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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Editiersystem, welches
in vorteilhafter Weise bei einem integrierten System angewandt wird,
um ein Objekt abzubilden und zu bearbeiten. Insbesondere bezieht
sie sich auf ein Editiersystem, um das Bildmuster im Zeitpunkt einer
vergangenen (früheren) Bildaufnahme
zu regenerieren, um das Bildmuster zu einem gewünschten Muster zu korrigieren
und das Bildmuster des reproduzierten Bilds zu vereinheitlichen,
indem Bildaufnahmezustände
im Zeitpunkt der Bildaufnahme und Bildaufnahmesignale aufgezeichnet
werden, und ermöglicht
wird, daß die
Bildaufnahmeparameter zu gewünschten
Bildaufnahmeparameterwerten vereinheitlicht werden.
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Es
ist heutzutage eine Videokamera bekannt, bei der das Bildaufnahmelicht
durch einen sogenannten CCD-Bildsensor empfangen wird, um Bildsignale
zu bilden, wobei die Bildsignale auf einem Videoband aufgezeichnet
werden.
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Bei
einer derartigen Videokamera wird das Fokussieren, das Zoomen oder
die Blende durch einen Benutzer vor dem Beginn der Bildaufnahme
manuell eingestellt. Wenn die Bildaufnahme begonnen wird, wird das
Bildaufnahmelicht über
die Bildaufnahmelinse zugeführt,
so daß dieses
durch den CCD-Bildaufnahmesensor empfangen wird. Damit werden die
elektrischen Ladungen, die dem empfangenen Bildaufnahmelicht entsprechen,
im CCD-Bildaufnahmesensor
angesammelt.
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Die
Systemsteuerung liest die Ladungen, die sich im CCD-Bildaufnahmesensor
angesammelt haben, unter einer sogenannten elektronischen Verschlusssteuerung
in einem Zeitintervall, welches durch eine manuelle Betätigung angegeben
wird, oder in Abhängigkeit
vom empfangenen Lichtvolumen. Die elektrischen Ladungen, die vom
CCD-Bildaufnahmesensor gelesen werden, werden als Bildaufnahmesignale
ausgegeben, so dass sie zu einem Vorverstärker geführt werden können.
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Der
Vorverstärker
verstärkt
die Bildaufnahmesignale mit einem vorher festgelegten Verstärkungsfaktor
und überträgt die verstärkten Signale
zu einer Videoverstärkungsschaltung
(Videoverstärker).
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Der
Verstärkungsfaktor,
der Streulichtkorrekturgrad und der Abschattungskorrekturgrad des
Videoverstärkers
werden durch Steuersignale von der Systemsteuerung gesteuert. Damit
führt der
Videoverstärker
die Streulichtkorrektur und die Abschattungskorrek tur bezüglich der
Bildaufnahmesignale durch und verstärkt die korrigierten Signale
mit einem Verstärkungsfaktor,
der durch die Systemsteuerung variabel gesteuert wird, um die verstärkten Signale auszugeben.
Die verstärkten
Bildaufnahmesignale vom Videoverstärker werden zu einer Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung
geliefert.
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Die
Bildaufnahme-Verarbeitungsschaltung klemmt den Schwarzpegel der
Bildaufnahmesignale und verarbeitet die Bildaufnahmesignale mit
einer Gammakorrektur und einer Konturverstärkung, wobei Kniecharakteristiken
in bezug auf die verarbeiteten Bildaufnahmesignale gewährt werden,
unter der Steuerung durch die Systemsteuerung und überträgt die resultierenden
Bildaufnahmesignale zu einem Codierer. Der Codierer digitalisiert
die Bildaufnahmesignale, um Bildaufnahmedaten zu erzeugen, und codiert
die Bildaufnahmedaten in einer vorher festgelegten Weise, die zum
Aufzeichnen geeignet ist, um die resultierenden codierten Daten
auszugeben. Der Zeitcode, der die Bildaufnahmezeit und das Datum zeigt,
wird den Bildaufnahmedaten überlagert,
und die resultierenden Daten werden zu einem Drehkopf geliefert.
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Der
Drehkopf zeichnet die Bildaufnahmedaten und den Zeitcode auf einem
Videoband digital und azimutartig auf.
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Dies
ermöglicht
es, dass die Bilddaten und der Zeitcode während der Reproduktion reproduziert werden
können,
so dass die Bildaufnahmedaten und die Zeit durch den Zeitcode auf
einem Bildschirm gemeinsam mit dem Bild entsprechend den Bildaufnahmedaten
angezeigt werden können.
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Bei
einer Rundfunkstation ist es häufig
wünschenswert,
ein gewünschtes
Bild, welches bei einem Programm verwendet wird, aus mehreren Bildern
auszuwählen,
die auf mehreren Videobändern aufgezeichnet
sind, und die Bilder in ihrer Gesamtheit auf einem einzigen Videoband
zu editieren.
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Da
die gewünschten
ausgewählten
Bildaufnahmen jedoch unmittelbar miteinander beim herkömmlichen
Editieren verknüpft
wurden, erzeugen die Bilder des gleichen Bildmusters einen Unterschied
im Anzeigemodus an der Verbindungsstelle zwischen den Bildern, so
dass der Zuschauer ein fremdartiges Gefühl erhält.
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Das
heißt,
da die mehreren Videobänder
aus Bildaufnahmen bestehen, die an unterschiedlichen Plätzen und
in einem verschiedenen Zeitpunkt hergenommen werden, erzeugen die
Bilder, beispielsweise die Bilder des Himmels, die unter geographisch
und zeitlich unterschiedlichen Umständen aufgenommen und miteinander
durch Editieren verbunden wurden, eine Unannehmlichkeit, beispielsweise
plötzliche Änderungen
der Helligkeit im reproduzierten kombinierten Bild, wobei die Verbindung wie
eine Grenze ist. Alternativ, wenn die Bilder vor und nach der Verbindungsstelle
Innen- bzw. Außenaufnehmen
sind, zeigt das reproduzierte Bild eine plötzliche Änderung der Helligkeit auf
beiden Seiten der Verbindungsstelle aufgrund der Änderungen
der Innen- und Außenfarbtemperatur.
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Wenn
es dagegen irgendeine reproduzierte Bildaufnahme gibt, die ein Bildmuster
hat, welches sich für
den Geschmack des Zuschauers eignet, kann es vorkommen, dass der
Benutzer es wünscht, den
Auswahlzustand der Videokamera zu wählen, mit dem das Bild aufgenommen
wurde, beispielsweise den Grad der Blendenöffnung, den Verstärkungsfaktor
des Videoverstärkers,
den Pegel der Abschattungskorrektur oder den Pegel der Gammakorrektur der
Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung.
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Der
Einstellzustand von vergangenen Bildaufnahme-Betriebsarten kann
jedoch nicht mit dem herkömmlichen
Videokameragerät
realisiert werden, so dass das Bildaufnehmen nicht in der Weise
durchgeführt
werden kann, vergangene Bildmuster zu regenerieren.
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Obwohl
man sich denken könnte,
dass der Einstellzustand der vergangenen Bildaufnahmeoperation erkannt
werden kann, wenn der Benutzer den Bildaufnahmeeinstellzustand auf
einem Speicher aufzeichnet, bringt dies einen extrem hohen Arbeitsaufwand
mit sich, da der Einstellzustand für jede Bildaufnahmeoperation
bestätigt
werden muss. Außerdem
ist es fast unmöglich,
den Einstellzustand während
des Bildaufnahmebetriebs zu erkennen.
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Aus
obiger Sicht ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Editiersystem bereitzustellen, bei dem Bildaufnahmeparameter, die
den Einstellzustand von verschiedenen Komponenten während der
Bildaufzeichnung zeigen, gemeinsam mit den Bildaufnahmesignalen
aufgezeichnet werden können,
und wobei das reproduzierte Bild zu einem gewünschten Bildmuster editiert
werden kann, indem die Bildaufnahmeparameterwerte optional geändert werden.
Herkömmliche
Editiersysteme sind in der US-A 4 750 050 und der EP-A 0 448 101
offenbart.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein Editiersystem bereit, um Bildsignale
von mehreren master-seitigen Aufzeichnungsträgern zur Aufzeichnung auf einem
slave-seitigen Aufzeichnungsträger
zu editieren, wobei auf jedem master-seitigen Aufzeichnungsträger Bildsignale
und Bildparameter aufgezeichnet sind, die Bildzustände der
Bildeinrichtung im Erzeugungszeitpunkt der Bildsignale zeigen. Das Editiersystem
besitzt eine master-seitige Wiedergabeeinrichtung zum Reproduzieren
der Bildsignale und der Bildparameter von einem gewünschten
der master-seitigen Aufzeichnungsträger, und eine Signalverarbeitungseinrichtung,
welche mit der master-seitigen Wiedergabeeinrichtung verbunden ist, um
die Abbildsignale, die von der Wiedergabeeinrichtung geliefert werden,
in einer gewünschten
Weise zu verarbeiten und um die resultierenden Abbildsignale auszugeben,
und eine slave-seitige Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinrichtung, die
mit der Signalverarbeitungseinrichtung zum Aufzeichnen der Bildsignale
und der Bildparameter von der Signalverarbeitungseinrichtung auf
dem slave-seitigen Aufzeichnungsträger verbunden ist, und zum
Reproduzieren zumindest der Bildparameter unter den Bildsignalen und
der Bildparameter, die auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet sind. Das
Editiersystem besitzt außerdem
eine Systemsteuerungseinrichtung zum Steuern der master-seitigen
Wiedergabeeinrichtung, der Signalverarbeitungseinrichtung und der
slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinrichtung, wobei die Systemsteuerungseinrichtung
die Signalverarbeitungseinrichtung auf der Basis der Bildparameter
steuert, die von der slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinrichtung
reproduziert werden, und der Bildparameter, welche durch die master-seitige
Wiedergabeeinrichtung von dem anderen des master-seitigen Aufzeichnungsträgers reproduziert werden,
um Signalverarbeitungsparameter für Bildsignale zu ändern, welche
von diesem anderen master-seitigen Aufzeichnungsträger in der
Signalverarbeitungseinrichtung reproduziert werden. Die Systemsteuerungseinrichtung
steuert die slave-seitige Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinrichtung zum
Aufzeichnen von Bildsignalen, die unter den geänderten Parametern auf dem
slave-seitigen Aufzeichnungsträger
verarbeitet wurden.
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Die
Signalverarbeitungseinrichtung besitzt eine inverse nichtlineare
Signalverarbeitungsschaltung zum Durchführen inverser nichtlinearer
Signalverarbeitung bezüglich
der Bildsignale, eine lineare Verarbeitungsschaltung zum Durchführen linearer
Signalverarbeitung bezüglich
eines Ausgangssignals der inversen nichtlinearen Signalverarbeitungsschaltung,
und eine nichtlineare Signalverarbeitungsschaltung zum Durchführen nichtlinearer
Signalverarbeitung bezüglich
eines Ausgangssignals der linearen Signalverarbeitungsschaltung.
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Bei
einem weiteren Merkmal liefert die vorliegende Erfindung ein Editiersystem
zum Editieren von Bidsignalen von mehreren master-seitigen Aufzeichnungsträgern zur
Aufzeichnung auf einem slave-seitigen Aufzeichnungsträger, wobei
auf jedem der master-seitigen Aufzeichnungsträger Bildsignale und Bildparameter
aufgezeichnet sind, welche Bildzustände der Abbildeinrichtung in
einem Erzeugungszeitpunkt der Bildsignale zeigen. Das Editiersystem besitzt
eine master-seitige Wiedergabeeinrichtung zum Reproduzieren der
Bildsignale und der Bildparameter von einem gewünschten der master-seitigen Aufzeichnungsträger, und
eine Signalverarbeitungseinrichtung, welche mit der master-seitigen
Wiedergabeeinrichtung verbunden ist, um die Bildsignale, die von
der Wiedergabeeinrichtung geliefert werden, in einer gewünschten
Weise zu verarbeiten und um die verarbeiteten Bildsignale auszugeben,
und eine slave-seitige Aufzeichnungs-Wiedergabeeinrichtung, welche
mit der Signalverar beitungseinrichtung verbunden ist, um die Bildsignale
von der Signalverarbeitungseinrichtung auf dem slave-seitigen Aufzeichnungsträger aufzuzeichnen.
Das Editiersystem besitzt außerdem
eine Speichereinrichtung, um Bildparameter zu speichern, welche
von einem gewünschten
der master-seitigen Aufzeichnungsträger durch die master-seitige
Wiedergabeeinrichtung reproduziert werden.
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Das
Editiersystem kann ähnlich
eine inverse nichtlineare Signalverarbeitungsschaltung aufweisen,
um inverse nichtlineare Signalverarbeitung hinsichtlich der Bildsignale
durchzuführen,
eine lineare Verarbeitungsschaltung, um lineare Signalverarbeitung
hinsichtlich eines Ausgangssignals der inversen nichtlinearen Signalverarbeitungsschaltung
durchzuführen,
und eine nichtlineare Signalverarbeitungsschaltung, um nichtlineare
Signalverarbeitung hinsichtlich eines Ausgangssignals der linearen
Signalverarbeitungsschaltung durchzuführen.
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Bei
einem noch weiteren Merkmal liefert die vorliegende Erfindung ein
Editiersystem zum Editieren von Bildsignalen von mehreren master-seitigen Aufzeichnungsträgern zur
Aufzeichnung auf einem slave-seitigen Aufzeichnungsträger, wobei
auf jedem der master-seitigen
Aufzeichnungsträger
Bildsignale und Bildparameter aufgezeichnet sind, die Bildbedingungen
der Abbildeinrichtung in einem Erzeugungszeitpunkt der Bildsignale
zeigen. Das Editiersystem umfasst eine master-seitige Wiedergabeeinrichtung zum
Reproduzieren der Bildsignale und der Bildparameter von einem gewünschten
der master-seitigen Aufzeichnungsträger, und eine Signalverarbeitungseinrichtung,
die mit der master-seitigen Wiedergabeeinrichtung verbunden ist,
um die Bildsignale, die von der Wiedergabeeinrichtung geliefert
werden, in einer gewünschten
Weise zu verarbeiten und um die verarbeiteten Bildsignale auszugeben.
Das Editiersystem besitzt außerdem
eine slave-seitige Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinrichtung,
die mit der Signalverarbeitungseinrichtung verbunden ist, um die
Bildsignale von der Signalverarbeitungseinrichtung auf dem slave-seitigen
Aufzeichnungsträger
aufzuzeichnen, eine Bildparameter-Wiedergabeeinrichtung zum Reproduzieren
der Bildparameter von einem entnehmbaren Bildparameter-Aufzeichnungsträger, und eine
Systemsteuerungseinrichtung zum Steuern der master-seitigen Wiedergabeeinrichtung,
der Signalverarbeitungseinrichtung, der slave-seitigen Aufzeichnungseinrichtung
und der Bildparameter-Wiedergabeeinrichtung. Die Systemsteuerungseinrichtung
steuert die Signalverarbeitungseinrichtung auf der Basis der Bildparameter,
die durch die Bildparameter-Wiedergabeeinrichtung reproduziert werden, und
der Bildparameter, die durch die master-seitige Wiedergabeeinrichtung
von einem anderen der master-seitigen Aufzeichnungsträger reproduziert
werden, um Signalverarbeitungsparameter für Bildsignale zu ändern, welche
von dem ande ren master-seitigen Aufzeichnungsträger reproduziert werden. Die Systemsteuerungseinrichtung
steuert die slave-seitige Aufzeichnungseinrichtung zum Aufzeichnen
der Bildsignale, die durch die geänderten Parameter verarbeitet
werden, auf dem slave-seitigen Aufzeichnungsträger.
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Das
Editiersystem kann ähnlich
eine inverse nichtlineare Signalverarbeitungsschaltung aufweisen,
um inverse nichtlineare Signalverarbeitung hinsichtlich der Bildsignale
durchzuführen,
eine lineare Verarbeitungsschaltung, um lineare Signalverarbeitung
hinsichtlich eines Ausgangssignals der inversen nichtlinearen Signalverarbeitungsschaltung
durchzuführen,
und eine nichtlineare Signalverarbeitungsschaltung, um nichtlineare
Signalverarbeitung bezüglich
eines Ausgangssignals der linearen Signalverarbeitungsschaltung
durchzuführen.
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Damit
kann mit dem Editiersystem nach der vorliegenden Erfindung das Bildmuster
von Bildsignalen, welches auf einem der master-seitigen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet
ist, zu dem der Bildsignale passen, die auf dem anderen master-seitigen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet
sind, zur Aufzeichnung auf dem slave-seitigen Aufzeichnungsträger. Alternativ
können
die Bildmuster von zwei Bildsignalen, die auf dem gleichen master-seitigen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet
sind, zueinander zur Aufzeichnung auf dem slave-seitigen Aufzeichnungsträger passen.
Alternativ kann das Bildmuster der Bildsignale, die auf dem slave-seitigen
Aufzeichnungsträger
aufgezeichnet sind, auf das Bildmuster vereinheitlicht werden, welches
zu den Bildparametern passt, die von dem Bildparameter-Aufzeichnungsträger reproduziert
werden.
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Damit
kann das Editieren so ausgeführt
werden, dass die Bildsignale auf dem slave-seitigen Aufzeichnungsträger mit
einem vereinheitlichten Bildmuster aufgezeichnet werden, um eine
Unannehmlichkeit zu vermeiden, dass das Bildmuster an einer Verbindungsstelle
zwischen zwei Bildern unterschiedlich wird.
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Die
Bildmustervereinheitlichung ist im Rundfunk- und Fernsehgeschäft entscheidend,
so dass ein fremdes Gefühl
durch den Betrachter nicht wahrgenommen wird. Das Editiersystem
nach der vorliegenden Erfindung entspricht diesem Wunsch.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine Blockdarstellung einer Videokamera gemäß eines Beispiels, bei dem
die Bildaufzeichnungsparameter-Aufzeichnungseinrichtung und das
Bildaufzeichnungsverfahren angewandt sind;
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2 zeigt
schematisch ein Aufzeichnungsformat der Aufzeichnungsdaten und der
Bildaufnahmeparameter, die auf einem Videoband der Videokamera aufgezeichnet
sind;
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3 ist
eine Blockdarstellung, welche eine Setup-Karte zeigt, die das Gerät bildet,
gemäß einer ersten
Ausführungsform,
bei der das Editiersystem gemäß der vorliegenden
Erfindung angewandt wird;
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4 ist
ein Blockdiagramm eines Editiersystems der vorliegenden Erfindung;
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5 ist
ein Blockdiagramm, welches mit einem Editiersystem gemäß der ersten
Ausführungsform
versehen ist;
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6 ist
ein Blockdiagramm, welches in der Systemsteuerung vorgesehen ist;
und
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7 ist
ein Blockdiagramm einer Signalverarbeitungsschaltung, die in der
Systemsteuerung vorgesehen ist.
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Bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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Mit
Hilfe der Zeichnungen werden ein Bildaufnahmeparameter-Aufzeichnungsgerät, ein Bildaufnahmeverfahren
und das Editiersystem gemäß der vorliegenden
Erfindung ausführlich
erläutert.
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Das
Bildaufnahmeparameter-Aufzeichnungsgerät und das Bildaufnahmeverfahren
können bei
einer Videokamera angewandt werden, wie in 1 gezeigt
ist.
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Die
Videokamera gemäß der ersten
Beispiel besteht aus einem Bildaufnahmesystem 1 und einem Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem 2.
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Das
Bildaufnahmesystem 1 umfasst eine Bildaufnahmelinse 3,
um das Bildaufnahmelicht zu empfangen, einen CCD-Bildaufnahmesensor 4,
um das Bildaufnahmelicht von der Bildaufnahmelinse 3 zu
empfangen, um Bildaufnahmesignale zu bilden, und eine Vorverstärkungsschaltung 5 (Vorverstärker), um
die Bildaufnahmesignale vom CCD-Bildaufnahmesensor 4 zu
verstärken.
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Das
Bildaufnahmesystem 1 umfasst weiterhin einen Videoverstärker 6,
um Steueroperationen durchzuführen,
beispielsweise eine Abschattungskorrektur, Streulichtkorrektur oder
die Weißabgleichsteuerung
für die
Bildaufnahmesignale vom Vorverstärker 5,
und um die verarbeiteten Bildsignale mit einem Verstärkungsfaktor
zu verstärken,
der durch die Schwundausgleichsschaltung automatisch eingestellt
wird, und einem Verstärkungsfaktor,
der variabel auf drei Stufen eingestellt werden kann, und eine Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung 7,
um die Ausgangsbildaufnahmesignale vom Videoverstärker 7 mit
Gammakorrektur und einer Schwarzpegelkorrektur zu verarbeiten. Das
Bildaufnahmesystem 1 besitzt außerdem einen Codierer 8,
um die Bildaufnahmesignale von der Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung 7 zu
digitalisieren, um Bildaufnahmedaten zu bilden und die resultierenden Bildaufnahmedaten
in einer Weise zu codieren, die sich für das Aufzeichnen eignet.
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Das
Bildaufnahmesystem 1 besitzt außerdem eine Systemsteuerung 9,
um das Zoomverhältnis
der Bildaufnahmelinse 3, eine elektronische Verschlussgeschwindigkeit
des CCD-Bildaufnahmesensors 4, den Abschattungskorrekturgrad
des Videoverstärkers 6 oder
den Gammakorrekturgrad der Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung 7 zu
ermitteln, um Bildaufnahmeparameter zu erzeugen, die den Einstellzustand
der obigen Komponenten zeigen.
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Das
Bildaufnahmesystem 1 umfasst schließlich einen Speicher 10,
um die obigen Bildaufnahmeparameter zu speichern, eine Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11,
um Bildaufnahmeparameter auf einer entnehmbaren Magnetkarte aufzuzeichnen
oder daraus zu reproduzieren, die anschließend hier als Setup-Karte bezeichnet
wird, und eine Betätigungseinheit 12,
die Änderungstasten
besitzt, um die Bildaufnahmeparameter auf gewünschte Werte abzuändern.
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Das
Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem besitzt eine Verstärkerschaltung 13,
um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter, die durch das
Bildaufnahmesystem 1 gebildet werden, zu verstärken, und
eine Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 15,
um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter zu verstärken, um
diese im Zeitpunkt der Aufzeichnung-/Wiedergabe aufzuzeichnen/wiederzugeben.
Das Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem 2 besitzt
außerdem
einen Drehkopf 16, um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter
von der Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 15 auf
einem Videoband 17 digital azimutartig aufzuzeichnen und
die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter von der Aufzeichnungsspur
zu reproduzieren.
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Die
Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 2 umfasst schließlich eine Überlagerungsschaltung 18, um
die Bildaufnahmeparameter, die durch die Systemsteuerung 9 ermittelt
werden, den Bildaufnahmesignalen vom Codierer 8 zu überlagern,
um das überlagerte
Signal zu einem elektronischen Sucher 19 und einem externen
Ausgangsanschluss 20 zu liefern, der beispielsweise mit
einem Monitor verbunden ist.
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Die
Arbeitsweise der Videokamera nach dem ersten Beispiel, die den obigen
Aufbau hat, wird nun erläutert.
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In 1 wählt der
Benutzer variabel manuell den Einstellungszustand von verschiedenen
Komponenten des Bildaufnahmesystems 1 aus. Insbesondere
wählt der
Benutzer manuell den Fokus, die Blende und das Zoomen der Abbildaufnahmelinse 3 sowie
den Ver stärkungsfaktor,
den Streulichtkorrekturgrad, den Abschattungskorrekturgrad und den Weißabgleich
des Videoverstärkers 6 aus.
Außerdem
wählt der
Benutzer manuell den Schwarzpegel, den Gammakorrekturpegel, den
Konturverbesserungspegel oder die Kniekennlinie der Bildsignal-Verarbeitungsschaltung 7.
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Der
Einstellungszustand der verschiedenen Komponenten des Bildaufnahmesystems 1 kann ebenso
auch automatisch durch die Systemsteuerung 9 eingestellt
werden.
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Wenn
die unterschiedlichen Komponenten des Bildaufnahmesystems wie oben
beschrieben eingestellt wurden, wird das Bildaufnahmelicht über die
Bildaufnahmelinse 3 eingeführt, so dass das Bildaufnahmelicht
auf den CCD-Bildaufnahmesensor 4 gestrahlt wird.
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Der
CCD-Bildaufnahmesensor 4 empfängt das Bildaufnahmelicht und
sammelt elektrische Ladungen, die dem empfangenen Bildaufnahmelicht entsprechen.
Die elektrischen Ladungen, die im CCD-Bildaufnahmesensor 4 angesammelt
wurden, werden gemäß der sogenannten
elektronischen Verschlusssteuerung durch die Systemsteuerung 9 gelesen,
wonach sie über
den Vorverstärker 5 als
Bildaufnahmesignalen zum Videoverstärker 6 geliefert werden.
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Der
Videoverstärker 6 führt die
Weißabgleichsteuerung
wie auch die Streulichtkorrektur und die Abschattungskorrektur bezüglich der
Bildaufnahmesignale durch, so dass Charakteristiken, die durch den
Benutzer voreingestellt wurden, realisiert werden. Außerdem verstärkt der
Videoverstärker 6 das Bildaufnahmesignal
mit einem Verstärkungsfaktor, der
automatisch durch die Systemsteuerung 9 festgelegt wird,
und einem Verstärkungsfaktor,
der in drei Stufen in Abhängigkeit
von den Bildaufnahmezuständen
variabel eingestellt werden kann, und leitet das verstärkte Signal
zur Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung 7.
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Die
Bildaufnahmesignal-Verarbeitungsschaltung 7 klemmt den
Schwarzpegel des Bildaufnahmesignals, während das Bildsignal mit der
Gammakorrektur und der Konturverstärkung auf der Basis eines Steuersignals
von der Systemsteuerung 9 verarbeitet wird, während Kniecharakteristiken
an das Bildaufnahmesignal angehängt
werden und die resultierenden Signale zum Codierer 8 geliefert
werden.
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Der
Codierer 8 digitalisiert die Bildaufnahmesignale, um Bildaufnahmedaten
zu bilden, und codiert die Bildaufnahmedaten in einer Weise, die
sich für
das Aufzeichnen eignet. Die codierten Bildaufnahmesignale werden
zur Verstärkerschaltung 13 und zur Überlagerungsschaltung 18 geliefert.
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Die
Systemsteuerung 9 ermittelt Steuerwerte des Fokussierens,
der Blende und des Zoomens der Bildaufnahmelinse 3, eine
elektronische Verschlussgeschwindigkeit des CCD-Bildaufnahmesensors 4, den
Verstärkungsfaktor
des Videoverstärkers 6,
den Weißab gleich,
den Streulichtkorrekturwert und den Abschattungskorrekturwert, den
Schwarzpegel der Bildsignal-Verarbeitungsschaltung 7, den
Gammakorrekturwert und den Konturverbesserungswert, und fügt Kniekennlinienwerte
als Bildaufnahmeparameter rahmenweise hinzu. Diese Bildaufnahmeparameter
werden zur Verstärkerschaltung 13 und
zur Überlagerungsschaltung 18 geliefert.
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Die Überlagerungsschaltung 18 besitzt
einen Zeichengenerator, in welchem Zeichendaten gespeichert sind,
die mit den Bildaufnahmedaten verknüpft sind, beispielsweise Zahlen,
alphabetische Buchstaben, römische
Ziffern und Katakana-Zeichen. Wenn die Überlagerungsschaltung 18 mit
den Bildaufnahmeparametern von der Systemsteuerung 9 beliefert wird,
liest sie die Zeichendaten entsprechend den Bildaufnahmeparametern
vom Zeichengenerator und überlagert
die Zeichendaten den Bildaufnahmedaten vom Codierer, um die überlagerten
Bildaufnahmedaten zum elektronischen Sucher 19 und zum
externen Ausgangsanschluss 20 zu leiten.
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Damit
werden das Bild des Objektes, welches gerade aufgenommen wird, und
die Bildaufnahmeparameter, die den Einstellungszustand von verschiedenen
Komponenten während
der Bildaufnahme zeigen, auf dem Sucher 19 angezeigt. Damit kann
der Benutzer die Bildaufnahmeparameter betrachten, ohne seine Aufmerksamkeit
vom elektronischen Sucher 19 während der Bildaufnahme zu lenken.
Wenn somit der Benutzer, der die Bildaufnahmeparameter während der
Bildaufnahme betrachtet, geneigt ist, den Einstellungszustand von
verschiedenen Komponenten zu ändern,
kann er optional den Einstellungszustand ändern, beispielsweise die Blende, den
Abschattungskorrekturgrad oder die Konturverstärkung, um das Bildaufnehmen
durchzuführen.
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Dagegen
verstärkt
die Verstärkerschaltung 13 die
Bildaufnahmedaten, die vom Codierer 8 und der Systemsteuerung 9 geliefert
wurden, mit einem voreingestellten Verstärkungsfaktor und leitet die Bildaufnahmeparameter über die
Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 15 zum Drehkopf 16.
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Der
Drehkopf 16 zeichnet die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter
auf dem Videoband 17 azimutartig digital auf, um eine Aufzeichnungsspur
zu bilden.
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Insbesondere
sind die Bildaufzeichnungsdaten VD eines Teilbilds so ausgebildet,
dass sie auf einer einzigen Aufzeichnungsspur TR aufgezeichnet werden
können,
wie in 2 gezeigt ist, wobei in jeder ein Satz der Bildaufnahmeparameter
PD, die die Bildaufnahmedaten betreffen, auf zwei Aufzeichnungsspuren
aufgezeichnet ist, d. h., für
jedes Vollbild.
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Die
Bildaufnahmeparameter können
außerdem
durch die Systemsteuerung 9 auf Teilbildbasis ermittelt
werden. In einem solchen Fall wird jeder Satz der Bildaufnahmeparameter
PD auf einer Aufzeichnungsspur aufgezeichnet.
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Durch
Ermitteln der Bildaufnahmeparameter während der Bildaufnahme und
durch Aufzeichnen von diesen gemeinsam mit den Bildaufnahmedaten wird
es somit möglich,
einen mühsamen
Betrieb zu vermeiden, um sich über
die Bildaufnahmeparameter für
jeden Bildaufnahmebetrieb zu versichern und diese in einem Speicher
aufzuzeichnen.
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Die
Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter, die auf dem Videoband 17 aufgezeichnet
sind, werden durch den Drehkopf 16 während der Reproduktion reproduziert.
Die reproduzierten Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter werden
zur Verstärkerschaltung 13 über die
Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 15 geliefert.
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Während der
Reproduktion trennt die Verstärkerschaltung 13 die
Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter, die zu ihr über die
Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 15 geliefert werden,
voneinander, und verstärkt
diese mit einem vorher festgelegten Verstärkungsfaktor. Die verstärkten Bildaufnahmedaten
und die verstärkten
Bildaufnahmeparameter werden zur Überlagerungsschaltung 18 bzw.
zur Systemsteuerung 9 geliefert.
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Die Überlagerungsschaltung 18 liest
die Zeichendaten, die den Bildaufnahmeparametern entsprechen, vom
Zeichengenerator, wie oben erläutert, und überlagert
die Buchstabendaten den Bilddaten, um die überlagerten Daten zum Sucher 19 und
zum externen Ausgangsanschluss 20 zu liefern.
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Damit
werden die Bildaufnahmeparameter, unter denen die Bildaufnahmedaten
während
des vergangenen Bildaufnahmebetriebs aufgezeichnet wurden, auf dem
Sucher 19 angezeigt, so dass der Benutzer in der Lage ist,
den Einstellzustand der unterschiedlichen Komponenten während des
vergangenen Bildaufnahmebetriebs leicht zu erkennen und den alten
Einstellungszustand leicht wiedereinzustellen, was somit ermöglicht,
das Bildaufzeichnen oder das Reproduzieren des alten Bildmusters
zu realisieren.
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Wenn
der Benutzer eine Anfrage an den Hersteller machen sollte, wenn
irgendeine Schwierigkeit bei der Videokamera für ein schlechtes Wiedergabebild
verantwortlich ist, ist das Kundendienstpersonal in der Lage, die
Bildaufnahmeparameter, die für
die Bildaufnahme verwendet wurden, zusätzlich zum Wiedergabebild zu
prüfen.
Damit kann der Kundendienst erkennen, wo die Ursache der Schwierigkeit im
Gerät oder
im Fehleinstellungszustand auf Seiten des Benutzers liegt und entsprechend
geeignete Maßnahmen
treffen.
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Die
Videokamera nach dem ersten vorliegenden Beispiel ist geeignet,
lediglich die Bildaufnahmeparameter auf einem separaten Aufzeichnungsträger für einen
späteren
Zugriff aufzuzeichnen.
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Das
heißt,
dass die Videokamera zusätzlich zum
Videoband 17 eine Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11 besitzt,
die in der Lage ist, beispielsweise eine Setup-Karte zu laden.
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Wenn
der Benutzer ein Bildmuster gefunden hat, welches sich für seinen
Geschmack beim Bild, welches im elektronischen Sucher 19 angezeigt
wird, eignet, kann er auf die Betätigungseinheit 12 einwirken,
um die Bildaufnahmeparameter für
das Bild zu holen.
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Während der
Reproduktion werden die Bildaufnahmeparameter, die von den Bildaufnahmeparametern
in der Verstärkerschaltung 13 getrennt
wurden, zur Systemsteuerung 9 geleitet. Wenn das Holen
der Bildaufnahmeparameter spezifiziert wird, steuert die Systemsteuerung 9 die
Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11 durch
Schreiben so, um die Bildaufnahmeparameter zu speichern, die gerade
reproduziert werden und die von der Verstärkerschaltung 13 geliefert
werden. Damit wird die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11 veranlasst,
die gewünschten
Bildaufnahmeparameter auf der Setup-Karte zu speichern.
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Wenn
dagegen der Benutzer, der das Bild, welches im Sucher 19 angezeigt
wird, betrachtet, wünscht,
auf der Setup-Karte die Bildaufnahmeparameter eines Bilds aufzuzeichnen,
welches bezüglich der
Kontur etwas verbessert wurde, oder eines Bilds, welches bezüglich des
Weißabgleichs
eingestellt wurde, kann er auf die Betätigungseinheit 12 einwirken,
um die Bildaufnahmeparameter auf der Basis seiner Erfahrung zu ändern.
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Wenn
die Änderung
der Bildaufnahmeparameter angezeigt wird, steuert die Systemsteuerung 9 durch
Schreiben den Speicher 10, um die Bildaufnahmeparameter,
die von der Verstärkerschaltung 13 geliefert
werden, vorübergehend
zu speichern. Die Systemsteuerung 9 bildet Bildaufnahmeparameter,
deren Wert in Abhängigkeit
von der Betätigung
des Betätigungsabschnitts 12 geändert wird,
und leitet die gebildeten Bildaufnahmeparameter zur Überlagerungsschaltung 18.
Die Überlagerungsschaltung 18 liest
die Zeichendaten, die den Bildparametern entsprechen, von dem Systemgenerator 9,
um die Buchstabendaten den Bildaufnahmedaten zu überlagern. Die resultierenden Überlagerungsdaten
werden zum elektronischen Sucher 19 geliefert. Die Bildaufnahmeparameter,
die in Abhängigkeit
von der Betätigung der
Betätigungseinheit 12 variabel
gesteuert wurden, werden im elektronischen Sucher 19 angezeigt.
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Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 12,
um die Werte der Bildaufnahmeparameter, die im elektronischen Sucher 19 angezeigt
werden, auf gewünschte
Werte einzustellen. Wenn der Wert des Bildaufnahmeparameters, der
auf dem elektronischen Sucher 19 angezeigt wird, einen
gewünschten
Wert annimmt, wird die Betätigungseinheit 12 betätigt, um
die Bildaufnahmeparameter zu holen.
-
Wenn
das Holen der Bildaufnahmeparameter angezeigt wird, liest die Systemsteuerung 9 die ursprünglichen
Bildaufnahmeparameter, die im Speicher 10 gespeichert wurden,
und ändert
die Parameterwerte auf diejenigen ab, die durch den Benutzer gewählt wurden,
um die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11 zu
steuern, um diese auf der Setup-Karte aufzuzeichnen.
-
Auf
diese Weise können
die ursprünglichen Bildaufnahmeparameter
so geändert
werden, dass die Bildaufnahmeparameter, die den gewünschten Bildmustern
des Benutzers entsprechen, auf der Setup-Karte aufgezeichnet werden.
-
Wenn
die Bildaufnahmeparameter auf der Setup-Karte einmal gespeichert
sind, wird es möglich,
das Bildaufnehmen gemäß dem Einstellungszustand
von verschiedenen Komponenten in Abhängigkeit von den Bildaufnahmeparametern
durchzuführen.
-
Das
heißt,
der Benutzer lädt
die Setup-Karte, auf welcher der Benutzer die gewünschten
Bildaufnahmeparameter aufgezeichnet hat, in die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11, um
die Betätigungseinheit 12 zu
betätigen,
um die Bildaufnahmeparameter zu lesen. Somit steuert die Systemsteuerung 9 die
Setup-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 11 durch
Lesen so, um die Bildaufnahmeparameter, die in der Setup-Karte aufgezeichnet
wurden, zu lesen, und steuert den Einstellungszustand verschiedener
Komponenten der Bildaufnahmelinse 3, des CCD-Bildsensors 4,
des Videoverstärkers 6 und
der Bildsignal-Verarbeitungsschaltung 7 als Antwort auf
diese Bildaufnahmeparameter.
-
Damit
werden die alten Bildaufnahmezustände reproduziert, um es zu
ermöglichen,
das Bild aufzunehmen, das das gleiche Bildmuster wie das für den vergangenen
Bildaufnahmezeitpunkt hat.
-
Bei
der obigen Beschreibung des vorliegenden Beispiels werden die Bildaufnahmeparameter, die
während
der Bildaufnahme ermittelt wurden, und die reproduzierten oder geänderten
Bildaufnahmeparameter im elektronischen Sucher 19 bestätigt. Es gibt
jedoch Gelegenheiten, wo man wünscht,
die Bildaufnahmeparameter auf einem großen Bildschirm zu bestätigen. In
diesem Fall verbindet der Benutzer einen Monitor mit einem externen
Ausgangsanschluss 20. Dieser leitet die Bildaufnahmedaten
und die Bildaufnahmeparameter über
den externen Ausgangsanschluss 20 zum Monitor, so dass Zeichen,
die den Bildaufnahmepa rametern entsprechen, gemeinsam mit dem Bild,
das den Bildaufnahmedaten entspricht, angezeigt werden. Damit ist
der Benutzer in der Lage, das Bild und die Bildaufnahmeparameter,
die auf dem Monitor angezeigt werden, genauer zu betrachten und
zu ermitteln als bei Verwendung des elektronischen Suchers 19.
-
Das
Editiersystem gemäß der vorliegenden Erfindung
kann bei einem Setup-Karten-Bildungsgerät angewandt werden, welches
so ausgebildet ist, gewünschte
Bildaufnahmeparameter vom Videoband auszuwählen, die durch die Videokamera
dem ersten Beispiel aufgenommen wurden, die ausgewählten gewünschten
Bildaufnahmeparameter auf der Setup-Karte aufzuzeichnen, die Bildaufnahmeparameter,
die vom Videoband reproduziert wurden, auf gewünschte Werte zu ändern, und
die geänderten Bildaufnahmeparameter
auf der Setup-Karte
neu aufzuzeichnen.
-
Gemäß 3 umfasst
das Setup-Bildungsgerät 90 gemäß der ersten
Ausführungsform
einen Drehkopf, um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter
vom Videoband 91 zu reproduzieren, und eine Verstärkerschaltung 93,
um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter, die durch
den Drehkopf 92 reproduziert werden, mit einem vorher gewählten Verstärkungsfaktor
zu verstärken.
-
Das
Setup-Karten-Bildungsgerät 90 umfasst außerdem eine
Verstärkerschaltung 94,
um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter von der Wiedergabeverstärkerschaltung 93 voneinander zu
trennen und diese nach Verstärkung
mit vorher eingestellten Verstärkungsfaktoren
auszugeben, eine Systemsteuerung 96, um das Setup-Karten-Bildungsgerät 90 insgesamt
zu steuern, und einen Speicher 97, um die Bildaufnahmeparameter,
die über
die Verstärkerschaltung 94 und
die Systemsteuerung 96 geliefert wurden, im Zeitpunkt der Änderung
der Bildaufnahmeparameter zu speichern.
-
Das
Setup-Karten-Bildungsgerät
umfasst außerdem
eine Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98,
um die Bildaufnahmeparameter aufzuzeichnen/zu reproduzieren, wie
diese durch den Benutzer ausgewählt
wurden oder auf Werte auf oder von der Setup-Karte geändert wurden, und eine Betätigungseinheit 99,
um das Videoband 91 zu reproduzieren oder die Bildaufnahmeparameter
zu ändern.
-
Das
Setup-Karten-Bildungsgerät 90 umfasst außerdem eine Überlagerungsschaltung 95,
um die Bildaufnahmeparameter, die über die Systemsteuerung 96 geliefert
werden, den Bildaufnahmedaten von der Verstärkerschaltung 94 zu überlagern
und die resultierenden Überlagerungsdaten
auszugeben, und einen externen Ausgangsanschluss 100, der
mit einem externen Gerät
verbunden ist, beispielsweise einem Monitor 101.
-
Es
wird nun die Wirkungsweise der oben beschriebenen Setup-Karten-Bildungseinrichtung
gemäß der ersten
Ausführungsform
erläutert.
-
Wenn
gewünschte
Bildaufnahmeparameter, die vom Videoband 91 reproduziert
werden, und die ausgewählten
gewünschten
Bildparameter auf der Setup-Karte mittels Editieren ausgewählt werden,
instruiert der Benutzer die Reproduktion des Videobandes 91 über die
Betätigungseinheit 99.
-
Die
Systemsteuerung 96 steuert somit das Wiedergabesystem,
um die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter vom Videoband 91 zu reproduzieren.
-
Die
Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter, die auf dem Videoband 91 aufgezeichnet
wurden, werden durch den Drehkopf 92 reproduziert und dann
zur Wiedergabeverstärkerschaltung 93 geliefert.
Die Wiedergabeverstärkerschaltung 93 verstärkt die
Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter mit einem entsprechenden
voreingestellten Verstärkungsfaktor
und leitet die verstärkten Daten
zur Verstärkerschaltung 94.
-
Die
Verstärkerschaltung 94 trennt
die Bildaufnahmedaten und die Bildaufnahmeparameter voneinander
und überträgt die Bildaufnahmedaten und
die Bildaufnahmeparameter zur Überlagerungsschaltung 95 bzw.
zur Systemsteuerung 96.
-
In
diesem Fall überträgt die Systemsteuerung 96 unmittelbar
die Bildaufnahmeparameter zur Überlagerungsschaltung 95.
-
Die Überlagerungsschaltung 95 besitzt
einen Zeichengenerator, in welchem Zeichendaten gespeichert sind,
die den Bildaufnahmeparametern entsprechen. Wenn die Überlagerungsschaltung 95 mit den
Bildaufnahmeparametern von der Systemsteuerung 96 beliefert
wird, liest sie die Zeichendaten, die den Bildaufnahmeparametern
entsprechen, und überlagert
die Zeichendaten den Bildaufnahmedaten, um die Überlagerungsdaten dann zum
externen Ausgangsanschluss 100 zu übertragen.
-
Der
Monitor 101 ist beispielsweise mit dem externen Ausgangsanschluss 100 verbunden.
Damit wird das Bild, welches den Bildaufnahmedaten entspricht, wie
auch die Zeichen und numerischen Zeichen, die den Bildaufnahmeparametern
entsprechen, auf dem Monitor 101 angezeigt.
-
Der
Benutzer bekommt das Bild wieder, welches das gewünschte Muster
besitzt, oder die gewünschten
Bildaufnahmeparameterwerte, wenn er das Bild, welches auf dem Monitor 101 angezeigt wird,
betrachtet. Wenn das Bild, welches das Bildmuster hat, welches sich
für den
Geschmack des Benutzers eignet, oder die Bildaufnahmeparameter numerische
Werte haben, die sich für
den Geschmack des Benutzers eignen, angezeigt werden, betätigt der
Be nutzer die Betätigungseinheit 99,
um die Bildaufnahmeparameter des Bildmusters oder die gerade angezeigten
Bildaufnahmeparameter zu holen.
-
Wenn
die Systemsteuerung 96 durch die Betätigungseinheit 99 instruiert
wird, die Bildaufnahmeparameter zu holen, steuert sie die Kartenaufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98,
um die gerade reproduzierten Bildaufnahmeparameter aufzuzeichnen.
-
Dies
ermöglicht
es, dass die gerade reproduzierten Bildaufnahmeparameter auf der
Setup-Karte durch die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98 aufgezeichnet
werden können.
-
Der Änderungsbetrieb
der Bildaufnahmeparameter, die vom Videoband 91 reproduziert
werden, auf gewünschte
Werte, um diese auf der Setup-Karte mittels Editieren aufzuzeichnen,
wird anschließend erläutert.
-
In
diesem Fall veranlasst der Benutzer, dass die Bildaufnahmedaten
und die Bildaufnahmeparameter vom Videoband 91 wie oben
erläutert
reproduziert werden. Auf diese Weise werden ein Bild auf der Basis
der Bildaufnahmedaten und Zeichen oder numerischen Werten auf der
Basis der Bildaufnahmeparameter auf dem Monitor 101 angezeigt.
-
Wenn
der Benutzer, der gerade das Bildmuster, welches auf dem Monitor 101 angezeigt
wird, betrachtet, beurteilt, dass das Bildmuster möglicherweise
durch Verbessern der Kontur oder durch Variieren des Gammakorrekturpegels
verbessert werden könnte,
betätigt
er die Betätigungseinheit 99,
um eine entsprechende Änderung
der Bildaufnahmeparameter anzuweisen.
-
Wenn
die Systemsteuerung angewiesen wird, die Bildaufnahmeparameter abzuändern, steuert
sie den Speicher 97 durch Schreiben, um zu veranlassen,
dass die laufend reproduzierten Bildaufnahmeparameter im Speicher 97 gespeichert
werden.
-
Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 99 auf
der Basis seiner Erfahrungen, um die Werte der Bildaufnahmeparameter
abzuändern.
Damit bildet die Systemsteuerung 96 die Bildaufnahmeparameter,
die die Werte haben, die der Betätigung der
Betätigungseinheit 99 entsprechen,
und überträgt die resultierenden
Bildaufnahmeparameter zur Überlagerungsschaltung 95.
Damit werden die Bildaufnahmeparameter entsprechend der Betätigung der
Betätigungseinheit 99 auf
dem Monitor 101 angezeigt.
-
Wenn
die auf dem Monitor 101 angezeigten Bildaufnahmeparameter
gewünschte
Werte erreichen, betätigt
der Benutzer die Betätigungseinheit 99,
um die Bildaufnahmeparameter zu holen.
-
Dies
bewirkt, dass die Systemsteuerung 96 die ursprünglichen
Bildaufnahmeparameter aus dem Speicher 97 liest und den
gelesenen Wert auf einen Wert abändert,
der durch den Benutzer gewählt
wurde. Die Systemsteuerung 96 steuert dann die Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98 so,
die geänderten
Bildaufnahmeparameter aufzuzeichnen.
-
Dies
bewirkt, dass die geänderten
Bildaufnahmeparameter auf der Setup-Karte aufgezeichnet werden.
-
Es
wird nun der Betrieb zum Ändern
der Bildaufnahmeparameter, die auf der Setup-Karte aufgezeichnet
wurden, auf gewünschte
Werte zum Neuaufzeichnen auf der Setup-Karte mittels Editieren erläutert.
-
In
diesem Fall betätigt
der Benutzer die Betätigungseinheit 99,
um eine Anweisung auszugeben, dass die Bildaufnahmeparameter, die
auf der Setup-Karte aufgezeichnet sind, geändert werden.
-
Wenn
instruiert wird, die Bildaufnahmeparameter, die auf der Setup-Karte
aufgezeichnet sind, zu ändern,
steuert die Systemsteuerung 96 die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98 so,
um die Bildaufnahmeparameter, die auf der Setup-Karte aufgezeichnet
wurden, zu reproduzieren. Die Bildaufnahmeparameter, die durch die
Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98 von
der Setup-Karte reproduziert werden, werden zur Systemsteuerung 96 geleitet.
-
Die
Systemsteuerung 96 leitet die reproduzierten Bildaufnahmeparameter über die Überlagerungsschaltung 95 und
den Ausgangsanschluss 100 zum Monitor 101, während der
Speicher 97 schreib-gesteuert wird, um darin die Bildaufnahmeparameter
zu speichern. Damit werden die Bildaufnahmeparameter, die von der
Setup-Karte reproduziert werden, auf der Anzeigeeinrichtung 101 angezeigt.
-
Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 99 auf
der Basis seiner Erfahrung, um die Werte der Bildaufnahmeparameter
abzuändern.
Auf diese Weise bildet die Systemsteuerung 96 die Bildaufnahmeparameter,
die Werte haben, die der Betätigung
der Betätigungseinheit 99 entsprechen,
und überträgt die Bildaufnahmeparameter
zum Monitor 101 über
die Überlagerungsschaltung 95.
Damit werden die Bildaufnahmeparameter, die Werte haben, die der
Betätigung
der Betätigungseinheit 99 entsprechen,
auf dem Monitor 101 angezeigt.
-
Der
Benutzer betätigt
die Betätigungseinheit 99,
um die Bildaufnahmeparameter zu holen, wenn die Bildaufnahmeparameter,
die auf dem Monitor 101 angezeigt werden, gewünschte Werte
erreichen.
-
Dies
bewirkt, dass die Systemsteuerung 96 die ursprünglichen
Bildaufnahmedaten aus dem Speicher 97 liest und die Werte
der ursprünglichen Bildaufnahmeparameter
auf die Werte abändert,
die durch den Benutzer geändert
wurden. Die Systemsteuerung steuert die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 98,
um die derart geänderten
Bildaufnahmeparameter aufzuzeichnen.
-
Damit
werden die geänderten
Bildaufnahmeparameter auf der Setup-Karte 98 aufgezeichnet.
-
Durch
Laden der Setup-Karte, die durch die Setup-Karten-Bildungseinrichtung
gemäß der ersten Ausführungsform
gebildet wird, in die Videokamera des ersten Beispiels, das in 1 gezeigt
ist, werden verschiedene Komponenten des Bildaufnahmesystems 1 automatisch
durch die Systemsteuerung 9 wie oben erwähnt eingestellt,
gemäß den Bildaufnahmeparametern,
die auf der Setup-Karte aufgezeichnet sind, so dass das Bildaufnehmen
unter den gleichen Bildaufnahmebedingungen wie bei alten Bildaufnahmebedingungen
durchgeführt
werden kann.
-
Das
Editiersystem nach der vorliegenden Erfindung kann bei einem Editiersystem
angewandt werden, das ausgebildet ist, das Editieren auf der Basis
mehrerer Videobänder
durchzuführen,
auf denen das Bildaufnehmen durch die Videokamera gemäß dem ersten
Beispiel ausgeführt
wurde.
-
Das
Editiersystem gemäß der zweiten
Ausführungsform
besitzt eine master-seitige Wiedergabeeinheit 30, um Bilddaten
und Bildaufnahmeparameter von einem oder mehreren Master-Bändern 34a bis 34d zu
reproduzieren, auf denen die Bilddaten und die Bildparameter durch
Abbilden durch das Videokameragerät aufgezeichnet wurden, gemäß dem ersten
Beispiel, und eine slave-seitige Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31,
um die Abbilddaten und die Abbildparameter, die von der master-seitigen Wiedergabeeinheit 30 reproduziert
wurden, beispielsweise auf einem Slave-Band 41 aufzuzeichnen oder
zu reproduzieren, wie in 4 gezeigt ist.
-
Das
Editiersystem besitzt außerdem
eine Überwachungseinrichtung 33,
um das Bild und die Bildparameter entsprechend den Bilddaten anzuzeigen,
welche von den Master-Bändern 34a bis 34d oder
dem Slave-Band 41 reproduziert werden, einen Prozessor 32,
um die Bilddaten gemäß den gewünschten
Bildparametern zu verarbeiten, und eine Systemsteuerung 55,
um das gesamte Editiersystem zu steuern.
-
Das
Editiersystem weist außerdem
einen Speicher 38 auf, um die Bildparameter vorübergehend
zu speichern, eine Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39,
um die Bildparameter auf der Setup-Karte aufzuzeichnen oder davon
zu reproduzieren, wobei die Karte durch das Videokameragerät gebildet
ist, und eine Betätigungseinheit 40, um
beispielsweise die Bildaufnahmeparameter zu ändern.
-
Die
Arbeitsweise des oben beschriebenen Editiersystems gemäß der zweiten
Ausführungsform wird
anschließend
erläutert.
-
Der
Editierbetrieb zum Ändern
der Bildparameter, welche von den Master-Bändern 34a bis 34d oder
einem anderen Master-Band reproduziert werden (das Master-Band,
auf dem die Bilddaten des gewünschten
Bilds und die Bildparameter aufgezeichnet sind), wobei die Bildparameter
des gewünschten Bilds
verwendet werden, welches von den obigen Master-Bändern 34a bis 34d reproduziert
wird, und zum Verarbeiten der Bilddaten gemäß den somit geänderten
Bildparametern zum Aufzeichnen der verarbeiteten Bilddaten auf dem
Slave-Band 41 wird nun erläutert.
-
In
diesem Fall betätigt
der Benutzer die Betätigungseinheit 40,
um das gewünschte
der mehreren Master-Bänder 34a bis 34d zu
bestimmen, auf denen die Referenzbildparameter (Referenzbildparameter) aufgezeichnet
sind. Somit steuert die Systemsteuerung 454 die master-seitige
Wiedergabeeinheit 30, um das Master-Band, auf dem die Referenzbildparameter
aufgezeichnet sind, zu reproduzieren.
-
Die
Bildparameter und die Bilddaten, die auf dem gewünschten Master-Band aufgezeichnet
sind, werden durch einen Drehkopf 35 reproduziert und über eine
Wiedergabeverstärkerschaltung 36 zu
einer Signalverstärkerschaltung 37 geliefert.
Die Signalverstärkerschaltung 37 trennt
die Bildparameter und die Bilddaten voneinander und leitet die getrennten
Daten und Parameter weiter zum Prozessor 32.
-
Die
Systemsteuerung 45 steuert den Speicher 38 über den
Prozessor 32, um vorübergehend die
Bildparameter, die das erste Mal beispielsweise zum Prozessor 32 als
Referenzbildparameter geliefert werden.
-
Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 40,
um die Bilddaten vom gleichen Master-Band zu reproduzieren, von
dem die Bildparameter geholt wurden, oder einem anderen Master-Band, um
die Bilddaten, die auf einem oder dem anderen der Master-Bänder aufgezeichnet
wurden, zu reproduzieren, d. h., die Daten, von denen gewünscht wird,
dass diese editiert werden oder kopiert werden. Der Benutzer betätigt außerdem die
Betätigungseinheit 40,
um den Aufzeichnungszustand der slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 einzustellen.
Dies bewirkt, dass die Systemsteuerung 45 die master-seitige Wiedergabeeinheit 30 steuert,
um das bezeichnete Master-Band zu reproduzieren.
-
Die
Bilddaten und die Bildparameter, die auf dem ausgewählten Master-Band
aufgezeichnet sind, werden durch den Drehkopf 35 reproduziert
und über den
Wiedergabeverstärker 36 zur
Signalverstärkerschaltung 37 übertragen,
welche dann die Bilddaten und die Bildparameter voneinander trennt
und die Daten und die Parameter zum Prozessor 32 überträgt.
-
Das
Signalverarbeitungssystem des Prozessors 32 ist so aufgebaut,
wie beispielsweise in 5 gezeigt ist. Das heißt, die
Bilddaten, welche vom Master-Band reproduziert werden, werden über Eingangsanschlüsse 50a bis 50c zu
einer RGB-Umsetzungsschaltung 51 in Form von Luminanzdaten
(Y) und zwei Farbdifferenzdaten (R-Y, B-Y) geführt. Die RGB-Umsetzungsschaltung 51 setzt
die Y-Daten, die (R-Y)-Daten und die (B-Y)-Daten in drei Farbdaten aus
rot (R), grün
(G), blau (B) und überträgt die R-Daten,
die G-Daten und B-Daten zur Signalverarbeitungsschaltung 52.
-
Die
Bildparameter welche vom Master-Band reproduziert werden, werden über einen
Eingangsanschluss 57a und einer Eingangsschnittstelle 58 zu einer
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 geführt. Die
Systemsteuerung 45 steuert in diesem Zeitpunkt den Speicher 38,
um die vorübergehenden gespeicherten
Referenzbildparameter zu lesen. Die vom Speicher 38 gelesenen
Bildparameter werden über
einen Eingangsanschluss 60b und einer Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 62 zur
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 geliefert.
-
Die
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 besteht aus
einem Auswahlorgan 66 und einer Datenverarbeitungsschaltung 67,
wie in 6 gezeigt ist.
-
In
diesem Fall wählt
das Auswahlorgan 66 die Bildparameter, die über die
Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 58 geliefert werden, und
die Referenzbildparameter, die über
die Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 62 geliefert werden,
als Antwort auf die Datenverarbeitung durch die Signalverarbeitungsschaltung 52 aus,
wie später
erläutert
wird, und überträgt die ausgewählten Parameter
zur Datenverarbeitungsschaltung 67.
-
Die
Datenverarbeitungsschaltung 67 bildet inverse Kniesteuerungsdaten
und inverse Gamma-Korrekturdaten auf der Basis der Bildparameter, die
von dem Master-Band reproduziert werden, und bildet Verstärkungssteuerungsdaten,
lineare Matrixsteuerungsdaten, Konturverbesserungs-Steuerungsdaten
und Schwarzabgleich-Steuerungsdaten auf der Basis der Differenz
zwischen den Referenzbildparametern und den Bildparametern, die
vom Master-Band reproduziert werden, während Gamma-Korrekturdaten
und Kniesteuerungsdaten auf der Basis der Referenzbildparameter
gebildet werden und diese Daten über
Ausgangsanschlüsse 68 bis 75 zur
Signalverarbeitungsschaltung 52 übertragen werden.
-
Die
Signalverarbeitungsschaltung 52 besteht aus einer inversen
Kniesteuerungsschaltung 78, einer inversen Gamma-Korrekturschaltung 79,
einer Gewinnsteuerungsschaltung 80, einer linearen Matrixsteuerungsschaltung 81,
einer Verbesserungssteuerungsschal tung 82, einer Schwarzpegel-Steuerungsschaltung 83,
einer Gamma-Korrekturschaltung 84 und einer Kniesteuerungsschaltung 85,
wie beispielsweise in 7 gezeigt ist. Die entsprechenden
Steuerungsdaten werden zu den Steuerungsschaltungen 78 bis 85 geliefert,
die auf die Steuerungsdaten zum Verarbeiten der Bilddaten ansprechen.
-
Insbesondere
werden die Bilddaten, welche vom Master-Band reproduziert werden,
nicht-linear-verarbeitet, beispielsweise mit der Gamma-Korrektur
vor dem Aufzeichnen. Folglich müssen
zum Verarbeiten der Bilddaten die Bilddaten mit inverser nichtlinearer
Verarbeitung verarbeitet werden und dadurch in die Ursprungsdaten
wiederhergestellt werden, bevor sie nachfolgend an die nichtlineare Verarbeitung
ausgegeben werden, beispielsweise mit Gamma-Korrektur.
-
Zu
diesem Zweck führt
die inverse Kniesteuerungsschaltung 78 eine inverse Kniesteuerung
aus, die zu den inversen Kniesteuerungsdaten passen, die über den
Eingangsanschluss 68 geliefert werden, hinsichtlich der
R-, G- und B-Daten, welche über
die Eingangsanschlüsse 77a bis 77c geliefert
werden, und überträgt die resultierenden
Daten zur inversen Gamma-Korrekturschaltung 79.
-
Die
inverse Gamma-Korrekturschaltung 79 führt eine inverse Gamma-Korrektur
durch, die den inversen Gamma-Korrekturdaten entspricht, die über Eingangsanschluss 69 geliefert
werden, bezüglich der
entsprechenden inversen knie-gesteuerten Daten, und leitet die inversen
gamma-korrigierten Daten weiter zur Gewinnsteuerungsschaltung 80.
-
Die
Gewinnsteuerungsschaltung 80 führt eine Gewinnsteuerungsverarbeitung
entsprechend den Gewinnsteuerungsdaten, die über den Eingangsanschluss 70 geliefert
werden, hinsichtlich der inversen Gamma-Korrekturdaten durch und
leitet die resultierenden Gewinnsteuerungsdaten zur linearen Matrixsteuerungsschaltung 81 weiter.
-
Die
lineare Matrixsteuerungsschaltung 81 führt eine lineare Matrixverarbeitung
als Antwort auf die linearen Matrixsteuerungsdaten, die über den Eingangsanschluss 71 geliefert
werden, hinsichtlich der gewinn-gesteuerten Daten durch und leitet
die resultierenden Daten weiter zur Verbesserungssteuerungsschaltung 82.
-
Die
Verbesserungssteuerungsschaltung 82 führt eine Konturverbesserung
entsprechend den Konturverbesserungs-Steuerungsdaten durch, die über den
Eingangsanschluss 72 geliefert werden, und leitet die resultierenden
Daten zur Schwarzpegel-Steuerungsschaltung 83.
-
Die
Schwarzpegel-Steuerungsschaltung 83 führt die Schwarzabgleich-Steuerungsverarbeitung als
Antwort auf die Schwarzabgleich-Steuerungsdaten, die über den
Eingangsan schluss 73 geliefert werden, hinsichtlich der
Konturverbesserungsdaten durch und überträgt die resultierenden Daten
zur Gamma-Korrekturschaltung 84.
-
Die
Gamma-Korrekturschaltung 84 führt eine Gamma-Korrektur als
Antwort auf die oben erläuterten
Gamma-Korrekturdaten, die über
den Eingangsanschluss 74 geliefert werden, hinsichtlich
der Schwarzabgleich-Steuerungsdaten durch und überträgt die resultierenden Daten
zur Kniesteuerungsschaltung 85.
-
Die
Kniesteuerungsschaltung 85 führt eine Kniesteuerungsverarbeitung
als Antwort auf die Kniesteuerungsdaten, die über den Eingangsanschluss 75 geliefert
werden, hinsichtlich der gamma-korrigierten Daten durch und leitet
die resultierenden Signale über
die Ausgangsanschlüsse 86a bis 86c zu
einer Komponentenumsetzungsschaltung 53, die in 5 gezeigt
ist.
-
Die
Signalverarbeitungsschaltung 52 führt eine nichtlineare Verarbeitung
und eine lineare Verarbeitung als Antwort auf die Referenzbildparameter hinsichtlich
der Bilddaten, die vom Master-Band reproduziert werden, durch, um
Bilddaten zu erzeugen, mit denen man in der Lage ist, ein Wiedergabebild entsprechend
den Referenzbildparametern zu erzeugen.
-
Die
Komponentenumsetzungsschaltung 53 stellt die R-, G- und
B-Daten wieder her, die durch die Signalverarbeitungsschaltung 52 verarbeitet
wurden, in die obigen Y-Daten, /R-Y)-Daten und (B-Y)-Daten, die
zu einem Codierer 54 und zur slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 über die
Ausgangsanschlüsse 56a bis 56c geliefert
werden.
-
Der
Codierer 54 führt
eine Codierverarbeitung zur Anzeige hinsichtlich der Y-Daten, (R-Y)-Daten
und (B-Y)-Daten durch und gibt die resultierenden codierten Daten über den
Ausgangsanschluss 55 an die Monitoreinrichtung 33,
die in 4 gezeigt ist, aus. Auf diese Weise kann das Bild,
welches gemäß den Referenzbildparametern
verarbeitet wurde und welches mit den Bilddaten übereinstimmt, welches vom Master-Band
reproduziert wird, auf der Monitoreinrichtung 33 angezeigt
werden. Somit ist der Benutzer, der das modifizierte Wiedergabebild
sieht, in der Lage, zu bestätigen,
ob das Bild auf die gewünschte
Weise modifiziert wurde oder nicht.
-
Die
Bilddaten, die zur slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 geliefert
werden, werden zu einer Verstärkerschaltung 44 geliefert.
Der Prozessor 32 leitet die Bildparameter, die zur Verarbeitung
der Bilddaten verwendet werden (die oben erläuterten Referenzbildparameter)
zur Verstärkerschaltung 44,
welche dann die Bildparameter den Bilddaten überlagert und die resultierenden Überlagerungsdaten über eine
Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 43 zu
einem Drehkopf 42 leitet. Der Kopf zeichnet die Bilddaten
und die Bildparameter auf dem Slave-Band 41 auf.
-
Damit
können
die Bilddaten, die gemäß den obigen
Referenzbilddaten geändert
wurden, auf dem Slave-Band 41 aufgezeichnet werden.
-
Auf
diese Weise kann durch Auswählen
der anfänglich
reproduzierten Bilddaten von den Master-Bändern 34a bis 34d als
Referenzbildparameter, durch Verarbeiten der Bilddaten, welche von
den Master-Bändern 34a bis 34d reproduziert
werden, gemäß den Referenzbilddaten,
und durch Aufzeichnen der verarbeiteten Daten auf dem Slave-Band 41 das
Bildmuster der Bilddaten, welche auf einem der Master-Bänder aufgezeichnet
ist, dem Bildmuster der Bilddaten überlagert werden, die auf dem
anderen Master-Bändern
aufgezeichnet sind und die resultierenden Bilddaten können auf
dem Slave-Band 41 aufgezeichnet werden. Alternativ können die
Bildmuster der beiden Bilddaten, welche auf dem gleichen Master-Band aufgezeichnet
sind, überlagert sein,
und die resultierenden Daten können
auf dem Slave-Band
41 aufgezeichnet werden.
-
Dies
ermöglicht
ein vereinheitlichtes Editieren, bei dem das Bildmuster der Bilddaten,
die auf dem Slave-Band 41 aufgezeichnet sind, zu den Referenzbildparametern
passen werden. Somit gibt es keine Unannehmlichkeit, dass die Bildmuster
auf beiden Seiten einer Grenzlinie zwischen zwei Bildern als Ergebnis
des Editierens unterschiedlich sein werden.
-
Beim
Rundfunk- oder Fernsehgeschäft
ist eine Bildvereinheitlichung erforderlich, um die Situation zu
vermeiden, dass die Zuschauer eine fremde Wahrnehmung erfahren.
Da das Editieren mit einem vereinheitlichten Bildmuster mit dem
aktuellen Editiersystem erreicht werden kann, wird es möglich, die Unannehmlichkeit
aufgrund der Nichtvereinheitlichung der Bildmuster zu vermeiden.
-
Anschließend wird
der Editierbetrieb, bei dem die Bildparameter, welche von den Master-Bändern 34a bis 34d reproduziert
werden, mit den Bildparametern, die auf dem Slave-Band 41 als
Referenz aufgezeichnet wurden, geändert werden, und die Bilddaten,
welche von den Master-Bändern 34a bis 34d reproduziert
werden, auf der Basis der geänderten
Bildparameter zur Wiederaufzeichnung auf dem Slave-Band 41 verarbeitet
werden, erläutert.
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In
diesem Fall betätigt
der Benutzer die Betätigungseinheit 40 und
stellt die slave-seitige
Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 auf den Wiedergabezustand
ein. Somit werden die Bilddaten und die Bildparameter, die auf dem
Slave-Band aufgezeichnet sind, durch den Drehkopf 42 reproduziert
und über
die Aufzeichnungs-/Wiedergabeverstärkerschaltung 43 zur
Verstärkerschaltung 44 geleitet.
-
Die
Verstärkerschaltung 44 trennt
die Bilddaten und die Bildparameter voneinander und überträgt die getrennten
Bilddaten und die Bildparameter zum Prozessor 32.
-
Wenn
die Bildparameter zum Prozessor 32 geliefert werden, steuert
die Systemsteuerung 45 den Speicher 38, um diese
vorübergehend
als Referenzbildparameter zu speichern.
-
Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 40,
um das gewünschte
der Master-Bänder 34a bis 34d zu
reproduzieren. Damit werden die Bilddaten und die Bildparameter
vom gewünschten
Master-Band reproduziert und zum Prozessor 32 übertragen.
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Wie
oben beschrieben werden die Bilddaten über die Eingangsanschlüsse 50a bis 50c,
die in 5 gezeigt sind, zur RGB-Umsetzungsschaltung 51 geliefert,
um in R-, G- und B-Daten umgesetzt zu werden, die zur Signalverarbeitungsschaltung 52 geliefert
werden. Die Bilddaten werden über
den Eingangsanschluss 57b und die Eingangsschnittstelle 58 zur
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 übertragen.
Die Referenzbildparameter, welche im Speicher 38 gespeichert
sind, werden über
den Eingangsanschluss 60b und die Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 62 zur
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 geführt. Die
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 bildet die Gamma-Korrekturdaten und
die Kniesteuerungsdaten auf der Basis der Bildparameter und der
Referenzbildparameter, die vom Master-Band reproduziert werden,
und leitet die Daten zur Signalverarbeitungsschaltung 52.
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Die
Signalverarbeitungsschaltung 52 verarbeitet die R-, G-
und B-Daten auf der Basis der Gamma-Korrekturdaten und der Kniesteuerungsdaten und überträgt die Verarbeitungsdaten
zur Komponentenumsetzungsschaltung 53. Die Komponentenumsetzungsschaltung 53 setzt
die obigen Daten in Y-Daten, (R-Y)-Daten und (B-Y)-Daten um, die über Ausgangsanschlüsse 56a bis 56c zur
slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 und den Codieren 54 und
den Ausgangsanschluss 55 zur Monitoreinrichtung 33 geliefert
werden.
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Bei
Abschluss des obigen Verarbeitungsbetriebs steuert die Systemsteuerung 45 die
slave-seitige Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 in den Aufzeichnungszustand.
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Damit
wird ein Bild entsprechend den Bilddaten, die gemäß den Referenzbildparametern
verarbeitet wurden, auf der Monitoreinrichtung 33 angezeigt,
während
die verarbeiteten Bilddaten auf dem Slave-Band 41 durch
die slave-seitige Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 aufgezeichnet
werden.
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Damit
kann das Bildmuster der Bilddaten, die von den Master-Bändern 34a bis 34d reproduziert werden,
zu dem Bildmuster vereinheitlicht werden, welches zu den gewünschten
Bildabbildparametern passt, die auf dem Slave-Band 41 aufgezeichnet sind,
um auf dem Slave-Band 41 aufgezeichnet zu werden.
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Bei
dem vorliegenden Editiersystem kann das Editieren unter Verwendung
einer Setup-Karte durchgeführt
werden, die durch Aufzeichnen der gewünschten Bildparameter im Videokameragerät des ersten
Beispiels oder im Videokameragerät
der ersten Ausführungsform
gebildet ist.
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Damit
hat das Editiersystem eine Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39,
mit der man in der Lage ist, die Setup-Karte darauf zu laden.
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Nach
dem Laden der Setup-Karte betätigt der
Benutzer die Betätigungseinheit 40,
um die Bilddaten, die auf der Setup-Karte aufgezeichnet sind, zu lesen.
Somit steuert die Systemsteuerung 45 die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39, um
die Bildparameter, die auf der Setup-Karte aufgezeichnet sind, zu
lesen. Die Bildparameter, welche durch die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39 gelesen
werden, werden über
den Eingangs-/Ausgangsanschluss 60b und die Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 61 zur
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 geführt.
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Die
Systemsteuerung 45 steuert außerdem den Speicher 38,
um die Bildparameter, die von der Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39 gelesen
werden, als Referenzbildparameter vorübergehend zu speichern.
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Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 40 in
der master-seitigen Wiedergabeeinheit 30, um gewünschte Bilddaten
von den gewünschten Master-Bändern 34a bis 34d zu
reproduzieren, während
er außerdem
die Betätigungseinheit 40 betätigt, um
die slave-seitige
Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 in den Aufzeichnungszustand
zu versetzen.
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Damit
reproduziert die Systemsteuerung 45 die Bilddaten und die
Bildparameter vom ausgewählten
Master-Band, während
die Referenzbildparameter vom Speicher 38 gelesen werden.
Die Bilddaten und die Bildparameter, die vom Master-Band reproduziert
werden, werden zum Prozessor 32 geliefert.
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Der
Prozessor 32 verarbeitet die Bilddaten, wie oben beschrieben,
auf der Basis der Bildparameter, welche vom Master-Band reproduziert
werden, und der Referenzbildparameter, welche vom Speicher 38 gelesen
werden, und leitet die verarbeiteten Daten gemeinsam mit den Referenzbildparametern zur
slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31.
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Auf
diese Weise können
die Bilddaten, welche auf der Basis der Referenzbildparameter verarbeitet
wurden, die von der Setup-Karte in der obigen slave-seitigen Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 31 reproduziert
wurden, auf der Basis der Referenzbildparameter, die von der Setup-Karte
reproduziert werden, aufgezeichnet werden. Somit kann das Bildmuster
des reproduzierten Bilds der Bilddaten, die auf dem Slave-Band 41 aufgezeichnet
sind, auf ein Bildmuster vereinheitlicht werden, welches mit den
Referenzbildparametern übereinstimmt,
die von Setup-Karte reproduziert werden.
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Mit
dem Editiersystem ist es möglich,
nicht nun die Bildparameter von der Setup-Karte zu lesen, sondern auch die gewünschten
Bildparameter auf der Setup-Karte aufzuzeichnen.
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In
diesem Fall betätigt,
wenn es ein bevorzugtes Bild in den Bildern gibt, welche von den
Master-Bändern 34a bis 34d oder
vom Slave-Band 41 reproduziert werden, der Benutzer die
Betätigungseinheit 40,
um die Bildparameter in Verbindung mit seinem bevorzugten Bild aufzuzeichnen.
Die Systemsteuerung 45 leitet dann die Bildparameter zur
Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39, die
in 4 gezeigt ist, über die Eingangs-/Ausgangsschnittstelle 61 und
den Eingangs-/Ausgangsanschluss 60a, der in 5 gezeigt
ist. Die Setup-Karten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 39 zeichnet
die Bildparameter, die von der Systemsteuerung 45 geliefert
werden, auf der Setup-Karte auf.
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Damit
können
die gewünschten
Bildparameter auf der Setup-Karte aufgezeichnet werden, um eine
Ursprungskarte, die für
den Benutzer eindeutig ist, zu bilden.
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Die
Bilddaten können
dann auf der Basis der Referenzbildparameter verarbeitet werden,
welche von den Master-Bändern 34a bis 34d,
dem Slave-Band 41 oder der Setup-Karte reproduziert werden. Es gibt jedoch
Möglichkeiten,
wo es keine gewünschten
Bildparameter gibt oder wo es Bildparameter gibt, die nahe an den
gewünschten
Bildparametern liegen, wobei jedoch gewünscht wird, dass diese Bildparameter
geeignet modifiziert werden.
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In
diesen Fällen
ist es mit dem Editiersystem möglich,
die Betätigungseinheit 40 zu
betätigen,
um die Bildparameter zu modifizieren.
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Das
heißt,
der Benutzer betätigt
die Betätigungseinheit 40,
um die Bildparameter, die von den Master-Bändern 34a bis 34d,
dem Slave-Band 41 oder der Setup-Karte reproduziert werden,
und von denen gewünscht
wird, modifiziert zu werden, anzuzeigen. Somit steuert die Systemsteuerung 45 den Prozessor 32,
um die Bildparameter, die von den Master-Bändern 34a bis 34d,
dem Slave-Band 41 oder der Setup-Karte reproduziert werden,
auf der Monitoreinrichtung 33 anzuzeigen.
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Der
Benutzer betätigt
dann die Betätigungseinheit 40 in
Abhängigkeit
von den gewünschten Werten.
Dann werden die geänderten
Daten, welche neue Werte der Bildparameter zeigen, von der Betätigungseinheit 40 als
Antwort auf die Betätigung
des Benutzers ausgegeben. Die modifizierten Daten werden über den
Eingangsanschluss 63 und die Eingangsschnittstelle 64,
die in 5 gezeigt ist, zur Signalarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 geliefert.
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Die
Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 wird mit den
Bildparametern, die von den Master-Bändern 34a bis 34d reproduziert
werden, den Bildparametern, die vom Slave-Band 41 reproduziert
werden, und den Bildparametern, die von der Setup-Karte reproduziert
werden, über
den Eingangsanschluss 57a und die Eingangsschnittstelle 58 über den
Eingangsanschluss 57b und die Eingangsschnittstelle 58 und über den
Eingangs-/Ausgangsanschluss 60a und
die Eingangs-/Ausgangschnittstelle 61 entsprechend beliefert.
Wenn diese mit den geänderten
Daten beliefert wird, wählt
die Signalverarbeitungs-Steuerungsschaltung 59 die geänderten
Daten anstelle der Bildparameter aus und überträgt die geänderten Daten über den
Codierer 54 zur Monitoreinrichtung.
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Somit
werden die Werte der Bildparameter, die auf der Monitoreinrichtung 33 angezeigt
werden, variabel als Werte entsprechend den geänderten Daten angezeigt. Jedes
Mal, wenn die Bildparameter geändert
werden, verarbeitet der Prozessor 32 die Bilddaten auf
der Basis der geänderten
Bildparameter und überträgt die verarbeiteten
Bilddaten zur Monitoreinrichtung 33. Diese ermöglicht es,
dass der Benutzer die Bildparameter der geänderten Werte bestätigt, und
das Bild bestätigt,
welches das Bildmuster hat, welches den Bilddaten entspricht, die
gemäß den geänderten
Werten der Bildparameter verarbeitet werden.
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Somit
wirkt der Benutzer variabel auf die Bildparameter ein, die auf der
Monitoreinrichtung 33 angezeigt werden. Wenn die Bildparameter
gleich den gewünschten
Werten werden, betätigt
der Benutzer die Betätigungseinheit 40,
um den Aufzeichnungsbestimmungsort der geänderten Bildparameter anzugeben.
Die Aufzeichnungsbestimmungsorte umfassen das Slave-Band 41,
die Setup-Karte oder dgl.
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Die
Systemsteuerung 45 veranlasst, dass die geänderten
Bildparameter vorübergehend
im Speicher 38 gespeichert werden. Wenn der Aufzeichnungsbestimmungsort
angegeben ist, werden die Bildparameter, die im Speicher 38 gespeichert
sind, gelesen und zum Aufzeichnungsbestimmungsort übertragen.
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Somit
werden die geänderten
Bildparameter auf dem Slave-Band 41 oder der Setup-Karte
aufgezeichnet, und der oben erläuterte
Editierbetrieb kann unter Verwendung dieser geänderten Bildparameter ausgeführt werden.
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Diese
Bildparameter-Änderungsoperationen können auf
der Basis der Verfahrung des Benutzers durchgeführt werden, wenn der Benutzer
die Bildparameter betrachtet oder das Bild, welches auf dem Monitor 33 angezeigt
wird, beurteilt, dass das Bild des gewünschten Bildmusters nicht erzeugt
werden kann, wenn der Editierbetrieb unter Verwendung dieser Bildparameter
als Referenzbildparameter durchgeführt wird. Vor allem gibt es
im Rundfunk- und Fernsehgeschäft die Möglichkeit,
wo die Bildparameter fein geändert
werden, um ein besseres Bild zu bilden, oder wobei die Bildparameter
signifikant geändert
werden, um ein Bild zu bilden, welches ein anderes Blickfeld gibt.
Um das Bildmuster zu ändern,
gibt es keine Alternative, als den Bildbetrieb ein zweites Mal auszuführen.
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Mit
dem vorliegenden Editiersystem kann jedoch das gewünschte Bild
lediglich durch Ändern
der Bildparameter gebildet werden, ohne dass es notwendig ist, die Änderung
der Bildparameter auszuführen.
Dies führt
zu einer verbesserten Annehmlichkeit des Editiersystems.
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Mit
dem oben beschriebenen ersten Beispiel der Videokameraeinrichtung
wird das Abbilden und Verwendung des CCD-Bildsensors 4 ausgeführt. Es kann
jedoch eine Bildröhre
zum Abbilden anstelle des CCD-Bildsensors verwendet werden.
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Mit
den obigen Ausführungsformen
werden die Bildparameter und die Bilddaten digital auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet.
Diese können jedoch
ebenfalls in analoger Weise aufgezeichnet sein.
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Bei
den obigen Ausführungsformen
wird die Setup-Karte als ein Bildparameter- Aufzeichnungsträger zum Aufzeichnen der Bildparameter
verwendet. Die Setup-Karte kann jedoch auch durch ein Magnetband,
eine optische Platte (Compact disc oder magneto-optische Platte)
oder einen Halbleiterspeicher ersetzt werden.
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Obwohl
die Bildsignale und die Bildparameter auf dem Videoband 17 als
Magnetband aufgezeichnet sind, können
sie zusätzlich
auch auf der optischen Platte (Compact Disc oder magneto-optische Platte)
oder einem Halbleiterspeicher aufgezeichnet werden.