DE69501712T2 - Zug-druck Bedienungstaste mit Verriegelung insbesondere zur Bedienung einer elektrischen Komponente - Google Patents

Zug-druck Bedienungstaste mit Verriegelung insbesondere zur Bedienung einer elektrischen Komponente

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DE69501712T2
DE69501712T2 DE69501712T DE69501712T DE69501712T2 DE 69501712 T2 DE69501712 T2 DE 69501712T2 DE 69501712 T DE69501712 T DE 69501712T DE 69501712 T DE69501712 T DE 69501712T DE 69501712 T2 DE69501712 T2 DE 69501712T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein einen Bedienungsknopf, auf den gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 (siehe beispielsweise FR-A-2 212 626) durch Eindrücken einzuwirken ist, um auf ein beliebiges darunter angeordnetes Bauelement, beispielsweise auf ein beliebiges elektrisches Bauelement, einzuwirken.
  • Diese Bedienungsknöpfe, die allgemein "Faustschlag" genannt werden, wenn ihre Form ihre Betätigung mit der Handfläche gestattet, umfassen gewöhnlich folgendes: einen Führungskörper, mit dem sie auf einem beliebigen Träger montiert werden können, einen Drücker, der zur Einwirkung auf ein beliebiges darunter angeordnetes Bauelement in diesem Führungskörper nach der Art eines Kolbens axial beweglich montiert ist, ein Bedienungsorgan in allgemeiner Pilzform, das zwischen einer hervortretenden Wartestellung und einer eingedrückten Betriebsstellung bezüglich des Führungskörpers axial beweglich montiert ist und einen Kopf für die Einwirkung des Benutzers und eine Achse für die Einwirkung auf den Drücker aufweist, und diesem Bedienungsorgan zugeordnete elastische Rückholmittel, die es ständig in Richtung seiner hervortretenden Wartestellung beaufschlagen.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere den Fall, in dem es sich um Bedienungsknöpfe handelt, die gewöhnlich Knöpfe "mit Druck-Zug-Einhakung" genannt werden, bei denen einerseits Einhakeinrichtungen vorgesehen sind, die in der Bahn des Drückers für dessen auskuppelbare Zurückhaltung in mindestens einer axialen Richtung eingesetzt sind, im vorliegenden Fall in der axialen Richtung, die von der eingedrückten Betriebsstellung in die heraustretende Wartestellung des Bedienungsorgans führt, und andererseits zwischen dem Drücker und der Achse des Bedienungsorgans vorgesehene Kopplungsmittel mit Spiel, die die Ausübung eines Zugs auf den Drücker über das Bedienungsorgan gestatten und damit gestatten, dieses Bedienungsorgan in die hervortretende Wartestellung zurückzubringen.
  • Diese Bedienungsknöpfe werden beispielsweise verwendet, um eine Unterbrechung vorzunehmen, die andauern soll.
  • Zu diesem Zweck genügt es, auf das Bedienungsorgan eine Eindrückeinwirkung auszuüben.
  • Infolge dieser Eindrückeinwirkung wird der Drücker selbst in Richtung des zu betätigenden Bauelements bewegt, was ihm gestattet, auf dieses einzuwirken, indem er es beispielsweise von einem ersten Zustand in einen anderen kippen läßt.
  • Gleichzeitig greift der Drücker unter die Einhakmittel und, von nun an von diesen zurückgehalten, hält er seinerseits das Bedienungsorgan in eingedrückter Betriebsstellung zurück, indem er gleichzeitig das darunter angeordnete Bauelement in seinem neuen Zustand hält.
  • Zur Rückkehr dieses Bauelements in seinen ursprünglichen Zustand, d.h. für ein umgekehrtes Kippen dieses Bauelements von einem seiner Zustände in den anderen, ist auf das Bedienungsorgan ein ausreichender Zug auszuüben, damit der von diesem Bedienungsorgan mitgenommene Drücker die Einhakmittel in der zur vorhergehenden axialen Richtung entgegengesetzten axialen Richtung wieder elastisch überschreiten kann und so dieses Bauelement freigeben kann.
  • Angesichts der verfügbaren Wege tritt die Einwirkung des Drückers auf das darunter angeordnete Bauelement jedoch in der Praxis auf, bevor er die Einhakmittel überschreitet.
  • Mit anderen Worten, das Kippen dieses Bauelements von einem Zustand in einen anderen tritt vor der Einhakung des Drückers und damit des Bedienungsorgans auf.
  • Wenn nun dieses Bedienungsorgan fälschlich vor dieser Einhakung losgelassen wird, kehrt das daruntere angeordnete Bauelement unvermeidlich in seinen ursprünglichen Zustand zurück, während es zwischenzeitlich vorübergehend in einen anderen Zustand gekippt worden ist.
  • Mit anderen Worten, das darunter angeordnete Bauelement ist in diesem Fall ungewollt Gegenstand von zwei aufeinanderfolgenden Zustandsänderungen.
  • Gegenstand der Erfindung ist allgemein eine Anordnung, die es gestattet, diesen Nachteil zu vermeiden.
  • Gegenstand der Erfindung ist genauer gesagt ein Bedienungsknopf, umfassend einen Führungskörper, mit dem er auf einem beliebigen Träger montiert werden kann, einen Drücker, der zur Einwirkung auf ein beliebiges darunter angeordnetes Bauelement in diesem Führungskörper nach der Art eines Kolbens axial beweglich montiert ist, Einhakmittel, die in der Bahn des Drückers für dessen auskuppelbare Zurückhaltung in mindestens einer axialen Richtung angeordnet sind und elastisch wegrückbar sind, ein Bedienungsorgan, das zwischen einer heraustretenden Wartestellung und einer eingedrückten Betriebsstellung bezüglich des Führungskörpers axial beweglich montiert ist und einen Kopf für die Einwirkung des Benutzers und eine Achse für die Einwirkung auf den Drücker aufweist, dem Bedienungsorgan zugeordnete elastische Rückholmittel, die das Bedienungsorgan ständig in Richtung seiner heraustretenden Wartestellung beaufschlagen, und zwischen dem Drücker und der Achse des Bedienungsorgans vorgesehene Kopplungsmittel mit Spiel, die die Ausübung eines Zugs auf den Drücker über das Bedienungsorgan gestatten, wobei dieser Bedienungsknopf allgemein dadurch gekennzeichnet ist, daß er außerdem in Verbindung mit dem Drücker, im nachstehenden der Einfachheit halber Hauptdrücker genannt, zwischen diesem Hauptdrücker und der Achse des Bedienungsorgans in Flucht mit dem Hauptdrücker einen Zusatzdrücker aufweist, über den diese Achse des Bedienungsorgans auf diesen Hauptdrücker einwirken kann und der ebenfalls mit den Einhakmitteln in auskuppelbarer Zurückhaltung zusammenwirken kann, wobei zwischen dem Hauptdrücker und dem Zusatzdrücker elastische Abstandsmittel vorgesehen sind, die durch sich selbst die dem Bedienungsorgan zugeordneten elastischen Rückholmittel bilden.
  • Dank einer solchen Anordnung ist es vorteilhafterweise möglich, für den Hauptdrücker über einen axialen Weg zu verfügen, der so groß ist, daß seine Einwirkung auf das darunter angeordnete Bauelement und damit dessen Kippen von einem Zustand in einen anderen erst nach dem Überschreiten der Einhakeinrichtungen stattfindet.
  • Mit anderen Worten, das darunter angeordnete Bauelement ist vorteilhafterweise vor dieser Einhakung Gegenstand keiner Zustandsänderung, und ein versehentliches Loslassen des Bedienungsorgans in der Zwischenzeit bleibt somit ohne Wirkung.
  • Gleichzeitig verfügt der Hauptdrücker nach dem Überschreiten der Einhakmittel von sich aus, indem er sich von dem Zusatzdrücker entfernt, über den ganzen erforderlichen axialen Weg, um in aller Sicherheit und auf glatte Weise auf das darunter angeordnete Bauelement einzuwirken, ohne die Gefahr zu verursachen, dieses ungewollt freizugeben, bevor zu diesem Zweck auf das Bedienungsorgan ordnungsgemäß ein Zug ausgeübt wurde.
  • Gemäß einer zusätzlichen Anordnung der Erfindung ist dem Bedienungsorgan vorzugsweise eine Stellungsanzeige zugeordnet, die zwischen zwei Stellungen beweglich ist, und zwar einer weggerückten Stellung, wenn das Bedienungsorgan in der heraustretenden Wartestellung ist, und einer ausgefahrenen Stellung, wenn dieses Bedienungsorgan in eingedrückter Betriebsstellung ist, und von der mindestens ein Bereich, der in weggerückter Stellung verdeckt ist, in ausgefahrener Stellung sichtbar wird.
  • Auf diese Weise wird die heraustretende Wartestellung oder die eingedrückte Betriebsstellung des Bedienungsorgans deutlich angegeben, während der Weg dieses Bedienungsorgans von einer dieser Stellungen in die andere im allgemeinen zu klein ist, als daß allein seine Prüfung eine eindeutige Bestimmung der Stellung gestattet.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der Beschreibung, die als Beispiel unter Bezugnahme auf die beiliegende schematische Zeichnung folgt, in welcher zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Bedienungsknopfs in der heraustretenden Wartestellung seines Bedienungsorgans,
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht bei der eingedrückten Betriebsstellung dieses Bedienungsorgans,
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von einigen Bestandteilen dieses Bedienungsknopfs von unten gesehen in größerem Maßstab,
  • Fig. 4 eine Ansicht dieses Bedienungsknopfs in einem axialen Schnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 1 in einem anderen Maßstab,
  • Fig. 5A, 5B und 5C Schnittansichten entsprechend Fig. 4, die verschiedene aufeinanderfolgende Betriebsphasen des erfindungsgemäßen Bedienungsknopfs zeigen, und
  • Fig. 6 eine Teilansicht einer Ausführungsvariante in einem axialen Schnitt, die der Ansicht von Fig. 4 entspricht und nur einen Teil von dieser wiedergibt.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt ist, handelt es sich allgemein darum, auf ein beliebiges Bauelement 10 und beispielsweise auf ein beliebiges elektrisches Bauelement wie einen Schalter einzuwirken, um dessen Zustandsänderung, d.h. das Kippen von einem Zustand in einen anderen, zu bewirken.
  • Zur Einwirkung auf dieses Bauelement 10 wird ein Bedienungsknopf 11 vorgesehen, der allgemein einen Führungskörper 12 besitzt, mit dem er, wie in Fig. 4 mit unterbrochenen Linien schematisch dargestellt ist, auf einem beliebigen Träger 13 montiert werden kann, einen Drücker 14, der zur Einwirkung auf das darunter angeordnete Bauelement 10 in dem Führungskörper 12 nach der Art eines Kolbens axial beweglich montiert ist, Einhakmittel 15, die in der Bahn des Drückers 14 für dessen auskuppelbare Zurückhaltung in mindestens einer axialen Richtung eingesetzt sind und elastisch wegrückbar sind, ein allgemein pilzförmiges Bedienungsorgan 16, das zwischen einer heraustretenden Wartestellung, die in den Fig. 1 und 4 dargestellt ist, und einer eingedrückten Betriebsstellung, die in den Fig. 2 und 5C dargestellt ist, bezüglich des Führungskörpers 12 axial beweglich montiert ist und einen Kopf 18 für die Einwirkung des Benutzers und eine Achse 19 für die Einwirkung auf den Drücker 14 aufweist, elastische Rückholmittel, die gemäß Anordnungen, die im nachstehenden ausführlicher beschrieben werden, das Bedienungsorgan 16 ständig in Richtung seiner hervortretenden Wartestellung beaufschlagen, und Kopplungsmittel 20 mit Spiel, die gemäß ebenfalls im nachstehenden ausführlicher beschriebenen Anordnungen zwischen dem Drücker 14 und der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 angeordnet sind und die die Ausübung eines Zugs auf den Drücker 14 über das Bedienungsorgan 16 in der zur vorhergehenden Richtung entgegengesetzten Richtung gestatten.
  • Beispielsweise und wie in Fig. 4 schematisch dargestellt, ist der Träger 13 eine einfache Platte mit einer Aussparung 17, in die der Führungskörper 12 mit einem mit Gewinde versehenen Bereich 21 eingesteckt ist.
  • In der Praxis haben die Aussparung 17 des Trägers 13 und der mit Gewinde versehene Bereich 21 des Führungskörpers 12 einen kreisförmigen Umriß.
  • Auf der einen Seite liegt der Führungskörper 12 mit einer Schulter 23 an dem Träger 13 an und auf der anderen Seite ist auf seinem mit Gewinde versehenen Bereich 21 für seine Blockierung in seiner Stellung auf diesem Träger 13 eine Mutter 33 vorgesehen.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen hat der Kopf 18 des Bedienungsorgans 16 in Draufsicht einen kreisförmigen Umriß und besitzt umfänglich einen Mantel 24, mit dem er mit einer feststehenden Buchse 25 in Drehungsblockung und Führung zusammenwirkt.
  • In der Praxis gehört diese Buchse 25 einstückig zu dem Führungskörper 12.
  • Sie ist am Umfang einer Sohle 26 mit kreisförmigem Umriß vorgesehen, die eine radiale Ausweitung im oberen Teil des mit Gewinde versehenen Bereichs 21 bildet und mit ihrer Unterseite die Schulter 23 formt.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen bestehen die Rückhaltemittel 15 aus einer Feder, die sich ringförmig um die Achse der Einheit erstreckt und die axial bezüglich des Führungskörpers 12 blockiert ist.
  • Es handelt sich in der Praxis um eine Zugfeder vom Typ Schraubenfeder, deren Querschnitt kreisförmig ist und die mit ihren Enden ringförmig in sich geschlossen ist.
  • Für den axialen Halt der auf diese Weise die Einhakmittel 15 bildenden Feder ist ein feststehender Ring 27, d.h. ein Ring vorgesehen ist, der zum Führungskörper 12 koaxial ist, mit dessen mit Gewinde versehenen Bereich 21 in Flucht ist und axial und kreismäßig bezüglich dieses Führungskörpers 12 blockiert ist.
  • In der Praxis und aus Gründen, die sich aus dem nachstehenden ergeben, besitzt dieser Ring 27 nacheinander zwei Abschnitte mit verschiedenen Durchmessern, und zwar in seinem unteren Teil einen Abschnitt 27A mit größerem Durchmesser 27A, mit dessen Kante 28 er an der Sohle 26 des Führungskörpers 12 anliegt, und in seinem oberen Teil einen Abschnitt 278 mit kleinerem Durchmesser, der sich frei um die Achse 19 des Bedienungsorgans 16 herum in einem Abstand von diesem erstreckt.
  • Ein Ring 29, der mit einer mit der Sohle 26 des Führungskörpers 12 einstückig ausgeführten Buchse 30 in Schraubeingriff ist, hält den Ring 27 an dieser Sohle 26 in Anlage, indem er hierzu auf einer Schulter 31 aufliegt, die zu diesem Zweck an dem Bereich 27A dieses Rings 27 mit größerem Durchmesser vorstehend vorgesehen ist.
  • Für seine Drehungsblockierung an dem Führungskörper 12 besitzt der Ring 27 kreismäßig stellenweise auf der Kante 28 seines Abschnitts 27A mit größerem Durchmesser vorstehend Vorsprünge 32, mit denen er mit Aussparungen (in den Figuren nicht sichtbar) in Eingriff ist, die zu diesem Zweck in Entsprechung auf der Sohle 26 des Führungskörpers 12 vertieft vorgesehen sind.
  • Mit seinem Abschnitt 27A mit größerem Durchmesser bildet der Ring 27 ferner innen an seiner Basis in Zusammenwirkung mit der Sohle 26 des Führungskörpers 12 eine Aufnahme 34, in welcher sich die die Einhakmittel 15 bildende Feder erstreckt.
  • Diese Aufnahme 34 hat radial eine ausreichende Entwicklung, um diesen Einhakmitteln 15 eine gewisse radiale Ausdehnung zu gestatten.
  • Der Drücker 14, der aus Gründen, die sich aus dem nachstehenden ergeben, im nachstehenden Hauptdrücker genannt wird, besitzt einstückig und konzentrisch und bei den dargestellten Ausführungsformen mit einem kreisförmigen Umriß einerseits eine Umfangsbuchse 35, mit welcher er verschiebbar in dem Führungskörper 12 und insbesondere in dessen mit Gewinde versehenen Bereich 21 montiert ist, und andererseits ein zentrales Rohr 36, das eine größere Höhe als die Umfangsbuchse 35 hat, das an seiner Basis mit dieser verbunden ist und an dem die zwischen der Einheit und der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 vorgesehenen Kopplungsmittel 20 mit Spiel vorgesehen sind, wobei ringförmig zwischen dieser Umfangsbuchse 35 und diesem zentralen Rohr 36 ein Blindspalt 37 vorgesehen ist.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen trägt die Umfangsbuchse 35 des Hauptdrückers 14 außen in einer ringförmigen Nut 38 einen Dichtring 39, wobei es sich in der Praxis um einen Lippenring handelt.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen besitzen die zwischen dem Hauptdrücker 14 und der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 vorgesehenen Kopplungsmittel 20 mit Spiel einerseits an einem beliebigen der von dem Hauptdrücker 14 und der Achse 19 gebildeten Bauteile mindestens eine elastisch verformbare Zunge 40, die insgesamt parallel zur Achse der Einheit langgestreckt ist und in Querrichtung vorstehend einen Einhakwulst 41 aufweist, und andererseits an dem anderen dieser Bauteile eine Ausnehmung 42, in der sich dieser Einhakwulst 41 bewegen kann.
  • In der Praxis sind mindestens zwei elastisch verformbare Zungen 40 vorgesehen, die auf einem Kreis um die Achse der Einheit herum regelmäßig verteilt sind, und diese werden von dem zu diesem Zweck in geeigneter Weise durch Spalten geteilten freien Ende des zentralen Rohrs 36 des Hauptdrückers 14 gebildet.
  • In Verbindung damit gehören die entsprechenden Ausnehmungen 42 zur Achse 19 des Bedienungsorgans 16.
  • Zu diesem Zweck ist diese Achse 19 innen mit einer Bohrung 44 versehen, in die das freie Ende des die elastisch verformbaren Zungen 40 bildenden zentralen Rohrs 36 des Hauptdrückers 14 eintritt.
  • Bei der insbesondere in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsform ist die Bohrung 44 der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 an der Oberfläche des Kopfs 18 dieses Bedienungsorgans geschlossen, und die Ausnehmungen 42 werden von Fenstern gebildet, die diese Achse 19 örtlich durchbrechen.
  • Erfindungsgemäß besitzt der Bedienungsknopf 11 in Verbindung mit dem Hauptdrücker 14 zwischen dem Hauptdrücker 14 und der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 in Flucht mit dem Hauptdrücker 14 einen Zusatzdrücker 46, über welchen die Achse 19 des Bedienungsorgans 16 auf den Hauptdrücker 14 einwirken kann und der ebenfalls in auskuppelbarer Zurückhaltung mit den Einhakmitteln 15 zusammenwirken kann, wobei zwischen dem Hauptdrücker 14 und dem Zusatzdrücker 46 elastische Abstandsmittel 47 vorgesehen sind, die von sich aus die dem Bedienungsorgan 16 zugeordneten elastischen Rückholmittel bilden.
  • In der Praxis bestehen die elastischen Abstandsmittel 47 aus einer Kompressionsfeder vom Typ Schraubenfeder, die in dem Blindspalt 37 des Hauptdrückers 14 ringförmig angeordnet ist und einerseits am Boden 48 dieses Blindspalts 37 und andererseits an einer Schulter 49 anliegt, die der Zusatzdrücker 46 zu diesem Zweck innen aufweist.
  • Der Zusatzdrücker 46 ist in der Praxis ferner ein ringförmiges Teil, das sich um die Achse 19 des Bedienungsorgans 16 herum zwischen diesem und dem Abschnitt 278 des Rings 27 mit kleinerem Durchmesser erstreckt, und ist in diesem verschiebbar montiert.
  • In einem Abstand von der Schulter 49 besitzt der Zusatzdrücker 46 innen eine zweite Schulter 50, die in entgegengesetzter Richtung gerichtet ist und mit der er unter der Beaufschlagung der elastischen Abstandsmittel 47 an einer Schulter 51 in Anlage ist, die zu diesem Zweck außen an der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 vorgesehen ist.
  • Der Zusatzdrücker 46 befindet sich insgesamt axial in der Verlängerung der Umfangsbuchse 35 des Hauptdrückers 14. Zum Zusammenwirken mit den Einhakmitteln 15 in vorübergehender Zurückhaltung besitzt der Hauptdrücker 14 ringförmig nach außen vorstehend an seiner Umfangsbuchse 35 an seinem dem Zusatzdrücker 46 nahen Ende einen Wulst 52, von dem mindestens diejenige (53) der Flanken, die der dem Zusatzdrücker 46 entgegengesetzten Seite zugewandt ist, sich bezüglich der Achse der Einheit schräg erstreckt, indem sie sich dieser Achse in dem Maße nähert, wie sie sich von dem Zusatzdrücker 46 entfernt.
  • In der Praxis erstreckt sich die andere (54) der Flanken dieses Wulstes 52 im wesentlichen senkrecht zur Achse der Einheit, indem sie die entsprechende Endkante des Hauptdrückers 14 und damit insbesondere dessen Umfangsbuchse 35 bildet.
  • Zum Erleichtern der Formung der elastisch verformbaren Zungen 40 sind bei den dargestellten Ausführungsformen in dem den Wulst 52 aufweisenden Ende der Umfangsbuchse 35 des Hauptdrückers 14 in Entsprechung mit diesen elastisch verformbaren Zungen 40 oberhalb der zur Aufnahme für den Dichtring 39 dienenden ringförmigen Nut 38 Ausschnitte 56 ausgespart.
  • Zum Zusammenwirken mit den Einhakmitteln 15 in vorübergehender Zurückhaltung besitzt der Zusatzdrücker 56 ringförmig nach außen vorstehend an seinem dem Hauptdrücker 14 nahen Ende einen Wulst 58, von dem mindestens diejenige (59) der Flanken, die der dem Hauptdrücker 14 entgegengesetzten Seite zugewandt ist, sich bezüglich der Achse der Einheit schräg erstreckt, indem sie sich dieser Achse in dem Maße nähert, wie sie sich vom Hauptdrücker 14 entfernt.
  • In der Praxis erstreckt sich die andere (60) der Flanken dieses Wulstes 58 senkrecht zur Achse der Einheit, indem sie die entsprechende Endkante des Zusatzdrückers 46 bildet.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen ist dem Bedienungsorgan 16 eine Stellungsanzeige 62 zugeordnet, die zwischen zwei Stellungen beweglich montiert ist, und zwar einer weggerückten Stellung (Fig. 1 und 4), wenn das Bedienungsorgan 16 in heraustretender Wartestellung ist, und einer ausgefahrenen Stellung (Fig. 2 und 5C), wenn dieses Bedienungsorgan 16 in eingedrückter Betriebsstellung ist, und von der mindestens ein Bereich, der im nachstehenden ausführlicher beschrieben wird, in der weggerückten Stellung verborgen ist und in der ausgefahrenen Stellung sichtbar wird.
  • In der Praxis besitzt diese Stellungsanzeige 62 bei den dargestellten Ausführungsformen einerseits eine Nabe, mit der sie die Achse des Bedienungsorgans 16 oberhalb des Zusatzdrückers 46 umgibt, und andererseits eine flügelförmige Ausweitung 64, die sich über einen Kreissektor unter dem Kopf 18 des Bedienungsorgans 16 erstreckt, und in Verbindung damit besitzt der Kopf 18 des Bedienungsorgans 16 örtlich in der Bahn dieser Ausweitung 64 ein Fenster 65.
  • In der Praxis ist dieses Fenster 65 bei den dargestellten Ausführungsformen ferner durch eine transparente Scheibe 66 geschlossen.
  • Für den Drehantrieb der Stellungsanzeige 62 sind zwischen ihr und dem feststehenden Ring 27 Nockenmittel 67 vorgesehen.
  • In der Praxis weisen diese Nockenmittel 67 auf dem Ring 27 mindestens eine schraubenförmige Nut 67A und in Entsprechung auf der Stellungsanzeige 62 mindestens eine Nase 67B auf, die mit dieser schraubenförmigen Nut 67A in Eingriff steht. Beispielsweise sind, wie dargestellt, zwei Nuten 67A und damit zwei Nasen 67B vorgesehen.
  • Der auf diese Weise der Stellungsanzeige 62 für ihren Drehantrieb zugeordnete Ring 27 ist derselbe wie der, der dem Zusatzdrücker 46 für dessen Führung zugeordnet ist.
  • Die Nuten 67A sind auf seinem Abschnitt 27B mit kleinerem Durchmesser vorgesehen.
  • Beispielsweise durchqueren sie, wie in Fig. 3 mit durchgehenden Linien dargestellt ist, die volle Dicke dieses Abschnitts 27B kleineren Durchmessers auf ihrer gesamten Länge.
  • Wie in Fig. 3 mit unterbrochenen Linien schematisch dargestellt ist, kann jedoch zwischen ihren beiden Lippen an ihrer Mündung eine Brücke 68 geringerer Dicke vorgesehen sein, um eine kegelförmige Öffnung des Abschnitts 27B kleineren Durchmessers des Rings 27 zu vermeiden.
  • Bei der in Fig. 3 in durchgehenden Linien dargestellten Ausführungsform besitzt die Stellungsanzeige 62 nur eine Ausweitung 64, und, wie es in Fig. 2 sichtbar ist, kann diese eine beliebige Angabe 70 aufweisen.
  • Gemäß einer in Fig. 3 in unterbrochenen Linien schematisch dargestellten Abwandlung können zwei miteinander identische Ausweitungen 64 vorgesehen sein, um die Montage der Stellungsanzeige 62 beliebig in der einen oder in der anderen Richtung bezüglich der Achse 19 des Bedienungsorgans 16 zu gestatten.
  • Diese Stellungsanzeige 62 ist vorzugsweise farbig.
  • Bei der in den Fig. 1 und 4 dargestellten heraustretenden Wartestellung ist der Hauptdrücker 14 mit seinem Wulst 62 in die die Einhakmittel 15 bildende Feder eingehakt, und, auf diese Weise von dieser Feder zurückgehalten, ist er in gewisser Weise im Führungskörper 12 in der oberen Stellung, wobei sein freies Ende 71 gegenüber dem Ende 72 des mit Gewinde versehenen Bereichs 21 des Führungskörpers 12 weit zurückversetzt ist.
  • Auf diese Weise in den Führungskörper 12 eingezogen, ist der Hauptdrücker 14 in einem Abstand von dem Bauelement 10, das beispielsweise in einem beliebigen ersten Zustand ist.
  • Gleichzeitig sind die Nasen 67B der Stellungsanzeige 62 mit den Nuten 67A des Rings 27 in Nähe deren Mündung in Eingriff, und aufgrund der Konstruktion sind die Anordnungen so beschaffen, daß die Ausweitung 64 dieser Stellungsanzeige 62 nun winkelmäßig in einem Abstand vom Fenster 65 des Kopfs 18 des Bedienungsorgans 16 ist.
  • Gleichzeitig erstreckt sich ferner der durch die elastischen Abstandsmittel 47 zurückgedrückte Zusatzdrücker 46 in einem Abstand vom Hauptdrücker 14, wobei seine Zurückhaltung über das Bedienungsorgan 16 durch die Kopplungsmittel 20 mit Spiel gewährleistet wird, die zwischen der Achse 19 dieses Bedienungsorgans 16 und dem Hauptdrücker 14 vorgesehen sind.
  • Wenn auf das Bedienungsorgan 16 in Richtung des Pfeils F1 der Fig. 1, 4, 5A und 5B axial eine Eindrückwirkung ausgeübt wird, verläßt dieses Bedienungsorgan 16 seine heraustretende Wartestellung und drückt, auf diese Weise in Richtung auf seine eingedrückte Betriebsstellung beaufschlagt, den Zusatzdrücker 56 mit sich zurück.
  • Nach Durchquerung der Strecke, die ihn ursprünglich vom Hauptdrücker 14 trennt, kommt der Zusatzdrücker 46 an diesem zum Anliegen.
  • Wird das Bedienungsorgan 16 weiter eingedrückt, so zwingt der Zusatzdrücker 46 den Hauptdrücker 14 dazu, die die Einhakmittel 15 bildende Feder elastisch zu überschreiten, indem er vorübergehend deren radiale Ausdehnung bewirkt, wie in Fig.5A mit den Pfeilen F2 schematisch dargestellt ist.
  • In der Praxis passiert der Wulst 58 des Zusatzdrückers 46 die Einhakmittel 15 gleichzeitig mit dem Wulst 52 des Hauptdrückers 14 zusammen mit diesem.
  • Wird das Bedienungsorgan 16 weiter eingedrückt (Fig. 5B), erreicht der durch den Zusatzdrücker 46 entsprechend zurückgedrückte Hauptdrücker 14 eine untere Stellung, in der sein freies Ende 71, wie dargestellt, im wesentlichen auf Höhe des Endes 72 des mit Gewinde versehenen Bereichs 21 des Führungskörpers 12 ist.
  • Er wirkt so auf das Bauelement 10 ein, das dadurch aus einen ersten Zustand in einen anderen kippt.
  • Wenn von diesem Zeitpunkt an das Bedienungsorgan 16 losgelassen wird, werden der Zusatzdrücker 46 und mit ihm das Bedienungsorgan 16 durch die elastischen Abstandsmittel 47 in Richtung auf die heraustretende Wartestellung des Bedienungsorgans 16 in Richtung des Pfeils F3 von Fig. 5C zurückgedrückt.
  • Der Zusatzdrücker 46 hakt sich nun seinerseits mit seinem Wulst 58 in die die Einhakmittel 15 bildende Feder, wie in Fig. 50 dargestellt, in der axialen Richtung ein, die zu derjenigen entgegengesetzt ist, in welcher zuvor die Verhakung des Hauptdrückers 14 mit diesen Einhakmitteln 15 stattgefunden hat, und die Konstruktion wurde so vorgenommen, daß die Kraft der die Abstandsmittel 47 bildenden Feder kleiner ist als die zum Überschreiten der Einhakmittel 15 erforderliche Kraft.
  • Der Zusatzdrücker 46 wird so durch die Einhakmittel 15 zurückgehalten, und infolgedessen wird der Hauptdrücker 14 seinerseits unter der Beaufschlagung der elastischen Abstandsmittel 47 selbst in der unteren Stellung im Führungskörper 12 gehalten.
  • Da der Hauptdrücker 14 auf diese Weise mit dem Bauelement 10 in Kontakt bleibt, bleibt dieses in dem Zustand, der nun der seine ist.
  • In der Praxis ist dies vorteilhafterweise der Fall, selbst wenn das Bedienungsorgan 16 nach dem Überschreiten der Einhakmittel 15 unerwartet losgelassen wird.
  • Die elastischen Abstandsmittel 47, die sich an dem Zusatzdrücker 46 abstützen, der nun durch diese Einhakmittel 15 zurückgehalten ist, sind nämlich für sich allein ausreichend, um den Hauptdrücker 14 in Richtung seiner unteren Stellung zu beaufschlagen und ihn in dieser zu halten.
  • Wenn der Hauptdrücker 14 so in unterer Stellung ist, hält er das Bedienungsorgan 16 über die zwischen ihm und der Achse 19 dieses Bedienungsorgans 16 vorgesehenen Kopplungsmittel 20 mit Spiel in eingedrückter Betriebsstellung.
  • Gleichzeitig mit diesem Eindrücken des Bedienungsorgans 16 ist die Stellungsanzeige 62 infolge der zwischen ihm und dem feststehenden Ring 27 vorgesehenen Nockenmittel 67 Gegenstand einer Drehung um die Achse 19 dieses Bedienungsorgans 16 gemäß dem Pfeil F4 von Fig. 5A.
  • Die Ausweitung 64, die sie aufweist, geht somit allmählich aus ihrer weggerückten Stellung, die in Fig. 4 in unterbrochenen Linien schematisch dargestellt ist, in ihre ausgefahrene Stellung über, die in den Fig. 5B und 5C in durchgehenden Linien dargestellt ist.
  • Um das Bedienungsorgan 16 in die heraustretende Wartestellung zurückzubringen, ist auf dieses gemäß dem Pfeil F3 von Fig. 5C eine Kraft auszuüben, die so groß ist, daß der Wulst 58 des Zusatzdrückers 46 die Einhakmittel 15 elastisch überschreiten kann.
  • Der Hauptdrücker 14, der infolge der zwischen ihm und dem Bedienungsorgan 16 vorgesehenen Kopplungsmittel 20 mit Spiel vom Bedienungsorgan 16 mitgenommen wird, wird nun in seine ursprüngliche obere Stellung zurückgebracht, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist.
  • Das auf diese Weise losgelassene Bauelement 10 gelangt gleichzeitig selbst in seinen ersten Zustand zurück.
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsvariante besitzt der Kopf 18 des Bedienungsorgans 16 in seinem zentralen Bereich eine Öffnung 74, die an die Bohrung 44 der Achse 19 anschließt und die elastisch verformbaren Zungen 40 der Kopplungsmittel 20 mit Spiel zugänglich macht.
  • Auf diese Weise ist es möglich, auf diese einzuwirken, um das Bedienungsorgan 16 eventuell vom Hauptdrücker 14 zu lösen und damit eventuell den Bedienungsknopf 11 als Ganzes abzubauen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Öffnung 74 durch einen lösbaren Stopfen 75 verschlossen, und dieser trägt axial eine Säule 76, die die elastisch verformbaren Zungen 40 der Kopplungsmittel 20 mit Spiel abstützen, um zu vermeiden, daß diese versehentlich aus den Ausnehmungen 42, mit denen sie zusammenwirken, austreten.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen diese Ausnehrnungen 42 in der Praxis einfach aus einem inneren Absatz der Bohrung 44 der Achse 19.
  • Der Stopfen 75 ist beispielsweise, wie dargestellt, in die Öffnung 74 eingeschraubt.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern umfaßt jede Ausführungsvariante, ohne den Rahmen der Erfindung, so wie sie beansprucht wird, zu verlassen.

Claims (20)

1. Bedienungsknopf, umfassend einen Führungskörper (12), mit dem er auf einem beliebigen Träger (13) montiert werden kann, einen Drücker (14), der zur Einwirkung auf ein beliebiges darunter angeordnetes Bauelement (10) in diesem Führungskörper (12) nach der Art eines Kolbens axial beweglich montiert ist, Einhakmittel (15), die in der Bahn des Drückers (14) für dessen auskuppelbare Zurückhaltung in mindestens einer axialen Richtung angeordnet sind und elastisch wegrückbar sind, ein Bedienungsorgan (16), das zwischen einer heraustretenden Wartestellung und einer eingedrückten Betriebsstellung bezüglich des Führungskörpers (12) axial beweglich montiert ist und einen Kopf (18) für die Einwirkung des Benutzers und eine Achse (19) für die Einwirkung auf den Drücker (14) aufweist, elastische Rückholmittel, die das Bedienungsorgan (16) in Richtung seiner heraustretenden Wartestellung beaufschlagen, und zwischen dem Drücker (14) und der Achse (19) des Bedienungsorgans (16) vorgesehene Kopplungsmittel (20) mit Spiel, die die Ausübung eines Zugs auf den Drücker (14) über das Bedienungsorgan (16) gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß er in Verbindung mit dem Drücker (14), im nachstehenden der Einfachheit halber Hauptdrücker genannt, zwischen diesem Hauptdrücker (14) und der Achse (19) des Bedienungsorgans (16) in Flucht mit dem Hauptdrücker (14) einen Zusatzdrükker (46) aufweist, über den diese Achse (19) des Bedienungsorgans (16) auf diesen Hauptdrücker (14) einwirken kann und der ebenfalls mit den Einhakmitteln (15) in auskuppelbarer Zurückhaltung zusammenwirken kann, wobei zwischen dem Hauptdrücker (14) und dem Zusatzdrücker (46) elastische Abstandsmittel (47) vorgesehen sind, die durch sich selbst die dem Bedienungsorgan (16) zugeordneten elastischen Rückholmittel bilden.
2. Bedienungsknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptdrücker (14), um mit den Einhakmitteln (15) in vorübergehender Zurückhaltung zusammenzuwirken, an seinem dem Zusatzdrücker (46) nahen Ende vorstehend einen Wulst (52) aufweist, von dem mindestens diejenige (53) der Flanken, die der dem Zusatzdrücker (46) entgegengesetzten Seite zugewandt ist, sich zur Achse der Einheit schräg erstreckt.
3. Bedienungsknopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Flanke (54) des Wulstes (52) des Hauptdrückers (14) sich im wesentlichen senkrecht zur Achse der Einheit erstreckt, indem sie die entsprechende Endkante dieses Hautptdrückers (14) bildet.
4. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzdrücker (46), um mit den Einhakmitteln (15) in vorübergehender Zurückhaltung zusammenzuwirken, an seinem dem Hauptdrücker (14) nahen Ende vorstehend einen Wulst (58) aufweist, von dem mindestens diejenige (59) der Flanken, die der dem Hauptdrücker (14) entgegengesetzten Seite zugewandt ist, sich zur Achse der Einheit schräg erstreckt.
5. Bedienungsknopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Flanke (60) des Wulstes (58) des Zusatzdrückers (46) sich im wesentlichen senkrecht zur Achse der Einheit erstreckt, indem sie die entsprechende Endkante dieses Zusatzdrückers bildet.
6. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzdrücker (46) in einem feststehenden Ring (27) verschiebbar montiert ist.
7. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhakmittel (15) aus einer Feder bestehen, die sich ringförmig um die Achse der Einheit herum erstreckt und die bezüglich des Führungskörpers (12) axial blockiert ist.
8. Bedienungsknopf nach den Ansprüchen 6, 7 zusammen, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Ring (27) mit dem Führungskörper (12) eine Aufnahme (34) bildet, in der sich die die Einhakmittel (15) bildende Feder erstreckt.
9. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einhakmittel (15) bildende Feder eine Zugfeder vom Typ Schraubenfeder ist, die einen kreisförmigen Querschnitt hat und zu einem Ring geschlossen ist.
10. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Hauptdrücker (14) und der Achse (19) des Bedienungsorgans (16) vorgesehenen Kopplungsmittel (20) mit Spiel einerseits auf einem beliebigen der von dem Hauptdrücker (14) und dieser Achse (19) gebildeten Bauteile mindestens eine elastisch verformbare Zunge (40) aufweisen, die insgesamt parallel zur Achse der Einheit langgestreckt ist und in Querrichtung vorstehend einen Einhakwulst (41) aufweist, und andererseits auf dem anderen dieser Bauteile eine Ausnehmung (42), in der sich der Einhakwulst (41) axial bewegen kann.
11. Bedienungsknopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (18) des Bedienungsorgans (16) in seinem zentralen Bereich eine Öffnung (74) aufweist, die die elastisch verformbare/n Zunge/n (40) der Kopplungsmittel (20) mit Spiel zugänglich macht.
12. Bedienungsknopf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (74) des Kopfs (18) des Bedienungsorgans (16) durch einen lösbaren Stopfen (75) verschlossen ist und dieser axial eine Säule (76) trägt, die die elastisch verformbare/n Zunge/n (40) der ein Spiel aufweisenden Kopplungsmittel (20) abstützt.
13. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (18) des Bedienungsorgans (16) einen Mantel (24) aufweist, durch den er mit einer feststehenden Buchse (25) in Drehungsblockierung und Führung zusammenwirkt.
14. Bedienungsknopf nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (25) einstückig zu dem Führungskörper (12) gehört.
15. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bedienungsorgan (16) eine Stellungsanzeige (62) zugeordnet ist, die zwischen zwei Stellungen beweglich montiert ist, und zwar einer weggerückten Stellung, wenn das Bedienungsorgan (16) in heraustretender Wartestellung ist, und einer ausgefahrenen Stellung, wenn das Bedienungsorgan (16) in eingedrückter Betriebsstellung ist, und von der mindestens ein Bereich, der in der weggerückten Stellung abgedeckt ist, in ausgefahrener Stellung sichtbar wird.
16. Bedienungsknopf nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellungsanzeige (62) um die Achse (19) des Bedienungsorgans (16) herum drehbar montiert ist.
17. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 15, 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellungsanzeige (62) einerseits eine Nabe (63), mit der sie drehbar die Achse (19) des Bedienungsorgans (16) umgibt, und andererseits mindestens eine Ausweitung (64) aufweist, die sich unter dem Kopf (18) des Bedienungsorgans (16) erstreckt, und der Kopf (18) des Bedienungsorgans (16) gleichzeitig örtlich im Weg dieser Ausweitung (64) ein Fenster (65) aufweist.
18. Bedienungsknopf nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß für den Drehantrieb der Stellungsanzeige (62) zwischen dieser Stellungsanzeige (62) und einem feststehenden Ring (27) Nockenmittel (67) vorgesehen sind.
19. Bedienungsknopf nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenmittel (67) auf dem feststehenden Ring (27) mindestens eine schraubenförmige Nut (67A) und auf der Stellungsanzeige (62) mindestens eine mit dieser Nut (67A) in Eingriff stehende Nase (67B) aufweisen.
20. Bedienungsknopf nach den Ansprüche 6 und 18 zusammen, dadurch gekennzeichnet, daß der der Stellungsanzeige (62) für ihren Drehantrieb zugeordnete feststehende Ring (27) derselbe wie derjenige ist, der dem Zusatzdrücker (46) für dessen Führung zugeordnet ist.
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