DE69520177T2 - Verfahren und Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten - Google Patents
Verfahren und Apparat zum Verarbeiten von DokumentenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verarbeiten von Dokumenten, durch das eine Vielzahl von Nutzern gemeinsam ein elektronisches Dokument behandeln können, und einen Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten.
- Dokumentdaten, die eine als ein Dokument darstellbare Datengruppe sind, können als strukturierte Dokumentdaten beschrieben werden, die beispielsweise durch SGML (ISO8879) bereitgestellt werden, wie in Fig. 2 gezeigt. Durch die individuelle Struktureinheit beispielsweise können die strukturierten Dokumentdaten unter Verwendung einer herkömmlichen Dateiverzeichnisstruktur gespeichert werden. Fig. 3 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der Dokumentstruktur zeigt. Die solchermaßen gespeicherten strukturierten Datengruppen sind Informationen, die als Dokument von menschlichen Wesen erkannt werden. Zum Identifizieren des Dokumentinhalts werden Mittel, wie "Anzeigen", "Drucken" oder "Hören" verwendet. Darüber hinaus wird eine andere herkömmliche Technik verwendet, wie das Verketten, um in gemeinsam verwendeten Daten von anderen Dokumentdaten verwendet zu werden. Unter der Annahme, daß gemeinsam assemblierte strukturierte Datengruppen ein Format für eine Dokument bereitstellen und die Information für ein Dokument zusammensetzen. Die Dokumentdaten können unter Verwendung eines herkömmlichen Hypertextsystems als ein Dokument angezeigt werden, wie beispielsweise in Fig. 5 gezeigt. Zum Handhaben einer Vielzahl von Dokumenten ist ein Dokumenteditor oder dergleichen zum Bearbeiten dieser verwendet worden. Um in herkömmlicher Weise zu bestimmen, ob das Dokument, auf das Bezug genommen oder erkannt wird, danach geändert worden ist, wurden die Daten, auf die sich das Dokument bezog, zuvor in Erinnerung gerufen, und mußten verglichen werden mit den aktuellen Daten, auf die das Dokument aktualisiert wurde, um zu bestimmen, ob die aktualisierten Daten vor den vorherigen Daten liegen, auf die sich das Element bezieht oder erkannt wird. Wenn zu dieser Zeit der vorherige Bezug oder die Erkennungsdaten weder gespeichert noch aufgezeichnet sind, muß eine Person jedes Dokument inspizieren und muß es überprüfen, um zu bestimmen, ob es geändert worden ist. Es gibt ein anderes Verfahren, durch das ein Dokument, auf das Bezug genommen wurde oder das zuvor erkannt wurde, oder eine alte Version des vollständigen Dokuments immer im Speicher gehalten wird und mit dem aktuellen Dokument verglichen wird. Dieses Verfahren ist jedoch in Hinsicht auf die Speicherkapazität weniger effizient. Andererseits gibt es ein System, wie SCCS oder RCS im UNIX- System, das nur die Informationen speichert, die geändert wurden, wenn ein Dokument, das zum Bearbeiten in Gebrauch ist, so daß in diesem Falle ein Anwender frühere Informationen durch Vergleichen dieser mit demjenigen im aktuellen Dokument identifizieren kann. Da dieses System nur die Information zurückhält, die geändert wurde, kann das Problem bezüglich der Speicherkapazität gelöst werden.
- Dieses System verwendet jedoch ein vollständiges Dokument als Ziel der Verarbeitung, und eine Zeile als Einheit zum Vergleich und führt keine Verarbeitung bezüglich eines strukturierten Dokuments durch die individuelle Struktureinheit aus. Obwohl ein System, das ein strukturiertes Dokument als Verarbeitungsziel verwendet, ein vollständiges Dokument als Verarbeitungsziel handhabt, verwendet es jede Struktur als eine Einheit zum Vergleich und speichert nur die Information in der Struktur, die geändert ist. In diesem System, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, wird eine Anzeigeeigenschaft in der Weise geändert, daß schwarze Linien, die zum Identifizieren von Abwandlungen verwendet werden, nebenbei angezeigt werden, so daß derartige Informationen, die im Dokument geändert wurden, auf das sich zuvor bezogen wurde, oder in der alten Version eines Dokuments dargestellt werden kann durch die individuelle Struktureinheit.
- Die Anzeigebeispiele 7 in Fig. 6 identifizieren Abschnitte, bei denen Informationen in einem Dokument geändert wurden, auf das zuvor Bezug genommen wurde, oder in einer alten Version eines Dokuments.
- Wenn derartige Dokumentdaten einer Vielzahl von Personen verwendet werden und die in den Dokumentdaten enthaltene Information häufig aktualisiert wird, werden derartige Dokumentdaten, selbst diejenigen, die einige Dokumentdaten enthalten, von einer Vielzahl von Personen oder einem speziellen Individuum beibehalten und werden im Verlauf der Zeit aktualisiert. Im einem Fall, bei dem die in einem Dokument enthaltene Information aktualisiert wird, auf dessen Dokumentdaten durch einen Anwender laufend Bezug genommen wird, kann von einem anderen Anwender aktualisiert worden sein, da der erste Anwender sich auf diese Dokumentdaten bezieht. Es ist folglich für jeden Anwender wichtig zu wissen, ob die Daten im Dokument aktualisiert worden sind, seit sie von diesem Anwender das letzte Mal konsultiert wurden.
- Um die zuvor beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu lösen, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Verarbeiten von Dokumenten bereitzustellen, durch das ein Anwender leicht bestimmen kann, ob Dokumentdaten geändert worden sind, seit er auf die Dokumentdaten zuvor Bezug genommen hat, und einen Apparat für eine solche Dokumentverarbeitung bereitzustellen.
- Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Verarbeiten von Dokumenten zu schaffen, durch das ein Nutzer leicht Dokumentdaten identifizieren kann, die von einem anderen Anwender geändert worden sind, und einen Apparat für eine solche Dokumentverarbeitung bereitzustellen.
- Die Europäische Patentanmeldung Nr. EP-A-319232 offenbart ein Multidaten-Kommunikationssystem und -verfahren zur Anzeige gemeinsam verwendeter strukturierter Datenobjekte im System.
- Ein Artikel mit dem Titel "Change-Notification Service for Shared Files" in IBM TDB, Band 36, Nr. 8, August 1993, New York, US, Seiten 77 bis 82, offenbart ein System, bei dem jedem Besitzer gemeinsam genutzter Daten dann eine entsprechende Meldung zugeht, wenn die Daten, die einer Vielzahl von Nutzern gemeinsam gehören, geändert werden.
- Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten vorgesehen, wie er im Patentanspruch 1 angegeben ist.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Verarbeiten von Dokumenten vorgesehen, wie es im Patentanspruch 13 angegeben ist.
- Wenn Dokumentdaten von einer Vielzahl von Personen verwendet werden, und der Inhalt der Information sehr häufig geändert wird, werden die Dokumentdaten, selbst diejenigen, die dieselben Dokumentdaten enthalten, von einer Vielzahl von Personen oder einer speziellen Person beibehalten und im Verlauf der Zeit aktualisiert. Ein Anwender, der sich auf ein Dokument bezieht, hat jedoch einen gleichbleibenden Bedarf zur Anfrage der letzten Dokumentdaten. Die Dokumentdaten, deren Inhalt häufig aktualisiert wird, werden gemeinsam verwendet und von einer Vielzahl von Anwendern konsultiert. Wenn spezielle Dokumentdaten gemeinsam von einer Vielzahl von Anwendern verwendet werden und insbesondere, wenn der Inhalt der Informationen häufig aktualisiert wird, kommt ein Problem für den Anwender auf, der die Dokumentdaten konsultiert, daß er der Aktualisierung der Daten nicht gewahr wird. Folglich besteht das Bedürfnis für jeden Anwender, die Dokumentdaten zu vergleichen, die er zuvor konsultiert hat, mit den letzten unbekannten Daten, um Änderungen zu überprüfen. Das heißt, obwohl Dokumentdaten gemeinsam von einer Vielzahl von Personen verwendet werden, unterscheidet sich die Information, die zu Konsultationszwecken gefordert wird, für jeden Anwender. Selbst wenn jeder Anwender versucht, die letzte Information von einem strukturierten Dokument in einer solchen Form zu bekommen, ist es somit schwierig für den Anwender, zu identifizieren, welche Information im Dokument bereits bekannt und welche unbekannt ist.
- Wenn darüber hinaus Dokumentdaten von einer Vielzahl von Personen verwendet werden, und wenn der Inhalt der Information sehr häufig geändert wird, werden die Dokumentdaten, selbst diejenigen mit denselben Dokumentdaten, von einer Vielzahl von Personen oder von einer speziellen Person beibehalten und im Verlauf der Zeit aktualisiert. Ein Anwender, der ein Dokument konsultiert, hat jedoch den Bedarf, fortlaufend die neuesten Dokumentdaten anzufordern. Dokumentdaten, deren Inhalt häufig aktualisiert wird, wird gemeinsam verwendet und von einer Vielzahl von Anwendern konsultiert. Wenn spezielle Dokumentdaten gemeinsam von einer Vielzahl von Anwendern verwendet werden, und wenn insbesondere der Inhalt der Information häufig aktualisiert wird, kommt das Problem für den Anwender auf, der die Dokumentdaten konsultiert, das darin besteht, daß während die Dokumentdaten aktualisiert wurden, er dessen nicht gewahr wird, und es wird eine unbestätigte Ausgabe erzeugt. Für jeden Anwender besteht folglich die Notwendigkeit, die unbestätigten Daten in einem Dokument zu identifizieren, die gemeinsam verwendet werden und die aktualisiert worden sind, seit der Anwender die Daten zuletzt bestätigt hat. Das heißt, während Dokumentdaten gemeinsam von einer Vielzahl von Anwendern verwendet werden, unterscheiden sich die Daten, die Anwender zu bestätigen wünschen, wenn sie die Daten konsultieren. Selbst wenn ein Anwender versucht, die letzte Information aus dem strukturierten Dokument mit einem derartigen Format zu bekommen, ist es folglich schwierig für den Anwender, die Information im Dokument zu identifizieren, die gut bestätigt ist, und die noch nicht bestätigt ist. Jedesmal, wenn das Dokument konsultiert wird, gibt es darüber hinaus keine Garantie, daß all die geänderten Abschnitte bestätigt sind, und ob ein unbestätigter Abschnitt als unbestätigt identifiziert worden ist. Mit anderen Worten, selbst wenn ein unbestätigter Abschnitt angezeigt ist, bedeutet das nicht, daß der unbestätigte Abschnitt so identifiziert ist.
- Nach dem einen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten vorgesehen, mit:
- einem Haltemittel zum Halten einer Vielzahl von Dokumenten, die alle mit jeweiligen Aktualisierungszeitdaten versehen sind;
- einem Speichermittel, das Bezugszeitdaten der Vielzahl von vom Haltemittel gehaltenen Dokumenten für jeden einer Vielzahl von Anwendern speichert;
- einem Lesemittel zum Lesen der Vielzahl von Dokumenten aus dem Haltemittel; und mit
- Steuermitteln zum Steuern des Apparates,
- dadurch gekennzeichnet, daß
- die Steuermittel eingerichtet sind, für einen der Vielzahl von Anwendern die Bezugszeitdaten eines Anwenders aus dem Speichermittel zu lesen, um für jedes der Vielzahl von Dokumenten die jeweiligen Aktualisierungszeitdaten mit dem gelesenen Bezugszeitdaten zu vergleichen, um zu bestimmen, ob ein Anwender irgendeines der Vielzahl von Dokumenten nach vorheriger Aktualisierung dieses Dokuments bestätigt hat, wobei als Reaktion auf die Bestimmung, die Anzeige der Vielzahl von Dokumenten mit jedem bestätigten Dokumenten zu veranlassen, eine vom Rest der Dokumente unterscheidbare Anzeige erfolgt.
- Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Verarbeiten von Dokumenten vorgesehen, mit den Verfahrensschritten:
- Halten einer Vielzahl von Dokumenten in einem Haltemittel, wobei jedes der Dokumente mit jeweiligen
- Aktualisierungszeitdaten versehen ist;
- Speichern in einem jeweiligen Speichermittel für jeden einer Vielzahl von Anwendern von Bezugszeitdaten der Vielzahl von vom Haltemittel gehaltenen Dokumenten;
- Lesen der Vielzahl von Dokumenten aus dem Haltemittel;
- gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:
- Lesen für einen der Vielzahl von Anwendern der Bezugszeitdaten für einen Anwender aus dem Speichermittel;
- Vergleichen für jedes der Vielzahl von Dokumenten der jeweiligen Aktualisierungszeitdaten mit den gelesenen Bezugszeitdaten zum Bestimmen, ob ein Anwender irgendeines der Vielzahl von Dokumenten nach einem vorherigen Aktualisieren dieses Dokuments bestätigt hat; und
- Anzeigen der Vielzahl von Dokumenten als Reaktion auf das Bestimmen mit beliebigen der bestätigten, unterscheidbar von dem Rest der Dokumente angezeigten Dokumente.
- Andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung anhand der beiliegenden Zeichnung deutlich.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die Anordnung eines Apparates zum Verarbeiten von Dokumenten nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
- Fig. 2 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von gemeinsam strukturierten Dokumentdaten zeigt;
- Fig. 3 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Beispiels eines herkömmlichen Dokumentdatenspeichers;
- Fig. 4 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Beispiels, bei dem ein Dokument aus herkömmlichen Dokumentdaten vorgesehen ist;
- Fig. 5 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer herkömmlichen Dokumentanzeige darstellt;
- Fig. 6 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer herkömmlichen Dokumentanzeige nach dessen Änderung darstellt;
- Fig. 7 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von strukturierten Dokumentdaten vom ersten Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung zeigt, in dem Aktualisierungszeitdaten enthalten sind;
- Fig. 8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 9 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung für den Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 10 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 11 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Anzeige eines Dokumenttitels nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 12 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 13 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 14 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Anzeige eines Dokumenttitels nach dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 15 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel einer Liste von Dokumenttiteln nach dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 16 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten zeigt, die Aktualisierungszeitdaten enthalten, nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 17 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Anzeige eines Dokumenttitels nach dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 18 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zum Vergleich der Aktualisierung nach dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 19 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten zeigt, die Aktualisierungszeitdaten enthalten, nach einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 20 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zum Vergleich der Aktualisierung nach dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 21 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten zeigt, die Aktualisierungszeitdaten nach einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthalten;
- Fig. 22 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zum Vergleich der Aktualisierung nach dem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 23 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten zeigt, die Aktualisierungszeitdaten enthalten, nach einem siebenten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 24 ist ein Blockdiagramm, das die Anordnung des Apparates zum Verarbeiten von Dokumenten nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
- Fig. 25 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln zeigt, nach einem achten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 26 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Anzeige eines Dokumenttitels darstellt, nach dem achten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 27 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln zeigt, nach einem neunten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 28 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln zeigt, nach einem zehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 29 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Anzeige eines Dokumenttitels darstellt, nach den zehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 30 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Dokumenttiteln zeigt, nach einem elften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 31 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Anzeige eines Dokumenttitels darstellt, nach dem elften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 32 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Nutzernamen mit zugehörigen Dokumenttiteln zeigt, nach einer Abwandlung der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 33 ist ein Blockdiagramm, das die Anordnung eines Apparates zum Verarbeiten von Dokumenten veranschaulicht, nach einem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 34 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten zeigt, die Aktualisierungszeitdaten enthalten, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 35 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten zeigt, vom zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 36 ist ein Ablaufdiagramm, das die vom Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten ausgeführte Verarbeitung darstellt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 37 ist ein Ablaufdiagramm, das die Dokumentbearbeitung darstellt, die vom Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten ausgeführt wird, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 38 ist ein Ablaufdiagramm, das die vom Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten ausgeführte Verarbeitung zum Editieren von Dokumentelementen darstellt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 39 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Eigenschaftsänderungen zeigt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 40 ist ein Ablaufdiagramm, das die Dokumentanzeigeverarbeitung darstellt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 41 ist ein Ablaufdiagramm, das die Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung darstellt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 42 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel eines geänderten Abschnitts zeigt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 43 ist ein Diagramm, das ein Dokumentanzeigebeispiel zeigt, nach dem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 44 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Eigenschaftsänderungen zeigt, nach einem vierzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 45 ist ein Diagramm, das ein Dokumentanzeigebeispiel zeigt, nach einem dreizehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 46 ist ein Ablaufdiagramm, das die Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung darstellt, nach dem dreizehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 47 ist ein Diagramm, das ein Dokumentanzeigebeispiel zeigt, nach dem vierzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 48 ist ein Ablaufdiagramm, das Dokumentelement- Editierverarbeitung darstellt, nach einem fünfzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 49 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Eigenschaftsänderungen zeigt, nach dem fünfzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 50 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Editierverarbeitung darstellt, nach einem sechzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 51 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Eigenschaftsänderungen nach dem sechzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 52 ist ein Diagramm, das ein Dokumentanzeigebeispiel zeigt, nach dem sechzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 53 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel eines geänderten Abschnitts zeigt, nach einem siebzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 54 ist ein Diagramm, das ein anderes Anzeigebeispiel eines geänderten Abschnitts zeigt, nach dem siebzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 55 ist ein Diagramm, das ein zusätzliches Anzeigebeispiel eines geänderten Abschnitts zeigt, nach dem siebzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 56 ist ein Diagramm, das ein weiteres Anzeigebeispiel eines geänderten Abschnitts zeigt, nach dem siebzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 57 ist ein Blockdiagramm, das die Anordnung eines Apparates zum Verarbeiten von Dokumenten zeigt, nach einem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 58 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten zeigt, die Aktualisierungszeitdaten enthalten, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 59 ist ein Diagramm, das ein Beispiel zur Bestätigung von Zeitdaten für jeden Nutzer zeigt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 60 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Editierverarbeitung darstellt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 61 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung zur Dokumentbestätigung darstellt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 62 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentanzeigeverarbeitung darstellt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 63 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung darstellt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 64 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel eines geänderten Abschnitts zeigt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 65 ist ein Diagramm, das ein Dokumentanzeigebeispiel zeigt, nach dem achtzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 66 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Verarbeitung zur Dokumentbestätigung darstellt, nach einem neunzehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 67 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Dokumentelement-Bestätigungszeitinformation für jeden Anwender zeigt, nach einem zwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 68 ist ein Ablaufdiagramm zur Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung nach dem zwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 69 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Verarbeitung zur Dokumentbestätigung darstellt, nach dem zwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 70 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Bestätigungsinformations-Kompressionsverarbeitung darstellt, nach einem einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 71 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Liste von Aktualisierungszeiten zeigt, nach dem einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 72 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Dokuments zeigt, in dem eine ID und Aktualisierungszeitdaten enthalten sind, nach dem einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 73 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Dokumentelement-Bestätigungszeitinformation für jeden Nutzer zeigt, nach einem zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 74 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Verarbeitung zur Dokumentbestätigung darstellt, nach dem zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 75 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung darstellt, nach dem zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 76 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Bestätigungsverarbeitung darstellt, nach einem dreiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 77 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Tochterelement- Bestätigungsverarbeitung darstellt, nach dem dreiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 78 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung darstellt, nach dem dreiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 79 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Umstrukturierverarbeitung für Dokumentelement- Bestätigungszeitdaten für jeden Nutzer darstellt, nach dem dreiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 80 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Dokumentelement- Anzeigeverarbeitung darstellt, nach einem dreiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind nachstehend detailliert beschrieben, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird.
- Fig. 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Anordnung eines Apparates zum Verarbeiten von Dokumenten veranschaulicht, nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- In Fig. 1 wird eine Tastatur (T) 1 von einer Bedienperson zur Eingabe von Dokumentdaten und verschiedenen Befehlen betätigt. Eine Zeigereinrichtung 2, wie beispielsweise eine Maus, wird verwendet, um einen Cursor auf dem Bildschirm 4 zu bewegen, wie auf einer Kathodenstrahlröhre, um gewünschte Befehle und Daten einzugeben. Eine CPU 3, die den gesamten Apparat steuert und führt eine Auswahl von Steuerverarbeitungsprozeduren aus, indem ausgewählte Programme ausgeführt werden, die in einem Speicher 5 gespeichert sind, beispielsweise in einem RAM. Die Anzeige 4 ist eine Flüssigkristallanzeige oder eine Kathodenstrahlröhre. Der Speicher 5 wird verwendet, um Programme und Daten für dieses Ausführungsbeispiel zu halten und um ein Steuerprogramm auszuführen, das dort gespeichert ist, wobei die CPU 3 die Steuerung ausführt. Eine Zusatzspeichereinrichtung 6 ist ein nichtflüchtiger Speicher, der verwendet wird, um Programme und verschiedene Daten zu speichern. Der Speicher 5 und die Zusatzspeichereinrichtung 6 können gemeinsam verwendet werden als ein Programm/Datenspeicher, besser als daß sie getrennt verwendet werden. Ein Zeitgeber 7 wird zum Zählen einer vorbestimmten Zeit nach Empfang eines Befehls aus der CPU 3 verwendet und hat eine Zählfunktion für die aktuelle Zeit und eine Kalenderfunktion. Im Dokumentverarbeitungsgerät dieses Ausführungsbeispiels müssen zum Lesen und Speichern von Dokumentdaten ein Paßwort oder ein ID-Code zum Spezifizieren eines Nutzers eingegeben werden.
- Wie in Fig. 1 gezeigt, werden ein Dokumenttitelanzeigeprogramm 511, ein Dokumentanzeigeprogramm 521 und ein Dokumentänderungsprogramm 531 im Speicher 5 gespeichert. Eine Dokumentdatengruppe 611 und Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 62 werden in einer Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert.
- In diesem Ausführungsbeispiel werden Dokumentdaten als strukturierte Dokumentdaten verwendet, die als eine Eigenschaft Aktualisierungszeitdaten < UpdateTime> haben, wie in Fig. 7 beispielsweise gezeigt. In Fig. 7 ist die Aktualisierungszeit für dieses Dokument 17.30 h, 24. Januar, 1994. Die Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 62 für jeden Nutzer enthalten für jedes Dokument eine Bezugszeit, deren Form in Fig. 8 als Beispiel gezeigt ist. Im Beispiel in Fig. 8 werden die Bezugszeiten für Dokumente 1 und 2 für jeden der Nutzer 1 und 2 gespeichert. Diese Information wird nachstehend als Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten bezeichnet. Die Aktualisierungszeitdaten oder die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten werden gemäß den Zeitdaten aktualisiert, die vom Zeitgeber 7 ausgegeben werden.
- Fig. 9 ist ein Ablaufdiagramm, das die Verarbeitung darstellt, die vom Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten dieses Ausführungsbeispiels ausgeführt wird; und ein Steuerprogramm, gemäß dem die Verarbeitung ausgeführt wird, ist im Speicher 5 gespeichert.
- Beim Aktivieren eines Apparates zum Verarbeiten von Dokumenten in diesem Ausführungsbeispiel von einem Nutzer wird zunächst in einer Ereignisschleife in Schritt S801 der Auftritt eines Ereignisses erwartet. Wenn die Operation zur Anzeige von Dokumenttiteln ausgeführt wird, bewegt sich das Steuerprogramm zu Schritt S802, in dem eine Liste von Daten angezeigt wird, mit der es möglich ist, Dokumentdaten zu spezifizieren, wie beispielsweise Dokumenttitel von Dokumentdaten, die geändert wurden, nachdem der Nutzer diese konsultiert hat (siehe Fig. 10).
- In einem in Fig. 10 gezeigten Beispiel zeigt "X" ein Dokument auf, das von einem speziellen Nutzer konsultiert und später von einem anderen Nutzer aktualisiert wurde, und ein "O" zeigt ein Dokument auf, das nicht verändert wurde, nachdem es von einem gewissen Nutzer konsultiert wurde.
- Die Operation zur Anzeige von Dokumenttiteln in Schritt S802 in Fig. 9, das heißt, die Verarbeitung des Dokumenttitel- Anzeigeprogramms 511, ist nachstehend anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 11 beschrieben.
- Zunächst werden in Schritt S1001 Dokumenttitel der Reihenfolge nach angezeigt. Dann bewegt sich die Programmsteuerung zu Schritt S1002, bei dem die Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 62 mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> der Dokumentdaten verglichen wird, und es wird eine Überprüfung ausgeführt, um zu bestimmen, ob die Dokumentdaten aktualisiert worden sind. Wenn die Dokumentdaten nach der Dokumentbezugszeit geändert worden sind, bewegt sich das Steuerprogramm fort zu Schritt S1004, in dem der zugehörige Dokumenttitel gefolgt von einem "X" als Beispiel angezeigt wird, wie es in Fig. 10 gezeigt ist, um aufzuzeigen, daß die Notwendigkeit zur Bestätigung besteht.
- Wenn die Dokumentdaten nicht geändert worden sind, geht die Programmsteuerung zu Schritt S1003, bei dem der zugehörige Dokumenttitel gefolgt von "O" angezeigt wird, als ein Beispiel, wie es in Fig. 10 gezeigt ist. Diese Prozeduren werden wiederholt, bis alle Dokumenttitel in Schritt S1005 angezeigt sind.
- Wenn in Schritt S801 eine Dokumentanzeigeoperation nicht ausgeführt wird, geht die Programmsteuerung zu Schritt S803, in dem ein Dokument, das durch einen Dokumenttitel spezifiziert ist, auf der Anzeige 4 zur Darstellung kommt. Die Zeit, zu der die Dokumentdaten gelesen worden sind, wird in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert und als Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten dieses Dokuments verwendet. Das Dokumentanzeigeprogramm 521 wird auf diese Weise ausgeführt.
- Wenn in Schritt S801 eine Editieroperation auszuführen ist, bewegt sich das Steuerprogramm zu Schritt S804, bei dem ein Dokument, das durch seinen Dokumenttitel spezifiziert ist, eingegeben wurde, editiert und aktualisiert wird durch eine Dialogdokumentdatenverarbeitung, die beispielsweise die Verwendung eines sogenannten Dokumenteditors umfaßt. Zu dieser Zeit wird die Eigenschaft < UpdateTime> für die Aktualisierungszeitdaten der geänderten Dokumentdaten eingestellt, um die aktuelle Zeit wiederzugeben. Die eingestellte aktuelle Zeit wird in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert und als die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 62 des Dokuments verwendet. Das Dokumentänderungsprogramm 531 wird auf diese Weise ausgeführt. Wenn eine Ereignisabschlußprozedur ausgeführt wird, ist die Verarbeitung des Dokumentverarbeitungsapparates dieses Ausführungsbeispiels abgeschlossen.
- Durch die Verarbeitung wird die Bezugszeit eines jeden Dokuments ständig für den Nutzer bereitgehalten. Durch Vergleichen der Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 62 mit der Aktualisierungszeiteigenschaft, die in den Dokumentdaten enthalten ist, kann ein Nutzer, der ein Dokument spezifiziert, das seit er dieses zuletzt konsultiert hat, von einem Nutzer geändert, identifizieren, welches Dokument aktualisiert wurde, dessen der Nutzer nicht gewahr geworden ist. In diesem Ausführungsbeispiel verwendet ein Nutzer, der die Dokumentdaten konsultiert, die Aktualisierungszeit für das Dokument und bestimmt, ob dieses Dokument von einem anderen Nutzer geändert wurde, seit er dieses zuletzt konsultiert hat. Jedoch kann das Dokument gespeichert werden, bevor es aktualisiert wird, oder die Zeitbeziehung zwischen der Aktualisierungszeit des Dokuments und der Bezugszeit kann von einem Zähler und einem Kommentar eingeholt werden.
- Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel die Aktualisierungszeit als eine Eigenschaft der strukturierten Dokumentdaten enthalten ist, wenn Dokumentdaten eine Datei bilden, kann eine Zeitstempelung für diese Datei verwendet werden. Während eine ereignisgesteuerte Verarbeitung in diesem Ausführungsbeispiel ausgeführt wird, können die ereignisgesteuerten Prozeduren des weiteren durch unabhängige Programme ersetzt werden, die Dokumentdaten gemeinsam verwenden. In diesem Falle ist die Ereignisbestimmungsprozedur nicht erforderlich.
- Während das Anzeigeprogramm und das Editierprogramm zusätzlich getrennte Einheiten im Ausführungsbeispiel sind, kann ein Programm verwendet werden, das sowohl die Anzeige als auch die Editierprozeduren umfaßt, als ein Editierprogramm verwendet werden, und ein separates Anzeigeprogramm kann entfallen. Die Dokumentdaten in diesem Ausführungsbeispiel, die aktualisiert worden sind, und die Dokumentdaten, die nicht aktualisiert worden sind, werden des weiteren angezeigt durch "Updated" oder "Non-updated". Der Titel lediglich des Dokuments wird aktualisiert; oder der Titel lediglich des Dokuments, das nicht aktualisiert wurde, kann angezeigt werden.
- Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist es darüber hinaus möglich, Dokumentdaten für jeden Nutzer, für jedes Dokument, das konsultiert wird, zu identifizieren, die von einem anderen Nutzer aktualisiert wurden. Ein Nutzer kann folglich leicht bestimmen, ob Dokumentdaten, die er zu sehen wünscht, von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind.
- Obwohl das erste Ausführungsbeispiel der Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, unverändert dargestellt werden, wie beispielsweise in Fig. 10 gezeigt, ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf beschränkt.
- Wenn in Schritt 802 im Ablaufdiagramm für das erste Ausführungsbeispiel, das heißt in Fig. 9, die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 62 verglichen werden mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> von Dokumentdaten und der Dokumenttitel für die Dokumentdaten, der geändert worden ist, nachdem die Dokumentbezugszeit angezeigt wird, kann dieser Dokumenttitel mit einem schattierten Hintergrund angezeigt werden oder kann bei der Anzeige invertiert werden, wie in Fig. 12 gezeigt. Wie in Fig. 13 gezeigt, kann des weiteren ein Piktogramm für alle Dokumentdaten so angezeigt werden, daß aktualisierte Dokumente von nicht aktualisierten Dokumenten unterscheidbar sind. Wie sich offensichtlich aus den Fig. 12 und. 13 sowie aus Fig. 10 ergibt, ist das Dokument 2 nicht aktualisiert.
- Da die Dokumentdaten, die zuvor von einem Nutzer aktualisiert wurden und die nun von einem anderen Nutzer aktualisiert werden, und somit unbekannte Daten enthalten, wird durch Ändern der Anzeigeeigenschaft und der Anzeigeform angezeigt, wobei die Dokumentdaten, die Daten enthalten, die dem Nutzer unbekannt sind, in der Dokumentdatengruppe 611 identifiziert werden können, wobei die bekannten Daten und die unbekannten Daten miteinander gemischt sind. Folglich kann jeder Nutzer die gewünschten Dokumentdaten leicht erhalten.
- Im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel können die Daten für ein Dokument, das unbekannte Daten enthält, weil es von einem anderen Nutzer aktualisiert wurde, nachdem das Dokument von einem speziellen Nutzer aktualisiert worden ist, durch Anzeigen in unterschiedlicher Weise identifiziert werden. Die vorliegende Erfindung ist nicht hierauf beschränkt; und Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, können durch Töne identifiziert werden.
- Die Anordnung eines Dokumentverarbeitungsapparates in diesem Falle kann bereit gestellt werden durch Hinzufügen beispielsweise eines Alarmgenerators, der einen hörbaren Alarm für die Apparateanordnung in Fig. 1 erzeugt, und durch Ändern des Dokumenttitel-Anzeigeprogramms 511 in Fig. 1 zu einem Verarbeitungsprogramm, das ausgeführt wird, wie durch das Ablaufdiagramm in Fig. 14 dargestellt.
- Im Ablaufdiagramm für das Gesamtsystem in diesem Ausführungsbeispiel wird die Dokumenttitel-Anzeigeverarbeitung im Ablaufdiagramm für das erste Ausführungsbeispiel in Fig. 9 durch eine andere Dokumenttitel-Anzeigeverarbeitung ersetzt. Genauer gesagt, wenn ein Nutzer den Apparat aktiviert, wird auf das Auftreten eines Ereignisses in einer Ereignisschleife gewartet, wie auch in Schritt S801. Wenn eine Anzeige von Dokumenttiteln angewiesen ist, wird die Dokumenttitel- Anzeigeverarbeitung in Schritt S802 ausgeführt, und alle die Dokumenttitel, die in der Dokumentdatengruppe 611 gespeichert sind, werden in Schritt S802 vom Dokumenttitel-Anzeigeprozeß angezeigt.
- Die Einzelheiten des Fortgangs in Schritt S802 werden nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 14 erläutert.
- Zuerst wird in Schritt S1301 eine Liste von Dokumenttiteln, die in der Dokumentdatengruppe 611 gespeichert ist, auf dem Bildschirm der Anzeige 4 angezeigt. Ein Beispiel der Anzeige von Dokumenttiteln ist in Fig. 15 gezeigt. In Fig. 15 bedeutet Bezugszeichen 201 eine Liste von Dokumenten, und Bezugszeichen 200 bedeutet einen Befehlsbereich zum Anweisen der Beendigung der Dokumentanzeige. Die Programmsteuerung schreitet fort zu Schritt S1302, um auf ein Dokument zu warten, das unter Verwendung der Zeigereinrichtung 2 ausgewählt worden ist. Wenn "document 3" mit einem Cursor 202 unter Verwendung der Zeigereinrichtung 2 ausgewählt wird, wie in Fig. 15 gezeigt, werden die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 32 mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> vom Dokument 3 zur Überprüfung verglichen, ob Dokument 3, welches zuvor vom gegenwärtigen Nutzer aktualisiert. wurde, von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist. Wenn das Dokument 3 von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist und somit unbekannte Daten enthält, geht die Programmsteuerung zu Schritt S1304, bei dem ein Audioalarm von einem Alarmgenerator ertönt, um den Nutzer zu informieren, daß unbekannte Daten in den Daten des Dokuments (Dokument 3) enthalten sind, die in Schritt S1302 ausgewählt worden waren.
- Wenn in Schritt S1305 der Endbefehlsbereich 200 mit dem Cursor 202 aufgezeigt und die Zeigereinrichtung 2 angeklickt wird, ist der Dokumenttitel-Anzeigeprozeß abgeschlossen. In diesem Falle kann das angewiesene Dokument als Zieldokumentdaten für einen Dokumentanzeigeprozeß und einen Dokumenteditierprozeß durch Doppelklicken des Knopfes der Zeigereinrichtung 2 ausgewählt werden. Danach kann die Dokumenttitelanzeige abgeschlossen werden.
- Der Dokumentanzeigeprozeß (der demjenigen entspricht, der in Schritt S803 ausgeführt wird), der Dokumenteditierprozeß (der demjenigen entspricht, der in Schritt S804 ausgeführt wird) und der Abschlußprozeß sind dieselben wie jene des ersten Ausführungsbeispiels.
- In diesem Ausführungsbeispiel wird ein hörbares Alarmsignal erzeugt, wenn Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, ausgewählt werden, so daß Dokumentdaten, in denen bekannte Daten und unbekannte Daten gemischt sind, identifiziert werden können. Ein derartiger Alarm braucht nicht nur durch ein hörbares Alarmsignal ausgegeben zu werden, sondern jedes andere Signalisierungsmittel kann verwendet werden, sofern es einen Sinneseindruck hervorruft, der klar und deutlich von einem der fünf menschlichen Sinne wahrgenommen werden kann.
- Obwohl in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen die Aktualisierungszeitdaten für ein Dokument nur für das Gesamtdokument verwendet werden, ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf beschränkt. Im vierten Ausführungsbeispiel werden, immer wenn strukturierte Dokumentdaten geändert werden, für jedes geänderte Dokumentelement diese Zeit, zu der die Änderung erfolgt ist, als eine Aktualisierungszeiteigenschaft gespeichert. Die Einzelheiten dieser Verarbeitung werden nun beschrieben. Die Anordnung eines Apparates in diesem Ausführungsbeispiel ist auch dieselbe wie die Anordnung wie in Fig. 1, und lediglich der Inhalt eines zugehörigen Programms wird geändert.
- Fig. 16 ist ein Diagramm, das ein Beispiel strukturierter Dokumentdaten nach dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Jedes Dokumentelement hält Aktualisierungszeitdaten als eine Eigenschaft (date = time =). Die vom Apparat in diesem Ausführungsbeispiel ausgeführte Verarbeitung ist im Ablaufdiagramm von Fig. 9 gezeigt, wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen.
- Fig. 17 ist ein Ablaufdiagramm, das den Dokumenttitel- Anzeigeprozeß in Schritt S802 für das vierte Ausführungsbeispiel darstellt.
- Wenn das Editieren eines Dokuments angewiesen ist, wird der Inhalt eines Dokuments, der durch einen Dokumenttitel spezifiziert ist, in derselben Weise wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen aktualisiert. Die Aktualisierungszeiteigenschaft (Datum, Zeit) des aktualisierten Dokumentelements wird auf die aktuelle Zeit eingestellt. Die aktuelle Zeit wird dann als die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 62 für das aktualisierte Dokument in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert.
- Wenn die Anzeige von Dokumenttiteln angewiesen ist, wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen, wird eine Liste von Dokumenttiteln angezeigt, zum Beispiel jedes von denen, die Dokumentdaten eines Dokuments spezifizieren, das von einem Nutzer konsultiert und das danach von einem anderen Nutzer geändert wurde (S1601). Die Programmsteuerung bewegt sich zu Schritt S1602, und eine Überprüfung wird ausgeführt, um zu bestimmen, ob das vom Cursor 202 aufgezeigte Dokument zuvor von einem Nutzer konsultiert und dann von einem Nutzer aktualisiert wurde. Wenn das Dokument von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist, wird in Schritt S1604 ein "X" für dieses Dokument angezeigt. Wenn das Dokument nicht aktualisiert worden ist, geht die Programmsteuerung zu Schritt S1603, und ein "O" wird in Verbindung mit dem Dokumenttitel angezeigt (siehe Fig. 10).
- Der Prozeß in Schritt S1602 wird nun nachstehend anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 18 erläutert.
- Da der gesamte Block von Dokumentdaten, den der Cursor 202 aufzeigt und so spezifiziert ist, auch angesehen werden kann als einzelnes Dokumentelement, wird in Schritt S1701 die Aktualisierungszeit für das Dokumentelement mit den Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 62 verglichen. Wenn die Aktualisierungszeit für das Dokumentelement später liegt, wird angenommen, daß die Aktualisierung ausgeführt worden ist. In Schritt S1706 wird ein "true" wiedergegeben, und danach ist der Prozeß abgeschlossen.
- Wenn es in Schritt S1701 keine Aktualisierung gibt, wenn die Zeit, zu der das Dokumentelement aktualisiert wird, dieselbe ist wie die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten, geht die Programmsteuerung zu Schritt S1702, in dem die Inhaltsdokumentelemente des bestimmten Elements der Reihenfolge nach ausgelesen werden. In Schritt S1703 ist die Aktualisierung und der Vergleichsprozeß für jedes Dokumentelement "false", und in Schritt S1704 wird der Ausleseprozeß abgeschlossen, wenn alle Inhalte des bestimmten Dokumentelements ausgelesen worden sind. Wenn das Auslesen abgeschlossen ist, wird ein "false" in Schritt S1705 wiedergegeben, und danach ist die Verarbeitung abgeschlossen. Wenn die Aktualisierung und der Vergleichsprozeß ein "true" während der Operation wiedergeben, das heißt, wenn die Aktualisierungszeit des Dokumentelements später liegt als die Dokumentbezugszeit für jeden Nutzer, wird ein "true" in Schritt S1706 wiedergegeben, und danach ist die Verarbeitung beendet.
- Wenn sowohl die Aktualisierung als auch der Vergleichsprozeß abgeschlossen sind, kehrt die Programmsteuerung zum Ablaufdiagramm in Fig. 17 zurück. Die Programmsteuerung verzweigt sich auf Schritt S1603 oder S1604, abhängig davon, ob der Prozeß in Schritt S1602 "true" oder "false" ist, und ein "X" oder ein "O" wird beispielsweise für jedes Dokument angezeigt.
- Auf diese Weise wird die Bezugszeit für jedes Dokument fortlaufend für jeden Nutzer gehalten, und wenn ein Nutzer die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 62 mit der Aktualisierungszeit vergleicht, die einem jeden Dokumentelement entspricht, kann der Nutzer spezifisch identifizieren, daß Dokumentdaten, in denen Dokumentelemente eingeschlossen sind, von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind, nachdem der letzte Nutzer diese konsultiert hat.
- Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel jedes Dokumentelement eine Aktualisierungszeit hat, können die Dokumentdaten Aktualisierungszeitdaten als Eigenschaft des Gesamtdokuments durch Zufügen einer Zeitstempelung beispielsweise auf eine Datei enthalten. Wenn in einem solchen Falle das Dokument zu aktualisieren ist, können die enthaltenen Aktualisierungszeitdaten für den gesamten Block der Dokumentdaten, der die Dokumentdaten enthält, auf die aktuelle Zeit gesetzt werden. Somit kann dieselbe Verarbeitung wie im ersten Ausführungsbeispiel ausgeführt werden.
- Dokumentdaten werden gemäß den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen als unabhängig angesehen, aber der Status der Dokumentdaten ist nicht auf diese Interpretation beschränkt. Im fünften Ausführungsbeispiel ist der Bezug auf andere Dokumentdaten für strukturierte Dokumentdaten zugelassen, und die Zeit der Änderung ist in den Aktualisierungszeitdaten für den gesamten Block von Dokumentdaten enthalten. Folglich ist es leicht, die Dokumentdaten zu identifizieren, die unbekannte Daten enthalten, selbst wenn sie in Dokumentdaten enthalten sind, die zu anderen Dokumentdaten gehören. Die Einzelheiten dieser Verarbeitung werden nun beschrieben. Die Anordnung des Apparates, der für dieses Ausführungsbeispiel verwendet wird, ist auch im wesentlichen dieselbe wie die in Fig. 1.
- Fig. 19 ist ein Diagramm, das die Anordnung strukturierter Dokumentdaten nach dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
- In diesem Ausführungsbeispiel werden diese Daten als strukturierte Dokumentdaten behandelt, die Aktualisierungszeitdaten < UpdateTime> als Eigenschaftsdaten haben. Unter den Dokumentdaten sind des weiteren ein Bezug zu Dokumentdaten, wie "&filel; " zugelassen, die mit 205 bezeichnet sind. Das "&filel; " zeigt einen Bezug auf eine andere Dokumentdatendatei an, die festgelegt ist beispielsweise durch < !ENTITY filel SYSTEM "/DIR/filel.sgml"> . Angemerkt sei, daß "filel" Dokumentdaten sind, die als ein Dokumentelement angesehen werden können.
- Die Verarbeitung für dieses Ausführungsbeispiel wird gemäß dem in Fig. 17 gezeigten Ablaufdiagramm wie im vierten Ausführungsbeispiel ausgeführt. Der Prozeß im fünften Ausführungsbeispiel, der demjenigen in Schritt S1602 entspricht, wird erläutert, während auf das Ablaufdiagramm in Fig. 20 Bezug genommen wird.
- Zuerst wird in Schritt S1901 die Aktualisierungszeit für die Dokumentdaten, die bestimmt sind, durch Anwenden des Cursors 202 mit den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten verglichen. Wenn die Aktualisierungszeit des Dokuments später liegt, wird angenommen, daß die Aktualisierung ausgeführt worden ist. Die Programmsteuerung bewegt sich dann zu Schritt S1905, bei dem "true" wiedergegeben wird, und danach ist der Prozeß abgeschlossen. Wenn es keine Aktualisierung gegeben hat, geht die Programmsteuerung zu Schritt S1902, in dem die Bezugsdokumentdaten, die von einem bestimmten Dokument konsultiert wurden, der Reihenfolge nach aus der Dokumentdatengruppe 611 ausgelesen werden. In Schritt S1903 wird eine Überprüfung ausgeführt, um zu bestimmen, ob die Aktualisierungszeit für die Bezugsdokumentdaten später liegt als die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten. Wenn die Aktualisierungszeit später liegt, geht die Programmsteuerung zu Schritt S1905, in dem ein "true" wiedergegeben wird, und danach ist der Prozeß abgeschlossen. Wenn die Aktualisierungszeit nicht später liegt, bewegt sich die Programmsteuerung zu Schritt S1904, und die Prozeduren in Schritten 1904 bis S1902 werden wiederholt, bis alle die Bezugsdokumentdaten, die konsultiert worden sind, von den bestimmten Dokumentdaten ausgelesen werden. Wenn der Ausleseprozeß abgeschlossen ist, schreitet die Programmsteuerung fort zu Schritt S1906, ein "false" wird wiedergegeben, und danach ist der Prozeß abgeschlossen.
- Auf diese Weise wird die Bezugszeit für jedes Dokument für jeden Nutzer stets beibehalten. Wenn ein Nutzer die Aktualisierungszeiteigenschaft der bestimmten Dokumentdaten mit der Aktualisierungszeiteigenschaft der konsultierten Dokumentdaten vergleicht, kann der Nutzer ein Dokument identifizieren, das aktualisiert worden ist, seit der letzte Nutzer dieses konsultiert hat, und ein Dokument, das sich auf die aktualisierten Dokumentdaten bezieht, so daß jeder Nutzer erfahren kann, daß Daten geändert worden sind, während er dies nicht gewahr wurde.
- Nach dem fünften Ausführungsbeispiel können für jeden Nutzer und für jedes Dokument Dokumentdaten identifiziert werden, seit ein spezieller Nutzer diese konsultiert hat, von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist und bekannte Daten und unbekannte Daten enthalten sind.
- Wenn darüber hinaus andere Dokumentdaten in den Dokumentdaten konsultiert worden sind, können Dokumentdaten, die Daten enthalten, die dem Nutzer unbekannt sind, ebenfalls identifiziert werden.
- Obwohl im fünften Ausführungsbeispiel die Aktualisierungszeitdaten für ein Dokument für das gesamte Dokument verwendet werden, sind die Aktualisierungszeiten nicht darauf beschränkt. Im sechsten Ausführungsbeispiel können die strukturierten Dokumentdaten überprüft werden durch eine individuelle Bezugsdokumentelementeinheit in anderen Dokumentdaten. Selbst in jenen Dokumentdaten, die sich auf ein anderes Dokumentelement beziehen, können somit Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, identifiziert werden. Die Einzelheiten der Verarbeitung werden nun erläutert. Da die allgemeine Anordnung des Apparates und die grundlegende Verarbeitung für dieses Ausführungsbeispiel dieselben sind wie jene der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele, wird hier keine weitere Erläuterung gegeben.
- Auch nach diesem Ausführungsbeispiel werden in strukturierten Dokumentdaten in Fig. 21 der Bezug auf ein anderes Dokumentelement angezeigt durch "&file; ", das mit 205 bezeichnet ist. Für die Anzeige von Dokumenttiteln, wie in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen, wird die ausgeführte Dokumenttitel-Anzeigeverarbeitung derjenigen des Ablaufdiagramms in Fig. 17 entsprechen.
- Der Prozeß in Schritt S1602, der ein Merkmal des sechsten Ausführungsbeispiels ist, wird nun unter Bezug auf das Ablaufdiagramm in Fig. 22 beschrieben.
- Wenn Dokumenttitel angezeigt werden und eines der Dokumente durch den Cursor 202 bestimmt wird, bewegt sich die Programmsteuerung zu Schritt S2101, in dem Dokumentelemente oder Gesamtheiten eines Bezugsdokument der Reihenfolge nach ausgelesen werden. Eine Überprüfung wird dann ausgeführt, um zu bestimmen, ob die ausgelesenen Dokumentdaten ein Dokumentelement sind (Schritt S2101). Wenn die ausgelesenen Daten ein Dokumentelement sind, geht die Programmsteuerung zu Schritt S2103, und eine Überprüfung wird ausgeführt, um zu bestimmen, ob die Aktualisierungszeit des Dokumentelements später liegt als die Dokumentbezugszeit. Wenn die Aktualisierungszeit später liegt als die Dokumentbezugszeit, geht die Programmsteuerung zu Schritt S2108, in dem ein "true" wiedergegeben wird. Wenn die Aktualisierungszeit früher liegt als oder dieselbe ist wie die Dokumentbezugszeit, bewegt sich die Programmsteuerung zu Schritt S2104, und der Vergleichsprozeß zum Vergleichen der Aktualisierungszeit des Inhalts vom Dokumentelement wird ausgeführt. Wenn das durch die Aktualisierung und den Vergleichsprozeß gewonnene Ergebnis "true" ist, das heißt, wenn die Aktualisierungszeit später als die Dokumentbezugszeit für jeden Nutzer liegt, bewegt sich die Programmsteuerung zu Schritt S2109, in dem ein "true" wiedergegeben wird.
- Wenn die ausgelesenen Dokumentdaten in Schritt S2101 nicht ein Dokumentelement sind, schreitet die Programmsteuerung fort zu Schritt S2105, und eine Überprüfung wird ausgeführt, um zu bestimmen, ob die ausgelesenen Daten Bezugsdokumentdaten sind. Wenn die ausgelesenen Daten Bezugsdokumentdaten sind, bewegt sich die Programmsteuerung zu Schritt S2106, und der Vergleichsprozeß zum Vergleichen der Aktualisierungszeit der Bezugsdokumentdaten mit den Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten wird ausgeführt. Wenn es im Ergebnis bestimmt ist, daß die Bezugsdokumentdaten von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind, geht die Programmsteuerung zu einem Schritt S2110, in dem "true" anzeigt, daß die Akaualisierung ausgeführt worden ist. Wenn keine Aktualisierung ausgeführt worden ist, kehrt die Programmsteuerung zu Schritt S2101 zurück, in dem das sequentielle Datenauslesen ausgeführt wird. Wenn das sequentielle Auslesen für die bestimmten Dokumentdaten abgeschlossen ist, wird ein "false" wiedergegeben, und danach ist der Prozeß abgeschlossen.
- Die Bezugszeit für jedes Dokument für jeden Nutzer gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel wird stetig beibehalten, und die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 62 werden verglichen mit den Aktualisierungszeiteigenschaften der Dokumentelemente in den bestimmten Dokumentdaten, und den Dokumentdaten, die von denjenigen bestimmten Dokumentdaten konsultiert sind, so daß ein Nutzer die Dokumentdaten identifizieren kann, die in einem Dokumentelement enthalten sind, das seit sie dieser Nutzer konsultiert hat, aktualisiert worden sind.
- Nach dem siebenten Ausführungsbeispiel wird der Bezug auf andere Dokumentdaten in strukturierten Dokumentdaten durch die individuelle Inhaltseinheit eines Dokumentelements zugelassen, und jedesmal, wenn die strukturierten Dokumentdaten aktualisiert werden, wird die Zeit, zu der die Änderung erfolgt, in der Aktualisierungszeiteigenschaft gehalten, die einem jeden der geänderten Dokumentelemente beigegeben ist. Selbst bei Dokumentdaten, die sich auf andere Dokumentdaten beziehen, enthalten folglich Dokumentdaten unbekannte Daten, die identifizierbar sind. Das siebente Ausführungsbeispiel ist fast dasselbe wie das sechste Ausführungsbeispiel, mit der Ausnahme, daß, wie in Fig. 23 gezeigt, der Bezug nicht von der Anordnung der Elemente, sondern vom Inhalt der Elemente als Bezugsdokumentdaten zugelassen ist, wie in "&file".
- Auf diese Weise wird die Bezugszeit für jedes Dokument für jeden Nutzer ständig beibehalten. Die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 62 werden mit den Aktualisierungszeiteigenschaften aller Dokumentelemente der bestimmten Dokumentdaten verglichen, und den Dokumentdaten, die durch die bestimmten Dokumentdaten konsultiert wurden, so daß die Dokumentdaten, die Dokumentelemente enthalten, die aktualisiert wurden, nachdem ein Nutzer sie konsultiert hat, spezifiziert werden können, und die Dokumentdaten, die durch einen anderen Nutzer aktualisiert wurden, können von jedem Nutzer identifiziert werden.
- Gemäß diesem Ausführungsbeispiel werden Dokumentdaten für jedes Dokument aktualisiert, nachdem ein Nutzer diese Daten konsultiert hat, und Dokumentdaten, die Daten enthalten, die für den Nutzer unbekannt sind, können unterschieden werden von anderen Daten in der Dokumentdatengruppe, in der bekannte Daten und unbekannte Daten gemischt vorhanden sind. Selbst wenn andere Dokumentdaten in den Dokumentdaten konsultiert werden durch die individuelle Inhaltseinheit eines Dokumentelements, sind die Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, die von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind, können diese ebenfalls identifiziert werden.
- Wie zuvor beschrieben, wird ein Dokument nach dem Ausführungsbeispiel, wie es zuvor beschrieben worden ist, in einer Vielzahl von Dokumentdaten, die vom zuvor beschriebenen geändert worden sind, jedem Leser mitgeteilt oder spezifiziert werden zur Sicherstellung, daß es möglich ist, ein bekanntes Dokument zu identifizieren und ein Dokument, das unbekannte Daten enthält.
- Jeder Nutzer kann folglich in Form eines Dokuments gewünschte Dokumentdaten anfordern, die geändert worden sind. Da die Aktualisierungszeitdaten als eine Eigenschaft für Dokumentdaten bereitgestellt werden, die konsultiert wurden, selbst in Dokumentdaten, die Bezugsdokumentdaten haben, ist es möglich, ein bekanntes Dokument von einem Dokument zu unterscheiden, das unbekannte Daten enthält.
- Fig. 24 ist ein Blockdiagramm, das die Anordnung eines Dokumentverarbeitungsgerätes nach dem achten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Dieselben Bezugszeichen, wie sie in den vorherigen Ausführungsbeispielen verwendet wurden, sind auch zur Bezeichnung entsprechender oder identischer Komponenten verwendet, und für diese wird hier keine Erläuterung gegeben. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den anderen durch die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 621, die in der Speichereinrichtung 6 gespeichert sind.
- Die grundlegende Verarbeitung in diesem Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die im Ablaufdiagramm von Fig. 9 dargestellte. Im Dokumenttitelanzeigeprozeß in Schritt S802, wie es in Fig. 25 gezeigt ist, können Dokumentdaten, die zuvor von einem Nutzer konsultiert wurden und von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind, für jeden Nutzer identifiziert werden. Fig. 25 entspricht Fig. 10 im ersten Ausführungsbeispiel, und der Anzeigeprozeß ist durch das Ablaufdiagramm in Fig. 26 dargestellt. Die Einzelheiten der Verarbeitung werden kurz anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 11 erläutert.
- In Schritt S101 werden die Namen aller Nutzer, die in den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 621 gehalten werden, für jeden Nutzer angezeigt, und in Schritt S102 werden Dokumenttitel der Reihe nach angezeigt. In Schritt S103 wird die Dokumentbezugszeit für jeden Nutzer mit der Aktualisierungszeit < UpdateTime> von Dokumentdaten verglichen. In Schritt S105 werden die Dokumentdaten, die nach der Dokumentbezugszeit aktualisiert worden sind, mit einem hinzugefügten "X" angezeigt, wie in Fig. 24 dargestellt. Dieser Prozeß wird für alle Nutzer ausgeführt. Wenn die Dokumentdaten noch nicht aktualisiert sind, werden in Schritt S104 Dokumentdaten mit einem hinzugefügten "0" angezeigt, wie in Fig. 25 dargestellt.
- In Schritt S802 im Ablaufdiagramm in Fig. 9 für das erste Ausführungsbeispiel werden darüber hinaus zum Beispiel die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 621 mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> der Dokumentdaten verglichen, und wenn der Titel der Dokumentdaten, der später geändert wurde, als die Dokumentbezugszeit angezeigt ist, wird eine Anzeige verwendet, bei der der Hintergrund schattiert ist, oder ein Titel in der Anzeige kann invertiert werden, wie in Fig. 27 gezeigt. Wenn die Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, mit einer geänderten Anzeigeeigenschaft oder in einer geänderten Anzeigegestaltung angezeigt werden, können die Dokumentdaten, die Daten enthalten, die einem Nutzer unbekannt sind, identifiziert werden mit der Dokumentdatengruppe 611, bei der bekannte Daten und unbekannte Daten gemischt sind. Wenn ein Dokument eines speziellen Nutzers nicht invertiert wird, wenn es angezeigt wird, wie in einer Tabelle in Fig. 27 dargestellt, aber von der Zeigereinrichtung 2 ausgewählt wird, und wenn das Dokument von einem anderen Nutzer geändert worden ist, kann ein hörbares Warnsignal verwendet werden, um dem Nutzer zu melden, daß die Dokumentdaten aktualisiert worden sind.
- Wenn durch ein hörbares Warnsignal gewarnt, das erzeugt wird, wenn die Dokumentdaten, die unbekannte Daten enthalten, ausgewählt werden, kann ein Anwender Dokumentdaten unter den Dokumentdaten unterscheiden, die in der Dokumentdatengruppe 611 enthalten sind, die sowohl bekannte Daten als auch unbekannte Daten für den Nutzer enthalten. Angemerkt sei, daß zu dieser Zeit eine Warnung an einen Nutzer nicht nur durch ein Tonsignal ausgegeben werden muß, sondern daß irgendein Mittel, welches ein Signal abgeben kann, um ein Bild zu enthalten, zu diesem Zweck verwendet werden kann, sofern es eine Aussage hat, die von einem der fünf menschlichen Sinne wahrnehmbar ist.
- Im zehnten Ausführungsbeispiel können Dokumentdaten, die von einem unterschiedlichen Nutzer aktualisiert worden sind, angezeigt werden, wie in Fig. 28 gezeigt. Wenn ein Nutzer 1 durch den Cursor 202 bestimmt ist, wird nur ein Piktogramm für "document 2" als nicht aktualisiert angezeigt. Wenn der Nutzer 2 vom Cursor bestimmt ist, werden Piktogramme für "document 2" und "document 4" als nicht aktualisiert angezeigt. Die Verarbeitung wird nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 29 erläutert. In diesem Prozeß werden die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 62 mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> von Dokumentdaten verglichen. Wenn der Titel der Dokumentdaten, der nach der Dokumentbezugszeit geändert wurde, anzuzeigen ist, wird eine unterscheidbare Marke dem Piktogramm hinzugefügt, das diesem Dokument entspricht, wie in Fig. 28 gezeigt. Zu dieser Zeit werden Dokumente als Ordner für jeden Nutzer angezeigt, und das Umschalten des Nutzers wird ausgeführt durch Anklicken eines Knopfes im Nutzernamen-Anzeigebereich 207, der in Fig. 28 gezeigt ist.
- Der erste Nutzername wird zuerst in Schritt S111 angezeigt, und ein Dokumentpiktogramm, das als ein Ordner eines Nutzers gebildet ist, wird angezeigt (S112). Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentbezugszeitdaten 621 werden mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> von Dokumentdaten verglichen, um zu bestimmen, ob das Dokument von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist, seit der erste Nutzer dieses zuvor konsultiert hat (S113). Zur Identifizierung von Dokumentdaten, die von einem anderen Nutzer nach der Dokumentbezugszeit geändert worden sind, wird auf den Dokumentpiktogrammen, die für diese angezeigt werden, eine Marke hinzugefügt (S114). In Schritt S115 werden die Prozeduren in Schritt S113 und S114 für alle Dokumente ausgeführt.
- Wenn alle die Dokumente für diesen Nutzer angezeigt worden sind, schreitet die Programmsteuerung fort zu Schritt S116. Die Eingabe eines Befehls zur Anzeige des nächsten Nutzers (Schritt S116) oder die Eingabe eines Befehls zum Beenden des Anzeigeprozesses (Schritt S118) wird erwartet. Wenn eine Anzeige für den nächsten Nutzer angewiesen ist, bewegt sich die Programmsteuerung fort zu Schritt S117, in dem Dokumentpiktogramme, die die Form eines Ordners vom Nutzer annehmen, der Reihe nach angezeigt werden, bis die Anzeige für alle Nutzer abgeschlossen ist. Wenn in Schritt S118 der Abschluß des Anzeigeprozesses angewiesen ist, wird der Prozeß beendet.
- Wenn das Piktogramm eines Dokuments, das von einem Nutzer aktualisiert worden ist, wie zuvor beschrieben, und später von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist, und somit Daten enthält, die dem Originalnutzer unbekannt sind, und unter Verwendung einer unterschiedlichen Anzeigeform angezeigt wird, können Dokumentdaten, die Daten enthalten, die dem Nutzer unbekannt sind, identifiziert werden. Die Piktogramme, die angezeigt werden, sind nicht auf die Beispiele beschränkt, die in diesem Ausführungsbeispiel gezeigt sind; und jedes Dokument kann durch ein Piktogramm bezeichnet werden, das die Form eines Ordners hat, und ein Nutzer kann durch ein Piktogramm dargestellt werden.
- Für die in Fig. 13 gezeigten Ordner kann anstelle einer Marke, die dem Dokumentpiktogramm für ein Dokument hinzugefügt wird, das von einem anderen Nutzer aktualisiert worden ist, wenn ein Nutzer die Zeigereinrichtung 2 verwendet, um das Piktogramm eines solchen Dokuments auszuwählen, ein hörbarer Alarm erklingen, um dem Nutzer so zu signalisieren, daß das bestimmte Dokument aktualisiert ist. Irgendein anderes Mittel als ein Ton kann des weiteren verwendet werden als ein Signal, sofern es einen Ausdruck bereitstellt, der klar von einem der fünf menschlichen Sinne wahrnehmbar ist.
- Im elften Ausführungsbeispiel werden nur die Titel der Dokumente, die geändert worden sind, oder nur die Titel von Dokumenten, die nicht aktualisiert sind, für jeden Nutzer angezeigt (Fig. 30). Für jedes Dokument, das aktualisiert worden ist, kann nur ein bestätigter Nutzername oder ein unbestätigter Nutzername angezeigt werden, wie in Fig. 32 gezeigt.
- Fig. 31 ist ein Ablaufdiagramm, das diesen Prozeß darstellt. Die Anordnung vom für diesen Prozeß verwendeten Gerät ist dieselbe wie die in Fig. 24 gezeigte.
- Beim Ausführen der Anzeige von Dokumenttiteln wird auch der in Schritt S802 in Fig. 9 beschriebene Prozeß ausgeführt. Für jeden Nutzer wird ein Dokumenttitel oder dergleichen angezeigt, wodurch die Dokumentdaten eines Dokuments spezifiziert werden, die von einem anderen Nutzer geändert worden sind, seit diese zuletzt konsultiert wurden.
- Alle Nutzernamen, die in den Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten 621 enthalten sind, werden zunächst in Schritt S121 in der Form einer zusätzlichen Tabelle angezeigt. Die Programmsteuerung schreitet dann fort zu Schritt S122, um auf die Dokumente zu warten, die der Reihe nach zu spezifizieren sind. Die Prozedur wird durch einen Nutzer unter Verwendung der Tastatur 1 oder der Zeigereinrichtung 2 ausgeführt. Die Nutzerzu-Nutzer-Dokumentbezugszeitdaten 621 werden verglichen mit der Aktualisierungszeiteigenschaft < UpdateTime> von spezifizierten Dokumentdaten, um zu bestimmen, ob das spezifizierte Dokument aktualisiert worden ist (S123). Wenn die spezifizierten Dokumentdaten seit der in den Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeitdaten 621 aufgezeigten Zeit von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind, geht die Programmsteuerung zu Schritt S124, und der Titel der Dokumentdaten wird in einer Spalte eines zugehörigen Nutzers in der Tabelle angezeigt, wie in Fig. 30 dargestellt. Die Prozeduren in den Schritten S123 und S124 werden für alle Nutzer ausgeführt (S125). Dann schreitet die Programmsteuerung fort zu Schritt S126, in dem der Prozeß für jeden Nutzer für alle die Dokumente ausgeführt wird.
- Wenn diese Prozeduren abgeschlossen sind, geht die Programmsteuerung zu Schritt S127. Ein Nutzername, für den keine Dokumenttitel angezeigt werden, das heißt, ein Nutzername, für den keine Dokumente vorhanden sind, die von einem anderen Nutzer aktualisiert worden sind, werden aus der Tabelle gelöscht. Die Programmsteuerung geht dann zu Schritt S128, in dem die Tabelle angezeigt wird, und der Prozeß ist danach abgeschlossen. Die anderen Prozesse sind grundsätzlich dieselben wie jene in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen.
- Die Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeit für jedes Dokument wird folglich stetig beibehalten, und wenn ein Nutzer die Nutzer-zu- Nutzer-Bezugszeitdaten 620 mit der Aktualisierungszeiteigenschaft der Dokumentdaten vergleicht, kann dieser Nutzer bestimmen, ob ein Dokument geändert wurde von einem anderen Nutzer seit der erste Nutzer zuvor diese konsultiert hat.
- Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel ein unbestätigtes Dokument für jeden Nutzer spezifiziert wird, kann nur ein unbestätigter Nutzername für jedes Dokument angezeigt werden, wie in Fig. 32 dargestellt.
- Wenn in einem derartigen Falle speziell der Schreiber eines Dokuments dieses Dokument aktualisiert hat, kann die Aktualisierung des Dokuments leicht festgestellt werden.
- Die Anzeige von Dokumentdaten für jeden Nutzer kann des weiteren unter Verwendung der Piktogrammformen ausgeführt werden, die im vorigen Ausführungsbeispiel dargestellt wurden.
- In diesem Ausführungsbeispiel ist die Aktualisierungszeit als eine Eigenschaft der gesamten strukturierten Dokumentdaten vorgesehen; aber wenn Dokumentdaten eine einzige Daten bilden, kann der Zeitstempel für diese Datei verwendet werden.
- Wenn ein Nutzer, der Dokumentdaten konsultiert, zu überprüfen wünscht, ob diese Dokumentdaten geändert worden sind durch einen anderen Nutzer seit dem Konsultieren dieser, kann der Nutzer das Originaldokument erhalten, nicht die Aktualisierungszeit, und kann die Zeitbeziehung zwischen der Aktualisierungszeit und der Bezugszeit unter Verwendung eines Zählers und eines Kommentars bestimmen.
- Die obigen beschriebenen Ausführungsbeispiele können erforderlichenfalls kombiniert werden, obwohl sie separat erläutert worden sind, oder können individuell erforderlichenfalls ausgewählt und ausgeführt werden.
- Obwohl diese Ausführungsbeispiele bewerkstelligt werden durch Ausführen von ereignisgesteuerten Prozessen, können die ereignisgesteuerten Prozesse ersetzt werden durch unabhängige Programme, die Dokumentdaten gemeinsam verwenden. In diesem Falle ist der Ereignisprozeß zur Beendigung nicht erforderlich. Obwohl ein Anzeigeprogramm und ein Editierprogramm separate Einzelheiten in diesem Ausführungsbeispiel sind, kann ein Programm verwendet werden, das sowohl den Anzeigeprozeß als auch den Editierprozeß enthält, und ein Anzeigeprogramm kann entfallen.
- Die Aktualisierungsdaten in diesem Ausführungsbeispiel für alle Dokumente aller Nutzer, die in den Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten 621 gehalten sind, werden des weiteren verarbeitet. Eine Prozedur zur Eingabe eines speziellen einzelnen Nutzers oder einer speziellen Vielzahl von Nutzern kann so hinzugefügt werden, daß die Aktualisierungsdaten in Hinsicht auf nur den Nutzer oder die Nutzer bestimmt wird, die spezifiziert sind. Oder eine Prozedur zur Eingabe eines speziellen einzelnen Dokuments oder einer speziellen Vielzahl von Dokumenten kann hinzugefügt werden, so daß die Aktualisierungsdaten in Hinsicht auf nur das Dokument oder die Dokumente bestimmt werden, die spezifiziert sind.
- Dokumentdaten gemäß diesem Ausführungsbeispiel wurden konsultiert von einem Nutzer, wie zuvor beschrieben, und später aktualisiert von einem anderen Nutzer, können für jeden Nutzer und für jedes Dokument so angezeigt werden, daß sie identifiziert werden können.
- Jeder Nutzer kann folglich leicht verstehen, in welchen Dokumentdaten unbekannte Daten sind, die bestätigt werden müssen, oder ein Datenverwaltungs-Organisationsprogramm kann leicht jedes Dokument identifizieren, für das die Nutzerbestätigung unbekannter Daten erforderlich ist.
- Die vorliegende Erfindung kann für ein System verwendet werden, das aus einer Vielzahl von Einrichtungen aufgebaut ist, oder für ein Gerät, das durch eine einzige Einrichtung aufgebaut ist. Darüber hinaus kann die vorliegende Erfindung für einen Fall verwendet werden, bei dem ein Programm, das die vorliegende Erfindung ausführt, für ein System oder ein Gerät vorgesehen ist, um die vorliegende Erfindung zu realisieren.
- Unter einer Vielzahl von Dokumentdaten gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Dokument, das geändert wurde seit es zuletzt konsultiert wurde, für jeden Leser gemeldet oder spezifiziert, so daß, wie zuvor beschrieben, ein bekanntes Dokument und ein Dokument, das unbekannte Daten enthält, von jedem Nutzer identifiziert werden kann.
- Ein Vorteil ist folglich der, daß vom Nutzer leicht bestimmt werden kann, ob Dokumentdaten bestätigt sind oder noch nicht bestätigt sind.
- Ein anderer Vorteil ist der, daß für ein Dokument, das aktualisiert worden ist, der Nutzer, der das Dokument bestätigt hat, und der Nutzer, der das Dokument noch nicht bestätigt hat, weiterhin leicht zu erkennen ist.
- Da die Aktualisierungszeitdaten darüber hinaus als eine Eigenschaft an Dokumentdaten angehängt sind, die zu konsultieren sind, ist es auch möglich, daß für Dokumentdaten, die Bezugsdokumentdaten enthalten, ein bekanntes Dokument und ein Dokument, das unbekannte Daten enthält, von jedem Nutzer identifiziert werden können, oder ein Nutzer, für den es keine unbekannten Daten gibt, kann für jedes Dokument identifiziert werden.
- Wie zuvor beschrieben, kann gemäß der vorliegenden Erfindung leicht bestimmt werden, ob Dokumentdaten während der Periode geändert wurden, die sich von der Zeit an erstreckt, bei der ein spezieller Nutzer zuletzt die Dokumentdaten konsultiert hat, bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt.
- Nach der vorliegenden Erfindung können des weiteren Dokumentdaten, die von einem anderen Nutzer geändert worden sind, leicht identifiziert werden.
- Nach der vorliegenden Erfindung kann darüber hinaus bestimmt werden, ob spezifizierte Dokumentdaten und Dokumentdaten, die spezifizierte Dokumentdaten konsultieren, die beide Nutzer zuvor konsultiert haben, von einem anderen Nutzer geändert worden sind.
- Nach der vorliegenden Erfindung kann darüber hinaus durch ein hörbares Alarmsignal ein Nutzer darauf aufmerksam gemacht werden, daß Dokumentdaten durch einen anderen Nutzer aktualisiert wurden.
- Nach der vorliegenden Erfindung kann des weiteren für jeden Nutzer bestimmt werden, ob jeder Satz von Dokumentdaten, der zuvor aktualisiert wurde vom Nutzer, von einem anderen Nutzer geändert worden ist.
- Das zwölfte Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung ist nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben.
- Fig. 33 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Anordnung eines Dokumentverarbeitungsgerätes nach dem zwölften Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Eine Erläuterung von Komponenten, die jenen in Fig. 1 identisch sind, wird hier nicht gegeben.
- Wie in Fig. 33 gezeigt, sind im Speicher 5 ein Dokumentanzeigeprogramm 511 und ein Dokumentänderungsprogramm gespeichert. Aktuelle Dokumentdaten 61 und Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten 62 werden in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert.
- Dokumentdaten in diesem Ausführungsbeispiel werden als strukturierte Dokumentdaten angesehen, die Dokumentelemente enthalten, die Statusaktualisierungszeitdaten ST und Gestaltungsaktualisierungszeitdaten FT als Eigenschaften haben, wie in Fig. 34 gezeigt. Die Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeitdaten halten die Bezugszeit für jeden Nutzer in der in Fig. 35 gezeigten Form.
- Das Ablaufdiagramm für das gesamte System nach diesem Ausführungsbeispiel ist in Fig. 36 gezeigt. Beim Aktivieren eines Systems von einem gewissen Nutzer wird auf das Auftreten eines Ereignisses in der Ereignisschleife in Schritt S901 gewartet. Wenn die Anzeige eines Dokuments angewiesen ist, bewegt sich die Programmsteuerung fort zu Schritt S902, in dem das Dokument angezeigt wird. Wenn das Editieren eines Dokuments angewiesen ist, geht die Programmsteuerung zu Schritt S903, in dem das Dokument geändert wird. Wenn die Beendigung angewiesen ist, wird das System danach deaktiviert.
- Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird der Editierprozeß gemäß dem in Fig. 37 dargestellten Ablaufdiagramm ausgeführt. Diese Operationsprozeduren werden nun beschrieben.
- In Schritt S1111 werden zunächst aktuelle Dokumentdaten 61 aus der Zusatzspeichereinrichtung 6 ausgelesen. Dann wird in Schritt S1112 ein Dokumenteditierprozeß ausgeführt. Der Dokumenteditierprozeß wird gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 38 ausgeführt. Die Prozeduren für diesen Prozeß werden nun beschrieben.
- In Schritt S1101 werden Dokumentdaten von der individuellen Inhaltseinheit eines Dokumentelements editiert. Wenn in Schritt S1102 bestimmt, daß eine Einfügung in Schritt S1103 auszuführen ist, werden FT oder ein Elternelement, für das das eingefügte Element dessen Tochterelement ist, ST und FT des eingefügten Dokumentelements selbst und alle die ST und FT, die in dem eingefügten Element enthalten sind, auf die aktuelle Zeit gebracht. Wenn das eingefügte Dokumentelement ein Zeichen ist, wird nur FT vom Elternelement, für das das eingefügte Zeichen das Tochterelement ist, auf die aktuelle Zeit gesetzt. Wenn in Schritt S1104 bestimmt ist, daß in Schritt S1105 ein Löschen auszuführen ist, wird FT vom Elternelement, für welches das gelöschte Dokumentelement das Tochterelement ist, auf die aktuelle Zeit gesetzt. Das Einfügen und Löschen eines Zeichens kann durch die individuelle Zeichenzeileneinheit ausgeführt werden.
- Schritte S1101, S1102 und S1104 im Dokumenteditierprozeß müssen nicht in der Reihenfolge ausgeführt werden. Sofern die Aktualisierungszeiteigenschaften im Dokumentelement und in den Inhalten des Dokumentelements auf die aktuelle Zeit gesetzt wenden, da das Editieren eines Dokuments ausgeführt wird, kann ein ereignisgesteuerter Prozeß statt dessen ausgeführt werden. Durch die zuvor beschriebenen Prozeduren wird die Aktualisierungszeiteigenschaft geändert, wie in Fig. 39 gezeigt.
- Die Eingabe "nop" zeigt auf, daß keine Verarbeitung auszuführen ist, und die Eingabe "update" zeigt auf, daß eine Zielaktualisierungs-Zeiteigenschaft (ST oder FT) zu einer aktuellen Zeit zu aktualisieren ist. Wenn das gesamte Editieren in Schritt S1106 abgeschlossen ist, wird der Dokumentelement- Editierprozeß beendet. Das Dokument, das editiert worden ist, wird als aktuelle Dokumentdaten 61 in Schritt S1113 gespeichert. Für die Bezugszeitdaten 62 zu dieser Zeit wird eine aktuelle Zeit als Bezugszeitdaten für einen Nutzer gehalten, der das Editieren ausgeführt hat. Die aktuellen Dokumentdaten 61 können in Schritt S1112 gehalten werden, immer wenn das Dokumentelement editiert wird. In diesem Falle werden die Bezugszeitdaten für einen Nutzer, der das Editieren ausführt, gespeichert als Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeitdaten 62, immer wenn die Bezugszeitdaten editiert werden.
- Die Anzeige eines Dokuments in Schritt S902 in Fig. 36 ist im Ablaufdiagramm in Fig. 40 dargestellt.
- Wenn ein Nutzer die Anzeige eines Dokuments anweist, werden in Schritt S1301 die aktuellen Dokumentdaten 61 aus der Zusatzspeichereinrichtung 6 ausgelesen. Dann wird in Schritt S1302 ein Dokument auf der Anzeige 4 in Übereinstimmung mit der Struktur für jedes Dokumentelement angezeigt.
- Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß wird nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 41 erläutert.
- In Schritt S1401 wird zuerst die aktuelle Anzeigeeigenschaft gesichert. Wenn in Schritt S1402 die Zustandsaktualisierungs- Zeiteigenschaft eines Dokumentelements später liegt als die Zeit in den Bezugszeitdaten 62 für den Nutzer, der aktuell ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß das Dokumentelement eingefügt worden ist. In Schritt S1403 wird somit die Anzeigeeigenschaft des Dokumentelements geändert. Wenn in Schritt S1404 die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft eines Dokuments hinter der Zeit der Bezugszeitdaten 62 für den Nutzer liegt, die ein Dokument aktuell anzeigt, wird angenommen, daß die Dokumente des Dokumentelements geändert worden sind. In Schritt S1405 wird die Anzeigeeigenschaft des Inhalts vom Dokumentelement geändert. Dann wird in Schritt S1406 die Kopfposition des Dokumentelements in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt.
- In Schritt S1407 werden die Inhalte vom Dokumentelement in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. Wenn in Schritt S1408 ein Dokumentelement in den Inhalten des Dokumentelements auftritt, dessen Anzeige in Schritt S1409 erfolgt, wird der Anzeigeprozeß für dieses Dokumentelement erneut ausgeführt. Hinsichtlich der Änderung der Anzeigeeigenschaft, wie in Fig. 42 gezeigt, kann der Hintergrund eines geänderten Abschnitts mit unterschiedlicher Farbe schattiert werden oder, für eine Anzeigeeigenschaft, die eine helle Standardfarbe hat, kann die Farbe des geänderten Abschnitts geändert werden, so daß sie dunkler wird. Ein Rang für die Änderung der Anzeigeeigenschaft ist nicht angegeben, und darüber hinaus kann eine solche binäre Anzeige akzeptiert werden, bei der jeder aktualisierte Abschnitt invertiert angezeigt wird und die anderen Anzeigen in Standardweise angezeigt werden. Wenn in Schritt S1410 die Anzeige der Inhalte des Dokumentelements abgeschlossen ist, wird der Endabschnitt des Dokumentelements in Schritt S1411 angezeigt. In Schritt S1412 wird die Anzeigeeigenschaft in den Originalzustand zurückversetzt. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß ist danach beendet.
- In Einklang mit der Kombination der Zustandsaktualisierungszeit und der Gestaltungsaktualisierungszeit und der Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeit kann das Anzeigebeispiel, das in Fig. 43 gezeigt ist, vorgesehen sein.
- Wenn zusätzliche Daten in ein Dokument geschrieben werden, wie durch 1 in Fig. 43 aufgezeigt, werden der Inhalt des Dokumentelements, die Dokumentelemente, die im Inhalt enthalten sind, und die Inhalte jener Dokumentelemente alle als geänderte Abschnitte angezeigt. Wenn Ausschneiden und Einfügen oder Kopieren und Einfügen bezüglich des Dokumentelements ausgeführt wird, werden das eingefügte Dokumentelement und die Gestaltungsaktualisierungszeitdaten des eingefügten Dokumentelements aktualisiert, so daß die Anzeige die durch 1 in Fig. 43 angezeigt ist.
- Wenn das Zeichen der Inhalte eines Dokumentelements geändert wird, ohne daß die Struktur eines Dokuments geändert wird, das heißt, wenn die Gestaltung eines Dokumentelements geändert wird, werden die Inhalte des geänderten Dokumentelements als geänderte Abschnitte angezeigt, wie durch 2, 3 und 4 aufgezeigt. Wenn es keine ausgeführten Änderungen gibt, werden alle die Dokumente in Standardweise angezeigt, wie durch 5 aufgezeigt. Ein Mechanismus, der aktualisierte Daten bestimmt, die ein Leser bestätigen sollte, können erzielt werden durch Anzeigen des Dokuments in der zuvor beschriebenen Weise.
- Wenn in Schritt S1303 alle die Inhalte des Dokuments angezeigt werden, erfolgt deren Speicherung als die Bezugszeitdaten 62 für einen Nutzer, der die aktuelle Zeit angezeigt in der Zusatzspeichereinrichtung 6 hat, und die Programmsteuerung kehrt zur Ereignisschleife zurück. Auf diese Weise kann das Dokumentanzeigeprogramm 511 bereitgestellt werden. Wenn ein Nutzer ein Dokument konsultiert, wird die Bezugszeit folglich stetig in den Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten zurückgehalten. Der Nutzer vergleicht die Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeitdaten 62 mit der Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft und die Gestaltungaktualisierungs-Zeiteigenschaft, von denen beide an ein Dokumentelement angehängt sind, so daß er durch die individuelle Elementstruktureinheit Daten identifizieren kann, die, seit er sie das letzte Mal konsultiert hat, aktualisiert worden sind.
- In diesem Ausführungsbeispiel werden unterschiedliche Aktualisierungszeiteigenschaften, das heißt, die Zustandsaktualisierungszeit und die Gestaltungsaktualisierungszeit, jeweils dem Dokumentelement gegeben und den Inhalten des Dokumentelements, so daß leicht identifiziert werden kann, daß ein Abschnitt aktuell geändert worden ist. Das heißt, da das Aktualisierungsdokumentelement und der aktualisierte Inhalt des Dokumentelements unter Verwendung eines schattierten Hintergrunds hervorgehoben sind, können diese Änderungen bestätigt werden. In diesem Ausführungsbeispiel werden die Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft als Eigenschaften eines Dokumentelements verwendet. Die Inhalte eines Dokumentelements können vom Dokumentelement durch Verwenden der Gesamtheit von SGML getrennt werden, so daß die Aktualisierungszeiteigenschaft sowohl für das Dokumentelement als auch für die Inhalte des Dokumentelements bereitsteht. In diesem Falle können die getrennten Inhalte des Dokumentelements als eine Datei gespeichert werden, und die Zeitstempelung für diese Datei kann auch als Gestaltungsaktualisierungs- Zeiteigenschaft des Dokumentelements verwendet werden. Selbst wenn die Inhalte eines speziellen Dokumentelements gemeinsam von einer Vielzahl von Dokumentelementen verwendet werden, kann ein geänderter Abschnitt aufgezeigt werden. Obwohl die ereignisgesteuerten Prozesse zum Ausführen dieses Ausführungsbeispiels verwendet werden, können die ereignisgesteuerten Prozesse durch unabhängige Programme ersetzt werden, die Dokumentdaten gemeinsam verwenden. In diesem Falle ist der Abschlußereignisprozeß nicht erforderlich. Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel das Anzeigeprogramm und das Editierprogramm getrennt sind, kann des weiteren ein Programm, das sowohl einen Anzeigeprozeß als auch einen Editierprozeß enthält, als ein Editierprogramm verwendet werden, und ein Anzeigeprogramm kann entfallen. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel können ein Dokumentelement, das unbekannte Daten für jeden Nutzer enthält, und die Inhalte des Dokumentelements in der Dokumentdatengruppe 61 bestimmt werden, in der Dokumentdaten enthalten sind, die seit dem letzten Konsultieren durch einen Nutzer aktualisiert worden sind, und somit können sowohl bekannte Daten als auch unbekannte Daten enthalten sein. Folglich kann jeder Nutzer auf Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden müssen.
- Obwohl im zwölften Ausführungsbeispiel die Inhalte eines Dokumentelements, die einen geänderten Abschnitt haben, als unbekannte Daten angesehen werden, das heißt, als aktualisierte Daten, die ein Leser bestätigen sollte, sind die Inhalte des Dokumentelements nicht hierauf beschränkt.
- Nach dem dreizehnten Ausführungsbeispiel wird ein geänderter Abschnitt durch unabhängiges Entscheiden auf einer Anzeigeeigenschaft ohne Verwenden einer Anzeigeeigenschaft bestimmt, die aus einem Elternelement stammt.
- Das dreizehnte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. Das Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 33, mit der Ausnahme, daß das Dokumentanzeigeprogramm 511 in Fig. 33 in ein Dokumentanzeigeprogramm 512 (nicht dargestellt) geändert ist. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Dokument als strukturierte Dokumentdaten angesehen, wie in Fig. 34, die ihre Eigenschaften der Zustandsaktualisierungszeitdaten ST eines Dokumentelements undl die Gestaltungsaktualisierungs-Zeitdaten FT des Dokumentelements haben.
- Das Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 36, mit der Ausnahme, daß der Dokumentanzeige-Prozeßschritt S902 in einen anderen Dokumenteditierprozeß (nicht dargestellt) geändert wird. Wenn das System vom Nutzer aktiviert ist, wird auf das Auftreten eines Ereignisses für dieselbe Ereignisschleife in Schritt S901 gewartet. Wenn die Anzeige eines Dokuments angewiesen ist, wird das Dokument angezeigt. Wenn das Editieren eines Dokuments angewiesen ist, wird das Dokument geändert. Wenn der Abschluß angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, ist der Prozeß derselbe wie derjenige, der im zwölften Ausführungsbeispiel ausgeführt wird. Wenn ein Anzeigeereignis auftritt, ist die Verarbeitung dieselbe wie diejenige, die im Ablaufdiagramm in Fig. 40 ausgeführt wird. Wenn ein Nutzer die Anzeige eines Dokuments anweist, werden die aktuellen Dokumentdaten 61 aus der Zusatzspeichereinrichtung 6 ausgelesen, wie im Schritt S1301. Dann wird das Dokument auf der Anzeige 4 in Übereinstimmung mit der Struktur für jedes Dokumentelement angezeigt, wie in Schritt S1302 ausgeführt.
- Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß wird nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 46 beschrieben.
- Zuerst wird in Schritt S1901 die aktuelle Anzeigeeigenschaft gespeichert. Wenn in Schritt S1902 die Zustandsaktualisierungs- Zeiteigenschaft eines Dokumentelements später liegt als die Zeit der Bezugszeitdaten 62 für einen Nutzer, der ein Dokument anzuzeigen hat, wird angenommen, daß das Dokumentelement eingefügt worden ist. In Schritt S1903 wird die Anzeigeeigenschaft des Dokumentelements geändert. Wenn die Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft des Dokumentelements früher liegt als die Zeit in den Bezugszeitdaten 62 für den Nutzer, der laufend ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß das Dokumentelement nicht geändert worden ist. In Schritt S1904 wird die Anzeigeeigenschaft des Dokumentelements in die Standardeigenschaft geändert.
- Wenn in Schritt S1905 die Gestaltungsaktualisierungs- Zeiteigenschaft des Dokumentelements später liegt als die Zeit in den Bezugszeitdaten 62 für den Nutzer, der aktuell ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß die Inhalte des Dokumentelements geändert worden sind. In Schritt S1906 ist die Anzeigeeigenschaft der Inhalte vom Dokumentelement geändert worden. Wenn die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft des Dokumentelements früher liegt als die Bezugszeitdaten 62 für den Nutzer, der aktuell ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß die Inhalte des Dokumentelements nicht geändert worden sind. In Schritt S1907 wird die Anzeigeeigenschaft der Inhalte des Dokumentelements in die Standardeigenschaft geändert.
- In Schritt S1908 wird der Kopfabschnitt des Dokumentelements in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. In Schritt S1909 werden die Inhalte des Dokumentelements in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. Wenn in Schritt S1910 ein Dokumentelement in den angezeigten Inhalten des Dokumentelements in Schritt S1911 auftritt, wird der Anzeigeprozeß für dieses Dokumentelement erneut ausgeführt. Auch für die Änderung der Anzeigeeigenschaft, wie sie in Fig. 42 gezeigt ist, kann der Hintergrund des geänderten Abschnitts mit einer unterschiedlichen Farbe schattiert werden, oder für eine Anzeigeeigenschaft, die eine helle Standardfarbe hat, kann die Farbe eines geänderten Abschnitts so geändert werden, daß sie dunkler wird. Ein Rang ist nicht für Änderung der Anzeigeeigenschaft angegeben, und somit kann eine binäre Anzeige, die zu akzeptieren ist, wobei jeder aktualisierte Abschnitt angezeigt wird, darüber invertiert werden, und die anderen Abschnitte werden in Standardweise angezeigt.
- Wenn in Schritt S1912 die Anzeige der Inhalte des Dokumentelements in Schritt S1411 abgeschlossen ist, wird der Endabschnitt des Dokumentelements angezeigt, und in Schritt S1412 wird die Anzeigeeigenschaft in ihre Originalzustände zurückversetzt. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß ist danach abgeschlossen.
- In Übereinstimmung mit der Kombination der Zustandsaktualisierungszeit und der Gestaltungsaktualisierungszeit und der Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeit kann das Anzeigebeispiel, das in Fig. 45 gezeigt ist, bereitgestellt werden. Wenn zusätzliche Daten in ein Dokument geschrieben werden, wie durch 1 in Fig. 43 aufgezeigt, werden der Inhalt des Dokumentelements, die Dokumentelemente, die im Inhalt enthalten sind, und die Inhalte jener Dokumentelemente alle als geänderte Abschnitte angezeigt. Wenn Ausschneiden oder Verschieben bezüglich des Dokumentelements ausgeführt wird und dessen Inhalte geändert werden, oder wenn Kopieren und Verschieben im Dokumentelement ausgeführt wird, werden das eingefügte Dokumentelement, dessen Inhalte und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeitdaten für das eingefügte Dokumentelement aktualisiert, so daß die Anzeige durch 1 in Fig. 45 aufgezeigt wird. Wenn Ausschneiden oder Einfügen bezüglich des Dokumentelements ausgeführt wird, werden die Aktualisierungszeitdaten sowohl des eingefügten Dokumentelements als auch der Inhalte des eingefügten Dokumentelements aktualisiert, und sie werden angezeigt, wie unter 3 aufgezeigt. Wenn das Zeichen der Inhalte eines Dokumentelements geändert wird, ohne die Struktur eines Dokuments zu ändern, das heißt, wenn die Gestaltung eines Dokumentelements geändert wird, werden die Inhalte des geänderten Dokumentelements als geänderte Abschnitte angezeigt, wie sie durch 2, 4 und 5 aufgezeigt sind. Wenn keine Änderungen ausgeführt werden, erfolgt das Anzeigen aller Dokumente gemäß dem Standard, wie er unter 6 aufgezeigt ist.
- Ein Mechanismus, der aktualisierte Daten bestimmt, die ein Leser bestätigen sollte, können erreicht werden durch Anzeigen des Dokuments in der zuvor beschriebenen Weise.
- Wenn alle Inhalte des Dokuments in einem Schritt angezeigt werden, der dem Schritt S1303 identisch ist, werden sie als die Bezugszeitdaten 62 für einen Nutzer in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert, der die aktuelle Zeit angezeigt hat, und die Programmsteuerung kehrt zur Ereignisschleife zurück. Auf diese Weise kann das Dokumentanzeigeprogramm 512 bereitgestellt werden. Wenn ein Nutzer ein Dokument konsultiert, wird folglich die Bezugszeit permanent in den Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeitdaten beibehalten. Der Nutzer vergleicht die Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeitdaten 62 mit der Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft und der Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft, die beide an ein Dokumentelement angehängt sind, so daß er Daten identifizieren kann, die seit dem letzten Konsultieren aktualisiert worden sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind unterschiedliche Aktualisierungszeiteigenschaften, das heißt, die Zustandsaktualisierungszeit und die Gestaltungsaktualisierungszeit jeweils dem Dokumentelement und den Inhalten des Dokumentelements beigegeben, so daß ein Abschnitt, der aktuell geändert worden ist, leicht identifiziert werden kann.
- Mit anderen Worten, da im geänderten Dokumentelement oder in den Inhalten des Dokumentelements Dokumentdaten, die nicht geändert worden sind, mit der Standardeigenschaft angezeigt werden, können ein geänderter Abschnitt und ein ungeänderter Abschnitt leicht unterschieden werden. Nach diesem Ausführungsbeispiel können in einem Dokumentelement, das unbekannte Daten für jeden Nutzer enthält, und die Inhalte des Dokuments bestimmt werden in der Dokumentdatengruppe 61, in der die Dokumentdaten seit einem letzten Konsultieren eines Nutzers auf diese aktualisiert worden sind, sowohl bekannte als auch unbekannte Daten enthalten sein. Jeder Nutzer kann leicht Dokumentdaten anfordern, die bestätigt werden müssen. Wenn insbesondere keine Änderungen in einem Tochterelement erfolgt sind, das in einem Elternelement enthalten ist, dessen Inhalte geändert worden sind, kann die Tatsache, daß das Tochterelement nicht geändert worden ist, spezifiziert werden.
- Obwohl in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen die Inhalte eines eingefügten Dokumentelements als unbekannte Daten angesehen werden, das heißt, als Daten, die ein Leser durch Aktualisieren bestätigen sollte, sind die Inhalte des Dokumentelements nicht hierauf beschränkt. Nach dem vierzehnten Ausführungsbeispiel wird ein geänderter Abschnitt bestimmt durch Nichtändern der Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft und der Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft aller der Elemente in einem Dokumentelement, wenn es einzufügen ist.
- Das vierzehnte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert.
- Das Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 33, mit der Ausnahme, daß das Dokumentänderungsprogramm 521 in Fig. 33 in ein Dokumentänderungsprogramm 522 (nicht dargestellt) geändert ist. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Dokument als strukturierte Dokumentdaten angesehen, wie in Fig. 34, die als ihre Eigenschaften die Zustandsaktualisierungs-Zeitdaten ST eines Dokumentelements und die Gestaltungsaktualisierungs- Zeitdaten FT des Dokumentselements haben. Das Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 36, mit der Ausnahme, daß der Dokumenteditierprozeßschritt S903 geändert wird in einen anderen Dokumenteditierprozeß (nicht dargestellt). Beim Aktivieren des Systems vom Nutzer wird in derselben Ereignisschleife das Auftreten eines Ereignisses erwartet, wie im Schritt S901. Für ein Anzeigeereignis wird dieselbe Prozedur wie im zwölften Ausführungsbeispiel ausgeführt. Für das Abschlußereignis wird dieselbe Prozedur wie im zwölften Ausführungsbeispiel ausgeführt. Wenn das Editieren angewiesen ist, wird das Dokument geändert. Beim Auftreten eines Editierereignisses ist der Prozeß derselbe, der im Ablaufdiagramm in Fig. 37 ausgeführt wird. In einem Schritt, der dem Schritt S1112 in Fig. 37 identisch ist, werden Dokumentdaten von der individuellen Dokumentelementeinheit gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 38 editiert. Die Unterschiede vom zwölften Ausführungsbeispiel sind in den folgenden Schritten enthalten.
- Wenn das Einfügen eines Dokumentelements in einem Schritt ausgeführt wird, der dem Schritt S1102 identisch ist, werden nur die FT des Elternelements, das das eingefügte Dokumentelement verwendet, als ihr Tochterelement, und die ST des eingefügten Dokumentelements werden auf die aktuelle Zeit (nicht dargestellt) gesetzt. Somit wird die Aktualisierungszeiteigenschaft geändert, wie in Fig. 44 gezeigt, und das in Fig. 47 gezeigte Anzeigebeispiel kann durch den Anzeigeprozeß, der dem Schritt S92 in Fig. 36 äquivalent ist, bereitgestellt werden. Wenn zusätzliche Daten in ein Dokument geschrieben werden, wie durch 1 in Fig. 43 aufgezeigt, werden der Inhalt des Dokumentelements, die Dokumentelemente, die im Inhalt enthalten sind, und die Inhalte dieses Dokumentelements alle als geänderte Abschnitte angezeigt. Wenn Ausschneiden oder Einfügen oder Kopieren und Einfügen bezüglich des Dokumentelements ausgeführt wird, werden nur die Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft des eingefügten Zielelements und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft des Elternelements vom Zielelement werden aktualisiert, so daß sie angezeigt werden, wie unter 3 in Fig. 47 aufgezeigt. Wenn nur das Zeichen des Inhalts vom Dokumentelement geändert wird, ohne die Struktur eines Dokuments zu ändern, werden die Inhalte des geänderten Dokumentelements als geänderte Abschnitte angezeigt, wie sie unter 2, 4 und 5 aufgezeigt sind. Wenn keinerlei Änderungen ausgeführt werden, erfolgt die Anzeige der Dokumente in Standardweise, wie unter 6 aufgezeigt. Ein Mechanismus, der aktualisierte Daten bestimmt, die ein Leser bestätigen sollte, kann erzielt werden durch Anzeigen des Dokuments in der oben beschriebenen Weise.
- Das Dokumentanzeigeprogramm kann dasselbe sein wie das des dreizehnten Ausführungsbeispiels. Wenn durch die oben beschriebene Verarbeitung ein Nutzer ein Dokument konsultiert, wird die Bezugszeit stetig beibehalten in den Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten 62. Der Nutzer vergleicht die Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten 62 mit dem Zustand der aktualisierten Zeiteigenschaft und der Gestaltungsaktualisierungs- Zeiteigenschaft, die beide einem Dokumentelement angehängt sind, so daß er durch die individuelle Dokumentstruktureinheit Daten identifizieren kann, die seit dem letzten Konsultieren dieser aktualisiert worden sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind unterschiedliche Aktualisierungszeiteigenschaften, das heißt, die Zustandsaktualisierungszeit und die Gestaltungsaktualisierungszeit jeweils dem Dokumentelement und den Inhalten des Dokumentelements beigegeben, so daß ein Abschnitt, der aktuell geändert worden ist, leicht identifizierbar ist. Mit anderen Worten, da unter den geänderten Inhalten des Dokumentelements die Aktualisierungszeit für die Dokumentdaten, die nicht geändert wurden, nicht geändert wird, können ein geänderter Abschnitt und ein ungeänderter Abschnitt unterscheidbar sein. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann ein Dokumentelement, das unbekannte Daten für jeden Nutzer enthält, und die Inhalte des Dokumentelements unter der Dokumentdatengruppe 61 spezifiziert werden, in der die Dokumentdaten, die, seitdem ein Nutzer das letzte Mal diese konsultiert hat, aktualisiert worden sind, und somit sind sowohl bekannte Daten als auch unbekannte Daten enthalten. Folglich kann jeder Nutzer leicht auf Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden müssen. Wenn insbesondere ein Dokumentelement eingefügt wird, dessen Inhalte nicht geändert werden und die bekannte Daten sind, kann die Tatsache, daß die Inhalte des Elements nicht geändert worden sind, spezifiziert werden.
- Obwohl im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel die Inhalte eines Elternelements, das ein eingefügtes Dokumentelement als dessen Tochterelement hat, geändert und als Daten angesehen werden, die ein Leser durch Aktualisieren bestätigen sollte, sind die Inhalte des Elternelements nicht darauf beschränkt. Gemäß dem fünfzehnten Ausführungsbeispiel wird ein geänderter Abschnitt durch Nichtändern der Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft eines Elternelements spezifiziert, das ein eingefügtes Element als dessen Tochterelement hat, wenn dieses Element eingefügt wird. Das Blockdiagramm dieses Ausführungsbeispiels ist dasselbe wie das in Fig. 33, mit der Ausnahme, daß das Dokumentänderungsprogramm 521 in Fig. 33 in ein Dokumentänderungsprogramm 523 (nicht dargestellt) geändert wird. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Dokument als strukturierte Dokumentdaten angesehen, wie in Fig. 34, die als ihre Eigenschaften die Zustandsaktualisierungszeitdaten ST eines Dokumentelements und die Gestaltungsaktualisierungszeitdaten FT des Dokumentelements haben.
- Das Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 36, mit der Ausnahme, daß der Dokumenteditier-Verarbeitungsschritt S903 in einen anderen Dokumenteditierprozeß geändert wird (nicht dargestellt). Wenn das System vom Nutzer aktiviert wird, erfolgt das Warten auf Auftreten eines Ereignisses in derselben Ereignisschleife wie diejenige in Schritt S901. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird dieselbe Prozedur ausgeführt wie im dreizehnten Ausführungsbeispiel. Wenn Editieren angewiesen ist, wird das Dokument geändert. Wenn der Abschluß angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird der Editierprozeß derselbe sein wie derjenige, der im Ablaufdiagramm von Fig. 37 ausgeführt wird.
- In einem Schritt, der dem Schritt S1112 in Fig. 37 äquivalent ist, werden Dokumentdaten durch die individuelle Dokumentelementeinheit editiert, die dem Ablaufdiagramm wie in Fig. 48 folgt.
- In Schritt S2111 werden Dokumentdaten durch die individuelle Inhaltseinheit eines Dokumentelements editiert. Wenn in Schritt S2112 ein Dokumentelement eingefügt wird, erfolgt in Schritt S2113 das Einstellen der aktuellen Zeit bezüglich der Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaft des eingefügten Dokumentelements auf die aktuelle Zeit. Wenn in Schritt S2114 das eingefügte Dokumentelement als ein Zeichen bestimmt ist, werden die Inhalte vom Elternelement geändert, das als dessen Tochterelement das eingefügte Zeichen hat. In Schritt S2117 wird die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft des Elternelements auf die aktuelle Zeit gebracht. Das Einfügen und Löschen eines Zeichens kann durch die individuelle Zeichenzeileneinheit ausgeführt werden. Schritte S2111, S2112, S2114 und S2116 im Dokumenteditierprozeß müssen nicht in der Reihenfolge nach ausgeführt werden. Sofern die Aktualisierungszeiteigenschaften des Dokumentelements und die Elemente des Dokumentelements auf die aktuelle Zeit aktualisiert werden, wenn das Editieren eines Dokuments ausgeführt wird, kann ein ereignisgesteuerter Prozeß an dessen Stelle ausgeführt werden.
- Durch die zuvor beschriebenen Prozeduren wird die Aktualisierungszeiteigenschaft geändert, wie in Fig. 49 gezeigt. Wenn das Editieren für alle Dokumente in Schritt S2118 abgeschlossen ist, wird der Prozeß des Dokumentelementeditierens beendet. Wenn ein Anzeigeereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß wie im dreizehnten Ausführungsbeispiel ausgeführt, um das Anzeigebeispiel, das in Fig. 52 gezeigt ist, bereitzustellen. Wenn zusätzliche Daten in ein Dokumentgeschrieben werden, werden die Inhalte eines Dokumentelements, die Dokumentelemente in den Inhalten und die Inhalte aller jener Dokumentelemente als geänderte Abschnitte angezeigt, wie unter 1 aufgezeigt. Wenn nur ein Zeichen im Inhalt des Dokumentelements geändert wird, ohne daß die Struktur eines Dokuments geändert ist, werden nur die Inhalte der Dokumentelemente als geänderte Abschnitte angezeigt, die geändert worden sind, wie unter 2, 4 und 6 aufgezeigt. Beim Einfügen eines Dokumentelements (neues Element) in die Inhalte des Dokumentelements wird das Dokumentelement in der unter 3 aufgezeigten Form für einen Fall angezeigt, bei dem die Inhalte eines Elterndokumentelements, das dessen Tochterelement als das eingefügte Dokumentelement hat, geändert, wie unter 5 für den Fall aufgezeigt, bei dem die Inhalte des eingefügten Dokumentelements geändert werden, oder wie unter 7 für den Fall aufgezeigt, bei dem außerhalb der Einfügung keine Änderung existiert. Der unter 7 aufgezeigte Fall gilt lediglich, wenn ein Dokumentelement von einem anderen Dokumentelement eingefügt wird. Wenn es keine Änderung gibt, werden alle die Dokumente in Standardweise angezeigt, wie durch 8 aufgezeigt.
- Ein Mechanismus, der die zuvor spezifizierten Daten klar zeigt, die ein Leser zu sehen wünscht, um sie zu aktualisieren, kann erzielt werden durch Anzeigen des Dokuments in der zuvor beschriebenen Weise. Zu dieser Zeit werden die Dokumentelemente, die so angezeigt werden, daß sie geändert worden sind, alle eingefügt. Das Dokumentanzeigeprogramm kann äquivalent demjenigen im zwölften Ausführungsbeispiel sein. Wenn durch die zuvor beschriebene Verarbeitung ein Nutzer ein Dokument konsultiert, wird die Bezugszeit stetig in den Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten beibehalten. Der Nutzer vergleicht die Nutzerzu-Nutzer-Bezugszeitdaten 62 mit der Zustandsaktualisierungs- Zeiteigenschaft und der Gestaltungsaktualisierungs- Zeiteigenschaft, von denen beide einem Dokumentelement angehängt sind, so daß er durch Anwenden der Dokumentstruktur durch die Einheit Daten identifizieren, die seit dem letzten Konsultieren geändert worden sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind verschiedene Aktualisierungszeiteigenschaften, das heißt die Zustandsaktualisierungszeit und die Gestaltungsaktualisierungszeit, jeweils dem Dokumentelement und den Inhalten des Dokumentelements beigegeben, so daß ein Abschnitt, der aktuell geändert worden ist, leicht identifizierbar ist.
- Mit anderen Worten, ein eingefügtes Dokumentelement kann spezifiziert werden durch die Annahme, daß es keine Änderung in den Inhalten des Elternelements gibt, das dessen Tochterelement mit dem eingefügten Dokumentelement hat. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann ein Dokumentelement, das unbekannte Daten für jeden Nutzer enthält und Inhalte des Dokumentelements, in der Dokumentdatengruppe 61 bestimmt werden, in der die Dokumentdaten aktualisiert worden sind, seit ein Nutzer diese zuletzt konsultiert hat, und kann somit sowohl bekannte als auch unbekannte Daten enthalten. Folglich kann jeder Nutzer leicht auf Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden müssen. Speziell für ein Dokumentelement, das durch Ausschneiden oder Einfügen oder durch Kopieren und Einfügen eingefügt wird, kann die Einfügung klar ausgedrückt werden. Mit anderen Worten, die Änderung in der Struktur kann leicht identifiziert werden.
- Während im fünfzehnten Ausführungsbeispiel Ausschneiden und Einfügen und Kopieren und Einfügen ohne Unterscheidung verwendet werden, sind in diesem Ausführungsbeispiel Ausschneiden und Kopieren unterschieden. Eine Erläuterung wird nun gegeben, wobei Ausschneiden und Einfügen zur Bewegung von Daten verwendet wird, und Kopieren und Einfügen zum Hinzufügen unbekannter Daten verwendet wird. Das Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 33, mit der Ausnahme, daß das Dokumentänderungsprogramm 521 in Fig. 33 in ein Dokumentänderungsprogramm 533 (nicht dargestellt) geändert wird. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Dokument als strukturierte Dokumentdaten angesehen, wie in Fig. 34, die als ihre Eigenschaften die Zustandsaktualisierungszeitdaten ST eines Dokumentelements und die Gestaltungsaktualisierungszeitdaten FT des Dokumentelements haben.
- Das Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 36, mit der Ausnahme, daß der Dokumenteditier-Verarbeitungsschritt S903 geändert wird in einen anderen Dokumenteditierprozeß (nicht dargestellt). Wenn das System vom Nutzer aktiviert ist, wird auf das Auftreten eines Ereignisses in derselben Ereignisschleife gewartet wie diejenige in Schritt S901. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird dieselbe Prozedur ausgeführt wie im dreizehnten Ausführungsbeispiel. Wenn der Abschluß angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird der Editierprozeß derselbe sein wie derjenige, der im Ablaufdiagramm von Fig. 37 ausgeführt wird.
- In einem Schritt, der dem Schritt S1112 in Fig. 37 äquivalent ist, werden Dokumentdaten durch die individuelle Dokumentelementeinheit editiert, indem dem Ablaufdiagramm von Fig. 50 gefolgt wird.
- In Schritt S2301 werden Dokumentdaten durch die individuelle Inhaltseinheit eines Dokumentelements editiert. Wenn in Schritt S2302 ein Dokumentelement aus beispielsweise einem Ausschneidepuffer eingefügt wird, erfolgt das Einstellen auf die aktuelle Zeit in Schritt S2303 für die Zustandsaktualisierungs- Zeiteigenschaft des eingefügten Dokumentelements. Wenn in Schritt S2304 das eingefügte Dokumentelement als ein Zeichen bestimmt ist, sind die Inhalte des Elternelements, das dessen Tochterelement als das eingefügte Zeichen hat, geändert worden. In Schritt S2305 wird die Gestaltungsaktualisierungs- Zeiteigenschaft des Elternelements auf die aktuelle Zeit eingestellt. Wenn in Schritt S2305 bestimmt ist, daß ein Löschen ausgeführt wird, sind die Inhalte des Elternelements, das dessen Tochterelement mit dem gelöschten Element hat, geändert worden. In Schritt S2307 werden die Gestaltungsaktualisierungs- Zeiteigenschaften des Elternelements auf die aktuelle Zeit gesetzt. Zu dieser Zeit ist das gelöschte Element im Ausschneidepuffer ohne Änderung aller Zustandsaktualisierungs- Zeiteigenschaften gespeichert worden und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaften, die in dem gelöschten Element enthalten sind. Wenn in Schritt S2308 das Dokumentelement kopiert wird, werden alle Zustandsaktualisierungs-Zeiteigenschaften und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaften des kopierten Elements auf die aktuelle Zeit gesetzt und im Ausschneidepuffer gespeichert. Das Einfügen und Löschen eines Zeichens kann von der individuellen Zeileneinheit ausgeführt werden. Schritte S2301, S2302, S2304 und S2306 im Dokumenteditierprozeß müssen nicht der Reihenfolge nach ausgeführt werden. Solange die Aktualisierungszeiteigenschaften des Dokumentelements und der Inhalte vom Dokumentelement auf die aktuelle Zeit aktualisiert werden, wenn das Editieren eines Dokuments ausgeführt wird, kann ein ereignisgesteuerter Prozeß anstelle dessen ausgeführt werden. Durch die zuvor beschriebenen Prozeduren wird die Aktualisierungszeiteigenschaft geändert, wie in Fig. 51 gezeigt. Wenn das Editieren für alle Dokumente abgeschlossen ist, wird ein Schritt S2310 den Dokumentelement-Editierprozeß abschließen.
- Wenn ein Anzeigeereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß wie im dreizehnten Ausführungsbeispiel ausgeführt, um das Anzeigebeispiel bereitzustellen, das in Fig. 52 gezeigt ist. In diesem Ausführungsbeispiel stellt das Anzeigebeispiel in Fig. 52 die folgende Bedeutung bereit. Beim Schreiben zusätzlicher Daten in ein Dokument werden die Inhalte eines Dokumentelements, die Dokumentelemente, die in den Inhalten enthalten sind, und die Inhalte aller jener Dokumentelemente als geänderte Abschnitte angezeigt, wie unter 1 aufgezeigt. Wenn nur ein Zeichen in den Inhalten des Dokumentelements geändert ist, ohne Ändern der Struktur eines Dokuments, werden nur die Inhalte der Dokumentelemente angezeigt, die geändert worden sind, als geänderte Abschnitte, wie unter 2, 4 und 6 aufgezeigt. Wenn ein Dokumentelement (neues Element) in die Inhalte des Dokumentelements eingefügt wird, und wenn Ausschneiden und Einfügen bezüglich des eingefügten Dokumentelements ausgeführt wird, das heißt, wenn das Dokumentelement bewegt wird, werden die Kopfposition und die Endposition des eingefügten Dokumentelements angezeigt, wie unter 3 und 7 aufgezeigt, und die Inhalte des Dokumentelements werden in Standardweise angezeigt. Die 3 bedeutet einen Fall, wobei die Inhalte eines Elternelements, das dessen Tochterelement in dem eingefügten Element hat, ebenfalls geändert werden. Wenn das Dokumentelement (neues Element) in die Inhalte eines Dokumentelements durch Ausführen von Kopieren und Einfügen ausgeführt wird, oder wenn die Inhalte des eingefügten Dokumentelements geändert werden, wird ein derartiger Fall angezeigt, wie er unter 1 oder 3 aufgezeigt ist. Zu dieser Zeit bedeutet 1 einen Fall, bei dem die Inhalte eines Elternelements, dessen Tochterelement das eingefügte Dokumentelement hat, ebenfalls geändert werden. Wenn es keine Änderung gibt, werden alle die Dokumente in Standardweise angezeigt, wie unter 8 aufgezeigt.
- Ein Mechanismus, der aktualisierte Daten spezifiziert, die ein Leser bestätigen sollte, kann erzielt werden durch Anzeigen des Dokuments in der zuvor beschriebenen Weise. Wenn zu dieser Zeit das Dokumentelement so angezeigt wird, daß es geändert wurde und ungeänderte Inhalte enthält, wird bestimmt, daß das Dokumentelement lediglich bewegt wurde. Durch die zuvor beschriebene Verarbeitung wird die Nutzer-zu-Nutzer-Bezugszeit stetig beibehalten. Der Nutzer vergleicht die Nutzer-zu-Nutzer- Bezugszeitdaten 62 mit der Zustandsaktualisierungs- Zeiteigenschaft, die die Zeit anzeigt, zu der ein Dokumentelement eingefügt worden ist, und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft, die die Zeit anzeigt, zu der das Dokumentelement der Inhalte gelöscht oder eine Zeit eines Zeichens eingefügt wurde, so daß er Daten durch die individuelle Dokumentstruktureinheit identifizieren kann, die seit dem letzten Konsultieren dieser aktualisiert worden sind. Darüber hinaus werden ein Dokumentelement, das aktuell eingefügt worden ist, und ein Dokumentelement, das bewegt wurde, leicht identifiziert. Insbesondere wenn die Inhalte eines eingefügten Dokumentelements nicht so angezeigt werden, daß sie ihre Aktualisierung aufzeigen, ist es offensichtlich, daß das Element lediglich bewegt worden ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel können ein Dokumentelement, das unbekannte Daten enthält, und die Inhalte des Dokumentelements für jeden Nutzer in der Dokumentdatengruppe 61 spezifiziert werden, wobei die Dokumentdaten seit letzten Konsultierens eines Nutzers aktualisiert worden sind, und somit sind sowohl bekannte Daten als auch unbekannte Daten enthalten. Folglich kann jeder Nutzer leicht auf Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden müssen. Insbesondere für ein Dokumentelement, das durch Ausschneiden und Einfügen oder Kopieren und Einfügen eingefügt worden ist, kann das Einfügen klar ausgedrückt werden. Mit anderen Worten, das Ändern in der Struktur wird leicht identifiziert. Insbesondere das Bewegen eines Dokumentelements kann durch Variieren klar identifiziert werden, wie alle die Aktualisierungszeiteigenschaften in den Inhalten eines Dokumentelements geändert werden, abhängig davon, ob die Änderungen für einen Ausschneideprozeß oder einen Kopierprozeß sind.
- Obwohl in den obigen Ausführungsbeispielen eine unterschiedliche Farbschattierung zur Betonung einer Änderung in einer Anzeigeeigenschaft verwendet wird, können auch andere Verfahren Anwendung finden. Wie in Fig. 6 gezeigt, wird eine schwarze Linie angezeigt, die eine Änderung nahe einer geänderten Anzeigeeigenschaft benennt. Wenn die Kennzeichnung eines Dokumentelements nicht angezeigt wird, wie in Fig. 53 gezeigt, können des weiteren zwei Zeilen, deren eine mit 8 bezeichnet ist, für ein Dokumentelement, und das andere, das mit 9 bezeichnet ist, für die Inhalte eines Dokumentelements verwendet werden, um eine Änderung zu benennen. Wenn eine verschachtelte Struktur verwendet wird und eine Vielzahl von Änderungen zu unterschiedlichen Verschachtelungsebenen erfolgt, wie in den Fig. 54 und 55 gezeigt, kann die Wichtung einer Linie, die Breite einer Linie oder die Anzahl von Linien in Übereinstimmung mit dem Überlappen der Änderungen der Anzeigeeigenschaften für die angezeigten geänderten Abschnitte geändert werden. Zu dieser Zeit wird angenommen, daß die Inhalte eines Dokumentelements in einer tieferen Ebene als ein Dokumentelement verschachtelt sind, so daß ein Dokumentelement ohne Anzeige eines Kennzeichens behandelt werden kann. Darüber hinaus, wie in Fig. 56 gezeigt, können die Kennzeichnung eines geänderten Dokumentelements und die geänderten Inhalte des Dokumentelements angezeigt werden, eingeschlossen in abgewandelte Rechtecke. Durch Ändern der Anzeigeeigenschaft unter Verwendung eines der zuvor beschriebenen Verfahren kann ein Dokumentelement, das unbekannte Daten für jeden Nutzer enthält, und die Inhalte des Dokumentelements in der Dokumentdatengruppe 61 spezifiziert werden, in der die Dokumentdaten seit ein Nutzer zuletzt diese konsultiert hat aktualisiert worden sind, und somit sind sowohl bekannte Daten als auch unbekannte Daten enthalten. Folglich kann jeder Nutzer leicht auf gewünschte Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden müssen.
- Nach der vorliegenden Erfindung ist es möglich, bekannte Daten und unbekannte Daten zu erkennen durch Spezifizieren, welche Daten in einem aktuellen Dokument geändert worden sind, seit sie zuletzt konsultiert wurden. Folglich kann jeder Nutzer in der Form eines Dokuments die letzten Daten anfordern, die er wünscht. Da ein Dokumentelement und die aktualisierten Daten der Inhalte der Dokumentdaten unterschieden werden, und die zugehörige Zustandsaktualisierungszeiteigenschaft und die Gestaltungsaktualisierungszeiteigenschaft bereit stehen, kann leicht bestimmt werden, ob eine Änderung erfolgt ist. Wenn ein Tochterelement nicht geändert wurde, obwohl die Inhalte des Elternelements geändert sind, kann des weiteren die Tatsache, daß es keine Änderung im Tochterelement gibt, klar ausgedrückt werden. Wenn darüber hinaus ein Element eingefügt wird, und wenn dessen Inhalte ungeändert sind und bekannte Daten sind, kann die Tatsache bezüglich der Inhalte des Elements spezifiziert werden. Für ein Dokumentelement, das durch Ausführen von Ausschneiden und Einfügen oder Kopieren und Einfügen eingefügt worden ist, kann darüber hinaus die Art der Einfügung identifiziert werden. Des weiteren kann das Verschieben eines Dokumentelements spezifiziert werden durch Variieren, wie alle die Aktualisierungszeiteigenschaften in den Inhalten eines Dokumentelements geändert werden, abhängig davon, ob ein Ausschneideprozeß oder ein Kopierprozeß ausgeführt worden ist. Eine Änderung in der Struktur wird leicht identifiziert, und ein geänderter Abschnitt kann klar benannt werden.
- Nachstehend beschrieben ist das achtzehnte Ausführungsbeispiel anhand der beiliegenden Zeichnungen.
- Fig. 57 ist ein schematisches Blockschaltbild, das die Anordnung eines Dokumentverarbeitungsgerätes nach diesem Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Für die Komponenten, die jenen in Fig. 1 entsprechend oder mit denen identisch sind, werden nicht erläutert.
- Wie in Fig. 57 gezeigt, sind ein Dokumentanzeigeprogramm 511, ein Dokumentänderungsprogramm 521 und ein Dokumentbestätigungsprogramm 531 in einem Speicher 5 gespeichert. Laufende Dokumentdaten 61 und Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 621 sind in einer Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert.
- In diesem Ausführungsbeispiel, wie es in Fig. 58 gezeigt ist, wird ein Dokument als strukturierte Dokumentdaten angesehen, die aus Dokumentelementen bestehen, die Aktualisierungszeiten als eine Eigenschaft haben. Für jeden Nutzer behalten die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 Dokumentaktualisierungszeiten bei, die bestätigt worden sind, in der in Fig. 59 gezeigten Form. Die bestätigte Dokumentaktualisierungszeit ist die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time für ein Dokumentelement, das bestätigt worden ist. In diesem Ausführungsbeispiel wird vorausgesetzt, daß es keine identischen Aktualisierungszeiten in den Aktualisierungszeiteigenschaften eines Dokumentelements gibt.
- Das Ablaufdiagramm für das gesamte System dieses Ausführungsbeispiels ist in Fig. 36 gezeigt. Wenn das System vom Nutzer aktiviert wird, erfolgt das Warten des Auftretens eines Ereignisses in der Ereignisschleife in Schritt S901. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird in Schritt S902 ein Dokument angezeigt. Wenn das Editieren angewiesen ist, wird ein Dokument in Schritt S903 geändert. Wenn das Beenden angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird der Editierprozeß gemäß dem in Fig. 37 dargestellten Ablaufdiagramm ausgeführt. Die Verarbeitung wird nun beschrieben. In Schritt S1111 werden die laufenden Dokumentdaten 61 aus der Zusatzspeichereinrichtung 6 ausgelesen. Der Dokumenteditierprozeß in Schritt S1121 wird gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 60 ausgeführt. Der Editierprozeß wird nun erläutert. In Schritt S3001 werden Dokumentdaten von der individuellen Dokumentelementeinheit editiert. In Schritt S3002 wird die Aktualisierungszeiteigenschaft Time für das aktualisierte Dokumentelement auf die aktuelle Zeit gebracht, wie die Aktualisierungszeit für das Dokumentelement. Da das Editieren des Dokuments äquivalent der Bestätigung des Dokumentelements ist, wird in Schritt S3003 ein Dokumentbestätigungsprozeß ausgeführt. In diesem Ausführungsbeispiel wird dieselbe Zeit nicht als die Aktualisierungszeit akzeptiert, wie zuvor beschrieben, wobei das Dokument in diesem Ausführungsbeispiel editiert wurde. Dies läßt sich erzielen unter Verwendung einer Zeitanzeige, die gewonnen wird durch Hinzufügen eines speziellen Datums im UNIX-System.
- Der Dokumentbestätigungsprozeß wird gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 61 ausgeführt. Wenn in Schritt S3101 das bestätigte Dokumentelement sein Tochterelement hat, wird angenommen, daß das Tochterelement ebenfalls bestätigt ist. In Schritt S3102 wird der Bestätigungsprozeß erneut bezüglich des Tochterelements ausgeführt. In Schritt S3103 wird die aktualisierte Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time für das bestätigte Dokumentelement einer Tabelle in den Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 621 hinzugefügt. Wenn die Zeit, die durch die Aktualisierungszeiteigenschaft aufgezeigt wird, bereits in den Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 vorhanden ist, muß diese Aktualisierungszeit nicht den Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 621 hinzugefügt werden. Auf diese Weise wird das Dokumentbestätigungsprogramm 531 realisiert. Wenn in Schritt S3004 das Editieren für alle Dokumentelemente abgeschlossen ist, wird der Dokumentelement-Editierprozeß beendet. Das Dokument, das editiert worden ist, wird als laufende Dokumentdaten 61 in Schritt S1113 gehalten. Die laufenden Dokumentdaten 61 können jederzeit gehalten werden, wenn in Schritt S1112 Dokumentdaten editiert werden.
- Die Anzeige in Schritt S902 in Fig. 36 ist nachstehend anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 62 erläutert. Wenn eine Anzeige eines Dokuments angewiesen ist, werden die aktuellen Dokumentdaten 61 aus der Zusatzspeichereinrichtung 6 in Schritt S3201 ausgelesen. In Schritt S3202 werden die Dokumentdaten auf der Anzeigeeinrichtung 4 in Übereinstimmung mit der Struktur für jedes Dokumentelement angezeigt. Der Dokumentelement- Anzeigeprozeß ist nachstehend anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 63 beschrieben. Zuerst wird in Schritt S3301 die laufende Eigenschaft gesichert. Wenn in Schritt S3302 die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time für das Dokumentelement nicht in den Bestätigungszeitdaten 621 für einen Nutzer enthalten ist, der laufend ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß die Aktualisierung des Dokumentelements noch nicht bestätigt worden ist. Folglich wird in Schritt S3303 die Anzeigeeigenschaft eines Dokumentelements geändert. Als Änderung für die Anzeigeeigenschaft, wie in Fig. 64 gezeigt, wird beispielsweise ein geänderter Abschnitt schattiert, und die Farbe wird geändert, oder die Farbe der Anzeigeeigenschaft wird so geändert, daß sie dicker ist, während der Standard durch eine dünne Farbe bestimmt wird. In Schritt S3304 wird der Kopfabschnitt des Dokumentelements in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. In Schritt S3305 werden die Inhalte des Dokumentelements angezeigt. Wenn in Schritt S3306 herausgefunden wird, daß es ein Dokumentelement in den Inhalten gibt, wird in Schritt S3307 der Dokumentelement- Anzeigeprozeß erneut ausgeführt. Die Inhalte werden angezeigt, bis das Ende erreicht ist. Wenn es in Schritt S3308 bestimmt ist, daß die Inhalte angezeigt worden sind, wird in Schritt S3309 der Endabschnitt des Dokumentelements angezeigt. Letztlich geht die Programmsteuerung zu Schritt S3310, um zur Anzeigeeigenschaft zurückzukehren, die gesichert worden ist. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß ist folglich beendet. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß wird wiederholt, bis die Anzeige aller Dokumentelemente im Dokument in Schritt S3203 abgeschlossen ist.
- Durch den obigen Prozeß kann das Anzeigebeispiel, wie es in Fig. 65 gezeigt ist, bereitgestellt werden.
- Wenn in Schritt S3204 ein herkömmlicher Zeiger, wie ein Cursor oder eine Maus zum Bestimmen einer Position festgelegt ist, bewegt zu werden, wird der Zeiger in Schritt S3205 bewegt. Wenn in Schritt S3206 ein Bestätigungsprozeß erforderlich ist durch Anklicken eines Mausknopfes oder durch Auswählen eines Buttons auf dem Bildschirm in herkömmlicher Weise, wird in Schritt S3207 ein Bestätigungsprozeß für ein Dokumentelement ausgeführt, um den Ort eines Zeigers zur Benennung der laufenden Position eines Cursors zu verwirklichen. Dieser Bestätigungsprozeß ist derselbe wie derjenige in Fig. 61 dieses Ausführungsbeispiels. Wenn der Bestätigungsprozeß in Schritt S3208 abgeschlossen ist, ist danach der Dokumentanzeigeprozeß abgeschlossen, und die Programmsteuerung kehrt zur Ereignisschleife zurück.
- Das Dokumentanzeigeprogramm 511 kann in derselben Weise bewerkstelligt werden. Der Anzeigeprozeß für ein Dokumentelement kann jedesmal ausgeführt werden, wenn das Dokumentelement bestätigt ist. Wenn ein Nutzer ein Dokumentelement bestätigt hat, werden folglich Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungsdaten in den Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 beibehalten. Jeder Nutzer überprüft, ob die Aktualisierungszeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time für das Dokumentelement in die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 eingegeben sind, und kann unbestätigte Dokumentdaten durch die Dokumentelementeinheit erkennen. Obwohl dieses Ausführungsbeispiel realisiert wird durch Ausführen einer ereignisgesteuerten Verarbeitung, können die ereignisgesteuerten Prozesse ersetzt werden durch unabhängige Programme, die Dokumentdaten gemeinsam verwenden. Während das Anzeigeprogramm und das Editierprogramm separat in diesem Ausführungsbeispiel verwendet werden, kann auch des weiteren ein Programm verwendet werden, das sowohl einen Anzeigeprozeß als auch einen Editierprozeß als ein Editierprogramm enthält, und das Anzeigeprogramm kann fortgelassen werden. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, unbestätigte Nutzer-zu- Nutzer-Daten aus einem Dokument auszulesen durch die Dokumentelementeinheit und dieses zu erkennen. Folglich kann jeder Nutzer Dokumentdaten erhalten, die zu bestätigen sind. Darüber hinaus wird ungeachtet davon, wie oft das ganze Dokument angezeigt wird, ein unbestätigtes Dokumentelement als unbestätigt beibehalten, bis der Bestätigungsprozeß hierfür ausgeführt worden ist.
- Obwohl im achtzehnten Ausführungsbeispiel angenommen wurde, daß ein Tochterelement eines Dokumentelements ebenfalls bestätigt wird, wenn das Dokumentelement bestätigt worden ist, kann ein anderer Fall Anwendung finden. Im neunzehnten Ausführungsbeispiel wird eine Erläuterung gegeben für einen Fall, bei dem nur ein gewünschtes Dokumentelement bestätigt wird, und dessen Tochterelement wird separat bestätigt. Das Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. Im Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel wird das Dokumentbestätigungsprogramm 531 in Fig. 57 durch ein anderes Dokumentbestätigungsprogramm 532 (nicht dargestellt) ersetzt. Ein Dokument in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 58 im achtzehnten Ausführungsbeispiel. Das Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie das in Fig. 36. Wenn die Anzeige eines Dokuments angewiesen ist, wird derselbe Prozeß wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel ausgeführt. Wenn Editieren angewiesen ist, wird derselbe Prozeß wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel ausgeführt. Wenn die Beendigung angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn der Dokumentbestätigungsprozeß während des Anzeigeprozesses oder während des Editierprozesses auszuführen ist, findet das Ablaufdiagramm in Fig. 66 Anwendung. In Schritt S3401 wird nur die Aktualisierungszeit, die in der Akaualisierungszeiteigenschaft Time eines bestätigten Dokumentelements einer Tabelle enthalten ist, den Nutzer-zu- Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 hinzugefügt. Das heißt, selbst wenn das bestätigte Dokumentelement ein Tochterelement hat, wird nicht angenommen, daß das Tochterelement ebenfalls bestätigt ist. In diesem Falle muß das Tochterelement, das als Elternelement das bestätigte Dokumentelement hat, separat bestätigt werden. Wenn die Aktualisierungszeit der Tabelle hinzugefügt wird, ist die Zeit bereits eingegeben, die von der Aktualisierungszeiteigenschaft Time anzeigt, daß die Aktualisierungszeit nicht den Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten hinzuzufügen ist. Auf diese Weise kann das Dokumentbestätigungsprogramm 532 realisiert werden. Wenn es ein Dokumentelement gibt, wie einen gemischten Inhalt in SGML, wird ein Tochterelement, das als Eltern ein bestätigtes Element hat, von einer Zeichenzeile unterschieden, die aktuell der Inhalt des Elternelements ist, und diese beiden können bestätigt werden. Der Dokumentbestätigungsprozeß ist leicht.
- Obwohl im achtzehnten und neunzehnten Ausführungsbeispiel alle die Bestätigungszeiten, die ein Nutzer in der Vergangenheit bestätigt, den Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 hinzugefügt werden, kann der andere Prozeß Anwendung finden. Im zwanzigsten Ausführungsbeispiel wird eine Erläuterung für einen Fall gegeben, bei dem die Bestätigungszeitdaten, die früher als eine gewisse Zeit gelöscht wurden, wenn die Aktualisierung des Dokuments zu einer gewissen Zeit und vorher bestätigt worden sind. Auch wird eine Erläuterung für einen Fall gegeben, bei dem Bestätigungsdaten unter Verwendung eines Zeitbereichs zwischen zwei Zeiten komprimiert werden, wenn die Aktualisierungszeit Time in den Dokumentdaten, die zwischen zwei Zeiten existieren, alle bestätigt worden sind. Dieses Ausführungsbeispiel wird nun beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung. Im Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel wird das Dokumentanzeigeprogramm 511 in Fig. 57 ersetzt durch ein anderes Dokumentanzeigeprogramm 513, wobei das Dokumentbestätigungsprogramm 531 ersetzt wird durch ein anderes Dokumentbestätigungsprogramm 533, und ein Bestätigungsinformations-Kompressionsprogramm 543 wird zusätzlich im Speicher 5 (nicht dargestellt) gespeichert. Darüber hinaus werden die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 geändert in die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 623. Für jeden Nutzer behalten die Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 623 die Aktualisierungszeiten bei, die bestätigt wurden in abfallender Reihenfolge, in der Form, wie sie in Fig. 67 gezeigt ist. Wenn es zwei unterschiedliche Zeiten in einer Spalte gibt, liegt eine Zeitdauer zwischen zwei Zeiten, das heißt, der Zeitbereich wird gezeigt. Wenn es nur eine Zeit in der Spalte gibt, wird diese Zeit gezeigt. Angemerkt sei, daß wenn eine Zeit in die erste Spalte eingegeben wird, sie anzeigt, daß die Zeit eingegeben wurde, bevor sie bestätigt worden ist. Ein Dokument, das für dieses Ausführungsbeispiel verwendet wird, ist dasselbe wie das in Fig. 58 gezeigte vom achtzehnten Ausführungsbeispiel, Das Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie das Ablaufdiagramm in Fig. 36. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird ein Dokument angezeigt. Wenn Editieren angewiesen ist, wird derselbe Prozeß ausgeführt wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel. Wenn die Beendigung angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Anzeigeergebnis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß ausgeführt, wie er in Fig. 62 gezeigt ist. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß zu diesem Schritt, der äquivalent ist mit dem Schritt S3202, wird nun erläutert, wobei Bezug genommen wird auf das Ablaufdiagramm in Fig. 68. Zuerst wird in Schritt S3501 die aktuelle Anzeigeeigenschaft gesichert. Wenn die Zeit in der Aktualisierungszeiteigenschaft Time eines Dokumentelements in den Bestätigungszeitdaten 623 für einen Nutzer enthalten ist, der laufend ein Dokument anzeigt, das heißt, wenn es in Schritt S3502 bestimmt wird, daß die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time in die Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 623 eingegeben wird oder indem Bereich enthalten ist, der begrenzt ist durch die zwei Zeiten oder in dem Bereich, der vor der Zeit in der Hauptspalte liegt, tritt ein Aktualisierungsereignis nicht auf, und die Programmsteuerung bewegt sich fort zu Schritt S3504 für eine Anzeige. Wenn sie nicht enthalten ist, wird angenommen, daß die Aktualisierung dieses Dokumentelements noch nicht bestätigt worden ist. In Schritt S3503 wird die Anzeigeeigenschaft des Dokumentelements geändert. Das Ändern der Anzeigeeigenschaft wird in derselben Weise wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel ausgeführt. Dann wird in Schritt S3504 der Kopf des Dokumentelements in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. In Schritt S3505 werden die Inhalte des Dokumentelements angezeigt. Wenn es in Schritt S3506 bestimmt ist, daß es ein Dokumentelement gibt, das in den Inhalten enthalten ist, wird in Schritt S3507 der Dokumentelement-Anzeigeprozeß erneut für dieses Element ausgeführt. Die Inhalte eines Dokuments dauern fort zur Anzeige, bis das letzte der Inhalte angezeigt worden ist. Wenn das Ende der Inhalte in Schritt S3508 erreicht ist, wird der Endabschnitt des Dokumentelements in Schritt S3509 angezeigt. Letztlich schreitet die Programmsteuerung fort zu Schritt S3510, um zur gesicherten Anzeigeeigenschaft zurückzukehren, und danach wird der Dokumentelement- Anzeigeprozeß abgeschlossen. Das Anzeigebeispiel durch den obigen Prozeß ist das in Fig. 65 für das achtzehnte Ausführungsbeispiel gezeigte. Das Ablaufdiagramm in Fig. 69 wird verwendet zum Dokumentbestätigungsprozeß, wenn er während des Anzeigeprozesses oder während des Editierprozesses ausgeführt wird. Wenn die Aktualisierungszeit in Schritt S6301, die enthalten ist in der Aktualisierungszeiteigenschaft Time eines bestätigten Dokumentelements, nicht innerhalb des Betätigungszeitbereichs der Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 623 liegt, wird diese Aktualisierungszeit der Tabelle der Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 623 in Schritt S3602 hinzugefügt. Auf diese Weise kann das Dokumentbestätigungsprogramm 533 bereit gestellt werden. Um das System gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 70 zu deaktivieren, werden die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungsdaten 623 komprimiert. Zunächst werden die laufenden Dokumentdaten 61 eingelesen, und eine Liste der Aktualisierungszeiten Time der individuellen laufenden Dokumentelemente wird in der in Fig. 71 gezeigten Form durch Sortieren dieser gemäß der Reihenfolge der Aktualisierungszeiten in Schritt S7301 vorbereitet. Wenn jede Aktualisierungszeit, die in die Listentabelle Time eingegeben wird, innerhalb des Bereichs der Bestätigungszeit für die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 623 liegt, wird in Schritt S3702 eine Marke zur Bestätigung in die Spalte in der Listentabelle Time eingegeben. Wenn in Schritt S3703 eine Serie von Bestätigungsmarken in einer Vielzahl von Spalten in der Liste der Aktualisierungszeit Time von den laufenden Dokumentelementen vorhanden ist, werden die Nutzer-zu-Nutzer- Bestätigungszeitdaten 623 in Schritt S3704 so rekonstruiert, daß die früheste Aktualisierungszeit und die letzte Aktualisierungszeit in der Spalte gepaart sind, wobei eine Serie von Bestätigungsmarken eingegeben wird, und jede Aktualisierungszeit in einer einzelnen Spalte, die eine Bestätigungsmarke aufweist, ist eine diskontinuierliche Eingabe. Wenn in Schritt S3705 die beiden unterschiedlichen Zeiten in eine Spalte eingegeben werden, bei der die früheste Aktualisierungszeit eingegeben wird, bleibt in Schritt S3706 nur die letzte Zeit in der Spalte übrig. Auf diese Weise kann das Bestätigungsdaten-Kompressionsprogramm 543 bereitgestellt werden. In diesem Ausführungsbeispiel werden die Nutzer-zu- Nutzer-Bestätigungszeitdaten 623 als eine Tabelle gehandhabt, die zwei unterschiedliche Zeiten in einer Spalte hat. Die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten können in einer Tabelle erzielt werden, die nur eine Zeit in einer Spalte hat. In diesem Falle werden nur die Bestätigungsdaten vor der Zeit in der Hauptspalte komprimiert. Der für die Bestätigungszeitdaten erforderliche Speicher, der für jeden Nutzer gesichert werden muß, kann unter Verwendung des Dokumentbestätigungsprogramms 533 und des Bestätigungsdaten-Kompressionsprogramms 543 reduziert werden.
- Obwohl im achtzehnten, neunzehnten und zwanzigsten Ausführungsbeispiel nur die Aktualisierungszeit als Bestätigungsdaten für jeden Nutzer in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert wird, kann auch ein anderes Verfahren zur Anwendung kommen. Im einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel werden Dokumentaktualisierungsdaten und Nutzerbestätigungsdaten unter Verwendung der ID von einem Dokumentelement und der Aktualisierungseigenschaft vom Dokumentelement beibehalten. Dieses Ausführungsbeispiel ist nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben. Im Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel ist das Dokumentanzeigeprogramm 511 in Fig. 57 ersetzt durch ein anderes Dokumentanzeigeprogramm 514, und das Dokumentbestätigungsprogramm 531 ist durch ein anderes Dokumentbestätigungsprogramm 534 (nicht dargestellt) ersetzt. Darüber hinaus sind die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 in Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 geändert. In diesem Ausführungsbeispiel, wie es in Fig. 72 gezeigt ist, wird ein Dokument als strukturierte Dokumentdaten angesehen, die als Eigenschaften eine einzige ID, die einem Dokumentelement hinzugefügt wird, und die Aktualisierungszeitdaten Time des Dokumentelements beinhalten. Für jeden Nutzer halten die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 624 in der in Fig. 73 gezeigten Form einen Datensatz mit einer ID vom Dokumentelement bereit, das bestätigt ist, und die Aktualisierungszeit dieses Dokumentelements. Nach diesem Ausführungsbeispiel wird ein Datensatz mit beispielsweise einer Dokument-ID und einem Zähler oder einem Kommentar, der die Aktualisierungsdaten des Dokumentelements darstellt, in den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 gehalten. Im Ablaufdiagramm für das gesamte System dieses Ausführungsbeispiels wird der Dokumentanzeigeprozeß in Schritt S902 in Fig. 36 durch einen anderen Dokumentanzeigeprozeß (nicht dargestellt) ersetzt. Wenn das System von einem Nutzer aktiviert wird, erfolgt das Warten auf den Auftritt eines Ereignisses in der Ereignisschleife, die derjenigen in Schritt S901 identisch ist. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird ein Dokument angezeigt. Wenn das Editieren angewiesen ist, wird das Dokument geändert. Wenn der Abschluß angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß ausgeführt, wie er im Ablaufdiagramm in Fig. 37 gezeigt ist. In einem Prozeß, der dem Schritt S1112 äquivalent ist, wird das Dokument editiert. Für den Dokumenteditierprozeß wird derselbe Prozeß ausgeführt, wie er in Fig. 38 gezeigt ist. In einem Schritt, der dem Schritt S3001 äquivalent ist, werden Dokumentdaten von der individuellen Dokumentelementeinheit editiert. Wenn ein neues Dokumentelement durch Einfügen erzeugt wird, erfolgt das Addieren der ID-Spalte für dieses Element zu den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624. Da das Ausführungsvermögen des Editierens äquivalent der Bestätigung des Dokumentelements ist, wird in einem Schritt, der dem Schritt S3003 äquivalent ist, der Bestätigungsprozeß für ein Dokumentelement gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 74 ausgeführt. Der Bestätigungsprozeß wird nun erläutert. In Schritt S2501 ist die Aktualisierungszeit Time, die im Dokumentelement enthalten ist, das zu bestätigen ist, ebenfalls eingegeben in eine Spalte, die der ID des Dokumentelements in der Tabelle der Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten entspricht. Wenn ein neues Dokumentelement durch Einfügen erzeugt wird, erfolgt die Eingabe der Aktualisierüngszeit (Erzeugungszeit) vom Dokumentelement als die Dokumentelement-Bestätigungszeit, in der Spalte der Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624, die der ID vom eingefügten Dokumentelement entspricht. Auf diese Weise wird das Dokumentbestätigungsprogramm 534 realisiert. Wenn das gesamte Editieren abgeschlossen ist, wird in einem Schritt, der dem Schritt S3004 identisch ist, der Dokumentelement-Editierprozeß beendet. Der Unterschied vom achtzehnten Ausführungsbeispiel ist der, daß im Dokumentbestätigungsprozeß in Fig. 74 die Daten, die gespeichert sind, nicht nur Zeitdaten sondern auch einen Datensatz mit der ID und den Aktualisierungszeitdaten eines Dokumentelements enthalten. Wenn eine Anzeige aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß wie im Ablaufdiagramm von Fig. 62 ausgeführt. In einem Schritt, der dem Schritt S2302 identisch ist, wird der Dokumentelement-Anzeigeprozeß gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 75 ausgeführt. Die Prozedur, die in Schritt S2602 ausgeführt wird, ist unterschiedlich zwischen dem Ablaufdiagramm in Fig. 63 und dem Ablaufdiagramm in Fig. 75. Wenn in Schritt S3302 die Aktualisierungszeiteigenschaft Time für ein Dokumentelement bestimmt ist, später zu sein als die Bestätigungszeit in der zugehörigen ID-Spalte in den Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 für einen Nutzer, der aktuell ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß die Aktualisierung des Dokumentelemetns noch nicht bestätigt worden ist. In Schritt S2603 wird die Anzeigeeigenschaft vom Dokumentelement geändert. Durch den zuvor beschriebenen Prozeß kann das Anzeigebeispiel erfaßt werden, wie es in Fig. 65 gezeigt ist. In diesem Falle bilden die ID eines Dokumentselements, die Statusaktualisierungs-Zeiteigenschaft und die Gestaltungsaktualisierungs-Zeiteigenschaft einen Satz von Aktualisierungsdaten. Wenn in einem Schritt, der dem Schritt 53206 äquivalent ist, ein Bestätigungsprozeß angewiesen wird durch Anklicken einer Maus oder durch Auswahl eines Buttons auf dem Bildschirm, in herkömmlicher Weise ausgeführt in einem Schritt, der dem Schritt S2307 äquivalent ist, wird der Dokumentbestätigungsprozeß ausgeführt. Zu dieser Zeit, wie im neunzehnten Ausführungsbeispiel, kann lediglich die Akaualisierungszeiteigenschaft eines Dokumentelements, bei dem ein Cursor laufend positioniert ist, in den Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungszeit-Historiendaten eingestellt werden. In diesem Falle muß der Bestätigungsprozeß separat für ein Tochterelement ausgeführt werden, das als ein Elternteil das bestätigte Dokumentelement hat. Wenn die ID vom bestätigten Dokumentelement in den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungszeit-Historiendaten existiert, wird angenommen, daß die Spalte zu überschreiben ist. Auf diese Weise kann das Dokumentanzeigeprogramm 514 bereitgestellt werden. Für die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 sind die Bestätigungsdaten für eine ID, die gelöscht worden und somit nicht im aktuellen Dokument 61 vorhanden ist, zu ignorieren. Genauer gesagt, da keine ID im aktuellen Dokument 61 präsent ist, obwohl dies vor dem Löschen bestätigt worden ist, wird die ID nicht für die Anzeige verwendet, selbst wenn die Aktualisierungsdaten in den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 624 verbleiben. Wenn die ID vor dem Löschen nicht bestätigt worden ist, existiert sie im aktuellen Dokument 61 nicht, und somit sind die Aktualisierungsdaten nicht in den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 registriert. Zum Löschen eines Dokumentelements kann die Spalte der Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624, die der Ziel-ID entsprechen, gelöscht werden. Der Dokumentanzeigeprozeß kann immer dann ausgeführt werden, wenn das Dokumentelement bestätigt wird. Wenn durch diese Verarbeitung ein Nutzer ein Dokumentelement bestätigt, werden Bestätigungsdaten stetig für jeden Nutzer in den Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 beibehalten. Somit kann durch den Vergleich der Dokumentelement-Bestätigungszeit, welche eine ID hat, die identisch ist mit dem Dokumentelement, mit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time vom Dokumentelement, einen Nutzer Daten identifizieren, die nicht von der individuellen Dokumentelementeinheit bestätigt worden sind. Obwohl dieses Ausführungsbeispiel durch Ausführen einer ereignisgesteuerten Verarbeitung erzielt wird, können die ereignisgesteuerten Prozesse ersetzt werden durch unabhängige Programme, die gemeinsam Dokumentdaten verwenden. Obwohl das Anzeigeprogramm und das Editierprogramm in diesem Ausführungsbeispiel separat verwendet werden, kann des weiteren ein Programm verwendet werden, das den Anzeigeprozeß und den Editierprozeß als ein Editierprogramm enthält, und ein Anzeigeprogramm kann entfallen. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, daß unbestätigte Daten für jeden Nutzer aus einem Dokument durch die individuelle Dokumentelementeinheit ausgelesen und erkannt werden. Folglich kann jeder Nutzer leicht Zugriff auf Dokumentdaten haben, die bestätigt werden sollten. Selbst wenn darüber hinaus das gesamte Dokument viele Male zur Anzeige kommt, wird die Tatsache spezifiziert, daß das Dokumentelement unbestätigt ist, bis der Bestätigungsprozeß bezüglich dieses Dokumentelements ausgeführt worden ist. Da eine einzige ID für jedes Dokumentelement bereitsteht und die Aktualisierungsdaten für jede ID überwacht werden, können die aktualisierten Historiendaten verwaltet werden, begrenzt auf die Anzahl der Dokumentelemente, die in der Vergangenheit präsent waren.
- Obwohl im einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel die Aktualisierungszeitdaten für alle Dokumentelemente als Bestätigungsdaten für jeden Nutzer beibehalten werden, kann auch ein anderes Verfahren Anwendung finden. Nach dem zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel werden Bestätigungsdaten für jeden Nutzer komprimiert und unter Verwendung der Struktur eines strukturierten Dokuments gehalten, und der zur Bestätigung der zu sichernden Daten erforderliche Speicher wird reduziert. Wenn ein unbestätigtes Muster durch Aktualisieren erzeugt wird, werden Daten, die diese Wirkung aufzeigen, zur Bestätigung von Daten für jeden Nutzer beseitigt. Dieses Ausführungsbeispiel wird nun erläutert, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Im Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel ist das Dokumentanzeigeprogramm 511 in Fig. 57 ersetzt durch ein anderes Dokumentanzeigeprogramm 515, das Dokumenteditierprogramm 521 ist ersetzt durch ein anderes Dokumenteditierprogramm 525, und das Dokumentbestätigungsprogramm 531 ist durch ein anderes Dokumentbestätigungsprogramm 535 (nicht dargestellt) ersetzt. Darüber hinaus werden die Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungszeitdaten 621 auf die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 geändert. In diesem Ausführungsbeispiel sowie im einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel, wie es in Fig. 72 gezeigt ist, wird ein Dokument angesehen als strukturierte Dokumentdaten, die als Eigenschaften, eine einzigartige ID haben, die einem Dokumentelement und den Aktualisierungszeitdaten Time vom Dokumentelement hinzugefügt wird. Für jeden Nutzer halten die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 so wie im einundzwanzigsten Ausführungsbeispiel einen Datensatz mit einer ID eines Dokumentelements, das bestätigt worden ist, und die Aktualisierungszeit dieses Dokumentelements. Die Aktualisierungszeit wird jedoch nicht für alle Dokumentelemente gehalten. Das heißt, wenn das strukturierte Dokument als eine Baumstruktur angesehen wird, werden nur von Beseitigungszweigen für die bestätigten Elemente erfaßte Bestätigungsdaten gehalten (wird später detailliert beschrieben). Im Ablaufdiagramm für das gesamte System dieses Ausführungsbeispiels wird der Dokumenteditierprozeß in Schritt S903 in Fig. 36 geändert in einen anderen Dokumenteditierprozeß, und der Dokumentanzeigeprozeß in Schritt S902 wird ersetzt durch einen anderen Dokumentanzeigeprozeß (nicht dargestellt). Wenn das System von einem Nutzer aktiviert wird, erfolgt das Warten auf das Auftreten eines Ereignisses in der Ereignisschleife, die derjenigen in Schritt S901 äquivalent ist. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird ein Dokument angezeigt. Wenn das Editieren angewiesen ist, wird das Dokument geändert. Wenn die Beendigung angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß ausgeführt, wie er im Ablaufdiagramm in Fig. 37 gezeigt ist. In einem Prozeß, der dem in Schritt S1112 im achtzehnten Ausführungsbeispiel äquivalent ist, wird das Dokument editiert. In einem Schritt, der dem Schritt S3001 äquivalent ist, werden Dokumentdaten durch die individuelle Dokumentelementeinheit editiert. Wenn ein neues Dokumentelement durch Einfügen erzeugt wird, erfolgt das Hinzufügen der ID-Spalte für dieses Element zu den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625. Da das Ausführen des Editierens äquivalent der Bestätigung des Dokumentelements ist, wird in einem Schritt, der dem Schritt S3003 äquivalent ist, der Bestätigungsprozeß für ein Dokumentelement ausgeführt. Der Bestätigungsprozeß ist nachstehend anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 76 erläutert. Wenn in Schritt S2701 bestimmt ist, daß ein bestätigtes Dokumentelement ein Tochterelement hat, wird angenommen, daß, seit das Elternelement bestätigt ist, das Tochterelement ebenfalls bestätigt ist. In Schritt S2702 wird der Bestätigungsprozeß für dieses Tochterelement ausgeführt. Der Bestätigungsprozeß für ein Tochterelement wird nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 77 erläutert. Wenn in Schritt S2801 das zu bestätigende Tochterelement ein Enkelinelement (ein Tochterelement der Tochter) hat, wird in Schritt S2802 angenommen, daß das Enkelinelement ebenfalls bestätigt ist. Der Tochterelement-Bestätigungsprozeß wird erneut für das Enltelinelement ausgeführt. Dann werden in Schritt S2803 die Daten, die der ID des Enkelinelements (des Tochterelements der Tochter), aus den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 625 gelöscht. Der Tochterelement- Bestätigungsprozeß wird auf diese Weise ausgeführt. Am Ende des Bestätigungsprozesses wird in Schritt S2703 die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time für das Dokumentelement, das bestätigt ist, in die Spalte der Tabelle von den Nutzer-zu- Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 eingegeben, die der ID vom Dokumentelement entsprechen. Durch die zuvor beschriebene Verarbeitung werden die Bestätigungszeitdaten in der Partialstruktur, die ein Elternteil eines bestätigten Dokuments haben, ausgeschnitten, und die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 625 werden in der Zusatzspeichereinrichtung 6 gespeichert. Wenn das Editieren aller Dokumentelemente abgeschlossen ist, wird der Dokumentelement-Editierprozeß danach in einem Schritt abgeschlossen, der äquivalent dem Schritt S3004 ist. Wenn ein Anzeigeereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß wie er in Fig. 62 gezeigt ist, ausgeführt. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß in einem Schritt, der dem Schritt S3202 äquivalent ist, wird nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 78 erläutert. Zuerst wird die laufende Anzeigeeigenschaft in Schritt S2901 gesichert. Wenn es Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 624 für die ID eines zugehörigen Dokumentelements gibt, und wenn in Schritt S2902 die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft vom Dokumentelement später liegt als die Bestätigungszeit der Dokumentelement- Bestätigungsdaten 625 für einen Nutzer, der laufend ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß die Aktualisierung des Dokumentelements noch nicht bestätigt worden ist. Dann wird in Schritt S2903 die Anzeigeeigenschaft des Dokumentelements geändert. Wenn es keine Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 625 für die ID eines zugehörigen Dokumentelements gibt, oder wenn die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft des Dokumentelements früher liegt als die Bestätigungszeit der Dokumentelement-Bestätigungsdaten für einen Nutzer, der laufend ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß das Dokumentelement bestätigt worden ist. Die Programmsteuerung schreitet solchermaßen fort zu Schritt S2905 zur Anzeige. Die Änderung der Anzeigeeigenschaft ist dieselbe wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel. Da es eine Möglichkeit gibt, daß ein Tochterelement, das als Elternteil ein unbestätigtes Dokument hat, ebenfalls eine Bestätigung erfährt, wird der Restrukturiergrozeß für die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 in Schritt S2904 ausgeführt. Der Restrukturierprozeß der Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 wird nun gemäß dem Ablaufdiagramm in Fig. 79 beschrieben. Zuerst werden in Schritt S3301 die Inhalte eines Zieldokumentelements eingelesen. Wenn ein Tochterelement, das in den Inhalten enthalten ist, als Elternteil das Dokumentelement hat, und wenn in Schritt S3802 die Aktualisierungszeiteigenschaft Time vom Tochterelement später liegt als die Dokumentelement-Bestätigungszeit des Elternelements, dann wird in Schritt S3803 die Spalte, die zu der ID vom Tochterelement gehört, den Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 hinzugefügt, während eine Zeit, die dieselbe ist wie die Dokumentelement-Bestätigungszeit vom Elternelement, in die Bestätigungszeitspalte vom Tochterelement eingegeben wird. Diesem gemäß wird in Schritt S3804 der Restrukturierprozeß für die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 erneut bezüglich des eingeschlossenen Tochterelements ausgeführt. Wenn in Schritt S3805 die Inhalte vom Dokumentelement gelesen worden sind, ist der Restrukturierprozeß der Nutzer-zu-Nutzer-Bestätigungsdaten 625 abgeschlossen. Dann wird in Schritt S2905 der Kopfabschnitt des Dokumentelements in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. In Schritt S2906 werden die Inhalte vom Dokumentelement angezeigt. Wenn es in Schritt S2907 bestimmt ist, daß ein Dokumentelement in den Inhalten enthalten ist, wird in Schritt S2908 der Dokumentelement-Anzeigeprozeß erneut ausgeführt. Die Inhalte werden stetig bei Schritt S2909 angezeigt, bis der letzte der Inhalte angezeigt ist. Wenn in Schritt S2909 die Inhalte angezeigt wurden, wird in Schritt S2910 der Endabschnitt vom Dokumentelement angezeigt. Letztlich bewegt sich die Programmsteuerung fort zu Schritt S2911, um zur Anzeigeeigenschaft zurückzukehren, die gesichert worden ist. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß ist danach abgeschlossen.
- Durch die obige Verarbeitung sowie auch der im achtzehnten Ausführungsbeispiel kann das Anzeigebeispiel, das in Fig. 65 gezeigt ist, erfaßt werden. In einem Schritt, der dem Schritt S3207 äquivalent ist, wird der Bestätigungsprozeß bezüglich eines Dokumentelements ausgeführt, bei dem ein Zeiger zum Bestimmen der laufenden Position eines Cursors lokalisiert wird. Dieser Bestätigungsprozeß ist derselbe wie derjenige, der in diesem Ausführungsbeispiel in Fig. 76 gezeigt ist. Wenn der Dokumentelement-Anzeigeprozeß abgeschlossen ist, kehrt die Programmsteuerung zur Ereignisschleife zurück. Auf diese Weise kann das Dokumentanzeigeprogramm 515 realisiert werden. Der Anzeigeprozeß für ein Dokumentelement kann jedesmal ausgeführt werden, wenn der Bestätigungsprozeß für das Dokumentelement ausgeführt wird. Wenn durch diese Verarbeitung ein Nutzer ein Dokumentelement bestätigt, werden die Bestätigungsdaten stetig für jeden Nutzer in den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 625 beibehalten. Somit kann durch Vergleichen der Aktualisierungszeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time vom Dokumentelement mit der Dokumentelement-Bestätigungszeit von den Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 ein Nutzer unbestätigte Daten durch die individuelle Dokumentelementeinheit identifizieren. Obwohl dieses Ausführungsbeispiel realisiert wird durch Ausführen einer ereignisgesteuerten Verarbeitung, können die ereignisgesteuerten Prozesse ersetzt werden durch unabhängige Programme, die Dokumentdaten gemeinsam verwenden. Obwohl das Anzeigeprogramm und das Editierprogramm in diesem Ausführungsbeispiel separat verwendet werden, kann des weiteren ein Programm, das den Anzeigeprozeß und den Editierprozeß enthält, als ein Editierprogramm verwendet werden, und ein Anzeigeprogramm kann fortgelassen werden. Nach diesem Ausführungsbeispiel ist es für jeden Nutzer möglich, unbestätigte Daten aus einem Dokument durch die individuelle Dokumentelementeinheit auszulesen und auch zu erkennen. Jeder Nutzer kann folglich leicht auf Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden sollten. Wenn darüber hinaus das gesamte Dokument viele Male zur Anzeige kommt, wird die Tatsache spezifiziert, daß das Dokumentelement unbestätigt ist, bis der Bestätigungsprozeß bezüglich dieses Dokumentelements ausgeführt ist. Durch Anwenden der Struktur vom strukturierten Element werden darüber hinaus Bestätigungsdaten für jeden Nutzer, die gesichert werden sollten, zum Reduzieren eines verwendeten Speichers komprimiert.
- Obwohl im zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel der Restrukturierprozeß für die Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement- Bestätigungsdaten 625 in Fig. 78 vom Dokumentelement- Anzeigeprozeß unterschieden sind, können andere Fälle neben diesen Anwendung finden. Im dreiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel wird die Restrukturierung von Bestätigungsdaten für jeden Nutzer im Dokumentelement- Anzeigeprozeß ausgeführt.
- Nachstehend beschrieben ist nun das Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung.
- Im Blockdiagramm für dieses Ausführungsbeispiel wird das Dokumentanzeigeprogramm 511 in Fig. 57 ersetzt durch ein anderes Dokumentanzeigeprogramm 516 (nicht dargestellt). Ein Dokument in diesem Ausführungsbeispiel ist dasselbe wie in Fig. 72 im zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel. Die Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 sind dieselben wie im zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel. Im Ablaufdiagramm für das gesamte System in diesem Ausführungsbeispiel wird der Dokumentanzeigeprozeß in Schritt S2902 in Fig. 36 geändert in einen anderen Dokumentanzeigeprozeß (nicht dargestellt). Wenn das System von einem Nutzer aktiviert wird, erfolgt ein Warten auf das Auftreten eines Ereignisses in der Ereignisschleife, die derjenigen vom Schritt S901 äquivalent ist. Wenn eine Anzeige angewiesen ist, wird ein Dokument angezeigt. Wenn das Editieren angewiesen ist, wird das Dokument geändert. Wenn der Abschluß angewiesen ist, wird das System deaktiviert. Wenn ein Editierereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß wie im zweiundzwanzigsten Ausführungsbeispiel ausgeführt. Wenn ein Anzeigeereignis aufgetreten ist, wird derselbe Prozeß wie in Fig. 62 ausgeführt. Der Dokumentelement-Anzeigeprozeß in einem Schritt, der dem Schritt S3202 äquivalent ist, wird nun anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 80 beschrieben. Zuerst wird in Schritt S3901 die laufende Anzeigeeigenschaft gesichert. Wenn es Nutzer-zu-Nutzer-Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 für die ID eines zugehörigen Dokumentelements gibt, und wenn in Schritt S3902 die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft vom Dokumentelement später liegt als die Dokumentelement- Bestätigungszeit der Bestätigungsdaten 625 für einen Nutzer, der laufend ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß die Aktualisierung des Dokumentelements noch nicht ausgeführt worden ist. In Schritt S3903 wird die Anzeigeeigenschaft des Dokumentelements geändert. Wenn es keine Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 für die ID eines zugehörigen Dokumentelements gibt, oder wenn die Zeit der Aktualisierungszeiteigenschaft Time vom Dokumentelement früher liegt als die Dokumentbestätigungszeit der Bestätigungsdaten 625 für einen Nutzer, der laufend ein Dokument anzeigt, wird angenommen, daß das Dokumentelement bestätigt worden ist. Die Programmsteuerung bewegt sich dann zur Anzeige hin zu Schritt S3906. Die Änderung der Anzeigeeigenschaft ist dieselbe wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel. Wenn in Schritt S3904 ein Tochterelement, das als Elternteil das Dokumentelement enthalten ist, und wenn die Aktualisierungszeiteigenschaft Time vom Tochterelement später liegt als die Dokumentelement- Bestätigungszeit vom Elternelement, bewegt sich die Programmsteuerung fort zu Schritt S3905. Die Spalte, die zu der ID vom Tochterelement gehört, wird den Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 hinzugefügt, während eine Zeit, die dieselbe ist wie Dokumentelement-Bestätigungszeit vom Elternelement, in die Bestätigungszeitspalte vom Tochterelement eingegeben wird. Dann wird in Schritt S3906 der Kopfabschnitt vom Dokumentelement in Übereinstimmung mit der bestimmten Anzeigeeigenschaft angezeigt. In Schritt S3907 werden die Inhalte vom Dokumentelement angezeigt. Wenn in Schritt S3908 herausgefunden wird, daß ein Dokumentelement in den Inhalten enthalten ist, dann wird in Schritt S3909 der Dokumentelement- Anzeigeprozeß erneut ausgeführt. Da eine Dokumentelement- Bestätigungszeit, die identisch ist mit derjenigen des Elterelements, bereitgestellt ist für unbestätigte Dokumentelemente, und der Dokumentelement-Anzeigeprozeß erneut ausgeführt wird, kann die Restrukturierung der Bestätigungsdaten für jeden Nutzer realisiert werden. Die Inhalte vom Dokument werden stetig angezeigt, bis der letzte der Inhalte angezeigt worden ist. Wenn in Schritt S3910 die Inhalte angezeigt worden sind, wird in Schritt S3911 der Endabschnitt vom Dokumentelement angezeigt. Letztlich bewegt sich die Programmsteuerung fort zu Schritt S3912, um die Anzeigeeigenschaft wiederzugeben, die gesichert worden ist, und der Dokumentanzeigeprozeß ist danach abgeschlossen. Auf diese Weise kann ein Anzeigebeispiel bereitgestellt werden, wie es in Fig. 65 gezeigt ist, wie im achtzehnten Ausführungsbeispiel. Wenn durch diese Verarbeitung ein Nutzer ein Dokumentelement bestätigt, werden Bestätigungsdaten stetig für den Nutzer in den Nutzer-zu-Nutzer- Dokumentelement-Bestätigungsdaten 625 gehalten. Durch Vergleichen der Aktualisierungszeit von der Akltualisierungszeiteigenschaft Time vom Dokumentelement mit der Dolkumentelement-Bestätigungszeit der Nutzer-zu-Nutzer- Dolkumentelement-Bestätigungsdaten 625, die eine entsprechende ID haben, kann ein Nutzer Daten identifizieren, die er noch nicht durch die individuelle Dokumentelementeinheit bestätigt hat. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es für jeden Nutzer möglich, unbestätigte Daten aus einem Dokument durch die individuellen Einheiten von Dokumentelementen auszulesen und zu erkennen. Folglich kann jeder Nutzer leicht auf Dokumentdaten zugreifen, die bestätigt werden sollten. Selbst wenn das gesamte Dokument mehrere Male zur Anzeige kommt, wird darüber hinaus die Tatsache spezifiziert, daß das Dokumentelement unbestätigt ist, bis der Bestätigungsprozeß bezüglich dieses Dokumentelements ausgeführt ist. Durch Anwenden der Struktur vom strukturierten Dokument werden darüber hinaus Bestätigungsdaten für jeden Nutzer komprimiert, die gesichert werden sollten, um die Speicherverwendung zu reduzieren. Da des weiteren die Restrukturierung der Bestätigungsdaten für jeden Nutzer realisiert werden kann während dessen Anzeige, kann ein Dokument nach Art eines Flickwerks angezeigt werden und sollte zügig behandelt werden.
- Nach der vorliegenden Erfindung können unbestätigte Daten, die aktualisiert worden sind, nachdem sie zuvor bestätigt wurden, zur Bestätigung identisch angezeigt werden. Die letzten Daten, die jeder Nutzer bestätigen sollte, können folglich in der Form eines Dokuments bereitgestellt werden, und selbst wenn das Zieldokument viele Male angezeigt wird, kann ein unbestätigter Abschnitt stetig spezifiziert werden, bis dieser Abschnitt bestätigt ist. Wenn ein Dokumentelement gegenwärtig ist, wie ein gemischter Inhalt in SGML, wird ein Tochterelement, das als Elternteil ein bestätigtes Element hat, von einer Zeichenzeile in den Inhalten vom Elternelement unterschieden, und beide Elemente können identifiziert werden. Der Dokumentbestätigungsprozeß kann weiter vereinfacht werden. Wenn ein unbestätigter Abschnitt in der Nähe eines Bereichs gefunden wird, der aktualisiert worden ist, kann eine Menge an Bestätigungsdaten für diesen Abschnitt komprimiert werden unter Verwendung von Daten für eine Zeitserie. Da darüber hinaus eine spezielle ID einem Dokumentelement hinzugefügt ist und Aktualisierungshistoriendaten für jede ID verwaltet werden, können die Anzahl von Aktualisierungshistoriendaten, die zu verwalten sind, beschränkt werden auf die Anzahl von Dokumentelementen, die in der Vergangenheit existiert haben. Wenn eine Partialstruktur identifiziert wird, kann der Umfang der Bestätigungsdaten für diesen Abschnitt unter Verwendung strukturierter Daten komprimiert werden. Wenn darüber hinaus eine Partialstruktur durch effektives Anwenden der Struktur eines strukturierten Dokuments bestätigt ist, kann der Umfang der Bestätigungsdaten für diesen Abschnitt komprimiert werden, und die Dokumentdaten können als ein Strom behandelt werden.
- Die vorliegende Erfindung kann angewandt werden in einem System, das aus einer Vielzahl von Einrichtungen besteht, oder in einem Gerät, das eine einzige Einrichtung hat. Des weiteren kann das Ausführen der vorliegenden Erfindung in der Form eines Programms erfolgen, das für ein System oder für ein Gerät bereitgestellt wird. In diesem Falle bildet ein Speichermedium, in dem ein Programm, das sich auf die vorliegende Erfindung bezieht, gespeichert ist, die vorliegende Erfindung. Durch Lesen des Programms aus dem Speichermedium in das System oder das Gerät kann das System oder das Gerät in vorbestimmter Weise aktiviert werden.
Claims (26)
1. Apparat zum Verarbeiten von Dokumenten, mit:
einem Haltemittel (61) zum Halten einer Vielzahl von
Dokumenten, die alle mit jeweiligen Aktualisierungszeitdaten
versehen sind;
einem Speichermittel (621), das Bezugszeitdaten der Vielzahl
von vom Haltemittel gehaltenen Dokumenten für jeden einer
Vielzahl von Anwendern speichert;
einem Lesemittel (3) zum Lesen der Vielzahl von Dokumenten
aus dem Haltemittel; und mit
Steuermitteln zum Steuern des Apparates,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuermittel (3) eingerichtet sind, für einen der
Vielzahl von Anwendern die Bezugszeitdaten eines Anwenders aus
dem Speichermittel zu lesen, um für jedes der Vielzahl von
Dokumenten die jeweiligen Aktualisierungszeitdaten mit dem
gelesenen Bezugszeitdaten zu vergleichen, um zu bestimmen, ob
ein Anwender irgendeines der Vielzahl von Dokumenten nach
vorheriger Aktualisierung dieses Dokuments bestätigt hat, wobei
als Reaktion auf die Bestimmung, die Anzeige der Vielzahl von
Dokumenten mit jedem bestätigten Dokumenten zu veranlassen, eine
vorn Rest der Dokumente unterscheidbare Anzeige erfolgt.
2. Apparat nach Anspruch 1, bei dem die Steuermittel
eingerichtet sind, ein hörbares Alarmsignal zu erzeugen, wenn
irgendeines der Vielzahl von Dokumenten als unbestätigt bestimmt
ist.
3. Apparat nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Haltemittel
eingerichtet ist, weiterhin jeweilige Aktualisierungszeitdaten
der anderen Dokumentdaten zu halten, wenn sich eines der
Dokumente auf andere Dokumentdaten bezieht, wobei die
Steuermittel durch Vergleichen der jeweiligen
Aktualisierungsdaten für die anderen Dokumentdaten mit den
gelesenen Bezugzeitdaten zusätzlich bestimmen, ob das eine
Dokument bestätigt wurde.
4. Apparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
Steuermittel eingerichtet sind zu bestimmen, ob jedes Dokument
durch Bestimmen bestätigt ist, ob jedes Dokument nach
Aktualisieren des Dokuments von dem einen Anwender durch einen
anderen der Anwender aktualisiert ist.
5. Apparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die
Steuermittel eingerichtet sind zu bestimmen, ob jedes Dokument
durch Bestimmen bestätigt ist, ob spezielle Daten innerhalb des
Dokuments bestätigt wurden.
6. Apparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
Steuermittel eingerichtet sind, jedes der bestätigten Dokumente
vom Rest der Dokumente für jeden Anwender unterscheidbar
anzuzeigen.
7. Apparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem
wenigstens eines der Dokumente aus strukturierten Daten
bereitgestellt ist.
8. Apparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem
wenigstens eines der Dokumente als Dokumentelement und Inhalt
des Dokumentelements strukturiert ist.
9. Apparat nach Anspruch 8, bei dem die Steuermittel
eingerichtet sind, bei einer auftretenden Dokumentänderung die
jeweiligen Zeitdaten für das wenigstens einfach vorhandene
Dokument zu aktualisieren, wobei die Dokumentänderung aus der
Gruppe ausgewählt wird, die Einfügen eines Tochterelements in
das Dokumentelement, Löschen eines Dokumentelements und Löschen
eines Zeichens in den Inhalten umfaßt.
10. Apparat nach Anspruch 8, bei dem bei Einrichten der
Steuermittel zum Bestimmen, daß eines des wenigstens einfach
vorhandenen Dokuments durch Bestimmen bestätigt ist, daß die
Inhalte dieses einen Dokuments von einem alten Inhalt in einen
neuen Inhalt geändert sind, wobei die Steuermittel eine
übereinstimmende Anzeige des neuen Inhalts und des alten Inhalts
erzeugen.
11. Apparat nach Anspruch 10, bei dem die Anzeige vom alten und
neuen Inhalt separat für jeden Anwender erfolgt.
12. Apparat nach Anspruch 11, bei dem die Anzeige vom alten und
neuen Inhalt zwischen bewegten Daten und kopierten Daten
unterscheidet.
13. Verfahren zum Verarbeiten von Dokumenten, mit den
Verfahrensschritten:
Halten einer Vielzahl von Dokumenten in einem Haltemittel,
wobei jedes der Dokumente mit jeweiligen
Aktualisierungszeitdaten versehen ist;
Speichern in einem jeweiligen Speichermittel für jeden einer
Vielzahl von Anwendern von Bezugszeitdaten der Vielzahl von vom
Haltemittel gehaltenen Dokumenten;
Lesen der Vielzahl von Dokumenten aus dem Haltemittel;
gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:
Lesen für einen der Vielzahl von Anwendern der
Bezugszeitdaten für einen Anwender aus dem Speichermittel;
Vergleichen für jedes der Vielzahl von Dokumenten der
jeweiligen Aktualisierungszeitdaten mit den gelesenen
Bezugszeitdaten zum Bestimmen, ob ein Anwender irgendeines der
Vielzahl von Dokumenten nach einem vorherigen Aktualisieren
dieses Dokuments bestätigt hat; und
Anzeigen der Vielzahl von Dokumenten als Reaktion auf das
Bestimmen mit beliebigen der bestätigten, unterscheidbar von dem
Rest der Dokumente angezeigten Dokumente.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Verfahrensschritt
des Vergleichens ein hörbares Alarmsignal erzeugt, wenn eines
der Vielzahl von Dokumenten als nicht bestätigt bestimmt ist.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, bei dem sich eines der
Dokumente auf andere Dokumentdaten bezieht, wobei das
Haltemittel des weiteren jeweilige Aktualisierungszeitdaten für
die anderen Dokumentdaten hält, und wobei der Verfahrensschritt
des Vergleichens bestimmt, ob das eine Dokument durch
zusätzliches Vergleichen der jeweiligen Aktualisierungszeitdaten
für die anderen Dokumentdaten mit den gelesenen Bezugszeitdaten
bestätigt ist.
16. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, bei dem der
Verfahrensschritt des Vergleichens bestimmt, ob jedes Dokument
bestätigt ist durch Bestimmen, ob jedes Dokument durch einen
anderen der Anwender aktualisiert ist, nachdem das Dokument von
dem einen Anwender aktualisiert wurde.
17. . Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, bei dem der
Verfahrensschritt des Vergleichens bestimmt, ob jedes Dokument
bestätigt wurde durch Bestimmen, ob spezielle Daten innerhalb
des Dokuments bestätigt wurden.
18. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der
Verfahrensschritt des Anzeigens irgendein bestätigtes Dokument
vom Rest der Dokumente unterscheidbar für jeden Anwender
angezeigt.
19. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem
wenigstens eines der Dokumente aus strukturierten Daten
bereitgestellt ist.
20. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem
wenigstens eines der Dokumente als Dokumentelement und Inhalt
des Dokumentelements strukturiert ist.
21. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem die jeweiligen Zeitdaten
für jedes der wenigstens einfach vorhandenen Dokumente
aktualisiert werden, wenn eine Dokumentänderung auftritt, wobei
die Dokumentänderung ausgewählt wird aus der Gruppe, die
Einfügen eines Tochterelements in das Dokumentelement, Löschen
eines Dokumentelements und Löschen eines Zeichens in den
Inhalten umfaßt.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, bei dem der
Verfahrensschritt des Vergleichens bestimmt, daß eines der
wenigstens einfach vorhandenen Dokumente bestätigt ist durch
Bestimmen, daß die Inhalte des anderen Dokuments vom alten
Inhalt in einem neuen Inhalt geändert wurden, wobei die
Steuermittel den neuen Inhalt und den alten Inhalt
übereinstimmend anzeigen.
23. Verfahren nach Anspruch 22, bei dem die Anzeige alter und
neuer Inhalte getrennt für jeden Anwender erfolgt.
24. Verfahren nach Anspruch 23, bei dem die Anzeige alter und
neuer. Inhalte zwischen bewegten Daten und kopierten Daten
unterscheidet.
25. Speichermedium, das prozessorausführbare Befehle zum Steuern
eines Prozessors speichert, um das Verfahren nach einem der
Ansprüche 13 bis 24 auszuführen.
26. Elektrischer Signalübertragungsprozessor, der Befehle zum
Steuern eines Prozessors ausführt, um das Verfahren nach einem
der Ansprüche 13 bis 24 auszuführen.
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|---|---|---|---|
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