Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft Dämpferaufbauten für Aufhängungen.
Hinterrund der Erfindung
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Ein Federbein ist eine Dämpfertyp, der bei Fahrzeugaufhängungen sowohl
als eine Dämpfungseinrichtung als auch als ein Teil der
Lastlagerungsstruktur der Aufhängung verwendbar ist. Herkömmlich sind gasgefüllte
Einrohrdämpfer bekannt, bei denen ein Kolben mit einer verbundenen
Kolbenstange verschiebbar in einem fluidgefüllten Rohr enthalten ist,
wobei ein separater Kolben, der Gasschale genannt wird, verschiebbar in
dem Rohr auf der der Stange abgewandten Seite des Kolbens getragen ist.
Die Gasschale trennt eine komprimierbare Gasfüllung von dem Fluid. Es
ist herausgefunden worden, daß gasgefüllte Einrohrdämpfer gewünschte
Leistungseigenschaften zeigen, wenn sie bei manchen
Aufhängungsaufbauten verwendet werden.
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Die Verwendung von gasgefüllten Einrohrdämpfern ist auf nur bestimmte
Aufhängungsaufbauten begrenzt gewesen. Wenn beispielsweise ein
Federbeindämpfer bei einem Fahrzeug mit Vorderradantrieb verwendet wird; ist
er im allgemeinen über der Achse und unter der Motorhauben- oder
Kotflügellinie getragen. Dies begrenzt die Gesamtlänge des Federbeins. Zur
Verwirklichung muß die Hublänge eines Federbeins annehmbar lang sein,
wie es durch die Aufhängungsanforderungen des Fahrzeugs bestimmt ist.
Bei bekannten gasgefüllten Einrohrdämpfern bringen die Gasfüllung und
die Gasschale ein wesentliches Ausmaß unwirksamer Länge in den
Aufbau ein, wodurch die wirksame Hublänge des Dämpfers verringert wird.
Dies schafft Schwierigkeiten beim Packen des Federbeins in die
Aufhängung.
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Ein weiterer verkomplizierender Faktor bei der Bereitstellung einer
annehmbaren Hublänge tritt aufgrund von Anforderungen einer
Seitenlasttragfähigkeit auf, die an Federbeindämpfer gestellt werden. Um Lasten
ausreichend zu tragen, weist die Konstruktionsstange des Federbeins im
allgemeinen einen größeren Durchmesser als derjenige eines
vergleichbaren Stoßdämpfers auf, der keine Seitenlasten tragen muß. Daher ist die
Menge an Öl, die verdrängt werden muß, wenn eine Federbeinstange
während der Kompression in das Rohr eintritt, größer als diejenige, die bei
einem vergleichbaren Stoßdämpfer verdrängt wird. Eine Verdrängung von
mehr Fluid erfordert wiederum eine größere geradlinige Bewegung der
Gasschale und erhöht notwendigerweise die Gesamtlänge des
Federbeinaufbaus.
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Ein miniaturisierter Stoßabsorber ist in der JP-A-1250634 offenbart.
Diese Druckschrift zeigt einen Speicher in einem Verteiler, dessen eines Ende
um eine eine Dämpfungskraft erzeugende Ventileinheit herum angeordnet
ist, die in dem Verteiler entlang eines Außenzylinders eingebaut ist. Ein
Strömungsdurchgang ist mit einer unteren Kolbenkammer durch die
Kolbenstange hindurch verbunden. Zusätzlich offenbart die DE-A-41 38 238
einen Dämpfer mit einem Druckreservoir, das zwischen der
Fahrzeug
struktur und einem Zwischenstück, das mit dem Dämpfer verbunden ist,
getragen ist.
Zusammenfassung der Erfindung
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Es ist herausgefunden worden, daß, wenn eine Gasschale eines Dämpfers
sich während des Dämpfungsvorganges über größere Längen bewegen
muß, durch die Gasschalenträgheit Geschwindigkeitsgradienten negativ
beeinflußt werden. Ferner kann über die Lebensdauer eines Dämpfers
Verschleiß der Gasschalendichtung problematisch werden, wenn
übermäßige Hubentfernungen abgedeckt werden müssen.
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Es ist auch herausgefunden worden, daß, wenn Raumbeschränkungen
vorhanden sind, eine Fluidausdehnung aufgrund einer Erwärmung ein
Faktor beim Versehen eines Dämpfers mit einem ausreichenden
wirksamen Hub wird. Dies ist der Fall, weil ein Dämpfer arbeitet, indem er
kinetische Energie in der Form von Bewegung als ein Mittel einer
Bereitstellung einer Aufhängungsdämpfung in Wärme umwandelt. Wenn es
erwärmt wird, dehnt sich das Fluid des Dämpfers aus, was bei der
Dämpferkonstruktion im allgemeinen durch zusätzliche Länge aufgenommen
werden muß.
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Daher ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Einrohrfederbein
vorgesehen, mit einem Kolben, der verschiebbar abdichtend in dem Rohr
angeordnet ist und das Rohr in Kompressions- und Rückprallkammern trennt.
Eine Stange ist an dem Kolben angebracht und erstreckt sich durch die
Rückprallkammer und aus dem Rohr heraus. Die Stange umfaßt eine
Längsbohrung, die es gestattet, daß Fluid, das in dem Rohr enthalten ist,
aus der Kompressionskammer durch die Stange hindurch fließt. Ein
Speicher ist um die Stange herum außerhalb des Rohrs angeordnet, so daß er
im wesentlichen direkt mit dem Inneren des Dämpfers in Verbindung
steht, und definiert einen ringförmigen Hohlraum um diese herum, wobei
er eine Gasschale verschiebbar abdichtend hält. Die Gasschale legt eine
Expansionskammer und eine Kompensationskammer innerhalb des
ringförmigen Hohlraums fest, wobei die Expansionskammer mit der
Längsbohrung der Stange in Verbindung steht und die Kompensationskammer
derart ausgebildet ist, daß sie eine Gasfüllung enthält. Die Gasschale hält
eine Trennung von Luft von Öl aufrecht.
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Ein Plazieren der Gasschale außerhalb des Rohrs ermöglicht ein Mittel
zum Bereitstellen eines annehmbaren Flächenverhältnisses der Gasschale
zum Kolben. Das Flächenverhältnis bestimmt direkt das dynamische
Hubverhältnis zwischen dem Kolben und der Gasschale. Deshalb führt ein
Bereitstellen eines annehmbar großen Flächenverhältnisses zu einer
annehmbar niedrigen Gasschalenhublänge ohne negativen Einfluß auf die
unwirksame Länge der Federbeine.
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Gemäß einem optionalen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist in dem
Speicher eine abgewinkelt aufgebaute Gasschale vorgesehen. Eine
Speicherwand ist abgewinkelt, so daß sie zur Kontur der Gasschale paßt und
dadurch einen vertikalen Hub nicht übermäßig hemmt. Dies stellt ein
Mittel zum Erhöhen der Position der Gasschale relativ zu dem Rohr und
ein Maximieren eines Hubes der Gasschale ohne negativen Einfluß auf
das Flächenverhältnis bereit.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Fig. 1 ist eine bruchstückhafte Ansicht eines
Aufhängungsfederbeinaufbaus eines Fahrzeugs.
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Fig. 2 ist eine bruchstückhafte Querschnittsansicht des
Befestigungsbereiches des in Fig. 1 gezeigten Federbeinaufbaus.
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Fig. 3 ist eine bruchstückhafte Querschnittsansicht des
Befestigungsbereiches eines alternativen Federbeinaufbaus gemäß
der vorliegenden Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten
Ausführungsformen
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In den Zeichnungen ist in Fig. 1 der Aufhängungsbereich eines
Kraftfahrzeugs mit einem lenkbaren Vorderradaufbau 12 gezeigt, der mit einem
Fahrzeugrahmen 14 über einen unteren Querlenker 16 verbunden ist. Der
Radaufbau 12 ist an einer angetriebenen Radachse 17 montiert, die sich
drehbar durch den Achsschenkel 18 hindurch erstreckt. Ein Träger 20 mit
einem integralen Rohrelement 21 mit einem offenen oberen Ende 22 ist an
dem Achsschenkel 18 angebracht.
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Der Träger 20 trägt einen Aufhängungsdämpfer 24 innerhalb des
Rohrelements 21. Der Dämpfer 24 weist ein längliches, äußeres, zylindrisches
Rohr 26 auf, das an seinem unteren Ende 27 geschlossen ist. Ein
Kolbenaufbau 28 ist zur Auf und Abbewegung innerhalb des Rohrs 26 montiert.
Der Kolbenaufbau 28 steht verschiebbar und abdichtend mit der
Innen
wand 29 des Rohrs 26 in Eingriff. Der Kolbenaufbau 28 trennt das Rohr
26 hydraulisch in zwei ausdehnbare und zusammenziehbare
Arbeitskammern, die als Kompressionskammer 30, die zwischen dem
Kolbenaufbau 28 und dem unteren Ende 27 des Rohrs 26 festgelegt ist, und
Rückprallkammer 32, die zwischen dem Kolbenaufbau 28 und dem oberen
Ende 34 des Rohrs 26 festgelegt ist, bezeichnet sind.
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Ein hohles Rohr, das als Kolbenstange 40 bezeichnet ist, ist mit dem
Kolbenaufbau 28 verbunden und erstreckt sich durch die Rückprallkammer
32, die Stangenführung 36 und die Dichtung 38 hindurch und verläßt den
Aufhängungsdämpfer 24. Ein federnder Rückprallanschlag 42 ist auf der
Kolbenstange 40 gehalten und dient dazu, den Hub des Kolbenaufbaus 28
nach oben innerhalb des Rohrs 26 zu begrenzen, indem er mit der
Stangenführung 36 in Kontakt tritt, um einen übermäßigen Hub zu
verhindern.
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Der Aufhängungsdämpfer 24 trägt starr einen Federsitz 56, der eine im
wesentlichen ringförmige Gestalt aufweist und an der Außenseite des
Rohrs 26 angebracht ist. Eine Schraubenfeder 58 umgibt die
Kolbenstange 40 und erstreckt sich zwischen dem Federsitz 56 und dem
Befestigungsaufbau 52. Ein federnder Isolator 57 ist zwischen der Stütze 49 und
der Feder 58 getragen.
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In Fig. 2 ist der Bereich des Befestigungsaufbaus 52 detaillierter
veranschaulicht. Die Kolbenstange 40 umfaßt eine Innenbohrung 44, die an
einem oberen Bohrungsende 45 endet, von welchem Punkt aus sich ein
Segment 46 mit verringerten Durchmesser und festem Aufbau der
Kolbenstange 40 nach oben fortsetzt und in einem Gewindesegment 48 endet.
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Eine Mutter 50 ist auf das Gewindesegment 48 geschraubt und durch den
Befestigungsaufbau 52 ist die Kolbenstange 40 an dem Federbeinturm 54
des Fahrzeugs angebracht (wie es in Fig. 1 gezeigt ist).
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Der Befestigungsaufbau 52 umfaßt im allgemeinen innere und äußere
Schalen 62 und 64, die durch elastische Elemente 66 und 68 federnd
miteinander verbunden sind. Die innere Schale 62 ist aus einem annehmbar
steifen Material, wie Metall, gebildet und besteht aus einem einzigen Stück
mit einer zylindrischen Wand 70 und einer ringförmigen Basiswand 72.
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Die Basiswand 72 weist eine Öffnung 74 auf, die über dem
Stangensegment 46 aufgenommen ist.
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Die äußere Schale 64 besteht aus zwei Elementen, die aneinander
befestigt und als zylindrische Wand 76 und ringförmige Wand 78 bezeichnet
sind. Die ringförmige Wand 78 umfaßt eine Öffnung 79 und ist um das
Stangensegment 46 herum angeordnet. Ein ringförmiger federnder Puffer
80 ist mit der oberen Oberfläche der ringförmigen Wand 78 verbunden
und zwischen der äußeren Schale 64 und einer Scheibe 82
zusammengedrückt, die durch die Mutter 50 in Eingriff steht.
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Die äußere Schale 64 umfaßt einen elliptischen Sockel 41, mit dem ein
federndes Element 43 verbunden ist. Das federnde Element 43 ist durch
einen Lageraufbau 47 gestützt. Der Lageraufbau 47 gestattet ein Lenken
des Radaufbaus 12, wobei sich der Dämpfer 24 und der Speicher 100 mit
diesem drehen. Der Lageraufbau 47 ist auf der Schraubenfeder 58 durch
den federnden Isolator 57 und die Stütze 49 gestützt.
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In einem Abstand einer ringförmigen Buchse 114 von dem
Befestigungsaufbau 52 ist ein Halter 90 angeordnet, der eine ringförmige Wand 92 mit
einer einstückig ausgebildeten, ringförmigen Klammer 94 und einer
ringförmigen Basiswand 96 umfaßt. Der Halter 90 ist um die Kolbenstange 40
herum angeordnet. Der Halter 90 trägt eine Haube oder Staubabdeckung
98, die sich um die Kolbenstange 40 herum erstreckt und nach unten
über das Rohr 26 fortsetzt. Durch den Halter 90 ist auch ein ringförmiger
federnder Jounce-Puffer 99 getragen, der dazu dient, die maximale
Zusammendrückung des Dämpfers 24 abzupolstern.
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Ein einheitlicher Speicheraufbau 100 ist um die Kolbenstange 40 herum
und innerhalb des Befestigungsaufbaus 52 getragen. Der Speicheraufbau
100 weist eine Wand 102 auf, die einen Hohlraum I04 festlegt, und
umfaßt einen nach innen gewandten, ringförmigen Flansch 106. Der obere
Abschnitt der Wand 102 legt eine konisch geformte, obere Kuppel 108 mit
einer ringförmigen Ausnehmung 110 fest, die um eine Öffnung 112 herum
festgelegt ist, die das Stangensegment 46 aufnimmt.
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Die ringförmige Buchse 114, die einen ersten zylindrischen Teilbereich
116 und einen größeren zweiten zylindrischen Teilbereich 118 umfaßt, ist
in dem Hohlraum 104 aufgenommen und um die Stange 40 herum
angeordnet. Der zylindrische Teilbereich 116 umfaßt ein Ende 120, das in der
Ausnehmung 110 aufgenommen ist. Durch die Zwischenanordnung der
ringförmigen Dichtung 122 und des ringförmigen Dichtungshalters 124 ist
ein gasdichter Verschluß um die Öffnung 112 herum vorgesehen. Der
zylindrische Teilbereich 118 umfaßt eine Querbohrung 128, die der
Seitenbohrung 130 der Kolbenstange 40 entspricht. Eine zweite Seitenbohrung
132 in der Kolbenstange 40 steht auf ähnliche Weise mit einer zweiten
Querbohrung (nicht dargestellt) in dem zylindrischen Teilbereich 118 in
Verbindung. Die Seitenbohrungen 130 und 132 schneiden die Bohrung 44
und stellen in Kombination mit den Querbohrungen ein Mittel zur
Herstellung einer Verbindung zwischen dem Hohlraum 104 und der Bohrung
44 der Kolbenstange 40 bereit. Zwei ringförmige Dichtungen 134 und 136
stellen einen gasdichten Verschluß zwischen dem zylindrischen
Teilbereich 118 und der Kolbenstange 40 bereit.
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Der Hohlraum 104 des Speicheraufbaus 100 umfaßt einen
Unterseitenverschluß in der Form einer trichterförmigen Innenwand 138, die sich
zwischen dem zylindrischen Teilbereich 118 unter der Querbohrung 128
und der zylindrischen Wand 102 über dem ringförmigen Flansch 106
aufspannt. Die Wand 138 besteht aus passenden ersten und zweiten
Teilbereichen 140 und 141, die eine Dichtungsnut 142 bilden, in der eine
ringförmige Dichtung 144 gehalten ist. Die ringförmige Dichtung 144 paßt
abdichtend zur Wand 102. Der Innenumfang 146 der Wand 138 ist mit dem
zylindrischen Teilbereich 118 über ein geeignetes Mittel, wie Schweißen,
verbunden.
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Ein kolbenähnliches Element in der Form einer ringförmigen Gasschale
150 ist abdichtend und verschiebbar in dem Speicheraufbau 100 getragen
und spannt sich zwischen dem zylindrischen Teilbereich 116 der
ringförmigen Buchse 114 und der Wand 102 auf. Die konisch geformte, obere
Kuppel 108 in der Speicherwand 102 in Verbindung mit einer
entsprechenden konisch geformten Gasschale 150 stellt ein Mittel zum Erhöhen
des Flächenverhältnisses bereit. Dies wird geschaffen, indem die
Oberfläche der Gasschale 150 maximiert wird, wobei eine größere Länge zwischen
der ringförmigen Buchse 114 und der Wand 102 bereitgestellt wird.
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Der Aufhängungshub ist maximiert, weil die Gasschale 150 sich über eine
Entfernung relativ zu der Entfernung bewegen muß, über die sich der
Kolbenaufbau 28 bewegt. Durch Versehen einer Gasschale 150 mit einer
vergrößerten Oberfläche aufgrund der konischen Konstruktion sind
vertikale Hubanforderungen minimiert. Deshalb werden negative Einflüsse auf
eine wirksame Hublänge des Dämpfers 24 minimiert.
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Die Gasschale 150 umfaßt einen Innenumfang 152, der eine ringförmige
Nut 154 umfaßt, die eine ringförmige Dichtung 156 hält, die dichtend zu
dem zylindrischen Teilbereich 116 paßt. Der Innenumfang 152 umfaßt
auch eine ringförmige Nut 157, die ein Lager 159 trägt, das vorzugsweise
aus TEFLON hergestellt ist. Das Lager 159 liegt auf dem zylindrischen
Teilbereich 116 der ringförmigen Buchse 114 auf.
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Die Gasschale 150 umfaßt auch einen Außenumfang 158, der eine
ringförmige Nut 160 umfaßt, die eine ringförmige Dichtung 162 hält. Die
ringförmige Dichtung 162 paßt dichtend zu einer Innenfläche der Wand
102. Der Außenumfang 158 umfaßt auch eine ringförmige Nut 168, die
ein Lager 169 trägt. Das Lager 169 liegt auf der Wand 102 des
Speicheraufbaus 100 auf.
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Die Gasschale 150 trennt den Hohlraum 104 in zwei Kammern, die als
Expansionskammer 164 und Kompensationskammer 166 bezeichnet sind.
Die Expansionskammer 164 ist wahlweise mit einer unter Druck
stehenden Gasfüllung versehen oder steht unter Umgebungsdruck, der in der
Umgebung vorhanden ist, in der der Speicheraufbau 100 eingebaut ist.
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Der einheitliche, vormontierte Speicheraufbau 100 kann leicht über der
Kolbenstange 40 aufgenommen werden, wobei der zylindrische Teilbereich
118 der ringförmigen Buchse 114 mit dem Halter 90 in Eingriff steht. Die
Wand 102 ist passend in der inneren Schale 62 des Befestigungsaufbaus
52 aufgenommen, so daß die obere Kuppel 108 in dem Bereich der
ringförmigen Ausnehmung 110 mit der ringförmigen Basiswand 72 in Eingriff
steht. Ein kontinuierlich offenes Verbindungsmittel ist zwischen der
Bohrung 44 der Kolbenstange 40 und der Kompensationskammer 164 des
Speicheraufbaus 100 vorgesehen. Die Gasschale 150 ist auf und ab
bewegbar, um auf einen sich verändernden Druck innerhalb der
Kompensationskammer 164 anzusprechen, der aus dem sich verändernden Druck
innerhalb der Kompressionskammer 30 des Aufhängungsdämpfers 24
durch eine Auf- und Abbewegung des Kolbenaufbaus 28 innerhalb des
Rohrs 26 in Ansprechen auf das Arbeitsspiel der Aufhängung resultiert.
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Während eines Kompressionshubes des Aufhängungsdämpfers 24 gibt es
eine Bewegung des Kolbenaufbaus 28 nach unten innerhalb des Rohrs 26.
In Ansprechen wird Fluid, das in dem Rohr 26 enthalten ist, aus der
Kompressionskammer 30 über eine herkömmlich bekannte
ansprechempfindliche Ventilsteuerung (nicht dargestellt) in dem Kolbenaufbau 28 und
in die Rückprallkammer 32 hinein gedrückt.
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Im Gegensatz dazu muß, während der Abwärtsbewegung des
Kolbenaufbaus 28 ein erhöhtes Ausmaß der Kolbenstange 40 in das Rohr 26 durch
die Stangenführung 36 eintritt, eine entsprechende Menge Fluid aus dem
Inneren des zylindrischen Rohres 26 verdrängt werden. Deshalb ist ein
Kompensationsmittel vorgesehen, indem eine Strömung durch die
Bohrung 44 der Kolbenstange 40 in die Seitenbohrungen 130 und 132 und
anschließend in die Seitenbohrungen der ringförmigen Buchse 114 zur
Kompensationskammer 166 des Speicheraufbaus 100 zugelassen wird. In
Ansprechen auf die erhöhte Menge an Fluid, die in die
Kompensationskammer 166 eintritt, wird hervorgerufen, daß sich die Gasschale 150
nach oben bewegt, wobei das Gas innerhalb der Expansionskammer 164
zusammengedrückt wird.
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Während eines Rückprallhubes des Dämpfers 24 gibt es eine
Aufwärtsbewegung des Kolbenaufbaus 28 innerhalb des Rohrs 26, so daß ein
erhöhtes Ausmaß der Kolbenstange 40 das Rohr 26 durch die Stangenführung
36 verläßt. Fluid wird aus der Rückprallkammer 32 in die
Kompressionskammer 30 durch die Ventilsteuerung des Kolbenaufbaus 28 übertragen,
und, um die Bewegung der Stange 40 aus dem Rohr 26 heraus zu
kompensieren, bewirkt das komprimierbare Gas innerhalb der
Expansionskammer 164 des Speicheraufbaus 100, daß sich die Gasschale 150 nach
unten bewegt, wobei eine entsprechende Menge an Fluid aus der
Kompensationskammer 166 durch die Querbohrungen, die Seitenbohrungen I30
und 132 und durch die Bohrung 44 in die Kompressionskammer 30
bewegt wird.
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Mittels der vorhergehenden Struktur ist ein Aufhängungsfederbein vom
Einrohrtyp vorgesehen, das aus verbesserten Leistungseigenschaften
mittels des Gasspeichers 100 Nutzen zieht, ohne die unwirksame Länge
des Aufhängungsdämpfers wesentlich zu vergrößern, so daß der Aufbau
leicht zwischen einem Federbeinturm 54 und einem Achsschenkel 18
eingebaut werden kann, ohne eine benachbarte Antriebsachse zu stören.
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Das einheitliche Mittel zum Kompensieren des Fluids, das durch die
Bewegung der Kolbenstange in und aus dem Zylinderrohr verdrängt wird,
wie es hierin beschrieben ist, erhöht die Anwendbarkeit von gasgefüllten
Dämpfern vom Einrohrfederbeintyp auf Aufhängungssysteme. Dies ist der
Fall, obwohl die Kolbenstange auf Grund der Notwendigkeit, eine
Belastung zu tragen, die auf das Aufhängungssystem von dem Radaufbau
aufgebracht wird, einen im allgemeinen schwereren Aufbau als derjenige
eines Dämpfersystems vom Stoßabsorbertyp, aufweist.
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In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht. Der Befestigungsaufbau 252 ist zur Verwendung in
einem nicht lenkbaren Aufbau ausgebildet. Der Befestigungsaufbau 252
umfaßt im allgemeinen innere und äußere Schalen 262 und 264, die
durch elastische Elemente 266 und 268 federnd miteinander verbunden
sind. Die innere Schale 262 besteht aus einem einzigen Stück, das eine im
allgemeinen ringförmige Gestalt mit einer ringförmigen Basiswand 272
aufweist. Die Basiswand 272 weist eine Öffnung 274 auf, die über dem
Stangensegment 246 aufgenommen ist.
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Die äußere Schale 264 besteht aus zwei Elementen, die aneinander
befestigt sind, und umfaßt eine ringförmige Wand 278 und eine elliptische
Wand mit einer langen Seite 276 und einer kurzen Seite 270. Die
ringförmige Wand 278 umfaßt eine Öffnung 279 und ist um das Stangensegment
246 herum angeordnet. Ein ringförmiger federnder Puffer 280 ist mit der
oberen Oberfläche der ringförmigen Wand 278 verbunden und zwischen
der äußeren Schale 264 und einer Scheibe 282 zusammengedrückt, die
durch eine Mutter 250 in Eingriff steht.
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Die äußere Schale 264 ist auf einer Schraubenfeder 258 direkt durch
einen Federsitz 257 gestützt und dient als deren Stütze. Weil kein
Lageraufbau erforderlich ist, kann der Durchmesser der inneren Schale 262
minimiert sein. Deshalb weist der einheitliche Speicheraufbau 200 einen
Hohlraum 204 auf, der einen ausreichend großen Durchmesser besitzt, so daß
eine Gasschale 251 in einem im allgemeinen flachen, ringförmigen Aufbau
vorgesehen ist. Die Oberfläche der Gasschale 251 kann, obwohl sie in der
vorliegenden ringförmigen Gestalt ausreichend ist, wie notwendig
vergrößert werden, indem eine trichterförmige Gasschale verwendet wird, wie sie
anhand von Fig. 2 beschrieben wurde. Die Arbeitsweise des Speichers 200
ist im wesentlichen gleich wie sie anhand von Fig. 2 beschrieben wurde.