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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Drosselklappen-Betätigungseinrichtung
für einen
Verbrennungsmotor und insbesondere eine Drosselklappen-Betätigungseinrichtung
mit einer motorbetriebenen Drosselklappe.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Eine
konventionelle Einrichtung dieser Art ist typisch in Veröffentlichungen
des Standes der Technik offenbart, wie zum Beispiel der JP-A-63-150449 (1988)
sowie den US-Patentschriften 4 947 815 und 4 735 179 (wobei letztere
derselben Inhaberin wie die vorliegende Anmeldung gehört).
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Wie
in den vorgenannten Veröffentlichungen des
Standes der Technik erörtert
ist, besteht eines der wichtigsten Dinge bei einer Drosselklappen-Einrichtung
jenes Typs, bei dem eine Drosselklappe durch einen Servomotor, wie
zum Beispiel einen Gleichstrommotor oder einen Schrittmotor, betätigt wird,
darin, dass sogar trotz einer Störung
im Servomotor ein Minimum an Sicherheit garantiert werden kann.
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Mit
dem vorgenannten „Minimum
an Sicherheit" ist
folgendes gemeint, d. h. selbst wenn eine Störung in einem Drosselklappen-Servomotor auftritt,
kann ein Motor ein Drehmoment von einer bestimmten Größe erzeugen,
wodurch ein Kraftfahrzeug mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit,
zum Beispiel 30 km/h oder dergleichen, fahren kann, um eine nahe
gelegene Reparaturwerkstatt zu errei chen. Je nach den Umständen kann
jedoch eine höhere Geschwindigkeit,
zum Beispiel 80 km/h, als eine solche Notfallgeschwindigkeit erforderlich
sein. Das heißt,
es wird gewünscht,
dass selbst dann, wenn eine Störung
in einem Drosselklappen-Servomotor auftritt, die Drosselklappe immer
in einer gewissen Öffnungsstellung
gehalten wird, so dass der Motor ein ausreichend großes Drehmoment
erzeugen kann, um ein Kraftfahrzeug mit einer gewünschten Notfallgeschwindigkeit
fahren zu lassen.
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Als
Beispiel sei ein Fall angenommen, bei dem der elektrische Strom
für einen
Drosselklappen-Servomotor plötzlich
abgeschaltet wird. In einem solchen Fall wird die Drosselklappe
rasch durch eine Rückstellfeder
in eine vollständig
geschlossene Stellung oder eine Leerlaufstellung zurückgestellt,
mit dem Ergebnis, dass ein fahrendes Kraftfahrzeug drastisch verlangsamt
wird.
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Hinsichtlich „einer
vollständig
geschlossenen Stellung" und „einer
Leerlaufstellung" wird
des Weiteren später
eine detailliertere Erläuterung
in Bezug auf die Beschreibung der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung gegeben. Für
den Augenblick wird jedoch nur „eine vollständig geschlossene
Stellung (oder Öffnungsstellung)" verwendet.
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Dann,
nachdem die Drosselklappe in die vollständig geschlossene Stellung
zurückgekehrt
ist, kann das Kraftfahrzeug nicht mehr länger mit erwünschter
Geschwindigkeit weiterfahren, da der Motor mit einer solchen Öffnungsstellung
der Drosselklappe kein ausreichendes Drehmoment erzeugen kann.
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Ferner
ist es bei einer motorbetriebenen Drosselklappen-Einrichtung notwendig,
die Anfangsstellung einer Drosselklappe, wenn ein Motor nicht arbeitet,
d. h., eine vollständig
geschlossene Stellung, mit ei nem solchen Wert auszuwählen, dass
das Neustart-Drehmoment des Antriebsmotors nie zu groß wird.
Der Grund hierfür
ist der folgende.
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Wenn
die Drosselklappe nach dem Stoppen des Motors in der vollständig geschlossenen
Stellung für
einen langen Zeitraum stehen gelassen wird, sammeln sich Verbrennungsprodukte
wie Teer und Kohlenstoff an und bleiben zwischen der Drosselklappe
und der Innenwand eines Einlassrohrs hängen, so dass die Drosselklappe
an der Innenwand haftet und es schwierig wird, sie durch das Drehmoment
des Antriebsmotors wieder zu öffnen.
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Daher
wurde die Drosselklappen-Einrichtung, wie sie in den vorstehend
genannten Veröffentlichungen
des Standes der Technik offenbart ist, mit einem Stopper, der als
Ausgangsstopper bezeichnet wird, versehen. Dieser Stopper dient
zum Verhindern, dass sich eine Drosselklappe in der vollständig geschlossenen
Stellung befindet, wenn im Antriebsmotor eine Störung auftritt und die Drosselklappe
von einer Rückstellfeder
in die Schließrichtung
gedreht wird.
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Daher
unterscheidet sich der Ausgangsstopper in seiner Funktion von einem
Stopper, der als vollständig
geschlossener Stopper (oder Leerlaufstopper) bezeichnet wird, der
an einer bestimmten Position vorgesehen ist, um zu verhindern, dass
eine Drosselklappe an der Innenwand eines Einlassrohrs anhängt, um
eine Drehzahl für
den Leerlauf zu sichern.
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Selbst
wenn der Fahrer seinen Fuß vom Gaspedal
nimmt, um ein Kraftfahrzeug wegen einer Verkehrsampel vorübergehend
anzuhalten, muss das Drosselklappenventil leicht geöffnet sein,
um eine Drehzahl für
den Leerlauf beizubehalten, so dass verhindert wird, dass der Motor
ausgeht. Mit einer solchen Motordrehzahl kann jedoch ein Kraft fahrzeug
nicht mit einer Geschwindigkeit von beispielsweise 30 km/h fahren.
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Wie
bereits erwähnt
wurde, ist es, um das vorgenannte Minimum an Sicherheit zu erreichen, notwendig,
dass ein Kraftfahrzeug noch mit einer gewünschten Notfallgeschwindigkeit
fahren kann, selbst wenn der Drosselklappen-Antriebsmotor eine Störung hat.
Gewöhnlich
ist ein vollständig
geschlossener Stopper (oder Leerlaufstopper) in einer Stellung von
1°–2° vor der
vollständig
geschlossenen Stellung einer Drosselklappe vorgesehen. Hier bedeutet
die „vollständig geschlossene
Stellung" einer Drosselklappe,
dass die Drosselklappe ein Einlassrohr vollständig abdichtet, damit keine
Luft hindurchströmt.
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Andererseits
ist der Ausgangsstopper an einer Stellung vorgesehen, die um 3°–11° in die Öffnungsrichtung
aus der Stellung des vollständig
geschlossenen Stoppers weitergeschoben ist. Wenn die Öffnungsstellung
der Drosselklappe durch den vorgenannten Ausgangsstopper begrenzt
ist, kann ein Kraftfahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 30 bis
80 km/h fahren (die Fahrt unter einer Bedingung wie der vorstehend
beschriebenen wird oft als Notlauffahrt (oder Notfahrt) bezeichnet).
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Im
Zustand der Notlauffahrt wird die Öffnungsstellung der Drosselklappe
auf einem Wert gehalten, so dass das vorgenannte Minimum an Sicherheit
erreicht wird, aber die Öffnungsstellung
nicht mehr eingestellt werden kann, selbst wenn das Gaspedal betätigt wird.
Daher erfolgt die Steuerung der Motorleistung durch Umschalten eines
Steuerungsmodus für
die Zündzeitpunkteinstellung
in einen Modus, der für
die Notfahrt vorbereitet ist, und/oder durch Umschalten eines Steuerungsmodus
für die Kraftstoffzufuhr
in einen auf dasselbe vorbereiteten Modus.
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Wenn
ein Kraftfahrzeug vorübergehend
wegen beispielsweise einer Verkehrsampel stehen bleibt, geht die
Drehzahl des Motors sehr hoch. Der Motor gerät nämlich in einen Durchgangs-Zustand. Dies
liegt daran, dass während
der Notfahrt die Drosselklappe in der Öffnungsstellung gehalten wird,
die viel größer als
diejenige der vollständig
geschlossenen Stellung ist. Daher muss ein angemessener Befehl für die Zündzeitpunkteinstellung
und/oder die Kraftstoffzufuhr vorgesehen sein, um keinen derartigen
Durchgangs-Zustand im Motor zu verursachen, wobei die Tatsache,
dass das Kraftfahrzeug still steht, die Drehzahl des Motors, eine
Information über eine
Störung
im Drosselklappenmotor usw. zu berücksichtigen sind.
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Wenn
ein Drosselklappenmotor im Übrigen normal
arbeitet, ist der Ausgangsstopper unnötig und umständlich,
denn wünschenswerterweise
kann der Motor die Öffnungsstellung
einer Drosselklappe ohne irgendeine Einschränkung zwischen der durch den vollständig geschlossenen
Stopper begrenzten Stellung und der vollständig offenen Stellung im Verhältnis zum
Betätigungsgrad
des Gaspedals steuern.
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Im
Stand der Technik wurde dieser Aspekt auf folgende Weise gehandhabt.
Die Stellung eines Ausgangsstoppers wird nämlich vorgespannt, indem er
auf einer Art elastischen Körper
wie etwa einer Feder oder einem Gummi angeordnet wird. Dieser elastische
Körper
besitzt eine Federkraft, die die Kraft einer Rückstellfeder ausgleichen kann,
wenn sich die Drosselklappe in der durch den Ausgangsstopper begrenzten
Stellung befindet. Daher wird die Drosselklappe nicht mehr nur durch
die Kraft der Rückstellfeder
geschlossen.
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Dann
ist in der Vorrichtung des Standes der Technik die Drosselklappen-Einrichtung
so entworfen, dass, wenn ein Drosselklappenmotor normal arbeitet,
eine Drosselklappe mit Kraft in die vollständig geschlossene Stellung
gegen die vorstehend beschriebene Federkraft gesteuert wird. Das
heißt,
der elastische Körper,
auf dem der Ausgangsstopper vorgesehen ist, wird durch das Drehmoment
des Motors in Richtung der vollständig geschlossenen Stellung verschoben
und die Drosselklappe kann in der vollständig geschlossenen Stellung
geschlossen werden.
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Wenn
sich ein Motor im Leerlauf befindet, ist der Drosselklappenmotor
notwendig, um das Drehmoment zu erzeugen, das die Kraft des elastischen Körpers überwindet,
wodurch die Drosselklappe von der Öffnungsstellung von 4°–13° zur Öffnungsstellung
von 1°–2° gedreht
werden kann. Für
den Drosselklappenmotor ist daher die durch den elastischen Körper bewirkte
Kraft vorzugsweise so klein wie möglich. Wenn die Federkraft
klein ist, muss der Drosselklappenmotor auch nur ein ebenso kleines
Drehmoment erzeugen, was die Belastung der Batterie verringert.
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Dies
ist vor allem während
des Leerlaufbetriebs des Motors wünschenswert, weil ein Ladegenerator
während
dieser Dauer nicht ausreichend Ausgangsleistung erzeugt. Der Drosselklappenmotor muss
nämlich
weiterhin ein Drehmoment erzeugen, um die Drosselklappe in der vollständig geschlossenen
Stellung oder der Leerlaufstellung gegen die Ausgangsstellungsfeder
zu halten. Daher ist es wünschenswert,
dass die Federkraft der Ausgangsstellungsfeder so klein wie möglich ist.
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Die
US 5 060 613 offenbart eine
elektromechanische Vorrichtung zur Einstellung einer Drosselklappe
aus ihrer Ansprechposition in entgegengesetzte Richtungen. Die Vorrichtung
umfasst ein Zwischenstück,
das auf einem Ruhestellungsanschlag zu liegen kommen kann, und ein
Steuerungselement zum Betätigen
einer Drosselklappe. Das Steuerungselement und das Zwischenstück sind
durch eine Feder verbunden, welche betätigt wird, wenn das Zwischenstück an dem
Posi tionsanschlag hält.
Von dem Positionsanschlag in Richtung der Öffnungsrichtung der Drosselklappe
werden das Zwischenstück
und das Steuerungselement zusammen gegen die Kraft einer Feder bewegt,
die zwischen dem Gehäuse
und dem Zwischenstück
angeordnet ist.
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Die
EP 0 651 147 A1 offenbart
eine Einrichtung gemäß dem ersten
Teil von Anspruch 1. Dieses Dokument zeigt ein Gaspedal und einen
Elektromotorantrieb, wobei letzterer auf einen Motorhebel einwirkt,
der in Ruhestellung eine durch eine Klammerfeder fixierte Notlaufstellung
einnimmt, die einen Drosselhebel derart einstellt, dass die Drosselklappe eine
entsprechende Notlauföffnung
erfährt.
Der besondere Vorteil der Steuereinrichtung gemäß diesem Dokument ist die Verwendung
einer einzelnen Feder, die mit ihren beiden Enden einen Motorhebelzapfen und
einen Gehäusezapfen
gemeinsam umklammert, um eine entsprechende Kraft in beide Richtungen, nämlich die Öffnungs-
und die Schließrichtung,
von der Notlaufstellung vorzusehen.
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Die
EP 0 704 609 A1 offenbart
einen einfachen Aufbau einer elektronisch betätigten Drosselklappe mit einem
Vorspannelement, welches die Drosselklappe in einer Stellung der
Luftströmungs-Grundstellung
zwischen der Stellung der minimalen Luftströmung und der Stellung der maximalen
Luftströmung über den
gesamten Bereich der Stellungen hinweg positioniert.
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Die
DE 41 41 104 A1 offenbart
eine Vorrichtung zur Verstellung einer Drosselklappe mit zwei Rückstellfedern,
einer Ausgangsstellungsfeder, einem Kupplungsglied, einem Stellglied
und einem Stellelement. Die erste Rückstellfeder und die zweite Rückstellfeder
wirken auf das Stellelement und auf das Kopplungsglied ein, während die
Ausgangsstellungsfeder zwischen dem Kopplungsglied und dem Stellglied
an geordnet ist. Das Stellglied wird von einem elektromotorischen
Stellantrieb zum Antreiben einer Drosselklappenwelle, die an dem
Stellelement angebracht ist, betätigt.
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Die
EP-A-0 651 147 offenbart eine Drosselsteuereinrichtung mit einem
Gaspedal und einem Elektromotorantrieb. Der Elektromotorantrieb
wirkt auf einen Motorhebel ein, der in Ruhestellung eine durch Federkraft
fixierte Notlaufstellung einnimmt, die einen Drosselhebel derart
einstellt, dass die Drosselklappe eine entsprechende Notlauföffnung erfährt. Der
Elektromotorantrieb ist fähig,
den Motorhebelzähler
zur Federkraft in Richtung einer Öffnungs- oder Schließposition
des Drosselklappenventils zu verschieben. Die Federkraft wird von
einer einfachen Klammerfeder geliefert, die mit ihren beiden Enden einen
Motorhebelzapfen und einen Gehäusezapfen gemeinsam
umklammert.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Ziel
der vorliegenden Erfindung ist es, eine klein dimensionierte motorbetriebene
Drosselklappen-Betätigungseinrichtung
für einen
Verbrennungsmotor zur Verfügung
zu stellen, bei der das Drehmoment, das durch einen Drosselklappenmotor
erzeugt werden muss, reduziert werden kann. Das Ziel wird durch
eine Betätigungseinrichtung
nach Anspruch 1 erreicht.
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Die
Anwendung der vorliegenden Erfindung ist nicht auf einen solchen
Typ der Drosselklappen-Betätigungseinrichtung,
wie er vorstehend beschrieben wurde, beschränkt, bei dem die Notfahrtfunktion
durch die elektrische Betätigung
erreicht wird. Die vorliegende Erfindung kann auch auf eine Drosselklappe
des Typs angewendet werden, bei dem die Notfahrtfunktion durch Übertragen
des Betäti gungsgrads
eines Gaspedals an eine Drosselklappe durch Kabelverbindungen durchgeführt wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung stellt eine Rückstellfeder
eine Drosselklappe in eine Ausgangsstellung zurück, bei der das vorgenannte
Minimum an Sicherheit garantiert werden kann. Wenn sich die Drosselklappe
aus der Ausgangsstellung in die Schließrichtung bewegt, wird sie
betrieblich von der Rückstellfeder
getrennt und bewegt sich gegen eine Kraft, die von einer anderen,
getrennt vorgesehenen Feder (Ausgangsstellungsfeder) bewirkt wird.
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Mit
dem vorstehend genannten Aufbau kann eine Feder von geringer Federkraft
im Vergleich mit der herkömmlichen
Ausgangsstellungsfeder als Ausgangsstellungsfeder verwendet werden,
da die in der Schließrichtung
wirkende Kraft der Rückstellfeder nicht
berücksichtigt
werden muss.
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Eine
der Ausführungsformen
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist mit einem Kupplungshebel versehen, der zusammen mit
einer Drosselklappe rotiert und an einem Stopper (einem Ausgangsstopper) anhält, der
an der Ausgangsstellung der Drosselklappe vorgesehen ist. In einer
solchen Anordnung wird nur die Drosselklappe durch den Drosselklappenmotor
aus der Ausgangsstellung in die Öffnungsrichtung gedreht.
Bei einer anderen Ausführungsform
wird die Drosselklappe durch den Drosselklappenmotor aus der Ausgangsstellung
nur in die Schließrichtung
gedreht. Bei jeder Ausführungsform
ist die Drehung des Kupplungshebels durch den an der Ausgangsstellung
vorgesehenen Ausgangsstopper beschränkt.
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Das
heißt,
das rotierende Drehmoment des Drosselklappenmotors wird über Zahnräder auf
eine Drosselklappenwelle übertragen.
Der Kupplungshebel ist abnehmbar mit der Drosselklappenwelle gekop pelt
und dreht sich zusammen mit ihr, bis er von dem Ausgangsstopper
aufgehalten wird. Nachdem der Kupplungshebel und der Ausgangsstopper
miteinander in Kontakt getreten sind, dreht sich nur noch die Drosselklappenwelle
weiter.
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In
der einen Ausführungsform
ist zwischen dem Kupplungshebel und der Drosselklappe eine Rückstellfeder
vorgesehen. Eine Ausgangsstellungsfeder ist vorgesehen, um dem Kupplungshebel
in Richtung des Ausgangsstoppers Energie zuzuführen. In der anderen Ausführungsform
ist eine Ausgangsstellungsfeder zwischen dem Kupplungshebel und
der Drosselklappe zur Verfügung
gestellt. Es ist eine Rückstellfeder
vorgesehen, um dem Kupplungshebel in Richtung des Ausgangsstoppers
Energie zuzuführen.
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Für Federn
in allen vorgenannten Fällen
können
die Ausdehnungskraft einer zusammengedrückten Feder oder die Kontraktionskraft
einer ausgezogenen Feder und deren Kombination verwendet werden.
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In
der Ausführungsform
der Erfindung ist die Rückstellfeder
vorzugsweise durch eine Spiralfeder aufgebaut, deren innerstes Ende
an einer Hülse
des Kupplungshebels befestigt ist. Die Hülse ist in einem einstückigen Körper mit
dem Kupplungshebel ausgebildet und drehbar auf einer Drosselklappenwelle vorgesehen.
Das äußerste Ende
der Spiralfeder ist an einem Element (beispielsweise einem Untersetzungszahnrad),
das auf der Drosselklappenwelle fixiert vorgesehen ist, befestigt.
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Ferner
weist ein auf der Drosselklappenwelle befestigtes Zahnrad vorzugsweise
einen flachen und kreisrunden abgesenkten Bereich oder Raum in einem
Teilabschnitt seines Körpers
auf, wobei die Drosselklappenwelle zentriert angeordnet ist. Die Spiralfeder,
die normalerweise ebenfalls flach, d. h. in Scheibenform, ausgebildet
ist, ist in dem durch die flache und kreisrunde Senke begrenzten
Bereich oder Raum untergebracht. Auf dem äußeren Umfang des Körperteils
des Zahnrads sind Zahnradzähne ausgebildet.
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Des
Weiteren ist in der Mitte eines Zahnrads eine Hülse ausgebildet. Die Hülse ist
auf die Drosselklappenwelle gepasst, um daran das Zahnrad zu befestigen.
Eine Außenhülse bedeckt
ferner drehbar den äußeren Umfang
der Hülse.
Der Kupplungshebel ist an der Außenhülse befestigt. Ein Ende der
Ausgangsstellungsfeder ist an den an der Außenhülse befestigten Kupplungshebel
gelagert.
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Der
Kupplungshebel ist bevorzugt mit einem Arm mit einer Oberfläche versehen,
die sich mit dem Ausgangsstopper in Kontakt befindet. Des Weiteren ist
der Kupplungshebel vorzugsweise mit einem Arm mit einer Oberfläche versehen,
die sich mit einem Element (beispielsweise einem Zahnradelement)
in Kontakt befindet, das sich zusammen mit der Drosselklappe dreht,
wenn sich die Drosselklappe aus der Ausgangsstellung in die Schließrichtung
dreht.
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Weiterhin
ist jenes Element mit einer Oberfläche versehen, die sich mit
einem Stopper in Kontakt befindet, der das Ende der Drehung der
Drosselklappe in Schließrichtung
begrenzt.
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In
der anderen Ausführungsform
der Erfindung ist eine Ausgangsstellungsfeder durch eine Spiralfeder
konstruiert, deren innerstes Ende an einer Drosselklappenwelle und
deren äußerstes
Ende an einem Kupplungshebel befestigt ist, der drehbar an der Drosselklappenwelle
befestigt ist.
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Ferner
stützt
in der vorliegenden Ausführungsform
der Kupplungshebel vorzugsweise das Ende der Rückstellfeder und ist mit einem Arm
mit einer Oberfläche
versehen, die sich mit dem Ausgangsstopper in Kontakt befindet.
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Vorzugsweise
ist der Kupplungshebel mit einem anderen Arm versehen, der sich
mit einem an der Drosselklappenwelle befestigten Element in Kontakt
befindet, wenn sich die Drosselklappe aus der Ausgangsstellung in
die Öffnungsrichtung
dreht. Der Kupplungshebel ist ferner mit einem Arm versehen, an
dem ein Ende der Ausgangsstellungsfeder befestigt ist.
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Des
Weiteren dreht sich die Drosselklappe in jeder der vorgenannten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung niemals in dem Zustand, dass sie in der
Ausgangsstellung gehalten wird, selbst wenn ein Gaspedal betätigt wird.
Bei einem solchen Zustand werden die Kraftstoffeinspritzmenge und
die Zündzeitpunkteinstellung
gesteuert, indem der Steuermodus in denjenigen für das Minimum an Sicherheit
umgeschaltet wird, wodurch die Ausgangsleistung (Drehzahl) eines
Motors gesteuert wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die 1A bis 1C sind
Zeichnungen zur Erläuterung
des Arbeitsprinzips einer elektronisch gesteuerten motorbetriebenen
Drosselklappen-Einrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2.
zeigt den Querschnitt der Drosselklappen-Einrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform,
die längs
der Linie, die einen Luftweg schneidet, geschnitten ist;
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3 zeigt
die Drosselklappen-Einrichtung der 2, wobei
ihre Endabdeckung entfernt ist und sie von der linken Seite derselben
Figur gesehen ist;
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4 ist
eine Draufsicht, die eine Unterbaugruppe zeigt, die aus einem Antriebszahnrad
und einem Kupplungshebel besteht;
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5 ist
eine Schnittansicht der Unterbaugruppe, wie sie in 4 gezeigt
ist;
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6A bis 6D sind
perspektivische Ansichten verschiedener Teile, die aus der Unterbaugruppe,
wie sie in 4 gezeigt ist, ausgebaut wurden;
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7 ist
ein schematisches Diagramm zur Erläuterung des Betriebs der ersten
Ausführungsform,
wie sie in den vorhergehenden Zeichnungen gezeigt ist;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des detaillierten Aufbaus
eines Teils der ersten Ausführungsform;
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9 ist
ein schematisches Diagramm zur Erläuterung des Betriebs einer
elektronisch gesteuerten motorbetriebenen Drosselklappen-Einrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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10 ist
eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des detaillierten Aufbaus
der zweiten Ausführungsform;
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11 ist
ein Diagramm, das das Konzept eines Kraftfahrzeug-Steuerungssystems
zeigt, in dem ein elektronisches Steuerungsdrosselventil gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt ist; und
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12 ist
ein Flussdiagramm zur Erläuterung
des Betriebs des Kraftfahrzeug-Steuerungssystems, wie es in 11 gezeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachstehend
folgt eine detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
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Es
wird zunächst
auf die 7 und 8 Bezug
genommen, worin die Grundkonstruktion und deren Betriebsprinzip
einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erläutert
werden.
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In 7 wird
die durch das Einlassrohr 100 strömende Luft durch die Drosselklappe 1,
die an der Drosselklappenwelle 2 befestigt ist, eingestellt.
Am Ende der Drosselklappenwelle 2 sind Untersetzungszahnräder angebracht.
Das Drehmoment des Drosselklappenmotors 4 wird über die
Zahnräder
an die Drosselklappe 1 übertragen,
wodurch die Öffnungsstellung
der Drosselklappe 1 eingestellt werden kann.
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Die
Drehung des Motors 4 wird im Verhältnis zu dem Betätigungsgrad
des Gaspedals gesteuert und daher wird die Öffnungsstellung der Drosselklappe 1 durch
das Gaspedal eingestellt.
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Der
Kupplungshebel 5 ist durch die Drosselklappenwelle 2 gelagert,
kann sich aber unabhängig davon
drehen. Dem Hebel 5 wird in Richtung des Ausgangsstoppers 103 durch
die Ausgangsstellungsfeder 7 Energie zugeführt. Die
Ausgangsstellungsfeder 7 kann vom Zugtyp oder vom Drucktyp sein.
Wenn der Drosselklappenmotor 4 nicht gespeist wird, wirkt
keine Drehkraft auf die Drosselklappenwelle 2. Da her wirkt
die Kraft der Ausgangsstellungsfeder 7 über das Kupplungsende 3A des
an der Drosselklappe 1 befestigten beweglichen Elements 3 auf die
Drosselklappenwelle 2, wodurch das Drosselklappenventil 1 an
der Ausgangsöffnung
(beispielsweise 4°–13°), die von
dem Ausgangsstopper 103 begrenzt ist, geöffnet wird.
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Um
die Drosselklappe 1 über
die Ausgangsstellung hinaus weiter zu öffnen, muss dem Motor 4 Energie
zugeführt
werden, um die Drosselklappe 1 gegen den Uhrzeigersinn
zu drehen. Dabei dreht sich die Drosselklappe 1, wobei
sie die Rückstellfeder 6 auszieht,
die zwischen der Drosselklappe 1 und dem momentan an der
Ausgangsstellung befindlichen Kupplungshebel 5 vorgesehen
ist. Danach wird der Kupplungshebel 5 nach der Betätigung des
Drosselventils 1 belassen.
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Andererseits
muss, um das Drosselklappenventil 1 über die Ausgangsstellung hinaus
weiter zu schließen,
dem Motor 4 so Energie zugeführt werden, dass er die Drosselklappe 1 im
Uhrzeigersinn dreht. Dabei schiebt das Drosselklappenventil 1 den Kupplungshebel 5 an
der Ausgangsstellung mittels des Kupplungsendes 3A des
beweglichen Elements 3, um den Kupplungshebel 5 im
Uhrzeigersinn zu drehen. Während
er die Ausgangsstellungsfeder 7 auszieht, dreht sich der
Kupplungshebel 5, bis das Begrenzungsende 3B des
beweglichen Elements 3 mit dem vollständig geschlossenen Stopper
oder dem Leerlaufstopper in Kontakt kommt.
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Es
folgt eine Erläuterung
der Definition des vollständig
geschlossenen Stoppers und des Leerlaufstoppers oder der vollständig geschlossenen Stellung
und der Leerlauföffnungsstellung.
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Ein
bestimmter Typ einer Drosselklappen-Einrichtung muss notwendigerweise
in der minimalen Öffnungsstellung
gehalten werden, damit sich ein Motor ohne Betätigung des Gaspedals weiterdreht.
Bei dieser minimalen Öffnungsstellung
kann der Motor eine minimale Luftmenge aufnehmen, die notwendig
ist, damit er sich mit der Rotationszahl für den Leerlauf weiterdreht,
ohne dass der Motor ausgeht. Zur einfacheren Erläuterung wird dieser Typ vorliegend
als erster Typ einer Drosselklappen-Einrichtung bezeichnet.
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Es
gibt einen anderen Typ, d. h. einen zweiten Typ, von Drosselklappen-Einrichtung,
bei dem ein Nebenluftweg vorgesehen ist, um eine Drosselklappe in
einem Hauptluftweg zu umgehen, und die gewünschte Rotationszahl für den Leerlauf
kann durch die Luftmenge erreicht werden, die durch den Nebenweg
strömt.
Bei diesem zweiten Typ von Drosselklappen-Einrichtung kann die minimale Öffnungsstellung
der Drosselklappe im Wesentlichen auf 0° gesetzt werden.
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Bei
dem ersten Typ der Drosselklappen-Einrichtung wird die minimale Öffnungsstellung
gewöhnlich
auf 1°–2° gesetzt.
Grundsätzlich
wird diese Öffnungsstellung
von 1°–2° als „Leerlauföffnungsstellung
(oder -position)" bezeichnet.
Andererseits wird, wie bei dem zweiten Typ der Drosselklappen-Einrichtung,
die Öffnungsstellung
von im Wesentlichen 0° als „vollständig geschlossene Öffnung (oder
Position)" bezeichnet.
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Wenn
ferner der Geist der vorliegenden Erfindung berücksichtigt wird, kann ein dritter
Typ einer Drosselklappen-Einrichtung betrachtet werden, bei dem
der erste Typ und der zweite Typ, wie vorstehend genannt, miteinander
kombiniert sind. Bei dem dritten Typ wird nämlich die minimale Öffnungsstellung
der Drosselklappe auf 1°–2° eingestellt
und außerdem
ist ein Weg vorgesehen, der die Drosselklappe umgeht. Der Umgehungsweg
wird benutzt, wenn die Rotationszahl für den Leerlauf nicht einmal
bei minimaler Öffnungsstellung
aufrechterhalten werden kann.
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Wie
aus dem Vorstehenden durch die Beschreibung der vorliegenden Erfindung
verständlich wird,
bedeutet eine vollständig
geschlossene Stellung (oder ein vollständig geschlossener Stopper) oder
eine Leerlaufstellung (oder ein Leerlaufstopper) eine minimale Öffnungsstellung
eines Drosselklappenventils in der normalen Steuerungssituation,
sowie einen an einer solchen Stellung vorgesehenen Stopper.
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Wenn
kein vollständig
geschlossener (oder Leerlauf-) Stopper vorhanden ist, kann sich
eine Drosselklappe weiter in der Schließrichtung drehen. Jedoch ist
dies nicht wünschenswert,
da die Drosselklappe möglicherweise
in einer Innenwand eines Einlassrohrs feststecken kann. Um dies
zu verhindern, ist daher ein vollständig geschlossener Stopper selbst
bei dem zweiten Typ einer Drosselklappen-Einrichtung mit einem Umgehungsweg
vorgesehen.
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Übrigens
ist der Ausgangsstopper zum Garantieren des Minimums an Sicherheit
an der Stellung vorgesehen, die um 4°–13° in der Öffnungsrichtung der Drosselklappe
weiter vorgerückt
wird.
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Es
sei zur Erläuterung
der Ausführungsform zurückgekehrt,
wobei die Grundkonstruktion, die das Betriebsprinzip verkörpert, wie
es in 7 gezeigt ist, unter Bezugnahme auf 8 beschrieben
wird.
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Das
Einlassrohr (der Krümmer) 100 lagert drehbar
die Drosselklappenwelle 2, an der die Drosselklappe 1 angebracht
ist. Die Drosselklappe 1 dreht sich zusammen mit der Drosselklappenwelle 2,
um den effektiven Querschnittsbereich des Einlasskrümmers zu
variieren, wodurch die angesaugte Luftmenge eingestellt werden kann.
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Die
Drosselklappenwelle 2 durchsetzt die Wand des Krümmers 100 und
erstreckt sich nach außen,
und an ihrem Ende ist ein Zahnrad als das bewegliche Element 3 vorgesehen.
Die zahnradseitige Hülse 301 ist
in der Mitte des Zahnrads 3 als einstückiger Körper ausgebildet. Rund um die
Mitte der Hülse 301 ist
ein Loch mit einer Querschnittsform ausgebildet, die in einen eingekerbten
Einrastabschnitt passt, der am Endabschnitt der Drosselklappenwelle 2 vorgesehen
ist. Bei einer solchen Konstruktion drehen sich die Drosselklappenwelle 2 und das
Zahnrad 3 stets gemeinsam.
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Der
Kupplungshebel 5 ist am äußeren Umfang der Hülse 301 drehbar
vorgesehen. An der Mitte des Kupplungshebels 5 ist die
hebelseitige Hülse 501 befestigt,
in die die zahnradseitige Hülse 301 drehbar eingefügt ist.
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Das
Zahnrad 3 ist aus einer gesinterten Legierung in Teilform
hergestellt, auf dessen gebogenem äußeren Umfang Zahnradzähne ausgebildet sind.
Der Körper
des Zahnrads 3 hat die Dicke in der Axialrichtung, und
es ist ein kreisrunder flacher vertiefter Bereich oder Raum mit
der Tiefe in Richtung der Dicke des Zahnradkörpers ausgebildet.
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In
dem kreisrunden flachen Bereich oder Raum, der in dem Zahnradkörper definiert
ist, ist die Rückstellfeder 6 in
Spiralform untergebracht. Das Ende 601 der Rückstellfeder 6 ist
in dem Schlitz 502 eingehakt, der in den Außenumfang
der hebelseitigen Hülse 501 geschnitten
ist.
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Der
Haltestift 302, an dem das andere Ende 602 der
Rückstellfeder 6 eingehakt
ist, steht von dem Zahnrad 3 vor.
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Der
Kupplungshebel 5 weist drei sich radial erstreckende Arme 51, 52, 53 auf.
Der Arm 51 ist mit der Oberfläche 510 versehen,
die das auf dem Umfang des Zahnrads 3 ausgebildete Kontaktende 3A aufnimmt.
Der Arm 52 ist mit der Oberfläche 520 versehen,
die mit dem auf dem Drosselklappenkörper ausgebildeten Ausgangsstopper 103 in
Kontakt kommt. Der Arm 53 hält ein Ende der Spiralausgangsstellungsfeder 7.
Das andere Ende der Ausgangsstellungsfeder 7 ist an einem
Haltestift eingehakt, der ebenfalls als Ausgangsstopper 103 dient.
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Eine
der beiden Seitenenden des Zahnrads 3 in der Ausschnittsform
dient als begrenzendes Ende 3B, das mit dem vollständig geschlossenen Stopper
(oder Leerlaufstopper) 101, der an der vollständig geschlossenen
Stellung (oder Leerlaufstellung) der Drosselklappe vorgesehen ist,
in Kontakt kommt. Der vollständig
geschlossene Stopper 101 ist eine Schraube, die verstellbar
in den Drosselklappenkörper
geschraubt ist.
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Im
Folgenden wird der Betrieb der ersten Ausführungsform, die wie vorstehend
angegeben konstruiert ist, beschrieben.
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Wenn
die Versorgung eines Motors zum Antrieb der Drosselklappe angehalten
wird, weil der Motor ausgegangen ist oder wegen einer Störung der Motorsteuerungsschaltung,
wird die Oberfläche 520 des
Arms 52 durch die Kraft der Ausgangsstellungsfeder 7,
die zwischen dem Arm 53 des Kupplungshebels 5 und
dem Ausgangsstift 103 wirkt, weiterhin in Kontakt mit dem
Ausgangsstopper (Stift) 103 gehalten. Dabei wirkt die Kraft
der Rückstellfeder 6 überhaupt
nicht auf die Ausgangsstellungsfeder 7, was einer der Hauptunterschiede
zur konventionellen Vorrichtung ist.
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Wenn
der Verbrennungsmotor zum Start vorbereitet und der Drosselklappenmotor
gespeist wird, ist es erforderlich, dass die Drosselklappe 1 die
Leerlauföffnungsstellung
beibehält,
damit der Verbrennungsmotor den Betrieb mit der Drehzahl für den Leerlauf
fortsetzt. Wenn der Motor 4 mit der Drehung beginnt, dreht
er die Drosselklappe 2 über
das Untersetzungszahnrad 3 gegen den Uhrzeigersinn.
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Dabei
dreht sich der Kupplungshebel 5 zusammen gegen den Uhrzeigersinn,
da das Kontaktende 3A mit der Oberfläche 510, die auf dem
Arm 51 des Kupplungshebels 5 ausgebildet ist,
in Kontakt kommt. Diese Drehbewegung setzt sich fort, bis das am
oberen Ende in der Rotationsrichtung des beweglichen Elements (Zahnrads) 3 positionierte
Begrenzungsende 3B in Kontakt mit dem Stopper 101 der vollständig geschlossenen
Stellung kommt.
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Auf
diese Art und Weise dreht der Drosselklappenmotor 4 die
Drosselklappenwelle 2 aus der Ausgangsstellung in die vollständig geschlossene (oder
Leerlauf-) Stellung gegen die Kraft der Ausgangsstellungsfeder 7.
Der Motor 4 muss weiterhin ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn
erzeugen, um die Drosselklappe 1 in der vollständig geschlossenen Öffnungsstellung
zu halten, bis das Gaspedal betätigt
und ein Befehl für
eine vorgegebene Öffnungsstellung
ausgegeben wird.
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Wenn
das Gaspedal betätigt
wird und das Kraftfahrzeug zum Start bereit wird, empfängt der Motor 4 einen
Befehl für
eine Drehung im Uhrzeigersinn (Öffnungsrichtung
der Drosselklappe 1) im Verhältnis zum Betätigungsgrad
des Pedals. Das von dem Motor erzeugte Drehmoment ist groß genug,
um die Drosselklappenwelle 2 im Uhrzeigersinn zu drehen
und die Drosselklappe in die vollständig offene Stellung zu öffnen. Der
Mechanismus dieses Teils kann auf eine solche Weise konstruiert
werden, dass die Zugkraft der Ausgangsstellungsfeder 7 zusammenwirkend
zu der Rotationsbewegung durch den Motor 4 hinzugefügt wird.
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Wenn
die Drosselklappe 1 an der Ausgangsstellung geöffnet ist,
wird eine weitere Drehung des Kupplungshebels 5, der sich
damit zusammen gedreht hat, verhindert. Dementsprechend dreht sich
in Richtung der Öffnungsbetätigung über jene
Stellung hinaus nur die Drosselklappenwelle 2 im Uhrzeigersinn,
um die Drosselklappe 1 zu öffnen.
-
Dabei
kann sich das innere Ende 601 der Rückstellfeder 6 nicht
drehen, da es von der Hülse 501 des
Kupplungshebels 5 gehalten wird, der an der Ausgangsstellung
gestoppt wird. Nur das Außenende 602 der
Rückstellfeder 6 dreht
sich zusammen mit dem Zahnrad 3 im Uhrzeigersinn, da das
Außenende 602 von
dem Stift 302, der auf dem Zahnrad 3 vorgesehen
ist, gehalten wird, wodurch die Feder 6, da sich der Durchmesser
der Feder 6 vergrößert, die
Energie zum Drehen der Welle 2 im Gegenuhrzeigersinn speichern
kann.
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Wenn
das Gaspedal weiterhin ständig
in einem bestimmten Grad betätigt
wird, führt
der Motor 4 weiterhin die der gespeicherten Energie entsprechende
Kraft über
das Zahnrad 3 an die Drosselklappenwelle 2.
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Wenn
jedoch das Gaspedal losgelassen wird, hört es auf, den Motor zu speisen.
Als Ergebnis hiervon wirkt die in der Rückstellfeder 6 gespeicherte Kraft über das
Zahnrad 3 auf die Drosselklappenwelle 2 und die
Drosselklappe 1 dreht sich gegen den Uhrzeigersinn (in
die Schließrichtung).
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Dabei
wird die durch die Masse eines Läufers
des Motors 4 bewirkte Trägheit durch das Zahnrad 3 verstärkt, um
auf die Drosselklappenwelle 2 in Schließrichtung der Drosselklappe 1 zu
wirken. Außerdem bewirkt die gegen die Drosselklappe 1 blasende
Luftströmung
eine Kraft in deren Schließrichtung.
Wenn das Kontaktende 3A des Zahnrads 3 mit der
Oberfläche 510 des
Arms 51 des Kupplungshebels 5, der in der Ausgangsstellung
bleibt, in Kontakt kommt, dreht sich der Kupplungshebel 5 zusammen mit
dem Zahnrad 3 gegen den Uhrzei gersinn. Die durch die Ausgangsstellungsfeder 7 bewirkte
Kraft wird kaum zum Widerstand gegen die Drehung des Zahnrads 3 gegen
den Uhrzeigersinn. Diese Drehung hört auf, wenn das Begrenzungsende 3B mit dem
Stopper der vollständig
geschlossenen Stellung in Kontakt kommt.
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Natürlich wird
der Motor 4 gespeist, um das Drehmoment zum Drehen der
Drosselklappenwelle 2 im Uhrzeigersinn (in der Schließrichtung)
zu erzeugen, nachdem die Drosselklappe 1 durch die Ausgangsstellung
hindurchgegangen ist.
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Die
Rückstellkraft
(Kraft im Gegenuhrzeigersinn) der Feder 6 wird im Wesentlichen
Null, wenn die Drosselklappe 1 durch die Ausgangsstellung
hindurchgeht. Da die Drosselklappenwelle 2 jedoch wegen
der Trägheit
des Motorläufers
und des dadurch erzeugten Drehmoments Kraft gegen den Uhrzeigersinn
(in der Schließrichtung)
empfängt,
dreht sich die Drosselklappenwelle 2 bis zur vollständig geschlossenen
Stellung weiter.
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Wenn
die Öffnungsstellung
der Drosselklappe 1 groß ist, wird natürlich auch
die Trägheit
des Motorläufers,
welche bewirkt, dass sich die Drosselklappenwelle 2 in
der Schließrichtung
dreht, ebenso groß. Wenn
im Gegensatz hierzu die Drosselklappe 1 leicht geöffnet wird,
ist die in der Rückstellfeder 6 gespeicherte
Energie gering und daher ist auch die Trägheit des Motorläufers gering.
Dabei dreht sich die Drosselklappenwelle 2 durch das Motordrehmoment
bis zur vollständig
geschlossenen Stellung. Die Trägheit des
Motorläufers
arbeitet auch in dem Fall, in dem der Motor 4 und/oder
seine Steuerungsschaltung eine Störung haben und das durch den
Motor 4 erzeugte Drehmoment verschwindet.
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Jedoch
kann der Motor 4 kein Drehmoment in Schließrichtung
erzeugen, selbst nachdem die Ausgangsstellung passiert worden ist.
Daher wird, selbst wenn die Drosselklappenwelle 2 einmal
durch die Ausgangsstellung hindurchgegangen ist, sie schließlich durch
die Zugkraft der Ausgangsstellungsfeder 7 zurückgestellt.
Dies ist der Grund, warum das Minimum an Sicherheit mit der Ausgangsstellung
erreicht werden kann, da die Ausgangsöffnungsstellung größer ist
als die vollständig
geschlossene Öffnungsstellung.
Die erste Ausführungsform,
wie oben erwähnt,
wird später
mehr im Detail unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 erläutert.
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Als
nächstes
wird unter Bezugnahme auf 9 nachstehend
das Prinzip der zweiten Ausführungsform
beschrieben.
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In 9 ist
die Drosselklappe 1 an der Drosselklappenwelle 2 angebracht,
die durch den Drosselklappenmotor 4 im oder gegen den Uhrzeigersinn über das
Untersetzungszahnrad 3 auf die gleiche Wiese wie in 7 gedreht
wird. Der Kupplungshebel 5 ist drehbar in Bezug auf die
Drosselklappenwelle 2 angeordnet, die ebenfalls dieselbe
wie in 7 ist. Die folgenden Punkte sind die Unterschiede
zu 7:
- (1) Die Drosselklappe 1 wird
an der Ausgangsstellung durch die Rückstellfeder 6 über den
Kupplungshebel 5 geschlossen; und
- (2) die Ausgangsstellungsfeder (7) ist zwischen der
Drosselklappe 1 und dem Kupplungshebel 5 vorgesehen.
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Die
vorstehend genannten strukturellen Unterschiede bewirken die folgenden
Unterschiede im Betrieb:
- (a) Aus der Ausgangsstellung
bis zum Stopper der vollständig
geschlossenen Stellung dreht sich die Drosselklappenwelle 2 unabhängig und
getrennt von dem Kupplungshebel 5. Dabei wirkt die Kraft
der Ausgangsstellungsfeder 7 direkt auf die Drosselklappenwelle 2;
und
- (b) in der Öffnungsrichtung über die
Ausgangsstellung hinaus dreht sich die Drosselklappenwelle 2 zusammen
mit dem Kupplungshebel 5. Dabei wirkt die Kraft der Rückstellfeder 6 über den Kupplungshebel 5 auf
die Drosselklappenwelle 2.
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10 zeigt
die Grundstruktur der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
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Das
rotierende Drehmoment des Drosselklappenmotors 4 wird durch
das Untersetzungszahnrad 3 verstärkt und auf die Drosselklappenwelle 2 übertragen,
die von dem Lager 2 des Einlasskrümmers 100 drehbar
gestützt
wird. Dementsprechend dreht sich die Drosselklappenwelle 2 im
oder gegen den Uhrzeigersinn nach Maßgabe der Drehrichtung des
Motors 4, wodurch sich die Drosselklappe 1 öffnet oder
schließt,
um den wirksamen Querschnitt des Einlass-Luftwegs einzustellen.
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Der
teilweise abgeflachte Einrastabschnitt ist auf der Drosselklappenwelle 2 am
Endabschnitt ausgebildet, der dem Zahnrad 3 in Bezug auf
die Drosselklappe 1 gegenüberliegt. Der Drosselhebel 3 als das
bewegliche Element ist mit einem Loch versehen, in das der abgeflachte
Abschnitt der Drosselklappenwelle 2 passt. Die Drosselklappenwelle 2 ist durch
das Loch eingefügt,
wodurch der Drosselhebel 3 an der Drosselklappenwelle 2 angebracht
ist. Auf die gleiche Weise ist die fixierte Hülse 701 ebenfalls an
der Drosselklappenwelle 2 angebracht.
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Der
Kupplungshebel 5 ist drehbar an der Drosselklappenwelle 2 über die
Hülse 505 gelagert. Der
Hebel 5 ist mit dem Arm 506, der als einstückiger Körper ausgebildet
ist, versehen, der die Oberfläche 506a mit
dem Drosselhebel 3 in Kontakt bringt, wenn der Kupplungshebel 5 sich
im Uhrzeigersinn dreht.
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Die
Ausgangsstellungsfeder 7 ist von einer Spiralfeder gebildet,
deren Außenende 704 am
Arm 506 des Kupplungshebels 5 eingehakt ist (daher
wird das Außenende 704 nachstehend
als Außenhakenende
bezeichnet). Die Spiralausgangsstellungsfeder 7 beginnt
am inneren Ende 703, ist dann, von der linken Seite der
Figur gesehen, einige Drehungen gegen den Uhrzeigersinn aufgewickelt
und erreicht schließlich
das Außenhakenende 704.
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Wenn
sich der Kupplungshebel 5 im Gegenuhrzeigersinn dreht,
wird der Arm 506 durch das Außenhakenende 704 aufgenommen.
Das innere Ende 703 der Ausgangsstellungsfeder 7 wird
von dem vorstehenden Teil 702 gestoppt, das sich radial
von dem Außenumfang
der fixierten Hülse 701 erstreckt.
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Der
Kupplungshebel 5 weist den zweiten Arm 507 auf,
der an der Ausgangsstellung mit dem Ausgangsstopper 103 in
Kontakt kommt, wenn sich der Kupplungshebel 5 im Uhrzeigersinn
dreht. Der Ausgangsstopper 103 ist verstellbar direkt in
den Einlasskrümmer 100 oder
in ein daran angebrachtes entsprechendes Element geschraubt. Ferner
weist der Kupplungshebel 5 den dritten Arm 508 auf,
an dem ein Ende einer Spulenfeder, die als Rückstellfeder 6 dient,
eingehakt ist. Das andere Ende der Rückstellfeder 6 ist
an dem Einlasskrümmer 100 oder
direkt in den Einlasskrümmer 100 eingehakt.
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Des
Weiteren ist der Drosselhebel 3 so angeordnet, dass er
mit dem vollständig
geschlossenen Stopper 101, der an der vollständig geschlossenen Stellung
der Drosselklappe 1 vorgesehen ist, in Kontakt kommt, wenn
er sich in Schließrichtung
dreht.
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Im
Folgenden wird der Betrieb der zweiten Ausführungsform, die wie vorstehend
angegeben aufgebaut ist, beschrieben.
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Wenn
der Motor außer
Betrieb ist und daher der Drosselklappenmotor 4 nicht gespeist
wird, wird der Kupplungshebel 5 von der Rückstellfeder 6 an der
Stellung des Ausgangsstoppers 103 gehalten. Diese Situation
wird beibehalten, da weder eine Kraft in Schließrichtung noch eine Kraft in Öffnungsrichtung
auf die Drosselklappenwelle 2 wirkt.
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Wenn
der Motor angelassen, aber das Gaspedal nicht betätigt wird,
macht es das Steuerungssystem erforderlich, dass sich die Drosselklappe 1 in der
vollständig
geschlossenen Öffnungsstellung
befindet, wobei sie den Betriebszustand des Motors berücksichtigt.
Daher wird der Drosselklappenmotor 4 gespeist, um die Drosselklappenwelle 2 im
Uhrzeigersinn zu drehen, d. h. in der Richtung zum Schließen der
Drosselklappe 1.
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Wenn
sich die Drosselklappenwelle 2 in diese Richtung dreht,
trennt sich der Drosselhebel 3 von dem Arm 506,
da der Kupplungshebel 5 an der Ausgangsposition aufgehalten
wird. Da das Außenhakenende 704 der
Ausgangsstellungsfeder 7 einerseits an dem Arm 506 gelagert
ist und sich andererseits ihr Innenende 703 im Uhrzeigersinn
zusammen mit der Hülse 701 dreht,
wenn sich die Drosselklappenwelle 2 dreht, wird die Ausgangsstellungsfeder 7 zum
Speichern von Energie fest aufgewickelt.
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Es
ist notwendig, dass die Drosselklappe 1 in der vollständig geschlossenen
Stellung gehalten wird, bis das Gaspedal betätigt wird. Während dieser Dauer
muss daher der Drosselklappenmotor 4 ständig eine Gegenkraft auf die
Drosselklappenwelle 2 anwenden, die der in der Ausgangsstellungsfeder 7 gespeicherten
Energie entspricht. Der Drosselhebel 3 kommt während der
gesamten Dauer weiterhin in Kontakt mit dem vollständig geschlossenen
Stopper 101.
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Wenn
das Gaspedal betätigt
wird und das Kraftfahrzeug zu fahren beginnt, wird die Drosselklappe 1 in
Ansprechung auf den Betätigungsgrad des
Gaspedals gesteuert. Dabei wird die Polarität der Speisung des Drosselklappenmotors 4 umgeschaltet,
wodurch der Motor 4 ein Drehmoment zum Drehen der Drosselklappenwelle 2 im
Gegenuhrzeigersinn erzeugt.
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Bis
zur Ausgangsposition wirkt die in der Ausgangsstellungsfeder 7 gespeicherte
Energie auf die Drosselklappenwelle 2 in derselben Richtung
und unterstützt
die Drosselklappenwelle 2 bei der Drehung im Gegenuhrzeigersinn.
Wenn sich die Drosselklappenwelle 2 dreht, um die Ausgangsstellung
zu erreichen, kommt der Drosselhebel 3 in Kontakt mit der Oberfläche 506a des
Arms 506 des Kupplungshebels 5. Wenn sich die
Drosselklappenwelle 2 weiter im Gegenuhrzeigersinn dreht,
dreht sich der Kupplungshebel 5 zusammen. In einer solchen
Situation wird die an dem Arm 508 des Kupplungshebels 5 eingehakte
Rückstellfeder 6 ausgezogen,
wodurch die Feder 6 Energie speichert.
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Wenn
das Gaspedal losgelassen wird, wird das Speisen des Drosselklappenmotors 4 gestoppt. Nur
die in der Rückstellfeder 6 gespeicherte
Zugkraft wirkt über
den Arm 506 des Kupplungshebels 5 und den Drosselheber 3 auf
die Drosselklappenwelle 2, wodurch sich die Drosselklappenwelle 2 im
Gegenuhrzeigersinn, d. h. in der Schließrichtung, dreht.
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Dabei
wird auf dieselbe Weise wie bei der ersten Ausführungsform die durch die Masse
des Motorläufers
verursachte Trägheitskraft
durch das Zahnrad 3 verstärkt und wirkt in Schließrichtung
auf die Drosselklappenwelle 2. Wenn der Ausgangsstopper 103 an
der Ausgangsstellung den Arm 507 des Kupplungshebels 5 empfängt, stoppt
dort die Drehung des Kupplungshebels 5. Danach dreht sich
die Drosselklappenwelle 2 nur in der Schließrichtung durch
die Trägheitskraft
des Motorläufers.
Währenddessen
wird die Ausgangsstellungsfeder 7 fest aufgewickelt, um
Energie zu speichern.
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Nachdem
die Drosselklappenwelle 2 durch die Ausgangsstellung gegangen
ist, wird der Drosselklappenmotor 4 wieder gespeist, wobei
das Drehmoment des Motors 4 zum Drehen der Drosselklappenwelle 2 in
der Schließrichtung
hinzugefügt
wird.
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Auch
wirkt bei dieser Ausführungsform
die Rückstellkraft
der Feder 6 im Uhrzeigersinn nicht mehr auf die Drosselklappenwelle 2 an
der Ausgangsstellung. Daher wird die Drosselklappenwelle 2 durch
die Trägheitskraft
des Motorläufers
und das durch den Motor 4 erzeugte Drehmoment bis zur vollständig geschlossenen
Stellung gedreht.
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Wie
bereits mit Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde,
ist auch bei dieser Ausführungsform
die Trägheitskraft
des Motorläufers umso
größer, je
größer die
Drosselklappenöffnungsstellung
ist. Wenn sich die Drosselklappenwelle 2 nur leicht aus
der Ausgangsstellung dreht, ist auch die in der Rückstellfeder 6 gespeicherte
Energie klein und somit ist die Trägheitskraft des Motorläufers gering. Dabei
wird wie bei der ersten Ausführungsform
die Drossel klappenwelle 2 durch das von dem Motor 4 erzeugte
Drehmoment im Uhrzeigersinn bis zur vollständig geschlossenen Stellung
gedreht.
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Selbst
in dem Fall, in dem der Drosselklappenmotor 4 aufgrund
einer Störung
nicht gespeist werden kann, wird die Trägheitskraft des Motorläufers auf
die Drosselklappenwelle 2 angewendet. Da der Motor 4 jedoch
kein Drehmoment in der Schließrichtung
erzeugt, nachdem die Drosselklappenwelle 2 durch die Ausgangsstellung
hindurchgegangen ist, wird die Drosselklappenwelle 2 schließlich durch
die in der Ausgangsstellungsfeder 7 gespeicherte Energie
in die Ausgangsstellung zurückgestellt.
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Falls
weiterhin sowohl in der ersten als auch der zweiten Ausführungsform,
wenn die Drosselklappenwelle 2 auf der Schließseite in
Bezug auf die Ausgangsposition positioniert ist, das Speisen des
Drosselklappenmotors 4 wegen einer Störung unterbrochen wird, ist
es selbstverständlich,
dass die Drosselklappenwelle 2 durch die in der Ausgangsstellungsfeder 7 gespeicherte
Energie zur Ausgangsstellung gedreht wird.
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Wie
in den 11 und 12 gezeigt
ist, empfängt
die Motorsteuerungseinheit ECU das Gaspedal-Betätigungsgrad-Signal APS und
das Drosselklappenöffnungssignal θT aus dem Drosselsensor 201, um
dadurch das Drosselklappenmotorsignal VM zu
berechnen. Der Drosselklappenmotor 4 wird nach Maßgabe des
Signals VM gesteuert und stellt die Öffnungsstellung
des Drosselklappenventils 1 ein.
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Bei
Schritt 120 wird unterschieden, dass ein Kraftfahrzeug
in einen Notfahrzustand fällt,
wenn die folgenden Bedingungen auftreten: d. h., das Drosselklappenöffnungssignal θT erreicht nicht einen vorgegebenen Wert,
obwohl sich das Gaspedal-Betätigungsgrad-Signal APS ändert; und
der Drosselklappenmotor 4 wird nicht normal gespeist.
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Wenn
unterschieden wird, dass der Notfahrzustand auftritt, ist die Warnlampe
bei Schritt 125 an und das Kraftstoffzufuhrsignal TP für
die Notfahrt wird berechnet und bei Schritt 126 ausgegeben.
Bei Schritt 127 wird die Zündzeitpunkteinstellung θAd so kompensiert, dass sie im Vergleich
zu derjenigen im Normalbetrieb verzögert wird.
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Wenn
keine Betätigung
des Gaspedals erfolgt und die Geschwindigkeit Vs des Kraftfahrzeugs Null
ist, muss der Motor auf der Rotationszahl für den Leerlauf gehalten werden.
Da jedoch die Drosselklappenöffnungsstellung
im Notfahrzustand 4°–13° groß ist, wird
die Rotationszahl Ne des Motors viel höher als
die gewöhnliche
Rotationszahl für
den Leerlauf.
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Um
dies zu verhindern und eine vorgegebene Rotationszahl für den Leerlauf
beizubehalten, wird bei dieser Ausführungsform die Rotationszahl
Ne des Motors mit der vorgegebenen Rotationszahl
für den Leerlauf
verglichen und die einzuspritzende Kraftstoffmenge wird so verringert,
dass erstere der letzteren folgt. Ferner wird die Zündzeitpunkteinstellung
so verzögert,
dass sie sich bei der Zündzeitpunkteinstellung
im Betrieb für
geringe Last und niedrige Geschwindigkeit befindet.
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Wenn
in 12 unterschieden wird, dass keine Notfahrt auftritt,
berechnet die Motorsteuerungseinheit ECU bei Schritt 121 den
grundlegenden Kraftstoffeinspritzungsimpuls TP auf
der Basis der Einlassluftmenge Qa und der
Rotationszahl Ne des Motors und berechnet
bei Schritt 122 die Zündzeitpunkteinstellung θAd, die der Rotationszahl Ne des Motors
entspricht, und gibt schließlich
bei den Schritten 123, 124 Steuersignale an eine
Kraftstoffeinspritzvorrichtung bzw. eine Zündsteuerungsschaltung IgN aus.
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Wenn
die Kraftstoffeinspritzvorrichtung diese Signale empfängt, spritzt
sie eine vorgegebene Menge Kraftstoff in Zylinder und die Zündspule
IgC erzeugt an Zündkerzen
IgP einen Funken. Ferner wird in 12 der
Rotationszahl-Abnehmer NeP von einer Kurbelwelle
des Motors betätigt
und erfasst die Rotationszahl Ne des Motors.
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Es
sei zu den 1 bis 6 zurückgekehrt
und es folgt eine Beschreibung der detaillierteren Struktur der
ersten Ausführungsform.
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Die 1A bis 1C sind
Erläuterungsdiagramme,
die schematisch das Betriebsprinzip eines elektronischen Steuerdrosselventils
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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Wie
in der Zeichnung gezeigt ist, ist die Drosselklappe 1 an
der Drosselklappenwelle 2 angebracht, die an dem Körper 100 der
Drosselklappen-Einrichtung drehbar gelagert ist. Das eine Ende der
Drosselklappenwelle 2 ist an dem beweglichen Element 3 angebracht,
das hauptsächlich
aus Zahnrädern
zusammengesetzt ist. Die Drosselklappe 1 wird über das
bewegliche Element 3 von dem Drosselklappenmotor 4 geöffnet oder
geschlossen.
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Es
ist das Kontaktelement 5, das durch einen Hebel aus einer
dünnen
Platte ausgebildet ist, vorgesehen, und wenn sich das bewegliche
Element 3 in die Richtung zum Schließen der Drosselklappe 1 bewegt,
kommt das Element 5 in Kontakt mit dem Element 3.
Zwischen den Elementen 3 und 5 ist die Feder 6 vorgesehen,
die beiden Elementen in einander gegenüberliegender Richtung Energie
zuführt.
Ferner ist zwischen dem Kontaktelement 5 und dem Körper der Drosselklappen-Einrichtung
die Feder 7 vorgesehen, die dem Element 5 in der
Richtung zum Öffnen
der Drosselklappe 1 Energie zuführt.
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An
dem Körper
der Drosselklappen-Einrichtung befinden sich der Stopper 101 der
vollständig geschlossenen
Stellung zur Festlegung der vollständig geschlossenen Stellung
der Drosselklappe 1, der Stopper 102 der vollständig offenen
Stellung zum Festlegen der vollständig offenen Stellung der Drosselklappe 1 und
der Ausgangsstopper 103 zum Festlegen einer vorgegebenen
kleinen Öffnungsstellung der
Drosselklappe 1, was eine Kraftfahrzeugfahrt mit der Geschwindigkeit
für die
Notfallfahrt erlaubt, selbst wenn der Drosselklappenmotor 4 eine
Störung hat.
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Mit
dieser Konstruktion führen
während
der normalen Fahrt eines Kraftfahrzeugs die Drosselklappe 1 und
das Kontaktelement 3 den Öffnungs- und Schließbetrieb
im Bereich zwischen der vollständig
geschlossenen Stellung (wie in 1A gezeigt) und
der vollständig
offenen Stellung (wie in 1C gezeigt)
durch. Im Fall eines Versagens des Drosselklappenmotors 4 oder
während
eines Nicht-Betriebs des
Motors werden die Drosselklappe 1 und das Kontaktelement 5 von
den Federn 6 und 7 in der Stellung des Ausgangsstoppers 103 gehalten
(wie in 1B gezeigt).
-
Dadurch
ist es selbst im Fall des Versagens des Drosselklappenmotors 4 möglich, eine
notwendige Luftströmungsrate
beizubehalten, damit das Kraftfahrzeug zu einer Reparaturwerkstätte fahren
kann. Da außerdem
die Drosselklappe 1 bei einem Nicht-Betrieb des Motors
aus der vollständig
geschlossenen Stellung (Ausgangsstellung) leicht geöffnet wird,
kann die Neustart-Fähigkeit
des Motors verbessert und ein Feststecken der Drosselklappe verhindert
werden.
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Was
die auf den Drosselklappenmotor 4 angewendete Federlast
betrifft, so ist nur die Feder 7 im Bereich zwischen der
vollständig
geschlossenen Stellung und der Ausgangsstellung aktiv, und nur die Feder 6 ist
in dem Bereich zwischen der Ausgangsposition und der vollständig offenen
Stellung aktiv. Eine jeweils von den Federn 6 und 7 verursachte Kraft
wirkt separat auf den Motor 4.
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Als
Ergebnis hiervon werden die Differenz der Federkennlinien und der
Widerstand gegen die Gleitbewegung niemals miteinander addiert,
wodurch die auf den Drosselklappenmotor 4 angewendete Last
durch die Kennlinien einer der Federn bestimmt werden kann. Außerdem kann
jede der Federn 6, 7 verkleinert werden und die
Last des Motors 4 kann verringert werden, da er nur in
dem schmalen Betriebsbereich arbeitet.
-
Eine
Drosselklappen-Einrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 2 bis 6A bis 6D erläutert, wobei 2 eine
Querschnittsansicht der Hauptteile der Einrichtung zeigt, die in
der Richtung geschnitten ist, die den Lufteinlassweg schneidet, 3 eine
Vorderansicht ist, die den Antriebsabschnitt zeigt, und 4, 5 und 6A bis 6B eine
Draufsicht, eine Schnittansicht und perspektivische Ansichten zerlegter
Teile der Unterbaugruppe zeigen, die hauptsächlich aus dem beweglichen
Element 3 und dem Kontaktelement 5 besteht.
-
In
dieser Ausführungsform
ist das bewegliche Element 3 ein Teilzahnrad (Segmentzahnrad), mit
der hohlen zylindrischen Hülse 3b in
seiner Mitte. Ein Bereich oder Raum zum Unterbringen der Feder 6 ist
in einem Körperabschnitt
des Zahnrads ausgebildet, wobei auf dem Außenseitenumfang dieses Körpers der
Zahnradabschnitt (Zahnradzähne) 3h ausgebildet
ist. Das antreibende Drehmoment des Drosselklappenmotors 4 wird
aus dem Ausgabezahnrad 11 an die Drosselklappenwelle 2 über das Zwischenzahnrad 12 und
den Zahnradabschnitt 3h des beweglichen Elements 3 übertragen,
wobei die Drehzahl verringert ist (d. h. das Drehmoment ist verstärkt).
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Weiterhin
wird dem beweglichen Element 3 und dem Kontaktelement 5 von
der Feder 6 in einander gegenüberliegender Richtung Energie
zugeführt und
das Kontaktelement 5 und der Zahnradabschnitt 3h drehen
sich zusammen, nachdem der Arm 35 des ersteren und die
Endoberfläche 3f des
letzteren miteinander in Kontakt gekommen sind.
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Die
Spiralfeder 6 ist in dem Bereich oder dem Raum, der in
dem beweglichen Element 3 ausgebildet ist, untergebracht.
Der Außenhakenabschnitt 6a der
Feder 6 ist an dem auf dem beweglichen Element 3 vorgesehenen
Hakenabschnitt 3a eingehakt. In dieser Ausführungsform
ist das Element 3c mit niedrigem Reibungskoeffizienten
aus Nylonharz zwischen der Innenoberfläche des beweglichen Elements 3 und
der Feder 6 angeordnet, um den durch die Gleitbewegung
bewirkte Reibungswiderstand zu verringern.
-
Das
vorstehende Teil 3d befindet sich in Eingriff mit der Auszahnung 3e,
die in dem außenseitigen
Umfang des Zahnradabschnitts 3h ausgebildet ist, um als
Schleifstopper verwendet zu werden. Der ebene Plattenabschnitt 3i dient
zur Verringerung der Reibung zwischen der Endoberfläche der
Feder 6 und dem ebenen Plattenabschnitt 3j des
Körperabschnitts
des beweglichen Elements 3.
-
Der
innere Hakenabschnitt 6b der Spiralfeder 6 ist
an dem Schlitz 5d eingehakt, der in dem Lagerelement 5a vorgesehen
ist, das als einstückiger Körper mit
dem Kontakthebel 5 ausgebildet ist. In der gezeigten Ausführungsform
ist das Lagerelement 5a aus Metall hergestellt und sein
Körperabschnitt
ist in dem kreisförmigen
Innenbereich eingefügt,
der von der Spiralfeder 6 begrenzt wird.
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Der
vorstehende Abschnitt ist an ihrem mittleren Abschnitt ausgebildet,
der in einem in dem Kontakthebel 5 vorgesehenen mittigen
Loch eingefügt wird.
Der vorstehende Abschnitt ist zur Außenseite hin gefaltet, wodurch
der Hebel 5 durch Verstemmen zur Endoberfläche des
Körperabschnitts
des Lagerelements 5a befestigt wird.
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Der
Kontakthebel 5 ist an der hohlen Hülse 3b, die als einstückiger Körper mit
dem beweglichen Element 3 ausgebildet ist, drehbar gelagert,
worin die Innenumfangswand des Lagerelements 5a als Lager dient.
In dieser Ausführungsform
wird der Reibungswiderstand durch Gleitbewegung durch Einpressen der
zylindrischen Hülse 5c aus
Metall in das Lagerelement 5a verringert, worin die Hülse 5c mit
einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten, wie etwa Nylon-
oder Teflon-Harz, beschichtet wird.
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Der
Kontakthebel 5 ist aus einer dünnen Metallplatte gemacht und
weist die drei Arme 35, 36, 37 auf, die
sich jeweils radial erstrecken. Der Arm 35 liefert den
Kontaktabschnitt, an dem der Kontakthebel 5 und das bewegliche
Element 3 miteinander in Kontakt kommen. Der Arm 36 dient
dazu, die Drosselklappe 1 an einer vorgegebenen kleinen Öffnungsstellung
durch seine Endoberfläche 36a weiter
in Kontakt mit dem Stopper 103, der auf dem Drosselklappenkörper vorgesehen
ist, kommen zu lassen, wenn der Drosselklappenmotor 4 kein
Drehmoment erzeugt. Der Arm 37 weist an seinem obersten
Abschnitt die Dichtungsscheibe 5d auf, an der die Feder 7 durch
den Haken 71, der an ihrem einen Ende ausgebildet ist,
eingehakt ist.
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Der
an dem anderen Ende der Feder 7 vorgesehene Haken 72 ist
in das auf dem Drosselklappenkörper
ausgebildete vorstehende Teil 104 eingehakt. Dadurch können das
bewegliche Element 3 und der Kontakthebel 5 als
Unterbaugruppe in einem einstückigen
Körper
ausgebildet werden, mit dem Ergebnis, dass beide Elemente sich leicht
in den Drosselklappenkörper
einbauen lassen.
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Ferner
bewegen sich das bewegliche Element 3 und der Kontakthebel 5 zusammen,
wenn sich die Drosselklappe 1 zwischen der vollständig geschlossenen
Stellung und der Ausgangsstellung dreht, und daher tritt kein Reibungswiderstand
in dem Lagerabschnitt des Kontakthebels 5 auf. Als Ergebnis
hiervon können
die Kennlinien beim Steuern der Öffnungsstellung,
vor allem bei dem kleinen Winkel, sehr verbessert werden, und auch
die Steuerbarkeit für
den Leerlaufbetrieb wird verbessert.
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In
dieser Ausführungsform,
in der die während
der kleinen Öffnungsstellung
betätigbare
Feder 7 durch eine Zugfeder gebildet wird, kann der Reibungswiderstand
der Gleitbewegung der Feder selbst verringert werden, wenn sie arbeitet.
Da es weiterhin nicht notwendig ist, die Feder rund um den gesamten
Umfang der Drosselklappenwelle 2 anzuordnen, kann sie,
anders als im Fall einer Torsionsfeder, an einer Stellung angeordnet
werden, die dem Zwischenzahnrad 12 gegenüberliegt,
und dementsprechend kann die Größe des Drosselklappenkörpers verringert
werden.
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Des
Weiteren ist in dieser Ausführungsform der
vollständig
geschlossene Stopper 101 ein Metallstift, der verstellbar
in eine Zahnradabdeckung geschraubt ist, die in den Drosselklappenkörper integriert
ist. Der vollständig
offene Stopper 102 ist ein gestufter Abschnitt, der auf
dem Drosselklappenkörper
ausgebildet ist, und der Ausgangsstopper 103 ist durch
ein vorstehendes Teil gebildet, das integral auf dem Drosselklappenkörper vorgesehen
ist.
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Der
Endabschnitt 3k des Zahnradabschnitts 3h wird
an der vollständig
geschlossenen Stellung der Drosselklappe 1 mit dem Stopper 101 in
Kontakt gebracht. Der Endabschnitt 3g des Zahnradabschnitts 3h wird
an der vollständig
offenen Stellung der Drosselklappe mit dem Stopper 102 in
Kontakt gebracht. Die Endoberfläche 30a des
Arms 36 wird an einer vorgegebenen kleinen Öffnungsstellung
mit dem Stopper 103 in Kontakt gebracht.
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Außerdem ist
in dieser Ausführungsform
der Drehwinkelsensor 20 zur Erfassung der Drosselklappenöffnungsstellung
zwischen dem beweglichen Element 3 und dem Drosselklappenkörper angeordnet. Der
Sensor 20 kann zwischen dem Harzformgehäuse 21 und der Wand
des Drosselklappenkörpers
angeordnet sein, wodurch der Sensor 20 insgesamt in der
Breite dünn
ausgeführt
werden und der Erfassungsabschnitt gegen von dem Zahnrad erzeugten Abriebstaub
usw. geschützt
werden kann.
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Der
Kontakthebel 5 kann durch Harzformen an dem Lagerelement 5a befestigt
werden. Da in diesem Fall das Lagerelement selbst auch mit Harz
geformt sein kann, kann auf die Hülse 5c verzichtet
werden. Die Hülse 5c kann
aus Harz, wie etwa Nylon, integral ausgebildet sein. In dieser Ausführungsform kann
die Feder 6 in der Abdeckung 202 als so genannte
Rückstellfeder
untergebracht sein. Die Feder 7 kann auch in der Abdeckung 201 untergebracht sein.
Der Drehwinkelsensor 20 kann durch die Doppelabdeckungsstruktur,
die aus der Abdeckung 202 und dem Gehäuse 21 besteht, vor
Feuchtigkeit geschützt
werden.
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Wie
vorstehend beschrieben wurde, kann gemäß der ersten und der zweiten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung eine klein dimensionierte Drosselklappen-Einrichtung
realisiert werden, die eine wünschenswerte
Drehzahl eines Motors selbst im Fall einer Störung im Drosselklappenmotor
aufrechterhalten kann und ein Kraftfahrzeug mit einer für eine Notfallfahrt
gewünschten
Geschwindigkeit fahren lässt.
Mit dem Aufbau der vorliegenden Erfindung kann die genaue Steuerung
der Drosselklappe insbesondere während
der kleinen Öffnungsstellung
der Drosselklappe durchgeführt
werden.
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In
den Ausführungsformen
werden die beiden Arten von Federn (die Ausgangsstellungsfeder und
die Rückstellfeder) über den
Kupplungshebel gegenseitig betrieblich beeinflusst, wobei eine der
Federn für
den Schließbetrieb
der Drosselklappe aktiv ist und die andere für dessen Öffnungsbetrieb. Als Ergebnis
hiervon existiert kein Betriebsbereich, in dem eine Kraft von beiden
Federn zusammen zur gleichen Zeit wirkt, was es ermöglicht,
die Schwankung der angelegten Last und den Reibungswiderstand der
Gleitbewegung zu verringern.
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Des
Weiteren ist der Bereich, in dem die jeweiligen Federn arbeiten
müssen,
schmal, da der Bereich nur einem Teil des vollständigen Betriebsbereichs der
Drosselklappe entspricht. Daher ist es möglich, die Feder konstant groß zu machen,
ohne die an den Drosselklappenmotor angelegte Maximallast zu erhöhen, mit
dem Ergebnis, dass die Feder klein dimensioniert hergestellt werden
kann (Verringerung der Anzahl von Umdrehungen).
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Wenn
im Gegensatz dazu die Federkonstante nicht geändert wird, kann die an den
Motor angelegte Maximallast verringert werden, wodurch der Drosselklappenmotor
verkleinert hergestellt werden kann. Wenn andererseits das Verringerungsverhältnis reduziert
wird, kann das Zahnrad verkleinert hergestellt werden.
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Da
ferner in der ersten Ausführungsform
eine Zugfeder mit geringer Kabelverbindungsreibung (kleinem Gleitwiderstand)
als Ausgangs stellungsfeder verwendet wird, wird die Steuergenauigkeit
in dem kleinen Öffnungsstellungsbereich
verbessert.
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Da
es weiterhin nicht notwendig ist, dass die Zugfeder rund um den
Gesamtumfang der Drosselklappenwelle angeordnet ist, kann der Drosselklappenkörper klein
dimensioniert hergestellt werden. Des Weiteren kann durch Anordnen
eines Führungsabschnitts
des Kontaktelements auf der Seite des beweglichen Elements ein Gleitabschnitt
des Kontaktelements in dem kleinen Öffnungsstellungsbereich weggelassen
werden und dementsprechend kann die Steuergenauigkeit in dem kleinen Öffnungsstellungsbereich
verbessert werden.
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Ferner
kann, indem die Form des beweglichen Elements fast zylindrisch gemacht
wird, eine Rückstellfeder
auf der Innenseite des zylindrischen Abschnitts untergebracht werden
und Zähne
des Zahnrads, das mit dem Drosselklappenmotor betrieblich in Eingriff
steht, können
auf der Außenseite des
zylindrischen Abschnitts ausgebildet sein, wodurch der Drosselklappenkörper dimensional
verkleinert werden kann.
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Indem
weiterhin eine Spiralfeder als Rückstellfeder
verwendet wird, die in dem Bereich der großen Öffnungsstellung der Drosselklappe
betätigbar ist,
und durch Einhaken des äußeren Hakenendes der
Spiralfeder in das bewegliche Element und seines inneren Endes in
das Kontaktelement kann die Steuergenauigkeit in dem Bereich der
großen Öffnungsstellung
verbessert werden, da das bewegliche Element als äußere radiale
Führung
der Spiralfeder dienen kann und der Reibungswiderstand des Gleitens,
der durch die relative Bewegung des äußeren Umfangs der Spiralfeder
und der äußeren radialen Führung verursacht
wird, kann so klein wie möglich unterdrückt werden.
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Des
Weiteren können
durch Integrieren des Führungsabschnitts
des Kontaktelements und des beweglichen Elements miteinander das
Kontaktelement, das bewegliche Element und die Rückstellfeder als Unterbaugruppe
in einem einstückigen
Körper
ausgebildet werden, wodurch die Drosselklappen-Einrichtung leicht
zusammengebaut werden kann.
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Wenn
zumindest eine der Oberflächen
eines Gehäuses,
in dem der Winkelsensor untergebracht ist, durch einen Teil eines
Hauptkörpers
der Drosselklappen-Einrichtung gebildet wird und dessen übrige Oberflächen integriert
mit einem Gehäuse
des Winkelsensors ausgebildet sind, kann der Drosselklappenkörper zusätzlich zu
dem Schutz des Erfassungsabschnitts im Vergleich zu einem Aufbau,
bei dem die gesamten Oberflächen
von dem Gehäuse
abgedeckt sind, dünner
ausgeführt
werden.
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Da
ferner der Winkelsensor selbst in einer Position nahe Zahnrädern angeordnet
werden kann, die mehr oder weniger Abriebstaub erzeugen, ist es möglich, eine
Drosselklappen-Einrichtung von kleiner Größe ohne Verlust der Zuverlässigkeit
herzustellen.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, ist es möglich, eine klein dimensionierte
Drosselklappen-Einrichtung zu bauen, welche fähig ist, eine hochgenaue Steuerung
durchzuführen,
die eine Fahrt im Notfall durchführen
kann, da die gewünschte
Drehzahl selbst bei Ausfall des Drosselklappenantriebsmotors beibehalten
wird.