DE695659C - Trommelheuwender - Google Patents

Trommelheuwender

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DE695659C
DE695659C DE1938B0182376 DEB0182376D DE695659C DE 695659 C DE695659 C DE 695659C DE 1938B0182376 DE1938B0182376 DE 1938B0182376 DE B0182376 D DEB0182376 D DE B0182376D DE 695659 C DE695659 C DE 695659C
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DE
Germany
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drum
frame
lever
adjusting lever
arm
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Expired
Application number
DE1938B0182376
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Bautz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bautz A G J
Original Assignee
Bautz A G J
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Publication date
Application filed by Bautz A G J filed Critical Bautz A G J
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Trommelheuwender mit einem an einem Arm die Trommel tragenden, um die Laufradachse schwenkbaren zweiarmigen Rahmen, der mit einem Rahmen, an dem die Zugkraft angreift, schwenkbar und nachgiebig verbunden ist und dessen anderer Arm mittels eines Gestänges an der Schwenkachse eines Stellhebels angreift. Die Eigenart des Trommelheuwenders nach der Erfindung besteht darin, daß der unmittelbar unter der Wirkung einer Zugfeder stehende Stellhebel auf seiner Schwenkachse frei drehbar ist und mit dieser Achse ein Hebel starr verbunden ist, dessen freies Ende· lose an der Fläche des Stellhebels anliegt, an der die Zugkraft der Feder sich auswirkt.
Wenn auch bei den bekannten Ausführungsarten von Trommelheuwendern gleicher Gattung eine gegenseitige Entlastung zwischen dem Gewicht des vorderen Rahmens und dem Gewicht des hinteren Rahmens stattfindet und sich auch die Trommel den Bodenunebenheiten anpassen kann, so wird doch durch die Anordnung nach der Erfindung in einfacher Weise erreicht, daß beim Übergang der Trommel über Bodenunebenheiten keine stoßartigen Einwirkungen auf die Zugtiere durch Vermittlung des Vorderrahmens auftreten. Die Trommel kann bei der Anord- 3" nung nach der Erfindung, wenn Bodenhindernisse auftreten, nach oben ausweichen, ohne auf den von den Zugtieren getragenen Vorderrahmen einzuwirken, weil das freie Ende des mit der Schwenkachse starr verbundenen Hebels lose am Stellhebel anliegt. Die Last der Trommel kann dabei mühelos unter Mitwirkung der Zugfeder durch den Stellhebel in beliebigem Verhältnis auf den Vorderrahmen und auf die Stützrollen der
Trommel verteilt werden. Unerwünschte Schwingungen des Trommelrahmens um die Hauptachse können bei der Anordnung nach der Erfindung nicht auftreten, weil die Zug: feder unmittelbar am Stellhebel angreift, d|f. seinerseits am Stellsegment verriegelt ist..·τί£ί Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Trommelheuwenders nach der Erfindung dargestellt.
ίο Abb. ι zeigt eine schematische Seitenansicht. .·.-"'
Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstabe die Stellvorrichtung.
Die auf der Hauptachse 2 laufenden Räder ι tragen das Haupt- und Maschinengestell 3, an dessen hinterem Ende die Trommel 4 gelagert ist. Diese wird in bekannter, nicht dargestellter Art von den Laufrädern aus in Umlauf versetzt. An den beiden seitlichen Trommelenden wird der Rahmen durch Bodenrollen 5 abgestützt. Das Vordergestell 7, an das die Lannen oder die Deichsel 8 angeschraubt sind, ist bei 6 drehbar am Hauptrahmen gelagert. Eine zweite Verbindung zwischen Hauptrahmen 3 und Vorderrahmen 7, die durch ein Gestänge geschaffen ist, besteht aus den bei 9 am Hauptrahmen angelenkten Druckstützen 10, die mit der Stellwelle 11 vermittels Lenker 12 verbunden sind, die ihrerseits in Lagern des Vorderrahmens 7 ruhen. Auf der Stellwelle "11 ist lose der Handhebel 13 gelagert, der mittels aushebbarer Klinke in einer der Rasten des am Vordergestell 7 fest angebrachten Zahnsegments 14 festgelegt werden kann. Auf die Stellwelle 11 ist neben dem Handhebel 13 ein Schlepphebel 16 fest aufgesetzt, der oben so abgebogen ist, daß er an die Vorderseite des Handhebels 13 anschlagen kann. Wird durch Schwenken des Handhebels 13 unter Vermittlung des Schlepphebels 16, der Lenker 12 und der Stützen 10 der Hauptrahmen hinten mit der Trommel angehoben, so kann diese Arbeit durch den Fußhebel 18 erleichtert werden, der vermittels Gestänges 19 auf den Schlepphebel ιό und dadurch auf den Handhebel 13 einwirkt. Ein Kraftausgleich wird durch die Feder 17 erzielt.
Wenn beim Senken des hinteren Hauptrahmenteils mit der Trommel die Rollen 5 den Erdboden berühren, so" löst sich die nur einseitig kraftschlüssige Verbindung zwischen Handhebel 13 und Schlepphebel 16. Man legt aber den Handhebel in einer solchen Raste des Zahnsegments 14 fest, daß bei normaler Arbeit der Zugtiere auf ebenem Erdboden der Handhebel noch stramm am •Schlepphebel anliegt. In diesem Zustande werden die Zugtiere durch das vom Haupt-'rahmen mit der Trommel hervorgerufene ,^gegengewicht vom Gewicht der Lannen bzw. der Deichsel 8 entlastet, und umgekehrt sind die Rollen 5 durch den Vorderrahmen und die Arbeitsleistung so weit entlastet, daß sie nur ein geringes Gewicht auf den Erdboden zu übertragen haben. Sobald aber die Stützrollen über eine Bodenerhöhung hinweggehen, wird dadurch der vordere Teil des Hauptrahmens 3 mit den Druckstutzen 10 nach unten geschwenkt, wobei sich die kraftschlüssige Verbindung von Handhebel und Schlepphebel löst. Während dieses vorübergehenden Zustandes werden die Stützrollen zwar nicht mehr durch den Vorderrahmen mit den Lannen oder der Deichsel entlastet, ohne aber daß die Zugtiere überbelastet werden.
Befindet sich eine Bodenerhöhung nur zwischen den beiden Stützrollen, so daß diese nicht angehoben werden, so arbeiten sich die Wurfzinken 20 in diese Bodenerhöhung hinein. Infolgedessen steigt der Zugkraftbedarf; durch die verstärkte Zugkraft wird das Drehmoment des von den Haupträdern 1 abgeleiteten Antriebes im Sinn der Rechtsdrehung vergrößert, mit der Wirkung, daß sich die Trommel aus dem Hindernis heraushebt. Hier kommt vorübergehend die Entlastung der Zugtiere durch das Gegengewicht des hinteren Hauptrahmens mit Trommel in Fortfall, was aber im allgemeinen nicht störend ist, weil der Zustand schnell vorübergeht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Tronimelheuwender mit einem an einem Arm die Trommel tragenden, um die Laufradachse schwenkbaren zweiarmigen Rahmen, der mit einem Rahmen, an dem die Zugkraft angreift, schwenkbar und
    nachgiebig· verbunden ist und dessen anderer Arm mittels eines Gestänges an der Schwenkachse eines Stellhebels angreift, dadurch gekennzeichnet, daß der unmittelbar unter der Wirkung einer Zugfeder (17) stehende Stellhebel (13) auf seiner Schwenkachse (11) frei drehbar ist und mit dieser Achse ein Hebel (16) starr verbunden ist, dessen freies Ende lose an der Fläche des Stellhebels (13) anliegt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1938B0182376 1938-03-16 1938-03-16 Trommelheuwender Expired DE695659C (de)

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