DE69607182T2 - Federbein - Google Patents

Federbein

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    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/064Units characterised by the location or shape of the expansion chamber
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    • B60G15/08Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring
    • B60G15/12Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring and fluid damper
    • B60G15/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring and fluid damper the damper being connected to the stub axle and the spring being arranged around the damper
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Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Dämpferaufbauten für Aufhängungen.
  • Hinterrund der Erfindung
  • Ein Federbein ist eine Dämpfertyp, der bei Fahrzeugaufhängungen sowohl als eine Dämpfungseinrichtung als auch als ein Teil der Lastlagerungsstruktur der Aufhängung verwendbar ist. Herkömmlich sind gasgefüllte Einrohrdämpfer bekannt, bei denen ein Kolben mit einer verbundenen Kolbenstange verschiebbar in einem fluidgefüllten Rohr enthalten ist, wobei ein separater Kolben, der Gasschale genannt wird, verschiebbar in dem Rohr auf der der Stange abgewandten Seite des Kolbens getragen ist. Die Gasschale trennt eine komprimierbare Gasfüllung von dem Fluid. Es ist herausgefunden worden, daß gasgefüllte Einrohrdämpfer gewünschte Leistungseigenschaften zeigen, wenn sie bei manchen Aufhängungsaufbauten verwendet werden.
  • Die Verwendung von gasgefüllten Einrohrdämpfern ist auf nur bestimmte Aufhängungsaufbauten begrenzt gewesen. Wenn beispielsweise ein Federbeindämpfer bei einem Fahrzeug mit Vorderradantrieb verwendet wird; ist er im allgemeinen über der Achse und unter der Motorhauben- oder Kotflügellinie getragen. Dies begrenzt die Gesamtlänge des Federbeins. Zur Verwirklichung muß die Hublänge eines Federbeins annehmbar lang sein, wie es durch die Aufhängungsanforderungen des Fahrzeugs bestimmt ist. Bei bekannten gasgefüllten Einrohrdämpfern bringen die Gasfüllung und die Gasschale ein wesentliches Ausmaß unwirksamer Länge in den Aufbau ein, wodurch die wirksame Hublänge des Dämpfers verringert wird. Dies schafft Schwierigkeiten beim Packen des Federbeins in die Aufhängung.
  • Ein weiterer verkomplizierender Faktor bei der Bereitstellung einer annehmbaren Hublänge tritt aufgrund von Anforderungen einer Seitenlasttragfähigkeit auf, die an Federbeindämpfer gestellt werden. Um Lasten ausreichend zu tragen, weist die Konstruktionsstange des Federbeins im allgemeinen einen größeren Durchmesser als derjenige eines vergleichbaren Stoßdämpfers auf, der keine Seitenlasten tragen muß. Daher ist die Menge an Öl, die verdrängt werden muß, wenn eine Federbeinstange während der Kompression in das Rohr eintritt, größer als diejenige, die bei einem vergleichbaren Stoßdämpfer verdrängt wird. Eine Verdrängung von mehr Fluid erfordert wiederum eine größere geradlinige Bewegung der Gasschale und erhöht notwendigerweise die Gesamtlänge des Federbeinaufbaus.
  • Ein miniaturisierter Stoßabsorber ist in der JP-A-1250634 offenbart. Diese Druckschrift zeigt einen Speicher in einem Verteiler, dessen eines Ende um eine eine Dämpfungskraft erzeugende Ventileinheit herum angeordnet ist, die in dem Verteiler entlang eines Außenzylinders eingebaut ist. Ein Strömungsdurchgang ist mit einer unteren Kolbenkammer durch die Kolbenstange hindurch verbunden. Zusätzlich offenbart die DE-A-41 38 238 einen Dämpfer mit einem Druckreservoir, das zwischen der Fahrzeug struktur und einem Zwischenstück, das mit dem Dämpfer verbunden ist, getragen ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist herausgefunden worden, daß, wenn eine Gasschale eines Dämpfers sich während des Dämpfungsvorganges über größere Längen bewegen muß, durch die Gasschalenträgheit Geschwindigkeitsgradienten negativ beeinflußt werden. Ferner kann über die Lebensdauer eines Dämpfers Verschleiß der Gasschalendichtung problematisch werden, wenn übermäßige Hubentfernungen abgedeckt werden müssen.
  • Es ist auch herausgefunden worden, daß, wenn Raumbeschränkungen vorhanden sind, eine Fluidausdehnung aufgrund einer Erwärmung ein Faktor beim Versehen eines Dämpfers mit einem ausreichenden wirksamen Hub wird. Dies ist der Fall, weil ein Dämpfer arbeitet, indem er kinetische Energie in der Form von Bewegung als ein Mittel einer Bereitstellung einer Aufhängungsdämpfung in Wärme umwandelt. Wenn es erwärmt wird, dehnt sich das Fluid des Dämpfers aus, was bei der Dämpferkonstruktion im allgemeinen durch zusätzliche Länge aufgenommen werden muß.
  • Daher ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Einrohrfederbein vorgesehen, mit einem Kolben, der verschiebbar abdichtend in dem Rohr angeordnet ist und das Rohr in Kompressions- und Rückprallkammern trennt. Eine Stange ist an dem Kolben angebracht und erstreckt sich durch die Rückprallkammer und aus dem Rohr heraus. Die Stange umfaßt eine Längsbohrung, die es gestattet, daß Fluid, das in dem Rohr enthalten ist, aus der Kompressionskammer durch die Stange hindurch fließt. Ein Speicher ist um die Stange herum außerhalb des Rohrs angeordnet, so daß er im wesentlichen direkt mit dem Inneren des Dämpfers in Verbindung steht, und definiert einen ringförmigen Hohlraum um diese herum, wobei er eine Gasschale verschiebbar abdichtend hält. Die Gasschale legt eine Expansionskammer und eine Kompensationskammer innerhalb des ringförmigen Hohlraums fest, wobei die Expansionskammer mit der Längsbohrung der Stange in Verbindung steht und die Kompensationskammer derart ausgebildet ist, daß sie eine Gasfüllung enthält. Die Gasschale hält eine Trennung von Luft von Öl aufrecht.
  • Ein Plazieren der Gasschale außerhalb des Rohrs ermöglicht ein Mittel zum Bereitstellen eines annehmbaren Flächenverhältnisses der Gasschale zum Kolben. Das Flächenverhältnis bestimmt direkt das dynamische Hubverhältnis zwischen dem Kolben und der Gasschale. Deshalb führt ein Bereitstellen eines annehmbar großen Flächenverhältnisses zu einer annehmbar niedrigen Gasschalenhublänge ohne negativen Einfluß auf die unwirksame Länge der Federbeine.
  • Gemäß einem optionalen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist in dem Speicher eine abgewinkelt aufgebaute Gasschale vorgesehen. Eine Speicherwand ist abgewinkelt, so daß sie zur Kontur der Gasschale paßt und dadurch einen vertikalen Hub nicht übermäßig hemmt. Dies stellt ein Mittel zum Erhöhen der Position der Gasschale relativ zu dem Rohr und ein Maximieren eines Hubes der Gasschale ohne negativen Einfluß auf das Flächenverhältnis bereit.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine bruchstückhafte Ansicht eines Aufhängungsfederbeinaufbaus eines Fahrzeugs.
  • Fig. 2 ist eine bruchstückhafte Querschnittsansicht des Befestigungsbereiches des in Fig. 1 gezeigten Federbeinaufbaus.
  • Fig. 3 ist eine bruchstückhafte Querschnittsansicht des Befestigungsbereiches eines alternativen Federbeinaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen
  • In den Zeichnungen ist in Fig. 1 der Aufhängungsbereich eines Kraftfahrzeugs mit einem lenkbaren Vorderradaufbau 12 gezeigt, der mit einem Fahrzeugrahmen 14 über einen unteren Querlenker 16 verbunden ist. Der Radaufbau 12 ist an einer angetriebenen Radachse 17 montiert, die sich drehbar durch den Achsschenkel 18 hindurch erstreckt. Ein Träger 20 mit einem integralen Rohrelement 21 mit einem offenen oberen Ende 22 ist an dem Achsschenkel 18 angebracht.
  • Der Träger 20 trägt einen Aufhängungsdämpfer 24 innerhalb des Rohrelements 21. Der Dämpfer 24 weist ein längliches, äußeres, zylindrisches Rohr 26 auf, das an seinem unteren Ende 27 geschlossen ist. Ein Kolbenaufbau 28 ist zur Auf und Abbewegung innerhalb des Rohrs 26 montiert. Der Kolbenaufbau 28 steht verschiebbar und abdichtend mit der Innen wand 29 des Rohrs 26 in Eingriff. Der Kolbenaufbau 28 trennt das Rohr 26 hydraulisch in zwei ausdehnbare und zusammenziehbare Arbeitskammern, die als Kompressionskammer 30, die zwischen dem Kolbenaufbau 28 und dem unteren Ende 27 des Rohrs 26 festgelegt ist, und Rückprallkammer 32, die zwischen dem Kolbenaufbau 28 und dem oberen Ende 34 des Rohrs 26 festgelegt ist, bezeichnet sind.
  • Ein hohles Rohr, das als Kolbenstange 40 bezeichnet ist, ist mit dem Kolbenaufbau 28 verbunden und erstreckt sich durch die Rückprallkammer 32, die Stangenführung 36 und die Dichtung 38 hindurch und verläßt den Aufhängungsdämpfer 24. Ein federnder Rückprallanschlag 42 ist auf der Kolbenstange 40 gehalten und dient dazu, den Hub des Kolbenaufbaus 28 nach oben innerhalb des Rohrs 26 zu begrenzen, indem er mit der Stangenführung 36 in Kontakt tritt, um einen übermäßigen Hub zu verhindern.
  • Der Aufhängungsdämpfer 24 trägt starr einen Federsitz 56, der eine im wesentlichen ringförmige Gestalt aufweist und an der Außenseite des Rohrs 26 angebracht ist. Eine Schraubenfeder 58 umgibt die Kolbenstange 40 und erstreckt sich zwischen dem Federsitz 56 und dem Befestigungsaufbau 52. Ein federnder Isolator 57 ist zwischen der Stütze 49 und der Feder 58 getragen.
  • In Fig. 2 ist der Bereich des Befestigungsaufbaus 52 detaillierter veranschaulicht. Die Kolbenstange 40 umfaßt eine Innenbohrung 44, die an einem oberen Bohrungsende 45 endet, von welchem Punkt aus sich ein Segment 46 mit verringerten Durchmesser und festem Aufbau der Kolbenstange 40 nach oben fortsetzt und in einem Gewindesegment 48 endet.
  • Eine Mutter 50 ist auf das Gewindesegment 48 geschraubt und durch den Befestigungsaufbau 52 ist die Kolbenstange 40 an dem Federbeinturm 54 des Fahrzeugs angebracht (wie es in Fig. 1 gezeigt ist).
  • Der Befestigungsaufbau 52 umfaßt im allgemeinen innere und äußere Schalen 62 und 64, die durch elastische Elemente 66 und 68 federnd miteinander verbunden sind. Die innere Schale 62 ist aus einem annehmbar steifen Material, wie Metall, gebildet und besteht aus einem einzigen Stück mit einer zylindrischen Wand 70 und einer ringförmigen Basiswand 72.
  • Die Basiswand 72 weist eine Öffnung 74 auf, die über dem Stangensegment 46 aufgenommen ist.
  • Die äußere Schale 64 besteht aus zwei Elementen, die aneinander befestigt und als zylindrische Wand 76 und ringförmige Wand 78 bezeichnet sind. Die ringförmige Wand 78 umfaßt eine Öffnung 79 und ist um das Stangensegment 46 herum angeordnet. Ein ringförmiger federnder Puffer 80 ist mit der oberen Oberfläche der ringförmigen Wand 78 verbunden und zwischen der äußeren Schale 64 und einer Scheibe 82 zusammengedrückt, die durch die Mutter 50 in Eingriff steht.
  • Die äußere Schale 64 umfaßt einen elliptischen Sockel 41, mit dem ein federndes Element 43 verbunden ist. Das federnde Element 43 ist durch einen Lageraufbau 47 gestützt. Der Lageraufbau 47 gestattet ein Lenken des Radaufbaus 12, wobei sich der Dämpfer 24 und der Speicher 100 mit diesem drehen. Der Lageraufbau 47 ist auf der Schraubenfeder 58 durch den federnden Isolator 57 und die Stütze 49 gestützt.
  • In einem Abstand einer ringförmigen Buchse 114 von dem Befestigungsaufbau 52 ist ein Halter 90 angeordnet, der eine ringförmige Wand 92 mit einer einstückig ausgebildeten, ringförmigen Klammer 94 und einer ringförmigen Basiswand 96 umfaßt. Der Halter 90 ist um die Kolbenstange 40 herum angeordnet. Der Halter 90 trägt eine Haube oder Staubabdeckung 98, die sich um die Kolbenstange 40 herum erstreckt und nach unten über das Rohr 26 fortsetzt. Durch den Halter 90 ist auch ein ringförmiger federnder Jounce-Puffer 99 getragen, der dazu dient, die maximale Zusammendrückung des Dämpfers 24 abzupolstern.
  • Ein einheitlicher Speicheraufbau 100 ist um die Kolbenstange 40 herum und innerhalb des Befestigungsaufbaus 52 getragen. Der Speicheraufbau 100 weist eine Wand 102 auf, die einen Hohlraum I04 festlegt, und umfaßt einen nach innen gewandten, ringförmigen Flansch 106. Der obere Abschnitt der Wand 102 legt eine konisch geformte, obere Kuppel 108 mit einer ringförmigen Ausnehmung 110 fest, die um eine Öffnung 112 herum festgelegt ist, die das Stangensegment 46 aufnimmt.
  • Die ringförmige Buchse 114, die einen ersten zylindrischen Teilbereich 116 und einen größeren zweiten zylindrischen Teilbereich 118 umfaßt, ist in dem Hohlraum 104 aufgenommen und um die Stange 40 herum angeordnet. Der zylindrische Teilbereich 116 umfaßt ein Ende 120, das in der Ausnehmung 110 aufgenommen ist. Durch die Zwischenanordnung der ringförmigen Dichtung 122 und des ringförmigen Dichtungshalters 124 ist ein gasdichter Verschluß um die Öffnung 112 herum vorgesehen. Der zylindrische Teilbereich 118 umfaßt eine Querbohrung 128, die der Seitenbohrung 130 der Kolbenstange 40 entspricht. Eine zweite Seitenbohrung 132 in der Kolbenstange 40 steht auf ähnliche Weise mit einer zweiten Querbohrung (nicht dargestellt) in dem zylindrischen Teilbereich 118 in Verbindung. Die Seitenbohrungen 130 und 132 schneiden die Bohrung 44 und stellen in Kombination mit den Querbohrungen ein Mittel zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Hohlraum 104 und der Bohrung 44 der Kolbenstange 40 bereit. Zwei ringförmige Dichtungen 134 und 136 stellen einen gasdichten Verschluß zwischen dem zylindrischen Teilbereich 118 und der Kolbenstange 40 bereit.
  • Der Hohlraum 104 des Speicheraufbaus 100 umfaßt einen Unterseitenverschluß in der Form einer trichterförmigen Innenwand 138, die sich zwischen dem zylindrischen Teilbereich 118 unter der Querbohrung 128 und der zylindrischen Wand 102 über dem ringförmigen Flansch 106 aufspannt. Die Wand 138 besteht aus passenden ersten und zweiten Teilbereichen 140 und 141, die eine Dichtungsnut 142 bilden, in der eine ringförmige Dichtung 144 gehalten ist. Die ringförmige Dichtung 144 paßt abdichtend zur Wand 102. Der Innenumfang 146 der Wand 138 ist mit dem zylindrischen Teilbereich 118 über ein geeignetes Mittel, wie Schweißen, verbunden.
  • Ein kolbenähnliches Element in der Form einer ringförmigen Gasschale 150 ist abdichtend und verschiebbar in dem Speicheraufbau 100 getragen und spannt sich zwischen dem zylindrischen Teilbereich 116 der ringförmigen Buchse 114 und der Wand 102 auf. Die konisch geformte, obere Kuppel 108 in der Speicherwand 102 in Verbindung mit einer entsprechenden konisch geformten Gasschale 150 stellt ein Mittel zum Erhöhen des Flächenverhältnisses bereit. Dies wird geschaffen, indem die Oberfläche der Gasschale 150 maximiert wird, wobei eine größere Länge zwischen der ringförmigen Buchse 114 und der Wand 102 bereitgestellt wird.
  • Der Aufhängungshub ist maximiert, weil die Gasschale 150 sich über eine Entfernung relativ zu der Entfernung bewegen muß, über die sich der Kolbenaufbau 28 bewegt. Durch Versehen einer Gasschale 150 mit einer vergrößerten Oberfläche aufgrund der konischen Konstruktion sind vertikale Hubanforderungen minimiert. Deshalb werden negative Einflüsse auf eine wirksame Hublänge des Dämpfers 24 minimiert.
  • Die Gasschale 150 umfaßt einen Innenumfang 152, der eine ringförmige Nut 154 umfaßt, die eine ringförmige Dichtung 156 hält, die dichtend zu dem zylindrischen Teilbereich 116 paßt. Der Innenumfang 152 umfaßt auch eine ringförmige Nut 157, die ein Lager 159 trägt, das vorzugsweise aus TEFLON hergestellt ist. Das Lager 159 liegt auf dem zylindrischen Teilbereich 116 der ringförmigen Buchse 114 auf.
  • Die Gasschale 150 umfaßt auch einen Außenumfang 158, der eine ringförmige Nut 160 umfaßt, die eine ringförmige Dichtung 162 hält. Die ringförmige Dichtung 162 paßt dichtend zu einer Innenfläche der Wand 102. Der Außenumfang 158 umfaßt auch eine ringförmige Nut 168, die ein Lager 169 trägt. Das Lager 169 liegt auf der Wand 102 des Speicheraufbaus 100 auf.
  • Die Gasschale 150 trennt den Hohlraum 104 in zwei Kammern, die als Expansionskammer 164 und Kompensationskammer 166 bezeichnet sind. Die Expansionskammer 164 ist wahlweise mit einer unter Druck stehenden Gasfüllung versehen oder steht unter Umgebungsdruck, der in der Umgebung vorhanden ist, in der der Speicheraufbau 100 eingebaut ist.
  • Der einheitliche, vormontierte Speicheraufbau 100 kann leicht über der Kolbenstange 40 aufgenommen werden, wobei der zylindrische Teilbereich 118 der ringförmigen Buchse 114 mit dem Halter 90 in Eingriff steht. Die Wand 102 ist passend in der inneren Schale 62 des Befestigungsaufbaus 52 aufgenommen, so daß die obere Kuppel 108 in dem Bereich der ringförmigen Ausnehmung 110 mit der ringförmigen Basiswand 72 in Eingriff steht. Ein kontinuierlich offenes Verbindungsmittel ist zwischen der Bohrung 44 der Kolbenstange 40 und der Kompensationskammer 164 des Speicheraufbaus 100 vorgesehen. Die Gasschale 150 ist auf und ab bewegbar, um auf einen sich verändernden Druck innerhalb der Kompensationskammer 164 anzusprechen, der aus dem sich verändernden Druck innerhalb der Kompressionskammer 30 des Aufhängungsdämpfers 24 durch eine Auf- und Abbewegung des Kolbenaufbaus 28 innerhalb des Rohrs 26 in Ansprechen auf das Arbeitsspiel der Aufhängung resultiert.
  • Während eines Kompressionshubes des Aufhängungsdämpfers 24 gibt es eine Bewegung des Kolbenaufbaus 28 nach unten innerhalb des Rohrs 26. In Ansprechen wird Fluid, das in dem Rohr 26 enthalten ist, aus der Kompressionskammer 30 über eine herkömmlich bekannte ansprechempfindliche Ventilsteuerung (nicht dargestellt) in dem Kolbenaufbau 28 und in die Rückprallkammer 32 hinein gedrückt.
  • Im Gegensatz dazu muß, während der Abwärtsbewegung des Kolbenaufbaus 28 ein erhöhtes Ausmaß der Kolbenstange 40 in das Rohr 26 durch die Stangenführung 36 eintritt, eine entsprechende Menge Fluid aus dem Inneren des zylindrischen Rohres 26 verdrängt werden. Deshalb ist ein Kompensationsmittel vorgesehen, indem eine Strömung durch die Bohrung 44 der Kolbenstange 40 in die Seitenbohrungen 130 und 132 und anschließend in die Seitenbohrungen der ringförmigen Buchse 114 zur Kompensationskammer 166 des Speicheraufbaus 100 zugelassen wird. In Ansprechen auf die erhöhte Menge an Fluid, die in die Kompensationskammer 166 eintritt, wird hervorgerufen, daß sich die Gasschale 150 nach oben bewegt, wobei das Gas innerhalb der Expansionskammer 164 zusammengedrückt wird.
  • Während eines Rückprallhubes des Dämpfers 24 gibt es eine Aufwärtsbewegung des Kolbenaufbaus 28 innerhalb des Rohrs 26, so daß ein erhöhtes Ausmaß der Kolbenstange 40 das Rohr 26 durch die Stangenführung 36 verläßt. Fluid wird aus der Rückprallkammer 32 in die Kompressionskammer 30 durch die Ventilsteuerung des Kolbenaufbaus 28 übertragen, und, um die Bewegung der Stange 40 aus dem Rohr 26 heraus zu kompensieren, bewirkt das komprimierbare Gas innerhalb der Expansionskammer 164 des Speicheraufbaus 100, daß sich die Gasschale 150 nach unten bewegt, wobei eine entsprechende Menge an Fluid aus der Kompensationskammer 166 durch die Querbohrungen, die Seitenbohrungen I30 und 132 und durch die Bohrung 44 in die Kompressionskammer 30 bewegt wird.
  • Mittels der vorhergehenden Struktur ist ein Aufhängungsfederbein vom Einrohrtyp vorgesehen, das aus verbesserten Leistungseigenschaften mittels des Gasspeichers 100 Nutzen zieht, ohne die unwirksame Länge des Aufhängungsdämpfers wesentlich zu vergrößern, so daß der Aufbau leicht zwischen einem Federbeinturm 54 und einem Achsschenkel 18 eingebaut werden kann, ohne eine benachbarte Antriebsachse zu stören.
  • Das einheitliche Mittel zum Kompensieren des Fluids, das durch die Bewegung der Kolbenstange in und aus dem Zylinderrohr verdrängt wird, wie es hierin beschrieben ist, erhöht die Anwendbarkeit von gasgefüllten Dämpfern vom Einrohrfederbeintyp auf Aufhängungssysteme. Dies ist der Fall, obwohl die Kolbenstange auf Grund der Notwendigkeit, eine Belastung zu tragen, die auf das Aufhängungssystem von dem Radaufbau aufgebracht wird, einen im allgemeinen schwereren Aufbau als derjenige eines Dämpfersystems vom Stoßabsorbertyp, aufweist.
  • In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Der Befestigungsaufbau 252 ist zur Verwendung in einem nicht lenkbaren Aufbau ausgebildet. Der Befestigungsaufbau 252 umfaßt im allgemeinen innere und äußere Schalen 262 und 264, die durch elastische Elemente 266 und 268 federnd miteinander verbunden sind. Die innere Schale 262 besteht aus einem einzigen Stück, das eine im allgemeinen ringförmige Gestalt mit einer ringförmigen Basiswand 272 aufweist. Die Basiswand 272 weist eine Öffnung 274 auf, die über dem Stangensegment 246 aufgenommen ist.
  • Die äußere Schale 264 besteht aus zwei Elementen, die aneinander befestigt sind, und umfaßt eine ringförmige Wand 278 und eine elliptische Wand mit einer langen Seite 276 und einer kurzen Seite 270. Die ringförmige Wand 278 umfaßt eine Öffnung 279 und ist um das Stangensegment 246 herum angeordnet. Ein ringförmiger federnder Puffer 280 ist mit der oberen Oberfläche der ringförmigen Wand 278 verbunden und zwischen der äußeren Schale 264 und einer Scheibe 282 zusammengedrückt, die durch eine Mutter 250 in Eingriff steht.
  • Die äußere Schale 264 ist auf einer Schraubenfeder 258 direkt durch einen Federsitz 257 gestützt und dient als deren Stütze. Weil kein Lageraufbau erforderlich ist, kann der Durchmesser der inneren Schale 262 minimiert sein. Deshalb weist der einheitliche Speicheraufbau 200 einen Hohlraum 204 auf, der einen ausreichend großen Durchmesser besitzt, so daß eine Gasschale 251 in einem im allgemeinen flachen, ringförmigen Aufbau vorgesehen ist. Die Oberfläche der Gasschale 251 kann, obwohl sie in der vorliegenden ringförmigen Gestalt ausreichend ist, wie notwendig vergrößert werden, indem eine trichterförmige Gasschale verwendet wird, wie sie anhand von Fig. 2 beschrieben wurde. Die Arbeitsweise des Speichers 200 ist im wesentlichen gleich wie sie anhand von Fig. 2 beschrieben wurde.

Claims (4)

1. Aufhängungsfederbeinaufbau mit einem Fluid enthaltendem Rohr (26), einer Stangenführung (36), die ein Ende des Rohrs verschließt, einem Kolbenaufbau (28), der verschiebbar abdichtend innerhalb des Rohrs angeordnet ist und das Rohr in eine Druckkammer (30) und eine Rückprallkammer (32) trennt, einer Kolbenstange (40), die mit dem Kolben verbunden ist und eine Bohrung (44) umfaßt, die sich in einen Speicheraufbau (100) öffnet, und einer Gasschale (150), die in dem Speicheraufbau gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicheraufbau zur Minimierung von Hubanforderungen der Gasschale auf eine kompakte Weise eine Wand (102) umfaßt, die einen Hohlraum (104) um die Stange herum festlegt, wobei die Gasschale den Hohlraum in eine Expansionskammer (164), die Gas enthält, und eine Kompensationskammer (166) trennt, wobei die Bohrung der Kolbenstange eine Öffnung zwischen der Kompressionskammer und der Expansionskammer bereitstellt, wobei eine Buchse (114) eng um die Kolbenstange herum aufgenommen ist und sich im wesentlichen über den Speicheraufbau hinweg erstreckt, und wobei die Gasschale abdichtend und verschiebbar mit der Wand und der Buchse in Eingriff steht, um ein maximiertes Flächenverhältnis der Gasschale zum Kolben bereitzustellen.
2. Aufhängungsfederbeinaufbau nach Anspruch 1, wobei die Gasschale in einer Trichterform abgewinkelt ist, und wobei die Wand ei ne obere Kuppel (108) umfaßt, die in Übereinstimmung mit der Gasschale in einer Trichterform abgewinkelt ist, um einen Hub der Gasschale ohne negativen Einfluß auf das Flächenverhältnis zu maximieren.
3. Aufhängungsfederbein nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Gasschale einen Innenumfang umfaßt, der eine ringförmige Dichtung trägt, die auf der Buchse aufliegt, und ein ringförmiges Lager trägt, das auf der Buchse aufliegt, und wobei die Gasschale einen Außenumfang umfaßt, der eine ringförmige Dichtung trägt, die auf der Wand aufliegt, und ein ringförmiges Lager trägt, das auf der Wand aufliegt.
4. Aufhängungsfederbein nach Anspruch 1, wobei die Buchse eine Querbohrung (128) umfaßt, die eine Öffnung zwischen der Bohrung (44) und der Kompensationskammer (166) bereitstellt.
DE69607182T 1995-09-18 1996-07-25 Federbein Expired - Lifetime DE69607182T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/529,792 US5678808A (en) 1995-09-18 1995-09-18 Suspension strut assembly
PCT/US1996/012200 WO1997010962A1 (en) 1995-09-18 1996-07-25 Suspension strut assembly

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69607182D1 DE69607182D1 (de) 2000-04-20
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