DE69519085T2 - Einen flexibelen Beutel und eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung enthaltende Verpackung für Tücher - Google Patents

Einen flexibelen Beutel und eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung enthaltende Verpackung für Tücher

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DE69519085T2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/08Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession
    • B65D83/0805Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession through an aperture in a wall
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/16Paper towels; Toilet paper; Holders therefor
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Verpackung mit
  • - einem flexiblen Beutel, der einen Stapel Tücher enthält, wobei der Beutel eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche und eine seitliche Oberfläche, eine vorgeformte erste Abgabeöffnung in der oberen Oberfläche und ein die erste Abgabeöffnung abdeckendes Abdeckelement umfaßt, und
  • - einer verhältnismäßig starren wiederverwendbaren Abgabevorrichtung, die eine Befestigungseinrichtung für die lösbare Befestigung des Beutels umfaßt.
  • Außerdem betrifft die Erfindung die Verwendung einer wiederverwendbaren Abgabevorrichtung und eines flexiblen Beutels zum Aufbau einer derartigen Verpackung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine flexible Verpackung und eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung sind aus dem europäischen Patent EP-B-0 251 103 bekannt. In diesem Dokument wird ein flexibler Beutel offenbart, der feuchte oder nasse Wischtücher enthält. Der Beutel umfaßt eine vorgeformte Abgabeöffnung und ein an einem Ende fest mit dem Beutel dauerhaft befestigtes Klebeetikett zum wiederholten Öffnen und Schließen des Beutels. Um den Beutel selbst dann in Form zu halten, wenn er fast leer ist, und um den korrekten Verschluß des Klebeetiketts des Beutels zu ermöglichen, ist der Beutel mit einem formerhaltenden Element verbunden. Das formerhaltende Element kann die Gestalt eines Pappbehälters oder eines Spannrahmens haben, der über den seitlichen Flächen und der oberen Oberfläche des Beutels angebracht ist.
  • Das obenbeschriebene System hat den Nachteil, daß der mit einem Klebeetikett realisierte Klebeverschluß des flexiblen Beutels nicht immer flüssigkeitsdicht ist. Beim Transport des Beutels könnte dieser im Gepäck des Benutzers gedrückt werden oder er könnte mit der Abgabeöffnung nach unten transportiert werden, so daß ein Auslaufen durch die Öffnung entlang dem Klebeetikett erfolgen würde.
  • Außerdem können Verschmutzungen (z. B. durch Babypuder oder Lotion) das Haftvermögen beeinflussen. Die bekannten Klebeetiketten verlieren bei Kontakt mit derartigen Substanzen ihre Haftfähigkeit.
  • Schließlich erfordert ein wiederverschließendes Klebeetikett eine spezielle Befestigung, um einen Teil des Etiketts bleibend an dem Beutel zu befestigen, einen erneut haftenden Klebstoff und eine Freigabefläche auf dem Beutel, von der der Klebstoff leicht abgelöst werden kann.
  • US-A-4 185 754 offenbart eine wiederverschließbare Vorratspackung für Produkte, wie etwa feuchte Wischtücher, die einen flexiblen Beutel und einen halbstarren Verschlußdeckel, der geöffnet/verschlossen wird, um den Inhalt zugänglich zu machen oder ihn zu schützen. Der Verschlußdeckel ist dauerhaft am Beutel befestigt, so daß noch immer ein Bedarf an einer Verpackung besteht, bei der der Abgabeverschlußdeckel wiederverwendet werden kann.
  • DE-U-93 17 973 offenbart einen flexiblen Beutel mit Abgabeöffnung. Die Abgabeöffnung ist aus 2 Teilen zusammengesetzt, wovon sich einer an der Innenseite des Beutels und der andere an der Außenseite des Beutels befindet. Beide Teile wirken so zusammen, daß die wieder verschließbare Abgabeöffnung gebildet wird. Es besteht jedoch noch immer ein Bedarf an einem Beutel, der eine Abgabeöffnung aufweist, die aus einem Teil hergestellt ist und somit billig zu fertigen ist.
  • Die Aufgaben der Erfindung bestehen darin, eine flexible Verpackung, die Tücher enthält, und eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung, die eine einfache Abgabe ermöglicht und ein zuverlässiges dichtes Verschließen des Beutels gewährleistet, eine flexible Verpackung, die nasse Wischtücher und eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung enthält, die ein flüssigkeitsdichtes Verschließen des Beutels leistet, einen Verschluß eines flexiblen Beutels, der gegenüber Verschmutzungen unempfindlich ist, einen kostengünstigen und einfach gestalteten Beutel, der Tücher enthält, zu schaffen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung beschreibt eine Verpackung, die ein Abdeckelement enthält, das vollständig von einer Abgabeöffnung im Beutel abnehmbar ist. Die obere Oberfläche des Beutels enthält einen Dichtungsbereich, der eine im wesentlichen geschlossene Außenlinie um eine erste Abgabeöffnung in der oberen Oberfläche des Beutels bildet. Es wird eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung aus einem verhältnismäßig starren Material geschaffen, die
  • - ein Basiselement mit einer zweiten Abgabeöffnung,
  • - einen Verbindungsbereich, der mit dem Dichtungsbereich auf der oberen Oberfläche des Beutels eine Dichtung bildet, und
  • - ein Verschlußelement oder einen Deckel, der die zweite Abgabeöffnung durch Herstellen eines Kontakts mit dem Basiselement verschließt, umfaßt.
  • Indem ein gesonderter, aus einem starren Material hergestellter Verschluß auf der Abgabevorrichtung vorgesehen wird, der das Basiselement, den Verbindungsbereich und das Abdeckelement umfaßt, wobei die Abgabevorrichtung mit der Abgabeöffnung des flexiblen Beutels verbunden ist, wird eine geeignete Abdichtung der Abgabeöffnung in dem Beutel erreicht. Da das Abdeckelement des flexiblen Beutels vollständig von der Abgabevorrichtung des Beutels entfernt werden kann, kann es einfach aufgebaut sein. In dem Fall, in dem der Beutel trockene Tücher enthält, kann das Abdeckelement als eine geschlossene Materialschwächungslinie in der oberen Oberfläche des Beutels ausgebildet werden. Nach dem Entfernen des Abdeckelements verschließt die Abgabevorrichtung die Öffnung und verhindert das Eindringen von Staub und Schmutz in den offenen Beutel. In dem Fall, in dem die trockenen Tücher parfümiert sind, verhindert der Verschluß, der durch die Abgabevorrichtung gebildet wird, daß das Parfüm aus den Tüchern verfliegt.
  • In dem Fall, in dem der Beutel feuchte oder nasse Tücher enthält, umfaßt das Verschlußelement ein Klebeetikett, das vollständig von dem Beutel abgelöst werden kann. In einem derartigen Fall sind keine speziellen Maßnahmen zur bleibenden Befestigung eines Teils des Etiketts auf dem Beutel notwendig. Außerdem müssen keine mehrmals klebenden Klebstoffe für das Etikett auf dem Beutel verwendet werden.
  • Die starre, nicht klebende Beschaffenheit der Abgabevorrichtung ermöglicht ein korrektes flüssigkeitsdichtes Verschließen der Abgabevorrichtung, die keiner Verschmutzung unterliegt.
  • Eine Ausführungsform einer Verpackung entsprechend der Erfindung umfaßt einen flexiblen Beutel, der wenigstens zwei Schlitze durch die obere Oberfläche des Beutels in der Nähe der ersten Abgabeöffnung besitzt. Vor dem Gebrauch sind die Schlitze von dem Abdeckelement, etwa einem Klebeetikett, abgedeckt, beim erstmaligen Gebrauch des Beutels werden sie aufgedeckt. Die Abgabevorrichtung enthält zwei Vorsprünge, die sich im allgemeinen in Richtung der oberen Oberfläche des Beutels erstrecken, nachdem sie durch die Schlitze eingeschoben worden sind, um mit der oberen Oberfläche des Beutels bei einer Drehung der Abgabevorrichtung in Klemmeingriff zu gelangen. Um einen dichten Verschluß zwischen dem Basiselement der Abgabevorrichtung und dem Material des Beutels herzustellen, kann die Abgabevorrichtung leicht in den flexiblen Beutel geschraubt werden.
  • Eine weitere Ausführungsform einer Verpackung gemäß der Erfindung enthält eine Abgabevorrichtung, die einen Flansch besitzt, dessen Außenradius sich nach dessen Einführung in den Beutel über die äußere Begrenzung der Abgabeöffnung des Beutels hinaus erstreckt. Die Biegsamkeit des Beutels wird dem Flansch der Abgabevorrichtung, obwohl sein Halbmesser größer als der der Abgabeöffnung ist, ermöglichen, in die Abgabeöffnung eingeführt und in dieser zurückgehalten zu werden. Vorzugsweise ist ein ringförmiger Steg, der fast die gleichen Abmessungen wie die Abgabeöffnung hat und sich in einer Richtung senkrecht zur Oberseite des Beutels erstreckt, an dem Flansch angebracht. Der ringförmige Steg kann zum dichten Fassen der Kante der Abgabeöffnung eine Umfangsnut aufweisen. Der starre ringförmige Steg wird die Tücher bei der Abgabe reibschlüssig fassen und das Entfalten der Tücher, wenn diese aus der Verpackung gezogen werden, unterstützen.
  • In einer nochmals weiteren Verpackung gemäß der Erfindung ist die Abgabevorrichtung gemäß der Erfindung durch eine im allgemeinen U-förmige Klemme mit einem unteren Element für einen Eingriff mit der unteren Oberfläche des Beutels, einem transversalen Element und das am transversalen Element befestigte Basiselement gebildet. Im Gebrauch wird der Beutel zwischen dem Basiselement und dem unteren Element festgeklemmt. Aufgrund der Federspannkraft des U-förmigen Elements ist das Basiselement der Abgabevorrichtung mit der oberen Oberfläche des Beutels in dichtem Eingriff. Auch dann, wenn die Dicke des Beutels bei Leeren des Beutels geringer wird, kann ein dichter Eingriff des Basiselements mit der oberen Oberfläche aufrechterhalten werden. Zu diesem Zweck kann das transversale Element zur Anpassung an Größenänderungen des Beutels infolge der Abgabe von nassen Wischtüchern oder Tüchern mit einem Scharnier versehen sein, das dem unteren Element ermöglicht, sich dem Basiselement der U-förmigen Abgabevorrichtung anzunähern. Der gleiche Effekt kann erzielt werden, indem ein elastisches Element vorgesehen wird, das mit der unteren Oberfläche des Beutels in kontraktiven Eingriff gelangt.
  • In einer nochmals weiteren Ausführungsform enthält der flexible Beutel in einer der Seitenflächen oder in der oberen Fläche einen dicht verschließbaren Schlitz, durch den eine Grundplatte einer Abgabevorrichtung zwischen die Tücher und die obere Oberfläche des Beutels eingeschoben werden kann. Die Abgabevorrichtung enthält einen Stopfen, der zum Verschließen der Abgabevorrichtung in die Öffnung in der oberen Oberfläche des Beutels und in die darunterliegende Öffnung der Grundplatte gesteckt wird. Die obere Oberfläche des Beutels wird zwischen dem Stopfen und der Grundplatte dichtend festgeklemmt. Eine derartige Abgabevorrichtung kann von einem Anwender leicht an einem Beutel angebracht werden.
  • In einer nochmals weiteren Ausführungsform einer Verpackung gemäß der Erfindung bildet die Abgabevorrichtung eine starre obere Hälfte eines Behälters, der keine Bodenfläche hat. Das Beutelmaterial bildet die flexible untere Hälfte dieses Behälters.
  • Für ein korrektes Verschließen kann der Dichtungsbereich des Beutels mit einem druckempfindlichen Klebstoff beschichtet sein, der den Verbindungsbereich der Abgabevorrichtung dicht mit der oberen Oberfläche des Beutels verbindet. Vor dem Gebrauch kann der Dichtungsbereich von einem Klebeetikett bedeckt sein, das die Abgabeöffnung in der oberen Oberfläche des Beutels verschließt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung wird die Erfindung ausführlich beschrieben. In der Zeichnung zeigen
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Verpackung gemäß der Erfindung vor der Befestigung der Abgabevorrichtung am flexiblen Beutel;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Verpackung, bei der die Abgabevorrichtung am Beutel befestigt ist;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht einer Verpackung, bei der die Abgabevorrichtung einen Flansch umfaßt und der Beutel eine Versteifungslage enthält;
  • Fig. 4 eine Ausführungsform einer Abgabevorrichtung, die ein drehbares Verschlußelement besitzt;
  • Fig. 5 eine Ausführungsform einer Abgabevorrichtung, die ein verschiebbares Verschlußelement besitzt;
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer schraubbaren Abgabevorrichtung;
  • Fig. 7 einen Teil der oberen Oberfläche des flexiblen Beutels, der wie in Fig. 6 gezeigt ist an der Abgabevorrichtung befestigt ist;
  • Fig. 8 eine Verpackung, bei der der Beutel in einer seiner seitlichen Oberflächen einen dicht verschließbaren Schlitz enthält;
  • die Fig. 9 und 10 eine Abgabevorrichtung, die die obere Oberfläche und Teile der seitlichen Oberflächen des flexiblen Beutels abdeckt; und
  • die Fig. 11 und 12 eine klammerähnliche Abgabevorrichtung in demontiertem Zustand bzw. nach dem Befestigen am Beutel.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Fig. 1 zeigt eine Verpackung 1, die einen flexiblen Beutel 3 und eine wiederverwendbare Abgabevorrichtung 17 umfaßt. Der flexible Beutel 3 enthält einen Stapel von Tüchern, etwa feuchten Wischtüchern 5, und wird mit einem Abdeckelement verschlossen, das in diesem Fall von einem Klebeetikett 15 gebildet wird. Das Klebeetikett 15 überdeckt eine vorgeformte Abgabeöffnung 13, die durch einen Schnitt oder eine Materialabschwächungslinie in der oberen Oberfläche 7 des Beutels 5 gebildet wird. Nach dem Öffnen des Beutels 5 durch vollständiges Entfernen des Etiketts 15 kann, wie in Fig. 2 gezeigt ist, die Abgabevorrichtung 17 in die Abgabeöffnung 13 eingeschoben werden. Die feuchten Wischtücher 5 können durch die Abgabevorrichtung 17 abgegeben werden, die mit dem Verschlußelement 29 dicht verschlossen werden kann.
  • Mit dem Begriff "feuchte Wischtücher" werden jegliche Gewebe, Handtücher oder Lagen eines faserstoffartigen Materials, die einen Feuchtigkeitsgehalt von wenigstens 50 Gew.-% aufweisen, bezeichnet. Die Fasern können natürlichen Ursprungs sein, etwa Zellulosefasern, oder synthetische Fasern oder Kombinationen aus beiden sein. Bevorzugte Gewebe enthalten eine Mischung aus 50% Polypropylen- und 50% Viskosefasern - wie sie von Suominen (P. O. Box 25, 29251 Nakkila, Finnland unter dem Handelsnamen Fibrella 3100G2) erhältlich sind. Die in dem Gewebe 5 enthaltene Feuchtigkeit kann eine auf Wasser basierende Lotion sein, die beispielsweise 95 Gew.-% Wasser, hautpflegende Bestandteile, Stabilisatoren, reinigende Agenzien und Duftstoffe enthält.
  • Die Gewebe im Beutel 3 können auch "trockene" Gewebe sein, d. h. Gewebe, die einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 50 Gew.-% besitzen.
  • Anstelle der Feuchtigkeit oder zusätzlich können die Gewebe mit flüssigen oder festen Stoffen, wie etwa Schleifpartikeln oder Möbelpolitur, versehen sein. Der Beutel 3 ist aus einem flexiblen Material hergestellt. Der Begriff "flexibel" wird zur Bezeichnung einer Materiallage verwendet, die beim Einschieben der Abgabevorrichtung durch Dehnen oder Falten oder in einer anderen nachgebenden Weise deformiert wird. Geeignete Lagenmaterialen zur Herstellung eines flexiblen Beutels sind homogene dünne Folien oder Laminate aus Polyethylen, Polypropylen, Polyethylenterephtalat, Aluminium oder deren Kombinationen mit einer Dicke von 12 bis 100 Mikrometern. Flexible Beutel 3 können preiswert aus einer fortlaufenden Warenbahn des Beutelmaterials hergestellt werden, indem zuerst die vorgeformten Abgabeöffnungen 13 in die fortlaufende Warenbahn des Materials geschnitten werden, dann die Klebeetiketten 15 über den vorgeformten Abgabeöffnungen angebracht werden, ein Stapel feuchter Wischtücher auf der Warenbahn angeordnet wird und die Warenbahn entlang einer longitudinalen Faltlinie in eine schlauchförmige Anordnung gefaltet wird, die die Wischtücher einschließt. Danach wird aus dem überlappenden Beutelmaterial in Längsrichtung ein Falz gebildet und die Oberflächen der Vorder- und der Rückseite 12 und 14 werden heißversiegelt und geschnitten. In dem Fall, in dem der Beutel trockene Tücher enthält, kann das Klebeetikett wegfallen und die Abgabeöffnung als eine Materialabschwächungslinie oder eine Perforationslinie in dem Beutelmaterial ausgebildet werden.
  • Die Abgabeöffnung 13 kann durch einen geschlossenen Schnitt und Entfernen des Beutelmaterials innerhalb des Schnittes geformt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform bleibt das Beutelmaterial innerhalb der geschlossenen Schnittlinie vorhanden und wird an dem Klebeetikett 15 befestigt. Auf diese Weise berührt die Klebefläche des Etiketts 15 die Oberßäche des obersten Wischtuchs nicht und es ist gewährleistet, daß der Beutel vor dem erstmaligen Gebrauch Büssigkeitsdicht verschlossen ist. Es ist wichtig, daß beim Öffnen nur das Beutelmaterial innerhalb der Abgabeöffnung 13 entfernt wird und daß das Beutelmaterial in der Nähe der Abgabeöffnung nicht eingerissen oder beschädigt wird. Die die Abgabeöffnung umgebende obere Oberfläche des Beutels bildet auf diese Weise einen Dichtungsbereich 21 zur Herstellung des Kontakts mit der wiederverwendbaren Abgabevorrichtung. Der Begriff "Dichtungsbereich" bezeichnet einen im wesentlichen zusammenhängenden Bereich der oberen Oberßäche des Beutels, der die Abgabeöffnung umgibt. Um das Einführen der wiederverwendbaren Abgabevorrichtung 17 zu vereinfachen, kann ein Paar Schnittlinien 8 und 10 vorgesehen werden.
  • Ein geeigneter Klebstoff für das Etikett 15 ist von MacTac Europe S. A., Bd. Kennedy, B-7060 Soignies, Belgien, unter der Typennummer MacTac MP318 und MacTac MR980 erhältlich. Das Etikett 15 hat keine dauerhaft zu befestigenden Bereiche, so daß es leicht von der oberen Oberßäche 7 des Beutels 3 entfernt werden kann. Das Etikett 15 kann einen Klebstoff enthalten, der nach Entfernen des Etiketts 15 im Dichtungsbereich auf der oberen Oberfläche des Beutels haften bleibt, so daß, um für einen dichten Verschluß von Beutelmaterial und Abgabevorrichtung zu sorgen, die Abgabevorrichtung an diesem Klebstoff befestigt werden kann.
  • Die wiederverwendbare Abgabevorrichtung 17 ist verhältnismäßig starr. Mit dem Begriff "starr" ist gemeint, daß beim Einführen der Abgabevorrichtung in die Verpackung und/oder beim Öffnen und Schließen der Vorrichtung ihre Form im wesentlichen unverändert bleibt. Es können jedoch mehr oder weniger flexible Teile an der Abgabevorrichtung vorgesehen werden, um das Einführen der Vorrichtung in die Abgabeöffnung des Beutels zu erleichtern. Die Abgabevorrichtung kann beispielsweise einen flexiblen Flansch aus dünnem Kunststoff oder Gummi enthalten, der sich beim Einführen in den Beutel deformiert und nach dem Befestigen wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Geeignete Abgabevorrichtungen können aus sehr vielen Werkstoffen, etwa aus Polyethylen oder Polypropylen, durch Spritzguß, Blasformen oder thermisches Umformen hergestellt werden und eine Wandstärke von 0,5 mm bis 1.0 mm besitzen.
  • Die Abgabevorrichtung 17 enthält Befestigungsmittel, die in dieser Ausführungsform durch einen Flansch 37 und eine Umfangsnut 18 gebildet werden, um die Vorrichtung 17 an dem Dichtungsbereich 21 des Beutels zu befestigen. Der Flansch 37 kann durch die Abgabeöffnung eingeschoben werden, so daß der Dichtungsbereich des Beutels von der inneren Fläche der oberen Oberfläche 7 in der Umgebung der Abgabeöffnung 13 gebildet wird. Der Flansch 37 bildet an der Abgabevorrichtung einen Verbindungsbereich 27, der den Dichtungsbereich 21 des Beutels 3 berührt. Die Abgabevorrichtung 17 umfaßt ein Basiselement 23, das in diesem Fall von einem ringförmigen Steg gebildet wird, der zum dichten Fassen der Begrenzungslinie der Abgabeöffnung 13 eine Umfangsnut 18 besitzt. Die Abgabeöffnung 25 im Basiselement 23 kann durch ein Verschlußelement 29, etwa einen Klappdeckel (englisch: flip top cap), abgedeckt werden.
  • Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht einer Ausführungsform, bei der eine Versteifungslage, etwa ein Einlageelement 52 aus einem relativ steifen Material, unter die obere Oberfläche 7 des Beutels 3 gelegt ist. Das Einlageelement, das aus einer Polyethylenschicht mit einer Stärke von 0,7 mm bis 1 mm gebildet sein kann, greift dicht in die Umfangsnut 18 im ringförmigen Steg des Basiselements 23.
  • Anstatt als Verschluß für die Abgabevorrichtung 17 in der Anordnung von Fig. 3 einen Klappdeckel 29 zu verwenden, kann ein unbeweglicher Deckel verwendet werden und der Flansch 37 entfallen. Auf diese Weise wird ein Stopfen gebildet, der zur Abgabe eines Tuches in seiner Gesamtheit von dem versteifenden Element 52 entfernt werden kann.
  • Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Verschlußelement der Abgabevorrichtung 17 von einem drehbaren Element 32 gebildet ist, das in der Öffnung eines hochstehenden, ringförmigen Stegs 39 angeordnet ist. Das Element 32 kann durch Betätigen einer Spannraste 34 gedreht werden. Die Abgabevorrichtung von Fig. 4 umfaßt einen Flansch 40 und eine Ringnut 41.
  • Fig. 5 zeigt eine Abgabevorrichtung 17, die in eine im wesentlichen rechteckige Abgabeöffnung 13 in der oberen Oberfläche 7 des Beutels greift und zwei ineinanderschiebbare Verschlußelemente 36, 38 hat.
  • Fig. 6 zeigt eine Abgabevorrichtung 17, die zwei Vorsprünge 33 am unteren Ende des Basiselements 23 enthält. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, können die Vorsprünge 33 in ein Paar von Schlitzen 30, 31 in der oberen Oberfläche 7 des Beutels eingeschoben werden. Durch Drehen der Abgabevorrichtung wird das Beutelmaterial zwischen den Vorsprüngen 33 festgeklemmt. Der Endabschnitt jedes Vorsprungs 33 kann mit einer Raste versehen sein, die in ein Loch 35 im Beutel ergreift, um die Abgabevorrichtung 17 in einer festen Position zu halten und zu vermeiden, daß sich die Vorrichtung 17 vom Beutel 3 löst.
  • Fig. 8 zeigt einen Beutel 3 mit einem Schlitz 53 in seiner seitlichen Oberfläche 11. Der Schlitz 53 wird durch ein Klebeetikett 57, das bleibend an der seitlichen Oberfläche 11 entlang einer Verschmelzungslinie 54 befestigt ist, abgedeckt. Die Abgabevorrichtung 17 umfaßt eine flache Grundplatte 56 mit einer Abgabeöffnung und einem Stopfen 55, der in die Abgabeöffnung paßt. Beim erstmaligen Gebrauch des Beutels 3 wird die Abgabeöffnung 13 aufgedeckt, das Etikett 57 wird vom Schlitz 53 zurückgezogen und die Grundplatte 56 wird durch den Schlitz 53 zwischen das oberste feuchte Wischtuch und die obere Oberfläche 7 des Beutels eingeschoben. Danach wird der Schlitz 53 wieder verschlossen. In dieser Ausführungsform werden die Befestigungsmittel für die Abgabevorrichtung 17 durch das verhältnismäßig große obere Ende des Stopfens 55 und die Grundplatte 56 gebildet. Beim Einschieben des Stopfens 55 in die Grundplatte 56 wird das Beutelmaterial in dem Verschlußgebiet des Beutels zwischen dem oberen Ende des Stopfens 55 und der Grundplatte 56 festgeklemmt.
  • In einer alternativen Ausführungsform kann die Grundplatte 56 durch einen Schlitz in der oberen Oberfläche 7 des Beutels 3 eingeschoben werden.
  • Nochmals alternativ kann die Grundplatte 56 eine wegwerfbare Grundplatte sein, die vom Hersteller in den Beutel 3 eingeschoben wurde, so daß die wiederverwendbare Abgabevorrichtung nur den wiederverwendbaren Stopfen 55 umfaßt.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen eine Ausführungsform eines flexiblen Beutels 3 gemäß der Erfindung, bei der die Abgabevorrichtung 17 durch einen Deckel 58 gebildet wird, der über die obere Oberfläche 7 des Beutels 3 paßt. Die Seiten 59, 60 des Deckels 58 klemmen den Deckel auf den Beutel und halten ihn an Ort und Stelle. Die Seiten 59, 60 können sich entlang der gesamten seitlichen Oberflächen des Beutels erstrecken, so daß die Abgabevorrichtung die obere Hälfte eines starren Behälters und die untere Oberfläche des Beutels die untere Hälfte des Behälters bildet. Für einen dichten Kontakt zum Deckel 58 kann um die Abgabeöffnung 13 herum, im Dichtungsbereich 21 des Beutels, ein klebender Bereich 61 angeordnet sein. Ein geeigneter Klebstoff ist von Findley Euro B. K., P. O. Box 180, 4700 AD Roosendaal, Niederlande, unter der Typennummer H-4031 erhältlich. Alternativ können mechanische Befestigungen wie etwa Velcro®-Material anstelle des Klebstoffes 61 verwendet werden, wenn die Flüssigkeitsdichtheit nicht wesentlich ist. Wie in Fig. 10 gezeigt ist, kann ein elastisches Element 62 mit dem Deckel 58 verbunden sein, damit ein dichter Übergang zwischen der oberen Oberfläche 7 und dem Deckel erhalten wird, wenn die Höhe des Beutels durch dessen Entleerung geringer wird.
  • Die Fig. 11 und 12 zeigen eine Abgabevorrichtung 17, die durch eine U- förmige Klammer 42 gebildet wird. Die Klammer 42 umfaßt ein unteres Element 43 und das Basiselement 47, das sich senkrecht zu dem transversalen Element 45 erstreckt. Die freien Enden der Elemente 43, 47 sind leicht aufeinander zu gebogen, damit sie um den Beutel 3 passen. Das Basiselement 47 und das untere Element 43 sind beweglich und können auseinanderlaufen, um, wie in Fig. 12 gezeigt ist, den Beutel zu umfassen. Das Basiselement 47 umfaßt einen Deckel 51, der über der Abgabeöffnung 13 dichtend geschlossen werden kann. Aufgrund der der Klammerkonstruktion eigenen Elastizität wird das Basiselement 47 gegen den darunterliegenden Dichtungsbereich der oberen Oberfläche 7 des Beutels 3 gepreßt, so daß ein dichter Verschluß zwischen dem Basiselement 47 und dem Beutel 3 erzielt wird.
  • Ein für die Klammer 42 geeignetes Material ist Polypropylen, Polystyrol oder Polyester. An der U-förmigen Klammer kann ein Scharnier vorgesehen sein.

Claims (14)

1. Verpackung (1), mit:
- einem flexiblen Beutel (3), der einen Stapel von Tüchern (5) enthält, wobei der Beutel eine obere Oberfläche (7), eine untere Oberfläche (9), eine seitliche Oberfläche (11, 12, 14), eine vorgeformte erste Abgabeöffnung (13) in der oberen Oberfläche und ein die erste Abgabeöffnung abdeckendes Abdeckelement (15) umfaßt, und
- einer verhältnismäßig starren, wiederverwendbaren Abgabevorrichtung (17), die eine Befestigungseinrichtung (18, 33, 35, 37, 40, 41, 43, 45, 47, 55, 56, 59, 60) für die lösbare Befestigung des Beutels umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
das Abdeckelement (15) von der ersten Abgabeöffnung (13) vollständig abnehmbar ist,
die obere Oberfläche (7) des Beutels einen Dichtungsbereich (21) aufweist, der eine im wesentlichen geschlossene Außenlinie um die erste Abgabeöffnung (13) bildet, und
die Abgabevorrichtung (17) umfaßt:
- ein Basiselement (23, 39, 47, 56, 58) mit einer zweiten Abgabeöffnung (25, 46, 49, 50),
- einen Verbindungsbereich (27, 40, 47, 56, 58), der mit dem Dichtungsbereich (21) des Beutels in dichten Eingriff gelangen kann, und
- ein Verschlußelement (29, 32, 36, 38, 51, 55, 63) zum dichten Verschließen der zweiten Abgabeöffnung (25, 46, 49, 50) durch Herstellen eines Kontakts mit dem Basiselement (23, 39, 47, 56, 58).
2. Verpackung nach Anspruch 1, wobei der Beutel einen Stapel feuchter Wischtücher enthält und das Abdeckelement (15) ein Klebeetikett aufweist.
3. Verpackung (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Beutel (3) in der Nähe der ersten Abgabeöffnung (13) wenigstens zwei Schlitze (30, 31) durch die obere Oberfläche (7) des Beutels aufweist, wobei die Schlitze vor dem Gebrauch vorzugsweise durch das Abdeckelement (15) abgedeckt sind, wobei die Abgabevorrichtung (17) zwei Vorsprünge (33) umfaßt, die sich im allgemeinen in Richtung der oberen Oberfläche (7) des Beutels erstrecken, nachdem sie durch die Schlitze (30, 31) eingeschoben worden sind, um mit der oberen Oberfläche (7) des Beutels bei einer Drehung der Abgabevorrichtung (17) in Klemmeingriff zu gelangen.
4. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Abgabevorrichtung (17) einen Flansch (37, 40) aufweist, der einen äußeren Radius besitzt, der sich über die Kante der ersten Abgabevorrichtung (13) des Beutels (3) hinaus erstreckt, nachdem er durch die erste Abgabeöffnung eingeschoben worden ist.
5. Verpackung nach Anspruch 4, wobei das Basiselement der Abgabevorrichtung (17) einen aufrechtstehenden, ringförmigen Steg (23, 39) aufweist, der am Flansch (37, 40) befestigt ist und eine Umfangsnut (18, 41) aufweist, die die Kante der ersten Abgabeöffnung (13) aufnimmt.
6. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Abgabevorrichtung (17) eine im allgemeinen U-förmige Klemme (42) aufweist, die ein unteres Element (43) für einen Eingriff mit der unteren Oberfläche (9) des Beutels, ein transversales Element (45) und das am transversalen Element befestigte Basiselement (47) umfaßt, wobei der Beutel (3) zwischen dem Basiselement (47) und dem unteren Element (43) festgeklemmt wird.
7. Verpackung nach Anspruch 6, wobei das transversale Element (45) ein Scharnier (49) aufweist, um den Abstand zwischen dem unteren Element (43) und dem Basiselement (47) anzupassen.
8. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Beutel (3) eine Verstärkungsschicht (52) aufweist, die sich unter der oberen Oberfläche (7) des Beutels befindet und die Freigabe der Abgabevorrichtung (17) zuläßt; wobei die Verstärkungsschicht (17) eine weitere Abgabeöffnung aufweist, die die gleichen Abmessungen wie die erste Abgabeöffnung (13) besitzt, welche sich in der oberen Oberfläche (7) des Beutels (3) befindet.
9. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, wobei wenigstens eine der Oberflächen (7, 11, 12, 14) des Beutels einen Schlitz (53) aufweist, der abgedichtet werden kann, wobei das Basiselement (56) durch den Schlitz (53) zwischen die Wischtücher (5) und die obere Oberfläche (7) des Beutels (3) eingeschoben werden kann.
10. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Abgabevorrichtung ein Basiselement (58), das die gleichen Begrenzungen wie die obere Oberfläche (7) des Beutels besitzt, sowie Seiten (59, 60), die wenigstens teilweise die seitlichen Oberflächen (11, 12, 14) des Beutels abdecken, umfaßt, wobei die Abgabevorrichtung keine untere Oberfläche besitzt, die die untere Oberfläche (9) des Beutels (3) berührt.
11. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Dichtungsbereich (21) des Beutels (3) eine die erste Abgabeöffnung (13) umgebende Klebstoffschicht (61) aufweist, um den Verbindungsbereich (27, 40, 47, 56, 58) der Abgabevorrichtung (17) abzudichten und seine Abnahme zu ermöglichen.
12. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abgabevorrichtung ein elastisches Element (62) enthält, das mit der unteren Oberfläche (9) des Beutels (3) in Kontakt ist.
13. Verwendung einer Abgabevorrichtung (17) für die Montage einer Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abgabevorrichtung eine Einrichtung für die Abnahme von einem flexiblen Beutel, ein Basiselement (23) mit einer zweiten Abgabeöffnung (25), einen Verbindungsbereich (27), der mit dem Dichtungsbereich des Beutels eine Dichtung bildet, sowie ein Verschlußelement (29) zum Verschließen der zweiten Abgabeöffnung durch Bilden eines Kontakts mit dem Basiselement umfaßt.
14. Verwendung eines flexiblen Beutels (3) zur Montage einer Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Beutel eine obere Oberfläche (7), eine vorgeformte Abgabeöffnung (13) in der oberen Oberfläche und ein die Abgabeöffnung abdeckendes Abdeckelement (15) umfaßt, wobei das Abdeckelement von der Abgabeöffnung vollständig abnehmbar ist und ein Dichtungsbereich (21) eine im wesentlichen geschlossene Außenlinie um die Abgabeöffnung bildet, um an einer im wesentlichen starren Abgabevorrichtung (17) abnehmbar befestigt zu werden.
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