DE69619084T2 - Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh

Info

Publication number
DE69619084T2
DE69619084T2 DE69619084T DE69619084T DE69619084T2 DE 69619084 T2 DE69619084 T2 DE 69619084T2 DE 69619084 T DE69619084 T DE 69619084T DE 69619084 T DE69619084 T DE 69619084T DE 69619084 T2 DE69619084 T2 DE 69619084T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
shoe
edge
molding
thermoplastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69619084T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69619084D1 (de
Inventor
Alessandro Pozzobon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Benetton Group SRL
Original Assignee
Benetton Group SRL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benetton Group SRL filed Critical Benetton Group SRL
Publication of DE69619084D1 publication Critical patent/DE69619084D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69619084T2 publication Critical patent/DE69619084T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/10Producing footwear having preformed soles or heels joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by feeding or injecting plastics material between the parts to be joined
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/16Skating boots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/16Skating boots
    • A43B5/1625Skating boots made from materials with different rigidities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Schuhs, insbesondere von Rollschuhen/Schlittschuhen und auf einen Schuh, den man mit dem Verfahren erhält.
  • Herkömmliche Rollschuhe/Schlittschuhe werden durch einen Umschlag, der drehbar mit einer Schale verbunden ist, gebildet, wobei beide aus Plastik hergestellt sind. Ein weicher Innenschuh ist innerhalb der Schale und im Umschlag angeordnet und ein drehbarer Rahmen für die Räder, beispielsweise in einer in-line-Art angeordnet sind, ist mit der Schale verbunden.
  • Das Verfahren zur Herstellung dieser Produkte bringt im wesentlichen Formen der Schale und des Hinterteils, Verbinden derselben, und dann Einsetzen des weichen Innenschuhs in dieselben mit sich.
  • Die DE-3,043,425 offenbart einen Rollschuh/Schlittschuh, der im wesentlichen aus drei getrennten Körpern gebildet wird: Einen Rahmen, angepasst die Räder oder eine Schlittschuhkufe zu halten, einen weichen Innenschuh und eine starre Innensohle.
  • Die Innensohle wird im unteren Bereich mit angepassten Nadeln bereit gestellt, die, wenn sie mit dem Innenschuh und mit dem Rahmen verbunden sind, die starre Verbindung der drei Bestandteile des Schlittschuhs/Rollschuhs erlauben.
  • Die Verwendung dieses herkömmlichen Verfahrens, den Innenschuh an dem Rahmen zu befestigen, erfordert notwendigerweise das Vorhandensein einer starren Struktur, gebildet durch die Innensohle, innerhalb des Innenschuhs, und dieser Bestandteil stellt einen direkten Kontakt mit dem Fuß her.
  • Das behindert den Komfort des Benutzers sowie die Stabilität des Fußes innerhalb des Innenschuhs.
  • In der Tat ist bemerkt worden, dass die starre Innensohle entsprechend einer Standardfußform ausgebildet werden muss und sich deshalb nicht optimal an die spezifische Form jedes individuellen Benutzers anpassen kann.
  • Es wurde auch bemerkt, dass aufgrund der Beanspruchungen, die während der Ausübung von Sport auftreten, die Nadeln Deformationen unterworfen sind, die die Verbindung zu den anderen zwei Körpern, die den Rollschuh/Schlittschuh bilden, unterworfen sind.
  • Entsprechend zeigt sich eine Abnahme in der Empfindlichkeit der Steuerung des Rollschuhs/Schlittschuhs seitens des Benutzers, in der Stabilität des Rollschuhs/Schlittschuhs selbst, und letztlich auch in der Sicherheit des Rollschuh-/Schlittschuhfahrers.
  • Die CA-2,071,806 offenbart einen Schuh für einen Rollschuh/Schlittschuh mit in-line- Rädern, umfassend eine Schale, die nur teilweise einen Teil des weichen Innenschuhs umgibt.
  • Die Form der Schale ist der Art, dass sie im wesentlichen an der Zehe und der Verse des Innenschuhs und nur in einem sehr begrenzten Ausmaß an den Seiten des Fußes Bereiche mit seitlichem Einschluss aufweist; diese Lösung erlaubt es, den weichen Innenschuh herauszuziehen, während sich der Fuß immer noch darin befindet, und das wird tatsächlich durch den begrenzten Eischluss des Innenschuhs im mittleren seitlichen Bereich zugelassen.
  • Jedoch bringt diese Lösung Nachteile mit sich: Die auf diese Art geformte Schale stellt tatsächlich aufgrund der begrenzten Anzahl von Sicherungspunkten nicht die Sicherung des weichen Innenschuhs mit der Schale sicher.
  • Der Innenschuh kann sich damit innerhalb der Schale bewegen und neigt dazu, sich sowohl longitudinal zum Rollschuh/Schlittschuh als auch quer dazu zu bewegen.
  • Diese relativen Bewegungen können nicht durch weiteres Anziehen der Hebel ausgeglichen werden; deshalb gibt es eine reelle Möglichkeit, dass der Innenschuh während des Skatens aus der Schale herausrutschen könnte, mit durchaus denkbaren schweren Folgen für den Benutzer.
  • Die relativen Bewegungen des weichen Innenschuhs innerhalb der Schale bringen auf jeden Fall weitere Nachteile mit sich, so wie weniger Kontrolle und Manövrierbarkeit des Sportgeräts, verschlechtert, was den ungenügenden seitlichen Einschluss betrifft, der durch die Schale bereitgestellt wird, wenn der Rollschuh-/Schlittschuhfahrer seitliche Schübe ausführt, um seine Geschwindigkeit zu erhöhen, oder wenn er mit der Methode bekannt als "Side-Slip" bremst, die eine Ausrichtung des Rollschuhs/Schlittschuhs in eine Richtung mit sich bringt, die annäherungsweise senkrecht zur Fahrtrichtung ist.
  • Die CA-2,101,718, eingereicht durch die Canstar Sports Group Inc., offenbart eine teilweise Lösung dieser Nachteile; das Patent betrifft einen Rollschuh/Schlittschuh mit in-line- Rädern, dessen Rahmen verbunden ist mit einer Schale, die teilweise einen weichen Innenschuh umgibt, wobei die Schale eine vordere Zehenkappe besitzt, welche teilweise den Zeh des Schuhs umgibt, und perimetrische Führungsflächen für ein erstes Band, das den oberen Teil des Fußes umgibt und ihn zusammendrückt, und für ein zweites Band, das den Fußspann umgibt.
  • Obwohl diese Bänder es erlauben, den Innenschuh in der Schale zurückzuhalten und sein Herausgehen verhindern, schließen sie nicht vollständig das Problem der relativen Bewegungen zwischen den zwei Komponenten aus. Des weiteren bewirken die Bänder, dass der Fuß gegen die Unterseite der Schale gepresst wird, ohne dazu fähig zu sein, den Innenschuh optimal seitlich an der Schale haften zu lassen.
  • Während der Ausübung von Sport sind die Belastungen, die sich auf die Schale auswirken, zahllos und haben unterschiedliche Charakteristiken; entsprechend ist der Benutzer gezwungen, die Bänder wesentlich anzuziehen, aber ein übermäßig enger Verschluss verursacht dem Fuß des Benutzers Beschwerden, so wie schmerzhafte Bereiche, wo das Band seinen Druck ausübt, oder erschwerte Blutzirkulation im Fuß, wegen des übermäßigen Drucks auf den Fuß.
  • Die einzige Abhilfe ist es, ein zu starkes Anziehen der Bänder zu vermeiden, aber in diesem Fall bleibt das Problem bestehen, dass man keine gute Sicherung des Innenschuhs mit der Schale hat.
  • Die WO-95/03101 offenbart einen Schuh für einen Rollschuh mit in-line-Rädern umfassend eine Schale, die nur teilweise einen weichen Innenschuh umgibt, der durch Kleben an der Schale befestigt ist.
  • Ein Hinterteil hängt mit der Schale zusammen und besitzt Bänder, die den zum Schienbein gehörenden Bereich umgeben und den Innenschuh mittels eines geeigneten Hebels sichern; die Schale ist seitlich mit zwei Flächen zur Führung eines Bands ausgestattet, das sich auf den Einstiegsbereich des Fußes auswirkt.
  • Diese Lösung bringt jedoch auch Nachteile mit sich, so wie die Industrialisierung des Schrittes zum Kleben des Innenschuhs, der sehr schwierig ist wegen der Formen der Schalen, an die der Innenschuh geklebt werden muss.
  • Des weiteren bringt Kleben einen nicht perfekten Abschluss mit sich aufgrund der möglichen Anwesenheit von Verschmierungen und Schmierstellen von Klebstoff auf dem Innenschuh entlang dem Umfang der Schale, wodurch ihre ästhetische Erscheinung verschlechtert wird. Des weiteren können weder der Innenschuh noch die Schale im Fall von Produktionsverwürfen wieder gewonnen werden.
  • Schließlich neigt der Fuß während der Ausübung von Sport dazu, sich innerhalb des Innenschuhs aufgrund der angewandten Kräfte zu bewegen; die andauernden Wirkungen von Druck- und Zugkräften bringen die schrittweise Trennung des Innenschuhs von der Schale mit sich, wodurch verursacht wird, dass der Innenschuh ungewollte Bewegungen durchführt, mit einer schrittweisen Abnahme in der Kontrolle des Rollschuhs/Schlittschuhs.
  • Ein grundsätzliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die obengenannten Probleme zu lösen, die Nachteile des erwähnten Stands der Technik durch Bereitstellung eines Verfahrens auszuschalten, das es erlaubt, einen weichen Innenschuh zu erhalten, der verbindbar ist mit einer starren Schale und der, wenn er mit ihr verbunden ist, frei von möglichen relativen Bewegungen innerhalb der Schale ist, und optimale Kraftübertragung zu einem Stützrahmen für die Räder oder einer Kufe zulässt.
  • Für den Umfang dieses Ziels ist es eine wichtige Aufgabe, einen Schuh bereitzustellen, der eine optimale Kontrolle und Manövrierbarkeit des Rollschuhs/Schlittschuhs und guten seitlichen Einschluss am Teil der Schale sowohl während des Skatens als auch während des Bremsens mit der sogenannten "Side-Slip"-Methode erlaubt.
  • Eine andere Aufgabe ist es, einen Schuh für einen Rollschuh/Schlittschuh bereitzustellen, in dem es möglich ist, die Eigenschaften der weichen Teile, im wesentlichen gebildet durch den Innenschuh, mit denen der starren Teile, gebildet durch die Schale, zu verbinden, um die starren strukturellen Teile zu minimieren, während ein hohes Niveau an technischer Leistungsfähigkeit und Komfort aufrechterhalten wird.
  • Eine andere wichtige Aufgabe ist es, ein Verfahren bereitzustellen, das es erlaubt, einen Rollschuh/Schlittschuh zu erhalten, der nicht nur optimale Übertragung von seitlichen Kräften von dem Innenschuh auf die Schale sicherstellt, sondern auch optimalen Komfort für den Fuß des Skaters, wobei ein Zusammendrücken des Fußes, wie durch den Stand der Technik verursacht, verhindert wird.
  • Eine andere Aufgabe ist es, ein Verfahren und einen Schuh bereitzustellen, die obengenannte Eigenschaften erzielen und die es auch ermöglichen, das Angreifen lokalisierter Kräfte im den Mittelfuß betreffenden Bereich oder im Bereich des Fußeinstiegs und/oder das Zusammendrücken des Fußes gegen die untere Oberfläche der Schale zu vermeiden.
  • Eine andere wichtige Aufgabe ist es, ein Verfahren bereitzustellen, das eine effektivere Industrialisierung zulässt.
  • Eine andere Aufgabe ist es, einen Schuh bereitzustellen, dessen Struktur es gestattet, eine bessere ästhetische Gesamterscheinung zu erhalten.
  • Dieses Ziel, diese Aufgaben, und anderes, das im Folgenden offensichtlich werden wird, werden erreicht durch ein Verfahren, wie es im angefügten Anspruch 1 definiert ist, zur Herstellung eines Schuhs, der einen Rahmen umfasst, eine starre Schale und einen weichen Innenschuh, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte umfasst:
  • a) Positionieren des weichen Innenschuhs in einer angepassten Form;
  • b) Trockenmontage der Schale auf den Innenschuh;
  • c) Überlapp-Spritzgießen oder Gießen eines thermoplastischen Kunststoffs oder thermofixierenden Materials an wenigstens einem Teil eines Randes der Schale, um sich auf den Innenschuh auszuwirken.
  • Die angefügten Ansprüche 2-10 definieren weitere Merkmale des Verfahrens entsprechend der Erfindung.
  • Darüber hinaus wird ein Schuh, speziell für einen Rollschuh/Schlittschuh, bereitgestellt entsprechend der Erfindung, wie im angefügten Anspruch 11 definiert.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden offensichtlich aus der detaillierten Beschreibung einiger spezieller, aber nicht ausschließlicher Ausführungsbeispiele der Erfindung, die nur als nicht beschränkende Beispiele in den angefügten Zeichnungen veranschaulicht werden, worin:
  • - Fig. 1 eine in Einzelteile aufgelöste Darstellung der Bestandteile des Schuhs entsprechend der Erfindung, verbunden mit einem Rollschuh, ist;
  • - Fig. 2 eine Seitenansicht des Schuhs, verbunden mit einem Rollschuh, ist;
  • - Fig. 3 eine Ansicht der Schale von unten ist, wobei der Innenschuh mit ihm verbunden ist;
  • - Fig. 4 eine seitliche Perspektivansicht der Schale in einer weiteren Ausführungsform ist;
  • - Fig. 5 eine Schnittansicht eines Details des Innenschuhs ist und die Verbindung zwischen dem Innenschuh und der Schale veranschaulicht;
  • - Fig. 6 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform des Schuhs ist, die entlang der Ebene VI-VI der Fig. 3 entnommen ist;
  • - Fig. 7 eine perspektivische Seitenansicht der Schale in einer weiteren Ausführungsform ist;
  • - Fig. 8 eine Seitenansicht noch einer weiteren Ausführungsform des Schuhs ist.
  • Mit Bezug auf die obengenannten Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Rollschuh, der mit einem weichen Innenschuh 2 verbunden ist, vorzugsweise von dem Typ, der eine vordere Öffnung aufweist, an der eine Zunge 3 angeordnet ist.
  • Der Rollschuh wird gebildet durch eine im wesentlichen U-förmigen Rahmen 4, zwischen dessen Flügeln 5 eine Vielzahl von Rädern 6 frei rotierbar, drehbar gelagert und wechselseitig angeordnet sind. Eine herkömmliche Bremsvorrichtung 7 ist im hinteren Teil des Rahmens 4 in Verbindung gebracht und wird zum Beispiel durch eine Stange 8, die an einem Ende mit der Rückseite des Innenschuhs 2 verbunden ist, gebildet und weist am anderen Ende einen Klotz 9 auf, der mit dem Boden wechselwirkt. Die Stange 8 hat Arme 10, die an einem Ende an derselben Achse wie das letzte Hinterrad 6 zusammenhängen.
  • Der Rollschuh wird durch eine starre Schale 11 gebildet, um teilweise den Innenschuh 2 zu enthalten; die Schale hat eine Zehenkappe 13 im Zehenbereich 12 und eine Versenhalterungskappe 15 im Versenbereich 14.
  • Die Zehenkappe 13 und die Versenkappe 15 sind mittels Seitenwänden 16 verbunden, die am äußeren Rand bezüglich der Sohle 17 hervortreten und angepasst sind, teilweise den niedrigeren Teil des Innenschuhs 2 zu enthalten.
  • Die Sohle 17 ist mit dem darunter liegenden Rahmen 4 durch herkömmliche Systeme verbunden.
  • Annäherungsweise im den Fußknöchel betreffenden Bereich weisen der Innenschuh 2 und die Schale 11 erste Löcher 18 und zweite Löcher 19 zur gegenseitigen Gelenkverbindung mittels Nieten oder Stiftschrauben 20 auf.
  • Ein optionaler starrer Umschlag, der in den eingefügten Zeichnungen nicht gezeigt ist, kann drehbar mit der Schale 11 verbunden sein.
  • Das Verfahren zur Herstellung des Rollschuhs 1 schließt, wahlweise in unterschiedlichen Reihenfolgen, die folgenden Schritte ein: einen ersten Schritt, bei welchem der weiche Innenschuh 2 in einer angepassten Form positioniert wird, gefolgt durch Trockenmontage der Schale 11 am Innenschuh 2.
  • Der Innenschuh und die Schale werden mittels eines aufeinanderfolgenden Überlapp- Spritzgießens oder Gießen eines thermoplastischen Kunststoffs oder thermofixierenden Materials an wenigstens einem Teil des Randes 21 der Schale 11 und deshalb des Randes der Zehenkappe 13, der Versenkappe 15, und der Seitenwände 16 verbunden, wodurch ein Grat 23 erhalten wird, der annäherungsweise ringförmig und vorzugsweise geschlossen ist.
  • In der speziellen veranschaulichten Ausführungsform weist der weiche Innenschuh 2 an der äußeren Seite des Fußes einen Streifen 22 auf, der außerhalb der Seitenwand 16 angeordnet und teilweise an die Sohle 17 der Schale 11 gefaltet werden kann, wie in Fig. 3 gezeigt.
  • In der speziellen in den Zeichnungen gezeigten Lösung findet die Verknüpfung zwischen dem Innenschuh und der Schale durch Überlapp-Spritzgießen oder Gießen eines thermoplastischen Materials statt, um einen Grat 23 zu bilden, der sich auf den gesamten Rand der Schale 15 auswirkt, sich danach auf den seitlichen Rand 24 des Streifens 22 auswirkt, dann unter der Schale 11 hindurch verläuft, um sich auf die Sohle 17 auszuwirken, wobei er mit dem Rand 21 der Zehenkappe 13 verschmilzt, und sich dann auf den Rand 21 der anderen Seitenwand 16 der Schale 11 auswirkt, um eine geschlossene Schleifenform zu erhalten.
  • Somit ist beobachtet worden, dass das Verfahren und das Produkt, das damit erhalten wird, die beabsichtigten Ziele und Aufgaben erreicht haben, da es das Verfahren erlaubt, einen Schuh bereitzustellen, der durch einen weichen Innenschuh gebildet wird, der mit einer starren Schale in Verbindung gebracht werden kann, um alle relativen Bewegungen innerhalb der Schale zu verhindern, und der gleichzeitig eine optimale Übertragung von Kräften zu dem die Räder haltenden Rahmen oder zu einer Kufe ermöglicht.
  • Somit erhält man die Struktur des Rollschuhs, die eine optimale Kontrolle und Manövrierbarkeit und guten seitlichen Einschluss sowohl während des Skatens als auch während des Bremsens gemäß der sogenannten "Side-Slip"-Methode ermöglicht.
  • Der Grat 23 kann auch als schützendes, stoßfestes Element und als Widerstandselement gegen Abrieb für den Rollschuh verwendet werden.
  • Das Verfahren erlaubt es, einen Rollschuh/Schlittschuh zu erhalten, der optimalen Komfort für den Fuß des Skaters bereitstellt und sein Zusammendrücken verhindert.
  • Das Verfahren und der Schuh gemäß der Erfindung sind zahlreichen Veränderungen und Variationen im Rahmen der beigefügten Ansprüche zugänglich.
  • Somit veranschaulichen zum Beispiel Fig. 4 und 5 eine andere Ausführungsform in Bezug auf die Herstellung der Schale 111. An den Bereichen, auf die sich das vorher erwähnte Überlapp-Spritzgießen auswirkt, weist die Schale angepasste Öffnungen 125 auf, die durch die Dicke der Schale 111 hindurchverlaufen und vorteilhafterweise mit angepassten Kanälen 126 verbunden sind, die angepasst sind, den Fluss des thermoplastischen Kunststoffs oder thermofixierenden Materials, das den Grat 123 bildet, zu ermöglichen und zu orientieren.
  • Auf diese Art folgt das Überlapp-Spritzgießen oder Gießen bezüglich des Flusses des Plastikmaterials einem bevorzugten und kontrollierten Pfad, der angepasst ist, eine perfekte Bindung zwischen der Schale und dem Innenschuh 102 sicherzustellen.
  • Die Kanäle 126 können zum Beispiel vorzugsweise in den Bereichen bereitgestellt werden, die während der Ausübung vom Sport am intensivsten beansprucht werden.
  • Die Öffnungen 125 und die Kanäle 126 erlauben es deshalb, Bereiche größerer oder geringerer Bindung zu bilden, wobei die Dimensionen und/oder die Positionierung der Öffnungen der Kanäle variiert werden.
  • Des weiteren vermindert die Dicke des thermoplastischen Materials, die sich intern zwischen der Schale und dem Innenschuh bildet, nicht den Halt des Innenschuhs und erzeugt keine unkontrollierbaren lokalisierten Druckpunkte, dank der Anwesenheit und der extrinsischen Form der Kanäle, die eine Art Behälterkammer für das thermoplastische Material bilden.
  • In der speziellen Lösung, die in Fig. 6 gezeigt ist, sind eine Öffnung 125 und ein Kanal 126 an der Sohle 117 der Schale 111 gebildet; das bewirkt die gegenseitige Haftung nicht nur der Seitenwände 116, sondern auch einer oder mehrerer Bereiche zum Ruhen der Fußsohle.
  • Die äußere Erscheinung des Rollschuhs ist viel angenehmer als bei herkömmlichen Rollschuhen, da die starren Bestandteile, die darin enthalten sind, dank der begrenzten Größe der Schale nicht vorhanden sind.
  • Die Verwendung des Streifens 22, der in der vorherigen Figur gezeigt ist, erlaubt es, die Schale zu verbergen; das kann auch durch Variation der Dicke und/oder Höhe des Grats 23 erreicht werden.
  • Fig. 7 und 8 veranschaulichen eine weitere Ausführungsform für eine Schale 211, die, anders als die vorherige, wo Bänder verwendet werden, um den Fußeinstiegsbereich zu schließen, wenigstens ein Paar Riemen 227 aufweist, die vom äußeren Randbereich 221 in einen Bereich benachbart der Versenkappe 215 hervortreten; die Riemen, die somit annäherungsweise quer zu der Schale angeordnet sind, halten eine herkömmliche Hebelverschlussvorrichtung 228.
  • Eine Hebelverschlussvorrichtung kann auch bei einem Schuh verwendet werden, der eine Schale des mit Bezugszeichen 11 bezeichneten Typs umfasst; in diesem Fall ist es notwendig, an den Befestigungspunkten der Vorrichtung angepasste starre Platten bereitzustellen, die in den Innenschuh 2 hineingebracht sind.
  • Die Materialien und die Abmessungen, die die individuellen Bestandteile des Rollschuhs bilden, können natürlich die geeignetsten gemäß der spezifischen Anforderungen sein.
  • Dort, wo technischen Merkmalen, die in irgendeinem Anspruch erwähnt werden, Bezugszeichen folgen, sind diese Bezugszeichen einzig zum Zweck der Steigerung der Verständlichkeit der Ansprüche eingeschlossen worden, und entsprechend haben solche Bezugszeichen keine beschränkende Wirkung auf die Deutung jedes Elements, das beispielhaft durch ein solches Bezugszeichen gekennzeichnet wird.

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung eines Schuhs, der einen Rahmen (4), eine steife Schale (11) und einen weichen Innenschuh (2) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte umfasst:
a) Positionieren des weichen Innenschuhs in einer angepassten Form;
b) Trockenmontage der Schale auf den Innenschuh;
c) Überlapp-Spritzgießen oder Gießen eines thermoplastischen Kunststoffs oder thermofixierenden Materials an wenigstens einem Teil eines Randes (21) der Schale, um sich auf den Innenschuh auszuwirken.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die steife Schale eine Zehenkappe (13) im Zehenbereich (12) und eine Behälterkappe (15) für die Verse im Versenbereich (14) aufweist, wobei die Zehenkappe und die Versenkappe mittels Seitenwänden (16) verbunden sind, die perimetrisch in Bezug auf die Sohle (17), die den Rahmen bildet, hervortreten, und angepasst sind, den niedrigeren Teil des weichen Innenschuhs teilweise zu enthalten.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Überlapp- Spritzgießen oder das Gießen von thermoplastischem Kunststoff oder thermofixierendem Material wenigstens an einem Teil des Randes der Zehenkappe (13), der Versenkappe (15), und der Seitenwände (16) stattfindet.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der weiche Innenschuh an der äußeren Seite des Fußes einen Streifen (22) aufweist, der außerhalb der angrenzenden Seitenwand angeordnet werden kann und der teilweise an die Sohle der Schale angefaltet werden kann.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenschuh und die Schale mittels Überlapp-Spritzgießen oder Gießen von thermoplastischem Kunststoff oder thermofixierendem Materials verbunden werden, das angepasst ist, einen Grat (23) zu bilden, der sich vollständig auf den Rand der Versenkappe auswirkt, den seitlichen Rand des Streifens, und dann unter die Schale (15) weiterführt, um sich auf die Sohle auszuwirken, und dann mit dem Rand (21), der Zehenkappe (13) und mit dem Rand der anderen der Seitenwände der Schale verschmilzt, um eine geschlossene Schleifenform zu erhalten.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale Öffnungen (125) in den Bereichen aufweist, auf die sich das Überlapp-Spritzgießen oder das Gießen auswirkt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (125) mit Kanälen (126) verbunden sind, die den Fluss des thermoplastischen Kunststoffs oder des thermofixierenden Materials, das den Grat bildet, ermöglichen und orientieren, wobei die Kanäle in angepassten Bereichen der Schale gebildet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle durch einen Teil der Dicke der Schale gebildet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer oder mehrere der Öffnungen mit einem oder mehreren der Kanäle an der Sohle der Schale verbunden sind.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale wenigstens ein Paar von Laschen (227) aufweist, die vom Rand (221) hervortreten und näherungsweise quer gerichtet zur Schale angeordnet sind, wobei wenigstens ein Paar von Laschen eine Hebelverschlussvorrichtung (228) hält.
11. Schuh, insbesondere für einen Rollschuh/Schlittschuh, dadurch gekennzeichnet, dass er einen weichen Innenschuh (2) umfasst, mit dem eine steife Schale (11) verbunden ist, wobei die Schale wenigstens einen Grat (23) zur Verbindung mit dem Innenschuh aufweist, einen Rahmen (4), der mit der Schale verbunden ist, wobei der Innenschuh und die Schale mittels eines aufeinanderfolgenden Überlapp-Spritzgießens oder Gießens von thermoplastischem Kunststoff oder thermofixierendem Materials verbunden sind, um den Grat zu bilden, der sich auf wenigstens einen Teil eines Randes (21) der Schale auswirkt.
DE69619084T 1995-12-27 1996-12-10 Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh Expired - Fee Related DE69619084T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT95TV000166A IT1279496B1 (it) 1995-12-27 1995-12-27 Procedimento per la realizzazione di una calzatura e calzatura ottenuta con detto procedimento

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69619084D1 DE69619084D1 (de) 2002-03-21
DE69619084T2 true DE69619084T2 (de) 2002-11-14

Family

ID=11419793

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69619084T Expired - Fee Related DE69619084T2 (de) 1995-12-27 1996-12-10 Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5806211A (de)
EP (1) EP0781516B1 (de)
AT (1) ATE212799T1 (de)
CA (1) CA2193914A1 (de)
DE (1) DE69619084T2 (de)
ES (1) ES2172624T3 (de)
IT (1) IT1279496B1 (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1293377B1 (it) * 1997-06-26 1999-02-25 Nordica Spa Struttura di pattino
FR2766065A1 (fr) * 1997-07-16 1999-01-22 Salomon Sa Chaussure bi-matiere pour patinage dit "agressive" et patin la comportant
CH691888A5 (fr) * 1997-12-24 2001-11-30 Lange Internat Sa Patin à roulettes en ligne.
CA2256917A1 (en) * 1998-12-22 2000-06-22 Bauer Nike Hockey Inc. Piece of footwear
FR2790970B1 (fr) * 1999-03-15 2001-11-02 Salomon Sa Patin, notamment a roues en ligne, pour un patinage "aggressive"
ITTV20020055A1 (it) * 2002-05-17 2003-11-17 Benetton Spa Una calzatura sportiva migliorata
US7040042B2 (en) * 2004-02-13 2006-05-09 Light J Thomas Ski boot
US8387286B2 (en) 2008-12-19 2013-03-05 Sport Maska Inc. Skate
USD712638S1 (en) 2011-11-30 2014-09-09 Lacrosse Footwear, Inc. Boot
CN203828165U (zh) 2011-11-30 2014-09-17 洛克斯鞋业公司 注入聚氨酯的靴类部件
US9936762B2 (en) 2014-04-15 2018-04-10 Sport Maska Inc. Skate and method of manufacture
USD781030S1 (en) 2015-10-15 2017-03-14 Lacrosse Footwear, Inc. Boot
CN111823625A (zh) * 2020-07-27 2020-10-27 姜丰 一种一体成型塑胶壳滑冰鞋

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1375665A (de) * 1972-02-22 1974-11-27
US3812604A (en) * 1972-08-28 1974-05-28 Nihon Yohin Co Ltd Shoe construction and method of manufacturing a shoe
GB2034170B (en) * 1978-11-17 1982-12-22 Clarks Ltd Manufacture of articles of footwear
AT373127B (de) * 1979-01-19 1983-12-27 Seidel Sigurd Dipl Ing Mehrteiliger eishockey-schuh
DE3043425A1 (de) 1980-11-18 1982-07-15 Dornseif Sport GmbH, 5608 Radevormwald Schuh mit an dessen sohle angebrachtem sportgeraet wie schlittschuh, rollschuh o.dgl.
CA1173237A (en) * 1982-01-29 1984-08-28 Gamebridge Inc. Goaler skate boot
US4662018A (en) * 1985-06-24 1987-05-05 Autry Industries, Inc. Full slip-on lasted shoe construction
US4706316A (en) * 1985-11-27 1987-11-17 Giancarlo Tanzi Method for producing footwear
FR2622777B1 (fr) * 1987-11-06 1990-02-09 Salomon Sa Chausson pour chaussure de ski
US5171033A (en) * 1990-07-03 1992-12-15 Rollerblade, Inc. Ventilated boot and in-line roller skate with the same
US5331752A (en) 1992-01-14 1994-07-26 Rollerblade, Inc. Skate with detachable shoe
DE69419612T2 (de) 1993-07-19 2000-05-04 K-2 Corp., Vashon Island In-line rollschuh
US5437466B1 (en) * 1993-07-19 1997-11-18 K 2 Corp In-line roller skate
CA2101718C (en) 1993-07-30 1997-05-27 T. Blaine Hoshizaki In-line skate construction

Also Published As

Publication number Publication date
DE69619084D1 (de) 2002-03-21
EP0781516A1 (de) 1997-07-02
ITTV950166A0 (de) 1995-12-27
ATE212799T1 (de) 2002-02-15
CA2193914A1 (en) 1997-06-28
EP0781516B1 (de) 2002-02-06
ITTV950166A1 (it) 1997-06-27
ES2172624T3 (es) 2002-10-01
US5806211A (en) 1998-09-15
IT1279496B1 (it) 1997-12-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69808195T2 (de) Sportschuh
DE69609487T2 (de) Verfahren zum zusammenbau eines schuhes
DE69619084T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh
DE69518125T2 (de) Verfahren zur herstellung von schuhwerk durch spritzgiessen, und nach diesem verfahren hergestelltes schuhwerk
DE69503867T2 (de) Sportschuh
DE3822113C2 (de) Schischuh
DE69610940T2 (de) Schuh zum Betreiben eines Wintersports
DE69919824T2 (de) Sportschuh
DE69615274T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schuhs und durch dieses Verfahren hergestellter Schuh
DE2108711A1 (de) Im Giessverfahren hergestellter Sport schuh, insbesondere Skischuh
DE69617588T2 (de) Sportschuh
DE3001380A1 (de) Schuh fuer einen roll- bzw. schlittschuh
DE2725972A1 (de) Verfahren zum herstellen eines skistiefels mit einem system zum halten des fusses und nach diesem verfahren hergestellter skistiefel
CH632416A5 (de) Langlaufschibindung mit dazugehoerigem schischuh.
DE1947575A1 (de) Skistiefel
CH670939A5 (de)
DE602005006090T2 (de) Zweischichtiger Teil eines Sportschuhes mit Verformungszone
DE69805365T2 (de) Rollschuh
DE1922667A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen
DE1760804B1 (de) Spritzgiessform zur herstellung eines schuhes
DE68924301T2 (de) Schalenaufbau speziell für Skistiefel.
DE69508677T2 (de) Schischuh
DE2159526B2 (de) Schischuh aus kunststoff
CH624303A5 (de)
DE69507205T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines technischen Kletterschuhs und hergestelltes Produkt

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: GROSSE, BOCKHORNI, SCHUMACHER, 81476 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee