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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Fugenabdeckung für
ein Dach, insbesondere zur Abdeckung der Verbindungsstelle zwischen
einem Kamin und mindestens einer geneigten Dachfläche, über der
sich der Kamin erhebt, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert.
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Um Dichtigkeit an den Verbindungsstellen
einer Mauer und einer geneigten Dachfläche oder um Schornsteinkästen herum
zu gewährleisten,
werden derzeit an diesen Stellen eine Mörtelfuge oder Gebindewinkel
angebracht, die durch eine Folge von getrennten Zink- oder Bleiteilen
gebildet werden, welche abgewinkelt gefaltet sind und sich teilweise überlappen.
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Diese bekannten Techniken weisen
verschiedene nicht zu vernachlässigende
Nachteile auf, da die Form und die Abmessungen dieser Teile allgemein
an jeden bestimmten Fall angepasst sein müssen. In den meisten Fällen handelt
es sich daher um. relativ spezielle Arbeit, die oft recht langwierig
ist.
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Darüber hinaus besteht die Gefahr,
insbesondere wenn man Mörtel
verwendet, dass nach einer bestimmten Zeit an der Verbindungsstelle
Probleme entstehen, die in dem Eindringen von Wasser bestehen.
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Eines der Hauptziele der vorliegenden
Erfindung besteht darin, die oben genannten Nachteile zu überwinden
und eine Fugenabdeckung bereitzustellen, deren Anordnung sehr einfach
und wirksam ist und sich für
praktisch alle Arten von Verbindungsstellen am Dach eignet.
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Dazu besteht die erfindungsgemäße Fugenabdeckung
aus einem Band aus einem verformbaren Material, das um eine parallel
zu ihrer Längsrichtung
verlaufende Achse gemäß einem
Winkel (α) gebogen ist, so dass zwei Flügel gebildet werden, die sich
nebeneinander erstrecken, wobei mindestens einer dieser Flügel eine
Folge von vorzugsweise abgerundeten Falten aufweist, die sich in
ihrer Längsrichtung über mindestens
einen gewissen Teil seiner Länge
erstrecken, wobei mindestens ein Teil dieser Falten in dieser Längsrichtung
verformbar ist.
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Des Weiteren betrifft die Erfindung
ein Verfahren zur Verwendung dieser Fugenabdeckung, insbesondere
zur Abdeckung der Verbindungsstelle zwischen einem Kamin und mindestens
einer geneigten Dachfläche, über der
sich der Kamin erhebt.
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Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
dass man die Fugenabdeckung in den durch den Kamin und die geneigte
Dachfläche
gebildeten Winkel anordnet, indem man einen der Flügel an den
Kamin und den anderen Flügel
an die geneigte Dachfläche
drückt,
wobei man die Falten des letzteren an den Ecken des Kamins so auseinanderfaltet,
dass sie diese Ecken umgeben.
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Vorteilhafterweise weisen die beiden
Flügel des
Bands aus einem verformbaren Material in ihrer Längsrichtung eine Folge von
im Wesentlichen identischen Falten auf, wobei sich eine bestimmte
Falte eines der Flügel
in der Verlängerung
einer Falte des anderen Flügels
erstreckt.
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Vorteilhafterweise liegen die aufeinanderfolgenden
Falten vor dem Gebrauch im Wesentlichen aneinander an.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung basiert das oben genannte verformbare Material auf Blei.
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Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der
Erfindung gehen aus der nachfolgend beispielhaft und nicht einschränkend angeführten Beschreibung
mehrerer besonderer Ausführungsformen
der Erfindung hervor.
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1 ist
eine perspektivische schematische Ansicht eines Teils einer ersten
Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Fugenabdeckung.
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2 ist
ein Längsschnitt
dieser Ausführungsform.
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3 ist
ein Längsschnitt
analog dem von 2, bei
dem allerdings die Falten fest aneinander gedrückt sind.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht dieser ersten Ausführungsform in einem geradlinig
auseinandergefalteten Zustand.
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5 ist
eine perspektivische Ansicht eines Teils dieser gleichen Ausführungsform
in einem in gekrümmter
Form auseinandergefalteten Zustand.
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6 ist
eine perspektivische schematische Teilansicht der Anwendung dieser
Ausführungsform der
Fugenabdeckung auf die Verbindungsstelle eines Kamins mit einer
geneigten Dachfläche.
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7 ist
eine schematische Ansicht einer Vorrichtung, die die Herstellung
der erfindungsgemäßen Fugenabdeckung
gestattet.
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In den verschiedenen Figuren betreffen
die gleichen Bezugszahlen identische oder analoge Elemente.
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Die Erfindung betrifft allgemein
eine Fugenabdeckung für
ein Dach, insbesondere zum Abdecken der Verbindungsstelle zwischen
einem Kamin und mindestens einer geneigten Dachfläche, über der
sich der Kamin erhebt. Eine solche Fugenabdeckung kann auch als „Anschlussstreifen"
bezeichnet werden.
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Diese Fugenabdeckung oder dieser
Anschlussstreifen besteht aus einem Band aus einem verformbaren
Material, wie zum Beispiel Blei, einem Produkt auf Bitumenbasis
oder einem geeigneten Kunststoffmaterial, und weist zwei Flügel auf,
die sich nebeneinander erstrecken und zwischen Sich einen Winkel
von unter 180°,
vorzugsweise von ca. 90°,
bilden, wobei mindestens einer dieser Flügel in seiner Längsrichtung über mindestens
einen Teil seiner Länge
eine Folge von Falten aufweist, so dass eine Verformung dieses Flügels durch
sein Strecken gestattet wird, indem mindestens ein Teil gewisser
Falten teilweise oder vollständig
auseinandergefaltet wird.
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1 ist
eine perspektivische schematische Ansicht einer besonderen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Fugenabdeckung 5.
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Diese Fugenabdeckung 5 wird
durch ein durchgehendes Band aus einem verformbaren Material gebildet,
das entlang seiner Längsrichtung
L-förmig
gefaltet ist, so dass zwei Flügel 1 und 2 erhalten werden,
die sich nebeneinander in der Längsrichtung 12 dieses
Bands erstrecken und zwischen sich einen Winkel α von ca.
90° bilden.
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Jeder dieser Flügel 1 und 2 weist
in seiner Längsrichtung
eine Folge von identischen Falten auf.
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Eine bestimmte Falte 3a eines
dieser Flügel 1 und 2 erstreckt
sich in der Verlängerung
einer Falte 3a' des anderen Flügels, so dass ein im Wesentlichen
durchgehender Übergangsbereich 15 zwischen den
beiden Flügeln 1 und 2 in
einem abgerundeten Winkel erhalten wird.
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Gemäß der Beschaffenheit des verformbaren
Materials, aus dem die Fugenabdeckung besteht, kann vor der Verwendung
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Falten 3a und 3b einer
kleiner Zwischenraum 3' bestehen, wie in 2 gezeigt. Die Breite dieses Zwischenraums
hängt von
der Dicke und der Steifigkeit des Bands aus verformbarem Material
sowie von der für
die Herstellung der Fugenabdeckung angewandten Technik ab.
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In anderen Fällen können die aufeinanderfolgenden
Falten 3a, 3b, 3c, wie in 3 gezeigt, vor der Ver-
Wendung der Fugenabdeckung gegeneinander gedrückt werden. Dies kann hinsichtlich
der Lagerung und des Transports von Fugenabdeckungen, die somit
ein minimales Volumen einnehmen, einen gewissen Vorteil bieten.
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Die Dicke des verformbaren Bands „ep" und die Höhe oder Größe „e" der Falten 3 kann
sehr unterschiedlich sein, was insbesondere von dem verwendeten
Material und dem angestrebten Einsatz der Fugenabdeckung abhängt.
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Somit liegt die Höhe „e" der Falten bei einem Bleiband
mit einer Dicke „ep" zwischen 0,4 und 3 mm vorteilhafterweise
zwischen dem 3-Fachen und dem 10-Fachen dieser Dicke.
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Das gleiche gilt für die Breite
11 und 12 der beiden
Flügel 1 und 2.
Für die
meisten angestrebten Anwendungen liegt die Breite mindestens eines.
der Flügel
des Bands aus verformbarem Material zwischen 3 und 15 cm.
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Des Weiteren kann die Breite eines
der Flügel
zwischen dem 1,5-Fachen und dem 4-Fachen der Breite des anderen
Bands liegen. Für
eine leichte Einsetzbarkeit werden jedoch vorteilhafterweise Fugenabdeckungen
mit Flügeln 1 und 2 mit
identischen Breiten (11 = 12 )
verwendet.
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4 ist
eine Darstellung eines geradlinigen Auseinanderfaltens der erfindungsgemäßen Fugenabdeckung,
während 5 schematisch ein gekrümmtes Auseinanderfalten,
zum Beispiel an einer Kaminecke, zeigt.
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6 zeigt
eine Montage der Fugenabdeckung 5, wie in 1 gezeigt, um einen sich über der geneigten
Dachfläche 7 erhebenden
Kamin 6 herum. Diese Fugenabdeckung 5 besteht
aus einem einzigen durchgehenden Stück, was im Gegensatz zu den herkömmlichen
bekannten Fugenabdeckungen steht, die aus einer Folge von getrennten Zink-
oder Bleistücken
bestehen, welche abgewinkelt gefaltet und hintereinander unter teilweiser Überlappung
angeordnet sind. Somit wird gemäß der Erfindung
die Fugenabdeckung in einem durch den Kamin und die geneigte Dachfläche gebildeten
Winkel angeordnet, indem einer der Flügel 1 gegen den Kamin
und der andere Flügel 2 gegen
die geneigte Dachfläche
gedrückt
und die Falten 3 des letzteren an den Ecken des Kamins
so auseinandergefaltet werden, dass sie diese Ecken umgeben.
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Auf diese Weise wird nicht nur eine
bessere Dichtigkeit erhalten, sondern auch die Arbeitszeit erheblich
verkürzt,
wobei die Arbeit dabei im Vergleich zu diesen herkömmlichen
Fugenabdeckungen kein besonderes Fachwissen erfordert. Die erfindungsgemäßen Fugenabdeckungen
können
so auf die gewünschte
Länge zugeschnitten
werden.
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Vorteilhafterweise weisen die Fugenabdeckungen
an jedem ihrer Enden einen nicht gefalteten Bereich 16 auf,
der somit die Überlappung
von zwei aufeinanderfolgenden Fugenabdeckungen bei Abdeckung von
relativ langen Verbindungsstellen gestattet.
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Im Prinzip kann die Länge einer
Fugenabdeckung sehr unterschiedlich sein, wobei die maximale Länge besonders
durch das für
ihre Handhabung gestattete Gewicht definiert wird.
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Da jeder der beiden Flügel 1 und 2 unabhängig vom
anderen gekrümmt
auseinandergefaltet werden kann, kann die erfindungsgemäße Fugenabdeckung
des Weiteren um Kamine herum angebracht werden, die sich über den
Firstziegel und die beiden geneigten Dachflächen erheben.
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7 zeigt
schematisch eine Vorrichtung, die eventuell für die Herstellung einer erfindungsgemäßen Fugenabdeckung
zweckmäßig ist.
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Diese Vorrichtung umfasst zwei Laminiertrommeln 8 und 9 mit
gewellten Zylinderflächen 10, die
auf die gleiche Weise ineinander eingreifen wie zwei Zahnräder und
zwischen denen sich auf im Wesentlichen kontinuierliche Weise ein
ebenes Band 11 aus einem verformbaren Material bewegt. Dieses letztere
erfährt
somit zwischen diesen gewellten Flächen 10 ein Falten
oder eine Wellung.
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Das so gefaltete oder gewellte Band
wird danach zwischen zwei parallelen Platten 13 und 14 geführt und
erfährt
dort eine Kompression in Längsrichtung
des Bands, die dank eines kontrollierten Widerstands gegenüber der
Verschiebung zwischen diesen Platten 13 und 14 durch
Einstellung des in Querrichtung durch diese letzteren auf das die
Trommeln 8 und 9 verlassende gewellte oder gefaltete
Band ausgeübten
Drucks erhalten wird.
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Der in 7 nicht
dargestellte folgende Arbeitsgang besteht darin, die gefalteten
Bänder
auf eine gewünschte
Länge zu
schneiden und sie mit einem Falten um ihre Längsachse zu beaufschlagen, um
die beiden Flügel 1 und 2 zu
erhalten, die zwischen sich einen Winkel ? von ca. 90° bilden.
In der Praxis könnte
es nützlich
sein, einen Winkel ? zu bilden, der etwas größer als 90° ist, damit die bei- den Flügel 1 und 2 fester
gegen die jeweiligen Flächen gedrückt werden
können,
die sich auf beiden Seiten der zu bedeckenden Verbindungsstelle
erstrecken und zwischen sich einen im Wesentlichen rechten Winkel
bilden.
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Nachfolgend werden beispielhaft zwei
konkrete Beispiele mit bestimmten Parametern der erfindungsgemäßen Fugenabdeckung
gegeben.
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Beispiel 1
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eP = 0,65
mm
e = 3 mm
a = 18 mm
n = 327
1d =
2 × 19
+ 2 × 327 × 3 = 2000
mm
1o = 463,1 mm
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Beispiel 2
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ep = 0,65
mm
e = 6 mm
a = 22 mm
n = 163
1d =
2 × 22
+ 2 × 163 × 6 = 2000
mm
1o = 255,9 mm
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In diesen beiden Beispielen bezeichnen:
„1o" die Länge
der Fugenabdeckung vor der Verwendung, wobei die Falten gegeneinander
drücken,
wie in 3 gezeigt;
„1d" die Länge
der vollständig
auseinandergefalteten Fugenabdeckung oder des Bands aus verformbarem Material
im ebenen Zustand vor der Faltenbildung;
„a" die Breite der beiden
nicht gefalteten Endränder der
Fugenabdeckung;
„e"
die Größe oder
die Höhe
der Falten;
„ep" die Dicke des Bands aus verformbarem Material;
„n" die
Gesamtanzahl der Falten einer Fugenabdeckung.
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Natürlich ist die Erfindung nicht
auf die oben beschriebene Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Fugenabdeckung
sowie der Vorrichtung zu ihrer Herstellung beschränkt.
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Somit könnte es in gewissen Fällen ausreichen,
dass nur einer der Flügel 1 oder 2 gefaltet
ist und in einem anderen Fall einer oder beide Flügel abwechselnd
gefaltete und ebene Bereiche aufweisen.