DE69413004T2 - Verbesserungen ballons betreffend - Google Patents

Verbesserungen ballons betreffend

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DE69413004T2 DE69413004T DE69413004T DE69413004T2 DE 69413004 T2 DE69413004 T2 DE 69413004T2 DE 69413004 T DE69413004 T DE 69413004T DE 69413004 T DE69413004 T DE 69413004T DE 69413004 T2 DE69413004 T2 DE 69413004T2
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft das Verschließen von Ballonhälsen. Insbesondere betrifft es einen verschließbaren Ballonhals aus Latex, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bereitstellung eines solchen Ballonhalses, und ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bereitstellung von aufgeblasenen Ballons zum Loslassen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ich beziehe mich auf meine veröffentlichten Anmeldungen Nr. GB 2200299 und WO90/00430, die Techniken zum Verschließen bzw. Versiegeln eines Ballonhalses betreffen, und die ebenfalls andere herkömmliche Techniken zum Verschließen von Ballonhälsen beschreiben.
  • Ein Problem der herkömmlichen Techniken besteht darin, daß sie gewöhnlich zusätzliche Teile benötigen, die mit dem Ballon ausgeliefert werden müssen. Beispielsweise kann ein mittels eines Klebstoffs (Kleber) verschließbarer Ballon eine Kunststoffröhre umfassen, die in den geöffneten Hals eingesteckt wird, um ein Aufblasen des Ballons zu ermöglichen, ohne den Kleber zu stören bzw. zu beeinträchtigen. Ein mittels eines Ventils verschließbarer Ballon umfaßt notwendigerweise ein in den Ballonhals eingesetztes Rückschlagventil. Solche zusätzlichen Teile sind unerwünscht, da sie zu den Kosten und der Herstellungskomplexität beitragen. Im Falle der mittels eines Ventils verschließbaren Ballons wurde auch herausgefunden, daß die Ventile der Ballons, die in großen Mengen bei Werbeveranstaltungen oder Sportveranstaltungen eingesetzt werden, auf Äckern und Feldern landen können, wenn die Ballons einmal entleert und zerfallen sind. Die Ventile können sehr leicht von Tieren eines landwirtschaftlichen Betriebs gefressen werden und innere Verletzungen bei den Tieren verursachen, oder sie können eine Zerstörung von landwirtschaftlichem Gerät verursachen.
  • Ein weiteres Problem der mittels Ventilen verschließbaren Ballons ist darin zu sehen, daß die Ventile dem Ballon deutlich Gewicht hinzufügen, was den Auftrieb des Ballons reduziert. Im Falle einer Helium-Sauerstoffgemisch-Ballonfüllung wurde herausgefunden, daß ein 30 cm (12 Inch) großer Ballon benötigt würde, um genügend Auftrieb zu erzielen, wenn er mit einem herkömmlichen Ventil versehen ist. Eine solche Ballongröße benötigt zum Füllen 35% mehr Gas als ein ökonomischer 25 cm (10 Inch) großer Ballon, der normalerweise nicht in der Lage ist, aufzusteigen, wenn er mit einem Ventil versehen ist.
  • Zusätzlich erlauben die herkömmlichen Techniken kein effizientes automatisches Aufblasen und Loslassen (Aufsteigenlassen) der Ballons in großem Maßstab an einem entfernten Aufsteigeplatz. Wenn häufig ein großer Ballonaufstieg beispielsweise bei einer Freiluftveranstaltung geplant ist, werden 100 oder mehr Personen zum manuellen Aufblasen und Verschließen der Ballons benötigt. Solche Techniken sind sehr zeitaufwendig und dies trägt beträchtlich zu den Kosten des Ballonaufstiegs bei. Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Nachteile ausgedacht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Nach einem ersten Aspekt sieht die Erfindung einen Ballonhals aus Latex vor, wobei zumindest ein Bereich der inneren Oberfläche des Halses eine aufgefrischte Latex-Oberfläche umfaßt, wobei der aufgefrischte Bereich sich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet bzw. verschlossen werden kann, indem einander gegenüberliegende Flächen der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex- Latex Verbindung zu bilden, ohne irgendeinen zusätzlichen Klebefilm bzw. eine Klebebeschichtung zu benötigen.
  • Der Ausdruck "aufgefrischte Latex-Oberfläche" soll ein Latex-Material umfassen, dessen Oberfläche im wesentlichen frei von Verunreinigungen, wie beispielsweise Staub, Dreck und insbesondere Kalk und/oder Silikon ist, das sehr häufig bei Ballons verwendet wird. Ich habe herausgefunden, daß wenn zwei derartige aufgefrischte Latex-Oberflächen in Kontakt miteinander gedrückt werden, eine direkte Verbindung gebildet wird, ohne irgendeine zusätzliche Klebeschicht zu benötigen. Das Latex scheint jedoch nicht dazu geeignet, eine Verbindung mit anderen Materialtypen zu bilden.
  • Mit einer solchen Anordnung ist es nicht länger notwendig, zusätzliche Teile vorzusehen, um den Ballonhals zu verschließen, oder um ein Aufblasen des Ballonhalses vor dem Verschließen zu unterstützen.
  • Wenn die einander gegenüberliegenden Bereiche des Halses in Kontakt miteinander gebracht werden, wird der Hals vorzugs weise zusammengedrückt, gepreßt und/oder gedehnt, so daß die aufgefrischten Bereich direkt gegeneinander gedrückt werden.
  • Es versteht sich, daß in einigen Fällen ein Endabschnitt des Halses einschließlich des aufgefrischten Bereichs zeitweise umgestülpt sein kann, so daß die innere Oberfläche des Endabschnitts nach außen zeigt. Es versteht sich jedoch, daß dieser umgestülpte Abschnitt des Halses beim Verschließen des Ballons zurückgestülpt wird, so daß die aufgefrischte Oberfläche nach innen zeigt.
  • Bevorzugt umfaßt der aufgefrischte Bereich einen im wesentlichen ringförmigen Bereich auf der inneren Oberfläche des Halses.
  • Optional kann eine entfernbare Schicht aus einem Schutzmaterial über den aufgefrischten Bereich plaziert werden, um ein Verlust der Klebequalität der aufgefrischten Oberfläche zu verhindern, beispielsweise wenn die Oberfläche mit Schmutz kontaminiert wird. Das Schutzmaterial kann beispielsweise ein Band aus Nicht-Latex-Material umfassen, wie beispielsweise ein Klebeband mit einer Metallfolienverstärkung. Allerdings wurde herausgefunden, daß eine aufgefrischte Latex-Oberfläche seine "aktive" Klebequalität bewahren kann, selbst wenn sie nicht durch eine Schutzschicht geschützt wird.
  • Vorzugsweise umfaßt die Schutzschicht, wenn angebracht, eine Zugschlaufe, die ein einfaches und schnelles Entfernen der Schutzschicht ermöglicht.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt sieht die Erfindung ein Verfahren zur Vorbereitung eines Latex-Ballonhalses für ein Abdichten vor, wobei das Verfahren ein Auffrischen des Latex-Materials in einem Bereich der inneren Oberfläche des Ballonhalses umfaßt, wobei der Bereich sich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
  • Vorzugsweise umfaßt der Schritt des Auffrischens des Latex-Materials eine Reinigung der Oberfläche des Materials. Das Reinigen kann einen Abreibe- bzw. Abrasions-Schritt umfassen und/oder das Auftragen einer Reinigungsflüssigkeit auf das aufzufrischende Gebiet. Eine solche Reinigungsflüssigkeit kann beispielsweise ein Lösungsmittel, wie Alkohol umfassen. Vorzugsweise wird die Reinigungsflüssigkeit so ausgewählt, daß sie das Latex-Material nicht verschlechtert.
  • Ein spezielles geeignetes Lösungsmittel ist Isopropanol, wobei aber auch andere Reinigungsflüssigkeiten verwendet werden können. Es wurde herausgefunden, daß Wasser als Reinigungsflüssigkeit eingesetzt werden kann, obwohl dieses keine sehr haltbare Latex-Latex-Verbindung zu erzielen vermag. Isopropanol wird als besonders vorteilhaft angesehen, da es nicht dazu tendiert, das Latex-Material zu verschlechtern, wie dies andere Lösungsmittel tun mögen.
  • Vorzugsweise umfaßt das Verfahren im Falle der Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit einen Schritt zum Trocknen der auf gefrischten Oberfläche. Falls Alkohol als Reinigungsflüssigkeit verwendet wird, kann der Trockenschritt einen Schritt umfassen, bei dem die Oberfläche unter Umgebungsbedingungen getrocknet wird. Das Trocknen mag beispielsweise durch Umgebungs- oder Wärme-Aspiration durchgeführt werden. Bei normaler Raumtemperatur wären zum ausreichenden Trocknen des Halses nur Sekunden oder Minuten notwendig. Alternativ kann das Trocknen durch Abwischen der Oberfläche mit einem Trockenwischer erfolgen.
  • Optional kann das Verfahren des weiteren den Schritt des Auftragens einer Schutzschicht eines Materials auf die aufgefrischte Oberfläche umfassen.
  • Vorzugsweise werden die Schritte des Auffrischens der Oberfläche und des Auftragens der Schutzschicht mit dem Endabschnitt des Halses ausgeführt, der über einen Dorn gestülpt ist. Dies führt zu einem leichten Zugang zu der "inneren" Oberfläche des Halses, was andernfalls bei einem Hals in einem nicht-übergestülpten Zustand schwierig wäre. Ein geeignetes Verfahren und eine Vorrichtung zum Umstülpen des Halses sind in meiner veröffentlichten Anmeldung Nr. WO 90/00430 beschrieben. Alternativ kann ein "Einsteck-Verfahren" für den Zugang zu dem Inneren des Halses ohne ein Umstülpen des Halses verwendet werden.
  • In einer bevorzugten Form sieht die Erfindung ein Verfahren zur Vorbereitung einer Vielzahl von Latex-Ballons zum Verschließen vor, wobei das Verfahren das Sortieren eines Vorrats von Latex-Ballons in individuell sortierte Ballons, das Auffrischen des Latex-Materials jedes Ballons in einem Bereich der inneren Oberfläche des Ballonhalses umfaßt, wobei sich der Be reich um einen oder mehrere innere Umfänge des Halses erstreckt, derart, daß der Hals verschlossen werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Latex- Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex Verbindung zu bilden.
  • Vorzugsweise umfaßt der Schritt des Sortierens der Ballons das Ausrichten der Ballons, derart, daß jeder Ballon in eine bestimmte Richtung ausgerichtet wird.
  • Vorzugsweise umfaßt das Verfahren das Umstülpen der Ballonhälse, um einen Zugang zu der inneren Oberfläche des Halses zu erhalten.
  • Nach einem dritten Aspekt sieht die Erfindung eine Vorrichtung zur Vorbereitung eines Latex-Ballonhalses für das Abdichten vor, wobei die Vorrichtung Mittel zum Auffrischen der Oberfläche des Latex-Materials in einem Bereich der inneren Oberfläche des Halses umfaßt, wobei sich der Bereich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex- Verbindung zu bilden, ohne einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
  • Das Mittel zum Auffrischen der inneren Oberfläche des Halses umfaßt vorzugsweise Mittel zum Reinigen der Oberfläche. Solche Mittel zum Reinigen der Oberfläche umfassen Mittel zum Reinigen durch Abreiben und/oder Mittel zum Auftragen einer Reinigungsflüssigkeit.
  • Die Vorrichtung kann einen Dorn umfassen, über den der Endabschnitt des Ballonhalses gestülpt wird, derart, daß die innere Oberfläche des Halses nach außen zeigt. Dies ermöglicht einen leichten Zugang zum Auffrischen der Oberfläche des Latex- Materials. Vorzugsweise sind der Dorn und/oder das Auffrischungsmittel relativ zueinander drehbar. Alternativ kann die Vorrichtung Mittel zum Dehnen der Halsöffnung umfassen, um Zugang zu der inneren Oberfläche ohne Umstülpen des Halses zu ermöglichen.
  • Die Vorrichtung kann ferner Mittel zum Auftragen einer Material-Schutzschicht über die aufgefrischte Oberfläche umfassen. Die Schutzschicht wird am besten aufgetragen, wenn der Ballonhals in seinem umgestülpten Zustand ist.
  • In einer bevorzugten Form sieht die Erfindung eine Vorrichtung zum Vorbereiten einer Vielzahl von Latex-Ballons zum Abdichten vor, wobei die Vorrichtung Mittel zum Sortieren eines Vorrats von Latex-Ballons in individuell sortierte Ballons umfaßt sowie Mittel zum Auffrischen des Latex-Materials jedes Ballons in einem Bereich der inneren Oberfläche des Ballonhalses, wobei sich der Bereich um ein oder mehrere innere Umfänge des Halses erstreckt, derart, daß der Hals verschlossen werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden.
  • Vorzugsweise umfassen die Mittel zum Sortieren der Ballons Mittel zum Ausrichten der Ballons, derart, daß jeder Ballon in eine vorbestimmte Richtung ausgerichtet wird.
  • Vorzugsweise umfaßt die Vorrichtung einen Dorn, auf den das Ende des Ballonhalses gestülpt wird, derart, daß die innere Oberfläche des Halses nach außen gerichtet ist.
  • Vorzugsweise ist die Vorrichtung als automatische Vorrichtung oder Maschine zum automatischen Ausführen der zuvor genannten Verfahren ausgebildet.
  • Nach einem vierten Aspekt betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Verschließen eines Latex-Ballonhalses, wobei das Verfahren das Vorsehen eines Latex-Ballonhalses umfaßt, der eine aufgefrischte Oberfläche in einem Bereich der inneren Oberfläche des Halses hat, wobei sich der aufgefrischte Bereich im wesentlichen um den inneren Umfang des Halses erstreckt, derart, daß der Hals verschlossen werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der behandelten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex- Verbindung zu bilden, und wobei das Verfahren weiterhin das in direkten Kontakt Bringen einander gegenüberliegender Gebiete der aufgefrischten Oberfläche umfaßt, um einen Verschluß bzw. eine Abdichtung zu bilden, ohne irgendeine zusätzliche Klebeschicht zu benötigen.
  • Der Schritt des in Kontakt Bringens der Gebiete miteinander kann das Aufeinanderdrücken der Gebiete umfassen, beispielsweise durch Zusammendrücken oder Klemmen des Halses, oder durch Strecken bzw. Dehnen des Halses oder durch eine Kombination irgendwelcher dieser Techniken.
  • In einer bevorzugten Form sieht die Erfindung ein Verfahren zum Vorbereiten und Aufblasen von Ballons vor, wobei jeder Ballon einen Bereich des Halses mit einer aufgefrischten Latex- Oberfläche besitzt, wobei das Verfahren das Sortieren eines Vorrats von solchen Ballons in individuelle sortierte Ballons, Aufblasen jedes individuellen Ballons nach dem Sortieren, und Verschließen jedes Ballons nach dem Aufblasen umfaßt, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Latex- Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden.
  • Vorzugsweise umfaßt das Verfahren des weiteren ein Etikettieren jedes Ballons. Das Etikettieren kann nach dem Aufblasen und Verschließen erfolgen.
  • Vorzugsweise umfaßt der Schritt des Sortierens der Ballons das Ausrichten der individuellen Ballons, um eine vorbestimmte Ausrichtung jedes Ballons zu erzielen.
  • Vorzugsweise umfaßt das Verfahren des weiteren das Anordnen der Ballons zum Loslassen (Aufsteigenlassen) nach dem Aufblasen und Verschließen.
  • Entsprechend einem fünften Aspekt sieht die Erfindung auch eine Vorrichtung zur Vorbereitung und zum Aufblasen von Ballons vor, wobei jeder Ballon einen Bereich des Halses mit einer aufgefrischten Latex-Oberfläche umfaßt, die derart behandelt wurde, daß der Hals verschlossen werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der behandelten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex- Verbindung zu bilden, wobei die Vorrichtung Mittel zum Sortieren eines Vorrats von solchen Ballons in individuelle sortierte Ballons umfaßt, Mittel zum Aufblasen jedes individuellen Bal lons nach dem Sortieren, und Mittel zum Verschließen jedes Ballons nach dem Aufblasen, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Latex-Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um die Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne irgendeine zusätzliche Klebebeschichtung zu benötigen.
  • Vorzugsweise umfaßt die Vorrichtung Mittel zum Etikettieren jedes Ballons. Das Etikettieren kann nach dem Aufblasen erfolgen.
  • Vorzugsweise umfaßt das Mittel zum Sortieren der Ballons Mittel zum Ausrichten der individuellen Ballons, um eine vorbestimmte Ausrichtung jedes Ballons zu erzielen.
  • Vorzugsweise ist die Vorrichtung in Form einer automatischen Vorrichtung oder Maschine zum automatischen Ausführen der zuvor genannten Schritte ausgebildet. Vorzugsweise ist die Vorrichtung transportabel ausgebildet, so daß die Einheit einfach zu einem gewünschten Ort transportiert werden kann, an dem eine Vielzahl von Ballons zum Loslassen vorbereitet werden soll. Beispielsweise kann die Vorrichtung eine Einheit umfassen, die an oder auf einem Fahrzeug oder einem Fahrzeuganhänger angebracht ist.
  • Es versteht sich, daß die Technik zum Auffrischen der Latex-Oberfläche des Ballonhalses, um eine zu erzielende Latex- Latex-Verbindung zu ermöglichen, beträchtliche Vorteile im Hinblick auf die Vorbereitung der selbst-verschließbaren Ballons und im Hinblick auf das Verschließen der Ballons nach dem Aufblasen bietet. Die Abdicht- bzw. Verschlußtechnik eignet sich zur Automation in einer automatischen Aufblas/Verschlußvorrichtung, was bisher kein ökonomischer Vorschlag war.
  • Gemäß einem naheliegenden Aspekt betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zum Aufblasen und Verschließen von Ballons eines Typs, der verschlossen werden kann, indem Gebiete des Halses in Kontakt miteinander gebracht werden, um eine selbstklebende Verbindung zu bilden, wobei das Verfahren das Sortieren eines Vorrats von solchen Ballons in individuelle sortierte Ballons, das Aufblasen jedes Ballons nach dem Sortieren, und das Verschließen jedes Ballons nach dem Aufblasen umfaßt, indem der Hals zusammengedrückt oder gestreckt wird, um eine selbstklebende Verbindung zu bilden. Das Verfahren kann irgendeines der zusätzlichen Merkmale des zuvor beschriebenen vierten Aspekts umfassen.
  • Gemäß einem weiteren naheliegenden Aspekt betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Aufblasen und Verschließen von Ballons eines Typs, der verschlossen werden kann, indem Gebiete des Halses in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine selbstklebende Verbindung zu bilden, wobei die Vorrichtung Mittel zum Sortieren eines Vorrats von solchen Ballons in individuelle sortierte Ballons umfaßt, Mittel zum Aufblasen jedes Ballons nach dem Sortieren und Mittel zum Verschließen jedes Ballons nach dem Aufblasen, indem der Hals zusammengedrückt oder gestreckt wird, um eine selbstklebende Verbindung zu bilden. Die Vorrichtung kann irgendeines der zusätzlichen Merkmale des zuvor beschriebenen fünften Aspekts der Erfindung umfassen.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand eines Beispiels mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 einen Abschnitt eines Ballonhalses zeigt, der über einen Dorn zur Vorbehandlung gestülpt ist;
  • Fig. 2 ein quer geführter Schnitt durch einen Abschnitt des Ballonhalses nach der Vorbehandlung ist;
  • Fig. 3 eine Endansicht ist, wobei in das offene Ende des Ballonhalses der Fig. 2 geschaut wird;
  • Fig. 4 ein quer geführter Schnitt ist, der darstellt, wie der Ballonhals nach dem Aufblasen verschlossen wird;
  • Fig. 5 ein schematisches Blockdiagramm einer automatischen Vorrichtung/Verfahren zum Vorbereiten von Ballons zum Verschließen ist;
  • Fig. 6 eine schematische Draufsicht ist, die ein Beispiel einer Arbeitsstation zur Behandlung der Ballonhälse darstellt;
  • Fig. 7a bis 7d schematische Figuren sind, die Teile der Arbeitsstation von Fig. 6 darstellen;
  • Fig. 8 eine schematische Ansicht eines Beispiels eines Ballonsortierers ist;
  • Fig. 9 eine schematische Ansicht einer leicht veränderten Version des Sortierers von Fig. 8 ist;
  • Fig. 10 eine schematische Ansicht eines zweiten Beispiels eines Ballonsortierers ist;
  • Fig. 11 eine schematische Ansicht eines dritten Beispiels eines Ballonsortierers ist;
  • Fig. 12 ein schematisches Blockdiagramm einer Vorrichtung/eines Verfahrens zum automatischen Aufblasen und Verschließen von Ballons ist;
  • Fig. 13 eine schematische Seitenansicht einer Maschine von Fig. 12 ist;
  • Fig. 14 eine schematische perspektivische Ansicht ist, die ein Detail der Maschine in Fig. 13 darstellt; und
  • Fig. 15 eine schematische perspektivische Ansicht ist, die eine Verschließ-Arbeitsstation der Maschine von Fig. 13 darstellt.
  • Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 ist ein Ballonhals 10 eines herkömmlichen Latex-Materials auf einen Dorn 14 gestülpt. Ein Ver fahren und eine Vorrichtung zur Ausführung dieses Überstülpens ist in meiner veröffentlichten Anmeldung WO 90/00430 beschrieben. In dem übergestülpten Zustand wird das normale offene Ende 12 des Halses 10 nach unten über die äußere Oberfläche des Ballonhalses gezogen, so daß die Oberfläche 16 freigelegt wird, die normalerweise die innere Oberfläche des Halses wäre.
  • Ein im wesentlichen ringförmiger Abschnitt 18 der freigelegten Oberfläche 16 wird behandelt, um die Oberfläche des Latex-Materials aufzufrischen. Nach einer solchen Behandlung ist die aufgefrischte Oberfläche des Gebiets 18 in der Lage, eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne eine zusätzliche Klebebeschichtung zu benötigen. In diesem exemplarischen Ausführungsbeispiel wird die Behandlung durch Auftragen von Isopropanol auf das Gebiet 18 durchgeführt. Der Hals wird dann getrocknet. Bei normaler Raumtemperatur dauert dies etwa eine Minute oder weniger.
  • Falls gewünscht kann eine Schicht eines Schutzstreifens 20 (in Fig. 1 nicht gezeigt) auf das aufgefrischte Gebiet 18 gesetzt werden, um zu verhindern, daß die aufgefrischte Latex- Oberfläche ihre Verbindungs- bzw. Klebequalität verliert. In diesem exemplarischen Ausführungsbeispiel ist der Streifen ein Klebestreifen mit einer Metallfolienverstärkung.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 2 und 3 sind die Enden des Streifens Seite an Seite miteinander verklebt, um eine Zugschlaufe 22 zu bilden, die etwa zwei bis drei Zentimeter lang ist. Die Zugschlaufe 22 ist ausreichend lang, um einer Person das Greifen des Streifens zu ermöglichen, um den Schutzstreifen 20 aus dem Hals 10 zu entfernen, wenn der Hals 10 zurückge stülpt ist, (wie in Fig. 2 und 3 gezeigt). In Fig. 2 ist das aufgefrischte Gebiet 18 der inneren Oberfläche 16 durch eine verdickte Linie dargestellt, obwohl festzustellen ist, daß die Dicke des Materials in der Praxis nicht größer sein wird.
  • Um einen Luftballon aufzublasen, bläst eine Person einfach in das offene Ende 12 in gewöhnlicher Art und Weise hinein. Es ist klar, daß es nicht notwendig ist, ein separates Rohr zu verwenden, um den Ballon aufzublasen. Wenn der Ballon einmal genügend aufgeblasen ist, klemmt eine Person dann den Hals an einem Punkt zusammen, der zwischen dem Körper des Ballons und der aufgefrischten Oberfläche 18 (durch die Pfeile 24 gekennzeichnet) liegt. Dies dient dazu, ein Ausströmen von Gas aus dem Ballon zu verhindern, während die selbst-verschließende Eigenschaft des Ballonhalses vorbereitet wird.
  • Als nächsten Schritt zieht die Person an der Zugschlaufe 22, um den Schutzstreifen 20 (falls eingebracht), aus dem Inneren des Ballonhalses zu entfernen. Die Person drückt dann den Ballon zusammen und/oder dehnt ihn an einem Punkt, der der aufgefrischten Oberfläche 18 (wie durch die Pfeile 26 gekennzeichnet) entspricht, um einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander zu bringen. Typischerweise wird die Person in dieser Weise für etwa zwei bis fünf Sekunden Druck aufbringen müssen, um zu gewährleisten, daß eine verläßliche Latex-Latex-Verbindung, wie in Fig. 4 gezeigt, erreicht wird.
  • Es wurde herausgefunden, daß eine Verbindung, die in dieser Weise gebildet ist, perfekt ausreicht, um den Ballon zu verschließen, so daß ein Austritt von Gas aus dem Hals verhin dert wird. Es versteht sich, daß ein solches Verfahren ein Hinzufügen eines Gasventils oder einer Klebebeschichtung zur Bildung des Verschlusses nicht notwendig ist.
  • Bezugnehmend auf Fig. 5 umfaßt ein automatisches Verfahren/eine automatische Vorrichtung zur Vorbereitung von Ballons für ein Verschließen ein erstes Teil 50 zum Sortieren eines Vorrats von Ballons in individuelle sortierte Ballons. Die Ballons in dem ursprünglichen Vorrat werden in zufällige Richtungen ausgerichtet, und aufeinander oder umeinander herum gestapelt. Der Sortiervorgang separiert die Ballons individuell und reiht sie in einer vorbestimmte Richtung auf. Ein zweites Teil 52 führt bei jedem individuellen Ballon nach dem Sortieren die zuvor beschriebene Vorbehandlung aus. Das Befestigen des Schutzstreifens an der inneren Oberfläche des Ballons ist eine optionale Eigenschaft des Teils 52.
  • Die speziellen Konstruktions- und Funktionsdetails der Elemente 50 und 52 werden sehr leicht von einem Fachmann auf der Grundlage der vorhergehenden Beschreibung umgesetzt. Beispiele der Teile 50 und 52 werden nachfolgend allerdings rein illustrativ beschrieben.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 6 und 7 kann die Arbeitsstation 52 auf einer drehbaren Auflage 54 aufliegen, wobei die Auflage 54 sich nach unten erstreckende drehbare Dorne 56 trägt (nur bestimmte Dorne sind in Fig. 6 gezeigt; es versteht sich, daß die Dorne gleichmäßig beabstandet um den Umfang der drehbaren Auflage angeordnet sind). Die Auflage 54 ist mit einem Vorrat von Ballons an einer Vorratsstation 58 derart verschaltet, daß der Hals eines Ballons von dem Ende jedes Dorns 56 aufgenommen wird, wenn die Auflage 54 sich gegen den Uhrzeigersinn (wie in Fig. 6 gezeigt) dreht. Nach dem Durchlaufen durch die Vorratsstation werden die Dorne paarweise zu einer Umstülpstation 60 (Fig. 7a) vorwärts bewegt. Die Umstülpstation arbeitet wie in meiner internationalen Anmeldung WO 90/00430 beschrieben, indem der Dorn in den Hals geschoben wird und dann der Dorn leicht zurückgezogen wird, während der Ballon über Druckplatten oder Vorrichtungen 62 gegen den Dorn gedrückt wird. Die Umstülpstation wirkt auf Dornpaare.
  • Nach dem Umstülpen wird jeder Dorn nacheinander durch eine Naß-Wischstation 64 (Fig. 7b) und eine Trocken-Wischstation 66 bewegt. Die Naß-Wischstation besteht aus einem mit einer Auffrischflüssigkeit benetzten Walzenkissen 68, das den umgestülpten Ballonhals berührt. Der Dorn 56 und das Walzenkissen 68 werden in gleichem Richtungssinn gedreht, so daß ihre Kontaktoberflächen sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen, um somit eine wirkungsvolle Reinigung zu erzielen. Der Trockenwischabschnitt besteht aus einer zweiten Trockenwalze, die in der gleichen Weise wie die Walze 68 dreht, um die überschüssige Flüssigkeit von der Latex-Oberfläche zu wischen, um das Trocknen zu beschleunigen, während zur gleichen Zeit eine zweite Reinigungs-"Wischung" durchgeführt wird. Alternativ kann die Trockenwischstation 66 durch eine Wärmestation (nicht gezeigt) ersetzt oder ergänzt werden, um die Trocknung des Latex- Materials zu unterstützen.
  • Wenn es notwendig ist, einen Schutzstreifen an den Ballonhälsen anzubringen, wird jeder Dorn 56 dann zu einer Streifenaufbringstation 70 (Fig. 7c) bewegt, die einen Längsabschnitt des Klebestreifens auf den Ballonhals aufbringt, und dann zu einer Streifen-Walzenstation 72 (Fig. 7d) bewegt, die ein Paar von Walzen 74 zum sicheren Drücken des Streifens gegen die Latex-Oberfläche und zum Befestigen der beiden freien Enden des Streifens Rücken an Rücken umfaßt, um eine Zugschlaufe zu bilden.
  • Am Ende wird jeder Dorn zu einer Ballonentfernungsstation 75 gebracht, in der jeder Ballon in seinen normalen Zustand zurückversetzt wird, und von dem Dorn 56 abgenommen wird. An der Entfernungsstation 75 kann der Ballon entfernt werden, indem der Ballon durch ein Paar von Zangen, die den Ballonhals greifen, oder durch "Blasen" oder "Saugen" des Ballons von dem Dorn gezogen wird. Optional werden die Ballons zu einer Bandelier- Vorrichtung transportiert.
  • Bezugnehmend auf Fig. 8 umfaßt ein erstes Beispiel eines Ballonsortierers 50 eine Wanne 80, in die Ballons eingebracht werden. Eine Saugvorrichtung 82 ist unterhalb der Wanne 80 angebracht, ein bewegbares Trägerelement 84 ist zwischen der Wanne 80 und der Saugvorrichtung 82 angebracht. Öffnungen 86 sind in dem Trägerelement 84 zur Aufnahme von Ballons vorgesehen. Jede Öffnung 86 ist dimensioniert, um den Körper eines entleerten schlaffen Ballons durch die Öffnung 86 über die Saugvorrichtung 82 einsaugen zu können, aber um zu verhindern, daß die relativ dicke Lippe des Ballonhalses hindurchläuft. Damit werden die Ballons gleichmäßig ausgerichtet, hängen von dem Trägerelement 84 nach unten und werden durch ihre Lippen in Position gehalten. Das Trägerelement 84 ist aus seiner Position unter der Wanne 80 bewegbar, um die Ballons zu der Arbeitsstation 52 zu überführen.
  • Fig. 9 stellt (isoliert) ein Detail des Sortierers von Fig. 8 dar, wobei die Ballons durch zwei eng beabstandete Führungen 84a getragen werden, die die Lippe des Ballons in der gleichen Weise wie das Element 84 der Fig. 8 einklemmen.
  • Bezugnehmend auf Fig. 10 umfaßt ein alternatives zweites Beispiel eines Ballonsortierers 50 einen Sortiertisch 90, auf den Ballons fallengelassen werden. Ein Paar von Sortierstäben 92 fährt auf eine Höhe von 3 mm (1/8 Inch) über dem Tisch 90 nach unten, und bewegt sich dann von einer mittleren Position nach außen. Bei dieser Anordnung kommen die Stangen 92 nur mit den hervorspringenden Lippen der Ballonhälse in Kontakt und ziehen die Ballons an deren Hälsen in Richtung der äußeren Kanten des Sortiertisches 90. Wie als Phantom gezeigt, werden somit die Ballons 94 mit ihren Hälsen so ausgerichtet, daß sie in Richtung der äußeren Kanten des Tisches 90 zeigen.
  • Bezugnehmend auf Fig. 11 ist ein drittes Beispiel eines Ballonsortierers 50 gezeigt. Der Sortierer umfaßt eine Saugvorrichtung 100 und arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie der in Fig. 8 gezeigte Sortierer. Ein Paar von endlosen Führungsriemen 102 ist Seite an Seite geneigt zueinander angeordnet, um einen allgemein V-förmigen Kanal zu bilden, in den Ballons gegeben werden. Ein Paar von endlosen Trägerbändern 104 ist Seite an Seite unterhalb der Führungsriemen angebracht, und die Saugvorrichtung 100 ist unterhalb der Trägerbänder 104 angebracht. Der Raum zwischen den Trägerbändern 104 ist so, daß der Körper eines schlaffen Ballons durch die Bänder 104 gesaugt werden kann, aber die Lippe des Ballonhalses durch die Bänder 104 eingefangen wird. Somit werden die Ballons gleichmäßig ausgerichtet, wobei deren Körper von den Trägerbändern 104 nach unten hängen.
  • Jeder Ballon, der vollständig durch den Raum zwischen den Trägerbändern 104 entweicht oder der sich verheddert, bevor er durch die Trägerbänder 104 gesaugt wird, wird über ein Rückförderband 108 zu der Zuführversorgung rückgeführt. Die Trägerbänder 104 erstrecken sich über den Lauf der Führungsriemen 102 hinaus, so daß die über den Trägerbändern 104 verhedderten Ballons dann frei werden, um auf das Rückförderband 108 zu fallen.
  • Als eine weitere alternative Ausführungsform eines Sortierers kann eine Bandelier-Vorrichtung (nicht gezeigt) eingesetzt werden, um die Ballons zu sortieren und auszurichten.
  • Obwohl nur eine "Einkanal-Vorrichtung" beschrieben wurde, versteht sich, daß die Vorrichtung auch als "Multikanal" ausgebildet sein kann, um die Ballons in mehreren parallelen Kanälen zu sortieren und zu behandeln, um die Produktivitätsrate zu erhöhen.
  • Obwohl hier nicht speziell gezeigt, kann eine zusätzliche Vorrichtung umfaßt sein, die zählt und/oder druckt und/oder die behandelten Ballons verpackt.
  • Fig. 12 stellt schematisch ein automatisches Verfahren/eine automatische Vorrichtung zum Aufblasen und Verschließen von Ballons des zuvor diskutierten Typs dar. Ballons aus einem Ballonspeicher werden zuerst in einem ersten Abschnitt 110 sortiert, der in der gleichen Weise wie der Sortierer- Abschnitt 50 der Fig. 5 arbeitet. Wenn die individuellen Ballons einmal sortiert sind, werden sie als nächstes im Abschnitt 112 aufgeblasen. Das Aufblasen kann durch Verwendung eines geeigneten Gases, wie beispielsweise komprimierter Luft, Helium oder einem Helium-Sauerstoffgemisch durchgeführt werden. Nach dem Aufblasen werden die Ballons im Abschnitt 114 verschlossen, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche zusammengebracht werden, um eine Latex-Latex- Verbindung zu bilden. Falls gewünscht können die verschlossenen Ballons im Abschnitt 116 etikettiert werden, um beispielsweise ein Band oder eine Identifikationsetikette am Ballon anzubringen. Schließlich können die Ballons, falls gewünscht, im Abschnitt 118 (beispielsweise ein Netz) gesammelt werden und zum gleichzeitigen Loslassen ins Freie bereit gehalten werden.
  • Die spezifischen Konstruktions- und Funktionsdetails der Abschnitte 110 bis 118 werden von einem Durchschnittsfachmann auf der Grundlage der vorhergehenden Beschreibung leicht umgesetzt. Ein Beispiel einer automatischen Aufblas/Verschließmaschine ist jedoch rein beispielhaft nachfolgend beschrieben.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 13, 14 und 15 umfaßt die Maschine einen Sortierer 110, der in diesem Beispiel identisch ist zu dem in Fig. 10 gezeigten. Es versteht sich jedoch, daß statt dessen die in Fig. 8 und 9 gezeigten Sortierer verwendet werden können, falls dies gewünscht ist. Ein Vorrat von vorbehandelten Ballons (ohne einen Schutzklebestreifen) ist in einem Trichter 120 sortiert, der dem Sortierer 110 stetig Ballons durch einen geneigten Vibrationszuführer 122 zuführt. Ausgeworfene Ballons, die von dem Sortierer 110 auf dem Rückförderband 108 transportiert wurden, werden zu dem Trichter 120 mittels eines Lifts 124 zurückgebracht.
  • Eine Transportstation mit einem drehbaren Transportarm 126 wird eingesetzt, um sortierte Ballons von dem Sortierer 110 zu dem Aufblasabschnitt 112 in Form einer drehbaren Luftpumpe 128 zu transportieren. Der Transportarm 126 hat Hakenenden 129 zum Aufnehmen der Ballons an deren Hals von den Trägerbändern 104 und zum Schwingen der Ballons zu der Luftpumpe 128. Der Transportarm 126 ist mit Sensoren versehen, um das Vorhandensein eines Ballons auf den Trägerbändern 104 zu detektieren.
  • Die Luftpumpe 128 umfaßt eine Anzahl (beispielsweise vier) von in gleichen Winkeln beabstandeten Aufblasdüsen mit Ventilen. Ein L-förmiger Hakenarm 130 ist an jeder Aufblasdüse zur Stabilisierung des Ballons während des Aufblasens vorgesehen, und um zu gewährleisten, daß jeder Ballon, wenn er aufgeblasen ist, einen ausreichend langen Hals hat, so daß der Abdichter 114 (nachfolgend beschrieben) diesen greifen kann. Der Transportarm 126 ist bezüglich der Luftpumpe 128 so angeordnet, daß der Arm der Luftpumpe 128 einen Ballon vorlegt, wenn die Aufblasdüse an der Transportstation vorbeigedreht wird. Die Ballons können mit jedem passenden Gas aufgeblasen werden, wie beispielsweise einem Helium-Sauerstoffgemisch oder komprimierter Luft. Im Falle von komprimierter Luft kann die Luft aus einer Versorgungsflasche oder direkt von einem Luftkompressor geliefert werden.
  • Wenn der Ballon einmal aufgeblasen ist, wird er von der Luftpumpe 128 durch den Abdichter 114 entfernt, der in Form eines drehbaren Arms 132 mit Backen 134 ausgebildet ist. Die Bakken 134 klemmen den Hals an Punkten (136 und 138) oberhalb und unterhalb des aufgefrischten Gebiets des Ballonhalses ein, um zu verhindern, daß Gas durch den Hals entweicht, während der Hals verschlossen wird. Der Hals wird verschlossen, indem er über eine Anordnung von versetzt angeordneten Stiften 140 ge dehnt wird. Das Dehnen zieht das Latex-Material zusammen, so daß einander gegenüberliegende aufgefrischte Gebiete der Latex- Oberfläche gegeneinander gedrückt werden, um eine Latex-Latex- Verbindung zu bilden.
  • Wenn der Ballon einmal verschlossen ist, kann er durch ein Etikettiergewehr 142 in einer Etikettierstation 116 etikettiert werden. Ein Etikettenzuführer 154 liefert Etiketten zur Verwendung durch das Etikettiergewehr 142. Etiketten können wie gewünscht ausgewählt werden, beispielsweise Papier-Adressetiketten, Bänder, Streifen oder Schnüre. Der Ballon wird dann losgelassen, indem die Backen 134 des Abdichters 114 geöffnet werden.
  • Als eine Modifikation der Maschine der Fig. 13 können der Sortierer 110, der Zuführer 122, der Tichter 120 und der Lift 124 und der Transportarm 126 durch ein Bandelier-Zuführsystem ersetzt werden.
  • Die zuvor beschriebene Maschine kann ausgestaltet sein, um an einen Ort transportierbar zu sein, an dem ein Ballonaufstieg stattfinden soll. Die Maschine kann automatisch arbeiten, um eine Kollektion von aufgeblasenen und verschlossenen Ballons zu erzeugen, die zum Aufsteigen bzw. Loslassen in die Luft bereit sind. Typischerweise ist vorgesehen, daß die oder jede Maschine in der Lage ist, 3.600 aufgeblasene Ballons pro Stunde zu erzeugen.
  • Obwohl nur eine "Einkanal"-Maschine in Fig. 13 dargestellt wurde, versteht sich, daß eine "Multikanal"-Maschine eingesetzt werden kann, in der eine Anzahl von Ballons gleichzeitig in pa rallelen Arbeitsstationen aufgeblasen wird, um die Produktivität zu erhöhen.
  • Obwohl hier nicht speziell gezeigt, kann eine zusätzliche Vorrichtung umfaßt sein, die die Ballons zählt und/oder bedruckt.
  • Es versteht sich auch, daß die Beschreibung lediglich eine Beschreibung von bevorzugten Formen der Erfindung darstellt und daß Veränderungen von Details innerhalb des Rahmens der angehängten Ansprüche durchgeführt werden können.

Claims (40)

1. Ballonhals aus Latex, wobei zumindest ein Bereich der inneren Oberfläche des Halses eine aufgefrischte Latex- Oberfläche umfaßt, wobei der aufgefrischte Bereich sich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Flächen der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne irgend einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
2. Ballonhals nach Anspruch 1, wobei der aufgefrischte Bereich einen im wesentlichen ringförmigen Bereich auf der inneren Oberfläche des Halses umfaßt.
3. Ballonhals nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine ablösbare Schicht eines Schutzmaterials auf den aufgefrischten Bereich aufgebracht ist, um zu verhindern, daß die aufgefrischte Oberfläche ihre Klebequalität verliert.
4. Ballonhals nach Anspruch 3, wobei die Schicht ein Klebeband umfaßt.
5. Ballonhals nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Schutzschicht eine Zugschlaufe umfaßt, um ein Entfernen der Schicht aus dem Hals zu ermöglichen.
6. Verfahren zur Vorbereitung eines Latex-Ballonhalses für ein Abdichten, wobei das Verfahren ein Auffrischen des Latex-Materials in einem Bereich der inneren Oberfläche des Ballonhalses umfaßt, wobei der Bereich sich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt des Auffrischens des Latex-Materials eine Reinigung der Oberfläche des Materials umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei der Schritt des Reinigens ein Aufbringen einer Flüssigkeit auf das aufzufrischende Gebiet umfaßt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Flüssigkeit ein Lösungemittel umfaßt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Lösungsmittel Alkohol umfaßt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Alkohol Isopropanol umfaßt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, das als weiteren Schritt ein Trocknen der aufgefrischten Oberfläche umfaßt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 12, das als weiteren Schritt ein Aufbringen einer Schutzschicht aus Material auf die aufgefrischte Oberfläche umfaßt.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 13, das des weiteren als Anfangsschritt ein Nachaußen-Bringen eines Abschnitts des Ballonhalses umfaßt, um eine innere Oberfläche des Halses als eine nach außen gerichtete Oberfläche darzustellen.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 13, das des weiteren als Anfangs-Schritt ein Sortieren eines Vorrats von Ballons in individuelle Ballons umfaßt.
16. Verfahren zur Vorbereitung einer Vielzahl von Latex- Ballons für das Abdichten, wobei das Verfahren das Sortieren eines Vorrats von Latex-Ballons in individuelle sortierte Ballons und das Vorbereiten jedes Ballonhalses gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 15 umfaßt.
17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der Schritt des Sortierens der Ballons das Ausrichten der Ballons umfaßt, derart, daß jeder Ballon in eine vorbestimmte Richtung ausgerichtet wird.
18. Vorrichtung zur Vorbereitung eines Latex-Ballonhalses für das Abdichten, wobei die Vorrichtung Mittel zum Auffrischen der Oberfläche des Latex-Materials in einem Bereich der inneren Oberfläche des Halses umfaßt, wobei sich der Bereich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei die Mittel zum Auffrischen der inneren Oberfläche des Halses Mittel zur Reinigung der Oberfläche umfassen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, wobei die Mittel zum Reinigen der Oberfläche Mittel zum Aufbringen einer Flüssigkeit auf die Oberfläche umfassen.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, die ferner Mittel zum Umstülpen eines Endabschnitts des Ballonhalses umfaßt, derart, daß die innere Oberfläche des Halses nach außen gerichtet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21 zum Vorbereiten einer Vielzahl von Latex-Ballons für das Abdichten, wobei die Vorrichtung ferner Mittel zum Sortieren eines Vorrats von Latex-Ballons in individuelle sortierte Ballons vor dem Auffrischen umfaßt.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, wobei die Mittel zum Sortieren der Ballons Mittel zum Ausrichten der Ballons umfassen, derart, daß jeder Ballon in eine vorbestimmte Richtung ausgerichtet wird.
24. Verfahren zum Abdichten eines Latex-Ballonhalses, wobei das Verfahren das Vorbereiten eines Latex-Ballonshalses umfaßt, der eine aufgefrischte Oberfläche in einem Bereich der inneren Oberfläche des Halses aufweist, wobei der aufgefrischte Bereich sich im wesentlichen entlang eines inneren Umfangs des Halses erstreckt, derart, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der behandelten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex- Verbindung zu bilden, und wobei das Verfahren ferner den Schritt umfaßt, einander gegenüberliegende Gebiete der aufgefrischten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander zu bringen, um die Abdichtung zu bilden, ohne einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
25. Verfahren nach Anspruch 24, wobei der Schritt des In-Kontakt-Bringens der Gebiete das Aufeinanderdrücken der Gebiete umfaßt.
26. Verfahren zur Vorbereitung und zum Aufblasen von Ballons, wobei jeder einen Bereich des Halses umfaßt, der eine aufgefrischte Latex-Oberfläche besitzt, wobei das Verfahren das Sortieren eines Vorrats von Ballons in individuelle sortierte Ballons, das Aufblasen jedes individuellen Ballons nach dem Sortieren und das Abdichten jedes Ballons nach dem Aufblasen gemäß dem Verfahren nach Anspruch 24 oder Anspruch 25 umfaßt.
27. Verfahren nach Anspruch 26, das ferner den Schritt des Etikettierens jedes Ballons umfaßt.
28. Verfahren nach Anspruch 27, wobei das Etikettieren nach dem Schritt des Abdichtens des Ballons ausgeführt wird.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 26 bis 28, wobei der Schritt des Sortierens der Ballons das Ausrichten der individuellen Ballons umfaßt, um eine vorbestimmte Ausrichtung jedes Ballons zu erzielen.
30. Verfahren zum Aufblasen und Abdichten von Ballons eines Typs, der abgedichtet werden kann, indem Gebiete des Halses in Kontakt miteinander gebracht werden, um eine selbstklebende Verbindung zu bilden, wobei das Verfahren das Sortieren eines Vorrats von solchen Ballons in individuelle sortierte Ballons, das Aufblasen jedes Ballons nach dem Sortieren und das Abdichten jedes Ballons nach dem Aufblasen gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 28 bis 29 umfaßt, indem der Hals zusammengedrückt oder gestreckt wird, um die selbstklebende Verbindung zu bilden.
31. Vorrichtung zum Vorbereiten und Aufblasen von Ballons, deren jeder einen Halsbereich besitzt, der eine aufgefrischte Latex-Oberfläche besitzt, die derart behandelt wurde, daß der Hals abgedichtet werden kann, indem einander gegenüberliegende Gebiete der behandelten Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um eine Latex-Latex-Verbindung zu bilden, wobei die Vorrichtung Mittel zum Sortieren eines Vorrats von solchen Ballons in individuelle sortierte Ballons, Mittel zum Aufblasen jedes individuellen Ballons nach dem Sortieren und Mittel zum Abdichten jedes Ballons nach dem Aufblasen umfaßt, indem die einander gegenüberliegenden Gebiete der aufgefrischten Latex-Oberfläche in direkten Kontakt miteinander gebracht werden, um die Latex-Latex-Verbindung zu bilden, ohne einen zusätzlichen Klebefilm zu benötigen.
32. Vorrichtung nach Anspruch 31, die des weiteren Mittel zum Etikettieren jedes Ballons umfaßt.
33. Vorrichtung nach Anspruch 31 oder 32, wobei die Mittel zum Sortieren der Ballons Mittel zur Ausrichtung der individuellen Ballons umfassen, um eine vorbestimmte Ausrichtung jedes Ballons zu erzielen.
34. Vorrichtung nach Anspruch 31, 32 oder 33, wobei die Vorrichtung in Form einer automatischen Maschine vorgesehen ist.
35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 31 bis 34, wobei die Vorrichtung transportabel ausgebildet ist.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 31 bis 35, wobei die Mittel zum Abdichten so angeordnet sind, daß die selbstklebende Verbindung durch Zusammendrücken oder Strecken des Halses gebildet wird.
37. Vorrichtung zum Sortieren einer Vielzahl von Latex-Ballons in Kombination mit der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, wobei die Sortiervorrichtung Mittel zur Ausrichtung der Ballons umfaßt, derart, daß jeder Ballon ~in eine vorbestimmte Richtung ausgerichtet wird.
38. Vorrichtung nach Anspruch 37, wobei die Ausrichtungsmittel einen Trog, dem die Ballons zugeführt werden, eine Vakuumeinrichtung unterhalb des Trogs und einen bewegbaren Ballonträger umfaßt, der zwischen dem Trog und der Vakuumeinrichtung vorgesehen ist, wobei die Anordnung derart ist, daß dem Trog zugeführte Ballons durch die Vakuumeinrichtung zum Träger gebracht werden und mit dem Träger in Eingriff kommen und zu den Auffrischungsmitteln transportiert werden.
39. Verfahren zum Sortieren einer Vielzahl von Latex-Ballons in Verbindung mit einem Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 14, wobei das Verfahren das automatische Ausrichten der Ballons umfaßt, derart, daß jeder Ballon in eine vorbestimmte Richtung ausgerichtet wird.
40. Verfahren nach Anspruch 39, das das Zuführen der Ballons in einen Trog und das Anordnen einer Vakuumeinrichtung unterhalb des Troges umfaßt, wobei ein bewegbarer Ballonträger zwischen Trog und Vakuumeinrichtung vorgesehen ist, derart, daß die dem Trog zugeführten Ballons durch die Vakuumeinrichtung zum Träger gebracht werden und mit dem Träger in Eingriff kommen und zum nachfolgenden Auffrischen transportiert werden.
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