DE69510030T2 - Kontaktblock mit wahlweise als offner oder schliesser veränderbaren elektrische kontakten - Google Patents

Kontaktblock mit wahlweise als offner oder schliesser veränderbaren elektrische kontakten

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DE69510030T2
DE69510030T2 DE69510030T DE69510030T DE69510030T2 DE 69510030 T2 DE69510030 T2 DE 69510030T2 DE 69510030 T DE69510030 T DE 69510030T DE 69510030 T DE69510030 T DE 69510030T DE 69510030 T2 DE69510030 T2 DE 69510030T2
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
    • H01H1/2008Facilitate mounting or replacing contact bridge and pressure spring on carrier
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/0006Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches for converting electric switches
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Description

  • Die Erfindung betrifft elektrische Kontakte zum Aufbau oder zur Unterbrechung eines elektrischen Kreises, und insbesondere einen Kontaktblock mit einem stationären Satz von Kontakten, die selektiv in entweder normal offene oder normal geschlossene Kontakte umgewandelt werden können.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Es ist allgemein üblich, einen Kontaktblock zu verwenden, der entweder einen normal geschlossenen oder einen normal offenen Kontakt zur Steuerung des in einem elektrischen Kreis fließenden Stroms hat. Der Kontaktblock kann typischerweise in einem Endschalter mit einem Tastenaktuator zur Bildung eines Tastenschalters oder in irgendeiner anderen Situation verwendet werden, bei der ein Objekt mechanisch einen Aktuator betätigt, um dadurch die normal geschlossenen oder normal offenen Kontakte veranlassen, einen Zustand zu ändern. Der Kontaktblock besteht allgemein aus einem ersten Paar stationärer Kontakte und einem Paar beweglicher Kontakte, die am Aktuator befestigt sind. Der Aktuator ist so vorgespannt, daß die beweglichen Kontakte entweder in der geschlossenen oder in der offenen Position bezüglich der ersten stationären Kontakte sind. Es ist auch bekannt, ein zweites Paar stationärer Kontakte zu verwenden, die vom ersten Paar stationärer Kontakte beabstandet sind, so daß das Paar beweglicher Kontakte zwischen den ersten und zweiten stationären Kontakten liegt, und dadurch der Kontaktblock einen normal offenen und einen normal geschlossenen Kontakt hat. Der Extrasatz stationärer Kontakte erhöht die körperliche Größe des Kontaktblocks und steigert die Kosten erheblich, da zwei zusätzliche stationäre Kontakte, zwei Leitungsanschlüsse und die die Kontakte zu den Anschlüssen herstellende Verbindung erforderlich sind. Wenn ein Anwendungsfall zwei Kontakte desselben Typs erfordert, ist es üblich, Kontaktblöcke zu "stapeln". Dies wird dadurch erreicht, daß ein Kontaktblock am andern befestigt wird, so daß jeder nachfolgende Kontaktblock vom Aktuator des Kontaktblocks betätigt wird, an dem er befestigt ist. Da die G oben beschriebenen Optionen zusätzliche Kosten für jeden Kontaktblock bringen, möchte man einen Kontaktblock haben, der nach Größe und Kosten mit einem Einzelfunktionskontaktblock des Standes der Technik vergleichbar, jedoch von einem normal offenen zu einem normal geschlossenen Kontaktblock leicht umwandelbar ist. Man möchte auch einen Kontaktblock haben, der von einer Kombination normal offen - normal geschlossen in entweder zwei normal geschlossene oder zwei normal offene Kontakte umgewandelt werden kann.
  • Bei anderen Arten von Schaltkreissteuervorrichtungen, die einen stationären Kontakt und einen beweglichen Kontakt verwenden, der von einem Aktuator betätigt wird, um den Schaltkreis aufzubauen oder zu unterbrechen, ist es manchmal erforderlich, daß ein zusätzlicher Steuerkreis vom selben Aktuator betätigt wird. Für diese Anwendungsfälle ist es üblich, einen Hilfskontakt vorzusehen. Der Hilfskontakt ist allgemein in einem Gehäuse aufgenommen und hat ein Paar stationärer Kontakte, ein Paar beweglicher, am Aktuator befestigter Kontakte, eine Vorspannfeder und ein Paar Leitungsanschlußverbinder. Das Hilfskontaktgehäuse ist an der Außenseite des Schaltkreissteuervorrichtungsgehäuses an einer Stelle befestigt, die einen Zugang zum Primärkontaktgeberaktuator ermöglicht, so daß der Hilfskontakt gleichzeitig mit dem Primärkontaktgeber betätigt werden kann. Der Auslösemechanismus des Primärkontaktgebers muß daher so konstruiert sein, daß nicht nur die Vorspannfeder und die beim Schalten entstehende Reibung der Primärkontakte überwunden wird, sondern auch die Vorspannfeder des Hilfskontakts. Dies erhöht die Kosten der Schaltkreissteuervorrichtung unabhängig davon, ob ein Hilfskontakt verwendet wird oder nicht. Die Hilfskontakte sind ähnlich den Kontaktblöcken mit normal offener oder normal geschlossener Funktion erhältlich und müssen als Zubehörteil für die Steuervorrichtung separat gekauft werden. Dies bedeutet, daß eine Einrichtung mit normal offenen und normal geschlossenen Hilfskontakten erforderlich ist, um sicherzustellen, daß der gewünschte Hilfskontakt erforderlichenfalls verfügbar ist. Man möchte daher eine Schaltkreissteuervorrichtung mit einem internen Hilfskontakt haben, der von einem normal offenen in einen normal geschlossenen Kontakt leicht umwandelbar ist und der keine zusätzliche Vorspannfeder hat, die der Auslösemechanismus überwinden muß.
  • Die US A-2, 649,514 offenbart elektrische Hülfsschaltkontakteinheiten zur Verwendung in Verbindung mit magnetischen Motorstartern, Endschaltern und Türschaltern, die mit mehreren Kontakten versehen sind, die in verschiedenen Kombinationen normal offener und normal geschlossener, relativ beweglicher Zusatzkontakte versehen ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung schafft einen konvertiblen Kontakt, der selektiv und leicht zwischen einer normal offenen Funktion und einer normal geschlossenen Funktion vom Benutzer geändert werden kann. Der konvertible Kontakt der vorliegenden Erfindung kann mit einer elektrischen Steuervorrichtung verwendet werden, die zwei beabstandete bewegliche Kontakte hat, die sich auf einem gemeinsamen beweglichen Element befinden. Der konvertible Kontakt der vorliegenden Erfindung kann als Primärkontakt eines Kontaktblocks oder als Hilfskontakt anderer Schaltkreissteuervorrichtungen verwendet werden.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Kontaktblock geschaffen, wie er nachstehend im Anspruch 1 definiert ist, und gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine elektrische Steuervorrichtung geschaffen, wie sie nachstehend im Anspruch 17 definiert ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 das Innere eines bekannten typischen Kontaktblocks mit normal geschlossenen Kontakten;
  • Fig. 2 das Innere eines bekannten typischen Kontaktblocks mit normal offenen Kontakten;
  • Fig. 3 das Äußere eines bekannten typischen Kontaktblocks;
  • Fig. 4 die Frontansicht eines konvertiblen Hilfskontakts, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • Fig. 5 eine Endansicht eines konvertiblen Hilfskontakts, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • Fig. 6 das Innere eines Kontaktblocks, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • Fig. 7 das Äußere eines Kontaktblocks, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • Fig. 8 das Äußere eines Kontaktblocks, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, wobei ein konvertibler stationärer Kontakt in der normal offenen Position eingebaut ist;
  • Fig. 9 in auseinandergezogener Anordnung eine Schaltkreissteuervorrichtung mit einem üblichen zugeordneten Kontakt und einem konvertiblen Hilfskontakt gemäß der vorliegenden Erfindung, der von einem gemeinsamen Aktuator betätigt wird;
  • Fig. 10 eine perspektivische Darstellung einer alternativen Konstruktion eines Kontaktträgeraktuators zur Aufnahme zweier Sätze beweglicher Kontakte;
  • Fig. 11 eine Endansicht des montierten Kontaktträgeraktuators der Fig. 10; und
  • Fig. 12 in auseinandergezogener Anordnung den Kontaktträgeraktuator der Fig. 10.
  • Bevor eine Ausführungsform der Erfindung im einzelnen erläutert wird, ist darauf hinzuweisen, daß die Erfindung nicht auf die Anwendung der Details der Konstruktion und Beschreibung oder Darstellung in den Zeichnungen beschränkt ist. Die Erfindung kann andere Ausführungsformen haben und in unterschiedlicher Weise in die Praxis umgesetzt bzw. durchgeführt werden. Es ist auch darauf hinzuweisen, daß die Ausdrucksweise und Terminologie, wie sie hier verwendet werden, nur der Erläuterung dienen und nicht einschränkend anzusehen sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Fig. 1 zeigt allgemein das Innere eines bekannten Kontaktblocks, der mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist. Der Kontaktblock 10 hat ein Gehäuse 14, das einen allgemein hohlen Innenraum zur Aufnahme und zum Umschließen wenigstens eines Paars stationärer Kontakte 18, wenigstens eines Paars von Verbindungselementen 22, eines Teils eines Aktuators 26, wenigstens eines flexiblen Elements 30, das am Aktuator 26 sitzt, wenigstens eines Paars beweglicher Kontakte 34 und einer Aktuatorvorspannfeder 38 bildet.
  • Jedes Paar stationärer Kontakte 18 ist im Gehäuse 14 so angeordnet, daß ein stationärer Kontakt 18 vom anderen stationären Kontakt 18 eine bestimmte Strecke entfernt ist und beide in einer gemeinsamen Ebene liegen. Jeder stationäre Kontakt 18 ist mit einem Ende eines zugehörigen Verbindungselements 22 verbunden. Ein Anschluß 42 jedes Verbindungselements 18 verläuft vom Gehäuse 14 durch einen Kanal 44 im Gehäuse 14 nach außen. Jedes flexible Element 30 hat eine etwa rechteckige Form und ist etwa in seiner Mitte vom Aktuator 26 abgestützt, so daß es zwei gegenüberliegende Enden 46 hat, die eine bestimmte Strecke beabstandet sind. Jedes flexible Element 30 ist etwa senkrecht zur Längsachse des Aktuators 26 und parallel zur Ebene der beiden stationären Kontakte 18 angeordnet. Wenigstens ein beweglicher Kontakt 34 ist an jedem der entgegengesetzten Enden 46 des flexiblen Elements 30 befestigt.
  • Der Aktuator hat ein distales Ende 50, das aus dem Gehäuse 14 durch einen Kanal 54 im Gehäuse 14 nach außen verläuft. Der Aktuator 26 ist längs seiner Längsachse zwischen einer ersten und einer zweiten Position gleitbeweglich. Die Vorspannfeder 38 liegt zwischen einem Teil des Gehäuses 14 und dem Aktuator 26 und drückt auf den Aktuator 26, um seine erste Position aufrechtzuerhalten. Eine auf das distale Ende 50 des Aktuators 26 ausgeübte externe Kraft ist erforderlich, um den Aktuator 26 in seine zweite Position zu verstellen. Bei der Anordnung der Fig. 1 sind die stationären Kontakte 18 im Gehäuse 14 so angeordnet, daß, wenn der Aktuator 26 von der Feder 30 in seine erste Position vorgespannt wird, die beweglichen Kontakte 34 mit den stationären Kontakten 18 in Kontakt gehalten werden, so daß ein Kontaktblock mit normal geschlossenen Kontakten gebildet wird.
  • Bei dem in Fig. 2 gezeigten Aufbau des bekannten Kontaktblocks sind die stationären Kontakte im Gehäuse 14 so angeordnet, daß, wenn der Aktuator 26 von der Feder 38 in seine erste Position vorgespannt wird, die beweglichen Kontakte 34 von den stationären Kontakten 18 beabstandet ist, so daß ein Kontaktblock mit normal offenen Kontakten gebildet wird.
  • Fig. 3 zeigt einen montierten bekannten Kontaktblock mit einer Anschlußklemme 58 und einer Schraube 62, die in jeden der vorstehenden Anschlüsse 42 eingesetzt sind.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen ein konvertibles stationäres Kontaktmodul 66, das gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Das Kontaktmodul 66 hat ein Gehäuse 70, das etwa rechteckförmig ist. Das Gehäuse 70 hat eine etwa flache obere Fläche 74, eine vordere Fläche 78 und eine hintere Fläche 82. Die vordere und die hintere Fläche 78 bzw. 82 sind etwa parallel zueinander und durch die obere Fläche 74 beabstandet. Ein etwa rechteckiger Handgriff 86 verläuft von einem mittleren Abschnitt zur oberen Fläche 74 nach oben. Zwei etwa flache Verbindungsleiter 90 stützen sich am Kontaktmodulgehäuse 70 ab und sind von diesem teilweise umschlossen. Ein Teil jedes Verbindungsleiters 90 verläuft nach außen und etwa senkrecht zur unteren Fläche 94 des Gehäuses 70 zu einem distalen Ende 98. Die Verbindungsleiter 90 verlaufen durch das Gehäuse 70 an einer Stelle zwischen der Längsmittellinie des Kontaktmoduls 66 und der hinteren Fläche 82 des Gehäuses 70. Das distale Ende 98 jedes Verbindungsleiters 90 hat eine Kontaktplatte 102. Ein stationärer Kontakt 106 ist an der Seite der Kontaktplatte 102 zur vorderen Fläche 78 des Gehäuses 70 weisend befestigt. Ein Kontaktanzeiger 110 verläuft von der oberen Fläche 74 nach außen und etwa senkrecht hierzu an einer Stelle zwischen der Längsmittellinie des Kontaktmoduls 66 und der hinteren Fläche 82. Die Kontaktanzeiger 110 zeigen die Position der Verbindungsleiter 90 und der stationären Kontakte 106 an. Zwei Kanäle 114, von denen jeder mit der vorderen und hinteren Fläche 78 bzw. 82 in Verbindung steht und nahe einem der Verbindungsleiter 90 angeordnet ist, ermöglichen einen Zugang zu einer Drahtanschlußschraube 118 zur externen Verbindung mit dem Kontaktmodul 66.
  • Fig. 6 zeigt das Innere eines Kontaktblocks 122, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Wie beim zuvor erläuterten Stand der Technik hat der Kontaktblock 122 der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 126, das einen allgemein hohlen Innenraum zur Aufnahme und zum Umschließen eines Aktuators 130, wenigstens eines flexiblen Elements 134, das am Aktuator 130 sitzt, zweier Paare beweglicher Kontakte 138 und einer Aktuatorvorspannfeder 142 bildet. Jedoch ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein etwa rechteckiger Kontaktraum 146 auf jeder Seite des Aktuators 130 gebildet. Die Kontakträume 146 nehmen die stationären Kontakte 106 des Kontaktmoduls 66 auf, die in den Fig. 4 und 5 gezeigt sind.
  • Jedes flexible Element 134 ist etwa rechteckförmig und ist etwa in seiner Mitte am Aktuator 130 abgestützt, so daß es zwei distale Enden 150 hat, die um eine bestimmte Strecke beabstandet sind. Jedes flexible Element 134 liegt in einer Ebene etwa senkrecht zur Längsachse des Aktuators 130. Wenigstens ein beweglicher Kontakt 138 ist an jeder Seite des flexiblen Elements 134 an jedem distalen Ende 150 befestigt. Der Aktuator 130 hat ein distales Ende 154, das aus dem Gehäuse 126 durch einen Kanal 158 im Gehäuse 126 nach außen verläuft. Der Aktuator 130 ist längs seiner Längsachse zwischen einer ersten und einer zweiten Position gleitbeweglich. Eine Vorspannfeder 142 befindet sich zwischen einem Abschnitt des Gehäuses 126 und dem Aktuator 130, so daß auf den Aktuator 130 Druck ausgeübt wird, um seine erste Position aufrechtzuerhalten. Eine auf das Ende 154 oder den Aktuator 130 ausgeübte externe Kraft ist erforderlich, um den Aktuator 130 in seine zweite Position zu verstellen.
  • Fig. 7 zeigt einen montierten Kontaktblock 122 der vorliegenden Erfindung. Das Gehäuse 126 hat Markierungen, die normal geschlossen (NC) 162 und normal offen (NO) 166 anzeigen. Zwei etwa rechteckige Öffnungen 170 etwa nahe der NC- Markierung 162 ermöglichen einen Zugang zu den beiden Kontakträumen 146 an einer Stelle, die mit der Lage der beweglichen Kontakte 138 übereinstimmt, wenn der Aktuator 130 in seiner ersten Position ist. Zwei etwa rechteckige Öffnungen 174 etwa nahe der NO-Markierung 166 ermöglichen einen Zugang zu den beiden Kontakträumen 146 an einer Stelle, die mit der Lage der beweglichen Kontakte 138 übereinstimmt, wenn der Aktuator 130 in seiner zweiten Position ist. Die stationären Kontakte 106 und ihre zugehörigen Verbindungsleiter 90, die in den Fig. 4 und 5 gezeigt sind, sind in Öffnungen 170 aufgenommen, wenn ein Kontaktblock mit normal geschlossenen Kontakten erwünscht ist, und in Öffnungen 174, wenn ein Kontaktblock mit normal offenen Kontakten erwünscht ist. Eine Öffnung 178 ist zur Aufnahme einer Kontaktmodul-Befestigungsschraube 178 vorgesehen.
  • Fig. 8 zeigt einen Kontaktblock 122 der vorliegenden Erfindung mit einem montierten Kontaktmodul 66 der vorliegenden Erfindung. Das Kontaktmodul 66 ist in der normal geschlossenen Position, wie durch den Kontaktanzeiger nahe der NC-Markierung 162 angezeigt ist. Das Kontaktmodul ist am Kontaktblockgehäuse 126 durch eine Befestigungsschraube 178 befestigt. Der Kontaktblock wird von normal geschlossen in normal offen leicht durch Entfernen der Befestigungsschraube 178, Entfernen des Kontaktmoduls 66 aus dem Kontaktblock 122, Drehen des Kontaktmoduls 66 um 180º und erneutes Einsetzen des Kontaktmoduls am Kontaktblock 122 umgeschaltet.
  • Fig. 9 zeigt eine Schaltkreissteuervorrichtung, die allgemein mit der Bezugsziffer 182 angegeben ist und zwei zugeordnete nicht konvertible stationäre Kontakte 186 hat, die an einer Grundplatte 190 sitzen, ein erstes Paar beweglicher Kontakte 194, die an einem ersten flexiblen Element 198 sitzen, das an einem Aktuator 202 befestigt ist, zwei Paare zweiter beweglicher Kontakte 206, die an einem zweiten flexiblen Element 210 sitzen, das ebenfalls am Aktuator 202 befestigt ist, und zwei Kontakträume 214, die von der Grundplatte 190 gebildet sind. Der Aktuator 202 wird von einer Feder 218 in eine erste Position vorgespannt und ist durch eine Kraft, die auf das Ende 222 des Aktuators 202 ausgeübt wird, in eine zweite Position gleitbeweglich. Die Grundplatte 190 und ihre zugehörigen Komponenten sind in einem Gehäuse 226 aufgenommen. Das Gehäuse 226 bildet ein Paar Anschlußöffnungen 230 zur Aufnahme der Anschlüsse 234 der zugeordneten stationären Kontakte 186, eines ersten Paars Zugangsöffnungen 238 und eines zweiten Paars Zugangsöffnungen 242, die den Zugang zu den Kontakträumen 214 ermöglichen. Das erste Paar Zugangsöffnungen 238 ist dem zweiten Paar beweglicher Kontakte 206 zugeordnet, wenn der Aktuator 202 in seiner ersten Position ist, und das zweite Paar Zugangsöffnungen 242 ist dem zweiten Paar beweglicher Kontakte 206 zugeordnet, wenn der Aktuator 202 in seiner zweiten Position ist. Das Gehäuse 226 hat auch eine NC-Markierung 246 nahe dem ersten Paar Zugangsöffnungen 238 und eine NO-Markierung 250 nahe dem zweiten Paar Zugangsöffnungen 242. Die Paare Zugangsöffnungen 238 und 242 nehmen die Verbindungsleiter 98 und die stationären Kontakte 106 des konvertiblen Kontaktmoduls 66 auf, wodurch die Schaltkreissteuervorrichtung 182 mit einem konvertiblen Hilfskontakt gebildet wird, der zwischen einem normal geschlossenen Kontakt und einem normal offenen Kontakt leicht selektierbar ist.
  • Eine Kontaktträger/Aktuatoranordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 254 versehen und in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt ist, schafft eine einfache, leicht montierbare Methode zur Lagerung zweier flexibler Elemente 258, von denen jedes zwei bewegliche Kontakte 262 hat, die auf gegenüberliegenden Seiten jeder ihre entgegengesetzten Enden befestigt sind. Die Kontaktträger/Aktuatoranordnung 254 besteht aus zwei gleichen entgegengesetzten Hälften 266, die ineinander einrasten und dadurch ein flexibles Element 258 an jedem Ende der Anordnung 254 festhalten. Jede Hälfte 266 hat einen etwa E-förmigen Querschnitt mit einem ersten äußeren Schenkel 270, einem zweiten äußeren Schenkel 274 und einem mittleren Schenkel 278, die jeweils von einem Basisschenkel 282 etwa senkrecht hierzu nach außen verlaufen. Die erste äußere Schenkel 270 ist um eine Strecke etwa gleich der Dicke des Basisschenkels 282 kürzer als der zweite äußere Schenkel 274. Der mittlere Schenkel 278 ist etwas kürzer als der erste und der zweite Schenkel 270 bzw. 274 und liegt nicht in der Mitte zwischen dem ersten und dem zweiten äußeren Schenkel 270 bzw. 274. Der erste äußere Schenkel 270 hat eine etwa flache äußere Fläche 286, von der aus sich eine etwa rechteckige Rippe 290 nach außen und senkrecht erstreckt. Die Rippe 290 liegt nahe der Mitte des ersten äußeren Schenkels 270 und verläuft etwa parallel zum distalen Ende 294 des ersten äußeren Schenkels 270. Der äußere zweite Schenkel 274 bildet einen etwa quadratischen Schlitz 298, der vom distalen Ende 302 des zweiten äußeren Schenkels 274 nach innen verläuft. Der Schlitz 298 ist so bemessen, daß er die Rippe 290 des ersten äußeren Schenkels 270 gleitbeweglich aufnehmen kann. Der mittlere Schenkel 278 hat ein etwa keilförmiges distales Ende 306, das einen Haken 310 bildet. Der mittlere Schenkel 278 ist so positioniert, daß, wenn die beiden Hälften 266 zusammengefügt werden, die Rippe 290 der einen Hälfte 266 im Schlitz 298 der entgegengesetzten Hälfte 266 gleitbeweglich aufgenommen wird, und die Haken 310 der gegenüberliegenden mittleren Schenkel 278 ineinandergreifen, so daß die Kontaktträger/Aktuatoranordnung 254 zusammengehalten wird. Die flexiblen Elemente 258 haben jeweils einen Schlitz 314, der so bemessen ist, daß er die Rippe am zusammenwirkenden ersten äußeren Sehenkel 270 festsitzend aufnimmt. Um die Kontaktträger/Aktuatoranordnung 254 aufzunehmen, wird das eine flexible Element 258 mit seinen befestigten beweglichen Kontakten 262 auf der etwa flachen äußeren Fläche 286 des ersten äußeren Schenkels 270 jede der gegenüberliegenden Hälften 266 so angeordnet, daß die Rippe 290 durch den Schlitz 214 aufgenommen wird. Die beiden entgegengesetzten Hälften 266 werden dann so ausgerichtet, daß die Rippen 290 jedes ersten äußeren Schenkels 270 in den Schlitzen 298 des zweiten äußeren Schenkels 274 der gegenüberliegenden Hälfte 266 gleitbeweglich aufgenommen werden. Wenn die beiden Hälften 266 zusammengedrückt werden, rasten die beiden Haken beider mittleren Schenkel 278 ineinander ein. Die flexiblen Elemente 258 werden zwischen den etwa flachen Flächen 286 der ersten äußeren Schenkel 270 und der zweiten äußeren Schenkel 274 gehalten, so daß die Rippen 290 verhindern, daß sie nach außen gleiten. Da die Kontaktträger/Aktuatoranordnung 254 symmetrisch ist, ist kerne spezielle Positionierung während der Montage erforderlich.

Claims (35)

1. Kontaktblock (122) mit wenigstens einem Satz elektrischer Kontakte (138), die zwischen einem normalerweise offenen und einem normalerweise geschlossenem Zustand konvertibel sind, bestehend aus:
einem Gehäuse (126), das einen etwa hohlen Innenraum bildet;
einem Betätigungsglied (130), das im Gehäuse (126) teilweise aufgenommen und zwischen einer ersten und einer zweiten Position verschiebbar ist;
einer Einrichtung (142), um das Betätigungsglied (130) in die erste Position vorzuspannen;
wenigstens einem Paar Kontakträumen (146), die vom Gehäuse (126) gebildet und unmittelbar angrenzend an das und auf gegenüberliegenden Seiten des Betätigungsglied(s) (130) angeordnet sind,
wenigstens einem Paar beweglicher Kontakte (138), die am Betätigungsglied (130) derart befestigt sind, daß sie zwischen einer ersten und einer zweiten Position in den Kontakträumen (146) verstellbar sind;
einer Einrichtung (134) zum Befestigen der beweglichen Kontakte (138) am Betätigungsglied (130);
gekennzeichnet durch
wenigstens zwei Paare Zugangsöffnungen (170, 174), die Zugang zu den Kontakträumen (146) ermöglichen, so daß das eine Paar Zugangsöffnungen (170) etwa mit der ersten Position der beweglichen Kontakte (138) und das andere Paar Zugangs öffnungen (174) etwa mit der zweiten Position der beweglichen Kontakte (138) übereinstimmt; und
ein Ruhekontaktmodul (66) mit wenigstens einem Paar Ruhekontakten (106), die durch eines der Paare Zugangsöffnungen (170, 174) aufgenommen werden können, um mit den beweglichen Kontakten (138) in der ersten oder zweiten Position selektiv in Eingriff gebracht zu werden.
2. Kontaktblock (122) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (130) ein distales Ende (154) hat, das sich durch einen Kanal (158) aus dem Gehäuse (126) nach außen erstreckt.
3. Kontaktblock (122) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (130) aus der ersten in die zweite Position in Abhängigkeit von einer externen, auf das distale Ende (154) des Betätigungsglieds (130) ausgeübten Kraft selektiv verstellbar ist.
4. Kontaktblock (122) nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungseinrichtung eine Feder (142) ist, die zwischen einem Abschnitt des Gehäuses (126) und dem Betätigungsglied (130) angeordnet ist.
5. Kontaktblock (122) nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (130) aus einem elektrisch nicht leitenden Material hergestellt ist.
6. Kontaktblock (122) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Befestigung der beweglichen Kontakte (138) am Betätigungsglied (130) ein flexibles Element (134) ist, das etwa flach und aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist.
7. Kontaktblock (122) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element (134) etwa in der Mitte am Betätigungsglied (130) starr gelagert ist, so daß es etwa senkrecht zum Betätigungsglied (130) verläuft und zwei gegenüberliegende Enden (150) hat, die sich vom Betätigungsglied (130) aus erstrecken.
8. Kontaktblock (122) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine bewegliche Kontakt (138) mit jeder der gegenüberliegenden Seiten des flexiblen Elements (134) an jedem der gegenüberliegenden Enden (150) verbunden ist.
9. Kontaktblock (122) nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (126) außerdem eine NC-Markierung (162) nahe dem einen Paar Zugangsöffnungen (170), die eine normalerweise geschlossene Funktion anzeigt, und eine NO-Markierung (166) nahe dem anderen Paar Zugangsöffnungen (174) aufweist, die eine normalerweise offene Funktion anzeigt.
10. Kontaktblock (122) nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodul (66) ein Gehäuse (70) etwa rechteckiger Form aufweist, so daß es durch eine Oberseite (74) und eine Unterseite (94), die etwa parallel zu- und beabstandet voneinander sind, und eine Vorderseite (78) und eine Rückseite (82), die etwa parallel zu- und beabstandet voneinander sind, gebildet ist, wobei die Vorder- und die Rückseiten (78, 82) zwischen den Ober- und Unterseiten (74, 94) liegen.
11. Kontaktblock (122) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodul (66) weiterhin wenigstens ein Paar Verbindungsleiter (90) aufweist, die am Gehäuse (70) gelagert und teilweise von diesem umgeben sind, wobei sich ein Abschnitt jedes Verbindungsleiters (90) von der Unterseite (94) und etwa senkrecht zu dieser nach außen zu einem distalen Ende (98) erstreckt, und die Verbindungsleiter (90) durch das Gehäuse (70) an einer Stelle zwischen der Längsmittellinie des Ruhekontaktmoduls (66) und der Rückseite (S2) des Gehäuses (70) verlaufen.
12. Kontaktblock (122) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das distale Ende (98) Jedes Verbindungsleiters (90) außerdem ein Kontaktglied (102) aufweist, an dem die Ruhekontakte (106) so befestigt sind, daß sie zur Vorderseite (75) weisen.
13. Kontaktblock (122) nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodul (66) außerdem ein Paar Kontaktanzeiger (110) aufweist, von denen sich jeder von der Oberseite (74) an einer Stelle zwischen der Längsmittellinie des Kontaktmoduls (66) und der Rückseite (82) etwa senkrecht nach außen erstreckt, so daß die Position der Ruhekontakte (106) durch die Kontaktanzeiger (110) angezeigt wird.
14. Kontaktblock (122) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanzeiger (110) mit der NC-Markierung (162) oder der NO-Markierung (166) in Abhängigkeit davon fluchten, durch welches Paar Zugangsöffnungen (170, 174) die Verbindungsleiter (90) verlaufen.
15. Kontaktblock (122) nach Anspruch 12, 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktmodulgehäuse (70) zwei Kanäle (114) bildet, die die Vorder- und Rückseiten (78, 82) verbinden und von denen jeder nahe einem der Verbindungsleiter (90) so angeordnet ist, daß ein Zugang zu einer dem benachbarten Verbindungsleiter (90) zugeordneten Leiteranschlußschraube (118) ermöglicht wird.
16. Kontaktblock (122) nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodul (66) am Kontaktblockgehäuse (126) durch eine Befestigungsschraube (178) befestigt ist.
17. Elektrische Steuervorrichtung (182) mit einem Satz elektrischer Hilfskontakte (206), die zwischen einem normalerweise offenen und einem normalerweise geschlossenen Zustand konvertibel sind, bestehend aus:
einem Gehäuse (226) mit einem etwa hohlem Innenraum und einem Paar Anschlußöffnungen (230), einem ersten Paar Zugangsöffnungen (238) und einem zweiten Paar Zugangsöffnungen (242), wobei jede Zugangsöffnung (238, 242) Zugang zu dem etwa hohlen Innenraum ermöglicht;
einer Grundplatte (190), die von dem Gehäuse (226) umgeben ist;
einem Betätigungsglied (202), das an der Grundplatte (190) derart gelagert ist, daß es zwischen einer ersten und einer zweiten Position verschiebbar ist;
einer Einrichtung (218), um das Betätigungsglied (202) in die erste Position vorzuspannen;
einem Paar Ruhekontakten (186), die an der Grundplatte (190) gelagert sind;
einem ersten Paar beweglicher Kontakte (194), die am Betätigungsglied (202) derart befestigt sind, daß die ersten beweglichen Kontakte (194) zwischen einer ersten und einer zweiten Position relativ zu dem Paar Ruhekontakten (186) verstellbar ist;
einer Einrichtung (198) zur Befestigung des ersten Paars beweglicher Kontakte (194) am Betätigungsglied (202);
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Paar Kontakträume (214) durch die Grundplatte (190) gebildet wird, wobei jeder Kontaktraum (214) zum Betätigungsglied (202) unmittelbar benachbart ist, so daß das Paar Kontakträume (214) durch das Betätigungsglied (202) getrennt ist, wobei die Grundplatte (190) im Gehäuse (226) so angeordnet ist, daß die Zugangsöffnungen (238, 242) einen externen Zugang zu den Kontakträumen (214) ermöglichen;
zwei zweite Paare beweglicher Kontakte (206) am Betätigungsglied (202) derart befestigt sind, daß die zweiten beweglichen Kontakte (206) zwischen einer ersten und einer zweiten Position in den Kontakträumen (214) verstellbar sind;
eine Einrichtung (202) zur Befestigung des zweiten Paars beweglicher Kontakte (206) am Betätigungsglied (202) vorhanden ist; und
ein Ruhekontaktmodul (66) wenigstens ein Paar Ruhekontakte (106) aufweist, die durch das erste oder zweite Paar Zugangsöffnungen (238, 242) aufgenommen werden können, um mit einem der zweiten Paare beweglicher Kontakte (206) in der ersten oder der zweiten Position selektiv in Eingriff zu kommen.
18. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (202) ein distales Ende (222) hat.
19. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 18, bei der das Betätigungsglied (202) aus der ersten in die zweite Position in Abhängigkeit von einer auf das distale Ende (222) ausgeübten Kraft selektiv verstellbar ist.
20. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 17, 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungseinrichtung eine zwischen einem Abschnitt der Grundplatte (190) und dem Betätigungsglied (202) angeordnete Feder (218) ist.
21. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 17, 18, 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (202) aus einem elektrisch nicht leitenden Material hergestellt ist.
22. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Befestigung des ersten Paars beweglicher Kontakte (194) am Betätigungsglied (202) ein flexibles Element (198) ist, das etwa flach und aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist.
23. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element (198) etwa in der Mitte am Betätigungsglied (202) starr gelagert ist, so daß es etwa senkrecht zum Betätigungsglied (202) verläuft und zwei gegenüberliegende Enden hat, die sich vom Betätigungsglied (202) aus erstrecken.
24. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kontakt (194) an jedem der gegenüberliegenden Enden des flexiblen Elements (198) derart befestigt ist, daß die ersten beweglichen Kontakte (194) zu den Ruhekontakten (186) weisen.
25. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach einem der Ansprüche 17-24 einschließlich,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Befestigung der zweiten Paare beweglicher Kontakte (206) am Betätigungsglied (202) ein flexibles Element (210) ist, das etwa flach und aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist.
26. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element (210) etwa in der Mitte am Betätigungsglied (202) starr gelagert ist, so daß es etwa senkrecht zum Betätigungsglied (202) verläuft und zwei gegenüberliegende Enden hat, die sich vom Betätigungsglied (202) aus erstrecken.
27. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der eine bewegliche Kontakt (206) an jeder Seite des flexiblen Elements (210) an jedem der gegenüberliegenden Enden befestigt ist.
28. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach einem der Ansprüche 17-27 einschließlich,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (226) der elektrischen Steuervorrichtung außerdem eine NC-Markierung (246) nahe einem Paar Zugangsöffnungen (235) aufweist, die eine normalerweise geschlossene Funktion anzeigt, und eine NO-Markierung (250) nahe dem anderen Paar Zugangsöffnungen (242), die eine normalerweise offene Funktion anzeigt.
29. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach einem der Ansprüche 17-28 einschließlich,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Ruhekontaktmodul (66) ein Gehäuse (70) aufweist, das etwa rechteckförmig ist, so daß es durch eine Oberseite (74) und eine Unterseite (94), die etwa parallel zueinander und beabstandet voneinander sind, eine Vorderseite (78) und eine Rückseite (82), die etwa parallel zueinander und beabstandet voneinander sind, gebildet ist, wobei die Vorder- und Rückseiten (78, 82) zwischen den Ober- und Unterseiten (74, 94) liegen.
30. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodul (66) weiterhin wenigstens ein Paar Verbindungsleiter (90) aufweist, die am Gehäuse (70) gelagert und teilweise von diesem umgeben sind, wobei sich ein Abschnitt jedes Verbindungsleiters (90) von der Unterseite (94) und etwa senkrecht zu dieser nach außen zu einem distalen Ende (98) erstreckt, und die Verbindungsleiter (90) durch das Gehäuse (70) an einer Stelle zwischen der Längs mittellinie des Ruhekontaktmoduls (66) und der Rückseite (82) des Gehäuses (70) verlaufen.
31. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß das distale Ende (98) jedes Verbindungsleiters (90) außerdem ein Kontaktglied (102) aufweist, an dem die Ruhekontakte (106) so befestigt sind, daß sie zur Vorderseite (78) des Ruhekontaktmoduls (661) weisen.
32. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 29, 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodul (66) außerdem ein Paar Kontaktanzeiger (110) aufweist, von denen sich jeder von der Oberseite (74) an einer Stelle zwischen der Längsmittellinie des Kontaktmoduls (66) und der Rückseite (82) etwa senkrecht nach außen erstreckt, so daß die Position der Ruhekontakte (106) durch die Kontaktanzeiger (110) angezeigt wird.
33. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanzeiger (110) des Ruhekontaktmoduls (66) mit der NC-Markierung (246) oder der NO-Markierung (250) in Abhängigkeit davon fluchten, durch welches Paar Zugangsöffnungen (238, 242) die Verbindungsleiter (90) verlaufen.
34. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach Anspruch 30, 31, 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Ruhekontaktmodulgehäuse (70) zwei Kanäle (114) bildet, die die Vorder- und Rückseiten (78, 82) verbinden und von denen jeder nahe einem der Verbindungsleiter (90) so angeordnet ist, daß ein Zugang zu einer dem benachbarten Verbindungsleiter (90) zugeordneten Leiteranschlußschraube (115) ermöglicht wird.
35. Elektrische Steuervorrichtung (182) nach einem der Ansprüche 17 - 34 einschließlich,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Ruhekontaktmodul (66) durch eine Befestigungsschraube (178) am Gehäuse (226) der elektrischen Steuervorrichtung befestigt ist.
DE69510030T 1994-10-13 1995-10-13 Kontaktblock mit wahlweise als offner oder schliesser veränderbaren elektrische kontakten Expired - Lifetime DE69510030T2 (de)

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