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1. Gebiet der
Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich allgemein auf Vorrichtungen zum sicheren Ausrichten einer Spritze
auf ein Gefäß, das ein
injizierbares Medikament enthält.
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2. Beschreibung der einschlägigen Technik
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Die Behandlung von Zuständen, die
häufige Injektionen
von Medikamenten, wie beispielsweise Insulin für die Behandlung von Diabetes,
verlangen, hat herkömmlich
verlangt, dass ein Benutzer unter Verwendung einer Spritze Medikament
aus dem Glasfläschchen
entnimmt und das restliche Medikament in gekühlter Umgebung aufbewahrt,
bis eine nachfolgende Injektion notwendig ist.
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Alternativ kann ein Benutzer eine
Patrone variablen Volumens, typischerweise von 1,5 bis 3,0 ml Rauminhalt
kaufen, wie im US-Patent
Nr. 5 334 162 beschrieben, das dem Erwerber der vorliegenden Erfindung übertragen
wurde. Solche Patronen enthalten typischerweise nur wenige Dosen,
und sie werden in einem Injektionsstift bereits eingeschlossen verkauft,
der nach Abgabe des Medikaments weggeworfen wird.
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An manchen Orten auf der gesamten
Welt bereiten beide vorgenannten Alternativen Schwierigkeiten. An
Orten, wo Zugriff zu Kühleinrichtungen kaum
oder einfach gar nicht verfügbar
ist, ist ein Fläschchen
von 10 ml keine geeignete Option, weil das in dem Fläschchen
verbleibende Medikament nicht in geeigneter Weise aufbewahrt werden
kann. Darüber
hinaus liegt der Kauf des größeren Fläschchens
von 10 ml selbst häufig
jenseits der wirtschaftlichen Möglichkeiten
des möglichen
Käufers.
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Angesichts der Kosten der Glasfläschchen sowie
der fehlenden Verfügbarkeit
geeigneter Kühlung
an vielen Orten ist die weniger teure und kleinere Patrone variablen
Volumens besonders wünschenswert.
Da solche Patronen jedoch üblicherweise
in einem wegwerfbaren Injektionsstift eingeschlossen verkauft werden,
sind die Kosten der Einheit als ganzer für viele mögliche Verwender häufig zu
hoch.
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Nicht nur sind Fläschchen relativ teuer und schwierig
aufzubewahren, sie verlangen auch, dass ein Benutzer das Fläschchen
in einer Hand hält
und mit der anderen Hand die Nadel einer Spritze während des
Dosiervorgangs in das Fläschchen
einführt. Dieser
Vorgang mag zwar für
einige Benutzer angemessen sein, ist aber Fehlern, wie Nadeleinstichen oder
ungenauen Dosierungen, unterworfen und ist speziell für Patienten
ein Problem, die unruhige Hände
haben, für
Personen, die schlecht sehen, und für Kinder.
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Der Stand der Technik hat versucht,
dieses Problem durch Schaffung eines Werkzeugs zu bewältigen,
das die Spritzennadel direkt in die Öffnung des Fläschchens
führt.
Beispielsweise beschreibt das an Hedges ausgegebene US-Patent Nr.
5 240 047 eine einstückige
Nadelführungs-
und Flaschenhaltevorrichtung, in der ein Kanal der Vorrichtung dazu
eingerichtet ist, einen Teil der Flasche oder des Fläschchens
so aufzunehmen, dass die Öffnung
des Fläschchens
dem Nadelführungskanal
ausgesetzt ist.
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Während
eine Vorrichtung, wie die von Hedges, angeblich zur Ausrichtung
einer Spritze auf ein Fläschchen
geeignet ist, sind Patronen variablen Volumens viel kleiner und
anders gestaltet, als Fläschchen,
und daher funktioniert die Anordnung von Hedges nicht mit Patronen
variablen Volumens. Das an Haber at al. ausgegebene US-Patent Nr.
5 292 318 beschreibt eine Vorrichtung zum Füllen einer Spritze aus einer
Patrone variablen Volumens. Die Spritze ist in einem Träger montiert,
mit dem ein Kolbenantrieb geschraubt verbunden ist. Die Menge an in
die Spritze angesaugter Flüssigkeit
wird durch Kontrollieren der Anzahl der Voll- und Teilumdrehungen des Trägers gegenüber dem
Kolbenantrieb beeinflusst. Dieses ist eine ziemlich komplizierte
Vorrichtung, die mehrere Nachteile hat, die von der vorliegenden
Erfindung überwunden
werden.
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Die vorliegende Erfindung ist eine
Ausrichtvorrichtung für
eine Spritze und ein Gefäß variablen Volumens,
die die oben beschriebenen Bedürfnisse befriedigt,
indem sie eine billige, sichere und genaue Konstruktion zum Ausrichten
einer Spritze, wie beispielsweise das von Becton Dickinson hergestellte Modell
U100, mit einem Gefäß variablen
Innenvolumens, wie beispielsweise den von Eli Lilly & Company hergestellten
Patronen von 1,5 ml und 3,0 ml, angibt.
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Die von der vorliegenden Erfindung
angegebene Ausrichtvorrichtung enthält integrale Patronen-, Nadel-
und Spritzenabschnitte. Der Patronenabschnitt hat eine allgemein
zylindrische Gestalt mit einer Öffnung,
die in eine zylindrische Kammer etwa der Größe der beabsichtigten Patrone
führt.
Der Patronenabschnitt ist mit einem formschlüssigen Anschlag versehen, um
die Patrone in ihrer geeigneten Stellung zu halten, und mit einer
lösbaren
Klemme, um die Patrone am Platz zu halten, bis die Patrone herausgezogen
werden soll.
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Der Nadelabschnitt hat eine allgemein
konische Außenform
mit einer kegeligen Innenkammer, die vom Anschlag des Patronenabschnitts
zum Spritzenabschnitt führt.
Das größere Ende
der Innenkammer umfasst den Halsflansch der Patrone, während das
kleinere Ende der Innenkammer in Verbindung mit dem Spritzenabschnitt
den Kopf der Spritze am Platz hält,
Die Gestalt einer geeigneten Patrone variablen Volumens ist in dem
vorgenannten US-Patent Nr. 5 334 162 angegeben, deren Offenbarung
hier aus drücklich
durch Bezugnahme eingeschlossen wird. Die Nadel der Spritze kann
sich dann genau auf die Scheibendichtung der Patrone ausrichten
und diese durchstechen.
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Der Spritzenabschnitt hat eine allgemein
zylindrische Außenfläche mit
einer inneren zylindrischen Kammer etwa des Durchmessers der einzusetzenden
Spritze. Der Spritzenabschnitt ist mit einem formschlüssigen Anschlag
versehen, der einen Ring berührt,
der an der Spritze vorgesehen ist, um die Spritze daran zu hindern,
ihre richtige Position zu überschreiten.
Der Spritzenabschnitt ist auch mit einem ringförmigen Flansch versehen, um
den Benutzer gegen versehentliche Nadelstiche zu schützen. Sobald
die Spritze in die Ausrichteinrichtung eingesetzt ist und die Nadel
der Spritze die Scheibendichtung der Patrone durchsticht, kann der
Kolben der Spritze von der Spritze hochgezogen werden, um das flüssige Medikament
aus der Patrone in die Spritze aufzuziehen. Die Spritze kann dann
aus der Ausrichtvorrichtung herausgenommen werden, um am Patienten
verwendet zu werden. Die Patrone kann entweder in der Vorrichtung
verbleiben oder kann aus der Ausrichtvorrichtung entnommen werden,
indem auf die Klemme an der Außenseite
des Patronenabschnitts gedrückt
wird, um dadurch die Patrone freizugeben und ihre Entnahme zu ermöglichen.
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Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung
besteht darin, dass die vorliegende Erfindung bei relativ geringen
Kosten hergestellt werden kann und sie daher eine billige Einrichtung
zum Ausrichten einer Spritze auf eine Patrone variablen Volumens
ergibt und die Notwendigkeit beseitigt, ein Fläschchen großen Volumens zu kaufen und
zu kühlen
oder einen Injektionsstift zu kaufen.
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Ein weiterer Vorteil der Erfindung
besteht darin, dass sie eine relativ einfache Einrichtung zum Ausrichten
einer Spritze auf eine ein Medikament enthaltende Patrone schafft,
die die Gefahr von Nadelstichen minimiert. Dieses ist ein spezieller
Vorteil für
Benutzer mit unruhigen Händen,
für Benutzer schlechten
Sehvermögens
oder für
Kinder.
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Ein weiterer Vorteil der Erfindung
besteht darin, dass die formschlüssigen
Anschläge,
die innerhalb der Vorrichtung vorgesehen sind, die Spritze und die
Patrone daran hindern, in einer falschen Position eingesetzt zu
werden und dadurch die Bewegung des Patronenkolbens zu behindern.
Das gesamte Medikamentenvolumen innerhalb der Patrone kann daher
aufgezogen werden.
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Ein weiterer Vorteil der Erfindung
besteht darin, dass die Patrone in ihrer richtigen Position gehalten
wird und durch Drücken
auf die Freigabeklemme einfach gelöst werden kann.
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Ein weiterer Vorteil der vorliegenden
Erfindung besteht darin, dass die Patrone in der Ausrichtvorrichtung
verbleiben und für
nachfolgende Verwendungen aufbewahrt werden kann.
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Die vorliegende Erfindung schafft
in einer Ausführungsform
eine Vorrichtung zum Ausrichten einer Spritze auf ein Gefäß, um das
richtige Einführen
der Spritze in das Gefäß zu ermöglichen.
Die Spritze enthält
eine Kammer für
ein flüssiges
Medikament, einen Kolben, der innerhalb der Medikamentenkammer hin
und her verschieblich angeordnet ist, und eine Nadel, die in Fluidverbindung
mit der Medikamentenkammer ist. Das Gefäß hat ein variables Innenvolumen
und enthält
eine injizierbare Flüssigkeit. Die
Vorrichtung enthält
ein Ausrichtgehäuse
mit einer Gefäßkammer,
die koaxial zu einer Spritzenkammer ist, wobei die Gefäßkammer
und die Spritzenkammer dazu eingerichtet sind, das Gefäß bzw. die
Spritze aufzunehmen. Das Gehäuse
enthält
fernerhin einen Gefäßanschlag
und einen Spritzenanschlag. Das Gefäß liegt am Gefäßanschlag
an, die Spritze liegt am Spritzenanschlag an, die Spritze ist koaxial
zum Gefäß, und die
Nadel dringt in das Gefäß eine vorbestimmte
Distanz ein, wenn die Spritze und das Gefäß in dem Gehäuse aufgenommen
sind.
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Die vorliegende Erfindung gibt in
einer weiteren Ausführungsform
ein Injektionsvorbereitungssystem an, enthaltend eine Spritze, eine
Patrone und ein Ausrichtgehäuse.
Die Spritze enthält
eine Kammer zur Aufnahme eines flüssigen Medikaments, einen Kolben,
der in der Medikamentenkammer hin und her verschiebbar angeordnet
ist, und eine Nadel, die in Fluidverbindung mit der Medikamentenkammer
ist. Die Patrone enthält
einen elastomeren Kolben, der innerhalb der Patrone verschiebbar
angeordnet ist, einen Ausgang mit einer durchstoßbaren Membran und ein injizierbares
Fluid, das zwischen dem Ausgang und dem elastomeren Kolben enthalten
ist. Schließlich
enthält
das Ausrichtgehäuse
eine Patronenkammer koaxial zu einer Spritzenkammer, wobei die Patronenkammer
und die Spritzenkammer dazu eingerichtet sind, die Patrone bzw.
die Spritze aufzunehmen. Das Gehäuse
enthält
weiterhin eine Patronenanschlageinrichtung und eine Spritzenanschlageinrichtung.
Die Patrone liegt an der Patronenanschlageinrichtung an, die Spritze
liegt an der Spritzenanschlageinrichtung an, die Spritze ist koaxial
mit der Patrone und die Nadel durchsticht die Membran und dringt
in die Patrone eine vorbestimmte Distanz kurz vor dem Kolben ein,
wenn die Spritze und die Patrone in dem Gehäuse aufgenommen sind.
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Die oben genannten und weiteren Merkmale und
Ziele dieser Erfindung und die Art und Weise, wie sie erreicht werden,
werden augenscheinlicher und die Erfindung selbst wird besser verstanden,
wenn man auf die nachfolgende Beschreibung Bezug nimmt, die im Zusammenhang
mit den begleitenden Zeichnungen gegeben wird.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung mit einer
Spritze, die darin eingesetzt ist, um eine Medi kamentenlösung aus
einer Patrone aufzuziehen, die ebenfalls in der vorliegenden Erfindung
enthalten ist;
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2 ist
eine Seitenansicht der in 1 gezeigten
Ausführungsform;
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3 ist
eine Explosionsdarstellung der in l gezeigten
Ausführungsform;
und
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4 ist
eine Schnittansicht der vorliegenden Erfindung, geschnitten längs der
Linie 4-4 von 2.
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Entsprechende Bezugszeichen geben
in den gesamten Ansichten entsprechende Teile an. Das hier gezeigte
Beispiel zeigt eine Ausführungsform der
Erfindung, und dieses Beispiel soll nicht als den Umfang der Erfindung
in irgendeiner Weise einschränkend
angesehen werden.
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Die unten beschriebene Ausführungsform soll
nicht die Erfindung auf die genaue Ausführungsform, die in der nachfolgenden
detaillierten Beschreibung offenbart ist, erschöpfen oder einschränken.
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Es wird nun auf 1 Bezug genommen. Es ist eine Ausrichtvorrichtung 20 gezeigt
mit einem Gehäuse 22,
das einen integralen Patronenabschnitt 24, einen Nadelabschnitt 26 und
einen Spritzenabschnitt 28 enthält. In der beispielhaften Ausführungsform
ist das Gehäuse 22 aus
einem transparenten Polystyrolkunststoff hergestellt, obgleich andere
Materialien sicherlich möglich
sind. Die Spritze 29 ist als in die Ausrichtvorrichtung 20 eingeführt dargestellt. Polystyrol
ist nicht nur ein klares Material zur Herstellung des Gehäuses 22,
sondern schafft im Zusammenwirken mit der zylindrischen Gestalt
des Gehäuses 22 auch
eine Vergrößerungswirkung
für die
Dosisskala (nicht gezeigt), die auf die Spritze 29 aufgedruckt
ist, um den Benutzer bei der Einstellung einer Dosis zu unterstützen.
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Wie am besten in den 1 und 4 gezeigt ist,
hat der Patronenabschnitt 24 eine allgemein zylindrische
Außenfläche 30 mit
einer elastischen Kunststoffklemme 32, die integral über einen
Befestigungsarm 33 angebracht ist. Der Patronenabschnitt 24 enthält auch
eine innere zylindrische Kammer 34, die einen Durchmesser
hat, der dem Durchmesser der Patrone 25 grob entspricht,
wie am besten in 4 gezeigt.
Die Patrone 35 besteht, wie im US-Patent Nr. 5 334 162
gezeigt, aus einem tubusförmigen
Abschnitt 36, der eine Innenkammer 38 ausbildet,
die eine Medikamentenlösung 40 enthält. Ein
Patronenkolben 42 ist innerhalb der Patrone 35 axial
beweglich und ist in 4 benachbart
dem Abgabeende 44 der Patrone 35 angeordnet dargestellt.
Das Abgabeende 44 der Patrone 35 enthält eine
nach innen schräg
verlaufende Schulter 46, einen Hals 48 verringerten
Durchmessers und einen Ausgang 50 mit einem umlaufenden
Flansch 52. Der Durchmesser des Halsflansches 52 ist
größer als
der Durchmesser des Halses 48. In anderen Ausführungsformen
der Erfindung können anstelle
der Patrone 35 ein kollabierbarer Schlauch oder andere
Gefäße variablen
Innenvolumens verwendet werden.
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Die Patrone 35 wird von
Hand in den Patronenabschnitt 24 eingeschoben, bis die
Patronenschulter 46 mit dem Patronenanschlag 37 des
Abschnitts 24 in Berührung
gelangt. Wenn die Patrone 35 eingesetzt ist, wird der Halteabschnitt 54 der Klemme 32 nach
außen
gedrückt,
und der Betätigungsabschnitt 56 der
Klemme 32 wird dadurch nach innen und gegen die zylindrische
Außenfläche 30 des Patronenabschnitts 24 gedrückt. Sobald
die Patrone 35 vollständig
in den Patronenabschnitt 24 eingesetzt ist, wird der Haltefinger 58,
der am Ende des Halteabschnitt 54 vorgesehen ist, von der
Patrone 35 nicht mehr nach außen gedrückt und schnappt daher nach
innen ein und hält
die Patrone 35 innerhalb der Ausricht vorrichtung 20 fest.
Die Klemme 32 ist auch dazu bestimmt, als eine bequeme
Einrichtung zum Halten der Ausrichtvorrichtung 31 innerhalb
beispielsweise einer Hemden- oder Jackentasche verwendet zu werden.
Um die Einwärts-
und Auswärtsbewegung
des Haltefingers 58 zu ermöglichen und es einem Benutzer
zu erlauben, die Patrone 35 aus der Ausrichtvorrichtung 20 zu
entnehmen, ist der Patronenabschnitt 24 mit einem Fenster 60 versehen, das
in der beispielhaften Ausführungsform
eine allgemein rechteckige Gestalt hat, wie man am besten in 2 sieht.
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Der Nadelabschnitt 26 ist
mit einer allgemein konischen Außenfläche 62 gezeigt, die
von der allgemein zylindrischen Außenfläche 30 des Patronenabschnitts 24 zur
allgemein zylindrischen Außenfläche 64 des
Spritzenabschnitts 28 kegelig zusammenläuft. Wie am besten in 4 zu sehen, ist der Innenbereich
des Nadelabschnitts 26 mit einer kegeligen Kammer 66 versehen.
Die kegelige Kammer 66 verengt sich von einem Ende 68 großen Durchmessers zu
einem Ende 70 kleinen Durchmessers. Wie am besten in 4 gezeigt, nimmt die Wand 27 des
Nadelabschnitts 26 in der Dicke vom Patronenanschlag 37 zum
Spritzenanschlag 82 ab.
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Der Spritzenabschnitt 28 hat
eine allgemein zylindrische Außenfläche 64 und
eine zylindrische Innenfläche 78 eines
Durchmessers, der dem Außendurchmesser
des Spritzenkörpers 74 grob
gleicht. Wenn daher, wie in 4 gezeigt,
die Spritze 29 in die Ausrichtvorrichtung 20 eingesetzt
ist, nimmt der Spritzenkörper 74 den
Spritzenabschnitt 28 ein und berührt die Innenfläche 78.
Da der Spritzenkopf 72 einen kleineren Durchmesser als
der Spritzenkörper 74 hat,
kann die Spritze 29 in die Ausrichtvorrichtung 20 eingeführt werden,
bis die Schulter 80 der Spritze 29 den Spritzenanschlag 82 des
Spritzenabschnitts 28 berührt. Dabei ist die Nadel 84 in
der Lage, die Scheibendichtung 86 der Patrone 35 zu
durchstechen und dadurch zur Medikamentenlösung 40 innerhalb
des tubusförmigen
Abschnitts 36 der Patrone 35 Zugang zu erlangen.
Wenn der Spritzenkolben 88 innerhalb des Spritzenkörpers 74 zurückgezogen wird,
tritt Lösung 40 durch
die Nadel 84 in die Spritze 29 ein, und der dadurch
erzeugte Unterdruck zieht den Patronenkolben 42 zur Nadel 84.
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Der Spritzenabschnitt 28 ist
auch mit einem Ringflansch 92 um den äußeren Umfang der Spritzenöffnung 90 versehen.
Der Ringflansch 92 ist als Schutzschild vorgesehen, um
die Nadel 84 daran zu hintern, in die Hand des Benutzers
zu stechen, und als eine Nadelführung,
die die Nadel 84 in die Spritzenöffnung 90 einführt.
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Im Betrieb wird die Patrone 35 in
die Ausrichtvorrichtung 20 durch die Patronenöffnung 89 des Patronenabschnitts 24 eingeführt, wie
am besten in 3 gezeigt.
Diese Bewegung drückt
den Haltefinger 58 nach außen, um den Durchgang der Patrone 35 zu
ermöglichen,
bis die Patronenschulter 46 mit dem Patronenanschlag 37 in
Berührung
gelangt, was wiederum dem Haltefinger 58 ermöglicht,
nach innen durch das Klemmenfenster 60 zu schnappen und
dadurch die Patrone 35 innerhalb der Ausrichtvorrichtung 20 festzuhalten.
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Die Spritze 29 kann dann
in die Spritzenöffnung 90 der
Ausrichtvorrichtung 20 eingeführt werden, bis die Spritzenschulter 80 mit
dem Spritzenanschlag 82 in Berührung gelangt. Dabei durchstößt die Nadel 84 genau
ausgerichtet die Scheibendichtung 86 und erhält Zugang
zur Medikamentenlösung 40. Da
der Patronenabschnitt 24 koaxial mit dem Spritzenabschnitt 28 ist
und die Durchmesser von Patrone 35 und Spritze 29 den
entsprechenden Innendurchmessern von Patronenabschnitt 24 und
Spritzenabschnitt 28 grob gleichen, wird die Spitze 29 auf
die Patrone 35 ausgerichtet. Darüber hinaus wird die Spritze 29 in
geeigneter Weise angeordnet, um es der Nadel 84 zu ermöglichen,
die Scheibendichtung 86 zu durchstoßen, in die Patrone 35 jedoch
nicht bis zu einem Punkt einzudringen, wo die Nadel 84 die Bewegung
des Kolbens 42 stören
würde.
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Wenn der Benutzer Medikamentenlösung 40 aufziehen
will, wird der Spritzenkolben 88 vom Spritzenkörper 72 weggezogen,
um Lösung 40 in
die Spritze 29 aufzuziehen. Wenn der Kolben 88 von
der Spritze 29 weggezogen wird, bewegt sich der Kolben 42 in
Richtung auf die Spritze 29 als Folge des dadurch erzeugten
Unterdrucks. Dieses ist vorteilhaft, da Umgebungsluft nicht in die
Patrone 35 eindringen und das in der Patrone 35 verbleibende
Medikament 40 möglicherweise
verunreinigen kann. Aufgrund der Vergrößerungswirkung, die von dem
transparenten Polystyrolgehäuse 22 hervorgerufen
wird, kann ein Benutzer sehr leicht die Dosierung ablesen, die innerhalb
der Spritze 29 eingestellt wird.
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Die Spritze 29 kann dann
aus der Ausrichtvorrichtung 20 zur Injektion des Medikaments 40 entnommen
werden. Die Patrone 35 kann aus der Ausrichtvorrichtung 20 entnommen
werden, indem der Betätigungsabschnitt 56 der
Klemme 32 nach innen gegen den Patronenabschnitt 24 gedrückt wird,
um dadurch den Haltefinger 58 nach außen zu zwingen, um die Patrone 35 aus
der Ausrichtvorrichtung 20 entnehmen zu können. Der
Benutzer kann die Patrone 35 beim Herausnehmen durch das
Klemmenfenster 60 hindurch ergreifen.