DE69701355T2 - Mehrzweck tragstruktur mit ausziehbarer handhabe und einziehbaren rädern - Google Patents

Mehrzweck tragstruktur mit ausziehbarer handhabe und einziehbaren rädern

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    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B5/0023—Arrangements for carrying as a back-pack
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/12—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible
    • B62B1/125—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible by means of telescoping elements

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Mehrzweck- Tragevorrichtung mit ausziehbarer Handhabe und einziehbaren Rädern.
  • Räder aufweisende Vorrichtungen, die verwendet werden, um Lasten unterschiedlicher Art, wie Rucksäcke, Koffer, Taschen, Bücher, Kindertragevorrichtungen usw. zu tragen und zu transportieren, sind bekannt. Diese Vorrichtungen weisen im allgemeinen verschiedene Probleme auf, die sowohl ihre Verwendung wie die Bedürfnisse des Benutzers betreffen. Insbesondere müssen Schüler vom Beginn der Schule an häufig Bücher und andere schwere schulische Gegenstände in einem Ausmaß transportieren, dass der Schüler eine gekrümmte Haltung beim Gehen und Laufen einnimmt. Es besteht deshalb das Folgerisiko einer Fehlbildung, insbesondere des Rückgrats mit möglichen negativen Konsequenzen während dieses besonderen Zeitabschnitts der skelettalen Entwicklung.
  • Abgesehen vom schulischen Zweck ist es üblich, für die unterschiedlichsten Erfordernisse unterschiedliche Arten von sperrigen Gegenständen, Rucksäcken, Koffern, Taschen und Kindertragevorrichtungen zu transportieren und es ist allgemein bekannt, dass ein solcher Transport grundlegende Probleme schafft, da deren Gewicht vollständig auf die Hände oder den Rücken der Person einwirkt, die sie trägt, und wegen der Unterschiedlichkeit des Transports, welcher zum Teil in einem Auto, teils zu Fuß, teils in einem Bus oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln usw. erfolgen kann.
  • Auf der Suche, eine Gesamtlösung dieses Problems bereitzustellen, sind unterschiedliche Anordnungen vorgeschlagen worden, wie Koffer mit Rädern, zusammenklappbare Schiebesitze und zusammenklappbare Transportwagen. Ein Koffer mit Rädern ist sehr schwierig zu transportieren, insbesondere wenn die Räder klein sind. Ein zusammenklappbarer Schiebesitz erfordert einen komplizierten und schwierigen Vorgang beim Zusammenklappen. Ein Transportwagen hat den zusätzlichen Nachteil der schwierigen Unterbringung, wenn er nicht verwendet wird, und eine gewisse Anstrengung beim Öffnen des Wagens und um den zu transportierenden Gegenstand auf ihm zu befestigen.
  • US-A-4,588,055 beschreibt eine Vorrichtung zum Ziehen von Gepäck, welche in eine Wand des Gepäcks eingebaut ist und ein Paar feststehender Rohre, ein Paar von Schiebe-/Ziehrohren und ein U-förmiges Rohr aufweist, wobei jedes Ende der U- förmigen Rohre mit den Schiebe-/Ziehrohren verbunden ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mehrzweck-Tragevorrichtung bereitzustellen, die in den unterschiedlichsten Situationen verwendet werden kann, eine kleine Gesamtgröße aufweist und leicht umwandelbar und an verschiedene Anwendungsmöglichkeit vollständig anpassbar ist.
  • Diese und andere Aufgaben, die aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich sind, werden erfindungsgemäß durch eine Mehrzweck-Tragevorrichtung mit einer ausziehbaren Handhabe und einziehbaren Rädern, wie im Anspruch 1 beschrieben, gelöst.
  • Einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, in denen
  • Fig. 1 eine teilweise Explosionsdarstellung in perspektivischer Ansicht einer Mehrzweck-Tragevorrichtung nach der Erfindung in zusammengeschobener Position ist;
  • Fig. 2 sie in der gleichen Ansicht wie Fig. 1 zeigt, jedoch in der auseinandergezogenen Position;
  • Fig. 3 sie in der auseinandergezogenen Arbeitsposition zeigt;
  • Fig. 4 sie angebracht an einem handgetragenen Rucksack zeigt;
  • Fig. 5 sie angebracht an dem gleichen Rucksack, aber auf der Schulter getragen zeigt;
  • Fig. 6 sie angebracht an dem gleichen Rucksack als Wagen zeigt;
  • Fig. 7 sie angebracht an einer handgetragenen Kindertrage;
  • Fig. 8 sie an der gleichen Trage angebracht zeigt, jedoch auf der Schulter getragen;
  • Fig. 9 sie an der gleichen Trage angebracht zeigt, und zwar als Schiebesitz oder -stuhl;
  • Fig. 10 eine andere Ausführungsform in der gleichen Ansicht wie Fig. 2 zeigt;
  • Fig. 11 eine dritte Ausführungsform in der gleichen Ansicht wie Fig. 2 zeigt;
  • Fig. 12 eine dritte Ausführungsform in der gleichen Ansicht wie Fig. 3 zeigt;
  • Fig. 13 das Besondere des unteren Endes des Abschnitts der Stangenelemente zeigt.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich, umfasst die erfindungsgemäße Mehrzweck-Tragevorrichtung einen im wesentlichen U-förmigen Tragrahmen 2 mit zwei Längsabschnittstangen-Elementen 4, welche jeweils ein Paar von Führungskanälen 6 und 8 aufweisen und durch ein Querelement 10 verbunden sind.
  • In den korrespondierenden Führungskanälen 6 der zwei Längsabschnittstangen 4 sind zwei parallele Arme 12 eines Handhabeelements 14 verschiebbar, welches zusätzlich zu den beiden Armen 12 ein Querverbindungselement 16 aufweist, das den Handgriff für den Benutzer bildet.
  • Zwei Stangen 18, die jeweils unten mit einem Rad 20 versehen sind, sind verschiebbar in den anderen korrepondierenden Führungskanälen der beiden Längsabschnittstangen 4 aufgenommen.
  • Um die Struktur zu verstärken, sind die beiden Stangen 18 miteinander durch eine Stange (in der Zeichnung nicht dargestellt) verbunden.
  • Jede Stange 18 ist mit dem korrespondierenden Arm 12 verbunden, d. h. mit dem Arm, der der gleichen Längsabschnittstange 4 des Tragrahmens 2 zugeordnet ist, und zwar durch ein im wesentlichen nicht dehnbares Band 22, das sich straff um Umkehrrollen 24 erstreckt, welche an jeder Abschnittstange 4 angebracht sind, und mit seinen beiden geraden Seiten an dem jeweiligen Arm 12 des Handhabelements 14 und der jeweiligen Stange 18 befestigt ist.
  • An jeder Abschnittstange 4, welche aus Gründen, die nachstehend erläutert werden, eine Länge aufweist, die im wesentlichen gleich der der Arme 12 und der Stangen 18 ist, kann ein Abdeckstreifen 26 angebracht sein, der die Führungskanäle 6 und 8 vollständig verschließt, wobei er ermöglicht, dass die besagten Arme 12 und die besagten Stangen 18 in ihm schiebbar sind.
  • Weiterhin kann das untere Ende jeder Abschnittstange 4 mit einem Schalenkörper 34 versehen sein, der die Räder 20 in der eingezogenen Position der Vorrichtung aufnimmt (siehe Fig. 13).
  • Zum besseren Verständnis der Anwendung der erfindungsgemäßen Mehrzweck-Tragevorrichtung wird auf deren möglichen Einsatz, beispielsweise angebracht an einem Rucksack (Fig. 4 bis 6) oder einer Kindertragevorrichtung (siehe Fig. 7 bis 9) bezuggenommen. In beiden Fällen kann die Befestigung mit herkömmlichen Riemen oder Verbindern erfolgen, die sie von außen vollständig sichtbar machen, oder durch Einführen in geeignete Zwischenräume, die in dem Rucksack oder der Tragevorrichtung vorgesehen sind, so dass sie vollständig versteckt ist, abgesehen von dem Handgriff 16, des Handhabeelements 14 und den Rädern 20.
  • Aufgrund der einfachen Form der Vorrichtung ist es möglich, sie mit pilzförmigen Ansätzen zu versehen, die mit Ringen zusammenwirken, die in dem Rucksack vorgesehen sind, oder indem an dem gleichen Rucksack zwei faltbare Bänder angebracht werden, die mit einem Klettstreifen verbindbar sind.
  • Auf dieser Basis erfolgt die Benutzung der erfindungsgemäßen Mehrzweck-Tragevorrichtung wie folgt:
  • Im Ruhezustand sind das Handhabeelement 14 und die Stangen 18 in den Tragrahmen 2 zurückgezogen und nehmen lediglich einen geringen Raum ein. In diesem Zustand kann der Rucksack oder die Trage in herkömmlicher Weise verwendet werden, d. h. per Hand mit einem Handgriff, mit dem sie im allgemeinen versehen sind (siehe Fig. 4 und 7) oder am Rücken getragen mit einem Paar von Gurten, mit denen sie gleichfalls versehen sind (siehe Fig. 5 und 8).
  • Da das Gewicht des Handhabeelements 14 größer als das Gewicht der Stangen 18 mit deren Rädern 20 ist und wegen ihrer Verbindung mit den Bändern 22 wird in diesem Zustand der eingezogene Zustand selbst bei unvermeidbaren Stößen während des Transports eingehalten.
  • Wenn die Tragevorrichtung als Wagen verwendet wird, zieht der Benutzer, während die Vorrichtung senkrecht gehalten wird, lediglich am Handhabeelement 14, so dass das Gewicht der Tragevorrichtung und des daran angebrachten Rucksacks, zu einem Herausziehen des Handhabeelements 14 nach oben und gleichzeitig zu einem Herausziehen der Stangen 18 nach unten führt. Das gleichzeitige entgegengesetzte Herausziehen wird offensichtlich durch die Befestigungspunkte des besagten Handhabeelements 14 und der besagten Stangen 18 an den Bändern 22 begrenzt, wobei diese Punkte so gewählt werden, dass verhindert wird, dass die Arme 12 und die Stangen 18 sich vollständig aus ihren jeweiligen Führungskanälen 6, 8 herausbewegen.
  • Nachdem das gewünschte Ausmaß der Verlängerung erreicht worden ist, kann die erfindungsgemäße Tragevorrichtung als Wagen verwendet werden, in der herkömmlichen geneigten Anordnung (siehe Fig. 6 und 9) gehalten, da aufgrund des Gewichts dieses Aufbaus auf die Seitenwände der Führungskanäle 6, 8 eine Querkraft ausgeübt wird, die die erreichte Position stabilisiert. Diese Stabilität kann durch Behandlung der Seitenwände der Führungskanäle und/oder der Oberfläche der Arme 12 und der Stangen 18 zur Erhöhung der gegenseitigen Gleitreibung erhöht werden.
  • Um in den zusammengeschobenen Zustand zurückzukehren, reicht es aus, den Wagen erneut in eine senkrechte Position zu brin gen, so dass das Gewicht des Aufbaus zu einem Einfahren des Handhabeelements 14 und der Stangen 18 führt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 wird die gleichzeitige entgegengesetzte Bewegung des Handhabeelements 14 und der Stangen 18 ohne Bänder erreicht, allerdings mit Ritzeln 28, die frei drehbar in der Mitte jedes Abschnittstangen-Elements 4 befestigt sind und gleichzeitig in korrespondierende Zahnabschnitte 30 eingreifen, die an jedem Arm 12 und jeder Stange 18 vorgesehen sind.
  • Wie ersichtlich, wird die Stabilität der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung unabhängig vom Ausmaß der Verlängerung durch die Reibung erreicht, die zwischen den Elementen 12, 18 und den entsprechenden Führungskanälen 6, 8 aufgrund des Gewichts des Aufbaus besteht. Diese Stabilität wird jedoch erhöht, wenn auf der Außenwand der Kanäle 6 eine Verzahnung 32 vorgesehen ist, die mit dem spitzen unteren Ende der Arme 12 zusammenwirkt, wie in Fig. 11 und 12 gezeigt.
  • Unabhängig von der verwendeten Ausführungsform ist die erfindungsgemäße Mehrzweck-Tragevorrichtung besonders vorteilhaft, und zwar insbesondere
  • - kann sie an einer großen Anzahl von Gegenständen, wie Taschen, Säcken, Rucksäcken, Koffern, Kindertragevorrichtungen und allgemein Packeten angebracht werden,
  • - kann sie außen an diesen Gegenständen mit Riemen, Bändern und dergleichen oder in deren Inneren in einem Zwischenraum, der in ihnen vorgesehen ist, angebracht werden,
  • - kann sie an die Größe des Benutzers angepasst werden,
  • - nutzt sie vorteilhaft das Gewicht des Aufbaus, sowohl um die Vorgänge bei der Umwandlung der Tragvorrichtung zu erleichtern wie deren Stabilität in einem beliebig verlängerten Zustand sicher zu stellen,
  • - braucht sie wenig Platz, wenn sie nicht verwendet wird,
  • - ermöglicht sie, jeglichen Kontakt mit den Rädern zu vermeiden, wenn sich die Vorrichtung in dem zusammengezogenen Zustand befindet, und zwar aufgrund des schalenförmigen Körpers 34,
  • - verhindert sie jegliche Berührung der Bänder mit dem Boden aufgrund der Möglichkeit, den Rucksack hochzuheben,
  • - ermöglicht sie, den Rucksack auf dem Rücken des Benutzers ruhen zu lassen, aufgrund des Fehlens eines Querelements in dem Aufbau.
  • In den gezeigten Ausführungsformen sind die Abschnittstangen geradlinig dargestellt, ebenso die Arme und die Stangen; sie können jedoch auch leicht gekrümmt sein, mit der konkaven Seite nach oben in dem ausgezogenen Zustand des Aufbaus, und dies mit einer besseren Stabilität.

Claims (11)

1. Mehrzweck-Tragevorrichtung mit ausziehbarer Handhabe und einziehbaren Rädern (20), die in Kombination aufweist:
- einen Tragrahmen (2) mit einem Paar von in Längsrichtung verlaufenden Ständern(4),
- ein Handhabeelement (14) mit zwei parallelen Seiten (12), die in den Ständern (4) schiebbar sind, und mit einer quer verlaufenden Seite (16), welche ein Griffelement bildet,
dadurch gekennzeichnet, dass:
- jeder Ständer einen ersten und einen zweiten Führungskanal (6, 8) aufweist, welche Seite an Seite parallel zu einander verlaufen,
- die parallelen Seiten (12) des Handhabeelements (14) in dem ersten Führungskanal (6) schiebbar sind, und, dass sie weiterhin aufweist:
- ein Paar von Stangen (18), die unten mit den Rädern (20) versehen sind und in den zweiten Führungskanälen (8) schiebbar sind, und
- Mittel (22, 28), um die parallelen Seiten (12) des Handhabeelements (14) und die Stangen (18) entlang ihrer jeweiligen Führungskanäle (6, 8) gleichzeitig und gegeneinander bewegen zu können.
2. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (2) im wesentlichen U-Form mit einem niedrigeren Querteil (10), das die beiden in Längsrichtung verlaufenden Ständer (4) verbindet, besitzt.
3. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 durch gekennzeichnet, dass es für jeden in Längsrichtung verlaufenden Ständer (4) ein Abdeckelement für die Führungskanäle (6, 8) aufweist.
4. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass jeder in Längsrichtung verlaufende Ständer (4) ein im wesentlichen nicht dehnbares endloses flexibles Element (22) aufnimmt, das an der entsprechenden Seite (12) des Handhabeelements (14) und an der entsprechenden Stange (18) angebracht ist, um deren entgegengesetzte axiale Bewegung zu synchronisieren.
5. Tragevorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (22) um ein Paar von Rollen (24) verläuft.
6. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (18) miteinander durch eine Verstärkungsstange verbunden sind.
7. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an dem unteren Ende von jedem Ständer (4) ein Gehäusekörper (32) vorgesehen ist, der die Räder (20) in eingezogenem Zustand aufnimmt.
8. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an jedem in Längsrichtung verlaufenden Ständer (4) ein Ritzel (28) angebracht ist, das teilweise in beide Führungskanäle (6, 8) hinein steht und gleichzeitig in gezahnte Bereiche (30) eingreift, die an der entsprechenden Seite (12) des Handhabeelements (14) und auf der entsprechenden Stange (18) vorgesehen sind, um deren entgegengesetzte axiale Bewegung zu synchronisieren.
9. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Oberfläche jeder Seite (12) des Handhabeelements (14) und der Stange (18) und/oder zumindest ein Teil der Oberfläche von jedem Führungskanal (6, 8) behandelt sind, um die gegenseitige Gleitreibung zu erhöhen.
10. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die äussere seitliche Wand von jedem Führungskanal (6) eine Verzahnung (32) zum Eingriff mit der spitz zulaufenden, entsprechenden Seite (12) des Handhabeelements (14) aufweist.
11. Tragevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Gesamtgewicht des Handhabeelements (14) größer ist als das Gesamtgewicht der beiden Stangen (18) mit ihren jeweiligen Rädern (20).
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