DE69730698T2 - Koexistierende schnurlose gsm- und cdma-telekommunikationsnetze - Google Patents

Koexistierende schnurlose gsm- und cdma-telekommunikationsnetze Download PDF

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Description

  • I. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf schnurlose bzw. drahtlose Telekommunikationen bzw. Nachrichtenverbindungen. Spezieller bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein neues und verbessertes Verfahren zum Vorsehen von drahtlosen Telekommunikationsdienst bzw. Nachrichtendienst sowohl mit Codemultiplex-Vielfachzugriff (code division multiple access) als auch Zeitmultiplex-Vielfachzugriff (time division multiple access) und zwar in einem Gebiet, das ein GSM (Global System for Mobile) Kommunikationsnetzwerk besitzt.
  • II. Beschreibung der verwandten Technik
  • Drahtlose Fernsprechtechnik bzw. Telekommunikation mit Codemultiplex-Vielfachzugriff (code division multiple access, CDMA) ist die nächste Generation digitaler drahtloser Fernsprechtechnik. CDMA erlaubt drahtlosen Fernsprechtechniksystemen, wie beispielsweise zellularen Telefonsystemen, drahtlosen Telefondienst mit höherer Qualität bei reduzierten Kosten vorzusehen, und zwar durch effizientere Nutzung der Hochfrequenz (HF) Bandbreite, die verfügbar ist, um Telefonanrufe durchzuführen. Zusätzlich liefert CDMA ein zuverlässigeres, schwundfreies, HF Signalinterface bzw. HF Schnittstelle als vorher existierende drahtlose Kommunikationssysteme und Verfahren. Der führende Standard bzw. Norm für drahtlose CDMA Fernsprechtechnik ist der durch die Telecommunications Industry Association (TIA) veröffentlichte IS-95 Luftschnittstellen CDMA Interface Standard. Zusätzlich zu den oben angegebenen, allgemeinen von CDMA gelieferten Vorteile, sieht IS-95 CDMA Soft-Handoff-Fähigkeit vor, und zwar durch Zulassen, dass eine Teilnehmereinheit (subscriber unit) (für gewöhnlich ein zellulares Funktelefon bzw. Mobiltelefon) mit mehreren HF Interfaces gleichzeitig in Verbindung steht. Soft-Handoff erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Teilnehmereinheit verbunden bleibt, während der Satz von Basisstationen, mit denen sie in Verbindung steht, sich ansprechend auf Ortswechsel ändert.
  • Um die breiteste mögliche Verfügbarkeit von drahtlosen CDMA Telekommunikationsdiensten zu erlauben, ist es wünschenswert, die mit der Implementierung eines drahtlosen CDMA Telekommunikationssystems verbundenen Kosten zu reduzieren. Ein solches Verfahren und System ist im US-Patent Nr. 5,878,036 beschrieben mit dem Titel "WIRELESS TELECOMMUNICATIONS SYSTEM UTILIZING CDMA RADIO FREQUENCY SIGNAL MODULATION IN CONJUNCTION WITH THE GSM A-INTERFACE TELECOMMUNICATIONS NETWORK PROTOCOL" eingereicht am 20. Dezember 1995 und an den Rechteinhaber der vorliegenden Erfindung übertragen. (CDMA-GSM Netzwerkpatent). In dem CDMA-GSM Netzwerkpatent ist ein drahtloses Telekommunikationssystem unter Verwendung einer IS-95 oder IS-95-ähnlichen Luftschnittstelle in Verbindung mit einem GSM (Global System for Mobile communication) Telekommunikationsnetzwerk beschrieben. GSM Telekommunikationssysteme repräsentieren die vorhergehende Generation digitaler drahtloser Telekommunikationssysteme und verwenden eine Zeitmultiplex-Vielfachzugriffstechnologie auf der Luftschnittstelle (GSM-TDMA). Solch ein drahtloses Telekommunikationssystem erlaubt es den CDMA Telekommunikationsdienst mit einem reduzierten Aufwand bzw. Kosten in Gebieten einzuführen, die bereits existierenden GSM basierten Telekommunikationsdienst besitzen, weil ein wesentlicher Anteil der vorher existierenden Infrastruktur verwendet werden kann, um den drahtlosen CDMA Telekommunikationsdienst vorzusehen.
  • Erlaubt man, ein CDMA basiertes drahtloses Telekommunikationssystem unter Verwendung bereits existierender Telekommunikationsinfrastruktur zu bauen, erhöht es auch die Möglichkeit, dass CDMA und GSM-TDMA, oder CDMA und andere drahtlose Telekommunikationssysteme nach dem Stand der Technik gleichzeitig innerhalb der gleichen Region oder des gleichen Gebietes implementiert werden. Stehen sowohl drahtlose CDMA Telekommunikationsdienste als auch der bereits existierende Telekommunikationsdienst in dem gleichen Gebiet zur Verfügung, so hat das verschiedene Vorteile. Diese umfassen die Fähigkeit CDMA Dienst innerhalb eines Dienstgebietes schrittweise einzuführen und dadurch die Kosten des Einführens des CDMA Diens tes über die Zeit zu verteilen, wie auch die Fähigkeit CDMA Dienst nur in Gebieten begrenzt einzuführen, in denen die Nachfrage nach drahtlosem Telekommunikationsdienst, die durch die Technologie nach dem Stand der Technik vorgesehene Versorgung übertroffen hat. Um vollständige Mobilität für CDMA Dienstteilnehmer vorzusehen, die in Gebieten sind, in denen CDMA und Systeme nach dem Stand der Technik koexistieren, ist jedoch ein System und ein Verfahren nötig, das der Teilnehmereinheit erlaubt, falls nötig, zwischen diesen zwei Dienstarten während eines Telefonanrufs umzuschalten. Da Mobilität einer der wesentlichen Vorteile von drahtlosem Nachrichten- bzw. Telekommunikationsdienst ist, wäre ein System und ein Verfahren, das es einer Teilnehmereinheit erlaubt zwischen CDMA und anderen Arten von zellularen Telefondienst umzuschalten, sehr wünschenswert.
  • WO-A-96 23369 beschreibt ein Weitergabe- bzw. Hand-Off-Verfahren, das eine Mobilstation befähigt, ihre Kommunikationen zwischen zwei Zeitbereichssystemen zu transferieren, und zwar einschließlich den Schritten des Initiierens zeitangepassten Betriebs durch eine Mobilstation bei einem flexiblen Zeitbereichssystem und Informieren des flexiblen Zeitbereichssystems über wenigstens eine bestimmte Aktivitätsanforderung der Mobilstation.
  • EP-A-0 695 104 beschreibt ein Verfahren zum Transferieren einer aktiven Verbindung zwischen einem Mobiltelefonhandapparat und einem ersten Mobiltelefonsystem zu einem zweiten Mobiltelefonsystem. Das Verfahren umfasst das Detektieren, das die Signalstärke der aktiven Verbindung unter eine vorbestimmte Schwelle gefallen ist; Senden einer Anfrage an das erste Mobiltelefonsystem um eine alternative Verbindung von dem ersten Mobiltelefonsystem zu dem Mobiltelefonhandapparat durch das zweite Mobiltelefonsystem aufzubauen; und Transferieren der aktiven Verbindung auf die alternative Verbindung.
  • US-A-5 267 261 beschreibt einen mobilstationsunterstützten Soft-Handoff in einem zellularen CDMA Kommunikationssystem.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sehen ein neues und verbessertes Verfahren und Vorrichtung vor zum Umschalten der Funkschnittstellenschicht eines drahtlosen Telefonanrufs von Codemultiplex-Vielfachzugriff (code division multiple access, CDMA) Modulation zu GSM Zeitmultiplex-Vielfachzugriff (time division multiple access, TDMA) Modulation und zwar während des Verlaufs des Telefonanrufs oder anderer Kommunikation. In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung erzeugt ein gemäß dem CDMA Standard betriebener Satz von Basisstationen Pilotbakesignale (pilot beacon signals) gemäß CDMA Technologie. Während eines Telefonanrufs detektiert eine Teilnehmereinheit CDMA Pilotsignale und benachrichtigt einen Basisstationscontroller, wenn CDMA Pilotsignale detektiert werden und die Stärke mit denen diese empfangen werden. Der Basisstationscontroller bzw. Basisstationssteuereinrichtung identifiziert CDMA Pilotsignale von den CDMA-Pilotleitstrahlen bzw. den CDMA-Pilotbaken and initiiert einen CDMA zu GSM Handover durch die Erzeugung eines Satzes von Signalisiernachrichten bzw. -botschaften, die die Teilnehmereinheit und die empfangene GSM Infrastrukturausrüstung instruieren, um sich auf die Umschaltung der Funkschnittstellen vorzubereiten. Die Teilnehmereinheit antwortet durch Akquirieren der GSM Synchronisationsinformation und Herstellen einer HF-Schnittstelle mit der GSM Basisstation ohne den durchgeführten Telefonanruf zu unterbrechen.
  • Somit wird gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ein Verfahren zur Weiter- bzw. Übergabe oder Handover der Teilnehmereinheit von drahtlosen CDMA Telekommunikationsdiensten zu drahtlosen GSM TDMA Telekommunikationsdienst gemäß Anspruch 1 vorgesehen.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt ist ein zellulares Telefonsystem vorgesehen, das CDMA Dienst und GSM TDMA Dienst einer Teilnehmereinheit gemäß Anspruch 6 bietet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Merkmale, Ziele und Vorteile von Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung werden deutlicher aus der unten angegebenen detaillierten Beschreibung, zusammen mit den Zeichnungen in denen gleiche Bezugszeichen gleiches Bezeichnen, und wobei
  • 1 zeigt eine Darstellung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung konfigurierten zellularen Telefonsystems;
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm eines gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfigurierten Basisstationscontrollers; und
  • 3 zeigt ein Zeitablaufdiagramm (timing diagram), das die während eines gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung durchgeführten Handover ausgetauschten Nachrichten illustriert.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Eine neue und verbesserte Methode bzw. Verfahren und Vorrichtung zum Schalten bzw. Umschalten der Funkinterfaceschicht eines drahtlosen Telefonanrufs bzw. -verbindung von zellularen Codemultiplex-Vielfachzugriff (code division multiple access, CDMA) zu zellularen GSM Zeitmultiplex-Vielfachzugriff (time division multiple access, TDMA) im Verlauf des Telefonanrufs oder anderer Kommunikation wird beschrieben. In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiele dargelegt und zwar im Zusammenhang eines Hochfrequenzsignalinterfaces, das betrieben wird gemäß der physikalischen Signalmodulationstechnik des IS-95 CDMA Luftschnittstellenprotokolls. Während sie besonders geeignet sind für die Verwendung solcher Signalmodulationstechniken, ist die Verwendung anderer drahtloser Codemultiplex-Vielfachzugriffstelekommunikationsprotokolle vereinbar mit der Anwendung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, wie auch die Verwendung von Ausführungsbeispielen mit verschiedenen Frequenzbereichen einschließlich, aber nicht beschränkt auf, 800–900 MHz und 1800–1900 MHz, wie auch satellitenbasierte drahtlose Systeme. Auch ist in der ganzen Anmeldung die Ver wendung und Übertragung von verschiedenen Informationsarten beschrieben, und zwar einschließlich Nachrichten, Anfragen, Anweisungen, Instruktionen und Kommandos. Es ist klar, dass diese Information durch elektronische Darstellung dieser Nachrichten, Anfragen, Anweisungen, Instruktionen und Kommandos gebildet ist, die durch die Verwendung von elektrischen Strömen, Spannungspotentialen, elektromagnetische Energie oder eine Kombination davon generiert werden. Zusätzlich nimmt die folgende Beschreibung Bezug auf verschiedene Systeme zur Manipulation und Erzeugung solcher Information. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden solche Systeme durch die Verwendung digitaler und analoger integrierte Halbleiterschaltungen implementiert, die miteinander über verschiedene leitende Verbindungen oder über die Verwendung von elektromagnetischen Signalen oder beidem gekoppelt sind. Bei anderen Gelegenheiten in der Anmeldung werden verschiedene bekannte Systeme in Blockform beschrieben. Das wird gemacht um unnötige Unklarheit der Offenbarung zu vermeiden.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfigurierten drahtlosen zellularen Telefonsystems. GSM BTSen 100 und CDMA Basistransceiverstationen (base transceiver stations, BTS) 102 sind über das zu versorgende Gebiet verteilt, und CDMA Pilotbaken bzw. Pilotleitstrahlen (pilot beacons) 105 sind in dem zwischen GSM BTSen 100 und CDMA BTSen 102 angeordneten Gebiet verteilt. Während CDMA Pilotbaken 105 der einfachen Zeichnung wegen von GSM BTSen 100 separat gezeigt werden, ist eine Anordnung bei oder innerhalb einer GSM BTS 100 im Allgemeinen bevorzugt, wenngleich nicht erforderlich. GSM BTSen 100 sind mit GSM Basisstationscontroller bzw. -steuervorrichtung (GSM base station controller, GSM-BSC) 104 und CDMA BTSen 102 sind mit CDMA Basisstationscontroller (CDMA base station controller, CDMA-BSC) 106 gekoppelt. GSM-BSC 104 und CDMA-BSC 106 sind mit GSM Mobilvermittlungsstelle (GSM mobile switching centre GSM-MSC) 108 gekoppelt, das mit dem öffentlichen Telefonvermittlungsnetzwerk (public switched telephone network, PSTN) gekoppelt ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die GSM-BSC 104 und GSM-MSC 108 gemäß Systemen nach dem Stand der Technik betrieben, die verwendet werden, ein zellulares GSM Telefonsystem zu implementieren. Während das gezeigte System unter Verwendung einer GSM-MSC 108 implementiert ist, ist die Verwendung mehrerer GSM-MSCs 108 auch übereinstimmend mit dem Betrieb der vorliegenden Erfindung.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die CDMA-BSC 106 auch mit der GSM-MSC 108 gekoppelt. Wenn die Teilnehmereinheit 101 an der Stelle A ist, ist sie mit bi-direktionalen Schnittstellen (bi-directional interfaces) mit zwei CDMA BTSen 102 beschäftigt bzw. in Verbindung, und zwar durch die Verwendung von gemäß CDMA Techniken verarbeiteten HF-Signalen über die "Rahmen" (frames) mit Daten ausgetauscht werden. Gemäß konventioneller Terminologie wird ein von der CDMA BTS 102 zur Teilnehmereinheit 101 übertragenes HF-Signal als ein "Vorwärtsverbindungssignal (forward link signal)" bezeichnet und ein von der Teilnehmereinheit 101 an eine CDMA BTS übertragenes HF-Signal wird als ein "Rückwärtsverbindungssignal (reverse link signal)" bezeichnet. Zusätzlich wird der Zustand der gleichzeitigen Verbindung mit einem bi-direktionalen Interface mit zwei oder mehr CDMA BTSen 102 als ein "Soft-Handoff" bezeichnet. Ein Soft-Handoff kann ein "hard hand-off" bzw. Weiterschaltung oder "hand-over" bzw. Übergabe gegenübergestellt werden bei dem das HF-Interface mit einer ersten Basisstation beendet wird, bevor das HF-Interface mit einer zweiten Basisstation aufgebaut wird.
  • Sowohl Verkehrsdaten als auch Signalisierdaten müssen im Allgemeinen ausgetauscht werden um einen Telefonanruf oder andere Kommunikationen richtig zu verarbeiten. Verkehrsdaten ist die durch die in den Telefonanruf einbezogenen Endparteien (Teilnehmer) ausgetauschte Information und ist für gewöhnlich digitalisierte und "sprachcodierte (vocoded)" Sprache oder andere Audioinformation, können aber auch Daten sein. Sprachcodierte Sprache ist speziell codierte digitale Sprachinformation, die eine minimale Menge digitaler Daten benötigt, um das Sprach- oder Audiosignal zu repräsentieren, und kann als komprimierte Sprachinformation betrachtet werden. Signalisierdaten bestehen aus Signalisiernachrichten, die verwendet werden zum Konfigurieren und Steuern der verschiedenen in die Verarbeitung des Anrufs einbezogenen Systeme. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden Signalisier- und Verkehrsdaten unterschieden, wenn sie über die Vorwärts- und Rückwärtsverbindungssignale ausgetauscht werden und zwar durch Kopfbits bzw. Kennbits (header bits), die in jedem Datenrahmen enthalten sind, wobei die Kennbits anzeigen, ob der Rahmen Signalisier- oder Verkehrsdaten oder beide enthält. Es ist klar, dass eine einzelne Signalisiernachricht mittels einem oder mehrerer Rahmen, die Signalisierdaten enthalten, übertragen werden kann. Ein Fachmann wird die verschiedenen Verfahren erkennen, durch die Verkehrs- und Signalisierdaten zwischen den verschiedenen anderen in 1 gezeigten Systemen ausgetauscht werden, die dedizierte Signalisier- und Verkehrsdatenverbindungen umfassen, aber auch die Verwendung von dazwischen liegenden Systemen, die nicht gezeigt sind.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung modulieren und senden die CDMA BTSen 102 HF Signale physikalisch im Wesentlichen gemäß dem IS-95 Standard und erzeugen deshalb Vorwärtsverbindungssignale, die einen oder mehrere Pilotkanäle, Rundrufkanäle (paging channels) und Synchronisationskanäle enthalten, ebenso wie einen Verkehrskanal für jeden Telefonanruf oder andere Kommunikation, die durchgeführt wird. Auch senden Pilotbake 105 eines oder mehrere Vorwärtsverbindungssignale, die vorzugsweise einen oder mehrere Pilotkanäle aufweisen. Die Pilotkanäle werden verwendet um CDMA BTSen 102 und Pilotbaken 105 zu identifizieren und um es der Teilnehmereinheit 100 zu ermöglichen, die Nähe zum einen oder anderen durch Signalstärkemessungen zu bestimmen. In einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung übertragen Pilotbaken 105 einen oder mehrere Synchronisations- und Rundrufkanäle zusammen mit einem oder mehreren Pilotkanälen und in einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung übertragen bzw. senden Pilotbaken 105 nur Pilotkanäle.
  • Der Pilotkanal wird vorzugsweise durch die periodische Direktsequenzmodulation (periodic direct sequence modulation) von Pilotdaten mit einem Pilotkanalcode und einem Spreizcode erzeugt, und zwar in gleicher Art und Weise wie in dem IS-95 Standard beschrieben ist. Für jede CDMA BTS 102 oder Pilotbake 105 ist die Anwendung des Spreizcodes zeitlich um einen vorbestimmten Betrag versetzt, und zwar relativ zu der Anwendung des Spreizcodes bei anderen CDMA BTSen 102 und Pilotbaken 105. Der mit jeder CDMA BTS 102 und Pilotbake 105 assoziierte Offset bzw. Versatz ist zusammen mit Information, die anzeigt, ob der Versatz mit einer CDMA BTS 102 oder einer Pilotbake 105 assoziiert ist, in einer Pilotdatenbank (pilot database, PDB) gespeichert, die durch die CDMA BSC 106 zugänglich ist, und vorzugsweise innerhalb der CDMA BSC 106 angeordnet ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind diese Zeitversätze mit einer bekannten Referenz synchronisiert, wie beispielsweise der UTC Zeit, die auf einem GPS (Global Positioning System) Signal, dessen Verwendung in der Technik bekannt ist, verfügbar ist. Zusätzlich ist der Satz von GSM Basisstationen, die in großer Nähe zu jeder Pilotbake 105 lokalisiert ist, auch in der Zeitversatzdatenbank oder in einer anderen Datenbank gespeichert, die mit der Zeitoffset-Datenbank über Kreuz indiziert sein kann.
  • Wenn aktiviert, aber nicht einen Telefonanruf verarbeitend, sagt man, dass die Teilnehmereinheit 101 in einem Leerlaufmodus (idle mode) ist. Während dem Leerlaufmodus führt die Teilnehmereinheit 101 wiederholt eine Leerlaufmodussuchprozedur durch, während der sie nach CDMA Pilotkanälen innerhalb der Vorwärtsverbindungssignale von CDMA BTSen 102 und CDMA Pilotbaken 105 sucht. Wenn ein Pilotkanal detektiert wird, versucht die Teilnehmereinheit 101 einen assoziierten Synchronisationskanal zu verarbeiten. Falls der Pilotkanal von einer CDMA BTS 102 ist, wird der Synchronisationskanal normal verarbeitet. Falls der Pilotkanal von einer Pilotbake 105 ist, werden der Synchronisations- und Pagingkanal entweder anzeigen, dass die Quelle des Pilotkanals eine Pilotbake 105 ist, oder kein Synchronisations- und Verkehrskanal wird detektiert werden, was der Teilnehmereinheit 101 auch anzeigt, dass die Quelle des Pilotkanals eine Pilotbake 105 ist. Falls keine Pilotkanäle detektiert werden, oder die einzigen detektierten Pilotkanäle von Pilotbaken 105 sind, wird die Teilnehmereinheit 101 entweder eintreten in den o der zurückkehren zum GSM-TDMA Modus. Andernfalls wird die Teilnehmereinheit 101 entweder eintreten in den oder zurückkehren zum CDMA Modus.
  • Wie oben beschrieben, führt die Teilnehmereinheit 101 einen Telefonanruf im CDMA Modus über ein bidirektionales HF Interface mit einer oder mehreren CDMA BTSen 102 durch. Während so einem Telefonanruf fährt die Teilnehmereinheit 101 fort nach Pilotkanälen zu suchen, und zwar sowohl für den Satz von CDMA BTSen 102 mit denen sie aktuell kommuniziert, als auch von anderen CDMA BTSen 102 und Pilotbaken 105. Für jeden detektierten Pilotkanal wird eine Pilotstärkenmessung durchgeführt. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung bildet diese Stärkenmessung die Summe der Verhältnisse der Pilotenergie pro Chip, Ec, zu der gesamten empfangenen spektralen Dichte (Rauschen und Energie), Ic, und zwar für den Satz von mit dem speziellen Pilotkanal assoziierten Mehrwegekomponenten. Der Fachmann wird verschiedene alternative Messungen der Signalstärke erkennen. Mehrwege bezieht sich auf reflektierte „Kopien" eines Vorwärtsverbindungssignals, die durch die Teilnehmereinheit 101 empfangen werden, die sich in Stärke und Zeit unterscheiden und die zur weiteren Verarbeitung zusammenaddiert werden, wofür verschiedene Techniken bekannt sind.
  • Wenn ein Pilotstärkenmessbericht bzw. -report empfangen wird, der anzeigt dass eine oder mehrere bestimmte Bedingungen existieren, erzeugt die CDMA BSC 106 einen Satz von Signalisiernachrichten, der die Teilnehmereinheit 101 dazu veranlasst, ein neues HF Interface mit einer der GSM BTSen 100 zu etablieren und die Verarbeitung des Anrufs über das neue drahtlose Telekommunikationsinterface fortzuführen. Zusätzlich veranlasst die CDMA BSC 106, dass Ressourcen die vorher den Anruf innerhalb irgendeiner der CDMA BTSen 102 und bei sich selbst verarbeitet hatten, freigegeben werden und zwar zum Verarbeiten eines neuen Anrufs oder anderer Kommunikation. Die besondere Bedingung oder Bedingungen, die die CDMA BSC 106 dazu bringen so einen Satz von Signalisiernachrichten zu erzeugen, die in verschiedenen Ausführungsbeispielen der Erfindung unterschiedlich sind, werden unten detaillierter beschrieben.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm einer CDMA BSC 106 und einen Satz von CDMA BTSen 102, wenn diese gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfiguriert sind. CDMA BTSen 102 sind mit der CDMA BSC 106 über leitungsbasierte Verbindungen gekoppelt, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine T1 oder E1 Verbindung bilden, obwohl andere Verbindungen substituiert werden können, und zwar einschließlich der Verwendung von Mikrowellenverbindungen. CDMA Zwischenverbindungsuntersystem 200 ist mit dem gezeigten Satz von CDMA BTS 102 gekoppelt. Das CDMA Zwischenverbindungsuntersystem 200 ist auch gekoppelt mit Anrufsteuerprozessor 202, Auswahluntersystemcontroller 203, Auswahluntersystem 204 und BSC A-Interface 206. Das CDMA Zwischenverbindungsuntersystem 200 dient als ein Nachrichten- und Verkehrsrouter zwischen den verbundenen gekoppelten Einheiten und in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht es aus einem asynchronen Transportsystem für Pakete fester Länge. Datenverarbeitung und Dienstoptionssystem 210 und BSC A-Interface 206 sind mit GSM MSC 108 der 1 gekoppelt. Datenverarbeitung und Dienstoptionssystem 210 tauschen Verkehrsdaten mit GSM MSC 106 aus und BSC A-Interface 206 tauscht Signalisierdaten mit GSM MSC 106 aus. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden Signalisierdaten zwischen BSC A-Interface 206 und GSM MSC 108 übertragen, und zwar unter Verwendung des ITU Signalisiersystems Nr. 7 (Signaling System Number 7, SS7) Transportprotokoll wie in dem GSM A-Interfaceprotokoll spezifiziert ist, dessen Verwendung in der Technik bekannt ist.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kommunizieren die CDMA BTSen 102 und die Systeme innerhalb des CDMA BSC 106 und tauschen Verkehrs- und Signalisierdaten aus, und zwar durch die Verwendung eines internen BSS Protokolls in dem Datenpakete fester Länge zwischen den verschiedenen anderen Systemen über CDMA Zwischenverbindungsuntersystem 200 oder über direkte Routing zwischen den zwei einbezogenen Systemen ausgetauscht. CDMA Zwischenverbindungsuntersystem 200 führt dieses Routing durch und zwar durch die Verwendung einer in jedem Datenpaket fes ter Länge enthaltenen Adresse. Im Allgemeinen platziert ein erstes System das ein Datenpaket an ein zweites System überträgt, die Adresse des zweiten Systems in das Datenpaket und liefert dann das Datenpaket an das CDMA Zwischenverbindungsuntersystem 200. In dem Fall einiger benachbarter Systeme, wie beispielsweise dem Selektionsuntersystem 204 und dem Datenverarbeitungs- und Dienstoptionssystem 210 können Datenpakete direkt weitergegeben werden. Ein bestimmtes Paket fester Länge kann Verkehrsdaten oder Signalisierdaten enthalten, was durch in jedem Paket enthaltene Paketkopfbits angezeigt wird. In gleicher Art und Weise zu den über die Vorwärts- und Rückwärtssignale übertragenen Rahmen kann eine Signalisiernachricht über ein oder mehrere Datenpakete übertragen werden.
  • Während des Betriebs der CDMA BSC 106 erzeugen der Anrufsteuerprozessor 202 und BSC A-Interface 206 Signalisiernachrichten, die den Betrieb der CDMA BSC 106 konfigurieren und steuern. Diese Konfiguration und Steuerung umfasst die Zuweisung von Selektoren innerhalb des Selektionsuntersystems 204 zur Verarbeitung eines Telefonanrufs oder anderer Kommunikation. Die durch einen Selektor durchgeführte Verarbeitung umfasst das Empfangen eines Rahmens von jeder CDMA BTS 102, die zu einer bestimmten zeit mit der Teilnehmereinheit 101 in Verbindung steht, und Auswählen eines jener Rahmen zur weiteren Verarbeitung und zwar basierend auf in jedem Rahmen enthaltener Qualitätsanzeigeinformation. Zusätzlich generiert ein Selektor mehrere Instanzen eines an die Teilnehmereinheit 101 in der Vorwärtsverbindungsrichtung zu übertragenden Rahmens und leitet eine Instanz des Rahmens an jede CDMA BTS 102 weiter, mit der der Teilnehmer 101 zu der Zeit in Verbindung ist. Die durch BSC A-Interface 206 und Anrufsteuerprozessor 202 durchgeführte Konfiguration und Steuerung der CDMA BSC 106 umfasst auch die Zuweisung von Signalverarbeitungsressourcen innerhalb des Dienstoptionssystems 210. Die durch diese Signalverarbeitungsressourcen durchgeführte Verarbeitung umfasst die Sprachcodierung und Paketierung (packetization) von Verkehrsdaten in Richtung zur Teilnehmereinheit 101 und die Sprachdecodierung von durch die Teilnehmereinheit 101 erzeugten und mittels des Selektionsuntersystems 204 empfangen Verkehrsdaten.
  • 3 zeigt ein Nachrichtensequenzdiagramm, das einen Satz von Nachrichten, die zwischen den verschiedenen in 1 gezeigten Systemen ausgetauscht werden, und zwar während des Übergangs (transition) der Teilnehmereinheit 101 vom CDMA zum GSM TDMA Telekommunikationsdienst und zwar durchgeführt gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die in 3 gezeigten vertikalen Linien sind jeweils mit dem in der Box am oberen Ende jeder Linie identifizierten System assoziiert. Die Systeme sind Teilnehmereinheit 101, Selektoruntersystem 204, Anrufsteuerprozessor 202, Datenverarbeitungs- und Dienstoptionssystem 210, BSC A-Interface 206, GSM MSC 108 und GSM BSC 104. Ein horizontaler Pfeil, der sich zwischen zwei senkrechten Linien erstreckt, zeigt den Austausch einer Signalisiernachricht zwischen den assoziierten Systemen an. Die Zeit schreitet von oben nach unten fort, so dass die höheren horizontalen Linien vor den weiter unten angeordneten horizontalen Linien stattfinden. Zwischen der Teilnehmereinheit 101 und dem Selektoruntersystem 204 ausgetauschte Nachrichten gehen tatsächlich durch die CDMA BTS 102, sind aber als einzelne Linien zwischen der Teilnehmereinheit 101 und dem Selektoruntersystem 204 der einfacheren Darstellung wegen gezeigt. In ähnlicher Weise werden zwischen der GSM MSC 108 und einer GSM BTS 100 ausgetauschte Nachrichten auch durch die GSM BSC 104 verarbeitet, werden aber auch als einzelne Linien dargestellt.
  • Wie oben beschrieben, sucht die Teilnehmereinheit 101 während eines stabilen Telefonanrufs oder anderer Kommunikation ständig nach Pilotkanälen, die entweder von einer CDMA BTS 102 oder einer Pilotbake 105 übertragen werden, und überträgt einen Pilotstärkenmessbericht 300 zur CDMA BSC 106, wenn irgendeine eines unten beschriebenen Satzes von Bedingungen erfüllt wird. Jeder Stärkenmessbericht von der Teilnehmereinheit 101 enthält Identifizierungsinformation, die es erlaubt, die Quelle des gemessenen Pilotkanals oder Kanäle zu identifizieren. Diese Identifizierungsinformation kann viele Formen annehmen, einschließlich dem mit dem Pilotkanal assoziierten Zeitversatz oder einen Indexwert, der sowohl von der CDMA BSC 106 als auch der Teilnehmereinheit 101 verstanden werden kann. Ein Verfahren und Sys tem nach dem Stand der Technik, das solche Stärkenmessberichte verwendet, ist angegeben im US-Patent 5,267,261 mit dem Titel „MOBILE STATION ASSISTED SOFT HANDOFF IN A CDMA CELLULAR COMMUNICATIONS SYSTEM", erteilt am 30. November 1993 und an den Rechteinhaber der vorliegenden Erfindung übertragen.
  • Innerhalb der CDMA BSC 106 empfängt das Selektoruntersystem 204 jeden Pilotstärkenmessbericht 300 und bestimmt, ob der assoziierte Pilotkanal entweder von einer CDMA BTS 102 oder einer Pilotbake 105 ist, und zwar unter Verwendung der Pilotdatenbank, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung innerhalb des Selektionsuntersystemscontrollers 203 angeordnet ist. Nach dem Empfang eines Pilotstärkenmessberichts der anzeigt, dass eine der vorbestimmten Bedingungen, die unten im Detail beschrieben werden, existiert, initiiert das Selektoruntersystem 204 einen Handover bzw. eine Weitergabe durch die Übertragung eines Handover-Befehls 302 an das BSC A-Interface 206. Das BSC A-Interface 206 antwortet auf den Handover-Befehl 302 durch Übertragen von Handover-Erforderlich 304 an GSM MSC 108, die die Identität der Teilnehmereinheit 101 anzeigt, wie auch eine oder mehrere GSM BSCen und zwar wenn die Teilnehmereinheit 101 nahe dazu angeordnet ist, wie in der Versatzdatenbank in einer bevorzugten Reihenfolge angezeigt ist. Durch den Betrieb nach dem Stand der Technik der GSM MSC 108 wird die Handover-Anfrage 306 an die eine oder mehrere GSM BSCen 104 übertragen, die in dem Handover-Erforderlich 304 spezifiziert sind, und zwar anzeigend die Vorwärts- und Rückwärtsverbindungs-GSM TDMA Kanäle, über die der Anruf durchgeführt werden sollte. GSM BSCen antworten durch Senden von Handover-Bestätigung 308 an die GSM MSC 108 und durch Starten einer Suche nach einem von der Teilnehmereinheit 101 übertragen GSM Rückwärtsverbindungssignals.
  • Zusätzlich antwortet die GSM MSC 108 auf Handover-Anfragebestätigung 308 durch Übertragen eines Handover-Befehls 310 zum BSC A-Interface 206, welche die GSM TDMA Vorwärts- und Rückwärtsverbindungskanäle anzeigt, über die der Anruf geleitet bzw. geführt werden soll. Das BSC A-Interface 206 antwortet durch Weiterleiten der Vorwärts- und Rückwärtsverbindungs GSM TDMA Kanalinformation an das Selektoruntersystem 204 durch die GSM TDMA Handoff-Antwort 312. In gleicher Weise leitet das Selektoruntersystem 204 die GSM TDMA Kanalinformation zur Teilnehmereinheit 101 über den Handover-Befehl 314. Die Teilnehmereinheit 101 antwortet durch Umschalten vom CDMA Modus zum GSM TDMA Modus und durch Übertragen vom Rückwärtsverbindungs TDMA Signal 317 über den zugewiesenen GSM TDMA Rückwärtsverbindungsverkehrskanal, wie auch durch Suchen nach den Vorwärtsverbindungs GSM TDMA Verkehrs- und Steuerkanälen von einer GSM BTS 100. Die GSM BTS 100 beginnt dann nach einem Rückwärtsverbindungs TDMA Signal 317 der Teilnehmereinheit 100 zu suchen, und überträgt nach der Detektion ein Handover-Detektiert 316 zur Teilnehmereinheit 101, und zwar über den Vorwärtsverbindungs GSM TDMA Verkehrskanal, der zugewiesen ist, den Telefonanruf zu verarbeiten. Zusätzlich überträgt die GSM BTS 100 Handover-Vollendet 318 an die GSM MSC 108, die durch Übertragen von BSSMAP freigeben (clear) 320 an das BSC A-Interface 206 antwortet. Nach dem Empfang von BSSMAP freigeben 320, initiiert das BSC A-Interface eine Sequenz zum Freigeben von Ressourcen, die Ressourcen freigibt, und zwar innerhalb der CDMA BSC 106 und irgendeiner der mit dem Anruf assoziierten CDMA BTSen 102 zum Verarbeiten eines anderen Telefonanrufs. Es wird bemerkt, dass der Satz von Signalisiernachrichten, der durch die GSM MSC 108 und die GSM BSC 104 erzeugt und empfangen werden, in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung im Wesentlichen dem Betrieb nach dem Stand der Technik solcher Systeme entsprechen.
  • Gemäß dem hier beschriebenen beispielhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung wartet die Teilnehmereinheit 101 eine Pilotparameterdatenbank (pilot parameter database, PPDB) zum Bestimmen wann Stärkemessberichte generiert und an das Selektionsuntersystem 204 innerhalb der BSC 106 übertragen werden sollten. Die PPDB umfasst eine Liste mit Pilotkanälen, assoziierten Pilotkanalsatzkategorien und Pilotsatzschwellenwerten T_ADD, T_COMP, T_DROP und T_TDROP. Der Satz von Kategorien umfasst einen aktiven Satz (Active Set), einen Kandidatensatz (Candidate Set), einen Nachbarsatz (Neighbor Set) und einen verbleibenden Satz (Remaining Set). Der aktive Satz umfasst irgendwelche Pilotkanäle von einer CDMA BTS 102 mit denen ein bidirektionales Interface aufgebaut worden ist. Der Kanidatensatz umfasst Pilotkanäle, die nicht in dem aktiven Satz sind, aber die mit einer Pilotstärkenmessung bzw. -messergebnis oberhalb von bzw. über T_ADD empfangen worden sind. Der Nachbarsatz umfasst Pilotkanäle, die nicht in dem aktiven oder Kandidatensatz sind, aber die als mögliche Kandidaten für Handoff angezeigt worden sind, und zwar durch Signalisiernachrichten von der CDMA BSC 106. Der verbleibende Satz umfasst alle anderen Pilotkanäle in dem System, die nicht in dem aktiven, Kandidaten- oder Nachbarsätzen sind. Die Werte von T_ADD, T_COMP, T_DROP und T_TDROP sind anfangs auf innerhalb der Teilnehmereinheit 101 gespeicherte Standardwerte gesetzt, können jedoch über von der CDMA BSC 106 übertragene Signalisiernachrichten modifiziert werden, und T_TDROP ist weniger als T_ADD.
  • Unter Verwendung der PPDB sendet die Teilnehmereinheit 101 Stärkenmessberichte an die CDMA BSC 106, wenn irgendeine der folgenden Bedingungen auftritt:
    • 1) Die Stärkenmessung eines Pilotkanals in dem Nachbar- oder verbleibenden Satz übersteigt T_ADD;
    • 2) Die Stärkemessung eines Pilotkanals in dem Kandidatensatz übersteigt die Stärke eines Pilotkanals in dem aktiven Satz um einen Betrag von T_COMP × 0,5 dB, und ein Pilotstärkenmessbericht ist bezüglich dieses Pilotkanals, seit dem die letzte Handoff-Anweisung empfangen worden ist, nicht gesendet worden;
    • 3) Eine Weitergabe-Aufhör-Zeitsteuerung (handoff drop timer), die auch innerhalb der Teilnehmereinheit gewartet wird, läuft ab und ein Pilotstärkenmessbericht ist, seit die letzte Handoff-Anweisung oder erweiterte Handoff-Anweisung (extended handoff directive) empfangen worden ist, nicht gesendet worden; oder
    • 4) Die Stärke eines Mitglieds eines aktiven Satzes war während einem Zeitintervall T_TDROP weniger als T_DROP.
  • Somit wird die Teilnehmereinheit 101 bei einem beispielhaften Positionswechsel von Stelle A zur Stelle B einen Pilotkanal detektieren, und zwar von der Pilotbake 105 mit zunehmender Stärke aufgrund der reduzierten Distanz oder reduzierten Blockierung. Da die Pilotstärkenmessung des Pilotkanals der Pilotbake 105 zunächst über T_ADD steigt, wird die Teilnehmereinheit 101 den Pilotkanal zu dem Kandidatensatz hinzufügen, und einen Signalstärkenmessbericht für die CDMA BSC 106 erzeugen. Wenn dann die Stärkenmessung des Pilotkanals auf T_COMP × 0,5 dB über jene des Pilotkanals von einer CDMA BTS 102 ansteigt mit der eine HF-Schnittstelle bereits errichtet bzw. aufgebaut worden ist, wird die Teilnehmereinheit 101 einen zweiten Stärkemessbericht zur CDMA BSC 104 übertragen. Sollte die Pilotkanalstärke eines Pilots von einer oder mehrerer CDMA BTSen 102 unter T_DROP fallen, und zwar für ein Zeitintervall von T_TDROP während der Übertragung von Stelle A zur Stelle B, wird die Teilnehmereinheit 101 auch einen Pilotstärkenmessbericht erzeugen.
  • Nach dem Empfangen eines Pilotstärkenmessberichts bestimmt die CDMA BSC 106 ob der Pilotkanal mit einer CDMA BTS 102 oder einer Pilotbake 105 assoziiert ist, und zwar unter Verwendung der Identifizierungsinformation und der Pilotdatenbank (PPDB), wie oben beschrieben. In einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung überwacht die CDMA BSC 106 die Pilotstärkenmessberichte nach einer Anzeige dafür dass die Stärke des Pilotkanals von einer Pilotbake 105 0,5 dB plus T_COMP über der Stärke eines Pilotkanals in dem aktiven Satz ist. Wenn so eine Anzeige empfangen wird, initiiert die CDMA BSC 106 den Handover zum GSM Dienst, wie oben beschrieben. Während dieses erste Ausführungsbeispiel dazu führt, dass der Handover zum GSM Dienst etwas früher als nötig stattfindet, verhindert es eine wesentliche Verschlechterung der CDMA Verbindung bevor der Dienst umgeschaltet wird, stellt somit die Qualität des Anrufs sicher. Dieses erste Ausführungsbeispiel ist besonders gut wo CDMA Abdeckung mit GSM Abdeckung örtlich gemeinsam installiert ist, da die Verfügbarkeit des GSM Dienstes sichergestellt werden kann, wenn der Handover-Prozess initiiert wird.
  • In dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung überwacht die CDMA BSC 106 die Pilotstärkenmessberichte nach einer Anzeige, dass die Stärke des letzten Pilotkanals in dem aktiven Satz von einer CDMA BTS 102 für ein Zeitintervall T_TDROP unter T_DROP gefallen ist. Wenn so eine Anzeige empfangen wird, initiiert die CDMA_BSC 106 den Handover zum GSM Dienst wie oben beschrieben. Dieses zweite Ausführungsbeispiel ist nützlich, wenn es wünschenswert ist, den CDMA Dienst so lang wie möglich beizubehalten und zwar vor einem Wechsel bzw. Übergang zum GSM Dienst. In einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Handover-Prozedur auch initiiert, wenn die Stärke des letzten Pilotkanals in den aktiven Satz von einer CDMA BTS 102 für ein Zeitintervall T_TDROP unter T_DROP gefallen ist, jedoch ist die Verwendung der Pilotbaken 105 ausgeschaltet und somit werden keine Stärkenmessungen für Pilotkanäle von einer Pilotbake 105 erzeugt. Dieses dritte Ausführungsbeispiel ist besonders brauchbar wo die Installation von Pilotbaken 105 nicht durchführbar ist.
  • In zusätzlichen Ausführungsbeispielen der Erfindung verwendet die Teilnehmereinheit 101 einen zusätzlichen Wert T_HANDOFF, der auch in der PPDB gespeichert ist. Ähnlich der oben beschriebenen Verwendung der anderen Variablen ist ein Standardwert für T_HANDOFF in der Teilnehmereinheit 101 gespeichert, aber der Wert T_HANDOFF kann durch von einer CDMA BSC 106 übertragene Signalisiernachrichten geändert werden. In einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Verwendung von T_HANDOFF benachrichtigt die CDMA BSC 106 die Teilnehmereinheit 101, wenn ein Pilotstärkenmessbericht anzeigt, dass ein Pilotkanal von einer Pilotbake 105 über T_ADD detektiert worden ist. Die Teilnehmereinheit 101 speichert dann, dass der Pilotkanal durch eine Pilotbake 105 innerhalb der PPDB erzeugt wird, und erzeugt einen Pilotstärkenmessbericht 300, wenn jener Pilotkanal mit einer Stärke die T_HANDOFF übersteigt, empfangen wird. Nach dem Empfang dieses Pilotstärkenmessberichts initiiert die CDMA BSC 106 den Handoff zum GSM TDMA Dienst, wie oben beschrieben. In diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist T_HANDOFF größer als T_ADD.
  • In einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Verwendung von T_HANDOFF erzeugt die Teilnehmereinheit 101 einen Pilotstärkenmessbericht, wenn jeder Pilotkanal von einer CDMA BTS 102 mit einer Stärke empfangen wird, die für eine Zeitdauer T_THANDOFF weniger als T_HANDOFF ist. T_THANDOFF ist ein zusätzlicher Wert, der innerhalb einer Teilnehmereinheit 100 gespeichert ist, aber der durch Signalisiernachrichten von einer CDMA BSC 106 modifiziert werden kann. Nach dem Empfang dieses Pilotstärkenmessberichts initiiert die CDMA BSC 106 den Handoff zum GSM TDMA Dienst, wie oben beschrieben. In der bevorzugtem Implementierung dieses Ausführungsbeispiels ist T_HANDOFF größer als T_DROP, da es wünschenswert ist, den Handoff durchzuführen bevor der CDMA Dienst sich auf nicht akzeptierbare Niveaus verschlechtert. Jedoch ist die Verwendung eines T_HANDOFF der weniger als T_DROP ist, nicht im Widerspruch zu der Anwendung der vorliegenden Erfindung.
  • Durch das Durchführen eines Handovers in den oben beschriebenen verschiedenen Arten, kann ein drahtloser CDMA Telekommunikationsdienst innerhalb eines GSM Telekommunikationsnetzwerkes vorgesehen werden, und zusammen mit dem drahtlosen GSM TDMA Telekommunikationsdienst und zwar in einer Art und Weise, die es einem Teilnehmer erlaubt, von einem Diensttyp zu einem anderen während des Verlaufs eines Telefonanrufs zu wechseln bzw. umzuschalten. Das erlaubt dem Teilnehmer des drahtlosen Kommunikationsdienstes die Vorteile des CDMA Telekommunikationsdienstes zu empfangen, wo solche Vorteile den größten Nutzen haben, während er auch die gesamte Mobilität genießen kann, die durch ein gleiches Dienstsystem vorgesehen ist. Zusätzlich erlaubt das oben beschriebene Verfahren und System, dass der CDMA Dienst mit wenig oder keiner Modifizierung an der bestehenden GSM Infrastruktur eingeführt werden kann, weil die Befehle und Antworten, die von den GSM Systemen benötigt werden, jene sind die bereits im Verlauf eines normalen GSM-zu-GSM Intersystem-Handovers oder hard hand-off durchgeführt werden. Das erlaubt es den CDMA Dienst mit einem minimalen Aufwand und somit in einer hoch effizienten Art und Weise einzuführen.
  • Somit ist ein Verfahren und System zur Koexistenz von drahtlosem CDMA Nachrichtendienst mit drahtlosem GSM TDMA Nachrichtendienst beschrieben.
  • Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel ist nur der Darstellung wegen und als Beispiel vorgesehen, und sollte nicht als einschränkend für den Umfang der Erfindung gemäß den folgenden Ansprüchen interpretiert werden.

Claims (10)

  1. Ein Verfahren für die Weiter- bzw. Übergabe oder das Handover einer Teilnehmereinheit (101) von einem CDMA drahtlosen Nachrichtendienst auf einen GSM-TDMA drahtlosen Nachrichtendienst, wobei das Verfahren folgendes aufweist: Erzeugen von Pilotstärkenmessberichten oder Reports für einen von der Teilnehmereinheit (101) empfangenen Satz von Pilotkanälen, wobei die Pilotkanäle durch mindestens eine CDMA-Basisstation (102) und mindestens einen CDMA-Pilotleitstrahl bzw. einer CDMA-Pilotbake (105) erzeugt werden; Erzeugung von Signalisiernachrichten oder Botschaften, die die Teilnehmereinheit (101) veranlassen auf den GSM-TDMA-Nachrichtendienst weitergegeben zu werden, wenn die Pilotstärkenmessberichte oder Reports anzeigen, dass eine Weitergabe bzw. ein Handover notwendig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Pilotstärkenmessberichte dann erzeugt werden, wenn kein Pilotkanal von einer CDMA-Basisstation (102) mit einer Signalstärke oberhalb T_DROP für ein Zeitintervall T_TDROP empfangen wurde, und wenn ein Pilotkanal von einem CDMA Pilotleitstrahl (105) mit einer Stärke oberhalb eines Wertes T_HANDOFF empfangen wurde; und wobei die Signalisiernachrichten dann erzeugt werden, wenn ein Pilotstärkenmessbericht anzeigt, dass ein Pilotkanal von dem CDMA Pilotleitstrahl (105) mit einer Stärke oberhalb des Wertes T_HANDOFF empfangen wurde; wobei T_HANDOFF größer ist als T_DROP.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Signalisiernachrichten: eine GSM-Basisstation (100) benachrichtigen, dass die Teilnehmereinheit (101) Dienstleistungen anfordert; und die die Teilnehmereinheit (101) instruieren, um gemäß den TDMA-Standards oder Normen des GSM-TDMA zu arbeiten.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei ferner folgendes vorgesehen ist: Erzeugen der erwähnten Signalisiernachrichten dann, wenn eine Stärke eines Pilotkanals von einem CDMA-Pilotleitstrahl (105) eine Stärke eines Pilotkanals von mindestens einer CDMA-Basisstation (102) um eine Größe von 0,5 dB größer als einen Wert T_COMP übersteigt.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei ferner vorgesehen ist: Übertragung der Stärkemessberichte, die eine Pilotstärkenmessung jedes empfangenen Pilotkanals und Quellenanzeigeinformation angeben; und Übertragung bzw. Senden und Empfangen von Daten entsprechend dem GSM-TDMA-Dienst, wenn ein Weitergabe- oder Handoverbefehl empfangen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Erzeugung der Signalisiernachrichten folgendes aufweist: Übertragung einer Handover-Anforderungsnachricht (304) an ein GSM-Mobilschaltzentrum bzw. Mobilvermittlungszentrum (mobile switching centre) (108); Empfangen eines Handoverbefehls (310, 312, 314) von dem GSM-Mobilschaltzentrum (108); und Instruieren der Teilnehmereinheit (101) zum Übertragen bzw. Senden und Empfangen von Signalen entsprechend dem GSM-TDMA Luftschnittstellenprotokoll.
  6. Ein Mobilfunktelefonsystem, welches den CDMA-Dienst und den GSM-TDMA-Dienst zu einer Teilnehmereinheit (101) bietet, wobei das System folgendes aufweist: eine CDMA-Basisstation (102) zum Interface bzw. zum in Beziehung treten mit der Teilnehmereinheit (101); CDMA-Pilotbaken bzw. CDMA-Pilotleitstrahlen (105) zur Erzeugung eines Pilotkanals, der eine Grenzkante einer CDMA-Dienstleistungszone anzeigt; und eine CDMA-Basisstationsteuervorrichtung (106) zum Empfang von Pilotstärkenmessberichten von der Teilnehmereinheit (101) und zur Erzeugung von Signalisiernachrichten, die bewirken, dass die Teilnehmereinheit (101) weitergegeben wird an den GSM-TDMA-Dienst dann, wenn die Stärkenmessberichte anzeigen, dass eine Weitergabe bzw. ein Handover notwendig ist, dadurch gekennzeichnet, dass: die erwähnte Teilnehmereinheit (101) im Betrieb die erwähnten Stärkenmessberichte erzeugt, wenn kein Pilotkanal von der CDMA-Basisstation (102) empfangen wurde und zwar bei einer Signalstärke von oberhalb T_DROP für ein Zeitintervall T_TDROP, und wenn ferner ein Pilotkanal von einem der erwähnten Pilotleitstrahlen (105) bei einer Stärke oberhalb eines Wertes T_HANDOFF empfangen wurde; und wobei die CDMA-Basisstationsteuervorrichtung (106) in Betrieb ist, um die erwähnten Signalisierungsnachrichten dann zu erzeugen, wenn ein Leistungsstärkenmessbericht anzeigt, dass der Pilotkanal von dem erwähnten einen der Pilotleitstrahlen (105) mit einer Stärke empfangen wurde, die oberhalb des Wertes T_HANDOFF liegt; wobei ferner: T_HANDOFF größer ist als T_DROP.
  7. Mobilfunktelefonsystem nach Anspruch 6, wobei die CDMA-Basisstationssteuervorrichtung (106) im Betrieb die erwähnten Signalisiernachrichten dann erzeugt, wenn ein Pilotstärkenmessbericht anzeigt, dass ein Pilotkanal von einer der erwähnten Pilotbaken (105) mit einer Stärke empfangen wurde, die mindestens T_COMP oberhalb einer Stärke von einem Pilotkanal von einer CDMA-Basisstation (102) liegt.
  8. Mobilfunktelefonsystem nach Anspruch 6, wobei die CDMA-Basisstationsteuervorrichtung (106) im Betrieb die erwähnten Signalisiernachrichten dann erzeugt, wenn der Pilotstärkemessbericht anzeigt, dass kein Pilotkanal mit einer Signalstärke oberhalb T_DROP für ein Zeitintervall T_TDROP von der CMDA-Basisstation (102) empfangen wurde.
  9. Mobilfunktelefonsystem nach Anspruch 8, wobei T_DROP und T_TDROP Werte sind, die durch die erwähnte CDMA-Basisstationsteuervorrichtung (106) geliefert werden.
  10. Mobilfunktelefonsystem nach Anspruch 7, wobei T_COMP ein Wert ist, der durch die CDMA-Basisstationsteuervorrichtung (106) geliefert wird.
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