DE69723075T2 - Fühler für getriebegangstellung - Google Patents

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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/68—Inputs being a function of gearing status
    • F16H59/70—Inputs being a function of gearing status dependent on the ratio established

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Control Of Transmission Device (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Gangpositionsfühleranordnung, die eine Anzeige in Bezug darauf bereitstellt, welche Gangstufe zum Zeitpunkt in einem Gangschaltmechanismus eines Kraftfahrzeugs eingelegt ist.
  • Typischerweise weist ein Kraftfahrzeuggangschaltmechanismus eine Mehrzahl von Gangstufen auf, die gegenseitig ausschließlich so einlegbar sind, dass zu jedem Augenblick nur einer der Gänge eingelegt sein kann und diese Gänge durch ein Auswahlelement ausgewählt werden, welches sowohl linear als auch drehend bewegt wird, um jeden Gang einzulegen.
  • Der eingelegte Gang dieser Gangschaltmechanismen kann durch eine Positionsfühleranordnung mit einem Positionsfühler erfasst werden. Fühleranordnungen mit einem linear wirkenden Fühler, der durch eine Nocke betrieben wird, die mit einem Element dieses Gangschaltmechanismus verbunden sind, sind in WO 91/11638 A1 und FR 2 707 360 A offenbart. WO-A-91/11638 offenbart die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Gangpositionsfühleranordnung bereitzustellen, die in der Lage ist, den eingelegten Gang eines solchen Gangschaltmechanismus in einem verbesserten Weg zu erfassen.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Gangpositionsfühleranordnung bereitgestellt, um anzuzeigen, welcher aus einer Mehrzahl von Gängen in einem Gangschaltmechanismus eingelegt ist, wobei die Anordnung die Merkmale, wie sie in Anspruch 1 definiert sind, umfasst.
  • Weitere Aspekte werden in den abhängigen Ansprüchen umrissen.
  • In einem bevorzugten Aufbau bewegt die Fühleranordnung, d. h. die Nocke, eine linear abfühlende Messsonde eines beigefügten Positionsfühlers, um die Anzeige der eingelegten Gangstufe bereitzustellen.
  • Die Nocke kann einfach gegen die Abfühlsonde drücken oder kann mit der Sonde durch ein Schnapp- oder andere Verbindung verbunden sein.
  • Die Nocke kann linear verschiebbar in der dritten Richtung innerhalb eines Gehäuses sein, welches sich durch eine Öffnung im Gehäuse des Auswahlmechanismus erstreckt und welches auch den beigefügten Positionsfühler trägt.
  • Praktischerweise können die Nocke und das Gehäuse, in dem die Nocke linear gleitet, zusammenwirkende Ausbildungen aufweisen, welche die Drehung der Nocke innerhalb des Gehäuses verhindern.
  • Vorzugsweise umfasst das Gehäuse einen Anbringungsflansch, der an der Außenseite des Gehäuses des Auswahlmechanismus befestigt ist.
  • Die Nocke und das Gehäuse können praktischerweise aus Kunststoffmaterial ausgebildet werden.
  • In einem alternativen Aufbau kann ein Positionsfühler, z. B. ein elektrischer Positionsfühler, einen Abschnitt aufweisen, welcher sich in das Gehäuse hinein erstreckt und von dem die Abfühlsonde vorragt, wobei die Nocke einen hohlen Rohrabschnitt aufweist, der linear in einer sich übereinanderschiebenden Weise in die dritte Richtung über die Außenseite eines Teils des Abschnitts des elektrischen Positionsfühlers gleitet, der in das Gehäuse hineinragt.
  • Vorzugsweise weisen der Abschnitt des Positionsfühlers und der sich übereinanderschiebende Rohrabschnitt ineinandergreifende Ausbildungen auf, welche die relative Drehung verhindern. Diese sich übereinanderschiebenden Komponenten können ebenfalls aus Kunststoffmaterial ausgebildet werden.
  • Mehrere Gangpositionsfühleranordnungen gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun nur als Beispiele dienend, mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, von denen:
  • 1 eine schematische, auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Gangpositionsfühlers und eines Teils eines angeschlossenen Gangauswahlmechanismus ist;
  • 2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A aus 1 ist;
  • 3 eine Gangauswahlkulisse zeigt, die vom Auswahlmechanismus, der in 1 gezeigt wird, verwendet wird;
  • 4 die Form der Abtastnocke zeigt, die im Gangpositionsfühler aus 1 verwendet wird, wobei sie in Richtung des Pfeils B betrachtet wird;
  • 5a bis 5e schematisch die Nockensteighöhen zeigt, die mit jedem Gang und dem neutralen Zustand des angeschlossenen Gangschaltmechanismus verbunden sind;
  • 6 in Listenform die Bereiche des Nockenversatzes, der mit jedem Gang verbunden ist, zeigt;
  • 7 eine modifizierte Form der Fühleranordnung zeigt, die in 1 und 2 dargestellt wird, zeigt; und
  • 8 und 9 eine alternative Anordnung zeigt, in welcher die Abtastnocke nicht direkt vom Fühlerbefestigungsgehäuse getragen wird.
  • Mit Bezug auf 1 und 2 wird in diesen ein Teil eines Gangauswahlmechanismus 10 für einen, angeschlossenen Fahrzeuggangschaltmechanismus (nicht gezeigt) dargestellt. Der Auswahlmechanismus umfasst eine Welle 11, welche einen Gangauswahlfinger 12 trägt, der in die Ausschnitte 13, 14 und 15 eingreifen kann, die den Gangauswahllinealen 16, 17 beziehungsweise 18 zugeordnet sind. Auf die bekannte Art wird die Welle 11 in einer ersten axialen Richtung X und auch drehbar in Richtung Y versetzt, um ausgewählt mit dem entsprechenden Gangauswahllineal 16 bis 18 bei Bewegung eines beigefügten Gangauswahlhebels (nicht gezeigt) innerhalb der Gangauswahlkulisse, die in 3 gezeigt wird, in Eingriff zu gelangen.
  • Die Verbindung (nicht gezeigt) zwischen dem Gangauswahl/schalthebel und der Welle 11 kann mechanisch, elektrisch oder hydraulisch aufgebaut sein. Zum Beispiel kann der Ganghebel mit der Welle 11 über ein Seilzug und Hebelsystem verbunden sein.
  • An der Welle 11 ist eine Anzeigevorrichtung in der Form des Fortsatzes 19 angebracht, welche in eine Abtastausbildung in der Form einer Nocke 20 eingreift, welche in einem Kunststoffgehäuse 21 gleitet, das in ein Gehäuse 22 vorragt, welches den Auswahlmechanismus über eine Öffnung 22a umgibt. Das Gehäuse 21 umfasst auch einen Befestigungsflansch 23, der sich außerhalb des Gehäuses 22 erstreckt und in den ein elektrischer Positionsfühler 24 bei 25 eingeschraubt ist. Der Fühler 24 besitzt eine Sonde 26, die gegen die hintere Fläche 27 der Nocke 20 drückt und der linearen Bewegung der Nocke 20 in Richtung Z als Antwort auf die lineare und drehende Bewegung der Welle 11 in die Richtungen X beziehungsweise Y folgt. Der Fühler 24 erzeugt ein elektrisches Signal, welches sich mit der axialen Position der Sonde 26 verändert, wodurch einem elektrischen Steuersystem eine Anzeige zur Verfügung gestellt wird, welche Gangstufe zum Zeitpunkt im angeschlossenen Gangschaltmechanismus eingelegt ist. Dieses elektrische Signal kann dann verwendet werden, zum Beispiel als Teil eines halbautomatischen Getriebes der Art, das in den Europäischen Patenten EP 38113 B1 , EP 43660 B1 , EP 59035 B1 und EP 101220 B1 beschrieben wird, oder als Teil eines voll automatisierten Getriebes, das zum Beispiel in WO 96/23671 A1 offenbart wurde.
  • Nun wird Bezug auf 4 genommen, wobei diese genau die Form der Vorderseite 28 der Nocke 20 zeigt, die durch den Fortsatz 19 berührt wird. Die Nocken-Oberfläche 28 weist eine zentrale Spur 30 auf, entlang der sich der Fortsatz 19 bewegt, wenn der beigefügte Gangschaltmechanismus sich in seinem neutralem Zustand befindet. An einem Ende und auf eine Seite der Spur 30 hin wird eine erhabene Nockenkontaktfläche 31 bereitgestellt, die mit dem Fortsatz 19 in Eingriff gelangt, wenn die Welle 11 bewegt wird, um den Rückwärtsgang des beigefügten Gangschaltmechanismus einzulegen. Auf der anderen Seite der neutralen Spur 30 befindet sich eine niedrigere Nockenkontaktfläche 32, die in Eingriff gelangt, wenn die Welle 11 bewegt wird, um den fünften Gang des beigefügten Gangschaltmechanismus auszuwählen. Bei axialer Bewegung in Richtung des Zentrums der Spur 30 sind die Nockenkontaktflächen 33 und 34 auf jeder Seite der neutralen Spur anzutreffen, die mit dem Fortsatz 19 in Eingriff gelangen, wenn die Welle 11 bewegt wird, um den dritten beziehungsweise vierten Gang des beigefügten Gangschaltmechanismus einzulegen. Diese Kontaktflächen 33 und 34 liegen etwas unter dem allgemeinen Niveau der neutralen Spur 30 der Nockenoberfläche 28.
  • Wenn man sich nun an das andere Ende der neutralen Spur 30 bewegt, findet man zwei erhabene Nockenkontaktflächenbereiche 35 und 36 vor, die mit dem Fortsatz 19 in Eingriff gelangen, wenn der erste und der zweite Gang des Gangschaltmechanismus durch Bewegungen der Welle 11 eingelegt werden.
  • 5a zeigt den nominalen Versatz der hinteren Fläche 27 der Nocke 20 von der Längsachse X-X der Welle 11, wenn die Sonde 19 sich im Eingriff mit der neutralen Spur 30 befindet.
  • Nominal beträgt dieser Versatz 37 mm (± 0,3 mm). In ähnlicher Weise zeigen 5b, 5c, 5d und 5e den nominalen Versatz der hinteren Fläche 27, wenn der jeweils erste/zweite, dritte/vierte, fünfte Gang und der Rückwärtsgang durch den beigefügten Gangschaltmechanismus ausgewählt werden. 6 zeigt in tabellarischer Form den nominalen, den maximalen und den minimalen Versatz, der jedem Übersetzungsverhältnis des Getriebes zugeordnet ist. Dies definiert den Bereich der Nockenpositionen und daher die elektrischen Signale vom beigefügten Fühler 24, die jedem Gang zugeordnet sind.
  • Wie aus dem obig Vorgetragenen geschätzterweise hervorgeht, ist das Ausgabesignal von Fühler 24 gleich, wenn der Fortsatz 19 die Nockenkontaktoberfläche 35 oder 36 abtastet, um entweder den ersten oder zweiten einzusetzenden Gang auszuwählen. In ähnlicher Weise ist das Ausgabesignal von Fühler 24 gleich, wenn der Fortsatz 19 die Nockenkontaktoberfläche 33 oder 34 abtastet, um entweder den dritten oder vierten Gang auszuwählen, als es auch das Gleiche für den dritten wie für den vierten Gang ist. Um es nun für das angeschlossene elektrische Steuersystem zwischen erstem und zweitem und drittem und viertem Gang unterscheidbar zu machen, ist der angeschlossene Gangauswahlschalthebel mit einem Bewegungsfühler ausgestattet, der anzeigt, ob der Fahrer des Fahrzeugs am Ganghebel zieht oder schiebt, und daher ist das Gesamtsystem in der Lage, zwischen der Auswahl des ersten und des zweiten und zwischen der Auswahl des dritten und des vierten Gangs zu unterscheiden.
  • Wenn der Weg der Sonde 26 ausreichend lang ist, kann es alternativ mit einer geeignet angefügten Nockenoberfläche 28 möglich sein, eine einmalig auftretende axiale Position der Sonde 26 (die einer einzigartig auftretenden Position der Nocke 20 entspricht) für jede Gangstufe des Getriebes zu erhalten, was es daher überflüssig macht, zusätzlich auch einen Fühler für das Schieben/Ziehen des Gangschalthebels einzusetzen, um zwischen erstem und zweitem sowie drittem und viertem Gang unterscheiden zu können, wie dies oben beschrieben ist.
  • 7 zeigt eine Abtastanordnung ähnlich jener, die in 2 gezeigt wird, mit der Ausnahme, dass der Fühler 24 einen mit Keilwellennuten versehenen Abschnitt 24a aufweist, der entweder in das Kunststoffgehäuse 23 eingegossen oder dauerhaft eingepresst ist.
  • In allen Anordnungen, die oben beschrieben worden sind, drückt die Sonde 26 des Fühlers 24 einfach gegen die hintere Fläche 27 der Nocke 20 und verbleibt in Kontakt mit dieser Oberfläche, während sich die Nocke in die Richtung Z bewegt. In der Anordnung, die in 8 gezeigt wird, weist die Sonde 26 einen abschließenden kugelförmigen Abschnitt 26a auf, der in eine entsprechende kugelförmige Vertiefung 20c im Nockenelement 20 einrastet, um sicherzustellen, dass das Nockenelement und die Sonde 26 sich als eine gemeinsame Einheit bewegen. In der Anordnung, die in 8 und 9 gezeigt wird, weist das Nockenelement 20 einen rohrförmigen Abschnitt 20a auf, der auf dem Nasenfortsatzabschnitt 24b des Fühlers 24 geführt wird und der keine direkte Unterstützung woher auch immer vom Gehäuse 23 erhält, das den Fühler 24 auf dem Auswahlmechanismusgehäuse befestigt. Wie aus 9 ersichtlich, wirken der Querschnitt des Nasenfortsatzabschnitts 24b des Fühlers 24 und der umgebende Rohrabschnitt 20a der Nocke 20 zusammen, um die Drehung des Nockenelements 20 um den Nasenfortsatzabschnitt 24b zu verhindern, wenn der Fortsatz 19 sich während der Auswahl der verschiedenen Gänge des angeschlossenen Gangschaltmechanismus bewegt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt daher eine einfache, aber wirkungsvolle Anordnung bereit, die nicht nur einen Positionsfühler auf einem Auswahlmechanismusgehäuse anbringt, sondern auch die linearen und die drehenden Bewegungen eines angeschlossenen Gangauswahlschaltelements in rein lineare Bewegungen einer Abtastsonde des Positionsfühlers umsetzt.

Claims (16)

  1. Gangpositionsfühleranordnung, um anzuzeigen, welcher aus einer Mehrzahl von Gängen in einem Gangschaltmechanismus eingelegt worden ist, wobei die Anordnung umfasst: – eine Anzeigeausformung (19), die betriebsbereit mit einem Abschnitt (11) eines Gangauswahlmechanismus (10) des Gangschaltmechanismus verbunden ist, die sich in eine erste lineare Richtung (x) und in eine zweite Drehrichtung (y) während der Auswahl jedes Ganges bewegt, und – eine Abtastausformung in der Gestalt einer Nocke (20), die eine Nocken-oberfläche (28) aufweist, die als Ergebnis der Bewegung der Anzeigeausformung in die erste und zweite Richtung bewegt wird, um eine Anzeige für den gerade eingelegten Gang des Gangschaltmechanismus bereitzustellen, dadurch gekennzeichnet, dass – die Nocke (20) so angeordnet ist, um linear in einer dritten Richtung (z) verschiebbar zu sein.
  2. Anordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) eine lineare Abtastsonde (26) eines beigefügten Positionsfühlers (24) bewegt, um die Anzeige des eingelegten Gangs bereitzustellen.
  3. Anordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) einfach gegen eine Abtastsonde (26) drückt oder mit jener Sonde durch eine Verbindung verbunden ist.
  4. Anordnung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung eine Schnappverbindung ist.
  5. Anordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) innerhalb eines Gehäuses (21) angeordnet ist, welches sich durch eine Öffnung (22a) im Gehäuse (22) des Auswahlmechanismus erstreckt und welches auch den beigefügten Positionsfühler (24) trägt.
  6. Anordnung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) und das Gehäuse (21) zusammenwirkende Ausformungen aufweisen, welche die Drehung der Nocke innerhalb des Gehäuses verhindern.
  7. Anordnung gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (21) einen Befestigungsflansch (23) umfasst, der an der Außenseite des Gehäuses (22) des Auswahlmechanismus (10) befestigt ist (7).
  8. Anordnung gemäß jedem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) und das Gehäuse (21) aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet sind.
  9. Anordnung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionsfühler (24) in den Befestigungsflansch (23) eingegossen, eingepresst oder eingeschraubt ist.
  10. Anordnung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionsfühler (24) einen Abschnitt (24b) aufweist, welcher sich in das Gehäuse (21) erstreckt und von welchem die Abtastsonde (26) vorragt, wobei die Nocke (20) einen hohlen Rohrabschnitt (20a) aufweist, der linear in einer sich teleskopartig zusammenschiebenden Weise in die dritte Richtung (z) über die Außenseite des Teils des Abschnitts (24b) des Positionsfühlers (24) gleitet (8).
  11. Anordnung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (24b) des Positionsfühlers und der sich teleskopartig zusammenschiebende Rohrabschnitt (20a) ineinandergreifende Ausformungen aufweisen, die eine relative Drehung zueinander verhindern.
  12. Anordnung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die sich teleskopartig zusammenschiebenden Komponenten (20a, 24b) aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet sind.
  13. Anordnung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionsfühlen (24) in einen Befestigungsflansch eingegossen, eingepresst oder eingeschraubt ist, welcher an der Außenseite des Gehäuses (22) des Auswahlmechanismus (10) befestigt ist.
  14. Anordnung gemäß jedem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) eine zentrale Spur (30), die durch die Anzeigeausformung in Eingriff gehalten wird, wenn der Gangschaltmechanismus (10) sich im Leerlauf befindet, und Kontaktflächen (31) auf jeder Seite der neutralen Spur umfasst, die entsprechend jeweils durch die Anzeigeausformung in jedem entsprechend zugeordneten Gang in Eingriff gelangen (4).
  15. Anordnung gemäß jedem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (20) eine einzigartige Bewegung der Abtastausformung für jede entsprechende Gangstufe erzeugt.
  16. Anordnung gemäß jedem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Gänge durch die Bewegung eines Gangauswahlfingers (12) in einer Schaltkulisse (13, 14, 15), die eine Mehrzahl von Auswahlebenen aufweist, ausgewählt werden und die Nocke (20) dieselbe Bewegung der Abtastausformung erzeugt, wenn Gänge in derselben Bewegungsebene ausgewählt werden, wobei die Anordnung zwischen den Gängen derselben Auswahlebene durch die Bereitstellung eines beigefügten Positionsfühlers (24) unterscheidet, der erkennt in welche Richtung das Auswahlfinger (12) bewegt wird.
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