DE69413149T2 - Verfahren zur telefonverbindungsherstellung in einem telefonsystem - Google Patents
Verfahren zur telefonverbindungsherstellung in einem telefonsystemInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abschließen (Aufbauen) eines Telefonanrufs von einem anrufenden Teilnehmer zu einem angerufenen Teilnehmer, wenn der angerufene Teilnehmer den Anruf nicht beantwortet. Die Teilnehmer sind Teil eines Telekommunikationssystems, welches wenigstens ein Zellularmobiltelekommunikationsnetz umfaßt. Einer der Teilnehmer ist über das Mobiltelekommunikationsnetz verbunden und der andere Teilnehmer ist über das Mobiltelefonnetz oder über ein öffentliches Telefonvermittlungsnetz verbunden. Der angerufene Teilnehmer ist permanent in einem Heimatregister registriert und vorübergehend in einem Besucherregister registriert, das dem Heimatregister bekannt ist und in dem Mobilnetz eingebaut ist.
- Die heutige Mobiltelefonie ist eine schnell anwachsende Technologie. Viele Mobilkommunikationssysteme, darunter das europäische GSM-System, haben bereits die erste grundlegende Entwicklungsphase durchlaufen und die Systemdesigner konzentrieren sich nun auf weitere Verbesserungen des Systems, unter anderen hinsichtlich einer Systemverfeinerung und der Einführung von optionalen. Diensten. Das landgestützte öffentliche Telefonvermittlungsnetz hat seit langem optionale Dienste enthalten, beispielsweise einen "automatischen Rückruf, wenn der angerufene Teilnehmer mit einem anderen Anruf belegt ist" oder "einem automatischen Rückruf, wenn der angerufene Teilnehmer nicht antwortet". Diese bekannte Technik ist auf eine Datenbank gestützt, in der die Identitäten der beteiligten Teilnehmer in Verbindung mit der Telefonvermittlungsstelle, die einen anrufenden Teilnehmer und/oder einen angerufenen Teilnehmer behandelt, aufgebaut sind. Das Problem mit einer Übertragung dieser Technik auf ein Mobiltelekommunikationssystem ist, daß die Teilnehmer in dem System mobil sind. Da ein mobiler Teilnehmer sich oft geographisch in dem Telekommunikationsnetz oder dem System bewegt, werden Schwierigkeiten bei der Lokalisierung des Teilnehmers angetroffen, wenn es möglich wird, eine Anrufverbindung aufzubauen, insbesondere wenn eine lange Zeit zwischen einer Initiierung des "automatischen Rückrufdienstes" und der Ausführung dieses Dienstes vergangen ist. Dienste dieser Art werden in bestimmten Mobiltelekommunikationssystemen angetroffen. Beispielsweise ist ein automatischer Rückrufdienst aus dem Stand der Technik der japanischen Patentbeschreibung JP 3-190,494 bekannt. Gemäß diesem bekannten Verfahren werden die Identitätsnummer sowohl eines anrufenden als auch eines angerufenen Teilnehmers in einer Speicherstelle gespeichert, während darauf gewartet wird, daß der angerufene Teilnehmer zum Empfang des Anrufs verfügbar wird. Wenn der Teilnehmer verfügbar ist, wird eine Anrufverbindung mit Hilfe der Daten aufgebaut, die aus der Speicherstelle genommen werden. Der Nachteil mit der in dieser früheren Patentbeschreibung beschriebenen Technik besteht darin, daß die Speicherstelle ausschließlich zu dem Zellengebiet gebunden ist, in dem sich die Mobilstation befand, als sie ursprünglich versuchte, den angerufenen Teilnehmer anzurufen. Wenn sich die Mobilstation aus diesem Zellengebiet herausbewegt ist es nicht mehr möglich, die Mobilstation zu lokalisieren, und die Technik ist deshalb nur zur Verwendung in kleineren Netzen geeignet. Die japanische Patentbeschreibung JP 3-235,563 offenbart auch ein automatisches Rückrufverfahren, bei dem Teilnehmerdaten in einer angerufenen Mobileinheit gespeichert werden. Obwohl dieses Verfahren das Problem einer Auffindung der Mobilstation löst, benötigt es die Bereitstellung von zusätzlichem Gerät in jeder Mobileinheit, die wünscht, selbst von diesem Dienst Gebrauch zu machen.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen automatischen Rückruf in einem Zellularmobiltelekommunikationsnetz selbst in denjenigen Fällen bereitzustellen, wenn sich ein anrufender Teilnehmer und/oder ein angerufener Teilnehmer um einen langen Abstand in dem Netz von der Zeit einer Initiierung des Rückrufdienstes zu der Zeit, zu der der Dienst ausgeführt wird, bewegt hat. Die voranstehend erwähnten Probleme werden gemäß der Erfindung durch Speichern der Aufenthaltsort-Identitätszeichen der zwei Teilnehmer in einer existierenden zentralen Datenbank in dem Mobiltelekommunikationsnetz gelöst. Die zentrale Datenbank, das sogenannte Heimatregister HLR, weist den traditionellen Zweck auf, einen Eintrag über die Aufenthaltsorte von sämtlichen Mobileinheiten, die in dem System registriert sind und sich in dem Netz zu diesem Zeitpunkt befinden, in dem Netz zu führen. Dies wird ermöglicht, indem das Heimatregister HLR mit allen lokalen Datenbanken in dem System, den sogenannten Besucherregistern VLR, in denen ein Verkehrsgebietscode gespeichert ist, der die geographischen Positionen der Mobileinheiten zu jedem Zeitmoment offenbart, verbunden wird. Gemäß der Erfindung wird die Fähigkeit des Heimatregisters HLR, darüber Kenntnis zu besitzen, in welchen Besucherregistern sämtliche Mobileinheiten registriert sind, verwendet, um die voranstehend erwähnten Teilnehmer vor einem Rückruf zu lokalisieren. Dies ermöglicht, daß Anrufe selbst dann verbunden werden, wenn sich die Teilnehmer von einem ersten zu einem zweiten Besucherregister in dem Zeitablauf zwischen einer Initiierung eines Rückrufs und einer Ausführung eines Rückrufs bewegt haben. Diesbezüglich benötigen die Mobilteilnehmer kein zusätzliches Gerät, im Gegensatz zu früher bekannten Techniken, bei denen zusätzliches Gerät erforderlich war. Die Erfindung wird nun mit näheren Einzelheiten unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen davon und auch unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Die Erfindung ist durch die kennzeichnenden Merkmale gekennzeichnet, die in den folgenden Ansprüchen aufgeführt sind.
- In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Verkehrssituation zwischen einem anrufenden Teilnehmer in einem landgestützten öffentlichen Telefonvermittlungsnetz und einem angerufenen Teilnehmer in einem Zellularmobiltelekommunikationsnetz des GSM-Typs zeigt;
- Fig. 1a ein Flußdiagramm, das ein erfindungsgemäßes Verfahren offenbart, bei dem die Konfiguration gemäß Fig. 1 verwendet wird,
- Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Verkehrssituation zwischen einem anrufenden Teilnehmer in einem Mobiltelekommunikationsnetz des GSM-Typs und einem angerufenen Teilnehmer in einem landgestützten öffentlichen Telefonvermittlungsnetz;
- Fig. 2a ein Flußdiagramm, das ein erfindungsgemäßes Verfahren darstellt, bei dem die in Fig. 2 dargestellte Konfiguration verwendet wird;
- Fig. 3 eine schematische Blockdarstellung einer · Verkehrssituation zwischen einem anrufenden und einem angerufenen Teilnehmer in einem Mobiltelekommunikationsnetz des GSM-Typs; und
- .. 3a ein Flußdiagramm, das ein erfindungsgemäßes Verfahren darstellt, bei dem eine Konfiguration gemäß Fig. 3 verwendet wird.
- Ein öffentliches Landmobilnetz des GSM-Typs PLMN umfaßt ein Gateway-Mobiltelefondienstvermittlungszentrum, das mit mehreren lokalen Mobildienst-Vermittlungszentren verbunden ist, wobei jedes von diesen wiederum mit einer Vielzahl von Basisstations-Steuereinrichtungen verbunden ist. Das GSM-Netz ist gut in den sogenannten GSM-Empfehlungen spezifiziert und die Netzarchitektur ist insbesondere in der Empfehlung GSM 03.02 beschrieben. Jede Basisstations-Steuereinrichtung ist mit einer Vielzahl von Basisstationen verbunden, wobei jede von diesen ein geographisches Gebiet überwacht, das als eine Zelle bezeichnet wird. Das PLMN-Netz umfaßt auch eine zentrale Datenbank, nämlich ein sogenanntes Heimatregister, das mit dem Gateway oder dem zentralen Mobiltelefondienstvermittlungszentrum und auch mit allen lokalen Mobil-Telefonvermittlungszentren in dem PLMN-Netz verbunden ist. Diejenigen Mobileinheiten, die eine Teilnahmeberechtigung an dem Mobiltelekommunikationsnetz besitzen, sind in dem Heimatregister registriert. Jedes lokale Mobiltelefon-Vermittlungszentrum umfaßt eine lokale Datenbank, die als ein Besucherregister bezeichnet wird, in der sämtliche Mobileinheiten registriert sind, die sich in einer der Zellen befinden, die von dem lokalen Mobiltelefondienstvermittlungszentrum zu irgendeinem gegebenen Zeitmoment behandelt werden.
- Die Darstellung in Fig. 1 zeigt nur eines der lokalen Mobildienst-Vermittlungszentren MSC, Basisstations-Steuereinrichtungen BSC, Besucherregister VLR und Basisstationen BS, die zum Ausführen der vorliegenden Erfindung benötigt werden. Mehrere dieser Einheiten sind in der Figur wegen Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen.
- Eine Mobileinheit B1, die zu dem öffentlichen Landmobilnetz PLMN gehört und sich in diesem Moment innerhalb eines Zellengebiets befindet, das von dem Besucherregister VLR gesteuert wird, wird vorübergehend in dem Besucherregister VLR und permanent in dem voranstehend erwähnten Heimatregister HLR gleichzeitig registriert. Das Heimatregister HLR wird immer über das Besucherregister VLR informiert, in dem die Mobileinheit B1 in diesem Zeitmoment registriert ist. Fig. 1 zeigt auch die Teile eines landgestützten öffentlichen Telefonvermittlungsnetzes, das für die Erfindung erforderlich ist. Das öffentliche Telefonnetz umfaßt eine lokale Vermittlungsstelle LE, die mit dem Gateway-Mobilvermittlungszentrum in dem PLMN-Netz verbunden ist. Diese einzelne Verbindung zwischen den zwei Netzen bedeutet, daß sämtliche Signalisierung zwischen dem öffentlichen Telefonvermittlungsnetz PSTM und dem PLMN-Netz durch das Gateway-Mobiltelefon-Dienstvermittlungszentrum GMSC gehen muß. Ein anrufender Teilnehmer A1, der sogenannte A-Teilnehmer, ist permanent mit der lokalen Vermittlungsstelle LE verbunden und die voranstehend erwähnte Mobileinheit B1, die der angerufene Teilnehmer ist, der sogenannte B-Teilnehmer, kommuniziert mit der Basisstation BS über eine Funkverbindung. Die Funkverbindung ist in. der Figur als eine dicke gestrichelte Linie dargestellt. Sämtliche permanenten Verbinddungen zwischen den voranstehend angegebenen Knoten GMSC, HLR, MSC, BSC, BS, LE und A1 sind in der Figur mit dicken ausgezogenen Linien dargestellt. Eine Signalisierung, die nachstehend noch mit näheren Einzelheiten beschrieben wird, findet natürlich über die permanenten Verbindungen statt, obwohl zum Zweck der Übersichtlichkeit eine Signalisierung auf einer Seite dieser Verbindungen gezeichnet worden ist. Eine Signalisierung ist mit dünnen ausgezogenen Linien dargestellt. Die Pfeilköpfe auf den Signalisierungslinien zeigen die Signalisierungsrichtungen. Eine Signalisierung zwischen der lokalen Vermittlungsstelle LE und dem Heimatregister HLR ist transparent durch das Gateway-MSC, was in Fig. 1 mit einer dünnen ausgezogenen Linie dargestellt ist, die bidirektionale Pfeile umfaßt und die gemeinsam für dieser Signalisierung ist. Die vorübergehende Kompression der Signalisierung ist dafür vorgesehen, um eine einfachere Verfolgung der Übersicht in Fig. 1 zu ermöglichen. Die Signalisierung, die in Fig. 1 dargestellt ist und erforderlich ist, wenn die Erfindung ausgeführt wird, erhebt keinen Anspruch, die vollständige Signalisierungsprozedur darzustellen, die ausgeführt wird, wenn ein Anruf verbunden wird. Die Figur zeigt nur die Signalisierung in den zwei Netzen PSTN und PLMN, während die Signalisierung zu und von den beiden beteiligten Teilnehmern A1, B1 im Text offenbart ist. Außerdem offenbart die Figur keine Signalisierung, die als anderen Techniken zugehörig angesehen wird.
- Das voranstehend beschriebene Mobiltelekommunikationssystem PLMN arbeitet gemäß der GSM-Empfehlungen. Es versteht sich jedoch, daß die beschriebene Erfindung auch in Systemen eines ähnlichen Typs verwendet werden kann. Die beispielhafte Ausführungsform, die ausführlich nachstehend beschrieben ist, umfaßt den Dienst "automatischer Rückruf im Belegtzustand". Wie voranstehend erwähnt ist es im Fall eines automatischen Rückrufs wesentlich, den angerufenen Mobilteilnehmer B1 lokalisieren zu können, selbst wenn sich die Mobilstation geographisch über eine große Entfernung bewegt hat und in ein Zellengebiet eingetreten ist, das von einem anderen Besucherregister behandelt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren, welches nun dargestellt wird, kann diese wesentliche Funktion ausführen und umfaßt die folgenden Prozeßschritte:
- - der A-Teilnehmer A1 ruft den B-Teilnehmer B1 an und versucht, eine Anrufverbindung herzustellen.
- - Der A-Teilnehmer A1 wird darüber informiert, daß der B- Teilnehmer B1 mit einem anderen Anrufer belegt ist, nämlich mittels eines Belegt- oder Besetzttons, d. h. einer schnellen Abfolge von kurzen Tonsignalen. Diese zwei Schritte sind in dem technischen Gebiet bekannt und bilden einen Teil von herkömmlichen Signalisierungstechniken und werden deshalb hier nicht mit näheren Einzelheiten beschrieben. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt dann die folgenden weiteren Schritte:
- - Der A-Teilnehmer A1 wählt die Ziffer "5" auf seiner Telefontastatur, wodurch er einen Dienst "automatischer Rückruf im Belegtzustand" anfordert.
- - Die Dienstanforderung wird an die lokale Vermittlungsstelle LE weitergeleitet.
- - Eine Nachricht 1 "Abschließen eines Anrufs" wird von der lokalen Vermittlungsstelle LE an das Heimatregister HLR transparent durch das Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum GMSC gesendet.
- Die Ankunft der Nachricht 1 an dem Heimatregister führt zu der Erzeugung einer Referenznummer CRefi, die als letztes in eine Warteschlange 10 in dem Heimatregister HLR plaziert wird. Die Warteschlange besteht aus den Referenzen, die unterschiedlichen Teilnehmern zugeordnet sind, die versucht haben, einen Anruf zu dem B-Teilnehmer herzustellen. Wenn keinerlei Versuche zum Erreichen des B-Teilnehmers B1 früher durchgeführt worden sind, dann wird die Warteschlange 10 erzeugt und die Referenz CRefi der Nachricht 1 "Abschließen eines Anrufs" wird zuerst in die Warteschlange plaziert.
- - Das Heimatregister HLR, das weiß, in welchem Besucherregister der B-Teilnehmer B1 zu diesem Zeitmoment registriert ist, leitet die Nachricht 1 "Abschließen eines Anrufs" an das Besucherregister VLR um.
- - Das Besucherregister VLR registriert die Nachricht 1 "Abschließen eines Anrufs" und sendet an das Heimatregister HLR eine Bestätigungsnachricht 2 "Abschließen eines Anrufs bestätigt".
- - Das Heimatregister HLR leitet die Bestätigung 2 "Abschließen eines Anrufs bestätigt" an die lokale Vermittlungsstelle LR zusammen mit der Referenz CRefi transparent durch das zentrale Mobilvermittlungszentrum um.
- - Der A-Teilnehmer A1 wird über die Bestätigung 2 durch Aufheben des Besetzttons informiert, wonach der A-Teilnehmer seine Verbindung mit der lokalen Vermittlungsstelle LE aufhebt oder löst, indem er seinen Telefonempfänger auflegt.
- - Der B-Teilnehmer B1 ist frei, Anrufe zu empfangen, wenn ein vor sich gehender Anruf mit einem anderen Teilnehmer beendet ist.
- - Das lokale Mobiltelefon-Dienstvermittlungszentrum des B-Teilnehmers B1 informiert das Besucherregister VLR über den neuen Status des Teilnehmers B1. Diese Signalisierung ist in Fig. 1 nicht gezeigt worden.
- - Eine Nachricht 3 "B-frei" wird von dem Besucherregister VLR an das Heimatregister HLR gesendet.
- - Das Heimatregister HLR besätigt die Nachricht 3 "B-frei" durch Senden einer Bestätigungsnachricht 4 "B-frei bestätigt" an das Besucherregister VLR.
- - Die Referenz CRefi, von der nun angenommen wird, daß sie vorne in der Warteschlange 10 steht, wird an die lokale Vermittlungsstelle LE von dem Heimatregister HLR zusammen mit der Nachricht 3 "B-frei" transparent durch das Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum GMSC gesendet.
- - Der A-Teilnehmer A1 wird durch eine schnelle Abfolge von kurzen Klingelsignalen darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B1 zum Empfang von Anrufen frei ist, womit der A-Teilnehmer die Nachricht durch Aufheben seines Telefonempfängers bestätigt, wonach die lokale Vermittlungsstelle LE über den neuen Status des A-Teilnehmers informiert wird, d. h. daß der A-Teilnehmer geantwortet hat. Diese Signalisierung zwischen dem A-Teilnehmer A1 und der lokalen Vermittlungsstelle LE ist eine altbekannte Technik und ist deshalb in der Figur nicht dargestellt worden.
- - Eine Anfangsadressennachricht IAM1, die die Telefonnummer des B-Teilnehmers B1 enthält, wird zusammen mit der Referenz CRefi von der lokalen Vermittlungsstelle LE an das Gateway-Mobilvermittlungszentrum GMSC gesendet.
- Die folgenden drei Prozeßschritte gehören zu den herkömmlichen Signalisierungsprozeduren in der GSM-Mobiltelefonie und sind deshalb in der Figur nicht dargestellt worden. Der Zweck von diesen drei Prozeßschritten besteht darin, eine Mobilstations-Roamingnummer MSRN1 zu finden, die dem B-Teilnehmer B1 vorübergehend zugeordnet wird, während die Verbindung gerade hergestellt wird. In einer späteren Stufe führt diese Roamingnummer zu der Anfangsadressennachricht IAN1, die an das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSC gesendet wird, das von dem B-Teilnehmer zu diesem Zeitmoment verwendet wird.
- - Eine Anfrage betreffend die Roamingnummer, die dem B-Teilnehmer B1 zugeordnet ist, wird von dem Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum GMSC an das Heimatregister HLR gesendet.
- - das Heimatregister HLR, das Information enthält, die das Besucherregister offenbart, in dem der B-Teilnehmer B1 zu dieser Zeit registriert ist, leitet die Referenz/Anfrage an das Besucherregister VLR um.
- - Das Besucherregister HLR sendet Information, welche sich auf die Roamingnummer des B-Teilnehmers B1 bezieht, an das Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum GMSC über das Heimatregister HLR.
- Die folgenden Prozeßschritte sind in der Figur gezeigt:
- - Eine Verbindung wird von dem A-Teilnehmer A1 zu dem B-Teilnehmer B1 durch Senden der Anfangsadressennachricht IAM1 und der Mobilstations-Roamingnummer MSRN1 von dem Gateway-Mobilvermittlungszentrum GMSC an das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSC aufgebaut. Gemäß der Erfindung begleitet die Referenz CRefi die Anfangsadressennachricht IAM1 und die Roamingnummer MSRN1. Die Referenz wird dann an das Besucherregister VLR weitergeleitet.
- - Der B-Teilnehmer B1 wird über den Anruf des A-Teilnehmers mit einem herkömmlichen Signal informiert, woraufhin der B-Teilnehmer dem Anruf durch Aufheben seines Telefonempfängers oder durch irgendeinen anderen entsprechenden Vorgang beantwortet und die Verbindung wird damit als hergestellt angesehen.
- - Das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSC des B-Teilnehmers B1 informiert das Besucherregister VLR über den neuen Status des B-Teilnehmers B1, d. h., daß der B-Teilnehmer geantwortet hat. Diese Signalisierung ist in Fig. 1 nicht gezeigt.
- - Das Besucherregister VLR sendet eine Nachricht 5 "B hat geantwortet" an das Heimatregister HLR, zusammen mit der Referenz CRefi.
- - Das Heimatregister HLR entfernt die Referenz CRefi von der Warteschlange 10.
- Als eine zusätzliche Sicherheitsvorkehrung bei der Ausführung des voranstehend beschriebenen Verfahrens ist es gemäß der Erfindung möglich, der Referenz CRefi zu ermöglichen, die Anfrage bezüglich der Mobildienst-Roamingnummer MSRN1 des B-Teilnehmers zu begleiten. In diesem Fall wird die Referenz von dem Gateway-Mobilvermittlungszentrum an das lokale Mobilvermittlungszentrum entlang zwei verschiedenen Routen transportiert. Diesbezüglich wird die Referenz CRefi direkt von dem Gateway-Mobilvermittlungszentrum GMSC an das lokale Mobilvermittlungszentrum direkt in der voranstehend erwähnten Weise und auch über das Heimatregister HLR transportiert. Diese redundante Übertragung stellt einen Transport der Referenz CRefi sicher, sollte die Referenz wegen irgendwelchen Gründen verlorengehen oder ansonsten beim Verbinden eines Anrufs, beispielsweise als Ergebnis einer Kollision mit einem Anruf von einem andere Teilnehmer.
- Es sei auch darauf hingewiesen, daß, wenn eine Mobileinheit von einem Besucherregister auf ein ander Register umschaltet, eine Signalisierung in einer Weise bewirkt wird, die herkömmlich im Zusammenhang mit einem sogenannten Roaming in einem Mobiltelekommunikationssystem oder -netz ist. Prozeduren zum Lokalisieren von Mobileinheiten sind in der GSM-Empfehlung 03.12 spezifiziert. Die erfindungsgemäße automatische Rückruf-Prozedur wird von diesem "Roaming" nicht beeinflußt, und die Referenz CRefi wird immer in dem Heimatregister HLR gespeichert, das über Änderungen in dem Besucherregister informiert wird.
- Fig. 1a ist ein Flußdiagramm, das die voranstehend beschriebene Prozedur beschreibt. Das Flußdiagramm und die folgende vereinfachte Beschreibung der folgenden Prozeduren müssen zusammen mit Fig. 1 und dem zu der Figur gehörigen Text gelesen werden. Die Acronyme und Abkürzungen in dem Text des Flußdiagramms beziehen sich auf Fig. 1, wobei diese Acronyme und Abkürzungen in dem obigen Beispiel erläutert worden sind. Das Verfahren der unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm beschriebene Prozedur beginnt, nachdem der A-Teilnehmer A1 den B-Teilnehmer B1 angerufen hat und den Dienst "Automatischer Rückruf, wenn belegt" angefordert hat, nachdem er den Belegtton empfangen hat. Das Verfahren setzt sich dann gemäß der folgenden Beschreibung und gemäß Fig. 1a fort:
- - Die Nachricht "Abschließen eines Anrufs" wird von der lokalen Vermittlungsstelle LE an das Heimatregister HLR gemäß Block 100 gesendet.
- - Die Referenz CRefi wird erzeugt und in der Warteschlange in dem Heimatregister HLR gemäß Block 101 an die letzte Stelle plaziert.
- - Das Heimatregister HLR sendet die Nachricht "Abschließen eines Anrufs" an das Besucherregister VLR gemäß dem Block 102.
- - VLR sendet die Bestätigungsnachricht "Abschließen eines Anrufs - bestätigt" an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 103.
- - Das Heimatregister HLR sendet die Bestätigungsnachricht "Abschließen eines Anrufs bestätigt" und die Referenz CRefi an die lokale Vermittlungsstelle LE gemäß dem Block 104.
- - Die B-Teilnehmer B1 wird für den Empfang von Anrufen verfügbar, indem er einen vor sich gehenden Anruf beendet, gemäß Block 105. Das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSC des B-Teilnehmers B1 informiert dann das Besucherregister über den neuen Status des B-Teilnehmers.
- - Die Nachricht "B-frei" wird von dem Besucherregister VLR an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 106 gesendet. Das Heimatregister HLR bestätigt dann diese Nachricht an dem Besucherregister VLR.
- - Die Referenz CRefi und die Nachricht "B-frei" werden von dem HLR an die lokale Vermittlungsstelle LE gemäß dem Block 107 gesendet.
- - Der A-Teilnehmer A1 wird informiert, daß der B-Teilnehmer B1 zum Empfang seines Anrufs frei ist, und der A-Teilnehmer A1 hebt seinen Telefonempfänger gemäß dem Block 108 auf.
- - Die Anfangsadressennachricht IAM1 und die Referenz CRefi werden von der lokalen Vermittlungsstelle LE an das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSC gemäß Block 109 gesendet.
- - Die Referenz CRefi wird von dem lokalen Mobilvermittlungszentrum MSC an das Besucherregister VLR gemäß dem Block 110 gesendet.
- - Der Anruf wird mit Hilfe der Anfangsadressennachricht IAM1 verbunden und der B-Teilnehmer B1 antwortet, gemäß dem Block 111.
- - Das Besucherregister VLR sendet die Referenz CRefi und die Nachricht "B hat geantwortet" an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 112.
- - Das Heimatregister HLR entfernt CRefi aus der Warteschlange gemäß dem Block 113.
- Ein weiteres erfindungsgemäßes Verfahren, bei dem das gleiche öffentliche Landmobilnetz PLMN des GSM-Typs wie dasjenige, das voranstehend mit allgemeinen Betrachtungen beschrieben wurde, verwendet wird, wird nun beschrieben. Die nachstehend mit näheren Einzelheiten beschriebene beispielhafte Ausführungsform bezieht sich auf den Dienst "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufener Teilnehmer nicht antwortet". In diesem Fall ist der anrufende Teilnehmer eine Mobileinheit, die zu dem öffentlichen Landmobilnetz PLMN gehört, und der angerufene Teilnehmer ist eine Einheit, die permanent mit dem öffentlichen Netz verbunden ist.
- Ähnlich wie Fig. 1 zeigt Fig. 2 nur das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSC, die Basisstations-Steuereinrichtung BSC, das Besucherregister VLR und die Basisstation BS, die zum Ausführen der Erfindung erforderlich sind. Eine Mobileinheit A2, die zu dem PLMN-Netz gehört und die sich vorübergehend innerhalb eines Zellengebiets befindet, welches von dem Besucherregister VLR gesteuert wird, ist voranstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben worden und ist vorübergehend in dem Besucherregister VLR und permanent in dem voranstehend erwähnten Heimatregister HLR registriert. Wie voranstehend erwähnt wird das Heimatregister immer darüber informiert, in welchem Besucherregister VLR die Mobileinheit A2 zu irgendeinem gegebenen Zeitmoment registriert ist. Fig. 2 zeigt auch diejenigen Teile des PSTN-Netzes, die zum Ausführen der Erfindung erforderlich sind, nämlich die lokale Vermittlungsstelle LE. In diesem Beispiel ist die Mobileinheit A2 der anrufende Teilnehmer, der sogenannte A-Teilnehmer, und kommuniziert mit der Basisstation BS über eine Funkverbindung. Der angerufene Teilnehmer B2, der sogenannte B-Teilnehmer, ist permanent mit der lokalen Vermittlungsstelle LE verbunden.
- Die vorangehende Beschreibung der Einzelheiten in der Zeichnung unter Bezugnahme auf Fig. 1 sind direkt auf Fig. 2 anwendbar. Die Signalisierung, die in Fig. 2 gezeigt ist, und für die Erfindung erforderlich ist, beansprucht nicht, die vollständige Signalisierung zu sein, die beim Verbinden eines Anrufs ausgeführt wird.
- Die Figur zeigt nur die Signalisierung in den zwei Netzen PSTN und PLMN, während eine Signalisierung an die und von den zwei Teilnehmer(n) A2, B2, die beteiligt sind, nur in dem Text angeführt ist. Außerdem zeigt die Figur nicht die Signalisierung, die zu bekannten Techniken gehört.
- Es ist bei dem Betriebsverhalten eines automatischen Rückruf-Dienste wesentlich, die Mobilstation, in diesem Fall den anrufenden A-Teilnehmer A2, zu lokalisieren, wenn der anrufende Teilnehmer sich geographisch über einen langen Abstand bewegt hat und ein neues Zellengebiet betreten hat, welches von einem Besucherregister behandelt wird, welches sich von demjenigen unterscheidet, in dem der A-Teilnehmer beim Initiieren des Anrufs registriert war. Das nachstehend dargestellte erfindungsgemäße Verfahren kann diese wesentliche Funktion ausführen und umfaßt die folgenden Prozeßschritte:
- - Der A-Teilnehmer A2 versucht eine Anrufverbindung zu dem B-Teilnehmer B2 herzustellen.
- - Der A-Teilnehmer A2 wird darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B2 "den Anruf nicht beantwortet", nämlich mittels eines Klingelsteuertons, dem eine Antwort nicht folgt. Diese zwei Schritte sind in dem technischen Gebiet altbekannt, und die dabei beteiligte Signalisierungsprozedur gehört zu herkömmlichen Techniken und werden deshalb nicht mit näheren Einzelheiten beschrieben. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt dann die folgenden weiteren Schritte:
- - Der A-Teilnehmer A2 fordert den Dienst "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufener Teilnehmer nicht antwortet" durch Wählen der "2"-Ziffer auf seiner Telefontastatur an.
- - Diese Anforderung wird an das Besucherregister VLR durch herkömmliches Signalisieren über die Basisstation BS, die Basisstations-Steuereinrichtung BSC und das lokale Mobiltelefon-Vermittlungszentrum MSC weitergeleitet. Diese Signalisierung ist in Fig. 2 nicht gezeigt.
- - Eine Nachricht 21 "Anruf abschließen" wird von dem Besucherregister VLR an das Heimatregister HLR gesendet.
- - Das Heimatregister HLR leitet die Nachricht 21 "Anruf abschließen" an die lokale Vermittlungsstelle LE transparent durch das GMSC-Zentrum um.
- - Die lokale Vermittlungsstelle LE registriert die Nachricht 21 "Anruf abschließen" und sendet an das Heimatregister HLR ein Bestätigungssignal 22 "Anruf abschließen - bestätigt" zusammen mit einer Referenz MRefi transparent durch das GMSC-Zentrum.
- - Die Referenz MRefi wird in einer Speicherstelle 11 in dem Heimatregister HLR gespeichert, wobei dieser Speicher zu dem A-Teilnehmer A2 gehört und Referenzen für den Aufbau von Verbindungen zu unterschiedlichen Teilnehmern von dem A-Teilnehmer enthält.
- - Das Heimatregister HLR leitet die Bestätigung 22 "Anruf abschließen bestätigt" an das Besucherregister VLR um.
- - Der A-Teilnehmer A2 wird über die Bestätigung 22 informiert, wonach der A-Teilnehmer seine Verbindung mit dem PLMN-Netz löst.
- - Der B-Teilnehmer B2 wird aktiviert, beispielsweise dadurch, daß der B-Teilnehmer seinen Telefonempfänger aufhebt oder in irgendeiner anderen Weise, um anzuzeigen, daß er zum Empfangen von Anrufen frei ist.
- - Der B-Teilnehmer B2 informiert die lokale Vermittlungsstelle LE über seinen neuen Status durch eine herkömmliche Signalisierungsprozedur. Diese Signalisierung ist in Fig. 2 nicht gezeigt worden.
- - Eine Nachricht 23 "B-frei" wird von der lokalen Vermittlungsstelle LE an das Heimatregister HLR transparent durch das GMSC-Zentrum gesendet.
- - Das Heimatregister HLR leitet die "B-frei" Nachricht 23 mit der Referenz MRefi an das lokale MSC über das Besucherregister VLR um.
- - Der A-Teilnehmer A2 wird darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B2 zum Empfangen von Anrufen frei ist, beispielsweise mittels einer schnellen Abfolge von kurzen Klingelsignalen. Der A-Teilnehmer bestätigt diese Information, beispielsweise durch Aufheben seines Telefonempfängers, wonach das lokale MSC über den neuen Status des A-Teilnehmers informiert wird, d. h., daß der A-Teilnehmer bestätigt hat, daß der Anruf verbunden werden kann. Die Signalisierung, die zwischen dem A-Teilnehmer A2 und dem lokalen MSC ausgeführt wird, ist eine altbekannte Technik und ist deshalb in der Figur nicht dargestellt worden.
- - Der Anruf wird gemäß bekannter Prozeduren verbunden, durch Senden einer Anfangsadressennachricht IAM2 zusammen mit der Telefonnummer des B-Teilnehmers und der Referenz MRefi von dem lokalen MSC an die lokale Vermittlungsstelle LE transparent durch das GMSC-Zentrum.
- - Der B-Teilnehmer B2 wird über den Anruf von dem A-Teilnehmer A2 mittels herkömmlicher Klingelsignale informiert, und der B-Teilnehmer beantwortet den Anruf durch Aufheben seines Telefonempfängers. Der Anruf wird damit als verbunden angesehen.
- - Der B-Teilnehmer B2 informiert die lokale Vermittlungsstelle LE über seinen neuen Status, d. h., daß der B-Teilnehmer geantwortet hat, durch eine herkömmliche Signalisierungsprozedur, wobei diese Signalisierungsprozedur in Fig. 2 nicht gezeigt ist.
- - Die lokale Vermittlungsstelle LE sendet eine "B-hat geantwortet"-Nachricht 24 zusammen mit der Referenz MRefi durch das Heimatregister HLR transparent durch das GMSC-Zentrum.
- - Das Heimatregister HLR entfernt die Referenz MRefi aus seiner Speicherstelle 11.
- Fig. 2a ist ein Flußdiagramm, daß das voranstehend beschriebene Verfahren darstellt. Das Flußdiagramm und die folgende vereinfachte Beschreibung des Verfahrens müssen zusammen mit Fig. 2 und dem Beschreibungstext, der sich auf diese Figur bezieht, gelesen werden. Die Abkürzungen und Anagramme, die in dem Text auf dem Flußdiagramm enthalten sind, sind in dem vorangehenden Beispiel erläutert worden und beziehen sich auf Fig. 2. Das unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm beschriebene Verfahren beginnt an einem Punkt, nachdem der A-Teilnehmer A2 den B-Teilnehmer B2 angerufen hat und den Dienst "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufender Teilnehmer mit einem anderen Anruf belegt ist" angefordert hat, nachdem er den Belegtton empfangen hat. Das Verfahren geht dann gemäß der folgenden Beschreibung und gemäß Fig. 2a weiter:
- - Die "Anruf abschließen"-Nachricht wird von dem Besucherregister VLR an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 200 gesendet.
- - Das Heimatregister HLR leitet die "Anruf abschließen"-Nachricht an die lokale Vermittlungsstelle LE gemäß dem Block 201.
- - Die lokale Vermittlungsstelle LE sendet die Bestätigungsnachricht "Anruf abschließen bestätigt" und die Referenz MRefi an das Heimatregister HLR gemäß·dem Block 202.
- - Die Referenz MRefi wird in einer Speicherstelle 11 in dem Heimatregister HLR gemäß dem Block 203 gespeichert.
- - Das Heimatregister HLR leitet die Bestätigungsnachricht 22 "Anruf abschließen bestätigt" an das Besucherregister VLR um, wonach der A-Teilnehmer informiert wird, gemäß Block 204.
- - Der B-Teilnehmer B2 wird aktiviert und wird für die Anrufverbindung verfügbar. Der B-Teilnehmer B2 informiert dann die lokale Vermittlungsstelle LE über diesen neuen Status, gemäß Block 205.
- - Die Nachricht "B-frei" wird von der lokalen Vermittlungsstelle LE an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 206 gesendet.
- - Das Heimatregister HLR leitet die "B-frei"-Nachricht an das lokale MSC zusammen mit der Referenz MRefi gemäß Block 207 um.
- - Der A-Teilnehmer A2 wird darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B2 zum Empfangen von Anrufen frei ist, wobei der A-Teilnehmer diese Information durch Aufheben seines Telefonempfängers oder durch irgendeine andere entsprechende Mobiltelefon-Prozedur bestätigt. Das lokale MSC wird dann über den neuen Status des A-Teilnehmers informiert, d. h., daß der A-Teilnehmer bestätigt hat, daß der Anruf verbunden werden kann, gemäß Block 208.
- - Die Anfangsadressennachricht IAM2 wird von dem lokalen MSC an die lokale Vermittlungsstelle LE zusammen mit der Referenz gesendet, nämlich gemäß Block 209.
- - Der B-Teilnehmer B2 wird über den Anruf von dem A-Teilnehmer A2 informiert, woraufhin der B-Teilnehmer den Anruf durch Aufheben seines Telefonempfängers beantwortet und der Anruf wird als aufgebaut angesehen, gemäß Block 210. Der B-Teilnehmer B2 informiert damit die lokale Vermittlungsstelle LE über seinen neuen Status.
- - Die lokale Vermittlungsstelle LE sendet die Nachricht "B hat geantwortet" an das Heimatregister HLR zusammen mit der Referenz MRefi gemäß dem Block 211.
- - Das Heimatregister HLR löscht die Referenz MRefi aus der Speicherstelle gemäß dem Block 212.
- Die voranstehend beschriebene beispielhafte Ausführungsform des Dienstes "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufener Teilnehmer den Anruf nicht beantwortet" ist unter Bezugnahme auf den Fall beschrieben worden, wenn der anrufende Teilnehmer eine Mobileinheit ist und der angerufene Teilnehmer permanent mit dem landgestützten öffentlichen Telefonvermittlungsnetz verbunden ist. Es läßt sich jedoch erkennen, daß der Dienst gemäß der Erfindung in sämtlichen Fällen ausgeführt werden kann, wenn einer oder beide beteiligten Teilnehmer eine Mobileinheit/Mobileinheiten ist/sind. Dies trifft auch auf die voranstehend beschriebene beispielhafte Ausführungsform, die sich auf "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufener Teilnehmer mit einem anderen Anruf belegt ist" bezieht, zu.
- Ein weiteres erfindungsgemäßes Verfahren wird nun beschrieben. Das Verfahren verwendet das gleiche PLMN-Netz des GSM-Typs wie dasjenige, das voranstehend in allgemeiner Hinsicht beschrieben wurde. Die nachstehend mit näheren Einzelheiten beschriebene beispielhafte Ausführungsform betrifft einen Dienst "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufener Teilnehmer mit einem anderen Anruf belegt ist". In diesem Fall sind der anrufende Teilnehmer und der angerufene Teilnehmer beide Mobileinheiten, die zu dem PLMN-Netz gehören.
- Wie bei den früheren Figuren zeigt Fig. 3 nur diejenigen Einheiten eines PLMN-Netzes, die zur Ausführung der Erfindung erforderlich sind. Das PLMN-Netz umfaßt ein Heimatregister HLR, dessen Funktion in den vorangehenden Ausführungsformen beschrieben worden ist. In der Ausführungsform in Fig. 3 ist das Heimatregister HLR mit zwei Mobildienst-Vermittlungszentren verbunden, die hier als ein erstes und ein zweites lokales Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCA und MSCB bezeichnet werden. Die übrigen Vermittlungszentren, die mit dem Heimatregister verbunden sind, sind aus der Figur zum Zweck der besseren Übersichtlichkeit ausgeschlossen worden. Jedes der zwei Mobildienst-Vermittlungszentren ist mit einer jeweiligen Basisstations-Schalteinheit verbunden, die jeweils als eine erste und eine zweite Basisstations-Steuereinheit BSCA und BSCB bezeichnet werden. Jede der Basisstations-Steuereinheiten ist mit einer jeweiligen Basisstation verbunden, die als eine erste und eine zweite Basisstation BSA und BSB bezeichnet werden. Jedes der MSCA- und MSCB-Zentren umfaßt ein jeweiliges Besucherregister, das hier jeweils als ein erstes und ein zweites Besucherregister VLRA und VLRB bezeichnet wird. Eine erste Mobileinheit A3, die zu dem PLMN-Netz gehört und sich vorübergehend innerhalb eines Zellengebiets befindet, welches von dem ersten Besucherregister VLRA gesteuert wird, wird vorübergehend in dem Besucherregister VLRA und permanent in dem Heimatregister HLR gespeichert, ähnlich wie diejenige, die unter Bezugnahme auf die vorangehenden Ausführungsformen beschrieben wurde. Dies trifft auch auf die zweite Mobileinheit B3 zu, die sich innerhalb eines anderen Zellengebiets befindet und von dem zweiten Besucherregister VLRB gesteuert wird. In der dargestellten Ausführungsform ist die erste Mobileinheit A3 der anrufende Teilnehmer, der sogenannten A-Teilnehmer, und die zweite Mobileinheit B3 ist der angerufene Teilnehmer, der sogenannte B-Teilnehmer. Wie voranstehend beschrieben wird das Heimatregister immer darüber informiert, in welchem Besucherregister VLRA oder VLRB die Mobileinheiten A3 und B3 in irgendeinem Zeitmoment registriert sind. Die Kommunikation zwischen den Mobileinheiten und dem PLMN-Netz funktioniert in der gleichen Weise wie diejenige, die voranstehend beschrieben wurde. Die in den früheren Figuren gezeichneten technischen Einzelheiten treffen auch auf Fig. 3 zu. Die Signalisierung, die in Fig. 3 dargestellt ist und für die Erfindung erforderlich ist, beansprucht nicht, die vollständige Signalisierungsprozedur darzustellen, die ausgeführt wird, wenn eine Anrufverbindung aufgebaut wird. Die Figur zeigt nur die Signalisierung, die in dem PLMN-Netz ausgeführt wird, während eine Signalisierung an die und von den zwei Teilnehmer(n) A2, B3, die beteiligt sind, nur in der Form eines Textes offenbart ist. Außerdem zeigt die Figur eine Signalisierung, die zu der bekannten Technik gehört, nicht.
- Beim Ausführen eines automatischen Rückrufdienstes ist es wesentlich, die betreffenden Mobilteilnehmer zu lokalisieren, in diesem Fall den anrufenden A-Teilnehmer A3 und den angerufenen Teilnehmer B3. Dies trifft auch auf diejenigen Fälle zu, wenn ein Teilnehmer oder beide Teilnehmer sich geographisch über eine große Entfernung bewegt hat/haben und ein neues Zellengebiet betreten hat/haben, das von einem anderen Besucherregister als demjenigen, in dem die Teilnehmer beim Initiieren des Anrufs registriert waren, behandelt wird. Das nachstehend angegebene erfindungsgemäße Verfahren kann diese wesentliche Funktion ausführen und umfaßt die folgenden Prozeßschritte:
- - Der A-Teilnehmer A3 ruft den B-Teilnehmer B3 mit der Absicht des Aufbaus einer Anrufverbindung an.
- - Der A-Teilnehmer A3 wird darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B3 mit einem Anruf von einem anderen Teilnehmer belegt ist, nämlich mittels eines Belegttons, d. h. einer schnellen Abfolge von kurzen Tonsignalen. Diese zwei Schritte sind in dem technischen Gebiet altbekannt, und die Signalisierungsprozedur bildet einen Teil der herkömmlichen Techniken und ist deshalb nicht mit näheren Einzelheiten beschrieben worden. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt ferner die folgenden Schritte:
- - Der A-Teilnehmer A3 wählt die "5" Ziffer auf seiner Telefontastatur, wodurch er den Dienst "Automatischer Rückruf, wenn an angerufener Teilnehmer mit einem anderen Anruf belegt ist" anfordert.
- - Der A-Teilnehmer A3 informiert das erste Besucherregister VLRA über seinen neuen Status durch eine Signalisierung über die erste Basisstation BSA, die erste Basisstations-Steuereinheit VSCA und das erste lokale MSCA-Zentrum. Bei dieser Signalisierung handelt es sich um eine herkömmliche Art, und diese ist deshalb nicht in Fig. 3 gezeigt worden.
- - Eine Nachricht 31 "Anruf abschließen" wird von dem ersten Besucherregister VLRA an das Heimatregister HLR gesendet.
- - Wenn die Nachricht 31 an dem Heimatregister HLR ankommt, wird eine Referenz CRefj erzeugt, die in eine Warteschlange 12 in dem Heimatregister an die letzte Stelle plaziert wird. Die Warteschlange enthält Referenzen, die verschiedene Teilnehmer identifizieren, die versucht haben, den B-Teilnehmer anzurufen. Wenn keine früheren Versuche zum Erreichen des B-Teilnehmers B3 durchgeführt worden sind, wird die Warteschlage 12 erzeugt, und die Referenz CRefj der Nachricht 31 "Anruf abschließen" wird an die erste Stelle in die Warteschlange plaziert.
- - Das Heimatregister HLR, welches Kenntnis darüber besitzt, in welchem Besucherregister der B-Teilnehmer B3 zu dieser bestimmten Zeit registriert ist, leitet die "Anruf abschließen"-Nachricht 31 an das zweite Besucherregister VLRB um.
- - Das zweite Besucherregister VLRB registriert die "Anruf abschließen"-Nachricht und sendet eine Bestätigungsnachricht 32 "Anruf abschließen bestätigt" an das Heimatregister HLR.
- - Das Heimatregister HLR leitet die Bestätigungsnachricht 31 "Anruf abschließen bestätigt" an das erste Besucherregister VLRA um.
- - Der A-Teilnehmer A3 wird über die Bestätigung 32 informiert, wonach der A-Teilnehmer seine Verbindung mit dem PLMN-Netz löst.
- - Der B-Teilnehmer B3 wird zum Empfangen von Anrufen verfügbar, wenn er einen vor sich gehenden Anruf mit einem anderen Teilnehmer beendet.
- - Das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCB des B-Teilnehmers B3 informiert das zweite Besucherregister VLRB über den neuen Status des Teilnehmers B3. Es wird angenommen, daß diese Signalisierung altbekannt ist, und sie ist deshalb in Fig. 3 nicht dargestellt worden.
- - Eine Nachricht 33 "B-frei" wird von dem zweiten Besucherregister VLRB an das Heimatregister HLR gesendet.
- - Das Heimatregister HLR bestätigt die Nachricht 33 "B-frei" durch Senden einer Bestätigungsnachricht 34 "B-frei bestätigt" an das zweite Besucherregister VLRB.
- - Die Referenz CRefj, von der nun angenommen wird, daß sie an erster Stelle in der Warteschlange 12 ist, wird von dem Heimatregister HLR an das erste Besucherregister VLRA zusammen mit der "B-frei"-Nachricht 33 gesendet.
- - Der A-Teilnehmer A3 wird darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B3 zum Empfangen von Anrufen frei ist, beispielsweise mittels einer schnellen Abfolge von kurzen Klingelsignalen, wodurch der A-Teilnehmer die Information bestätigt. Das erste Besucherregister VLRA wird über den neuen Status des A-Teilnehmers informiert, d. h. daß der A-Teilnehmer bestätigt hat, daß der Anruf verbunden werden soll. Die Signalisierung zwischen dem A-Teilnehmer und dem ersten Besucherregister VLRA ist eine altbekannte Technik und ist deshalb in der Figur nicht dargestellt worden.
- Die folgenden drei Prozeßschritte gehören zu der herkömmlichen Signalisierungsprozedur in der GSM-Mobiltelefonie und sind deshalb in der Figur nicht dargestellt worden. Der Zweck dieser drei Prozeßschritte besteht darin, eine Mobilstations-Roamingnummer MSRN3 zu finden, die dem B-Teilnehmer B3 vorübergehend zugeordnet werden kann, während die Verbindung aufgebaut wird. In einer späteren Stufe führt diese Roamingnummer zu einer Anfangsadressennachricht IAM3 mit der Telefonnummer des B-Teilnehmers B3 an die lokale Vermittlungsstelle, die in diesem Moment von dem B-Teilnehmer verwendet wird.
- - Eine Anfrage bezüglich der Roamingnummer des B-Teilnehmers B3 wird von dem ersten lokalen MSCA-Zentrum an das Heimatregister HLR gesendet.
- - Das Heimatregister HLR, welches Information darüber enthält, in welchem Besucherregister der B-Teilnehmer B3 zu dieser Zeit registriert ist, leitet die Referenz/Anfrage an das zweite Besucherregister VLRB um.
- - Das zweite Besucherregister VLRB sendet an das erste MSCA-Zentrum Information bezüglich der Roamingnummer des B-Teilnehmers B3 über das Heimatregister HLR.
- Die folgenden Prozeßschritte sind in der Figur gezeigt:
- - Durch Senden einer Anfangsadressennachricht IAM3 und der Mobilstations-Roamingnummer MSRN3 von dem ersten lokalen MSCA-Zentrum an das zweite MSCB-Zentrum wird eine Verbindung von dem A-Teilnehmer A3 zu dem B-Teilnehmer B3 hergestellt. Gemäß der vorliegenden Erfindung begleitet die Referenz CRefj die Anfangsadressennachricht IAM3 und die Roamingnummer MSRN3. Die Referenz wird dann an das zweite Besucherregister VLRB weitergeleitet.
- - Der B-Teilnehmer B3 wird über den Anruf von dem A-Teilnehmer A3 durch eine herkömmliche Signalisierung informiert, wobei der B-Teilnehmer den Anruf durch Aufheben seines Telefonempfängers oder durch Ausführen irgendeiner anderen entsprechenden Mobiltelefon-Prozedur beantwortet, und der Anruf wird als verbunden angesehen.
- - Das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum des B-Teilnehmer B3 informiert das zweite Besucherregister VLRB über den neuen Status des B-Teilnehmers, d. h., daß der B-Teilnehmer geantwortet iat. Diese Signalisierung wird als herkömmlich angesehen und ist deshalb in Fig. 3 nicht dargestellt worden.
- - Das zweite Besucherregister VLRB sendet an das Heimatregister HLR eine "B hat geantwortet"-Nachricht 35 zusammen mit der Referenz CRefj.
- - Das Heimatregister HLR entfernt die Referenz CRefj aus der Warteschlange 12.
- Als eine zusätzliche Sicherheitsvorkehrung ist es beim Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens möglich, der Referenz CRefj zu ermöglichen, die Anfrage bezüglich der Roamingnummer MSRN3 des B-Teilnehmers zu begleiten. Diese Referenz wird dann von dem ersten lokalen Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCA an das zweite lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCB entlang zweier verschiedener Routen transportiert. Diesbezüglich wird die Referenz CRefj direkt von dem ersten lokalen MSCA-Zentrum an das zweite lokale MSCB-Zentrum wie~uöranstehend beschrieben und auch durch das Heimatregister HLR transportiert. Diese redundante Übertragung stellt einen Transport der Referenz CRefj sicher, selbst wenn die Referenz zur Zeit einer Verbindung des Anrufs wegen irgendwelcher Gründe verlorengehen sollte, beispielsweise als Folge einer Kollision mit einem Anruf von einen anderen Teilnehmer.
- Fig. 3a ist ein Flußdiagramm, das das voranstehend beschriebene Verfahren darstellt. Das Flußdiagramm und die folgende vereinfachte Beschreibung des Verfahrens müssen zusammen mit Fig. 3 und dem zu der Figur gehörigen Text gelesen werden. Die Abkürzungen und Acronyme, die in dem Text auf dem Flußdiagramm verwendet werden, sind im Zusammenhang mit der Beschreibung der vorangehenden Ausführungsform erläutert worden und beziehen sich auf Fig. 3. Das unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm beschriebene Verfahren beginnt an einem Punkt, nachdem der A-Teilnehmer A3 den B-Teilnehmer B3 angerufen hat und den Dienst "Automatischer Rückruf, wenn ein angerufener Teilnehmer mit einem anderen Anruf belegt ist" angefordert hat, nachdem er den Belegtton empfangen hat. Das Verfahren schreitet dann gemäß der folgenden Beschreibung und gemäß Fig. 3a fort:
- - Die Nachricht "Anruf abschließen" wird von dem ersten Besucherregister VLRA an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 300 gesendet.
- - Die Referenz CRefj wird erzeugt und in dem Heimatregister in eine Warteschlange an die letzte Stelle plaziert, gemäß Block 301.
- - Das Heimatregister HLR leitet die Nachricht "Anruf abschließen" an das zweite Besucherregister VLRB gemäß dem Block 302 weiter.
- - Das zweite Besucherregister VLRB sendet eine Bestätigungsnachricht "Anruf abschließen bestätigt" an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 303.
- - Das Heimatregister HLR leitet die Bestätigung "Anruf abschließen bestätigt" an das erste Besucherregister VLRA gemäß dem Block 304. Der A-Teilnehmer A3 wird über diese Bestätigung informiert, wonach der A-Teilnehmer die Verbindung durch Auflegen seines Telefonempfängers oder durch irgendeine andere entsprechende Mobiltelefon-Prozedur löst.
- - Der B-Teilnehmer B3 wird zum Empfangen von Anrufen frei, indem er einen vor sich gehenden Anruf mit einem anderen Teilnehmer beendet. Das Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCB des B-Teilnehmers B3 informiert das zweite Besucherregister VLRB über den neuen Status des B-Teilnehmers gemäß dem Block 305.
- - Eine Nachricht "B-frei" wird von dem zweiten Besucherregister VLRB an das Heimatregister HLR gemäß dem Block 306 gesendet.
- - Die Referenz CRefj wird von dem Heimatregister HLR an das erste Besucherregister VLRA zusammen mit der "Bfrei"-Nachricht gesendet. Der A-Teilnehmer A3 wird darüber informiert, daß der B-Teilnehmer B3 zum Empfangen von Anrufen verfügbar ist.
- - Der A-Teilnehmer hebt seinen Telefonhörer auf oder führt irgendeine andere entsprechende Mobiltelefon-Prozedur gemäß Block 308 aus. Das erste Besucherregister VLRA wird über den neuen Status des A-Teilnehmers informiert, d. h., daß der A-Teilnehmer geantwortet hat.
- - Eine Verbindung wird von dem A-Teilnehmer A3 zu dem B-Teilnehmer B3 durch Senden einer Anfangsadressennachricht IAM3 und der Referenz von dem ersten lokalen Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCA an das zweite Mobildienst-Vermittlungszentrum MSCB gemäß Block 309 hergestellt.
- - Die Referenz wird von MSCB an das zweite Besucherregister VLRB gemäß dem Block 310 weitergeleitet.
- - Der B-Teilnehmer B3 wird über den Anruf von dem A-Teilnehmer A3 informiert, und der B-Teilnehmer beantwortet den Anruf durch Aufheben seines Telefonempfängers oder durch Ausführen irgendeiner anderen entsprechenden Telefonprozedur und der Anruf wird als verbunden angesehen, gemäß Block 311. Das lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum des B-Teilnehmers B3 informiert das zweite Besucherregister VLRB über den neuen Status des B-Teilnehmers, d. h., daß der B-Teilnehmer geantwortet hat.
- - Das zweite Besucherregister VLRB sendet eine "B hat geantwortet"-Nachricht an das Heimatregister HLR zusammen mit der Referenz CRefj, gemäß dem Block 312.
- - Das Heimatregister HLR löscht die Referenz CRefj aus der Warteschlange gemäß dem Block 313.
- In den voranstehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen ist der automatische Rückrufdienst in drei normal auftretenden Verkehrsfällen dargestellt worden, nämlich in den Fällen, in denen
- 1. ein anrufender A-Teilnehmer permanent mit dem landgestützten Telefonnetz verbunden ist und ein angerufener B-Teilnehmer eine Mobileinheit ist;
- 2. ein anrufender A-Teilnehmer eine Mobileinheit ist und ein angerufener B-Teilnehmer permanent mit dem landgestützten Telefonnetz verbunden ist;
- 3. ein anrufender A-Teilnehmer und ein angerufender B-Teilnehmer sind beide Mobileinheiten, die sich in Zellen befinden, die von verschiedenen Besucherregistern in einem Mobiltelekommunikationsnetz behandelt werden.
- Bestimmte Konfigurationsvarianten sind in dem dritten Verkehrsfall möglich. Beispielsweise können die beiden Mobileinheiten in Zellen angeordnet sein, die von ein und dem gleichen Besucherregister behandelt werden. Es läßt sich leicht ersehen, daß die Erfindung die zwei Teilnehmer selbst in diesem Fall lokalisieren kann. Es ist auch vorstellbar, daß die Mobileinheiten sich in unterschiedlichen Mobiltelekommunikationsnetzen befinden und daß diese Einheiten durch verschiedene Heimatregister lokalisiert werden können. Diese Konfiguration erfordert das Durchlaufen eines öffentlichen Telefonvermittlungsnetzes vor dem Aufbau einer Anrufverbindung. Dies wird gemäß der Erfindung mit einer Kombination der ersten und zweiten Ausführungsformen erreicht. Wie sich ersehen läßt, sind mehrere andere Varianten der beschriebenen drei Ausführungsformen vorstellbar, und es wird für den Durchschnittsfachmann offensichtlich sein, daß diese Ausführungsformen die Verwendung der Erfindung nicht beschränken. Für bestimmte Mobiltelekommunikationsnetze ist es auch möglich, mehr als ein Heimatregister zu umfassen. Diese Variante besitzt keinen beschränkenden Effekt auf den Umfang der Erfindung, sondern soll lediglich als eine Variation des voranstehend beschriebenen Falls angesehen werden, bei dem die Mobilstationen zu verschiedenen Mobiltelekommunikationsnetzen gehören, aber mit dem Unterschied, daß nicht durch das öffentliche Telefonvermittlungsnetz gegangen werden muß. Wie voranstehend erwähnt kann die Erfindung auf alle Mobiltelekommunikationssysteme angewendet werden, in denen Mobileinheiten zentral in dem System registriert werden, beispielsweise dem digitalen amerikanischen System ADC. Dies impliziert auch, daß dem Ausdruck Mobileinheit, der in diesem Dokument verwendet wird, unterschiedliche Interpretationen gegeben werden können, nämlich in Abhängigkeit davon, ob das Mobiltelekommunikationsnetz fahrzeuggestützte Teilnehmer, Fußgänger-Teilnehmer, Paging-Systeme, Datenterminals etc. behandelt.
- Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voranstehend beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen davon beschränkt, und Modifikationen können innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche durchgeführt werden.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausführen eines automatischen Rückrufs in einem Mobiltelekommunikationsystem. Ein anrufender Teilnehmer (A1) ist permanent mit einem öffentlichen Telefonvermittlungsnetz (PSTN) verbunden und ein angerufener Teilnehmer (B2) ist eine Mobileinheit, die sich in dem öffentlichen Landmobilnetz (PLMN) bewegt. Ein zentral angeordnetes Heimatregister (HLR) führt einen Nachweis darüber, wo sämtliche Mobilstationen, die in dem Mobilkommunikationsnetz registriert sind, angeordnet sind, mit Hilfe von lokalen Datenbanken, sogenannten Besucherregistern (VLR). Der anrufende Teilnehmer (A1) ruft den angerufenen Teilnehmer (B1) an und findet heraus, daß der Teilnehmer belegt ist. Der anrufende Teilnehmer (A1) wählt dann einen Code, wodurch eine Referenz (CRefi) in einer Warteschlange (10) in dem Heimatregister (HLR) gespeichert wird, wobei sich diese Warteschlange auf den angerufenen Teilnehmer (B1) bezieht. Wenn der angerufene Teilnehmer (B1) zum Empfangen eines Anrufs frei wird, wird der anrufende Teilnehmer (A1) darüber informiert. Der anrufende Teilnehmer (A1) hebt dann seinen Telefonhörer auf und eine Verbindung wird zwischen den beiden Teilnehmern aufgebaut. Wenn der angerufene Teilnehmer (B1) antwortet, wird angenommen, daß der Anruf verbunden worden ist. Das Heimatregister (HLR) entfernt dann die Referenz (CRefi) aus der Warteschlange (10).
- (Fig. 1)
Claims (5)
1. Verfahren zum Abschließen eines Telefonanrufs in einem
Telekommunikationssystem umfassend ein öffentliches
Telefonvermittlungsnetz (PSTN) und ein öffentliches
Landmobilnetz (PLMN), wobei die beiden Netze durch ein
Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum GMSC verbunden
sind und wobei in diesem Mobiltelekommunikationssystem
ein anrufender Teilnehmer (A1), der sogenannte
A-Teilnehmer, mit einer lokalen Vermittlungsstelle (LE)
in dem öffentlichen Telefonvermittlungsnetz (PSTN)
verbunden ist und ein angerufener Teilnehmer (B1), der
sogenannte B-Teilnehmer, eine Mobileinheit ist, die über
ein lokales Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSC) in dem
öffentlichen Landmobilnetz (PLMN) kommunizieren kann und
wobei der B-Teilnehmer permanent in einem Heimatregister
(HLR) registriert ist und vorübergehend in einem
Besucherregister (VLR), das dem Heimatregister bekannt
ist, registriert ist, wobei das Besucherregister zu dem
lokalen Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSC) gehört und
das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
- der A-Teilnehmer (A1) ruft den B-Teilnehmer (B1)
an;
- der A-Teilnehmer (A1) wird darüber informiert, daß
der B-Teilnehmer (B1) "nicht verfügbar" ist, wobei
das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß es
die folgenden weiteren Schritte umfaßt:
- der A-Teilnehmer (A1) wählt einen Code, der einen
Dienst "Telefonanruf abschließen" anfordert;
- eine "Anruf abschließen"-Nachricht (1) wird von der
lokalen Vermittlungsstelle (LE) an das
Heimatregister (HLR) gesendet;
- die "Anruf abschließen"-Nachricht initiiert die
Einfügung einer Referenz (CRefi) unten in einer
Warteschlange (10) in dem Heimatregister (HLR),
wobei die Warteschlange zu dem B-Teilnehmer (B1)
gehört und Referenzen von Versuchen enthält, die
von verschiedenen Teilnehmern durchgeführt werden,
um mit dem B-Teilnehmer verbunden zu werden;
- das Heimatregister (HLR) leitet die "Anruf
abschließen"-Nachricht (1) an das Besucherregister
(VLR) um;
- das Besucherregister (VLR) registriert die "Anruf
abschließen"-Nachricht (1) und sendet eine
Bestätigungsnachricht (2) "Anruf abschließen
bestätigt" an das Heimatregister (HLR);
- das Heimatregister (HLR) sendet die
Bestätigungsnachricht (2) "Anruf abschließen
bestätigt" an die lokale Vermittlungsstelle (LE)
zusammen mit der Referenz (CRefi);
- der A-Teilnehmer (A1) wird über die Bestätigung (2)
informiert, wonach der A-Teilnehmer die Verbindung
zu der lokalen Vermittlungsstelle (LE) löst;
- der B-Teilnehmer wird frei, um Anrufe anzunehmen;
- eine Nachricht (3) "B-frei" wird von dem
Besucherregister (VLR) an das Heimatregister (HLR)
gesendet;
- das Heimatregister (HLR) bestätigt die
"B-frei"-Nachricht (3) durch Senden einer
Betätigungsnachricht (4) "B-frei bestätigt" an das
Besucherregister (VLR);
- die Referenz (CRefi), die oben in der Warteschlange
(10) positioniert ist, wird von dem Heimatregister
(HLR) an die lokale Vermittlungsstelle (LE)
zusammen mit der "B-frei"-Nachricht (3) gesendet,
und der A-Teilnehmer (A1) wird dann darüber
informiert, daß, der B-Teilnehmer (bl) frei ist;
- eine Anrufverbindung wird mit Hilfe einer
Anfangsadressennachricht (IAM1) hergestellt, wenn
der A-Teilnehmer (A1) frei ist, wobei die Referenz
(CRefi) die Anfangsadressennachricht von der
lokalen Vermittlungsstelle (LE) zu dem
Gateway-Mobilvermittlungszentrum (GMSC) und von
dort zu dem lokalen Mobildienst-Vermittlungszentrum
(MSC) begleitet, wonach die Referenz an das
Besucherregister (VLR) weitergeleitet wird;
- der B-Teilnehmer (B1) beantwortet den Anruf;
- das Besucherregister (VLR) sendet eine Nachricht
(5) "B hat geantwortet" an das Heimatregister (HLR)
zusammen mit der Referenz (CRefi); und
- das Heimatregister (HLR) entfernt die Referenz
(CRefi) aus der Warteschlange (10).
2. Verfahren zum Abschließen eines Telefonanrufs in einem
Telekommunikationssystem umfassend ein öffentliches
Telefonvermittlungsnetz (PSTN) und ein öffentliches
Landmobilnetz (PLMN), wobei die zwei Netze untereinander
durch ein Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum (GMSC)
verbunden sind und wobei ein anrufender Teilnehmer (A2),
der sogenannte A-Teilnehmer in dem
Mobiltelekommunikationsnetz eine Mobileinheit ist, die
über ein lokale Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSC) in
dem öffentlichen Landmobilnetz (PLMN) kommuniziert und
wobei in diesem Mobiltelekommunikationsnetz ein
angerufener Teilnehmer (B2), der sogenannte
B-Teilnehmer, mit einer lokalen Vermittlungsstelle (LE)
in dem öffentlichen Telefonvermittlungsnetz (PSTN)
verbunden ist und der A-Teilnehmer permanent in einem
Heimatregister (HLR) registriert und vorübergehend in
einem Besucherregister, das dem Heimatregister bekannt
ist, registriert ist, wobei das Besucherregister (VLR)
zu dem Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSC) gehört und
das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
- der A-Teilnehmer (A2) ruft den B-Teilnehmer (B2)
an;
- der A-Teilnehmer (A2) wird darüber informiert, daß
der B-Teilnehmer (B2) "nicht verfügbar" ist, wobei
das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß es
die folgenden zusätzlichen Schritte umfaßt:
- der A-Teilnehmer (A2) wählt einen Code, der einen
Dienst "Abschließen eines Telefonanrufs" anfordert;
eine Nachricht (21) "Anruf abschließen" wird von
dem Besucherregister (VLR) an das Heimatregister
(HLR) gesendet;
- das Heimatregister (HLR) leitet die "Anruf
abschließen"-Nachricht (21) an die lokale
Vermittlungsstelle (LE) um;
- die lokale Vermittlungsstelle (LE) registriert die
"Anruf abschließen"-Nachricht (21) und sendet eine
Bestätigungsnachricht (22) "Anruf abschließen
bestätigt" an das Heimatregister (HLR) zusammen mit
einer Referenz (MRefi);
- die Referenz (MRefi) wird in einer Speicherstelle
(11) in dem Heimatregister (HLR) gespeichert, wobei
diese Speicherstelle zu dem A-Teilnehmer (A2)
gehört und Referenzen für Verbindungsversuche zu
verschiedenen Teilnehmern von dem A-Teilnehmer
enthält;
- das Heimatregister (HLR) leitet die Bestätigung
(22) "Anruf abschließen bestätigt" an das
Besucherregister (VLR) um;
- der A-Teilnehmer (A2) wird über die Bestätigung
(22) informiert, wonach der A-Teilnehmer die
Verbindung mit dem öffentlichen Landmobilnetz
(PLMN) löst;
- der B-Teilnehmer (B2) wird frei, um Anrufe zu
empfangen;
- eine Nachricht (23) "B-frei" wird von der lokalen
Vermittlungsstelle (LE) an das Heimatregister (HLR)
gesendet;
- das Heimatregister (HLR) leitet die
"B-frei"-Nachricht (23) an das lokale
Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSC) zusammen mit
der Referenz (MRefi) über das Besucherregister
(VLR) um, wonach der A-Teilnehmer (A2) darüber
informiert wird, daß der B-Teilnehmer (B2) frei
ist, um den Anruf zu empfangen;
- eine Anrufverbindung wird mit Hilfe einer
Anfangsadressennachricht (IAM2) gemäß einer
bekannten Prozedur hergestellt, wenn der
A-Teilnehmer (A2) frei wird, wobei die Referenz
(MRefi) die Arifangsadressennachricht von dem
lokalen Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSC) zu
der lokalen Vermittlungsstelle (LE) über das
Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum (GMSC)
begleitet;
- der B-Teilnehmer (B2) beantwortet den Anruf;
- die lokale Vermittlungsstelle (LE) sendet eine
Nachricht (24) "B hat geantwortet" an das
Heimatregister (HLR) zusammen mit der Referenz
(MRefi); und
- das Heimatregister (HLR) entfernt die Referenz
(MRefi) von der Speicherstelle (11).
3. Verfahren zum Abschließen eines Telefonanrufs in einem
Telekommunikationssystem umfassend ein öffentliches
Landmobilnetz, in dem ein anrufender Teilnehmer (A3),
der sogenannten A-Teilnehmer, eine Mobileinheit ist, die
über ein erstes lokales Mobildienst-Vermittlungszentrum
(MSCA) kommuniziert und wobei in diesem
Mobiltelekommunikationssystem ein angerufener Teilnehmer
(B3), der sogenannten B-Teilnehmer, eine Mobileinheit
ist, die über ein zweites lokales
Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSCB) kommuniziert,
wobei die zwei Teilnehmer permanent in einem
Heimatregister (HLR) registriert und jeweils
vorübergehend in einem jeweiligen Besucherregister
(VLRA, VLRB), die dem Heimatregister bekannt sind und
die als das erste (VLRA) bzw. das zweite (VLRB)
Besucherregister bezeichnet werden, registriert sind,
wobei jedes dieser Register zu einem der lokalen
Mobildienst-Vermittlungszentren (MSCA, MSCB) gehört und
wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
- der A-Teilnehmer (A3) ruft den B-Teilnehmer (B3)
an;
- der A-Teilnehmer (A3) wird darüber informiert, daß
der B-Teilnehmer (B3) "nicht verfügbar ist", wobei
das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß es
die folgenden Schritte umfaßt:
- der A-Teilnehmer (A3) wählt einen Code, der einen
Dienst "Telefonanruf abschließen" anfordert;
- eine Nachricht (31) "Anruf abschließen" wird von
dem ersten Besucherregister (VLRA) an das
Heimatregister (HLR) gesendet;
- die "Anruf abschließen"-Nachricht initiiert, daß
eine Referenz (CRefj) an die letzte Stelle in einer
Warteschlange (12) in dem Heimatregister plaziert
wird, wobei die Warteschlange zu dem B-Teilnehmer
(B3) gehört und Referenzen für verschiedene
Teilnehmer enthält, die versucht haben, mit dem
B-Teilnehmer verbunden zu werden;
- das Heimatregister (HLR) leitet die "Anruf
abschließen"-Nachricht (31) an das zweite
Besucherregister (VLRB) um;
- das zweite Besucherregister (VLRB) registriert die
"Anruf abschließen"-Nachricht und sendet eine
Bestätigungsnachricht (32) "Anruf abschließen
bestätigt" an das Heimatregister (HLR);
- das Heimatregister (HLR) leitet die
Bestätigungsnachricht (32) "Anruf abschließen
bestätigt" an das erste Besucherregister (VLRA);
- der A-Teilnehmer (A3) wird über die
Bestätigungsnachricht (32) informiert, wonach der
A-Teilnehmer die Verbindung mit dem öffentlichen
Landmobilnetz (PLMN) löst;
- der B-Teilnehmer (B3) wird verfügbar, um Anrufe zu
empfangen;
- eine Nachricht (33) "B-frei" wird von dem zweiten
Besucherregister (VLRB) an das Heimatregister (HLR)
gesendet;
- das Heimatregister (HLR) bestätigt die
"B-frei"-Nachricht (33) durch Senden einer
Bestätigungsnachricht (34) "B-frei bestätigt" an
das zweite Besucherregister (VLRB);
- die erste Referenz (CRefj) in der Warteschlange
(12) wird von dem Heimatregister (HLR) an das erste
Besucherregister (VLRA) zusammen mit der
"B-frei"-Nachricht (33) gesendet, wonach der
A-Teilnehmer (A3) darüber informiert wird, daß der
B-Teilnehmer (B3) frei ist;
- eine Anrufverbindung wird mit Hilfe einer
Anfangsadressennachricht (IAM3) hergestellt, wenn
der A-Teilnehmer (A3) frei ist, wobei die Referenz
(CRefj) die Anfangsadressennachricht begleitet,
wenn die Nachricht von dem ersten
Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSCA) an das
zweite Mobildienst-Vermittlungszentrum (MSCB)
gesendet wird, wonach die Referenz an das zweite
Besucherregister (VLRB) weitergeleitet wird;
- der B-Teilnehmer (B3) beantwortet den Anruf;
- das zweite Besucherregister (VLRB) sendet an das
Heimatregister (HLR) eine Nachricht (35) "B hat
geantwortet" zusammen mit der Referenz (CRefj); und
- das Heimatregister (HLR) löscht die Referenz
(CRefj) aus der Warteschlange (12).
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbauen einer
Anrufverbindung die Referenz (CRefi) von dem
Gateway-Mobildienst-Vermittlungszentrum (GMSC) auch an
das Besucherregister (VLR) über das Heimatregister (HLR)
weitergeleitet wird, um so eine redundante
zuverlässigere Übertragung der Referenz zu erzielen.
5. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbauen einer
Anrufverbindung die Referenz (CRefj) von dem ersten
Besucherregister (VLRA) auch an das zweite
Besucherregister (VLRB) über das Heimatregister (HLR)
weitergeleitet wird, um so eine redundante
zuverlässigere Übertragung der Referenz zu erzielen.
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