DE69713331T2 - Entstaubungsvorrichtung - Google Patents
EntstaubungsvorrichtungInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Entfernung von Staub, der während der Behandlung einer sich bewegenden Bahn aus Fasermaterial, insbesondere Zellulosefasermaterial, freigegeben wird, wie etwa in Maschinen zum Schneiden und erneuten Aufwickeln von Papierbahnen, in Druckmaschinen und in dem Trockenende von Papiermaschinen, beispielsweise in der Herstellung einer Weichkrepp-Papierbahn, die mit Hilfe eines Kreppschabers von einem Glättzylinder abgekreppt und mit Hilfe eines oder mehrerer Ausbreiteinrichtungen ausgebreitet wird, mit einem ersten Staubsaugkasten einschließlich einem langgestreckten Gehäuse mit einer inneren Saugkammer in Verbindung mit einer Saugquelle, wobei das Gehäuse einen ersten Einlaß in der Form eines mit der Saugkammer in Verbindung stehenden Saugspalts hat, und das Gehäuse ebenso ein Hauptteil und erste und zweite Teile einschließt, die dazwischen den Saugspalt definieren.
- Staub in der Form von Fasern und anderen Partikeln wird von der Bahn gelöst, wenn eine Weichkrepp-Papierbahn wie beispielsweise eine Tissue-Bahn von einem Gleitzylinder abgekreppt wird. Um diesen Staub zu entfernen, ist in dem US Patent Nr. 4 019 953 (SE-381 899) vorgeschlagen worden, einen Sammelbehälter unterhalb des Bereiches anzuordnen, an dem der Staub erzeugt wird. Eine Druckluftleitung und eine Saugleitung sind mit diesem verbunden, damit die staubhaltige Luft entfernt wird, die über die Transportrichtung der Bahn durch Druckluftstrahlen gesaugt wird. Die Druckluft muss angeblasen werden, da ein ledigliches Wegsaugen des Staubes mittels Ventilation eine geringfügige Auswirkung in Hinblick auf eine schlechte Abstandswirkung hat. Eine derartige Vorrichtung ist schwerfällig, sperrig und relativ uneffizient, da sie lediglich einen Anteil des Staubes berücksichtigt, der unterhalb des Stauberzeugungsbereiches nach unten fällt. Die hohen Geschwindigkeiten von modernen Tissue-Maschinen das heißt in dem Bereich von annähernd 25 m pro Sekunde tragen zu dem nicht zufriedenstellenden Ergebnis bei, da staubhaltige Luft entlang beider Seiten der sich schnell bewegenden Tissue-Bahn eindringt, was aufgrund ihres geringen Flächengewichtes schwierig ist.
- Das Freigeben von Staub von der Oberfläche einer Papierbahn ist ein Problem beispielsweise beim Abtrennen und erneutem Aufwickeln der Papierbahn. Das US Patent Nr. 3 775 806 (SE-319 969) schlägt eine Vorrichtung zum Staubsaugen an der Oberfläche einer Papierbahn vor. Um zu vermeiden, dass die Bahn zu der Saugvorrichtung hin gesaugt wird und mit dieser in Kontakt gelangt, womit eine Beschädigung der Bahn bewirkt wird, wird Luft gleichzeitig mit dem Saugen angeblasen. Die vorgeschlagene Staubsaugvorrichtung weist daher einen horizontalen Metallblechkanal auf, der an der Oberseite offen ist, ein rechtwinkliges Blasrohr umgibt und sich quer über die Bahn erstreckt. Die der Bahn zugewandte Seite des Blasrohres hat Öffnungen, die voneinander weg gewandt sind, um Luftstrahlen im wesentlichen parallel zu der Bahn sowohl mit der Transportrichtung der Bahn als auch entgegengesetzt dazu zu richten, womit der Abstand zwischen der Bahn und der Staubsaugvorrichtung fixiert wird. Mittlere Öffnungen der gleichen Art können eingerichtet sein, um Luftstrahlen zu der Oberfläche der Bahn hin zu richten, um eine bessere Staubsaugwirkung durch ein Wegblasen des Staubes von der Oberfläche zu erzielen. Die gelieferte Luft und der hinein gelangte Staub werden senkrecht zu der Bahn durch zwei Spalte, die stromaufwärtig und stromabwärtig von dem Blasrohr ausgebildet sind, zwischen diesem und dem umgebenden Metallblechkanal weg genommen, mit dem eine Einrichtung zum Wegsaugen von Luft verbunden ist. Die am nächsten zu der Bahn befindlichen Wandabschnitte des Blechmetallkanals können vertikal nach oben und nach unten beweglich sein, was ermöglicht, dass sie in einer derartigen Weise eingesetzt werden, dass die angeblasene den Staub befördernde Luft nicht hinter die Saugspalte strömt und die Bahn auch nicht an den Wandabschnitten schabt und beschädigt wird. Der durch den Aufbau gemäß der Druckschrift US-3 775 806 erzielte Staubsaugeffekt erfüllt jedoch nicht die heutigen Erfordernisse in Bezug auf ein Berücksichtigen des Staubes, der die Luft um eine sich schnell bewegende Papierbahn begleitet. Darüber hinaus ist der Aufbau sowohl sperrig als auch unter hohen Kosten zu erwerben und zu betreiben aufgrund der Luftstöme, die durch das Anblasverfahren erforderlich sind.
- Die Druckschrift US-4 906 333 (SE-B 459 105) schlägt eine Vorrichtung zum Entfernen von Staub in der Grenzlage einer abgekreppten Bahn vor. Diese Vorrichtung weist eine Haube in der Breite der Bahn und eine flache Abdeckplatte auf, die die Haube schließt, während ein Raum definiert wird, in dem ein Unterdruck vorherrscht, und ein Saugspalt zwischen der Abdeckplatte und einem winkligen Streifen an dem Vorderseitenrand der Haube ausgebildet wird. Die Abdeckplatte befindet sich unmittelbar benachbart zu der abgekreppten Bahn derart, das während des Transportes diese nahe zu der Abdeckplatte gehalten wird und der Saugspalt sich in der den Staub enthaltenden Grenzlage befindet. Ein unterer Abschnitt des winkligen Streifens ist dem Raum zugewandt und liegt parallel zu der Abdeckplatte, um den Saugspalt zu definieren, wodurch sichergestellt ist, dass seine Breite in der Richtung der Luftströmung konstant bleibt. Ein in dieser Weise ausgebildeter Saugspalt verstopft leicht mit Staub nach einer relativ kurzen Betriebszeit und muss daher in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Ein weiteres Problem ist, dass die Bahn durch die Vorderkante und die flache Abdeckplatte beschädigt werden kann, was ein Bahnreißen bewirkt. Das Problem wird verstärkt, da die Bahn durch die Luftströmung nach oben zu dem vorderen Rand der Abdeckplatte hin gesaugt wird. Der Raum in der Haube hat eine unregelmäßige Form mit verschiedenen Ecken und Kanten, die jene Luftströmung in ungünstiger Weise beeinflussen, so dass örtliche Luftwirbel auftreten, die Staub enthalten, die Luftströmung zu dem Auslass sich allmählich verschlechtert und Staub sich entlang der Wände in der Nähe der Ecken und Kanten ansammelt, was wiederum zu einem schlechteren Saugeffekt führt, so dass der Saugspalt noch leichter durch die Staubpartikel aus diesem Grund auch verstopft.
- Jedoch tritt das Problem des Verstopfens der Saugeinlässe und Kanäle bei allen bekannten Vorrichtungen zum Entfernen von Staub auf, der während der Behandlung einer sich bewegenden Bahn aus Fasermaterial freigegeben wird. Das Einbauen von Düsen innerhalb des eigentlichen Saugkanals ist vorgeschlagen worden, so dass Luft in die entgegengesetzte Richtung durch den Spalt in regelmäßigen Abständen geblasen werden kann, um Staubansammlungen zu entfernen, wenn die Saugquelle abgestellt ist. Derartige Unterbrechungen des Betriebs sind unerwünscht, da Staub kontinuierlich erzeugt wird und in die Umgebung geblasen wird, was eine weitere Verschlechterung der Arbeitsumgebung bewirkt.
- Die Druckschrift US-5 466 298 schlägt ein Staubsaugsystem mit stromaufwärtig und stromabwärtig gekrümmte Flächen in einer Saugeinlassöffnung vor, die vertikal nach unten geneigt ist. Druckluft wird auf die Bahn gerichtet und strömt entlang der gekrümmten stromabwärtigen Wand der Saugeinlassöffnung durch den Coanda-Effekt.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zum Berücksichtigen und Entfernen des Staubs zu schaffen, der während der Behandlung einer sich bewegenden Bahn aus Fasermaterial freigegeben wird, wodurch eine verbesserte Arbeitsumgebung für das Betriebspersonal erzielt wird.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptteil als ein oder im wesentlichen als ein Teil eines Zylinders geformt ist, um in der Saugkammer eine entsprechende gekrümmte Innenseite vorzusehen; daß der Saugspalt einen nach innen konvergierenden Außenabschnitt aufweist, der eine allmähliche Drosselung bestimmt, und einen nach innen divergierenden Innenabschnitt aufweist, der eine allmähliche Ausweitung bestimmt, wobei die Abschnitte an einem Übergang ineinander übergehen, an dem die Drosselung maximal ist, und der Übergang in der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt eine minimale Ausdehnung hat; daß das erste Einlaßbildungsteil eine ebene Oberfläche hat, die die gesamte oder einen Großteil seiner Seite der Ausweitung definiert; und daß das zweite Einlaßbildungsteil sowohl eine gekrümmte Oberfläche mit einem vorbestimmten Radius und einer solchen Bogenlänge, daß diese seine gesamte Seite der Drosseleinrichtung und ein Initialteil der Ausweitung definiert, als auch eine innere ebene Oberfläche aufweist, die sich in einer Tangente von der gekrümmten Oberfläche erstreckt und am Übergang mit einer Tangente zur gekrümmten Oberfläche einen spitzen Winkel α einschließt.
- Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Abschnittes zwischen einem Glättzylinder und einem Aufroller bei einer Weichkrepp-Papiermaschine, wobei der Abschnitt mit einer Vielzahl an erfindungsgemäßen Staubentfernungsvorrichtungen versehen ist.
- Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 3 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
- Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 5 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie V-V in Fig. 4.
- Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 7 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6.
- Fig. 8 zeigt eine Schnittdarstellung einer Vorrichtung gemäß einem vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- An dem Trockenende einer in Fig. 1 schematisch gezeigten Weichkrepp-Papiermaschine wird eine an der Entwicklungsfläche eines sich im Gegenuhrzeigersinn drehenden Glättzylinders 2 anhaftende Papierbahn 1 nach unten zu einem Kreppschaber 3 geführt. Dort wird die Papierbahn 1 von dem Glättzylinder 2 durch eine Kreppklinge abgekreppt, die in einem Halter 5 montiert ist, der sich im wesentlichen vertikal von einem Schaberbalken 6 nach oben erstreckt. Von der Kreppklinge 4 läuft die abgekreppte Papierbahn 1 schräg nach unten und tritt an einer ersten Ausbreiteinrichtung 7 in der Form eines bogenförmig gekrümmten Balkens und einer zweiten Ausbreiteinrichtung 8, die nachstehend detaillierter erläutert ist, einem Kalander 9, einer Flächengewichtsabtasteinrichtung 10 und einer Ablenkwalze 11 vorbei, bevor sie an einem Aufroller 12 eintrifft. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Aufroller 12 einen Trommelaufroller mit einem Stützzylinder 13 auf. Eine leere Aufrolltrommel 14 ist gerade in Anlage mit dem Stützzylinder 13 abgesenkt worden, neben dem eine zuvor beendete Rolle 15 aus Weichkrepppapier gezeigt ist.
- Es wird Staub von der Papierbahn 1 während des Kreppens freigesetzt und ein Anteil dieses Staubes dringt in eine Grenzlage an jeder Seite der abgekreppten Papierbahn 1 ein, die sich bei einer hohen Geschwindigkeit bewegt, während fast der gesamte verbleibende Staub nach unten zu dem Schaberbalken 6 fällt. Staubhaltige Luft strömt außerdem aus der den Glättzylinder bedeckenden Haube heraus, wenn die Papierbahn 1 aus der Haube heraus läuft, wobei dieser Staub dann nach unten zu der Papierbahn fällt. Um zumindest einen erheblichen Anteil des Staubgehalts in den Grenzluftlagen und in der Luft in den Räumen an beiden Seiten der Papierbahn 1 zu berücksichtigen und zu entfernen, werden eine Vielzahl an Staubentfernungsvorrichtungen zwischen dem Kreppschaber und der Flächengewichtsabtasteinrichtung 10 angewendet. Aus Gründen der Deutlichkeit sind diese Staubentfernungsvorrichtungen mit entferntem Vorderendstück gezeigt.
- Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung von der Seite, die einen Staubsaugkasten 18 und Anbringelemente 19 für eine Montage der Vorrichtung an der unteren Seite des Schaberbalkens 6 des Kreppschabers 3 aufweist, um den Staub zu entfernen, der freigegeben wird, wenn die Weichkrepp-Papierbahn 1 von dem Glättzylinder 2 abgekreppt wird. Der Staubsaugkasten 18 weist ein längliches Gehäuse 20 mit einer Innensaugkammer 21 auf, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, die an einem Ende durch eine Inspektionsluke 22 geschlossen ist und wobei das andere Ende mit einer (nicht gezeigten) Saugquelle über einen koaxialen Rohrstutzen 23 und einen (nicht gezeigten) Schlauch in Verbindung steht. Das Gehäuse hat einen Einlass 24 in der Breite der Bahn in der Form eines Saugspaltes, der direkt mit der Saugkammer 21 in Verbindung steht. Die Wand des Gehäuses 20 hat einen Hauptabschnitt 25 in der Form eines Teils eines Zylinders und einen ersten und einen zweiten Abschnitt 26 und 27, die tangential jedes Ende des Hauptabschnittes 25 verbinden und den Einlass 24 in der Form eines Saugspaltes zwischen ihnen definieren. Eine gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 34 ist innerhalb des Bereiches für den Hauptabschnitt 25 an seiner Innenseite das heißt in der Saugkammer 21 definiert. Eine Inspektionsluke 28 ist an der unteren Seite des Gehäuses in der Nähe des Auslassendes angeordnet.
- Der Saugspalt 24 weist eine nach innen konvergierende Außensektion 29, die eine graduell wirkende Drosseleinrichtung definiert, und eine nach innen divergierende Innensektion 30 auf, die eine graduell wirkende Erweiterung definiert, wobei die Sektionen 29 und 30 an einem Übergang 31 zusammenlaufen, an dem die Drosselung maximal ist, und die Ausdehnung betrachtet in der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt 24 minimal ist.
- Der erste Einlassausbildungsabschnitt 26 hat eine äußere gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 32 mit einem vorbestimmten Radius und eine innere ebene Fläche 33, die tangential mit sowohl der inneren gekrümmten Fläche 34 des Hauptabschnittes 25 als auch der äußeren gekrümmten Fläche 32 zusammenläuft, wobei der Tangentenpunkt im letztgenannten Fall sich in der Nähe des Übergangs 31 zu der Erweiterung 30 befindet.
- Der zweite Einlassausbildungsabschnitt 27 hat eine äußere ebene Fläche 35, die sich in einer Ebene befindet, die tangential zu der äußeren gekrümmten Fläche 32 des ersten Einlassausbildungsabschnittes 26 ist, und eine gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 36 mit einem vorbestimmten Radius, wobei die äußere ebene Fläche 35 zu der gekrümmten Fläche 36 tangential ist. Die gekrümmte Fläche 36 hat eine derartige Bogenlänge, dass sie ihre Seite der Drosseleinrichtung 29 und einen Anfangsabschnitt der Erweiterung 30 und auch den tatsächlichen Übergang 31 zwischen ihnen definiert. Der zweite Einlassausbildungsabschnitt 27 hat auch eine innere ebene Fläche 37, die sich bei einer Tangente von der gekrümmten Fläche 36 erstreckt und einen spitzen Winkel α mit einer Tangente 38 zu der gekrümmten Fläche 36 an dem Übergang 31 bildet. Der Winkel α beträgt 20 bis 50º und vorzugsweise 30 bis 40º. Um die beste Funktion zu erreichen, ist es von Bedeutung, dass der Radius der gekrümmten Fläche 36 des zweiten Einlassabschnitts 27 so groß wie die Breite des Saugspaltes 24 an dem Übergang 31 oder größer ist (maximale Drosselung).
- In Fig. 4 ist eine Vorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung von der Seite gezeigt. Diese Vorrichtung weist die zweite Ausbreiteinrichtung 8 und einen Staubsaugkasten 118 zum Entfernen von Staub auf, der in dem Luftwirbel in den Räumen vor und nach der Bahnausbreiteinrichtung 8 vorhanden ist. Die Vorrichtung weist (nicht gezeigte) Lagerungseinrichtungen auf, durch die sie drehbar und vertikal so einstellbar ist, dass die Ausbreiteinrichtung 8 in Bezug auf die Papierbahn eingestellt werden kann. Der Staubsaugkasten 118 weist ein längliches Gehäuse 120 auf, das eine Innensaugkammer 121 hat, die an einem Ende mit einem Rohrstutzen 123 versehen ist, der mit einer (nicht gezeigten) Saugquelle über einen (nicht gezeigten) Schlauch in Verbindung steht. Das Gehäuse 120 ist an den Enden durch Endstücke 140 und 141 geschlossen. Das Gehäuse 120 hat einen ersten Einlass 124 in der Breite der Bahn, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, in der Form eines Saugspaltes, der direkt mit der Saugkammer 121 in Verbindung steht. Das Gehäuse 120 hat einen Hauptabschnitt 125 in der Form eines Abschnittes eines Zylinders und einen ersten und einen zweiten Abschnitt 126 und 127, die tangential jedes Ende des Hauptabschnittes 125 verbinden und den als Saugspalt ausgebildeten Einlass 124 zwischen ihnen definieren. Eine gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 134 ist innerhalb des Bereiches für den Hauptabschnitt 125 an seiner Innenseite, das heißt in der Saugkammer 121 ausgebildet.
- Der Saugspalt 124 weist eine nach innen konvergierende Außensektion 129, die eine graduell wirkende Drosseleinrichtung definiert, und eine nach innen divergierende Innensektion 130 auf, die eine graduell wirkende Erweiterung definiert, wobei die Sektionen 129 und 130 an einem Übergang 131 zusammenlaufen, an dem die Drosselung maximal ist, wobei der Übergang eine minimale Ausdehnung unter Betrachtung in der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt 124 hat.
- Der erste Einlassausbildungsabschnitt 126 weist eine ebene Fläche 133 auf, die tangential mit der inneren gekrümmten Fläche 134 des Hauptabschnittes 125 zusammenläuft.
- Der zweite Einlassausbildungsabschnitt 127 hat eine äußere ebene Fläche 135 und eine gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 136 mit einem vorbestimmten Radius, wobei die äußere ebene Fläche 135 eine Tangente zu der gekrümmten Fläche 136 ist. Die gekrümmte Fläche 136 hat eine derartige Bogenlänge, dass sie ihre Seite der Drosseleinrichtung 129 und einen Anfangsabschnitt der Erweiterung 130 und auch den tatsächlichen Übergang 131 zwischen ihnen definiert. Des weiteren hat der zweite Einlassausbildungsabschnitt 127 eine innere ebene Fläche 137, die sich bei einer Tangente von der gekrümmten Fläche 136 erstreckt und einen spitzen Winkel α mit einer Tangente 138 zu der gekrümmten Fläche 136 an dem Übergang 131 ausbildet. Der Winkel α beträgt 20 bis 50º und vorzugsweise 30 bis 40º. Um die beste Funktion zu erzielen, ist es von Bedeutung, dass der Radius der gekrümmten Fläche 136 des zweiten Einlassabschnittes 127 so groß wie die Breite des Saugspaltes 124 an dem Übergang 131 oder größer ist (maximale Drosselung).
- Das Gehäuse 120 ist außerdem mit einem zweiten Einlass 224 versehen, der in verschiedene Abschnitte geteilt ist, die durch Teilungen 253 in der Wand des Gehäuses geteilt sind. Jeder derartige Abschnitt des Einlasses hat einen ersten und einen zweiten Einlassabschnitt 226 und 227, die den Einlass 224 zwischen ihnen in der Form eines Saugspaltes definieren. Der zweite Einlassabschnitt 227 ist durch eine Wand 240 in der Form eines Zylinderbogens gestützt, der an dem Hauptabschnitt 125 angelenkt ist und sich außerhalb des durch den Hauptabschnitt 125 beschriebenen Kreisbogens befindet.
- Der Saugspalt 224 weist eine nach innen konvergierende Außensektiton 229, die eine graduell wirkende Drosseleinrichtung definiert, und eine nach innen divergierende innere Sektion 230 auf, die eine graduell wirkende Erweiterung definiert, wobei die Sektionen 229 und 230 an einem Übergang 231 zusammenlaufen, an dem die Drosselung maximal ist, wobei der Übergang eine minimale Ausdehnung unter Betrachtung in der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt 224 hat. Der erste Einlassausbildungsabschnitt 226 hat eine ebene Fläche 233, die radial in Bezug auf die innere gekrümmte Fläche 134 des Hauptabschnittes 125 gerichtet ist.
- Der zweite Einlassausbildungsabschnitt 227 hat eine äußere ebene Fläche 235 und eine gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 236 mit einem vorbestimmten Radius, wobei die äußere ebene Fläche 235 tangential zu der gekrümmten Fläche 236 ist. Die gekrümmte Fläche 236 hat eine derartige Bogenlänge, dass sie ihre Seite der Drosseleinrichtung 229 und ebenfalls die gesamte Erweiterung 230 und auch den tatsächlichen Übergang 231 zwischen ihnen definiert. Um die beste Funktion zu erzielen, ist es von Bedeutung, dass der Radius der gekrümmten Fläche 236 des zweiten Einlassabschnittes 227 so groß wie die Breite des Saugspaltes 224 an dem Übergang 231 oder größer ist (maximale Drosselung).
- Der Erweiterung 230 folgt ein Einlasskanal 241 mit konstantem Querschnitt, der zu einer Öffnung 242 in dem Hauptabschnitt 125 offen ist, wobei die Öffnung in axialer Richtung durch die Teilungen 253 definiert ist. Der Einlasskanal 241 ist durch Innenflächen 243 und 244 der Einlassabschnitte 226 und 227 definiert.
- Die Ausbreiteinrichtung 8, die als Schuh bezeichnet ist, weist eine stromaufwärtig befindliche Röhre 245 und eine stromabwärtig befindliche Röhre 246 auf. Die Röhren sind in einer Bogenform in der gleichen Weise wie der herkömmliche Ausbreitbalken 7 gekrümmt und sind voneinander derart weg gewandt, dass der größte Abstand zwischen ihnen an der Mitte und der kürzeste Abstand an ihren Enden ist. Die Röhren sind ebenfalls in Bezug aufeinander so ausgerichtet, dass eine flache Ebene 249, die die gekrümmte Mittellinie von einer Röhre 245 schneidet, ebenfalls die gekrümmte Mittellinie der anderen Röhre 246 schneidet. Die beiden Röhren sind durch eine gemeinsame ebene stabile Bodenplatte 247 gestützt, die eine Tangente zu dem Hauptabschnitt 125 des Staubsaugkastens ist und daran angeschweißt ist. Der Ausbreitschuh 8, der symmetrisch ist, weist ebenfalls eine obere bogenartige Stützplatte 248 auf, die an die Röhren 245 und 246 angeschweißt ist, wobei die Stützplatte 248 somit tangential mit den Röhren unter Betrachtung in deren Querschnitt somit in Verbindung steht. Die bogenartige Stützplatte weist einen stromaufwärtig befindlichen geneigten Abschnitt 250 und einen stromabwärtig befindlichen geneigten Abschnitt 251 und einen oberen Übergang 252 zwischen ihnen auf, der gekrümmt ist. Da die Röhren 245 und 246 sich in ein und dergleichen Ebene 249 in Bezug auf ihre Mittellinien befinden, wie dies vorstehend beschrieben ist, sind die in der Laufrichtung der Bahn geneigten Abschnitte 250 und 251 ebenfalls von der Mitte zu den Rändern nach außen, das heißt quer zu der Laufrichtung der Bahn in Abhängigkeit von der Krümmung der Röhren 245 und 246 geneigt, wobei die Querneigung am größten an den Röhren 245 und 246 ist und allmählich zu Null in der Richtung des oberen Übergangs 251 hin abnimmt. Die Neigung ist in geeigneter Weise derart, dass die Stützabschnitte 250 und 251 einen stumpfen Winkel in dem Bereich von 150º bis 170º einschließen. Die obere Seite der Stützplatte bildet eine Gleitfläche, über die die Papierbahn 1 läuft. Die Papierbahn wird effektiv ausgebreitet, da das Ausbreiten während einer langen Entfernung in der Laufrichtung der Bahn entsprechend der Breite des Ausbreitschuhs 8 auftritt.
- Wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist, bildet ein Teil der Bodenplatte 247 den ersten Einlassabschnitt 126 des Gehäuses 120, wobei der Einlassabschnitt sich somit zu der Röhre 246 erstreckt, wobei die gekrümmte Fläche von ihm einen günstigen Effekt auf den Strömungsprozess der Luft zu dem Saugspalt 124 hin hat. An dem zweiten Einlassspalt 224 erstreckt sich der erste Einlassabschnitt 226 von der Bodenplatte 247 unter einem Winkel von 45º.
- Fig. 6 zeigt eine Ansicht von der Seite von einer Vorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung, die eine Lagerungseinrichtung 340 und einen Staubsaugkasten 318 aufweist, der dem Entfernen von Staub aus dem Luftwirbel in den Räumen vor und nach dem herkömmlichen Ausbreitbalken 7 dient, wobei oberhalb von ihm die Vorrichtung montiert ist, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Der Staubsaugkasten 318 weist ein längliches Gehäuse 320 mit einer Innensaugkammer 321 auf, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, die mit einer (nicht gezeigten) Saugquelle über einen koaxialen Rohrstutzen 323 in Verbindung steht. Das Gehäuse ist ansonsten an den Enden durch Endstücke 350 und 351 geschlossen. Das Gehäuse 320 hat einen ersten Einlass 324 in der Breite der Bahn in der Form eines Saugspaltes, der mit der Saugkammer 321 in Verbindung steht. Das Gehäuse 320 hat einen Hauptabschnitt 325 im wesentlichen in der Form eines Abschnittes eines Zylinders und einen ersten und einen zweiten Abschnitt 326 und 327, die den Saugspalteinlass 324 zwischen ihnen definieren. Gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Flächen 334a und 334b sind innerhalb des Bereiches für den Hauptabschnitt 325 an seiner Innenseite das heißt in der Saugkammer 321 ausgebildet.
- Der Saugspalt 324 weist eine nach innen konvergierende äußere Sektion 329, die eine graduell wirkende Drosseleinrichtung definiert, und eine nach innen divergierende innere Sektion 330 auf, die eine graduell wirkende Erweiterung definiert, wobei die Sektionen 329 und 330 an einem Übergang 331 zusammenlaufen, an dem die Drosselung maximal ist, wobei der Übergang eine minimale Ausdehnung unter Betrachtung der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt 334 hat.
- Der erste Einlassausbildungsabschnitt 326 weist ein Verstärkungsrohr 342 und eine separate Innenplatte 343 mit einem freien inneren Rand 344 auf. Der Einlassabschnitt 326 hat eine Außenfläche 332, die gekrümmt oder in der Form eines Zylinderbogens mit einem vorbestimmten Radius ist, und eine innere ebene Fläche 333, die tangential mit dem koaxialen Rohrstutzen 323 und der äußeren gekrümmten Fläche 232 zusammenläuft.
- Der zweite Einlassausbildungsabschnitt 327 hat einen Abschnitt 341, der an dem Hauptabschnitt 325 angelenkt ist, der ermöglicht, dass der Einlassabschnitt 327 ebenfalls als eine Inspektionsluke wirkt, wodurch ein Zugriff auf die Saugkammer 321 in einer offenen Position ermöglicht ist. Wie dies aus Fig. 7 ersichtlich ist, hat der Einlassabschnitt 327 eine äußere ebene Fläche 335 und eine gekrümmte oder als ein Zylinderbogen ausgebildete Fläche 336 mit einem vorbestimmten Radius, wobei die äußere ebene Fläche 335 tangential zu der gekrümmten Fläche 336 ist. Die gekrümmte Fläche 336 hat eine derartige Bogenlänge, dass sie ihre Seite der Drosseleinrichtung 329 und einen Anfangsabschnitt der Erweiterung 330 und auch den eigentlichen Übergang 331 zwischen ihnen definiert. Darüber hinaus hat der zweite Einlassabschnitt 327 eine innere ebene Fläche 337, die sich bei einer Tangente von der gekrümmten Fläche 336 erstreckt und einen spitzen Winkel α mit der Tangente 338 zu der gekrümmten Fläche 336 an dem Übergang 331 bildet. Der Winkel α beträgt 20º bis 25º und vorzugsweise 30 bis 40º. Um die beste Funktion zu erzielen, ist es von Bedeutung, dass der Radius der gekrümmten Fläche 336 des zweiten Einlassabschnittes 327 so groß wie die Breite des Saugspaltes 324 an dem Übergang 331 oder größer ist (maximale Drosselung)
- Das Gehäuse 320 ist außerdem mit einem zweiten Einlass 424 versehen. Zu diesem Zweck ist das Gehäuse mit einem zusätzlichen Satz aus einem ersten und einem zweiten Abschnitt 426 und 427 versehen, die den Einlass 424 zwischen ihnen in der Form eines Saugspaltes definieren. Der erste Einlassabschnitt 426 ist durch eine Profilplatte 440 ausgebildet, die an der vorstehend erwähnten Innenplatte 343 an ihrem Innenrand 344 und an dem vorstehend erwähnten Verstärkungsrohr 342 gesichert ist. Der zweite Einlassabschnitt 424 weist einen Abschnitt 441 auf, der an dem Hauptabschnitt 325 angelenkt ist, wodurch ermöglicht ist, dass der Einlassabschnitt 427 auch als eine Inspektionsluke wirkt, die einen Zugriff zu der Saugkammer 321 bei einer offenen Position vorsieht.
- Der Saugspalt 424 weist eine nach innen konvergierende äußere Sektion 429, die eine graduell wirkende Drosseleinrichtung definiert, und eine nach innen divergierende innere Sektion 430 auf, die eine graduell wirkende Erweiterung definiert, wobei die Sektionen 429 und 430 an einem Übergang 431 zusammenlaufen, an dem die Drosselung maximal ist, wobei der Übergang eine minimale Ausdehnung unter Betrachtung der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt 424 hat.
- Der erste Einlassausbildungsabschnitt 426 hat eine Fläche 432, die gekrümmt oder in der Form eines Zylinderbogens mit einem vorbestimmten Radius ist, und eine innere ebene Fläche 433, die im wesentlichen radial in Bezug auf die innere gekrümmte Fläche 334 des Hauptabschnittes 325 gerichtet ist und tangential mit der äußeren gekrümmten Fläche 432 zusammenläuft, wobei der Tangentenpunkt sich an dem Übergang 431 zu der Erweiterung 430 befindet.
- Der zweite Einlassausbildungsabschnittt 427 hat eine äußere ebene Fläche 435 und eine gekrümmte oder als Zylinderbogen ausgebildete Fläche 436 mit einem vorbestimmten Radius, wobei die äußere ebene Fläche 435 eine Tangente zu der gekrümmten Fläche 436 ist. Die gekrümmte Fläche 436 hat eine derartige Bogenlänge, dass sie ihre Seite der Drosseleinrichtung 429 und auch einen Abschnitt der Erweiterung 430 und auch den eigentlichen Übergang 431 zwischen ihnen definiert. Darüber hinaus hat der zweite Einlassabschnitt 427 eine innere ebene Fläche 437, die sich bei einer Tangente von der gekrümmten Fläche 436 erstreckt und einen spitzen Winkel α mit einer Tangente 438 zu der gekrümmten Fläche 436 an dem Übergang 431 bildet. Der Winkel α beträgt 20 bis 50º und vorzugsweise 30 bis 40º. Um die beste Funktion zu erzielen, ist es von Bedeutung, dass der Radius der gekrümmten Fläche 436 des zweiten Einlassabschnittes 427 so groß wie die Breite des Saugspaltes 424 an dem Übergang 431 oder größer ist (maximale Drosselung).
- Die Lagerungseinrichtung weist eine Wellenverlängerung 350 und den Rohrstutzen 323 auf, der ebenfalls als eine Wellenverlängerung wirkt. Die Wellenverlängerungen 345 und 323 ruhen auf Gestellen 346 über Halter 347. Die Vorrichtung ist in einer erwünschten Betriebsposition in Bezug auf den Winkel der Einlässe 224 und 324 in Bezug auf die Ausbreitstange 7 mittels ersten Schraubelementen 348 fixiert. Die Vorrichtung ist in einer erwünschten Betriebsposition in Bezug auf ihre Höhe oberhalb des Ausbreitbalkens 7 mittels zweiten Schraubelementen 349 gesetzt.
- Fig. 8 zeigt eine Schnittdarstellung einer Vorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung, die zwei Saugkästen 18' und 18" mit im wesentlichen der gleichen Gestaltung wie bei Fig. 2 mit der Ausnahme des ersten Einlassabschnittes 26' und 26" dahingehend auf, dass die äußere gekrümmte Fläche 32 und die innere ebene Fläche 33 durch eine ebene Fläche 60 und 61 jeweils ersetzt sind, die tangential mit der inneren gekrümmten Fläche 134' und 134" des Hauptabschnittes 125' und 125" zusammenlaufen und ihre Seite der Drosseleinrichtung 29' und 29" und der Erweiterung 30' und 30" definieren. Die Vorrichtung weist eine nicht perforierte Abdeckplatte 62 in der Breite der Bahn auf, an der die Staubsaugkästen bei einem Abstand voneinander gesichert und so gespiegelt sind, dass die Einlässe 24' und 24" voneinander weg gewandt sind. Geneigte Verstärkungsplatten 63 und 64 sind an jeweiligen Staubsaugkästen und der Abdeckplatte 62 gesichert. Die Abdeckplatte 62 ist eben mit Ausnahme an ihren Endabschnitten 65 und 66, die sich stromabwärtig und stromaufwärtig befinden, wobei diese von der Papierbahn 1 weg gebogen sind, und sich außerhalb von jedem Einlass befinden. Der Abschnitt der Abdeckplatte 62 innerhalb von jedem Endabschnitt 65 und 66 bildet den ersten Einlassabschnitt 26' und 26" des Gehäuses 20' und 20", der an der Innenseite die ebenen Flächen 60 und 61 hat. Jeder Staubsaugkasten hat zwei Rohrstutzen 67 und 68, die an dem Hauptabschnitt des Gehäuses bei einem Abstand von dem Einlass angeordnet sind und mit einer (nicht gezeigten) Saugquelle in Verbindung stehen. Die Rohrstutzen 67 und 68 ersetzen den Endauslass 23 gemäß Fig. 2. Das Anordnen von gebogenen Endabschnitten 65 und 66, die sich stromabwärtig und stromaufwärtig befinden, verhindert, dass die Papierbahn mit den Kanten der Abdeckplatte 62 in Kontakt gelangt. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Papierbahn an der Vorrichtung eintrifft und diese bei einem Lauf verlässt, der in beiden Fällen einen geringfügigen Winkel zu der Ebene der Abdeckplatte 62 bildet. Mit dem Bezugszeichen 59 ist eine Endplatte bezeichnet, die eines der Enden von jeder Saugkammer 21' und 21" schließt.
- Die Einlassabschnitte sind vorzugsweise an einem der beschriebenen Einlässe angeordnet und relativ zueinander beweglich, um die Größe der maximalen Drosselung an dem Übergang in Abhängigkeit von jedem speziellen Vorgang geeignet innerhalb des Intervalls von 10 bis 30 mm und vorzugsweise von 0,5 bis 1 Zoll (12,7 bis 25,4 mm) zu steuern. Der stromabwärtig bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 befindliche Saugspalt 324 kann außerdem so eingerichtet sein, dass er vollständig geschlossen ist. In sämtlichen Fällen wird bevorzugt, dass der zweite Einlassabschnitt 27 etc. in der erwünschten Position angeordnet und arretiert werden kann, während der erste Einlassabschnitt 26 etc. ortsfest ist.
- Das Gestalten des Blassaugkastens gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht ein effizientes Entfernen des Staubes mit einer erhöhten Betriebszuverlässigkeit und einer verbesserten Arbeitsumgebung. Die vorgeschlagene Geometrie der Durchtritte, durch die die den Staub befördernde Luft tritt, führt zu einem erheblich geringeren Risiko eines Anhaftens von Staub an den Wänden als bei bekannten Aufbauarten. Die nützliche Verbesserung des Entfernens von Staub aus den die Papierbahn umgebenden Bereichen wird durch verschiedene zusammenwirkende und gründlich durchdachte Merkmale erreicht. Ein Merkmal liegt in der Gestaltung des Saugspaltes mit einer Anfangsdrosseleinrichtung zum Bewirken einer sich allmählich erhöhenden Geschwindigkeit, die in dem kurzen Übergang zu der anschließenden Ausdehnung der Luft mit maximaler Drosselung gipfelt, so dass der Staub mit der erhöhten Geschwindigkeit der Luftströmung durch den Saugspalt hinein gelangt. Der Staub hat daher nicht ausreichend Zeit, um an den Wänden anzuhaften. Ein anderes Merkmal sind die gekrümmten Flächen der Drosseleinrichtung. Die Luft strebt danach, dass sie diesen gekrümmten Flächen folgt, während eine dünne Luftlage ausgebildet wird, die zu einer höheren Geschwindigkeit als die Luft außerhalb dieser Luftlage führt, so dass die Staubpartikel sogar noch weniger Zeit dazu haben, sich an den gekrümmten Flächen anzuheften. Ein weiteres Merkmal ist die zylindrische Innenfläche der Saugkammer, die bewirkt, dass die Luft zu dieser hin und bei einem Spiralprozess oder Drehprozess zu dem Auslass oder den Auslässen geführt wird, ohne örtliche Wirbelbildungen zu stören, die erlauben können, dass die Staubpartikel Zeit haben, sich an den Wänden anzuheften.
- Es ist außerdem ein bedeutsamer Vorteil, dass das erfindungsgemäße Prinzip zum Gestalten des Staubsaugkastens für sämtliche Staubsaugkästen angewendet werden kann, die an verschiedenen Stellen zwischen einem Glättzylinder und einem Aufroller eingebaut sind.
- Die Erfindung ist in Verbindung mit dem Entfernen von Staub beschrieben, der während der Herstellung einer Weichkrepp- Papierbahn freigegeben wird, die von einem Glättzylinder abgekreppt wird, jedoch kann sie natürlich auch für andere sich bewegende Bahnen aus Fasermaterial angewendet werden, bei denen Staub während verschiedener Behandlungsarten freigegeben wird, wie beispielsweise bei Maschinen zum Abtrennen und erneuten Aufwickeln von Papierbahnen, bei Druckmaschinen und an dem Trockenende von Papiermaschinen anderer Arten als die vorstehend beschriebenen spezifischen Arten.
Claims (23)
1. Vorrichtung zur Entfernung von Staub, der während der
Behandlung einer sich bewegenden Bahn aus Fasermaterial,
insbesondere Zellulosefasermaterial, freigegeben wird, wie etwa
in Maschinen zum Schneiden und erneuten Aufwickeln von
Papierbahnen, in Druckmaschinen und in dem Trockenende von
Papiermaschinen, beispielsweise in der Herstellung einer
Weichkrepp-Papierbahn (1), die mit Hilfe eines Kreppschabers (3)
von einem Glättzylinder (2) abgekreppt und mit Hilfe eines oder
mehrerer Ausbreiteinrichtungen (7, 8) ausgebreitet wird, mit
einem ersten Staubsaugkasten (18) einschließlich einem
langgestreckten Gehäuse (20) mit einer inneren Saugkammer (21) in
Verbindung mit einer Saugquelle, wobei das Gehäuse (20) einen
ersten Einlaß (24) in der Form eines mit der Saugkammer (21) in
Verbindung stehenden Saugspalts hat, und das Gehäuse (20) ebenso
ein Hauptteil (25) und erste und zweite Teile (26, 27)
einschließt, die dazwischen den Saugspalt (24) definieren,
dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptteil (25) als ein oder im
wesentlichen als ein Teil eines Zylinders geformt ist, um in der
Saugkammer (21) eine entsprechende gekrümmte Innenseite (34)
vorzusehen; daß der Saugspalt (24) einen nach innen
konvergierenden Außenabschnitt (29) aufweist, der eine
allmähliche Drosselung bestimmt, und einen nach innen
divergierenden Innenabschnitt (30) aufweist, der eine allmähliche
Ausweitung bestimmt, wobei die Abschnitte (29, 30) an einem
Übergang (31) ineinander übergehen, an die Drosselung maximal
ist, und der Übergang in der Strömungsrichtung der Luft durch den
Saugspalt (24) eine minimale Erstreckung hat; daß das erste
Einlaßbildungsteil (26) eine ebene Oberfläche hat, die die
gesamte oder einen Großteil seiner Seite der Ausweitung (30)
definiert; und daß das zweite Einlaßbildungsteil (27) sowohl eine
gekrümmte Oberfläche (36) mit einem vorbestimmten Radius und
einer solchen Bogenlänge, daß diese seine gesamte Seite der
Drosseleinrichtung (29) und ein Initialteil der Ausweitung
(30)definiert, als auch eine innere ebene Oberfläche (37)
aufweist, die sich in einer Tangente von der gekrümmten
Oberfläche (36) erstreckt und am Übergang (31) mit einer Tangente
(38) zur gekrümmten Oberfläche (36) einen Spitzwinkel α
einschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel α 20º bis 50º, vorzugsweise 30º bis 40º ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Radius der gekrümmten Oberfläche (36) des
zweiten Einlaßteils (27) so groß ist wie oder größer ist als die
Breite des Saugspalts (24) am Übergang (31).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die ebene Oberfläche (33) des ersten
Einlaßteils (26) tangential in die gekrümmte Oberfläche (34) des
Hauptteiles (25) übergeht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die ebene Oberfläche (33) am Übergang (31)
parallel zu der Tangente (38) zur gekrümmten Oberfläche (36) des
zweiten Einlaßteils (27) ist oder dazu einen Spitzwinkel α
einschließt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Einlaßteil (26) eine äußere
gekrümmte Oberfläche (32) hat, die sich zu dem Übergang (31)
erstreckt oder sich über diesen hinweg erstreckt, um, wie auch
für den Drosselungsabschnitt, ein Initialteil der Ausweitung zu
definieren, wobei die ebene Oberfläche (33) tangential in die
äußere gekrümmte Oberfläche (32) übergeht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die ebene Oberfläche (133) des ersten
Einlaßteils (126) auch seine Seite der Drosselung (129)
definiert.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie Anbringungselemente (19) zur Montage der
Vorrichtung an einen Schaberbalken (6) in dem Kreppschaber (3)
aufweist, wobei der Staubsaugkasten (18) eingerichtet ist, um
Staub zu entfernen, der in den Raum zwischen der abgekreppten
Papierbahn (1) und dem Kreppschaber (3) nach unten fällt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Abdeckplatte (62) aufweist, die eine
ebene Oberfläche, entlang der sich die Bahn (1) bewegen soll, und
stromauf und stromab angeordnete Endteile (65, 66) hat, wobei die
Endteile von der ebenen Oberfläche derart weggebogen sind, daß
die Bahn (1) frei von den stromaufwärtigen und stromabwärtigen
Rändern der Abdeckplatte (62) verläuft, wobei der Staubsaugkasten
(18') an der Abdeckplatte (62) gesichert ist, und sein Einlaß
neben ihr angeordnet ist, um staubige Luft von dem Raum außerhalb
des Einlasses (24') einzusaugen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sie einen zweiten Staubsaugkasten (18") aufweist, der dem ersten
Staubsaugkasten (18') entspricht und an der Abdeckplatte (62) in
einer Spiegelbeziehung zum ersten Staubsaugkasten (18') gesichert
ist, so daß deren Einlässe (24', 24") jeweils von der
Bewegungsrichtung der Bahn (1) weggewandt oder dieser zugewandt
sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (62) das erste Einlaßteil
(26', 26") des Gehäuses bildet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Bahnausbreiteinrichtung in der Form
eines symmetrischen Schuhs (8) aufweist, an dem der
Staubsaugkasten (218) gesichert ist und der ein gebogenes
stromaufwärtiges Rohr (245); ein gekrümmtes stromabwärtiges Rohr
(246), wobei die Rohre in der Mitte in der gleichen Ebene
voneinander weggebogen sind; eine Bodenplatte (247), die die
Rohre (245, 246) stützt und an ihrem Mittelpunkt in einer
Tangente auf das Hauptteil (125) des Staubsaugkastens trifft; und
eine gewölbte Stützplatte (248) hat, die an die Außenseiten der
Rohre (245, 246) gesichert ist und eine Außenoberfläche hat, über
der die Bahn (1) gleiten soll, wobei die Stützplatte ein
geneigtes stromaufwärtiges Teil (250), ein geneigtes
stromabwärtiges Teil (251) und dazwischen einen gekrümmten oberen
Übergang (252) aufweist und die Rohre derart gebogen und relativ
zu der Stützplatte (248) geschwenkt sind, daß die
stromaufwärtigen und stromabwärtigen Teile auch seitlich von der
Mitte schrägt verlaufen, so daß die größte seitliche Neigung in
Verbindung mit den gebogenen Rohren (245, 246) vorhanden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die geneigten stromaufwärtigen und stromabwärtigen Teile
(250, 251) einen stumpfen Winkel von 150º bis 170º einschließen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil der Bodenplatte (247) das erste
Einlaßteil (126) des Gehäuses (120) bildet.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß sie schwenkbar und vertikal bewegbar gelagert
ist zur Einstellung des Ausbreitschuhs (8) relativ zu der Bahn.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Staubsaugkasten einen zweiten Einlaß
(224) in der Form eines Saugspalts aufweist, der in der Umgebung
der Bodenplatte (247) an der gegenüberliegenden Seite des
Gehäuses relativ zu dem ersten Einlaß (124) eingerichtet ist,
wobei der zweite Einlaß (224) in mehrere Teile aufgeteilt ist,
von denen jedes erste und zweite Einlaßteile (226, 227) aufweist,
die dazwischen einen Saugspalt (224) definieren, daß der
Saugspalt (224) einen äußeren, nach innen konvergierenden
Außenabschnitt (229) aufweist, der eine allmähliche Drosselung
bestimmt, und einen nach innen divergierenden inneren Abschnitt
(230) aufweist, der eine allmähliche Ausweitung bestimmt, wobei
die Abschnitte (229, 230) an einem Übergang (231) ineinander
übergehen, an dem die Drosselung maximal ist, und der Übergang in
der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt (224) eine
minimale Erstreckung hat; daß das erste Einlaßbildungsteil (226)
eine ebene Oberfläche (233) hat, die die gesamte oder einen
Großteil seiner Seite der Ausweitung (230) definiert; und daß das
zweite Einlaßbildungsteil (227) eine gekrümmte Oberfläche (236)
mit einem vorbestimmten Radius und einer solchen Bogenlänge hat,
daß sie seine Seite der Drosselung (229) und der Ausweitung (230)
definiert.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Radius der gekrümmten Oberfläche (236) des zweiten
Einlaßteils (227) so groß ist wie oder größer ist als die Breite
des Saugspaltes (224) am Übergang (231).
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung (340) zum schwenkbaren
und vertikal bewegbaren Lagern der Staubentfernungsvorrichtung in
der Umgebung einer Ausbreitstange (7) aufweist, daß der
Staubsaugkasten (318) einen zweiten spaltartigen Einlaß (424)
hat, der in einem vorbestimmten Abstand von dem ersten Einlaß
(324) eingerichtet ist, wobei der erste Einlaß (324) ausgerichtet
ist, um staubige Luft von dem Raum stromab der Ausbreitstange (7)
einzuziehen, und der zweite Einlaß (424) ausgerichtet ist, um
staubige Luft von dem Raum stromauf der Ausbreitstange (7)
einzuziehen, und der zweite Einlaß (424) erste und zweite Teile
(426, 427) hat, die dazwischen einen Saugspalt (424) definieren,
und daß der Saugspalt (424) einen nach innen konvergierenden
Außenabschnitt (429) hat, der eine allmähliche Drosselung
bestimmt, und einen nach innen divergierenden Innenabschnitt
(430) hat, der eine allmähliche Ausweitung bestimmt, wobei die
Abschnitte (429, 430) an einem Übergang (431) ineinander
übergehen, an dem die Drosselung maximal ist, wobei der Übergang
in der Strömungsrichtung der Luft durch den Saugspalt (424) eine
minimale Erstreckung hat; daß das erste Einlaßbildungsteil (426)
eine ebene Oberfläche (433) aufweist, die die gesamte oder einen
Großteil seiner Seite der Ausweitung (430) definiert; und daß das
zweite Einlaßbildungsteil (427) sowohl eine gekrümmte Oberfläche
(436) mit einem vorbestimmten Radius und einer solchen
Bogenlänge, daß sie seine gesamte Seite der Drosselung (429)
definiert, als auch ein Initialteil der Ausweitung (430) und auch
eine innere ebene Oberfläche (437) aufweist, die sich in einer
Tangente der gekrümmten Oberfläche (436) erstreckt und am
Übergang (431) einen Spitzwinkel α mit einer Tangente (438) zur
gekrümmten Oberfläche (436) einschließt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel α 20º bis 50º, vorzugsweise 30º bis 40º beträgt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Radius der gekrümmten Oberfläche (436)
des zweiten Einlaßteils (427) so groß ist wie oder größer ist als
die Breite des Saugspalts (424) am Übergang (431).
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlaßteile jedes Einlasses relativ
zueinander beweglich sind, um am Übergang eine Steuerung der
Größe der maximalen Drosselung zu gestatten.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Größe der maximalen Drosselung auf einen Wert innerhalb
des Intervalls 10 bis 30 mm, vorzugsweise 0,5 bis 1 Inch (12, 7
bis 25,4 mm) einstellbar ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 und 21, dadurch
gekennzeichnet, daß die Größe der maximalen Drosselung des ersten
Einlasses (324) auf einen Wert innerhalb des Intervalls von 0 bis
30 mm, vorzugsweise 0 bis 1 Inch (0 bis 25,4 mm) einstellbar ist,
während die Größe der maximalen Drosselung des zweiten Einlasses
(424) auf einen Wert innerhalb des Intervalls von 10 bis 30 mm,
vorzugsweise 0,5 bis 1 Inch (12, 7 bis 25,4 mm) einstellbar ist.
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