DE69701254T2 - Stützvorrichtung zur stationären aufrechterhaltung eines fahrrades mit diebstahlsicherung - Google Patents

Stützvorrichtung zur stationären aufrechterhaltung eines fahrrades mit diebstahlsicherung

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DE69701254T2
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine mit einem die Räder und den Rahmen des Fahrrads blockierenden Diebstahlschutz ausgestattete Fahrradabstellvorrichtung, deren Anwendung ausschließlich eine standardmäßige Diebstahlschutzvorrichtung für Fahrräder in Form eines Bügelschlosses, eines Rundkabelschlosses oder eines standardmäßigen Vorhängeschlosses mit Bügel erfordert.
  • Üblicherweise wird das Fahrrad mit einer klassischen Diebstahlschutzvorrichtung (Bügel- oder Rundkabelschloss) an einem Fixpunkt (Fahrradständer, Gitter, Verkehrsschildpfosten) befestigt. Diese Art Diebstahlschutz hat den Nachteil, dass bestenfalls nur der Fahrradrahmen und eines der Räder blockiert werden. Für das Blockieren des zweiten Rades, beispielsweise am Fahrradrahmen, wird ein zweiter Diebstahlschutz benötigt. Teilweise stehen Radfahrern auch verschlossene Räume zur Verfügung, jedoch wird hierfür ein Schlüssel benötigt.
  • Erfahrungsgemäß
  • - besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Fahrrad oder zumindest ein Teil des Fahrrads gestohlen wird,
  • - ist es verhältnismäßig schwierig, eine geeignete Stelle zum Befestigen des Fahrrads zu finden,
  • - stellt man sein Fahrrad ungern an irgendeinem Ort ab,
  • - wird dadurch oftmals die Farbschicht beschädigt,
  • - wird eine gewisse Frust empfunden, denn es besteht eine "Gefühlsbeziehung" zwischen dem Radfahrer und seinem Fahrrad,
  • - wird das Landschaftsbild verunstaltet.
  • Alle diese Nachteile verhindern die Entwicklung dieses Verkehrsmittels.
  • Die erfindungsgemäße Fahrradabstellvorrichtung mit Diebstahlschutz ermöglicht es, diese Nachteile zu beheben und wird anhand der unter Patentanspruch 1 angeführten Eigenschaften definiert.
  • Aus der Unterlage DE 85 28 1158 (RHEINHOLD) vom 16.1.1986 ist eine Vorrichtung bekannt, deren Ziel es ist, das vorstehend beschriebene Problem zu lösen.
  • Eine Besonderheit dieser Vorrichtung ist, dass bestenfalls nur ein Rad (das Hinterrad) und der Fahrradrahmen blockiert werden.
  • Das Abmontieren des Vorderrades durch einfaches Luftablassen kann ein Kippen des Fahrrads nach vorne verursachen, wodurch es komplett aus dem Blockierteil (301) freigesetzt wird. Somit hat die Vorrichtung nicht mehr die geringste Diebstahlschutzfunktion.
  • Hingegen ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abstellen von Fahrrädern mit einem Diebstahlschutz ausgestattet, dadurch gekennzeichnet, dass er mit:
  • - einem System zur Sicherung des Vorderrads, weiches ebenfalls zur Sicherung des Hinterrads beiträgt,
  • - einem System zur Sicherung des Fahrradrahmens, unabhängig von dessen Höhe, welches sich über eine Hauptstange des Rahmens legt, unabhängig von dessen Neigung, wobei das besagte Sicherungssystem anhand einer Diebstahlschutzvorrichtung verriegelt wird, ausgestattet ist.
  • Das Fahrrad wird in seiner normalen Abstellposition am Boden immobilisiert, und eine Bewegung in irgendeine Richtung oder eine Rotation um die Hauptstange des Rahmens ist unmöglich.
  • Das System trägt zur Sicherung beider Räder bei, selbst wenn diese von ihrem jeweiligen Befestigungspunkt abmontiert sind.
  • Zum Immobilisieren des kompletten Fahrrads genügt eine einzige Diebstahlschutzvorrichtung und somit ein einziger Vorgang.
  • Gemäß einer ersten Eigenschaft besteht diese Diebstahlschutzvorrichtung aus einem am Boden befestigten Pfosten, an welchen man das Fahrrad anlehnt.
  • An diesem Pfosten ist bodenseitig eine Rundbügel in geeigneter Form befestigt, in welche das Vorderrad des Fahrrads positioniert wird. Das Vorderrad wird so positioniert, dass sein hinteres Teil (Felge und Reifen) im Inneren des Bügels platziert ist. Hierfür gibt es zwei Ausführungsvarianten, deren Funktion mit der Funktion des vorstehend beschriebenen Rundbügels identisch ist:
  • 1. ein Teil in angepasster Form ermöglicht es, den unter der Radnabe liegenden Abschnitt des Vorderrads aufzunehmen,
  • 2. eine im Boden angebrachte Vertiefung ermöglicht es, den unteren Abschnitt des Vorderrads aufzunehmen.
  • In allen Fällen wird das Fahrrad so in seiner normalen Benutzungsposition abgestellt.
  • Ein mit einem Sicherheitsbügel in angepasster Form ausgestattetes bewegliches und entsprechend der Höhe des Fahrrads verstellbares Gleitteil umschließt dann eine Hauptstange des Fahrradrahmens. Hierdurch wird ein Bewegen des Fahrrads verhindert.
  • Das besagte Teil gleitet im oder auf dem rechts oder links vom Fahrrad platzierten Pfosten.
  • Dieser Pfosten kann direkt im Boden oder auf einer ihrerseits im Boden befestigten Platine oder ähnlich befestigt werden.
  • Zusätzlich verhindert dieser Pfosten das seitliche Herausziehen des Hinterrads nach links oder rechts (je nach dem, ob er rechts oder links vom Fahrrad platziert ist) und/oder nach hinten, da eine Rotation des Fahrrads von unten nach oben unmöglich ist.
  • Durch das Einführen des Bügels eines standardmäßigen Bügelschlosses oder eines Rundkabelschloss oder eines Vorhängeschlosses durch die am Fuß des Sicherheitsbügels oder an einer anderen geeigneten Stelle angebrachten Löcher sowie durch die Löcher des Pfostens werden der Fahrradrahmen und die Räder komplett gesichert.
  • Die Sicherung des Vorderrads, selbst wenn es unbeabsichtigt aus der Gabel gehoben ist, erfolgt durch die Blockierung des hinteren Abschnitts im Rundbügel.
  • Somit ist das Herausheben des Vorderrads aus der Fahrradgabel unmöglich, da die speichenseitige Seite der Felge gegen die Innenseite des Vorderteils des vorstehend beschriebenen Rundbügels anschlägt.
  • Weiterhin kann das Vorderrad nicht von hinten aus der Fahrradgabel herausgezogen werden, da die Speichen gegen die Außenseite des Vorderteils des Rundbügels anschlagen.
  • Die beiden anderen Systeme: das Teil in geeigneter Form und die Vertiefung im Boden verhindern ebenfalls das Herausziehen des Vorderrads nach vorne oder nach hinten aus der Gabel, da die Abmessung zwischen dem vorderen oder hinteren Ende des Teils in angepasster Form oder der Vertiefung im Boden und der Innenseite der Gabel in Flucht mit der Passage des Rads kleiner ist als der Raddurchmesser.
  • Außerdem begrenzen im Fall des Abmontierens des Vorderrads sein Verbleiben in der Radgabel und im Rundbügel, oder im Teil mit angepasster Form, oder in der Vertiefung im Boden, die seitliche Rotation des Fahrrads von unten nach oben, wodurch das seitliche Herausziehen nach rechts oder links und/oder nach hinten des Hinterrads sowie das seitliche Herausziehen nach links oder nach rechts des Vorderrads verhindert werden.
  • Zur Zeit werden mehrere Fahrradmodelle mit unterschiedlichen Neigungen der Hauptstangen des Fahrrads angeboten.
  • Um eine zufriedenstellende Sicherung einer Stange des Rahmens durch den Sicherheitsbügel bei allen Modellen zu erreichen, ist eine Artikulation am höhenverstellbaren Teil vorgesehen, so dass alle Neigungen der Stangen abgedeckt werden.
  • Gemäß den besonderen Ausführungsarten
  • - dient der Pfosten dazu:
  • - das Fahrrad in der normalen Position (aufrecht stehend) zu halten,
  • - im Fall des Abmontierens des Vorderrads von der Gabel zu verhindern, dass das Hinterrad seitlich nach links oder nach rechts (je nach dem, ob der Pfosten links oder rechts vom Fahrrad angebracht ist) und/oder nach hinten herausgezogen werden kann, indem das Fahrrad in der Rotation blockiert ist, da es an den besagten Pfosten angelehnt ist,.
  • - der Rundbügel, oder
  • - das Teil in angepasster Form, oder
  • - die im Boden eingelassene Vertiefung dienen jeweils dazu:
  • - das Fahrrad in der normalen Position zu halten, - zu verhindern, dass das Vorderrad von vorne oder von hinten aus der vorderen Radgabel herausgezogen werden kann,
  • - zu verhindern, dass das Vorderrad seitlich nach links oder nach rechts herausgezogen werden kann, - zu verhindern, dass das Hinterrad seitlich und/oder nach hinten herausgezogen werden kann, indem die Neigung des Fahrrads nach unten/nach oben begrenzt wird,
  • - das höhenverstellbare Teil kann an jede Fahrradhöhe angepasst werden,
  • - der Sicherheitsbügel ist beweglich und kann so für jede Neigung der Hauptstangen des Fahrradrahmens angepasst werden,
  • - der Sicherheitsbügel kann mit einem Griff versehen werden, um so seine Positionierung auf der Stange des Fahrradrahmens zu erleichtern,
  • - die Innenseite des Sicherheitsbügels kann mit einem schmiegsamen, rutschfesten Material verkleidet sein, um die Farbschicht des Fahrrads zu schützen und zu dessen Immobiliserung beizutragen,
  • - der Sicherheitsbügel sichert den Fahrradrahmen durch das Zusammenwirken mit einem standardmäßigen Bügelschlosses für Fahrräder, oder einem Rundkabelschloss, oder einem Vorhängeschloss mit Bügel, von welchem ein Bügel in ein an der Basis des Sicherheitsbügels oder an einer anderen geeigneten Stelle angebrachtes Loch und anschließend in ein in oder auf dem Pfosten angebrachtes Loch, unter einer Hauptstange des besagten Fahrradrahmens, eingeführt wird; das komplette System wird anschließend anhand des an den verschiedenen Diebstahlschutzvorrichtungen vorgesehenen Schlosses mit einem Schlüssel oder einem ähnlichen System verriegelt,
  • - der Sicherheitsbügel verhindert, in Zusammenwirken mit einer wie vorstehend beschriebenen Diebstahlschutzvorrichtung, verhindert das Herausziehen des Hinter- oder Vorderrads, da ein Verschieben des Fahrrads unmöglich ist.
  • Die beiliegenden Zeichnungen illustrieren die Erfindung:
  • - Die Abb. 1 stellt eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar,
  • - Die Abb. 2 stellt eine Schnittzeichnung aa der Sicherungsvorrichtung des Fahrradrahmens dar,
  • - Die Abb. 3 stellt eine linke Seitenansicht des mit dem Boden fest verbundenen Pfostens dar
  • - Die Abb. 4 stellt eine Schnittzeichnung dd des Pfostens dar,
  • - Die Abb. 5 stellt eine Vorderansicht des höhenverstellbaren Teils mit dem Sicherheitsbügel dar,
  • - Die Abb. 6 stellt eine Schnittzeichnung ee des Sicherheitsbügels dar,
  • - Die Abb. 7 stellt eine Schnittzeichnung bb des Pfostens und des Rundbügels mit dem Rad in Abstellposition dar,
  • - Die Abb. 8 stellt eine Schnittzeichnung cc des Pfostens und des Teils in angepasster Form mit dem Vorderrad in Abstellposition dar,
  • - Die Abb. 9 stellt eine Vorderansicht des Pfostens und der im Boden eingelassenen Vertiefung mit dem Vorderrad in Abstellposition dar.
  • Entsprechend diesen Zeichnungen besteht die Vorrichtung aus einem mit einer Serie von Löchern (2) versehenen Pfosten (1) zum Zusammenwirken mit einem der Löcher (3) des Sicherheitsbügels (4) bei Einführen des Bügels der Diebstahlschutzvorrichtung.
  • Die Löcher (2) entsprechen den verschiedenen Fahrradhöhen und den unterschiedlichen Neigungen der Hauptstangen des Rahmens.
  • Der am Boden befestigte Pfosten (1) ist an der Vorderseite offen (Schnittzeichnung dd), um das Gleiten des Sicherheitsbügels (4) zu ermöglichen.
  • Der Rundbügel (5) ist am Pfosten (1) und/oder am Boden befestigt. Er ist an der Hinterseite offen und so hoch über dem Boden befestigt, dass das Vorderrad leicht ein- und auszuschieben ist.
  • Die Variante in angepasster Form (6) ist am Pfosten (1) und/oder am Boden befestigt und im mittleren Teil breiter, um sich der Form des Rades, dessen Speichen zur Nabe hin auseinanderlaufen, anzupassen.
  • Die Variante mit Vertiefung im Boden (7) muss so dimensioniert sein, dass das Vorderrad an seiner Basis darin aufgenommen werden kann.
  • Das höhenverstellbare Teil (8) gleitet im Pfosten (1), der Sicherheitsbügel (4) ist im Verhältnis zum höhenverstellbaren Teil (8) auf der Achse (9) beweglich.
  • Ein Anschlag (10) begrenzt die seitliche Bewegung des Sicherheitsbügels (4).
  • Der Sicherheitsbügel (4) ist mit Löchern (3) versehen, welche den Bügel des Fahrrad-Diebstahlschutzes oder des Vorhängeschlosses (11) aufnehmen.
  • Ein an der Oberseite des Sicherheitsbügels (4) angebrachter Griff (12) erleichtert die Handhabung.

Claims (13)

1. Fahrradabstellvorrichtung, die zumindest ein Rad und den Rahmen eines Fahrrades blockiert, ausgerüstet mit einem am Boden befestigten, mit einem höhenverstellbaren Teil (8) ausgestatteten Pfosten (1) und einem auf einer Achse (9) drehbaren Sicherheitsbügel in angepasster Form (4), wobei der besagte Sicherheitsbügel (4) den Rahmen des Fahrrads, unabhängig von dessen Höhe, umgreift, indem er auf der Hauptstange des Fahrrads, unabhängig von derem Neigungsgrad, aufliegt und mittels einer durch die im Pfosten (1) angebrachten Löcher (2) geführten Diebstahlschutzvorrichtung (11) gesichert wird, wodurch das Fahrrad in seiner normalen Abstellposition am Boden immobilisiert und jegliche Bewegung des Fahrrads in irgendeine Richtung oder in Rotation um die Hauptstange verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie ebenfalls mit einer Sicherungsvorrichtung für das Vorderrad ausgestattet ist, welche in Verbindung mit dem Pfosten (1), dem Sicherheitsbügel (4) und der Diebstahlschutzvorrichtung (11) ebenfalls zur Sicherung des Hinterrads beiträgt, so dass beide Räder, selbst wenn sie von der Gabel abmontiert sind, gesichert werden, da der Rahmen und beide Räder gemeinsam durch die Immobilisierung des Sicherheitsbügels (4) mittels nur einer Diebstahlschutzvorrichtung und folglich in nur einem Vorgang zusammen blockiert sind.
2. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung des Vorderrads die Form eines Rundbügels (5) aufweist.
3. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung des Vorderrads eine angepasste Form (6) aufweist.
4. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung des Vorderrads durch eine im Boden ausgeführte Vertiefung in angepasster Form (7) gewährleistet wird.
5. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung des Vorderrads das abgestellte Fahrrad in seiner normalen Gebrauchsposition hält.
6. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung des Vorderrads ein Neigen des Fahrrads durch Rotation von unten nach oben unmöglich macht und das Hinterrad somit in keine Richtung herausgehoben werden kann, selbst wenn das Vorderrad abmontiert ist.
7. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (1), je nach dem, ob er rechts oder links vom Fahrrad platziert ist, bei Abmontieren des Vorderrads ein seitliches Ausheben des Hinterrades nach links oder rechts oder nach hinten verhindert, da die Rotationsbewegung des an den besagten Pfosten (1) angelehnten Fahrrads von unten nach oben blockiert ist.
8. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem höhenverstellbaren Teil (8) montierte Sicherheitsbügel (4) sich an alle Fahrradhöhen anpassen lässt.
9. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Achse (9) drehbare Sicherheitsbügel (4) sich an jede Neigung einer Hauptstange des Fahrradrahmens anpassen lässt.
10. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsbügel (4) eine · Hauptstange des Fahrradrahmens und somit den kompletten Fahrradrahmen sichert, indem ein Bügel der Diebstahlschutzvorrichtung (11) durch die Löcher (3) und die Löcher (2) des Pfostens (1) geschoben wird.
11. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsbügel (4) das Hinterrad und das Vorderrad blockiert, indem das Fahrrad durch den dank der Drehung auf der Achse (9) und die Verschiebung des höhenverstellbaren Teils (8) ausgeübten Druck auf eine Hauptstange des Fahrradrahmens am Boden gehalten wird, wobei die Immobilisierung in der Position do (4) durch die Diebstahlschutzvorrichtung (11), welche die Löcher (3) mit den Löchern (2) des Pfostens (1) erreicht wird.
12. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der unter der gesicherten Hauptstange des Fahrradrahmens positionierten Diebstahlschutzvorrichtung versehene Sicherheitsbügel (4) das Fahrrad bei Abmontieren des Vorderrads in seiner normalen Position hält.
13. Fahrradabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hinter der Lenkerstange des Fahrrads positionierte Sicherheitsbügel eine Vor- oder Rückwärtsbewegung des Fahrrads und somit das Herausheben des Vorderrads verhindert.
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