DE69708253T2 - Im Armaturenbrett eines Fahrzeuges integrierte Steuereinheit - Google Patents

Im Armaturenbrett eines Fahrzeuges integrierte Steuereinheit

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DE69708253T2
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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine integrierte Baueinheit aus einem Armaturenbrett und einer inneren Steuereinheit eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, bei welcher die innere Steuereinheit frontal in eine Aufnahme im Armaturenbrett eingesetzt ist. Diese Anordnung ist insbesondere dort anwendbar, wo das System zur Verbindung von zwei zuvor hergestellten Baugruppen oder Artikel über die gesamte oder einen Teil der äußeren Begrenzung oder Profilierung erfolgt. Ein typisches Beispiel dieser Situation ist gegeben, wenn - bezüglich der designerischen Ausgestaltung betrachtet - das Armaturenbrett und die innere Steuereinheit vollkommen aneinander angepasst sind, so dass die Kontinuität ihrer Profilierung entlang von zwei oder drei Dimensionen (in so sogenannten "Null-zu-Null"-Verbindungen) gewährleistet ist.
  • Es ist bekannt, dass die Verbindung bei der Montage einer inneren Steuereinheit und eines Armaturenbretts normalerweise infolge der beim Herstellungsprozess auftretenden Toleranzen zur Entstehung von Spiel zwischen den einander zugeordneten Profilierungen führt, welches während des Betriebs des Fahrzeugs Anlass zu Vibrationen und Geräuschbildung geben kann, wobei im Fall von "Null-zu-Null"-Verbindungen Probleme bezüglich dieses Verbindungsvorgangs selbst entstehen können, welche besonders schwierig und kostenaufwendig zu lösen sind.
  • Zur Verringerung dieser Phänomene ist es bekannt, ein Verbindungssystem zu verwenden, bei dem passende Filzstreifen zwischen Armaturenbrett und Steuereinheit eingesetzt werden; diese Lösung führt jedoch zu Schwierigkeiten während des Montagevorgangs und erhöht infolgedessen die Herstellungskosten. Aus der DE-A 42 27 579 ist es auch bekannt, anstelle von Filzstreifen Leisten aus Kunststoffmaterial zwischen Armaturenbrett und Steuereinheit einzufügen; diese Leisten sind in Bezug auf eine Verringerung von Geräuschen und Vibrationen zwischen den verbundenen Teilen nicht voll wirksam; darüber hinaus erlaubt es diese Lösung nicht, dass mit einer solchen Baueinheit ein optisch zufriedenstellendes Aussehen erhalten wird.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist es, eine integrierte Baueinheit aus einem Armaturenbrett und einer inneren Steuereinheit eines Fahrzeugs zu schaffen, welche die vorstehend beschriebenen Nachteile vermeidet.
  • Insbesondere ist es Gegenstand der Erfindung, eine integrierte Baueinheit aus einem Armaturenbrett und einer inneren Steuereinheit zu schaffen, welche im Wesentlichen kein Verbindungsspiel aufweist, so dass relative Vibrationen zwischen den beiden Teilen und die Entstehung von Geräuschen vermieden werden, wobei gleichzeitig eine einfache, schnelle und kostengünstige Montage resultiert.
  • Weiterhin ist es Gegenstand der Erfindung, eine integrierte Steuereinheit/Armaturenbrett-Baueinheit zu schaffen, bei welcher es möglich ist, ein ästhetisches Aussehen sicherzustellen, welches in einfacher und kostengünstiger Weise veränderbar ist.
  • Auf der Grundlage der vorliegenden Erfindung wird eine integrierte Baueinheit aus einem Armaturenbrett und einer inneren Steuereinheit eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs geschaffen, wie sie im Anspruch 1 beansprucht ist.
  • Auf diese Weise werden das zwischen Steuereinheit und Armaturenbrett bestehende Spiel und demzufolge auch Geräusche und Schwingungsprobleme verhindert; die Montage der Steuereinheit wird einfacher und kostengünstiger.
  • Darüber hinaus kann zugelassen werden, dass die Einfassung aus elastomerem Material sichtbar bleibt und unterschiedliche äußere Oberflächengestaltung aufweist, die in einfacher und kostengünstiger Weise durch eine einfache Veränderung des Oberflächen-Bearbeitungsverfahrens realisierbar sind. Weitere charakteristische Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der nachstehenden Beschreibung klar zu entnehmen, welche ohne Beschränkung einige Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Zeichnungsfiguren erläutert, und zwar zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung einer in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildeten integrierten Baueinheit eines Armaturenbretts und einer Steuereinheit;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der mit II-II bezeichneten Ebene der in Fig. 1 gezeigten Baueinheit;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der mit III-III bezeichneten Ebene der Baueinheit gemäß Fig. 1;
  • Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der mit IV-IV bezeichneten Ebene der Baueinheit gemäß Fig. 1;
  • Fig. 5 eine mögliche erste Variante der Baueinheit gemäß Fig. 1;
  • Fig. 6 eine mögliche zweite Variante der Baueinheit gemäß Fig. 1.
  • In den Fig. 1 bis 4 ist mit 1 eine integrierte Baueinheit aus einem Armaturenbrett 2 und einer inneren Steuereinheit 3 eines - nicht gezeigten - Kraftfahrzeugs bezeichnet.
  • Das Armaturenbrett 2 bekannter Ausgestaltung ist aus starrem polymerem Material hergestellt und kann beliebige Form haben.
  • Die ebenfalls im Wesentlichen bekannte innere Steuereinheit 3 weist eine beispielsweise aus starrem polymerem Material (, welches nicht notwendigerweise das gleiche Material wie das für das Armaturenbrett 2 verwendete Material sein muss,) auf und außerdem eine Abdeckscheibe 5, welche in bekannter Weise am Grundkörper 4 befestigt ist: Innerhalb des Grundkörpers 4 ist unterhalb der Abdeckscheibe 5 oder auf der Seite einer ersten Flachseite 6 der Letzteren die innere Instrumentierung vorgesehen (, welche in den Figuren aus Gründen der Vereinfachung nicht gezeigt ist).
  • Die innere Steuereinheit 3 ist in einer im Armaturenbrett 2 ausgebildeten Aufnahme 7 montiert und wird zumindest teilweise von einer Wand 8 begrenzt, die beliebige geometrische Form haben kann.
  • Die Abdeckscheibe 5 weist Umfangsabmessungen auf, die größer als die des Grundkörpers 4 sind, so dass einer ihrer umlaufenden Ränder 11 seitlich vom Grundkörper 4 selbst vorkragend vortritt. Der Rand 11 ist auf der der ersten Flachseite 6 gegenüberliegenden zweiten Flachseite 9 mit einer Aufnahme 12 versehen, welche im in Frage stehenden Fall ununterbrochen und im Wesentlichen ringartig geschlossen ausgebildet und von einer Stufe begrenzt ist, welche durch Verringerung des Querschnitts der Scheibe 5 selbst gebildet wird; die Aufnahme 12 ist zur Aufnahme des Befestigungs-Randbereichs 13 einer ringförmigen Einfassung 14 aus elastomerem Material geeignet ausgebildet: Die Einfassung 14 verläuft von der Aufnahme 12 und von dem umlaufenden Rand 11 vorstehend so, dass ihre beiden gegenüberliegenden Flachseiten 15 und 16 im Wesentlichen bündig mit den Flachseiten 9 und 6 der Scheibe 5 verlaufen.
  • Der Befestigungs-Randbereich 13 der Einfassung 14 ist in bekannter Weise innerhalb der Aufnahme 12 am Armaturenbrett befestigt, und zwar beispielsweise durch Haft- oder Klebeverbindungen oder durch mechanische Anpassung der Form der Verbindungsbereiche oder bekannte, und zum Zweck der Vereinfachung nicht dargestellte Befestigungssysteme; vorzugsweise ist die Einfassung 14 an der Abdeckscheibe 5 angespritzt, wobei die Haftung der beiden Komponenten durch chemisch/physikalische Kompatibilität der (in geeigneter Weise nach bekannten Kriterien ausgewählten) Materialien, aus denen sie hergestellt sind, sichergestellt wird, was erforderlichenfalls durch entsprechende Formgestaltung des Rands 11 in Form geeigneter, mechanisch ineinander eingreifender Profilierungen gefördert werden kann.
  • Die Einfassung 14 hat eine, sich in Richtung auf ihre, dem Befestigungs-Randabschnitt 13 gegenüberliegende äußere Randkante 17 konisch verjüngende Profilierung. Die konische Profilierung der Einfassung 14 hat die Funktion, die Montage der Steuereinheit in der im Armaturenbrett 2 gebildeten Aufnahme 7 zu erleichtern und die gegenseitige Anpassung zwischen dem Armaturenbrett und der Steuereinheit 3 selbst zu fördern. Im speziellen Fall ist die Einfassung 14 entlang ihrer äußeren Randkante 17 mit einer geschlossen umlaufenden Lippe 18 von im Wesentlichen dreieckigen Querschnittsprofil versehen und so ausgebildet, dass sie an der Wand 8 anliegt.
  • Die Wand 8 ist darüber hinaus entlang vorbestimmter Abschnitte, und zwar einschließlich der innerhalb der Ebenen II-II und III-III in Fig. 1 liegenden Abschnitte mit einer Vielzahl von Halterungsabschnitten versehen, von denen zwei mit 20 und 21 bezeichnete Halterungsabschnitte in den Fig. 3 und 4 gezeigt sind: Diese Halterungsabschnitte sind so ausgebildet, dass sie von der Wand 8 zum Grundkörper 4 der Steuereinheit 3 vorstehen, und dass sie über eine vorbestimmte Länge die Flachseite 6 der Abdeckscheibe 5 und/oder die Flachseite 16 der Einfassung 14 abstützend aufnehmen.
  • Das System zur Befestigung der Steuereinheit 3 am Armaturenbrett 2, welches im Wesentlichen bekannt ist, ist im Bereich von einigen dieser Halterungsabschnitte vorgesehen, wie beispielsweise in Fig. 4 gezeigt ist. Zwischen der Flachseite 15 der Einfassung 14 und dem Halterungsabschnitt 21 der Wand 8 des Armaturenbretts ist eine einstückig mit dem Grundkörper 4 verbundene Platte 23 angeordnet; eine Schraube 24 stellt die sichere Befestigung der Steuereinheit 3 am Armaturenbrett 2 sicher. In dem der Schraube 24 gegenüberliegenden Bereich weist die aus elastomerem Material hergestellte Einfassung 14 eine Durchgangsöffnung 25 auf, welche das Einführen der Schraube 24 selbst ermöglicht.
  • Die Platte 23 ist außerdem mit einem Eingriffsvorsprung 26 versehen, welcher so ausgebildet, dass er eine mechanische Halterung der Einfassung 14 bildet, welche ihn vollständig verdeckt, so dass eine Schwächung durch das Vorhandensein der Durchgangsöffnung 25 ausgeglichen wird.
  • In der vorstehend beschriebenen integrierten Baueinheit 1 erfolgt die Verbindung der innerne Steuereinheit 3 und des Armaturenbretts 2 ständig entlang der Einfassung 14 aus elastomerem Material, und zwar auch im Bereich der Halterungsabschnitte 20, 21, nicht - wie bei bekannten Ausgestaltungen - direkt entlang der einander zugeordneten Profilierungen des Armaturenbretts 2 und der Steuereinheit 3: Auf diese Weise wird das Spiel zwischen den beiden Bauteilen, welches infolge der Starrheit der verwendeten Materialien entsteht, durch die Verformbarkeit der elastomeren Einfassung 14 ausgeglichen und im Wesentlichen vermieden.
  • Die auf diese Weise entlang des Umfangs erhaltene Anlage von Armaturenbrett 2 und Steuereinheit 3 gewährleistet auch die Verhinderung von Vibrationen und die Entstehung von Geräuschen aufgrund der günstigen Dämpfungseigenschaften des elastomeren Materials, aus welchem die Einfassung hergestellt ist.
  • Offensichtlich kann die Einfassung 14 auch mit unterschiedlichen, von den vorstehend beschriebenen abweichenden Profilierungen hergestellt werden, wie sie beispielsweise in den Fig. 5 und 6 gezeigt sind, in denen ähnliche oder übereinstimmende Details mit den bereits beschriebenen mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
  • Insbesondere ist die Einfassung bei der in Fig. 5 dargestellten Abwandlung ohne Lippe 18 hergestellt und weist eine Profilierung auf, welche im Wesentlichen an jedem Punkt der korrespondierenden Profilierung der Wand 8 folgt, so dass eine Halterungsfläche größerer Ausdehnung erhalten wird. Darüber hinaus wird die Aufnahme 12 der Einfassung 14 auf der Seite vorgesehen, auf welcher die Flachseite 9 der Scheibe liegt: Auf diese Weise wird der sichtbare vorspringende Bereich der Einfassung 14 verkleinert und gleichzeitig eine große Halterungsfläche zwischen der Wand 8 und der Einfassung 14 selbst erhalten.
  • Andererseits ist bei der in Fig. 6 gezeigten Variante die Einfassung 14 mit einem weiteren Abschnitt 27 versehen, welche so vorspringt, dass er den umlaufenden Rand 11 der Abdeckscheibe 5 auf deren Flachseite 6 abdeckt, wodurch eine verbesserte Fixierung der Einfassung 14 an der Abdeckscheibe 5 erhalten wird und die Anlagefläche des Halterungsfläche 20 der Wand 8 und der Einfassung 14 vergrößert wird.
  • Schließlich ist ersichtlich, dass weitere Abwandlungen und Änderungen der Baueinheit im Rahmen des durch die Ansprüche gegebenen Schutzumfangs verwirklichbar sind.

Claims (8)

1. Integrierte Baueinheit (1) aus einem Armaturenbrett (2) und einer inneren Steuereinheit (3) eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, bei welcher die innere Steuereinheit (3) einen ein Gehäuse für die Fahrzeuginstrumentierung bildenden und eine das Gehäuse abschließenden Abdeckscheibe (5) abschließenden Grundkörper (4) aufweist, wobei die innere Steuereinheit (3) in wenigstens einer im Armaturenbrett (2) gebildeten Aufnahme (7) angeordnet ist und mit der Aufnahme (7) über zugeordnete Verbindungsprofile in Kontakt steht, und die Baueinheit zwischen der Aufnahme (7) und der inneren Steuereinheit (3) entlang der zugeordneten Verbindungsprofilierungen angeordnete Verbindungsmittel (14) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
i) dass die Verbindungsmittel wenigstens eine ununterbrochen geschlossen umlaufende Einfassung (14) aus einem elastomeren Material aufweisen;
ii) dass die wenigstens eine Einfassung (14) integral an der Abdeckscheibe (5) der inneren Steuereinheit (3) entlang einer ersten der am umlaufenden Rand (11) der Scheibe (5) ausgebildeten Verbindungsprofilierungen angeordnet ist; und
iii) dass die wenigstens eine Einfassung (14) am umlaufenden Rand (11) der Scheibe über einen Befestigungs-Randabschnitt (13) mit der Scheibe (5) verbunden ist und so weit über den umlaufenden Rand (11) vorsteht, dass sie in die Aufnahme (7) eingepasst ist.
2. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Flachseite (15) der wenigstens einen Einfassung (14) im Wesentlichen bündig mit einer ersten Flachseite (9) der Scheibe (5) angeordnet ist, welche auf der dem Grundkörper (4) gegenüberliegenden Seite liegt.
3. Baueinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Einfassung (14) mit der Abdeckscheibe (5) der Steuereinheit (3) entlang der ersten Verbindungsprofilierung zusammengespritzt ist.
4. Baueinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassung (14) ein sich in Richtung auf eine dem Befestigungs-Randabschnitt (13) gegenüberliegende Randkante (17) konisch verjüngendes Profil aufweist.
5. Baueinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Flachseite (16) der wenigstens einen Einfassung (14), welche der ersten Flachseite (15) gegenüberliegt, im Wesentlichen bündig mit einer zweiten, der ersten Flachseite (9) gegenüberliegenden Flachseite (6) der Abdeckscheibe (5) angeordnet ist.
6. Baueinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Rand (11) der Abdeckscheibe (5) eine solche Erstreckung hat, dass er vom Grundkörper (4) vortritt.
7. Baueinheit nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Armaturenbrett (2) mit Halterungsabschnitten (20) versehen ist, die so ausgestaltet sind, dass sie an der zweiten Flachseite (16) der Einfassung (14) anliegend gehalten sind.
8. Baueinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Einfassung (14) einen Abschnitt (27) aufweist, welcher so ausgebildet ist, dass er die zweite Flachseite (6) der Abdeckscheibe (5) teilweise überdeckt.
DE69708253T 1996-12-10 1997-12-08 Im Armaturenbrett eines Fahrzeuges integrierte Steuereinheit Expired - Lifetime DE69708253T2 (de)

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