DE69728713T2 - Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden - Google Patents

Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden Download PDF

Info

Publication number
DE69728713T2
DE69728713T2 DE69728713T DE69728713T DE69728713T2 DE 69728713 T2 DE69728713 T2 DE 69728713T2 DE 69728713 T DE69728713 T DE 69728713T DE 69728713 T DE69728713 T DE 69728713T DE 69728713 T2 DE69728713 T2 DE 69728713T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchoring
frame
tool carrier
ground
trench
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69728713T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69728713D1 (de
Inventor
Pascal Tavernier
Jacques Levallois
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie du Sol SARL
Original Assignee
Compagnie du Sol SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie du Sol SARL filed Critical Compagnie du Sol SARL
Application granted granted Critical
Publication of DE69728713D1 publication Critical patent/DE69728713D1/de
Publication of DE69728713T2 publication Critical patent/DE69728713T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/20Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels
    • E02F3/205Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels with a pair of digging wheels, e.g. slotting machines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/13Foundation slots or slits; Implements for making these slots or slits
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/22Component parts
    • E02F3/24Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät mit teleskopischem Rahmen, um senkrechte Gräben in den Boden zu graben.
  • Geräte, um senkrechte Gräben in den Boden zu graben, sind bereits bekannt, und zwar der Art, die aus einem Rahmen besteht, an dessen unterem Teil zwei Paare Fräswalzen drehangetrieben werden, um den Boden in dem Maße zu lockern, wie das Gerät dort hineindringt.
  • Ein derartiges Gerät ist an einem Mast einer Hebemaschine aufgehängt und dringt durch die Wirkung seines Eigengewichts senkrecht in den Boden ein. Ein derartiges Gerät ist aus der EP-A-0 518 298 bekannt.
  • Bei gewissem lockeren Erdreich ist es manchmal notwendig, die Fräswalzen von einem Teil des Gewichts des Gerätes zu entlasten, um die Geschwindigkeit des Eindringens des Gerätes zu begrenzen und infolgedessen die Leistung der Mittel zu berücksichtigen, die in dem Rahmen vorgesehen sind, um den Abraum bis an die Oberfläche des Bodens zu räumen.
  • Im Gegensatz dazu wird das Gerät bei härterem Erdreich Iosgelassen, so dass es mit seinem gesamten Gewicht auf die Fräswalzen drückt.
  • Dieses bekannte Gerät liefert bei den meisten Böden zufriedenstellende Ergebnisse.
  • Bei sehr hartem Erdreich, wie z. B. Felsen, kann es allerdings vorkommen, dass das Gewicht des Gerätes nicht ausreichend ist, um auf die Fräswalzen eine Kraft auszuüben, die es ihnen ermöglicht, den Boden zu lockern.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf, dieses Problem zu lösen, indem sie ein einfaches und wirtschaftlich herzustellendes Gerät vorschlägt.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Gerät zum Graben von senkrechten Gräben in einen Boden mit sehr hartem Erdreich, so wie in Anspruch 1 definiert.
  • Vorzugsweise umfasst das Gerät gemäß der Erfindung ebenfalls Positionierungsmittel, die es ermöglichen, es im Verhältnis zu dem Graben auszurichten.
  • Wenn mit dem Gerät gemäß der Erfindung ein senkrechter Graben hergestellt wird und eine felsige Schicht angetroffen wird, kann das Gerät möglicherweise zweckentsprechend ausgerichtet werden, um einen Fehler in der Vertikalität zu korrigieren, es in dem Graben zu verankern und einen Schub auszuüben, der nach unten auf die Fräswalzen gerichtet ist, um die Auflagekraft dieser letzteren auf den Grund zu erhöhen.
  • Der Rahmen besteht aus einem Werkzeugträgerteil, das die Fräswalzen und deren Antriebsmotor trägt, und aus einem Verankerungsteil, das die Verankerungsmittel und möglicherweise die Positionierungsmittel trägt, wobei die Teleskopmittel das Werkzeugträgerteil mit dem Verankerungsteil des Rahmens verbinden.
  • Das Werkzeugträgerteil greift in eine Aufnahme des Verankerungsteils ein und kann darin axial gleiten.
  • Das Gerät gemäß der Erfindung kann nicht nur verwendet werden, um den Widerstand von sehr hartem Erdreich zu überwinden, sondern auch um einen Fehler in der Vertikalität des Grabens zu korrigieren, wenn das Gerät von seiner Bahn abweicht, beispielsweise wenn die Fräswalzen rittlings über zwei Schichten von Erdreich arbeiten, die unterschiedliche Beschaffenheit aufweisen.
  • Tatsächlich kann das Gerät in einem solchen Fall durch aufeinander folgendes Ausfahren der Teleskopmittel zum Eindringen gebracht werden, wobei nur die Auflagekraft dieser letzteren verwendet wird, wodurch die Fräswalzen sich zwingend in der Achse des Gerätes vorwärts bewegen müssen und demzufolge in der Verlängerung des schon hergestellten senkrechten Grabens.
  • In gewissen Fällen kann es ebenfalls nützlich sein, das Gerät gemäß der Erfindung zu verwenden, um die Fräswalzen von einem Teil des Gewichts des Gerätes zu entlasten, wobei dieses letztere in dem Graben verankert wird und wobei auf die Fräswalzen eine Kraft ausgeübt wird, die geringer als das Gewicht des Gerätes ist.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nun eine beispielhaft angeführte und nicht einschränkende Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Ansicht im Aufriss eines Gerätes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, und
  • 2 eine teilweise geschnittene Ansicht des Gerätes gemäß 1 bei der Verwendung zum Herstellen eines Grabens.
  • Das in 1 dargestellte Gerät umfasst einen Rahmen 1, der an seinem unteren Teil mit zwei Fräswalzenpaaren 2 ausgestattet ist, von denen nur eine Walze in 1 zu sehen ist, da die von jedem Paar verdeckte Walze in derselben Achse liegt wie die sichtbare Walze und hinter dieser.
  • Jedes Walzenpaar wird in die durch den Pfeil 3 angegebene Richtung durch einen (nicht dargestellten) Motor drehangetrieben.
  • Die zwei Walzenpaare drehen sich um getrennte, zueinander parallele Achsen, die orthogonal zu der Längsachse des Fräsgerätes verlaufen, das heißt um horizontale Achsen in der Arbeitsstellung. Die Drehachsen sind beide im Wesentlichen in derselben orthogonalen Längsachse des Gerätes angeordnet.
  • Im Verlauf der Drehbewegung lockern die Fräswalzen das Erdreich auf, das unter dem Gerät liegt, und der daraus entstehende Abraum wird durch eine Saugöffnung 4 angesaugt, die an eine Pumpe 5 angeschlossen ist, welche den Abraum durch einen Schlammschlauch 6 bis an die Oberfläche des Bodens befördert. Die Saugöffnung 4 ist zwischen den beiden Walzenpaaren angeordnet.
  • Der Rahmen 1 ist an seinem oberen Ende durch einen Flaschenzug 7 an einer (nicht dargestellten) Hebemaschine aufgehängt, von welcher die hydraulischen Schläuche 8 kommen, welche die hydraulische Energie liefern, die für das Betreiben des Motors der Walzen 2, der Pumpe 5 und der anderen Elemente des Gerätes notwenig ist.
  • Der Rahmen 1 besteht aus zwei Teilen:
  • Er umfasst einerseits ein Werkzeugträgerteil 1a, an welchem die Fräswalzen 2, deren Antriebsmotor und die Rückförderpumpe des Abraums 5 angebracht sind.
  • Andererseits umfasst der Rahmen ein steifes und nicht verformbares Verankerungsteil 1b, welches an seinem unteren Teil mit einer Aufnahme 9 ausgestattet ist, die nach unten einmündet und in welche das Werkzeugträgerteil 1a eingreifen kann, um darin axial zu gleiten.
  • Hydraulische Zylinder 10, die einerseits an dem Werkzeugträgerteil 1a und anderseits an dem Verankerungsteil 1b befestigt sind, ermöglichen das axiale Gleiten des Werkzeugträgerteils 1a in der Aufnahme 9, wobei es durch (nicht dargestellte) Schienen geführt wird. Die Schienen ermöglichen, dass das Werkzeugträgerteil 1a sich gezwungenermaßen nur entsprechend der Längsrichtung des Rahmens, das heißt des Verankerungsteils 1b, bewegt. Diese Richtung ist die senkrechte Richtung, wenn das Gerät sich in der Arbeitsstellung befindet.
  • Wie in 1 zu sehen, sind die äußeren Abmessungen des Rahmens 1 in dem eingefahrenen Zustand des Werkzeugträgerteils 1a auf diejenigen des Verankerungsteils 1b beschränkt, das sich hier in Gestalt eines rechteckigen Parallelepipeds mit einer Höhe von ungefähr 8 Metern darstellt.
  • Im ausgefahrenen Zustand des Werkzeugträgerteils 1a, wie in 2 dargestellt, das heißt wenn das Werkzeugträgerteil 1a nach unten geglitten ist, um über das Verankerungsteil 1b hinaus zu ragen, ist der Rahmen um eine Höhe verlängert, die dem Hub der hydraulischen Zylinder 10 entspricht, nämlich ungefähr um einen Meter.
  • Das Verankerungsteil 1b ist mit einer Vielzahl von Positionierungskufen 11 ausgestattet, die es ermöglichen, das Gerät während seiner Abwärtsbewegung in dem Graben zu führen, wie in 2 zu sehen ist. Eine spezielle Ausführungsform derartiger Kufen wird insbesondere in der Europäischen Patentanmeldung 593 355, der Antragstellerin beschrieben. Vorzugsweise gibt es eine Serie von oberen Kufen und eine Serie von unteren Kufen.
  • Insbesondere, wenn das Gerät anfängt, von seiner senkrechten Bahn abzuweichen, wird seine Ausrichtung korrigiert, wobei auf gewisse Kufen 11 derart eingewirkt wird, dass der Rahmen in eine entgegengesetzte Richtung zu der Abweichung geführt wird.
  • Außerdem ermöglichen es die Positionierungskufen 11 gemäß der Erfindung, den Rahmen, der in dem Graben feststehend ist, zweckentsprechend zu positionieren, um ihn in diesem Graben zu verankern.
  • Zu diesem Zweck ist das Verankerungsteil 1b ebenfalls mit zwei Verankerungskufen 12 an seinen beiden Längsseiten ausgestattet. Diese Verankerungskufen entfernen sich von dem Rahmen, um sich an den Wänden des Grabens abzustützen, sobald die richtige Positionierung des Gerätes durch die Positionierungskufen 11 hergestellt ist. Die Kufen 12 werden vorzugsweise durch hydraulische Zylinder gesteuert.
  • Es muss hinzugefügt werden, dass die hydraulischen Zylinder 10 durch hydraulische Steuerungskreisläufe gespeist werden, die es ermöglichen, den für den Werkzeugträger 1a ausgeübten Schub zu steuern, wenn das Verankerungsteil 1b mittels der Verankerungskufen 12 mit dem Graben kraftschlüssig verbunden ist. Infolgedessen kann der auf den Werkzeugträger 1a und demzufolge auf die Fräsen ausgeübte Schub an die Härte des Bodens angepasst werden, in den gebohrt werden soll.
  • Bei seiner gewöhnlichen Verwendung wird das Gerät mit dem Werkzeugträgerteil 1a des Rahmens in der eingefahrenen Position verwendet.
  • Wenn im Verlauf des Bohrens die Fräswalzen 2 auf eine sehr harte Bodenschicht treffen, die sie nicht auflockern können, wird das Verankerungsteil 1b durch die Kufen 11 auf sehr genaue Art positioniert und die Verankerungskufen 12 werden derart ausgefahren, dass dieses Verankerungsteil im Verhältnis zu dem Graben nicht zu bewegen ist.
  • Anschließend werden die Zylinder 10 betätigt, um einen Schub auf das Werkzeugträgerteil 1a und demzufolge auf die Fräswalzen derart auszuüben, dass sie mit einer Auflagekraft auf den Boden beaufschlagt werden, die höher ist als diejenige, die allein aus dem Gewicht des Gerätes resultieren würde.
  • Die Fräswalzen und das Werkzeugträgerteil können also über den gesamten Hub der hydraulischen Zylinder 10 in die Schicht harten Erdreichs eindringen.
  • Anschließend werden die Verankerungskufen 12 eingefahren, um das Verankerungsteil 1b freizugeben, und dieses Verankerungsteil 1b wird in den senkrechten Graben herabgelassen, damit es unter Einwirkung seines Eigengewichts auf das Werkzeugträgerteil 1a aufgestülpt wird, wobei diese Abwärtsbewegung mittels der hydraulischen Zylinder 10 gesteuert wird.
  • Infolgedessen nimmt das Werkzeugträgerteil 1a wieder seine eingefahrene Position ein.
  • Wenn unter den Fräswalzen eine Schicht harten Erdreichs verbleibt, werden die gerade beschriebenen Vorgänge wiederholt.
  • Im gegenteiligen Fall wird die Herstellung des Grabens auf herkömmliche Weise fortgeführt, das heißt, das Werkzeugträgerteil 1a wird in der eingefahrenen Position gehalten und die Fräswalzen arbeiten nur unter der Einwirkung des Gewichts des Gerätes.
  • Selbstverständlich hat die gerade beschriebene Ausführungsform keinerlei einschränkenden Charakter und alle wünschenswerten Modifikationen können ausgeführt werden, ohne deswegen den Rahmen der Erfindung, so wie in den nachfolgenden Ansprüchen definiert ist, zu verlassen.

Claims (5)

  1. Gerät zum Graben von senkrechten Gräben in einen Grund mit sehr harten Böden, das an Hebemitteln aufgehängt werden soll, wobei das genannte Gerät folgendes aufweist: einen Rahmen (1), an dessen unteren Ende zwei Paare drehangetriebener Fräswalzen (2) angebracht sind, um den Boden zu lockern, und einen Flaschenzug (7), über den der Rahmen an den Hebemitteln aufgehängt ist, wobei das Gerät dadurch gekennzeichnet ist, dass der Rahmen einen steifen und nicht verformbaren ersten Teil (1b) enthält, der eine bei Gebrauch des Gerätes im Wesentlichen vertikale Längsachse aufweist und mit dem Flaschenzug verbunden ist, sowie einen zweiten, von dem ersten Teil getrennten und gegenüber diesem beweglichen Werkzeugträgerteil (1a), an dem die genannten Walzenpaare angebracht sind, wobei der zweite Teil während des Einsatzes unterhalb des ersten Teils hervorragt, wobei der erste Teil eine nach unten mündende Aufnahme aufweist, in welche der zweite Teil eingreifen kann, um darin axial zu gleiten, wobei der erste Teil (1b) des Rahmens ein mit Verankerungsmitteln versehenes Verankerungsteil ist, um die Verankerung des Verankerungsteils in dem Graben zu ermöglichen; und das Gerät enthält außerdem Teleskopmittel (10), welche geeignet sind, sich an den Verankerungsmitteln abzustützen, um auf die Fräswalzen (2) einen Schub entlang der Richtung der Längsachse auszuüben.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es auch Positionierungsmittel aufweist, die ermöglichen, es gegenüber dem Graben auszurichten und die von Kufen (11) gebildet sind, welche gegenüber dem Verankerungsteil (1b) des Rahmens beweglich sind.
  3. Gerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) aus einem Werkzeugträgerteil (1a), der die Fräswalzen (2) und deren Antriebsmotor trägt, sowie aus einem Verankerungsteil (1b) besteht, der die Verankerungsmittel (12) und eventuell die Positionierungsmittel (11) trägt, wobei die Teleskopmittel (10) den Werkzeugträgerteil (1a) mit dem Verankerungsteil (1b) des Rahmens verbinden.
  4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträgerteil (1a) in eine Aufnahme (9) des Verankerungsteils (1b) eingreift und darin axial gleiten kann.
  5. Gerät nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsmittel bewegliche Kufen (12) sind, die in den Hauptseiten des Verankerungsteils (1b) des Rahmens angebracht sind.
DE69728713T 1996-06-04 1997-06-03 Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden Expired - Lifetime DE69728713T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9606871 1996-06-04
FR9606871A FR2749333B1 (fr) 1996-06-04 1996-06-04 Appareil a chassis telescopique pour creuser des tranchees dans le sol

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69728713D1 DE69728713D1 (de) 2004-05-27
DE69728713T2 true DE69728713T2 (de) 2005-03-10

Family

ID=9492698

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69728713T Expired - Lifetime DE69728713T2 (de) 1996-06-04 1997-06-03 Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0811724B1 (de)
JP (1) JP3822948B2 (de)
KR (1) KR100479241B1 (de)
DE (1) DE69728713T2 (de)
FR (1) FR2749333B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3401444A1 (de) 2017-05-11 2018-11-14 BAUER Maschinen GmbH Schlitzwandgerät und verfahren zum erstellen eines schlitzes im boden

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1580327B1 (de) * 2004-03-26 2008-05-21 BAUER Maschinen GmbH Schlitzwandfräse
DE102005017093B4 (de) 2004-08-12 2008-07-24 Bauer Maschinen Gmbh Fräse und Verfahren zur Bearbeitung des Erdbodens
ES2294410T3 (es) * 2004-08-12 2008-04-01 Bauer Maschinen Gmbh Metodo y dispositivo par trabajar el suelo.
DE502004005279D1 (de) 2004-08-23 2007-11-29 Bauer Maschinen Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Erstellen einer Schlitzwand im Erdboden
DE102005059824B3 (de) * 2005-12-14 2007-06-21 Bauer Spezialtiefbau Gmbh Verfahren zur Herstellung von Schlitzen in standfesten Böden
WO2008147015A1 (en) * 2007-05-28 2008-12-04 Daewon Electric Company Limited Extendable excavating screw with hydraulic excavating blades
ES2328211B1 (es) * 2008-05-05 2010-09-13 Ack 90, S.L. Sistema fresador para la realizacion de muros pantalla.
PT2251491E (pt) * 2009-05-15 2011-11-10 Bauer Maschinen Gmbh Dispositivo de fresagem e processo para remover material do solo
CN102677720A (zh) * 2012-05-31 2012-09-19 张永忠 卵石成槽机
CN103770224B (zh) * 2014-01-29 2016-06-01 徐工集团工程机械股份有限公司 一种双轮铣槽机的进给装置及双轮铣槽机
FR3041025B1 (fr) * 2015-09-10 2017-09-29 Soletanche Freyssinet Machine de forage suspendue a un cable de sustentation fixe au module de forage
FR3041023B1 (fr) * 2015-09-10 2017-09-29 Soletanche Freyssinet Machine de forage comprenant un amortisseur
FR3041024B1 (fr) * 2015-09-10 2017-09-29 Soletanche Freyssinet Machine de forage munie d'un dispositif d'ancrage permettant un deplacement horizontal du module de forage en position ancree
FR3041022B1 (fr) * 2015-09-10 2017-09-29 Soletanche Freyssinet Machine de forage ancrable munie d'un module de forage articule et mobile en translation
FR3083819B1 (fr) 2018-07-13 2020-11-27 Soletanche Freyssinet Kit d'ancrage pour machine de forage
KR102269744B1 (ko) * 2020-12-18 2021-06-28 (주)범양이엔씨 지하연속벽 판넬 홈파기 시공용 굴착장치
EP4063568B1 (de) * 2021-03-23 2023-10-04 BAUER Maschinen GmbH Messanordnung und abtragsvorrichtung mit einer messanordnung
CN114000557B (zh) * 2021-11-30 2022-10-14 江苏徐工工程机械研究院有限公司 铣槽机控制方法及铣槽机
EP4279659B1 (de) 2022-05-18 2024-07-24 BAUER Maschinen GmbH Schlitzwandgerät und verfahren zum erstellen eines schlitzes im boden
DE102024107099A1 (de) * 2024-03-13 2025-09-18 Liebherr-Werk Nenzing Gmbh Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere Schlitzwandfräse

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3214919A (en) * 1961-08-23 1965-11-02 Kusatake Nobuichi Apparatus for constructing a wall
NL7004298A (de) * 1970-03-25 1971-09-28
JPH0718165B2 (ja) * 1989-02-09 1995-03-01 孝豊 藤田 多軸掘削機
DE3911624A1 (de) * 1989-04-09 1990-10-11 Delmag Maschinenfabrik Schlitzwandfraese
JPH06173266A (ja) * 1992-03-18 1994-06-21 Hazama Gumi Ltd 地中壁掘削機
FR2696769B1 (fr) * 1992-10-12 1994-12-09 Sol Cie Appareil pour creuser dans le sol des tranchées de grande profondeur à l'aide de tambours de fraisage.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3401444A1 (de) 2017-05-11 2018-11-14 BAUER Maschinen GmbH Schlitzwandgerät und verfahren zum erstellen eines schlitzes im boden
US10822767B2 (en) 2017-05-11 2020-11-03 Bauer Maschinen Gmbh Trench wall apparatus and method for creating a trench in the ground

Also Published As

Publication number Publication date
FR2749333A1 (fr) 1997-12-05
JPH1096247A (ja) 1998-04-14
EP0811724B1 (de) 2004-04-21
FR2749333B1 (fr) 1998-08-28
KR100479241B1 (ko) 2005-08-01
EP0811724A1 (de) 1997-12-10
DE69728713D1 (de) 2004-05-27
JP3822948B2 (ja) 2006-09-20
KR980002490A (ko) 1998-03-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69728713T2 (de) Vorrichtung mit teleskopischem Rahmen zum Graben von Tiefgräben im Boden
DE2803667A1 (de) Baumaschine
DE102005017093B4 (de) Fräse und Verfahren zur Bearbeitung des Erdbodens
DE2947466A1 (de) Grabenbagger
DE2546755B2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Betrieb eines Verbauschildes
DE69310411T2 (de) Gerät zum Graben von Tunneln
DE2256502A1 (de) Kabelverlegevorrichtung
EP1630301B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bodenbearbeitung
DE69928848T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Grundpfählen mit erweiterten Pfahlköpfen
EP1010818A1 (de) Gewinnungsgerät für die Gewinnung von Bergbaumassen
DE1807981A1 (de) Erdbewegungsmaschine
DE3127856A1 (de) Fahrspurraeumgeraet
DE7816839U1 (de) Gelenkige vorrichtung zum aussteifen der waende von baugraeben, rohrgraeben u.dgl.
DE60011244T2 (de) Bohrer zur herstellung von weitdurchmesser und grosstiefen bohrlöchern sowie verfahren zur durchführung von solchen bohrlöchern
DE69736380T2 (de) Einrichtung und Verfahren zum Bohleneinrammen
DE202022103789U1 (de) Aushubschalungsvorrichtung, die für eine Vielzahl von Aushubverfahren für Tunnel geeignet ist
DE1942857A1 (de) Bohrmaschine fuer rechteckigen Erdaushub
DE1583027C3 (de) Schälend arbeitende, insbesondere in Verbindung mit einem mehrgliedrigen Räumgerät einsetzbare Gewinnungseinrichtung
DE3601713A1 (de) Fahrbare bohr- und rammanlage
DE1152065B (de) Vorrichtung zum Verbau maschinell ausgehobener Leitungsgraeben
CH597438A5 (en) Support shuttering for deep trenches
DE2526790A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum instellungbringen einer erdbohrmaschine
DE2317776A1 (de) Verbaugeraet fuer den kanalgrabenbau
DE154577C (de)
DE3412504A1 (de) Tragende foerderanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: CBDL PATENTANWAELTE, 47051 DUISBURG