DE69720132T2 - Impedanzangepasste Kabelbaugruppe - Google Patents

Impedanzangepasste Kabelbaugruppe

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DE69720132T2
DE69720132T2 DE69720132T DE69720132T DE69720132T2 DE 69720132 T2 DE69720132 T2 DE 69720132T2 DE 69720132 T DE69720132 T DE 69720132T DE 69720132 T DE69720132 T DE 69720132T DE 69720132 T2 DE69720132 T2 DE 69720132T2
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

    Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein elektrische Abschlussverbinder, die bei der schnellen Datenübertragung verwendet werden, und spezieller einen Abschlussverbinder mit verbesserten Impedanzeigenschaften, eine Vorrichtung zur Übertragung elektronischer Daten durch selbige, sowie ein Verfahren zum Aufbau einer solchen Vorrichtung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Übertragung von Hochgeschwindigkeitsdaten kann über Koaxialkabel mit diskreten Adern erzielt werden, die einen signalführenden Leiter sowie einen abschirmenden Teil, der oft durch eine Folie realisiert ist, welche mit einem Bezugspotential verbunden ist, aufweisen. Ein modularer Verbinder mit hoher Dichte, wie er in EP 0 284 245 offenbart ist, kann zur Verbindung solcher Kabel untereinander verwendet werden. EP 0 284 245 offenbart einen modularen elektrischen Verbinder hoher Dichte mit einem Signalkontakt zur Verbindung mit dem signalführenden Leiter des Koaxialkabels und einen Erdungskontakt zur Verbindung mit der Abschirmung eines Koaxialkabels. Sowohl der Signalkontakt als auch der Erdungskontakt werden auf gegenüberliegenden Seiten einer dielektrischen Halterung gehalten. Die dielektrische Halterung des Verbinders isoliert beide Kontakte ausreichend voneinander. Beim Verbinden des Koaxialkabels mit einem anderen Kabel oder einem Sockel ist der Verbinder nicht an die Impedanzen der zu verbindenden Elemente angepasst.
  • Bei der Übertragung schneller Datensignale durch ein leitfähiges Übertragungsmedium hängt jedoch die Integrität der empfangenen Signale von der Impedanz auf dem Signalweg ab. Im Allgemeinen bewirken Fehlanpassungen der Impedanz auf einem Übertragungsweg eine Signalreflexion, welche zu solchen Signaldämpfungen wie der Verringerung der Signalamplitude, der Auslöschung bestimmter Signale usw. führt. Je konsistenter also die Impedanz auf dem Weg ist, desto besser ist die Integrität des empfangenen Signals.
  • Der Drahtabschnitt des leitfähigen Übertragungsmediums, welches beispielsweise ein Koaxialkabel sein kann, stellt einen Signalpfad mit einer sehr konsistenten charakteristischen Impedanz, auch als Wellenwiderstand bezeichnet, bereit. Darüber hinaus ermöglicht der physikalische Aufbau des Drahtes es, die Impedanz auszuwählen, z. B. kann ein Kabel derart aufgebaut sein, dass es eine Impedanz von 75 Ohm aufweist, während ein anderes eine Impedanz von 50 Ohm aufweist.
  • US-Patent 5,062,809 beschreibt einen Hochfrequenzverbinder mit plattenförmigen Erdungs- und Signalkontakten, welche mit einem dielektrischen Material übergossen sind, das einen dielektrischen Block bildet. Die Impedanz des Verbinders kann auf eine charakteristische Impedanz eines speziellen Koaxialkabels, das mit dem Verbinder verbunden ist, angepasst werden. Die Isolierung und die charakteristische Impedanz dieses Verbinders werden jedoch stark durch die koplanare Anordnung der unterschiedlichen Kontakte beeinflusst.
  • Der Abschlussverbinder jedoch, der die signalführende Ader mit dem nächsten Zielpunkt für das Signal verbindet, wird hinsichtlich der Impedanz nicht gut kontrolliert und weicht typischerweise von der Impedanz des Kabels um einen wesentlichen Betrag ab. Insbesondere ist bei einer standardmäßigen 2 mm-Verbinderanordnung die Impedanz des Verbinders dafür berüchtigt, schlecht an das Kabel mit kontrollierter Impedanz, welches der Verbinder abschließt, angepasst zu sein. Dies reduziert die Integrität von Signalen, die durch diesen empfangen werden, was beispielsweise zu zahlreichen Übertragungsfehlern und/oder begrenzter Bandbreite führt.
  • Aufgaben und Zusammenfassung der Erfindung
  • Dementsprechend besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, welche die Integrität der Signalübertragung verbessern, indem die Impedanzanpassung zwischen dem elektrischen Abschlussverbinder und einem Datenübertragungskabel, das durch diesen abgeschlossen wird, verbessert wird.
  • Eine damit in Verbindung stehende Aufgabe besteht darin, einen Abschlussverbinder bereitzustellen, der im Wesentlichen auf die Impedanz des Kabels angepasst ist.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Verbinder wie zuvor gekennzeichnet bereitzustellen, der in Größe und Form mit standardisierten Verbinderspezifikationen kompatibel ist.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung der vorstehenden Art bereitzustellen, die ein relativ einfaches und wirtschaftliches Herstellungsverfahren anwendet, während sie einen robusten und zuverlässigen Verbinder liefert.
  • Kurz gesagt stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Abschließen eines Datenübertragungskabels sowie ein Verfahren zum Aufbau derselben zur Verfügung. Das Kabel besitzt eine charakteristische Impedanz und ist von der Art, die einen signalführenden Leiter und eine Abschirmung aufweisen. Die Vorrichtung ist in einem Verbinder verkörpert, der eine Teilanordnung umfasst, wobei die Teilanordnung einen ersten Anschluss aufweist, der an seinem einen Ende zur elektrischen Verbindung mit der Abschirmung vorgesehen ist. Ein erster Kontakt ist an dem entgegengesetzten Ende des Anschlusses angeordnet. Die Teilanordnung weist ferner einen zweiten Anschluss auf, der an seinem einen Ende zur elektrischen Verbindung mit dem signalführenden Leiter vorgesehen ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen zweiten Kontakt aufweist. Die Teilanordnung ist übergossen. Ein dielektrischer Einsatz ist zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss angeordnet, wobei der Einsatz derart bemessen ist und eine derart gewählte Dielektrizitätskonstante aufweist, dass eine charakteristische Impedanz der Teilanordnung gegeben ist, die im Wesentlichen an die charakteristische Impedanz des Kabels angepasst ist. Ein Gehäuse ist vorgesehen und weist einen Innenbereich auf, der so bemessen ist, dass er die Teilanordnung von einem Ende in solcher Weise aufnimmt, dass der erste und der zweite Kontakt von einem entgegengesetzten Ende des Gehäuses aus elektrisch zugänglich sind. Die Teilanordnung kann an dem Gehäuse mit Hilfe von Epoxidharz oder dergleichen befestigt werden.
  • Andere Aufgaben und Vorteile werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung deutlich werden, die in Verbindung mit den Zeichnungen gegeben wird, in welchen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht ist, die eine Datenübertragungsvorrichtung darstellt, welche entsprechend der Erfindung aufgebaut ist, mit einem Kabel, das mit Abschlussverbindern an seinen beiden Enden gezeigt ist;
  • Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 1 von oben ist;
  • Fig. 3 eine teilweise aufgeschnittene, perspektivische Ansicht ist, die den Abschlussverbinder über eine an einem Gehäuse befestigte Teilanordnung mit einem Ende eines Kabels verbunden zeigt;
  • Fig. 4 eine Ansicht vom Ende ist, welche die Öffnungen in dem Gehäuse zum Bereitstellen eines elektrischen Zugangs auf die Anschlüsse darstellt;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht des Abschlussverbinders, teilweise im Querschnitt, ist, welche die Teilanordnung an dem Gehäuse befestigt zeigt;
  • Fig. 6 eine Ansicht von oben ist, welche gestanzte Anschlussteile zum Aufbau des Verbinders darstellt;
  • Fig. 7 eine Seitenansicht von Fig. 6 ist;
  • Fig. 8 eine auseinandergezogene Ansicht ist, die ein Verfahren zum Aufbau der Komponenten der Teilanordnung darstellt;
  • Fig. 9 eine Darstellung der Anschlüsse mit einem dielektrischen Einsatz zwischen diesen und an das Kabel gekoppelt ist, und zwar vor dem Übergießen zu einer fertigen Teilanordnung;
  • Fig. 10 eine perspektivische Ansicht ist, welche die Teilanordnung vor der Befestigung in dem Gehäuse zeigt;
  • Fig. 11 eine Seitenansicht ähnlich der Fig. 1 ist, welche eine alternative Datenübertragungsvorrichtung mit mehreren signalführenden Leitern in dem Kabel zeigt;
  • Fig. 12 eine Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 11 von oben ist;
  • Fig. 13 eine teilweise aufgeschnittene, perspektivische Ansicht ist, die einen Abschlussverbinder mit mehreren signalführenden Leitern der Fig. 11-12 darstellt; und
  • Fig. 14 eine Endansicht ist, die Öffnungen in dem Gehäuse zum Bereitstellen eines elektrischen Zugangs auf die Anschlüsse des Verbinders der Fig. 11-13 darstellt.
  • Während die Erfindung für zahlreiche Modifikationen und alternative Konstruktionsweisen offen ist, sind bestimmte dargestellte Ausführungsformen derselben in den Zeichnungen gezeigt und werden nachfolgend detailliert beschrieben. Es sollte jedoch verstanden werden, dass nicht die Absicht besteht, die Erfindung auf die speziell offenbarten Ausführungsformen einzugrenzen, sondern dass im Gegenteil beabsichtigt ist, alle Modifikationen, alternative Konstruktionsweisen und Äquivalente, die in den Schutzumfang der Erfindung fallen, abzudecken.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wenden wir uns den Zeichnungen zu und nehmen zuerst Bezug auf die Fig. 1 und 2, so ist in diesen ein Kabel 20 mit einem generell mit 22 bezeichneten elektrischen Abschlussverbinder an jedem seiner Enden gezeigt, das entsprechend der Erfindung aufgebaut ist. Wie am besten in Fig. 8 gezeigt ist, ist das Kabel 20 von jener Art, die eine Abschirmung 24 und einen signalführenden Leiter 26 aufweist, und besitzt eine bekannte charakteristische Impedanz, z. B. 50 Ohm. Eine dielektrische Schicht 25 isoliert die Abschirmung 24 elektrisch von dem signalführenden Leiter 26 und eine dielektrische Umhüllung 27 deckt die Abschirmung ab. Solche Kabel werden typischerweise bei der schnellen Datenübertragung wie etwa in Telekommunikationsanwendungen oder Anwendungen, welche die Übertragung von Computersignalen beinhalten, verwendet.
  • Wie am besten in den Fig. 3, 5 und 10 gezeigt ist, sind die Komponenten jedes Leiters von einem schützenden Gehäuse 28 umgeben, wobei das Gehäuse zum Einstecken in eine Rückwandplattenanordnung oder dergleichen (nicht gezeigt) angepasst ist. Das Gehäuse 28 kann aus gegossenem Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material hergestellt sein. Ein Zusammenfügungsende 30 des Gehäuses 28 weist zwei Öffnungen 31, 33 auf (Fig. 4), die Zugang auf den ersten und den zweiten Anschluss 32, 34 des Verbinders 22 bieten, sodass komplementäre Anschlüsse oder dergleichen eines Rückwandplattenverbinders mit diesen gepaart werden können.
  • Wie am besten in Fig. 5 gezeigt ist, sind der erste und der zweite Anschluss 32, 34 an ihren jeweiligen Kontaktstellen 36, 38 nachgiebig, sodass sie durch solche komplementären Anschlüsse ausgelenkt werden können, wodurch ein angemessener elektrischer Kontakt sichergestellt ist. Wie ebenfalls gezeigt ist, ist das andere Ende 40 des ersten Anschlusses 32 elektrisch mit der Abschirmung 24 verbunden, während das andere Ende 42 des zweiten Anschlusses 34 elektrisch mit dem signalführenden Leiter 26 des Kabels verbunden ist.
  • Entsprechend einem Aspekt der Erfindung ist, wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt, in Zwischenlage zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss 32, 34 ein dielektrischer Einsatz 44 angeordnet. Der dielektrische Einsatz 44 ist derart bemessen und weist eine solche ausgewählte Dielektrizitätskonstante auf, dass die Impedanz durch den Verbinder 22 im Wesentlichen auf die Impedanz des Kabels 20 angepasst ist. Der Abstand und die Fläche der an den dielektrischen Einsatz 44 angrenzenden Anschlüsse beeinflussen zusammen mit der Dielektrizitätskonstante des dielektrischen Einsatzes 44 die charakteristische Impedanz, indem sie im Allgemeinen die Kapazität des Verbinders ändern, d. h. C = ε·A/d (wobei ε die Dielektrizitätskonstante ist, A die Fläche der Anschlüsse ist und d der Abstand zwischen den Anschlüssen ist).
  • Ein Material, das sich als geeignet für den dielektrischen Einsatz 44 erwiesen hat, ist RT-Duroid, wobei der Verbinder 22 dazu konstruiert ist, ein Kabel mit einer Impedanz von 50 Ohm abzuschließen, und wobei dieser einen 2 mm-Typ darstellt (0,0787 ± 0,001 Zoll), d. h. wie er durch den Abstand W der Anschlüsse spezifiziert ist, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Bei einem solchen Verbinder beträgt die Dicke des Einsatzes 0,762 Millimeter (0,030 ± 0,001 Zoll). Es ist festgestellt worden, dass auch andere Materialien, darunter Keramiken, gewünschte Impedanzen für diese Größe von Verbinder bieten, obwohl Keramiken im Allgemeinen weniger haltbar sind. Natürlich sind alternative Materialien möglich, wie sie durch die gewünschte Impedanz und die Abmessungen des Verbinders bestimmt werden.
  • Für strukturelle Zwecke werden die Anschlüsse 32, 34 und der dielektrische Einsatz 44 zu einer Teilanordnung 46 übergossen, wie am besten in Fig. 10 gezeigt ist. Die Teilanordnung 46 ist derart bemessen, dass sie vollständig in den Innenbereich 52 (Fig. 10) des röhrenförmigen dielektrischen Gehäuses 28 hineinpasst. Optional kann in der Teilanordnung 46 eine Vertiefung 54 ausgebildet sein, um das richtige Einsetzen zu erleichtern und insbesondere als eine Anzeige für die richtige Polung zu dienen. Das Gehäuse 28 ist an einem Ende 56 (Fig. 10) offen, und die Teilanordnung 46 weist einen breiteren Endabschnitt 58 auf. Der breitere Endabschnitt 58 passt eng, aber verschiebbar, in den Innenbereich 52 des Gehäuses 28 hinein. Ein Vorsprung 60 (Fig. 5) oder dergleichen an der Innenwand 62 des Gehäuses kann vorgesehen sein, wobei der Vorsprung 60 die Einsatztiefe in das Gehäuse 28 von diesem Ende aus begrenzt. Wie zu erkennen ist, werden dadurch die Anschlüsse 32, 34 in der richtigen Stellung (hinsichtlich der Einsatztiefe) positioniert, um nachfolgend einen elektrischen Kontakt herzustellen.
  • Um die Teilanordnung 46 an dem Gehäuse 28 zu sichern, wird die Teilanordnung 46 mit einem haftfähigen Material wie etwa Epoxidharz 64 an dem Gehäuse 28 befestigt. Um den Klebevorgang mit Epoxidharz zu erleichtern, dient der breitere Endabschnitt 58 der Teilanordnung 46, welcher nur wenig schmaler als der Innenbereich des Gehäuses 52 ist, als eine Anschlagsfläche, die verhindert, dass Epoxidharz die Kontakte 36, 38 erreicht, um sicherzustellen, dass der elektrische Kontakt an den Kontaktstellen nicht beeinträchtigt wird. Das Epoxidharz 64 dient ferner dazu, eine Zugentlastung für die Verbindungen zwischen den Anschlüssen 32, 34 und der Kabelabschirmung 24 sowie dem zentralen Signalleiter 26 zu bieten. Andere geeignete Materialien können Kunstharze, Polyurethane, Kunststoffe, usw. beinhalten und können auf mehrerlei Weise ausgehärtet werden.
  • Im Allgemeinen wird eine abgemessene Menge an flüssigem Epoxidharz 64 in bekannter Weise ausgegeben, um den hintersten Raum des inneren Bereiches 52 des Gehäuses 28 auszufüllen, und wird richtig aushärten gelassen (oder zum Aushärten gebracht). Sobald dieses ausgehärtet ist, werden das Gehäuse 28 und die Teilanordnung 46 zu einer einheitlichen, im Allgemeinen dauerhaften Struktur. Natürlich sind andere Verfahren zur Befestigung der Teilanordnung an dem Gehäuse möglich, wie sie etwa in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung 96-039 mit dem Titel "Impedance Matched Cable Assembly Having Latching Subassembly", die an den vorliegenden Abtretungsempfänger übertragen wurde und von den gleichen Erfindern stammt, wie sie vorliegend genannt sind, beschrieben ist.
  • Um den Verbinder 22 aufzubauen, werden die Anschlüsse 32, 34 aus Metallblech 69 gestanzt, geformt und zugerichtet, wie es allgemein in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist. Die Anschlüsse 32, 34 werden auf Wunsch typischerweise auch plattiert. Diese Stanz-, Formungs-, Zurichtungs- und Plattierungsvorgänge sind allgemein verstanden und werden vorliegend nicht im Einzelnen beschrieben. Während des Zusammenbaus sind die beiden Anschlüsse 32, 34 derart zugerichtet, dass sie zeitweilig durch einen Metallblechlappen 70, der in den Fig. 6 und 7 sowie in Fig. 8 schemenhaft gezeigt ist, miteinander verbunden bleiben. Eine solche Verbindung erleichtert den Zusammenbau, indem die Anschlüsse 32, 34 in einem gewünschten Trennabstand zueinander ausgerichtet gehalten werden.
  • Der Einfachheit halber wird der Verbinder 22 aus der Sichtweise beschrieben, dass er ein vorderes Ende aufweist, das in eine Rückwandplatte eingesteckt wird, sowie ein rückwärtiges Ende, das elektrisch mit dem Kabel 20 verbunden ist. Analog kann das vorbereitete (abisolierte) Ende des Kabels 21 als das vordere Ende des Kabels betrachtet werden, d. h. das vordere Ende des Kabels wird elektrisch mit dem rückwärtigen Ende des Verbinders 22 verbunden. Natürlich sind die Begriffe vorn und rückwärtig willkürlich und schränken die Erfindung nicht ein, da die Vorrichtung in jeder Richtung ausgerichtet sein kann, wobei Signale durch diese hindurch entweder in einer der Richtungen oder in beiden übertragen werden.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt ist, ist das vordere Ende 21 des Kabels 20 vorbereitet, d. h. in bekannter Weise abisoliert, sodass der zentrale, signalführende Leiter 26 sich am weitesten nach vorn erstreckt, wobei ein Teil der ihn isolierenden Schicht 25 sich über eine geringere Strecke erstreckt, um den signalführenden Leiter 26 von dem abisolierten Geflechtabschnitt 24 zu isolieren. Der Geflechtschirm 24 wird dann elektrisch mit dem rückwärtigen Ende des ersten Anschlusses 32 verbunden, z. B. gelötet oder geschweißt, während der zentrale, signalführende Leiter 26 elektrisch mit dem zweiten Anschluss 34 verbunden, z. B. gelötet oder geschweißt, wird. In der vorliegend gezeigten beispielhaften Ausführungsform ist der erste Anschluss 32 leicht gebogen, um den Geflechtschirm 24 zu erreichen, um das Löten oder Schweißen zu erleichtern. Der zweite Anschluss 34 ist relativ gerade und etwas kürzer, um den längeren zentralen Leiter 26 aufzunehmen.
  • In einem anderen Schritt, wie er in Fig. 8 dargestellt ist, wird der dielektrische Einsatz 44 zwischen den Anschlüssen 32, 34 eingefügt. Die Nachgiebigkeit und der Abstand der Anschlüsse kann derart vorgesehen sein, dass der Einsatz an seinem Platz gehalten wird, dies ist jedoch für die Erfindung nicht notwendig. Nach dem Einbau wird der Lappen 70, der in Fig. 8 schemenhaft gezeigt ist, entfernt, sodass zu diesem Zeitpunkt der Verbinder allgemein wie in Fig. 9 gezeigt aussieht. Die Anschlüsse 32, 34 und der Einsatz 44 werden dann zu der in Fig. 10 gezeigten Teilanordnung 46 übergossen. Schließlich wird die Teilanordnung 46, wenn sie ausgehärtet ist, in das Gehäuse 28 eingefügt, in welchem sie wie zuvor beschrieben befestigt wird (z. B. mittels Epoxidharz).
  • Schließlich können, wie am besten in den Fig. 11-14 gezeigt ist, ähnliche Verbinder 122 angeordnet werden, um Kabel 120 mit mehreren signalführenden Leitern 126, 226 abzuschließen. Der Einfachheit halber sind in den Fig. 11- 14 gleiche Komponenten, die die gleichen Funktionen wie in den Fig. 1-10 ausführen, exakt um 100 höher als ihre nummerierten Gegenstücke aus den Fig. 1-10 nummeriert. Wo nötig, sind in den Fig. 11-14, wenn zwei solcher gleichen Komponenten anstatt einer vorgesehen sind, die jeweils zweiten dieser Komponenten exakt um 200 höher als ihre nummerierten Gegenstücke in den Fig. 1-10 nummeriert.
  • So kann, wie in Fig. 13 gezeigt, der Geflechtschirm 124 mit gemeinsamen Anschlüssen 132, 232 verbunden sein, um mit einem einzigen komplementären Anschluss eines geeigneten komplementären Rückwandplattenverbinders gepaart zu werden. Zu diesem Zweck können drahtartige Leitungen 80, 82 oder dergleichen verwendet werden, um das Verbinden zu erleichtern, oder die Anschlüsse 132, 232 können wie zuvor beschrieben leicht gebogen sein. Natürlich kann die Abschirmung 124 auch nur mit einem der beiden Anschlüsse verbunden sein, und es braucht nur ein solcher Erdungsanschluss (z. B. der Anschluss 132) tatsächlich notwendig zu sein. Analog kann ein solcher Verbinder 122 zwei separate Anschlüsse zur Kontaktierung der Abschirmung bereitstellen, d. h. vier separate Kontaktpunkte aufweisen.
  • In jedem Fall sind die zentralen Leiter 126, 226 elektrisch mit den Anschlüssen 134 bzw. 234 gekoppelt. Ein erster dielektrischer Einsatz 144 wird zwischen den Anschlüssen 132 und 134 eingefügt, während ein zweiter dielektrischer Einsatz 244 zwischen den Anschlüssen 232 und 234 eingefügt wird. In der zuvor beschriebenen Weise werden die dielektrischen Einsätze 144, 244 und die Anschlüsse 132, 232, 134 und 234 zu einer Teilanordnung 146 übergossen. Wie zuvor wird die Teilanordnung 146 in ein geeignet konfiguriertes Gehäuse 128 eingefügt und an diesem befestigt. Wie zu erkennen ist, bietet das Gehäuse 128 so viele Öffnungen 131, 133 und 233 wie notwendig sind, um den Zugang auf die mehreren Anschlüsse zu ermöglichen.
  • Wie aus der vorstehenden detaillierten Beschreibung zu erkennen ist, werden hier eine Vorrichtung und ein Verfahren bereitgestellt, welche die Integrität der Signalübertragung verbessern, indem die Impedanzanpassung zwischen einem elektrischen Abschlussverbinder und einem durch diesen abgeschlossenen Datenübertragungskabel verbessert wird. Der Abschlussverbinder ist im Wesentlichen auf die Impedanz des Kabels angepasst und der Verbinder ist in Größe und Form mit standardisierten Verbinderspezifikationen kompatibel. Die Vorrichtung verwendet ein relativ einfaches und wirtschaftliches Herstellungsverfahren und stellt einen robusten und zuverlässigen Verbinder bereit.

Claims (22)

1. Elektrischer Abschlussverbinder (22) für ein Datenübertragungskabel (20) mit bekanntem Wellenwiderstand und von der Art, die einen signalführenden Leiter (26) und eine Abschirmung (24) aufweisen, wobei der Verbinder (22) eine Teilanordnung (46) umfasst, die einen ersten Anschluss (32) aufweist, der an seinem einen Ende zur elektrischen Verbindung mit der Abschirmung (24) angepasst ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen ersten Kontakt (36) aufweist, einen zweiten Anschluss (34), der an seinem einen Ende zur elektrischen Verbindung mit dem signalführenden Leiter (26) angepasst ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen zweiten Kontakt (36) aufweist, sowie einen dielektrischen Einsatz (44), der zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss (32, 34) angeordnet ist, und ein Gehäuse (28), wobei das Gehäuse (28) einen Innenbereich (52) aufweist, der so bemessen ist, dass er die Teilanordnung (46) von einem Ende des Gehäuses (28) aus in solcher Weise aufnimmt, dass der erste und der zweite Kontakt (36, 38) vom entgegengesetzten Ende (30) des Gehäuses (28) aus elektrisch zugänglich sind, wobei Mittel zur Befestigung der Teilanordnung (46) an dem Gehäuse (28) vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Teilanordnung (46) übergossen ist, und dadurch, dass der dielektrische Einsatz (44) derartig bemessen ist und eine solche ausgewählte Dielektrizitätskonstante aufweist, dass eine Impedanz der Teilanordnung (46) gegeben ist, die im Wesentlichen an den Wellenwiderstand des Kabels (20), das durch den Verbinder abgeschlossen werden soll, angepasst ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1, bei welchem zumindest ein Teil der Teilanordnung (46) zu einer einheitlichen Struktur übergossen ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der dielektrische Einsatz (44) FT-Duroid umfasst.
4. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der dielektrische Einsatz (44) keramisches Material umfasst.
5. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem das Mittel (64) zum Befestigen der Teilanordnung (46) an dem Gehäuse (28) Epoxidharz umfasst.
6. Verbinder nach Anspruch 5, bei welchem zumindest ein Abschnitt (58) der Teilanordnung (46) so bemessen ist, dass er derartig im Innenbereich (52) des Gehäuses (28) sitzt, dass dieser Abschnitt (58) den Fluss von Epoxidharz behindert.
7. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem das Gehäuse (28) Mittel (60) zum Begrenzen der Einfügungstiefe der Teilanordnung (46) aufweist.
8. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem das Kabel eine Mehrzahl von signalführenden Leitern (126, 226) aufweist und die Teilanordnung ferner einen dritten Anschluss (234) umfasst, der an seinem einen Ende zur elektrischen Verbindung mit einem zweiten signalführenden Leiter (226) angepasst ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen dritten Kontakt aufweist.
9. Vorrichtung zur Übertragung elektronischer Daten durch selbige, umfassend:
ein Übertragungskabel (20) mit bekanntem Wellenwiderstand, wobei das Kabel (20) einen signalführenden Leiter (26) und eine Abschirmung (24) aufweist; sowie
einen elektrischen Abschlussverbinder (22), wobei der Verbinder (22) umfasst:
eine Teilanordnung (46), die einen ersten Anschluss (32) beinhaltet, der an einem Ende elektrisch mit der Abschirmung (24) verbunden ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen ersten Kontakt (36) aufweist, einen zweiten Anschluss (34), der an einem Ende elektrisch mit dem signalführenden Leiter (26) verbunden ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen zweiten Kontakt (38) aufweist, sowie einen dielektrischen Einsatz (44), der zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss (32, 34) angeordnet ist; und
ein Gehäuse (28), wobei das Gehäuse (28) einen Innenbereich (52) aufweist, der derartig bemessen ist, dass er die Teilanordnung (46) von einem Ende des Gehäuses (28) aus in solcher Weise aufnimmt, dass der erste und der zweite Kontakt (36, 38) von einem entgegengesetzten Ende des Gehäuses (28) aus elektrisch zugänglich sind, sowie Mittel (64) zum Befestigen der Teilanordnung (46) an dem Gehäuse (28);
dadurch gekennzeichnet, dass
die Teilanordnung übergossen ist, und dass
der dielektrische Einsatz (44) so bemessen ist und eine solche ausgewählte Dielektrizitätskonstante aufweist, dass eine Impedanz der Teilanordnung (46) gegeben ist, die im Wesentlichen an den Wellenwiderstand des Kabels (20) angepasst ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei welcher zumindest ein Teil der Teilanordnung (46) zu einer einheitlichen Struktur übergossen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, bei welcher der dielektrische Einsatz (44) RT-Duroid umfasst.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, bei welcher der dielektrische Einsatz (44) keramisches Material umfasst.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei welcher das Mittel (64) zum Befestigen der Teilanordnung (46) an dem Gehäuse (28) Epoxidharz umfasst.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, bei welcher zumindest ein Abschnitt (58) der Teilanordnung (46) so bemessen ist, dass er derartig im Innenbereich (52) des Gehäuses (28) sitzt, dass dieser Abschnitt (58) den Fluss von Epoxidharz behindert.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, bei welcher das Epoxidharz einen Bereich umgibt, in welchem der erste Anschluss (32) an einem Ende elektrisch mit der Abschirmung (24) verbunden ist und in welchem der zweite Anschluss (34) an einem Ende elektrisch mit dem signalführenden Leiter (26) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, bei welcher das Gehäuse (28) Mittel (60) zum Begrenzen der Einfügungstiefe der Teilanordnung (46) aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, bei welcher das Kabel eine Mehrzahl von signalführenden Leitern (126, 226) aufweist, wobei die Teilanordnung ferner einen dritten Anschluss (234) umfasst, der an seinem einen Ende zur elektrischen Verbindung mit einem zweiten signalführenden Leiter (226) vorgesehen ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen dritten Kontakt aufweist.
18. Verfahren zum Aufbau einer Vorrichtung zur Übertragung elektronischer Daten durch selbige, welches folgende Schritte umfasst:
Bereitstellen eines Übertragungskabels (20) mit einem bekannten Wellenwiderstand, wobei das Kabel (20) einen signalführenden Leiter (26) und eine Abschirmung (24) umfasst;
elektrisches Verbinden eines ersten Anschlusses (32) an dessen einem Ende mit der Abschirmung (24);
elektrisches Verbinden eines zweiten Anschlusses (34) an dessen einem Ende mit dem signalführenden Leiter (26);
Einfügen eines dielektrischen Einsatzes (44) zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss (32, 34);
Übergießen zumindest eines Teils des dielektrischen Einsatzes (44), des Endes des ersten Anschlusses (32), das mit der Abschirmung (24) verbunden ist, und des Endes des zweiten Anschlusses (34), das mit dem signalführenden Leiter (26) verbunden ist, zu einer Teilanordnung (46); und
Einfügen der Teilanordnung (46) in ein Gehäuse (28);
Befestigen der Teilanordnung (46) an dem Gehäuse (28) und
Bemessen des dielektrischen Einsatzes (44) und Auswählen der Dielektrizitätskonstante in solcher Weise, dass eine Impedanz der Teilanordnung (46) bereitgestellt wird, die im Wesentlichen an den Wellenwiderstand des Kabels (20) angepasst ist.
19. Verfahren nach Anspruch 18, bei welchem der Schritt des Befestigens der Teilanordnung (46) an dem Gehäuse (28) den Schritt des Zuführens einer Menge an Epoxidharz (64) in den inneren Endabschnitt des Gehäuses (28) beinhaltet.
20. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19, bei welchem das Kabel eine Mehrzahl von signalführenden Leitern (126, 226) aufweist und das ferner den Schritt des elektrischen Verbindens eines dritten Anschlusses (234) an dessen einem Ende mit einem zweiten signalführenden Leiter (226) umfasst.
21. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19, welches ferner den Schritt des Abisolierens des Kabels (20) in solcher Weise umfasst, dass der signalführende Leiter (26) und die Abschirmung (24) freigelegt werden, um elektrisch mit den jeweiligen Anschlüssen (32, 34) verbunden zu werden.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 21, welches ferner die Schritte des Stanzens und Umformens des ersten und zweiten Anschlusses (32, 34) umfasst.
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