DE69413332T2 - Eine Kombination eines Kraftfahrzeugs mit einem Alarmsystem - Google Patents

Eine Kombination eines Kraftfahrzeugs mit einem Alarmsystem

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    • B60R25/10Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
    • B60R25/1004Alarm systems characterised by the type of sensor, e.g. current sensing means

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Description

    1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Kombination aus einem Kraftfahrzeug und einem Alarmsystem, welches an dem Kraftfahrzeug angeordnet ist, wobei das Alarmsystem Falschalarme minimiert und nur dann aktiviert wird, wenn der Versuch unternommen wird, unbefugt Zugriff zu dem Kraftfahrzeug zu erlangen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Elektrische Alarmsysteme, die als Diebstahlsicherungseinrichtungen fungieren, werden in zunehmendem Umfang eingesetzt. Derartige Antidiebstahl- Alarmsysteme können dazu dienen, bei Aktivierung jegliche Funktion von unterschiedlichen gewünschten Funktionen zu erfüllen. Beispiele für solche Alarmsysteme veranlassen bei Aktivierung, daß ein Alarmgeber aktiviert wird, wobei es verschiedene Arten von Alarmgebern in Form einer Sirene, einer Hupe und/oder blinkenden Leuchten gibt. Außerdem könnten derartige Alarmanlagen bei Aktivierung veranlassen, daß die Zündschaltung des Kraftfahrzeugs gesperrt wird.
  • Der übliche Typ von Alarmgeber, der in der Vergangenheit eingesetzt wurde, macht von einem Drucksensor in einer elektronischen Schaltung Gebrauch. Wenn dieser Drucksensor eine Druckänderung feststellt, und sei es nur eine minimale Druckänderung, wird die Schaltung aktiviert mit der Folge, daß zum Beispiel die Hupe des Kraftfahrzeugs Lärm in Form einer Reihe von Huptönen erzeugt, oder die Leuchten des Kraftfahrzeugs blinken. Dieser Drucksensor des Alarmsystems befindet sich in dem Fahrgastraum des Fahrzeugs. Ist die Alarmanlage eingestellt und wird die Tür des Fahrzeugs geöffnet, wird der Alarm ausgelöst. Der Alarm wird auch dann ausgelöst, wenn ein Fenster zertrümmert wird. Tatsächlich sind diese Drucksensoren derart empfindlich, daß der Alarm auch dann ausgelöst wird, wenn man gegen die Kraftfahrzeugscheibe schlägt. Das Schlagen an die Scheibe biegt die Scheibe in ausreichendem Maß durch, um den Luftdruck in dem Fahrgastraum zu ändern, was wiederum von dem Drucksensor erfaßt wird, mit der Folge, daß der Alarm ausgelöst wird.
  • Diese Druckfühler müssen, damit die Alarmanlage richtig arbeitet, auf eine hohe Empfindlichkeit eingestellt sein. Dies bedeutet aber auch, daß dann, wenn das gesamte Fahrzeug einer Druckänderung ausgesetzt wird, diese Druckänderung von dem Druckfühler erfaßt wird. Jegliche äußere Druckänderung führt im allgemeinen zu einer fehlerhaften Alarmauslösung. Typische derartige Druckänderungen, die zu einer fehlerhaften Alarmauslösung führen, erfolgen dann, wenn das Fahrzeug in einer Garage abgestellt ist und die Garagentür geschlossen wird, was eine zum Auslösen des Alarms ausreichend starke Druckänderung verursacht. Wenn das Fahrzeug in einer Garage geparkt war und die Alarmanlage auf den Bereitschaftszustand eingestellt wurde und dann eine Tür geöffnet wird, um die Garage zu betreten, wird ebenfalls eine ausreichend starke Druckänderung zum Auslösen des Alarms verursacht.
  • Die JP-A-61/105256 offenbart eine Kraftfahrzeugalarmanlage unter Verwendung eines Innenmikrophons und eines Außenmikrophons zum Nachweisen der Geräuschpegel im Inneren und außerhalb des Fahrzeugs, und die Anlage arbeitet unter der Annahme, daß, wenn das Fahrzeug geparkt ist, der Geräuschpegel im Inneren normalerweise geringer ist als der Umgebungs-Geräuschpegel außerhalb, so daß dann kein Alarm ausgelöst wird. Im Fall eines Eindringens jedoch steigt der innere Geräuschpegel an, bedingt durch Geräusche, die beim Eindringen übertragen werden, wodurch der Unterschied zwischen innerem und äußerem Geräuschpegel reduziert wird. Eine Abnahme dieses Unterschieds auf weniger als einen voreinstellbaren Schwellenwert löst einen Alarm aus.
  • Das DE-G-87 12 682 offenbart eine Alarmanlage für ein Gebäude, die so ausgestaltet ist, daß sie auf Druckänderungen anspricht, die im Inneren des Gebäudes als Ergebnis des Öffnens und Schließens von Türen und Fenstern entstehen, wobei dennoch angestrebt wird, ein Auslösen durch Wind außerhalb des Gebäudes oder durch andere äußere Einflüsse, beispielsweise einen Schallstoß, dadurch zu vermeiden, daß man dafür sorgt, daß dann kein Alarmsignal abgegeben wird, wenn eine Innendruckschwankung mit einer Außendruckschwankung übereinstimmt.
  • Wünschenswert ist es, daß in einer druckempfindlichen Antidiebstahls- Alarmanlage eine Einrichtung vorgesehen ist, die das Auslösen des Alarms dann ausschließt, wenn die Umgebung des Kraftfahrzeugs einer Druckänderung ausgesetzt wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Alarmanlage gemäß Anspruch 1. Der Zweck des Drucksensors besteht darin, Änderungen des Luftdrucks zu erfassen, die normalerweise dann auftreten würden, wenn eine Person versucht, unbefugten Zugriff zu dem Fahrgastraum zu erlangen. Ein typischer unbefugter Zugriff wäre das Öffnen einer Kraftfahrzeugtür oder das Zertrümmern einer Fensterscheibe. Nach dem Erfassen einer Luftdruckänderung reagiert der Drucksensor mit einem Alarmgeber, entweder in Form einer Sirene, einer Hupe und/oder Leuchten, um möglichen Personen in der Nähe deutlich zu machen, daß bei einem speziellen Fahrzeug der Versuch eines unerlaubten Zugriffs unternommen wird. Allerdings müssen diese Drucksensoren genügend empfindlich sein, so daß auch eine äußere Luftdruckänderung nachweisbar ist, die dann auftreten könnte, wenn das Kraftfahrzeug in einer Garage abgestellt ist und die Garagentür geschlossen wird. In einem solchen Fall würde das Auslösen des Kraftfahrzeugsalarms fehlerhaft sein. Um solche Fehler der fehlerhaften Alarmauslösung zu vermeiden, ist in der Alarmschaltung ein zweiter Drucksensor enthalten, der an einem äußeren Teil des Kraftfahrzeugs angebracht ist, so zum Beispiel in dem Motorraum. Wenn beide Drucksensoren gleichzeitig eine Luftdruckänderung erfassen, wird kein Alarm ausgelöst. Alarm wird nur dann ausgelöst, wenn allein der im Inneren des Fahrzeugs befindliche Drucksensor eine Druckänderung nachweist.
  • Eines der Hauptziele der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Diebstahlalarmanlage, die Fehlalarme seltener macht, so daß dann, wenn ein Alarm ausgelöst wird, tatsächlich der Versuch eines unbefugten Zugriffs unternommen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht eines typischen Kraftfahrzeugs, welches mit dem erfindungsgemäßen Alarmsystem ausgestattet ist, wobei die Zeichnung das Kraftfahrzeug in einer Garage abgestellt zeigt;
  • Fig. 2 ist ein Blockdiagramm der Schaltung der Alarmanlage gemäß der Erfindung; und
  • Fig. 3 ist eine elektrische schematische Skizze des Blocks der Alarmschaltung aus Fig. 2.
  • Detaillierte Beschreibung der dargestellten Ausführungsform
  • Nun speziell auf die Zeichnungen bezugnehmend, ist im Längsschnitt eine typische Garage 10 mit einem Boden 12 dargestellt (Fig. 1). Die Garage 10 ist normalerweise in Verbindung mit einem (nicht dargestellten) Haus gebaut, wobei sich zwischen dem Innenraum 16 der Garage 10 und dem Haus eine Zugangstür 14 befindet. Der Innenraum 16 ist durch ein Garagentor 18 verschließbar, wobei die Öffnungs- und Schließbewegung des Garagentors 18 durch einen Garagentor-Betätigungsmechanismus 20 fernbedient erfolgt. Ein Kraftfahrzeug 22 befindet sich in dem Innenraum 16 auf dem Boden 12. Das Kraftfahrzeug 22 besitzt einen Fahrgastraum. In diesem Fahrgastraum ist ein innerer Drucksensor in Form eines Mikrophons 24 mit der dazugehörigen ersten Schaltung angebracht. Das Kraftfahrzeug 22 enthält außerdem einen Motorraum, und in diesem Motorraum ist ein äußerer Drucksensor in Form eines Mikrophons 26 mit der dazugehörigen zweiten Schaltung untergebracht.
  • Die Mikrophone 24 und 26 und ihre zugehörige Schaltung bilden die erfindungsgemäße Alarmanlage. Die erfindungsgemäße Alarmanlage kann für sich allein eingesetzt werden, allerdings kann die erfindungsgemäße Alarmanlage häufig auch in Verbindung mit einem anderen Typ von Alarmanlage verwendet werden, die in dem Kraftfahrzeug 22 installiert ist. Beispielsweise ist die erfindungsgemäße Alarmanlage nicht im Stande, festzustellen, wenn das Kraftfahrzeug mit dem Wagenheber angehoben und die Räder 28 abgenommen werden. Ein anderer Typ von Alarmanlage (nicht dargestellt) muß vorhanden sein, wenn festgestellt werden soll, wenn eine unbefugte Handhabung des Kraftfahrzeugs 22 stattfindet.
  • Die erfindungsgemäße Alarmanlage ist für den Anschluß an eine konventionelle 12-Volt-Bordbatterie (nicht dargestellt) des Kraftfahrzeugs 22 ausgelegt. Energie aus der Batterie gelangt über eine Diode 30 auf eine Leitung 32 (Fig. 3). Die Leitung 32 ist über einen Kondensator 34 auf Masse gelegt. Zweck des Kondensators 34 ist es, die Spannung auf der Leitung 32 auf zwölf Volt zu halten, so daß auch in solchen Fällen, in denen der Batterie des Kraftfahrzeugs 22 extrem viel Energie entzogen wird, die Spannung auf der Leitung 32 nicht unter die zwölf Volt absinken kann. Die Diode 30 und der Kondensator 34 sind Teil der 12-Volt-Gleichspannungsquelle 36.
  • Die Leitung 32 ist an einen Referenzspannungsgeber 38 angeschlossen. Das Signal aus der Leitung 32 wird über einen Widerstand 40 an den positiven Eingang 42 eines Verstärkers 44 gegeben. Der Widerstand 40 dient als Strombegrenzungswiderstand für die Diode 54. Die Diode 54 liegt zwischen der Leitung 32 und elektrischer Masse. An dem positiven Anschluß 42 gelangen etwa 0,6 Volt. Der negative Anschluß 46 des Verstärkers 44 ist mit Widerständen 48 und 50 an die Ausgangsleitung 52 des Verstärkers 44 angeschlossen. Der Zweck des Kondensators 56 besteht darin, die Ausgangs-Referenzspannung auf der Leitung 52 auf 1 Volt zu halten.
  • Die Ausgangs-Referenzspannung wird von der Leitung 52 über die Leitung 58 an einen ersten Sensor gegeben, der einen internen Tiefpaß-Verstärker 60 aufweist, ferner über eine Leitung 62 an einem zweiten Sensor, der einen äußeren Tiefpaß-Verstärker 64 enthält. Diese Referenzspannung von der Leitung 58 gelangt an den positiven Anschluß der beiden Verstärker 66 und 68. Das Mikrophon 24 liefert sein Ausgangssignal über eine Leitung 70 an die negative Seite des Verstärkers 66. Zwischen der Leitung 70 und der Ausgangsleitung 72 des Verstärkers 66 befindet sich eine Schaltung zum Festlegen einer geeigneten Verstärkung in Form eines Kondensators 74 und eines Widerstands 76. Das Ausgangssignal in der Leitung 72 beträgt wiederum etwa ein Volt, wobei das Signal auf der Leitung 72 über ein Tiefpaßfilter geführt wird, bestehend aus Kondensatoren 78 und 80 und einem Widerstand 82. Dieses Tiefpaßfilter läßt nur Wechselstromspannungsänderungen über den Widerstand 84, der im Verein mit dem Widerstand 86 und dem Kondensator 88 die Verstärkung des Verstärkers 68 der zweiten Stufe einstellt. Dieses Signal wird dem negativen Anschluß des Verstärkers 68 zugeführt, dessen Ausgangsleitung 90 ein Signal in dem Bereich zwischen fünf und zehn Volt erzeugt.
  • Die Ausgangsspannung auf der Leitung 90 gelangt über einen Eingangswiderstand 92 an den negativen Anschluß eines Verstärkers 94. Das Signal von der Leitung 90 gelangt über einen Festwiderstand 96 und einen verstellbaren Widerstand 98, der die Empfindlichkeit des ersten Sensors steuert. Von dem verstellbaren Widerstand 98 gelangt das Signal an die positive Seite des Verstärkers 94. Der Widerstand 100 und der Kondensator 102 haben die Aufgabe, die an den positiven Anschluß des Verstärkers 94 gelangte Ladung für eine kurze Zeitspanne zu halten, beispielsweise für eine oder zwei Sekunden. Ferner fungieren der Kondensator 102 und der Widerstand 100 als Rauschfilter.
  • Das Ausgangssignal des Verstärkers 94 wird über die Leitung 104 durch eine Diode 106 und einem Festwiderstand 108 gegeben, der im Verein mit einem Widerstand 110 und einem Kondensator 112 wiederum die Ladung für eine kurze Zeitspanne hält. Diese Ladung gelangt an den positiven An schluß eines Verstärkers 114 eines Spannungsvergleichers 116. Der Verstärker 114 erzeugt nur dann ein Ausgangssignal auf der Leitung 118, wenn der positive Anschluß des Verstärkers 114 höher ist als der negative Anschluß des Verstärkers 114. Dieser negative Anschluß ist mit der Leitung 120 verbunden. Das Signal auf der Leitung 120 spricht an auf das äußere oder zweite Mikrophon 26, welches in der externen Tiefpaßverstärkerschaltung 64 enthalten ist.
  • Wenn eine Druckänderung von dem Mikrophon 26 festgestellt wird, gelangt ein Signal an den negativen Anschluß eines Verstärkers 122. Der positive Anschluß des Verstärkers 122 ist über eine Leitung 124 mit der Leitung 58 gekoppelt. Die Leitung 124 liegt auch an dem positiven Anschluß des Verstärkers 126 der zweiten Stufe. Wenn eine Druckänderung von dem Mikrophon 26 festgestellt wird, wird an den Verstärker 122 ein hohes Signal übertragen, wobei der Verstärker auch an seinem positiven Anschluß ein hohes Signal empfängt. Dies führt dazu, daß auf der Leitung 128 kein Ausgangssignal erscheint. Somit gelangt auch kein Ausgangssignal an den negativen Anschluß des Verstärkers 126. Da der Verstärker 126 an seinem positiven Anschluß ein hohes Signal empfängt, wird auf der Leitung 130 am Ausgang des Verstärkers 126 ein hohes Signal erzeugt. Das hohe Signal auf der Leitung 130 wird von dem Widerstand 132, dem Widerstand 134 und dem Kondensator 136 für eine gewisse Zeitspanne gehalten. Die Widerstände 132 und 134 sind an den negativen Anschluß eines Verstärkers 138 gekoppelt, und da das hohe Signal an den positiven Anschluß des Verstärkers 138 gelangt, wird auf der Ausgangsleitung 140 ein hohes Signal erzeugt. Der Widerstand 142 und der Kondensator 144 dienen wiederum zum Halten der Ladung auf der Ausgangsleitung 140 zu der Leitung 120 für eine gewisse Zeitspanne.
  • Die Diode 146 sorgt für ein sofortiges Aufladen des Kondensators 144, ohne daß es zu einer Verzögerung bei der Aufladung durch das über den Widerstand 142 kommende Signal kommt. Das hohe Signal auf der Leitung 120 ist höher als das hohe Signal auf der Leitung 104 an der positiven Seite des Verstärkers 114. Dies bedeutet, daß gleichzeitig von beiden Mikropho nen 24 und 26 die gleiche Druckänderung erfaßt wurde. Deshalb wird kein Ausgangssignal über den Widerstand 111 auf die Leitung 118 und über die Diode 148 an den Transistor 150 gegeben. Darum wird der Transistor 150 nicht eingeschaltet, und demzufolge wird der Alarmgeber 152 auch nicht aktiviert. Ein typischer Alarmgeber könnte ein Schallerzeugungsgerät sein, zum Beispiel eine Sirene oder ein Horn, oder es könnte ein Blinklicht- Alarmgeber sein. Die Leitung 154 verbindet den Alarmgeber 152 mit dem Transistor 150. Der Transistor 150 und die Diode 148 bilden den Ausgangstreiber 156. Der Ausgangstreiber 156 wird von dem Signal auf der Leitung 118 von dem Spannungsvergleicher 116 angesteuert.
  • Angenommen, es werde von dem Mikrophon 24 erneut eine Druckänderung aufgenommen, und diese Druckänderung führe zu einem hohen Signal am positiven Anschluß des Verstärkers 114. Ferner sei angenommen, daß von dem Mikrophon 26 keine Druckänderung erfaßt wurde, was zu einem niedrigen Signal am negativen Anschluß des Verstärkers 122 führt. Somit gibt es ein hohes Signal, welches an den negativen Anschluß des Verstärkers 122 gelangt, wobei dieses Signal eine gewisse Verstärkung aufweist, bedingt durch den Kondensator 158 und den Widerstand 160, und dieses Signal wird über die Leitung 128 und durch das aus Kondensatoren 162 und 164 und dem Widerstand 166 bestehende Tiefpaßfilter geleitet, wobei dieses Tiefpaßfilter im wesentlichen identisch ist zu dem vorerwähnten Tiefpaßfilter, welches aus den Kondensatoren 78 und 80 und dem Widerstand 82 besteht. Dann gelangt das Signal über den Widerstand 168, der zusammen mit dem Kondensator 170 und dem Widerstand 172 die Verstärkung für den Verstärker 126 festlegt. Allerdings gibt es nun hohe Signale, die an beide Anschlüsse des Verstärkers 126 gelangen, mit dem Ergebnis, daß über die Leitung 130 und den Widerstand 174 ein niedriges Signal an den positiven Anschluß des Verstärkers 138 gelangt. Das Ausgangssignal des Verstärkers 138 auf der Leitung 140 ist ebenfalls niedrig, und dieses niedrige Signal gelangt auf die Leitung 120 und mithin an den negativen Anschluß des Verstärkers 114. Da das an die positive Seite des Verstärkers 114 gelangende Signal hoch ist, veranlaßt ein auf der Leitung 118 gebildetes Ausgangssignal den Transistor 150, in den leitenden Zustand umzuschal ten. Das Schalten des Transistors 150 veranlaßt das Auslösen des Alarmgebers 152.

Claims (3)

1. Kraftfahrzeug (22) mit einer einen Fahrgastraum aufweisenden Karosserie in Verbindung mit einem Kraftfahrzeug-Alarmsystem, welches an dem Kraftfahrzeug angeordnet ist, wobei das Kraftfahrzeug-Alarmsystem einen ersten Sensor (60) mit einem ersten in dem Fahrgastraum angeordneten Mikrophon (24), einen zweiten Sensor (64) mit einem zweiten, an dem Kraftfahrzeug und außerhalb des Fahrgastraums angeordneten Mikrophon (26), eine Alarmschaltung (36, 38, 108, 116, 156) und einen Alarmgeber (152) aufweist, wobei der erste Sensor (60) und der zweite Sensor (64) elektrisch über die Alarmschaltung (36, 38, 108, 116, 156) an den Alarmgeber (152) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sensor (60) und der zweite Sensor (64) eine Tiefpaßeinrichtung aufweisen, so daß der erste Sensor (60) und der zweite Sensor (64) empfindlich für Luftdruckänderungen sind, und daß die Alarmschaltung (36, 38, 108, 116, 156) außerdem mit einem ersten Eingangsanschluß an den ersten Sensor (60) gekoppelt ist, mit einem zweiten Eingangsanschluß an den zweiten Sensor (64) und mit einem Ausgangsanschluß an den Alarmgeber (152) gekoppelt ist, wodurch der Alarmgeber (152) dann nicht aktiviert wird, wenn sowohl der erste Sensor (60) als auch der zweite Sensor (64) gleichzeitig eine Luftdruckänderung erfassen, und der Alarmgeber (152) nur dann aktiviert wird, wenn der erste Sensor (60) eine Luftdruckänderung erfaßt und der zweite Sensor (64) keine Luftdruckänderung erfaßt.
2. Kombination aus Kraftfahrzeug und Alarmsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Mikrophon (26) innerhalb des Motorraums des Kraftfahrzeugs (22) angeordnet ist.
3. Kombination aus Kraftfahrzeug und Alarmsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfindlichkeit des ersten Sensors (60) einstellbar ist.
DE69413332T 1993-07-19 1994-07-05 Eine Kombination eines Kraftfahrzeugs mit einem Alarmsystem Expired - Fee Related DE69413332T2 (de)

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