DE69414968T2 - Adaptive Videosignalkompression - Google Patents

Adaptive Videosignalkompression

Info

Publication number
DE69414968T2
DE69414968T2 DE69414968T DE69414968T DE69414968T2 DE 69414968 T2 DE69414968 T2 DE 69414968T2 DE 69414968 T DE69414968 T DE 69414968T DE 69414968 T DE69414968 T DE 69414968T DE 69414968 T2 DE69414968 T2 DE 69414968T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
luminance signal
signal
difference signals
obtaining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69414968T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69414968D1 (de
Inventor
Johannes Henricus Jozef Maria Nl-5656 Aa Eindhoven Van Rooij
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
Application granted granted Critical
Publication of DE69414968D1 publication Critical patent/DE69414968D1/de
Publication of DE69414968T2 publication Critical patent/DE69414968T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/80Camera processing pipelines; Components thereof
    • H04N23/84Camera processing pipelines; Components thereof for processing colour signals
    • H04N23/86Camera processing pipelines; Components thereof for processing colour signals for controlling the colour saturation of colour signals, e.g. automatic chroma control circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zum Verwirklichen einer adaptiven Signalkompression. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Kamera mit einer solchen adaptiven Videosignalkompressionsschaltung.
  • In GB-A-2.198.008 wird ein Verfahren zum Beschränken zusammengesetzter Videosignale beschrieben, wobei in diesen zusammengesetzten Farbvideosignalen Y, R-Y und B-Y (Y, U und V) derart beschränkt werden, daß die entsprechenden RGB-Komponenten innerhalb spezifizierter Grenzen liegen. Ein zweidimensioneller Bereich von Werten gültiger U- und V-Komponenten wird definiert für Werte konstanter Leuchtdichte. Es wird ein Eingangssignal mit den maximalen und minimalen U- und V-Werten in dem gültigen Bereich verglichen für den geeigneten Leuchtdichtewert. Wenn die U- und V-Werte der Eingangssignale außerhalb des gültigen bereichs liegen, werden sie dadurch in den gültigen Bereich hineinverlagert, daß die beiden Signale mit demselben Dämpfungsfaktor K, bestimmt entsprechend den Ergebnissen des Vergleichsvorgangs, multipliziert werden.
  • In US-A-4.499.486 (EP-A-0.067.083) wird eine Anordnung zum Korrigieren von Farbinformation beschrieben, wobei diese Farbinformation von einer Fernsehkamera geliefert wird, wobei beabsichtigt wird, die Aufnahme von Bildern zu verbessern. Die Korrektur besteht aus der Korrektur der Gesamtleuchtdichte, während die ursprüngliche Farbart des analysierten Bildes beibehalten wird. Dazu weist die Anordnung eine Korrekturschaltung auf, welche die Farbsignale empfängt und korrigierte Farbsignal liefert, eine Matrixschaltung, die das Gesamtleuchtdichtesignal liefert, und eine Steuerschaltung. Die Matrixschaltung kann eine Schaltungsanordnung aufweisen, die den Maximalwert der Farbsignale bestimmt. Die Steuerschaltung verwandelt das Gesamtleuchtdichtesignal in ein Signal, das die Skala der Leuchtdichten entsprechend einer gleichmäßigen Verteilung bedeckt zum Erfüllen der optimalen Gesichtsbedingungen und erzeugt den Quotienten des letzteren Signals geteilt durch das Gesamtleuchtdichtesignal. Die Korrekturschaltung liefert korrigierte Farbsignale, die den jeweiligen Farbsignalen multipliziert mit diesem Qoutienten entsprechen.
  • Bei den heutigen Fernsehkameras sind die drei Farbsignale Rot (R), Grün (G) und Blau (B) auf einen Bereich zwischen den minimal (0%) und den maximal (100%) erlaubten Farbsignalwerten beschränkt vor der Codierung zu Leuchtdichte- (Y) und Farbdifferenzsignalen (R-Y, B-Y). Der Kameramann steuert die Öffnung seiner Kamera und folglich die Farbsignalwerte in R, G, B, abhängig ein dem Wert des Leuchtdichtesignals Y. Da die leuchtdichte Y = 0,30.R + 0,59.G + 0,11.B ist, gibt es Farben, für die ein Farbsignalwert R, G, B den betreffenden maximal erlaubten Wert übersteigen wird, während der Leuchtdichtesignalwert Y dennoch kleiner ist als der maximal erlaubte Leuchtdichtesignalwert Ymax. Heutige Kameras enthalten Schaltungsanordnungen, die als Weißbegrenzer bezeichnet werden, die einen Farbsignalwert, der den maximal erlaubten Farbsignalwert übersteigt, auf einen maximal erlaubten Wert begrenzen, siehe Fig. 1 von EP-A-0.425.813 mit Kompressionsverstärkern, Kompressionsschaltungen und Begrenzern, die je Farbsignal wirksam sind. Da diese Weißbegrenzer nut dasjenige Farbsignal beeinflußen, das den maximal erlaubten Wert überschreitet, wird es Farbdegeneration geben, die bisher als erlaubt betrachtet wurde. Insbesondere für Hautfarben ist diese Farbdegeneration sehr wichtig, wobei die Farbe nach gelb neigt, wenn der Steuerbereich überschritten wird. Farbdegeneration tritt ebenfalls auf in den anderen Schaltungsanordnungen in EP-A-0.425.813, wobei Farbsignale dennoch von den Kompressionsverstärker und Kompressionsschaltungen verarbeitet werden, die je Farnsignal wirksam sind und wobei nacheinander erhaltene Farbdifferenzsignale durch Begrenzer, die je Farbdifferenzsignal wirksam sind, auf ihren betreffenden maximal erlaubten Werte begrenzt werden.
  • Zum Sichtbarmachen von Farbsignalen, die den normalen Steuerbereich Überschreiten, wird das Farbsignal in Kameras oft komprimiert über einem bestimmten Punkt, der als "Knickpunk" bezeichnet wird, und der typisch bei 60-80% des Maximalwertes liegt. Eine adaptive Signalkompressionsschaltung ist in ELEKTROOPTISCHE-B-0.223.295 (PHN 11.559) beschrieben. Auch hier tritt Farbdegeneration auf, siehe "SMPTE Journal", März 1992, Seiten 135-139. Um zu vermeiden, daß in solchen Schaltungsanordnungen Farbdegeneration auftritt, zeigt EP-B- 0,192.497 eine Schaltungsanordnung, die das gegenseitige Verhältnis von R, G und B schützt und folglich die Farbsättigung und die Farbschattierung durch Multiplikation der drei Farbsignale. In dieser Schaltungsanordnung ist der maximale Steuerbereich in dem Leuchtdichtesignal nach der Kompression farbabhängig geworden und begrenzt. In Theorie wird beispielsweise ein gesättigtes blaues Signal mittels dieses Verfahrens komprimiert, was ein leuchtdichtesignal ergubt, das niemals mehr als 115 der Maximalamplitude erreichen wird, so daß es dem Zuschauer niemals den Eindruck von viel Licht gibt.
  • Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine adaptive Videosignalkompression zu schaffen und eine Kamera, bei der die obengenannte Farbdegeneration beschränkt wird. Dazu schafft ein erster Aspekt der Erfindung eine Videosignalverarbeitungsschaltung, wie im ersten Anspruch definiert. Vorteilhafte Ausführungsformen werden in den Unteransprüchen definiert.
  • Der erste Aspekt der Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß Variationen in der Farbsättigung weniger auffällig sind und subjektiv einen mehr natürlichen Eindruck geben als Variationen in den Farbsignalen, durch die Wirkung der Weißbegrenzer in der Farbsignalstrecke. Aus diesem Grund beeinflußt die Erfindung nicht die Leuchtdichte und die Farbart, sondern korrigiert die Farbsättigung durch Multiplikation der Farbdifferenzsignale mit ein und demselben Korrekturfaktor derart, daß die Farbsignalwerte nach wie vor unterhalb der betreffenden maximal erlaubten Werte liegen. Dies schafft den Vorteil, daß unnatürliche Verfärbungen, verursacht durch Weißbegrenzer nicht länger auftreten und der ursprüngliche Farbton beibehalten wird. Der Korrekturfaktir ist vorzugsweise abhängig von der Differenz zwischen einem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert und dem Leuchtdichtesignal (folglich abhängig von dem Regelbereuch in dem leuchtdichtesignal) und von dem maximalen Wert der drei Farbdifferenzsignale.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine adaptive nicht-lineare Signalkompressionsschaltung zu schaffen, die ein großes Leuchtdichtesignal ohne Farbdegeneration schaffen kann. Dazu schafft ein zweiter Aspekt der Erfindung eine Videosignalverarbeitungsschaltung, wie in dem Unteranspruch 4 definiert.
  • Der zweite Aspekt der Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß eine adaptive nicht-lineare Signalkompressionsschaltung, die dennoch ein großes Leuchtdichtesignal ohne Farbdegeneration liefern kann, kann erhalten werden durch Reduktion der Farbsättigung auf eine gesteuerte Weise. Dies kann auf sehr einfache Art und Weise verwirklicht werden durch Einverleibung einer adaptiven oder nicht-adaptiven Knieschaltung, die an sich bekannt oder nicht bekannt ist, in die Leuchtdichtesignalstrecke einer Videosignalverarbeitungsschaltung nach dem ersten Aspekt der Erfindung.
  • Ein dritter Aspekt der Erfindung schafft eine Kamera, wie in Anspruch 7 definiert. Ein vierter Aspekt der Erfindung schafft ein Verfahren, wie in Anspruch 8 definiert.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Videosignalverarbeitungsschaltung nach der Erfindung,
  • Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer Videosignalverarbeitungsschaltung nach der Erfindung, und
  • Fig. 3 eine dritte Ausführungsform einer Videosignalverarbeitungsschaltung nach der Erfindung.
  • In der in Fig. 1 dargestellten Videosignalverarbeitungsschaltung werden drei Farbsignale 20, R, G, B einer Matrixschaltung 1 zugeführt, die ein Leuchtdichtesignal Y und drei Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-y auf diesen Farbsignalen erhält. Das Leuchtdichtesignal Y wird über eine Knieschaltung 2, die fortfallen kann und die nachher noch näher beschrieben wird, einer Subtrahierschaltung 3 zugeführt, der ebenfalls der maximal erlaubte Leuchtdichtesignalwert Ymax zur Bestimmung der Differenz Ymax - Y (oder Ymax - Y' beim Vorhandensein der Knieschaltung 2) zugeführt wird. Die Differenz Ymax - Y schafft den Steuerbereich, der bis zu Ymax vorhanden ist. Die drei Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-Y werden einer Maximalschaltung 5 zugeführt, die den maximalwert MAXCOLDIF dieser Farbdifferenzsignale bestimmt. Die Signale Ymax - Y und MAXCOLDIF werden einem Teiler 7 zum Bestimmen des Quotienten K = (Ymax - Y)/MAXCOLDIF zugeführt. Diese Bestimmung des maximalen MAXCOLDIF der drei Farbdifferenzsignale mit einer nachfolgenden einfachen Teilung des Leuchtdichtesignalregelbereichs Ymax - Y durch jedes der drei Farbdifferenzsignale mit einer nachfolgenden Bestimmung des niedrigsten der drei Quoteinetn, wie in dem Anhang des BBC-Berichtes BBC RD 1987/22 beschrieben. K ist beschränkt auf Werte zwischen 0 und 1 durch eine Begrenzungsschaltung 9. Das Ergebnis wird als Multiplikationsfaktor einer Multiplizierschaltung 11 mit drei Multiplizierteilen zugeführt, denen die drei Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-Y zugeführt werden zum Erhalten dreier Farbdifferenzsignale DR, DG und DB, die nötigenfalls in der Sättigung begrenzt werden
  • Untenstehendes gilt für diese Signale DR, DG, DB. Wenn der Quotient K größer ist als 1, gibt es noch genügend Steuerbereich in den Farbsignalen R, G, B. Die Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-Y werden danach in der Multiplizierschaltung 11 mit 1 multipliziert und es gilt dann, daß DR = R-Y, DG = G-Y, DB = B-Y. Wenn der Quotient K zwischen 0 und 1 ist, sollten die Farbdifferenzsignale mit K multipliziert werden, so daß vermieden wird, daß die maximal erlaubten Werte überschritten werden. Wenn der Quotient K kleiner ist als 0, dann ist Y > Ymax; in dem Fall werden die Farbdifferenzsignale mit 0 Multipliziert.
  • Das Leuchtdichtesignal Y (oder das Ausgangssignal Y' der Knieschaltung) und die drei Farbdifferenzsignale DR, DG und DB, die in der Sättigung ggf. begrenzt werden, werden einer Matrixschaltung 13 zugeführt zum Erhalten dreier Farbsignale R', G' und B', die ggf. in der Sättigung begrenzt sind, entsprechend der Formel R' = Y + DR, G' = Y + DG und B' = Y + DB. Es dürfte einleuchten, daß eines der Signale DR, DG, DB und folglich auch einer der Multipliziererteile der Multiplizierschaltung 11 redundant ist; wenn aber darauf verzichtet wird, wird die Matrixschaltung aufwendiger.
  • Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine adaptive nichtlinear Signalkompressionsschaltung geschaffen, wobei diese Schaltungsanordnung ein großes Leuchtdichtesignal erzeugen kann ohne Farbdegeneration. Dies wird erreicht durch eine gesteuerte Reduktion der Farbsättigung, was auf sehr einfache Art und Weise verwirklicht werden kann durch Einverleibung der Knieschaltung 2 in die Leuchtdichtesignalstrecke einer Videosignalverarbeitungsschaltung von dem oben beschriebenen Typ. Diese Knieschaltung kann von einem bekannten Typ sein, während es nach der Erfindung unwichtig ist, ob die Knieschaltung 2 adaptiv ist. Die Knieschaltung kann einen oder mehrere Kniestellen haben oder eine krumme Form.
  • Eine Implementierung mit zwei Kniestellen hat sich in der Praxis bewährt. Die Hinzufügung einer nicht-linearen Signalübertragung in die Leuchtdichtesignalstrecke ermögliche eine Kontrastanpassung in dem Bild, während der Farbton beibehalten wird, was den Anwendungsbereich von einer einfachen YUV-Begrenzung zu großer Werte auf eine viel aufwendigere YUV-Signal/Kompression erweitert.
  • Fig. 2 zeigt eine verbesserte Ausführungsform einer Videosignalverarbeitungsschaltung mit einer Knieschaltung. In der Videosignalverarbeitungsschaltung mit der Knieschaltung 2 nach Fig. 1 kann die Farbsättigung zunehmen, wenn das Leuchtdichtesignal Y in der Knieschaltung 2 komprimiert wird und die Farbdifferenzsignale in der Multiplizierschaltung 11 unzureichend reduziert werden. Aus diesem Grund enthält die Videosignalverarbeitungsschaltung nach Fig. 2 einen zusätzlichen Zweig, der gewährleistet, daß die Sättigung nicht zu groß wird, wenn die Knieschaltung 2 das Leuchtdichtesignal Y komprimiert. Dazu erhält ein Teiler 15 das nichtkomprimierte Leuchtdichtesignal Y und das von der Knieschaltung 2 gelieferte komprimierte Leuchtdichtesignal Y' und liefert deren Quotienten Y'/Y. Eine Minimumschaltung 17 bestimmt den Minimalwert der Ausgangssignale der yteiler 7 und 1 S. wobei dieser Minimalwert die Multiplizierschaltung 11 steuert.
  • Wenn die Minimalschaltung 17 den Quotienten Y'/Y liefert, werden die Farbdifferenzsignale mit Y'/Y multipliziert, so daß die Farbsättigung nicht länger zunehmen kann, wenn das Leuchtdichtesignal Y komprimiert ist.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Videosignalverarbeitungsschaltung mit einer Knieschaltung. Bei dieser Ausführungsform liefert nur die Matrixschaltung 1A das Leuchtdichtesignal Y und die Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y und die Matrixschaltung 13 erhält nur das komprimierte Leuchtdichtesignal Y' und die Farbdifferenzsignale DR und DB; der Zweig mit dem "grünen" Farbdifferenzsignal ist dadurch überflüssig gemacht worden. Auch in diesem Zusammenhang wird das Maximum MAXCOLDIF von dem Maximum RGB-MAX erhalten, erhalten durch eine Maximumschaltung 5A, der drei Farbsignale R, G und B, wobei von diesem maximalen RGB-MAX das Leuchtdichtesignal Y durch eine Subtrahierschaltung 5B subtrahiert wird. Ein Umschalter 19 ermöglicht die Wahl, ob entweder das Maximum RGB-MAX der drei Farbsignale R, G und B oder das Leuchtdichtesignal Y als Basis für die Kompression genommen wird. Wenn diese Wahl bereits vom Hersteller der Videosignalverarbeitungsschaltung gemacht worden ist, kann dieser unmittelbar die mit seiner Wahl zusammenhängenden Verbindungen machen, so daß der Umschalter 19 nicht vorgesehen zu werden braucht. Das nicht-komprimierte Signal X, das von dem Umschalter 19 geliefert wird, wird der Knieschaltung 2 zugeführt, die ein komprimiertes Signal X' liefert. Der Teiler 15 bestimmt den Quotienten X'/X des komprimierten Signals X' und des nichtkomprimierten Signals X. Das komprimierte Leuchtdichtesignal Y' wird durch Multiplikation des Quotienten X'/X in einer Multiplizierschaltung 2A mit dem Leuchtdichtesignal Y erhalten. Mittels des minimalen Wertes der von den Teilern 7 und 15 gelieferten Signale steuert die Minimumschaltung 17 die Multiplizierer 1 1A und 11B, wodurch die Sättigung der Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y begrenzt wird. Der Faktor X'/X gewährleistet, daß die Sättigung in dem komprimierten Teil des Signals konstant bleibt, solange die Sättigung nicht weiter durch einen möglichen kleineren Faktor (Ymax-Y)MAXCOLDIF reduziert wird.
  • Es sei bemerkt, daß die oben beschriebenen Ausführungsformen die Erfindung erläutern statt gbegrenzen und daß der Fachmann imstande sein wird, im Rahmen der beiliegenden Patentansprüche viele alternative Ausführungsformen zu entwerfen. Der maximal erlaubte Leuchtdichtesignalwert Ymax wird im Allgemeinen 102% des maximalen Nenn-Leuchtdichtesignalwertes sein, so daß die Schaltungsanordnung nicht aktiv wird, wenn die Werte in nur geringem Maße überschritten werden.
  • Die Matrixschaltung 13 (13A) kann fortfallen, wenn weitere (nicht dargestellte) Videosignalverarbeitungsschaltungen das Leuchtdichtesignal Y oder Y' und die Farbdifferenzsignale DR (= U) und DG (= V) statt der Farbsignale R', G', B' verarbeiten. Es ist ebenfalls möglich, das Leuchtdichtesignal und Farbdifferenzsignale Y, U, V statt der Farbsignale R, G, B den in Fig. 1 und 2 dargestellten Videosignalverarbeitungsschaltungen zuzuführen. Auch wenn es physikalisch keine Farbsignale R, G, B irgendwo in der Signalkompressionsschaltung gibt, ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine adaptive Signalkompression zu schaffen durch Korrektur der Farbsättigung, wobei die Farbsignalwerte R, G, B unterhalb ihrer betreffenden maximal erlaubten Werte bleiben ohne Beeinflußung der Leuchtdichte und des Farbtons durch Korrektur der Farbsättigung, weil das Leuchtdichtesignal und die Farbdifferenzsignale Y, U, V zum Schluß immer am Wiedergabeschirm mittels Farbsignale R, G, B wiedergegeben werden.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Art und Weise, wie das Maximum MAX- COLDIF der drei Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-Y aus dem Maximum RGB-MAX der drei Farbsignale R, G, B erhalten werden können, kann auch benutzt werden in den Schaltungsanordnungen nach Fig. 1 und 2. Dort, wo in den Patentansprüchen aus das Maximum MAXCOLDIF der drei Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-Y verwiesen wird, sollte man bedenken, daß dieses Maximum MAXCOLDIF nicht unbedingt aus diesen drei Farbdifferenzsignalen erhalten zu sein braucht und daß es folglich nicht unbedingt notwendig ist, daß alle drei Farbdifferenzsignale in der Schaltungsanordnung gefunden werden sollen, siehe beispielsweise die erfindungsgemäße Ausführungsform nach Fig. 3. Wie weiter in Fig. 3 dargestellt, soll die Matrixschaltung 1 nur zwei Farbdifferenzsignale liefern, wenn das Maximum MAXCOLDIF der drei Farbdifferenzsignale R-Y, G-Y, B-Y von dem Maximum RGB-MAX der drei Farbsignale R, G, B erhalten worden ist und wenn weiterhin die Multiplizierschaltung 11, wie oben beschrieben, nur zwei Multiplizierteile aufweist.
  • Die oben beschriebene Videosignalverarbeitungsschaltung kann auf eine einfache und vorteilhafte Art und Weise in einer Fernsehkamera benutzt werden, in der die Farbsignale R, G, B, die von einer Bildaufnahmeanordnung erhalten worden sind, einer der adaptiven Signalkompressionsschaltungen in Fig. 1-3 zugeführt werden.
  • Die Erfindung kann mit Hilfe von Hardware mit vielen einzelnen Elementen, oder mit Hilfe eines auf geeignete Weise programmierten Computers implementiert werden.

Claims (8)

1. Videosignalverarbeitungsschaltung zum Verwirklichen einer adaptiven Signalkompression, wobei diese Schaltungsanordnung die nachfolgenden Elemente umfaßt:
erste Mittel (1) zum Liefern von Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y); und
Farbsättigungssteuermittel (3-11), die mit den genannten ersten Mitteln (1) gekoppelt sind zum Begrenzen wenigstens eines Farbsignals (R, G, B), das einen entsprechenden Maximalwert übersteigt, durch Multiplikation der Farbdifferenzsignale (R- Y, G-Y) mit demselben Korrekturfaktor, wobei die Farbsättigungssteuermittel (3-11) die nachfolgenden Elemente aufweisen:
Mittel (5; 5A + 5B) zum Erhalten eines maximalen Wertes (MAXCOLDIF) von drei Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y, B-Y);
Mittel (3) zum Bestimmen einer Differenz zwischen einem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und einem Leuchtdichtesignal (Y, Y');
Mittel (7; 9, 17) zum Erhalten des Korrekturfaktors in Abhängigkeit von der Differenz zwischen dem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und dem Leuchtdichtesignal (Y, Y') und dem Maximalwert (MAXCOLDIF) der drei Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y, B-Y).
2. Videosignalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, wobei die genannten Mittel (5A + 5B) zum Erhalten des Maximalwertes (MAXCOLDIF) der drei Farbdifferenzsignale (R-Y, G-Y, B-Y) die nachfolgenden Elemente enthalten:
Mittel (5A) zum Erhalten eines Maximalwertes (RGB-MAX) der drei Farbsignale (R, G, B); und
Mittel (5B) zum Subtrahieren des Leuchtdichtesignals (Y) von dem Maximalwert (RGB-MAX) der drei Farbsignale (R, G, B).
3. Videosignalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, wobei die Mittel (7; 9, 17) zum Erhalten des Korrekturfaktors in Abhängigkeit von der Differenz zwischen einem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und dem Leuchtdichtesignal (Y, Y') und dem Maximalwert (MAXCOLDIF) der drei Farbdifferenzsignale (R-Y, G-Y, B-Y), die nachfolgenden Elemente aufweisen:
einen Teiler (7) zum Erhalten eines Quotienten (K) eines Ausgangssignals (Ymax - Y) der Subtrahierschaltung (3) und des Maximalwertes (MAXCOLDIF) der drei Farbdifferenzsignale (R-Y, G-Y, B-Y);
Mittel (9; 17) zum Erhalten des genannten Korrekturfaktors aus dem Quotienten (K) und
wobei die Farbsättigungssteuermittel (3-11) weiterhin eine Multiplizierschaltung (11) aufweisen zum Multiplizieren der Farbdifferenzsignale (E-Y, G-Y, B-Y) mit dem genannten Quotienten (K).
4. Videosignalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, weiterhin mit einer nicht-linearen Kompressionsschaltung (2; 2 + 15 + 2A) zum Komprimieren des Leuchtdichtesignals (Y) und zum Zuführen eines komprimierten Leuchtdichtesignals (Y') zu den Differenzbestimmungsmitteln (3).
5. Videosignalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 4, wobei die nichtlinear Kompressionsschaltung (2, 15, 2A) die nachfolgenden Elemente aufweist:
Mittel (2) zum Erhalten eines komprimierten (X') Signals aus einem nichtkomprimierten (X) Signal, wobei das nicht-komprimierte Signal (X) ein Leuchtdichtesignal (Y) oder der Maximalwert (RGB-MAX) der drei Farbsignale (R, G, B) ist;
Mittel (15) zum Erhalten und Zuführen zu den genannten Korrekturfaktorerhaltungsmitteln (17), des Quotienten (X'/X) des komprimierten (X') und des nichtkomprimierten (X) Signals, wobei der Korrekturfaktor ebenfalls abhängig ist von dem genannten Quotienten (X'/X).
6. Videosignalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 5, wobei die nichtlineare Kompressionsschaltung (2, 15 2A) weiterhin Mittel (2A) aufweist zum Multiplizieren des Leuchtdichtesignals (Y) mit dem genannten Quotienten (X'/X) zum Erhalten des komprimierten Leuchtdichtesignals (Y').
7. Kamera mit einer Bildaufnahmeanordnung zum Liefern von Farbsignalen (R, G, B) und einer Videosignalverarbeitungsschaltung, die mit der Bildaufnahmeanordnung gekoppelt ist zum Verwirklichen einer adaptiven Signalkompression, wobei die Videosignalverarbeitungsschaltung die nachfolgenden Elemente aufweist:
erste Mittel (1) zum Liefern von Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y); und
Farbsättigungssteuermittel (3-11), die mit den genannten ersten Mitteln (1) gekoppelt sind zum Begrenzen wenigstens eines Farbsignals (R, G, B), das einen entsprechenden Maximalwert übersteigt, durch Multiplikation der Farbdifferenzsignale (R- Y, G-Y) mit demselben Korrekturfaktor, wobei die Farbsättigungssteuermittel (3-11) die nachfolgenden Elemente aufweisen:
Mittel (5; 5A + 5B) zum Erhalten eines maximalen Wertes (MAXCOLDIF) von drei Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y, B-Y);
Mittel (3) zum Bestimmen einer Differenz zwischen einem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und einem Leuchtdichtesignal (Y, Y');
Mittel (7; 9, 17) zum Erhalten des Korrekturfaktors in Abhängigkeit von der Differenz zwischen dem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und dem Leuchtdichtesignal (Y, Y') und dem Maximalwert (MAXCOLDIF) der drei Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y, B-Y).
8. Verfahren zum Verarbeiten eines Videosignals zum verwirklichen einer adaptiven Signalkompression, wobei dieses Verfahren die nachfolgenden Verfahrensschritte umfaßt:
das Liefern von Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y); und
das Begrenzen wenigstens eines Farbsignals (R, G, B), das einen entsprechenden Maximalwert übersteigt, durch Multiplikation der Farbdifferenzsignale (R-Y, G- Y) mit demselben Korrekturfaktor, wobei der Begrenzungsverfahrensschritt die weiteren Schritte aufweist:
das Erhalten eines maximalen Wertes (MAXCOLDIF) von drei Farbdifferenzsignalen (R-Y, G-Y, B-Y);
das Bestimmen einer Differenz zwischen einem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und einem Leuchtdichtesignal (Y, Y'); und
das Erhalten des Korrekturfaktors in Abhängigkeit von der Differenz zwischen dem maximal erlaubten Leuchtdichtesignalwert (Ymax) und dem Leuchtdichtesignal (Y, Y') und dem Maximalwert (MAXCOLDIF) der drei Farbdifferenzsignale (R-Y, G- Y, B-Y).
DE69414968T 1993-10-01 1994-09-30 Adaptive Videosignalkompression Expired - Fee Related DE69414968T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE9301030A BE1007590A3 (nl) 1993-10-01 1993-10-01 Videosignaalverwerkingsschakeling.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69414968D1 DE69414968D1 (de) 1999-01-14
DE69414968T2 true DE69414968T2 (de) 1999-06-17

Family

ID=3887384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69414968T Expired - Fee Related DE69414968T2 (de) 1993-10-01 1994-09-30 Adaptive Videosignalkompression

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5555031A (de)
EP (1) EP0647069B1 (de)
JP (1) JPH07177530A (de)
BE (1) BE1007590A3 (de)
DE (1) DE69414968T2 (de)

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3134660B2 (ja) * 1994-04-14 2001-02-13 松下電器産業株式会社 色変換方法および色変換装置
FR2734116B1 (fr) * 1995-05-12 1997-06-13 France Telecom Procede transmission de signaux de television en couleurs et systeme de codage et de decodage pour la mise en oeuvre de ce procede
KR0183795B1 (ko) * 1995-12-28 1999-05-01 김광호 색상 조정 방법 및 장치
DE69736341T2 (de) * 1996-04-12 2007-07-19 Sony Corp. Videokamera, Videosignalverarbeitung, Videosignalkompression, und Videosignalumsetzung
US5798801A (en) * 1996-05-08 1998-08-25 U.S. Philips Corporation Arrangement for providing vivid color in a television signal
US5900952A (en) * 1996-10-15 1999-05-04 Xerox Corporation System for converting color image signals having high-frequency components from RGB to CMY color spaces
BR9804773B1 (pt) * 1997-03-06 2010-12-14 Panasonic Corporation aparelho de compensaÇço do gama.
WO1998051089A1 (fr) 1997-05-07 1998-11-12 Sony Corporation Processeur de signaux d'images, camera video couleur et procede de traitement de signaux d'images
DE19812526C2 (de) * 1998-03-21 2000-07-20 Philips Corp Intellectual Pty Anordnung zur Farbkorrektur von unerlaubten Farben
US6972793B1 (en) * 1998-12-26 2005-12-06 Sony Corporation Video signal processing device and its method
US6177962B1 (en) * 1999-06-30 2001-01-23 Thomson Licensing S.A. Apparatus and method for preventing oversaturation of chrominance signals
US6392713B1 (en) 2000-03-06 2002-05-21 Media 100 Inc. Digital processing amplifier
JP2001306054A (ja) * 2000-04-24 2001-11-02 Mitsubishi Electric Corp 表示装置
US6771311B1 (en) * 2000-12-11 2004-08-03 Eastman Kodak Company Automatic color saturation enhancement
KR100911815B1 (ko) * 2001-04-11 2009-08-12 엔엑스피 비 브이 콘트라스트 제어 방법, 신호 프로세싱 디바이스, 디스플레이 장치 및 컴퓨터 판독가능 매체
EP1404116A1 (de) * 2002-09-25 2004-03-31 Dialog Semiconductor GmbH Verfahren einer schnellen Farbsättigungskorrektur
JP2005057748A (ja) * 2003-07-22 2005-03-03 Hitachi Kokusai Electric Inc 色調補正回路及び色調補正方法
JP4774757B2 (ja) 2004-09-17 2011-09-14 株式会社ニコン 画像処理装置、画像処理プログラム、電子カメラ、および画像処理方法
JP4844052B2 (ja) * 2005-08-30 2011-12-21 ソニー株式会社 映像信号処理装置と撮像装置および映像信号処理方法とプログラム
US7773158B2 (en) 2005-10-12 2010-08-10 Panasonic Corporation Visual processing device, display device, and integrated circuit
EP1959390A4 (de) 2005-10-12 2010-05-05 Panasonic Corp Visuelle verarbeitungsvorrichtung, display-vorrichtung, visuelles verarbeitungsverfahren, programm und integrierte schaltung
JP4572159B2 (ja) * 2005-11-07 2010-10-27 株式会社日立国際電気 高輝度圧縮回路、高輝度圧縮処理方法およびテレビジョンカメラ
CN102438097B (zh) 2006-04-19 2015-06-03 松下电器(美国)知识产权公司 图像处理装置与图像处理方法
CN102238314B (zh) 2006-04-28 2013-06-12 松下电器产业株式会社 视觉处理装置、视觉处理方法、程序、存储介质、显示装置及集成电路
US8498332B2 (en) 2006-09-21 2013-07-30 Qualcomm Incorporated Chroma supression features
JP5211521B2 (ja) * 2007-03-26 2013-06-12 株式会社ニコン 画像処理装置、画像処理方法、画像処理プログラム、およびカメラ
WO2016055178A1 (en) * 2014-10-10 2016-04-14 Koninklijke Philips N.V. Saturation processing specification for dynamic range mappings
JP2019512953A (ja) 2016-03-14 2019-05-16 コーニンクレッカ フィリップス エヌ ヴェKoninklijke Philips N.V. ダイナミックレンジマッピングのための飽和処理仕様
JP6788799B2 (ja) * 2017-02-20 2020-11-25 パナソニックIpマネジメント株式会社 映像表示装置、信号処理装置及び信号処理方法
CN109348202B (zh) * 2018-08-01 2021-01-08 深圳朗田亩半导体科技有限公司 一种图像饱和度调整方法和装置

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160001B (de) * 1962-01-31 1963-12-27 Fernseh Gmbh Verfahren zur AEnderung von Farbsignalen hinsichtlich ihrer Farbsaettigung
FR1473134A (fr) * 1966-01-14 1967-03-17 Csf Perfectionnement aux caméras de télévision en couleurs
FR2506549A1 (fr) * 1981-05-22 1982-11-26 Thomson Csf Dispositif de correction des informations couleur fournies par les tubes analyseurs d'une camera en vue d'ameliorer la perception des images
FR2575884B1 (fr) * 1985-01-08 1988-07-08 Thomson Video Equip Dispositif pour reduire la dynamique de trois signaux de couleur representant une image
US4757373A (en) * 1985-11-14 1988-07-12 U.S. Philips Corporation Amplifier circuit operative with an adaptive signal compression
DE3629469C2 (de) * 1986-08-29 1994-10-06 Agfa Gevaert Ag Verfahren zur Einstellung der Farbsättigung bei der elektronischen Bildverarbeitung
DE3629403C2 (de) * 1986-08-29 1994-09-29 Agfa Gevaert Ag Verfahren zur Korrektur der Farbsättigung bei der elektronischen Bildverarbeitung
GB2198008B (en) * 1986-11-21 1990-12-19 British Broadcasting Corp Limiting component video signals
JP2509346B2 (ja) * 1989-10-30 1996-06-19 池上通信機株式会社 カラ―テレビジョン映像処理装置
JPH03201697A (ja) * 1989-12-27 1991-09-03 Matsushita Electric Ind Co Ltd 映像信号補正方法及び映像信号補正装置
DE4203092A1 (de) * 1992-02-04 1993-08-05 Philips Patentverwaltung Verfahren zur kontrastkorrektur

Also Published As

Publication number Publication date
EP0647069B1 (de) 1998-12-02
US5555031A (en) 1996-09-10
JPH07177530A (ja) 1995-07-14
BE1007590A3 (nl) 1995-08-16
DE69414968D1 (de) 1999-01-14
EP0647069A1 (de) 1995-04-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69414968T2 (de) Adaptive Videosignalkompression
DE3629396C2 (de) Verfahren zur elektronischen Bildverarbeitung
DE3629469C2 (de) Verfahren zur Einstellung der Farbsättigung bei der elektronischen Bildverarbeitung
DE69515193T2 (de) Verfahren und Gerät zur Farbkonversion
DE3629403C2 (de) Verfahren zur Korrektur der Farbsättigung bei der elektronischen Bildverarbeitung
DE69520303T2 (de) Bildabhängige Farbsättigungskorrektur für Bilddarstellungen natürlicher Szenen
DE69806981T2 (de) Verfahren zur Kontrastverbesserung von Bildsequenzen
DE4492446B4 (de) Schirmfilterungsgrenzenerfassung für eine Bildzusammensetzung
DE69120661T2 (de) Bildkompression mit farbinterpolation für ein bildaufnahmesystem mit nur einem bildaufnehmer
DE69426736T2 (de) Bildqualitätskorrekturschaltung
DE3800363C2 (de) Schaltung zur Bildung eines Luminanzsignales
DE2207536C3 (de) Kontrastkompressionsschaltung für ein Farbfernsehaufnahmesystem mit mehreren Bildaufnahmeröhren
DE3017909A1 (de) Schaltungsanordnung zur nichtlinearen behandlung von videosignalen
DE69125869T2 (de) Gradationskorrekturvorrichtung
DE3855846T2 (de) Bildaufnahmegerät mit einem Bildelement-Kompensationskreis
DE60037074T2 (de) Farb-Überlast-Schutzgerät und -verfahren
DE69310553T2 (de) Vorrichtung zur Korrektur eines Videosignals
DE2448505C3 (de) System zur selbsttätigen Korrektur der Farbbalance
DE69716710T2 (de) Verbesserung des wahrgenommenen farbübergangs
DE3017931A1 (de) Schaltungsanordnung zum behandeln der in einem fernsehsignal enthaltenen vertikaldetailinformationen
DE69515633T2 (de) System und verfahren zur verbesserung der schärfe eines farbbildes
DE69320164T2 (de) Bildaufnahmegerät
EP1252757B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur veränderung der farbsättigung elektronisch erfasster bilder
DE3688579T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum verarbeiten von frueher verarbeiteten videosignalen.
DE69022276T2 (de) Komponentenfarbbalken-Ausrichtungstestsignal.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee