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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Techniken, die Mengen von
Farbmitteln, die beim Drucken verwendet werden sollen, bestimmen.
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Digitale
Farbdrucker verwenden eine Mehrzahl von Farbmitteln, wie beispielsweise
Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, um Bilder zu erzeugen, die für das menschliche,
visuelle System so erscheinen, dass sie mehrere Farben enthalten.
Insbesondere kann die Farbe schwarz in einer Anzahl von Arten und
Weisen gebildet werden. Zunächst
kann sie gleich zu oder nahe zu Kombinationen von nicht-schwarzen
Farbmitteln, wie beispielsweise Cyan, Magenta und Gelb, gebildet
werden. In der Praxis wird das schwarze Farbmittel oftmals zu der
Kombination von nicht-schwarzen Farbmitteln, wie beispielsweise
Cyan-, Magenta- und gelben Farbmitteln, hinzugefügt, um die maximale Dichte
zu erhöhen
und Probleme einer nicht erwünschten
Farbe zu vermeiden.
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Der
Ausdruck „Prozess-Schwarz" („process black") bedeutet eine schwarze
Farbe, die mit einer Kombination von Farbmitteln gedruckt ist, die
mindestens ein nicht-schwarzes
Farbmittel umfasst. Zum Beispiel kann in einem Drucksystem, das
drei nicht-schwarze
Farbmittel verwendet, wie beispielsweise Cyan, Magenta und Gelb,
ein Prozess-Schwarz mit einer Kombination aus Cyan, Magenta und
Gelb gebildet werden. In einem Drucksystem, das auch ein schwarzes
Farbmittel verwendet, könnte
ein Prozess-Schwarz
in derselben Art und Weise, oder, alternativ, mit dem schwarzen
Farbmittel in Kombination mit einem oder mehreren der nicht-schwarzen
Farbmittel(n), gebildet werden. Nicht-schwarze Farben werden manchmal
hier als „Prozess-Farben" bezeichnet.
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Alternativ
kann die Farbe Schwarz nur mit einem schwarzen Farbmittel gebildet
werden. In diesem Fall ist es als Schwarz aus einer einzelnen Farbe
bekannt.
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Prozess-Schwarz
wird oftmals im Zusammenhang mit dem Druckprozess benötigt, bei
dem ein glänzendes
Schwarz mit hoher Überdeckung,
hoher Dichte verwendet wird. Es wird oftmals zum Beispiel dann verwendet,
wenn ein schwarzer Gegenstand über
einen Farbhintergrund gedruckt werden soll. Dabei sind mehrere Vorteile,
Prozess-Schwarz in
dieser Situation anstelle von Schwarz einer einzelnen Farbe zu verwenden, vorhanden.
Erstens passt der Glanz eines Objekts aus Prozess-Schwarz allgemein
besser zu dem Glanz des umgebenden Farbfelds. Als zweites wird Prozess-Schwarz
auf bestimmten, dichten Farbhintergründen verwendet, so dass dessen
Dichte besser der Dichte der Hintergrundfarbe entspricht. Als drittes
kann eine Farbüberdeckung
oder eine Toneranhäufungshöhe von Prozess-Schwarz
besser diejenige des Hintergrunds mit der Umgebungsfarbe anpassen.
Schließlich
kann das Auftreten einer Fehlausrichtung zwischen der Mehrzahl von
Separationen während
des Druckprozesses, oder das Vorhan- densein von anderen Wechselwirkungen
zwischen den Separationen, zu einem zu beanstandenden weißen oder
leicht gefärbten
Rand um einen schwarzen Gegenstand mit einer einzelnen Farbe herum
auf einem Farbhintergrund führen,
allerdings kann ein Objekt mit Prozess-Schwarz dieses Problem vermeiden.
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Allerdings
kann Prozess-Schwarz auch Probleme hervorrufen, falls dieselbe Zusammensetzung von
Prozess-Schwarz gegenüber
einer Vielfalt von Farbhintergründen
verwendet wird. Zum Beispiel kann ein dichtes Prozess-Schwarz mit
einer großen Menge
an Farbstoff, der zum Drucken über
einen dichten oder dunklen Farbhintergrund geeignet sein könnte, wenn
auf einen hellen, gefärbten
Hintergrund gedruckt wird, Anhäufungshöhen- oder
Farbüberdeckungsunterschiede
zwischen dem schwarzen Objekt und seinem hellen, gefärbten Hintergrund
hervorrufen. Dies kann zu Druckdefekten führen, wie beispielsweise taktile
Ungleichmäßigkeit
oder Tonerverarmung in der Hintergrundfarbe, die das schwarze Objekt
umgibt. Ein Prozess-Schwarz mit kleineren Werten von C, M, Y kann
besser für
helle Hintergründe
geeignet sein, kann allerdings Probleme eines „Einfallens" („caving") zeigen, wenn dessen
gesamte Anhäufungshöhe geringer
als die Höhe
des umgebenden Hintergrunds für
dunklere Hintergründe
ist. Weiterhin werden, falls der Gehalt an C, M, Y von Prozess-Schwarz
wesentlich geringer als derjenige des Farbhintergrunds ist, die Änderungen,
um leichte Umrandungen um das Objekt in Prozess-Schwarz herum aufgrund
einer Fehlausrichtung zu zeigen, erhöht.
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Demzufolge
ist es oftmals nicht möglich,
eine Zusammensetzung eines einzelnen Prozess-Schwarz für ein gegebenes
Drucksystem zu spezifizieren, das dicht genug ist, um einen guten Kontrast
und eine Anhäufungshöhe oder
eine Farbüberdeckung
zu erzielen, wenn über
schwarze Farben gedruckt wird, während
eine Toneranhäufungshöhe gering
genug vorhanden ist, um Defekte eines xerografischen oder anderen
Druckers zu vermeiden, wenn die Hintergrundfarbe hell ist.
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Herkömmliche
Systeme stellen nicht automatisch die Zusammensetzung von Prozess-Schwarz
basierend auf einer Hintergrundfarbe und Drucker-Charakteristika
ein. Die allgemeine Maßnahme
im Stand der Technik ist diejenige, eine Kompromiss- „Zusammensetzung" von Prozess-Schwarz
heranzuziehen, die ausreichend für die
meisten Drucksysteme und die meisten Hintergrundfarben sein kann.
In Seiten, wo komplexe, schwarze Objekte über einen Farbhintergrund platziert
werden sollen, der sich schnell ändert,
oder Seiten, die stark unterschiedliche Farbhintergründe haben,
oder bei Drucksystemen, die besonders empfindlich für Toneranhäufungshöhen-Probleme
oder Farbüberdeckungs-Probleme
sind, treten Probleme, die der Verwendung einer einzelnen Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz zugeordnet sind, auf. Weiterhin können Seiten,
die nicht durch einen Grafik-Fachmann ausgelegt sind, von einem
Verfahren und einer Vorrichtung vorteilhaft Gebrauch machen, um
automatisch die Zusammensetzung des Prozess-Schwarz in Abhängigkeit
von Drucker-Charakteristika und einer Hintergrundfarbe einstellen.
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Die
Erfindung schafft ein Verfahren, bei dem eine optimale Farbmittel-Zusammensetzung für jedes
Objekt aus Prozess-Schwarz berechnet werden kann, unter Berücksichtigung
sowohl der Einschränkung
eines bestimmten Drucksystems als auch der Hintergrundfarbe an der
Position auf der Seite, an dem ein Objekt in Prozess-Schwarz gedruckt
werden soll.
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In
Verbindung mit der europäischen
Patentanmeldung Nr. 96 309 342.2 (EP-A-0 782 092), die ein Dokument
nach dem Stand der Technik gemäß Artikel
54(3) EPÜ ist,
können
Techniken, vorgesehen durch diese Erfindung, auch verwendet werden,
um die Zusammensetzung von Prozess-Schwarz zu kontrollieren, wenn
die zuvor beschriebene Erfindung ein Objekt aus Schwarz einer einzelnen
Farbe in ein Objekt aus Prozess-Schwarz ändert. Wie
in dieser Patentanmeldung beschrieben ist, zeigen Objekte aus Prozess-Schwarz,
die auf einem Farbfeld aufgedruckt sind, allgemein eine größere Dichte
und einen Glanz und zeigen weniger Probleme, verursacht durch die
Fehlausrichtung einer Separation oder anderen Druckerdefekten, wie
beispielsweise weiße Ränder um
die schwarzen Objekte herum. Allerdings können dieselben Objekte aus
Prozess-Schwarz, falls das Prozess-Schwarz nicht kontrolliert wird,
in bestimmten Drucksystemen neue Probleme aufgrund von überschüssiger Farbe
oder Toner, oder, alternativ, einer unzureichenden Überdeckung,
hervorrufen, ohne dass die Techniken, die durch diese Erfindung
geschaffen werden, angewandt werden.
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Die
vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren, das die Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz, um zu drucken, wenn eine solche Änderung
die Toneranhäufungshöhe oder
die Farbüberdeckung
der schwarzen Farbe ändern
würde,
um besser der Anhäufungshöhe oder
der Farbüberdeckung
eines Farbhintergrunds zu entsprechen, ändern würde.
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Die
vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren, das die Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz ändern
kann, um sie zu drucken, wenn eine solche Änderung die zu beanstandenden
Druckdefekte, verursacht durch eine Fehlausrichtung oder durch Wechselwirkungen
der schwarzen Farbe mit einem farbigen Hintergrund, verringern würde.
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Die
vorliegende Erfindung schafft auch ein Verfahren, das die Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz ändern
kann, um zu drucken, wenn eine Änderung
das Drucken von Prozess-Schwarz in Übereinstimmung mit vorbestimmten
Grenzen eines Druckprozesses bringen würde.
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Um
die vorstehenden und andere Aufgaben zu lösen und die Nachteile, die
vorstehend diskutiert sind, zu beseitigen, werden ein Digitalfarbdruckverfahren
und ein – system
geschaffen, die automatisch erfassen können, wenn angewiesen wird,
ein Objekt aus Prozess-Schwarz, zu drucken, und die die Zusammensetzung
der Farbe aus Prozess-Schwarz in Abhängigkeit von sowohl der Zusammensetzung
der Hintergrundfarbe an der Position auf der Seite, an der das schwarze
Objekt gedruckt werden soll, und den bekannten Druckparametern ändern können, was Druckdefekte
verringert. Wenn Objekte gedruckt werden sollen, kann ein Erfassungsvorgang
erfassen, ob die Objekte, die gedruckt werden sollen, in einer Farbe
aus Prozess-Schwarz
vorliegen. Falls dies der Fall ist, kann ein Hintergrundbestimmungsvorgang durchgeführt werden,
um eine Farbe zu bestimmen, die zuvor angewiesen wurde, dass sie
an der Stelle gedruckt werden soll, an der das Objekt aus Prozess-Schwarz
gedruckt werden soll. Ein Farbänderungsschritt
kann dann durchgeführt
werden, bei dem die Zusammensetzung der Hintergrundfarbe geändert wird
und vorbestimmte Drucker-Charakteristika
dazu verwendet werden können,
um die Zusammensetzung des Prozess-Schwarz zu ändern, um die Druckqualität zu erhöhen und
sichtbare Druckdefekte zu verringern.
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Die
Ausdrücke „Hintergrundbereich" und „Vordergrundbereich" werden hier dazu
verwendet, auf Bereiche von unterschiedlichen Farben Bezug zu nehmen.
Vordergrund- und
Hintergrundbereiche können
aneinander angrenzend sein, wobei in diesem Fall die Ausdrücke „Vordergrund" und „Hintergrund" wahlweise gegeneinander
austauschbar sind, oder ein Vordergrundbereich kann über einen
Hintergrundbereich gedruckt werden.
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Ein „Objekt" ist eine Kombination
von einem oder mehreren Bereich(en), der (die) als eine Einheit in
einem Drucksystem behandelt werden. Zum Beispiel könnte in
einem Text ein Zeichen als ein Objekt behandelt werden, während andere
Kombinationen von Bereichen als Objekte in Grafiken oder Bildern behandelt
werden könnten.
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Der
Ausdruck „Menge
eines Farbmittels" wird
hier dazu verwendet, um auf irgendeine Maßnahme einer Menge eines Farbmittels
Bezug zu nehmen, und könnte,
zum Beispiel, ein direktes oder indirektes Maß einer Höhe, Dicke, eines Volumens oder
eines Gewichts eines Farbmittels sein, oder ein Maß für Zyklen,
während
denen Farbmittel fließt
oder in sonstiger Weise bereitgestellt wird, oder die Zeitdauer
dafür.
Der Ausdruck „Anhäufungshöhe" wird häufig im
Stand der Technik dazu verwendet, um auf die gesamte Menge von Farbmitteln
Bezug zu nehmen, ob nun die Höhe
tatsächlich
gemessen ist oder nicht.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Bestimmen von Mengen
eines Satzes von Farbmitteln, die dazu verwendet werden sollen, einen
Vordergrundbereich über
einen Hintergrundbereich oder angrenzend dazu zu drucken, aufweisend die
Schritte eines Erhaltens von Signalen, die Mengen der Farbmittel
anzeigen, die verwendet werden sollen, um den Hintergrundbereich
zu drucken, und Mengen der Farbmittel, die verwendet werden sollen, um
den Vordergrundbereich zu drucken, geschaffen, wobei die Farbmittel,
die verwendet werden sollen, um den Vordergrundbereich zu drucken,
ein nicht-schwarzes Farbmittel umfassen;
Berechnen einer Differenz
zwischen den Mengen der Farbmitteln, die in dem Hintergrundbereich
verwendet werden sollen, und den Mengen der Farbmittel, die in dem
Vordergrundbereich verwendet werden sollen; und,
falls die
Differenz eine vorbestimmte Grenze übersteigt, Ändern der Mengen der Farbmittel,
die in dem Vordergrundbereich verwendet werden sollen, um die Differenz
in der Farbmittel-Anhäufungshöhe zwischen
dem Hintergrundbereich und dem Vordergrundbereich zu verringern.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der Erfindung wird ein System zum Bestimmen von Mengen
eines Satzes von Farbmitteln geschaffen, um beim Drucken von Vordergrundbereichen über Hintergrundbereiche,
oder angrenzend dazu, verwendet zu werden, wobei das System aufweist:
eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben von Signalen, die Mengen der
Farbmittel, die zum Drucken des Hintergrundbereichs verwendet werden
sollen, anzeigen, und Mengen der Farbmittel, die verwendet werden
sollen, um den Vordergrundbereich zu drucken; wobei die Farbmittel dazu
verwendet werden, den Vordergrundbereich, einschließlich ein
nicht-schwarzes Farbmittel, zu drucken; und
eine Verarbeitungseinrichtung,
verbunden mit der Eingabeeinrichtung, wobei die Verarbeitungseinrichtung
so konfiguriert ist, um eine Differenz zwischen den Mengen der Farbmittel,
die in dem Hintergrundbereich verwendet werden sollen, und den Mengen der
Farbmittel, die in dem Vordergrundbereich verwendet werden sollen,
zu berechnen; und
um die Mengen von Farbmitteln, die in dem
Vordergrundbereich verwendet werden sollen, um die Differenz in
der Farbmittelanhäufungshöhe zwischen
dem Hintergrundbereich und dem Vordergrundbereich zu verringern,
falls die Differenz eine vorbestimmte Grenze übersteigt, zu ändern.
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Signale,
die die geänderten
Mengen von Farbmitteln anzeigen, können gedruckt werden, gespeichert
werden oder zu einer Vorrichtung für eine visuelle Ausgabe, wie
beispielsweise einem Drucker, übertragen
werden. Die Signale können
Ausdrücke in
einer Seitenbeschreibungssprache sein, oder sie können eine
Pixel-Auflistung sein, die Raster definiert, wobei jedes Raster
einen Wert codiert, der an einem Punkt auf einer Seite ausgegeben
werden soll, und zwar für
jede einer Anzahl von Farbmitteln oder Farbseparationen.
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Die
Erfindung wird nun, anhand eines Beispiels, unter Bezugnahme auf
die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1 stellt einen Ausdruck
nach dem Stand der Technik dar, bei dem ein fixiertes Prozess-Schwarz
mit niedrigen Anteilen von nicht-schwarzen Farbmitteln auf einem
Farbhintergrund gedruckt ist, der auch niedrige Anteile eines Farbmittels
enthält;
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2 stellt einen Ausdruck
nach dem Stand der Technik dar, bei dem dasselbe fixierte Prozess-Schwarz
von 1 nun auf einem
Farbhintergrund gedruckt ist, der hohe Anteile eines Farbmittels besitzt;
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3 stellt einen Ausdruck
nach dem Stand der Technik dar, bei dem ein fixiertes Prozess-Schwarz
mit hohen Anteilen von nicht-schwarzen Farbmitteln auf einem Farbhintergrund
gedruckt ist, der auch hohe Anteile eines Farbmittels enthält;
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4 stellt einen Ausdruck
nach dem Stand der Technik dar, bei dem dasselbe, fixierte Prozess-Schwarz
von 3 nun auf einem
Farbhintergrund gedruckt ist, der niedrige Anteile eines Farbmittels
enthält;
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5 stellt ein variables Prozess-Schwarz dar,
bei dem die Farbmittelanteile, die verwendet sind, teilweise von
der Hintergrundfarbe abhängen;
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6 zeigt ein Blockdiagramm
einer Vorrichtung, in der die Änderungen
in Bezug auf die Zusammensetzung von Objekten aus Prozess-Schwarz innerhalb
des Druckdatengenerators stattfinden;
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7 zeigt ein Blockdiagramm
einer Vorrichtung, in der die Änderungen
in Bezug auf die Zusammensetzung von Objekten aus Prozess-Schwarz innerhalb
der Seiten-Informations-Quelle stattfinden;
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8 stellt ein Flussdiagramm
für einen
Gesamtprozess dar, bei dem ein Dokument Objekt für Objekt verarbeitet wird;
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9 stellt das Verfahren dar,
mit dem jedes Objekt verarbeitet wird und in die Ausgabe-Daten vereinigt
wird;
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10 stellt einen Ausdruck
dar, bei dem ein Objekt aus Prozess-Schwarz über eine Grenze hinaus gedruckt
wird, wo sich die Hintergrundfarbe ändert; und
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11 stellt das Verfahren
dar, mit dem eine neue Zusammensetzung aus Prozess-Schwarz basierend
auf der Hintergrundfarbe und Druckerparametern berechnet wird.
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen nun, und insbesondere in Bezug auf 1 davon, ist ein fixiertes
Objekt aus Prozess-Schwarz, das geringe Mengen an Cyan-, Magenta-
und gelbem (C, M, Y) Toner enthält,
dahingehend dargestellt, dass es auf einem Farbhintergrund abgebildet
ist, der auch geringe oder dünne
Tonerschichten enthält.
In diesem Fall sind die Probleme in der Qualität bei einem Druck nach dem
Stand der Technik zu sehen.
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Allerdings
ist es, wie in 2 dargestellt
ist, falls dieselbe, festgelegte Zusammensetzung von Prozess-Schwarz,
enthaltend geringe Mengen an C, M und Y, nun auf einer Hintergrundfarbe,
die dicke Schichten aus C-, M-, Y-Tonern enthält, gedruckt wird, nach dem
Stand der Technik möglich,
dass die fixierte Zusammensetzung von Prozess-Schwarz ein nicht ausreichendes Überdeckungsniveau
(Tonerhöhe,
in dem Beispiel, das dargestellt ist), verglichen mit dem dicht
gefärbten
Hintergrund, besitzt. In diesem Fall kann ein „Einfallen" („caving") auftreten, bei dem
das Objekt aus Prozess-Schwarz merkbar und in zu beanstandender
Art und Weise niedriger als die umgebende Hintergrundfarbe ist.
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Das
entgegensetzte Problem ist in den 3 und 4 dargestellt. In 3 wird ein fixiertes Prozess-Schwarz
ausgewählt,
das hohe Mengen an Cyan, Magenta und gelbem Toner enthält und das
auf einem Farbhintergrund abgebildet wird, der auch hohe Mengen
an C-, M-, Y-Toner enthält.
In diesem Fall sind weniger Probleme in der Qualität eines Drucks
nach dem Stand der Technik zu sehen.
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Allerdings
ist es, wie in 4 dargestellt
ist, falls dieselbe Zusammensetzung von Prozess-Schwarz, enthaltend
hohe Mengen an C, M und Y, nun auf der Oberseite einer Hintergrundfarbe
gedruckt wird, die dünne
Schichten aus C-, M-, Y-Toner enthält, möglich, im Stand der Technik
in Bezug auf die fixierte Zusammensetzung von Prozess-Schwarz, dass sie
eine nicht akzeptable Höhendifferenz
des Toners mit dem leicht gefärbten
Hintergrund besitzt. In diesem Fall wird nicht nur die Höhendifferenz
feststellbar sein, sondern in einigen Drucksystemen wird die Höhe an überschüssigem Toner
auch zusätzliche
Verarmungen in dem Farbhintergrund, der das Objekt aus Prozess-Schwarz umgibt,
verursachen, was zu zu beanstandenden, hell gefärbten Rändern um das schwarze Objekt
herum führen
wird.
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5 zeigt, wie eine Ausführungsform
der derzeitigen Erfindung die Probleme, dargestellt in den 1–4,
und andere Probleme, die nicht dargestellt sind, die dann auftreten
können,
wenn eine festgelegte Zusammensetzung von Prozess-Schwarz für alle Farbhintergründe verwendet
wird, löst.
Anstelle der Verwendung einer festgelegten Zusammensetzung von Prozess-Schwarz
berechnet die Ausführungsform
die Menge von nicht-schwarzem Toner, um sie in dem Prozess-Schwarz
immer dann zu verwenden, wenn ein Objekt aus Prozess-Schwarz umfasst
ist. Die Berechnungen können
sowohl auf einer Hintergrundfarbe als auch auf Druckerparametern basieren,
die, zum Beispiel, eine maximale Tonerhöhe, die für ein Qualitätsdrucken
zulässig
ist, die maximale Differenz zwischen Hintergrund- und Vordergrund-Toner-Höhen, usw.,
spezifizieren können.
Die Parameter, die wichtig sind, variieren mit jedem Drucksystem.
Demzufolge kann, wie in 5 dargestellt
ist, auf einem Hintergrund, der hohe Niveaus an Toner enthält, ein
Prozess-Schwarz gedruckt werden, das auch hohe Anteile von nicht-schwarzem
Toner enthält. Ähnlich kann,
auf einem Hintergrund, der niedrige Toner-Niveaus enthält, ein
unterschiedliches Prozess-Schwarz gedruckt werden, das auch niedrige
Niveaus von nicht-schwarzem Toner besitzt. Auf diese Art und Weise
können
Druckprobleme aufgrund von starken Unterschieden in einer Farbüberdeckung
beseitigt werden, allerdings werden die Vorteile einer Verwendung
von Prozess-Schwarz über ein
Farbfeld noch beibehalten.
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In 6 nun ist ein verallgemeinertes
Seitendrucksystem dargestellt. Es umfasst eine Seiten-Informations-Quelle 100,
verbunden über
eine Kommunikationsverbindung 150 mit einem Druckdatengenerator 200.
Der Generator 200 ist mit einem Drucker 300 über eine
Kommunikationsverbindung 250 verbunden. Der Generator 200 umfasst
eine I/O-Steuereinheit 210, eine CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) 220,
einen RAM 230, der Programm- und Dateninformationen speichern
kann, und eine Speichervorrichtung 240 für einen
nicht-flüchtigen Speicher.
Diese Vorrichtungen 210–240 können solche
irgendeiner Anzahl von herkömmlichen
Vorrichtungen, die allgemein verfügbar sind, sein. Eine andere
Hardware, die dieselben Funktionen erreicht, kann verwendet werden.
Wie gesehen werden wird, können
verschiedene Ausführungsformen
von dieser allgemeinen Struktur realisiert werden.
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Eine
typische Seiten-Informations-Quelle 100 kann eine herkömmliche
Arbeitsstation oder ein anderes Computersystem, wie beispielsweise
ein IBM PC oder ein Apple Macintosh, sein. Die Kommunikationsverbindung 150 kann
ein Teil eines Computernetzwerks oder einer entsprechenden Verbindung sein.
Der Druckdatengenerator 200 ist gewöhnlich ein dazu geeigneter
Computer, verbunden mit einem Drucker 300, wie beispielsweise
eine von vielen, elektromechanischen Vorrichtungen, die auf Rasterdaten
zum Erzeugen einer gedruckten Seite anspricht. Viele andere Konfigurationen
sind möglich. Zum
Beispiel könnte
ein Generator 200, programmiert so, um so zu funktionieren,
wie dies hier beschrieben ist, zusammen in demselben Computer eingesetzt
werden, der die Software der Seiten-Quelle 100 laufen lässt. In
diesem Fall einer gemein sam geteilten Computer-Hardware und einer
gesonderten Software verbleiben die Funktionen der Seiten-Informations-Quelle 100 und
des Druckdatengenerators 200 bestimmt. Die Verfahren, wie
sie hier beschrieben sind, verbleiben über einen weiten Bereich von Vorrichtungskonfigurationen
anwendbar.
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6 stellt eine Ausführungsform
dar, bei der der Druckdatengenerator 200 so programmiert ist,
um die Verfahren, die hier beschrieben sind und in den 8–11 dargestellt
sind, auszuführen.
In diesem Fall wird eine Seitendarstellung von einer herkömmlichen
Seitenquelle 100 empfangen. Die Seitendarstellung kann
eine herkömmliche
Seitenbeschreibungssprache, wie beispielsweise die Sprache, die
von Adobe Systems Incorporated erhältlich ist, bekannt als PostScript,
oder ein Äquivalent,
sein. In der Seitendarstellung, empfangen von der Seitenquelle 100,
können
Objekte, wie beispielsweise Text, Grafiken, oder Bilder, erzeugt
werden und auf der Seite in einer wahlweisen Reihenfolge platziert
werden. Die Objekte werden durch deskriptive Befehle definiert,
wobei einige davon die Lage, die Form, die Orientierung und die
Größe eines
Objekts steuern. Mindestens ein Befehl steuert die Farbe eines Objekts.
Die Farbe eines Objekts kann neutrale Farben, wie beispielsweise
Schwarz und Grau, umfassen. Objekte können einander überlappen,
und ein Prioritätsverfahren
bestimmt, welche Objekte oberhalb von anderen Objekten liegen.
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Wie
weiter hier diskutiert ist, kann, wenn eine Seiten-Darstellung von
einer herkömmlichen
Seitenquelle 100 durch den Druckdatengenerator 200 empfangen
ist und der Generator 200 so programmiert ist, um die Verfahren,
die hier beschrieben sind, auszuführen, der Generator 200 in
bestimmten Situationen die Ausgabe, angewiesen durch die Seitendarstellung,
modifizieren. Wie hier beschrieben ist, kann der Generator 200 die
Zusammensetzung eines Objekts aus Prozess-Schwarz ändern, im
Gegensatz zu dem Befehl der Seitendarstellung, bevor sie in die
erzeugten Druckdaten hinein eingebracht wird. Demzufolge wird die
Seite, wie sie durch eine herkömmliche Seiten-Informations-Quelle 100 gesendet
wird, unterschiedlich als spezifiziert gedruckt werden, um eine Druckqualität zu verbessern.
Der Vorteil dieser Konfiguration ist derjenige, dass Seitendarstellungen, empfangen
von irgendeiner Anzahl und Vielfalt von herkömmlichen Seitenquellen 100,
automatisch durch den Generator 200 modifiziert werden
kann, um mit einer höheren
Qualität
gedruckt zu werden.
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In 7 sind eine unterschiedliche
Vorrichtung und Konfiguration dargestellt. In diesem Fall umfasst
die Seiten-Informations-Quelle 100 Ressourcen, wie beispielsweise
eine I/O-Steuereinheit 110, eine CPU 120, einen
RAM 130 und einen Speicher 140, die ermöglichen,
dass die Seitenquelle 100 so programmiert wird, um die
Verfahren, die hier beschrieben sind, auszuführen. In dieser Vorrichtung werden,
bevor eine Seitendarstellung über
die Kommunikationsverbindung 150 zu einem herkömmlichen
Druckdatengenerator 200 geschickt wird, die Verfahren,
die hier beschrieben sind, angewandt, um eine Seitendarstellung
durch Umformulierung der Objekte aus Prozess-Schwarz in dem Bild
zu erzeugen. In dieser Konfiguration kann der Druckdatengenerator 200 herkömmlich sein
und die Seiten-Informations-Quelle 100 wird entsprechend
den Verfahren, die hier beschrieben sind, programmiert. Der Vorteil
dieser Konfiguration der Vorrichtung ist derjenige, dass die Seitendarstellung,
die so modifiziert worden ist, um automatisch eine Zusammensetzung aus
Prozess-Schwarz zu bestimmen, mit einer höheren Qualität durch
irgendeinen herkömmlichen Druckdatengenerator 200 und
einen Drucker 300 gedruckt werden wird.
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8 stellt ein verallgemeinertes
Flussdiagramm eines Prozesses oder eines Verfahrens dar, mit denen
ein vom Hintergrund abhängiges
Bild aus Prozess-Schwarz gebildet ist. Nach Beginnen am Schritt
S10 wird am Schritt S20 eine Seitendarstellung empfangen. Diese
Seitendarstellung stellt eine Zusammenstellung von gefärbten Objekten
in einem Datenformat, wie beispielsweise einer herkömmlichen
Seiten-Beschreibungs-Sprache
oder einem äquivalenten
Daten-Format, wie dies zuvor beschrieben ist, dar.
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Im
Schritt S30 wird das nächste
Objekt, das bis jetzt noch nicht verarbeitet worden ist, von der Seiten-Darstellung
aufgesucht. Diese aufgesuchte Objekt wird weiter im Schritt S40
verarbeitet, wie dies später
in größerem Detail
beschrieben werden wird. Im Schritt S50 wird bestimmt, ob dies das
letzte Objekt ist, das von der Seiten-Beschreibungs-Sprache aufgesucht werden
soll. Falls dies nicht das letzte Objekt ist, dann kehrt die Steuerung
zu Schritt S30 zurück,
wo das nächste
Objekt aufgesucht wird. Ansonsten geht, falls dieses das letzte
Objekt, definiert durch die Seiten-Beschreibungs-Sprache ist, die Steuerung weiter zu
Schritt S60, wo das Dokument, das positiv während des Objekt-Verarbeitungs-Schritts
S40 geändert
worden ist, ausgegeben wird.
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Die
Form des ausgegebenen, geänderten Dokuments
von Schritt S60 hängt
davon ab, wo die Änderungen
gemäß den Verfahren,
die hier beschrieben sind, vorgenommen worden sind. Zum Beispiel kann,
in dem Gerät,
wie es in 7 beschrieben
ist, bei dem die Verfahren mit der Seiten-Informations-Quelle 100 ausgeführt werden,
das ausgegebene, geänderte
Dokument in der Form einer modifizierten Seiten-Beschreibungs-Sprache oder einer äquivalenten,
internen Datenstruktur, die ein vom Hintergrund abhängiges Bild
aus Prozess-Schwarz anweist, vorliegen. Diese Seiten-Beschreibungs-Sprache
würde,
falls sie zu einem herkömmlichen
Drucksystem geschickt wird, ein Bild drucken, dessen Zusammensetzung
aus Prozess-Schwarz von der Hintergrundfarbe abhängig ist. In diesem Fall würden die
Modifikationen die Form eines Substituierens von Befehlen für eine existierende
Farbe aus Prozess-Schwarz gegen neue Befehle für eine Farbe aus Prozess-Schwarz
annehmen, die neue Zusammensetzungen von Prozess-Schwarz anweisen.
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Alternativ
kann, wie für
das Beispiel in der Vorrichtung, die in 6 beschrieben ist, bei der die Verfahren
innerhalb des Druckdatengenerators 200 ausgeführt werden,
der Ausgabeschritt von Schritt S60 in der Form einer druckbaren
Seiten-Daten-Struktur, wie beispielsweise eines Satzes von Bit-Listen,
Pixel-Listen, oder einer anderen Zwischendatenstruktur, die in einer
Form, akzeptabel für die
Benutzung durch einen Rasterfarbdrucker, vorliegt, vorhanden sein.
In diesem Fall umfasst der Ausgabeschritt S60 ein Ausgeben der modifizierten Druckdaten
zu einem Netzwerk, einem Drucker oder einer Speichervorrichtung.
Der Ausgabeschritt S60 könnte
eine Hybrid-Ausgabe sein, die, zum Beispiel, aus einer Seiten-Beschreibungs-Sprache
besteht, die eine druckbare Datenstruktur, wie beispielsweise eine
Byte-Liste, einsetzt. Für
die Zwecke dieser Erfindung könnte
die Ausgabe für
das geänderte
Dokument irgendeine Anzahl von äquivalenten
Formen annehmen. Schließlich
geht die Steuerung weiter zu Schritt S70, wo der Prozess endet.
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9 stellt in größerem Detail
den Schritt S40 zum Verarbeiten eines Objekts dar. Im Schritt S405
wird die Farbe des Objekts, die verarbeitet werden soll, transformiert.
Obwohl Seiten-Beschreibungs-Sprachen oftmals ermöglichen, dass die Farbe eines
Objekts in vielen unterschiedlichen Farbräumen oder -systemen ausgedrückt werden
können, wie
beispielsweise ein kalibrierter RGB oder ein L*a*b*, besitzt das
Konzept von „Prozess-Schwarz" nur die Bedeutung,
dass die Objekt-Farbe zu der ande ren Farbe, eingestellt durch den
Druckprozess, transformiert worden ist. Dieser Farbraum wird als der
Farbraum, typischerweise CMYK (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz), bezeichnet.
Nach einer Transformation des Farbraums zu CMYK, ist bekannt, ob
ein schwarzes Objekt dahingehend spezifiziert ist, um in reinem
Schwarz oder mit einer Mischung aus Schwarz und Prozessfarben gedruckt
zu werden.
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Nach
der Farbtransformation von Schritt S405 ist es möglich, im Schritt S410, zu
bestimmen, ob die Farbe Prozess-Schwarz ist oder nicht. In dem CMYK-Raum
kann Prozess-Schwarz in einer Anzahl von Arten und Weisen aufgebaut
sein, wobei alle davon effizient identifiziert werden können. Zum
Beispiel gilt C = M = Y = 1 oder C = M = Y und K = 1 oder K = 1,
und C, M und/oder Y sind Nicht-Null, wobei alle gültige Definitionen
von Prozess-Schwarz für
die meisten Drucksysteme sein können.
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Falls
im Schritt S410 die Objekt-Farbe nicht Prozess-Schwarz ist, geht
die Steuerung unmittelbar weiter zu Schritt S470, an dem das Objekt
in die Ausgabe-Seiten-Daten überführt wird.
Diese Ausgabe-Seiten-Daten können
viele Formen in Abhängigkeit
von dem bestimmten Drucksystem, innerhalb dem diese Erfindung ausgeführt ist,
annehmen. Die Ausgabe-Seiten-Daten stellen, zu jedem Zeitpunkt, die
Zusammenstellung von Objekten, die bereits verarbeitet sind, deren
Farbe nicht weiter durch die Verfahren, die hier beschrieben sind,
modifiziert werden müssen,
dar, kollektiv dargestellt in einer Zwischenform, die für den bereits
beschriebenen Dokumentenausgabeschritt von Schritt S60 vorbereitend
ist. Zum Beispiel könnten
die Ausgabe-Seiten-Daten in der Form einer Pixel-Liste vorliegen,
die ein Raster von Farb-Daten für
jedes Pixel auf der Seite, die gedruckt werden soll, enthalten,
oder könnten
in einer Zwischenform, wie beispielsweise einer Anzeige-Liste, die
die angeforderte Liste von gefärbten
Objekten für
jede Abtastlinie in der Endseite beschreiben, vorliegen. Die Überführung eines
Objekts in solche Ausgabe-Seiten-Daten ist ein herkömmlicher
Schritt, der ein Hinzufügen
des Objekts zu den Zwischen-Form-Ausgabe-Seiten-Daten in einer solchen Art
und Weise umfasst, dass es an der korrekten Stelle gedruckt werden
wird, und zwar mit der korrekten Form, mit der korrekten Beziehung
zu anderen Objekten auf der Seite, und mit der korrekten Farbe.
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Zurückkehrend
wieder zu Schritt S410 schreitet, falls die Objekt-Farbe dahingehend
befunden wird, dass sie Prozess-Schwarz ist, die Verarbeitung fort
zu Schritt S420, wo die Hintergrundfarbe, die unterhalb des Objekts
liegt, erhalten wird. Falls die Ausgabe-Seiten-Daten, auf die im
Schritt S470 Bezug genommen ist, aus einer Pixel-Liste bestehen, d. h. einem Raster aus
Pixeln für
jede druckbare Stelle auf der Seite, dann besteht der Schritt, um
die Hintergrundfarbe unterhalb des Objekts zu erhalten, aus einem
Lesen des Satzes von Pixeln, die innerhalb der Form gefunden werden,
definiert durch das schwarze Objekt, das momentan betrachtet wird. Falls
die Ausgabe-Seiten-Daten
anstelle einer Anzeigeliste, wie beispielsweise einer Liste von
Objekten pro Abtastlinie, geordnet durch eine Position auf jeder
Abtastlinie, und mit Informationen, die die positionsmäßige Schicht
jedes Objekts kontrollieren, besteht, dann besteht der Schritt eines
Erlangens der Hintergrundfarbe aus einem Auffinden des Objekts oder
von Objekten, die bereits verarbeitet sind, deren Position entlang
der Abtastlinie bestimmt, dass sie unterhalb des momentan betrachteten,
schwarzen Objekts vorhanden sein würden, und unter Erlangung der
Farbe der Objekte. Falls das Objekt aus Form-Informationen, wie beispielsweise einer
Bit-Liste, besteht, die die Ein- und Aus-Bereiche des Bilds definieren,
und aus Farbinformationen, die eine Farbe zu den Ein-Bits (Vordergrund)
und den Aus-Bits (Hintergrund) des Objekts zuordnen, dann wird die Hintergrundfarbe
durch Prüfen
der Farbe, die den Aus-Bits der die Form definierenden Bit-Liste zugeordnet
sind, bestimmt.
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In
jedem der vorstehenden Fälle
kann, falls ein Objekt dahingehend befunden wird, dass es zwei oder
mehr Hintergrundfarben innerhalb deren Form besitzt, die Steuerung
weiter zu Schritt S440 gehen, wo das Objekt in mehrere Objekte aufgeteilt
wird, deren Kantengrenzen den Kantengrenzen der mehrfachen Hintergrundfarben
folgen. Das Ergebnis dieses Aufteilungsschritts ist dasjenige, dass
jedes Objekt oder Teilobjekt eine Hintergrundfarbe enthält, die
dahingehend analysiert werden kann, um die Zusammensetzung von Prozess-Schwarz,
um es zu verwenden, zu bestimmen. Demzufolge kann, wie in 10 dargestellt ist, die
Zusammensetzung von Prozess-Schwarz für ein Objekt, das sich über die Grenze
eines Farbfelds hinaus erstreckt, so gestaltet werden, um sich innerhalb
der Grenzen des Objekts an der Kante des Farbhintergrunds unterhalb
des Objekts zu ändern.
Das Teilobjekt, das über
dem dichten Farbfeld liegt, kann unter Verwendung einer Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz als Bild erzeugt werden, während das Teilobjekt, das über dem dünnen Farbfeld
liegt, unter Verwendung einer unterschiedlichen Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz mit unterschiedlichen Mengen von C, M und Y
als Bild erzeugt werden.
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Wie
wiederum 9 zeigt, geht
der Ablauf von Schritt S440 weiter zu Schritt S450, wo das nächste Teilobjekt
von der Liste von Teilobjekten, erzeugt in dem Aufteilungsschritt
S440, für
eine weitere Verarbeitung ausgewählt
wird.
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Es
wird ersichtlich werden, dass dann, falls bestimmt ist, dass der
Aufteilungsschritt S440 nicht effizient ist, um ihn durchzuführen, und
es bevorzugt ist, Objekte als ganze Objekte unabhängig von Übergängen einer
Hintergundfarbe unterhalb eines Objekts zu behandeln, die Schritte
S430, S440 und S450 nicht durchgeführt werden müssen. In
diesem Fall ist es deutlich möglich,
eine von mehreren Hintergrundfarben unterhalb eines gesamten, schwarzen
Objekts auszuwählen
und diese Hintergrundfarbe als die repräsentative Hintergrundfarbe
für das
gesamte Objekt beim Durchführen
der Schritte S460 und folgende zu verwenden.
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Im
Schritt S460 wird die neue Zusammensetzung von Prozess-Schwarz basierend
teilweise auf der Hintergrundfarbe des Objekts oder des Teilobjekts,
das momentan verarbeitet wird, bestimmt. Schritt S460 wird in weiterem
Detail später
erläutert.
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Dann
geht der Ablauf weiter zu Schritt S470, wo, wie zuvor beschrieben
ist, das verarbeitete Objekt oder das Teilobjekt in die Ausgabe-Seiten-Daten in
einer solchen Art und Weise überführt wird,
dass es an der korrekten Stelle, mit der korrekten Form, mit der
korrekten Beziehung zu anderen Objekten auf der Seite und mit der
korrekten Farbe, die in dem vorherigen Schritt S460 berechnet worden
ist, gedruckt werden wird. Nach einer Überführung wird im Schritt S480
bestimmt, ob dies das letzte Teilobjekt der Teilobjektliste ist,
das im Schritt S440 erzeugt wurde. Falls dies das letzte Teilobjekt
ist, oder falls die Aufteilungsschritte S430–S450 nicht durchgeführt wurden,
sondern vielmehr ganze Objekte verarbeitet werden, dann geht die
Steuerung weiter zu Schritt S50, der zuvor beschrieben worden ist.
Falls dies nicht das letzte Teilobjekt in der Liste von Teilobjekten,
erzeugt im Schritt S440, ist, kehrt die Steuerung zurück zu Schritt
S450, wo das nächste
Teilobjekt abgerufen wird, und eine Verarbeitung in Bezug auf dieses
Teilobjekt fährt
mit den Schritten S460 und folgende fort, wie zuvor beschrieben
ist.
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11 stellt in größerem Detail
den Schritt S460 einer Berechnung der neuen Zusammensetzung von
Prozess-Schwarz dar. Im Schritt S461 wird die Hintergrundfarbe oder
ein Abschnitt davon, die im Schritt S420 abgerufen wurde und möglicherweise
in mehrere Abschnitte durch die Schritte S430–S450 unterteilt wurde, analysiert,
um deren Charakteristika zu bestimmen. Es ist normalerweise der
Fall, dass mit der Zeit ein Ob jekt in die Ausgabe-Seiten-Daten im
Schritt S470 überführt wird,
wobei dessen Farbkoordinaten so umgewandelt sein werden, um die
Farbseparationen der Ausgabevorrichtung, typischerweise CMYK (Cyan,
Magenta, Gelb, Schwarz), anzupassen. In diesem Fall wird die Hintergrundfarbe,
wie sie von den Ausgabe-Seiten-Daten, die Objekte enthalten, abgerufen
sind, die zuvor für
ein Drucken verarbeitet worden sind, allgemein ihre Farben in CMYK-Koordinaten
ausgedrückt
haben. Irgendeine Anzahl von Algorithmen kann verwendet werden,
um ein Prozess-Schwarz zu berechnen, das gut in Bezug auf die Hintergrundfarbe
drucken wird; die spezifischen Berechnungen, die verwendet sind,
sind stark vom Drucksystem abhängig.
Die meisten Berechnungen, die benötigt werden, werden allerdings
in einem CMYK-Raum effizient sein. Zum Beispiel wird die gesamte
Anhäufungshöhe oder
der Farbmittelgehalt einer Hintergrundfarbe als C + M + Y + K berechnet.
Prozess-Farben, die nicht in der Hintergrundfarbe vorhanden sind,
werden Werte von 0 haben. Die maximalen und minimalen Prozessfarben,
enthalten in dem Hintergrund, werden auch einfach identifiziert. Demzufolge
wird, während
die spezifischen Daten, die beim Analysieren der Hintergrundfarbe
benötigt werden,
von dem Drucksystem, das verwendet wird, abhängen, in den meisten Fällen der
CMYK-Farbraum den
effizientesten Farbraum für
eine Analyse liefern. Falls für
bestimmte Ausgabevorrichtungen die Farbe in einem unterschiedlichen
Farbraum, wie beispielsweise dem L*a*b* oder dem kalibrierten RGB-Farbraum,
gehalten wird, werden zusätzliche Systeminformationen
wahrscheinlich benötigt,
um eine Analyse der Hintergrundfarbe abzuschließen.
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Im
Schritt S462 werden relevante Drucker-System-Parameter, wie sie
für die
Berechnungen, angepasst an ein spezifisches Drucksystem, benötigt werden,
aufgesucht. Zum Beispiel kann, bei einigen xerografischen Farbsystemen,
eine maximale Anhäufungshöhe, die
zugelassen ist, ein wichtiger Parameter sein; über die maximale Höhe hinaus
tritt ein Abfall in der Qualität
auf. Ein anderer Parameter könnte
eine maximal zulässige
Tonerhöhendifferenz zwischen
Hintergrund- und Vordergrundfarben sein, da in einigen Systemen
eine große
Differenz zu Druckdefekten führen
kann. Ein anderer Parameter könnte
die Opazität
des schwarzen Farbmittels messen und ein anderer könnte die
Reihenfolge sein, mit der Farbmittel aufgebracht werden. Ein noch
anderer Parameter könnte
die maximale, zugelassene Differenz zwischen Prozess-Farbwerten
in dem Hintergrund und in dem Vordergrund sein. Zum Beispiel kann
ein zu großer
Un terschied in einem Wert über eine
Grenze hinaus manchmal zu Problemen einer Fehlausrichtung führen. Einige
Parameter könnten einen
Satz von Werten, in Abhängigkeit
von Papier-Charakteristika, wie beispielsweise Glanz und Glätte, enthalten.
Jedes System wird einen unterschiedlichen Satz von wichtigen Parametern
und unterschiedliche Sätze
von Werten ebenso haben; die wichtigen Parameter in Bezug auf diese
Erfindung können
nur durch einen weiten Bereich eines Testens von verschiedenen Farben
aus Prozess-Schwarz, gedruckt über
eine breite Vielfalt von Hintergrundfarben in einer Vielfalt von
Objektgrößen, Papier-Typen und
Papier-Orientierungen, bestimmt werden. Wenn einmal die Parameter
empirisch erhalten sind, können
sie in das System hineingeladen und im Schritt S462 aufgesucht werden.
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Im
Schritt S463 werden die Analyse der Hintergrundfarbe und die Parameter
des aufgesuchten Drucksystems kombiniert, um eine Zusammensetzung
von Prozess-Schwarz
zu berechnen, die nicht die Systemparameter in Bezug auf die momentane Hintergrundfarbe
beeinträchtigen
werden. Die tatsächliche
Berechnung ist stark von dem Druckersystem abhängig, ebenso wie von den relevanten
Parametern und der Analyse der Hintergrund-Farbe. In einigen Systemen
könnte
die Berechnung einfach eine Einstellung der Prozess-Farbwerte in
dem Prozess-Schwarz auf das Maximum der Prozess-Werte in der Hintergrundfarbe
und dann Reduzieren davon gleichförmig, um mit der maximalen,
zugelassenen Anhäufungshöhe übereinzustimmen,
sein. Andere Systeme können
die CMY-Werte der Hintergrundfarbe mitteln und dann diesen Wert
so verringern, um die maximale Differenz, die in der Anhäufungshöhe zugelassen
ist, anzupassen. Jedes Drucksystem ist unterschiedlich; die spezifischen
Berechnungen, die verwendet sind, müssen experimentell und empirisch so
abgeleitet werden, um am besten jedes Drucksystem anzupassen.
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Wenn
einmal die Zusammensetzung des Prozess-Schwarz berechnet worden
ist, kann das momentane Objekt, das verarbeitet werden soll, in die
Ausgabe-Bild-Daten, im Schritt S470, überführt werden, um so an der korrekten
Stelle, mit der korrekten Form, mit der korrekten Beziehung zu anderen Objekten
auf der Seite und mit der korrekten Farbe aus Prozess-Schwarz zu
drucken. Dieser Überführungsschritt
ist zuvor beschrieben worden.
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Während diese
Erfindung in Verbindung mit spezifischen Ausführungsformen davon beschrieben worden
ist, ist ersichtlich, dass viele Alternativen, Modifikationen und Variationen
für Fachleute
auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden. Zum Beispiel
kann dieses Verfahren zum Verringern der Menge eines Farbmittels
bei allen Typen von Farbdruckern, wie beispielsweise Tintenstrahldruckern, Laserdruckern,
und dergleichen, verwendet werden.
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Obwohl
die Erfindung in Bezug auf ein Drucken mit Prozess-Schwarz über einen
Hintergrund oder angrenzend dazu beschrieben worden ist, könnte die
Erfindung auch bei irgendeiner anderen Vordergrundfarbe, gedruckt über eine
unterschiedliche Hintergrundfarbe, oder angrenzend dazu, angewandt werden.
Zum Beispiel könnte
die Erfindung bei irgendeinem dunklen Grau oder irgendeiner anderen, dunklen
Farbe, gedruckt über
eine Hintergrundfarbe oder angrenzend dazu, wie beispielsweise durch Substituieren
einer Schicht eines schwarzen Farbmittels gegen einen dickeren Satz
einer Kombination von anderen Farbmitteln, um Differenzen in den
Vordergrund- und Hintergrundhöhen
zu minimieren, angewandt werden. Die Erfindung könnte auch bei einem Drucken
eines hellen Vordergrunds über
eine Hintergrundfarbe oder angrenzend dazu angewandt werden. Bei
Ausführungen,
bei denen die Ausdrücke „Vordergrund" und „Hintergrund" wahlweise und gegeneinander
austauschbar sind, könnte
die Erfindung dazu angewandt werden, Mengen von Farbmitteln, die
bei irgendwelchen angrenzenden Bereichen von unterschiedlichen Farben
verwendet werden sollen, um Differenzen in der Höhe zu reduzieren, zu ändern.
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Auch
könnte
die Erfindung, obwohl die Erfindung in Bezug auf Farben, gedruckt
mit Kombinationen von vier Farbmitteln – Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz
(CMYK) -, beschrieben worden ist, auch bei Farben, gedruckt nur
mit Kombinationen von nicht-schwarzen
Farbmitteln, oder bei Farben, gedruckt mit anderen Kombinationen
von Farbmitteln, andere als CMYK, angewandt werden.
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Dementsprechend
sind bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung, wie sie hier angegeben sind, dazu vorgesehen, erläuternd,
und nicht einschränkend,
zu sein. Verschiedene Änderungen
können
vorgenommen werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung, wie er
in den nachfolgenden Ansprüchen
definiert ist, zu verlassen.