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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine
Einrichtung zur Bildverarbeitung mit der Fähigkeit zur Darstellung der
Information von vielfachen tomographischen Abbildungen in der Tiefenrichtung.
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Unter
den bildgebenden Untersuchungseinrichtungen sendet die Ultraschall-Untersuchungseinrichtung
eine Ultraschallwelle in einen Untersuchungskörper, empfängt als Echo zurückgesandte Ultraschallwellen
von Stellen mit unterschiedlichen Schallimpedanzen, verarbeitet
die Ultraschall-Empfangssignale, um eine tomographische Abbildung
zu erzeugen, und bringt das Bild für die Untersuchung des Untersuchungskörpers zur
Darstellung.
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Die
MRI Einrichtung verwendet das Phänomen
der magnetischen Kernresonanz zum Messen der Dichteverteilung des
Kernspins, der Relaxationszeitverteilung usw. für den interessierenden Bereich eines
Untersuchungskörpers
und erzeugt aus den gemessenen Daten eine tomographische Abbildung des
Untersuchungskörpers.
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Die
CT Strahlungseinrichtung implementiert die radioaktive Bestrahlung
durch die gesamte Oberfläche
des Untersuchungskörpers,
detektiert die Strahlung und setzt die detektierten Signale zusammen
zur Erzeugung eines (Einzel-)Bilds einer tomographischen Abbildung.
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Die
verschiedenen oben erwähnten
bildgebenden Untersuchungseinrichtungen sind manchmal zur Darstellung
einer dreidimensionalen Abbildung ausgelegt, und das einfachste
Schema dafür
stellt bekanntermaßen
das IP (Intensitätsprojektions-)
Verfahren dar.
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Diese
Einrichtungen ermöglichen
die dreidimensionale Beobachtung von Blutgefäßen, der räumlichen Beziehung zwischen
der Verletzung bzw. Läsion
und den Blutgefäßen sowie
die Beurteilung der Größe und Natur
eines Tumors, und zwar auf der Basis einer Folge von projizierten
Bildern, die erzeugt werden, indem man beispielsweise den Beobachtungswinkel
(Betrachtungspunkt) in kleinen Schritten ändert.
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Das
oben erwähnte
IP Verfahren ist dazu da, ein projiziertes Bild (IP Bild) zu erzeugen
durch Extraktion des größten Wertes
(oder des kleinsten Wertes oder eines spezifischen Wertes) aus den
Pixeln von allen tomographischen Bildern des Objekts.
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Im
Fall der Ultraschall-Untersuchungseinrichtung zum Beispiel, die
Bilddaten von vielfachen (Einzel- bzw. Voll-)Bildern (frames of
images) erzeugt mittels einer Bewegung der Ultraschallsonde, wie
in 1 gezeigt, wird ein
bestimmter Wert von den Pixeln entlang allen Sichtlinien extrahiert,
wobei es ein Vollbild von dem projizierten Bild erzeugt.
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Zum
Extrahieren eines bestimmten Wertes verwendet das Verfahren einen
Vergleicher, wie in 2A gezeigt,
um den Wert des Pixels in der Tiefenrichtung sequentiell entlang
einer Sichtlinie zu vergleichen. Das Verfahren der sog. Power Doppler Bildgebung,
das den größten Wert
als einen Doppler Power Projektionswert extrahiert, stellt die Beziehung
des Doppler Powerwertes) relativ zu der Tiefe der Bildgebung dar,
wie in 2B gezeigt ist.
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Das
IP Verfahren mit Bezug auf den größten Wert wird als das MIP
(maximales Intensitätsprojektions-)
Verfahren bezeichnet, das IP Verfahren mit Bezug auf den kleinsten
Wert wird als das MinIP (minimales Intensitätsprojektions-) Verfahren bezeichnet, und
das IP Verfahren mit Bezug auf einen speziellen Wert wird als das
IP Verfahren mit speziellem Wert bezeichnet.
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In
dem Fall der Ultraschall-Bildgebungseinrichtung zum Beispiel ist
das MIP Verfahren mit Bezug auf den größten Wert wirkungsvoll zum
Extrahieren der Blutgefäßwandung
sowie von HV Gewebe, zum Beispiel von einem Tumor, die mit einer
relativ großen
Helligkeit dargestellt werden, und das MinIP Verfahren mit Bezug
auf den kleinsten Wert ist wirkungsvoll zum Extrahieren von einem
röhrenförmigen oder
mit einem Hohlraum versehenen Gewebe, wie zum Beispiel einem Blutgefäß und einem
Gallengang.
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Beim
Extrahieren von einem Teil, zum Beispiel einem Blutgefäß, basierend
auf dem Projektionsprozeß wird
das MinIP Verfahren ausgeführt,
das ein Blutgefäß mit einer geringen
Helligkeit zur Anzeige bringt. Wenn jedoch in einem anderen Bild
entlang derselben Sichtlinie ein Pixel vorliegt, das dunkler ist als
das Blutgefäß, wird
das dunklere Pixel anstelle des Blutgefäßes extrahiert. Aufgrund dessen
bringt das IP Verfahren ein derartiges Problem mit sich, daß es nämlich schwierig
ist, Blutgefäße klar
zur Darstellung zu bringen.
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Ein
anderes Problem besteht darin, daß bei der Extraktion eines
helleren Teils von einer Blutströmung
als Power Dopplerbild, insbesondere wenn der Betrachter Blutgefäße zu beobachten
beabsichtigt, die in die Tiefenrichtung verlaufen, das IP Verfahren nicht
darstellen kann, welches der heller dargestellten sich kreuzenden
Blutgefäße auf der
Vorderseite liegt. Das heißt,
es ist insoweit unzureichend, daß die Positionsinformation
in der Tiefenrichtung verdichtet ist und bei der Projektion vollständig verloren
geht.
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Dieser
Sachverhalt ist in den 3A, 3B und 3C gezeigt, in denen der stärker schraffierte
Teil den helleren Teil und der schwächer schraffierte Teil den dunkleren
Teil im Display bzw. in der Darstellung repräsentiert. Wenn 3A und 3B Blutgefäße zeigen,
die vorn bzw. hinten verlaufen, erzeugt das oben erwähnte MIP
Verfahren ein projiziertes Bild, wie es in 3C gezeigt ist, und versagt dabei, die positionsmäßige Beziehung
der sich kreuzenden Blutgefäße in der
Tiefenrichtung aufzudecken.
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Eine ähnliche
Situation ist in den 4A, 4B und 4C gezeigt, in denen der stärker schraffierte
Teil den helleren Teil und der schwächer schraffierte Teil den
dunkleren Teil in der Darstellung repräsentiert. Indem 4A und 4B Blutgefäße zeigen, die vorn bzw. dahinter
verlaufen, erzeugt das oben erwähnte
MIP Verfahren ein projiziertes Bild, wie es in 4C gezeigt ist, und stellt die sich kreuzenden Blutgefäße fälschlicherweise
dar, als wenn das hellere Blutgefäß hinten statt dessen auf der
Vorderseite läge.
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Ähnliche
Probleme ergeben sich auch bei der CT Bildgebung sowie bei der MR
Bildgebung. Eine CT Abbildung von quer verlaufenden Organen, zum
Beispiel von Bronchien, sowie eine CT Abbildung und eine MRI Abbildung
von quer verlaufenden Blutgefäßen basierend
auf einem Kontrastmittel, versagen zum Beispiel darin, ihre räumliche
Relation in der Tiefenrichtung aufzudecken.
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Im
Dokument WO-A-9530914 wird für
die Erzeugung von hoch aufgelösten
Bildern die Nachbearbeitung von angiographischen Bildern dargestellt,
die zum Beispiel durch ein Magnetresonanz-Bildgebungs- (MRI) System
oder ein computerisiertes axiales Tomographie- (CAT) System gebildet
wurden. Das System enthält
vorzugsweise eine Datensammlungsvorrichtung zum Erzeugen eines Datensatzes, einen
Rechnerprozessor, der eine Schnittstelle mit der Datensammlungsvorrichtung
besitzt und dazu eingerichtet ist, den Datensatz für eine Projektion
einer Abbildung von dem Objekt aufzunehmen und dabei einen projizierten
Datensatz zu erzeugen, sowie eine Extraktionsvorrichtung mit einer
Schnittstelle zu einem Computer, die für den Empfang des projizierten
Datensatzes zur Extraktion der Bildeigenschaften daraus angepaßt ist,
indem sie den projizierten Datensatz mit Schwellen bei zumindest
zwei vorbestimmten Werten versieht.
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Nachbearbeitungstechniken
erzeugen hoch aufgelöste
und brauchbare klinische Abbildungen, die besonders geeignet sind
für die
Untersuchung von Krankheiten und Unzulänglichkeiten, an denen der
Körper
leidet, und sie sind von besonderem Nutzen für die Magnetresonanz-Angiographie
oder für Anwendungen,
bei denen eine Flüssigkeitsströmung im
Körper überwacht
werden muß.
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Demzufolge
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren sowie
eine Einrichtung zur Bildverarbeitung mit der Fähigkeit anzugeben, in kurzer
Zeit ein Tomographiebild mit Informationen in der Tiefenrichtung
zu erzeugen.
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Unter
einem ersten Gesichtspunkt besteht die vorliegende Erfindung in
einem Verfahren zur Bildverarbeitung enthaltend die Schritte: Erzeugen von
Bilddaten aus vielen tomographischen Bildern und Implementieren
eines Projektionsprozesses zum Extrahieren eines gewissen Wertes
der Bilddaten an einer entsprechenden Position der tomographischen Bilder,
wobei man den Projektionsprozeß beendet, nachdem
der Bilddatenwert entlang der Richtung des Projektionsprozesses
durch einen ersten Schwellenwert gelaufen ist, und wenn der Wert
zu einem zweiten Schwellenwert kommt.
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Das
Verfahren befaßt
sich mit Bilddaten, die erzeugt werden aus Ultraschall-Tomographiebildern, aus
MRI Tomographiebildern und aus Strahlungs-CT-Bildern. Der Wert von
jedem Pixel der Bilddaten ist der Helligkeitswert oder dergleichen,
der aus der Analyse bei der Bildgebung resultiert, oder er ist die
Echogröße, die
Strömungsgeschwindigkeit oder
der Doppler Leistungs- bzw. Powerwert im Falle der Ultraschalltomographie.
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Dieses
Verfahren zur Bildverarbeitung erzeugt Bilddaten von einem Tomographiebild
auf der Basis der erneuten Zusammensetzung von NMR Empfangssignalen
oder von CT Detektionssignalen oder auf der Basis der Analyse von
Ultraschall-Empfangssignalen.
Der Projektionsprozeß für die Extraktion
eines bestimmten Wertes wird ausgeführt für jedes Pixel der Bilddaten
von vielen Voll- bzw. Einzelbildern (frames of images), um dadurch
ein projiziertes Bild zu erzeugen.
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Beim
Erzeugen eines projizierten Bildes wird der Projektionsprozeß beendet,
nachdem der Wert der Bilddaten zum ersten Mal durch einen Schwellenwert
entlang der Richtung für
das Vorkommen des zu extrahierenden Wert gelaufen ist, und wenn
der Wert zu dem Schwellenwert zurückkommt, so daß ein bestimmter
Wert (der größte oder
kleinste Wert), der näher
zu der den Projektionsprozeß startenden
Seite (vorn oder hinten) liegt, detektiert werden kann; der Projektionsprozeß für die verbleibenden
Positionen wird nicht durchgeführt.
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Demgemäß wird ein
mehr nach vorn oder nach hinten angeordnetes Pixel auf einer Prioritätsbasis
detektiert, und ein Objekt, das zuerst detektiert wurde, kann sicherlich
detektiert werden unter Einschluß eines umgebenden Bereichs.
Selbst wenn es ein anderes Objekt mit dem größten oder kleinsten Wert hinten
gibt, wird ein Objekt vorn auf einer Prioritätsbasis detektiert und Information
in der Tiefenrichtung geht somit nicht verloren.
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Folglich
kann ein Bildverarbeitungsverfahren zur Erzeugung eines Tomographiebilds
mit Information in der Tiefenrichtung in kurzer Zeit erreicht werden.
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Unter
einem zweiten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einem
Verfahren zur Bildverarbeitung, das von dem Verfahren nach dem ersten
Gesichtspunkt abgeleitet ist, wobei die ersten und zweiten Schwellenwerte
die gleichen sind.
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Unter
einem dritten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer
Einrichtung zur Bildverarbeitung enthaltend eine Bilddaten erzeugende Einrichtung,
die Bilddaten aus vielen tomographischen Bildern erzeugt, und eine
Projektionsprozeßeinrichtung,
die einen Projektionsprozeß implementiert
zum Extrahieren eines gewissen Wertes aus den Bilddaten, die durch
die Bilddaten-Erzeugungseinrichtung erzeugt sind, an einer entsprechenden
Position der tomographischen Bilder, wobei man den Projektionsprozeß beendet,
nachdem entlang der Richtung des Projektionsprozesses der Bilddatenwert durch
einen ersten Schwellenwert gelaufen ist und wenn der Wert zu einem
zweiten Schwellenwert kommt.
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Diese
Einrichtung zur Bildverarbeitung kann in einer kurzen Zeit ein tomographisches
Bild mit Informationen in der Tiefenrichtung in derselben Weise wie
die Erfindung nach dem ersten Gesichtspunkt erzeugen.
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Unter
einem vierten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer
Einrichtung zur Bildverarbeitung, die von der Einrichtung nach dem
dritten Gesichtspunkt abgeleitet ist, wobei ein bestimmter Wert
den größten Wert
darstellt.
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Unter
einem fünften
Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer Einrichtung
zur Bildverarbeitung, die von der Einrichtung nach dem dritten Gesichtspunkt
abgeleitet ist, wobei ein bestimmter Wert den kleinsten Wert darstellt.
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Unter
einem sechsten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in
einer Einrichtung zur Bildverarbeitung, die von der Einrichtung
nach dem dritten Gesichtspunkt abgeleitet ist, wobei die ersten und
zweiten Schwellenwerte die gleichen sind.
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Unter
einem siebten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer
Einrichtung zur Bildverarbeitung, die von der Einrichtung nach dem
dritten Gesichtspunkt abgeleitet ist, wobei der erste Schwellenwert
größer als
der zweite Schwellenwert ist.
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Unter
einem achten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer
Einrichtung zur Bildverarbeitung, die von der Einrichtung nach dem
dritten Gesichtspunkt abgeleitet ist, welche den Projektionsprozeß implementiert
unter Verwendung einer Nachschlagetabelle, die Adressen als Werte
von Bilddatenpaaren enthält,
welche im Laufe des Projektionsprozesses zu vergleichen sind, und
Ausgangswerte als Vergleichsergebnisse in Form einer Tabelle speichert.
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Diese
Einrichtung zur Bildverarbeitung ist in der Lage, den Projektionsprozeß schnell
zu implementieren, und zwar auf der Basis der Bereitstellung einer
Nachschlagetabelle, welche die Ausgangswerte speichert als Vergleichsergebnisse
in der Form einer Tabelle, indem sie adressiert wird über in dem Projektionsprozeß zu vergleichende
Werte.
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Unter
einer neunten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer
Einrichtung zur Bildverarbeitung, die von der Einrichtung nach dem
dritten Gesichtspunkt abgeleitet ist, und die den Projektionsprozeß unter
Verwendung einer Nachschlagetabelle implementiert, die Adressen
als Werte von Bilddatenpaaren enthält, die während des Projektionsprozesses
zu vergleichen sind, und Ausgangswerte als Vergleichsergebnisse
in Form einer Tabelle speichert, wobei die Nachschlagetabelle einen
zu extrahierenden Wert im Bereich der Tabelle für den Fall speichert, daß der Projektionsprozeß als Antwort
auf die Ankunft an dem zweiten Schwellenwert beendet wird.
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Diese
Einrichtung zur Bildverarbeitung ist ausgelegt zur Implementierung
des Projektionsprozesses unter Verwendung einer Nachschlagetabelle, welche
die Ausgangswerte als Vergleichsergebnisse in der Form einer Tabelle
speichert, indem sie adressiert wird über in dem Projektionsprozeß zu vergleichende
Werte, so daß sich
der Ausgangswert einstellt auf die Daten des Bereichs zum Beenden
des Projektionsprozesses. Folglich ist die Einrichtung in der Lage,
den Projektionsprozeß schnell
zu beenden ohne die Notwendigkeit, eine spezialisierte Beurteilungseinrichtung
für das
Verfahrensende aufzuweisen.
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Entsprechend
dem auf die Bezugnahme zu einer Tabelle basierten Verfahren werden
die Ausgangsdaten (die extrahierten Daten) festgehalten und es wird
der Projektionsprozeß wird
praktisch abgeschlossen, selbst wenn der Projektionsprozeß noch kontinuierlich
bis zu seiner Vollendung weiter abläuft. Das Tabellenreferenzverfahren
kann ausgeführt
werden, indem man den Werten für
den (Tiefen-)Bereich (range) gerade und ungerade Zahlen zuweist,
um einen neuen Wert zu nehmen bei der Fortführung des Projektionsprozesses
und für
Werte des Bereichs zum Halten eines resultierenden Wertes des Projektionsprozesses
(der Projektionsprozeß wird
für den
Rest aufgegeben).
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Unter
einem zehnten Gesichtspunkt liegt die vorliegende Erfindung in einer
Ultraschall-Untersuchungseinrichtung enthaltend eine Empfangseinrichtung
zum Empfangen von Ultraschallwellen von einem Untersuchungskörper sowie
die Einrichtung zur Bildverarbeitung nach dem dritten Gesichtspunkt, wobei
das tomographische Bild, das erzeugt wird, auf Ultraschall-Empfangssignalen
basiert, die durch die Empfangseinrichtung geliefert werden.
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Diese
Ultraschall-Untersuchungseinrichtung kann ein tomographisches Bild
mit Informationen in der Tiefenrichtung in einer kurzen Zeit in
derselben Art liefern wie die Erfindung nach dem ersten Gesichtspunkt.
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Diese
und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
deutlicher werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungen
der Erfindung im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen.
Darin zeigen:
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1 eine Darstellung, die
zur Erläuterung des
konventionellen Ultraschall-Bildgebungsverfahren
benutzt wird;
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2A und 2B ein Diagramm sowie eine Kurve, die
zur Erläuterung
des konventionellen Ultraschall-Bildgebungsverfahrens benutzt werden;
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3A, 3B und 3C Darstellungen,
die zur Erläuterung
eines Ergebnisses des Projektionsprozesses nach dem konventionellen
Ultraschall-Bildgebungsverfahren
benutzt werden;
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4A, 4B und 4C Diagramme,
die zur Erklärung
eines anderen Ergebnisses eines Projektionsprozesses nach dem konventionellen
Ultraschall-Bildgebungsverfahren
benutzt werden;
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5 ein Flußdiagramm,
das die betriebsmäßige Abfolge
des Verfahrens zur Bildverarbeitung basierend auf einer ersten Ausführung dieser
Erfindung zeigt;
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6 ein Blockschaltbild, das
die hauptsächlichen
Teile der Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf der ersten
Ausführung
dieser Erfindung zeigt;
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7 einen Kurvenzug, der zur
Erklärung des
Ultraschall-Bildgebungsverfahrens
basierend auf der ersten Ausführung
dieser Erfindung benutzt wird;
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8A, 8B und 8C Diagramme,
die zur Erklärung
eines resultierenden Bildes des Ultraschall-Bildgebungsverfahrens
basierend auf der ersten Ausführung
dieser Erfindung benutzt werden;
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9A, 9B und 9C Diagramme,
die zur Erklärung
eines weiteren resultierenden Bildes des Ultraschall-Bildgebungsverfahrens
basierend auf der ersten Ausführung
dieser Erfindung benutzt werden;
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10A und 10B Diagramme, welche zur Erklärung eines
resultierenden Bildes des Ultraschall-Bildgebungsverfahrens basierend
auf der ersten Ausführung
dieser Erfindung benutzt werden;
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11 ein Flußdiagramm,
das die betriebsmäßige Abfolge
des Verfahrens zur Bildverarbeitung basierend auf einer zweiten
Ausführung
dieser Erfindung zeigt;
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12 eine Kurve, die zur Erklärung des
Ultraschall-Bildgebungsverfahrens basierend auf der zweiten Ausführung dieser
Erfindung benutzt wird;
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13 ein Blockschaltbild,
das die hauptsächlichen
Teile der Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf einer dritten
Ausführung
dieser Erfindung zeigt;
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14 ein Blockschaltbild,
das die hauptsächlichen
Teile der Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf einer vierten
Ausführung
dieser Erfindung zeigt;
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15 ein Blockschaltbild,
das die hauptsächlichen
Teile der Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf einer fünften Ausführung dieser
Erfindung zeigt;
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16 ein Blockschaltbild,
das die hauptsächlichen
Teile der Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf einer sechsten
Ausführung
der Erfindung zeigt;
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17 ein Blockschaltbild,
das die hauptsächlichen
Teile der Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf einer siebten
Ausführung
dieser Erfindung zeigt;
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18 ein Blockschaltbild,
das die hauptsächliche
Anordnung zeigt, die für
das Ultraschall-Bildgebungsverfahren basierend auf einer achten
Ausführung
dieser Erfindung benutzt wird;
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19 eine Darstellung, die
eine besondere Anordnung der Nachschlagetabelle erläutert, wie
sie benutzt wird für
das Ultraschall-Bildgebungsverfahren basierend auf der achten Ausführung dieser
Erfindung, und
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20 eine Kurve, die zur Erklärung des
Ultraschall-Bildgebungsverfahrens unter Verwendung der Nachschlagetabelle
benutzt wird.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung für
den speziellen Fall der Ultraschall-Tomographie werden im Detail
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
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(1) Ausführung 1
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5 zeigt in einem Flußdiagramm
die betriebsmäßige Abfolge
des Verfahrens zur Bildverarbeitung (Ultraschall-Bildgebungsverfahrens)
basierend auf der ersten Ausführung
dieser Erfindung. 6 zeigt
in einem Blockschaltbild die Anordnung, wie sie benutzt wird für das Bildverarbeitungsverfahren
basierend auf der ersten Ausführung
dieser Erfindung, und zeigt ebenfalls die Anordnung der Einrichtung
zur Bildverarbeitung (Ultraschall-Bildverarbeitungseinrichtung)
basierend auf der ersten Ausführungsform
dieser Erfindung. 7 bis 10 erläutern die Bearbeitungsvorgänge bei
dieser Ausführung.
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(1.1) Anordnung der Einrichtung
zur Bildverarbeitung (Ultraschall-Bildgebungsvorrichtung)
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Als
erstes wird die Anordnung der Ultraschall-Bildgebungseinrichtung
als der Einrichtung zur Bildverarbeitung dieser Ausführung unter
Bezugnahme auf 6 beschrieben.
Die in 6 gezeigte Ultraschall-Bildgebungseinrichtung
besteht in erster Linie aus einer Ultraschallsonde 10,
einer Sende-/Empfangsschaltung 20, einem Empfangsbündelformer 30,
einem Doppler Power- bzw. Leistungsprozessor 50, einem
Bildprozessor 60, einem digitalen Abtastkonverter 70 sowie
einer Display- bzw.
Anzeigevorrichtung 80.
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Die
Ultraschallsonde 10 ist ein elektro-akustischer Wandler,
der das elektrische Sendesignal umwandelt in eine auf einen Untersuchungskörper zu sendende Ultraschallwelle,
und der die von dem Untersuchungskörper zurückgeworfenen Ultraschallwellen
wieder empfängt
und in elektrische Signale umwandelt.
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Die
Sende-/Empfangsschaltung 20 verstärkt das in die Ultraschallsonde 10 einzuspeisende
Sendesignal und demoduliert die empfangenen Echosignale auf der
Basis einer Quadraturdetektion oder dergleichen.
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Der
Empfangsbündelformer 30 implementiert
die hinsichtlich der Phasen angeglichene Summierung der empfangenen
Signale, um ein an den Doppler Powerprozessor 50 anzulegendes
serielles Signal zu erzeugen.
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Der
Doppler Powerprozessor 50 implementiert die Quadraturdetektion
für das
serielle Signal, um Signale von sich bewegenden Objekten zu extrahieren,
wobei er den Doppler Powerwert von jedem Pixel bewertet.
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Der
Bildprozessor 60 implementiert den Projektionsprozeß für die Bilddaten
von vielfachen Einzelbildern (frames), und erzeugt dadurch ein projiziertes
Bild. Das resultierende projizierte Bild wird mittels des digitalen
Abtastkonverters 70 auf die Abtastfrequenz gebracht und
an die Anzeigevorrichtung 80 ausgegeben, welche das Bild
zur Darstellung bringt.
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Der
Bildprozessor 60 besteht, wie in 6 gezeigt ist, aus einem Projektionsprozessor 62 sowie einer
Einrichtung 63 zum Bestimmen der Prozeßbeendigung.
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Der
Projektionsprozessor 62 implementiert den Projektionsprozeß zum Extrahieren
eines bestimmten Wertes vom vielfachen Bilddatensätzen.
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Der
Doppler Power- bzw. Leistungsprozessor 50 besteht aus einem
Quadraturdetektor 51, der die Quadraturdetektion für das serielle
Signal implementiert, um eine gleichphasige Komponente (die 1 Komponente)
sowie eine Quer- bzw. Quadraturkomponente (die Q Komponente) zu
erzeugen, ferner aus einem MTI Prozessor 52, der Signale
von sich bewegenden Objekten extrahiert, sowie aus einem Potenz- bzw. Powerrechner 53,
der die Doppler Berechnung (I2 + Q2) für
die 1 Komponente sowie für
die Q Komponente durchführt,
um den Doppler Powerwert P zu bewerten, wie in 6 gezeigt ist.
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(1.2) Ablauf der Bildverarbeitung
(Ultraschall-Bildgebungsverfahren)
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Die
Arbeitsweise der wie oben beschrieben angeordneten Ultraschall-Bildgebungseinrichtung sowie
das Verfahren für
den Ultraschall-Bildgebungsprozeß wird mit Bezugnahme auf das
Flußdiagramm von 5 erläutert. Die in 5 gezeigte Ausführung stellt den Fall für den MIP
Prozeß zum
Extrahieren des größten Wertes
basierend auf einer Doppler Power Bildgebung mittels der Ultraschall-Bildgebungseinrichtung
dar. Der Ablauf des Ultraschall-Bildgebungsverfahrens zerfällt in die
folgenden beiden hauptsächlichen
Schritte 1 und 2.
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1. Projektionsprozeß
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Das
von der Sende-/Empfangsschaltung 20 verstärkte Sendesignal
wird an die Ultraschallsonde 10 angelegt, die das Sendesignal
in eine Ultraschallwelle umwandelt und in einen (nicht gezeigten)
Untersuchungskörper
schickt.
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Die
Ultraschallwelle wird in dem Untersuchungskörper zurückgeworfen und gestreut. Ein
Teil der Ultraschallwelle kehrt zurück zu der Ultraschallsonde 10,
durch die sie rückgewandelt
wird zu einem elektrischen Signal (empfangenes Echosignal) sowie an
die Sende-/Empfangsschaltung 20 angelegt wird.
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Das
empfangene Echosignal wird von der Sende-/Empfangsschaltung 20 verstärkt, durch
den Empfangsbündelformer 30 phasenangeglichen
summiert und an den Doppler Power Prozessor 50 angelegt.
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In
dem Doppler Power Prozessor 50 trennt der Quadraturdetektor 51 das
Eingangssignal auf in eine I Komponente und eine Q Komponente, der
MTI Prozessor 52 extrahiert nur Signale von sich bewegenden
Teilen, und der Power Rechner 53 bewertet den Doppler Powerwert
P von jedem Pixel.
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Es
werden periodisch Bilddaten in Form des Doppler Powerwertes P synchron
mit dem Aussenden und Empfangen der Ultraschallwellen erzeugt. Der
Bildprozessor 60 empfängt
und speichert vielfache Bilddatensätze zur Verwendung für den späteren Projektionsprozeß zum Beispiel
im Speicher des Projektionsprozessors 62.
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Der
Projektionsprozessor 62 implementiert den Projektionsprozeß für die gespeicherten
Bilddaten in der Form von Doppler Powerwerten P. In dieser Ausführung führt er den
Projektionsprozeß der
Extraktion des größten Wertes
für den
MIP Prozeß zum Extrahieren
der Teile von großen
Doppler Powerwerten P aus. Im einzelnen selektiert der Projektionsprozessor 62 ein
zu verarbeitendes Pixel aus den Bilddaten: (Schritt S1 in 5), und beginnt den MIP Prozeß des Doppler
Powerwertes P für
das selektierte Pixel: (Schritt S2 in 5).
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2. Beurteilung der Beendigung
des Verfahrens
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Der
Projektionsprozeß ist
so ausgelegt, daß er
endet, nachdem der Doppler Powerwert P der Bilddaten zum ersten
Mal durch einen Schwellenwert entlang der Richtung für das Auftreten
des zu extrahierenden Wertes gelaufen ist, und wenn der Wert zu dem
Schwellenwert zurückkommt.
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Zu
Anfang wird für
das selektierte Pixel geprüft,
ob das Kennzeichen bzw. die Marke für den Schwellenwert bereits
gesetzt ist: (Schritt S3 in 5).
Die Schwellenwertmarke, die ein Bit eines bestimmten Registers darstellt,
wird auf "1" gesetzt, wenn das
selektierte Pixel den Schwellenwert mindestens einmal übersteigt.
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Wenn
der unmittelbare Doppler Powerwert P größer oder gleich dem Schwellenwert
ist, wird die Marke gesetzt: (Schritte S4 und S5 in 5), oder andernfalls wird die Schwellenwertmarke
ungeändert belassen.
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Dieser
MIP Prozeß wird
wiederholt für
das jeweils ausgewählte
Pixel von allen Bildarten entlang der Tiefenrichtung: (Schritt S8
in 5).
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Für den Fall,
daß die
Schwellenwertmarke bereits gesetzt ist, wird der MIP Prozeß wiederholt
für das
ausgewählte
Pixel von allen Bilddaten entlang der Tiefenrichtung vorausgesetzt,
daß der
unmittelbare Doppler Powerwert P größer oder gleich dem Schwellenwert
ist: (Schritte S6 und S8 in 5).
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Andernfalls
wird für
den Fall, daß die
Schwellenwertmarke bereits gesetzt ist und der unmittelbare Doppler
Powerwert P kleiner als der Schwellenwert ist, der MIP Prozeß für das ausgewählte Pixel
aufgegeben: (Schritt S7 in 5).
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Der
MIP Prozeß geht
weiter für
das ausgewählte
Pixel von allen Bilddaten entlang der Tiefenrichtung, oder es wird
für den
Fall, daß der
MIP Prozeß in Übereinstimmung
mit der Beurteilung der Markierung beendet wird, ein weiteres Pixel
der Bilddaten ausgewählt,
um den MIP Prozeß zu
wiederholen. Auf diese Weise findet der MIP Prozeß unter
Einschluß der
Beurteilung des Verfahrensendes für alle Pixel der Bilddaten
statt: (Schritt S9 in 5).
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7 zeigt das vorhergehende
Verfahren. Es wird nämlich
der Projektionsprozeß ausgeführt, während man
den Doppler Powerwert P der Bilddaten überwacht, und der Prozeß wird beendet,
nachdem der Doppler Powerwert P zum ersten Mal durch den Schwellenwert
TH gelaufen ist, und wenn er dabei ist, erneut durch den Schwellenwert
TH zu laufen.
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Als
ein Ergebnis des Verfahrens wird der größte bis zum Ende des Projektionsprozesses
detektierte Wert als ein projektierter Wert (projektierter Doppler
Powerwert P) ausgegeben. In dem gezeigten Beispiel wird der Spitzenwert
der am nächsten
zu der Position am Prozeßbeginn
(am linken Ende) liegenden Anschwellung detektiert als projizierter Doppler
Powerwert P, weil man den Projektionsprozeß für die übrigen Anschwellungen bzw.
Maxima bei tieferen Positionen abbricht.
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Folglich
wird es möglich,
den projizierten Doppler Powerwert P mit Information in der Tiefenrichtung
vorzusehen, was auf der Prioritätsregelung an
der Prozeßanfangseite
basiert, und so den Prozeß in
einer kurzen Zeit zu beenden.
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Das
oben beschriebene Ultraschall-Bildgebungsverfahren liefert ein Ergebnis
des Projektionsprozesses, wie es zum Beispiel in den 8A–8C gezeigt
ist. Wenn das Verfahren durchgeführt
wird für ein
in 8A gezeigtes vorne
verlaufendes Blutgefäß sowie
für ein
in 8B gezeigtes Blutgefäß dahinter,
wird bei der Kreuzung dieser Blutgefäße das vordere Blutgefäß auf einer
Prioritätsbasis
dargestellt, wobei das Blutgefäß dahinter
verborgen bleibt hinter dem vorderen Blutgefäß, wie in 8C gezeigt ist.
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Das
oben beschriebene Ultraschall-Bildgebungsverfahren liefert ein Ergebnis
des Projektionsprozesses, wie es in den 9A–9C für ein weiteres Beispiel gezeigt
ist. Wenn das Verfahren ausgeführt wird
für ein
in 9A gezeigtes kleines
dunkles vorne liegendes Blutgefäß sowie
für ein
in 9B gezeigtes helles
Blutgefäß dahinter,
wird auf einer Prioritätsbasis
bei der Kreuzung dieser Blutgefäße das vordere
Blutgefäß dargestellt,
wobei das helle dahinterliegende Blutgefäß hinter dem dunklen vorderen Blutgefäß verborgen
ist, wie in 9C gezeigt
ist.
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In
dem Fall, daß der
Projektionsprozessor 62 mit einer Nachschlagetabelle arbeitet,
in der Ausgangswerte aus dem Bereich der Projektionsprozeßfortführung sowie
Ausgangswerte aus dem Bereich zum Ende des Projektionsprozesses
hin unterschiedlich als gerade Zahlen oder ungerade Zahlen gespeichert
werden, ist es möglich,
das Ende des Prozesses auf der Basis des Paritätstests für ein oder mehrere Bits unter
Einschluß des
Bits niedrigster Ordnung von dem Ausgangswert des Projektionsprozessors 62 zu
bestimmen. Dieses System ermöglicht eine
einfache Erfassung bzw. Detektion von Daten, die zu dem Bereich
für die
Beendigung des Projektionsprozesses gehören, und es ermöglicht eine schnelle
Beendigung des Projektionsprozesses.
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(1.3) Beziehung zwischen
dem Schwellenwert und dem dargestellten Bild
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Im
allgemeinen nimmt bei einer mittels Power Doppler Bildgebung dargestellten
Blutströmung ihr
Doppler Powerwert P in dem Maße
ab, wie sich die Position nach außen verschiebt. Deshalb wird
ein Blutgefäß in unterschiedlichen
Erscheinungsformen dargestellt, und zwar abhängig von dem Schwellenwert
TH, der für
die Beurteilung der Prozeßbeendigung
benutzt wird. Dieser Vorgang wird in Verbindung mit den 8A–8C bis 10A–10B erläutert.
- (1) 8A zeigt
ein vorderes Blutgefäß, 8B zeigt ein hinteres Blutgefäß, und 8C zeigt ein resultierendes
projiziertes Bild. In diesem Beispiel ist der Schwellenwert TH so
eingestellt, daß eine mittels
Power Doppler Bildgebung darzustellende Blutströmung richtig ausgewählt wird.
Demzufolge fallen der äußere Teil
des als vorderer Teil angezeigten Bereichs sowie der Teil, der dahinter verborgen
ist, miteinander zusammen.
- (2) 10A zeigt ein
Beispiel für
den Fall, bei dem der Schwellenwert TH für das Auswählen einer mittels Power Doppler
Bildgebung darzustellen Blutströmung
kleiner eingestellt ist. In diesem Fall findet, selbst wenn ein
kleinerer Doppler Powerwert vorliegt, der Projektionsprozeß nicht
tief hinter der Position statt, was in einer Darstellung resultiert,
in welcher der Rand des vorderen Blutgefäßes hervorgehoben wird.
- (3) 10B zeigt ein
weiteres Beispiel für
den Fall, bei dem der Schwellenwert TH für das Auswählen einer mittels Power Doppler
Bildgebung darzustellenden Blutströmung auf einen größeren Wert
eingestellt ist. In diesem Fall werden kleine Doppler Powerwerte
vernachlässigt,
so daß lediglich
die Blutströmungen
mit großen
Doppler Powerwerten durch Hervorhebung dargestellt werden.
-
Das
Anzeigeergebnis variiert in Abhängigkeit von
der Auswahl des Schwellenwertes, wie das in den obigen Fällen (1)–(3) veranschaulicht
ist; und deshalb wird der Schwellenwert TH so voreingestellt, daß er dem
beabsichtigten Anzeigeergebnis entspricht, und er kann ebenfalls
angepaßt
werden, um das Anzeigeergebnis zu modifizieren.
-
(2) Ausführung 2
-
11 zeigt die Abfolge des
MIP Prozesses zum Extrahieren des größten Wertes basierend auf der
Power Doppler Bildgebung für
den Doppler Powerwert P, was eine Rauschkomponente mit einer praktisch
konstanten Amplitude oder einen kleinen Bewegungsfehler bzw.- artefakt
des Untersuchungskörpers
einschließt.
-
12 erläutert den Prozeß in derselben
Art wie 7 für einen
Beispielsfall, bei dem der Doppler Powerwert P einen bestimmten
Anteil einer Rauschkomponente oder eines kleinen Bewegungsartefakts des
Untersuchungskörpers
enthält.
-
Das
Verfahren für
Bilddaten der in 12 gezeigten
Qualität
kann möglicherweise
versagen, wenn es auf einem einzelnen Schwellenwert TH, wie in 7 gezeigt, basiert. Insbesondere
kann der Projektionsprozeß möglicherweise
fehlerhaft enden, wenn er auf eine kleine Spitze trifft, die dem
Rauschen oder einem Artefakt zuzuschreiben ist.
-
Um
mit dieser Situation fertig zu werden, arbeitet die in 6 gezeigte Einrichtung mit
einem ersten Schwellenwert TH1 sowie mit einem zweiten Schwellenwert
TH2 anstelle des einzigen Schwellenwertes TH. Für den Fall des MIP Prozesses
zum Extrahieren des größten Wertes
wird TH1 größer eingestellt
als TH2, um eine Hysteresefunktion zu liefern, so daß der Prozeß stabil
ablaufen kann, und zwar basierend auf demselben Prinzip wie bei
der Schmitt(-Trigger) Schaltung.
-
1. Projektionsverfahren
-
Das
von der Sende-/Empfangsschaltung 20 verstärkte Sendesignal
wird zu der Ultraschallsonde 10 geleitet, die das Sendesignal
in eine Ultraschallwelle umwandelt und es in einen (nicht gezeigten) Untersuchungskörper sendet.
-
Die
Ultraschallwelle wird in dem Untersuchungskörper zurückgeworfen und gestreut. Ein
Teil der Ultraschallwelle kehrt zurück zu der Ultraschallsonde 10,
von der sie in ein elektrisches Signal (empfangenes Echosignal)
rückgewandelt
und auf die Sende-/Empfangsschaltung 20 geführt wird.
-
Das
empfangene Echosignal wird von der Sende-/Empfangsschaltung 20 verstärkt, mittels
des Empfangsbündelformers 30 phasengleich
aufsummiert und an den Doppler Power Prozessor 50 angelegt.
-
In
den Doppler Power Prozessor 50 trennt der Quadraturdetektor 51 das
Eingangssignal in eine I Komponente sowie in eine Q Komponente,
der MTI Prozessor 52 extrahiert nur Signale von sich bewegenden
Anteilen, und der Power Rechner 53 bewertet den Doppler
Powerwert P von jedem Pixel.
-
Es
werden periodisch synchron mit dem Senden und Empfangen der Ultraschallwellen
Bilddaten als Doppler Powerwert P erzeugt.
-
Der
Bildprozessor 60 empfängt
und speichert vielfache Bilddatensätze zur Verwendung für den späteren Projektionsprozeß zum Beispiel
in dem Speicher des Projektionsprozessors 62.
-
Der
Projektionsprozessor 62 implementiert den Projektionsprozeß für die gespeicherten
Daten in der Form von Doppler Powerwerten P. In dieser Ausführung implementiert
er den Projektionsprozeß zum Extrahieren
des größten Wertes
für den
MIP Prozeß zum
Extrahieren der Anteile mit großen
Doppler Powerwerten P.
-
Insbesondere
selektiert der Projektionsprozessor 62 ein zu verarbeitendes
Pixel aus den Bilddaten: (Schritt S2 in 11), und beginnt den MIP Prozeß für den Doppler
Powerwert P des ausgewählten
Pixels: (Schritt S2 in 11).
-
2. Beurteilung der Prozeßbeendigung
-
Der
Projektionsprozeß ist
so ausgelegt, daß er
endet, nachdem der Doppler Powerwert P der Bilddaten zum ersten
Mal über
einen ersten Schwellenwert TH1 entlang der Richtung der Existenz
des zu extrahierenden Wertes gelaufen ist, und wenn der Wert zu
einem zweiten Schwellenwert TH2 (TH1 > TH2) kommt.
-
Am
Anfang wird für
das ausgewählte
Pixel geprüft,
ob die Schwellenwertmarke bereits gesetzt ist: (Schritt S3 in 11). Die Schwellenwertmarke, die
ein Bit eines bestimmten Registers darstellt, wird auf "1" gesetzt, wenn das ausgewählte Pixel
den ersten Schwellenwert TH1 zumindest einmal übersteigt.
-
Wenn
der unmittelbare Doppler Powerwert P größer oder gleich dem ersten
Schwellenwert TH1 ist, wird die Marke gesetzt: (Schritte S4 und
S5 in 11), oder es wird
andernfalls die Schwellewertmarke unverändert belassen.
-
Dieser
MIP Prozeß wird
für ausgewählte Pixel
von allen Bilddaten in der Tiefenrichtung wiederholt: (Schritt S8
in 11).
-
Selbst
für den
Fall, daß die
Schwellenwertmarke bereits gesetzt ist, wird der MIP Prozeß für das ausgewählte Pixel
von allen Bilddaten entlang der Tiefenrichtung wiederholt vorausgesetzt,
daß der
unmittelbare Doppler Powerwert P größer oder gleich dem zweiten
Schwellenwert TH2 ist: (Schritte S6 und S8 in 11).
-
Andernfalls
wird im Fall, daß die
Schwellenwertmarke bereits gesetzt ist und der unmittelbare Doppler
Powerwert P kleiner als der zweite Schwellenwert TH2 ist, der MIP
Prozeß für das ausgewählte Pixel
aufgegeben: (Schritt S7 in 11).
-
Der
MIP Prozeß verläuft weiter
für das
ausgewählte
Pixel von allen Bilddaten entlang der Tiefenrichtung, oder es wird
für den
Fall, daß der
MIP Prozeß entsprechend
der Beurteilung der Markierung beendet wird, ein weiteres Pixel
der Bilddaten ausgewählt,
um den MIP Prozeß zu
wiederholen. Auf diese Weise findet der MIP Prozeß einschließlich der Beurteilung
der Prozeßbeendigung
für alle
Pixel der Bilddaten statt: (Schritt S9 in 11).
-
12 zeigt das vorhergehende
Verfahren. Das heißt,
der Projektionsprozeß wird
ausgeführt, während man
den Doppler Powerwert P der Bilddaten überwacht, und der Prozeß wird beendet,
nachdem der Doppler Powerwert P zum ersten Mal durch den ersten
Schwellenwert TH1 gelaufen ist, und wenn der Wert dabei ist, durch
den zweiten Schwellenwert TH2 zu laufen.
-
Als
ein Ergebnis des Verfahrens wird der größte bis zum Ende des Projektionsprozesses
detektierte Wert als ein projizierter Wert (projizierter Doppler
Powerwert P) ausgegeben. In dem gezeigten Beispiel wird der Spitzenwert
der am nächsten
zu der Prozeßanfangsposition
liegenden Anschwellung (am linken Ende) detektiert als projizierter
Doppler Powerwert P, weil man den Projektionsprozeß für die übrigen Anschwellungen
an tieferen Positionen abbricht.
-
Der
erste Schwellenwert TH1 sowie der zweite Schwellenwert TH2 werden
so eingestellt, daß sie
zu der Amplitude vom (etwaigen) Rauschen passen, wobei die Beurteilung
der Prozeßbeendigung
nicht durch das Rauschen gestört
wird, und der Prozeß kann
akkurat stattfinden.
-
Infolgedessen
wird es möglich,
den projizierten Doppler Powerwert P mit Information in der Tiefenrichtung
vorzusehen, was auf der Prioritätsregel an
der Prozeßbeginnseite
basiert, und den Prozeß in einer
kurzen Zeit zu beenden.
-
(3) Ausführung 3
-
Die
vorhergehenden ersten und zweiten Ausführungen betrachten das Verfahren
sowie die Einrichtung für
eine Bildverarbeitung, die ausgelegt ist auf die Ausführung des
MIP Prozesses für
eine Power Doppler Bildgebung bei einer Ultraschall-Tomographie. Die
Power Doppler Bildgebung kann durch eine sog. B-mode Bildgebung
für die
Durchführung
einer Ultraschall-Bildgebung ersetzt werden basierend auf dem MIP
Prozeß oder
dem MinIP Prozeß,
wie sie in den ersten und zweiten Ausführungen erläutert wurden.
-
13 zeigt die Anordnung der
Bildverarbeitungseinrichtung basierend auf der dritten Ausführung dieser
Erfindung, die an die B-mode Bildgebung angepaßt ist. Die in 13 gezeigte Ultraschall-Bildgebungseinrichtung
enthält
einen B-mode Prozessor 40 und führt den Projektions- (MIP oder
MinIP) Prozeß aus
unter Einschluß der
Beurteilung der Prozeßbeendigung
für eine
B-mode Abbildung, die von dem B-mode Prozessor 40 erzeugt
wurde.
-
Diese
Ultraschall-Bildgebungseinrichtung führt den MIP Prozeß oder den
MinIP Prozeß in Übereinstimmung
mit einer oder mehreren voreingestellten Schwellenwerten in derselben
Weise aus, wie die vorangegangenen ersten und zweiten Ausführungen,
und es wird möglich,
den Helligkeitswert der Projektion oder die Echointensität mit Information in
der Tiefenrichtung vorzusehen, was auf der Prioritätsregel
an der Prozeßbeginnseite
für eine
B-mode Abbildung basiert, und den Prozeß in einer kurzen Zeit zu beenden.
-
Der
erste Schwellenwert TH1 sowie der zweite Schwellenwert TH2 werden
so eingestellt, daß sie
zu der Amplitude von etwaigem Rauschen passen, wobei die Beurteilung
der Prozeßbeendigung
nicht durch das Rauschen gestört
wird, und der Prozeß kann
akkurat stattfinden.
-
(4) Ausführung 4
-
Die
vorhergehenden ersten und zweiten Ausführungen betrachten das Verfahren
sowie die Einrichtung zur Bildverarbeitung, die für die Ausführung des
MIP Prozesses für
die Power Doppler Bildgebung ausgelegt sind, und die vorhergehende
dritte Ausführung
stellt die für
die Ausführung
des MIP Prozesses oder des MinIP Prozesses für ein B-mode Bild ausgelegte
Bildverarbeitungseinrichtung dar.
-
Die
Power Doppler Bildgebung oder die B-mode Bildgebung können ersetzt
werden durch die Farbströmungskartierung
(CFM color flow mapping), um eine Ultraschall-Bildgebung durchzuführen, die auf dem MIP Prozeß oder dem
MinIP Prozeß basieren,
die in den ersten bis dritten Ausführungen erläutert wurden.
-
14 zeigt die Anordnung der
Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf der vierten Ausführung dieser
Erfindung.
-
Die
in 14 gezeigte Ultraschall-Bildgebungseinrichtung
enthält
einen B-mode Prozessor 40 sowie einen Doppler Verschiebungsprozessor 50' und führt den
Projektionsprozeß (MIP
oder MinIP) unter Einschluß der
Beurteilung der Prozeßbeendigung
für ein
Doppler Verschiebungsbild durch, welches die von dem Doppler Verschiebeprozessor 50' erzeugte Strömungsgeschwindigkeit
wiedergibt. Der digitale Abtastkonverter 70 setzt das B-mode
Bild zusammen aus Ruheobjekten sowie dem Dopplerverschiebungsbild,
und die Anzeigevorrichtung 80 bringt das resultierende
Bild zu Darstellung.
-
Diese
Ultraschall-Bildgebungseinrichtung führt den MIP Prozeß oder den
MinIP Prozeß in Übereinstimmung
mit einem oder mehreren voreingestellten Schwellenwerten in derselben
Weise durch wie die vorhergehenden ersten bis dritten Ausführungen,
und es wird möglich,
den projizierten Geschwindigkeitswert mit Information in der Tiefenrichtung
vorzusehen, was auf der Prioritätsregel
auf der Prozeßbeginn seite
für ein
Dopplerverschiebungsbild basiert, und das Verfahren kann in einer
kurzen Zeit beendet werden.
-
Der
erste Schwellenwert TH1 sowie der zweite Schwellenwert TN2 werden
passend zu der Amplitude von (etwaigem) Rauschen eingestellt, wobei
die Beurteilung der Prozeßbeendigung
nicht durch das Rauschen gestört
wird, und der Prozeß kann
akkurat ablaufen.
-
Die
Einrichtung bringt das B-mode Bild von Ruheobjekten durch Überlagerung
zur Anzeige, was die Beobachtung der Peripherie von sich bewegenden
Objekten gestattet.
-
(5) Ausführung 5
-
Die
vorhergehenden ersten und zweiten Ausführungen betrachten das Verfahren
sowie die Einrichtung für
eine Bildverarbeitung, die so ausgelegt ist, daß sie den MIP Prozeß für eine Power Doppler
Bildgebung ausführt,
und die vorhergehende dritte Ausführung stellt eine für die Ausführung des MIP
Prozesses oder des MinIP Prozesses für ein B-mode Bild ausgelegte
Einrichtung zur Bildverarbeitung dar.
-
Anstatt
nur ein Power Doppler Bild oder nur ein B-mode Bild anzuzeigen,
ist es möglich,
diese Bilder gleichzeitig mittels Überlagerung darzustellen.
-
15 zeigt die Anordnung der
auf der fünften
Ausführungsform
dieser Erfindung basierenden Bildverarbeitungseinrichtung.
-
Die
in 15 gezeigte Ultraschall-Bildgebungseinrichtung
enthält
einen B-mode Prozessor 40 sowie einen Dopplerverschiebungsprozessor 50 und führt den
Projektionsprozeß (MIP
oder MinIP) unter Einschluß der
Beurteilung der Prozeßbeendigung
für ein
Doppler Power Bild aus, das von dem Doppler Powerprozessor 50 erzeugt
wurde. Der digitale Abtastkonverter 70 setzt das B-mode
Bild von Ruheobjekten sowie das Doppler Power Bild zusammen, und die
Anzeigevorrichtung 80 bringt das resultierende Bild zur
Darstellung.
-
Diese
Ultraschall-Bildgebungseinrichtung führt den MIP Prozeß in Entsprechung
mit einem oder mehreren voreingestellten Schwellenwerten in derselben
Weise aus wie bei den vorhergehenden ersten und zweiten Ausführungen,
und es wird möglich,
den projizierten Doppler Powerwert P mit Information in der Tiefenrichtung
vorzusehen, was basiert auf der Prioritätsregel auf der Prozeßbeginnseite
für ein
Doppler Verschiebungsbild, und das Verfahren kann in einer kurzen
Zeit beendet werden.
-
Der
erste Schwellenwert TH1 sowie der zweite Schwellenwert TH2 werden
passend zu der Amplitude von (etwaigem) Rauschen eingestellt, wobei
die Beurteilung der Prozeßbeendigung
nicht durch das Rauschen gestört
wird, und der Prozeß kann
akkurat ablaufen.
-
Die
Einrichtung zeigt das B-mode Bild von Ruheobjekten mittels Überlagerung
an und erlaubt die Beobachtung der Umgebung von sich bewegenden
Objekten.
-
(6) Ausführung 6
-
Obwohl
die vorhergehenden ersten bis fünften
Ausführungen
das Verfahren sowie die Einrichtung zur Bildverarbeitung bezogen
auf die Ultraschall-Tomographie betrachten, ist die erfinderische Bildverarbeitung
ebenfalls auf die MRI Tomographie anwendbar.
-
16 zeigt die Anordnung der
MRI Einrichtung als eine auf der sechsten Ausführung dieser Erfindung basierende
Einrichtung zur Bildverarbeitung.
-
In
der in 16 gezeigten
MRI Einrichtung steuert eine CPU 110 den Betrieb der gesamten
MRI Einrichtung und steuert ebenfalls das Senden/Empfangen der Signale
sowie die erneute Bildkomposition. Eine Sendeschaltung 120 erzeugt
einen für
die MRI Einrichtung benutzten Hochfrequenzpuls, der mittels eines
Leistungsverstärker 130 verstärkt und an
eine Sendespule 140 angelegt wird.
-
Beim
Signalempfang detektiert eine Empfangsspule 141 ein Signal,
das von einem Empfangsverstärker 150 verstärkt und
danach von einer Empfangsschaltung 151 prozessiert wird.
Die CPU 110 implementiert den erneuten Bildkompositionsprozeß für das empfangene
Signal, um die Bilddaten von vielfachen Tomographiebildern zu erzeugen.
Ein Bildprozessor 160 implementiert den MIP Prozeß für die erzeugten
Bilddaten, und eine Anzeigevorrichtung 180 bringt ein resultierendes
Bild zur Darstellung. Der Bildprozessor 160 besteht aus
einem Projektionsprozessor 162 sowie einem Bestimmen 163 für die Prozeßbeendigung,
wie in 16 gezeigt ist.
-
Diese
MRI Einrichtung führt
den MIP Prozeß in
Entsprechung mit einem voreingestellten Schwellenwert in derselben
Weise aus wie die vorhergehende erste Ausführung, und es wird möglich, Information
in der Tiefenrichtung vorzusehen, was auf der Prioritätsregel
auf der Prozeßbeginnseite
für ein
MRI basiertes Tomographiebild beruht, und das Verfahren kann in
einer kurzen Zeit beendet werden.
-
Speziell
verwendet diese Ausführung
das Tomographie-Merkmal der MRI Einrichtung, bei der die Helligkeit
im Zentrum des Blutgefäßes hoch
ist und bei der sie in dem Maße
abfällt,
wie die Position sich nach außen
verschiebt, was den Betrachter in die Lage versetzt, die räumliche
(vorne/hinten) Beziehung von überkreuz
verlaufenden Blutgefäßen zu erkennen.
-
Der
erste Schwellenwert TH1 sowie der zweite Schwellenwert TH2 werden
passend zu der Amplitude von (etwaigem) Rauschen eingestellt, wobei
die Beurteilung der Prozeßbeendigung
nicht durch das Rauschen gestört
wird, und das Verfahren kann akkurat ablaufen.
-
Die
Funktion des Bildprozessors 160 kann mittels der CPU 110 auf
der Basis einer entsprechenden Software erzielt werden.
-
(7) Ausführung 7
-
Obwohl
die vorhergehenden Ausführungen das
Verfahren sowie die Einrichtung für eine Bildverarbeitung bezogen
auf die Ultraschall-Tomographie sowie die MRI Tomographie betrachten,
ist die erfindungsgemäße Bildverarbeitung
ebenfalls anwendbar auf die CT Tomographie.
-
17 zeigt die Anordnung der
Röntgen
CT Einrichtung als Einrichtung zur Bildverarbeitung basierend auf
der siebten Ausführung
dieser Erfindung.
-
In
der in 17 gezeigten
Einrichtung für
ein Röntgen
CT stellt ein Gestell 201 einen mechanischen Abschnitt
der Röntgen
CT Einrichtung dar, in der eine Röntgenröhre 202 und ein Sensor 203 elektrisch
und mechanisch zusammen arbeiten, um einen Untersuchungskörper 205 auf
verschiedene Weise zu scannen bzw. abzutasten.
-
Ein
Tisch 204 mit dem darauf plazierten Untersuchungskörper 205 wird
in das Gestell 201 hinein bewegt. Das Gestell 201 sowie
der Tisch 204 werden hinsichtlich ihres Kippwinkels und
der Distanzbewegung gesteuert durch eine Tisch-/Gestellsteuerung 206. Die
Röntgenröhre 202 wird
für ihre
Rotation sowie für
die Emission von Röntgenstrahlen
gesteuert seitens einer Röntgenröhrenantriebssteuerung 207. Der
Fühler
bzw. Sensor 203 dreht sich um den Untersuchungskörper 205 zusammen
mit der Röntgenröhre 202 unter
der Steuerung von einem Sensortreiber 208.
-
Die
von der Röntgenröhre 202 ausgehenden und
durch den Untersuchungskörper 205 hindurch verlaufenden
Röntgenstrahlen
werden von dem Sensor 203 detektiert, und die Röntgendaten
werden von einem Datensammler bzw. -kollektor (DAS) 209 abgetastet.
Die gesammelten Daten werden an einen Bild-Re-Komposer 210 gesandt,
der die Eingangdaten wieder zu einem Bild zusammensetzt. Das resultierende
Bild wird auf einer Anzeigevorrichtung 270 zur Darstellung
gebracht, und die Bilddaten werden in einem Datenspeicher 212 gespeichert.
-
Die
Bilddaten werden unter der Steuerung seitens einer Systemsteuerung 215 aus
dem Datenspeicher 212 ausgelesen und in den MIP Prozeß übertragen
in Entsprechung mit einem voreingestellten Schwellenwert von Seiten
eines Bildprozessors 260, und das resultierende Projektionsbild
wird auf der Anzeigevorrichtung 270 zur Darstellung gebracht.
Der Bildprozessor 260 besteht aus einem Projektionsprozessor 262 sowie
einer Prozeßendebestimmung 263,
wie in 17 gezeigt ist.
-
Es
werden Bilddaten von vielen tomographischen Bildern, die durch die
Datensammlung und die Bild-Re-Komposition erzeugt wurden, aus dem
Datenspeicher 212 ausgelesen, und der MIP Prozeß mit einem
entsprechend voreingestellten Schwellenwert wird für die Daten
in derselben Weise ausgeführt
wie bei der vorher gehenden ersten Ausführung. Die Implementation des
MIP Prozesses ermöglicht
es, Information in der Tiefenrichtung vorzusehen, was auf der Prioritätsregel
auf der Prozeßbeginnseite
für ein
von der Röntgen
CT Einrichtung erzeugtes tomographisches Bild beruht, und das Verfahren
kann in einer kurzen Zeit beendet werden.
-
Infolgedessen
ermöglicht
das Verfahren es dem Betrachter, die räumliche Relation von sich kreuzenden
Organen zu erkennen, und zwar durch Verwendung des Merkmals der
Röntgen
CT Bildgebung, bei der Organe, wie zum Beispiel ein Gallengang,
in ihrem äußeren Abschnitt
dunkler dargestellt werden als im Zentrum.
-
Hinzu
kommt, daß bei
einer Anwendung der Eigenschaft der Tomographie mit Unterstützung durch
ein Kontrastmittel, bei dem die Helligkeit im Zentrum eines Blutgefäßes groß ist und
in dem Maße abfällt, wie
die Position sich nach außen
hin verschiebt, dies den Betrachter in die Lage versetzt, die räumliche
Relation (vorne/hinten) von kreuzend verlaufenden Blutgefäßen zu erkennen.
-
Der
erste Schwellenwert TH1 sowie der zweite Schwellenwert TH2 werden
passend zu der Amplitude von (etwaigem) Rauschen eingestellt, wobei
die Beurteilung der Prozeßbeendigung
nicht durch das Rauschen gestört
wird, und das Verfahren kann wie im Fall der zweiten Ausführung akkurat
ablaufen.
-
(8) Ausführung 8
-
18 zeigt eine spezielle
Hardware-Anordnung der Bildprozessoren 60, 160 und 260 der
vorhergehenden Ausführungen.
-
Die
folgenden Ausführungen
erläutern
eine Ausführungsform
für das
Verfahren mit einer Nachschlagetabelle, das für die Verschnellerung des Verfahrens
gedacht ist, indem man den Projektionsprozeß ohne das Eingreifen der Beurteilung
der Prozeßbeendigung
bis zum Abschluß fortsetzt,
und indem man während
des Prozesses den Endwert festhält (sich
setzen läßt).
-
Diese
Ausführung
ist von der Art, bei der der Projektionsprozeß in einer kleineren Zahl von
Schritten schnell implementiert wird, indem man eine Tabelleneinrichtung
(einen Speicher 602, der eine Nachschlagetabelle bildet)
benutzt, die Adressen als Werte von miteinander zu vergleichenden
Bilddaten aufweist und Ausgangswerte als Vergleichsergebnisse der
Bilddaten speichert. Die Bildprozessoren enthalten weiter eine MPU 601,
um während
des Projektionsprozesses, zum Beispiel während des MIP oder MinIP Prozesses,
einen Zugriff auf den Speicher 602 herzustellen.
-
Im
Falle der Ultraschall-Bildgebung beispielsweise sind ein Eingangssignal
(NEU) eines neuen Doppler Powerwertes P sowie ein weiteres Eingangssignal
(ALT) des unmittelbar vorhergehenden Doppler Powerwertes P als eine
Adressierung für
die Tabelle gegeben.
-
Die
folgenden Ausführungen
erläutern
eine Tabelle, die solche Daten speichert, damit der Projektionsprozeß endet
(Daten-Setzen-lassen), nachdem der Bilddatenwert zum ersten Mal
durch den Schwellenwert entlang der Richtung des Vorliegens des
zu extrahierenden Wertes gelaufen ist (aufsteigende Richtung für den MIP
Prozeß oder
absteigende Richtung für
den MinIP Prozeß),
und wenn der Wert zurückkommt
zu dem Schwellenwert (in der absteigenden Richtung für den MIP
Prozeß oder
in der aufsteigenden Richtung für
den MinIP Prozeß).
Der Schwellenwert schließt
einen ersten Schwellenwert (TH1) sowie einen zweiten Schwellenwert
(TH2) ein.
-
Diese
Ausführung
ist dafür
ausgelegt, gerade Zahlen den Werten aus dem Bereich zuzuweisen, wo
der Projektionsprozeß fortschreitet,
um einen neuen Wert anzunehmen, und ungerade Zahlen für Werte
des Bereichs zuzuweisen, wo resultierende Werte des Projektionsprozesses
festgehalten werden (der Projektionsprozeß wird danach unterbrochen).
Anstelle der Zuweisung von geraden Zahlen für die Werte bei der Prozeßweiterführung und
von ungeraden Zahlen für
die Werte beim Sich-Setzen-Lassen,
kann die Zuweisung von geraden Zahlen sowie von ungeraden Zahlen
auch vertauscht werden. Die Zuweisung von lediglich einer geraden Zahl
oder ungeraden Zahl für
einen Wert erzeugt einen Fehler von 1, was jedoch praktisch vernachlässigbar
ist, wenn die Helligkeit 64 oder 256 Tönungen bzw. Stufen aufweist.
-
Die
Nachschlagetabelle weist Inhalte (Ausgangswerte) wie folgt auf.
- (1) Für
ALT mit gerader Zahl
- ➀ für
ALT kleiner als TH1
Den größeren Wert
von NEU und ALT, wobei sein LSB bzw. niederwertigstes Bit aufgehoben
wird, so daß er
gerade ist.
- ➁ für
ALT größer oder
gleich TH1
- a) für
NEU größer als
TH2
Den größeren Wert
von NEU und ALT, wobei sein LSB bzw. niederwertigstes Bit aufgehoben
wird, so daß er
gerade ist.
- b) für
NEU kleiner als TH2
ALT addiert mit 1, so daß er ungerade
ist.
- (2) Für
ALT mit ungerader Zahl
ALT ohne Rücksicht auf TH1 und TH2. Ein
Ausgangswert als ungerade Zahl bedeutet das Ende des Verfahrens.
-
19 zeigt ein konkretes Beispiel
für die Nachschlagetabelle
als 16 × 16
Matrix, die entsprechend den oben erwähnten Kriterien ausgebildet
ist. Der Doppler Powerwert P reicht von 0 bis 15 und die Werte für TH1 und
TH2 sind auf 8 bzw. 6 gesetzt.
-
Der
auf der oben erwähnten
Nachschlagetabelle basierende Projektionsprozeß erzeugt Ausgangswerte mit
geraden Zahlen für
den obigen Fall (1)➀sowie den nächsten Fall (1)➁a,
und nachfolgend auf den Fall (1)➁b hält sie den ungeradzahligen
Ausgangswert fest als Fallgestaltung für den Fall (2), wodurch man
die Prioritätsregelung
für das
Ergebnis des Projektionsverfahrens für ein vorne liegendes Objekt
implementiert. Das Festhalten (settling) der Ausgangsdaten bringt
den Projektionsprozeß zu
seinem Ende.
-
Das
auf der Nachschlagetabelle gegründete Verfahren
wird im einzelnen in Verbindung mit 19 sowie
mit 20 in größerem Detail
erläutert.
-
In
diesem Beispiel nimmt die eingeführte Größe NEU aufeinanderfolgend
die Werte 04, 06, 08, 10, 08, 06, 04, 10, 12, 05, 07, 12, 13, 15
und 07 an; die Größe ALT weist einen
Anfangswert von 00 auf; und die Schwellenwerte TH1 und TH2 sind
auf 8 bzw. 6 gesetzt.
-
Der
Schritt S1 erzeugt Daten in dem Bereich für die Fallgestaltung (1)➀ in 19 (Bereich von S1 in 20).
NEU = 04 und ALT
= 00 ergibt Ausgang 04
NEU = 06 und ALT = 04 ergibt
Ausgang 06
NEU = 08 und ALT = 06 ergibt Ausgang 08
-
Der
Schritt S2 erzeugt Daten in dem Bereich für die Fallgestaltung (1)➁a
in 19 (Bereich von S2
in 20).
NEU = 10
und ALT = 08 ergibt Ausgang 10
NEU = 08 und ALT =
10 ergibt Ausgang 10
-
Der
Schritt S3 hält
Daten in dem Bereich für die
Fallgestaltung (1)➁b in 19 (Bereich
von S3 in 20).
NEU
= 06 und ALT = 10 ergibt Ausgang 10
NEU = 04 und ALT
= 10 ergibt Ausgang 11
-
Der
Schritt S4 hält
Daten in dem Bereich für die
Fallgestaltung (2) in 19 (Bereich
von S4 in 20).
NEU
= 10 und ALT = 11 ergibt Ausgang 11
NEU = 12 und ALT
= 11 ergibt Ausgang 11
NEU = 05 und ALT = 11 ergibt
Ausgang 11
NEU = 07 und ALT = 11 ergibt Ausgang 11
NEU
= 12 und ALT = 11 ergibt Ausgang 11
NEU = 13 und ALT
= 11 ergibt Ausgang 11
NEU = 15 und ALT = 11 ergibt
Ausgang 11
NEU = 07 und ALT = 11 ergibt Ausgang 11
-
Der
Ausgang 11 wird für
den größten Wert
10 in dem Bereich von Schritt 2 festgehalten, und das Verfahren
geht in den Zustand über,
bei dem sich der Ausgangswert nicht mehr ändert, selbst wenn der Prozeß noch weiter
läuft.
-
Als
ein Ergebnis dieses Verfahrens wird es für den Projektionsprozeß möglich, das
Projektionsergebnis mit Information in der Tiefenrichtung vorzusehen,
was auf einer gewissen Regel beruht, und die Notwendigkeit für spezialisierte
Hardware- und Softwaremittel für
die Beurteilung der Verfahrensbeendigung auszuschalten. Basierend
auf dem einfachen Tabellennachschlageverfahren (Tabellenkalkulation) kann
das Verfahren in einer kleineren Anzahl von Schritten ablaufen (mit
derselben Anzahl von Schritten wie bei dem konventionellen System).
-
Gemäß diesem
Tabellennachschlageverfahren werden auszugebende (zu extrahierende)
Daten selbst dann gehalten, wenn der Projektionsprozeß bis zum
Abschluß weiterläuft, und
das stellt praktisch das Ende des Projektionsprozesses dar.
-
Indem
man die Nachschlagetabelle mit einem RAM, einem sog. Flash-Speicher
oder dergleichen bildet, wird es möglich, den Tabelleninhalt willkürlich zu
einem frei wählbaren
Zeitpunkt beim Startvorgang der Einrichtung zu revidieren oder zu ändern.
-
Obwohl
die vorhergehenden Ausführungsformen
Beispiele für
den MIP Prozeß darstellen,
der den größten Wert
extrahiert, können
sie doch ebenfalls angewendet werden auf den MinIP Prozeß, der den
kleinsten Wert extrahiert. Die Extraktion des kleinsten Wertes kann
mittels des MIP Prozesses basierend auf der Inversion der Werte
ausgeführt
werden.