Technisches Gebiet der Erfindung
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Diese Erfindung bezieht sich auf ein
verbrennungskraftgetriebenes Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug einer Art
unter Verwendung eines brennbaren Treibstoffes. Das
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug verwendet einen von
Verbrennungsgasen unter Hochdruck angetriebenen
Eintreibwerkzeug-Mechanismus, welcher aus einem Antriebskolbenzylinder
an einer Stelle zwischen einer zurückgezogenen Stellung eines
Antriebskolbens und einer oder mehreren Verbrennungsöffnungen
genommene Verbrennungsgase verwendet.
Hintergrund der Erfindung
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Verbrennungskraftgetriebene
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeuge der oben beschriebenen Art werden exemplarisch,
jedoch nicht begrenzt in U.S. Patent Nr. 5,197,646 (Nikolich),
U.S. Patent Nr. Re. 32,452 (Nikolich), U.S. Patente Nr.
4,522,162, Nr. 4,483,474, und Nr. 4,403,722 (alle Nikolich),
und U.S. Patent Nr. 4,483,473 (Wagdy) dargestellt. Solche
verbrennungskraftgetriebenen Werkzeuge sind über ITW Paslode
(eine Einheit der Illinois Tool Works Inc.), Lincolnshire,
Illinois unter der Marke "IMPULSE" im Handel erhältlich.
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Allgemein enthält ein verbrennungskraftgetriebenes
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug der oben beschriebenen Art
eine Verbrennungskammer, in welche ein brennbarer Treibstoff
eingespritzt und in welcher der Treibstoff mit Luft vermischt
und entzündet wird. Darüber hinaus ist ein Antriebskolben mit
einem Antriebsglied so angeordnet, dass er axial innerhalb des
Antriebskolbenzylinders angetrieben wird, um das Antriebsglied
nach Verbrennung des brennbaren Treibstoffes in der
Verbrennungskammer von einer zurückgezogenen Stellung in eine
vorgeschobene Stellung zu treiben.
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Bei pneumatisch angetriebenen Befestigungsmittel-
Eintreibwerkzeugen, insbesondere solchen
Nageleintreibwerkzeugen, ist es bekannt, druckluftbetriebene Befestigungsmittel-
Zuführmechanismen zu verwenden. Allgemein enthält solch ein
druckluftbetriebener Befestigungsmittel-Zuführmechanismus
einen Zuführmechanismuszylinder und einen Zuführkolben.
Darüber hinaus ist der Zuführkolben innerhalb des
Zuführmechanismuszylinders zwischen einer zurückgezogenen Stellung und
einer vorgeschobenen Stellung beweglich und in Richtung zu der
vorgeschobenen Stellung vorgespannt, und eine an dem
Zuführkolben angebrachte Zuführkralle ist beweglich, um mit
mindestens einem Befestigungsmittel von einem aus
Befestigungsmitteln zusammengestellten Streifen in Eingriff zu
treten, wenn der Zuführkolben und die Zuführkralle in der
zurückgezogenen Stellung sind, und um ein am Anfang
befindliches Befestigungsmittel von solch einem Wickel in das
Vorderstück zu führen, wenn der Zuführkolben von der
zurückgezogenen Stellung in die vorgeschobene Stellung bewegt wird.
Druckluft wird von dem Antriebskolbenzylinder vor dem
Antriebskolben in den Zuführmechanismuszylinder abgelenkt, um
den Zuführkolben von der vorgeschobenen Stellung in die
zurückgezogene Stellung zu bewegen, wenn der Antriebskolben
angetrieben wird.
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Bei pneumatisch angetriebenen Befestigungsmittel-
Eintreibwerkzeugen mit solch einem druckluftbetriebenen
Befestigungsmittelzuführmechanismus, welche im Handel von ITW
Paslode, supra, unter deren PASLODE-Marke erhältlich sind,
weiß man, dass Druckluft im Wesentlichen bei einer Endstelle
in dem Antriebskolbenzylinder aufgenommen wird, und zwar
jenseits der Stellung, die von der Antriebsstellung erreicht
wird, wenn das Antriebsglied die vorgeschobene Stellung
erreicht.
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In der japanischen Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift
JP-Y-5-72380, welche am 5. Oktober 1993 offengelegt wurde, ist
vorgeschlagen, einen gasbetätigten Befestigungsmittel-
Eintreibmechanismus in einem verbrennungskraftbetriebenen
Nageleintreib-Werkzeug der Art zu verwenden, wie es in der
Präambel von Anspruch 1 definiert ist. Bei einem ersten
Ausführungsbeispiel, welches in Fig. 1 jener Anmeldung
dargestellt ist, werden von einer Verbrennungskammer genommene
Verbrennungsgase umgelenkt, um den Befestigungsmittel-
Zuführmechanismus anzutreiben, um - falls überhaupt - eine
sehr geringe Verzögerung zwischen einem Antreiben des
Antriebskolbens und einer Bewegung des Zuführkolbens von der
vorgeschobenen Stellung in die zurückgezogene Stellung zu
erlauben. Bei einem zweiten, in Fig. 10 jener Anmeldung
dargestellten Ausführungsbeispiel werden umzulenkende
Verbrennungsgase ungefähr dort aufgenommen, wo der
Antriebskolben seinen Antriebshub beendet, um einen sehr kurzen
Hochdruckimpuls an den Zuführkolben anzulegen.
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Es hat sich jedoch herausgestellt, dass keine der beiden
in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift JP-Y-5-
72380 dargestellten Stellungen eine optimale Stellung zum
Aufnehmen von Verbrennungsgasen ist, um einen gasbetätigten
Befestigungsmittel Zuführmechanismus in einem schnell
arbeitenden Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug, insbesondere
in einem verbrennungskraftbetriebenen Befestigungsmittel-
Eintreibwerkzeug der oben beschriebene Art, anzutreiben.
Darüber hinaus ist die in pneumatisch angetriebenen, oben
beschriebenen Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeugen bekannte
Endstellung dafür keine optimale Stellung.
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In den U.S.-Patenten 3,524,576 und 3, 945,551 sind pneumatisch
angetriebene Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeuge mit einem
luftbetätigten Befestigungsmittel-Zuführmechanismus der oben
beschriebenen Art offenbart, wobei dieser Mechanismus dazu
konstruiert ist, einen aufgewickelten Streifen von
Befestigungsmitteln, wie Nägeln, vorwärtszutreiben, sowie einen
Zuführmechanismus-Zylinder und einen Zuführkolben enthält.
Zusammenfassung der Erfindung
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Diese Erfindung sieht ein verbrennungskraftgetriebenes
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug der oben beschriebenen Art
vor. Das Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug enthält einen
Aufbau, welcher eine Verbrennungskammer und einen
Antriebskolbenzylinder definiert, welcher eine Wand hat und eine Achse
definiert. Darüber hinaus enthält das Befestigungsmittel-
Eintreibwerkzeug ein Vorderstück, welches an den Aufbau
angebracht ist, und welches mit dem Antriebkolbenzylinder in
Verbindung steht.
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Bei dem Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug ist ein
Antriebskolben mit einem Antriebsglied so angeordnet, dass er
bei Verbrennung eines Treibstoffes in der Verbrennungskammer
axial innerhalb der Wand des Antriebskolbenzylinders
angetrieben werden kann, um das Antriebsglied von einer obersten
Stellung, in welcher das Antriebsglied von dem Vorderstück
zurückgezogen ist, in einer untersten Stellung, in welcher
sich das Antriebsglied in das Vorderstück erstreckt, zu
treiben.
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Das Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug enthält weiterhin
gasbetätigte Mittel zum einzelnen und aufeinanderfolgenden
Zuführen von Befestigungsmitteln von zu einem Streifen
zusammengefasster Befestigungsmitteln in ein Vorderstück,
Mittel zum Ausstoßen von Verbrennungsgasen aus dem
Antriebskolbenzylinder, nachdem der Antriebskolben von der obersten
in die unterste Stellung getrieben worden ist, und Mittel zum
Ablenken von Verbrennungsgasen aus dem Antriebskolbenzylinder,
um die Zuführmittel zu betreiben, wenn der Antriebskolben
angetrieben wird, wobei die Ablenkmittel so angeordnet sind,
dass Verbrennungsgase durch die Wand des
Antriebskolbenzylinders an einer Stelle zwischen der obersten Stellung des
Antriebskolbens und den Auslassmitteln aufgenommen werden.
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Vorzugsweise enthalten die Auslassmittel einen oder
mehrere Ausgänge in der Wand des Antriebskolbenzylinders, und
die Ablenkmittel sind so angeordnet, dass sie verbrannte Gase
an einer Stelle zwischen der obersten Stellung des
Antriebskolbens und der Öffnung oder den Öffnungen durch die Wand des
Antriebskolbenzylinders einnehmen.
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Diese und andere Ziele, Eigenschaften und Vorteile dieser
Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels dieser Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen offensichtlich.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines
verbrennungskraftgetriebenen
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeuges dieser Erfindung unter Verwendung eines gasbetätigten
Befestigungsmittel-Zuführmechanismus, welches in einem
geöffneten Zustand gezeigt ist, um Details offenzulegen, die
ansonsten versteckt sein würden.
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Fig. 2 ist ein vergrößertes, fragmentarisches Detail
eines Bereiches eines aufgewickelten Streifens von
zusammengefassten Befestigungsmitteln, wie er in dem in Fig.
1 gezeigten Werkzeug verwendet wird,
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Fig. 3 ist ein vergrößertes, fragmentarisches Detail des
in Fig. 1 gezeigten Befestigungsmittel-Zuführmechanismus.
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Fig. 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4
von Fig. 3 in einer von Pfeilen angezeigten Richtung.
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Fig. 5 und 6 sind ähnliche Schnittansichten, die
aufeinanderfolgende Betriebszustände des Befestigungsmittel-
Zuführmechanismus zeigen.
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Fig. 7 ist eine vergrößerte, fragmentarische
Schnittansicht durch Bereiche des in Fig. 1 gezeigten
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeuges.
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Fig. 8 ist eine Kurve Druck über Zeit für Druck, welcher
auf den Befestigungsmittel-Zuführmechanismus angewandt und an
drei Stellen "A" bzw. "B", und "C" abgenommen wird.
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
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Wie in den Zeichnungen gezeigt, bildet ein
verbrennungskraftgetriebenes Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug 10 der
oben beschriebenen Art ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung. Das Werkzeug 10 ist ausgestaltet, um
Befestigungsmittel, wie z. B. Nägel N, einzeln und
aufeinanderfolgend von einem aufgewickelten Streifen S solcher
Befestigungsmittel zu treiben. Der Streifen S ist
fragmentarisch in gestrichelten Linien in der Fig. 1 und in
durchgezogenen Linien in der Fig. 2 gezeigt.
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Allgemein ist das Werkzeug 10, außer wie hier dargestellt
und beschrieben, ähnlich dem verbrennungskraftgetriebenen
Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeug, welches in den oben
erwähnten Nikolich-Patenten dargestellt und beschrieben ist,
auf dessen Offenbarungen hier Bezug genommen wird,
insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf das Nikolich-U.S.-
Patent Nr. 5,197,646. Hierbei werden Richtungsbegriffe
einschließlich "obere", "untere" und Begriffe ähnlicher
Bedeutung verwendet, um ein Werkzeug 10 in einer bequemen
Ausrichtung zu beschreiben, in welcher das Werkzeug 10 in den
Zeichnungen gezeigt ist. Es sollte klar sein, dass diese
Erfindung nicht auf eine bestimmte Richtung begrenzt ist.
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Das Werkzeug 10 enthält einen allgemein hohlen
Gehäuseaufbau 12 geformt aus einem geeigneten technischen Polymer.
Der Gehäuseaufbau 12 hat einen Hauptbereich 14 und einen
Griffbereich 16. Der Gehäuseaufbau 12 trägt einen unter
Hochdruck von Verbrennungsgasen betätigten Befestigungs-
Zuführmechanismus 20, um Nägel N einzeln und
aufeinanderfolgend in das Werkzeug 10 zu führen. Wie in Fig. 2
gezeigt, hat jeder Nagel einen länglichen, spitzen Schaft und
einen vergrößerten Kopf, und die Nägel N sind mit zerstörbaren
Polymergliedern zusammengefasst, um den Streifen S zu bilden,
welcher aufgewickelt ist, wenn er in den Zuführmechanismus 20
geladen wird.
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Wie in Fig. 1 gezeigt, enthält das Werkzeug 10 einen
Zylinderkörper 30, welcher fest innerhalb des Gehäuseaufbaus
12 angebracht ist. Der Zylinderkörper 30 definiert einen
Antriebskolbenzylinder 32, welcher eine Achse definiert, und
eine (nicht gezeigte) Schieberöffnung unter dem
Antriebskolbenzylinder 32. Der Antriebskolbenzylinder 32 hat eine
Zylinderwand 34. Ein Kolben 40, der einfach Antriebskolben
genannt werden kann, um ihn von einem anderen, später zu
beschreibenden Kolben zu unterscheiden, ist axial innerhalb
der Zylinderwand 34 des Antriebskolbenzylinders 32 zwischen
einer obersten Stellung, in welcher der Kolben 40 in Fig. 7
gezeigt ist, und einer untersten Stellung bewegbar. Ein
Treiberschieber 42 ist an dem Kolben 40 angebracht, um sich
axial des Kolbens 40 zu erstrecken und um so axial und
gemeinsam mit dem Kolben 40 bewegbar zu sein. Der
Treiberschieber 42 ist so angeordnet, dass er kraftschlüssig und
schnell mit dem Kolben 40 von der oberen Stellung
heruntergetrieben werden kann, um in bekannter Weise einen Nagel
N von dem Werkzeug 10 in ein (nicht gezeigtes) Werkstück
einzutreiben.
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Wie in Fig. 1 gezeigt, enthält das Werkzeug 10 ein
Vorderstück 50, welches an dem Zylinderkörper 30 angebracht
ist, um sich unter den Gehäuseaufbau 12 zu erstrecken. Der
Zuführmechanismus 20 ist an dem Vorderstück 50 sowie dem
Griffbereich 16 des Gehäuseaufbaus 12 angebracht. Das
Vorderstück 50 empfängt einen Nagel N von dem
Zuführmechanismus 20, bevor der Nagel N mit dem Treiberschieber 42 in
Eingriff tritt, und um den Nagel N zu führen, während er von
dem Treiberschieber 42 getrieben wird.
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Ein Ventilglied 60 und der Zylinderkörper 30 bilden eine
Verbrennungskammer 70. Das Ventilglied 60 ist in dem Nikolich-
U.S.-Patent Nr. 5,197,646 beschrieben. Ein Ventilator 72,
welcher von einem batteriebetriebenen elektrischen Motor 74
betrieben wird, ist wirksam in der Verbrennungskammer 70
befestigt. Der Ventilator 72 funktioniert in bekannter Art,
um Turbulenz in der Verbrennungskammer 70 herzustellen, bevor
eine Verbrennung eines brennbaren Treibstoffes in der
Verbrennungskammer 70 geschieht.
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Wie in Fig. 7 gezeigt, liegt ein ringförmiger
Elastomerpuffer 76 in dem Kolbenzylinder 32 auf einer ringförmigen
Leiste 78 unter dem Kolben 40. Der Puffer 76 funktioniert in
einer bekannten Art, um eine Abwärtsbewegung des Kolbens 40
und des Antriebsblattes 42 zu bremsen und um daraus
resultierende Schocks zu absorbieren.
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Die Verbrennungskammer 70 ist zu dem
Antriebskolbenzylinder 32 hin über dem Antriebskolben 40 offen, wenn der
Antriebskolben 40 von der obersten Stellung nach unten
getrieben wird. Der Antriebskolbenzylinder 32 hat (nicht
gezeigte) Auslassöffnungen 80, welche Verbrennungsgase von dem
Antriebskolbenzylinder 32 über dem Antriebskolben 40
auslassen, wenn der Antriebskolben 40 an den Auslassöffnungen 80
vorbei nach unten getrieben worden ist.
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Der Befestigungsmittel-Zuführmechanismus 20 enthält einen
Kanister 200, welcher einen feststehenden Bereich 202 und
einen schwenkbaren Bereich 204 enthält. Der feststehende
Bereich 202 ist über einen Arm 206 an dem Gehäuseaufbau 12 und
dem Vorderstück 50 befestigt. Der schwenkbare Bereich 204 ist
schwenkbar mit dem feststehenden Bereich 202 über einen Arm
208 verbunden, welcher in den Arm 206 über ein Scharnier 210
eingehängt ist, und zwischen einer geöffneten Stellung, in
welcher er in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, und einer
geschlossenen Stellung schwenkbar. Der schwenkbare Bereich 204
wird zum Laden eines aufgewickelten Streifens 5 in den
Kanister 200 in die geöffnete Stellung und in die geschlossene
Stellung zum Betrieb des Mechanismus 20 geschwenkt. Der
Mechanismus 20 enthält ebenfalls eine Reibungsarretierung 212
zum formschlüssigen Arretieren des drehbaren Bereiches 204 in
der geschlossenen Stellung. Die Arme 206, 208 bilden eine
Befestigungsmittel-Zuführspur 214.
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Der Mechanismus 20 enthält einen
Zuführmechanismuszylinder 220, welcher fest mit dem Arm 206 verbunden ist und
welcher eine Zylinderwand 222 hat, ein geschlossenes, inneres
Ende 224, und eine ringförmige Buchse 226, welche innerhalb
der Zylinderwand 222 an dem äußeren Ende 228 des
Zuführmechanismuszylinders 220 befestigt ist. Der Mechanismus 20 enthält
ebenfalls einen Zuführkolben 230, welcher innerhalb der
Zylinderwand 222 zwischen einer zurückgezogenen Stellung und
einer vorgeschobenen Stellung bewegbar ist und welcher einen
Kolbenstab 232 trägt. Der Kolbenstab wird von der ringförmigen
Buchse 226 geführt, um zusammen mit dem Zuführkolben 230
bewegbar zu sein. Der Mechanismus 20 enthält weiterhin eine
Wendelfeder 234, welche gegen das geschlossene Ende 224 liegt
und welche den Zuführkolben 230 in die vorgespannte Stellung
vorspannt. Ein O-Ring 236 befindet sich in einer Umfangsnut
des Zuführkolbens 230 und liegt gegen die Zylinderwand 222,
während der Zuführkolben 230 innerhalb der Zylinderwand 222
bewegt wird.
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Der Mechanismus 20 enthält eine Zuführkralle 240, welche
schwenkbar an dem Kolbenstab 232 über einen Drehstift 242
befestigt ist, um zusammen mit dem Kolbenstab 232 und dem
Zuführkolben 230 zwischen der zurückgezogenen und der
vorgeschobenen Stellung bewegbar zu sein, jedoch so, um auf
dem Drehstift 242 zwischen einer Betriebsstellung und einer
Ruhestellung schwenkbar beweglich zu sein. In den Fig. 4,
5, und 6 ist die Zuführkralle 240 in durchgehenden Linien in
Betriebsstellung und in gestrichelten Linien in Ruhestellung
gezeigt. Der Mechanismus 20 enthält eine Torsionsfeder 224,
welche auf dem Drehstift 242 befestigt ist und die
Zuführkralle 240 zu der Betriebsstellung vorspannt.
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Die Zuführkralle 240 hat ausgeschnittene Endfinger 246,
welche so angepasst sind, dass sie mit einem der Nägel N des
Streifens S in Eingriff treten, wenn sich die Zuführkralle 240
in Betriebsstellung befindet, und dass sie den Streifen S
vorwärtstreiben, wenn der Zuführkolben 230, der Kolbenstab 232
und die Zuführkralle 240 durch Gasdruck von der
zurückgezogenen Stellung des Zuführkolbens 230 in die vorgeschobenen
Stellung des Zuführkolbens 230 bewegt werden. Das
ausgeschnittene Ende 246 hat eine Nockenoberfläche 248, welche
angepasst ist, um über den nächsten Nagel N in dem Streifen
S zu rutschen, um zu bewirken, dass die Zuführkralle 240 von
der Betriebsstellung in die Ruhestellung schwenkt, wenn der
Zuführkolben 230, die Kolbenstange 232 und die Zuführkralle
240 von der Wendelfeder 234 von der vorgeschobenen Stellung
des Zuführkolbens 230 in die zurückgezogene Stellung des
zuführkolbens 230 bewegt werden.
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Der Mechanismus 20 enthält eine Haltekralle 250, welche
schwenkbar über einen Drehstift 252 an den Arm 208 befestigt
ist, um zwischen einer Eingreifstellung und einer
Freigabestellung schwenkbar zu sein. Die Haltekralle 250 ist in den
Fig. 4 und 5 in der Eingreifstellung und in Fig. 6 in der
Freigabestellung gezeigt. Eine Wendelfeder 254, deren eines
Ende in einer Buchse 258 in der Haltekralle 250 sitzt und
deren anderes Ende gegen den Arm 208 anliegt, spannt die
Haltekralle 250 in die Eingreifstellung vor. Die Haltekralle
250 hat distale Endfinger 260, welche angepasst sind, um
zwischen zwei Nägel N des Streifens S zu passen, um mit dem
vorhergehenden Nagel N in Eingriff zu treten, und um den
eingerasteten Nagel N zu halten, so dass sich der Streifen S
mit dem eingerasteten Nagel N nicht mit der Zuführkralle 240
bewegt, wenn der Zuführkolben 230, der Kolbenstab 232, und die
Zuführkralle 240 von der Wendelfeder 234 aus der
zurückgezogenen Stellung des Zuführkolbens 230 in die vorgeschobenen
Stellung des Zuführkolbens 230 bewegt wird.
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Außer wie hier dargestellt und beschrieben, ist der
Befestigungsmittel-Zuführmechanismus 20 ähnlich dem
luftdruckgetriebenen Befestigungsmittel-Zuführmechanismus bei
pneumatisch angetriebenen Befestigungsmittel-Eintreibwerkzeugen,
welche im Handel von ITW Paslode, supra, erwerbbar sind. Der
Mechanismus 20 enthält eine Leitung 270. Wie in Fig. 1 und
7 gezeigt, ist ein Einlass 272 der Leitung 270 über ein
passendes Verbindungsstück 276 mit der Zylinderwand 34 des
Antriebskolbenzylinders 32 verbunden. Wie in den Fig. 4,
5, und 6 gezeigt, ist ein Auslassende 274 der Leitung 270 mit
der Zylinderwand 22 des Zuführmechanismuszylinder 220
verbunden. Die Leitung 270 lenkt Verbrennungsgase von dem
Antriebskolbenzylinder 32 gegen den Zuführkolben 230 in den
Zuführmechanismuszylinder 220, um den Zuführkolben 230, die
Kolbenstange 232 und die Zuführkralle 240 von der
vorgeschobenen Stellung des Zuführkolbens 230 in die
zurückgezogene Stellung des Zuführkolbens 230 zu bewegen.
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Gemäß dieser Erfindung ist die Leitung 270 über das
Verbindungsstück 276 bei dem Einlassende 272 der Leitung 270
mit der Wand 34 des Antriebskolbenzylinders 32 verbunden, um
Verbrennungsgase aus dem Antriebskolbenzylinder 32 an einer
Stelle zwischen der obersten Stellung des Antriebskolbens 40
und der Stelle des Antriebskolbens 40 aufzunehmen, wenn
Verbrennungsgase von dem Antriebskolbenzylinder 32 über
Auslassöffnungen 80 abgegeben werden.
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Fig. 8 ist die grafische Darstellung Druck über Zeit für
Druck, welcher auf den Mechanismus 20 angewandt und an drei
Stellen aufgenommen wird, welche mit "A", "B" bzw. "C"
gekennzeichnet sind. Stellung "A" ist eine optimale Stellung
wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel verwendet, bei
welchem der Anfangsbereich der Hublänge aus ungefähr einem
Viertel der Hublänge besteht. Daher besteht zwischen dem
Beginn der Bewegung des Antriebskolbens 40 und dem Beginn der
Bewegung des Zuführkolbens 230 eine geringe Verzögerung,
während welcher der Streifen S von der Zuführkralle 240 und
der Zuführkralle 250 festgehalten bleibt. Ebenfalls wird nach
der geringen Verzögerung ein positiver, zuverlässiger
Druckimpuls auf den Zuführkolben 230 ausgeführt.
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Nahe der zurückgezogenen Stellung des Antriebskolbens,
wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, welches in der
japanischen Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift JP-Y-5-72380
offenbart ist, wäre Stellung "B" keine optimale Stellung, da
es im Wesentlichen keine Verzögerung zwischen dem Beginn der
Bewegung des Antriebskolbens 40 und dem Beginn der Bewegung
des Zuführkolbens 230 gäbe. Daher wird Gasenergie während der
sehr empfindlichen anfänglichen Beschleunigung seines Hubes
von dem Antriebskolben weggenommen. Der Druckimpuls an den
Befestigungsmittel-Zuführmechanismus kommt ebenfalls zu früh
und hinterlässt den einzutreibenden Nagel in einer nicht gut
gestützten Stellung.
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Nahe dem Puffer 76, wie in dem zweiten
Ausführungsbeispiel, welches in der japanischen
Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift JP-Y-5-72380 offenbart ist, wäre "C" keine
optimale Stellung, da der Druckimpuls von viel kürzerer Dauer
und empfindlicher gegen Umgebungsbedingungen wäre.
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Obwohl ein besonderes Ausführungsbeispiel der Erfindung
zum Zwecke der Darstellung beschrieben worden ist, erkennt
man, dass einem Fachmann leicht Modifikationen und Variationen
einfallen können, wobei der Schutzumfang durch die angefügten
Ansprüche bestimmt ist.