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Chirurgische Eingriffe zum Behandeln
von Herzleiden, insbesondere Verstopfungen von Koronargefäßen, werden
zum Behandeln von Arterioskierosen und anderen Beschwerden, die
einen reduzierten Blutfluss zu den Muskeln des Herzens verursachen,
zunehmend alltäglich
und notwendig. Für
viele Jahre führten
Chirurgen Operationen am "offen Herzen" durch, um Defekte in den
Muskeln des Herzens und dem assoziierten, kardiovaskulären System
zu reparieren. Da diese Verfahren. gebräuchlicher und kostspieliger
wurden, entwickelte sich eine Notwendigkeit für Techniken, welche kardiale
Operationen für
den Patienten weniger traumatisch machen. Die Notwendigkeit einen
chirurgischen Patienten an eine kardiopulmonale Bypass- (CPB) Vorrichtung
anzubringen ist ein hauptsächlicher
Mitwirkender des Traumas, welches mit traditionellen Verfahren einhergeht.
Um zu erreichen, das Trauma und die Nebeneffekte des CPB zu verringern,
haben Chirurgen angefangen Herzoperationen durchzuführen, ohne das
Herz anzuhalten. Um erfolgreich einen derartigen chirurgischen Eingriffe
durchzuführen
müssen mehrere
Anforderungen erfüllt
werden. Ein besonderes Problem, mi welchem der Chirurg konfrontiert wird,
der am schlagenden Herz operiert, ist die Erschwernis extrem delikate
chirurgische Verfahren durchzuführen,
während
die Kontraktionen der Herzmuskeln bewirken, dass sich die Oberfläche des
Herzens fortlaufend bewegt.
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Um zu erreichen, die Bewegung des
Herzens in einen bestimmten Bereich, wo der Chirurg arbeitet, einzuschränken, kann
der Chirurg mindestens ein Paar von Nähten durch die äußeren Gewebeschichten
des Herzens durchführen.
Das Gewebe wird durch Ziehen der Nähte in entgegengesetzte Richtungen
gespannt und die von den Kontraktionen der Herzmuskeln verursachte
Bewegung wird abgeschwächt
oder teilweise kompensiert. Diese Technik ist beim Einschränken der
natürlichen
Bewegung des Herzens nicht vollständig effektiv und benötigt zum Anbringen
der Nähte
zusätzliche
Zeit und sie kann zusätzlich
Schaden am Herzgewebe verursachen, wenn die Nähte angebracht oder manipuliert
werden. Vorzugsweise wäre
der Chirurg im Stande die Bewegung des kardialen Gewebes zu fixieren,
welches einen Bereich enthalten oder zu demselben benachbart ist,
wo der chirurgische Eingriff durchzuführen ist, ohne der Notwendigkeit
zusätzliche
Nähte anzubringen
oder dieselben zu manipulieren. Die Fähigkeit, die Position des kardialen
Gewebes in einer ausgewählten
Region des Herzens zu fixieren, würde dem Chirurgen erlauben
delikate Operationen am schlagenden Herzen durchzuführen, während der Abschnitt
des Herzens, an welchem der chirurgische Eingriff durchgeführt wird,
im Wesentlichen bewegungslos während
des ganzen Verfahrens bleibt.
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WO 95/17127 offenbart ein Verfahren
und ein Instrument zur Anwendung beim Aufbauen der Empfangsstelle
eines Koronararterien-Bypasses. Es wird ein Instrument zum Durchführen einer
Enden-zu-Seiten Anastomose vorgesehen, welches ein Rohr aufweist,
dessen eines Ende eine schräge Stirnfläche hat.
Es ist ein Instrument zum Schneiden einer Inzision in die Seite
einer Arterie vorgesehen, welches temporär an der Oberfläche des
Herzens bei der Vorbereitung zum Erstellen der Inzision angesaugt
ist. Insbesondere offenbart WO-A-95/17127 eine Saugöffnung,
welche an einen Stiel angebracht ist, und eine Vakuumleitung, welche
an der Saugöffnung
angeschlossen ist.
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DE-U-9004513 offenbart einen Vakuumring der
während
eines kornealen chirurgischen Eingriffs an der Oberfläche einer
Kornea zu platzieren ist.
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WO 97/10753, welches vom Prüfer im Sinne von
Artikel 54(3) EPÜ als
Stand der Technik festgelegt wurde, offenbart ein Paar Saugvorrichtungen, wobei
jede zum Anbringen an der Oberfläche
des schlagenden Herzens unabhängig
voneinander betrieben wird. Jede Vorrichtung weist eine Saugschaufel
auf, die mittels eines biegbaren Halsstücks an einen unabhängigen Saugarm
befestigt ist. Gemäß einiger
Ausführungsformen
können die
Schaufeln oder Vorrichtungen aneinander angeschlossen werden, sodass
sie auseinandergespreizt werden aufgrund der Wirkung von Übertragungs-Mitteln.
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Es ist eine Aufgabe der Erfindung
eine Vorrichtung bereitzustellen, welche im Stande ist, mühelos ein
chirurgisches Verfahren durchzuführen.
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Gemäß der Erfindung wird dies mittels
einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen
von Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte zusätzliche
Ausführungsformen sind
in den abhängigen
Ansprüchen
erläutert.
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Die Erfindung betrifft Vorrichtungen
und Techniken, welche einen Unterdruck (Vakuum) verwenden, welcher
mittels eines chirurgischen Instruments angelegt wird, um die Position
eines Abschnitts der Oberfläche
des schlagenden Herzens zu fixieren, so dass ein chirurgisches Verfahren
müheloser
durchgeführt
werden kann. Die Vorrichtung, offenbart hierin, einen Unterdruck
an mehreren Stellen an der Außenfläche des
Herzens derart anzulegen, dass ein Abschnitt des Außengewebes
des Herzens an Ort und Stelle mittels des Sogs fixiert ist, welcher durch
das chirurgische Instrument aufgebracht wurde. Da der Unterdruck,
welcher durch das Instrument eingeleitet wurde, die Position eines
Gewebebereichs fixiert, bleibt das Instrument in einem konstanten
Abstand von dem speziellen Abschnit,t,des Herzens, wo die Operation
ausgeführt
wird. In dieser Konfiguration kann die Vorrichtung auch als ein
Halter, oder eine Plattform dienen, so dass andere chirurgische
Instrumente oder Vorrichtungen vorteilhafterweise an der Stelle
verwendet werden können.
In bestimmten, bevorzugten Ausführungsformen
weisen die hierin erläuterten
Vorrichtungen Strukturen auf, welche die Verwendung von zusätzlichen
chirurgischen Instrumenten derart vereinfachen, dass die Platzierung
des Unterdruckinstruments dem Chirurgen ermöglicht, vorteilhafterweise
die anderen Instrumente zu manipuiieren, die während der Operation verwendet
werden.
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Der Unterdruck wird durch eine Mehrzahl von Öffnungen
aufgebracht. Die Öffnungen
können in
einer im Wesentlichen flachen Fläche
des Instruments angeordnet sein, welche das kardiale Gewebe berührt. Die Öffnungen
sind vorzugsweise derart ausgerichtet, dass der Druck an mehreren
Stellen über
dem Zielgebiet angelegt wird, um die Position des Gewebes zu fixieren
und um jedes vom Unterdruck verursachte Trauma am Gewebe zu reduzieren.
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1 ist
eine Ausführungsform,
welche nicht zur beanspruchten Erfindung gehört, und weist ein im Wesentlichen
ringförmiges
Gehäuse
mit einer Mehrzahl von Ansaugöffnungen
auf, welche um den Rand des Instruments angeordnet sind, und weist Öffnungen
in der Bodenfläche
auf, welche das Herz berührt.
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2 ist
eine kuppelförmige
oder halbkugelförmige
Ausführungsform,
welche nicht zur beanspruchten Erfindung gehört, und welche eine Mehrzahl
von Ansaugöffnungen
aufweist, die um den Rand der Bodenfläche angeordnet sind, und welche mehrere
Instrumentenöffnungen
im Kuppelabschnitt aufweist, durch welche hindurch zusätzliche
chirurgische Instrumente eingesetzt, positioniert oder manipuliert
werden können.
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3 ist
ein Querschnitt einer im Wesentlichen kreisförmigen Ausführungsform, welche nicht zur
beanspruchten Erfindung gehört,
und eine bevorzugte Konfiguration der Ansaugöffnungen und eine druckleitenden
Kammer zum Einbringen des Unterdrucks zu jeder Ansaugöffnung zeigt.
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4 ist
eine Ausführungsform
des Instruments, welche nicht zur beanspruchten Erfindung gehört, beim
Gebrauch, welche an der Oberfläche
des Herzens fixiert ist und zusätzliche
chirurgische Instrumente aufweist, die damit operierbar assoziiert
sind, zum Erleichtern einer Transplantation einer Quellarterie,
die an einem Zielgewebe von einer Anastomose angebracht. wird, beispielsweise
zwischen der inneren Brustwandartsrie (IMA) und der linkeN absteigenden
anterioren (LAD) Arterie.
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5 ist
eine Ausführungsform
der Erfindung, wobei die Ansaugöffnungen
zum Ausüben
des Unterdrucks an einem Stiel befestigt sind, welcher Teil einer
per Hand gehaltenen Vorrichtung sein kann, und in einem Block enthalten
sind, wo eine Mehrzahl von individuellen Ansaugöffnungen in einer Reihe angeordnet
sind.
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6 ist
eine Mehrzahl von Ansaugöffnungen,
die innerhalb eines Blocks enthalten sind, der eine Vakuumleitung
aufweist, die daran zum Einleiten eines Unterdrucks zu jeder Ansaugöffnung angebracht
ist.
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7 und 7a sind Schnittansichten
eines Blocks, die eine Konfiguration der Ansaugöffnungen und des druckleitenden
Raums zeigt.
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8 ist
eine Reihe von Ansaugöffnungen, die
Vakuumröhren
aufweisen, welche entlang der Länge
des Blocks verlaufen und so ausgerichtet sind, dass sie im Wesentlichen
senkrecht zu einem Durchgangsraum sind, der zu jeder Ansaugöffnung führt.
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9 und 9a sind ein per Hand zu
haltendes Instrument, und ein Teilabschnitt davon, welches einen
entfernbaren Block aufweist, wobei das Instrument ein Aufnahmemittel
zum reversibel Aufnehmen des Blocks aufweist.
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Detaillierte
Beschreibung der Erfindung
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Die Erfindung betrifft chirurgische
Instrumente und Techniken welche vorteilhafterweise einen Unterdruck
an der Oberfläche
des Herzens anlegen, sodass ein Abschnitt davon während eines
chirurgischen Verfahrens in einer Fixier-Position aufrechterhalten
wird. Der Unterdruck wird dem Instrument zugeführt und wird benachbarten zu
oder den Herz-Abschnitt umgebend, dessen Position bei dem Verfahren
zu fixieren ist, an mehreren Stellen über der Oberfläche des
Herzens angelegt. Die Instrumente kennzeichnen mehrere Ansaugöffnungen,
welche in Kontakt mit dem Herzen gebracht werden, gefolgt durch
das Anlegen eines Unterdrucks durch das Instrument, um die Position
eines Bereichs des kardialen Gewebes zu fixieren, basierend auf
der Platzierung des Instruments. Die Instrumente können auch eine
abgedichtete, luftdichte druckleitende Kammer aufweisen, die zur Übertragung
des Unterdrucks zu den Ansaugöffnungen
an einen Druckeinlass operativ angeschlossen ist. Alternativ kann
jede Ansaugöffnung
eine zugeordnete Vakuumleitung aufweisen, die daran befestigt ist.
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Die Form des Instruments kann variiert
werden abhängig
von der speziellen Applikation oder der klinischen Diagnose für einen
einzelnen Patienten.
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In einer Ausführungsform kann der operative Abschnitt
des Instruments durch eine oder mehrere Reihen von Ansaugöffnungen
definiert sein, welche im Wesentlichen linear sind. Die Ansaugöffnungen können in
einem Block enthalten sein, welcher mindestens eine Vakuumleitung
aufweist, die daran befestigt ist. Diese Konstruktion ist besonders
für ein
Instrument geeignet, welches einen Stiel aufweist, der daran zum
Positioneren des Blocks befestigt ist, welcher die Saugöffnungen
enthält.
Der Stiel kann während
dem Verfahren an einem starren Halter befestigt sein oder er kann
Teil eines per Hand zu haltenden Instrumentes sein, welches eine
Griffstruktur aufweist, die so eingerichtet ist, dass sie von der menschlichen
Hand ergriffen werden kann. Gemäß der Erfindung
weist das Instrument ein Paar Stiele auf, die einen Block und eine
Ansaug-Öffnungsanordnung
an deren jeweiligen Enden aufweisen. Die Stiele sind an einem Zwischen-Abschnitt
mittels eines Gelenks miteinander verbunden, welches ermöglicht,
die Ansaug-Öffnungsanordnungen
relativ zueinander zu bewegen, um sie von Hand auszurichten und
zu manipulieren und an Ort und Stelle in einer gewünschten
Konfiguration zu arretieren.
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Eine Ausführungsform, welche mehr als
ein bewegbares Teil aufweist, in welchem Ansaugöffnungen enthalten sind, bietet
den Vorteil, dass zuerst ein Unterdruck durch die Ansaugöffnungen
jedes bewegbaren Teils zum Fixieren des Gewebes aufgebracht werden
kann, gefolgt von der Manipulation der einzelnen Teile, welche bewirken,
dass das Gewebe derart gespannt oder ausgerichtet wird, dass ein
Abschnitt des kardialen Gewebes in einer Position von einem bewegbaren.
Teil fixiert ist und relativ zu einem anderen Abschnitt ausgerichtet
werden kann, der von einem zweiten bewegbaren Teils fixiert ist.
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Der aufgebrachte Unter- oder Vakuumdruck kann
abhängig
von der Konstruktion des Instruments, der Ausrichtung der Öffnungen
und dem Druckbetrag variiert werden, der zum An-Ort-und-Stelle-Halten eines bestimmten
Bereichs des Herzens benötigt
wird. Es wird nicht gewünscht, dass,
wenn die Instrumente der Erfindung manipuliert werden, eine Abwärtskraft
ausgeübt
wird, sobald das Instrument an dem kardialen Gewebe angreift, da
das Gewebe beschädigt
werden könnte,
indem es in die Ansaugöffnungen
hineingezogen wird, wodurch eine Unterbrechung des Blutflusses und
eine Ischämieoder
Reperfusions-Schädigung
des kardialen Gewebes riskiert wird. Sobald jedoch ein Unterdruck
aufgebracht ist, kann das Instrument vom Herzen derart weggezogen
werden, dass der. Abschnitt der Oberfläche des Gewebes, welches mittels
der Ansaugöffnungen
fixiert ist, leicht relativ zum Rest des Herzens erhöht ist.
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Mit Bezug auf 1 und 3 ist
eine Ausführungsform,
die nicht zu der beanspruchten Erfindung gehört, ein Instrument, welches
ein ringförmiges
Gehäuse 1 aufweist,
welches eine wechselnde Form haben könnte, abhängig von der Konstruktion und
dem klinischen Einsatz des Instruments. Beispielsweise weist der
Körper
des Instruments ein Gehäuse
auf, welches ein Abschnitt eines kreisförmigen, eines ovalförmigen,
eines halbovalförmigen,
u-förmigen oder
linearen Teils sein kann. Der Abschnitt des Gehäuses 1, welcher die
Ansaugöffnungen 2 enthält, weist
eine. Bodenfläche 6 auf,
welche sich gegen die Oberfläche
des Herzens stützt
und sollte deshalb um das notwendigen Maße im Wesentlichen flach oder gekrümmt sein,
um gleichzeitig die Ansaugöffnungen 2 in
entsprechenden Kontakt mit dem Herzen zu bringen. Mit Bezug auf 1 und 3 weist eine Ausführungsform der Erfindung Ansaugöffnungen 2 auf,
die um den Rand des ringförmigen
Gehäuses 1 gleichweit
zueinander entfernt angeordnet sind. Zum Zwecke der Stabilität wird bevorzugt,
dass jede Ansaugöffnung 2 im
Wesentlichen äquidistant
zu jeder benachbarten Öffnung
ist und sich ihre Standorte über den
gesamten Abschnitt des Instruments an den Kontaktstellen zu dem
Herzen von dem Bodenabschnitt des Instruments verteilen, um das
Instrument stabiler an der Oberfläche des Herzens anzubringen, wenn
ein Unterdruck aufgebracht wird. Wie unten erläutert, kann das Gehäuse 1 auch
eine oder mehrere Instrumentenöffnungen 9 aufweisen,
um das Einsetzen eines chirurgischen Instruments an der Stelle des
chirurgischen Eingriffs zu erleichtern und um an oder in Nähe des fixierten
Abschnitts des kardialen Gewebe zu wirken.
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Das Innere des Gehäuses 1 kann
ferner Mitteln zum Einbringen eines Unterdrucks an den Ansaugöffnungen 2 aufweisen.
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Beispiehsweise kann jede Ansaugöffnung 2 eine
zugeordnete Vakuumleitung 3 zum Einbringen eines Unterdrucks
zu jeder Ansaugöffnung 2 aufweisen.
Es wird jedoch bevorzugt, dass eine einzelne Vakuumleitung 3 den
Unterdruck über
einen Einlass 5 einbringt, welcher zu einer luftdichten,
abgedichteten und druckleitenden Kammer 4 führt, die
in dem ringförmigen
Gehäuses 1 enthalten
ist, welche wiederum den Unterdruck an jede Ansaugöffnung 2 überträgt. Daher
wird durch Anschließen.
des Einlasses 5 an eine Unterdruck-Quelle der Unterdruck
an das Instrument durch Einlass 5 hindurch eingebracht, wodurch
ein Unterdruck in der druckleitenden Kammer 4 erzeugt wird,
welcher an jede Ansaugöffnung 2. übertragen
wird. Das Gehäuse
kann auch mindestens eine Instrumentenöffnung 9 aufweisen,
welche eine Öffnung
aufweist, die vorzugsweise die Breite des Gehäuses durchquert und zur Aufnahme
eines Instruments gestaltet ist. Beim Gebrauch kann der Chirurg
sich auf das Gehäuse 1 als
eine Plattform für andere
Instrumente verlassen, welche vorteilhafterweise am Herz-Abschnitt
angewendet werden können,
welcher an Ort und Stelle mittels des Unterdrucks fixiert ist. Die
Instrumentenöffnung 9 kann eine
einfache Öffnung
in. dem Gehäuse 1 sein
oder sie kann so konstruiert sein, dass sie ein spezielles Instrument,
wie im Folgenden detaillierter erläutert, bedienbar aufnimmt.
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Beim Gebrauch (siehe 4) wird das Instrument sanft an der Oberfläche des
Herzens positioniert mittels Manipulierens der Position des Gehäuses 1,
so dass die Ansaugöffnungen 2 gegen
das kardiale Gewebe anliegen. Sobald das Instrument an der Oberfläche des
Herzens positioniert ist, wird Unterdruck durch Vakuumleitung 3 und
Einlass 5 hindurch angelegt, während das Gehäuse sanft
manipuliert werden kann, um sicherzustellen, dass der Unterdruck
das kardiale Gewebe veranlassen wird an den Ansaugöffnungen 2 fixiert
zu werden. Sobald die Ansaugöffnungen
an der Oberfläche
des Herzens wirksam angebracht werden, wird der Abschnitt der Oberfläche des
Herzens gegenüber
dem Instrument fixiert. Sobald der Unterdruck angebracht ist, kann das
Instrument an einen stabilen Halter; wie beispielsweise einen Rippen-Retraktor,
oder einer anderen Struktur angebracht werden, welche sich nicht
relativ zu dem Herzschlag bewegt.
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Mit Bezug auf 2, weist eine kuppelförmige oder halbkugelförmige Ausführungsform
der Erfindung eine Mehrzahl von Ansaugöffnungen 2 auf, die um
den Rand der Bodenfläche 6 des
Kuppelabschnitts 8 im Abstand zueinander derart angeordnet ist,
dass das komplette Instrument an dem kardialen Gewebe an der Kontaktstelle
mittels jeder der mehreren Ansaugöffnungen 2 fixiert
ist. Wie bei der oben erwähnten
Aus-führungsform,
wird bevorzugt, dass jede Ansaugöffnung 2 pneumatisch über eine
luftdichte, druckleitende Kammer 4 angeschlossen ist. Die
Basis des Instruments setzt sich aus einer im Wesentlichen flachen
Bodenfläche 6 zusammen,
wobei die Öffnung
jedes der Ansaugöffnungen 2 zu
der Bodenfläche 6 bündig ist:
Die Bodenfläche 6 ist
vorzugsweise im Wesentlichen flach, da die Bodenfläche 6 an
der Oberfläche
des Herzens angreifen wird, wenn der Unterdruck aufgebracht wird.
Abhängig
von der Größe des Instruments
und des Anordnungsstandorts an der Oberfläche des Herzens kann alternativ
die Bodenfläche 6 so
konturiert sein, dass die Ansaugöffnungen 2 an
einer gekrümmten
Fläche
des Herzens angreifen können.
Die Bodenfläche 6 kann auch
eine separate Kontaktschicht 7 zum Polstern des Kontakts
zwischen dem Instrument und dem Herzgewebe und zum Erleichtern des
Ausbildens einer festen Abdichtung aufweisen, wenn der Unterdruck
aufgebracht wird. Die Kontaktschicht 7 kann im Wesentlichen
die gesamte Bodenfläche 6 abdecken, nächstliegend
der Öffnungen
der Ansaugöffnungen 2.
Falls das Kontaktschichtmaterial die Öffnungen der Ansaugöffnungen
umgibt, ist es bevorzugt, dass das Material nicht luftdurchlässig ist,
um zu verhindern, dass Unterdruck durch die Kontaktschicht 7 hindurch
passiert. Die Kontaktschicht 7 kann auch am Rand der Bodenfläche 6 angebracht
sein. Die verfügbaren
Materialien für
die Kontaktschicht 7 weisen die gut bekannten und handelsüblichen
medizinischen Kunststoffe wie beispielsweise Teflon, Silikon und
andere auf, welche nachgiebig und biokompatibel sind.
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Die kuppelförmige oder halbkugelförmige Ausführurtgsform
der Erfindung weist vorzugsweise zumindest eine Instrumentenöffnung 9 auf,
welche in jeder der einzelnen Standorten angeordnet sein kann, aber
welche vorzugsweise im Kuppelabschnitt 8 der Vorrichtung
angeordnet ist. Die Instrumentenöffnung 9 erleichtert
das Einsetzen des funktionellen Abschnitts eines Instruments 10 in
das Innere des Kuppelabschnitts 8 derart, dass das Instrument
vorzugsweise jedes der verschiedenen Funktionen an dem oder um das
kardiale Gewebe herum durchführen
kann. Das Instrument 10 könnte eine Schneidvorrichtung,
optische Mittel, wie beispielsweise ein Endoskop oder eine Lampe,
Nähinstrumente,
Ansaug-, Blas- oder Irrigations-Vorrichtungen oder jedes ähnliche
Instrument, welches während
einer Operation verwendet wird, aufweisen. Mehrere Instrumentenöffnungen 9 sind
in dem Kuppelabschnitt 8 angeordnet, welche ermöglichen,
dass mehrere Instrumente 10 aus zahlreichen Richtungen
zu der Operationsstelle hingeführt
werden können
und relativ zum Herzen an Ort und Stelle fixiert werden können.
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Die Instrumentenöffnungen 9 können nur aus
einer einfachen Öffnung
in dem Kugelabschnitt 8 bestehen. Die Instrumentenöffnungen 9 können alternativ
auch einen flexiblen oder starren Stiel 11 aufweisen, oder
andere am Kuppelabschnitt 8 fixierte Befestigungsmittel,
um das Einsetzen eines Instruments oder eines, Teils, welcher damit
assoziiert ist, wie beispielsweise Drähte, Röhren, Kabel, usw. zu erleichtern,
welche die Funktion des Instruments 10, aufweisen oder
verwendet werden diese durchzuführen.
Der Stiel 11 kann auch den Einlass (nicht gezeigt) zum
Einbringen des Unterdrucks zur druckleitenden Kammer 4 aufweisen.
Da der Kuppelabschnitt 8 in einem festgelegten Abstand
von dem Herzen bleibt, können
die Instrumentenöffnungen 9 oder der
Stiel 11 einen Bund 23 oder Anschlag aufweisen, der
damit derart assoziiert ist, dass der Abstand zwischen dem Instrument 10 und
dem Herzen vorgegeben und fixiert werden kann durch beispielsweise
das Anstoßen
eines Anschlags 12a am Instrument 10 gegen einen
Anschlag 12b oder Bund an der Instrumentenöffnung 9.
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Die Instrumentenöffnungen können auch Verriegelungsmittel
enthalten, welche magnetisch oder sogbetrieben sind, so dass das
Instrument 10 an Ort und Stelle am Kuppelabschnitt 8 verriegelt werden
kann. Beispielsweise kann der Chirurg die Prozedur mittels eines
Endoskops 22 beobachten, welches ein Abbild zu einem Videomonitor überträgt. Diese
Erfindung kann vorteilhafterweise zum Herstellen und Aufrechterhalten
einer optimale Position des Endoskops verwendet werden, indem das
Endoskop 22 durch die Instrumentenöffnung eingesetzt wird und
dann die Position des Endoskops 22 fixiert wird. Das Ende
des Endoskops 22 kann einen Bund 23 oder andere
Anschlagmechanismen nah seinem Ende aufweisen, so dass das Endoskop 22 durch
die Instrumentenöffnung 9 hindurch
eingesetzt werden kann, wobei die Bewegung des Endoskops 22 in Richtung
des Herzens durch den Anschluss zwischen dem Bund 23 des
Endoskops 22 und dem Rand der Instrumentenöffnung 9 beendet
wird.
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Mit Bezug auf 3, zeigt eine Schnittansicht aus Linie
A-A von 1 das Innere der druckleitenden
Kammer 4 und der assozierten Passagen oder Kanäle, die
mit den Ansaugöffnungen 2 derart assoziiert
sind, dass der Unterdruck in der druckleitenden Kammer 4 von
der Vakuumleitung 3 über
den Einlass 5 und schließlich zu den Ansaugöffnungen 2 eingebracht
wird, um die Mittel zum Einbringen des Unterdrucks bereitzustellen.
Die Ansaugöffnungen 2 weisen
eine in der Bodenfläche 6 angeordnete
im Wesentlichen kreisförmige Öffnung 12 auf.
Obwohl diese Aüsführungsform
einen einzigen Einlass 5 aufweist, so dass der Druck zu
jedem der Ansaugabschnitte 2 über die druckleitende Kammer 4 zugeführt wird,
kann eine oder mehrere der Ansaugöffnungen 2 jeweils
wahlweise einen unabhängigen
Einlass 5' für eine
separate Vakuumleitung 3' aufweisen.
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Wie oben erwähnt, sind die Ansaugöffnungen 2 in
einer Bodenfläche 6 angeordnet,
welche vorzugsweise im Wesentlichen flach ist. Wie oben erwähnt, kann
die Bodenfläche 6 des Gehäuses 1 ein kontinuierlicher
Ring oder andere Ring-formen aufweisen, welches das Herz über den
gesamten Rand des Gehäuses 1 kontaktiert,
kann aber auch aus einer Mehrzahl von individuellen Basen 13 bestehen, welche
eine oder mehrere Ansaugöffnungen 2 enthalten
und welche das Herz an mehreren unabhängigen Stellen kontaktieren,
welche ko-planar zu den Konturen des Herzens sein können oder
welche an diese angepasst sein können.
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Mit Bezug auf 4, zeigt 4 eine
Ausführungsform,
welche nicht zu der Erfindung gehört, beim Gebrauch in einer
Koronararterien-Bypass-Transplantations- (CABG) Prozedur, wo eine Anastomose
zwischen der inneren Brustwandarterie (IMA) 13 und der
linken absteigenden anterioren Arterie (LAD) 17 ausgebildet
wird, welche mittels Gefäß-Retraktoren 16a und 16b offen
gehalten wird. Ein Ende der Anastomose wird an die LAD 14 mittels Nähten 17 genäht, welche
mittels Instrument 10 manipuliert werden. Eine Vakuumleitung 3 ist
am Einlass 5 zum Einbringen eines Unterdrucks zu der druckleitenden
Kammer 4 angebracht. Ein Instrument 10, welches
in diesem Beispiel die Naht 17 manipuliert, um die Anastomose
an die LAD 14 zu nähen,
ist über Instrumentenöffnung 9a eingeführt, die
in dem Gehäuse
1 der Vorrichtung angeordnet ist. Eine Instrumentenöffnung 9a weist
einen Stiel 18 auf, der in der Instrumentenöffnung 9a angeordnet
ist, zum Vereinfachen des Positionierens des Instruments 10 sowohl relativ
gegenüber
dem Gehäuse 1 als
auch der Operationsstelle. Der Stiel 18 durchquert den
gesamten oder einen Teil der Instrumentenöffnung 9a und kann flexibel
sein, sodass der Stiel 10 auf eine Weise ausgerichtet werden
kann, um das Instrument 10 an die gewünschten Stelle innerhalb des
Operationsbereichs zu führen.
Der Stiel 18 kann auch in einem Gelenk 24 nach
jeder der einzelnen Konfigurationen eingegliedert sein, welche ein
Kugel- 25 und Pfannen- 26 Gelenk aufweist, welches
eine Passage 27 aufweist, die axial durch die Kugel 25 hindurch
verläuft, wobei
der Stiel 18 in der Passage 27 enthalten ist,
so dass der Ball 25 innerhalb der Pfanne 26 gedreht wird,
um das Instrument 10 um das Gelenk 24 zum Positionieren
des funktionellen Endes des Instruments 10 zu drehen. Ein
Beispiel eines anderen Instruments 19 ist durch die Instrumentenöffnung 9b hindurch
eingesetzt, indem das Instrument 19 durch einen starren
oder flexiblen Stiel 12 hindurch passiert, welcher innerhalb
der Instrumentenöffnung 9b angeordnet
ist. In diesem Beispiel passiert das Instrument 19 durch
den Stiel 12 derart hindurch, dass die Position des Endes
des Instruments 19 fixiert ist. In dem in 4 gezeigten Beispiel wird das Instrument 19 zum
Greifen der IMA 13 verwendet, naheliegend zur Befestigungsstelle
an der LAD.
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Mit Bezug auf 5, kann gemäß dieser Erfindung die Ansaugöffnung 2 in
einer per Hand gehaltenen Vorrichtung 20 eingebaut sein,
welche mindestens einen Stiel 21 aufweist, der an eine
Ansaugöffnungs-Anordnung 22 befestigt
ist, welche die Ansaugöffnungen 2,
mindestens eine Vakuumleitung 3 und einen Block 23 enthält, worin
die Ansaugöffnungen 2 enthalten
sind. Diese Ausführungsform
ist eingerichtet für
und kann manipuliert werden von einem Chirurgen oder chirurgischen
Assistenten mittels den Handgriffen 24 an den Proximalenden
des Stiels, oder die Handgriffe 24 können durch eine herkömmliche
Befestigung (nicht gezeigt) zum Fixieren des Stiels 21 an
einem stabilen Halter ersetzt werden, wie beispielsweise ein chirurgischer
Retraktor oder andere solcher feststehender Strukturen, die während dem
chirurgischen Verfahren verfügbar
sind. In einer bevorzugten Ausführungsform
sind ein erster und ein zweiter Stiel 21 mittels einer
Gelenkverbindung 25 an einer Zwischenstelle in dem Stiel 21 derart
miteinander verbunden, dass jede Ansaug-Öffnungsanordnung
unabhängig
zueinander positioniert werden kann, entweder bevor oder nachdem
der Unterdruck angelegt wird. In dieser Konfiguration kann das kardiale
Gewebe, welches an dem Instrument an den Kontaktstellen mit der
Ansaug-Öffnungsanordnung 22 funktionell
angefügt
ist, auseinander gezogen werden, durch Aufbringen eines Unterdrucks
durch die Ansaugöffnungen 2 hindurch
und dann durch unabhängiges
Manipulieren der starren Stiele 21 oder der proximal angeordneten
Handgriffe 24 des Instruments 20, so dass jede
Ansaugöffnungs-Anordnung 22 um
eine Distanz von der anderen weg bewegt wird. Die Ansaug-Öffnungsanordnung 22 setzt
sich aus dem Block 23, in welchem die Ansaugöffnungen 2 enthalten
sind, und einem Aufnahmemittel 29 zusammen, welches an
dem abschließenden
(unteren) oder distalen Ende des Stiels 21 angeordnet ist,
welches zum Aufnehmen des Blocks 23 ausgebildet ist, welcher
wiederum zum Aufnehmen einer Vakuumleitung 3 ausgebildet
ist, um die Aufbringung von Unterdruck aus der Vakuumleitung 3 zu
den Ansaugöffnungen 2 zu
ermöglichen,
die in dem Block enthalten sind. Der Unterdruck wird vorzugsweise
mittels einer oder mehrerer Vakuumleitungen 3 aufgebracht,
welche parallel zu dem Stiel 21 verlaufen können, bevor sie
in dem Block 23, der die Ansaugöffnungen 2 enthält, oder
an jeder geeigneten Stelle in der Ansaug-Öffnungsanordnung 22 enden.
In einer bevorzugten Ausführungsform
weisen die Blöcke 23 eine im
Wesentlichen rechteckige Struktur auf, wobei die Ansaugöffnungen 2 in
einer Reihe, wie unten beschrieben, angeordnet sind.
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Mit Bezug auf 6, setzt sich der Block 23 aus
einer Mehrzahl von Ansaugöffnungen 2 zusammen,
welche an der Vakuumleitung 3 zum Erzeugen eines Unterdrucks
an jeder Ansaugöffnung 2 angeschlossen
sind. Die Anzahl von individuellen Vakuumleitungen 3 kann
jede Zahl sein, kleiner als oder gleich der Anzahl der Ansaugöffnungen 2.
Eine, individuelle Ansaugöffnung 2 kann
am Unterdruck über den
druckleitenden Raum 4 (siehe 7a)
oder mittels einer Passage 26 angeschlossen sein, welche eine
individuelle Ansaugöffnung 2 direkt
an die Vakuumleitung 3 verbindet. Die Passage 26 weist
vorzugsweise einen kleineren Umfang als die Öffnung der Ansaugöffnung 2 auf.
In der Ausführungsform von 6 ist jede Ansaugöffnung 2 an
eine Vakuumleitung 3 angeschlossen, welche im Wesentlichen entlang
der Länge
des Blocks 23 verläuft.
Alternativ kann jede andere Ansaugöffnung auch an eine von zwei
Vakuumleitungen, wie in 8 gezeigt,
angeschlossen sein. In der Ausführungsform
von 8 sind die Passagen 26 ausmittig
zum Kreisumfang der Öffnung
der Ansaugöffnung 2 ausgerichtet.
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Mit Bezug auf 7, zeigt eine Schnittansicht des Blocks 23 aus
Linie B–B
von 6 die Ansaugöffnungen 2,
die in dem Blocks 23 in einer linearen Reihe angeordnet
sind, so dass jede Ansaugöffnung äquidistant
zu jeder benachbarten Ansaugöffnung 2 ist.
Die Öffnungen 12 der
Ansaugöffnungen 2 sind
bündig
mit der Bodenfläche 6 des
Blocks 23. In dieser Ausführungsform schließt ein Paar
Vakuumleitungen 3 jede Ansaugöffnung 2 am Unterdruck über eine
einzigen Passage 26 an, welche von der Vakuumleitung 3 zu
der Ansaugöffnung 2 verläuft und
im Wesentlichen senkrecht zu der Vakuumleitung 3 ist. Alternativ,
wie in 8 gezeigt, kann
die Vakuumleitung 3 jede Ansaugöffnung 2 am Unterdruck
anschließen.
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Mit Bezug auf 7a, kann der Block 23 einen
Einlass 5 aufweisen, welcher den Unterdruck an die Ansaugöffnungen 2 aufbringt.
Die Ansaugöffnungen 2 sind
in der Bodenfläche 6 des
Blocks 23 angeordnet, welcher an das Ende des Stiels 21 zu
befestigten ist (siehe 5 und 9). Wie leicht einzusehen ist,
kann der Unterdruck an die Ansaugöffnung 2 durch eine
Vielzahl von Techniken, wie oben beschrieben, zugeführt werden.
Die Vakuumleitung 3 kann an mehreren Stellen an der Vorrichtung 20,
wie beispielsweise den individuellen Ansaugöffnungen, wie in 7 dargestellt, oder mittels
eines einzelnen Einlasses 5 befestigt sein, und mit jeder
einzelnen Ansaugöffnung 2 über einen
druckleitenden Raum 4 (siehe 7a)
in Verbindung stehen, so dass der Unterdruck zu dem Block 23 eingebracht
wird und zu jeder Ansaugöffnung 2 übertragen
wird. Daher kann das Ziel, den Unterdruck zu den Ansaugöffnungen 2 zum
Fixieren der Position des kardialen Gewebes zu übertragen über mehrere alternative Techniken
erreicht werden, welche auf die hierin offenbarten Ausführungsformen
basieren oder aus denselben entwickelt werden können.
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Mit Bezug auf 9 und 9a,
kann, wie oben erwähnt,
der Block 23 von der Vorrichtung 20 entfernbar
sein. Das abschließende
und distale Ende der Vorrichtung 20 weist ein Aufnahmemittel 29 auf,
welches zum reversiblen Aufnehmender Ansaug-Öffnungsanordnung und des Blocks 23 ausgebildet
ist. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist der Block 23 eine separate geformte Gummieinheit, welche zum
reversiblen Einstecken in ein Aufnahmemittel 29 an dem
abschließenden
Ende des Stieles 21 konfiguriert ist. In dieser Konfiguration
kann die Ansaugöffnungs-Anordnung 22 herausgebaut
werden und der Block 23 nach einer einzigen Anwendung entsorgt werden.
Das Aufnahmemittel 29 weist im Wesentlichen parallele Wänden 27 mit
einem damit assoziiert Greifmittel 28 auf, um die Position
des Blocks 23, wenn er an dem Aufnahmemittel 29 befestigt
ist, an Ort und Stelle aufrechtzuerhalten. Das Greifmittel 28 kann
eines der vielen alternativen Konstruktionen sein. Beispielsweise
kann der Block 23 eine Rippe oder eine Verzahnung 30 aufweisen,
welche entlang der seitlichen Außenfläche des Blocks 23 verläuft und
in eine Nut oder eine Rippe 31 übereinstimmend passt, die in
der Innenfläche
der Wand 27 ausgebildet ist.
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Die besonderen Beispiele, die hierin
dargelegt sind, sind anweisend und sollten nicht als Einschränkungen
für die
Anwendungen interpretiert werden, auf welche der durchschnittliche
Fachmann fähig
ist, diese Erfindung anzuwenden. Modifikationen und andere Verwendungen
sind dem Fachmann zugänglich,
welche, den Geist der Erfindung umfassen, und mittels des Umfangs
der folgenden Ansprüche definiert
sind.