DE69723660T2 - Sollwertgesteuerte Vorrichtung zum Behandeln von Lebensmitteln - Google Patents

Sollwertgesteuerte Vorrichtung zum Behandeln von Lebensmitteln Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anlage zur Behandlung von Lebensmitteln jener Art, die eine Vorrichtung zur Behandlung von Lebensmitteln enthält, welche mit Mitteln zur Einstellung von Sollwertparametern für den Betrieb dieser Vorrichtung und Mitteln zur Steuerung des Betriebs der Vorrichtung in Abhängigkeit von diesen Sollwertparametern versehen ist.
  • Die in diesen Anlagen verwendeten Vorrichtungen zur Behandlung von Lebensmitteln sind zum Beispiel Gefriervorrichtungen, wie zum Beispiel kryogene Gefriertunnel oder Oberflächengefriertunnel. Des Weiteren können diese Anlagen Brennöfen oder Vorrichtungen zur Abgabe eingestellter Mengen (Tropfen) von Flüssigstickstoff in flexible Kunststoffflaschen vor dem Verschließen oder in Aluminiumdosen einsetzen.
  • Ein Beispiel für einen kryogenen Tunnel zur Behandlung von Lebensmitteln wird in der am 23. Mai 1995 eingereichten spanischen Patentanmeldung P9500983 im Namen der SOCIEDAD ESPANOLA DEL OXIGENO, S. A., beschrieben.
  • Die Mittel zur Steuerung des Betriebs solcher Vorrichtungen in Abhängigkeit von vorbestimmten Sollwertparametern können mehr oder weniger kompliziert sein. Insbesondere können diese Vorrichtungen eine oder mehrere Regelschleifen enthalten, die auf mindestens einen der Sollwertparameter einwirken.
  • Unter diesen Bedingungen kann die Komplexität der Vorrichtungen zur Behandlung von Lebensmitteln zu einem fehlerhaften Betrieb dieser führen. Insbesondere können Änderungen der normalen Bedingungen, unter denen die Vorrichtungen verwendet werden, zum Beispiel durch Änderung des Ladegrads der Letzteren oder eine Änderung der Außentemperatur, einen beeinträchtigten Betrieb bewirken, und zwar insbesondere durch eine Abweichung der Einstellungen.
  • Des Weiteren wird festgestellt, dass in der Praxis solche Anlagen komplizierte Steuer- und Regelmittel einsetzen, was die große Gefahr von Fehlfunktionen und Instabilität mit sich bringt, was letztendlich dazu führen kann, dass die beobachteten Leistungen geringer sind als die von einfacher ausgeführten Vorrichtungen.
  • Über eine mehr oder weniger lange Gebrauchsdauer zieht der Betreiber einer solchen Vorrichtung aufgrund der zahlreichen Fehlfunktionszeiten Letzterer keinen Nutzen mehr aus den hohen theoretischen Leistungen einer solchen Vorrichtung, die er erworben hat.
  • Diese Fehlfunktionen haben natürlich wirtschaftliche Auswirkungen, die insbesondere mit Instabilitäten bei der Qualität der erhaltenen Produkte oder mit dem unregelmäßigen Verbrauch gewisser Verbrauchsstoffe, wie zum Beispiel des zum Gefrieren der Lebensmittel verwendeten Flüssigstickstoffs, verbunden sind.
  • Auf diesem bestimmten Gebiet der Lebensmittelbehandlung haben Fehlfunktionen einer Behandlungsvorrichtung dabei ernste Konsequenzen, was die Qualität der behandelten Produkte anbetrifft. Wenn die Vorrichtung nicht zufriedenstellend funktioniert, laufen die behandelten Produkte Gefahr, dass sie für den Verzehr ungeeignet sind, und müssen zerstört werden, wodurch die Gesamtproduktivität der Anlage stark beeinträchtigt wird.
  • Infolgedessen sind die Vorrichtungen zur Behandlung von Lebensmitteln, wenn keine Störung auftritt, zwar theoretisch sehr leistungsfähig, erfüllen jedoch aufgrund starker Risiken in ihrem Betrieb nicht die Anforderungen der Benutzer.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass der Besitzer solcher Anlagen, der mit diesen Problemen konfrontiert wird, meistens machtlos ist, da er nur selten die Fähigkeit hat, die auftretenden Phänomene zu verstehen und unter Kontrolle zu bringen, und vor allem keine Vorschläge zur sofortigen Lösung dieser Probleme hat, während potentiell große Produktmengen darauf warten, zufriedenstellend behandelt zu werden.
  • Darüber hinaus besitzt er in der Regel nicht nur nicht die Kompetenz, die Fehlfunktionen einer seiner Vorrichtungen zu diagnostizieren, sondern er könnte auch damit konfrontiert sein, mit dem Problem gleichzeitiger Fehlfunktionen mehrerer Vorrichtungen (gleicher oder anderer Art) an seinem Standort fertig werden zu müssen.
  • Die von der Anmelderin auf diesem Gebiet durchgeführten Arbeiten gestatten, ihm hier mehrere Darstellungen solcher Fehlfunktionen/Abweichungen und wie sie die Produktivität der Anlage stark beeinträchtigen können zu liefern.
  • Man nehme zum Beispiel den Fall eines kryogenen Tunnels, der mit einer Regelung der Temperatur im Tunnel versehen ist, wobei eine Temperaturmessung im Inneren des Raums und gegebenenfalls eine Rückkopplungswirkung in Abhängigkeit von dem Ergebnis eines Vergleichs zwischen der Messung und einem Temperatursollwert auf die Einstellung eines Ventils zur Versorgung des Tunnels mit kryogener Flüssigkeit verwendet wird.
  • In der Praxis sind Temperaturabweichungen, zum Beispiel bei plötzlichen Änderungen des Ladegrads des Tunnels oder der klimatischen Umgebungsbedingungen, festzustellen. Diese Abweichungen können manchmal mit einer Fehlfunktion des Ventils zur Zuführung kryogener Flüssigkeit verbunden sein, dessen Öffnungs /Schließkurve im Laufe der Zeit nicht mehr der Geschwindigkeit gerecht werden kann, die dazu erforderlich wäre, die in dem Tunnel erforderliche Temperatur aufrechtzuerhalten (zum Beispiel stark angenäherte Öffnungs-/Schließzeiten des Ventils, wodurch seine zukünftige Zuverlässigkeit stark gefährdet sein würde).
  • Das Beschränken in einem solchen Fall auf eine einfache Messung der Temperatur wäre deshalb nicht vollständig repräsentativ für den Istbetrieb der Vorrichtung. Wie im Rahmen der vorliegenden Anmeldung später noch dargestellt werden wird, ist es von Vorteil, zusätzliche Daten zu erwerben, die für den Istbetrieb der Vorrichtung repräsentativ sind, um tatsächlich in der Lage zu sein, mögliche Fehlfunktionen und Abweichungen der Vorrichtung zu erfassen und zu verstehen.
  • Es wird zum Beispiel auf die Schrift US-5 460 006 verwiesen, die diesen Stand der Technik der Temperaturregulierung darstellt.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lösung für die oben genannten Probleme bereitzustellen und insbesondere eine Anlage zur Behandlung von Lebensmitteln vorzuschlagen, die eine Behandlungsvorrichtung einsetzt, welche zuverlässig ist und ohne Gefahr für die Qualität der Produkte eine hohe Produktivität gewährleisten kann.
  • Dazu hat die Erfindung eine Anlage zur Behandlung von Lebensmitteln der oben genannten Art zum Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst:
    • – Mittel zur Messung von den Istbetrieb der Vorrichtung betreffenden Daten;
    • – eine Einheit zur Überwachung der Vorrichtung, die von ihr entfernt angeordnet und zur Erfassung von Anomalien des Vorrichtungsbetriebs ausgeführt ist; und
    • – Mittel zur Kommunikation der den Istbetrieb des Tunnels betreffenden Daten von der Vorrichtung an die Fernüberwachungseinheit.
  • Gemäß besonderen Ausführungsformen kann die Anlage eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:
    • – die Datenkommunikationsmittel umfassen Mittel zur Verarbeitung der Daten zur Erzeugung einer für den Istbetrieb der Vorrichtung repräsentativen Meldung und Mittel zum Senden der Meldung zur Fernüberwachungseinheit, wobei die Einheit Mittel zum Empfang der Meldung und Mittel zur Verarbeitung der Meldung zur Erfassung von Betriebsanomalien umfasst;
    • – die Vorrichtungssteuermittel umfassen eine Regelschleife, die auf mindestens einen der Sollwertparameter einwirkt;
    • – die Regelschleife weist einen veränderbaren Regelparametern zugeordneten Regler auf, wobei die Fernüberwachungseinheit Mittel zur Erzeugung von geänderten Regelparametern für den Regler und Mittel zum Senden der geänderten Regelparameter an die Kommunikationsmittel aufweist, wobei die Kommunikationsmittel Mittel zum Empfang der von der Fernüberwachungseinheit ausgesendeten geänderten Regelparameter umfassen und die Regelschleife Mittel zur Änderung der Regelparameter als Funktion der von den Kommunikationsmitteln von der Fernüberwachungseinheit empfangenen geänderten Regelparameter umfasst;
    • – sie umfasst Mittel zur Messung der eingestellten Sollwertparameter, wobei die Mittel zur Messung der Sollwerte mit den Mitteln zur Kommunikation von der Vorrichtung zur Fernüberwachungseinheit verbunden sind, um die gemessenen Sollwertparameter zur Fernüberwachungseinheit zu übertragen;
    • – die Fernüberwachungseinheit umfasst Mittel zur Erzeugung von geänderten Sollwertparametern und Mittel zum Senden der geänderten Sollwertparameter zu den Kommunikationsmitteln, wobei die Kommunikationsmittel Mittel zum Empfang der von der Fernüberwachungseinheit ausgesendeten geänderten Sollwertparameter aufweisen, und die Mittel zur Regelung der Sollwertparameter umfassen Mittel zur Änderung der Sollwertparameter als Funktion der von den Kommunikationsmitteln von der Fernüberwachungseinheit empfangenen geänderten Sollwertparameter;
    • – die Vorrichtung ist ein kryogener Tiefgefriertunnel und die Datenmessmittel umfassen Mittel zur Messung, mindestens eines der Daten unter der Temperatur im Tunnelraum, der Menge an verbrauchtem kryogenen Fluid, der Ausgangsgeschwindigkeit des verdampften kryogenen Fluids und des Betriebszustands mindestens eines funktionellen Glieds des Tunnels, zum Beispiel eines Ventils;
    • – der Tunnel enthält eine Fördereinrichtung zum Transport der zu behandelnden Lebensmittel, und die Datenerfassungsmittel umfassen einen Weggeber der Fördereinrichtung; und
    • – die Vorrichtung ist eine Vorrichtung zur Abgabe eingestellter Mengen an kryogener Flüssigkeit, insbesondere Flüssigstickstoff, und die Datenmessmittel umfassen Mittel zur Messung des Betriebszustands von mindestens einem funktionellen Glied der Vorrichtung, zum Beispiel einem Ventil.
  • Die Erfindung wird durch Lektüre der folgenden Beschreibung, die nur beispielhaft angeführt wird und sich auf die Zeichnungen bezieht, besser verständlich; in den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht einer Anlage zum Gefrieren von Lebensmitteln unter Einsatz eines kryogenen Tunnels;
  • 2 eine Anlage zum Oberflächengefrieren von Lebensmitteln unter Einsatz eines kryogenen Oberflächengefriertunnels; und
  • 3 eine schematische Ansicht einer Anlage zum Füllen eines nicht kohlensäurehaltigen Getränks in eine Flasche unter Einsatz einer Vorrichtung zur Abgabe eingestellter Mengen (Tropfen) an Flüssigstickstoff in jede Flasche vor dem Verschließen.
  • Die in 1 schematisch dargestellte Anlage zum Gefrieren von Lebensmitteln umfasst einen kryogenen Tunnel 10 mit im Wesentlichen der gleichen Konstruktion wie der in der spanischen Patentanmeldung P 9500983 beschriebene kryogene Tunnel.
  • Somit weist der kryogene Tunnel 10 Mittel 12 zur Zuführung eines kryogenen flüssigen Fluids, zum Beispiel Flüssigstickstoff, auf. Diese Mittel umfassen mehrere Einspritzdüsen 14, die von einer Leitung 16 zur Zuführung kryogenen Fluids versorgt werden. An der Leitung 16 ist ein Elektroventil 18 vorgesehen, das die Einstellung des in den Tunnelraum eingeleiteten Stickstoffmenge gestattet.
  • Ein Kanal 20 gewährleistet die Abführung des verdampften kryogenen Fluids in den Raum des Tunnels 10. Der Einlass dieses Kanals ist in unmittelbarer Nähe des Tunnels angeordnet. Es ist eine Abzweigung 22 am Kanal vorgesehen, durch die Umgebungsluft in diesen eingeleitet werden kann. Die Abzweigung 22 ist mit einem Elektroventil 24 versehen, das zur Einstellung der in den Kanal eingeleiteten Luftmenge ausgeführt ist. Wie in der oben genannten spanischen Patentanmeldung ausgeführt, gewährleistet die in den Kanal eingeleitete Umgebungsluft eine Erwärmung des verdampften kryogenen Fluids und verhindert somit das Gefrieren des in dem abgeführten Fluid vorhandenen Wasserdampfes, hier im Wesentlichen von der Umgebungsluft stammend.
  • Somit ist ersichtlich, dass die in die Abzweigung 22 eingelassene Luftmenge von der Menge der abgeführten Atmosphäre, von ihrer Temperatur und ihrem Restgehalt an Wasserdampf abhängig ist.
  • Des Weiteren wird der kryogene Tunnel vollständig von einem Förderband 26 durchquert, das durch einen Elektromotor 28 mit einstellbarer Drehzahl drehangetrieben wird.
  • Die Gefrieranlage weist vom Benutzer eingestellte Mittel 30 zur Einstellung von Sollwertparametern, zum Beispiel für die Einstellung der Temperatur im Inneren des Raums des kryogenen Tunnels und der Durchlaufgeschwindigkeit des Förderbands 26, auf. Sie gestatten weiterhin die Ingangsetzung und das Anhalten der Anlage.
  • Diese Mittel 30 zur Einstellung von Sollwertparametern umfassen eine Parametereinstellkonsole 30A, die mit Steuermitteln 30B verbunden ist. Diese Letzteren sind mit verschiedenen Mitteln zur Betätigung verschiedener Glieder des kryogenen Tunnels verbunden.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Steuermittel 30B mit Mitteln 32 zur Steuerung des Elektoventils 18 verbunden, um den Öffnungsgrad und die Öffnungszeit des Ventils auf Grundlage der Solltemperatur zu steuern.
  • Des Weiteren gewährleistet eine Regelschleife 34 eine automatische Regelung der Temperatur im Raum des kryogenen Tunnels. Dazu weist die Regelschleife eine Temperatursonde 36 auf, die im Inneren des Raums des kryogenen Tunnels angeordnet ist. Diese Sonde ist mit einem Rückkopplungsregler 38 verbunden, der auf die Steuermittel 32 einwirkt, um die Temperatur im Tunnel im Wesentlichen auf der Solltemperatur zu halten.
  • Die Steuermittel 30B können weiterhin mit Mitteln 40 zur Steuerung der Drehzahl des Motors 28 in Abhängigkeit von der auf der Sollwertparametereinstellkonsole 30A definierten Solldrehzahl verbunden sein.
  • Darüber hinaus weist die Anlage Mittel 42 zur Steuerung des Lufteinlasselektroventils 24 in der Abzweigung 22 auf. Diese Steuermittel sind mit den Steuermitteln 30B verbunden, um den Öffnungsgrad und die Öffnungszeit des Elektroventils 24 in Abhängigkeit von der Solltemperatur zu steuern. Dazu ermitteln die Steuermittel die Menge des in den Raum des kryogenen Tunnels eingeleiteten Fluids und berechnen, wie in der oben genannten spanischen Anmeldung angeführt, den Öffnungsgrad und die Öffnungszeit, die für das Elektroventil 24 erforderlich sind, in Abhängigkeit von der eingeleiteten Menge an kryogenem Fluid.
  • Des Weiteren weist die Anlage Mittel zur Messung von den Istbetrieb der Vorrichtung betreffenden Daten auf. Diese Mittel sind mit der allgemeinen Bezugszahl 50 versehen, die in den Zeichnungen von einem jedem Messelement eigenen Buchstaben gefolgt wird.
  • In dem in 1 dargestellten Beispiel umfassen die Messmittel eine Temperatursonde 50A, die die Temperatur in dem Raum des kryogenen Tunnels misst, einen Weggeber 50B der Fördereinrichtung 26, Sensoren 50C, 50D zur Messung der jeweiligen Öffnung der Elektroventile 18 und 24 sowie einen Sensor 50E zur Messung der Zirkulationsgeschwindigkeit der Gase in dem Kanal 20.
  • Alle diese Datenmessmittel sind über eine in 1 punktiert dargestellte Verbindung 51 mit Kommunikationsmitteln 52 verbunden. Diese Kommunikationsmittel sind dem kryogenen Tunnel zugeordnet und dazu ausgeführt, die Kommunikation zwischen dem kryogenen Tunnel und einer abgesetzten Überwachungseinheit zu gewährleisten.
  • Diese Überwachungseinheit bildet zwar ein Element der erfindungsgemäßen Anlage, sie ist jedoch in einer Entfernung vom kryogenen Tunnel vorgesehen. Sie ist zum Beispiel in einem Steuerraum einer Fabrik installiert und umfasst mehrere Überwachungseinheiten, die verschiedenen Vorrichtungen ähnlicher Anlagen zugeordnet sind, oder in den Räumlichkeiten eines Unternehmens, wobei sie die Wartung und die Überwachung des kryogenen Tunnels 10 gewahrleistet. Die Kommunikationsmittel 52 umfassen Datenverarbeitungsmittel 56, die mit den Datenmessmitteln 50 verbunden sind. Diese Verarbeitungsmittel sind dazu ausgeführt, anhand der durch die Mittel 50 gemessenen Daten eine für den Istbetrieb der Vorrichtung repräsentative Meldung zu erzeugen.
  • Des Weiteren umfassen die Kommunikationsmittel 52 mit dem Ausgang der Verarbeitungsmittel 56 verbundene Mittel 58 zum Senden und Empfangen zu und von der Überwachungseinheit 54. Diese Mittel zum Senden und Empfangen umfassen Mittel zur Verbindung mit einer Datenübertragungsleitung 60, die zum Beispiel durch eine Telefonleitung oder einem lokalen Datenübertragungsnetz gebildet wird.
  • Die Überwachungseinheit 59 umfasst analog Mittel 62 zum Senden und Empfangen von Daten zu und von den dem Tunnel zugeordneten Kommunikationsmitteln 52. Diese Mittel 62 umfassen Mittel zur Verbindung mit der Datenübertragungsleitung 60.
  • Weiterhin umfasst die Überwachungseinheit 54 mit den Mitteln 62 zum Empfangen und Senden verbundene Datenverarbeitungsmittel 64. Diese Verarbeitungsmittel 64 sind zur Verarbeitung der für den Istbetrieb der Vorrichtung repräsentativen Meldung ausgeführt, die durch die Verarbeitungsmittel 5 6 erzeugt und von den zusätzlichen Mitteln 58, 62 über die Leitung 60 übertragen wird.
  • Diese Verarbeitungsmittel 64 umfassen Mittel zur Analyse der für den Istbetrieb der Vorrichtung repräsentativen Meldung, zum Beispiel zwecks Analyse der von dem Sensor 50A im Raum gemessenen Temperatur, des Laufzustands der Fördereinrichtung 26, des Öffnungszustands der Ventile 18 und 24 oder der Zirkulationsgeschwindigkeit der Gase im Kanal 20.
  • Die Analysemittel sind zur Erfassung von Anomalien des Vorrichtungsbetriebs, insbesondere durch Vergleich der durch die Mittel 50 erfassten Werte mit Bezugswerten, ausgeführt.
  • Die Verarbeitungsmittel 64 können mit Mitteln zur Darstellung von Daten, zum Beispiel einem Anzeigemonitor und/oder einem Drucker, verbunden sein, um Daten über den Betrieb der Vorrichtung und Meldungen erfasster Anomalien zur Verfügung zu stellen.
  • Des Weiteren können die Verarbeitungsmittel 64 mit Mitteln zum Senden eines Notsignals an Wartungspersonal verbunden sein. Diese Sendemittel umfassen zum Beispiel ein Modem, das das Notsignal an ein tragbares Telefon sendet, das ein Mitarbeiter des Wartungspersonals bei sich trägt.
  • Des Weiteren umfasst die Anlage Mittel 66 zur Messung der von dem Verwender eingestellten Sollwertparameter. Diese Mittel 66 sind in den Steuermitteln 30B angeordnet und mit den Mitteln 56 zur Verarbeitung von Daten von den Kommunikationsmitteln 52 verbunden. Diese Letzteren gestatten insbesondere die Übertragung der auf der Einstellkonsole 30A definierten Sollwertparameter an die Überwachungseinheit 54.
  • Die Verarbeitungsmittel 64 der Überwachungseinheit umfassen wiederum Mittel zur Bestimmung von geänderten Sollwertparametern. Die Steuermittel 30B umfassen Mittel 68 zur Änderung der Sollwertparameter in Abhängigkeit von den von der Überwachungseinheit 54 erzeugten und zum kryogenen Tunnel gesendeten geänderten Sollwertparameter. Dazu sind die Mittel zur Änderung von Sollwertparametern mit den Verarbeitungsmitteln 56 der Kommunikationsmittel 52 verbunden, die dem kryogenen Tunnel zugeordnet sind.
  • Des Weiteren weisen die Verarbeitungsmittel 64 der Überwachungseinheit Mittel zur Erzeugung von geänderten Einstellparametern auf.
  • Der Regler 38 weist Mittel 70 zur Änderung der Einstellparameter auf, die mit den Verarbeitungsmitteln 56 verbunden sind, um die Parameter des Reglers in Abhängigkeit von den von der Überwachungseinheit 54 erzeugten und übertragenen geänderten Einstellparametern zu ändern.
  • Im Folgenden wird ein Beispiel für den Betrieb der Anlage beschrieben.
  • Der Verwender des kryogenen Tunnels legt die Einstellparameter des Betriebs des Tunnels von der in der Nähe des Tunnels angeordneten Parametereinstellkonsole 30A aus fest. Insbesondere bestimmt er in Abhängigkeit von den zu gefrierenden Produkten und dem Produktivitätsgrad, den er zu erreichen wünscht, die Temperatur im Inneren des kryogenen Tunnels und die Laufgeschwindigkeit der Fördereinrichtung 26. Auf Grundlage dieser Einstellparameter gewährleisten die Steuermittel 30B die Steuerung aller oder eines Teils der Steuermittel 32, 40, 42, damit diese das Elektroventil 18, den Motor 28 bzw. das Elektroventil 24 in Abhängigkeit von den Algorithmen, die hier nicht ausführlich beschrieben werden, ansteuern können.
  • Während des Betriebs der Anlage gewährleistet die Regelschleife 34 eine Einstellung der Temperatur im Inneren des kryogenen Tunnels.
  • Des Weiteren werden erfindungsgemäß während des Betriebs der Anlage zum Beispiel in gleichmäßigen oder definierten Zeitabständen den Istbetrieb der Vorrichtung betreffende Daten unter 50A bis 50E gemessen und zur Überwachungseinheit 54 übertragen. Darüber hinaus werden die von dem Verwender des Tunnels festgelegten Sollwertparameter durch die Sollwertparametermessmittel 66 gemessen und zur Überwachungseinheit 54 übertragen.
  • Die Verarbeitungsmittel 64 ermitteln anhand der Analysemittel, die sie enthalten, ob der Tunnelbetrieb normal ist oder nicht. Wenn durch die Analyse der am kryogenen Tunnel gemessenen Daten eine Betriebsanomalie erfasst wird, bestimmen die Verarbeitungsmittel 64 die zu treffende Maßnahme.
  • Zur Veranschaulichung kann die Erfassung von Anomalien durch Verfolgen der von dem Sensor 50C gemessenen Daten über die Zeit (Verlaufskurve) erfolgen, wodurch die Öffnungshäufigkeit und -dauer des Ventils 18 gegeben wird.
  • Wieder als Beispiel können die Analysemittel die Mengen an im Tunnel verbrauchtem kryogenen Fluid mit einem anfangs bei der Auslegung der Anlage vorgesehenen Verbrauchswert vergleichen. Dazu wird ein nicht dargestellter Zähler, zum Beispiel an der Leitung 16, angeordnet. Er ist zwecks Übertragung der Menge an verbrauchtem kryogenen Fluid zu der Verfolgungseinheit 54 mit den Kommunikationsmitteln 52 verbunden.
  • Im Verlauf der Überwachung der Anomalien, wenn sich zum Beispiel die durch die Sonde 50A im Inneren des Raums gemessenen Temperatur stark von der Solltemperatur unterscheidet, erzeugen die Verarbeitungsmittel 64 geänderte Einstellparameter und senden diese an den Regler 38, um die verwendeten Einstellparameter zu ändern. Der Regler wird somit. geändert, damit er ein effektives Verfolgen der Solltemperatur gestatten kann.
  • Immer noch als Beispiel kann die Einheit, wenn die Öffnungs-/Schließkurve des Ventils 18 als Funktion der Zeit, wie durch die Einheit 54 nachgezeichnet, unregelmäßig ist, (in Abhängigkeit von dem betreffenden Standort, den behandelten Produkten usw.) mehrere Maßnahmen ergreifen, die vom Senden einer Warnmeldung (akustisch, visuell, schriftlich auf einer Konsole) an den Verwendungsstandort, dem Aussenden eines Mitarbeiters des Wartungspersonals zum kryogenen Tunnel zwecks Durchführung von Wartungs- oder Reparaturaktionen, bis zur Erzeugung von geänderten Sollwertparametern für den Betrieb des Ventils 18 (die zum Beispiel den plötzlich geänderten Ladegrad des Tunnels näher repräsentieren) reichen, wobei die geänderten Parameter zu den Kommunikationsmitteln 52 des Tunnels gesendet werden oder, immer noch als Beispiel, absichtlich die Zufuhr von zu behandelnden Produkten zum Tunnel anhalten.
  • Unter gewissen Bedingungen kann somit ein an der Überwachungseinheit anwesender Bediener infolge der Analyse des Istbetriebs des kryogenen Tunnels einen oder mehrere seiner Einstellparameter ändern. Dazu erzeugen die Verarbeitungsmittel 64, wie oben erwähnt, unter der Steuerung des Bedieners, geänderte Einstellparameter, die über die Übertragungsleitung 60 zu den Kommunikationsmitteln 52 des kryogenen Tunnels gesendet werden. Die Verarbeitungsmittel 56 steuern dann die Mittel 68 zur Änderung der Einstellparameter zwecks ihrer Änderung.
  • Es versteht sich, dass in Abhängigkeit von dem betrachteten Fall, jede Art von den Istbetrieb des kryogenen Tunnels betreffenden Daten abgesetzt von der Überwachungseinheit verfolgt und somit bewertet und diagnostiziert werden. Somit kann (können) eine Anomalie des Betriebs des kryogenen Tunnels (oder auch mehrere gleichzeitige Anomalien an mehreren Vorrichtungen) sehr schnell entdeckt werden, bevor sich diese Betriebsanomalie nachteilig auf die durch den Tunnel behandelten Lebensmittel oder auf den Tunnel selbst (zum Beispiel auf die Lebensdauer eines Ventils) auswirken kann.
  • Des Weiteren versteht sich, dass somit sehr unterschiedliche Fehlfunktionen erfasst und diagnostiziert werden können, wobei unten zusätzlich zu den bereits erwähnten mehrere Beispiele davon gegeben werden:
    • – eine Temperaturabweichung,
    • – eine Bandblockage,
    • – eine Verstopfung des Kanals,
    • – eine Abweichung der Öffnungshäufigkeit und -dauer der Ventile 18 und 29 (zum Beispiel ein Zeichen dafür, dass das Ventil 18 nicht der Sollöffnungshäufigkeit gerecht werden kann, die von ihm von den Steuermitteln 30B gefordert wird).
  • Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass es von der Fernüberwachungseinheit insofern möglich ist, Rechnungs- oder Verwaltungsvorgänge durchzuführen, als die von dem kryogenen Tunnel zur Überwachungseinheit übertragenen Daten quantitative Angaben bezüglich beispielsweise der Menge an durch den Tunnel behandelten Produkten oder der Menge an verbrauchtem kryogenen Fluid umfassen können.
  • Weiteren Daten können am Tunnel gemessen, zur Überwachungseinheit übertragen und zwecks zum Beispiel statistischer Analyse gespeichert werden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um die Istbetriebsdauer des Tunnels, die Dauer seiner gewollten Stillstände und die Dauer seiner durch ein Versagen verursachten Stillstände.
  • In 2 wird eine Produktoberflächengefrieranlage dargestellt. Diese Anlage entspricht im Wesentlichen der in 1 dargestellten. Des Weiteren sind mit den Elementen aus 1 identische oder dazu analoge Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Aus Gründen der Übersichtlichkeit der Figur sind der Kanal 20 und seine ganze Steuerumgebung weggelassen worden, um eine bessere Darstellung und Veranschaulichung anderer spezieller Elemente dieser Oberflächengefrieranlage, die hinzugefügt worden sind, zu gestatten.
  • Die Algorithmen zur Regelung und Versorgung des Tunnels mit kryogenem Fluid unterscheiden sich hier, wobei die einzige Funktion des Tunnels darin besteht, die eingeführten Lebensmittel an der Oberfläche zu gefrieren. Diese Algorithmen können einer beliebigen bekannten Art sein und werden hier nicht ausführlich beschrieben.
  • Insbesondere sind Mittel 71 zur Wiedergewinnung des Überschusses an flüssigem kryogenen Fluid im unteren Teil des Raums des kryogenen Tunnels vorgesehen. Dazu weist der Boden 72 des Tunnels die Form eines Trichters auf, der zur Leitung 74 zur Rückgewinnung der überschüssigen kryogenen Flüssigkeit konvergiert. An dieser Leitung 74 ist eine Pumpe 76 vorgesehen, um die überschüssige kryogene Flüssigkeit zu einem Pufferspeicher 78 zu leiten, der stromaufwärts des Elektroventils 18 an der Leitung 16 angeordnet ist. Ein Elektroventil 80, das über Steuermittel 82, die zur Steuerung des Öffnens des Elektroventils ausgeführt sind, mit den Steuermitteln 30B verbunden ist, ist stromaufwärts des Pufferspeichers 78 an der Leitung 16 angeordnet. Darüber hinaus ist ein Niedrigfüllstandssensor 84 im Pufferspeicher 78 integriert. Dieser Sensor ist mit den Steuermitteln 30B verbunden, um das Öffnen des Elektroventils 80 zu bewirken, wenn der Füllstand im Pufferspeicher 78 niedriger als ein vorbestimmter Füllstand ist.
  • Des Weiteren ist die Pumpe 76 über Pumpensteuermittel 86 mit den Steuermitteln 30B verbunden.
  • Bei dieser Ausführungsform ist stromabwärts der Pumpe 76 ein Sensor 50F zur Erfassung des Stroms in der Leitung 74 vorgesehen. Ebenso ist ein dem Elektroventil 80 zugeordneter Sensor 50G vorgesehen, um seinen ordnungsgemäßen Betrieb zu überprüfen. Wie oben sind die Sensoren 50F und 50G mit den Datenverarbeitungsmitteln 56 verbunden, um eine für den Istbetriebszustand des Oberflächengefriertunnels repräsentative Meldung zur Überwachungseinheit 54 zu übertragen.
  • Wie bei der obigen Ausführungsform kann der Istbetrieb des Oberflächengefriertunnels somit zwecks schneller Durchführung von Korrekturmaßnahmen bei Fehlfunktionen, die die Qualität der behandelten Lebensmittel sowie die Unversehrtheit der Bestandteile der Anlage beeinträchtigen können, abgesetzt verfolgt werden.
  • Neben den von der Überwachungseinheit verfolgten und gegebenenfalls korrigierten Mengen, ähnlich denen der Anlage von 1, gestattet die hier beschriebene Anlage ein abgesetztes Verfolgen des ordnungsgemäßen Betriebs des Versorgungsventils 80 und des Kreislaufs 74 zur Rückgewinnung des überschüssigen, flüssigen kryogenen Fluids.
  • In 3 wird ein anderes Beispiels für eine Anlage zur Behandlung von Lebensmitteln dargestellt, die eine Fernverfolgungseinheit einsetzt.
  • Bei dieser Anlage werden die zu den Elementen der 1 und 2 analogen Elemente mit den gleichen Bezugszahlen plus 100 bezeichnet.
  • Bei dieser Ausführungsform wird die Vorrichtung zur Behandlung von Lebensmitteln durch eine Vorrichtung 110 zur Abgabe von Tropfen einer kryogenen Flüssigkeit, hier Flüssigstickstoff, gebildet.
  • Diese Vorrichtung weist einen Pufferspeicher 112 zur vorübergehenden Lagerung von Flüssigstickstoff und eine Leitung 114 zur Abgabe der Flüssigstickstofftropfen auf. Diese Leitung 114 ist mit einem Elektroventil 116 versehen, das die sequentielle Abgabe von Stickstofftropfen gewährleistet.
  • Der Speicher 112 wird von einer mit einem Flüssigstickstofflagertank verbundenen Leitung 118 versorgt. Ein Elektroventil 120 ist zur Steuerung des Füllens des Pufferspeichers 112 an der Leitung 118 vorgesehen.
  • Die Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigstickstofftropfen ist einer Fördereinrichtung 122 für den Transport von Kunststoffflaschen (oder anderen Aluminiumdosen) 124, die zuvor mit einem nicht kohlensäurehaltigen Getränk gefüllt wurden, zugeordnet. Die Fördereinrichtung zirkuliert in Richtung des Pfeils F. Unmittelbar vor der Anordnung eines Verschlusses in einer Verschlusseinheit 126 wird eine eingestellte Menge an Flüssigstickstoff in jede Flasche gegossen, um dort eine Inertgasdecke zu bilden, aber auch um den Druck in der Flasche zu erhöhen.
  • Wie bei der vorherigen Ausführungsform enthält die Anlage eine Konsole zur Einstellung der Einstellparameter 130A und Mittel 130B zur Steuerung der Anlage. Diese Steuermittel 130B sind mit zwei Sensoren 128, 132 verbunden, welche im Pufferspeicher 112 vorgesehen sind, um einen hohen Füllstand bzw. einen niedrigen Füllstand des Flüssigstickstoffs zu erfassen.
  • Des Weiteren sind Steuermittel 134, 136, 138 mit den Steuermitteln 130B verbunden, um gegebenenfalls die Elektroventile 116, 120 bzw. den Motor der Fördereinrichtung 122 zu steuern.
  • Die Steuermittel 130B sind so ausgelegt, dass sie ein Öffnen des Elektroventils 120 bewirken, wenn durch den Niedrigfüllstandsdetektor 132 ein niedriger Füllstand im Speicher 112 erfasst wird, und das Elektroventil 120 schließen, wenn durch den Hochfüllstandsdetektor 128 ein hoher Füllstand im Speicher 112 erfasst wird.
  • Des Weiteren sind die Steuermittel 130b so ausgelegt, dass sie das Öffnen des Ventils 116 bewirken, um in einer mit dem Passieren der Flaschen 124 unter dem Abgabeende der Leitung 119 synchronisierten Taktzeit eine Flüssigstickstoffmenge in jede Flasche freizugeben. Weiterhin wird die Öffnungstaktzeit des Ventils 116 anhand der Schnelligkeit der Fördereinrichtung 122 berechnet. Bei einer solchen Anlage sind die Einstellparameter zum Beispiel eine Öffnungs-/Schließkurve des Ventils 116 als Funktion der Bewegungsgeschwindigkeit der FÖrdereinrichtung.
  • Wie bei den vorherigen Ausführungsformen sind die Steuermittel 130B mit Kommunikationsmitteln 152 verbunden, die wiederum mit einer Fernüberwachungseinheit 15A verbunden sind. Des Weiteren sind Sensoren 150A, 150B und 150C den Elektroventilen 116 und 120 bzw. der Fördereinrichtung 122 zugeordnet, um deren ordnungsgemäßen Betrieb zu überprüfen. Diese Sensoren sind mit den Kommunikationsmitteln 152 verbünden, damit Anomalien des Betriebs der Vorrichtung (zum Beispiel dank des Sensors 150A ein unregelmäßiger Betrieb des Ventils 116) abgesetzt erfasst werden können.
  • Es können weitere Sensoren an der Flüssigstickstoffabgabevorrichtung vorgesehen sein, um deren ordnungsgemäßen Betrieb zu überprüfen oder ein Verfolgen der Produktion der Abgabevorrichtung zu gestatten. Dazu können Mittel zur Erfassung der Anzahl von auf der Fördereinrichtung 122 zirkulierenden Flaschen 124 eingesetzt werden. Diese Mittel sind zur Übertragung der Anzahl von gefüllten Flaschen an die Überwachungseinheit mit den Kommunikationsmitteln 152 verbunden.
  • Angesichts aller oben ausführlich angeführten Beispiele versteht sich deshalb, dass, auf sehr allgemeine Weise, es Anlagen zur Behandlung von Lebensmitteln, die eine erfindungsgemäße Fernüberwachungseinheit enthalten, welche mit für den Istbetrieb der Anlage repräsentativen Messdaten arbeitet, gestatten, Behandlungsvorrichtungen, die insbesondere ausgeklügelt und komplex sind, einzusetzen, ohne dass im Falle einer Fehlfunktion der Vorrichtung irgendeine Gefahr für die behandelten Lebensmitteln besteht. Insbesondere können die eingesetzten Vorrichtungen dann weniger ausgearbeitete Regelschleifen enthalten.
  • Jegliche Fehlfunktionen können nämlich schnell erfasst und bewertet und die geeigneten Korrekturmaßnahmen ohne Verzögerung ergriffen werden, um die Qualität der behandelten Lebensmittel zu bewahren.
  • Natürlich können die von der Überwachungseinheit abgesetzt verfolgten Daten auch direkt an der betreffenden Vorrichtung zur Verfügung stehen, wobei diese Informationen zum Beispiel auf einem Bildschirm angezeigt werden.

Claims (7)

  1. Anlage zur Behandlung von Lebensmitteln jener Art, die einen kryogenen Tiefgefriertunnel (10) enthält, der mit Mitteln (30, 130) zur Einstellung von Sollwertparametern zum Betrieb dieses Tunnels und Mitteln (32, 38, 40, 42; 134, 136, 138) zur Steuerung des Betriebs des Tunnels in Abhängigkeit von diesen Sollwertparametern versehen ist, und die Folgendes umfasst: – Mittel (50A, 50B, 50C, 5aD, 50E; 50F, 50G; 150A, 150B, 150C) zur Messung von den Istbetrieb des Tunnels betreffenden Daten; – eine Einheit (54; 154) zur Überwachung des Tunnels, die von ihm entfernt angeordnet und zur Erfassung von Anomalien des Tunnelbetriebs ausgeführt ist; und – Mittel (52; 152) zur Kommunikation der den Istbetrieb des Tunnels betreffenden Daten vom Tunnel an die Fernüberwachungseinheit (54; 154); – wobei die Fernüberwachungseinheit (54) Mittel (64) zur Erzeugung von geänderten Sollwertparametern und Mittel (62) zum Senden dieser geänderten Sollwerte an die Kommunikationsmittel (52) aufweist, wobei die Kommunikationsmittel (52) Mittel (58) zum Empfang der von der Fernüberwachungseinheit (54) ausgesendeten geänderten Sollwertparameter umfassen und die Mittel (30) zur Einstellung der Sollwertparameter Mittel (68) zur Änderung der Sollwertparameter als Funktion der von den Kommunikationsmitteln (52) von der Fernüberwachungseinheit (59) empfangenen geänderten Sollwertparameter umfassen.
  2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsmittel (52; 152) Mittel (56; 156) zur Verarbeitung der Daten zur Erzeugung einer für den Istbetrieb des Tunnels repräsentativen Meldung und Mittel (58; 158) zum Senden der Meldung zur Fernüberwachungseinheit (54; 154) umfassen, wobei die Einheit (54; 154) Mittel (62; 162) zum Empfang der Meldung und Mittel (69; 164) zur Verarbeitung der Meldung zur Erfassung von Betriebsanomalien umfasst.
  3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tunnelsteuermittel eine Regelschleife (34) umfassen, die auf mindestens einen der Sollwertparameter einwirkt.
  4. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (66) zur Messung der eingestellten Sollwertparameter umfasst, wobei die Mittel zur Messung der Sollwerte mit den Mitteln (52) zur Kommunikation vom Tunnel zur Fernüberwachungseinheit (54) verbunden sind, um die gemessenen Sollwertparameter zur Fernüberwachungseinheit (54) zu übertragen.
  5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenmessmittel (50A, 50B, 50C, 50D, 50E; 50F, 50G) Mittel zur Messung mindestens eines der Daten unter der Temperatur im Tunnelraum, der verbrauchten Menge an kryogenem Fluid, der Austrittsgeschwindigkeit des verdampften kryogenen Fluids und des Betriebszustands mindestens eines funktionellen Glieds des Tunnels, besonders eines Ventils (18, 24; 18, 80), umfassen.
  6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenmessmittel (50A, 50B, 50C, 50D, 50E; 50F, 50G) Mittel zur Messung mindestens zweier Daten unter der Temperatur im Tunnelraum, der Menge an verbrauchtem kryogenen Fluid, der Ausgangsgeschwindigkeit des verdampften kryogenen Fluids und des Betriebszustands mindestens eines funktionellen Glieds des Tunnels, insbesondere eines Ventils (18, 24; 18, 80), umfassen.
  7. Anlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunnel eine Fördereinrichtung zum Transport der zu behandelnden Lebensmittel enthält und dass die Datenerfassungsmittel einen Weggeber (50B) der Fördereinrichtung umfassen.
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