DE69501876T2 - Bewegbare spielfigur für brettspiel - Google Patents

Bewegbare spielfigur für brettspiel

Info

Publication number
DE69501876T2
DE69501876T2 DE69501876T DE69501876T DE69501876T2 DE 69501876 T2 DE69501876 T2 DE 69501876T2 DE 69501876 T DE69501876 T DE 69501876T DE 69501876 T DE69501876 T DE 69501876T DE 69501876 T2 DE69501876 T2 DE 69501876T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
playing
shaft
gear
board
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69501876T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69501876D1 (de
Inventor
Geoffrey V. Oakville Ontario L6M 1H2 Francis
Stephen W. Thornton Ontario L0L 2N0 Pendry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vision Games Inc
Original Assignee
Vision Games Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vision Games Inc filed Critical Vision Games Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69501876D1 publication Critical patent/DE69501876D1/de
Publication of DE69501876T2 publication Critical patent/DE69501876T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
    • A63F7/0684Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey with play figures slidable or rotatable about a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/22Accessories; Details
    • A63F7/36Constructional details not covered by groups A63F7/24 - A63F7/34, e.g. frames, game boards, guide tracks
    • A63F2007/3655Collapsible, foldable or rollable parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F2250/00Miscellaneous game characteristics
    • A63F2250/18Use of resilient or deformable elements
    • A63F2250/183Foam
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
    • A63F7/0604Type of ball game
    • A63F7/0612Basketball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
    • A63F7/0604Type of ball game
    • A63F7/0632Hockey

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Brettspielgerät mit Spielbrettern und Spielfiguren, die mit Hilfe von Steuerstangen über die Fläche der Bretter bewegt werden.
  • Es sind eine Vielzahl von Brettspielen bekannt, die eine Anzahl von Spielfiguren benötigen, die über die Spielfläche des Spielbrettes bewegt werden, oft mit Hilfe eines mechanischen Steuermechanismus, wie beispielsweise einer bewegbaren Stange. Bei vielen dieser Spiele sind die Spielfiguren farbig angemalt oder auf andere Weise gekennzeichnet, um zwei verschiedene Mannschaften von Spielfiguren darzustellen. Ein bekanntes Spielbrett dieser Art simuliert das Eishockeyspiel, und bei diesem bestimmten Spiel sind fünf normale Spielfiguren für jede Mannschaft plus eine Torwart-Figur vorgesehen, die bewegt werden kann, um das Tornetz gegen einen ankommenden Schuß zu schützen. Bei diesem Spiel kann eine kleine Puck-ähnliche Scheibe verwendet werden, die mit Hilfe der Spielfiguren auf dem Brett bewegbar ist.
  • Das US-Patent Nr. 5,046,734, offengelegt am 10. September 1991 für Klas 1. Laine, zeigt ein Tischhockeyspiel, bei dem jede Spielfigur entlang eines Schlitzes mit Hilfe einer Steuerstange oder einer Betätigungswelle bewegt werden kann. Bei diesem bekannten Spiel sind zwei der Hockeyspieler auf jeder Seite in und aus Positionen hinter den Tornetzen bewegbar. Dies ist möglich, da deren Schlitze in der Nähe einer Ecke der Spielfläche um etwa 90º gebogen und gekrümmt sind. Wie bei bereits bekannten Spielen dieses Typs können die Spielfiguren um eine vertikale Achse gedreht werden, indem die Betätigungswelle um ihre Längsachse gedreht wird.
  • Das US-Patent Nr. 3,856,303, offengelegt am 24. Dezember 1994 für Tudor Games, Incorporated, beschreibt ein Spielgerät, das dazu ausgestaltet ist, ein Basketballspiel zu simulieren. Es ist ebenfalls eine Anzahl von Spielfiguren vorgesehen, die entlang der Spielfläche durch Schubstangen bewegbar sind, die verschiebbar unter dem Spielbrett angeordnet und dazu ausgestaltet sind, an jedem Ende des Brettes betätigt zu werden. Eine Korbähnliche Einrichtung ist an jedem Ende des Brettes angeordnet und ist über die Spielfläche angehoben. Kleine Rampen sind auf dem Brett angeordnet, und diese werden in Verbindung mit den Spielfiguren verwendet, um den Ball von dem Brett allgemein in Richtung auf den Korb anzuheben.
  • Das US-Patent Nr. 4,976,434, offengelegt am 11. Dezember 1990, Stiga Aktiebolag, beschreibt eine Tischspielgerät, das dazu bestimmt ist, ein Baseballspiel zu simulieren. Dieses Spiel enthält eine Anzahl von Spielfiguren, die mechanisch drehbar auf der Spielfläche angeordnet sind, um einen Ball anzunehmen und in Basisbereiche weiterzugeben. In der Beschreibung des Patentes ist eine Spielfigur offenbart, die durch Drehung einer Steuerstange gedreht werden kann, die von einem axial bewegbaren Steuerrohr umschlossen ist, das sich durch eine Öffnung in der Seitenwand des Spielbrettes erstreckt. Das Rohr wird verwendet, um einen Winkelhebel zu betätigen, der mit Hilfe einer Feder in eine gewünschte Position vorgespannt ist. Durch Schwenken des Winkelhebels ist man in der Lage, einen Schwingkörper zu schwenken, wodurch es möglich ist, zwischen den Armen des Körpers einen Ball zu fangen und dort durch einen Magneten zu halten.
  • Gemäß eines ersten Aspektes der Erfindung ist eine Kombination mit einer beweglichen Spielfigur und einem Steuermechanismus dafür vorgesehen, die für ein Brettspiel geeignet sind, wobei die Kombination ein Standteil und ein bewegliches Bedienelement enthält, das an oder in dem Standteil befestigt ist, wobei das Standteil und das Bedienelement die Spielfigur, eine Welle, die von dem Standteil nach unten verläuft und so dimensioniert ist, um sich durch ein Loch in einem Spielbrett für das Spiel zu erstrecken, verlängerte Rohrteile, um die Spielfigur relativ zu dem Spielbrett zu bewegen, und Bauteile enthalten, mittels derer die Rohrteile mit der Welle eingreifen, so daß das Drehen der Rohrteile um deren Längsachsen eine entsprechende Drehbewegung der Welle bewirkt; wobei diese Kombination dadurch gekennzeichnet ist, daß die Welle hohl ist, daß eine biegsame Steuerleitung vorgesehen ist, die sich durch die Rohrteile und die Welle und in das Standteil erstreckt, wobei die Leitung an ihrem innensitzenden Ende mit dem beweglichen Bedienelement verbunden ist, daß an dem anderen Ende der Rohrteile Bauteile vorgesehen sind, um zu ermöglichen, daß die Steuerleitung gezogen werden kann, um das Bedienelement in eine Richtung zu ziehen, und daß Bauteile vorgesehen sind, um das Bedienelement in eine Richtung vorzuspannen, um es in eine Richtung zu bewegen, die zu der einen Richtung entgegengesetzt ist.
  • Gemäß eines zweiten Aspektes der Erfindung ist ein Brettspielgerät vorgesehen, das ein Spielbrett mit einer allgemein flachen, nach oben zeigenden Spielfläche und mehreren Kombinationen der bewegbaren Spielfigur und dem Steuermechanismus, wie oben beschrieben, enthlält, wobei jede Spielfigur ausgestaltet ist, einen kleinen Gegenstand zur Bewegung über und entlang der Fläche zu betätigen; dadurch gekennzeichnet, daß jedes Standteil ein Körperabschnitt ist, der sich von der Spielfläche nach oben erstreckt, daß jedes Bedienelement ein den Gegenstand betätigendes Teil ist, das drehbar am zugehörigen Steuerteil angebracht ist, daß die biegsame Steuerleitung Bauteile enthält, um jedes betätigendes Teil relativ zu dessen zugehörigen Körperabschnitt zu drehen, daß jede Welle vertikal verläuft, daß jedes verlängerte Rohrteil im wesentlichen in horizontaler Richtung verläuft und zum Bewegen der ihm zugeordneten Spielfigur entlang eines zugehörigen Schlitzes vorgesehen ist, der in der Spielfläche ausgebildet ist, und daß Bauteile vorgesehen sind, um jedes Rohrteil unterhalb der Spielfläche drehbar abzustützen
  • Das hier offenbarte Spielgerät kann dazu ausgestaltet sein, um eine Vielzahl von sportbezogenen Spielen zu simulieren, einschließlich Basketball, Hockey, Football, Soccer, Baseball und Kricket. Bei einem Spielgerät der Erfindung, das konstruiert ist, um Basketball zu simulieren, kann eine Spielfigur auf dem simulierten Basketballspielfeld gesteuert werden, um sich in horizontaler Richtung über das Spielbrett zu bewegen, sich zu drehen oder zu schwenken und die Arme anzuheben. Da die Arme angehoben oder abgesenkt werden können, können sie verwendet werden, um einen Ball anzuhalten, einen Ball zu fangen und um den Ball zu werfen oder zu schießen. Die Spieler werden durch Stangen oder Rohre betätigt, die unter der Spielfläche angeordnet sind, und zwar auf eine Art und Weise, die ähnlich wie bei bekannten Eishockeyspielen ist. Jedoch können die Arme einer Spielfigur in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel durch Ziehen eines Steuerknopfes angehoben werden, der am äußeren Ende des Steuerrohres für diesen Spieler vorgesehen ist. Dieser wiederum zieht an einem Steuerdraht- oder -leitung, wodurch die Arme in eine erhöhte Position angehoben werden.
  • Bei einer Eishockeyversion der Erfindung sind zumindest die normalen Spielfiguren so konstruiert, daß sie den bekannten Slap-Shot simulieren können, der bei einem normalen Eishockeyspiel angewendet wird. Dies ist möglich, weil jede Spielfigur ein betätigendes Teil hat, das um eine horizontale Achse gedreht werden kann, und zwar auf eine Art und Weise, die es ermöglicht, daß dieses Teil einen nahegelegenen Puck oder Scheibe schlägt. Durch diese Drehbewegung ist es möglich, den Puck von der Spielfläche anzuheben und die Kraft und die Richtung sowohl von Pässen als auch von Torschüssen genauer zu steuern.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung des Brettspiels sind die Schlitze in den Spielbrett auf eine bestimmte vorteilhafte Weise angeordnet. Jede Hälfte des Spielbrettes hat zumindest fünf längliche Schlitze, die sich im wesentlichen in Längsrichtung erstrecken, wobei zwei von denen auf der linken Seite einer längsgerichteten Mittellinie gebildet sind, zwei auf der rechten Seite gebildet sind und der fünfte Schlitz in dem Bereich der Mittellinie selbst gebildet ist. Zumindest einer der linken Schlitze und zumindest einer der rechten Schlitze sind mit Krümmungen in den mittleren Bereichen der Schlitze ausgebildet, so daß zwei benachbarte Spielfiguren, die angeordnet sind, um sich entweder entlang der linken Schlitze oder der rechten Schlitze zu bewegen, entlang dieser mittleren Bereiche näher zusammenkommen und sich weiter voneinander entfernen können daß sie in diesen mittleren Bereichen miteinander eingreifen können, wenn sie sich näher zusammen gekommen sind. Dadurch wird ermöglicht, daß die Spielfiguren sich gegenseitig "angreifen" und dem Gegenspieler den Puck oder den Ball wegnehmen können.
  • Ein Spielbrettgerät, das gemäß der Erfindung konstruiert ist, kann dazu ausgestaltet sein, um die reale Sportart sehr genau zu simulieren. Darüber hinaus kann das Spielbrettgerät der vorliegenden Erfindung auf rreiswerte Art und Weise hergestellt werden, um die Kosten des Spiels in einem vertretbaren Rahmen zu halten.
  • Die Erfindung wird nun im größeren Detail anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Figur 1 eine Draufsicht auf ein Brettspielgerät ist, das ein Basketballspielfeld simuliert;
  • Figur 2 eine detaillierte Seitenquerschnittsansicht ist, die eine Spielfigur für ein simuliertes Basketballspiel und einen Stangensteuermechanismus dafür zeigt;
  • Figur 3 eine weitere detaillierte Seitenquerschnittsansicht ist, die zeigt, wie die Spielfigur aus Figur 2 benutzt werden kann, um einen Ball in Richtung einer Netzeinrichtung anzuheben und zu schießen;
  • Figur 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ist, die den Steuerstangenmechanismus und ein Haltebauteil zeigt, um das innere Ende davon hochzuhalten;
  • Figur 5 eine Seitenansicht ist, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Spielbrettes aus Figur 1 zeigt, wobei jedoch zur besseren Darstellbarkeit der Steuerstangenmechanismus und eine Anzahl der Spielfiguren weggelassen sind;
  • Figur 6 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ist, die Teile eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Spielfigur für das Brettspiel aus Figur 1 zeigt;
  • Figur 7 eine Seitenguerschnittsansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels einer Spielfigur und eines Steuermechanismus für das Brettspiel aus Figur 1 ist;
  • Figur 8 eine detaillierte Seitenguerschnittsansicht ist, die Spielfigur aus Figur 7 von vorne zeigt;
  • Figur 9 eine Draufsicht auf ein anderes Brettspielgerät ist, wobei dieses bestimmte Gerät dazu ausgestaltet ist, um ein Eishockeyspiel zu simulieren;
  • Figur 10 eine detaillierte Ansicht ist, die eine der Spielfiguren für das Spielgerät aus Figur 9 und den Stangensteuermechanismus dafür zeigt;
  • Figur 11 eine Seitenansicht eines Hauptkörperabschnittes der Spielfigur aus Figur 10 ist;
  • Figur 12 eine Vorderansicht des Hauptkörperabschnittes aus Figur 11 ist;
  • Figur 13 eine Rückansicht eines drehbaren Körperabschnittes ist, der mit dem Hauptkörperabschnitt aus Figur 11 und 12 verbunden ist;
  • Figur 14 eine Seitenansicht der Spielfigur aus Figur 10 ist, wobei jedoch die vertikale Welle, die sich davon nach unten erstreckt, und der Steuermechanismus weggelassen sind;
  • Figur 15 eine Seitenansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Spielbrettes ist, das zwei Halbabschnitte enthält, die auseinandernehmbar miteinander verbunden sind, wobei die Halbabschnitte in einer auseinandergenommenen Position gezeigt sind;
  • Figur 16 eine Draufsicht auf die beiden Halbabschnitte aus Figur 15 ist, die an jedem Halbabschnitt die Benutzung der beiden Plattenzungen zeigt, die verwendet werden, um die Abschnitte sicher miteinander zu verbinden;
  • Figur 17 eine detaillierte perspektivische Ansicht ist, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Verbindungsmechanismus für die obengenannten beiden Halbabschnitte zeigt;
  • Figur 18 eine Unteransicht des Spielbrettgerätes aus Figur 9 ist;
  • Figur 19 eine perspektivische Ansicht von oben von einem äußeren Ende des Brettspielgerätes aus Figur 9 ist;
  • Figur 20 eine detaillierte Ansicht ist, die zeigt, wie die beiden Stangenabschnitte miteinander verbunden werden können, um so zu ermöglichen, die Stangensteuereinrichtung in einem Schlitz um eine Ecke biegen zu können; und
  • Figur 21 eine detaillierte Ansicht ist, die ähnlich der aus Figur 20 ist, jedoch einen axialen Querschnitt durch die Stangenabschnitte vorsieht;
  • Figur 22 eine detaillierte Seitenansicht ist, teilweise im Querschnitt, die eine Bowling-Figur für ein Brettspiel, das ein Kricketspiel simuliert, oder einen Werfer für ein Baseball-Brettspiel zeigt; und
  • Figur 23 eine Draufsicht auf die Bowling-Figur aus Figur 22 ist, aber zur besseren Darstellbarkeit ohne die Spielerfigur selbst.
  • Figur 1 zeigt ein Brettspielgerät 10, das nach Art eines Basketball-Spielfeldes aufgebaut ist. Das Gert enthält ein Spielbrett 10 mit einer allgemein flachen, nach oben zeigenden Spielfläche 14. Eine Anzahl von Spielfiguren 16 ist auf der Spielfläche aufgestellt und in der Lage, parallel zu der Spielfläche oder horizontal bewegt zu werden, um das Spiel zu spielen. Diese Spielfiguren stellen vorzugsweise eine menschliche Figur oder eine Teilfigur dar, in diesem Fall einen Basketballspieler. Wie nachfolgend detaillierter beschrieben, enthält jede Spielfigur einen Körperabschnitt 18, der sich von der Spielfläche nach oben erstreckt, und ein einen Gegenstand betätigendes Teil 20, das schwenkbar mit dem Körperabschnitt 18 verbunden ist. Wie nachfolgend erläutert, sind Einrichtungen vorgesehen, um das betätigende Teil 20 relativ zu dem Körperabschnitt zu schwenken. In dem Fall des dargestellten Spielgerätes ist der zu betätigende Gegenstand ein kleiner Ball, der einen Basketball darstellen oder simulieren soll. Gegenstand dieses Basketballspiels besteht darin, den Ball 22 durch eines von zwei Korbbauteile 24 zu schießen. Jedes dieser Korbbauteile hat einen offenen Boden 26, der es ermöglicht, daß der Ball 22 durch das Korbbauteil fällt, wie bei einem realen Basketballspiel. Die Korbbauteile sind an zwei gegenüberliegenden Enden des Spielgerätes angeordnet, und sie befinden sich oberhalb der Spielfläche 14, wie in Figur 3 gezeigt. Vorzugsweise ist jedes Korbbauteil an einer aufrechtstehenden Wand 28 angebracht, die als eine Rückwand dienen kann, gegen die der Ball prallen kann. Die Wand 28 ist an einem aufrechten Stab 30 gehalten, der wiederum durch eine in der Mitte angeordnete Stabhalterung 32 gehalten ist, die an einer Endwand 34 ausgebildet oder angebracht werden kann. Es ist offensichtlich, daß die Halterung 32 eine Hülse mit einer offenen Oberseite und einer geschlossenen Unterseite bildet, wobei die Hülse so bemessen ist, um den Stab 30 eng anliegend aufzunehmen.
  • Der bevorzugte Ball 22 ist ein kleiner Schaumgummiball, der leicht genug ist, um durch die Spielfigur 16 angehoben zu werden. Der Ball hat normalerweise einen Durchmesser von 2 Zoll oder weniger, und in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser etwa 1 Inch. Natürlich muß der Durchmesser des Balls bedeutend kleiner sein als der Durchmesser von dem Rand 36 des Basketballkorbes. Der Durchmesser würde normalerweise etwas kleiner sein als der Durchmesser der Öffnung 26 in dem Boden der Netzeinrichtung. Die bevorzugte Ausgestaltung des Balls besteht aus Schaumgummi mit geringer Dichte.
  • In dem Spielbrett 12 ist eine Anzahl von Schlitzen 38 bis 42 ausgebildet, um die Spielfiguren 16 bewegen zu können. In dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel aus Figur 1 sind fünf Hauptschlitze 38 bis 42 in jedem der beiden Hauptabschnitte 44 und 46 vorgesehen, die das Spielbrett ausmachen. Diese beiden Halbabschnitte sind in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel auseinandernehmbar miteinander verbunden, um das Spielbrett zu vervollständigen. Die Schlitze sind in einem horizontalen Plattenbereich 48 von jedem Abschnitt ausgebildet und erstrecken sich vorzugsweise bis zu einer inneren Kante 50 davon, so daß die Schlitze an dieser inneren Kante ein offenes Ende haben. Zumindest die Mehrzahl dieser Schlitze 38 bis 42 erstrecken sich über den Hauptteil der Länge ihres jeweiligen Hauptabschnittes. In jedem dieser Abschnitte sind zwei Schlitze 38, 39 an der linken Seite bezüglich der längsgerichteten Mittellinie des Abschnittes und zwei Schlitze 41, 42 auf der rechten Seite bezüglich der längsgerichteten Mittellinie ausgebildet. Der fünfte Schlitz 40 ist im Bereich der längsgerichteten Mittellinie ausgebildet.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des simulierten Basketballspiels sind die beiden linken Schlitze 38, 39 und die beiden rechten Schlitze 41, 42 mit Krümmungen versehen, die in ihren in Längsrichtung mittleren Bereichen stumpfe Winkel bilden. Die Schlitze sind insbesondere so ausgebildet, daß zwei benachbarte Spielfiguren entweder in den linken Schlitzen oder in den rechten Schlitzen entlang der mittleren Bereiche näher zusammenkommen, verglichen mit den anderen Schlitzbereichen an gegenüberliegenden Seiten der mittleren Bereiche, und sich in den mittleren Bereichen gegenseitig berühren können. Diese Ausgestaltung der Schlitze ist vorgesehen, um den "Fluß" und den Spielverlauf des Spiels zu verbessern. Bei dieser Schlitzanordnung hat jede Spielfigur einen Bereich eines sicheren Hafens, wo sie nicht durch eine andere Spielfigur der gegnerischen Mannschaft angegriffen oder wirksam blockiert werden kann. Wenn sich beispielsweise die Spielfigur entlang des Schlitzes 38 bewegt, wären diese sicheren Häfen an Endbereichen des Schlitzes 38 nahe der Ecke des Spielfeldes und in dem Bereich der Mitte des Spielfeldes angeordnet. Um jedoch die Spielfigur aus dem sicheren Hafenbereich herauszubewegen, muß die Figur in einen Bereich bewegt werden, in dem sie angegriffen" oder blockiert werden kann.
  • Bezüglich der speziellen Schlitzanordnung, die in dem Ausführungsbeispiel aus Figur 1 verwendet wird, hat der Schlitz 38 einen kurzen gekrümmten Abschnitt 52 nahe einer abgerundeten Ecke 54 des Spielbrettes und große stumpfe Winkel, die durch Krümmungen bei 56, 58 und 60 gebildet sind. Es gibt eine vierte Krümmung, durch die bei 62 ein großer stumpfer Winkel gebildet ist. Mit diesen Krümmungen hat der Schlitz drei geradlinige Abschnitte 63 bis 65, die sich im wesentlichen in paralleler Ausrichtung befinden. Es sei ferner angemerkt, daß der Schlitz 38 bei 66 eine kurze Verlängerung hat, die in dem anderen Halbabschnitt 46 ausgebildet ist. Der Schlitz 39 hat drei Krümmungen, durch die bei 68 bis 70 stumpfe Winkel gebildet sind, wobei die Krümmungen bei 69 und 70 spitzer sind als jene in Schlitz 38, aber es ist offensichtlich, daß diese beiden Krümmungen auch stumpfere Winkel bilden können. Die Abschnitte des Schlitzes 39 bei 71 und 72 können sich im wesentlichen in paralleler Ausrichtung befinden, während ein Anfangsabschnitt 74 des Schlitzes sich parallel zu der längsgerichteten Mittellinie des Abschnittes erstreckt.
  • Bezüglich des mittleren Schlitzes 40 hat der bevorzugte Schlitz zwei Krümmungen bei 76 und 78, die stumpfe Winkel bilden. Als eine Folge befinden sich die Schlitz-Endabschnitte bei 80 und 82 in paralleler Ausrichtung und verlaufen parallel zu der längsgerichteten Mittellinie des Abschnittes 44 oder 46.
  • Der äußere Schlitz 42 hat einen geraden Anfangsabschnitt 84, und dann sind vier leichte Krümmungen 85 bis 88 vorgesehen, die sehr stumpfe Winkel bilden. Sowohl der mittlere Schlitz 40 als auch der Schlitz 42 haben Endabschnitte 90 und 92, die in dem gegenüberliegenden Halbabschnitt 46 ausgebildet sind. Der innenliegende reghte Schlitz 41 hat einen relativ kurzen, geraden Anfangsabschnitt 94 und drei Krümmungen 95 bis 97, die sehr stumpfe Winkel bilden. Vorzugsweise sind die fünf Hauptschlitze in dem anderen Halbabschnitt 46 auf ähnliche Weise ausgebildet und angeordnet, wie gezeigt, und diese Schlitze haben ebenfalls einige Schlitzerstreckungen in dem Halbabschnitt 44.
  • In Figur 1 ist außerdem eine Anzahl von im wesentlichen horizontalen Stangenteilen 100 vorgesehen, die zum Bewegen der Spielfiguren 16 vorgesehen sind, wobei für jede Spielfigur ein Stangenteil vorgesehen ist. In dem dargestellten Basketballspiel sind fünf solcher Stangenteile vorgesehen, die von jedem Ende des Spielbrettes vorstehen, und es ist offensichtlich, daß sich diese Stangenteile durch Öffnungen erstrecken, die in jeder Endwand des Spielbrettes vorgesehen sind, wobei diese Öffnungen ähnlich den Öffnungen sind, die in Figur 19 gezeigt sind. Um den Gummiball auf der Spielfläche zu halten, ist die Fläche 14 von einer aufrechtstehenden Umf angswand 104 umgeben, von der ein Bereich durch die Endwände 34 gebildet ist, von denen eine in Figur 3 gezeigt ist. Vorzugsweise erstreckt sich die Umfangswand 104 von der Spielfläche nach unten, wie in Figur 5 gezeigt. Jeder Hauptabschnitt kann mit kurzen Haltebeinen 106 und 108 ausgebildet sein, um die Spielfläche mit geeignetem Abstand über dem Boden oder dem Tisch anzuheben, auf dem das Gerät abstützend gehalten ist. Vorzugsweise ist die Spielfläche außerdem durch quer verlaufende Rippen gehalten, die mit 109 und 110 bezeichnet sind. Diese Rippen müssen unterhalb der Spielfläche mit geeigneten Öffnungen versehen sein, um das Durchtreten der beweglichen Stangenmechanismen 100 zu ermöglichen.
  • Nun wird auf die Basketballspielfigur bezug genommen, die in Figuren 2 und 3 dargestellt ist, wobei der Körperabschnitt 18 geformt sein kann, um der Form des oberen Abschnittes eines menschlichen Spielers zu entsprechen, einschließlich eines geeignet geformten Kopfes 112. Das betätigende Teil 20 hat zwei voneinander beabstandete Armabschnitte 114 und 116, einen mit einem Ball eingreifenden Abschnitt 118, der sich zwischen den beiden Armabschnitten an deren äußeren Enden erstreckt und mit diesen verbunden ist, und einen horizontalen Wellenabschnitt 120, der in Figur 6 gezeigt ist. Der Abschnitt 120 erstreckt sich zwischen den Armabschnitten an deren inneren Enden und ist mit diesen verbunden, und er hat zwei nicht kreisförmige Endabschnitte 121 und 122, die in entsprechend geformte Löcher 123 eingesetzt sind, die in den Armabschnitten ausgebildet sind. Der mit dem Ball eingreifende Abschnitt 118 ist im wesentlichen gerade, und er hat eine längliche Aussparung 124, die in seiner nach oben zeigenden Fläche ausgebildet ist, um die Handhabung des Balls zu erleichtern.
  • Von dem Körperabschnitt 18 erstreckt sich eine vertikale Welleneinrichtung 126 nach unten, und es ist diese Welle, die sich über den zugehörigen Schlitz durch die Spielfläche nach unten erstreckt. Die Spielfigur ist mit Hilfe dieser vertikalen Welle drehbar montiert. Die Welle, die hohl ist, ist vorzugsweise mit einem oder mehreren vertikal verlaufenden Schlitzen 128 versehen, wobei die Schlitze dazu bestimmt sind, eine stoßabsorbierende Eigenschaft zu schaffen. Durch diese Eigenschaft ist ein Kontakt zwischen den Spielfiguren, durch den Beschädigungen der Spielfigur oder deren Halterung verursacht werden, weniger wahrscheinlich. Diese Schlitze 128 sollten nicht übermäßig groß sein, so daß sie die Welle nicht in einem solchen Ausmaß schwächen, daß sie während des Spiels brechen könnte.
  • Am unteren Ende der Welleneinrichtung 126 ist ein erstes Zahnrad 130 angebracht, vorzugsweise ein Kegelrad. Jedes bevorzugte Stangenteil 100 enthält ein hohles Rohr, und ein zweites Zahnrad 132, ebenfalls vorzugsweise ein Kegelrad, ist an dem inneren Ende dieses Rohres fest angebracht. Das zweite Zahnrad kämmt mit dem ersten Zahnrad der jeweiligen Spielfigur. Wie nachfolgend erläutert, kann zum Drehen der Drehachse anstelle der Verwendung der Zahnräder 130 und 132 eine gebogene Schraubenfeder auf bekannte Weise verwendet werden, um das gleiche Ziel zu erreichen (siehe Figur 10 der Zeichnungen). Zwischen der Welle 126 und dem Rohr ist ein Rohrhaltebauteil 134 angeordnet, deren Details in Figur 4 zu sehen sind. Dieses Bauteil hat einen kurzen Verbindungsgang 135, der sich in einem Hülsenbereich 136 befindet, und ein innerer Endabschnitt des Rohres 100 erstreckt sich durch diesen Verbindungsgang. Das Rohr ist in diesem Verbindungsgang frei drehbar. Ein Winkelabschnitt 137 verbindet den unteren Bereich 136 mit einem die Welle umgebenden Abschnitt 138. Der Abschnitt 138 bildet einen vertikalen Verbindungsgang bei 140, durch den sich die Welleneinrichtung 126 erstreckt. Der die Welle umgebende Abschnitt 138 besteht aus zwei Hälften, die auseinandernehmbar mit Hilfe kleiner Bolzen oder Schrauben 142 miteinander verbunden sind. An einer Hälfte des Abschnittes 138 sind sich nach außen erstreckende Arme 144 ausgebildet, und diese tragen dazu bei, die Welleneinrichtung 126 und die zugehörige Spielfigur vertikal zu halten.
  • Um das betätigende Teil 20 zu betätigen und zu schwenken, wird eine biegsame Steuerleitung 146 verwendet, und diese Leitung erstreckt sich durch das Rohr bzw. den Stab 100, durch die Kegelräder 132, 134, durch die vertikale Welleneinrichtung 126 und nach oben bis in den Hauptkörperabschnitt 118. Die Leitung ist an ihrem Innenende 148 mit dem schwenkbaren Körperabschnitt 20 und insbesondere mit dem obengenannten Wellenabschnitt 120 verbunden, der mit einem freitragenden Arm 150 ausgebildet ist. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Steuerleitung ist eine, die aus Acetal geformt ist, ein Kunststoffmaterial, das nicht einschrumpft, wenn es naß wird. Da diese Leitung geformt ist, kann sie an einem oder beiden Enden mit einem Knopf ausgebildet sein, um die Befestigung der Leitung mit dem Verbindungsteil zu erleichtern. Ein solcher Knopf ist an dem Ende 148 in Figur 6 gezeigt. Darüber hinaus kann die Steuerleitung 146 im Bereich der Leitung, in dem die Leitung zwischen dem inneren Ende des Rohres oder Stange und der vertikalen Welle gebogen ist, mit einem dünneren Abschnitt 152 ausgebildet sein, und der Rest der Leitung kann wesentlich dicker sein, um die Handhabung in dem Zusammenbau des Steuermechanismus zu erleichtern. Der dünnere Abschnitt 152 kann weniger als 1 mm dick sein, und in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat er einen Durchmesser von 0,030 Inch (0,75 mm). Die dickeren Abschnitte der Leitung konnen beispielsweise einen kreuzförmigen Querschnitt und einen Querdurchmesser von 6 mm mit einer Beindicke von 1 mm haben.
  • An dem Außenende der Rohreinrichtung 100 sind Einrichtungen angeordnet, die es ermöglichen, daß die Steuerleitung 146 gezogen werden kann. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dieser Freigabeeinrichtung ist in Figur 4 gezeigt, und sie enthält einen bewegbaren Knopf 156, der mit einem Umfangsrand 157 ausgebildet sein kann, der leicht mit den Fingern eines Spielers gegriffen werden kann. Die Mitte dieses Knopfes ist hohl und hat einen zylinderförmigen Durchgang, der sich durch diesen bei 158 erstreckt. Ein Ende dieses Durchgangs kann durch ein diagonal verlaufendes Querbauteil 160 unterteilt sein, durch welches die Leitung 146 mit dem Knopf verbunden ist. Der Knopf 156 ist dazu ausgestaltet, auf der äußeren zylindrischen Fläche eines kurzen Führungsteils 162 zu gleiten. Dieses Teil 162 ist fest mit dem Außenende des Rohres oder Stange 100 mittels eines Verbindungsabschnittes 164 verbunden, der einen verminderten Durchmesser hat, verglichen mit einem längeren, mittleren Abschnitt 165, auf dem der Knopf 156 gleitet. Der Durchmesser des Abschnittes 164 entspricht etwa dem Innendurchmesser des Rohres 100, und Klebstoff kann verwendet werden, um diese beiden Teile miteinander zu verbinden. Beide Abschnitte 164 und 165 sind durch einen sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitz 166 gespalten, in dem das Querbauteil 160 gleiten kann. Das Führungsteil 162 ist außerdem mit einem Endflansch 168 ausgebildet, um es so zu ermöglichen, dieses Bauteil einfach zwischen zwei Fingern zu greifen. Es sei an dieser Stelle angemerkt, daß sowohl das Rohr 100 als auch die Steuerleitung in ihrer Länge variieren können, abhängig von der bestimmten Spielfigur, die gesteuert werden soll. Beispielsweise kann die Länge des Rohres 100 typischerweise zwischen 385 mm und 744 mm variieren.
  • In Figur 6 ist eine Federvorspanneinrichtung in Form einer kleinen Schraubenfeder 170 gezeigt. Es ist offensichtlich, daß diese Schraubenfeder über ein Ende des Wellenabschnittes 120 paßt, und ihr inneres Ende 171 ist an einem geeigneten Ort an diesem Wellenabschnitt befestigt. Ihr äußeres Ende 172 ist geeignet an dem Hauptkörperabschnitt der Spielfigur befestigt, zum Beispiel in einem Schlitz 174, der an der Innenseite dieses Körperabschnittes ausgebildet ist. Die Feder ist vorgesehen, um den schwenkbaren Körperabschnitt des Spielers in die abgesenkte Position so vorzuspannen, daß sich der mit dem Ball eingreifende Abschnitt 118 unmittelbar benachbart zur Spielfläche befindet. Die Arme des Spielers können angehoben werden, indem einfach an dem bewegbaren Knopf 156 mit dem gewünschten Wert gezogen wird. Beim Loslassen dieses Knopfes kehren die Arme und der Abschnitt 118 in die abgesenkte Position zurück.
  • In Figur 6 ist ein Körperabschnitt für einen Basketballspie-1er gezeigt, und er hat einen vorderen Abschnitt 176 und einen hinteren Abschnitt 178, wobei diese beiden Abschnitte mittels kleiner Bolzen oder Schrauben 180 auseinandernehmbar verbunden sind. Der hintere Abschnitt 178 ist mit zwei voneinander beabstandeten, C-förmigen Haltern 181 und 182 ausgebildet, die dazu ausgestaltet sind, die runden Bereiche des Wellenabschnitts 120 zu halten und zu befestigen, die in diese Halter einschnappen. Der hintere Abschnitt 178 ist außerdem mit einem kreisförmigen Basisabschnitt 183 versehen, der auf der Spielfläche des Spielbrettes aufliegt. Die vertikale Welle 126 ist fest an der Mitte dieses Basisabschnittes befestigt.
  • Figuren 7 und 8 zeigen eine alternative Konstruktion für den Steuermechanismus für jede Basketballspielfigur. Die gleichen Bezugszeichen werden verwendet, um Komponenten der Spielfigur zu bezeichnen, die im wesentlichen auf gleiche Weise konstruiert sind, wie die, die in Figuren 2 und 6 gezeigt sind. Es ist ein Ball betätigendes Teil 120 vorgesehen, das Armabschnitte 114 und 116 hat. Das betätigende Teil 20 ist schwenkbar mit einem Hauptkörperabschnitt 18 verbunden, der um eine vertikale Achse gedreht werden kann, die durch die vertikale Welleneinrichtung 126 definiert ist. An dem unteren Ende dieser vertikalen Welle ist ein erstes Kegelrad 130 fest angebracht, das mit einem zweiten Kegelrad 132 kämmt, das an einem inneren Ende eines Rohrteils 184 angebracht ist, wobei ein Teil davon zur besseren Darstellung weggebrochen ist. Eine gerändelte Muffe 186 kann fest an dem äußeren Ende des Teils 184 angebracht sein, um das Rohrteil leicht um seine Längsachse drehen zu können. Das innere Ende des Rohrteils ist durch ein Y-förmiges Halteteil 188 drehbar gehalten, das eine rohrförmige, obere Verlängerung 190 hat, die so bemessen ist, um einfach in einem Schlitz gleiten zu können, der in der Platte ausgebildet ist, die Spielfläche 14 bildet. Das Y-förmige Bauteil 188 hat zwei sich nach unten erstreckende Haltearme 192.
  • In diesem alternativen Ausführungsbeispiel enthält die Einrichtung, um das betätigende Teil der Spielfigur relativ zu dem Körperabschnitt 18 zu schwenken, ein gerades, längliches, erstes Stangenteil 194, das sich durch das rohrförmige Bauteil 184 und aus beiden Enden davon heraus erstreckt. Ein Rampenbauteil 196 mit einer geneigten oberen Fläche 198 ist mit dem inneren Ende der Stange 194 verbunden und unter der jeweiligen Spielfigur angeordnet. Ein zweites, vertikal verlauf endes Stangenteil 200 erstreckt sich zwischen der geneigten oberen Fläche 198 und dem betätigenden Teil 20, wodurch eine axiale Bewegung des ersten Stangenteils 194 in eine vertikale Bewegung des zweiten Stangenteils umgewandelt wird, um das betätigende Teil zu schwenken. Das zweite Stangenteil 200 erstreckt sich durch die Mitte der vertikalen Welle 126. Es kann mit einem vergrößerten, abgerundeten unteren Ende 202 ausgebildet sein, und es kann an der Spitze mit einem Ellenbogen 204 versehen sein, um es ihm zu ermöglichen, mit einem nach vorne geneigten Hebel 206 einzugreifen, der innerhalb des Hauptkörperabschnitts 18 und in der Mitte zwischen den beiden Armabschnitten 114 und 116 angeordnet ist.
  • Eine Schraubenfeder 208 verläuft um einen zylindrischen mittleren Abschnitt des Rampenbauteils herum und liegt mit einem Ende gegen einen der Arme 192 an. Diese Feder spannt das Rampenbauteil und die daran angebrachte Stange nach rechts vor, wie in Figur 7 zu sehen. Das Rampenbauteil 196 ist außerdem durch den linken Arm 192 gehalten, und zwar mit Hilfe eines kurzen Vorsprungs 210 mit abgeflachten Seiten, der sich durch ein passendes Loch in dem Arm 192 erstreckt. Der Vorsprung 210 hat einen nicht kreisförmigen Querschnitt, um eine Drehung des Rampenbauteils 196 zu verhindern. Eine Endkappe 212 kann verwendet werden, um die Verlängerung 210 in dem Loch 220 zu sichern. Vorzugsweise ist das Außenende des ersten Stangenteus 194 mit einem gerändelten Knopf 214 versehen, um eine einfache Handhabung mit den Fingern des Benutzers zu ermöglichen. Durch Drehung des Rohres 184 um seine Achse werden die Zahnräder und dadurch die Spielfigur um eine vertikale Achse gedreht. Indem das Stangenteil 194 nach innen gedrückt wird, kann bewirkt werden, daß die Spielfigur ihre Armabschnitte und den daran angebrachten, mit dem Ball eingreifenden Abschnitt anhebt.
  • Es sei angemerkt, daß das zweite Stangenteil 200 einen nicht kreisförmigen Querschnitt oder vertikal verlaufende Rippen haben sollte, so daß es sich in der vertikalen Welle 126 nicht um seine Längsachse drehen kann. Natürlich muß der mittlere Durchgang, der sich durch die Welle 126 erstreckt, einen entsprechenden nicht kreisförmigen Querschnitt haben. Außerdem sollte vorzugsweise ein Abstandshalter oder eine Muffe, wie eine solche, die durch 216 und 218 bezeichnet ist, verwendet werden, um das breite Ende von jedem Kegelrad von der benachbarten Fläche des Y-förmigen Halteteils zu beabstanden. Obwohl die meisten der beschriebenen Ausführungsbeispiele aus einem geeigneten harten Kunststoffmaterial hergestellt sein können, kann das sich vertikal erstreckende Stangenteil 200 aus einem stabileren Material hergestellt sein, wie zum Beispiel aus einem geeigneten Metall.
  • Die vorliegende Erfindung kann ebenfalls durch ein Brettspiel realisiert sein, das dazu bestimmt ist, das Eishockeyspiel zu simulieren, und das Spielbrett für ein solches Spiel ist in Figuren 9, 18 und 19 dargestellt. Das Hockey-Spielbrett 222 ist in vielerlei Hinsicht ähnlich dem des oben beschriebenen Basketball-Spielbrettes, und die gleichen Bezugszeichen werden verwendet, um Komponenten zu bezeichnen, die gleiche oder ähnliche Konstruktion haben. Das Hockey-Spielbrett hat eine flache, nach oben zeigende Spielfläche 14, auf der eine Zahl von Spielfiguren 224 (siehe Figuren 10 bis 14) bewegt werden kann, um einen kleinen Gegenstand 226 zu betätigen, der eine Scheibe oder ein Puck mit zwei gegenüberliegenden, ebenen Flächen sein kann. Die Platte hat eine Anzahl länglicher Schlitze, die darin ausgebildet sind, um die Bewegung der Spielfiguren 224 zu führen, und, mit Ausnahme der später erläuterten Unterschiede, diese Schlitze können allgemein in der gleichen Weise angeordnet sein, wie in Verbindung mit dem Spielbrett 12 aus Figur 1 beschrieben. Es sei angemerkt, daß die rechten Schlitze 228 und 230 in der Eishockey-Version des Spiels etwas abgewandelt sind. Der lange Schlitz 230 an der äußersten rechten Seite hat eine abgerundete 90º-Krümmung 232 nahe dem benachbarten äußeren Ende des Brettes. Diese Krümmung führt zu einem Endabschnitt 234, der im wesentlichen parallel zu dem benachbarten äußeren Ende des Brettes verläuft, das heißt hinter dem simulierten Hockey-Tor 236. Der Schlitz 228 hat lediglich zwei Krümmungen bei 237 und 238, durch die große stumpfe Winkel gebildet sind. Ein langer gerader Abschnitt 239 dieses Schlitzes erstreckt sich bis zu einem Punkt an der Rückseite des Tores 236. Dadurch wird ein Kontakt zwischen den Spielfiguren dieser beiden Schlitze hinter dem Tor ermöglicht.
  • Anders als bei dem Basketballspiel ist bei dem Eishockeyspiel ein zusätzlicher Schlitz 240 an jedem Ende der Spielfläche vor dem simulierten Hockey-Tor vorgesehen. Eine geeignete Torwartfigur ist in jedem dieser Schlitze mit Hilfe eines zusätzlichen Steuerstangenmechanismus 242 bewegbar, der in dem Bereich von einer der benachbarten Ecken des Spielgerätes angeordnet ist. Die Torwartfigur kann auf eine ähnliche Weise konstruiert sein wie die Torwartfiguren, die bei Hockeyspielen benutzt wurden, die in der Vergangenheit verwendet wurden, und sie kann natürlich so ausgestaltet sein, um die Erscheinung eines Hockeytorwartes zu haben, d.h. dicke Schützer an den Beinen und einen breiteren Hockeyschläger. Der Steuerstangenmechanismus 242 kann daher eine einfache Steuerstange oder Rohr sein, durch das sich keine Steuerleitung erstreckt. Alternativ kann sie auf ähnliche Weise konstruiert sein wie die anderen Spielfiguren, aber mit der Erscheinung eines Torwartes.
  • Figur 19 stellt ein Ende des Spielbrettgerätes dar und zeigt eine Anzahl von Schlüsselloch-ähnlichen Öffnungen 244 bis 248, die in der Endwand 250 ausgebildet sind, um fünf Stangenteile 100 zu halten und abzustützen, die verwendet werden, um die fünf Spielfiguren (mit Ausnahme der Torwartfigur) zu steuern und zu betätigen, die eine Mannschaft bilden. Die Öffnungen 244 bis 248 sind mit einem großen kreisförmigen oberen Abschnitt bei 252 ausgebildet, der bemessen ist, um beim Zusammenbau des Spiels das Durchführen der größeren Endabschnitte der Stangenteile zu ermöglichen. Der untere Abschnitt von jeder Öffnung ist schmaler und bemessen, um das Rohr- oder Stangenteil enganliegend aufzunehmen, das in diesen Abschnitt gedrückt werden kann. Nach dem Einsetzen des Stangenteils kann ein geeignetes Knopfbauteil 254 in den oberen Abschnitt 252 gedrückt werden, um das Stangenteil in dem unteren Abschnitt der Öffnung zu halten.
  • Figur 18 zeigt eine Hälfte der Unterseite eines bevorzugten Spielbrettgerätes für ein Hockeyspiel. Die fünflangen Schlitze, die in der horizontalen Platte ausgebildet sind, enthalten die obengenannten Schlitze 228 und 230. Figur 18 stellt außerdem eine alternative Schlitzkonstruktion 256 für die Torwartfigur dar, wobei der Schlitz einfach ein gekrümmter Bogen ist, der mit Abstand vor dem Tornetz angeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel von Figur 18 ist unter dem Tornetz eine rechteckige Öffnung 258 vorgesehen, durch die der Puck fallen kann, wenn ein Tor gezählt wird. Bereiche vor und seitlich der Öffnung 258, bezeichnet durch 259 und 260, können geneigt sein, sofern erwünscht, um sicherzustellen, daß der Puck durch die Öffnung fällt.
  • Figur 18 zeigt, wie der Bereich um die Schlitze in der Spielfläche mit Hilfe von Rippen 262 verstärkt werden kann, die an beiden Seiten jedes Schlitzes angeordnet und davon beabstandet sind. Wenn die Spielfläche aus einem Kunststoffmaterial besteht, können diese Rippen einfach am Boden der Platte geformt sein, die Spielfläche bildet.
  • Nachfolgend wird auf eine Ausgestaltung der Spielfigur für ein Hockeyspiel Bezug genommen, das in Figuren 10 bis 14 gezeigt ist, wobei die Spielfigur 224 ein betätigendes Teil 264 hat, das ein längliches, abgewinkeltes Teil 266 mit einem Endabschnitt 268 hat, der sich parallel zur Spielfläche 14 erstreckt. Das längliche, abgewinkelte Teil 266 simuliert natürlich einen normalen Hockeyschläger, der beim Eishockey verwendet wird. Es sei angemerkt, daß das Bauteil 266 vollständig an einer Seite der vertikalen Achse angeordnet ist, die durch die sich durch das Spielbrett erstreckende Welle 270 verläuft. Ein kurzer Schwenkstift 272 steht von einer runden vertikalen Seite 274 des betätigenden Teils vor, wobei diese Seite von dem abgewinkelten Bauteil 266 beabstandet angeordnet ist. Der Abschnitt 264 ist drehbar an einem Hauptkörperabschnitt 276 angebracht, der dazu ausgestaltet sein kann, um den unteren Kyrper und die Beine eines Hockeyspielers zu simulieren. Durch eines dieser Beine 277 verläuft ein Durchgang 278, durch den sich die Steuerleitung 282 erstreckt. Die Steuerleitung kann in ihrer Konstruktion ähnlich der vorstehend beschriebenen Steuerleitung 146 sein. In einem bevorzugtem Ausführungsbeispiel verläuft die Leitung durch die Mitte eines ersten Zahnrades 130 und eines zweiten Zahnrades 132 (wie in Figur 2 dargestellt). Das zweite Zahnrad ist an dem inneren Ende des Rohrteils 184 angebracht. In dem alternativen Ausführungsbeispiel, das in Figur 10 gezeigt ist, verläuft die Steuerleitung 282 durch eine gekrümmte Schraubenfeder 283, die auf bekannte Weise verwendet wird, um das Rohrteil 184 mit der Welle 270 zu verbinden. In dieser Version schafft die Feder 283 das Mittel zum Umlenken der Drehachse um 90º oder im wesentlichen 90º. Die Steuerleitung wird auf die gleiche Art und Weise betätigt, wie bereits in Verbindung mit Figur 4 beschrieben. Man zieht an dem bewegbaren Knopf 156, um die Steuerleitung 282 zu ziehen. Eine kleine Feder 292, die in der Vertiefung 284 angebracht ist, spannt den Schläger oder das abgewinkelte Teil 266 in die untere Position vor, die in Figur 14 gezeigt ist. Durch Ziehen an der Steuerleitung 282 kann ein Spieler das Teil 266 in die in Figur 10 gezeigte Position anheben. Von der kreisförmigen vertikalen Seite 274 steht ein Stiftbauteil 286 vor, mit dem die Steuerleitung 282 verbunden ist und das als ein Anschlag dient, um die Schwenkbewegung des betätigenden Teils 264 zu begrenzen. Dieses Stiftbauteil 286 steht in einen tieferen Abschnitt 288 in der Vertiefung in dem Hauptkörperabschnitt vor, wobei der tiefere Abschnitt sektorförmig ist und sich zwischen den radial verlaufenden Vertiefungswänden 289 und 290 erstreckt. Die Feder 292 sitzt in einer schmalen Aussparung 294, die sich im wesentlichen vertikal zur Grundfläche der Vertiefung 284 erstreckt. Ein Ende der Feder kann in einem kleinen Loch 296 befestigt sein, das sich am Boden der Aussparung 294 befindet. Das andere Ende der Feder kann in einem kleinen Loch 298 befestigt sein, das an einer Fläche der Seite 274 des betätigenden Teils 264 ausgebildet ist.
  • Es kann daher gesehen werden, daß im Unterschied zu bereits bekannten Brettspielen, die das Eishockeyspiel simulieren, die Spielfiguren der vorliegenden Erfindung einen dritten Bewegungsgrad haben, der es den Spielfiguren ermöglicht, einen Schuß durchzuführen, der ähnlich dem sogenannten "Slap-Shot" beim regulären Eishockey ist. Dieser Bewegungsgrad ermöglicht es der Spielfigur, den Puck oder die Scheibe von der Spielfläche 14 anzuheben und die Kraft bei Pässen und Schüssen genauer zu steuern. Diese einzigartige Fähigkeit der zumindest normalen Spielfiguren 224 führt zu einem schnelleren und realistischen Hockeybrettspiel.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das abgewinkelte Teil 266 aus einem geeigneten Metall hergestellt, um ihm zusätzliche Festigkeit und Flexibilität zu verleihen.
  • Eine bevorzugte Konstruktion des Brettspielgerätes 10 ist in Figuren 15 bis 17 der Zeichnungen dargestellt. Wie erläutert, enthält das Brettspiel vorzugsweise zwei Hauptabschnitte 44 und 46, die auseinandernehmbar verbunden sind, um das vollständige Spielbrett herzustellen. Die Schlitze (zur besseren Darstellung in Figur 16 nicht gezeigt) sind in einem horizontalen Plattenbereich 48 von jedem Abschnitt ausgebildet, und diese Schlitze erstrecken sich bis zu der obengenannten inneren Kante 50, so daß die Schlitze an dieser Kante ein offenes Ende haben. Die Abschnitte werden an ihren Innenkanten miteinander verbunden, und es sind Einrichtungen vorgesehen, um die Abschnitte fest miteinander zu verbinden.
  • In dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel hat jeder horizontale Plattenabschnitt 48 zumindest zwei Plattenzungen 300, die horizontal von der Innenkante davon vorstehen, und zumindest zwei ausgesparte Kantenabschnitte 302, die ebenfalls an der Innenkante 50 vorgesehen sind. Diese Zungen und ausgesparten Kantenabschnitte bilden einen Teil der Verbindungseinrichtung, wobei die Zungen des einen Plattenbereiches 48 mit den ausgesparten Kantenabschnitten des anderen Plattenbereiches eingreifen. Es ist für den Fachmann offensichtlich, daß diese Zungen und ausgesparten Kantenabschnitte dazu beitragen, eine relative Querbewegung der Spielbrettabschnitte relativ zueinander zu verhindern.
  • Die Verbindungseinrichtungen für die beiden Abschnitte enthalten außerdem ein Zungenbauteil 304, das an dem inneren Ende von einer der Haltewände 104 benachbart zur Innenkante des Plattenbereiches vorgesehen ist, und eine weitere Aussparung 306, die dazu ausgestaltet ist, das Zungenbauteil 304 an der Haltewand des anderen Hauptabschnittes aufzunehmen. Die Aussparung 306 ist an einem inneren Ende dieser Haltewand ausgebildet. In dieser Aussparung ist ein kleiner rampenartiger Vorsprung 308 angeordnet, der dazu ausgestaltet ist, in ein rechteckiges Loch 310 einzuschnappen, das in dem Zungenbauteil 304 ausgebildet ist. Es ist offensichtlich, daß die Zunge 304 und die Aussparung 306 eine relative vertikale Bewegung von einem Hauptabschnitt bezüglich des anderen verhindern, und daß die beiden Abschnitte durch den Eingriff zwischen dem Vorsprung 308 und der Öffnung 310 in auseinandernehmbarer Weise zusammengehalten werden.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des in Figur 9 dargestellten Hockeyspiels des Anmelders verwenden die Spielfiguren, die entlang der beiden Schlitze 230 bewegt werden, die bei 232 eine 90º-Krümmung haben, ein spezielles Stangenteil, das in der Lage ist, in eine 90º-Krümmung gebogen zu werden. Der Biegemechanismus für diese speziellen Spielfiguren ist in Figuren 20 und 21 der Zeichnungen dargestellt. In Figur 9 sind die relativen Längen der beiden Stangenabschnitte 320 und 322, die diese biegsame Stangeneinrichtung ausmachen, durch die gestrichelte Linie dargestellt, die an der am weitesten entfernten Position der Spielfigur endet, die sich direkt hinter dem gegnerischen Tornetz befindet. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Spiels des Anmelders hat der lange Abschnitt 320 eine Länge von 744 mm, gemessen von dem äußeren Ende des Rohrteils bis zu dessen Innenende, während der kürzere Abschnitt 322 eine Länge von 111 mm hat, gemessen zwischen den beiden Enden des Rohres. Die Länge der gerade verwendeten Rohrabschnitte hängt natürlich von den Abmessungen des gewählten Spielbrettes ab.
  • Nun wird auf Figuren 20 und 21 Bezug genommen, in denen die beiden Rohrabschnitte mittels eines speziell gestalteten Gelenkbauteils 324, das aus zwei schwenkbar verbundenen Teilen 325 und 326 besteht, miteinander verbunden sind. Mit dem oberen Teil 326 ist ein Führungsbauteil 328 fest verbunden, das eine Nut oder einen Schlitz 330 an jeder Seite davon hat. Es ist offensichtlich, daß die Kanten des Schlitzes 230 in die Nuten 330 eingreifen und das Führungsbauteil 328 entlang des Schlitzes frei verschiebbar ist. Es ist offensichtlich, daß das Bauteil 324 um eine vertikale Achse X gekrümmt ist.
  • Mit Flanschen versehene Hülsenbauteile 332 und 334 sind drehbar in den Durchgängen befestigt, die in dem Bauteil 324 ausgebildet sind. Das Hülsenbauteil 332 ist fest mit dem inneren Ende des Rohrabschnittes 320 verbunden, während das Hülsenbauteil 334 fest mit dem benachbarten Ende des Rohrabschnittes 322 verbunden ist. Die benachbarten Enden der beiden Hülsenbauteile sind mittels einer Schraubenfeder 336, die sich durch die vertikale Achse X erstreckt, schwenkbar miteinander verbunden. Wie detailliert in Figur 21 gezeigt, erstreckt sich die biegsame Steuerleitung 146 durch die Schraubenfeder 336 und durch jedes der Hülsenbauteile 332 und 334. Es ist offensichtlich, daß die Drehung des Rohrabschnittes 320 um seine Längsachse über die Schraubenfeder 336 auf den Rohrabschnitt 322 übertragen wird, um diesen letzteren zu drehen, da die Hülsenbauteile 332 und 334 drehbar sind.
  • Es ist offensichtlich, daß die Regeln für das simulierte Hockeyspiel mit dem erfindungsgemäßen Gerät ähnlich den Regeln des Eishockeyspiels oder ähnlich den Regeln von bereits bekannten Hockeyspielen sein können. Auf ähnliche Weise können die Regeln für das Spiel des simulierten Basketballspiels, das mit dem Gerät aus Figuren 1 bis 8 gespielt wird, ähnlich den Regeln für ein reguläres Basketballspiel sein, abgewandelt, um dem etwas begrenzteren Bewegungsgrad der Spielfiguren 16 Rechnung zu tragen, im Vergleich zu regulären menschlichen Spielern. Es ist offensichtlich, daß das Basketballspiel der Erfindung nahezu das Spiel, die Strategie und die Spannung eines regulären Basketballspiels simulieren kann. Durch Anheben der Arme der Spielfiguren können diese Figuren verwendet werden, um zu blocken, anzugreifen, zu drippeln und den Ball zu werfen und zu schießen. Bei Verwendung entsprechend modifizierter Spielfiguren, die gemäß der Erfindung konstruiert sind, ist es möglich, andere Brettspiele zu entwickeln und zu konstruieren, durch die Sportarten wie Baseball und Kricket simuliert werden können, wobei die Regeln ähnlich denen der aktuellen Sportarten sind. Zum Beispiel können Spielfiguren hergestellt werden, die gemäß der Erfindung konstruiert sind, um einen Kricket-Batsman oder einen Kricket-Bowler darzustellen, der ähnlich agieren kann. Bei einem Baseball-Brettspiel können sie hergestellt sein, um wie ein Batter und/oder ein Pitcher darzustellen und so zu agieren, oder sogar wie Feldspieler bei einer großen Spiel.
  • Figuren 22 und 23 stellen eine bewegbare Spielfigur dar, die in einem simulierten Kricketspiel verwendet werden kann, wobei diese Spielfigur 340 als ein Bowler agiert, das heißt, der Spieler, der den Ball in Richtung des Batsman wirft. Diese Spielfigur kann ebenfalls als ein Pitcher in einem simulierten Baseballspiel verwendet werden. Die Spielfigur ist wiederum dazu ausgestaltet, um an einem geeigneten Spielbrett 342 angebracht zu werden, das einen darin ausgebildeten Schlitz 344 hat, um den Bowler in horizontaler Richtung zu verschieben. Wie in Figur 22 gezeigt, enthält die Spielfigur 340 vorzugsweise eine menschliche Figurine 346, aber diese Figurine hat keine separate Bewegung, mit Ausnahme der Bewegung des Standteils 348, an dem sie angebracht ist. Die Figurine 346 kann fest an der Oberseite einer horizontalen Platte 350 angebracht sein, die eine Verlängerung des Standteils 348 darstellt. Vorzugsweise ist eine seichte Aussparung 352 in der Platte 350 vorgesehen, um einen kleinen Ball 354 aufzunehmen und zeitweise zu halten. Die Aussparung ist zur vorderen Kante 356 der Platte hin geöffnet.
  • Der Ball kann mittels eines bewegbaren Schlagbauteils 358, das die Form eines Stiftbauteils hat, in Richtung auf den Batsman geschlagen oder gerollt werden. Das bevorzugte Standteil in diesem Ausführungsbeispiel hat einen rohrförmigen Abschnitt 360, der sich im wesentlichen horizontal erstreckt und einen mittleren Durchgang 362 hat, um den Stift zu halten und zu führen. Es sind ebenfalls Einrichtungen vorgesehen, um das Stiftteil in einer Richtung zu dem Ball vorzuspannen, der sich in der Aussparung 352 befindet. Die bevorzugte Vorspanneinrichtung ist eine Schraubenfeder 364. Eine ringförmige Schulter oder ein Anschlag 366 ist in dem Durchgang ausgebildet, und das hintere Ende der Feder drückt gegen diese Schulter.
  • Das Standteil 348 hat einen kurzen, nach unten verlaufenden hinteren Abschnitt 370, der einen kreisförmigen unteren Flansch 372 enthält. Wie in den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen erstreckt sich eine hohle Welle 374 von dem Standteil nach unten und ist bemessen, um sich durch den Schlitz 344 in dem Spielbrett zu erstrecken. Ein längliches Rohr oder Stange 376, von der lediglich ein Teil gezeigt ist, wird verwendet, um diese Spielfigur relativ zu dem Spielbrett zu bewegen. Es werden wieder zwei Kegelräder 378 und 380 verwendet, um das Rohr 376 mit der Welle 374 in Eingriff zu bringen, so daß eine Drehung des Rohres um seine Längsachse eine entsprechende Drehung der Welle bewirkt. Eine biegsame Steuerleitung 382 erstreckt sich durch das Rohr und die Welle und in das Standteil 348. Diese Leitung ist an ihrem inneren Ende mit dem hinteren Ende des Stiftbauteils 358 verbunden und dient somit dazu, das Stiftbauteil in dem Durchgang gegen die Kraft der Schraubenfeder zu halten. Wie in den früheren Ausführungsbeispielen hat die Leitung 382 an dem Außenende des Rohres 376 Einrichtungen, die es ermöglichen, die Steuerleitung zu ziehen und dadurch das Stiftbauteil 358 weiter in den Durchgang (weg von dem Ball) zu ziehen. Wenn man den Ziehknopf an dem äußeren Ende der Leitung losläßt, wird das Stiftbauteil durch die Feder schnell in die Richtung des Balls gedrückt, wodurch bewirkt wird, daß der Ball in Richtung des Batsman rollt.
  • Bei einer bevorzugten Form des Basketballspiels der Erfindung wird ein Spielbrett mit den Maßen von 30 Inch mal 18 Inch verwendet, und es ist wie ein Basketballspielfeld geformt und mit Markierungen versehen. Der Korbrand befindet sich vorzugsweise 3 Inch über der Spielfläche. Eine bevorzugte Höhe für die Rückwand ist 10 cm vom Boden bis zur oberen Kante.
  • Zusätzlich zu den dargestellten Einrichtungen, um die beiden Brettabschnitte auseinandernehmbar zu verbinden, kann man außerdem normale Schrauben mit geeigneten Schraublöchern verwenden, wobei durch deren Verwendung die Verbindung verstärkt wird. Man kann ebenfalls Clips verwenden, um die Brettabschnitte miteinander zu verbinden. Es ist weiterhin offensichtlich, daß die Fertigungskosten durch die im wesentlichen identische Ausgestaltung der beiden Abschnitte reduziert werden können, da die gleiche Form verwendet werden kann, um jeden Spielbrettabschnitt 44, 46 auszuformen. Die bevorzugte dargestellte Konstruktion der Spielbrettabschnitte mit den Schlitzen, die bis an die Mittellinie heranreichen, ermöglicht es, daß der Schieber oder die vertikale Welle für jede Spielfigur leicht in das offene Ende von jedem Schlitz geschoben werden kann, wodurch die Zusammenbauzeit für den Käufer im Vergleich mit bisher bekannten Systemen vermindert wird.
  • Es sei angemerkt, daß die vorliegende Erfindung ebenfalls dazu ausgestaltet werden kann, um Brettspiel zu simulieren, die ähnlich den Spielen Soccer, Baseball, Kricket, Football und Golf sind. Beim Soccer stellt das schwenkbare, betätigende Teil von jeder Spielfigur die Beine bzw. das Bein von jedem Soccer-Spieler dar. Bei einem Spiel, bei dem Baseball simuliert wird, kann der schlagende Spieler konstruiert sein, um auf eine Art und Weise ähnlich wie bei dem oben beschriebenen Hockeyspieler betätigt zu werden, mit der Ausnahme, daß die Schwenkachse für den oberen Abschnitt des Körpers der Batters, und der Schläger verläuft in einem Winkel (beispielsweise 45º) bezüglich der horizontalen Ebene. Beim Footballspiel ähneln die Spieler denen, die beim Basketballspiel verwendet werden, indem die Spieler den Ball werfen, halten und sich damit bewegen können. Natürlich haben die Schlitze in dem Brett eine Ausgestaltung, durch die Bewegungen auf dem Feld simuliert wird, die auch reale Spieler ausführen, und die es ermöglichen, Blöcke und Angriffe auszuführen. Beim Golfspielen werden die Spieler auf ähnliche Weise wie die oben beschriebenen Eishockeyspieler betätigt, wobei ein simulierter Golfschläger oder ein Putter den Hockeyschläger ersetzt. Auch beim Kricketspiel kann der schlagende Spieler auf eine Weise betätigt werden, die ähnlich dem oben beschriebenen Eishockeyspieler ist, wobei der Hockeyschläger durch einen Schläger mit abgeflachten Seiten ersetzt wird.

Claims (14)

1. Eine aus einer beweglichen Spielfigur und einem Steuermechanismus bestehende Kombination, die sich als Brettspiel eignet, da die besagte Kombination aus einem Standteil (18, 276, 348) und einem beweglichen Bedienelement (20, 264, 358) besteht, das an oder im besagten Standteil (18, 276, 348) befestigt ist Das besagte Standteil und das besagte Bedienelement umfassen die Spielfigur, eine Welle (126, 270, 374), die von dem besagten Standteil aus nach unten weist und so dimensioniert ist, daß sie durch ein Loch in einem zum besagten Spiel gehörenden Spielbrett paßt, verlängerte Rohrteile (100, 184, 376), mit denen die besagte Spielfigur relativ zum Spielbrett bewegt werden kann, Bauteile (130, 132, 283, 378, 380) mittels derer die besagten Rohrteile mit der Welle durch Ineinandergreifen verbunden werden, so daß das Drehen der besagten Rohrteile entlang ihrer Längsachsen eine entsprechende Drehbewegung der Welle verursacht; diese besagte Kombination besteht aus der besagten Welle (126, 270, 374), d.h. einer Hohlwelle, und einer biegsamen Steuerleitung (146, 282, 382), die durch die besagten Rohrteile und die besagte Welle führt und im Standteil (18, 276, 348) endet. Das innen sitzende Ende (148) der besagten Leitung ist mit dem beweglichen Bedienelement (20, 264, 358) verbunden. Am anderen Ende der besagten Rohrteile (100, 376) besitzt sie Bauteile (156), mit deren Hilfe die besagte Steuerleitung gezogen werden kann, um so das Bedienelement in eine Richtung zu ziehen, sowie Bauteile (170, 292, 364) zum Lenken, damit das besagte Bedienelement in die der besagten Richtung gegenüberliegende Richtung bewegt werden kann.
2. Die Kombination gemäß Anspruch 1 mit dem besagten Standteil (348), das mit einem runden Abschnitt (360) versehen ist, der sich generell horizontal ausdehnt; das besagte Bedienelement (358) ist ein im besagten runden Abschnitt gleitend befestigtes Stifiteil und das besagte Lenkteil ist eine Wickelfeder (364), die im besagten runden Abschnitt rückwärtig zum besagten Stiftteil angebracht ist ünd worin die besagte Leitung durch die besagte Wickelfeder (364) läuft und mit dem hinteren Ende des besagten Stiftteils verbunden ist.
3. Die Kombination gemäß Anspruch 1 mit dem besagten Standteil besteht aus einem Hauptkörperabschnitt (18, 276), dem besagten Bedienelement in Form eines drehbaren Abschnitts (20, 264), der mit dem besagten Hauptkörperabschnitt verbunden ist, und der besagten Leitung, die an ihrem innen sitzenden Ende mit dem besagten drehbaren Abschnitt verbunden ist, um das besagte Drehen in eine Richtung zu ermöglichen.
4. Die Kombination gemäß Anspruch 3 mit dem besagten Eingreifteil, das aus einem ersten Zahnrad (130) besteht, das an der besagten Welle (126, 270) angebracht ist, und aus einem zweiten Zahnrad (132), das ortsfest an einem innen sitzenden Ende der besagten Rohrteile (100, 184) befestigt ist, wobei das zweite Zahnrad (132) und das erste Zahnrad (130) betriebsbedingt ineinandergreifen.
5. Die Kombination gemäß Anspruch 3 mit der besagten Freigabevorrichtung besteht aus einem beweglichen Knopf (156), der gleitend auf einem kurzen Führungsteil (162) befestigt ist, das an den besagten Rohrteilen (100, 184) angebracht ist, und zwar an deren anderen Enden.
6. Die Kombination gemäß Anspruch 5 mit den besagten Lenkteilen (170, 292) besteht aus einer Feder, die zwischen dem besagten Hauptkörperabschnitt (18, 276) und dem besagten drehbaren Abschnitt (20, 264) angebracht ist, um den besagten drehbaren Körperabschnitt in eine ausgewählte normale Position zu lenken.
7. Die Kombination gemäß Anspruch 4 mit den besagten ersten und zweiten Zahnrädern (130, 132) besteht aus Kegefrädem; die besagte Kombination besteht aus einem Rohrstützteil (134) mit einem kurzen Verbindungsgang (135), in dem das besagte innen sitzende Ende des besagten Rohrteus (100) drehbar befestigt ist, wobei das besagte Stützteil selbst durch die besagte Welle (126) gestützt wird.
8. Die Kombination gemäß jedweder der Ansprtiche 3 bis 7 mit dem besagten Bedienelement (264), das aus einem verlängerten Schlagteil (266) besteht, das mit einem schmalen, sich vertikal ausdehnenden Abschnitt und einem Endabschnitt (268) versehen ist, die so gestaltet sind, daß sie sich parallel zur Spielfläche des besagten Spielbretts verlängern, wobei das besagte verlängerte Schlagteil (266) sich ganz auf einer Seite einer Hauptachse der besagten Welle (270) befindet, und ein horizontaler Drebzapfen (272) verbindet den besagten drehbaren Abschnitt (264) mit dem besagten Hauptkörperabschnitt (276).
9. Die Kombination gemäß Anspruch 5 mit der besagten Steuerleitung (146, 282), die aus einem dünneren Abschnitt (152) besteht, an dem sich die Leitung zwischen dem besagten innen sitzenden Ende der besagten Rohrteile (100, 184) und der Welle (126, 270) nach oben biegt; das verbleibende Stück der besagten Leitung ist wesentlich dicker.
10. Ein Brettspielgerät, das aus einem Spielbrett (12, 222) mit einer generell flachen, nach oben zeigenden Spielfläche (14) und mehreren Kombinationen der sich bewegenden Spielfigur und dem Steuermechanismus gemäß Anspruch 1 besteht, wobei jede Spielfigur so gestaltet ist, daß mit ihr ein kleiner Gegenstand über oder entlang der besagten Fläche bewegt werden kann; jedes Standteil besteht aus einem Körperabschnitt (18, 276), der von der besagten Spielfläche aus nach oben weist; jedes Bedienelement ist ein den Gegenstand bewegendes Teil (20, 264), das drehbar am zu ihm gehörenden Körperteil befestigt ist; die besagte biegsame Steuerleitung besteht aus Bauteilen (146, 282), die jeden Bedienabschnitt (20, 264) relativ zum dazugehörigen Körperabschnitt drehen, jede Welle (126, 270, 374) ist vertikal ausdehnbar, jedes verlängerte Rohrteil (100, 184) dehnt sich beträchtlich in horizontale Richtung aus und dient zum Bewegen der ihm zugeordneten Spielfigur (16, 224) entlang eines entsprechenden Schlitzes, mit dem die besagte Spielfläche versehen ist; sowie Bauteile (34, 134) zum drehbaren Abstützen jedes Rohrteils unterhalb der besagten Spielfläche.
11. Ein Spielgerät gemäß Anspruch 10 mit einem Jnnenabschnitt, der zur besagten Steuerleitung gehört und mit den besagten Bedienelementen (20, 264) verbunden ist, und einem Außenende der besagten Steuerleitung, das mit der Freigabevorrichtung (156) verbunden ist, die gleitend am Außenende der Rohrteile (100, 184) angebracht ist, wobei diese Freigabevorrichtungen mit einem beweglichen Steuerknopf versehen sind.
12. Ein Spielgerät gemäß Anspruch 11 mit dem besagten Bedienelement (20), das mit zwei ausgestreckten Armen (114, 116) sowie einer Ballfangvorrichtung (118) versehen ist, die mit den äußeren Enden der besagten Arme verbunden ist, und einem horizontalen Wellenabschnitt (120), der zwischen den Armen (114, 116) hochragt und ihre inneren Enden miteinander verbindet; der Innenabschnitt der besagten Steuerleitung ist mit dem besagten Wellenabschnitt (120) verbunden.
13. Ein Spielgerät gemäß Anspruch 11, bei dem jede Steuerleitung (146, 282) mit einem dünneren Abschnitt (152) ausgestattet ist, mittels dessen sich die Leitung vom inneren Ende ihres entsprechenden Rohrteus zu ihrer entsprechenden Welle (126, 270) hin nach oben biegt; das verbleibende Stück der Leitung ist wesentlich dicker.
14. Ein Spielgerät gemäß Anspruch 10, 11 oder 12, bei dem jedes Eingreifteil aus einem ersten Zahnrad (130) besteht, das an einer dazugehörigen Welle (126) unterhalb der Spielfläche befestigt ist, und einem zweiten Zahnrad (132), das ortsfest am innen sitzenden Ende eines entsprechenden Rohrteils (100) befestigt ist; jedes zweite Zahnrad (132) greift betriebsbedingt in das erste Zahnrad (130) der entsprechenden Spielfigur ein.
DE69501876T 1994-01-07 1995-01-05 Bewegbare spielfigur für brettspiel Expired - Fee Related DE69501876T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA002113042A CA2113042C (en) 1994-01-07 1994-01-07 Movable player for board game
PCT/CA1995/000011 WO1995018656A2 (en) 1994-01-07 1995-01-05 Movable player for board game

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69501876D1 DE69501876D1 (de) 1998-04-30
DE69501876T2 true DE69501876T2 (de) 1998-11-26

Family

ID=4152708

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69501876T Expired - Fee Related DE69501876T2 (de) 1994-01-07 1995-01-05 Bewegbare spielfigur für brettspiel

Country Status (8)

Country Link
US (1) US5655767A (de)
EP (1) EP0738176B1 (de)
AT (1) ATE164319T1 (de)
AU (1) AU1409995A (de)
CA (1) CA2113042C (de)
DE (1) DE69501876T2 (de)
FI (1) FI108614B (de)
WO (1) WO1995018656A2 (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU4477596A (en) * 1996-01-22 1997-08-22 James Perry Desmarais The skills hockey game
US6286832B1 (en) 1999-11-03 2001-09-11 David Willers Cricket board game
FI114690B (fi) 2001-01-18 2004-12-15 Jarl Fredrik Serlachius Jääkiekkopeli
TW581699B (en) * 2002-03-06 2004-04-01 Lore Tsai Rotary rod for game table
US6623005B1 (en) * 2002-06-21 2003-09-23 Lore Tsai Game playing member supporting device for a hockey game table
US20050269767A1 (en) * 2004-06-04 2005-12-08 Jonathan Bedford Table game
US7207564B2 (en) 2003-06-06 2007-04-24 Mattel, Inc. Mechanized ball-throwing game
US7219892B2 (en) * 2003-08-05 2007-05-22 Corr Table Sports, Llc Hockey game
US7901290B2 (en) * 2004-08-16 2011-03-08 Robert Temple Table game
US7264534B2 (en) * 2004-12-30 2007-09-04 Fertig Stubenfoll Design Group, L.L.C. Toys with driven characters
WO2008120187A2 (en) * 2007-04-02 2008-10-09 Yair Menashe Method and device for a game of boxing, football, hockey, and other sports
DE102008057389B4 (de) * 2008-11-14 2011-03-17 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Transport eines Objekts über eine Oberfläche
US9266014B2 (en) 2008-12-03 2016-02-23 Throwmotion, Inc. System and method for providing a table game
GB2478251B (en) * 2008-12-03 2014-03-05 Throwmotion Inc System and method for providing a table game
US9339721B2 (en) 2013-11-21 2016-05-17 Mattel, Inc. Play set for launching an action figurine
JP6317023B1 (ja) * 2017-10-03 2018-04-25 株式会社エポック社 ゲーム盤
WO2020235704A1 (ko) * 2019-05-21 2020-11-26 엘지전자 주식회사 액션 로봇
USD964491S1 (en) * 2020-08-28 2022-09-20 Christian Terry de Lanauze Hockey drill trainer
US20230182033A1 (en) * 2021-12-09 2023-06-15 Moose Creative Management Pty Limited Toy controller
US20250032896A1 (en) * 2022-03-17 2025-01-30 Edwin Barahona Football/soccer action board game
US12064701B2 (en) * 2022-03-17 2024-08-20 Edwin Barahona Football/soccer action board game

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB525790A (en) * 1938-10-29 1940-09-04 Klas August Widegren Improved apparatus for a table game
US2431552A (en) * 1945-12-11 1947-11-25 Edward F Gosnell Mechanical basketball game
GB800015A (en) * 1957-01-02 1958-08-20 Gerald Sidney Biggs Improvements in, or relating to, table games apparatus simulating cricket, baseball and like games
US3811674A (en) * 1971-09-27 1974-05-21 E Trunzo Simulated basketball game
US3810622A (en) * 1972-08-11 1974-05-14 Tudor Metal Prod Corp Hockey game playing piece
US3856303A (en) * 1973-04-12 1974-12-24 Tudor Games Inc Basketball game
DE2637971A1 (de) * 1976-08-24 1978-03-02 Jakob Deutsch Tischfussballspiel
FI67303C (fi) * 1978-12-05 1985-03-11 Klas Isak Laine Anvaendningsapparat foer bordsbollspel vilken apparat bygger pao friktion
US4976434A (en) * 1988-05-19 1990-12-11 Stiga Aktiebolag Table game
US5046734A (en) * 1988-11-30 1991-09-10 Laine Klas I Table hockey game
US5040794A (en) * 1990-05-02 1991-08-20 Albrecht Harold S Removable player piece actuator for a slotted table top game
US5299967A (en) * 1992-11-16 1994-04-05 Gilbert John M Movable figure
US5393058A (en) * 1993-05-05 1995-02-28 Rowland; Bruce Robot golf game
US5449171A (en) * 1994-05-31 1995-09-12 Makhoulian; Boghos Miniature golfer

Also Published As

Publication number Publication date
FI962579A0 (fi) 1996-06-20
CA2113042A1 (en) 1995-07-08
WO1995018656A2 (en) 1995-07-13
US5655767A (en) 1997-08-12
FI108614B (fi) 2002-02-28
FI962579A7 (fi) 1996-08-19
AU1409995A (en) 1995-08-01
WO1995018656A3 (en) 1995-11-02
DE69501876D1 (de) 1998-04-30
ATE164319T1 (de) 1998-04-15
EP0738176B1 (de) 1998-03-25
EP0738176A1 (de) 1996-10-23
CA2113042C (en) 2003-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69501876T2 (de) Bewegbare spielfigur für brettspiel
DE2637971A1 (de) Tischfussballspiel
DE102010019639A1 (de) Ballspielarena
DE2331948A1 (de) Magnetspiel
DE19514934C2 (de) Spiel mit Spielpistole zum Verschieben von Spielsteinen auf einer Unterlage
DE4240702C1 (de) Tisch-Basketball-Spiel
EP0641579B1 (de) Spielfigur für ein Tischfussballspiel
EP1579898B1 (de) Spiel- und Sammlerfigur
DE102004016058A1 (de) Tischkicker
DE29816446U1 (de) Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit
DE102006046083A1 (de) Kickspielgerät
EP1740278B1 (de) Manuell betätigbare spielvorrichtung
DE2932518A1 (de) Tischballspielgeraet
EP1649908B1 (de) Tischfussballspiel
DE961870C (de) Ballschlaeger fuer Tischspiele
EP0054220A1 (de) Kugelspiel
DE10125221A1 (de) Kombi-Hockeyschläger
DE202010015333U1 (de) Schießeinrichtung für ein Brettspiel sowie Brettspiel mit Schießeinrichtung
CH176386A (de) Tisch-Fussballspiel.
DE19810723A1 (de) Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel
DE2555870A1 (de) Spielfiguren eines tischfussballspieles
DE202004012569U1 (de) Tischspiel
DE2807190A1 (de) Unterhaltungsspiel, insbesondere nach art eines fussballspiels zu spielendes brettspiel
DE7406464U (de) Spielfigur für Tischspiele
DE2941542A1 (de) Tischfussfall-gesellschafts- und unterhaltungs-spiel

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee