DE69602995T2 - Kommunikationsgerät mit elektrostatischem Schutz - Google Patents

Kommunikationsgerät mit elektrostatischem Schutz

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    • HELECTRICITY
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kommunikationsgerät mit einem elektrostatischen Schutz, der einen flachen Körper aus einem isolierenden Material umfaßt.
  • Aus der Patentschrift GB-2 241 628 ist ein akustischer Empfänger bekannt, der mit einer elektrostatischen Schutzplatte versehen ist. Aus der Patentschrift US-5.053.167 ist ein Gegenstand aus Gummi bekannt, der u. a. als elektrostatischer Schutz verwendbar ist.
  • In dem ersten Dokument wird der elektrostatische Schutz unter dem Aspekt der Vermeidung von elektrostatischen Entladungen durch Vergrößerung der Entladungsentfernungen betrachtet. Die Quelle von solchen Entladungen liegt nämlich außerhalb des Gerätes; es ist der Benutzer des Gerätes, und es ist zu vermeiden, daß solche Entladungen die empfindlichen elektronischen Vorrichtungen im Inneren des Gerätes treffen.
  • In dem zweiten Dokument ist lediglich der elektrostatische Schutz erwähnt. Es ist allerdings zu verstehen, daß man versucht, die Ansammlung elektrostatischen Ladungen zu verhindern, indem sie auf Masse gelegt werden.
  • In beiden Fällen geht es nur um Schutz vor den elektrostatischen Entladungen. Andere Schutzaspekte werden nicht erörtert. Überdies basiert der Schutz in den beiden Fällen auf der Verwendung von spezifischen Teilen, die dementsprechend relativ teuer sind.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kommunikationsgerät vom am Anfang dieses Dokumentes betrachteten Typ, bei dem der elektrostatische Schutz den Schutz vor elektrostatischen Ent ladungen betrifft, aber auch zu anderen Schutzfunktionen geeignet ist und mit preiswerten Mitteln erzielt wird. Aus dem Dokument US- 5.383.097 ist ein Gerät bekannt, das mit einem elektrostatischen Schutz versehen ist, der einen flachen Körper aus isolierendem Material umfaßt, der aus einem Schutzblatt besteht, das in das Gerät zwischen der Schale und den zu schützenden Elementen eingearbeitet ist, wobei das Schutzblatt eine leitende Schicht und eine isolierende Schicht umfaßt und in die geeignete Form zugeschnitten ist. Das verwendete Schutzblatt ist jedoch relativ starr (Mylar) und es ist nur seine Verwendung als elektrostatischer Schutz vorgesehen.
  • Aus dem Dokument GB 1 088 408 ist ein Schutzschirm für auf gedruckten Schaltungen montierte elektrische Komponenten bekannt, der aus einer Schicht aus thermoplastischem Material gebildet ist, das mit einem leitenden Film überzogen ist, der seinerseits von einer isolierenden Umhüllung überzogen ist. Wenn der Schutzschirm plaziert ist, gibt es jedoch keinen direkten Kontakt zwischen den elektrischen Komponenten und dem Schutzschirm. Außerdem ist es notwendig, die Schicht aus thermoplastischem Material in starrer Form zu gestalten, bevor der Schutzschirm plaziert wird, damit dieser Schirm den Konturen der zu schützenden elektrischen Komponenten folgen kann.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, ein Kommunikationsgerät vorzuschlagen, das mit einem elektrostatischen Schutz versehen ist, dessen Herstellung und dessen Plazierung im Gerät einfach und preiswert sind. Dieser elektrostatische Schutz dient auch der Schall- und Staubdichtigkeit.
  • Dieses Ziel wird mit einem Kommunikationsgerät erreicht, wie es in Anspruch 1 definiert ist.
  • Bei einer Ausführungsform ist die leitende Schicht ein dünnes Blatt aus Metall oder metallischen Fasern, das mit einer adhäsiven Schicht beschichtet ist.
  • Bei einer Ausführungsform ist die leitende Schicht mit Mitteln zur Verbindung mit Masse versehen. Diese Mittel bestehen vorzugsweise aus einer Lasche des Blattes, und das Gerät umfaßt einen Schieber, um die Lasche gegen eine Massekontaktzone zu drücken.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die isolierende Schicht ein Blatt aus Polyurethan-Schaum.
  • Es ist offensichtlich, daß ein solches Schutzblatt preiswert ist, weil es durch einen einfaches Ausschneiden aus einem Blatt aus einem kostengünstigen Material erhalten wird, und daß es bequem und preiswert in dem Gerät anzubringen ist.
  • Überdies spielt es eine zusätzliche Rolle bezüglich der Schall- und Staubdichtigkeit.
  • Die verschiedenen Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlicher in der nun folgenden Beschreibung eines nicht begrenzenden Anwendungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren, die darstellen:
  • - Fig. 1 ein Schnitt durch ein Teil eines Schutzblattes, das in der vorliegenden Erfindung verwendet wird,
  • - Fig. 2 eine Ansicht eines Funktelephons, in dem die vorliegende Erfindung zur Anwendung kommt,
  • - Fig. 3 einen vereinfachten Teilschnitt entlang der Achse A-A' in Fig. 1 des Funktelephons aus Fig. 2, das mit einem Schutzblatt gemäß Fig. 1 versehen ist,
  • - Fig. 4 eine Ansicht vor Gebrauch eines Schutzblattes, das in dem Gerät der Fig. 2 und 3 verwendet wird, und
  • - Fig. 5 einen bezogen auf die Fig. 2 und 3 vergrößerten Teilschnitt des Gerätes aus Fig. 2, der entlang der Linie B-B' dieser letzteren Figur ausgeführt ist.
  • Bei einem Kommunikationsgerät, das mit einem erfindungsgemäßen elektrostatischen Schutz versehen ist, der einen flachen Körper aus einem isolierenden Material hat, besteht der elektrostatische Schutz aus einem Schutzblatt, das in das Gerät zwischen der Schale und den zu schützenden Elementen eingearbeitet ist, wobei das Schutzblatt eine leitende Schicht und eine isolierende Schicht umfaßt und in die geeignete Form zugeschnitten ist und aus Materialien hergestellt ist, die das Blatt bequem formbar machen, so daß es sich in dem Gerät an die Form eines Raumes anpaßt, der freigelassen ist, um es aufzunehmen.
  • Ein Beispiel eines solchen Schutzblattes ist in Fig. 1 dargestellt. Das Schutzblatt umfaßt dort, in Übereinstimmung mit dem Vorhergehenden, eine leitende Schicht 1, eine adhäsive Schicht 2 und eine isolierende Schicht 3. Die adhäsive Schicht kann anfangs auf der leitenden Schicht 1 vorgesehen sein, mit dem Zweck, letztere auf die isolierende Schicht zu kleben. Umgekehrt ist auch der Fall denkbar, daß die anfangs auf der isolierenden Schicht 3 vorgesehene adhesive Schicht 2 dazu dient, diese letztere auf die leitende Schicht 1 zu kleben.
  • Bei einer Ausführungsform ist die leitende Schicht 1 ein dünnes Blatt aus leitendem Metall, beispielsweise aus Aluminium, während die isolierende Schicht 3 ein Blatt aus einem Kunststoffschaum ist, beispielsweise Polyurethan. Alternativ dazu kann die leitende Schicht aus metallischen Fasern hergestellt sein.
  • Als Beispiel für eine Anwendung der Erfindung stellt die Fig. 2 in Draufsicht und sehr schematisch ein Funktelephon dar, das eine Schale 4 umfaßt, aus der die Öffnungen für ein Mikrophon 5, für eine Anzeige 6, einen Hörer 7 und einen Summer 8 ausgeschnitten sind. Man sieht dort auch eine Antenne 9.
  • Ein solches Gerät, das in Kontakt mit dem Kopf des Benutzers gebracht wird, der mit statischer Elektrizität aufgeladen sein kann, kann zu einer Entladung führen, die, abgesehen davon, daß sie unangenehm für den Benutzer ist, dazu in der Lage ist, empfindliche Komponenten der Schaltungen des Gerätes zu beschädigen. Außerdem können, da die Schale eingeschnitten ist, äußere Stäube in das Gerät eindringen. Schließlich können im Inneren der Schale das Mikrophon und der Hörer oder der Summer sich gegenseitig stören. Die Erfindung erlaubt, diese Nachteile auf einfache und preiswerte Weise zu beheben.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist auf dem Teilschnitt in Fig. 3 sichtbar, der entlang der Achse A-A' in Fig. 2 ausgeführt ist.
  • Man sieht eine Leiterplatte 10, die ein Mikrophon 11, eine LCD-Anzeige 12, einen Hörer 13, einen Summer 14 trägt, die in sehr schematischer Weise dargestellt sind. Die Befestigungsmittel dieser Komponenten auf der Platte 10 sind nicht abgebildet. Der Einfachheit halber wird nur auf eine Fassung 15 zur angemessen Positionierung des Hörers 13 hingewiesen.
  • Diese Komponenten befinden sich in einer angemessenen Position, wenn die Schale 4 in Bezug zu der Platte 10 plaziert wird, d. h. gegenüber den entsprechenden Öffnungen. Diese Komponenten sind mit nicht dargestellten elektronischen Schaltungen verbunden, über Verbindungen, die auch nicht dargestellt sind, die in der Nähe der Öffnungen der Schale elektrostatische Entladungsströme transportieren können, die ihren Ursprung in einem Teil des Körpers oder der Bekleidung des Benutzers haben.
  • Um diese Schaltungen und den Benutzer vor solchen Entladungen zu schützen, sieht die Erfindung ein Schutzblatt 16 vor, das in das Gerät zwischen der Schale 4 und den zu schützenden Elementen, d. h. den Komponenten 11, 12, 13, 14, eingearbeitet ist. Diese Blatt ist konform zu dem, das unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben ist.
  • Die Schale 4 umfaßt außerdem vorteilhafterweise Dichtungsrippen 17 in Richtung der Oberfläche der Komponenten 11, 12, 13, 14. Das Blatt 16 kann auch aus mehreren Teilen bestehen, die jedes eine an die zu schützenden Komponenten oder Teile des Gerätes angepaßte Form haben, wie nachfolgend gezeigt wird. Seine leitende Schicht ist zur Schale hin und gegen die Rippen 17 abgestützt ausgerichtet, während seine isolierende Schicht sich nur an den Komponenten abstützt.
  • Die Dicke des Schutzblattes ist in Bezug auf den freien Raum zwischen der Schale 4 und den durch die Platte 10 getragenen Komponenten unter Berücksichtigung der Rippen 17 so beschaffen, daß das Blatt zusammengedrückt wird, wodurch die Dichtigkeit sowohl gegen Schall als auch gegen Stäube um die Komponenten herum verwirklicht wird und jede Komponente in Bezug auf andere in der Schale 4 isoliert ist.
  • Die Fig. 4 erläutert den Zuschnitt des Blattes 16, wie es in einem Gerät der Fig. 2 und 3 verwendet wird. Das Blatt umfaßt in diesem Fall zwei Teile 18 und 18'. Der Teil 18 ist, wie in Fig. 3 gezeigt, um das Mikrophon 11 herum vorgesehen. Der Teil 18' entspricht der Zone des Gerätes, die die Anzeige 12, den Hörer 13 und den Summer 14 umfaßt, wie auch aus Fig. 3 hervorgeht. Der Teil 18 des Schutzblattes umfaßt eine Ausstanzung 19, um den Schall in Richtung des Mikrophons 11 durchzulassen. Der Teil 18' des Schutzblattes umfaßt ebenso eine Ausstanzung 20, um den Schirm der Anzeige freizugeben, und Ausstanzungen 21 und 22, um den von diesen zwei Komponenten erzeugten Schall durchzulassen.
  • Die zwei Teile 18 und 18' umfassen außerdem Perforationen 23, bei dem ersten und 24 bei dem zweiten, die Zentrierungslöcher sind, die die Plazierung der Schutzblatt-Teile im Inneren der Schale erleichtern. Diese ist für diesen Zweck mit Zentrierungsbolzen versehen, von denen nur einer, 25, in Fig. 5 abgebildet ist, wie nachfolgend beschrieben.
  • Die beiden Teile 18 und 18' umfassen schließlich jeder eine Lasche zum Legen auf Masse 26 beziehungsweise 27. Fig. 5 stellt einen vergrößerten Teilschnitt des Gerätes der Fig. 2 und 3 dar, der entlang der Linie B-B' aus Fig. 2 ausgeführt ist, in dem man die Schale 4, die Leiterplatte 10, den Hörer 13, den Summer 14, den Hörerträger 15 und das Schutzblatt 16 wiedererkennt. Diese Figur zeigt einen in die Schale 4 integrierten Zentrierungsbolzen 25, auf den oben schon hingewiesen wurde, sowie eine Lasche 27 zum Legen auf Masse, eine Massekontaktzone 28 und einen Masseschieber 29, der auch integraler Bestandteil der Schale 4 ist. Wie man in Fig. 5 erkennen kann, drückt der Schieber 29 gegen die Platte 27 und dirigiert sie zu der Massekontaktzone 28, so daß die leitende Schicht 1 in elektrischen Kontakt mit der Massekontaktzone der Leiterplatte 10 kommt, was es ermöglicht, die von eventuellen elektrostatischen Ladungen herrührenden Ströme auf Masse abzuleiten und so die Komponenten des Gerätes zu schützen, d. h. nicht nur die, die in den Figuren dargestellt sind (Mikrophon, Hörer usw.), sondern über die Platte 10 auch die empfindlicheren elektronischen Komponenten, mit denen diese in Verbindung stehen.
  • Ähnliche Vorkehrungen werden in Verbindung mit dem anderen Teil 18 des Schutzblattes 16 verwendet.

Claims (6)

1. Kommunikationsgerät mit einem elektrostatischen Schutz, einen Körper aus einem isolierenden Material umfassend, der aus einem Schutzblatt (16) besteht, das in das Gerät zwischen der Schale (4) und den zu schützenden Elementen (10, 11, 12, 13, 14) eingearbeitet ist, wobei das Schutzblatt eine leitende Schicht (1) und eine isolierende Schicht (3) umfasst und in die geeignete Form zugeschnitten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Schicht (1) eine dünnes Metallblatt ist und dass die isolierende Schicht (3) ein Blatt aus Kunststoff-Schaum ist, das an das dünne Metallblatt angefügt ist, um einen flachen Körper zu bilden, dessen Dicke so ist, dass, wenn der Körper in dem Gerät angeordnet ist, seine Form sich an die Form eines Raumes anpasst, der freigelassen ist, um ihn aufzunehmen, so dass die leitende Schicht (1) und die isolierende Schicht (3) zumindest teilweise mit jeweils der Schale des Gerätes und den zu schützenden Elementen in Kontakt stehen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Schicht (1) ein dünnes Blatt aus Metall oder metallischen Fasern ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dünne Blatt aus Metall oder metallischen Fasern oder die isolierende Schicht mit einer adhäsiven Schicht (2) beschichtet ist.
4. Gerät nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Schicht mit Mitteln zur Verbindung mit Masse (26, 27, 28, 29) versehen ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Verbindung aus einer Lasche (26, 27) des Schutzblattes bestehen und dass das Gerät einen Schieber (29) umfasst, um die Lasche gegen eine Massekontaktzone (28) zu drücken.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff Polyurethan ist.
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