DE69518459T2 - Einheit zum Überführen von Zigarettenportionen von einer Doppelstrangherstellungsmaschine zu einer Filterherstellungsmachine - Google Patents
Einheit zum Überführen von Zigarettenportionen von einer Doppelstrangherstellungsmaschine zu einer FilterherstellungsmachineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/32—Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
- A24C5/322—Transporting cigarettes during manufacturing
- A24C5/326—Transporting cigarettes during manufacturing with lateral transferring means
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einheit zum Übergeben von Zigarettenabschnitten von einer Zweistab-Zigarettenherstellungsmaschine an eine Filtermontagemaschine.
- Genauer soll der Ausdruck "Zweistab-Zigarettenherstellungsmaschine" eine Zigarettenherstellungsmaschine des Typs bedeuten, der beispielsweise im US-Patent Nr. 4.418.705 beschrieben ist und dazu dient, eine Filtermontagemaschine mit zwei ununterbrochenen Zigarettenstäben zu versorgen, die sich in einer axialen Richtung mit im wesentlichen konstanter Geschwindigkeit bewegen.
- Am Ausgang der Zweistab-Zigarettenherstellungsmaschine werden die ununterbrochenen Stäbe durch den gleichen Schneidekopf normalerweise in "doppelte" Zigarettenabschnitte geschnitten, d. h. in Abschnitte mit der doppelten Länge jener Abschnitte, die dann, wenn sie mit einem entsprechenden Filter zusammengefügt sind, eine normale Filterzigarette bilden.
- Wenn sie geschnitten sind, bewegen sich die doppelten Zigarettenabschnitte, indem sie von hinten durch die entsprechenden ununterbrochenen Stäbe geschoben werden, weiter in axialer Richtung in eine Aufnehmposition, in der sie mit Übergabeelementen in Eingriff gelangen, die zwischen dem Ausgang der Herstellungsmaschine und einer Eingabevorrichtung der Filtermontagemaschine angeordnet sind. Die Eingabevorrichtung der Filtermontagemaschine ist normalerweise durch eine Walze definiert, die angebracht ist, um sich um eine zu den ununterbrochenen Stäben parallele Achse zu drehen, und eine Aufeinanderfolge von Umfangssitzflächen aufweist, die parallel zu den Stäben angeordnet sind und sich mit der Walze in Querrichtung um die Achse bewegen.
- Bekannte Übergabeelemente zum Übergeben der Zigarettenabschnitte von der Herstellungsmaschine zur Filtermontagemaschine sind normalerweise durch eine sich drehende Plattform definiert, die eine Anzahl von Armen aufweist, wovon denen am Ende mit einer Gondel versehen ist, um gleichzeitig zwei nebeneinanderliegende, von einem jeweiligen Stab abgeschnittene Zigarettenabschnitte aufzunehmen und sie längs eines Bogens von im wesentlichen 90º um eine Achse, die zur Drehachse der Eingabewalze senkrecht ist, vom Ausgang der Herstellungsmaschine zueinander parallel in jeweilige Sitzflächen auf der Eingabewalze der Filtermontagemaschine zu übergeben.
- Obwohl sie sehr effektiv und zuverlässig sind, sind bekannte Übergabeeinrichtungen des obengenannten Typs unverändert teuer und schwierig herzustellen und einzustellen, hauptsächlich wegen der hohen Ausgabekapazität moderner Maschinen (ungefähr 10-12000 Zigaretten pro Minute).
- Ein weiterer Typ einer Übergabeeinheit von einer Zweistab-Herstellungsmaschine zu einer zweireihigen Filtermontagemaschine ist in US-A-4.562.916 offenbart.
- Das Paar Zigarettenabschnitte wird durch ein Paar Nockenscheiben in die Sitzfläche einer Trommel geschoben.
- Die zweireihige Filtermontagemaschine besitzt den Vorteil, daß die Trommeln bei geringer Drehzahl rotieren und es leichter ist, die Zigarettenabschnitte in die Sitzflächen einzugeben, es ist jedoch relativ kompliziert und schwierig, im Fall der Wartung einzugreifen.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einheit zum Übergeben von Zigarettenabschnitten von einer Zweistab-Zigarettenherstellungsmaschine an eine Filtermontagemaschine zu schaffen, die einen relativ einfachen Aufbau aufweist und relativ kostengünstig herzustellen ist.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Einheit zum Übergeben von Zigarettenabschnitten von einer Zweistab- Zigarettenherstellungsmaschine an eine Filtermontagemaschine geschaffen, wobei die Einheit umfaßt: Beförderungsmittel, die sich in einer ersten Richtung bewegen und Sitzflächen zum Aufnehmen der jeweiligen Zigarettenabschnitte aufweisen, wobei die Sitzflächen in einer zweiten Richtung, quer zur ersten Richtung, ausgerichtet sind; eine Ladestation, durch die sich jede Sitzfläche in der ersten Richtung bewegt und in der jede Sitzfläche einen jeweiligen Zigarettenabschnitt aufnimmt; und Übergabemittel, die der Ladestation gegenüberstehen und dazu dienen, Paare erster und zweiter Zigarettenabschnitte, die nebeneinander und parallel zur zweiten Richtung angeordnet sind, von der Herstellungsmaschine nacheinander aufzunehmen und sie an die Ladestation und in die jeweiligen Sitzflächen zu übergeben;
- dadurch gekennzeichnet, daß die Beförderungsmittel eine Anzahl erster Sitzflächen und einer Anzahl zweiter Sitzflächen aufweisen, um in der Ladestation jeweils erste und zweite Zigarettenabschnitte aufzunehmen;
- die Übergabemittel zum aufeinanderfolgenden Aufnehmen der Paare erster und zweiter Zigarettenabschnitte zwei Vorschubwalzen mit jeweiligen quer zur zweiten Richtung verlaufenden Achsen und Antriebsmittel umfassen, um die Vorschubwalzen um die jeweiligen Achsen mit der im wesentlichen konstanten Drehzahl in Abhängigkeit von der vorgegebenen Geschwindigkeit zu drehen; wobei die Umfangsfläche jeder Vorschubwalze an einem entsprechenden Zigarettenabschnitt in Eingriff gelangt, um den Zigarettenabschnitt in der zweiten Richtung zur jeweiligen Sitzfläche zu bewegen und um gleichzeitig dem Zigarettenabschnitt eine Quergeschwindigkeit in der ersten Richtung zu verleihen, die im wesentlichen gleich der vorgegebenen Geschwindigkeit ist.
- Die obengenannte Einheit enthält außerdem vorzugsweise Führungsmittel zum Führen der ersten und zweiten Zigarettenabschnitte jeweils paarweise längs jeweiliger erster und zweiter axialer Wege, die sich im wesentlichen in der zweiten Richtung erstrecken und im wesentlichen eine Ebene definieren, die vorzugsweise eine im wesentlichen horizontale Ebene ist, die sich durch die Vorschubmittel und die Ladestation erstreckt.
- Es wird eine Anzahl nicht beschränkender Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beispielhaft mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, worin:
- Fig. 1 eine Draufsicht einer ersten Einzelheit einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Übergabeeinheit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 eine vergrößerte schematische Vorderansicht einer zweiten Einzelheit der Übergabeeinheit von Fig. 1 zeigt;
- Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 zeigt;
- Fig. 4 eine vergrößerte schematische Ansicht des Betriebsablaufs einer Einzelheit der Einheit von Fig. 1 zeigt;
- Fig. 5 eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Übergabeeinheit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Übergabeeinheit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 7 eine Vorderansicht einer Einzelheit der Ausführungsform von Fig. 6 zeigt.
- In den Fig. 1 und 3 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Zweistab-Zigarettenherstellungsmaschine des Typs, der im US-Patent Nr. 4.418.705 beschrieben und erläutert ist, auf das im Interesse der vollständigen Offenbarung vollständig Bezug genommen wird.
- Die Maschine 1 umfaßt einen im wesentlichen horizontalen Ausgabeausleger 2 mit zwei Längsnuten 3 und 4, in denen bei der gleichen im wesentlichen konstanten axialen Geschwindigkeit zwei ununterbrochene Zigarettenstäbe 5 und 6 verschoben werden, deren Achsen eine im wesentlichen horizontale Ebene 7 definieren. Wenn sie sich längs des Auslegers 2 bewegen, werden die Stäbe 5 und 6 durch einen bekannten rotierenden Schneidkopf 10 in jeweilige Folgen jeweiliger Zigarettenabschnitte 8 und 9 geschnitten, wobei die Schneidgeschwindigkeit des Schneidkopfes derart ist, daß doppelte Zigarettenabschnitte 8 und 9 gebildet werden, d. h. daß Zigarettenabschnitte erzeugt werden, die doppelt so lang sind wie der tabakgefüllte Abschnitt der Filterzigaretten (nicht gezeigt).
- Das Bezugszeichen 11 in Fig. 2 bezeichnet eine Filtermontagemaschine, deren Eingabewalze 12 durch eine Übergabeeinheit 13 mit dem Ausgabeausleger 2 der Maschine 1 verbunden ist, wobei die Übergabeeinheit 13 eine Vorschubeinrichtung 14, die dem Ausgabeende des Auslegers 2 gegenüberliegend und benachbart ist, und eine Beförderungsbaueinheit 15 umfaßt. Die Einrichtung 14 dient zum Aufnehmen der Abschnitte 8 und 9, die sich längs der jeweiligen Nuten 3 und 4 in Richtung 16 bewegen, und um sie längs der jeweiligen Wege 17 und 18 parallel zur Richtung 16 und im wesentlichen koplanar mit der Ebene 7 zu einer Ladestation 19 vorzuschieben, wo sie in die Baueinheit 15 geladen werden; wobei die Baueinheit 15 zum Aufnehmen der Abschnitte 8 und 9 in der Ladestation 19 und dazu dient, sie in einer Richtung 20 quer zur Richtung 16 und zu den Abschnitten 8 und 9 zu einer Entladestation 21 zu übergeben, wo sie auf die Walze 12 entladen werden.
- Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, umfaßt die Baueinheit 15 zwei gegenläufige Walzen 22 und 23, die auf jeder Seite eines in der Ebene 7 durch die Wege 17 und 18 definierten Bands 24 angeordnet sind und sich um jeweilige Achsen 25 und 26 drehen, die sich im wesentlichen in der Ebene 7 und parallel zur Richtung 16 erstrecken.
- Im Zusammenhang mit der Ebene 7 und der Position der Achsen 25 und 26 "im wesentlichen koplanar mit der Ebene 7" sollte betont werden, daß die Achsen 25 und 26, wie später genauer gezeigt wird, parallel zur Richtung 16 sind, aber tatsächlich parallel zur Ebene 7 und in bezug auf diese etwas erhöht sind.
- Die Walzen 22 und 23 weisen jeweilige Umfangsflächen 27 und 28 auf, die im wesentlichen tangential zu den jeweiligen Wegen 17 und 18 sind und jeweilige Anzahlen vor Sitzflächen 29 und 30 aufweisen, die parallel zu den jeweiligen Achsen 25 und 26 sind und mit gleichem Abstand über die jeweiligen Flächen 27 und 28 verteilt sind. Mit Hilfe einer bekannten Antriebseinrichtung (nicht gezeigt) werden die Walzen 22 und 23 um die jeweiligen Achsen 25 und 26 zueinander im Takt und in die Richtungen gedreht, daß sich im Gebrauch jede Sitzfläche 29 und die entsprechende Sitzfläche 30 nach oben in Richtung 20 durch die Ebene 7 bewegen und in der Ladestation 19 jeweils auf die Wege 17 und 18 ausgerichtet sind.
- Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist jede Sitzfläche 29, 30 eine Ansaugsitzfläche, die (in Richtung 20) eine hintere seitliche, zur Ebene 7 parallele Kante 31 und eine vordere Kante 32 aufweist; wobei die vordere Kante 32 einen geraden, zur Kante 31 parallelen Abschnitt 33 und einen zweiten geraden Abschnitt 34 aufweist, der sich in bezug auf die Kante 31 nach vorn neigt, um an der jeweiligen Sitzfläche 29, 30 einen konisch erweiterten, zur Vorschubeinrichtung 14 zeigenden Einlaß 35 und einen Endabschnitt 36 mit konstanter Breite zu definieren, die ungefähr gleich jedoch nicht kleiner als der Durchmesser der Abschnitte 8 und 9 ist.
- Zusätzlich zu den Walzen 22 und 23 umfaßt die Baueinheit 15 außerdem weitere zwei Walzen 37 und 38; die Walze 37 ist so angebracht, daß sie sich in Uhrzeigerrichtung (in Fig. 2) um eine parallel zur Achse 26 verlaufenden Achse 39 in entgegengesetzter Richtung zur Walze 23 und mit der gleichen Oberflächengeschwindigkeit wie die Walzen 23 und 12 dreht; und die Walze 38 ist so angebracht, daß sie sich in Gegenuhrzeigerrichtung (in Fig. 2) um eine parallel zur Achse 25 verlaufenden Achse 40 in entgegengesetzter Richtung zur Walze 22 und mit der gleichen Oberflächengeschwindigkeit wie die Walzen 22 und 37 dreht. Genauer ist die Walze 37 an einer Übergabestation 41 tangential zur Walze 23, ist an einer Ladestation 42 an der Auslaßseite der Station 41 in der Drehrichtung der Walze 37 tangential zur Walze 38 und ist an der Station 21 an der Auslaßseite der Station 42 in der Drehrichtung der Walze 37 tangential zur Walze 12; während die Walze 38 an einer Übergabestation 43 tangential zur Walze 22 ist und an der Station 42 an der Auslaßseite der Station 43 in der Drehrichtung der Walze 38 tangential zur Walze 37 ist. Schließlich weist die Walze 37 zwei Anzahlen von Ansaugsitzflächen 44 und 45 auf, die abwechselnd angeordnet sind, um eine einzige Folge von Sitzflächen mit dem gleichen Abstand wie eine Folge von Ansaugsitzflächen 46 auf der Walze 12 und mit dem halben Abstand der Sitzflächen 30 zu bilden; und die Walze 38 weist zwei Anzahlen der Sitzflächen 47 und 48 auf, von denen lediglich die Sitzflächen 47 vom Ansaugtyp sind, die abwechselnd angeordnet sind, um eine einzige Folge von Sitzflächen mit dem gleichen Abstand wie die Sitzflächen 46 und mit dem halben Abstand der Sitzflächen 29 zu bilden. Im Gebrauch drehen sich die Sitzflächen 44 mit den Sitzflächen 30, den Sitzflächen 48 und den jeweiligen Sitzflächen 46 im Takt, während sich die Sitzflächen 47, abwechselnd mit jenen, die mit den Sitzflächen 44 im Takt sind, mit den Sitzflächen 29, den Sitzflächen 45 und den jeweiligen Sitzflächen 46 im Takt drehen.
- Die Vorschubeinrichtung 14 umfaßt eine Platte 49, die sich in der Lücke zwischen dem Ausgabeende des Auslegers 2 und der Ladestation 19 senkrecht durch die Ebene 7 erstreckt, und die die Drehung von drei horizontalen Wellen 50, 51, 52 unterstützt, die sich parallel zur und unterhalb der Ebene 7 und quer zur Richtung 16 durch die Platte 49 erstrecken. Die Wellen 50 und 51 sind nebeneinander und in der gleichen Entfernung von der Ebene 7 angeordnet, und an einem Ende an zwei Ansaugwalzen 53 und 54 und am anderen Ende auf der zu den jeweiligen Walzen 53 und 54 entgegengesetzten Seite der Platte 49 an zwei Riemenscheiben 55 und 56 befestigt. Die Welle 52 ist eine Antriebswelle, die unterhalb und in einer Zwischenposition in bezug auf die Wellen 50 und 51 angeordnet ist, und ist an einer Riemenscheibe 57 befestigt, die gemeinsam mit den Riemenscheiben 55, 56 und einem Riemen 58 einen Antrieb 59 bildet, um in den Fig. 3 und 4 die Walzen 53 und 54 in Gegenuhrzeigerrichtung zu drehen.
- Jede Walze 53, 54 weist eine seitliche Fläche 60, 61 auf, die wie ein Abschnitt einer sich über einen Bogen von 360º erstreckenden Spirale geformt ist, und wobei die in der gleichen Durchmesserebene liegenden Linien, die den minimalen und maximalen Radius erzeugen, in der Durchmesserebene selbst durch eine Schulter 62, 63 verbunden sind. Die Walzen 53 und 54 sind in Abhängigkeit vom Abstand der Wellen 50 und 51 um einen Bogen zueinander versetzt und weisen unterschiedliche radiale Abmessungen auf. Genauer weist die Walze 54 zwischen der Ladestation 19 und der Walze 53 eine radiale Abmessung auf, die größer als die der Walze 53 und derart ist, daß der Radius der den kleineren Radius erzeugenden Linie der Walze 53 gleich dem Abstand zwischen den Achsen der Wellen 51, 52 und der Fortsetzung der Sohle der Nute 3 und 4 ist. Die Walzen 53 und 54 sind außerdem so zueinander versetzt, daß dann, wenn die Schulter 63 der Walze 54 senkrecht zur und durch die Ebene 7 positioniert ist, die Walze 53 winkelmäßig so positioniert ist, daß der Abstand zwischen ihrer größeren Erzeugungslinie und der Achse der Welle 50 gleich dem kleineren Radius der Walze 54 ist. Schließlich drehen sich die Walzen 53 und 54 mit konstanten Winkelgeschwindigkeiten im Takt mit dem Schneidekopf 10 und den Walzen 22, 23 und weisen Oberflächengeschwindigkeiten auf, die mit ihrem Radius variieren und derart sind, daß ihre mittleren Umfangsgeschwindigkeiten etwas größer als die Bewegungsgeschwindigkeit der Stäbe 5 und 6 sind, so daß jeder Abschnitt 8, 9 die Walze 53 erreicht, wobei sein vorderes Ende die Schulter 62 berührt, und mit der hinteren Kante 31 einer jeweiligen Sitzfläche 29, 30 im wesentlichen koplanar ist, wenn er die Walze 54 verläßt.
- Im Gebrauch bewegt sich jeder Zigarettenabschnitt 8, 9, der durch den jeweiligen ununterbrochenen Zigarettenstab 5, 6 geschoben wird, an der Auslaßseite des Schneidkopfes 10 mit einer im wesentlichen konstanten ersten Geschwindigkeit längs des Auslegers 2 und bewegt sich beim Erreichen des freien Endes des Auslegers 2 vorwärts, um mit dem Umfang der Walze 53 in Kontakt zu gelangen. Genauer und wie in Fig. 4a gezeigt ist, berührt beim Erreichen der Walze 53 das vordere Ende jedes Abschnitts 8, 9 die Schulter 62, deren konstante Winkelgeschwindigkeit um die Achse der Welle 50 so ist, daß die Schulter 62 eine vollständige Umdrehung in der Zeit ausführt, die der Abschnitt 8, 9 bei der ersten Geschwindigkeit benötigt, um eine Strecke zurückzulegen, die gleich seiner eigenen Länge ist. Jeder Abschnitt 8, 9 wird dann durch Ansaugen auf der Walze 53 gehalten, durch die er zur Walze 54 geführt wird, die mit der Walze 53 zusammenwirkt, um den Abschnitt 8, 9 in eine jeweilige Sitzfläche 29, 30 zu bringen. Genauer wird wegen der Spiralform der seitlichen Flächen 60 und 61, die zwei (teilweise überlagerte) Abschnitte der gleichen Spirale bilden, und der konstanten Winkelgeschwindigkeit der Walzen 53 und 54, der Abschnitt 8, 9 durch die Walzen 53 und 54 mit einer Geschwindigkeit vorwärtsgeführt, die sich im wesentlichen linear erhöht, so lange der Abschnitt 8, 9 mit der Einrichtung 14 in Eingriff ist.
- Im Zusammenhang mit dem Obengenannten sollte betont werden, daß die Walzen 53 und 54 wegen ihrer Spiralform auf jeden Abschnitt 8, 9 eine Geschwindigkeitskomponente in Querrichtung übertragen, die dann, wenn die Flächen 60 und 61 korrekt berechnet sind, im wesentlichen den gleichen Wert aufweist wie die Oberflächengeschwindigkeit der Walzen 22 und 23, so daß der Abschnitt 8, 9 aus der Ebene 7 um einen Wert entfernt wird, der im wesentlichen gleich dem Abstand der Ebene 7 von den Achsen 25 und 26 ist.
- Wie in Fig. 4d gezeigt ist, überschreitet jeder Abschnitt 8, 9, der durch die Walze 54 vorgeschoben wird, den inneren Einlaß 35 der jeweiligen Sitzfläche 29, 30. Genauer und wie in den Fig. 4c und 4e gezeigt ist, wird beim Erreichen der jeweiligen Walze 22, 23 jeder Abschnitt 8, 9 so positioniert, daß sein Ende dem vorderen Ende des Einlasses 35 der jeweiligen Sitzfläche 29, 30 neben dem Abschnitt 34 der vorderen Kante 32 gegenübersteht, und vollständig in die jeweilige Sitzfläche 29, 30 eingesetzt ist, bevor es durch die jeweilige hintere Kante 31 erreicht wird, auf der es durch die Querbeschleunigung, die durch die spiralförmigen Oberflächen 60 und 61 auf den Abschnitt 8, 9 ausgeübt wird, mit einer Relativgeschwindigkeit in Querrichtung von im wesentlichen Null zu liegen kommt.
- Nachfolgend wird in der Station 43 jeder Abschnitt 8 in einer jeweiligen Sitzfläche 29 zu einer Sitzfläche 47 auf der Walze 38 übergeben und in der Station 42 durch die Walze 38 zu einer Sitzfläche 45 auf der Walze 37 übergeben. In ähnlicher Weise wird in der Station 41 jeder Abschnitt 9 in einer entsprechenden Sitzfläche 30 zu einer Sitzfläche 44 auf der Walze 37 übergeben.
- An der Auslaßseite der Ladestation 42 sind somit alle Sitzflächen 44 und 45 auf der Walze 37 belegt und die sich abwechselnden Abschnitte 8 und 9 bilden eine einzige Folge 64 von gleich orientierten, in Querrichtung ausgerichteten Abschnitten, die in der Station 21 an die Walze 12 übergeben wird.
- In der Ausführungsform von Fig. 5 ist die Baueinheit 15, die zwischen die Vorschubeinrichtung 14 und die Eingabewalze 12 der Filtermontagemaschine 11 eingeschaltet ist, durch eine Baueinheit 65 ersetzt, die zwei Walzen 66 und 67 umfaßt, die sich mit der gleichen Oberflächengeschwindigkeit drehen, und die zum Aufgeben der Abschnitte 8 und 9 auf die Walze 12 dienen, indem sie gleichzeitig von der Ladestation 19 direkt zur Entladestation 21 übergeben werden. Die Walze 66 ist im wesentlichen zylindrisch, dreht sich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit um eine Achse 68, die zur Richtung 16 parallel ist, und umfaßt eine äußere Verkleidung 69, die zur Drehung auf einer inneren Trommel 70 angebracht ist, die in bekannter Weise einen Druckluftverteiler bildet. Die Verkleidung 69 weist eine Anzahl axialer Rippen 71 auf, die sich von ihr radial nach außen erstrecken und jeweils eine jeweilige Ansaugsitzfläche 72 aufweist, die den Sitzflächen 29 und 30 ähnlich ist und in bekannter Weise mit dem Druckluftverteiler in Verbindung steht, um einen entsprechenden Zigarettenabschnitt 8 aufzunehmen. Wenn sich die Walze 66 um die Achse 68 dreht, bewegt sich jede Sitzfläche 72 in der Station 19 durch die Ebene 7, indem sie sich quer zur Ebene 7 und zu den Abschnitten 8 und 9 in Richtung 20 bewegt.
- Die Walze 67 ist im wesentlichen in der Form eines zylindrischen Käfigs und umfaßt eine im wesentlichen zylindrische Plattform 73 mit einem größeren Radius als die Walze 66 und dreht sich um eine Achse 74, die zur Achse 68 parallel ist, jedoch in bezug auf diese seitlich versetzt ist. Die Plattform 73 ist so positioniert, daß sie der Endfläche der Walze 66 gegenübersteht, und trägt eine Anzahl von Säulen 75, die jeweils eine jeweilige axiale Nut aufweisen, die eine jeweilige Sitzfläche 76 bildet, die den Sitzflächen 29 und 30 ähnlich ist und in bekannter Weise mit einem Ansaugsystem in Verbindung steht, um einen jeweiligen Zigarettenabschnitt 9 aufzunehmen.
- Die Säulen 75 sind über den Umfang der Plattform 73 mit dem gleichen Abstand wie die Sitzflächen 76 angeordnet und sind so geformt und bemessen, daß sie in jeweilige Nute 77 passen, die auf dem Umfang der Walze 66 durch jeweilige Paare benachbarter Rippen 71 definiert sind. Wenn sich die Walzen 66 und 67 in Gegenuhrzeigerrichtung drehen (in Fig. 5), bewegen sich die Sitzflächen 72 und 76 in der Entladestation 21 tangential zueinander längs jeweiliger kreisförmiger Wege, die die Ebene 7 an nebeneinanderliegenden Punkten längs der Wege 17 und 18 schneiden. Jede Sitzfläche 72 bewegt sich gleichzeitig mit einer jeweiligen Sitzfläche 76 durch die Ebene 7, um in der gleichen Weise wie die Sitzflächen 29 und 30 gleichzeitig ein Paar Abschnitte 8 und 9 von der Ebene 7 aufzunehmen; die Sitzflächen 72 und 76 sind in der Station 21 um einen halben Abstand zueinander versetzt, damit sie in der Station 21 eine einzige Folge von Sitzflächen definieren, die den gleichen Abstand wie die Sitzflächen 46 aufweisen und mit diesen im Takt sind, und auf diese Weise die Abschnitte 8 und 9 direkt zur Walze 12 übergeben.
- Gemäß der Ausführungsform der Fig. 6 und 7 ist die Baueinheit 15 der Maschine 11 durch eine einzige Walze 78 ersetzt, die einer der Walzen 22 und 23 ähnlich ist und direkt unterhalb der Ebene 7 und im wesentlichen unterhalb des ununterbrochenen Stabs 6 durch eine bekannte Antriebseinrichtung (nicht gezeigt) in Uhrzeigerrichtung (in Fig. 6) um ihre Achse 79 gedreht wird, die zur Richtung 16 parallel ist. Die Walze 78 weist eine Umfangsfläche 80 auf, die in der Ladestation 19 tangential zur Ebene 7 und in der Entladestation 21 tangential zur Walze 12 ist, und zwei Folgen abwechselnder Sitzflächen 81 und 82 mit gleichem Abstand aufweist, die parallel zur Achse 79 sind. Jede Sitzfläche 81 ist von jeder benachbarten Sitzfläche 82 um eine Strecke getrennt, die gleich der zwischen den Nuten 3 und 4 und der zwischen benachbarten Sitzflächen auf der Walze 12 ist.
- Wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, ist jede Sitzfläche 81, 82 eine Ansaugsitzfläche, die parallel zur Achse 79 eine hintere seitliche Kante 83 (in Richtung 20) und eine vordere Kante 84 aufweist, die ihrerseits parallel zur Achse 79 einen geraden Abschnitt 85 und einen zweiten geraden Abschnitt 76 aufweist, der in bezug auf die Kante 83 nach vorn angewinkelt ist, um an den Sitzflächen 81, 82 einen dem Ausleger 2 gegenüberliegenden konisch verbreiteten Einlaß 87 sowie einen Endabschnitt 88 mit konstanter Breite zu definieren, die ungefähr gleich dem Durchmesser der Zigarettenabschnitte 8 und 9, jedoch nicht kleiner als dieser ist.
- In der Ausführungsform der Fig. 6 und 7 ist die Übergabeeinheit 13 durch eine Einheit 89 ersetzt, die eine Vorschubeinrichtung 90 umfaßt, die wiederum einen Motor 91 umfaßt, der neben den Wegen 17 und 18 an einer festen Position angeordnet ist und eine Abtriebswelle 92 aufweist, die sich in Uhrzeigerrichtung (in Fig. 6) um ihre Achse 92 dreht, die sich unterhalb und parallel zur Ebene 7 und quer zu den Wegen 17 und 18 erstreckt. Die Welle 92 ist mit zwei Vorschubwalzen 94 und 95 ausgerüstet, die im wesentlichen tangential zur Ebene 7 sind und jeweils eine jeweilige schraubenförmige Ansaugnut 96, 97 aufweisen, deren Beginn synchron mit der Ankunft eines jeweiligen Zigarettenabschnitts 8, 9 auf die jeweiligen Wege 17, 18 ausgerichtet ist.
- Die Oberflächengeschwindigkeit der Walzen 94 und 95 ist wenigstens gleich und vorzugsweise etwas größer als die Bewegungsgeschwindigkeit der Zigarettenabschnitte 8 und 9 und die Schraubensteigung der Nuten 96 und 97 ist derart, daß die in ihnen aufgenommenen jeweiligen Abschnitte 8 und 9 eine Quergeschwindigkeit in Richtung 20 aufweisen, die im wesentlichen gleich der Oberflächengeschwindigkeit der Walze 78 ist.
- Im tatsächlichen Gebrauch wird jeder Abschnitt 8, 9 durch die entsprechende Walze 94, 95 in den Einlaß 87 der jeweiligen Sitzfläche 81, 82 vorgeschoben. Genauer wird das Ende jedes Abschnitts 8, 9 beim Erreichen der Walze 87 so positioniert, daß es dem vorderen Ende des Einlasses 87 der jeweiligen Sitzfläche 81, 82 neben dem Abschnitt 86 der jeweiligen vorderen Kante 84 gegenübersteht und in die jeweilige Sitzfläche 81, 82 vollständig eingesetzt ist, bevor die jeweilige hintere Kante 83 ankommt, an der es wegen der Querbeschleunigung, die durch die schraubenförmige Nut 96, 97 auf den Abschnitt 8, 9 ausgeübt wird, mit einer relativen Quergeschwindigkeit von im wesentlichen Null zu liegen kommt.
Claims (15)
1. Einheit (13; 89) zum Übergeben von
Zigarettenabschnitten (8, 9) von einer
Zweistab-Zigarettenherstellungsmaschine (1) an eine Filtermontagemaschine (11),
wobei die Einheit (13; 89) umfaßt: Beförderungsmittel
(15; 65; 78), die sich in eine erste Richtung (20)
bewegen und Sitzflächen (29, 30; 72, 76; 81, 82) zum
Aufnehmen jeweiliger Zigarettenabschnitte (8, 9) aufweisen,
wobei die Sitzflächen (29, 30; 72, 76; 81, 82) in einer
zweiten Richtung (16) quer zur ersten Richtung (20)
ausgerichtet sind;
eine Ladestation (19), durch die sich jede Sitzfläche
(29, 30; 72, 76; 81, 82) in der ersten Richtung (20)
bewegt und in der jede Sitzfläche (29, 30; 72, 76; 81,
82) einen jeweiligen Zigarettenabschnitt (8, 9) aufnimmt;
und
Übergabemittel (14; 90), die der Ladestation (19)
zugewandt sind und die dazu dienen, von der
Herstellungsmaschine (1) nacheinander Paare erster (8) und zweiter (9)
Zigarettenabschnitte aufzunehmen, die nebeneinander und
parallel zur zweiten Richtung (16) angeordnet sind, und
sie an die Ladestation (19) und in die jeweiligen
Sitzflächen (29, 30; 72, 76; 81, 82) zu übergeben;
dadurch gekennzeichnet, daß die Beförderungsmittel (15;
65; 78) zum Aufnehmen der ersten (8) bzw. zweiten (9)
Zigarettenabschnitte in der Ladestation (19) eine Anzahl
erster Sitzflächen (29; 72; 81) und eine Anzahl zweiter
Sitzflächen (30; 76; 82) aufweisen;
wobei die Übergabemittel (14; 90) zum
aufeinanderfolgenden Aufnehmen dieser Paare erster (8) und zweiter (9)
Zigarettenabschnitte zwei Vorschubwalzen (53, 54; 94, 95)
mit jeweiligen quer zur zweiten Richtung (16)
verlaufenden Achsen (50, 51; 93) und Antriebsmittel (59; 94, 95)
umfassen, um die Vorschubwalzen (53, 54; 94, 95) um die
jeweiligen Achsen (50, 51; 93) mit im wesentlichen konstanter
Drehzahl zu drehen, die von der vorgegebenen
Geschwindigkeit abhängt; wobei die Umfangsfläche (60; 61)
von jeder Vorschubwalze (53, 54; 94, 95) an einem
relevanten Zigarettenabschnitt (8, 9) angreift, um dieser
Zigarettenabschnitt (8, 9) in der zweiten Richtung (16)
zu einer entsprechenden Sitzfläche (29, 30; 72, 76; 81,
82) vorzuschieben und um dem Zigarettenabschnitt (8, 9)
gleichzeitig in der ersten Richtung (20) eine
Quergeschwindigkeit zu verleihen, die im wesentlichen gleich
der vorgegebenen Geschwindigkeit ist.
2. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie außerdem Führungsmittel (3, 4) zum Führen der
ersten und zweiten Zigarettenabschnitte (8, 9) in jedem
Paar längs jeweils erster (17) und zweiter (18) axialer
Wege umfaßt, die sich im wesentlichen in der zweiten
Richtung (16) erstrecken und im wesentlichen eine Ebene
(7) definieren, die sich durch die Vorschubwalzen (53,
54; 94, 95) und die Ladestation (19) erstreckt.
3. Einheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ebene (7) im wesentlichen horizontal ist.
4. Einheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beförderungsmittel (15; 65) eine erste
(22; 66) und eine zweite (23; 67) Walze aufweisen, die
die ersten (29; 72) bzw. zweiten (30; 76) Sitzflächen
aufweisen und die in der Ladestation (19) tangential zum
ersten (17) bzw. zweiten (18) Weg sind.
5. Einheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten (22) und zweiten (23) Walzen zwei Walzen
sind, die so angebracht sind, daß sie sich um jeweilige
Achsen (25, 26), die zueinander parallel sind und sich
beiderseits eines durch die ersten (17) und zweiten (18)
axialen Wege in der Ebene (7) definierten Streifens (24)
befinden, in entgegengesetzten Richtungen drehen.
6. Einheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen (25, 26) sich im wesentlichen in der Ebene
(7) befinden.
7. Einheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten (66) und zweiten (67) Walzen zwei Walzen
sind, die so angebracht sind, daß sie sich um jeweilige
Achsen (68, 74), die zueinander parallel sind und sich
auf der gleichen Seite eines durch die ersten (17) und
zweiten (18) axialen Wege in der Ebene (7) definierten
Streifens (24) befinden, in der gleichen Richtung drehen.
8. Einheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die ersten (72) und zweiten (76) Sitzflächen
längs jeweiliger kreisförmiger Wege bewegen, die
zueinander tangential sind, ineinander angeordnet sind und die
Ebene (7) an nebeneinanderliegenden Punkten schneiden,
die sich längs der jeweiligen ersten (17) und zweiten
(18) axialen Wege befinden.
9. Einheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten (72) und zweiten (76) Sitzflächen den
gleichen Abstand aufweisen, am Tangentialpunkt der
jeweiligen kreisförmigen Wege um einen halben Abstand
zueinander versetzt sind und an dem Punkt, an dem die
kreisförmigen Wege die Ebene (7) schneiden, zueinander synchron
laufen.
10. Einheit nach einem der vorangehenden Ansprüche 2
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubwalzen
(53, 54), die für jeden Zigarettenabschnitt (8; 9) in
jedem Paar jeweilige spiralförmige Umfangsflächen (60;
61) aufweisen, Antriebsmittel (59) aufweisen, um die zwei
Vorschubwalzen (53, 54) in die gleiche Richtung und bei
der gleichen Winkelgeschwindigkeit um ihre jeweiligen
Achsen (50, 51) zu drehen; wobei die Walzen (53, 54) auf
der gleichen Seite der jeweiligen axialen Wege (17; 18)
angeordnet sind und die Achsen (50, 51) der
Vorschubwalzen (53, 54) zu der Ebene (7) parallel sind.
11. Einheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in jedem Paar Vorschubwalzen (53, 54) jede Walze
(53; 54) mit der entsprechenden Vorschubwalze (53; 54) im
anderen Paar im Takt dreht.
12. Einheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß jede spiralförmige Umfangsfläche (60, 61) die Form
eines Abschnitts einer sich über einen Bogen von 360º
erstreckenden Spirale aufweist und wobei die in der
gleichen Durchmesserebene liegenden Linien, die den
minimalen und maximalen Radius erzeugen, durch eine
Schulter (62, 63) in der Durchmesserebene selbst
verbunden sind.
13. Einheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem Paar Vorschubwalzen (53, 54) die in der
zweiten Richtung (16) vordere Walze (54) größere radiale
Abmessungen aufweist; wobei die Walzen (53, 54) in jedem
Paar Vorschubwalzen um einen Bögen zueinander versetzt
sind, der vom Abstand der jeweiligen Achsen (50, 51)
abhängt.
14. Einheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beförderungsmittel (78) eine einzige
Walze (78) umfassen, die abwechselnde erste und zweite
Sitzflächen (81, 82) aufweist; wobei die einzige Walze
(78) in der Ladestation (19) zu den Wegen (17, 18) im
wesentlichen tangential ist.
15. Einheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorschubwalzen (94, 95), die eine jeweilige
schraubenförmige Nut (96; 97) aufweisen, zu einem
jeweiligen axialen Weg (17, 18) im wesentlichen tangential
sind und ihre Achsen (93) zur Ebene (7) parallel sind;
und mit Antriebsmitteln (91, 92) versehen sind, um die
Vorschubwalze (94; 95) um die Achse (93) zu drehen, so
daß die Walzen (94; 95) eine Oberflächengeschwindigkeit
aufweisen, die gleich der Bewegungsgeschwindigkeit der
jeweiligen Zigarettenabschnitte (8)(9) längs der
jeweiligen Wege (17, 18) ist; wobei der Beginn der jeweiligen
schraubenförmigen Nut auf den jeweiligen Weg (17; 18)
ausgerichtet werden kann.
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