DE69502000T2 - Verfahrn zur herstellung von aufgenommenen bildern - Google Patents

Verfahrn zur herstellung von aufgenommenen bildern

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DE69502000T2
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Douglas Bugner
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    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
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    • B41M7/0027After-treatment of prints, e.g. heating, irradiating, setting of the ink, protection of the printed stock using protective coatings or layers by lamination or by fusion of the coatings or layers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
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    • B41M5/5272Polyesters; Polycarbonates

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schutz eines Druckes, hergestellt durch Aufzeichnung eines Bildes auf einem Aufzeichnungsmedium mittels einer automatisierten Druckanlage, wie zum Beispiel einem Tintenstrahldrucker (einschließlich einer einfarbigen oder mehrfarbigen Aufzeichnung), einem Stiftzeichner oder einem Gerät zum Computer-unterstützten Design/Computer-unterstützten Herstellen (CAD/CAM), in denen das Bild mittels einer Tinte aufgezeichnet wird.
  • Der Tintenstrahl-Aufzeichnungsprozeß ist ein Prozeß zur Durchführung einer Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmedium, wobei Tröpfchen einer Aufzeichnungsflüssigkeit, d.h. eine Tinte, von einem Druckerkopf mit einer oder mehreren Öffnungen auf däs Aufzeichnungsmedium ausgestoßen oder herausgeschleudert werden.
  • Die Aufzeichnungsflüssigkeit oder Tinte umfaßt im allgemeinen ein Aufzeichnungsmittel, wie einen Farbstoff oder ein Pigment sowie ein Lösungsmittel. Das Lösungsmittel ist in typischer Weise entweder Wasser oder ein gemischtes Lösungsmittel aus Wasser und anderen mit Wasser mischbaren Lösungsmitteln, wie zum Beispiel mehrwertigen Alkoholen.
  • Bei der Tintenstrahlaufzeichnung werden zahlreiche Schemen dazu benutzt, um die Abscheidung der Tintentröpfchen auf dem bildaufzeichnenden Medium zu steuern, um das gewünschte Bild zu erhalten. Im Falle eines Prozesses, bekannt als kontinuierliche Tintenstrahlaufzeichnung, wird ein kontinuierlicher Strom von Tröpfchen in bildweiser Form auf die Oberfläche des bildaufzeichnenden Mediums aufgetragen und abgelenkt, während nicht zur Bilderzeugung verwendete Tröpfchen aufgesammelt und in einen Tintensammelbehälter zurückgeführt werden. Im Falle eines anderen Prozesses, bekannt als Tintenstrahlaufzeichnung mit bei Bedarf erzeugten Tröpfchen, werden einzelne Tintentröpfchen bei Bedarf auf das bildaufzeichnende Medium aufgebracht, um das erwünschte Bild zu erzeugen. Zu üblichen Methoden der Steuerung der Projektion von Tintentröpfchen bei der Tintenstrahlaufzeichnung mit bei Bedarf erzeugten Tröpfchen (drop-on-demand printing) gehören piezoelektrische Wandler und eine thermische Blasenbildung. Die Tintenstrahlaufzeichnung gewinnt durch die Öffentlichkeit als Aufzeichnungsprozeß eine rasche Akzeptanz, da sie wenig Geräusche erzeugt und einen ökonomischen und mehrfarbigen Druck ermöglicht.
  • Stiftzeichner-Vorrichtungen werden ebenfalls sehr häufig zum Drukken wertvoller Informationen mit Tinte auf einem Aufzeichnungsmedium eingesetzt und werden speziell in der Generation von Computer-unterstützten graphischen Darstellungen eingesetzt.
  • Das Aufzeichnungsmedium, das im Rahmen solcher Aufzeichnungsprozesse verwendet wird, umfaßt in typischer Weise eine Aufzeichnungsschicht für Tinte auf einem Träger. Zu den Aufzeichnungsmedien gehoren jene, die für eine Reflexions-Betrachtung bestimmt sind, die üblicherweise einen opaken Träger aufweisen, und jene, die für eine Betrachtung durch transmittiertes Licht bestimmt sind, die üblicherweise einen transparenten oder translucenten Träger aufweisen.
  • Eine große Vielzahl von unterschiedlichen Typen von Tinte aufnehmenden Schichten ist bisher vorgeschlagen worden. Beispielsweise beschreiben die U.S.-A-4 868 581 und U.S.-A-4 956 223 Tinte aufnehmende Schichten, bestehend aus Albumin, Gelatine, Casein, Stärke, kationischer Stärke, Gummi Arabicum, Natriumalginat, Poly(vinylalkohol), Poly(amid), Poly(acrylamid), Poly(vinylpyrrolidon), einem quaternarisierten Poly(vinylpyrrolidon), Poly(ethylenimin), Poly(vinylpyridiniumhalogenid), Melaminharzen, Poly(urethanen), Polyestern, Carboxymethylcellulose, einem SBR- Latex, einem NBR-Latex, Poly(vinylformal), Poly(vinylmethacrylat), Poly(vinylbutyral), Poly(acrylonitril), Poly(vinylchlorid), Poly(vinylacetat), einem phenolischen Harz, einem Alkydharz, Poly(methylmethacrylat) und dergleichen.
  • Im allgemeinen können, wenn auf solchen Medien mit Tinte Bilder aufgezeichnet werden, Texte und graphische Bilder guter Qualität erzeugt werden. Jedoch sind die aufgezeichneten Bilder nicht immer bezüglich ihrer Beständigkeit oder Dauerhaftigkeit zufriedenstellend. Dies bedeutet, daß es auch wünschenswert ist, daß die aufgezeichneten Bilder auch gegenüber einem Abrieb widerstandsfähig sind, so daß sie nicht leicht abgerieben werden, daß sie schmier-resistent sind, so daß normal gehandhabt werden können, ohne ein Risiko zum Verschmieren, ferner sollen sie auch lichtfest sein, so daß sie über lange Zeiträume hinweg zur Schau gestellt werden können, ohne festzustellendes Ausbleichen oder eine Verschiebung von Farben, und daß sie auch wasserfest sein sollen, so daß sie nicht durch Kontakt mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten beschädigt werden, die in Kontakt mit dem Aufzeichnungsmedium gelangen können, als Folge von Spritzern oder anderen versehentlichen Berührungen mit Flüssigkeiten. Das aufgezeichnete Bild und die Tinten-Empfangsschicht sollte im allgemeinen auch nicht-blockierend sein, um die Herstellung von Verpackungen und die Handhabung zu erleichtern.
  • Ein Verfahren zur Verstärkung der Dauerhaftigkeit von solchen aufgezeichneten Bildern wird in der U.S.-A-4 809 451 beschrieben, wo ein Druck-Halter zum Schutz eines Druckes beschrieben wird, indem der Druck zwischen oberen und unteren Klebstoff aufweisenden Platten in einen Sandwich überführt wird. Die obere Platte weist eine Öffnung auf, durch die der Druck betrachtet werden kann und die in der ein transparenter Film über den Druck gelegt werden kann, entweder unter oder über die obere Platte. Dieses Verfahren zum Schutze des Druckes ist jedoch übermäßig aufwendig und teuer. Die U.S.-A-4 780 348 beschreibt ein Druck-Schutzelement, das abstreifbar auf ein Substrat auflaminiert ist, das von dem schützenden Element nach der Laminierung des schützenden Elementes auf die Oberfläche des Druckes abgestreift wird. Eine Arbeit von E. Suzuki "A light fast ink jet full color print with film lamination", veröffentlicht in the Proceedings of the third International Congress in Advances in Non-Impacting Printing Technologies, 24108186, Seiten 246 bis 251, beschreibt einen Laminierungsfilm aus einer Trenngrundlage und einem übertragenen Film.
  • Ein anderes Verfahren zur Verstärkung der Dauerhaftigkeit von derartigen aufgezeichneten Bildern wird in der U.S.-A-4 756 963 vorgeschlagen, wo ein Verfahren zum Schutz eines Druckes offenbart wird, wobei der Druck ein Bild aufweist, das von einem Farbstoff erzeugt wurde, bei dem ein schützendes Element verwendet wird, das ein Substrat und eine Übertragungsschicht aufweist, die abtrennbar auf dem Substrat vorgesehen ist. Das Verfahren umfaßt die Stufen der Laminierung und Kontakt-Bindung des schützenden Elementes auf eine Oberfläche von einer Seite des Bildes des Druckes und eine Stufe der Abtrennung des Substrates von dem laminierten Bild, wobei die Übertragungsschicht zum Schutze des Druckes zurückbleibt. Dieses Verfahren zum Schutz des Druckes ist ebenfalls aufwendig und teuer, da das schützende Element zunächst hergestellt werden muß, da die Übertragungsschicht des schützenden Elementes mit dem Druck verbunden werden muß und da das Substrat (das nicht wiederverwendbar ist) dann von der Übertragungsschicht abgestreift werden muß.
  • Somit ist ersichtlich, daß immer noch ein Bedürfnis existiert nach einfachen, billigen und leicht durchführbaren Maßnahmen zur Bereitstellung eines aufgezeichneten Bildes mit einem verstärkten Abriebwiderstand, einer verstärkten Schmier-Widerstandsfähigkeit, einer erhöhten Lichtechtheit und einer verstärkten Wasserbeständigkeit. Die vorliegende Erfindung stellt ein solches Verfahren bereit.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wurde nunmehr gefunden, daß bestimmte der Harze, die zuvor nach dem Stande der Technik zur Herstellung von Tinten-Aufnahmeschichten von Tintenaufzeichnungsmedien verwendet wurden, die im Rahmen von Tintenstrahl- und Stiftzeichner-Aufzeichnungsprozessen zum Absorbieren und Fixieren der Aufzeichnungsflüssigkeiten verwendet wurden, d.h. der hierauf abgeschiedenen Tinten, auch dazu geeignet sind, derartige Tinte aufnehmende Schichten an eine Vielzahl von unterschiedlichen Substraten zu binden oder hiermit zur Haftung zu bringen, wie zuin Beispiel einfachem Papier, photographischem Papier, Tuch, Glas, plastischem Film und dergleichen, wenn derartige Tinte aufnehmenden Schichten in Kontakt mit dem Substrat gebracht werden und wenn der Verbund, der hierbei durch die abgestützte Tinte aufnehmende Schicht und das Substrat gebildet wird, der Einwirkung von Wärme und Druck ausgesetzt wird, die ausreichend sind, um die Tinte aufnehmende Schicht an dem Substrat zur Haftung zu bringen oder hiermit zu verbinden. Speziell haben wir gefunden, daß bestimmte der zuvor verwendeten natürlich vorkommenden, in Wasser löslichen hydrophilen Harze und bestimmte der zuvor verwendeten synthetischen hydrophilen und hydrophoben Harze geeignet sind zur Bindung einer Tinte aufnehmenden Schicht, die aus einem solchen Harz besteht oder ein solches Harz enthält, an ein geeignetes Substrat, wo die Tinte aufnehmende Schicht hiermit in Kontakt gebracht wird und wo nachfolgend Wärme und Druck auf den Verbund ausgeübt werden, der aus dem Substrat und der abgestützten Tinte aufnehmenden Schicht gebildet wird. Als Folge hiervon wird die Tinte aüfnehmende Schicht mit dem aufgezeichneten Bild an dem Substrat zur Haftung gebracht oder mit diesem laminiert, wobei das aufgezeichnete Bild zwischen dem transparenten, plastischen Filmträger und dem Substrat angeordnet wird oder zu einem Sandwich verarbeitet wird, so daß der transparente plastische Filmträger nunmehr dazu dient, das aufgezeichnete Bild vor Abrieb, Verschmieren, Ausbleichen und Beschädigung durch Wasser zu schützen. Infolgedessen ergibt sich, daß in den meisten Anwendungsfällen das gedruckte Bild auf der Oberfläche der Tinte aufnehmenden Schicht in Form seines Spiegelbildes aufgedruckt ist, d.h. seiten-verkehrt, so daß, nachdem die Tinte aufnehmende Schicht auf das Substrat auflaminiert worden ist, das Verbundsubstrat und das Aufzeichnungsmedium "gekippt" sind ("flipped over"), so daß das aufgezeichnete Bild nunmehr durch den transparenten, plastischen Film bedeckt und geschützt ist und gegenüber dem Substrat rechts-seitig vorliegt. Auf diese Weise wird der Druck leicht und billig bei guter Dauerhaftigkeit geschützt, ohne daß der Ausweg beschritten werden muß, den Druck in einem komplizierten Druck-Halter zu befestigen, wie zum Beispiel demjenigen, derbeschrieben wird in der vorerwähnten U.S. A-4 809 451,oder ohne daß eine schützende Schicht vorgesehen werden muß, wie im Falle der U.S.-A-4 756 963, die abtrennbar von einem separaten Substrat übertragen werden muß. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß nicht alle Bilder, die auf die Oberfläche der Tinte aufnehmenden Schicht aufgedruckt wurden, in Form ihres Spiegelbildes aufgedruckt werden müssen, wie beispielsweise in der Situation, wo das Substrat selbst transparent ist.
  • Zusammenfassend gilt, daß in unserem Tinten-Aufzeichnungsverfahren die Tinte aufnehmende Schicht selbst mit einem Bild unter Verwendung von Tinte versehen wird, und daß die ein Bild aufweisende Schicht mit dem aufgezeichneten Bild an einem geeigneten Substrat zur Haftung gebracht wird, mittels selbstklebender Polymerer oder Harze, welche die Tinte aufnehmende Schicht aufbauen oder bilden. Dies bedeutet, daß die Harze oder die Polymeren, welche die Tinte aufnehmenden Schichten aufbauen, die in der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendet werden, nicht nur dazu dienen, die aufzeichnenden Schichten zu bilden, auf denen Bilder, die aus der Tinte gebildet werden, aufgezeichnet werden, sondern zusätzlich auch dazu dienen, die Tinte aufnehmenden Schichten mit dem aufgezeichneten Bild an das Substrat zu binden oder an diesem zur Haftung zu bringen. Dies ist möglich, weil die Polymeren oder Harze, welche die Tinte aufnehmenden Schichten des Tintenaufzeichnungsmediums bilden, das in der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendet wird, im allgemeinen nicht-klebrig sind und nicht-haftend bei Umgebungsbedingungen, und weil sie klebrig und haftend werden, wenn sie der Einwirkung von Wärme ausgesetzt werden. Dies bedeutet, daß diese Harze oder Polymeren in vorteilhafter Weise durch Einwirkung von Wärme aktivierbar sind und selbstklebend oder selbst-haftend bei erhöhten Temperaturen werden. Dem Wesen nach wirken diese Materialien als Heißschmelz-Klebstoffe, wenn sie der Einwirkung ausreichender Wärme ausgesetzt werden.
  • Dies bedeutet, daß nunmehr ein Tinten-Aufzeichnungsprozeß bereitgestellt wird, der die Stufen umfaßt:
  • (1) Aufbringen von Tintentröpfchen in einer bildweisen Form auf die Oberfläche einer Tinte aufnehmenden Schicht eines Tintenaufzeichnungsmediums zur Aufzeichnung eines Bildes hierauf, wobei das Tintenaufzeichnungsmedium eine Tintenaufzeichnungsschicht umfaßt, die auf einem transparenten, plastischen Filmträger vorgesehen ist;
  • (2) Inkontaktbringen der Oberfläche der Tintenaufzeichnungsschicht mit dem aufgezeichneten Bild mit einem opaken oder transparenten Substrat, unter Erzeugung eines Verbundes aus dem Tintenaufzeichnungsmediuin und dem Substrat, und
  • (3) Anwendung von Temperatur und Druck auf den so gebildeten Verbund, die ausreichen, um die Tinten-Empfangsschicht des Tintenaufzeichnungsmediums an dem transparenten oder opaken Substrat zur Haftung zu bringen oder hiermit zu verbinden, wobei die Tinten-Empfangsschicht mindestens ein hydrophiles oder hydrophobes Harz aufweist, das die Tinten-Empfangsschicht an dem transparenten oder opaken Substrat bei Einwirkung von Wärme und Druck auf den Verbund zur Haftung zu bringen vermag oder eine Bindung herbeiführt.
  • Das Aufzeichnungsmedium, das in dem Tinten-Aufzeichnungsprozeß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist gekennzeichnet primär durch seine Tinten-Empfangsschicht, die jedes beliebige geeignete hydrophile oder hydrophobe Tinte aufnehmende Harz oder Polymer oder eine Mischung von solchen Harzen oder Polymeren umfaßt, die auf ein transparentes plastisches Filmträgermaterial aufgetragen werden können unter Erzeugung einer absorbierenden Schicht, auf der ein Bild erzeugt werden kann durch eine Tintenstrahl-Druckervorrichtung oder eine Stiftzeichner-Vorrichtung oder dergleichen, und die die Tinte aufnehmende Schicht an einem geeigneten Substrat zur Haftung zu bringen vermag oder zu binden vermag, wenn die Oberfläche der Tinte aufnehmenden Schicht mit dem aufgezeichneten Bild in Kontakt mit dem Substrat gebracht wird, nachdem ein Bild auf der Oberfläche der Tinte aufnehmenden Schicht erzeugt wurde und der Verbund, gebildet aus dem Tinte aufzeichnenden Medium und dem Substrat, der Einwirkung von Wärme und Druck ausgesetzt wird, die ausreichend sind, um die Tinte aufnehmende Schicht an dem Substrat zur Haftung zu bringen oder hiermit zu verbinden.
  • Das Merkmal "hydrophil", das hier verwendet wird, soll ein Material beschreiben, das ganz allgemein für Wasser aufnahmefihig ist, entweder in dem Sinne, daß seine Oberfläche durch Wasser oder eine wäßrige Flüssigkeit benetzbar ist, d.h. eine Flüssigkeit, die wesentliche Mengen an Wasser enthält, oder in dem Sinne, daß die Masse des Materials dazu in der Lage ist, beträchtliche Mengen an Wasser oder einer wäßrigen Flüssigkeit zu absorbieren.
  • Das Merkmal "hydrophob", das hier verwendet wird, wird benutzt, um ein Material zu beschreiben, das in Wasser oder einer wäßrigen Flüssigkeit im wesentlichen unlöslich und nicht-quellbar ist. Genauer gesagt, werden Materialien, die eine Oberflächen-Benetzbarkeit durch Wasser oder eine wäßrige Flüssigkeit aufweisen; als solche mit hydrophilen Oberflächen bezeichnet, während Materialien, die Oberflächen haben, die nicht durch Wasser oder eine wäßrige Flüssigkeit benetzbar sind, als solche mit hydrophoben Oberflächen bezeichnet werden.
  • Das Aufzeichnungsmedium weist im allgemeinen einen transparenten, plastischen Filmträger als tragendes Element auf, sowie eine Aufzeichnungsfläche, die auf einer Oberfläche des Trägers erzeugt wird, nämlich die Tintenaufzeichnungsschicht.
  • Die Tintenaufzeichnungsschicht umfaßt oder enthält mindestens ein hydrophiles oder hydrophobes Harz oder Polymer, das für Tinte aufnahmefähig ist, das auf das Trägermaterial aufgetragen werden kann unter Erzeugung einer absorbierenden Schicht, in der ein Bild aufgezeichnet werden kann durch Tintenstrahldruck oder ein Stift- Zeichnergerät (pen plotter device), und die dazu in der Lage ist, die Tinten-Empfangsschicht an einem geeigneten Substrat zur Haftung zu bringen oder mit diesem zu laminieren, das auf die Tinten-Empfangsschicht aufgebracht wird, nachdem ein Bild auf der Oberfläche der Tinten-Empfangsschicht aufgezeichnet wurde, durch die Einwirkung von Wärme und Druck auf den Verbund, der aus dem Tintenaufzeichnungsmedium und dem Substrat gebildet wird.
  • Das hydrophile oder hydrophobe Polymer oder Harz stellt die Hauptkomponente der Tinten-Empfangsschicht dar. In typischer Weise macht das Harz oder Polymer mindestens 40 Gew.-% der-Tinten- Empfangsschicht aus, um zu gewährleisten, daß eine adäquate Menge an Harz in der Tinten-Empfangsschicht vorliegt, um die Tinten- Empfangsschicht an dem Substrat, auf das die Schicht aufgebracht wurde, zur Haftung zu bringen. Wie im vorstehenden erwähnt, sind solche Polymeren oder Harze im allgemeinen unter Umgebungsbedingungen nicht-klebrig und nicht-klebend, werden jedoch klebrig und haftend, wenn sie der Einwirkung von Wärme ausgesetzt werden. Dies bedeutet, daß diese Harze oder Polymeren in vorteilhafter Weise durch Wärme aktivierbar sind und selbst-klebend oder selbst-haftend bei erhöhten Temperaturen werden. Sinngemäß wirken diese Materialien als Heißschmelz-Klebstoffe oder Heißschmelz-Kleber, wenn sie der Einwirkung ausreichender Wärme ausgesetzt werden. Falls erwünscht, kann die gesamte Tinten-Empfangsschicht aus solch einem Harz oder Polymer bestehen oder aus Mischungen von solchen Harzen oder Polymeren.
  • Zu Beispielen von geeigneten natürlich vorkommenden hydrophilen Harzen oder Polymeren, die zur Herstellung der Tinten-Empfangsschichten der Tintenaufzeichnungsmedien eingesetzt werden, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden und die einen hohen Grad an Tintenaufnahmefähigkeit haben, gehören Albumin, Gelatine, Casein, Stärke, kationische Stärke, Gummi arabicum, Natriumalginat. Zu Beispielen von synthetischen hydrophilen Harzen oder Polymeren, die dazu verwendet werden können, um die Tinten-Empfangsschichten des Tintenaufzeichnungsmediums zu erzeugen, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, gehören Poly(amid), Poly(acrylamid), Poly(ethylenimin), Poly(vinylpyridiniumhalogenid), Melaminharze, Poly(urethane) und Polyester. Zusätzlich zu den oben beschriebenen thermoplastischen Harzen ist es möglich, hydrophobe Harze zuzusetzen, wie zum Beispiel Styrol-Butadien-Gummis, Acrylonitril-Butadien-Gummis, Poly(vinylformal), Poly(methylmethacrylat), Poly(vinylbutaryl), Poly(acrylonitril) , Poly(vinylchlorid), Poly(vinylacetat), Poly(olefine) und dergleichen. Andere hydrophile und hydrophobe Harze oder Polymere zusätzlich zu denjenigen, die oben beschrieben wurden, die in der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, können leicht und schnell durch den Fachmann bestimmt werden.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird ein Polymer oder Harz mit einem hohen Grad an Tintenabsorptionsfähigkeit zur Herstellung der Tinten-Empfangsschicht verwendet, und da ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren im allgemeinen eine wäßrige Tinte verwendet, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, als Polymer oder Harz für die Herstellung der Tinten-Empfangsschicht ein Polymer zu verwenden, das eine gute Tintenabsorptionsfähigkeit bezüglich einer wäßrigen Tinte aufweist, beispielsweise eines der in Wasser löslichen oder hydrophilen Polymeren der oben beschriebenen Polymeren.
  • Eine besonders geeignete Tinten-Empfangsschicht für die Verwendung in dem Aufzeichnungsmedium, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist eine Schicht, die auf den Träger in Form einer wäßrigen Dispersion von Teilchen eines Polyesterionomeren aufgetragen wird, nämlich in Form einer wäßrigen Dispersion von Teilchen eines Poly (cyclohexylendimethylenisophthalat-conatriumsulfobenzoldicarboxylates), dispergiert in einem Vinylpyrrolidonpolymer, wie es beschrieben wird in der U.S.-A-4 903 040.
  • Eine andere besonders geeignete Tinten-Empfangsschicht für die Verwendung in dem Aufzeichnungsmedium, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist eine Schicht, die auf den Träger in Form einer wäßrigen Dispersion von Teilchen aus einem Polyesterionomeren aufgetragen wird, nämlich eines Poly(cyclohexylendimethylen-co-oxydiethylenisophthalat-co-natriumsulfobenzoldicarboxylates), dispergiert in einem Vinylpyrrolidonpolymeren, wie es beschrieben wird in der U.S.-A-4 903 039.
  • Eine noch andere, besonders geeignete Tinten-Empfangsschicht für die Verwendung in dem Aufzeichnungsmedium, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist eine Schicht, die auf den Träger aufgetragen wird in Form einer wäßrigen Dispersion von Teilchen eines Polyesterionomeren, nämlich einem Poly[cyclohexylendimehtylen-co-xylylenterephthalat-co-malonat-co-natriumiminobis(sulfonylbenzoat)], dispergiert in einem Vinylpyrrolidonpolymeren, wie es beschrieben wird in der U.S.-A-4 903 041.
  • Die Teilchen des Polyesters haben im allgemeinen einen Durchmesser von bis zu 1 Mikrometer, oftmals von 0,001 bis 0,1, und in typischer Weise von 0,01 bis 0,08 Mikrometer. Die Große der Polyesterteilchen in der Tinten-Empfangsschicht ist verträglich mit den Transparenz-Erfordernissen der Tinten-Empfangsschicht. Das Gew.-Verhältnis von Polyester zu Vinylpyrrolidonpolymer in der Tinten-Empfangsschicht liegt in typischer Weise bei mindestens 1:1 und im allgemeinen im Bereich von 1:1 bis 6:1.
  • Die Tinten-Empfangsschichten, die in dem Aufzeichnungsmedium verwendet werden, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird, können auch verschiedene bekannte Additive enthalten, wozu gehören Mattierungsmittel, wie zum Beispiel Titandioxid, Zinkoxid, Kieselsäure und Polymerkügeichen, wie zum Beispiel quervernetzte Poly(methylmethacrylat)- oder Polystyrolkügelchen, zu dem Zweck, zu nicht-blockierenden Charakteristika des Aufzeichnungsmediums, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, beizutragen, und zu dem Zweck, die Flecken-Widerstandsfähigkeit hiervon (smudge resistance) zu steuern; oberflächenaktive Mittel, wie zum Beispiel nicht-ionogene oberflächenaktive Mittel auf Basis von Kohlenwasserstoffen oder Fluorkohlenstoffen oder kationische oberflächenaktive Mittel, wie zum Beispiel quaternäre Ammoniumsalze, um das Alterungsverhalten der Tinte absorbierenden Harze oder Schichten zu verbessern, unter Förderung der Absorption und Trocknung der nachfolgend aufgebrachten Tinte, unter Verbesserung der Oberflächengleichförmigkeit der Tinten-Empfangsschicht und Einstellung der Oberflächenspannung der getrockneten Beschichtung; fluoreszierende Farbstoffe; den pH-Wert steuernde Stoffe; Antischäumungsmittel; Gleitmittel; Schutzmittel; Mittel zur Modifizierung der Viskosität; Farbstoff-Fixiermittel; Mittel zur Erzeugung einer Wasserbeständigkeit; Dispergiermittel; UV- Licht absorbierende Mittel; Antischimmelmittel, antistatisch wirksame Mittel und dergleichen. Derartige Additive können aus bekannten Verbindungen oder Materialien in Ubereinstimmung mit den zu erreichenden Zielen ausgewählt werden. Es sollte jedoch bemerkt werden, daß, da der Träger transparent ist, der Typ und die Menge der ausgewählten Additive derart sein sollten, daß die Tinten-Empfangsschicht selbst lichtdurchlässig oder transparent bleibt, d.h. im wesentlichen nicht-lichtstreuend ist. In diesem Falle muß infolgedessen Sorgfalt bei der Auswahl und bei der Bestimmung der Mengen der Additive angewandt werden, die in die Tinten-Empfangsschichten eingeführt werden, so daß die Tinten- Empfangsschichten klar und transparent bleiben und nicht wolkig oder trübe werden.
  • Besonders bevorzugte Tinten-Empfangsschichten für die Verwendung in dem Aufzeichnungsmedium, das im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, sind Schichten, die auf einen Träger in Form einer wäßrigen Dispersion aufgetragen werden, mit 45 bis 70 Gew.-% eines in Wasser dispergierbaren Polyesterionomeren des Typs, der offenbart und beschrieben wird in den vorerwähnten U.S.-A-4 903 039, U.S.-A-4 903 040 und U.S.-A-4 903 041, 25 bis 50 Gew.-% Poly(vinylpyrrolidon), 0 bis 5 Gew.-% eines Homopolymeren oder eines Copolymeren eines Alkylenoxids mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen als oberflächenaktives Mittel, 0 bis 5 Gew.-% Poly(vinylalkohol), 0,01 bis 3,0 Gew.-% Poly(methylmethacrylat-codivinylbenzol)teilchen mit einer mittleren Teilchengröße von 3 bis 30 Mikrometern, um die Glätte der Tinten-Empfangsschicht zu steigern, 0,1 bis 1,0 Gew.-% Propylenglykolbutylether als oberflächenaktives Mittel, um eine Tinten-Empfangsschicht zu erzeugen, die eine gleichförmige Dicke und 90 Gew.-% Wasser aufweist. Die polymerisierten Alkylenoxidkomponenten stellen nicht ionogene oberflächenaktive Polymere dar, wozu gehören Homopolymere und Copolymere eines Alkylenoxids, in dem Alkylen sich auf Kohlenstoffbindungen bezieht, wie zum Beispiel Ethylen, Propylen, Butylen und dergleichen, und wobei sie gekennzeichnet sind durch Molekulargewichte von 100 000 bis 5 000 000 auf Basis eines Gewichtsmittleren Molekulargewichts. Poly(ethylenoxid) ist ein besonders bevorzugtes Poly(alkylenoxid).
  • Die Tinten-Empfangsschicht wird in geeigneter Form auf das Trägermaterial durch Abscheidung aus einer Lösung oder Dispersion des hydrophilen Harzes oder Polymeren und anderer Additive, wie oben erwähnt, falls erwünscht, in einem flüchtigen Medium abgeschieden, wie zum Beispiel einem wäßrigen oder organischen Lösungsmittelmedium gemäß bekannten Beschichtungsverfahren, wie zum Beispiel einer Immersions- oder Tauchbeschichtung, Walzenbeschichtung, Umkehrwalzenbeschichtung, Beschichtung mittels eines Luftmessers, Beschichtung mittels eines Doctor-Blades, durch Wulstbeschichtung oder Vorhangbeschichtung, worauf so rasch wie möglich miüeinem Trockner getrocknet wird, wie zum Beispiel einem Heißlufttrockner oder einem Heißluftofen, einer heißen Trommel oder dergleichen.
  • Die Tinten-Empfangsschicht kann eine Trocken-Dicke aufweisen, die ausreicht zum Absorbieren und zur Aufnahme der Aufzeichnungsflüssigkeit oder Tinte, die, obgleich variabel, je nach der Menge an Aufzeichnungsflüssigkeit, liegen kann bei 1 bis 30 Mikrometern, vorzugsweise bei 5 bis 20 Mikrometern.
  • Die Trägermaterialien, die in den Aufzeichnungsmedien verwendet werden, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, sind transparente Materialien. In am meisten typischer-Weise wird ein plastischer Film als transparenter Träger verwendet. Zur Herstellung der Aufzeichnungsmedien, die im Rahmen des Verfahrens der vorliegenden Erfindung verwendet werden, kann der Träger bestehen aus Celluloseestern, wie zum Beispiel Cellulosetriacetat, Celluloseacetatpropionat oder Celluloseacetatbutyrat, Polyestern, wie zum Beispiel Poly(ethylenterephthalat), Polyamiden, Polyimiden, Polycarbonaten, Polyolefinen, Poly(vinylacetalen), Polyethern, Poly (vinylchlorid) harzen, Polysulfonamiden, Polystyrolen und dergleichen. Polyesterträger und insbesondere Poly(ethylenterephthalat) werden bevorzugt verwendet, aufgrund ihrer ausgezeichneten Dimensionsstabilitäts-Charakteristika. Der Träger muß transparent sein und kann bekannte Additive enthalten, einschließlich Absorbern für UV-Licht, um ultraviolettes Licht ab zufiltern, um die Lichtechtheit des aufgezeichneten Bildes zu steigern. Der UV-Absorber sollte dazu befähigt sein, Licht hauptsächlich im Bereich von 250 bis 400 Nanometern von dem Licht zu absorbieren, das in den transparenten Träger eindringt. Das Licht in diesem Wellenlängenbereich ist hauptsächlich für den Zerfall und den Abbau der Farbstoffe verantwortlich, die als Aufzeichnungsmittel in Aufzeichnungsflüssigkeiten verwendet werden, wodurch das Bild entfärbt, ausgebleicht oder gebleicht wird. Die folgenden Verbindungen können als geeignete Absorber für ultraviolette Strahlung zitiert werden: 2,2'-Dihydroxy-4-dimethoxybenzophenon (Cyasorb UV-24, erhältlich von ACC); Benzophenonverbindungen, wie zum Beispiel 2,2'-Dihydroxy-4,4'-dimethoxybenzophenon (Uvinul D-49, erhältlich von BASF); 2-(2'-Hydroxy-5'-methylphenyl) benzotriazol (Tinuvin P, erhältlich von Ciba Geigy); 2-(2'-Hydroxy-5'-tert- butylphenyl)benzotriazol (Tinuvin PS, erhältlich von Ciba Geigy); 2-(2'-Hydroxy-3',5'-di-tert-butylphenyl) benzotriazol (Tinuvin 320, erhältlich von Ciba Geigy); 2-(2'-Hydroxy-3'-tert-butyl-5'- methylphenyl)-5-chlorobenzotriazol (Tinuvin 326, erhältlich von Ciba Geigy); Phenylsalicyalat (Seesorb 201, erhältlich von Nisseki Calcium); p-tert-Butylphenylsalicylat (Sumisorb 90, erhältlich von Sumitomo Chemical) und Salicylsäureverbindungen, wie zum Beispiel p-Octylphenylsalicylat (OPS, erhältlich von Eastman Chemical).
  • Beispiele für andere Additive, die in dem Träger verwendet werden können, sind Plastifizierungsmittel, Klebstoffe, Antioxidantien, antistatisch wirksame Mittel und dergleichen.
  • Zusätzlich muß der Träger selbsttragend sein. Unter "selbsttragend" ist ein Trägermaterial gemeint, wie zum Beispiel ein Blatt oder Film, der zu einer unabhängigen Existenz in Abwesenheit eines tragenden Substrates befähigt ist. Der Träger weist in geeigneter Weise eine Dicke von 6 Mikrometern bis 250 Mikrometern auf, vorzugsweise von 25 Mikrometern bis 125 Mikrometern. Falls erwünscht, um die Adhäsion der Tinten-Empfangsschicht auf dem Polymerträger zu fördern, kann die Oberfläche des Trägers zunächst mit einem chemischem Primer-Medium beschichtet werden, wie es aus dem Stande der Technik allgemein bekannt ist. Zu Beispielen von derartigen üblichen Primern oder die Adhäsion fördernden Mitteln zur Erzeugung einer Primerschicht auf der Oberfläche des Trägers gehören halogenierte Phenole oder teilweise hydrolysierte vinylchlorid-Vinylacetatcopolymere. Ein solches Copolymer enthält in geeigneter Weise 60 bis 98 % Vinylchlorid und 0,5 bis 3 % Hydroxyleinheiten, bezogen auf das Gewicht des Copolymeren. Das Molekulargewicht (die mittlere Molekulargewichtszahl) des Copolymeren liegt im Bereich von 10 000 bis 30 000 und vorzugsweise von 16 500 bis 25 000.
  • Das Primermittel wird in geeigneter Weise in einer Konzentration aufgetragen, die zu einer Primerschicht führt, die eine relativ dünne trockene Beschichtungsdicke aufweist, beispielsweise, im allgemeinen von weniger als 2 und vorzugsweise weniger als 1 Mikrometer. Alternativ kann die Trägeroberfläche einer Corona-Entladungsbehandlung ausgesetzt werden bevor die Tinten-Empfangsschicht auf die Trägeroberfläche aufgebracht wird, um die Adhäsion der Tinten-Empfangsschicht auf dem Träger zu fördern.
  • Nachdem die Tinten-Empfangsschicht mit einem aufgezeichneten Bild auf einem geeigneten Substrat gemäß der Praxis der vorliegenden Erfindung zur Haftung gebracht worden ist, dient der transparente plastische Film, der früher als Träger für die Tinten- Empfangsschicht diente, nunmehr als transparenter schützender Film, um das aufgezeichnete Bild vor einem Abrieb, einem Verschmieren, Ausbleichen oder einer Beschädigung durch Wasser zu schützen. Das Aufzeichnungsmedium, das in der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wird in einer solchen Weise hergestellt, daß der transparente schützende Film, d.h. früher der Träger, sich in Kontakt befindet mit und vollständig abdeckt die nicht-bedruckte Oberfläche der Tinten-Empfangsschicht, so daß er in Größe und Form der Tinten-Empfangsschicht entspricht und sich in guter übereinstimmung hiermit befindet, so daß das aufgezeichnete Bild durch den transparenten schützenden Film geschützt wird durch Beschädigungen, wie im vorstehenden beschrieben, nachdem die Tinten-Empfangsschicht an dem Substrat zur Haftung gebracht wurde. Die Tinten-Empfangsschicht mit dem aufgezeichneten Bild wird dann in einem geeigneten Substrat zur Haftung gebracht oder hiermit laminiert, durch Einwirkung von Wärme und Druck auf den Verbund, gebildet aus dem Substrat und dem Tintenaufzeichnungsmedium, so daß das aufgezeichnete Bild zwischen dem Substrat und dem transparenten schützenden platischen Film in Position gebracht wird oder einen Sandwich bildet, unter Verwendung einer üblichen Laminierungsvorrichtung, wie zum Beispiel einer Flachbettpresse oder einer Walzenpresse, wie es weiter unten genauer beschrieben wird. Auf diese Weise wird das aufgezeichnete Bild oder der aufgezeichnete Druck unterhalb des transparenten schützenden Films angeordnet und auf diese Weise wird das Bild bzw. der Druck gegenüber Abrieb, Verschmieren, Ausbleichen oder Beschädigung durch Wasser geschützt. In typischer Weise, wie im vorstehenden erwähnt, wird das Bild auf die Oberfläche der Tinten-Empfangsschicht in Form seines Spiegelbildes aufgedruckt und nachdem die Tinten-Empfangsschicht an dem Substrat zur Haftung gebracht worden ist, wird der aus dem Substrat und dem Tintenaufzeichnungsmedium gebildete Verbund "gekippt" ("flipped over"), so daß das Bild rechts-seitig ist gegenüber dem Substrat und geschützt ist durch das, was zunächst diente als transparenter, plastischer Träger für die Tinten-Empfangsschicht.
  • Die Adhäsion der Tinten-Empfangsschicht gegenüber dem Substrat wird erreicht durch eine Laminierungsstufe oder ein Verfahren, bei dem ausreichende Wärme und Druck auf den Verbund ausgeübt werden, der aus dem Substrat und dem Bildaufzeichnungsmediurn gebildet wird, um die Tinten-Empfangsschicht an dem Substrat zur Haftung zu bringen oder hiermit zu verbinden. Die Bedingungen, wie Zeit, Temperatur und Druck, hängen von den speziell verwendeten Materialien ab, die für die Verwendung als Substrat und Tinten-Empfangsschicht ausgewählt wurden. Solche Bedingungen können leicht und schnell durch einen Fachmann ausgewählt werden, ohne daß es unzumutbarer Experimente bedarf. In typischer Weise kann, sofern eine Walzenpresse verwendet wird, der Verbund durch ein Paar, einen Spalt bildende Walzen unter einem Druck von 2,0 bis 20 psi, vorzugsweise 5,0 bis 15 psi, mit einer Geschwindigkeit von 24 inch (60,96 cm) pro Minute hindurchgeführt werden, wenn die Walze, die an das Substrat angrenzt, auf eine Temperatur von 90ºC aufgeheizt wird und wenn die Walze, die an den transparenten schützenden Film angrenzt, auf eine Temperatur von 100ºC erhitzt wird. Jedes beliebige geeignete, im Handel erhältliche Laminierungsgerät kann verwendet werden. Derartige Laminierungsgeräte können beispielsweise in Form einer Flachbettpresse vorliegen oder in Form einer Walzenpresse, wie im vorstehenden erwähnt. Im Falle der Anwendung einer Flachbettpresse wird der Verbund insgesamt sofort unter Druck eine Zeitlang erhitzt, die ausreicht, um eine adäquate Adhäsion zu erzielen. Im Falle einer Walzenpresse wird der Verbund unter Druck durch ein Paar von aufgeheizten Walzen hindurchgeführt Die Bewegung und die Reibung der Walzen bewirken, daß der Verbund stufenweise durch den Spalt geführt wird, der durch die zwei Walzen gebildet wird. Die Geschwindigkeit der Walzen wird so eingestellt, daß eine ausreichende Zeit in dem Spalt verbleibt, um eine adäquate Adhäsion herbeizuführen.
  • Die Substrate, an die die Tinten-Empfangsschichten, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, zur Haftung gebracht werden können, können praktisch aus allen beliebigen Substraten bestehen, an denen die Polymeren und Harze zur Haftung gebracht werden können, die zur Bildung der Tinten-Empfangsschichten der Tintenaufzeichnungsmedien verwendet.werden, die im Rahmen der Praxis des vorliegenden Prozesses eingesetzt werden, und zwar durch Einwirkung von Wärme und Druck auf das Substrat und das Tintenaufzeichnungsmediurn, die ausreichen, um die Tinten-Empfangsschicht an dem Substrat zur Haftung zu bringen. Derartige Substrate können beispielsweise planar oder gekrümmt sein und können bestehen aus solchen Materialien, wie einfachem Papier, photographischem Papier, Tuch, Glas, plastischem Film und dergleichen. Im Falle einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Tinten-Aufzeichnungsprozeß der vorliegenden Erfindung dazu verwendet werden, um Compact-Discs zu markieren oder zu identifizieren, d.h. CDs, indem zunächst die Information aufgezeichnet wird, die erwünscht ist, um die Disc zu identifizieren, und zwar auf einer Tinten-Ernpfangsschicht des hier offenbarten und beschriebenen Typs, worauf die Tinten-Empfangsschicht mit der aufgezeichneten Information auf die Oberfläche der Compact-Disc auflaminiert wird, so daß die Information nunmehr auf die Disc aufgebracht und geschützt wird durch den transparenten plastischen Film"träger" der Tinten-Empfangsschicht gegenüber Abrieb, Verschmieren, Ausbleichen, Beschädigung durch Wasser und dergleichen. Ein solches Verfahren zur Markierung oder Beschriftung von Compact-Discs in dieser Weise ist sehr wertvoll, da es fortführt von bisher angewandten und kostspieligeren Markierungstechniken, wie zum Beispiel der Übertragungs-Lithographie und der Technik des Silk-Screening.
  • Die Tinten, die zum Aufzeichnen eines Bildes auf den Aufzeichnungsmedien eingesetzt werden, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind gut bekannte Tinten. Die Tinten- Zusammensetzungen, die bei dem Tintenstrahldruck eingesetzt werden, sind in typischer Weise flüssige Zusammensetzungen mit einem Lösungsmittel oder einer Trägerflüssigkeit, Farbstoffen oder Pigmenten, Feuchthaltemitteln, organischen Lösungsmitteln, Detergentien, Dickungsrnitteln, Präservativen und dergleichen. Das Lösungsmittel oder die Trägerflüssigkeit kann allein aus Wasser bestehen oder sie kann überwiegend aus Wasser bestehen, das vermischt ist mit anderen mit Wasser mischbaren Lösungsmitteln, wie zum Beispiel mehrwertigen Alkoholen, obgleich Tinten, in denen organische Materialien, wie zum Beispiel mehrwertige Alkohole, den überwiegenden Träger oder die überwiegende Lösungsmittelflüssigkeit darstellen, auch verwendet werden können. Besonders geeignet sind Lösungsmittelgemische aus Wasser und mehrwertigen Alkoholen. Die Farbstoffe, die in solchen Zusammensetzungen verwendet werden, sind in typischer Weise wasserlösliche Farbstoffe vom Direkt-Typ oder Säuretyp. Derartige flüssige Tinten-Zusammensetzungen wurden im Stande der Technik ausführlich beschrieben, einschließlich beispielsweise in den U.S.-A-4 381 946; U.S.-A- 4 239 543 und U.S.-A-4 781 758.
  • Die Erfindung wird weiter veranschaulicht durch Bezugnahme auf die folgenden Beispiele.
  • Beispiel 1
  • Eine Tinten-Empfangsschicht mit 6,59 Gew.-% Poly[1,4-cyclohexylendimethylen-co-p-xylylen (40/60) terephthalat-co-malonat-co- 3,3'-natriumiminobis(sulfonylbenzoat)] (erhalten von Eastman Chemical Company als AQ38S), 2,83 Gew.-% Poly(vinylpyrrolidon) (erhalten von BASF Corporation unter der Handelsbezeichnung Kollidon 90), 0,2 Gew.-% Poly(ethylenoxid), erhalten von Aldrich Chemical Company), 0,2 Gew.-% Poly(vinylalkohol) (vertrieben von Air Products and Chemicals unter der Handelsbezeichnung AIRVOL 165), 0,07 Gew.-% Poly(methylmethacrylat-co-divinylbenzol) teilchen mit einer mittleren Teilchengröße von 5 Mikrometern, 0,11 Gew.-% Propylenglykolbutylether (erhalten von Union Carbide Corporation unter der Handelsbezeichnung Propasol-B) und 90,0 Gew.-% destilliertem Wasser wurde auf einen transparenten Träger aufgebracht, der aus einem 4,0 mil dicken Film von Poly(ethylenterephthalat) bestand, und zwar mit einer Trocken-Beschichtungsstärke von 1,5 g/ft², unter Erzeugung eines Aufzeichnungsmediums. Der Träger wurde gerade vor Aufbringen der Beschichtungslösung einer Corona-Entladungsbehandlung unterworfen. Auf die Tinten- Empfangsschicht wurde ein Bild aufgedruckt unter Verwendung eines 4-Farben-Tintenstrahldruckers vorn Typ Hewlett Packard Desk Writer 550C 4-color ink-jet printer. Das Bild wurde elektronisch "gekippt" ("flipped") derart, daß ein Spiegelbild des beabsichtigten Bildes auf die Tinten-Empfangsschicht aufgebracht wurde. Die Tinten-Empfangsschicht des Tintenaufzeichnungsmediums mit dem aufgezeichneten Bild wurde dann in Kontakt gebracht mit einem opaken Papiersubstrat, vertrieben unter der Handelsbezeichnung Wassau Offset Opaque, das in Größe und Form der das aufgezeichnete Bild tragenden Oberfläche der Tinten-Empfangsschicht entsprach, so daß die Tinten-Empfangsschicht zwischen das opake Papiersubstrat und den transparenten Träger gelangte oder hiermit einen Sandwich bildete. Der Verbund aus Tintenaufzeichnungsmedium und Substrat, der auf diese Weise erzeugt wurde, wurde dann durch ein Paar aufgeheizter Walzen mit einer Geschwindigkeit von 24 inch (60,96 cm) pro Minute geführt. Die obere Walze, die einen Durchmesser von 3 inch (7,62 cm) besaß und an den transparenten Träger angrenzte, wurde auf 100ºC erhitzt und die untere Walze, die einen Durchmesser von 3 inch (7,62 cm) besaß und die an das opake Substrat angrenzte, wurde auf 90ºC erhitzt. Der laminierte Verbund zeigte eine ausgezeichnete Adhäsion. Versuche, das Papiersubstrat von der Tinten-Empfangsschicht auf manuellem Wege zu trennen, waren erfolglos.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Ein im Handel erhältliches Tintenaufzeichnungsmedium, nämlich ein Tintenstrahlfilm vom Typ ICI 4GP735T Business Graphics Ink Jet Film, erhalten von der Imagedata Division of Imperialchemical Industries, Brantham Manningtree, England, mit einer Tinten-Empfangsschicht, die keines der selbst-laminierenden Polymeren oder Harze des Typs oder der Art enthielt, die hier im vorstehenden für die Verwendung im Rahmen der Praxis der vorliegenden Erfindung offenbart und beschrieben wurden, wurde getestet bezüglich der Adhäsion seiner Tinten-Empfangsschicht gegenüber dem gleichen Substrat, das in Beispiel 1 beschrieben wurde, unter Anwendung der gleichen Bedingungen, die in Beispiel 1 angegeben wurden, mit dem Ergebnis, daß sich der Film leicht von dem Papier nach der Laminierung abtrennen ließ. Diese Ergebnisse veranschaulichen die selbst-klebenden Eigenschaften der Polymeren und Harze, die zur Herstellung der Tinten-Ernpfangsschichten der Tintenaufzeichnungsmedien verwendet wurden, die im Rahmen der Praxis der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung, wie im vorstehenden erwähnt, primär auf ein Verfahren zur Er?eugung von aufgezeichneten Bildern mit verbesserter Beständigkeit gerichtet ist, bei dem die aufgezeichneten Bilder erzeugt werden mittels eines Tintenstrahldruckers, in dem Tröpfchen von Tinte in typischer Weise durch eine oder mehrere Öffnungen eines Druckerkopfes auf ein Tintenaufzeichnungsmedium des hier beschriebenen Typs ausgestoßen werden, können Bilder, die auf der Oberfläche einer Tinten-Empfangsschicht eines Tintenaufzeichnungsmediums des hier beschriebenen Typs aufgezeichnet wurden und zwar mittels eines Stiftzeichners (pen plotter), dessen Funktionsweise darin besteht, direkt auf der Oberfläche der Tinten-Ernpfangsschicht aufzuzeichnen, unter Verwendung eines Stiftes, in typischer Weise bestehend aus einem Bündel von Kapillarröhrchen in Kontakt mit einem Tinten-Reservoir mit verbesserter Beständigkeit ebenfalls in der gleichen Weise wie jene Bilder, hergestellt mittels eines Tintenstrahldruckers erzeugt werden. Das heißt, nachdem ein Bild auf der Tinten-Empfangsschicht eines Tintenaufzeichnungsmediums des hier beschriebenen Typs mittels eines Stiftzeichners erzeugt oder aufgezeichnet wurde, kann die Tinten-Empfangsschicht des Tintenaufzeichnungsmediums in Kontakt mit einem Substrat der Wahl gebracht werden, und der auf diese Weise erzeugte Verbund aus dem Substrat und dem Aufzeichnungsmedium kann der Einwirkung von Wärme und Druck ausgesetzt werden, die ausreichend sind, um die Tinten- Empfangsschicht des Aufzeichnungsrnediums mit dem Substrat zusammenzulaminieren.

Claims (17)

1. Tinten-Aufzeichnungsprozeß mit den Stufen:
(1) Aufbringen von Tintentröpfchen in einer bildweisen Form auf die Oberfläche einer Tinte aufnehmenden Schicht eines Tinten- Aufzeichnungsmediums zur Aufzeichnung eines Bildes hierauf, wobei das Tinten-Aufzeichnungsmedium die Tinten-Aufzeichnungsschicht umfaßt, die auf einem transparenten, plastischen Filmträger angeordnet ist;
(2) Inkontaktbringen der Oberfläche der Tinten-Aufzeichnungsschicht mit dem aufgezeichneten Bild mit einem opaken oder transparenten Substrat, unter Erzeugung eines Verbundes aus dem Tinten-Aufzeichnungsmedium und dem Substrat, und
(3) Anwendung von Temperatur und Druck auf den so gebildeten Verbund, die ausreichen, um die Tinten-Empfangsschicht des Tinten-Aufzeichnungsmediums an dem transparenten oder opaken Substrat zur Haftung zu bringen oder hiermit zu verbinden, wobei die Tinten-Empfangsschicht mindestens ein hydrophiles oder hydrophobes Harz aufweist, das die Tinten-Empfangsschicht an dem transparenten oder opaken Substrat bei Einwirkung von Wärme und Druck auf den Verbund zur Haftung zu bringen vermag oder eine Bindung bewirkt.
2. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 1, in dem das Harz ein hydrophiles Harz ist.
3. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 2, in dem das hydrophile Harz einen Polyester umfaßt.
4. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 3, in dem der Polyester ein Poly(cyclohexylendimethylenisophthalat-co-natriumsulfobenzoldicarboxylat) ist.
5. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 3, in dem der Polyester ein Poly(clohexylendimethylen-co-oxydiethylen-isophthalat-conatriumsulfobenzol-dicarboxylat) ist.
6. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 3, in dem der Polyester ein Poly[cyclohexylendimethylen-co-xylylen-terephthalat-comalonat-co-natriumiminobis(sulfonylbenzoat)] ist.
7. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 3, in dem der Polyester ein Poly[cyclohexylendimethylen-co-p-xylylen-terephthalat-comalonat-co-3,3'-natriumiminobis(sulfonylbenzoat)] ist.
8. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 4, in dem der Polyester Teilchen von einem Poly(cyclohexylendimethylen-isophthalat-conatriumsulfobenzol-dicarboxylat), dispergiert in einem Vinylpyrrolidonpolyrner, enthält.
9. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 5, in dem der Polyester Teilchen eines Poly(cyclohexylendimethylen-co-oxydiethylenisophthalat-co-natriumsulfobenzol-dicarboxylates), dispergiert in einem Vinylpyrrolidonpolymer, enthält.
10. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 6, in dem der Polyester Teilchen eines Poly[cyclohexylendimethylen-co-xylylen-terephthalat-co-malonat-co-natriumiminobis(sulfonylbenzoates)] umfaßt.
11. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 7, in dem der Polyester Teilchen von einem Poly[1,4-cyclohexylendimethylen-co-p-xylylen- (40/60)-terephthalat-co-malonat-co-3,3'-natriumiminobis(sulfonylbenzoates)], dispergiert in einem Vinylpyrrolidonpolymer, umfaßt.
12. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 1, in dem die Tinten- Empfangsschicht auf den Träger in Form einer wäßrigen Dispersion aufgetragen ist aus 45 bis 70 Gew.-% Poly[1,4-cyclohexylendimethylen-co-p-xylylen(40/60)-terephthalat-co-malonat-co-3,3'- natriumiminobis(sulfonylbenzoat)], 25 bis 50 Gew.-% Poly(vinylpyrrolidon), 0 bis 5 Gew.-% von einem Homopolymer oder einem Copolymer eines Alkylenoxides, enthaltend 2 bis 6 Kohlenstoffatome, 0 bis 5 Gew.-% Poly(vinylalkohol), 0,1 bis 3,0 Gew.-% Poly(methylmethacrylat-co-divinylbenzol), 0,1 bis 1,0 Gew.-% Propylenglykolbutylether und 90,0 Gew.-% destilliertem Wasser.
13. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 1, in dem der Träger ein Polyesterfilm ist.
14. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 13, in dem der Polyester Poly(ethylenterephthalat) ist.
15. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 1, in dem die Trockendicke der Tinten-Empfangsschicht bei 1 bis 30 Mikrometern liegt.
16. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 1, in dem die Trockendicke des Trägers bei 6 bis 250 Mikrometern liegt.
17. Aufzeichnungsprozeß nach Anspruch 1, in dem das transparente oder opake Substrat eine Oberfläche einer Compaktdisc ist.
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