DE69728713T2 - Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden - Google Patents
Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden Download PDFInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät mit teleskopischem Rahmen, um senkrechte Gräben in den Boden zu graben.
- Geräte, um senkrechte Gräben in den Boden zu graben, sind bereits bekannt, und zwar der Art, die aus einem Rahmen besteht, an dessen unterem Teil zwei Paare Fräswalzen drehangetrieben werden, um den Boden in dem Maße zu lockern, wie das Gerät dort hineindringt.
- Ein derartiges Gerät ist an einem Mast einer Hebemaschine aufgehängt und dringt durch die Wirkung seines Eigengewichts senkrecht in den Boden ein. Ein derartiges Gerät ist aus der EP-A-0 518 298 bekannt.
- Bei gewissem lockeren Erdreich ist es manchmal notwendig, die Fräswalzen von einem Teil des Gewichts des Gerätes zu entlasten, um die Geschwindigkeit des Eindringens des Gerätes zu begrenzen und infolgedessen die Leistung der Mittel zu berücksichtigen, die in dem Rahmen vorgesehen sind, um den Abraum bis an die Oberfläche des Bodens zu räumen.
- Im Gegensatz dazu wird das Gerät bei härterem Erdreich Iosgelassen, so dass es mit seinem gesamten Gewicht auf die Fräswalzen drückt.
- Dieses bekannte Gerät liefert bei den meisten Böden zufriedenstellende Ergebnisse.
- Bei sehr hartem Erdreich, wie z. B. Felsen, kann es allerdings vorkommen, dass das Gewicht des Gerätes nicht ausreichend ist, um auf die Fräswalzen eine Kraft auszuüben, die es ihnen ermöglicht, den Boden zu lockern.
- Die vorliegende Erfindung zielt darauf, dieses Problem zu lösen, indem sie ein einfaches und wirtschaftlich herzustellendes Gerät vorschlägt.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Gerät zum Graben von senkrechten Gräben in einen Boden mit sehr hartem Erdreich, so wie in Anspruch 1 definiert.
- Vorzugsweise umfasst das Gerät gemäß der Erfindung ebenfalls Positionierungsmittel, die es ermöglichen, es im Verhältnis zu dem Graben auszurichten.
- Wenn mit dem Gerät gemäß der Erfindung ein senkrechter Graben hergestellt wird und eine felsige Schicht angetroffen wird, kann das Gerät möglicherweise zweckentsprechend ausgerichtet werden, um einen Fehler in der Vertikalität zu korrigieren, es in dem Graben zu verankern und einen Schub auszuüben, der nach unten auf die Fräswalzen gerichtet ist, um die Auflagekraft dieser letzteren auf den Grund zu erhöhen.
- Der Rahmen besteht aus einem Werkzeugträgerteil, das die Fräswalzen und deren Antriebsmotor trägt, und aus einem Verankerungsteil, das die Verankerungsmittel und möglicherweise die Positionierungsmittel trägt, wobei die Teleskopmittel das Werkzeugträgerteil mit dem Verankerungsteil des Rahmens verbinden.
- Das Werkzeugträgerteil greift in eine Aufnahme des Verankerungsteils ein und kann darin axial gleiten.
- Das Gerät gemäß der Erfindung kann nicht nur verwendet werden, um den Widerstand von sehr hartem Erdreich zu überwinden, sondern auch um einen Fehler in der Vertikalität des Grabens zu korrigieren, wenn das Gerät von seiner Bahn abweicht, beispielsweise wenn die Fräswalzen rittlings über zwei Schichten von Erdreich arbeiten, die unterschiedliche Beschaffenheit aufweisen.
- Tatsächlich kann das Gerät in einem solchen Fall durch aufeinander folgendes Ausfahren der Teleskopmittel zum Eindringen gebracht werden, wobei nur die Auflagekraft dieser letzteren verwendet wird, wodurch die Fräswalzen sich zwingend in der Achse des Gerätes vorwärts bewegen müssen und demzufolge in der Verlängerung des schon hergestellten senkrechten Grabens.
- In gewissen Fällen kann es ebenfalls nützlich sein, das Gerät gemäß der Erfindung zu verwenden, um die Fräswalzen von einem Teil des Gewichts des Gerätes zu entlasten, wobei dieses letztere in dem Graben verankert wird und wobei auf die Fräswalzen eine Kraft ausgeübt wird, die geringer als das Gewicht des Gerätes ist.
- Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nun eine beispielhaft angeführte und nicht einschränkende Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine Ansicht im Aufriss eines Gerätes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, und -
2 eine teilweise geschnittene Ansicht des Gerätes gemäß1 bei der Verwendung zum Herstellen eines Grabens. - Das in
1 dargestellte Gerät umfasst einen Rahmen1 , der an seinem unteren Teil mit zwei Fräswalzenpaaren2 ausgestattet ist, von denen nur eine Walze in1 zu sehen ist, da die von jedem Paar verdeckte Walze in derselben Achse liegt wie die sichtbare Walze und hinter dieser. - Jedes Walzenpaar wird in die durch den Pfeil
3 angegebene Richtung durch einen (nicht dargestellten) Motor drehangetrieben. - Die zwei Walzenpaare drehen sich um getrennte, zueinander parallele Achsen, die orthogonal zu der Längsachse des Fräsgerätes verlaufen, das heißt um horizontale Achsen in der Arbeitsstellung. Die Drehachsen sind beide im Wesentlichen in derselben orthogonalen Längsachse des Gerätes angeordnet.
- Im Verlauf der Drehbewegung lockern die Fräswalzen das Erdreich auf, das unter dem Gerät liegt, und der daraus entstehende Abraum wird durch eine Saugöffnung
4 angesaugt, die an eine Pumpe5 angeschlossen ist, welche den Abraum durch einen Schlammschlauch6 bis an die Oberfläche des Bodens befördert. Die Saugöffnung4 ist zwischen den beiden Walzenpaaren angeordnet. - Der Rahmen
1 ist an seinem oberen Ende durch einen Flaschenzug7 an einer (nicht dargestellten) Hebemaschine aufgehängt, von welcher die hydraulischen Schläuche8 kommen, welche die hydraulische Energie liefern, die für das Betreiben des Motors der Walzen2 , der Pumpe5 und der anderen Elemente des Gerätes notwenig ist. - Der Rahmen
1 besteht aus zwei Teilen: - Er umfasst einerseits ein Werkzeugträgerteil
1a , an welchem die Fräswalzen2 , deren Antriebsmotor und die Rückförderpumpe des Abraums5 angebracht sind. - Andererseits umfasst der Rahmen ein steifes und nicht verformbares Verankerungsteil
1b , welches an seinem unteren Teil mit einer Aufnahme9 ausgestattet ist, die nach unten einmündet und in welche das Werkzeugträgerteil1a eingreifen kann, um darin axial zu gleiten. - Hydraulische Zylinder
10 , die einerseits an dem Werkzeugträgerteil1a und anderseits an dem Verankerungsteil1b befestigt sind, ermöglichen das axiale Gleiten des Werkzeugträgerteils1a in der Aufnahme9 , wobei es durch (nicht dargestellte) Schienen geführt wird. Die Schienen ermöglichen, dass das Werkzeugträgerteil1a sich gezwungenermaßen nur entsprechend der Längsrichtung des Rahmens, das heißt des Verankerungsteils1b , bewegt. Diese Richtung ist die senkrechte Richtung, wenn das Gerät sich in der Arbeitsstellung befindet. - Wie in
1 zu sehen, sind die äußeren Abmessungen des Rahmens1 in dem eingefahrenen Zustand des Werkzeugträgerteils1a auf diejenigen des Verankerungsteils1b beschränkt, das sich hier in Gestalt eines rechteckigen Parallelepipeds mit einer Höhe von ungefähr 8 Metern darstellt. - Im ausgefahrenen Zustand des Werkzeugträgerteils
1a , wie in2 dargestellt, das heißt wenn das Werkzeugträgerteil1a nach unten geglitten ist, um über das Verankerungsteil1b hinaus zu ragen, ist der Rahmen um eine Höhe verlängert, die dem Hub der hydraulischen Zylinder10 entspricht, nämlich ungefähr um einen Meter. - Das Verankerungsteil
1b ist mit einer Vielzahl von Positionierungskufen11 ausgestattet, die es ermöglichen, das Gerät während seiner Abwärtsbewegung in dem Graben zu führen, wie in2 zu sehen ist. Eine spezielle Ausführungsform derartiger Kufen wird insbesondere in der Europäischen Patentanmeldung 593 355, der Antragstellerin beschrieben. Vorzugsweise gibt es eine Serie von oberen Kufen und eine Serie von unteren Kufen. - Insbesondere, wenn das Gerät anfängt, von seiner senkrechten Bahn abzuweichen, wird seine Ausrichtung korrigiert, wobei auf gewisse Kufen
11 derart eingewirkt wird, dass der Rahmen in eine entgegengesetzte Richtung zu der Abweichung geführt wird. - Außerdem ermöglichen es die Positionierungskufen
11 gemäß der Erfindung, den Rahmen, der in dem Graben feststehend ist, zweckentsprechend zu positionieren, um ihn in diesem Graben zu verankern. - Zu diesem Zweck ist das Verankerungsteil
1b ebenfalls mit zwei Verankerungskufen12 an seinen beiden Längsseiten ausgestattet. Diese Verankerungskufen entfernen sich von dem Rahmen, um sich an den Wänden des Grabens abzustützen, sobald die richtige Positionierung des Gerätes durch die Positionierungskufen11 hergestellt ist. Die Kufen12 werden vorzugsweise durch hydraulische Zylinder gesteuert. - Es muss hinzugefügt werden, dass die hydraulischen Zylinder
10 durch hydraulische Steuerungskreisläufe gespeist werden, die es ermöglichen, den für den Werkzeugträger1a ausgeübten Schub zu steuern, wenn das Verankerungsteil1b mittels der Verankerungskufen12 mit dem Graben kraftschlüssig verbunden ist. Infolgedessen kann der auf den Werkzeugträger1a und demzufolge auf die Fräsen ausgeübte Schub an die Härte des Bodens angepasst werden, in den gebohrt werden soll. - Bei seiner gewöhnlichen Verwendung wird das Gerät mit dem Werkzeugträgerteil
1a des Rahmens in der eingefahrenen Position verwendet. - Wenn im Verlauf des Bohrens die Fräswalzen
2 auf eine sehr harte Bodenschicht treffen, die sie nicht auflockern können, wird das Verankerungsteil1b durch die Kufen11 auf sehr genaue Art positioniert und die Verankerungskufen12 werden derart ausgefahren, dass dieses Verankerungsteil im Verhältnis zu dem Graben nicht zu bewegen ist. - Anschließend werden die Zylinder
10 betätigt, um einen Schub auf das Werkzeugträgerteil1a und demzufolge auf die Fräswalzen derart auszuüben, dass sie mit einer Auflagekraft auf den Boden beaufschlagt werden, die höher ist als diejenige, die allein aus dem Gewicht des Gerätes resultieren würde. - Die Fräswalzen und das Werkzeugträgerteil können also über den gesamten Hub der hydraulischen Zylinder
10 in die Schicht harten Erdreichs eindringen. - Anschließend werden die Verankerungskufen
12 eingefahren, um das Verankerungsteil1b freizugeben, und dieses Verankerungsteil1b wird in den senkrechten Graben herabgelassen, damit es unter Einwirkung seines Eigengewichts auf das Werkzeugträgerteil1a aufgestülpt wird, wobei diese Abwärtsbewegung mittels der hydraulischen Zylinder10 gesteuert wird. - Infolgedessen nimmt das Werkzeugträgerteil
1a wieder seine eingefahrene Position ein. - Wenn unter den Fräswalzen eine Schicht harten Erdreichs verbleibt, werden die gerade beschriebenen Vorgänge wiederholt.
- Im gegenteiligen Fall wird die Herstellung des Grabens auf herkömmliche Weise fortgeführt, das heißt, das Werkzeugträgerteil
1a wird in der eingefahrenen Position gehalten und die Fräswalzen arbeiten nur unter der Einwirkung des Gewichts des Gerätes. - Selbstverständlich hat die gerade beschriebene Ausführungsform keinerlei einschränkenden Charakter und alle wünschenswerten Modifikationen können ausgeführt werden, ohne deswegen den Rahmen der Erfindung, so wie in den nachfolgenden Ansprüchen definiert ist, zu verlassen.
Claims (5)
- Gerät zum Graben von senkrechten Gräben in einen Grund mit sehr harten Böden, das an Hebemitteln aufgehängt werden soll, wobei das genannte Gerät folgendes aufweist: einen Rahmen (
1 ), an dessen unteren Ende zwei Paare drehangetriebener Fräswalzen (2 ) angebracht sind, um den Boden zu lockern, und einen Flaschenzug (7 ), über den der Rahmen an den Hebemitteln aufgehängt ist, wobei das Gerät dadurch gekennzeichnet ist, dass der Rahmen einen steifen und nicht verformbaren ersten Teil (1b ) enthält, der eine bei Gebrauch des Gerätes im Wesentlichen vertikale Längsachse aufweist und mit dem Flaschenzug verbunden ist, sowie einen zweiten, von dem ersten Teil getrennten und gegenüber diesem beweglichen Werkzeugträgerteil (1a ), an dem die genannten Walzenpaare angebracht sind, wobei der zweite Teil während des Einsatzes unterhalb des ersten Teils hervorragt, wobei der erste Teil eine nach unten mündende Aufnahme aufweist, in welche der zweite Teil eingreifen kann, um darin axial zu gleiten, wobei der erste Teil (1b ) des Rahmens ein mit Verankerungsmitteln versehenes Verankerungsteil ist, um die Verankerung des Verankerungsteils in dem Graben zu ermöglichen; und das Gerät enthält außerdem Teleskopmittel (10 ), welche geeignet sind, sich an den Verankerungsmitteln abzustützen, um auf die Fräswalzen (2 ) einen Schub entlang der Richtung der Längsachse auszuüben. - Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es auch Positionierungsmittel aufweist, die ermöglichen, es gegenüber dem Graben auszurichten und die von Kufen (
11 ) gebildet sind, welche gegenüber dem Verankerungsteil (1b ) des Rahmens beweglich sind. - Gerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
1 ) aus einem Werkzeugträgerteil (1a ), der die Fräswalzen (2 ) und deren Antriebsmotor trägt, sowie aus einem Verankerungsteil (1b ) besteht, der die Verankerungsmittel (12 ) und eventuell die Positionierungsmittel (11 ) trägt, wobei die Teleskopmittel (10 ) den Werkzeugträgerteil (1a ) mit dem Verankerungsteil (1b ) des Rahmens verbinden. - Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträgerteil (
1a ) in eine Aufnahme (9 ) des Verankerungsteils (1b ) eingreift und darin axial gleiten kann. - Gerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsmittel bewegliche Kufen (
12 ) sind, die in den Hauptseiten des Verankerungsteils (1b ) des Rahmens angebracht sind.
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