DE69721255T2 - Ferngesteuerter stöpsel - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an dem Mechanismus zur Betätigung von fernbetätigten Stöpseln oder Stopfen für gewerbliche oder häusliche Badewannen, Ausgüsse oder Becken.
- Fernbetätigte Stöpsel zum Öffnen und Schließen von Stopfen, Abflüssen und Ausgüssen sind bekannt. Die meisten bekannten Systeme benötigen Halteeinrichtungen oder Freigabe-, Öffnungs- und Schließeinrichtungen, die im Wesentlichen unter dem Stöpsel gelegen sind und mittig im Abfluss des Ausgusses oder Beckens angeordnet sind. Verbesserungen gegenüber diesem Verfahren kann man in der PCT/NZ96/00031 finden, in der eine alternative Anordnung offenbart ist. Ein Problem mit dieser Anordnung ist darin gefunden worden, dass die Ausgusseinheit und der Abfluss beide zwei Sätze von Öffnungen erforderlich machen, eine für die Positionierung eines Bolzens zum Festhalten des Stöpsels in der Abflusseinheit, während er betätigt wird oder während er offen oder geschlossen ist, während die zweite für den von Ferne aktivierten Bolzen (34) ist, der ein Teil des Mechanismus zum Lösen des Stöpsels aus der geschlossenen Stellung und zum Festhalten des Stöpsels in der geschlossenen Stellung ist, nachdem der Stöpsel geschlossen worden ist.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, diese beiden Mechanismen zu kombinieren und die Betätigung des Stöpsels zu vereinfachen.
- Die EP 0,735,206 A offenbart eine fernbetätigte Stöpsel- Anordnung, wie im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine fernbetätigte Stöpsel- Anordnung für ein Becken mit einem Abfluss bereit, wobei die Anordnung einschließt:
- eine Ausgusseinheit, die innerhalb des Abflusses befestigt ist, der ein Abflussrohr einschließt;
- einen fernbetätigten Stöpsel, der beweglich und lösbar in der Ausgusseinheit befestigt ist, wobei die Einheit ein geschlossenes oberes Ende und offene Seiten einschließt;
- eine Federeinrichtung, um den Stöpsel in eine offene Stellung vorzuspannen;
- wobei die offene Stellung eine Stellung ist, in welcher die offenen Seiten des Stöpsels zum Ausguss hin offen sind, und wobei eine geschlossene Stellung des Stöpsels eine Stellung ist, in welcher der Durchlass vom Ausguss zum Abflussrohr geschlossen ist;
- einen Öffnungsmechanismus, der entfernt vom Abfluss und Stöpsel gelegen und mit einem Haltemechanismus verbunden ist;
- wobei der Öffnungsmechanismus eine Öffnungseinrichtung einschließt, um den Haltemechanismus zu bewegen; wobei der Haltemechanismus den Stöpsel in der geschlossenen Stellung hält, und einschließend eine zweite Federeinrichtung;
- Mittel, um es zu ermöglichen, den Stöpsel körperlich aus dem Abfluss zu entfernen und wieder darin anzubringen;
- wobei der Stöpsel durch Betätigung des entfernt angebrachten Öffnungsmechanismus zu einer Bewegung zwischen der geschlossenen und offenen Stellung imstande ist;
- wobei der Stöpsel ein geschlossenes oberes Ende und unter dem oberen Ende eine axial ausgerichtete zylindrische Verlängerung aufweist, welche Verlängerung benachbart zum oberen Ende mit Öffnungen versehen ist,
- wobei das obere Ende und die Verlängerung jeweils einen O- Ring umfassen, um die Zone der Öffnungen in Bezug zum Ausguss abzudichten,
- wobei die Verlängerung im Ausguss geführt ist, der zylindrisch geformt ist,
- wobei Stufen im Durchmesser zwischen dem Ausguss und der Verlängerung einen Federhohlraum bilden;
- dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Verlängerung des Stöpsels am Umfang eine axial ausgerichtete Nut von begrenzter Länge umfasst, welche Nut eine begrenzte Verschiebebewegung eines radial ausgerichteten einziehbaren Haltebolzens gestattet, der im Umfang der Ausgusseinheit geführt ist, und welche Nut mit einem radial und nach innen zu ausgerichteten Sackloch versehen ist, um den Haltebolzen aufzunehmen, wenn sich der Stöpsel in der geschlossenen Stellung befindet.
- Lediglich anhand von Beispielen werden nun bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen ausführlich beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine Schnittansicht des Stöpselstirnendes eines fernbetätigten Stöpsels ist, die eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit dem Stöpsel in der geschlossenen Stellung zeigt;
- Fig. 2 eine Schnittansicht eines fernbetätigten Stöpsels ist, die eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit dem Stöpsel in der geschlossenen Stellung zeigt; und
- Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie AA in Fig. 2 ist.
- Bezug nehmend auf die Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die Teil einer fernbetätigten Stöpseleinheit 2 ist. Die Elemente des fernbetätigten Stöpsels 2 schließen einen Abfluss 11 ein, der in den Boden eines üblichen Beckens oder Ausgusses 12 passt. Der Abfluss 11 beinhaltet eine Stöpseleinheit 13. Die Stöpseleinheit 13 ist durch eine Verkabelung 14 mit einer Fernbetätigungseinheit von bekannter Art verbunden.
- Der Abfluss 11 ist eine übliche Art mit einem Flansch 16, der in einem speziell geformten Teil des Ausgusses 12 sitzt oder angrenzend an die Öffnung für den Abfluss geringfügig über die Oberfläche des Bodens 12 des Ausgusses übersteht. Die zylindrischen Seiten 17 des Abflusses 11 sind in bekannter Weise auf der Außenseite mit einem Schraubgewinde versehen. Die Stöpseleinheit 13 schließt ein oberes Ende 20, Seiten 21 und ein unteres Ende 22 ein. Die Außenteile der Seiten 21, benachbart zum oberen Ende 20, sind mit Abflussöffnungen 23 geschlitzt. Die Abflussöffnungen 23 können von ungefähr rechteckiger oder quadratischer Gestalt sein. Alternativ können die Öffnungen 23 Schlitze sein, die ausreichen, damit Wasser hindurch abfließen kann. Beiderseits der Abflussöffnungen 23 sind auf dem Umfang der Seiten 21 zwei O-Ringe 24, 25 angeordnet. Die O-Ringe 24, 25 sind in jeweiligen Nuten angeordnet, damit sie für eine Abdichtung zwischen den Seiten 17 des Abflusses 11 und den Seiten 21 des Stöpsels 13 sorgen.
- Somit läuft Abwasser aus dem Ausguss durch die Öffnungen 23 ins Innere des Stöpsels 13 und aus dem unteren Ende 22 heraus in das Abflussrohr unterhalb des Stöpsels 13.
- Eine Feder 28, mit einem Durchmesser, der ungefähr gleich demjenigen des Stöpsels 13 ist, ist zwischen dem Stöpsel 13 und den Seiten 17 der Abflusseinheit 11 angeordnet. Wenn sich der Stöpsel 13 in der geschlossenen Stellung befindet, ist die Feder 28 in einem kleinen Hohlraum 28a eng zusammengewickelt. Es wird ersichtlich, dass wenn sich der Stöpsel 13 in der offenen Stellung befindet, die Größe des Hohlraums 28a vergrößert wird und die Feder 28 nicht unter einer solchen Spannung stehen wird.
- Eine Seite 17 der Stöpseleinheit 13 enthält eine Öffnung 18 mit einem Schraubgewinde. Die Öffnung 18 nimmt einen mit einem Außengewinde versehenen Kragen 32 auf. Der Kragen 32 ist als Einheit mit einer Mutter 41 ausgebildet oder ist bleibend an dieser befestigt. Sowohl der Kragen 32 und die Mutter 41 sind innerlich hohl, um einen durchgehenden Bolzen 34 aufzunehmen. Ein zusätzlicher Endkragen 42 (auf die Mutter 41 aufgeschraubt) sichert innerhalb der Aushöhlung eine zweite Feder 37. Die zweite Feder 37 wirkt innerhalb einer Kammer 33. Ein mit einem Flansch versehenes Ende 35 des Bolzens 34 wirkt dahin, die zweite Feder 37 in der Kammer 33 festzuhalten. Die zweite Feder 37 wirkt außer gegen den Flansch 35 des Bolzens 34 gegen die Innenseite der Mutter 41.
- Das zweite Ende des Kabeldrahts 40 (mit dem Bolzen 34 verbunden) ist in der Fernöffnungseinheit von bekannter Art befestigt.
- Die Stöpseleinheit 13 enthält auf der Seitenwand 21, auf deren Innenseite, einen geformten zusätzlichen Teil 117 der Wand 21. Dieser zusätzliche Teil 117 steht leicht aus dem Umfang der Innenseite der Stöpseleinheit 13 in den Innenraum über. Der Teil 117 ist so geformt, dass er darin ein Loch mit einer zum Ende des Bolzens 34 komplementären Gestalt aufweist. Der Querschnitt der Wand 21 unterhalb des zusätzlichen Teils 117 ist verdickt, so dass die Innenabmessungen des unteren Teils der Stöpseleinheit 13, benachbart zum unteren Ende 22, kleiner als benachbart zum oberen Ende 20 sind. Die verdickte Wand enthält einen vertikalen Schlitz 27, der sich nicht durch die gesamte Dicke der Wand 21 erstreckt, der jedoch einen Zugang zu dem Loch einschließt, das zu der Gestalt des Endes des Bolzens 34 komplementär ist.
- Die oben beschriebene Abflusseinheit 2 funktioniert wie folgt: die Stöpseleinheit 13 kann mittels eines Daumens oder anderer Mittel nach unten in die geschlossene Stellung gedrückt werden. Sobald sich die Stöpseleinheit 13 in ihrer tiefsten Stellung befindet und das obere Ende 20 des Stöpsels 13 mit der Oberseite des Abflussflansches 16 bündig ist, fluchtet der Bolzen 34 mit dem Schlitz 27 und dem zum Bolzen 34 komplementären Loch im Teil 117. Die Wirkung der kleinen Feder 37 drückt den Bolzen 34 durch den Schlitz 27 in das komplementäre Loch, wodurch die Stöpseleinheit 13 in der geschlossenen Stellung festgehalten wird.
- Um die Stöpseleinheit 13 aus der geschlossenen Stellung in die offene Stellung zu bewegen, wird die Fernöffnungseinheit in bekannter Weise betätigt, um den Endbolzen 34 über die Verkabelung 14 zu lösen. Diese wirkt dahin, das innere Kabel 40 und den Bolzen 34 von der Mitte der Stöpseleinheit 13 weg zurück zu bewegen. Der Kopf des Bolzens 34 zieht sich zurück, um innerhalb des Schlitzes 27 zu Ruhe zu kommen. Die Feder 28 wirkt dahin, die Stöpseleinheit 13 in der Richtung des Pfeils A nach oben anzuheben. Das untere Ende des Schlitzes 27 wirkt gegen den Bolzen 34, um die Stöpseleinheit 13 gegen eine vollständige Freigabe aus dem Abfluss 11 festzuhalten.
- Die Bestandteile des Abflusses 11 und der Stöpseleinheit 13 sind vorzugsweise aus Metallen, wie Messing, Messinglegierungen, nichtrostendem Stahl oder anderen Metallen oder Legierungen, die zur Verwendung in Bädern/Küchen/Abwasserarmaturen geeignet sind. Falls dies so gewünscht wird, können jedoch Kunststoffmaterialien verwendet werden. Das Material oder die Oberflächenbeschaffenheit des Abflussflansches 16 und des oberen Endes 20 des Stöpsels können im Hinblick auf visuelle Anziehung und ein gutes Aussehen ausgewählt werden. Falls dies so gewünscht wird, kann eine flache Vertiefung (z. B. mit Daumengröße) in das obere Ende 20 des Stöpsels 30 eingeformt werden. Vorzugsweise ist diese unmittelbar über dem Schlitz 27 auf dem oberen Ende 20 angeordnet.
- Eine zweite bevorzugte Ausführungsform ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Gleiche Teile sind in gleicher Weise beziffert. Der Hauptunterschied zwischen der ersten und der zweiten bevorzugten Ausführungsform besteht darin, dass bei der zweiten bevorzugten Ausführungsform das komplementäre Loch, in dem der Bolzen 34 sitzt, wenn die Abflusseinheit 13 geschlossen ist, einen Teil einer verdickten Wand 127 der Seitenwand 21 der Abflusseinheit 13 bildet. Die Verdickung 127 der Seitenwand 21 setzt sich bis zum unteren Ende 22 der Abflusseinheit 13 fort. Somit weist das Innere der Abflusseinheit, durch das Abwasser strömt, einen glatten Übergang von einem Durchmesser zum zweiten Durchmesser (über dem Bolzen 34 und bis zum unteren Ende 22 der Stöpseleinheit 13) auf. Jedoch ist die Art und Weise der Betätigung der zweiten bevorzugten Ausführungsform identisch mit derjenigen der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Hinsichtlich beider Ausführungsformen wird ersichtlich, dass die Stöpseleinheit 13, zusammen mit den Fernbetätigungssteuerungen, an einer vorhandenen Abwasserrohreinheit 11 angebracht werden kann, mit nur kleineren Abwandlungen am Abwasserrohr 11. Somit können der Stöpsel 13 und die Fernbetätigungssteuerungen getrennt verkauft werden.
- Hinsichtlich beider Ausführungsformen ist die Feder 28 zum Festhalten des Stöpsels 13 als abgeschirmt dargestellt worden. Jedoch wird ersichtlich, dass die Anordnung der Feder 28 so sein kann, wie in der PCT/NZ96/00031 dargestellt. Gleichfalls ist die Bolzenfeder 37 benachbart zum Bolzenende der Verkabelung 41 dargestellt. Jedoch wird ersichtlich, dass diese Feder an jedem Ende der Verkabelung 41 wirken kann.
Claims (4)
1. Fernbetätigte Stöpsel(13)-Anordnung (2) für ein Becken
(12) mit einem Abfluss (11), wobei die Anordnung einschließt:
eine Ausgusseinheit (17), die innerhalb des Abflusses (11)
befestigt ist, der ein Abflussrohr einschließt;
einen fernbetätigten Stöpsel (13), der beweglich und
lösbar in der Ausgusseinheit (17) befestigt ist, wobei der
Stöpsel (13) ein geschlossenes oberes Ende (20) und offene
Seiten einschließt;
eine Federeinrichtung (28), um den Stöpsel (13) in eine
offene Stellung vorzuspannen;
wobei die offene Stellung eine Stellung ist, in welcher
die offenen Seiten des Stöpsels zum Ausguss hin offen sind, und
wobei eine geschlossene Stellung des Stöpsels eine
Stellung ist, in welcher der Durchlass vom Ausguss zum
Abflussrohr geschlossen ist;
einen Öffnungsmechanismus (14), der entfernt vom Abfluss
(11) und Stöpsel (13) gelegen und mit einem Haltemechanismus
(34) verbunden ist; wobei der Öffnungsmechanismus (14) eine
Öffnungseinrichtung einschließt, um den Haltemechanismus (34)
zu bewegen; wobei der Haltemechanismus (34) den Stöpsel (13) in
der geschlossenen Stellung hält, und einschließend eine zweite
Federeinrichtung (37);
Mittel, um es zu ermöglichen, den Stöpsel (13) körperlich
aus dem Abfluss zu entfernen und wieder darin anzubringen;
wobei der Stöpsel (13) durch Betätigung des entfernt
angebrachten Öffnungsmechanismus (14) zu einer Bewegung
zwischen der geschlossenen und offenen Stellung imstande ist;
wobei der Stöpsel (13) ein geschlossenes oberes Ende (20)
und unter dem oberen Ende eine axial ausgerichtete zylindrische
Verlängerung (21) aufweist, welche Verlängerung benachbart zum
oberen Ende (20) mit Öffnungen (23) versehen ist,
wobei das obere Ende (20) und die. Verlängerung (21)
jeweils einen O-Ring (24, 25) umfassen, um die Zone der
Öffnungen in Bezug zum Ausguss (17) abzudichten,
wobei die Verlängerung (21) im Ausguss (17) geführt ist,
der zylindrisch geformt ist,
wobei Stufen im Durchmesser zwischen dem Ausguss und der
Verlängerung einen Federhohlraum (28a) bilden;
dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Verlängerung
des Stöpsels am Umfang eine axial ausgerichtete Nut (27) von
begrenzter Länge umfasst, welche Nut eine begrenzte
Verschiebebewegung eines radial ausgerichteten zurückziehbaren
Haltebolzens (34) gestattet, der im Umfang der Ausgusseinheit
(17) geführt ist, und welche Nut (27) mit einem radial und nach
innen zu ausgerichteten Sackloch versehen ist, um den
Haltebolzen (34) aufzunehmen, wenn sich der Stöpsel in der
geschlossenen Stellung befindet.
2. Fernbetätigte Stöpsel-Anordnung (2) nach Anspruch 1, bei
der die Seite (21) des Stöpsels (13) um das radial und nach
innen zu ausgerichtete Sackloch herum warzenförmig ausgebildet
ist, wobei sich die Warze (117) geringfügig über die Seite (21)
des Stöpsels hinaus ins Innere des Stöpsels erstreckt.
3. Fernbetätigte Stöpsel-Anordnung (2) nach Anspruch 1, bei
der das radial und nach innen zu ausgerichtete Sackloch einen
Teil einer verdickten Wand (127) der Seitenwand (21) des
Stöpsels (13) bildet, wobei sich die Verdickung bis zum unteren
Ende (22) des Stöpsels fortsetzt, und wobei der untere Teil der
Seitenwand (21) einen konstanten Innenquerschnitt aufweist.
4. Fernbetätigte Stöpsel-Anordnung (2) nach einem der
vorangehenden Ansprüche, bei der die Teile der Stöpsel-
Anordnung (2) aus Messing, Messinglegierungen, nichtrostendem
Stahl oder anderen, zur Verwendung in Badezimmerarmaturen
geeigneten Metalllegierungen, Kunststoffmaterialien oder einer
Kombination daraus hergestellt sind.
Applications Claiming Priority (2)
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