DE69720741T2 - Verfahren und vorrichtung zum testen und training - Google Patents

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Description

  • Fachgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Prüf- und Trainingsvorrichtung, die vorrangig für das Prüfen und das Trainieren von Knie- und Beinmuskeln und auch für den Einsatz bei der Rehabilitation solcher Muskelgruppen vorgesehen ist.
  • Stand der Technik
  • Das exzentrische Training und seine positiven Auswirkungen auf die Qualität und die Kraft bei Spitzensportlern sind sein vielen Jahren bekannt. Die Möglichkeiten zur Schaffung eines zuverlässigen und zweckdienlichen Hebegerätes für das Trainieren mit exzentrischen Lasten wird in den Sportkliniken diskutiert. Diejenige Person, die eine exzentrische Last hebt, ist in der exzentrischen Phase viel stärker als in der konzentrischen Phase. Eine Person, die imstande ist, einen Hebevorgang von 160 kg aus einer Kniebeugestellung zu beherrschen, kann es normalerweise auch fertigbringen, die Abwärtsbewegung eines Gewichts von 210–220 kg zu verzögern.
  • Das Problem bei herkömmlichen Hanteln, d. h. Stangen, an denen scheibenförmige Gewichte an jedem Ende aufgebracht werden können, besteht darin, dass der Gewichtheber nicht imstande ist, Gewichte über 200 kg zusätzlich aufzulegen, da er/sie nicht imstande ist, ein derartig schweres Gewicht beim Hochheben zu beherrschen. Ein Gewichtheber hat seine/ihre schwächste Stelle am Umkehrpunkt.
  • Gegenstand der Erfindung
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Trainings- und Prüfgerät bereitzustellen, welches die Probleme lösen soll, die den bisherigen Trainings- und Prüfgeräten für Knie- und Beinmuskeln anhaften. Studien haben gezeigt, dass Personen, die früher während des Trainings mit Hanteln Probleme mit ihren Knien hatten, nunmehr mit größeren Gewichten ohne Schwierigkeit trainieren können, wenn sie das erfindungsgemäße Gerät benutzen.
  • Ein weiterer Gegenstand besteht darin, dass ein Gewichtheber in die Lage versetzt wird, die Abwärtsbewegung der Gewichte weitestmöglich abzubremsen und auch die Gewichte am Umkehrpunkt unter Kontrolle zu halten, ohne befürchten zu müssen, dass die Stange auf den Gewichtheber fällt.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, ein Gerät bereitzustellen, welches bei der Rehabilitation von Patienten, die an verschiedenen Arten von Verletzungen leiden, eingesetzt werden kann. Dieses Gerät kann so angepasst werden, dass es für viele unterschiedliche Trainingsarten geeignet ist wie beispielsweise für das exzentrische Training, das konzentrische Training, die Drückbank, Übungen, bei denen die Person die Hantel nur mittels ihrer Beine bei beispielsweise gestreckten Armen anhebt, Übungen, bei denen die Person die Hantel aus Brusthöhe bis zu der Höhe anhebt, in welcher seine Arme gestreckt sind, usw..
  • Offenbarung der Erfindung
  • Der das Gewichtheben betreffende Teil des erfindungsgemäßen Geräts beruht auf einem Hydrauliksystem in Form von mindestens einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnung, welche dergestalt funktioniert, dass sie eine in vertikaler Richtung bewegliche Last in eine gewisse Stellung und mit einer gewissen Geschwindigkeit nach einem im Voraus festgelegten Bewegungsplan steuert, und zwei Präzisionswaagen als Elemente für die Lastanzeige enthält, sowie eine Registrier- und Berechnungsausrüstung, so dass also auf eine neuartige weise Möglichkeiten geschaffen werden, sowohl für das Training als auch für die Messung, wie sie für Athleten und Sportler relevant sind.
  • Ein in Übereinstimmung mit der Erfindung konstruiertes Gerät kann auch nach den Größenanforderungen des Kunden gebaut werden wie beispielsweise im Hinblick auf Basketballspieler. Konzentrische Übungen können auch durchgeführt werden, wenn sich das Gewicht in Form einer Hantel auf dem Weg nach oben befindet. Das Gewicht kann das Maximalgewicht, das der Gewichtheber mit freien Gewichten bewältigen kann, um 20 oder sogar mehr übersteigen. Die Ausrüstung kann für eine Maximallast von beispielsweise 550 kg dimensioniert werden.
  • Die Geschwindigkeit, mit der sich die Last entsprechend dem Plan bewegt, kann auf jeden beliebigen Wert eingestellt werden wie beispielsweise langsame Bewegung auf dem weg nach unten und schnelle Bewegung auf dem Weg nach oben oder umgekehrt. Der Plan kann auch Geschwindigkeiten mit Beschleunigung oder Verzögerung enthalten.
  • Außerdem können die oberste Stellung, in welche die Last angehoben werden kann, d. h. die Hubhöhe, und die untere Grenzstellung der Last, d. h. der Umkehrpunkt, an verschiedenen vertikalen Stellungen frei eingestellt werden.
  • Die Waagen messen das rechte und das linke Bein gemäß der Tarierung, so dass in Erfahrung gebracht werden kann, welches der Beine das schwächere ist, und auch aus einem ausgedruckten Diagramm die Bremswirkung des Ausführenden, beispielsweise des Hebers, festgestellt werden kann.
  • Alle Daten, die sich auf einen Heber beziehen, werden bis zu seiner/ihren nächsten Trainingsrunde gespeichert. Die Kurven auf den jeweiligen Diagrammen können dann einander überlagert und miteinander verglichen werden, um Verbesserungen im Zustand der betreffenden Person festzustellen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung soll nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in die Bezugszahlen eingefügt worden sind, ausführlicher beschrieben werden.
  • 1 ist eine schematische Perspektivdarstellung eines erfindungsgemäßen Geräts.
  • 2 ist eine schematische Veranschaulichung der wichtigsten Teile des erfindungsgemäßen Geräts.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches ein erfindungsgemäßes Verfahren veranschaulicht.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • 1 zeigt einen Geräteständer 2 auf einem Fundament 1. Der Ständer 2 hat vorzugsweise einen kastenähnlichen Aufbau, zu welchem ein oberer Rahmen 3 gehört. Auf jeder der zwei einander gegenüber liegenden Seiten des Rahmens 3 befindet sich eine Rillenscheibe 4'. Die Rillenscheiben sind mit einer Seite eines Messgerätes 4'' verbunden. Obwohl die Rillenscheiben und das Messgerät in ein und derselben Anlage miteinander verbunden sein können, sind sie in der Abbildung getrennt dargestellt worden. Die Messgeräte können abwechselnd auf beiden Seiten des Rahmens in Verbindung mit den jeweiligen Rillenscheiben auf den besagten Seiten untergebracht werden.
  • Ein Belastungsgerät 5, in dem veranschaulichten Fall eine Hantel, hängt mit den jeweiligen Enden dieses Belastungsgeräts bzw. dieser Hantel an zwei Drähten oder Seilen, einem rechten Seil 6 und einem linken Seil 7. Die Seile 6, 7 laufen über die Rillenscheiben an den Messrädern 4 und im Allgemeinen in horizontaler Richtung und nach hinten über eine obere Seilrolle 8, die alternativ eine Rillenscheibe sein kann, und dann im Allgemeinen in vertikaler Richtung nach unten über eine Umlenkrolle 8, die alternativ eine Rillenscheibe sein kann, und von dort im Allgemeinen in horizontaler Richtung nach vorn unter einer Bodenfläche 10 zu einem Bedienbalken 11.
  • Der Bedienbalken 11 ist auf Kugellagern gelagert und erstreckt sich quer zwischen zwei horizontal angeordneten Bedienschienen. Der Bedienbalken 11 kann mittels einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnung 12, welche auf dem Fundament 1 fest angebracht ist, verschoben werden. Die hydraulische Kolben-Zylinder-Anordnung 12 wird mittels eines auf dem Fundament montierten Hydraulik-Aggregats 13 angetrieben, welches durch eine Steuer- und Regeleinheit 14 elektrisch gesteuert wird, an welche die Darstellungs- und Registriergeräte 15 angeschlossen sind. In dieser Hinsicht kann die Darstellung in Form einer Anzeige oder eines Ausdrucks mit Hilfe eines Druckers erfolgen. Die Registrierung erfolgt zum Zweck der weiteren Bearbeitung und Darstellung durch Speicherung auf magnetischen Medien. In einer alternativen Ausführungsform kann das Belastungsgerät 5 die Form einer Stange haben, an der keine Gewichte oder dergl. befestigt sind und die direkt mit Hilfe von einem oder mehreren hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnungen ohne Drähte oder Seile bedient werden kann.
  • Die Ausführungsform der 1 umfasst auch zwei Lastregistrierwaagen oder Lastmessgeräte 16, 17, die auf dem Fußboden 10 installiert sind, und zwar ein Gerät 16 auf der linken Seite und ein Gerät 17 auf der rechten Seite. Diese Lastmessgeräte 16, 17 messen die vom Ausführenden ausgeübte Last, d. h. die Last, die vom Heber, vom Weitspringer, vom Slalom-Skiläufer usw. ausgeübt wird. In dem veranschaulichten Fall messen die Lastmessgeräte die Last, die auf diese von der Scheibenstange 5 übertragen wird. Die Last wird dabei in die Kraft, die vom linken Bein übertragen wird, und in die Kraft, die vom rechten Bein übertragen wird, aufgeteilt. Die Lastmessgeräte 16, 17 sind auch mit einem Elektronikmodul der Lastmessgeräte verbunden, welcher seinerseits mit den Darstellungs- und Registriergeräten 15 in der Steuer- und Regeleinheit 14 verbunden sein kann. Die veranschaulichte Darstellung umfasst auch eine Drahtspannvorrichtung 18, welche die Drähte 6, 7 über Hebelarmwirkung und ein Gewicht gespannt hält. wie aus 1 ersichtlich ist, enthält das dargestellte Gerät auf den jeweiligen Seiten der Lastmessgeräte 16, 17 unter dem Lastgerät 5 auch auf dem Fußboden montierte höhenverstellbare Stützvorrichtungen 20. Auch sind optische Geräte 21 enthalten, die am Fuß der Stützvorrichtungen 20 montiert sind und die anzeigen, dass ein Ausführender auf den Lastmessgeräten zur Messung bereit steht. Der Hebevorgang oder der Abbremsvorgang können zu jeder Zeit mit Hilfe dieser optischen Geräte 21 dank der unverzüglichen Unterbrechung der besagten Bewegung mittels Fotozellen unterbrochen werden.
  • 2 ist eine schematische Darstellung der oben beschriebenen Bauteile, mit welchen die vertikalen Bewegungen des Belastungsgeräts 5 direkt als Echtwerte der Messvorrichtung 4'' aufgezeichnet werden, indem diese Werte an ein elektronisches Messgerät 22 geschickt werden, in welchem die Positionsänderungen des Belastungsgeräts 5 in elektrische Signale zur weiteren Bearbeitung in der Steuer- und Regeleinheit 14 umgewandelt werden. In dieser Steuer- und Regeleinheit 14 werden diese Signale mit den Einstellwerten verglichen. Wenn die aufgezeichneten Echtwerte von den Einstellwerten abweichen, wird die Position des Belastungsgeräts 5 durch Betätigung des Hydraulik-Aggregats 13 geändert, welches seinerseits den Zustand der hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnung 12 einstellt. wie aus 2 ersichtlich ist, sind die Lastmessgeräte 16, 17 mit einem Elektronikmodul 23 des Lastmessgeräts elektrisch verbunden. Dieses Modul ist so ausgelegt, dass es die Last, die von dem Belastungsgerät 5 des Ausführenden auf die Lastmessgeräte 16, 17 übertragen wird, eicht und dann registriert. Das Modul 23 besteht vorzugsweise aus einer speziell angepassten Wiegevorrichtung, welche mit einem Tastaturfeld und Funktionen und Tarierung mit digitalen Kennbegriffen oder Tarierung mit einfachen Eingabeaktionen, welche das Brutto-, Tara- oder Nettogewicht anzeigen, einstellbarer Außerbetriebsetzung, einstellbarer Reststellung, digital einstellbaren Filtern und einer Schnittstelle für den Anschluss von Computern ausgestattet ist, die in der Abbildung im Zusammenhang mit der Steuer- und Regeleinheit 14 dargestellt sind. Wenn die Steuer- und Regeleinheit 14 ein Computer ist, dann kann das elektronische Wiegemodul 23 aus einer Steckkarte für den Computer bestehen. In einem solchen Fall werden alle Funktionen dieses Moduls über den Computer erhalten. Wie durch den Doppelpfeil in 2 angegeben ist, wird die Steuer- und Regeleinheit 14 hydraulisch überwacht.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens veranschaulicht, das die folgenden Funktionen umfasst (die Auswahlmöglichkeiten in dem Flussdiagramm sind entweder mit Ja (j) oder Nein (n) gekennzeichnet.
  • 1. Der Höhenmesser wird nach START in der Weise geeicht, dass man die Einstellungen I in einer Menü-Darstellung wählt. Dann werden die Systemeinstellungen SI und die Eichung gewählt. In dieser Hinsicht wird das Belastungsgerät, beispielsweise die Hantel, auf einen bekannten unteren Wert eingestellt, der in ein Textfeld als Höhe 1 eingegeben wird. Die Einstellung wird mit dem OK-Knopf bestätigt. Das Belastungsgerät, beispielsweise die Hantel, wird dann auf einen bekannten oberen Wert eingestellt, der in ein Textfeld als Höhe 2 eingegeben wird, und die Einstellung wird mit dem OK-Knopf bestätigt. Geben Sie „BEENDEN" ein, und die Eichung ist fertig.
  • 2. Die Erfassung von neuen Ausführenden, wie beispielsweise Gewichthebern, erfolgt nach START dadurch, dass man Einstellungen 2 und Systemeinstellungen SI auswählt und neue Ausführende NO wählt und neue Ausführender ANO eingibt, worauf die folgenden Abfragen erscheinen:
    Figure 00080001
  • 3. Die Bestimmung der Kraft erfolgt nach START dadurch, dass man Kraftermittlung S auswählt und dann den Ausführenden AMO durch Eintippen des Namens des Ausführenden in ein Namensfeld oder einer Identitätsnummer in ein ID-Feld eingibt. Dann werden die Einstellungen I und die die Messungen betreffenden Einstellungen MI ausgewählt. Dann werden die die Messung betreffenden Einstellungen AMI durch Eingabe der Last in kg und der Anzahl der durchzuführenden Messungen zusammen mit einer Eingabe, welche die Starthöhe und den Umkehrpunkt darstellt, eingegeben. Der Messvorgang beginnt, wenn der OK-Knopf betätigt wird.
  • Anmerkung! wenn die Eingabe der Messeinstellungen AMI beendet wird, bevor sich das Belastungsgerät in der Starthöhe befindet, die eingegeben worden ist, oder sich oberhalb dieser Höhe befindet, dann beginnt der Messvorgang unmittelbar nach dem Betätigen des OK-Knopf.
  • Der Messvorgang beginnt, wenn die Last unter die Höhe fällt, die als Startpunkt eingestellt worden ist.
  • Der Ausführende, beispielsweise der Gewichtheber, muss dann unter den Umkehrpunkt gelangen oder in eine Position, die dem Umkehrpunkt gleich ist, da sonst der Umkehrpunkt nicht aufgezeichnet wird. Der Messvorgang läuft dann weiter, als ob der Ausführende sich auf dem Weg nach unten befinden würde. Der Messvorgang wird beendet, wenn der Ausführende sich wieder höher als der Startpunkt befindet oder in einer Höhe, die diesem gleicht.
  • Wenn mehr als ein Messvorgang programmiert worden ist, dann wird der Button mit der Kennzeichnung „NÄCHSTER MESSVORGANG" betätigt.
  • Das Computerprogramm, mit welchem das Verfahren implementiert werden kann, löscht den Bildschirm, und ein neuer Messvorgang wird begonnen, wenn die Hantel einen Höhenwert unterhalb des Startpunktes erreicht.
  • 4. Ausdrucke werden nach START angefertigt, indem man Ausdrucke U gezielt auswählt, wonach das Messobjekt AMO durch Eintippen des Namens des Ausführenden in das Textfeld für den Namen und/oder der Identitätszahl des Ausführenden in das Textfeld für die ID-Nummer identifiziert wird. Alle Messvorgänge, die aufgezeichnet worden sind, werden hierdurch in einer Liste dargestellt. Es erfolgt dann eine Auswahl Ausdruck UU des Messvorgangs oder der Messvorgänge, die ausgedruckt werden sollen, dadurch, dass man die Zeile, in welcher die Nummer des Messvorgangs angegeben ist, auswählt, wonach ein Ausdrucken U erfolgt. Es können mehrere kontinuierliche Messvorgänge markiert und ausgedruckt werden (z. B. die letzten fünf Messvorgänge).
  • 5. Messungen können nach START gelöscht werden, indem man zuerst die Ausdrucke U auswählt und danach ein Messobjekt AMO durch Eintippen des Namens in ein Textfeld für den Namen und/oder der Identitätsnummer in ein Textfeld für die ID-Nummer angibt. Alle Messungen, die in Bezug auf das Messobjekt aufgezeichnet worden sind, werden in Übereinstimmung mit Obigem angezeigt. Es erfolgt dann eine Auswahl Löschen RU für diejenigen Messungen, die gelöscht werden sollen, indem man die Zeile/Zeilen, in der/denen die in Frage kommende Nummer der Messung auftritt, angibt. „MESSUNGEN" wird dann mit Hilfe eines besonderen Knopfes angezeigt, wonach das Löschen durch die Anzeige „LÖSCHEN" erfolgt. Alle markierten Messungen werden dann unverzüglich gelöscht.
  • 6. Das Löschen eines Ausführenden RO erfolgt auf ähnliche Weise, indem man zuerst Ausdrucke U auswählt. Danach wird ein Messobjekt AMO durch Eintippen des Namens in ein Textfeld für den Namen und/oder der Identitätsnummer in ein Textfeld für die ID-Nummer angegeben. Alle Messungen, die in Bezug auf das angegebene Messobjekt registriert worden sind, werden angezeigt. „AUSFÜHRENDER" wird dann mit Hilfe eines besonderen Knopfes angezeigt, wonach das Löschen R durch die Anzeige „LÖSCHEN" vorgenommen wird. Wenn die Frage, ob ein Ausführender gelöscht werden soll, mit dem zustimmenden „JA" beantwortet wird, dann wird der Ausführende gelöscht R, und alle Messungen, die zu diesem Objekt gehören, und das Objekt selbst werden aus dem Personalregister gelöscht.
  • 7. Eine Vergleichsmessung wird nach START durchgeführt, indem man Kraftmessung S auswählt und danach das Messobjekt AMO durch Eintippen des Namens in ein Textfeld für den Namen und/oder der Identitätsnummer in ein Textfeld für die ID-Nummer eingibt. Dann werden die Einstellungen I und die Messeinstellungen MI ausgewählt, wonach die Messeinstellungen AMI durch die Eingabe einer Last in kg und der Anzahl der durchzuführenden Messvorgänge sowie einer Eingabe der Starthöhe und des Umkehrpunktes festgelegt werden. Eine Vergleichsmessung JM wird dann durchgeführt, indem man die Anzahl der Messungen AMN eingibt, womit die Möglichkeit der Wiederholung mehrerer vergleiche gegeben ist. Alternativ kann ein neuer Messvorgang anschließend an den alten Messvorgang gestartet werden. Der Messvorgang beginnt, wenn OK gedrückt wird.
  • Es ist selbstverständlich, dass Ausführungsformen außer denen, die hier beschrieben und veranschaulicht sind, im Rahmen der folgenden Ansprüche möglich sind. Beispielsweise kann die Last durch ein starres Gerät, welches direkt durch ein oder mehrere hydraulische Kolben-Zylinder-Geräte angetrieben werden kann, erzeugt werden.

Claims (13)

  1. Test- und Trainingsvorrichtung, welche ein Belastungsgerät (5), einen Ständer (2, 3) zur Aufnahme des Belastungsgeräts (5), eine an das Belastungsgerät (5) angeschlossene Betätigungsanordnung (11, 12, 13), zwischen dem Belastungsgerät (5) und der Betätigungsanordnung (11, 12, 13) angeordnete Verbindungselemente (6, 7) und eine für Test- und/oder Trainingszwecke angepasste Steuer- und Regeleinheit (14) umfasst, wobei die Betätigungsanordnung (11, 12, 13) dergestalt arbeitet, dass sie das Belastungsgerät (5) vertikal zwischen einer oberen Stellung und einer unteren Stellung durch das Medium des Verbindungselements (6, 7) reguliert, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mindestens ein Lastmessgerät (16, 17) aufweist, das mit der Steuer- und Regeleinheit (14) verbunden ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsanordnung (11, 12, 13) mindestens eine hydraulische Hubzylindergerät (12) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsanordnung (11, 12, 13) einen Bedienbalken (11) als Mittel für die Verbindung zwischen dem hydraulischen Hubzylindergerät (12) und dem Verbindungselement (6, 7) enthält.
  4. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Belastungsgerät (5) eine Hantel ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (6, 7) aus einem rechten Draht (6) und einem linken Draht (7) besteht.
  6. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Belastungsgerät (5) so angepasst ist, dass es sich nach einem ausgewählten Bewegungsmuster zwischen einer einstellbaren oberen Stellung und einer einstellbaren unteren Stellung bewegt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Belastungsgerät (5) an den Drähten (6, 7) hängt und für die vertikale Bewegung zwischen der oberen Stellung und der unteren Stellung ausgelegt ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastwiegevorrichtungen (16, 17) so ausgelegt sind, dass sie die Kraft oder Last, die durch ein Objekt von dem Belastungsgerät (5) auf die Lastmessvorrichtungen (16, 17) übertragen wird, anzeigt und aufzeichnet.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung zwei Lastmessvorrichtungen, eine für jedes Bein, eine linke Vorrichtung (16) für das linke Bein und eine rechte Vorrichtung (17) für das rechte Bein, umfasst, wobei diese Vorrichtungen dergestalt arbeiten, dass sie die Kraft aufzeichnen, die von einem Objekt von dem Belastungsgerät (5) auf die jeweiligen Lastmessvorrichtungen übertragen wird.
  10. Verfahren zum Testen und/oder Trainieren mit Hilfe einer Test- und Trainingsvorrichtung, welche ein Belastungsgerät (5), einen Ständer (2, 3) zur Aufnahme des Belastungsgeräts (5), eine an das Belastungsgerät (5) angeschlossene Betätigungsanordnung (11, 12, 13), zwischen dem Belastungsgerät (5) und der Betätigungsanordnung (11, 12, 13) angeordnete Verbindungselemente (6, 7) und eine Steuer- und Regeleinheit (14) umfasst, welche für Test- und/oder Trainingszwecke in der Weise angepasst ist, dass sie das Testobjekt registriert und danach die Last, die Anzahl der durchzuführenden Messungen, die Ausgangsstellung und die Umkehrstellung des Gerätes einstellt und das Belastungsgerät (5) in Übereinstimmung mit einem gegebenen Bewegungsmuster zwischen der besagten Ausgangsstellung und der Stop-Stellung nach vorgenommenem Start der Vorrichtung regelt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft oder Last, die vom Testobjekt von dem Belastungsgerät (5) mit Hilfe von mindestens einer Lastmessvorrichtung (15, 17) übertragen wird, aufgezeichnet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgezeichnete Last mit einer früher bei einem Test- und/oder Trainingsvorgang aufgezeichneten Last verglichen wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine momentane Lastaufzeichnung und mindestens eine frühere Lastaufzeichnung in Kurvenform und simultan ausgedruckt werden.
  13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterschied zwischen einer momentanen Lastaufzeichnung und einer früheren Lastaufzeichnung in Kurvenform ausgedruckt wird.
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