DE696285C - Gluehlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende FederbueOEffnung eines Traegers angeordnet sind - Google Patents

Gluehlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende FederbueOEffnung eines Traegers angeordnet sind

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Publication number
DE696285C
DE696285C DE1935U0013083 DEU0013083D DE696285C DE 696285 C DE696285 C DE 696285C DE 1935U0013083 DE1935U0013083 DE 1935U0013083 DE U0013083 D DEU0013083 D DE U0013083D DE 696285 C DE696285 C DE 696285C
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DE
Germany
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carrier
socket
incandescent lamp
opening
spring
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Expired
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DE1935U0013083
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United Carr Fastener Corp
Original Assignee
United Carr Fastener Corp
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Publication date
Application filed by United Carr Fastener Corp filed Critical United Carr Fastener Corp
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Glühlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende Federbügel zur lösbaren Anbringung der Fassung in einer Öffnung eines Trägers angeordnet sind Die Erfindung bezieht sich auf eine Glühlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende Federbügel zur lösbaren Anbringung der Fassung in eine öffnung eines Trägers von dessen Rückseite her angeordnet sind.
  • Solche Fassungen sind bereits bekannt. Bei Fassungen dieser Art besteht aber das Bedürfnis, die Fassung lediglich durch Drücken oder Ziehen in axialer Richtung in die öffnung des Trägers einzusetzen oder entfernen zu können und für die Befestigung oder Entfernung der Fassung keine sonstigen Handgriffe vornehmen zu müssen. Dieses Bedürfnis ergibt sich namentlich dann, wenn die Anbringung oder Lösung der Fassung von der Rückseite des Trägers her erfolgen soll und dort beschränkte Raumverhältnisse vorherrschen. Die bekannten Fassungen dieser Art tragen dem genannten Bedürfnis nicht ausreichend Rechnung, weil es zumeist eines quer zur Längsachse der Fassung auszuübenden Druckes bedarf, um die Federbügel in jene Lage zu bringen, in welcher die Fassung vom Träger gelöst werden kann. Ferner bedingen diese bekannten Fassungen bestimmte Materialstärken der Trägerplatte und einen bestimmten Durchmesser der öffnung in der Trägerplatte. Es sind auch bereits Glühlampenfassungen bekannt, bei denen die Fassungshülse, die an ihrem hinteren Ende die Zuleitungen trägt, in eine öffnung eines Trägers von dessen Rückseite her mit PaB-sitz einsteckbar ist. Dort wird ,aber die Fassung lediglich durch Reibung in dem Träger festgehalten, eine Sicherung gegen Verschiebung im Träger ist dort nicht vorhanden.
  • Es ist eine Lampenfassung mit zuerst schräg auseinander- und dann schräg zusammenlaufenden Haltearmen bekannt, die jedoch nach dem Einsetzen der Fassung in den Träger nicht die öffnung des Trägers übergreifen. Das Einschieben der betreffenden Fassung ist nur von der Vorderseite aus möglich, auch ist keine Sicherheit gegen ein Herausfallen der Fassung vorgesehen, weil diese ebenfalls nur durch Reibung festgehalten wird.
  • Beim Gegenstand der Erfindung sind alle die genannten Nachteile vermieden und kann das Einsetzen und Entfernen der Fassung in den Träger lediglich durch Ausübung eines.. axialen Druckes oder Zuges erfolgen, wobei eine gewisse Freiheit in der Wahl der Trä-@' gerplattenstärke und des Durchmessers der'-Trägeröffnung sowie ein sicheres selbsttätiges Festhalten der Fassung gewährleistet ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die nach vorn verlaufenden Federbügel von ihrem Ansatz an der Fassung aus eine den Durchmesser der Öffnung des Trägers übergreifende, auf der Vorderseite des Trägers befindliche Auswärtsbiegung und daran anschließend eine .das freie Ende der Federbügel bildende Einwärtsbiegung aufweisen. Es erweist sich hierbei zweckmäßig, die Anordnung .derart zu treffen, daß die Federbügel in ihrer ganzen Länge vor dem Lampenseitenkontakt liegen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen an Hand _ der Zeichnung erläutert werden, welche in Fig. i eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen, an einer Wand angebrachten Fassung zeigt.
  • Fig.2 ist eine Seitenansicht der Fassung samt Lampe und Träger.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. i bei eingesetzter Lampe.
  • Fig. ¢ ist eine Vorderansicht der Fassung für sich allein.
  • Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2. . .
  • Fig.6 und 7 sind Schnitte nach der Linie 6-6 bzw. 7-7 in Fig. 5.
  • Tig.8 ist ;eine Seitenansicht der Fassung mit abgeänderten Haltearmen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine insbesondere für Einkontaktlampen geeignete Fassung angenommen, wie sie jetzt für Kraftfahrzeuge fast allgemein Anwendung finden. Die Erfindung ist jedoch auf diese besondere Art von Fassungen nicht beschränkt, vielmehr mit für ihr Wesen belanglosen Änderungen der Fassung auch für andere Lampentypen geeignet.
  • Der Hauptteil der dargestellten Fassung besteht aus einer rohrförmigen Hülse i, die sowohl als Griff zur Handhabung als auch als Bodenteil für die Befestigungsteile und die mit der Lampe in Eingriff tretenden Teile dient. Die Hülse i trägt an einem Ende eine Kappe 2 (Fig. 2 und 3) mit Öffnung 3, durch welche die Zuleitungsschnur q. eingeführt ist. Am anderen Ende endet sie in einer Umbördelung 5, in der außer eixiem Haltering 6 für den Sockel 14 der Glühlampe die Federbügel i o befestigt sind. Es ist zweckmäßig, alle diese Federbügel i o in einem Stück herzustellen, wie Fig. 3 zeigt. Die Arme io werden am besten aus Federstahl hergestellt und sind so gebogen, daß sie von ihrem Ansatz an der Hülse i aus zuerst auseinander niid sodann wieder zueinander hin verlaufen. BH- .einer Abänderung dieser Form der Arme sind deren freie Enden hakeinförmig nach der Mitte zu gegen die Hülse hin umgebogen, wie Fig. 8 zeigt.
  • Bei Verwendungsweise der Fassung wird der Sockel 1q. der Lampe 15 zwischen die freien Enden der Arme i o geschoben und durch Bajonettverbindung in der Fassung gehalten. Die Enden -der Arme i o liegen auf einem Kreis, dessen Halbmesser erheblich kleiner ist als der des Lampenunterteiles, so daß die Arme io .den Sockel 14 beim Einschieben federnd halten.
  • Schließlich wird die Fassung mit Glühlampe in die für sie bestimmte Öffnung im Träger 1 7 gesteckt, in der sie am Träger 17 anliegend durch die federnden Haltearme i o gehalten wird, da der Durchmesser der Trägeröffnung kleiner ist als der Durchmesser des die weitest ausladenden Stellen der Haltearme io umschreibenden Kreises und des Flansches 5 der Hülse i. Die Hülse i dient beim Einsetzen der Lampe als Griff. Die Lampe und die Fassung können zusammen entfernt werden, oder die Lampe kann von der Vorderseite des Trägers 17 aus entfernt werden, wie bei ebner gewöhnlichen Fassung.
  • Man kann auch .die Fassung in die Öffnung einsetzen, bevor man die Lampe in die Fassung einsetzt, und dann erst den Lampenunterteil zwischen die Haltearme io reinschieben. Die vorliegende Fassung kann also verwendet werden, ob nun der Träger 17 von beiden oder bloß von einer Seite zugänglich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Glühlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende Federbügel zur lösbaren Anbringung der Fassung in einer Öffnung eines Trägers von dessen Rückseite her angeordnet sind, dadurch geken;nzeichnet, d:aß die nach vorn verlaufenden Federbügel (i o) von ihrem Ansatz an der Fassung aus eine den Durchmesser der Öffnung des Trägers übergreifende, auf der Vorderseite des Trägers befindliche Auswärtsbiegung und daran anschließend eine das freie Ende der Federbügel (i o) bildende Einwärtsbiegung aufweisen..
  2. 2. Glühlampenfassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel (i o) in. ihrer ganzen Länge vor dem Lampenseitenkontakt (16) liegen.
  3. 3. Glühlampenfassung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Federbügel (i o) am Glühlampiensoc'kel (14) anliegen, diese. ohne Gewinde halben und dein Seiten- kontakt der Fasgung bilden. q.. Glühlampieinfas.sqngnach Anspruch i, z oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
    federnden Haltearme (io) an einem als Anschlag beim Einsetzen in. dein Träger (i T) dienenden Flansch (5) der Fas- sungskappe (i) beispielsweise . .durch Um- bördeln des Flansc'hrandes befestigt sind.
DE1935U0013083 1934-09-06 1935-08-30 Gluehlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende FederbueOEffnung eines Traegers angeordnet sind Expired DE696285C (de)

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ID=22090184

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DE1935U0013083 Expired DE696285C (de) 1934-09-06 1935-08-30 Gluehlampenfassung, an deren die Zuleitung aufnehmendem hinterem Ende nach vorn verlaufende FederbueOEffnung eines Traegers angeordnet sind

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DE (1) DE696285C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021070B (de) * 1955-12-24 1957-12-19 Lorenz C Ag Lampenfassung fuer Signallaternen, besonders fuer Eisenbahn-Lichtsignale
DE1043504B (de) * 1955-06-28 1958-11-13 Koppers Gmbh Heinrich Steckfassung fuer elektrische Gluehlampen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043504B (de) * 1955-06-28 1958-11-13 Koppers Gmbh Heinrich Steckfassung fuer elektrische Gluehlampen
DE1021070B (de) * 1955-12-24 1957-12-19 Lorenz C Ag Lampenfassung fuer Signallaternen, besonders fuer Eisenbahn-Lichtsignale

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