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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine modulare, konvertible
Lichtabschirmung für
Bildwiedergabeeinrichtungen, die Projektoren und Projektionsschirme
umfassen, wobei eine Abbildung auf die Rückseite eines Schirms mit Hilfe
eines Projektors projiziert wird. Das Fachgebiet der Anmeldung ist das
von modularen Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtungen.
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Bei
einer derartigen Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung befindet
sich der Betrachter vor den Bildschirmen, die neben- und/oder übereinander, wahlweise
mit einem Winkel positioniert sind, was dazu führt, daß sie eine Abbildungsfläche bilden,
auf der eine Abbildung wahlweise aus einer Mehrzahl von Teilabbildungen
projiziert werden können.
Eine Teilabbildung kann ein oder mehrere Bildschirme der Bildoberfläche abdecken
und kann an jeder gewünschten
Stelle auf der Bildfläche
erscheinen. Diese Teilabbildungen können abhängig oder unabhängig projiziert
werden. Die Bilder können
bewegt oder feststehend sein. Im Fall von modularen Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtungen
gibt es dieselbe Anzahl von Projektoren (wenigstens zwei) wie Bildschirme,
um Bilder auf die Bildschirme zu projizieren. Die Anordnung der
Bildschirme ermöglicht
es diesen, eine Fläche
in dem Raum zwischen den Projektoren und dem Betrachter zu bilden.
Licht, das auf einen Bildschirm von der Projektorseite fällt, aber
nicht von dem Projektor ausgeht, der ein Bild auf diesen Bildschirm,
jedoch eigentlich von einem anderen Projektor oder von der Umgebung
projiziert, hat eine nachteilige Wirkung auf das von dem Betrachter
aufgenommene Bild. Durch eine Verwendung der Lichtabschirmung nach
der vorliegenden Erfindung ist dieses Licht sehr viel geringer oder
ist nicht vorhanden.
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In
Praxis sind modulare Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtungen
bekannt, die mit einer Lichtabschirmung zwischen verschiedenen Bildwiedergabeeinrichtungen
versehen sind, z. B. aus EP-A1-0650295 oder DE-U1-8911547.3. Das
Grundprinzip von bestehenden modularen Lichtabschirmungen ist immer
dasselbe. Die herkömmliche,
konvertible Mehrfachbildschirm- Abbildungseinrichtung ist
durch Stapeln einer Anzahl identischer Basiseinheiten oben auf- und/oder nebeneinander
gebildet. Jede der Basiseinheiten setzt sich zusammen aus:
- – einer
Lichtabschirmung, die eine Deckenwand und eine Bodenwand, zwei Seitenwände und möglicherweise
eine Hinterwand (s. 1)
aufweist,
- – einem
Bildschirm, der entweder fest oder abbaubar an der Lichtabschirmung
befestigt ist und der entweder bevor oder nachdem die Mehrfachbildschirmabbildung
aufgestellt ist, montiert wird, und
- – einem
Projektor, der vorne ganz oder teilweise an der Lichtabschirmung
montiert ist, wahlweise so, dass er herausziehbar ist, und der,
bevor oder nachdem die Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung
aufgestellt ist, montiert wird.
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Eine
Lichtabschirmung – wie
oben ausgeführt – ist eine
Art Behälter
mit einer Innenkante und einer Aussenkante. Die von dem Projektor
ausgehenden Lichtstrahlen, die zusammen mit der Lichtabschirmung
eine Basiseinheit bilden, werden durch die innere Kante der Lichtabschirmung
so geleitet, dass sie die Rückseite
des entsprechenden Bildschirms erreichen. Die Rückseite des Bildschirms ist
diejenige Seite, die sich auf der Projektorseite und somit nicht
auf der Seite des Betrachters befindet.
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Zwischen
den inneren Kanten der angrenzenden Basiseinheiten einer herkömmlichen
Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung befinden sich in jedem
Fall zwei Lichtabschirmwände;
eine gehört zu
jeder Basiseinheit. Wenn zwei derartige Basiseinheiten oben aufeinandergestapelt
werden, sind diese Wände
die Decke der unteren Einheit und der Boden der oberen Einheit.
Wenn sie nebeneinander gestapelt werden, sind diese Wände die
linke Wand der rechten Basiseinheit und die rechte Wand der linken Basiseinheit.
Lediglich eine Wand wird benötigt,
um eine passende Lichtabschirmung zu schaffen. Das Vorhandensein
von zwei Lichtabschirmwänden
ist nicht nur eine Materialverschwendung, sondern führt auch
zum zusätzlichen
Gewicht der gesamten Anordnung. Dieses zusätzliche Gewicht muss auch transportiert
werden und zieht somit extra Transportkosten nach sich.
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Viel
Raum ist zum Packen und Befördern
der Basiseinheiten erforderlich, da jede Basiseinheit als Einheit
verpackt werden muss, wahlweise mit dem Projektor im Inneren.
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Bekannte
Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtungen sind zum Stapeln der
Basiseinheiten aufeinander ausgelegt. Sie werden automatisch oder manuell
miteinander verbunden oder werden nicht miteinander verbunden. Werden
nebeneinander gestapelte Basiseinheiten nicht miteinander verbunden, besteht
ein hohes Risiko für
das Auftreten vertikaler Spalten. Werden sie manuell miteinander
verbunden, werden oftmals lange Schrauben verwendet, die nicht immer
einfach zu entfernen sind.
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Wird
eine Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung unter Verwendung der
Basiseinheiten aufgebaut, die aus dem Stand der Technik bekannt sind,
ist es lediglich möglich,
ein oder zwei Durchgänge
in der Mehrfachabbildung zu schaffen, wobei eine oder mehrere Einheiten über einem
Durchgang angeordnet sind, indem von Extrastrukturelementen Gebrauch
gemacht wird. Diese extrastrukturierten Elemente können aus
einer aufgehängten
Anordnung einer Auflage oder Extraverbindungen zu der angrenzenden
Basiseinheit oder -einheiten bestehen. Aus US-3661434 ist ein einheitlicher
modularer Regalaufbau bekannt, der aus einer Mehrzahl von Wänden besteht.
Diese Wände
sind mit zungenähnlichen
Vorsprüngen
versehen, die durch einsetzbare Verbindungsmittel verbunden werden
können.
Die Wände
haben wegen der Vorsprünge
einen ziemlich komplizierten Aufbau und müssen deshalb mittels einer
Form hergestellt werden. Wenn ein modularer Regalaufbau anderer
Dimension gewünscht
wird, müssen
andere Formen hergestellt werden, was extrem teuer und zeitaufwändig ist
und sich somit nicht für
kleinere Serien von Regalstrukturen eignet.
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Das
Ziel einer Auslegung der vorliegenden Erfindung ist, die oben erwähnten Nachteile
auszuräumen
und ein System zu schaffen, das modular ist und einfach auf- und
abzubauen ist. Die modulare Lichtabschirmung zwischen Bildwiedergabeeinrichtungen
nach der Erfindung wird mittels Wänden aufgebaut, sodass lediglich
eine Wand sich zwischen zwei angrenzenden Bildwiedergabeeinrichtungen befindet.
Diese Wände
werden mittels horizontaler, vertikaler und seitlicher Profile in
ihrer Position gehalten, wobei jede der Wände mit wenigstens einem Schlitz
in Längsrichtung
versehen ist. Befestigungselemente sind vorgesehen, um die Profile
miteinander zu verbinden.
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Eine
modulare Lichtabschirmung nach der Erfindung kann zwischen Bildwiedergabe-Einrichtungen in
sehr einfacher Weise aufgebaut werden.
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Vorzugsweise
wird zuerst eine Basis aus Profilen, Wänden und Befestigungselementen
errichtet und wird justiert, bis sie vollständig eben ist. Diese Profile,
Wände und
Befestigungselemente können vorher
vormontiert werden, um Einheiten zu bilden. Indem z. B. die Basis
der Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung an vertikal einstellbare
Beine montiert wird, kann die Basis eben ausgerichtet werden.
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Der
vollständige
Aufbau der Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung an der Basis
wird vorzugsweise unter Verwendung vormontierter Einheiten errichtet.
Die vormontierten Einheiten der Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung
sind aus Profilen, Wänden
und Befestigungselementen ähnlich
zusammengesetzt. Vertikale, horizontale und seitliche Profile bestimmen
entsprechend die Höhe
und die Breite der Bildschirme und die Tiefe einer Einheit. Wird
die Abbildungseinrichtung aufgebaut, werden die Eckverbindungen
zwischen den Profilen so installiert, dass nach dem Zusammenbau
die von dem Projektor ausgehenden Lichtstrahlen den vollständigen Bildschirm
ungehindert erreichen können.
Dies wird unter anderem nicht durch direktes Anordnen eines Befestigungselementes
zwischen einem horizontalen und einem vertikalen Profil, sondern
vielmehr durch Verbinden sowohl der horizontalen als auch der vertikalen
Profile zu einem seitlichen Profil ermöglicht.
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Andere
Befestigungselemente, die nicht von dem Profil hervorragen oder
lediglich bis zu einem begrenzten Maße hervorragen, sind dem Fachmann bekannt
und können
als Befestigungselemente in der vorliegenden Erfindung verwendet
werden.
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Entsprechend
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind die Profile Strangpressprofile. Entsprechend einer bevorzugten
Ausführung
ist der Querschnitt der Profile im wesentlichen quadratisch.
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Ebenso
entsprechend einer bevorzugten Ausführung ist jedes Profil mit
wenigstens einem Schlitz an jeder Seite in Längsrichtung des Profils ausgestattet.
Diese Schlitze sind vorzugsweise T-Schlitze oder Schwalbenschwanzschlitze.
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Die
Wände der
modularen Lichtabschirmung zwischen Bildwiedergabeeinrichtungen
können
aus Foliematerial (so wie Plastik, Metal oder Karton), Stoff oder
Film hergestellt sein. Die Wände
werden zwischen den Profilen der Lichtabschirmung vorzugsweise in
den Schlitzen gehalten.
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Bis
zu diesem Ende sind die Wände
vorzugsweise gefaltete Aluminiumbleche, die zwischen den Profilen
befestigt sind.
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Es
ist zulässig,
die Wände
besser an den Profilen als zwischen ihnen zu befestigen, wenn nach Aufbau
der Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung die von dem Projektor
ausgehenden Lichtstrahlen die jeweiligen Bildschirme ungehindert
erreichen können.
Dies kann unter anderem erreicht werden, indem die Profile mit einer
Ausnehmung versehen werden, in die die Wände eingesetzt werden. Die Wand
kann an der Eckverbindung anschließend befestigt werden.
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Gemäß der Erfindung
werden die Befestigungselemente verwendet, um die unterschiedlichen Profile
miteinander zu verbinden. Der verwendete Befestigungselemententyp
hängt selbstverständlich von
den verwendeten Profilen und den darin gefertigten Schlitzen ab,
die darin hergestellt sind. Die Befestigungselemente enthalten vorzugsweise
eine der folgenden Kombinationen:
1 Eckstück + 2 Schlossschrauben + 2
Schraubenmuttern;
1 Eckstück
+ 2 Schnellverschlüsse;
1
Eckstück
+ 1 Schnellverschluss + 1 Schlossschraube + 1 Schraubenmutter.
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Zahlreiche
andere Befestigungselemente sind jedoch ebenso möglich, wie z. B. ein Befestigungsflansch
mit zwei Schrauben mit Sechskantmuffe und einer doppelten Gleitschraubenmutter,
die wahlweise statt dessen verschraubt werden kann;
1 Eckstück + 2 Schlossschraubenmuttern
+ 2 Schrauben;
1 Eckstück
+ 1 Schnellverschluss + 1 Schlossschraubenmutter + 1 Schraube;
wenigstens
eine Schraube; wenigstens ein Schnellverschluss; ...
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Die
Profile, die Wände
und die Befestigungselemente können
sämtlich
passend festgelegte Komponenten darstellen, deren Eigenschaften
sehr genau bekannt sind. Dies ist wichtig, um wissen zu können, wieviel
jede Verbindung tragen kann, sodass, falls erforderlich, bei hohen
Aufbauten gewisse Profile durch ähnliche,
aber stärkere
Profile, ersetzt werden können.
In diesem Fall müssen
die anderen Bauelemente nicht ausgewechselt werden, noch müssen sie
sehr verändert
werden.
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Die
verschiedene Komponenten können
entweder vollständig
getrennt (CKD) oder vormontiert (SKD) verpackt und verschickt werden.
In beiden Fällen
kann alles eng gestapelt werden, sodass ein Maximum an Komponenten
mit geringstem Raumbedarf transportiert werden kann. Dies ist ein
wesentlicher Faktor bei der Reduzierung von Transportkosten.
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Die
Lichtabschirmung gemäß der Erfindung hat
den wesentlichen Vorteil, dass sie infolge der einzigen Querwand
leichtgewichtig ist, die das Licht zwischen den Bildwiedergabeeinrichtungen
abschirmt, die sich gegenseitig stützen.
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Die
Lichtabschirmung ist zur Vermietung sehr geeignet, da der Aufbau
leicht aufzustellen und abzubauen ist. Sie ist jedoch ebenso für stationäre oder
halbstationäre
Einrichtungen geeignet. Beim letzteren handelt es sich um Einrichtungen,
die normalerweise stationär
sind, jedoch z. B. bei wichtigen Ereignissen erweitert oder neu
konfiguriert werden. Dies ist deshalb der Fall, weil es sehr leicht
ist, eine Reihe oder Säule
der modularen Lichtabschirmung gemäß der Erfindung hinzuzufügen.
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Die
Lichtabschirmung wird in modularer, schneller und einfacher Art
errichtet. Es ist auch einfach, ohne Beschädigung der Komponenten eine
bestimmte Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtungseinrichtung
abzubauen und in eine unterschiedlichen Konfiguration zu ändern.
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Die
getrennte Komponenten können
auf einfache Art und Weise (unter Benutzung eines Planes, eines
Messgerätes,
....) vormontierte Module oder eine komplette Wand bilden. Verschiedene
Möglichkeiten
können
bei dem System vorgesehen sein, um die Anordnung aufzuhängen. Wenn
die oberen horizontalen Profile und die seitlichen Profile z. B.
mit einem T-Schlitz
oben ausgestattet sind, ist es z. B. möglich, ein Aufhängesystem
anzubringen, welches Schraubenmuttern aufweist, die an den Schlossschrauben
montiert werden.
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Abhängig vom
gewählten
Entwurf des Basismoduls können
die vertikalen Pfeiler der Abbildungseinrichtung vollständig durch
vertikale Profile erstellt werden, ohne von horizontalen oder seitlichen
Profilen unterbrochen zu werden. Sind vertikale Profile mit einer
Bohrung ausgestattet, kann eine Ringschraube oder ein Stahlkabel
darin angeordnet werden, um die Aufhängung zu warten.
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Direktes
oder indirektes Befestigen des Schirms und des Projektors an der
Lichtabschirmung führt
zu dem gewünschten
Abstand und/oder Position des Projektors im Hinblick auf den Schirm,
wobei der Abstand erforderlich ist, um eine optimale Bildwiedergabe
zu schaffen. Vor der Montage und nach dem Abbau wird dies fortwährend angewendet.
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Im
Prinzip müssten
die Profile, die entlang der Aussenseite der Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung
sich befinden, nicht mit einem Schlitz entlang der Aussenseite versehen
sein. Um der Einfachheit (Gleichheit von Komponenten) willen sind
sie jedoch vorzugsweise mit einem derartigen Schlitz versehen. Die
Schlitze in den horizontalen Profilen an der Vorderseite können darüber hinaus
zur Befestigung der Blendschirme verwendet werden. Dies führt zu Abschirmungen,
die leicht an- und abzubauen sind und die leicht selbst an der Innenseite
zu reinigen sind.
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Eine
vollständige
Wand überall
zwischen den Profilen ist nicht erforderlich. Die Wand ist ausreichend
groß,
sobald Licht, das von einem ersten Projektor ausgeht, daran gehindert
wird, auf einen Schirm zu gelangen, der zu einem zweiten Projektor gehört. Damit
können
die Wände,
die die Lichtabschirmung zwischen zwei angrenzenden Projektoren bilden,
mit weniger Tiefe hergestellt sein.
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Die
Erfindung wird mit Bezug auf die Abbildung im folgenden genauer
beschrieben. Es zeigen:
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1 eine Mehrfachbildschirm-Abbildungeinrichtung
entsprechend dem Stand der Technik,
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2 den Basisaufbau einer
Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung nach der Erfindung,
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3 eine perspektivische Skizze
eines Teils eines Strangpressprofils, das mit einem T-Schlitz in
Längsrichtung
an jeder Seite des Profils versehen ist,
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4 eine perspektivische Ansicht
einer Wand, die durch ein gefaltetes Aluminiumblech gebildet ist,
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5 einen Querschnitt eines
Aufbaus von zwei Profilen, die mit Hilfe eines Eckstücks und
einer Schlossschraube und Schraubenmutter miteinander verbunden
sind, eine Wand, die zwischen zwei Profilen befestigt ist; in 5a ist dies eine Wand mit
sich erhebenden Ecken, die in dem T-Schlitz befestigt sind; in 5b ist dies eine ebene Wand,
die in eine Vertiefung in dem Profil eingesetzt und an den Eckverbindungen
befestigt ist,
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6 eine perspektivische Ansicht
eines Eckstückes,
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7 eine Schlossschraube und
eine zugehörige
Schraubenmutter.
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8 eine perspektivische Ansicht
eines ersten Basismoduls zum Aufbau einer Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung:
ein Startelement,
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9 eine perspektivische Ansicht
eines zweiten Basismoduls zum Aufbau einer Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung:
ein horizontales Strukturelement,
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10 eine perspektivische
Ansicht eines dritten Basismoduls zum Aufbau einer Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung:
ein vertikales Strukturelement,
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11 eine perspektivische
Ansicht eines vierten Basismoduls zum Aufbau einer Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung:
ein Honigwabenelement,
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12 in Beispiel dafür, wie eine
modulare Lichtabschirmung nach der Erfindung mit Hilfe der Basismodule
nach 1–11 aufgebaut ist,
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13 andere Möglichkeiten
zum Aufbau einer modularen Lichtabschirmung nach der Erfindung mit
der Vorgabe, dass andere Basismodule gebildet sind, und
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14 eine modulare Lichtabschirmung,
die mit Stützflächen für die Projektoren
ausgerüstet
ist.
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Die
modulare Lichtabschirmung 1 nach der Erfindung setzt sich
aus zwei Profilen 2, Wänden 3 und
Befestigungselementen 4 (2)
zusammen. In der gezeigten Ausführung
werden diese Basisteile verwendet, um eine modulare Lichtabschirmung 1 für eine Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung
zu bilden, die zwei Bildreproduktionsvorrichtungen weit und zwei
Bildreproduktionsvorrichtungen hoch ist. Infolge der modularen Natur
der Erfindung ist die Anordnung nicht auf 2 × 2 oder M × M begrenzt, sondern es sind
vielmehr M × N
(wobei M und N ganze Zahlen sind) oder andere symmetrische oder
asymmetrische Kombinationen möglich.
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In
der beschriebenen Ausführung
sind die Profile 2 stangenförmige Strangpressprofile (3), deren Querschnitt im
wesentlichen quadratisch ist und die mit einem T-Schlitz 10 an
jeder Seite in Längsrichtung
des Profils 2 versehen sind. Ein Vorteil bei der Verwendung
von Strangpressprofilen liegt darin, dass es nicht erforderlich
ist, große Änderungen an
den Lichtabschirmungen 1 vorzunehmen, wenn die Dimensionen
der Bildreproduktionsvorrichtungen verändert werden. Dieselben Profile 2 können verwendet
werden und sie müssen
einfach auf eine unterschiedliche Länge abgesägt werden. Das Strangpressprofil
nach 3 ist mit einer
Bohrung 13 versehen, die, falls erforderlich, dazu verwendet
werden kann, um die Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung aufzuhängen.
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In
der beschriebenen Ausführung
werden dieselben Strangpressprofile für die horizontalen, vertikalen
und seitlichen Profile verwendet und, wo notwendig, auf unterschiedliche
Längen
abgesägt.
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Die
Wände 3 bestehen
aus Blech. Die spezielle Form der Wände 3, wie in 4 gezeigt, gestattet die
Befestigung der Wand einerseits durch die erhabenen Kanten 11 der
Wand 3 in den T-Schlitzen 10 der Profile 2 und
andererseits durch die Ecken 12 der Wand 3 hinter
den Befestigungselementen 4 der Lichtabschirmung 1 (s.
auch 5a).
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Wird
eine Wand 3 aus einem ebenen Blech gebildet, kann es befestigt
werden (s. 5b), indem es
in einer Vertiefung 14 in dem Profil 2 zu liegen kommt.
Die Wand 3 sollte anschließend durch die Befestigungselemente 4 z.
B. mit Hilfe von Schrauben 23 befestigt werden.
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Die
Befestigungselemente 4 werden verwendet, um zwei Profile 2 zusammen
zu befestigen. In der bevorzugten Ausführung der Erfindung, wie in 2 dargestellt, wird von
einem Eckstück 20, Schlossschrauben 21 und
Schraubenmutter 22 (s. auch 6 u. 7) Gebrauch gemacht. Die
Verbindungen zwischen den verschiedenen Profilen können somit
sehr einfach erzielt werden. Andere Befestigungselemente zur Herstellung
gewünschter
Verbindungen sind ebenso kommerziell verfügbar.
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Die
oben beschriebenen Basisteile (Profile 2, Wände 3 und
Befestigungselemente 4) können im Voraus zusammengesetzt
werden, um den Aufbau einer modularen Lichtabschirmung 1 an
Ort und Stelle zu vereinfachen und diesen Aufbau weniger zeitraubend
zu bewerkstelligen.
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Ein
mögliches
Verfahren zur Vormontage liegt darin, die folgenden Basismodule
zu bilden: ein Startelement 30, horizontale Strukturelemente 31, vertikale
Strukturelemente 32 und Honigwabenelemente 33 (8–11).
Im Hinblick auf Einfachheit der Figuren sind Schlitze 10 in
diesen Figuren nicht dargestellt. Der in den Figuren dargestellte
Zusammenbau wird unter Verwendung von gefalteten Aluminiumblechen
durchgeführt,
kann jedoch genauso unter Verwendung von ebenen Blechen ausgeführt werden,
die in Vertiefungen eingesetzt werden. Das Startelement 30 (8) weist sieben Profile 2 auf,
die derart angeordnet sind, dass sie ein L bilden, wobei in dem
Element der Abstand zwischen den seitlichen Profilen des aufrechten
Gliedes plus der Höhe
eines Seitenprofils der Höhe
einer Bildreproduktionsvorrichtung gleich ist und in welcher der
Abstand zwischen den Seitenprofilen des horizontalen Gliedes plus
der Breite des Seitenprofils der Breite einer Bildreproduktionsvorrichtung
gleich ist. Zwei Wände 3,
eine aufrechte Wand und horizontale Wand sind bereits zwischen den
Profilen 2 angeordnet. Ein horizontales Strukturelement 31 (9) weist drei Profile 2 auf,
zwischen denen eine Wand 3 angeordnet ist. Drei der vier
Seiten des horizontalen Strukturelementes 31 sind somit
durch ein Profil 2 abgeschlossen, während die vierte Seite offen
ist. Dieses horizontale Strukturelement 31 soll horizontal
gegen ein Startelement 30 oder gegen ein anderes horizontales
Strukturelement 31 (12)
angebracht werden. Befestigungselemente 4 sind bereits
an der offenen Seite des horizontalen Strukturelementes 31 angebracht, sodass
es mit einem anderen Basismodul leicht und schnell durch Befestigen
von nur zwei Schraubenmuttern 22 (eine an jedem Eckstück 20)
an den entsprechenden Schlossschrauben 21 verbunden werden
können.
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Ein
vertikales Strukturelement 32 (10) weist ebenso drei Profile 2 auf,
zwischen denen eine Wand 3 angeordnet ist. Drei der vier
Seiten des vertikalen Strukturelementes 32 sind somit durch
ein Profil 2 abgeschlossen, während die vierte Seite offen
ist. Dieses vertikale Strukturelement 32 soll vertikal über einem
Startelement 30 oder über
einem anderen vertikalen Strukturelement 32 (12) angeordnet sein. Hier
sind auch zwei Befestigungselemente 4 bereits an der offenen
Seite des vertikalen Strukturelementes 32 angeordnet, sodass
dieses an ein anderes Basismodul ebenso durch Befestigen von nur
zwei Schraubenmuttern 22 an den entsprechenden Schlossschrauben 21 befestigt
werden kann. Ein Honigwabenelement 33 (11) ist aus fünf Profilen 2 und
zwei Wänden 3 zusammengesetzt.
Dieses Honigwabenelement 33 ist ebenso L-förmig, wobei
beide Glieder „offen" sind, d. h., nicht mit
einem Profil 2 an seinem freien Ende versehen sind. Zwei
Befestigungselemente 4 sind hier ebenfalls schon an jeder
offenen Seite (zwei offene Seiten) des Honigwabenelementes 33 angeordnet,
sodass eine offene Seite leicht mit dem Startelement 30,
einem benachbarten horizontalen Strukturelement 31, einem
benachbarten vertikalen Strukturelement 32 oder einem benachbarten
Honigwabenelement 33 mittels Befestigung von gerade zwei
Schraubenmuttern 22 an die entsprechenden Schraubbolzen 21 verbunden
werden kann.
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Jedes
Basismodul 31, 32, 33 kann auf unterschiedliche
Weise aufgebaut werden; die vertikalen Profile können sich zu dem höchsten oder
niedrigsten Punkt des Basismoduls fortsetzen oder nicht, die horizontalen
Profile können
sich zu dem weitesten Punkt des Basismoduls erstrecken oder nicht,
die Seitenprofile können
sich zu der Vorder- und/oder Hinterseite des Basismoduls erstrecken
oder nicht. In diesem Fall können
Profile, die sich an den Vorder- und Hinterseiten eines Basismoduls
erstrecken, unterschiedlich sein.
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Mit
Hilfe der oben beschriebenen Basismodule wird die modulare Lichtabschirmung 1,
wie unten beschrieben (12)
zusammengesetzt. Ein Startelement 30 wird unten links positioniert,
nach welchem eine Anzahl horizontaler Strukturelemente 31 rechts
davon angeordnet und befestigt werden, bis die erforderliche Breite
der Mehrfachbildschirm-Abbildungseinrichtung,
d. h. der modularen Lichtabschirmung 1, erreicht ist. Die
auf diesem Wege erhaltene Einheit wird justiert, bis diese vollständig eben
ist. Dies kann z. B. mittels Beinen 40 durchgeführt werden,
die dann herausgeschraubt werden können. Anschliessend werden
die vertikalen Strukturelemente 32 angeordnet und oben
an dem Startelement 30 befestigt bis die erforderliche
Höhe der
modularen Lichtabschirmung 1 erreicht ist, und anschliessend
werden die Honigwabenelemente 33 angeordnet und befestigt.
Jede Verbindung, die herzustellen ist, wird einfach durch festes
Verschrauben einer Schraubenmutter 22 an der entsprechenden Schlossschraube 21 durchgeführt.
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In 12 stellen die horizontalen
Linien horizontale Profile dar, die vertikalen Linien stellen vertikale
Profile und die kleinen Kreise stellen seitliche Profile dar. Profile,
die in 12 direkt aneinander dargestellt
sind, werden während
der Vormontage mit Hilfe von Befestigungselementen 4 miteinander verbunden.
Wo ein kleiner Zwischenraum in 12 zwischen
den Profilen gelassen ist, werden die Verbindungen während der
Endmontage hergestellt.
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Es
gibt naheliegenderweise viele andere Möglichkeiten für eine Vormontage.
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So
kann die vollständige
Anordnung z. B. mit Hilfe von Honigwabenelementen 33 aufgebaut
werden (die mit der Oberseite nach unten im Hinblick auf die in 12 dargestellte Anordnung
positioniert sind), nach der Deckenwände 50 oben, Seitenwände 51 an
den Seiten angeordnet sind, und zum Schluss ein Abdeckmodul 52 (13a) oder ein Abschlussprofil 53 (13b) befestigt wird. In 13a, 13b und 13c kommen
dieselben Anordnungen im Hinblick auf die Verbindungen zwischen
den Profilen wie in 12 zur
Anwendung.
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Für die Ausführung nach 13a ist es erforderlich,
vier verschiedene Module im Voraus zusammenzusetzen. Für eine N × M-Anordnung
(N hoch, M breit), sind N × M-Honigwabenelemente 33 genau
wie M – 1-Deckenwände 50,
N – 1-Seitenwände 51 und
ein Abdeckmodul 52 erforderlich.
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Für die Ausführung nach 13b müssen lediglich drei verschiedene
Module im voraus zusammengebaut sein: für eine N × M-Anordnung sind N × M-Honigwaben-Elemente 33,
M-Deckenwände 50, N-Seitenwände 51 und
ein verschliessendes Profil 53 erforderlich.
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Eine
andere Möglichkeit
(13c) liegt darin, lediglich
einen Typ von Honigwabenelementen 33 im Voraus zusammenzubauen,
und seitliche Profile 54 vorzusehen. Dies kann lediglich
für ein
M × M-Arrangement
benutzt werden. In diesem Fall müssen
M × (M
+ 1)-Honigwabenelemente 33 vormontiert werden.
Des weiteren sind M + 1-Seitenprofile 54 ebenso für einen
Endzusammenbau erforderlich, der darin besteht, dass ein Triangel
von Honigwabenelementen 33, M hoch und M breit, aufgebaut
wird, die alle in derselben Richtung plaziert werden. Seitliche Profile 54 werden
anschliessend auf allen offenen Seiten angeordnet, nachdem die verbleibenden
Honigwabenelemente 33 in umgekehrter Art und Weise befestigt
worden sind.
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Ungezählte andere
Kombinationen von wahlweise vormontierten Modulen sind möglich.
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Die
Hinterwand 60 (14)
der modularen Lichtabschirmung 1 kann wahlweise vormontiert sein.
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14 zeigt eine andere bevorzugte
Ausführung
einer Lichtabschirmung 1 gemäß der Erfindung, nämlich eine
Lichtabschirmung 1, die mit einer Stützfläche 61 für die Projektoren
ausgestattet ist.
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Für diesen
Zweck erstrecken sich die Seitenprofile 54 der Lichtabschirmung 1 nach
hinten und drei anstatt zwei vertikale Profile 2 sind mittels
einer vertikalen Lichtabschirmungswand montiert. Ein zusätzliches
horizontales Profil 2 kann evtl. ebenso unter jeder hinteren
Wand 60 montiert sein. Die Auflage oder Auflagen, die die
Auflagefläche 61 für den Projektor
bilden, können
wahlweise direkt oder indirekt an den horizontalen und/oder an den
seitlichen und/oder den vertikalen Profilen 2 vormontiert
sein. Die Position der Auflagefläche 61 für den Projektor hängt von
dem Projektor und der Grösse
des Blendschirms 62 ab.
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Die
seitlichen Profile müssen
nicht den ganzen Weg nach hinten sich fortsetzen, aber es ist eher möglich, z.
B. ein zusätzliches
Seitenprofil von unterschiedlicher Länge an das hintere horizontale
Profil anzubauen. Die Auflagefläche 61 für den Projektor kann
wahlweise direkt oder indirekt an der Lichtabschirmung auf unzählige unterschiedliche
Arten vormontiert sein. Die Auflagefläche 61 kann jede beliebige
Form haben.
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Nach
der Montage der Lichtabschirmung 1 werden die Projektoren
auf die Stützflächen 61 gestellt
oder an den Stützflächen 61 aufgehängt. Jeder Projektor
wird ein Bild durch ein Loch in der Hinterwand 60 auf den
entsprechenden Schirm 62 übertragen.