GEBIET DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung
einer dynamischen Last, welche für zeitlich variierende Kräfte unter dynamischen
Zuständen, die durch Schüttel-, Schwingungs- und/oder Vibrationsbedingungen
hervorgerufen werden, wie zum Beispiel eine Messung einer momentanen Last in dem
Fall, dass eine Last während der Messung durch ein strömendes Fluid variiert, und
Messen einer Last bei sich bewegenden Objekten, beispielsweise lebenden Fischen,
sowie für einen zeitlich variierenden Ort bzw. Basis, zum Beispiel Fahrtzeuge in Fahrt,
fliegende Flugzeuge in der Luft, Fördereinrichtungen usw., geeignet ist.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Bis heute wurden viele Ideen zur Lastmessung einer zeitlich variierenden Kraft unter
dynamischen Zuständen, die durch Schüttel-, Schwingungs- und/oder
Vibrationsbedingungen hervorgerufen werden, vorgeschlagen. Herkömmliche
Lastmessungsverfahren und Geräte dienen jedoch der Messung einer statischen Kraft
oder einer quasidynamischen Kraft bei Messzustandsbedingungen, mit der Zeit eines
großen Bereichs bei einem 1-Sekunden-Bereich, mit einer geringen Beschleunigung,
die von weniger als ein G abhängt. Derartige herkömmliche dynamische
Lastmessungen liegen nicht außerhalb eines Bereichs einer statischen Lastmessung.
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Die Erfinder dieser Erfindung haben bereits in PCT/JP91/01168 (WO93/05374) und
PCT/JP92/01094 (WO93/05371) das dynamische Lasterfassungsverfahren, den
dynamischen Lastanalysesensor und dynamische Lastmessungsgeräte außerhalb eines
Bereichs einer statischen Last- und/oder einer quasidynamischen Lastmessung
vorgeschlagen.
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Die vorliegende Erfindung soll ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung einer
dynamischen Last anbieten, wobei sie gegenüber dem obigen dynamischen
Lasterfassungsverfahren, dem obigen dynamischen Lastanalysesensor und den obigen
dynamischen Lastmessungsgeräten eine sehr große Verbesserung einsetzt, die durch
Schüttel-, Schwing- und/oder Vibrationsbedingungen, die durch die Vorrichtung selbst
und das Umfeld hervorgerufen werden, nicht beeinträchtigt wird.
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung wird mit den Ansprüchen 1 und 3 gegeben und wird
nachfolgend eingehend beschrieben. Das Verfahren zur Messung einer dynamischen
Last dieser Erfindung umfasst, dass ein Endteil eines aus einem Feder-Masse-System
bestehenden Bauelementautbaus, der an der aus einem Nicht-Feder-Masse-System
bestehenden Grundplatte befestigt ist, wobei das andere Endteil frei ist, das Hantieren
einer Last an dem freien Endteil des aus dem Feder-Masse-System bestehenden
Bauelementaufbaus, das Bewirken einer regelmäßigen und kontinuierlichen
Bewegung, Vibration und/oder Durchführen der sich ergebenden Bewegung der
Grundplatte zusammen mit dem aus dem Feder-Masse-System bestehenden
Bauelementaufbau (im Folgenden soll hier unter "Bewegung" oder "Vibration" eine
zeitlich variierende Bewegung einschließlich sich bewegenden und vibrierenden
Bewegungen und sich daraus ergebenden Bewegungen zu verstehen sein), das
kontinuierliche Messen einer Verschiebung y&sub1; der Grundplatte und einer Verschiebung
y&sub2; des freien Endteils des Bauelementaufbaus, das Erhalten der Ableitungen erster
Ordnung &sub1; und &sub2; und der Ableitungen &sub1; und &sub2; zweiter Ordnung bezüglich der Zeit
aus den Verschiebungen y&sub1; und y&sub2;, wobei eine Masse m der Last anhand folgender
Gleichung berechnet wird:
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(wobei das Symbol eine (Grad der Freiheit x Anzahl der Daten) Messmatrix
darstellt, g die Schwerkraftbeschleunigung, kf&sub2;(y - y&sub1; + y&sub2;) der Materialausdruck des
Bauelementaufbaus des Feder-Masse-Systems ist, k eine Federkonstante ist,
f&sub3;( - &sub1; + &sub2;) der Dämpfungsausdruck ist, beispielsweise zähe Reibung, Coulomb,
Hysteresis, Fluidwiderstand und Dämpfung des virtuellen Massenwiderstands des
Fluids und f&sub1;(m &sub1;, m &sub2;) der sich ergebende Ausdruck der zeitlich variierenden Kräfte,
die auf das Objekt der Masse m wirken, ist).
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Die Vorrichtung zur Messung einer dynamischen Last nach der vorliegenden
Erfindung umfasst eine aus einem Nicht-Feder-Masse-System bestehende Grundplatte,
einen Rahmenkörper, der aus einem Feder-Masse-System besteht und dessen eines
Endteil an der Grundplatte befestigt ist und dessen anderes Endteil frei ist, einen ersten
Verschiebungssensor, der eine durch Vibrationen und Schwingungen an einem
feststehenden Endteil des Rahmenkörpers ausgelöste Verschiebung y&sub1; der Grundplatte
misst, einen zweiten Verschiebungssensor, der eine Verschiebung y&sub2; des freien
Endteils des Rahmenkörpers an einem freien Endteil des Rahmenkörpers misst, eine
Analysevorrichtung, mittels derer eine Masse einer auf das freie Endteil wirkenden
Last anhand der Verschiebungen y&sub1; und y&sub2; errechnet wird, und ein Vibrationsmittel,
das die Grundplatte regelmäßig und kontinuierlich zur Vibration zusammen mit dem
Rahmenkörper und den ersten und zweiten Verschiebungssensoren bringt. Die
Analysevorrichtung dient der Ermittlung der Ableitungen &sub1; und &sub2; erster Ordnung
und der Ableitungen &sub1; und &sub2; zweiter Ordnung bezüglich der Zeit aus den
Verschiebungen &sub1; und &sub2;, wobei eine Masse m der Last anhand folgender Gleichung
berechnet wird:
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(wobei das Symbol eine (Grad der Freiheit x Anzahl der Daten) Messmatrix
darstellt, g die Schwerkraftbeschleunigung, kf&sub2;(y - y&sub1; + y&sub2;) der Materialausdruck des
Bauelementaufbaus des Feder-Masse-Systems ist, k eine Federkonstante ist,
f&sub3;( - &sub1; + &sub2;) der Dämpfungsausdruck ist, beispielsweise zähe Reibung, Coulomb,
Hysteresis, Fluidwiderstand und Dämpfung des virtuellen Massenwiderstands des
Fluids und f&sub1;(m &sub1;, m &sub2;) der sich ergebende Ausdruck der zeitlich variierenden Kräfte,
die auf das Objekt der Masse m wirken, ist).
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Die ersten und zweiten Verschiebungssensoren umfassen ein Licht emittierendes
Element, ein eindimensionales Positionsbestimmungselement, das ein Paar mit einem
schmalen Spalt angeordnete Halbleiter-Pin-Photo-Diodenelemente (kurz PPD)
vorsieht, und ein in einen Abschnitt zwischen einem Licht emittierenden Element und
einem eindimensionalen Positionsbestimmungselement eingesetztes
Federstangenelement. Eines von den zwei Paaren Licht emittierender Elemente und
eindimensionaler Positionsbestimmungselemente ist an einem freien Endteil des
Rahmenkörpers angebracht, während das andere an einem festen Endteil des
Rahmenkörpers angebracht ist. Unter Befestigung einer Kante der
Federstangenelementen an einem freien Endteil oder festen Endteil des
Rahmenkörpers, Verdeckung eines Teils des eindimensionalen
Positionsbestimmungselements durch die Federstange erzeugt das eindimensionale
Positionsbestimmungselement die Intensität des Lichtstrahls von dem Licht
emittierenden Element im Verhältnis zur Vibration der Federstange. Das
Vibrationsmittel dient der Vibration der Grundplatte in der Richtung des Hantierens
einer Last zu dem freien Endteil des aus einem Feder-Masse-System bestehenden
Bauelementaufbaus.
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Nachfolgend wird das Prinzip des Verfahrens zur Messung dynamischer Lasten nach
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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In einer in Fig. 17(A) gezeigten Vorrichtung variieren, vibrieren und schwingen zum
Beispiel in Fig. 17(B)) die aus einem Nicht-Feder-Masse-System bestehende
Grundplatte und die aus einem Feder-Masse-System bestehende Sensoranordnung (A)
in Balkenform an der Grundplatte. Die Grundplatte B vibriert mit der Beschleunigung
&sub1; und das freie Endteil der Sensoranordnung A vibriert gegen die Grundplatte B mit
der Beschleunigung &sub2;. Unter der Annahme, dass die Grundplatte B hier feststehend
ist, wird die Momentmesslast Wi zum gleichen Zeitpunkt anhand des
Bewegungsgesetzes berechnet, das heißt
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wobei We ( = mg) die Restlast (N) eines Messobjektss C und m die Masse (kg) des
Objekts ist.
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Unter Verwendung der obigen Beziehung wird die Restlast We (N) anhand folgender
Gleichung berechnet:
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Die Gleichung der in der obigen Gleichung gezeigten Momentmesslast Wi wird durch
das, was als D'Alambertsches dynamisches Gleichgewicht bekannt ist, abgeleitet.
Dieses dynamische Gleichgewicht ist eine vollständig idealisierte Gleichung. Die
tatsächliche Gleichung sollte die Bauelementmaterialien und die
Aufbaukonfigurationen des Elements berücksichtigen. Im Allgemeinen ist das
ungedämpfte Eingrad-Feder-Masse-System einer "Forcing"-Funktion (F(t) allgemeiner
Art unterworfen. Die Differentialbewegungsgleichung wird wie folgt durch das
Bewegungsgesetz abgeleitet:
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Bei dem in Fig. 18(A) gezeigten Feder-Masse-System liegt die Anfangsbedingung zu
einer Zeit, bei der sich das System in seiner Gleichgewichtsposition ye befindet, das
heißt, der von der Restlast abgeleiteten Verschiebung. Die Bewegungsgleichung lautet
wie folgt:
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yi ist hier eine Momentverschiebung gegen eine durch zeitlich variierende Kräfte
ausgelöste Momentlast. Wi . Somit lässt sich der Ausdruck für F(t) wie folgt schreiben:
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F(t) = Wi - We
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Somit ergeben die zwei obigen Gleichungen:
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In dieser Gleichung ist die Verschiebung ye konstant, die Beschleunigung ist
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Die obige Gleichung ist
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Diese Gleichung kann wie folgt umgeformt werden:
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Nach Fig. 18(B)
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Somit
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Daher durch Einsetzen dieser Beziehung in die Gleichung von We
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Durch Vereinfachen:
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Im Fall von Fig. 17 vibriert jedoch das freie Endteil der Sensoranordnung A mit der
Beschleunigung 2i gegen die Grundplatte B. In diesem Fall kann durch Einsetzen von
( 2i - 1i) bei yi der Gleichung des Falls, in dem die Grundplatte B still ist, die obige
Gleichung
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als
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ausgedrückt werden.
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Durch Vereinfachen:
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Somit wird die Restlast We durch Berechnen der Beschleunigung 1i aus der
Verschiebung 1i der Grundplatte B und durch Berechnen der Momentlast Wi und der
Beschleunigung 2i aus der Verschiebung y2i der Sensoranordnung A berechnet. Durch
Erhalt von Tabellen der Beziehung zwischen den Restlasten We bzw. den
Verschiebungen y&sub1; und y&sub2; lassen sich die gemessenen Verschiebungen y&sub1; und y&sub2;
einfach in Momentlasten Wi umwandeln. Und eine Momentlast Wi wird auch aus dem
Hookschen Gesetz unter Verwendung der Federkonstante k berechnet. Die
Federkonstante k wird durch eine Form, eine Konfiguration und ein Material des die
Sensoranordnung A bildenden Bauelementautbaus ermittelt.
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Die obige Erläuterung des Prinzips berücksichtigt nicht eine Behandlung einer
Schwingung und einer Störung, die durch die Vorrichtung selbst und das Umfeld
hervorgerufen wird. Die tatsächliche Zeitreihendatengleichung sollte eine
Zeitbeziehung berücksichtigen, eine Zeitbeziehung wird durch den Trägheitsbegriff
bezeichnet, wobei die Bewegung kontinuierlich ist.
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In dieser Erfindung ist es durch Veranlassen einer kontinuierlichen Bewegung und
Schwingung der Grundplatte B zusammen mit der Sensoranordnung A, durch Messen
der Zeitreihendaten, kontinuierliches Analysieren der Zeitreihendaten möglich, den
Einfluss der Störung bei einer Verschiebungsmessung der Sensoranordnung A und der
Grundplatte B auszuschließen.
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In Fig. 19 gibt es bei der Sensoranordnung A des Grundplattenumfelds und des
Messobjekt C in dreidimensionaler Bewegung einen externen
Schwingungsausgangspunkt k (k = 1,, N) außerhalb der Sensoranordnung A, wobei
eine Vibrationswelle ξk(t) ist, eine Geschwindigkeitswelle k(t) ist, eine
Beschleunigungswelle k(t) ist.
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Die auf die Sensoranordnung A von dem externen Schwingungsausgangspunkt k
wirkende Vibrationswelle k(t) ist durch folgende Ausdrücke gegeben:
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wobei λk eine Dämpfungsfunktion ist und von einem Abstand zwischen dem
Schwingungsausgangspunkt k und der Sensoranordnung A, einer
Fortpflanzungsstrecke, einem Fortpflanzungsmedium und einer Schwingungsfrequenz
abhängt und λk durch den Ausdruck
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λk∞f
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gegeben ist.
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Im Fall, da die Sensoranordnung A selbst vibriert, ist eine Vibrationswelle y(t), wobei
eine Geschwindigkeitswelle (t) ist, eine Beschleunigungswelle (t) ist. Fig. 20 zeigt
das Beschleunigungsspektrum und das Beschleunigungskraftspektrum dieser.
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Die auf die Sensoranordnung A wirkende Vibrationswelle ist:
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Die Geschwindigkeitswelle ist:
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Die auf das Messobjekt C (Masse ist m) wirkende externe Kraft my&sub1; wird wie folgt
wiedergegeben:
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Das Spektrum der Vibrationswelle, das heißt das Energiespektrum gegenüber der
Vibrationsfrequenz (t; Zeit, 0 ≤ t ≤ T), ist jeweils wie folgt:
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Dann:
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Hier wird das Verhältnis der durch die Bewegung der Sensoranordnung A
hervorgerufenen Kraft zur Kraft der Vibrationsstörungen durch die folgende
Gleichung wiedergegeben:
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Aus der obigen Gleichung ist mit der folgenden Beziehung zum Ausschluss der
externen Vibrationsbegriffe die Kraftbedingung α < < 1 und die Energiebedingung
α² < < 1 erfüllt.
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Dadurch, dass die Bewegung der Sensoranordnung A größer als die externen
Vibrationsbegriffe gehalten wird, ist es möglich, eine dynamische Last stabil zu
messen.
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Man betrachte beispielsweise das in Fig. 21 gezeigte Feder-Masse-System mit einem
Grad Freiheit, dessen Masse m durch die Vibration mit der Grundplatte B in der
Wirkung auf die Sensoranordnung A beschränkt ist. (Hier ist nicht die sich ergebende
Masse-Feder-System-Vibration zwischen der Sensoranordnung A und der Grundplatte
B erforderlich.) Die auf die Grundplatte B wirkende zeitlich variierende Kraft mit der
durch die Dämpfungsvorrichtung C gestützten Objektmasse m und der Federkonstante
k ist p&sub0;sinωpt.
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y = ypcos(ωpt - δ)
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Gleichzeitig sind die externen zeitlich variierenden Kräfte, die auf das Objekt von der
Feder k und der Dämpfungsvorrichtung C wirken, wie folgt:
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Die Differentialgleichung der Bewegung für dieses System wird abgeleitet durch die
nächste Beziehung
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durch Vereinfachen:
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wobei
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Die Amplitude durch die aufgeprägten Kräfte ist:
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Fig. 22 zeigt beispielsweise die Konzeptzeichnung des Feder-Masse-Systems, das
durch die Kraft P(t) durch die Bewegung der Grundplatte B und die externen Kräfte
Qi(t) ausgelöst wurde. In diesem Fall wird die Einflusswirkung der externen Störung
für den aufgeprägten Kraftausdruck Po anhand folgender Beziehung berechnet:
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wobei Cc die kritische Dämpfungskonstante, ωn² die natürliche Frequenz ist.
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Unter der Annahme, dass der dynamische Zustand der Grundplatte B mit folgender
Beziehung erfüllt ist, ist es möglich, die externe Störung auszuschliessen und nur die
Bewegung der Grundplatte B durch die Sensoranordnung A zu messen. Die
Annahmebedingung ist
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Q&sub1; / P&sub0; < < 1
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unter Ausschluss der Amplitude durch die aufgeprägte Kraft, die obige Gleichung ist:
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Diese Beziehung bedeutet, dass die Kraft der Grundplatte B größer als die Kräfte der
Störungen ist.
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Die interne Vibrationskraft my&sub2;, die durch die Vibration der Bewegung des
Messobjekts C selbst ausgelöst wird, wird wie folgt wiedergegeben:
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Durch die gleiche Analyse wird das Verhältnis der Kraft, die durch die Bewegung der
Sensoranordnung A ausgelöst wird, zu der Kraft der Vibration des Messobjekts selbst
durch folgende Gleichung definiert:
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Durch die gleiche Analyse ist es möglich, den Einfluss der Bewegung des Messobjekts
selbst auszuschließen. Es ist auch möglich, den Einfluss der Bewegung des
Messobjekts selbst auszuschließen, wenn das Objekt C die Grundplatte B zum
vibrieren bringt.
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In der vorliegenden Erfindung wird in Erfüllung der obigen Bedingung die
Zeitreihendatenmessung durch die Sensoranordnung A anhand der folgenden
Gleichung berechnet:
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wobei y&sub1; eine Messverschiebung der Grundplatte B, y&sub2; eine oben erwähnte
Messverschiebung des freien Endteils der Sensoranordnung A gegenüber der
Grundplatte B ist. Bei Messen von y&sub1; und y&sub2; werden ein Materialausdruck
kf2(y - y&sub1; + y&sub2;), ein Dämpfungsausdruck f&sub3;( - &sub1; + &sub2;) und ein Kraftausdruck
f1(m &sub1;, m &sub2;) aus den obigen Messdaten berechnet, wobei kf&sub2;(y - y&sub1; + y&sub2;) der
Materialausdruck des Bauelementaufbaus des Feder-Masse-Systems, k eine
Federkonstante, f&sub3;( - &sub1; + &sub2;) der Dämpfungsausdruck, beispielsweise zähe Reibung,
Coulomb, Hysteresis, Fluidwiderstand und Dämpfung des virtuellen
Massenwiderstands des Fluids, und f&sub1;(m &sub1;, m &sub2;) der sich ergebende Ausdruck der
zeitlich variierenden Kräfte, die auf das Objekt der Masse m wirken, ist.
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Eine Lösung der Differentialgleichung durch die Zeitreihendaten wird durch ein
herkömmliches numerisches Rechenverfahren gewonnen. Wie zum Beispiel in Fig. 23
gezeigt, wird durch Erheben der Zeitreihendaten der Verschiebungen, Umwandeln der
analogen Daten in digitale Daten, Digitalisieren und Falten der Wellendaten,
Analysieren einer Bewegung und einer Vibrationsbedingung, Ermitteln der
Funktionen von f&sub1;, f&sub2; und f&sub3; eine Masse m aus den Messzeitreihendaten einer Anzahl
N als folgende Gleichung berechnet:
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wobei das Symbol eine (Grad der Freiheit x Anzahl der Daten) Messmatrix
darstellt, der Grad der Freiheit n und die Datenanzahl N, eine Messmatrix eine (n x N)
Determinante ist. Im Allgemeinen ist der Grad der Freiheit eins und die Matrix ist eine
(1 · N) Matrix.
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Unter der Annahme, dass die Funktion f&sub3; eine Taylorsche Reihe ist, wird zum Beispiel
folgendes Verhältnis gewonnen:
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Fig. 1 zeigt teilweise eine perspektivische und veranschaulichende Zeichnung der
Messgeräte unter Verwendung einer Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last
bei der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 2 zeigt eine orthographische Ansichtszeichnung der in Fig. 1 gezeigten Geräte;
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Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht der in Fig. 3 gezeigten Geräte;
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Fig. 4 zeigt eine Kurve der ausgelösten Vibration einer Vorrichtung zum Messen einer
dynamischen Last der in Fig. 1 gezeigten Geräte;
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Fig. 5 zeigt eine Kurve eines geometrischen Orts der Vibration einer Vorrichtung zum
Messen einer dynamischen Last der in Figur gezeigten Geräte;
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Fig. 6 zeigt eine Schieldarstellung eines Rahmenkörpers einer Vorrichtung zum
Messen einer dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 7 zeigt einen Querschnitt von B-B, wie in Fig. 6 gezeigt;
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Fig. 8 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht des in Fig. 6 gezeigten Rahmenkörpers;
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Fig. 9 zeigt eine vergrößerte Planansicht eines in dem in Fig. 6 gezeigten
Rahmenkörper installierten Beschleunigungsbesfimmungssensors;
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Fig. 10 zeigt einen C-C-Querschnitt der Figur;
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Fig. 11 zeigt ein Prinzip eines Positionsbestimmungssensors unter Verwendung von
Pin-Photo-Dioden;
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Fig. 12 zeigt eine experimentelle bevorzugte Ausführung eines
Positionsbestimmungssensors unter Verwendung von Pin-Photo-Dioden;
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Fig. 13 zeigt eine Kurve eines Messergebnisses der experimentellen bevorzugten
Ausführung;
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Fig. 14 zeigt einen Schaltplan einer Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last
nach der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 15 zeigt eine Kurve eines Messergebnisses einschließlich einer Störung unter
Verwendung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Messen einer dynamischen
Last nach der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 16 zeigt eine Kurve eines Messergebnisses ohne Störung des Messergebnisses von
Fig. 15.
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Fig. 17 zeigt allgemeine Anordnungsdarstellungen, wobei eine Erfassungseinrichtung
einer Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last auf einer zeitlich variierenden
schwingenden und vibrierenden Grundplatte aufgebaut ist, (A) zeigt eine
Vorrichtungszusammensetzung, (B) zeigt eine Kurve der Änderung einer auf eine
Sensoranordnung wirkenden Last;
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Fig. 18 zeigt Darstellungen zur Erläuterung eines Prinzips eines Verfahrens zur
Messung einer dynamischen Last, (A) zeigt eine Beziehung zwischen einer Last und
einer Verschiebung in einem Feder-Masse-System, (B) zeigt eine Beziehung zwischen
einer Restlast und einer Momentlast und eine Beziehung zwischen einer Verschiebung
und ihrer Lasten in einem Feder-Masse-System;
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Fig. 19 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Verfahrens zum Messen einer
dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung und ein Lastmessprinzip einer
Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung,
um einen Vibrierzustand einer Sensoranordnungsgrundplatte und eines Messobjekts zu
erläutern, wobei eine Sensoranordnungsgrundplatte und ein Messobjekt sich jeweils in
einer dreidimensionalen Bewegung bewegen;
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Fig. 20 zeigt Darstellungen eines Beschleunigungsspektrums und eines
Kraftspektrums einer Welle des Vibrierzustands von Fig. 19;
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Fig. 21 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Verfahrens zum Messen einer
dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung und ein Lastmessprinzip einer
Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung,
eine Darstellung eines Eingrad-Feder-Masse-Systems;
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Fig. 22 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Verfahrens zum Messen einer
dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung und ein Lastmessprinzip einer
Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung,
eine Darstellung einer Eliminierungswirkung einer Störung, die durch eine aufgeprägte
erzwungene Vibration ausgelöst wurde; und
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Fig. 23 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Verfahrens zum Messen einer
dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung und zeigt konzeptuell ein
Blockdiagram eines Lastdatenanaylsevorgangs einer Vorrichtung zum Messen einer
dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
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Die bevorzugten Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter
Bezug auf die Figuren erläutert. Fig. 1 und 3 zeigen zum Teil Zeichnungen der
Messgeräte unter Verwendung einer Vorrichtung zum Messen einer dynamischen Last
nach der vorliegenden Erfindung. In Fig. 1, in der Nummer 1 eine Führungsschiene, 2
ein Messobjekt, 3 eine Tragplatte ist, wird das Messobjekt 2 durch die Tragplatte 3 zur
Bewegung auf den Führungsschienen 1 veranlasst. Die Bewegungsrichtung ist von
links nach rechts, wie in Fig. 3 durch die Pfeile A-A gezeigt. Die Tragplatte 3 wird
durch in Fig. 3 nicht gezeigte Führungsrahmen gelagert, wobei die Tragplatte zum
Beispiel durch eine Fördermaschine in die Richtung des Pfeils A angetrieben wird. Die
Führungsschienen 1 sind fest und sind parallel bei einem Abstand angeordnet, wie in
Fig. 1 und 2 gezeigt, die teilweise eingezeichnet sind.
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In Fig. 1 und 3 ist 4 ein Gleitgrundplatte, 5 ein Antriebsmotor, 6 eine Schraubwelle, 7
und 7 Sperrstangen, 8 eine Sperrplatte, 9 eine Grundplatte, 10 und 10
Erfassungseinrichtung des dynamischen Lastsensors (kurz DLS), 11 Lastplatten. Das
untere Endteil der Lastplatten 11 ist an einer Platte 11a angebracht, wobei die Platte
11a an dem DLS aufgebaut ist und eine Last an dem DLS bearbeitet.
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Die Gleitgrundplatte 4 ist durch ein Paar Führungsstangen 12 und 12 gelagert, die sich
mit einer Hin- und Herbewegung in Richtung des Pfeils B in Fig. 3 bewegen, und
weist in ihrem unteren Teil ein Antriebsmittel auf. Dieses Antriebsmittel sieht eine
sich drehende Übertragungswelle 13 von einer Antriebskraftmaschine, die in der Figur
ausgelassen wurde, eine Zwischenübertragungswelle 14, einen Übertragungshebel 15,
eine an dem führenden Endteil des Übertragungshebels 15 angebrachte drehbare
Führung 16 und eine an dem Boden der Gleitgrundplatte 4 aufgebaute
Führungsschiene 17 vor. Dieses Antriebsmittel bewirkt, dass eine Drehung von der
Kraftmaschine auf den Übertragungshebel 15 durch die sich drehende
Übertragungswelle 13 und die Zwischenübertragungwelle übertragen wird, es bewirkt
eine horizontale Drehung des Übertragungshebels 15, verursacht dessen Hin- und
Herbewegung entlang der Führungsschiene 17, wobei die Führung 16 sich dreht (der
geometrische Ort der Führung 16 ist nämlich kreisförmig) und bewirkt eine Hin- und
Herbewegung der Gleitgrundplatte 4 in Richtung des Pfeils B. Die Hin- und
Herbewegungsdauer der Gleitgrundplatte 4 ist zu dem Intervall und der
Bewegungsgeschwindigkeit der Tragplatte 3, die sich auf den Führungsschienen 1
bewegt, synchronisiert.
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Der Antriebsmotor dreht sich mit dem synchronisierten Ablauf der Hin- und
Herbewegung der Gleitgrundplatte 4 und treibt die Grundplatte 9 zusammen mit dem
DLS 10 in der vertikalen Richtung (der Richtung des Pfeils C in der Figur) an. Wenn
die Lastplatten 11 aus den Spalten der Führungsschienen 1 in Erscheinung treten,
heben die Führungsplatten mit ihrer Aufwärtsbewegung ein Messobjekt 2 an der
oberen Position hoch. Die Führungsplatten lassen das Messobjekt 2 an den
Führungsschienen 1 mit ihrer Abwärtsbewegung unterhalb der Führungsschienen 1
los. Das Messobjekt 2 wird durch die Tragplatte 3 stromabwärts der Führungsschienen
1 nach außen getragen. Fig. 1 und 2 zeigen die obere Position der Lastplatten 11 von
den Führungsschienen 1. Der geometrische Bewegungsort der Lastplatten 11 zeigt
Strichlinien und Pfeile in Fig. 3. Es gibt eine Sperrplatte 8, damit die Platte 11a nicht
an dem unteren Teil der Führungsschienen 1 an der oberen Position des DLS 10
angegriffen wird. Die Tragplatte 3 ist an einem Intervall der Führungsschienen 1
abgeschnitten, um ein gegenseitiges Stören der Lastplatten 11 und der Tragplatte 3 zu
vermeiden.
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Fig. 4 zeigt eine Kurve einer Dauer der ausgelösten Vibration mit der Hin- und
Herbewegung der Gleitgrundplatte 4 und mit der vertikalen Bewegung der Grundplatte
9. Fig. 5 zeigt eine Beispielkurve eines geometrischen Orts der ausgelösten Vibration.
Bei dieser Vibrierbewegung gehen die Lastplatten 11 in der ersten Hälfte der Dauer
langsam nach oben und gehen in der zweiten Hälfte der Dauer schnell nach unten. Es
ist zum Beispiel möglich, die sich drehende Übertragungswelle 13 mit einer
unregelmäßigen Drehgeschwindigkeit unter Verwendung eines Exzenters zu drehen.
Diese Bewegung dient der Verkürzung der Messdauer. Es ist nicht wesentlich und
nicht erforderlich, dieses Messverfahren und diese Messgeräte in der vorliegenden
Erfindung zu übernehmen. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben erwähnte
Messverfahren und die oben erwähnten Messgeräte beschränkt.
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Der DLS 10 ist der gleiche, wie er bereits von den Erfindern dieser Erfindung in
PCT/JP91/01168 und PCT/JP92/01094 vorgeschlagen wurde. Der DLS misst eine
Last, wenn sich die Lastplatten 11 über die Führungsschienen 1 bewegen. Der Aufbau
und der Messvorgang des DLS 10 werden nachstehend eingehend unter Bezug auf Fig.
6 und 16 beschrieben.
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Der DLS 10 der vorliegenden Erfindung sieht einen Rahmenkörper 51, einen
Armkörper 52, einen Lastbestimmungssensor 53 und einen
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Beschleunigungsbestimmungssensor 54 vor. Der Rahmenkörper 51 weist eine
rechteckige hohle Rahmenform auf und sieht eine feste Säule 55 mit großem
Querschnitt, eine einer festen Säule 55 gegenüberliegende bewegliche Säule 56 und
obere und untere Rahmenträger 57 und 58 vor, die mit den beiden Säulen 55 und 56
verbunden sind. Die feste Säule 55 ist auf einer Grundplatte 9 installiert, die
bewegliche Säule 56, auf die eine Messlast wirkt, ist eine freie Kante, beispielsweise
ein Auslegerbalken. Es ist auch möglich, dass die feste Säule 55 unter einer
Grundplatte 9 installiert ist, und die obere plane Seite der festen Säule 55 Volt-
Öffnungen aufweist, wie in der Figur dargestellt.
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Der Armkörper 52 ist in einem hohlen Inneren 60 des Rahmenkörpers 51 und in
Richtung auf die bewegliche Säule 56, in der ein Gehäuse 63 eines
Lastbestimmungssensors 53 installiert ist, angeordnet. Der Lastbestimmungssensor 53
sieht ein Licht emittierendes Element 63 und einen eindimensionalen
Positionsbestimmungssensor, beispielsweise eine Halbleiter-Pin-Hoto-Diode (kurz
PPD) 64 vor, die in dem Gehäuse 62 installiert ist. Eine Balkenblende 66 ist in einer
Position zwischen dem Licht emittierenden Element 63 und der PPD-Vorrichtung 64
von der Kante der an der beweglichen Säule 56 angebrachten Stütze 65 eingesetzt.
Wenn die PPD 64 von dem Licht emittierenden Element 63 einen einfallenden
Lichtstrahl empfängt, erzeugt die PPD-Vorrichtung 64 den Lichtstrom im Verhältnis
zu der Licht empfangenden Fläche und der Stärke des Lichtstrahls. Wird eine Position
der Balkenblende 66 durch eine Ablenkung der Rahmenbalken 57 und 58, auf die eine
Last an der beweglichen Säule 56 wirkt, geändert, wird die Positionsänderung
kontinuierlich durch die PPD 64 ausgegeben.
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Der Beschleunigungsbestimmungssensor 54 sieht ein Licht emittierendes Element 69
und einen eindimensionalen Positionsbestimmungssensor, beispielsweise eine in dem
inneren hohlen Teil 67 installierte Halbleiter-Pin-Photodiode 70, vor. In der
Abdeckung 68 liegt das Licht emittierende Element 69 der eindimensionalen PPD-
Vorrichtung 70 gegenüber. Eine an dem Tragblock 69a angebrachte dünne,
bewegliche Balkenblende 71 ist in einen Abschnitt zwischen dem Licht emittierenden
Element 69 und der PPD 70 eingesetzt. Wenn die PPD-Einrichtung 70 von dem Licht
emittierenden Element 69 einen einfallenden Strahl empfängt, erzeugt die PPD-
Vorrichtung den Lichtstrom im Verhältnis zur Licht empfangenden Fläche und der
Stärke des Lichtstrahls. Der dünne, bewegliche Balken 71 dient der Vibration in einer
vertikalen Richtung in Fig. 10 mit dem Rahmenkörper 51 und der Grundplatte 59.
Wenn die Licht empfangende Fläche der PPD-Vorrichtung 70 durch die Vibrationen
des dünnen Balkens 71 geändert wird, wird der Lichtstrom gegenüber der Änderung
der Licht empfangenden Fläche kontinuierlich von der PPD 70 ausgegeben.
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Nachstehend wird das Prinzip einer Positionsbestimmung unter Verwendung der PPD
erläutert.
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Fig. 11(A) zeigt eine Positionsbeziehung mit einer Blende M und PPD und Fig. 11(B)
zeigt eine Positionsbeziehung einer Blende M und der Ausgangsspannung der PPD.
Bekannterweise ist die PPD-Vorrichtung ein Element, bei dem die Ausgangsspannung
im Verhältnis zur Licht empfangenden Fläche und der Stärke des Lichtstrahls steht. Es
ist klar, dass die PPD-Vorrichtung nicht allein als Positionsbestimmungselement
betrieben wird. Die Erfinder der vorliegenden Erfindung können eine PPD-
Vorrichtung durch Hinzufügen einer Blende M zur einer PPD-Vorrichtung, die aus
einem mit einem dünnen Spalt angeordneten Paar Elemente PPD 1 und PPD 2 besteht,
als Positionsbestimmungselement betreiben.
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Unter der Annahme, dass die Ausgangsspannungen der Elemente PPD 1 und PPD2
jeweils V1 und V2 sind, die Verschiebung von der Mitte der PPD-Vorrichtung O zur
Mitte der Blende M 1 ist, wird eine Position der Blende M anhand der folgenden
Beziehungen berechnet. Wenn die Mitte einer Blende M zwischen O-A liegt,
beispielsweise 0≤1≤L/2, wobei 1 eine Verschiebung ist:
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Wenn die Mitte einer Blende M zwischen A-C liegt, beispielsweise L/2≤1≤3L/2:
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Wenn eine Stärke I eines Lichtstrahls konstant ist, hängen die Ausgangsspannungen
V1 und V2 der Elemente PPD1 und PPD2 nur von der Position der Blende M ab. Die
PPD-Vorrichtungen können aufgrund der Berechnung der Mittenposition der Blende
M aus dem obigen zugehörigen Positionsbestimmungselement aus einer zuvor
erwähnten Beziehung als Positionsbestimmungssensor verwendet werden.
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Nachstehend wird ein Fall betrachtet, bei dem sich die Stärke des Lichtstrahls ändert.
Die Schwankung dV der Ausgangsspannungen der Elemente PPD1 und PPD2 steht im
Verhältnis zur Schwankung dl der Stärke des Lichtstrahls unter der Bedingung, dass
die Intensität des Lichtstrahls sich ändert. Wenn die Eigenschaften der Elemente PPD1
und PPD 1 gleich sind, ist die Schwankung dV der Ausgangsspannung zwischen PPD1
und PPD2 unter den gleichen Bedingungen die gleiche. Wenn die Schwankung der
Lichtintensität nur von der Schwankung dVLED der Licht emittierenden Leistung VLED
des Licht emittierenden Elements abhängt, steht die Schwankung im Verhältnis zur
Schwankung der Lichtleistung.
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Wenn die Mitte einer Blende M zwischen den Positionen O-A liegt, wird die
Verschiebung 1 anhand folgender Gleichungen berechnet:
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Wenn die Mitte einer Blende M zwischen den Positionen A-C liegt, wird die
Verschiebung 1 anhand folgender Gleichungen berechnet:
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Aus der obigen Analyse kann der Einfluss der Änderung der Lichtleistung eliminiert
werden und somit können die PPD-Vorrichtungen als Positionsbestimmungssensor
nützlich sein. Wenn die PPD-Vorrichtungen Positionen bestimmen können, wird eine
Beschleunigung aus einer Ableitung zweiter Ordnung bezüglich der Zeit berechnet
und die PPD-Vorrichtungen können als Beschleunigungsbestimmungssensor nützlich
sein.
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Fig. 12 zeigt ein Prinzipbild einer eindimensionalen Positionsbestimmung, die eine
PPD ist. Die Mikroverschiebung ist an der Blende M angebracht, die zwischen LED
und PPD eingesetzt ist und durch eine Vorrichtung, beispielsweise einen Mikrometer,
bewegt wird. Die Ausgangsspannungen V1 und V2 der Elemente PPD werden
abwechselnd gemessen. Diese Messergebnisse werden in Fig. 13 gezeigt. Die
Verschiebung D durch die Ausgangsspannung der PPD wird eine lineare Kurve, wie in
der Figur gezeigt. Es wird festgestellt, dass die PPD als Positionsbestimmungssensor
nützlich sein kann. Die Breite der Blende M in Fig. 12 ist 1,5 mm und die der PPD 3,0
mm.
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Der elektrische Schaltungsautbau des DLS 10 wird wie folgt beschrieben. Eine in Fig.
6 nicht gezeigte Abdeckung 72, Leiterplatten 73 und 74 sind hierin wie in Fig. 7
gezeigt installiert. Die Leiterplatten 73 und 74 sehen beispielsweise zwei oder mehr
Sperrschichten und jeweils zwei Schaltkreise der PPD 64 und eines Licht
emittierenden Elements 63 in einem Lastbestimmungssensor 53 und eine PPD 70 und
ein Licht emittierendes Element 69 in dem Lichtbestimmungssensor 54 vor; den
Lastbestimmungsschaltkreis 25 und den Beschleunigungsbestimmungsschaltkreis 26.
Diese Bestimmungsschaltkreise 25 und 26 in Fig. 14 haben den gleichen Schaltaufbau
und sehen jeweils Sensorstromzufuhrschaltungen 27, Stromverstärkungsschaltungen
28, die die Positionsbestimmungsausgangsleistungen durch PPD 64 und 70 verstärken,
Vorschaltungen 29 für die Ausgänge von PPD 64 und 70 und Betriebsschaltungen 30
für die Licht emittierenden Elemente vor. Die Bestimmungsschaltkreise 25 und 26
sind mit jeder Analysevorrichtung 31 verbunden. Die Analysevorrichtung 31 sieht eine
CPU 32, eine Stromzufuhr 33, zwei Analog-/Digitalwandler 34 und 35, eine
Eingangsschaltung 36, drei Ausgangsschaltungen 37, 38 und 39 und eine
Anzeigeschaltung 40 vor. Die Analysevorrichtung 31 kann unterschiedlich ausgeführt
sein, beispielsweise Anbringen der Analysevorrichtung an der feststehenden Säule 55
des Rahmenkörpers 51 oder an einem Armkörper 52, Installieren einer
Analysevorrichtung außen am Rahmenkörper 51 oder am Armkörper 52, Anbringen
eines Teils einer Analysevorrichtung an der feststehenden Säule 55 des
Rahmenkörpers 51 und Installieren eines Teils einer Analysevorrichtung außerhalb an
den Erfassungsgeräten.
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Die Stromzufuhrschaltung 33 ist mit einer äußeren Stromzufuhr verbunden und
versorgt eine Sensorstromzufuhrschaltung 27 der Bestimmungssensorschaltungen 25
und 26, eine CPU 32, einen Analog-/Digitalwandler 34, eine Eingangsschaltung 36,
drei Ausgangsschaltungen 37, 38 und 39 und eine Anzeigeschaltung 40. Ein Paar
Analog-/Digitälwandler 34 und 35 sind mit den Bestimmungsschaltungen 25 und 26
der PPD-Vorrichtungen 64 und 70 über die Stromverstärkungsschaltungen 28
verbunden und geben ein Paar Analogdaten von einem Paar Analog-/Digitalwandler
34 und 35 der Stromverstärkungsschaltung 28 in die CUP 32 ein. Eine
Schnittstellenschaltung der Eingangssignale ist in diesem Fall nicht gezeigt. Die
Ausgangsschaltung 37 ist die Anzeige 41 der Messlasten der Anzeigeschaltung 40,
wobei die Ausgangsschaltung 38 die Anzeige 42 einer dynamischen Last der
Anzeigeschaltung 40 ist und die Ausgangsschaltung 39 der externe Ausgang ist.
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In der vorliegenden bevorzugten Ausführung erfolgt die Lastmessung immer in dem
Modus, da der DLS 10 Positionen wechselt. In der Analysevorrichtung 31 wird die
Masse m des Messobjekts anhand folgender Gleichung berechnet:
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wobei &sub1; und &sub1; jeweils die Geschwindigkeit und die Beschleunigung der Vibration
der Grundplatte 59 sind und wobei der Erhalt der Ableitungen erster und zweiter
Ordnung bezüglich der Zeit von der Verschiebung y&sub1; durch Messen des Ausgangs der
PPD 70 erfolgt, welche die Verschiebung der feststehenden Säule 55, ausgelöst durch
die Vibration der Grundplatte 9 und des DLS IO selbst, ist. &sub1; und &sub2; sind jeweils die
Geschwindigkeit und die Beschleunigung der Vibration der Bewegungssäule 56 des
Rahmenkörpers 51, wobei der Erhalt der Ableitungen erster und zweiter Ordnung
bezüglich der Zeit von der Verschiebung y&sub2; durch Messen des Ausgangs der PPD 64
erfolgt, welche die Verschiebung der Bewegungssäule 56 ist. Wie oben erwähnt ist der
Ausdruck kf&sub2;(y - y&sub1; + y&sub2;) der Materialausdruck des Bauelementautbaus des Feder-
Masse-Systems, wobei k eine Federkonstante, f&sub3;( - &sub1; + &sub2;) der Dämpfungsausdruck
ist, beispielsweise zähe Reibung, Coulomb, Hysteresis, Fluidwiderstand und
Dämpfung des virtuellen Massenwiderstands des Fluids und f&sub1;(m &sub1;, m &sub2;) der sich
ergebende Ausdruck der zeitlich variierenden Kräfte, die auf das Objekt der Masse m
wirken, ist.
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Nun werden die errechneten Ergebnisse der bevorzugten Ausführungen erläutert. Fig.
15 zeigt ein Beispiel einer Kurve einer Last (mg), die aus den Messverschiebungen y&sub1;
und y&sub2; errechnet wurde, wenn ein Messobjekt 2 (mg = 10 Kg) auf den
Führungsschienen 1 vorgesehen ist und die Gleitgrundplatte 4 und die Lastplatten 11
sehr langsam unter Vibrierbedingungen bewegt werden, die durch Störungen,
beispielsweise einen Antriebsmotor, etc., ausgelöst werden. Fig. 16 zeigt ein Beispiel
einer Kurve einer Last (mg), wenn die Gleitgrundplatte 4 und die Lastplatten 11 in
einer sehr kurzen Zeit sehr schnell bewegt werden.
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In Fig. 15 erscheint der Einfluss der Störung in den Messdaten. In Fig. 16 erscheint nur
die Wirkung der Vibrierbedingungen des DLS 10 in den Messdaten. Es ist
offensichtlich, dass in Fig. 16 der Einfluss der Störung, beispielsweise ein
Antriebsmotor, etc., in Fig. 15 nicht in den Messdaten erscheint. In Fig. 15 sind die
Messergebnisse die maximale Momentlast von 11.827 Kgf und die minimale
Momentlast von 7.913 Kgfund die berechnete Last durch das Analysierverfahren der
vorliegenden Erfindung beträgt 10.001 Kgf. In Fig. 16 sind die Messergebnisse die
maximale Momentlast von 13.924 Kgfund die minimale Momentlast von 4.677 Kgf
und die berechnete Last mittels des Analysierverfahrens der vorliegenden Erfindung
wird 10.000 Kgf.
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Somit kann geschlossen werden, dass es möglich ist, Messlasten mit sehr hoher
Genauigkeit zu erhalten, ohne dass diese durch Schüttel-, Schwing- und
Vibrierbedingungen beeinträchtigt werden, die durch die Vorrichtung selbst und die
äußere Umgebung ausgelöst werden, die dem DLS 10 externe Kräfte über große
Zeiträume geben und den DLS 10 zum Vibrieren bringen.
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Wie oben erwähnt beweist das Verfahren und die Vorrichtung zur Messung einer
dynamischen Last nach der vorliegenden Erfindung, dass es möglich ist, eine
dynamische Lastmessung mit sehr großer Genauigkeit unter den Schwing- und
Vibrierbedingungen vorzunehmen, die durch die Vorrichtung selbst und die äußere
Umgebung ausgelöst werden, ohne dass diese durch die Schwing- und
Vibrierbedingungen beeinträchtigt werden, welche die Geräteelemente zur Messung
einer dynamischen Last in Bewegung und Vibration versetzen und mit der sich
ergebenden Bewegung positiv auskommen.