DE69609727T2 - Reinigungswerkzeug für staubsauger - Google Patents

Reinigungswerkzeug für staubsauger

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Description

    Übersetzung der Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Saugdüse zur Verbindung mit einem Schlauch, der unter Unterdruck steht und mit einem Staubsauger verbunden ist, wobei die Düse eine Oberseite und eine Unterseite sowie zwei Saugöffnungen aufweist, welche auf der Unterseite der Düse münden und mit je einer Röhre verbunden sind, die auf der Oberseite der Düse angeordnet ist, wobei die zwei Röhren mit einem T-förmigen Verbindungsrohr verbunden sind, welches seinerseits mit dem unter Unterdruck stehenden Schlauch verbunden ist, und wobei das Verbindungsrohr gegenüber der Düse im wesentlichen um 180º schwenkbar ist.
  • Während der Jahre, seit Staubsauger auf dem Markt erhältlich sind, wurde eine Vielzahl von Staubsaugerdüsen entwickelt, vor allen für Staubsauger, welche im Haushalt verwendet werden. Bekannte Düsen werden mittels einer leicht konischen Kupplung, welche im wesentlichen aus einem weiblichen und einem männlichen Teil besteht, mit einem unter Unterdruck stehenden Schlauch verbunden (in den meisten Fällen einem versteiften Faltenschlauch). Derjenige Teil der Düse, der mit dem Hoden in Berührung steht, ist gewöhnlich mit Borsten versehen, die durch Halme zusammengebunden sind. Die Halme werden heutzutage aus Kunststoff hergestellt. Die Unterseite der Düse weist gewöhnlich auch eine Gleitfläche mit harter Oberfläche auf. Die Gleitfläche ist normalerweise aus Stahl. In letzter Zeit werden die Gleitflächen immer öfter aus Kunststoff hergestellt. Für eine grösstmögliche Saugwirkung und eine minimale Reibung auf verschiedenen Böden sind die Düsen derart konstruiert, dass die Art der mit dem Boden in Berührung stehenden Oberfläche wählbar ist. Beispielsweise werden die Düsen beim Saugen von Hartböden so eingestellt, dass der Borstenteil den Boden berührt. Beim Saugen von weichen Böden, beispielsweise von Auslegeteppichen, werden die Barsten angehoben, so dass nunmehr die Gleitfläche auf dem Boden aufliegt.
  • Die heute erhältlichen Staubsaugerdüsen weisen verschiedene Nachteile auf. Einige dieser Nachteile werden nachstehend näher erläutert. Es ist bekannt, dass die Borsten beim Gebrauch der Düse nach einer bestimmten Zeit verschmutzt sind. Dadurch werden die Zwischenräume zwischen den Borstenbündeln verstopft, und die Saugwirkung wird beeinträchtigt. Ausserdem ist die Ansammlung von Staub auf den Borsten in hygienischer Hinsicht problematisch, da sie das Wachstum von bakteriellen Kulturen begünstigt und dadurch zu Allergien führen kann. Weiterhin sind verschmutzte Borsten sehr schwierig zu reinigen. Falls die Reinigung gelingt, leidet darunter schlussendlich die Qualität der Barsten.
  • Ein weiterer wesentlicher Nachteil bekannter Staubsaugerdüsen besteht darin, dass beim Reinigen unterschiedlicher Böden zwischen dem Borstenteil und der Gleitfläche der Düse umgestellt werden muss. Da dies eine aufwändigere Konstruktion erfordert, besteht die Gefahr, dass mit der Zeit Probleme mit der Vorrichtung auftreten. Ausserdem verteuert die aufwändige Konstruktion die Herstellung der Staubsaugerdüse.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Staubsaugerdüsen besteht darin, dass die relativ komplizierte Konstruktion Undichtigkeiten bei der Verbindung zwischen der Düse und dem Anschlussrohr mit sich bringt. Auch bei der Vorrichtung zur Umstellung der Düse Zwischen Bürste und Gleitfläche gibt es Undichtigkeiten. Ein weiterer wesentlicher Nachteil bekannter Staubsaugerdüsen ist der Umstand, dass sie den Schmutz in der Nähe senkrechter Wände schlecht aufsaugen können. Es ist deshalb mit bekannten Düsen praktisch unmöglich, den Schmutz in der Nähe von Bodenleisten aufzusaugan. Ausserdem sind die meisten Düsen relativ klobig und relativ hoch (d. h. relativ gross in senkrechter Richtung), wodurch Stellen unter niedrigen Zwischenräumen mit der Düse schwierig oder sogar unmöglich zu erreichen sind.
  • Aus CH-A-227 964 ist eine Saugdüse gemäss der Einleitung vorliegender Beschreibung bekannt. Ein wichtiger Nachteil dieser bekannten Saugdüse besteht jedoch darin, dass deren Unterseite keine genau definierten Unterdruckkammern aufweist. Auch ist die Luftzufuhr zur Unterseite der Düse nicht sehr gut. Dadurch ist die bekannte Saugdüse nicht sehr wirkungsvoll.
  • Die Saugdüse gemäss US-A-2 581 002 weist die gleichen Nachteile auf.
  • Es ist deshalb die Aufgabe vorliegender Erfindung, die Nachteile der bekannten Technik zu beheben und eine neuartige Saugdüse mit hohem Wirkungsgrad zu schaffen. Dies wird mit einer Saugdüse gemäss der Einleitung der Beschreibung mit den in den Ansprüchen beschriebenen Kennzeichen erreicht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, worin
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der neuen Staubsaugerdüse schräg von oben und
  • Fig. 2 eine Ansicht der Düse gemäss Fig. 1 von unten zeigen.
  • In der Zeichnung ist die neue Staubsaugerdüse 1 dargestellt, welche an einem Schlauch angeschlossen wird, der unter Unterdruck steht und seinerseits an einen Staubsauger angeschlossen wird. Die Düse weist eine Oberseite 2 und einer Unterseite 3 auf. Auf der Oberseite 3 der Düse 1 ist in der litte ein T-förmiges Verbindungsrohr 4 angeordnet, welches einerseits mit dem unter Unterdruck stehenden Schlauch und andererseits schwenkbar mit zwei Röhren 5, 6 verbunden ist, welche ortsfest auf der Oberseite der Düse angeordnet sind und beidseits der Quermittellinie der Düse 1 liegen. Die beiden Röhren 5, 6 sind mit der Unterseite 3 der Düse 1 über je eine Saugöffnung 7, 8 verbunden, welche demnach ebenfalls beidseits der Quermittellinie der Düse liegen und vorzugsweise jeweils in der Mitte der Teile 9, 10 auf beiden Seiten der Quermittellinie der Unterseite 3 angeordnet sind. Der Unterdruck wird so durch die zwei Öffnungen 7, 8 zur Unterseite der Düse geleitet.
  • Die Düse kann aus einem frei wählbaren Material hergestellt sein. Zur Herstellung grosser Volumen ist ein Kunststoff zu bevorzugen, der umweltrfreundlich wiederverwertbar ist. Andere wiederverwertbare Materialien wie Stahl und Aluminium können ebenfalls verwendet werden. Die erwähnten Materialien können auch gemischt oder im Verbund untereinander oder mit anderen Materialien zur Anwendung kommen.
  • Die Düse 1 weist eine im wesentlichen rechteckige Form auf, und die Länge der Längsseite 11 ist vergleichbar mit derjenigen von heute erhältlichen Düsen. Die Konstruktion gestattet jedoch wesentlich grössere Längen bei gleicher Saugwirkung. Die vorliegende Erfindung gestattet die Herstellung von Düsen, deren Längsseite doppelt so lang ist wie diejenige von bekannten Düsen für den Gebrauch im Privathaushalt. Die Längsseite der Düse kann dabei bis zu 600 mm lang sein. Die Schmalseite 12 weist ebenfalls vergleichbare Abmessungen auf, kann jedoch auch breiter sein als bei bekannten Staubsaugerdüsen üblich. Eine breitere Düse ergibt einen stabileren Bodenkontakt. Überraschend ist die Tatsache, dass eine breitere Düse keine negativen Auswirkungen auf die Reibung hat. Die Düse kann eins Höhe von 8 mm bis 60 mm aufweisen.
  • Die zwei Saugöffnungen 7, 8, welche den Unterdruck (das Vakuum) zur Unterseite 3 der Staubsaugerdüse 1 leiten, sind durch die spezielle Gestaltung der Unterseite 3 voneinander getrennt. Die Unterseite bildet nämlich zwei getrennte Unterdruckkammern 13, 14, welche durch einen Trennsteg 15 voneinander getrennt sind, der auf der Quermittellinie der Unterseite angeordnet ist und parallel zu derselben verläuft. Der Trennsteg 15 liegt beim Staubsaugen auf dem Boden auf.
  • Beide Unterdruckkammern 13, 14 weisen Ausnehmungen auf, welche in der Unterseite 3 der Staubsaugerdüse 1 ausgebildet sind und unter Unterdruck stehen, so dass Staub und Schmutz durch die erwähnten Ausnehmungen in die Düse eingesaugt und über die Öffnungen 7, 8 dem Staubsauger selbst zugeführt werden.
  • Bei dieser Ausführungsform weisen die Ausnehmungen beider Kammern 13, 14 je zwei V-förmige Ausnehmungen 16, 17 auf, wobei die Spitze des V jeweils in der Mitte der Öffnungen 7, liegt und sich zur jeweiligen Längsseite 11, 18 hin erweitert. Die beiden Kammern 13, 14 weisen weiterhin je eine im wesentlichen rechteckige Ausnehmung 19 auf, die in der Mitte der Düse im wesentlichen parallel zu deren Längsrichtung von der Schmalseite 12, 20 der Düse bis zum Quertrennstag 15 verläuft. Beim Trennstag weisen die rechteckigen Ausnehmungen 19 eine Öffnung 21 auf, welche mit der Umgebungsluft auf der Oberseite der Staubsaugerdüse 1 in Verbindung steht. Dadurch wird die Unterseite 3 der Düse mit Luft versorgt, so dass die Staubsaugerdüse haftungsfrei beispielsweise über Auslegeteppiche bewegt werden kann.
  • Erfindungsgemäss weist die Stirnfläche der Düse Ausnehmungen 22 auf, welche eine verbesserte Luftzufuhr beim Staubsaugen an senkrechten Wänden und dergleichen gestatten. Falls die Düse eine stossdämpfende Frontleiste aufweist, sind die erwähnten Ausnehmungen vorzugsweise in dieser Frontleiste ausgebildet.
  • Damit die Staubsaugerdüse beim Staubsaugen leichtgängig auf dem Boden gleitet, weisen die bodennahen Teile der Kammern 13, 14 auf der Unterseite der Düse vorstehende Rippen 23 a-f auf, welche im wesentlichen auf derselben Höhe liegen wie der Trennsteg 15 und dementsprechend auf dem Baden aufliegen.
  • Diejenigen Teile auf der Unterseite 3 der Düse, welche senkrecht zur Längsrichtung der Düse verlaufen und beim Staubsaugen auf dem Hoden aufliegen, d. h. die Elemente 15 und 23 e, f, sind mit einem filzähnlichen Material versehen, das unter anderem den Boden schont. Dabei handelt es sich um Gleitelemente, welche derart angeordnet sind, dass zwischen dar Düse und dem zu reinigenden Hoden ein bestimmter Abstand liegt. Der Abstand zwischen der Düse und dem Hoden liegt zwischen 0,5 und 5 mm, vorzugsweise zwischen 0,8 und 1,3 mm Die Gleitelemente können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, beispielsweise aus Kunstfasern (Nylon), Viskosefasern, Plüsch oder Samt. Die Materialwahl hängt unter anderem von der gewünschten Reibung auf dem Boden ab. Erfindungsgemäss ist das Gleitelement einzeln auswechselbar, d. h. ohne weitere Teile der Düse auswechseln zu müssen. Das Gleitelement kann beispielsweise auf kleinen (nicht dargestellten) Schienen angebracht sein, welche ihrerseits in Kerben eingreifen, die in der Platte ausgeschnitten sind. Selbstverständlich kann das Gleitelement beispielsweise auch durch Kleben befestigt sein.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Düse ist deren Verbindung mit dem unter Unterdruck stehenden Rohr. Wie oben erwähnt, bestehen die Mittal zur Verbindung mit dem unter Unterdruck stehenden Rohr aus dem Verbindungsrohr 4, welches bezüglich der beiden Röhren 5, 6 im wesentlichen um 180º schwenkbar ist. Durch diese Anordnung ist das unter Unterdruck stehende Rohr bezüglich der Düse um ungefähr 180º schwenkbar, wodurch eine wirksamere Handhabung beim Staubsaugen ermöglicht wird.
  • Demonstrationsbeispiel
  • Zur Überprüfung der Erfindung wurden einfache Experimente durchgeführt. Dabei wurden ein sehr harter und glatter Laminatboden, ein mit PVC (Polyvinylchlorid) beschichteter Boden, ein Boden mit einer Filzmatte (kurze Fasern) und ein Boden mit sogenanntem Auslegeteppich (lange Fasern) gesaugt. Es wurden also die üblichsten Bodenbeläge getestet. Auf den Böden wurde verschiedenartiger Abfall ausgestreut und gesiebter Kies mit definierter Korngrösse (2,5 mm) ausgelegt. Sieben neutrale Testpersonen (zur Geheimhaltung verpflichtet) nahmen am Experiment teil. Um das Urteil der Testpersonen nicht zu beeinflussen, wurden die Düsen mit einer eigens hergestellten Kappe abgedeckt. Die erfindungsgemässe Düse wurde mit drei der üblichsten Düsen auf dem Markt verglichen.
  • Alle Tests endeten zu Gunsten der erfindungsgemässen Düse. Besonders überraschend war der Umstand, dass die Düse so leicht über alle Bodenbeläge zu bewegen war. Dieser Effekt war um so überraschender, als keine Umstellung der Düse erforderlich war, d. h. die Düse lieferte unabhängig vom Bodenbelag ohne Umstellung bessere Ergebnisse als die anderen Düsen. Dies war mit bekannten Düsen ohne vorangehende Umstellung völlig unmöglich. Dieser überraschende Effekt könnte darauf zurückzuführen sein, dass bei der Verwendung der neuen Düse zwischen der Düse und dem Boden ein Luftkissen zu entstehen scheint. Bei der erfindungsgemässen Düse würde beobachtet, dass auch Deckenleisten und Röhren leicht gereinigt werden konnten.
  • Um die Saugwirkung objektiver zu testen, wurden die gesiebten Kieskörner auf einem Band ausgelegt, welches auf dem Laminatboden aufgeklebt war. Dann wurden die Düsen langsam über die Kieskörner geführt. Es wurde der Abstand zu den Körnern im Zeitpunkt des Aufsaugens und die relative Saugfähigkeit der Düse notiert. Die erfindungsgemässe Düse erhielt einen Wert von 2.00% für die relative Saugfähigkeit. Die Resultate sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
  • Es ist ersichtlich, dass mit der erfindungsgemäss ausgebildeten Düse ein wesentlich besseres Resultat erzielt wurde als mit bekannten Düsen. Dabei war zu beobachten, dass alle Versuche zu Gunsten der erfindungsgemässen Düse ausgingen.
  • Bei der Erörterung des Demonstrationsbeispiels sind verschiedene Vorteile der erfindungsgemässen Düse aufgezeigt werden. Einige weitere Vorteile dürfen noch aufgezählt werden. Dank der Einfachheit der Düse ist diese relativ leicht und dadurch relativ günstig in der Herstellung. Dabei sind nur zwei Spritzwerkzeuge nötig, wenn die Düse aus Kunststoff hergestellt wird. Dies ist äusserst vorteilhaft, da die Herstellung von hochpräzisen Spritzwerkzeugen sehr kostspielig ist. Die Herstellungskosten werden ausserdem durch das geringe Gewicht der Düse gesenkt, welches zum einen Teil eine Senkung der Kosten für das Spritzwerkzeug gestattet, vor allen aber auch der Kosten bei der Serienproduktion der Düsen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der Unterteil der Düse 1 auswechselbar ist, was in hygienischer Hinsicht sehr vorteilhaft ist, da die Verbreitung von Allergien immer häufiger wird.
  • Ein äusserst wertvoller Vorteil besteht darin, dass beim Saugen unterschiedlicher Böden keine Umstellung der Düse notwendig ist. Weiter bietet die Düse den Vorteil, dass Bereiche in engen (niedrigen) Zwischenräumen aussergewöhnlich gut erreichbar sind.
  • In einer bevorzugten Ausführung bestehen die Oberseite 2 und die Unterseite 3 der Staubsaugerdüse 1 jeweils aus zwei separaten Teilen, welche auf geeignete Weise zu einer Einheit zusammengefügt werden, beispielsweise mit einem Schnappverschluss.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführung beschränkt, vielmehr sind Änderungen innerhalb des Umfangs der nachfolgenden Ansprüche möglich. So könnte die Düse beispielsweise in einem Stück hergestellt werden.

Claims (6)

1. Saugdüse zur Verbindung mit einem Schlauch, der geeignet ist, unter Unterdruck zu stehen und mit einem Staubsauger verbunden zu sein, wobei die Düse eine Oberseite und eine Unterseite sowie zwei Saugöffnungen aufweist, welche auf der Unterseite der Düse münden und mit je einem Röhrenteil verbunden sind, das auf der Oberseite der Düse angeordnet ist, wobei die zwei Röhrenteile (5, 6) mit einem T-förmigen Verbindungsrohr (4) verbunden sind, welches seinerseits mit dem unter Unterdruck stehenden Schlauch verbunden ist, und wobei das Verbindungsrohr (4) gegenüber der Düse im wesentlichen um 180º schwenkbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
- die Unterseite der Düse weist zwei getrennte Unterdruckkammern (13, 14) auf, wobei die eine Saugöffnung (7) in die eine Unterdruckkammer (13) und die andere Saugöffnung (8) in die andere Unterdruckkammer (14) mündet,
- die zwei Unterdruckkaxwuern (13, 14) sind durch einen Quertrennsteg (15) voneinander getrennt, der auf der Unterseite der Düse auf der Quermittelinie angeordnet ist, und die Unterdruckkammern (13, 14) weisen je eine längliche Ausnehmung (19) auf, welche auf der Unterseite der Saugdüse verläuft und mit der Aussenluft in Verbindung steht, um der Unterseite der Saugdüse Luft zuzuführen, wobei die Saugöffnungen (7, 8) jeweils in eine der Ausnehmungen (19) münden,
- zur zusätzlichen Verbesserung der Luftzufuhr ist die Unterseite der Düse durch eine Öffnung (21) auf beiden seiten des Trennstegs (15) mit der Oberseite der Düse verbunden.
2. Saugdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugdüse für eine gute Luftzufuhr beim Saugen von Fussleisten und senkrechten Wänden eine Stirnfläche mit Ausnehmungen (22) aufweist und dass diese Ausnehmungen in regelmässigen Abständen über die ganze Stirnfläche verteilt sind.
3. Düse nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Düse eine im wesentlichen rechteckige Form mit zwei Längsseiten und zwei Schmalseiten aufweist und die Saugöffnungen jeweils in der Mitte der Unterdruckkammern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckkammern (13, 14) je eine V-förmige Ausnehmung (16, 17) aufweisen, wobei die Spitze des V in der Mitte der Saugöffnung liegt und es sich zur jeweiligen Längsseite (11, 28) hin erweitert, und dass die länglichen Ausnehmungen (19) der Unterdruckkammern (13, 14) jeweils von der Schmalseite (12, 20) der Düse zum Quertrennsteg (15) verlaufen.
4. Düse nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Düse Vorsprungteile (23a-f) aufweist, welche dazu ausgelegt sind, beim Saugen mit dem Hoden in Berührung zu stehen, und im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung der Düse verlaufen und dass diese Vorsprungteile mit austauschbaren Gleitelementen versehen werden können.
5. Düse nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Düse auswechselbar ist.
6. Düse nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse aus wiederverwertbarem Material besteht.
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