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Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Vorrichtung, die eine Damenbinde mit
einstellbarer Krümmung bildet.
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Es sind bereits verschiedenartige Vorrichtungen bekannt, die Damenbinden oder
ähnliches bilden.
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Im allgemeinen hat man versucht, die Absorptionskapazität der gebrauchten
Erzeugnisse zu steigern, so daß die Dicke verringert werden kann, wodurch zugleich
ihr Komfort gesteigert wird. Zahlreiche Untersuchungen sind ebenfalls gemacht
worden, um die Dichtigkeit und insbesondere die seitliche Dichtigkeit zu verbessern.
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So hat man, um die Dichtigkeit von Binden, die ein bikonkaves Saugelement im
Inneren einer für Flüssigkeiten durchlässigen Umhüllung aufweisen, in dem Patent
EP-A-0 267 059 vorgeschlagen, die Umhüllung auf dem Niveau der bikonkaven
Zone zu versiegeln, um dank dieser seitlichen Versiegelung verschweißte Flügel zu
erhalten, wobei die Versiegelung insbesondere die Funktion hat, aufgrund der Dicke
und der Form des absorbierenden Saugelementes, das obere Flor der mittleren Zone
zu spannen.
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Man hat ebenfalls angestrebt, den Schutz der Körperwäsche zu verbessern, indem
man seitliche Flügel vorsieht, die dazu bestimmt sind, um die Wäsche geschlagen zu
werden. Es sind zahlreiche Patente bekannt, die Damenbinden betreffen, welche mit
seitlichen Blättern versehen sind, die entweder integral mit dem Zentralelement
ausgebildet sind oder davon getrennt und daran fixiert sind.
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So beschreibt das Patent US 4 285 343 Damenbinden, die einen absorbierenden
Zentralteil aufweisen und seitliche Blätter, die entweder integriert oder getrennt
gebildet und danach befestigt sein können und von denen die Verbindungslinie mit
dem Zentralelement entweder so flexibel sein muß, daß man die Blätter während der
Verpackung auf das Zentralteil zurückfalten kann oder während des Gebrauchs der
Vorrichtung darunter.
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Man hat versucht, den Komfort der dünnen Damenbinden auf der Höhe des Schrittes
zu verbessern und den Schutz zu verbessern, indem man neue dünne Damenbinden
entwickelt, die zumindest auf einem Teil der Schrittzone einen Wulst aufweisen, der
dazu bestimmt ist, ihren Komfort zu verbessern. Solche Damenbinden sind in der
europäischen Patentanmeldung EP 0 520 884 beschrieben. Solche Binden können
gegebenenfalls mit seitlichen Flügeln versehen sein.
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Das Patent EP 0 331 018 beschreibt Damenbinden, die dazu bestimmt sind, einen
besseren Schutz der Unterwäsche sicherzustellen, und in ihrer Schrittzone seitliche
elastische Flügel aufweisen, die nach außen konkave Teile umfassen.
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Immer noch in derselben Besorgnis, den Komfort und die Kapazität des Schutzes zu
verbessern, sieht das europäische Patent EP 0 155 S 15 vor, die seitlichen Ränder der
Binden auf 10 bis 30% ihrer Länge mit elastischen Mitteln zu versehen, die
ermöglichen, daß die absorbierende Schicht ein Profil in Form einer Schale annimmt,
welches dazu bestimmt ist, als Reservoir für Menstruationsflüssigkeiten zu dienen.
Das französische Patent FR 2 681 242 beschreibt eine Damenbinde, wovon die
Umhüllung sinusförmige Einschnitte zeigt, die seitliche Flügel bilden, wenn die Binde
ausgebreitet ist, sowie Flügel an ihren Enden.
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Dieser besondere Einschnitt, der dazu bestimmt ist, eine Art Schale zu schaffen, die
vorgesehen ist, um sich an die Anatomie der Benutzerin anzupassen, weist den
Nachteil auf, in der Ausführung komplex zu sein.
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Überdies sind in dem Patent EP 0 269 878 Damenbinden beschrieben worden, die
mit dünnen Schnüren entlang ihrer seitlichen Ränder versehen sind, wobei diese
dünnen Schnüre dazu bestimmt sind, das Zusammenrollen der Binde auf sich selbst
vor Benutzung für ihre Lagerung oder nach ihrer Benutzung vor dem Wegwerfen
sicherzustellen.
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Die Anmelderin hat im Verlauf ihrer Untersuchungen zum Verbessern zugleich des
Komforts und der Kapazität des Schutzes von Damenbinden inzwischen einen neuen
Typ von Damenbinden gefunden, die mit seitlichen Flügeln versehen sind, deren
Krümmung man nach Belieben auf eine Weise anpassen kann, daß die Binden
besser mit verschiedenen Anatomien übereinstimmen, und dies dank des
Zusammenwirkens zwischen den seitlichen Flügeln und unelastischen, eine Verbindung
bildenden Elementen, die auf den seitlichen Rändern der Binde angeordnet sind.
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So betrifft die Erfindung gemäß einem ihrer wesentlichen Merkmale eine
Vorrichtung, die eine Damenbinde oder ähnliches bildet, gebildet von einem Zentralteil,
welches ein absorbierendes Saugelement von länglicher Form im Inneren einer
Umhüllung und zwei seitliche Flügel aufweist, die bestimmt sind, von der Benutzerin
um seitliche Ränder des Zentralteils der Binde oder von im Schritt befindlichen
Rändern der Unterwäsche geklappt zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß sie
zwei Elemente aufweist, die eine Verbindung bilden, von denen sich jedes auf
zumindest einem Teil der Länge eines seitlichen Randes des Zentralabschnittes
erstreckt und überdies in zumindest einem Punkt an dem auf derselben Seite
angeordneten Flügel fixiert ist, so daß das Zusammenziehen der Seitenränder sichergestellt
ist, wenn die seitlichen Flügel umgeklappt sind.
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Gemäß einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung zeigt jeder seitliche Flügel eine
Faltung, wenn der Zentralteil der Vorrichtung eben ist, wobei die Faltung
ver
schwindet, wenn die seitlichen Flügel ausgebreitet und die seitlichen Ränder
zurückgezogen sind.
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Gemäß noch einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind die beiden
Verbindung bildenden Elemente verschieden, wobei jedes Element an seinen Enden an
einem seitlichen Rand des Zentralteiles der Binde fixiert ist.
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Überdies bilden gemäß einer Variante der Erfindung die beiden vorerwähnten
Elemente eine und dieselbe Verbindung, die sich über die gesamte Peripherie des
Zentralteiles erstreckt.
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Die Verbindung bildenden Elemente können aus jedem unelastischen Material
gebildet sein, insbesondere von einem Faden, einer dünnen Schnur, einem Band.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Variante der Erfindung zeigt die Binde auf
zumindest einem Teil ihrer Länge ihrer seitlichen Ränder einen Wulst, insbesondere
einen Wulst, wie er in dem europäischen Patent EP 0 520 884 beschrieben ist, deren
Offenbarung in die vorliegende Anmeldung einbezogen ist.
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Bei dieser Variante sind die Verbindung bildenden Elemente in das Innere der
Wulste eingesetzt.
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Die seitlichen Flügel der erfindungsgemäßen Damenbinde können auch angesetzte
Flügel sein, die auf der Seite der Binde fixiert sind, die bestimmt ist, in Kontakt mit
der Unterwäsche zu sein, sowie seitliche Flügel vom integralen Typ sein, d. h., die
einbezogen sind in dieselbe Umhüllung wie das Zentralteil der Damenbinde.
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In dem Fall, daß die seitlichen Flügel auf der Seite der Binde angesetzt sind, die
dafür bestimmt ist, in Kontakt mit der Unterwäsche zu kommen, befindet sich lediglich
ein Teil der Verbindung bildenden Elemente im Inneren der Umhüllung und
Offnungen sind in die Umhüllung eingearbeitet, um den Durchgang dieser Elemente
sicherzustellen, die auf der oberen Seite der seitlichen Flügel fixiert sind.
In dem Fall, wo die seitlichen Flügel vom integrierten Typ sind, befinden sich die
Verbindung bildenden Elemente über ihre gesamte Länge im Inneren der
Umhüllung.
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Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile werden im Licht der erläuternden
Beschreibung deutlich, die folgt und Bezug auf die anliegenden Zeichnungen nimmt, die
gegenwärtig bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen, die lediglich
zu Zwecken der Veranschaulichung gegeben sind, und die folglich in keiner Weise
die Tragweite der vorliegenden Erfindung begrenzen können.
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- Die Fig. 1 stellt eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
vor dem Ausbreiten der seitlichen Flügel dar;
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- die Fig. 2 stellt eine Schnittansicht entlang der Linie II-II der Fig. I dar;
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- die Fig. 3 stellt eine Perspektivansicht derselben Vorrichtung dar, die durch
Ausbreiten der seitlichen Flügel gekrümmt ist.
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Die folgende Beschreibung bezieht sich auf die Fig. 1 bis 3, die dem Fall einer
erfindungsgemäßen Damenbinde entsprechen, bei dem die seitlichen Flügel von
dem auf der unteren Seite des Zentralteils angesetzten Typ sind.
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Die erfindungsgemäße Binde, die in der Fig. I dargestellt ist, umfaßt in
herkömmlicher Weise ein Saugelement von länglicher Form im Inneren einer Umhüllung 1.
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Die obere Seite dieser Umhüllung, die dazu bestimmt ist, in Kontakt mit dem Körper
zu treten, wird von einem Material gebildet, welches durchlässig für
Körperflüssigkeiten ist.
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In dem Ausführungsbeispiel, das in der Fig. 1 gezeigt ist, sind die seitlichen Flügel
2, 2' bei 3 auf der unteren Seite des Zentralteils der Damenbinde angesetzt, wie dies
in den Fig. 1 und 2 sichtbar ist. Wenn der Zentralteil der Binde eben ist, befinden
sich die Flügel teilweise unter das Zentralteil der Binde zurückgeschlagen, wobei sie
eine Faltung 4, 4' bilden.
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Zwei dünne Schnüre 5, 5' sind entlang der seitlichen Ränder des Zentralteiles der
Binde und genauer der Umhüllung 1 angeordnet. Sie sind an diesen seitlichen
Rändern mit ihren Enden 6, 7, 6', 7' befestigt, beispielsweise, indem auf diesen dünnen
Schnüren außerhalb der Umhüllung ein Knoten ausgeführt ist.
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Die Öffnungen 8, 8', die an den seitlichen Rändern des Zentralteiles der Binde auf
der Höhe der seitlichen Flügel angeordnet sind, ermöglichen den Durchgang jeder
der dünnen Schnüre, die dauerhaft an zumindest einem Punkt 9, 9' der oberen Seite
des seitlichen Flügels fixiert ist, der an derselben Seite angeordnet ist.
Bei der in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist das Ankleben der dünnen
Schnur auf dem seitlichen Flügel mittels eines Klebepapiers 10, 10' verwirklicht.
Diese Befestigung der dünnen Schnur kann mittels jedes äquivalenten Mittels so wie
Thermosiegeln, Kleben ohne Klebepapier etc.... ausgeführt werden.
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Das Ausbreiten der seitlichen Flügel ruft, aufgrund des Vorhandenseins der dünnen
Schnüre, gleichzeitig das Zurückziehen der seitlichen Ränder der Binde hervor,
infolgedessen die Krümmung des Zentralteiles der Damenbinde, wie dies aus der Fig.
3 ersichtlich ist. Um eine symmetrische Krümmung des Zentralteils der Binde in
Längsrichtung zu erhalten, sind die seitlichen Flügel im Zentrum der seitlichen
Ränder des Zentralteils der Binde angeordnet und die eine unelastische Verbindung
bildenden Elemente (hier dünne Schnüre) sind an diesen seitlichen Flügeln in deren
Mitte fixiert.
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Um eine verstärkte Krümmung der Binde nach vorn zu erhalten, wird beispielsweise
die Zone der Befestigung der die Verbindung bildenden Elemente auf den seitlichen
Flügeln in der geeigneten Richtung dezentriert.
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Man versteht, daß es wohlgemerkt verschiedene Zwischenpositionen zwischen
denen in der Fig. 1 und denen in der Fig. 3 dargestellten gibt, in denen die seitlichen
Flügel teilweise ausgebreitet sind, die einem fortschreitenden Verschwinden der
Falten 4, 4' entsprechen.
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Gemäß einer vorteilhaften Variante der Erfindung die aus den durch die Figuren
gegebenen Beispielen ersichtlich ist, sind die dünnen Schnüre im Inneren von
Wülsten 11, 11' angeordnet, die entlang der Schrittzone angeordnet ist und deren
Funktion darin besteht, den Komfort und die Wirksamkeit des Schutzes zu
verbessern, wie dies aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 520 884 hervorgeht.
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Dieser Wulst kann insbesondere, wie in den Fig. 1 und 3 veranschaulicht, von
einem Umschlag gebildet sein, entlang jedes Längsrandes der oberen Schicht der
Umhüllung, der undurchlässigen Schicht, welche die untere Seite der Umhüllung
bildet. Die untere Schicht der Umhüllung bildet in diesem Fall eine Einhüllung in
Form eines C der durchlässigen oberen Schicht, entsprechend der Ausführungsform
des Wulstes, die in der Fig. 11 der Patentanmeldung EP 0 520 884 dargestellt ist.
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Die untere Seite des Zentralteiles der erfindungsgemäßen Binde, sowie die untere
oder obere Seite der seitlichen Flügel sind herkömmlicherweise mit einem
beliebi
gen Mittel versehen, insbesondere einem Klebstoff, der ihre Befestigung an der
Körperwäsche ermöglicht, wobei die Klebstoffe selber in herkömmlicher Weise
gegen Benutzung beispielsweise durch Silikonbänder 12, 13, 13' geschützt sind.
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Man wird leicht verstehen, daß die jeweiligen Abmessungen der Grundelemente der
Vorrichtung verändert werden können, ebenso wie die Art der Grundmaterialien
jedes dieser Elemente.
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Im allgemeinen sind die verschiedenen Elemente aus herkömmlicherweise für die
Herstellung von dünnen Damenbinden verwendeten Elementen gebildet. So ist das
absorbierenden Saugelement von länglicher Form, vorzugsweise rechtwinklig und
ist von einem Cellulosematerial gebildet, welches ein Material einschließt, das als
superabsorbierendes Produkt bezeichnet wird. Vorzugsweise ist dieses Saugelement
sehr dünn, so daß die gesamte Dicke der Binde nicht 3 mm überschreitet.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform verwendet man ein Saugelement in der
Form eines Kissens, das dem Fachmann als Schneckenkissen bekannt ist.
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Man verwirklicht diesen Typ von Kissen, indem man superabsorbierendes Pulver
auf der zentralen Zone eines Bandes aus Fasermaterial ablagert, dann die beiden
Ränder auf den Zentralteil zurückschlägt, um es zu überdecken. Man versiegelt das
Ganze, so daß das Pulver nicht aus dem Kissen herauswandern kann. Man
verwendet vorzugsweise für das Faserkissen ein Papier von einem Typ das im
Trockenlegeverfahren herstellt ist. Aufgrund seiner Herstellungsweise hat dieser Typ Kissen
eine rechteckige Form.
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Die obere Seite der Umhüllung, die dazu bestimmt ist, in Kontakt mit dem Körper
zu sein, ist aus einem beliebigen Material gebildet, dessen Kontakt mit der Haut
ausreichend angenehm ist und dessen Struktur und Textur derjenigen eines Gewebes
nahekommen; es kann sich insbesondere um ein Band aus gewebtem oder
Nonwoven-Material handeln, ein Band aus perforiertem Kunststoff oder ein perforiertes
Flor.
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Eine undurchlässige Schicht bildet im allgemeinen die untere Seite der Umhüllung
oder ist mit ihr verschweißt oder verklebt. Diese Schicht ist aus einem dünnen Band
aus undurchlässigem Kunststoffmaterial gebildet, so wie Polyethylen, das
gegebenenfalls gaufriert ist. Sie kann ebenfalls ein Komplex sein, der gebildet ist aus einem
aus verbundenen Fasern zusammengesetzten Nonwoven, verbunden beispielsweise
mit einem Nonwoven vom Typ "meltblown", das aus Mikrofasern zusammengesetzt
ist oder aber einer geeigneten Behandlung unterworfen worden ist, so daß es eine
bestimmte Durchlässigkeit für Luft oder Dampf aufweist, wobei es unter
gewöhnlichen Gebrauchsbedingungen undurchlässig für Flüssigkeit bleibt. Jedes andere
Erzeugnis, das die Eigenschaft aufweist, durchlässig für Luft oder Wasserdampf zu
sein, wobei es undurchlässig für Körperflüssigkeiten ist, ist ebenfalls geeignet.
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Die seitlichen Flügel müssen eine ausreichende Flexibilität haben und sind selbst aus
einem beliebigen Material oder einer Gesamtheit von Materialien gebildet, die
praktisch für diese Anwendung verwendet wird; sie können insbesondere aus einem
einfachen Blatt undurchlässigen Materials gebildet sein. Um eine eventuelle Reizung
der Haut aufgrund von Reibungen der Verbindung bildenden Elemente mit der Haut
auf dem Niveau der seitlichen Flügel zu vermeiden, insbesondere der Flügel vom
angesetzten Typ, sieht man ein Material vor, welches die Oberfläche dieser
seitlichen Flügel bedeckt. Dieses Material ist vom Typ eines Nonwovens, ein perforiertes
Flor aus Polyethylen oder ein beliebiges anderes Material, das herkömmlicherweise
für die Oberfläche von Hygieneartikeln verwendet wird.
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Wohlverstanden sind die erfindungsgemäßen Vorrichtungen auf ihrer unteren Seite
mit einem beliebigen Mittel versehen, insbesondere einem Klebstoff, der die
Be
festigung der Binde an der Körperwäsche ermöglicht. Herkömmliche
Befestigungsmittel von seitlichen Flügeln an der Körperwäsche sind ebenfalls auf oder unter
diesen vorgesehen.
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Mittel zum Schutz so wie ein Silikonband sind ebenfalls vorgesehen, um die oben
erwähnten Befestigungsmittel zu schützen. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform
kann man ein Silikonband vorsehen, welches abgeschnitten zugleich die Klebstoffe
unter dem Zentralteil der Binde und unter den seitlichen Flügeln bedeckt. So hat bei
der Benutzung der Binde die Benutzerin nur ein einziges Silikonband abzuziehen;
was die Benutzung der Binde vereinfacht.
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Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, die nicht in den anliegenden
Figuren dargestellt ist, sind die beiden bei der vorangehenden Ausführungsform
beschriebenen dünnen Schnüre durch eine einzige dünne Schnur ersetzt, die
vollständig um den Zentralteil der Binde herumgeht. Sie ist somit entlang von jedem Rand
angeordnet, der die Peripherie der Umhüllung bildet. In diesem Fall ist kein
Befestigungspunkt von Teilen oder Elementen notwendig, die diese Verbindung bilden. Die
auf die seitlichen Flügel mittels dieser Verbindung ausgeübte Spannung bewirkt
nicht nur ein Zusammenziehen dieser seitlichen Ränder und der Binde und
infolgedessen ein Krümmen die Binde in Richtung ihrer Länge, sondern auch ein Krümmen
der Binde in ihrer Querrichtung. Die eine Damenbinde bildende Vorrichtung nimmt
somit die Form einer großen Sammelschale an und wird sehr viel wirksamer sein.
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Der wesentliche Vorteil der Erfindung, so wie sie vorstehend beschrieben ist, besteht
darin, daß sie der Benutzerin ermöglicht, bei Anwendung eines mehr oder weniger
starken Zuges auf die seitlichen Flügel, die Krümmung der Binde entsprechend ihrer
Anatomie einzustellen. Während der Anbringung der Binde an ihre Unterwäsche
zieht die Benutzerin allerdings an den seitlichen Flügeln bevor sie diese entweder
um den Zentralteil der Binde oder um die Unterwäsche faltet. Dieser Zug hat
be
wirkt, die Elemente zu spannen, die eine unelastische Verbindung bilden, welche die
Krümmung der Binde hervorrufen. Wenn einmal die seitlichen Flügel angebracht
sind, behält die Binde ihre Form. Bei einer besonderen Ausführungsform werden die
seitlichen Flügel um die seitlichen Ränder des Zentralteiles der Binde
zurückgeschlagen, bevor sie auf der oberen Seite der Unterwäsche angeordnet werden.
Aufgrund dieser Tatsache ist die eingezogene oder gekrümmte Form der Binde bereits
vor ihrer Anbringung auf der Unterwäsche gegeben.