DE694698C - Mehrspindlige Koetzerspulmaschine - Google Patents

Mehrspindlige Koetzerspulmaschine

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Publication number
DE694698C
DE694698C DE1937M0137472 DEM0137472D DE694698C DE 694698 C DE694698 C DE 694698C DE 1937M0137472 DE1937M0137472 DE 1937M0137472 DE M0137472 D DEM0137472 D DE M0137472D DE 694698 C DE694698 C DE 694698C
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DE
Germany
Prior art keywords
spindle
bridge
kötzer
winding machine
koetz
Prior art date
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Expired
Application number
DE1937M0137472
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English (en)
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Machinenfabrik Schweiter AG
Original Assignee
Machinenfabrik Schweiter AG
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Publication date
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Publication of DE694698C publication Critical patent/DE694698C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
    • B65H54/14—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00—Handled material; Storage means
    • B65H2701/30—Handled filamentary material
    • B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Mehrspindlige Kötzerspulmaschine Bei der mehrspindligen Kötzerspulmaschine nach dem Hauptpiätent sind ,die Fadenführer mehrerer Spulstellen auf einer gemeinsamen Brücke angeordnet, an der , ein einen der Kötzer abtastendes Fühlrädahen gelagert ist, das die -Brücke über ein Getriebe an ortsfesten, der Brücke' gleichzeitig als Führung dienenden Zahnstangen entlang schaltet.
  • Hierbei @es es notwendig, daß Spulen mit Anfangskonus verwendet werden, da sonst ein richtiger Kötzeraufbau nicht möglich ist.
  • Der Zweck der Erfindung ist @es nun, an einer derartigen Kötzerspuhnascliine eine Einrichtung zu treffen, die auch die Anfertigung von Schußspulen in Pinkopsform ermöglicht.
  • Bei Kötzerspulmaschinen ist es an sich bereits bekannt, die Weiterschaltung des Fadenführers zu Begirin der Kötzerbildung durch ein Schaltgetriebe zu bewirken, das nach V ollendung des. Kötzeransatzes selbsttätig ausgeschaltet wird, worauf die Weiterschaltung des Fadenführers durch. ein Fühlrädchen erfolgt. Diese Einrichtung eignet eich aber nicht für eine Kötzerspuhnaschine nach dem Patent 692949.
  • Unter Nutzbarmachung des ;an sich bekannten Gedankens., das. Fühlrädchen mit dem Fadenführer zu -Beginn der Kötzerbildung durch ein Schaltwerk zu verschieben, wird die bei einer Kötzerspulmaschine nach denn Hauptpatent gestellte Aufgabe durch die Erfindung in der Weise gelöst, daß das an d-er Fadenführerbrücke gelagerte Fühlrädchen mit einen Schaltrad versehen wird und zur Bildung des Kötzeransatzes durch eine Schaltklinke gedreht wird, die während der Ansatz,-bildüng durch ein beim Hinundhergang der Brücke an einer am Maschinengestell angeordneten Schablone entlang gleitendes Hebelgestänge hin und her bewegt wird.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,, und zwar zeigen: Fig. i die Vorrichtung in Vorderansicht, Fig.2 den dazugehörigen Grundriß.
  • Die Bezeichnung der einzelnen Teile ist dietselbe wie beim Hauptpatent.
  • Es sitzt also das Fühlrädchen i, das mit einem Kötzer zusammenarbeitet, auf einer Welle 3, die in der Büchse 4 läuft. Die Drehbewegung des Fühlrädchens wird durch ein Schneckengetriebe 6 auf das auf der Welle 13 sitzende Zahnrad io übertragen. Die Brücke 17 gleitet auf den beiden Zahnstangen 12 und 12, die am Gehäuse 26 gelagert sind und , mit den auf der Welle 13 festsitzenden Zahn-'rädern i i kämmen. Durch Stützen 21 ist der die Fadenführer 24 tragende Halter 23 mit der Brücke 17 verbunden.
  • Auf der Welle 3- sitzt hinter dem Fühlrädchen i ein Schaltrad 26', das mit einer Schaltklinke 27' zusammenarbeitet und unter der Wirkung .einer Sperrfeder 28 steht. Die Klinke 27' sitzt vorn an einer Stange 29, die bei 3o an einen Doppelhebe131 angelenkt ist. Die1-ser Doppelhebe131 ist bei 32 in der Brücke i 7 ,gelagert und trägt am Ende des anderen Schenkels eine nach oben vorstehende Rolle 33. Eine Zugfeder 34 ist bestrebt, den Doppelhebel31 zu verschwenken, bis er gegen einen verstellbaren Anschlag 35 stößt. An einem am Gehäuse 26 befestigten Arm 36 ist verstellbar und einstellbar eine Schablone 37 an,--geordnet, deren Steuerkante 38 in der Bewegungsbahn der Rolle 33 des Doppelhebels 31 liegt, die diese Rolle bei der Hinundherbewegung der Brücke 17 bzw. der Fadenführer 24 ausführt. Die Steuerkante 38 mündet in eine an die Schablone 37 anschließende Führungsbahn 39, in die die Rolle 33, nachdem sie die Steuerkante 38 verlassen hat, einlaufen kann.
  • Die Wirkungsweise der VorriEhtung ist die folgende: Sollen Schußspulen, beispielsweise Northropspulen, hergestellt werden, so muß zu Beginn ein Anfangskonus auf der glatten Spu;-lenhülse 40 erzeugt werden. Beim Vorwärtsgehen der Fadenführer tritt die Rolle 33 aus der Führungsbahn 39 heraus und gleitet längs der Steuerkante38, bis der Hebel3l gegen den Anschlag35 stößt. Beim Rückgang der Fadenführer läuft die Rolle 33 wieder längs der Steuerkante 38 in die Führungsbahn 39, wobei der Doppelhebel 3 i verschwenkt wird und hierbei die Stange 29 verschiebt, was zur Folge, hat, daß die Klinke 27' das Schaltrad 26' und somit das Fühlrädchen i um einen bestimmten Betrag weiterdreht. Eine mit der Stange 29 zusaminenarbeitendeFeder 41 sorgt dafür, daß die Klinke 27' stets im richtigen Eingriff mit dem Schaltrad 26' bleibt. Die Folge die--es Schaltvorgangs ist, daß die Fadenführer 24 nicht bis in ihre Anfangslage zurückgehen; die zweite und die folgenden Fadenlagen beginnen also stets etwas weiter vorn;, so@daßein.sogenannterAnfangskonus !entsteht. Ist dieser beendet, .dann hört auch das Zusammenspiel zwischen Führungsschablone und Rolle 23 auf, da eine Berührung beider Teile nicht mähr stattfindet. Nunmehr verläuft der weitere Spukvorgang in der üblichen Weise, gesteuert durch das Fühlrädchen i im Zusammenwirken mit dem einen Kötzer.
  • Durch Auswechslung der Schablonen, durch Einstellung dieser und durch Einstellung des Anschlages 35 lassen sich, wie ohne weiteres klar ist, die verschiedensten Anfangskonusse je nach der Art der zu erzeugenden Kötzer bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrspindlige Kötzerspulmaschine, bei welcher die Fadenführer von mehreren Spukstellen _ durch einen gemeinsamen, einen der Kötzer abtastenden Fühlkörper allmählich in Richtung des Kötzeraufbaues verstellt lverden, nach Patent 692 949, dadadurch gekennzeichnet, daß das an der Fadenführerbrücke gelagerte Fühlrädchen (i) mit einem Schaltrad (26) versehen ist und zur Bildung des Kötzeransatzes auf glatten Hülsen durch eine Schaltklinke (27) gedreht wird, die während der Ansatzbildung durch ein beim Hinundhergang der Brücke an einer am Maschinengestell angeordneten Schablone (37) entlang gleitendes Hebelgestänge (31, 29) hin und her bewegt wird. -
DE1937M0137472 1937-03-13 1937-03-13 Mehrspindlige Koetzerspulmaschine Expired DE694698C (de)

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DE694698C true DE694698C (de) 1940-08-06

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