DE69606740T2 - Montageadapter für Einbauschloss - Google Patents

Montageadapter für Einbauschloss

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DE69606740T2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0065Operating modes; Transformable to different operating modes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Adapter zur Montage eines Einbauschlosses und hat insbesondere zum Gegenstand, die Montage eines derartigen Schlosses aufliegend auf einer Tür zu ermöglichen.
  • Die Schlösser können sich in zwei Kategorien aufteilen: jene, die aufliegend auf einer Seite der Tür festgelegt sind, und jene, die in der Dicke der Tür montiert bzw. eingelassen sind, wobei die Schutzabdeckung auf dem Türblatt bzw. Türbereich bündig abschließt. Für die aufliegend montierten Schlösser muß ein gleiches Modell, welches einen Schnappriegel und einen Schlossriegel umfaßt, in vier Versionen produziert werden, um allen Montagefällen zu genügen, gemäß welchen sich die Tür nach links oder nach rechts öffnet, indem gedrückt oder gezogen wird. Wenn das Schloß vom Einbautyp ist, können zwei Modelle genügen und selbst eines bei einem speziellen Typ des Einbauschlosses, welches in an sich bekannter Weise als "mit reversiblem Riegel" bezeichnet wird, genügen. Außerdem sind derartige Schlösser zum größten Teil mit genormten Maßen konstruiert, insbesondere der Abstand zwischen der Achse der Nuß und der Schutzabdeckung oder der Abstand zwischen der Achse der Nuß und jener des Zylinders.
  • Die Erfindung erlaubt es, ein Einbauschloß in ein Schloß zur aufliegenden Montage umzuändern, indem Standardisierungs- bzw. Normungsbedingungen in Betracht gezogen werden.
  • Genauer betrifft die Erfindung einen Adapter zur anliegenden Montage eines Einbauschlosses, umfassend ein Gehäuse, das für die Aufnahme des Einbauschlosses entsprechend ausgebildet und dimensioniert ist, wobei das Gehäuse Löcher für seine geeignete, aufliegende Fixierung an einer Tür, Durchgangslöcher für die Mitnehmer- bzw. Vierkantstange der Nuß und/oder den Schließzylinder und Durchgangslöcher für Montageschrauben von wenigstens einer Platte aufweisen.
  • Vorzugsweise ist das Schloß vom Typ mit reversiblem Riegel und die Anzahl, die Anordnungen und/oder die Formen dieser Durchgangslöcher sind vorbestimmt, um zwei mögliche Montagepositionen des Einbauschlosses in dem Gehäuse zu ermöglichen. Das letztere teilt sich hauptsächlich in eine Montagebasis und eine Abdeckung bzw. einen Deckel auf. Die Montagebasis ist dazu bestimmt, um an der Tür festgelegt zu werden. Die zuvor genannten Durchgangslöcher sind in der Basis und in der Abdeckung ausgeführt.
  • Die Erfindung wird besser verstanden werden und andere Vorteile derselben ergeben sich klarer im Licht der folgenden Beschreibung, die ausschließlich zu Beispielszwecken gegeben wird und sich auf die beiliegenden Zeichnungen bezieht, in welchen:
  • die Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung ist, die die anliegende Montage an einer Tür eines einzubauenden Schlosses aufgrund eines Adapters gemäß der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine analoge Ansicht zu Fig. 1 ist, die eine Variante illustriert;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht ist, die die Montage eines Streichblechs in Übereinstimmung mit der Erfindung an dem Türfutter zeigt;
  • die Fig. 4 einen schematischen Schnitt einer anliegenden Montage gemäß Fig. 1 zeigt; und
  • Fig. 5 einen schematischen Schnitt der anliegenden Montage gemäß Fig. 2 zeigt.
  • In den Fig. 1 und 5 wurde eine anliegende Montage eines als einbaubar bezeichneten Schlosses 11 des Standardtyps aufgrund eines an der Tür 13 festgelegten Adapters 12 gezeigt. In dem dargestellten Beispiel sind die charakteristischen Abmessungen dieses Schloßtyps die folgenden:
  • - Achsabstand der Löcher der Schutzabdeckung:
  • a = 200 mm
  • - Achsabstand Nuß-Zylinder:
  • b = 70 mm
  • - Abstand zwischen Achse der Nuß und der Schutzabdeckung:
  • c = 50 mm
  • Außerdem sind in dem Fall, wo ein Handgriff des Typs "Türdrücker" auf wenigstens einer der Seiten montiert ist, die standardisierten Abstände zwischen den zwei Festlegungslöchern der Platte 15, die den Türdrücker 16 tragen und der Achse der Nuß jeweils:
  • d = 65 mm
  • e = 130 mm
  • In den beschriebenen Ausführungsformen wird vorzugsweise ein Türgriff des als "Türdrücker" bezeichneten Typs wenigstens an der Innenseite vorgesehen. Der Riegel 18 ist vorzugsweise ein reversibler Riegel. Ein derartiges Schloß ist normalerweise dazu bestimmt, in einer Vertiefung bzw. Ausnehmung, die in der Dicke der Tür vorgesehen ist, eingebaut zu werden und an ihrem Feld bzw. Blatt zu münden. Die Erfindung erlaubt es, das Schloß 11 anliegend an einer Seite der Tür zu montieren.
  • So umfaßt der Adapter 12 hauptsächlich ein Gehäuse 14, das für die Aufnahme des Einbauschlosses 11 ausgebildet und dimensioniert ist; dieses Gehäuse ist aus einer Montagebasis 20, die dazu bestimmt ist, an der Tür 13 festgelegt zu werden, und einer Abdeckung bzw. einem Deckel 21 zusammengesetzt. Das Gehäuse, genauer hier die Basis 20, umfaßt Löcher 24 für seine geeignete Festlegung in Anlage an der Tür 13, ein Durchgangsloch 26 für den Durchgang der Mitnehmer- bzw. Vierkantstange 25 der Nuß 27, ein Durchgangsloch 28 für den Zylinder und Durchgangslöcher 30, 31 für Montageschrauben an wenigstens einer Platte, wie dies nachfolgend in größerem Detail beschrieben wird. Die Montagebasis 20 hat eine im wesentlichen rechteckige Form und die Löcher 24 sind in der Nachbarschaft der vier Ecken dieser Platte angeordnet. Die Löcher 26 und 28 ähneln einander; ihre Form, ihre Abmessungen und ihre Anordnungen sind vorbestimmt, um zwei mögliche Montagepositionen des Schlosses 11 in dem Gehäuse 14 zu erlauben. Darüber hinaus dient, wenn die Basis 20 auf der anderen Seite der Tür 13 montiert ist, das Loch 26 für den Durchtritt des Zylinders und das Loch 28 dient für den Durchtritt der Mitnehmer- bzw. Vierkantstange 25.
  • In dem beschriebenen Beispiel ist jedes Loch 26, 28 durch Vereinigung eines Teils in Form eines Langlochs, welches jenem eines Standardzylinders entspricht, und einem Bereich mit kreisförmigem Umfang, welcher der Nuß entspricht, ausgebildet. Für andere Typen von Schlössern könnte es sein, daß jedes Loch 26 oder 28 durch zwei getrennte Löcher ersetzt ist, eines für den Zylinder und das andere für die Nuß.
  • Der Deckel 21 umfaßt auch zwei Löcher 26a und 28a jeweils in derselben Form und denselben Abmessungen wie die Löcher 26 und 28 und sie liegen diesen gegenüber, wenn sich der Deckel an seinem Platz befindet, ebenso wie zwei Löcher 31a, die den Löchern 31 entsprechen und diesen gegenüberliegen.
  • Die Basis umfaßt zwei Befestigungselemente bzw. Laschen 35, 36 oben und unten, welche sich normal auf die Montageebene entlang der kurzen Seiten erstrecken, und ein Winkelelement 38, umfassend einen Bereich 38a normal auf die Montageebene und einen Bereich 38b parallel zur Montageebene. Der Bereich 38a nähert sich dem Hauptbereich der Basis in der Mitte der langen, rückwärtigen Seite derselben an; der Bereich 38b erlaubt es, das Schloß in Abwesenheit der Abdeckung zu positionieren und zu halten. Ein Gewindeloch 39 ist in dem Bereich 38a ausgebildet, um eine Festlegungsschraube 40 des Deckels 21 aufzunehmen, welche Schraube ein Loch 41, das in die seitliche, rückwärtige Wand des Deckels gestanzt ist, durchquert. Die Laschen 35, 36 umfassen Höcker bzw. Vorsprünge 42, die mit entsprechenden Höckern bzw. Vorsprüngen 43 des Deckels wechselwirken, die an den oberen und unteren, seitlichen Wänden derselben ausgebildet sind. Die Wulste bzw. Höcker erlauben die Blockierung des Deckels in der Montageposition.
  • An der Seite des vorderen Rands der Basis 20 (d. h. nahe dem Türblatt 13) ist diese Basis mit zwei Festlegungselementen bzw. Festlegungslaschen 45, obere und untere, versehen, die jeweils ein Gewindeloch 46 für die Festlegung der Schutzabdeckung 11a des Schlosses aufweisen. Die Löcher 46 sind daher um den Abstand a voneinander getrennt. Zwischen den zwei Festlegungselementen 45 erstreckt sich jedoch um 180º zu diesen versetzt ein abgewinkelter bzw. abgebogener Bereich 48, der eine Form von Schutzabdeckung des Gehäuses bildet und der dazu bestimmt ist, am Türblatt bzw. Türfeld 13 montiert zu werden. Löcher 49 sind in dieser Schutzabdeckung für den Durchgang von Festlegungsschrauben 50 ausgebildet. Die Laschen 45 sind von der vorderen Seite des gebogenen Bereichs 48 um einen geringen Abstand, der der Dicke der Schutzabdeckung 11a entspricht, versetzt. Dies erlaubt es, die Löcher, die bereits in der Tür hergestellt wurden, wiederzuverwenden.
  • Die Durchgangslöcher 31 sind nahe den kurzen Seiten der Basis angeordnet und sind derart ausgebildet und beabstandet, um den Durchgang von zwei Montageschrauben 50 der Platte 15, egal wie die Montageposition des Schlosses 11 im Inneren des Gehäuses 14 ist, zu erlauben. In dem dargestellten Beispiel sind die Löcher 31 geringfügig länglich ausgebildet.
  • In dem Beispiel der Fig. 1 hat der Benutzer bestimmt, am Äußeren eine Platte 15a, die einen Handgriff des Typs eines Türdrückers 16a trägt, zu montieren, wobei die Gesamtheit mit der Platte 15 und dem Handgriff 16, die an der Innenseite montiert sind, vergleichbar ist. Die Platte 15a umfaßt zwei mit Innengewinde versehene Säulchen bzw. Ständer 51, die in der Dicke der Tür 13 eingelassen sind. Diese Säulchen nehmen die Schrauben 50 auf. In diesem Fall sind die Löcher 30 nicht verwendet.
  • Fig. 2 und 5 stellen eine Montagevariante dar, die im wesentlichen dieselben Bestandteile verwendet. In dieser Variante tragen idente oder vergleichbare Elemente zu jenen von Fig. 1 dieselben Bezugszeichen und werden nicht neuerlich beschrieben. Hier hat der Verwender beabsichtigt, an der Außenseite einen anderen Typ eines Handgriffs, der nicht dargestellt ist, zu montieren, was die Verwendung einer rechteckigen Platte nicht voraussetzt. Diese letztere wird durch zwei kleine, im wesentlichen kreisförmige Appliken bzw. Aufsätze, die "Rosetten" genannt werden, ersetzt. Eine Rosette 55 wird zentrisch auf der Achse des Betätigungsschafts 25 der Nuß und eine andere, unabhängige Rosette 56 wird vor dem Eintritt des Zylinders des Schlosses montiert. Jede Rosette 55 oder 56 umfaßt zwei hohle, mit Innengewinde versehene Säulchen bzw. Ständer 57, die sich in die Dicke der Tür erstrecken. Die zwei Rosetten sind mit der Basis 20 durch Schrauben 60 verbunden. Dies ist der Grund, warum diese Basis zwei Löcher 30, die sich zu beiden Seiten des Lochs 26 erstrecken, und zwei Löcher 30 aufweist, die sich zu beiden Seiten des Lochs 28 erstrecken. Die Löcher 30 sind länglich, um zwei Montagemöglichkeiten des Schlosses 11 in dem Gehäuse 14 zu erlauben.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen die jeweiligen Montagen des Adapters, je nachdem, ob man die Konfiguration von Fig. 1 oder jene von Fig. 2 verwendet. Das Schloß 11 ist mit unterbrochenen Linien gezeigt. In dem ersten Fall sieht man, daß die Schrauben 50 das Gehäuse 14 durchqueren und daß die zwei Platten 15, 15a sich zu beiden Seiten der Tür 13 und des Gehäuses 14 durch nur zwei in die Säulchen 51 eingreifende Schrauben montiert befinden.
  • In einem zweiten Fall sind zwei Rosetten 55, 56 durch Schrauben 60, die in den Säulchen 57 eingreifen, festgelegt. Die Schrauben 60 stützen sich auf der Basis 20 ab und durchqueren die Löcher 30. Die Platte 15, die auf dem Deckel 21 festgelegt ist, ist derart an der Tür durch Holzschrauben 62, die die Löcher 31 und 31a durchqueren, festgelegt.
  • Die Fig. 3 erläutert die Struktur des Streichblechs, welches eine sehr ähnliche Konzeption wie das Gehäuse 14 aufweist. Man unterscheidet eine Montagebasis 66, die dazu bestimmt ist, in Anlage an dem Türfutter 67 aufgrund der Schrauben 68 montiert zu werden. Diese Basis umfaßt Befestigungselemente 69, 70 für die Montage des Deckels 72 und Laschen 74, an welchen durch Schrauben 76 eine reversible Platte 78 festgelegt wird, in welcher Fenster 82a, 82b ausgebildet sind, die für den Durchgang des Riegels und des Bolzens ausgebildet und dimensioniert sind und die an vorbestimmten Stellen, wie den zwei möglichen Positionen der reversiblen Platte, die jeweils den zwei Montagepositionen des Schlosses 11 in dem Gehäuse entsprechen, angeordnet sind. Die Platte 78 umfaßt auch zwei Löcher 79, die es erlauben, sie durch Schrauben 80 im Türfutterbereich 67 festzulegen.

Claims (9)

1. Adapter zur aufliegenden Montage eines Einbauschlosses, umfassend ein Gehäuse (14), das für die Aufnahme des Einbauschlosses entsprechend ausgebildet und dimensioniert ist, wobei das Gehäuse Löcher (24) für seine geeignete, aufliegende Fixierung an einer Türe, Durchgangslöcher (26, 28) für die Mitnehmer- bzw. Vierkantstange der Nuß und/oder den Schließzylinder und Durchgangslöcher (30, 31) für Montageschrauben von wenigstens einer Platte aufweist.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß vom Typ mit reversiblem Riegel ist, wobei die Anzahl, die Anordnungen und/oder die Formen der Durchgangslöcher vorbestimmt sind, um zwei mögliche Montagepositionen des Einbauschlosses (11) in dem Gehäuse (14) zu ermöglichen.
3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Montagebasis (20) und einen Deckel (21) umfaßt, in welchen die vorgenannten Durchgangslöcher ausgeführt bzw. ausgebildet sind.
4. Adapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagebasis ein eine Schutzabdeckung (48) ausbildendes Teil aufweist, das dazu bestimmt ist, am entsprechenden Bereich der Türe festgelegt zu werden.
5. Adapter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (20) und der Deckel (21) jeweils zwei Durchgangslöcher aufweisen, die so dimensioniert, positioniert und ausgebildet sind, um den Durchgang der Mitnehmerstange und des Zylinders zu ermöglichen.
6. Adapter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß er durch eine vorgenannte Platte (15) vervollständigt wird, welche eine an sich bekannte Handgriffstütze, beispielsweise für einen Handgriff (16) nach Art eines Türdrückers bildet.
7. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem eine Streichplatte bzw. ein Streichblech, umfassend eine reversible Platte (78), umfaßt, in welcher Fenster bzw. Ausnehmungen (82a, 82b) ausgebildet sind, welche dem Durchgang des Riegels und des Bolzens entsprechen und an vorbestimmten Plätzen, die jeweils den zwei Montagepositionen des Schlosses in dem Gehäuse entsprechen, angeordnet sind.
8. Adapter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Streichblech außerdem eine Basis (66), die für eine auf dem Türfutter anliegende Montage bestimmt ist, und einen Deckel (72) umfaßt, wobei die reversible Platte sich an zwei Laschen bzw. Fortsätzen (74) der Basis festlegt.
9. Adapter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis Laschen bzw. Fortsätze (45) für die Festlegung der Schutzabdeckung (11a) des Schlosses aufweist, wobei die Laschen gegenüber der Vorderseite des die Schutzabdeckung ausbildenden Bereichs (48) versetzt sind.
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