DE69736452T2 - Elektrofotografisches Bilderzeugungsgerät mit lösbar montierbarer Dokumentlesevorrichtung - Google Patents

Elektrofotografisches Bilderzeugungsgerät mit lösbar montierbarer Dokumentlesevorrichtung Download PDF

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DE69736452T2
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Masahide Ohta-ku Tanoue
Hiroyuki Ohta-ku Ishii
Hidehiko Ohta-ku Kajiya
Akira Ohta-ku Yuza
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG:
  • Gebiet der Erfindung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Mehrfunktionsbilderzeugungsgerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, das einstückig durch eine sogenannte Bilderzeugungseinrichtung und eine Dokumentenleseeinrichtung aufgebaut ist, wie beispielsweise einem Drucker mit einer Funktion eines Bildabtasters oder einem Drucker mit einer Funktion eines Faksimiles, und dazu im Stande ist, mehrere Funktionen (beispielsweise Funktionen eines Druckers, eines Abtasters, eines Faksimiles, eines Kopierers oder dergleichen) auszuführen.
  • Beschreibung des Stands der Technik:
  • Ein herkömmliches Gerät der vorstehend erwähnten Art hat einen derartigen Aufbau, wie er in 8 gezeigt ist.
  • Bezugnehmend auf 8 wird ein Gerätekörper 101 eines Laserdruckers gezeigt, bei dem vordere und hintere Seiten des Geräts jeweils rechten und linken Seiten der Figur entsprechen. Wie es in 8 gezeigt ist, hat der Gerätekörper 101 des Laserdruckers eine Blattzuführkassette 102 zum Aufnehmen von Aufzeichnungspapieren bevor diese einer Bilderzeugung ausgesetzt werden, eine Prozesskartusche 103 in der eine photosensitive Trommel, eine Ladevorrichtung, eine Entwicklungsvorrichtung, eine Reinigungseinrichtung oder dergleichen einstückig aufgenommen sind, eine Kartuschenabdeckung 104, die angepasst ist, geöffnet oder geschlossen zu werden, wenn die Prozesskartusche 103 an den Gerätekörper montiert oder von diesem entfernt wird, und ein Blattablagefach 105, um Aufzeichnungspapiere darin aufzunehmen, an denen das gewünschte Bild ausgebildet wurde.
  • Wenn zusätzliche Aufzeichnungspapiere zugeführt werden, wird die Blattzuführkassette 102 aus dem Gerätekörper 101 nach rechts (in Richtung vorne) herausgezogen, wenn es in 8 betrachtet wird.
  • Auch wird bei einem Ersetzen der Prozesskartusche 103 und einem Entfernen von gestauten Papieren eine Kartuschenabdeckung 104 in der durch einen Pfeil A angezeigten aufwärtigen Richtung in 8 geöffnet, um die Prozesskartusche 103 von dem Gerätekörper 101 zu entfernen.
  • Ferner ist der Bildabtaster 106, der zum Lesen eines Bildes von einem Originaldokument angepasst ist, an einer oberen Seite des Gerätekörpers 101 montiert. Der Bildabtaster 106 ist an seiner vorderen und seiner hinteren Seite mit einem Blattzuführfach 107, auf das das Originaldokument gesetzt wird, und einem Ablagefach 108 zum jeweiligen Aufnehmen des Originaldokuments von dem das Bild ausgelesen wurde versehen. In 8 ist die Richtung, in der das Originaldokument voranschreitet, durch einen Pfeil mit einer durchgezogenen Linie angezeigt, während die Richtung, in der das Aufzeichnungspapier voranschreitet, durch einen Pfeil mit einer gepunkteten Linie angezeigt wird.
  • Jedoch hat das vorstehend erwähnte herkömmliche Gerät die folgenden Probleme gestellt. Das heißt, wenn die Kartuschenabdeckung 104 geöffnet wird, um die Prozesskartusche 103 von dem Gerätekörper 101 zu entfernen, entsteht ein Problem, dass das über der Kartuschenabdeckung 104 hängende Blattzuführfach 107 den Zugang des Nutzers dorthin verhindert, wodurch es erschwert wird, die Prozesskartusche 103 zu entfernen.
  • Ferner benötigt der Drucker mit einer Funktion zum Auslesen eines Bildes von dem Originaldokument nicht nur das Blattzuführfach und das Ablagefach für das Aufzeichnungspapier, sondern auch jene für das Originaldokument. Mit zunehmender Reduzierung der Größe des Gerätekörpers wird es wichtiger, wie diese Fächer in dem Gerät angeordnet werden.
  • Das Dokument DE 42 17 831 A offenbart ein Bilderzeugungsgerät, wie es im Oberbegriff des Hauptanspruchs 1 dargelegt ist. Ein Unterschied zu dem Bilderzeugungsgerät der Erfindung ist, dass die Bildleseeinheit nicht in dieser Weise entfernbar ist, dass sie bei einem entfernten Zustand verwendet werden kann. Da bei dem Gerät der Erfindung die Bildleseeinheit entweder in einem angebrachten Zustand oder einem entfernten Zustand verwendet werden kann, kann das Gerät von mehreren Nutzern betätigt werden, ohne Rücksicht auf Bedienungsorte und Einsatzgebiete.
  • Das Dokument US-A-5 166 812 offenbart eine modulare Faxmaschine, die eine Abtasteinrichtung aufweist. Die Abtasteinrichtung ist entfernbar innerhalb einer Einschubeinrichtung des modularen Faxes montiert. Bei einem angebrachten Zustand der Abtasteinrichtung, d.h., die Abtasteinrichtung ist in der Einschubeinrichtung in einem befestigten Zustand, werden Dokumente durch Zuführeinrichtungen zugeführt, um diese abzutasten. Wenn Dokumente ungeeignet sind durch Zuführen des Dokuments durch die Zuführeinrichtung abgetastet zu werden, wird die Abtasteinrichtung abgenommen und ein Abtasten wird manuell durch den Nutzer und direkt an dem abzutastenden Dokument durchgeführt.
  • Das Dokument EP-A-0 333 173 beschreibt ein Bilddatenübermittlungsgerät, das im Wesentlichen das gleiche ist wie das der US-A-5 166 812.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG:
  • Die Erfindung wurde gemacht, um die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen. Folglich ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein elektrophotographisches Bilderzeugungsgerät vorzusehen, das eine kleine Größe und eine herausragende Bedienbarkeit hat.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Bei einem Aspekt der Erfindung ist ein elektrophotographisches Bilderzeugungsgerät vorgesehen, das eine Hauptbaugruppe; eine Bilderzeugungseinrichtung zum Erzeugen eines Bildes an einem Aufzeichnungsmittel, die in einem Innenraum der Hauptbaugruppe derart montiert ist, dass zumindest ein Teil der Bilderzeugungseinrichtung davon abgenommen werden kann; eine Abdeckung zum derartigen Öffnen und Schließen des Innenraums der Hauptbaugruppe, dass wenn die Abdeckung geöffnet ist, zumindest ein Teil der Bilderzeugungseinrichtung von der Hauptbaugruppe abnehmbar ist; und eine Originaldokumentleseeinheit zum Lesen eines Bildes von einem Originaldokument aufweist, die an der Abdeckung so montiert ist, dass sie zusammen mit der Abdeckung bewegt wird.
  • Da die Dokumentenleseeinheit an der Abdeckung montiert ist, die geöffnet und geschlossen wird, um zumindest einen Teil der Bilderzeugungseinrichtung anzubringen und abzunehmen, werden mit dem vorstehend erwähnten Aufbau die Abdeckung und die Dokumentenleseeinheit davor bewahrt, sich einander störend zu beeinflussen. Dies ermöglicht problemlose Anbring- und Abnahmetätigkeiten des Teils der Bilderzeugungseinrichtung.
  • Da die vorstehend erwähnte Dokumentenleseeinheit abnehmbar an der Abdeckung befestigt ist, kann der Aufbau der Dokumentenleseeinheit gemäß den gezielten Anwendungen variiert werden, wobei eine leichte Wartung des Bilderzeugungsgeräts ermöglicht wird. Außerdem, da das Ablagefach zum Aufnehmen des Aufzeichnungspapiers, an dem das gewünschte Bild durch die vorstehend erwähnte Bilderzeugungseinrichtung ausgebildet wurde, einstückig mit der Abdeckung ausgebildet ist, können die Abdeckung und das Ablagefach davon abgehalten werden, sich einander störend zu beeinflussen. Ferner, da die Dokumentenleseeinheit an einer vorderen Fläche des vorstehend erwähnten Bilderzeugungsgeräts montiert ist, kann der Nutzer sowohl auf das Aufzeichnungspapier, als auch auf das Originaldokument von der gleichen vorderen Position Zugriff haben. Insbesondere da die Dokumentenleseeinheit an einer vorderen Seite des Ablagefachs angeordnet ist, kann das Originaldokument durch den Nutzer leicht erkannt werden, so dass der Nutzer davon abgehalten werden kann, das Originaldokument fälschlicherweise zuzuführen, d.h., die Seiten oder Flächen davon umgekehrt zu setzen.
  • Das vorstehend erwähnte Bilderzeugungsgerät hat ferner ein erstes Blattzuführfach zum Aufnehmen des der Bilderzeugungseinrichtung zuzuführenden Aufzeichnungsmittels, ein Ablagefach zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmittels, an dem das gewünschte Bild durch die Bilderzeugungseinrichtung ausgebildet ist, und ein zweites Blattzuführfach zum Aufnehmen des der Dokumentenleseeinheit zuzuführenden Originaldokuments, wobei diese Fächer das Aufzeichnungsmittel oder das Originaldokument in der Richtung halten, die in etwa rechtwinklig zu einer unteren Fläche des Geräts ist.
  • Mit einem solchen Aufbau, bei dem die jeweiligen Fächer in einer in etwa aufrechten Position angeordnet sind, können die Fächer und die Abdeckung davor bewahrt werden, sich gegenseitig in der horizontalen Richtung störend zu beeinflussen, was es der Hauptbaugruppe erlaubt, minimiert zu werden.
  • Der Teil der vorstehend erwähnten Bilderzeugungseinrichtung, der von der Hauptbaugruppe entfernt werden kann, kann zumindest ein aus einem elektrophotographischen photosensitiven Körper, einer Ladevorrichtung zum elektrischen Laden des elektrophotographischen photosensitiven Körpers und einer Reinigungseinrichtung des elektrophotographischen photosensitiven Körpers ausgewähltes Element sein.
  • Bei einem anderen Aspekt der Erfindung ist ein Bilderzeugungsgerät mit einer Funktion zum Auslesen eines Bildes von einem Originaldokument vorgesehen, das eine Bilderzeugungseinrichtung zum Ausbilden eines Bildes an einem Aufzeichnungsmittel, eine Dokumentenleseeinrichtung zum Auslesen des Bildes von dem Originaldokument, und ein gemeinsames Ablagefach zum Aufnehmen von sowohl dem Aufzeichnungsmittel, an dem das gewünschte Bild durch die Bilderzeugungseinrichtung ausgebildet wurde, als auch dem Originaldokument, von dem das Bild durch die Dokumentenleseeinrichtung ausgelesen wurde, derart aufweist, dass die Bildtragflächen des Aufzeichnungsmittels und des Originaldokuments in voneinander verschiedene Richtungen zeigen.
  • Da bei dem vorstehend erwähnten Aufbau das gemeinsame Ablagefach für sowohl das Aufzeichnungsmittel als auch das Originaldokument vorgesehen ist, ist es möglich, eine Raumersparnis zu erreichen. Da außerdem das Aufzeichnungsmittel und das Originaldokument in dem gemeinsamen Ablagefach derart aufgenommen werden, dass die Bildtragfläche des Aufzeichnungsmittels in die umgekehrte Richtung zu der des Originaldokuments zeigt, kann der Nutzer davor bewahrt werden, das Aufzeichnungsmittel mit dem Originaldokument zu verwechseln und diese Materialien irrtümlicherweise handzuhaben.
  • Bei einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Bilderzeugungsgerät vorgesehen, das eine Abdeckung zum derartigen Öffnen und Schließen eines Innenraums der Hauptbaugruppe aufweist, dass, wenn die Abdeckung geöffnet ist, zumindest ein Teil der vorstehend erwähnten Bilderzeugungseinrichtung von der Hauptbaugruppe entfernt werden kann, wobei die Leseeinheit für das Originaldokument auf der Abdeckung befestigt ist, um zusammen mit der Abdeckung beweglich zu sein. Mit diesem Aufbau können die bewegliche Abdeckung und die jeweiligen Fächer, die einen großen Montageraum benötigen, in wirksamer Weise in dem Gerät angeordnet werden. Außerdem kann eine weitere Raumersparnis erreicht werden, da das gemeinsame Fach einstückig mit einem Teil der Abdeckung ausgebildet ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN:
  • 1 ist eine Längsquerschnittansicht eines Mehrfunktionsbilderzeugungsgeräts;
  • 2 ist eine Ansicht, die eine Öffnungs- und Schließtätigkeit einer äußeren Abdeckung und Anbring- und Abnahmetätigkeiten einer Prozesskartusche zeigt;
  • 3 ist eine Ansicht, die Anbring- und Abnahmetätigkeiten einer Bildleseeinheit zeigt;
  • 4 ist eine Längsquerschnittansicht eines Mehrfunktionsbilderzeugungsgeräts;
  • 5 ist eine Längsquerschnittansicht eines Mehrfunktionsbilderzeugungsgeräts;
  • 6 ist eine Längsquerschnittansicht eines Mehrfunktionsbilderzeugungsgeräts;
  • 7 ist eine Längsquerschnittansicht eines Mehrfunktionsbilderzeugungsgeräts gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
  • 8 ist eine Längsquerschnittansicht eines herkömmlichen Mehrfunktionsbilderzeugungsgeräts.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Bezugnehmend auf 1 ist ein Laserstrahldrucker M, der mit einer Prozesskartusche als einem Beispiel eines elektrophotographischen Bilderzeugungsgeräts ausgestattet ist, schematisch gezeigt. Im Übrigen entsprechen die rechten und linken Seiten des überall in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Druckers jeweils den hinteren und vorderen Seiten von diesen. Außerdem, da bei dem wie in den Figuren gezeigten Drucker ein Aufzeichnungsmittel P von der hinteren Seite zu der vorderen Seite befördert wird, entsprechen die hinteren und vorderen Seiten des Druckers jeweils stromaufwärtigen und stromabwärtigen Seiten von diesem, relativ zu der Beförderungsrichtung des Aufzeichnungsmittels P.
  • Derweil können als das Aufzeichnungsmittel P, an dem das gewünschte Bild auszubilden ist, Spezialpapiere, wie beispielsweise Kartons oder Umschläge, oder von Papieren unterschiedliche Blattmaterialien, wie beispielsweise OHP-Filme, wie auch gewöhnliche glatte Papiere verwendet werden. Bei dem folgenden Ausführungsbeispiel werden gewöhnliche glatte Papiere (Aufzeichnungspapier) als ein Beispiel des Aufzeichnungsmittels P verwendet.
  • Zuerst wird nachstehend ein allgemeiner Aufbau des Laserstrahldruckers M (nachstehend lediglich als „Drucker M" bezeichnet) beschrieben.
  • Der Drucker M hat einen Druckerkörper 1 als eine Bilderzeugungseinrichtung (nachstehend lediglich als „Körper" bezeichnet; im Übrigen ist es bei den folgenden Beschreibungen beabsichtigt, dass der „Körper" nicht nur ein Rahmenbauteil umfasst, das eine Außenseite des Druckers M bildet, sondern auch ein Rahmenbauteil, das eine Innenseite von diesem bildet) und eine Bildleseeinheit 90, die eine Bildleseeinrichtung ist, die einen Kontaktbildsensor von der Art eines engen Kontakts als ein Ausleseelement verwendet. Der Körper 1 ist an seiner hinteren Seite mit einer ersten Stützeinrichtung 10 zum Stützen des Aufzeichnungspapiers P bevor es der Bilderzeugung in einem aufrechten Zustand ausgesetzt wird und an seiner vorderen Seite mit einer zweiten Stützeinrichtung 20 vorgesehen, um auch das Aufzeichnungspapier P in einem aufrechten Zustand zu stützen, nachdem es der Bilderzeugung ausgesetzt wurde. Das untere Ende 10a der ersten Stützeinrichtung 10 ist mit dem unteren Ende 20a der zweiten Stützeinrichtung 20 durch einen Beförderungsweg 30 verbunden, der sich von der hinteren Seite des Körpers 1 in Richtung dessen vorderer Seite erstreckt, so dass in der Gesamtheit ein U-förmiger Beförderungsweg (nachstehend bezeichnet als lediglich „vertikaler U-förmiger Weg) aufgebaut wird.
  • Der Drucker M hat ferner eine Prozesskartusche 40, die unmittelbar über dem Beförderungsweg 30 angeordnet ist und in die ein trommelförmiger elektrophotographischer photosensitiver Körper 41 (nachstehend lediglich als „photosensitive Trommel" bezeichnet) oder dergleichen einstückig eingebaut sind, eine Informationslichtausstrahleinrichtung 50, die über der Prozesskartusche 40 angeordnet ist, eine Transfereinrichtung 60, die unterhalb einem mittleren Abschnitt des Beförderungswegs 30 in einer entgegengesetzten Beziehung zu der photosensitiven Trommel 41 angeordnet ist, und eine Fixiereinrichtung 70, die unmittelbar unterhalb dem unteren Ende der zweiten Stützeinrichtung 20 an der nach unten gerichteten Seite des Beförderungswegs 30 angeordnet ist. Bezüglich dem vorstehend erwähnten vertikalen U-förmigen Weg sind die Prozesskartusche 40 und die Informationslichtausstrahleinrichtung 50 innerhalb des vertikalen U-förmigen Wegs angeordnet, während die Transfereinrichtung 60 außerhalb des vertikalen U-förmigen Weges angeordnet ist. Ferner ist die Fixiereinrichtung 70 so angeordnet, dass sie sich quer zu dem vertikalen U-förmigen Weg an der stromabwärtigen Seite des Beförderungsweges 30 erstreckt.
  • Der Betrieb des vorstehend aufgebauten Druckers M wird kurz beschrieben. Zuerst arbeiten die Ladevorrichtung 42, die Informationslichtausstrahleinrichtung 50 und die Entwicklungseinrichtung 43 miteinander, um ein Tonerbild an der photosensitiven Trommel 41 auszubilden. Das Aufzeichnungspapier P wird in einer Art und Weise mit einer Schriftseite nach unten von der ersten Stützeinrichtung 10 zugeführt und durch die stromaufwärtige Seite des Beförderungswegs 30 zu der photosensitiven Trommel 41 transportiert, wo das darauf ausgebildete Tonerbild durch die Transfereinrichtung 60 auf das Aufzeichnungspapier P übertragen wird. Das Aufzeichnungspapier P mit dem darauf befindlichen übertragenen Tonerbild wird zu der Fixiereinrichtung 70 befördert, bei der das Tonerbild an einer Fläche von diesem befestigt wird, und dann aufwärts zu der zweiten Stützeinrichtung 20 gebracht, durch die das Aufzeichnungspapier P bei einem in etwa aufrechten Zustand gestützt wird.
  • Bei dem auf diese Weise angeordneten oder auf diese Weise betriebenen Drucker M, nämlich, dem Drucker M mit dem vertikalen U-förmigen Weg, ist es durch Reduzieren einer Länge des Beförderungsweges 30 in dessen Längsrichtung möglich, einen Bereich zu minimieren, der durch den Körper 1 belegt wird, ohne Rücksicht auf eine Länge des Aufzeichnungspapiers P in dessen Beförderungsrichtung.
  • Als nächstes werden nachstehend jeweilige Komponenten des vorstehend erwähnten Druckers M detailliert beschrieben.
  • Die erste Stützeinrichtung 10 ist an der hinteren Seite des Körpers 1 vorgesehen und hat, in Abfolge von dem Boden, ein Angrenzbauteil 11, ein Stützbauteil eines vorderen Endes 12 und ein Blattzuführfach 13. Das Angrenzbauteil 11 grenzt an das vordere Ende des Aufzeichnungspapiers P von unten an, um das Gewicht von diesem zu stützen. Das Stützbauteil eines vorderen Endes 12 wird von dem Körper 1 so gestützt, dass es in der Längsrichtung um eine Welle 12a drehbar ist, und von einer Feder 12b in Richtung der vorderen Seite gedrängt, die an einer hinteren Fläche eines unteren Endabschnitts von diesem angeordnet ist. Das vorwärts vorgespannte Stützbauteil eines vorderen Endes 12 wird durch die Wirkung eines Nockenbauteils (nicht gezeigt) vor einem Zuführen des Aufzeichnungspapiers P an einer rückwärts abgeschwächten Position zurückgehalten und wird nur beim Zuführen des Aufzeichnungspapiers P durch die Drehung des Nockenbauteils bewegt, um dabei das darauf ruhende Aufzeichnungspapier P in die vorwärtige Richtung zu drängen. Das Blattzuführfach 13 ist so angeordnet, dass es von einem hinteren Ende einer oberen Fläche des Körpers 1 vertikal aufwärts vorsteht. Das Blattzuführfach 13 stützt mittlere und hintere Endabschnitte des Aufzeichnungspapiers P von einer hinteren Flächenseite von diesem derart, dass das Aufzeichnungspapier P als ein Ganzes bei einem flachen aufrechten Zustand gestützt wird, bevor es der Bilderzeugung ausgesetzt wird. Zwei bewegliche Stellplatten 13L und 13R zum Einstellen der Position des Aufzeichnungspapiers P in der Links-rechts-Richtung von diesem (wenn in der Vorderen-Nach-Hinteren-Richtung des Druckers betrachtet) sind an einer vorderen Seite des Blattzuführfachs 13 angeordnet. Außerdem ist das Blattzuführfach 13 an seinem oberen Ende mit einer Verlängerungsführung 13a versehen, die aus dem Blattzuführfach aufwärts herausgezogen werden kann, um das Aufzeichnungspapier P mit einer längeren Länge in der Beförderungsrichtung stabil zu stützen.
  • Die zweite Stützeinrichtung 20 ist an dem vorderen Abschnitt des Körpers 1 gegenüberliegend zu der ersten Stützeinrichtung 10 angeordnet, die an dem hinteren Abschnitt des Körpers 1 vorgesehen ist. Die zweite Stützeinrichtung 20 ist an der beweglichen äußeren Abdeckung 2 befestigt, die einen Teil des Körpers 1 bildet, und hat in Abfolge von dem Boden ein Angrenzbauteil (hintere Endstellfläche) 21, ein Ablagefach (Stapelfläche) 22 und ein Verlängerungsfach 23. Bei der zweiten Stützeinrichtung 20 wird das Aufzeichnungspapier P, nachdem es der Bilderzeugung ausgesetzt wurde, durch das Angrenzbauteil 21 an seinem hinteren Ende gestützt. Ferner wird der hintere halbe Abschnitt des Aufzeichnungspapiers P von einer Seite seiner hinteren Fläche durch das Ablagefach 22 gestützt, während der vordere halbe Abschnitt des Aufzeichnungspapiers P von seiner hinteren Flächenseite durch das Verlängerungsfach 23 gestützt wird. Das Verlängerungsfach 23 ist anhebbar in dem Ablagefach 22 gestützt, um von diesem aufwärts herausgezogen zu werden. Nachdem es der Bilderzeugung ausgesetzt wurde, kann das Aufzeichnungspapier P durch das herausgezogene Verlängerungsfach 23 und das Ablagefach 22 bei einem flachen aufrechten Zustand gestützt werden.
  • Der Beförderungsweg 30 verbindet das untere Ende 10a der ersten Stützeinrichtung 10 mit dem unteren Ende 20a der zweiten Stützeinrichtung 20 und bildet einen Durchgang aus, der sich von der hinteren Seite der vorderen Seite des Körpers 1 zum Befördern des Aufzeichnungspapiers P erstreckt. Der Beförderungsweg 30 hat in Abfolge von der hinteren Seite (stromaufwärtigen Seite) zu der vorderen Seite (stromabwärtigen Seite) ein Abtrennkissen 31, eine Führung vor einer Übertragung 32, eine Führung nach einer Übertragung 33 und eine Umkehrführung 34, die an einer stromabwärtigen Seite der Fixiereinrichtung 70 angeordnet ist. Ferner ist eine Zuführwalze 35 an einer geneigten oberen Seite des Abtrennkissens 31 angeordnet und eine Beförderungswalze 36 ist unter der Zuführwalze 35 angeordnet.
  • Die Zuführwalze 35 hat eine Außenumfangsfläche, die exzentrisch zu einer Welle 35a ausgebildet ist. Wenn die Zuführwalze 35 in der Richtung eines Pfeils A gedreht wird, wird das Aufzeichnungspapier P von der ersten Stützeinrichtung 10 zugeführt. Die Zuführwalze 35 arbeitet mit der Beförderungswalze 36 zusammen, um das Aufzeichnungspapier P zu transportieren und dabei zu verhindern, dass zwei oder mehr Aufzeichnungspapiere P in einer Zuführart eines doppelten Blattes gleichzeitig zwischen die Zuführwalze 35 und das Abtrennkissen 31 zugeführt werden. Die Führung vor einer Übertragung 32 erstreckt sich in einer in etwa horizontalen Richtung und dient zum Führen des Aufzeichnungspapiers P zwischen einer oberen Fläche von dieser und einer unteren Fläche 40a der darüber angeordneten Prozesskartusche 40 und dann zum Einführen des Aufzeichnungspapiers P in einen Übertragungsbereich, der zwischen der photosensitiven Trommel 41 und einer Übertragungswalze 61 der Übertragungseinrichtung 60 definiert ist. Die Führung nach einer Übertragung 33 ist in einer leicht konvexen Form ausgebildet. Nachdem das Tonerbild übertragen wurde, wird das Aufzeichnungspapier P durch die Führung nach einer Übertragung 33 in einen Fixierbereich befördert, der zwischen einem Fixierfilm 74 der Fixiereinrichtung 70 und einer Druckwalze 75 definiert ist. Die Umkehrführung 34 hat eine leicht gekrümmte Form und ist zwischen einem F/U (Vorderseite nach oben) Zuführwalzenpaar 37, das unmittelbar stromabwärts der Fixiereinrichtung 70 liegt, und einem F/D (Vorderseite nach unten) Zuführwalzenpaar 38, das über dem F/U Walzenpaar 37 liegt, angeordnet, um das Aufzeichnungspapier P, an dem das Tonerbild fixiert wurde, in Richtung der zweiten Stützeinrichtung 20 aufwärts zu führen. Übrigens ist die Umkehrführung 34 einstückig mit der vorstehend erwähnten äußeren Abdeckung 2 ausgebildet.
  • Die Prozesskartusche 40 hat einen derartigen Aufbau, dass die photosensitive Trommel 41, eine Ladungswalze (Ladungseinrichtung) 42, eine Entwicklungsvorrichtung (Entwicklungseinrichtung) 43 und eine Reinigungsvorrichtung (Reinigungseinrichtung) 44 einstückig in ein Kassettengehäuse 45 eingebaut sind, und ist abnehmbar an dem Körper 1 befestigt.
  • Die photosensitive Trommel 41 ist, wie vorstehend beschrieben, durch einen trommelförmigen elektrophotographischen photosensitiven Körper aufgebaut und wird durch einen Antriebsmechanismus angetrieben, der einen Motor 81 als eine Antriebsquelle aufweist, die in dem Körper 1 befestigt ist.
  • Die Ladungswalze 42 ist angeordnet, um in Kontakt mit einer Fläche der photosensitiven Trommel 41 gebracht zu werden, und wird in Verbindung mit der Drehung der photosensitiven Trommel 41 drehbar angetrieben. An die Ladewalze 42 wird eine Ladespannung von überlagerten D.C.- und A.C.-Strömen angelegt, die von einer in dem Körper 1 befestigten Tafel 80 zugeführt werden. Deshalb kann die Ladewalze 41 eine Fläche der photosensitiven Trommel 41 gleichmäßig elektrisch laden, wenn die Trommel gedreht wird.
  • Die Entwicklungsvorrichtung 43 hat einen Tonerbehälter 43a zum Aufbewahren eines Toners und eine Entwicklungswalze 43b. Die Entwicklungswalze 43b hat einen Magneten so in sich eingebaut, dass der Toner bei deren Drehung an einer Fläche der Entwicklungswalze getragen wird. Die Dicke des an der Fläche der Entwicklungswalze getragenen Toners wird durch ein Regulierblatt 43c reguliert, bei dem der Toner elektrostatisch geladen wird. Der Toner wird auf einem elektrostatisch latenten Bild angebracht, das durch eine Informationslichtausstrahlungseinrichtung 50, die nachstehend detailliert beschrieben wird, an der photosensitiven Trommel 41 ausgebildet ist, um darauf ein Tonerbild zu erzeugen. Da beispielsweise bei der Prozesskartusche 40 die Entwicklungsvorrichtung 43 den Tonerbehälter 43a, der in einem oberen Abschnitt von dieser angeordnet ist, und die Entwicklungswalze 43b aufweist, die in einem unteren Abschnitt von dieser angeordnet ist, ist es dem Toner innerhalb des Tonerbehälters 43a möglich, mittels Gravitation an die Entwicklungswalze 43b zu fallen. Folglich ist es nicht notwendig einen Spezialmechanismus zum Transportieren des Toners innerhalb des Tonerbehälters 43a in Richtung der Entwicklungswalze 43b vorzusehen, wie beispielsweise ein Schüttelbauteil oder dergleichen, wobei es möglich wird, den Aufbau der Prozesskartusche 40 zu vereinfachen.
  • Die Reinigungsvorrichtung 44 hat ein Reinigungsblatt 44a, das in einen Gleitkontakt mit der Fläche der photosensitiven Trommel 41, deren Tonerbild zu dem Aufzeichnungsmittel übertragen wurde, gebracht ist, um einen Resttoner von dieser zu entfernen, und einen Reinigungsbehälter 44b, in dem der Abfalltoner gesammelt wird. Das Kartuschengehäuse 45 hat an seinem oberen Abschnitt ein Loch 45a, um es der photosensitiven Trommel zu ermöglichen, einem dort durchdringenden Licht ausgesetzt zu werden. Übrigens werden die Anbring- und Abnahmetätigkeiten der Prozesskartusche 40 an bzw. von dem Körper 1 nachstehend beschrieben.
  • Die Informationslichtausstrahlungseinrichtung 50 ist angepasst, um ein Licht durch das vorstehend erwähnte Loch 45a auf die Fläche der photosensitiven Trommel 41 zu strahlen, und als ein Ganzes oberhalb der Prozesskartusche 40 angeordnet. Die Informationslichtausstrahlungseinrichtung 50 hat einen Halbleiterlaser 55 zum Ausstrahlen eines Laserstrahls in Antwort auf ein Bildsignal, einen Polygonspiegel 51, der gedreht wird, um den Laserstrahl zu reflektieren, einen Motor 52 zum drehbaren Antreiben des Polygonspiegels 51, eine Linse 53 und einen Reflexionsspiegel 54. Wenn der Laserstrahl gestrahlt wird, wird ein dem Bildsignal entsprechendes elektrostatisches latentes Bild an der Fläche der photosensitiven Fläche 41 ausgebildet.
  • Die vorstehend erwähnte Prozesskartusche 40 und die Informationslichtausstrahlungseinrichtung 50 sind kompakt innerhalb eines Raums angeordnet, der durch die hintere erste Stützeinrichtung 10, die vordere zweite Stützeinrichtung 20 und den unteren Beförderungsweg 30 definiert wird, d.h., dem Raum, der innerhalb des vertikalen U-förmigen Weges liegt.
  • Die Übertragungseinrichtung 60 ist unter dem Beförderungsweg 30 angeordnet und hat eine Übertragungswalze 61, die von unten in Kontakt mit der photosensitiven Trommel 41 gebracht wird, wobei die Übertragungswalze 61 mit der photosensitiven Trommel 41 zusammenwirkt, um dazwischen einen Übertragungsbereich zu definieren. Die Übertragungswalze 61 wird an entgegengesetzten rechten und linken Enden eines Kernmetalls 61 durch federvorgespannte Lager gestützt. Dies ermöglicht es der Übertragungswalze mit einer vorbestimmten Niederdrückungskraft gegen die Fläche der photosensitiven Trommel 41 gedrückt zu werden. Die Übertragungsspannung, die eine umgekehrte Polarität zu der des Tonerbildes hat, wird durch die Tafel 80 an der Übertragungswalze 61 angelegt. Dies ermöglicht es dem Tonerbild an der photosensitiven Trommel 41, an die Fläche des Aufzeichnungspapiers P übertragen zu werden, das durch den Übertragungsabschnitt durchläuft.
  • Die Fixiereinrichtung 70 hat eine keramische Heizeinrichtung 72, die durch eine Feder an dem Körper 1 gestützt wird, einen Fixierfilm 74, der in der Form eines endlosen Gurtes um eine Außenumfangsfläche einer Führung 73 befestigt ist, und eine Druckwalze 75, die von unten an den Fixierfilm 74 anstößt, um dabei einen Fixierabschnitt zwischen der Druckwalze 75 und dem Fixierfilm 74 auszubilden. Die keramische Heizeinrichtung 72 und der Fixierfilm 74 haben eine niedrige Wärmekapazität und können deshalb kurz nach einem Erregen von diesen auf eine für ein Fixieren benötigte Temperatur erhitzt werden. Dies verhindert, dass eine unnötige Wärme von der Fixiereinrichtung 70 abgestrahlt wird. Die Fixiereinrichtung 70 ist derart angepasst, dass wenn das Aufzeichnungspapier P, auf das das Tonerbild bei dem Übertragungsabschnitt übertragen wurde, der an der stromaufwärtigen Seite von dieser liegt, über den Fixierabschnitt läuft, das durch das Aufzeichnungspapier P getragene unfixierte Tonerbild wärmeverschmolzen wird und an der Fläche des Aufzeichnungspapiers P fixiert wird. Als nächstes werden die Öffnungs- und Verschlusstätigkeiten der äußeren Abdeckung 2 des Körpers 1 und die Anbringtätigkeit der Prozesskartusche 40 unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
  • Die äußere Abdeckung 2 hat eine kombinierte Funktion als ein Bauteil zum Schließen der vorderen Fläche des Körpers 1 und als die vorstehend erwähnte zweite Stützeinrichtung 20 und wird durch ein Gelenk 2a gestützt, um dort herum drehbar in der Richtung eines Pfeils D zu sein. Wie es in 2 gezeigt ist, wenn die äußere Abdeckung 2 geöffnet ist, existiert an der vorderen Fläche des Körpers 1 eine große Zugriffsöffnung 1a, so dass die Prozesskartusche 40 leicht dort durch in dem Innenraum des Körpers 1 montiert wird.
  • Ebenso wird die montierte Prozesskartusche 40 in einer gleichen Art und Weise leicht von dem Körper 1 entfernt. Ferner, wenn die Prozesskartusche 40 entfernt ist, ist der Abschnitt des Beförderungswegs 30, der von dem Blattzuführbereich bis zu dem Fixierbereich reicht, nach außen ausgesetzt, wobei ein Entfernen von aufgestautem Aufzeichnungspapieren P oder dergleichen erleichtert wird.
  • Als nächstes wird eine gesamte Bilderzeugungstätigkeit des vorstehend aufgebauten Druckers M kurz unter Bezugnahme auf 1 beschrieben.
  • Zuerst werden die Aufzeichnungspapiere P in einem aufrechten Zustand in die erste Stützeinrichtung 10 gesetzt. Während die photosensitiven Trommel 41 in der Prozesskartusche drehend angetrieben wird, wird die Fläche der photosensitiven Trommel 41 durch die Ladewalze 42 elektrisch auf ein gleichmäßiges Potential mit beispielsweise einer negativen Polarität geladen. Die gleichmäßig geladene Fläche der photosensitiven Trommel 41 wird dann einem Licht ausgesetzt, das von der Informationslichtausstrahlungseinrichtung 50 ausgestrahlt wird. Die Informationslichtausstrahlungseinrichtung 50 strahlt in Antwort auf ein Bildsignal einen Laserstrahl aus, um die Fläche der photosensitiven Trommel 41 zu bestrahlen. Der bestrahlte Abschnitt der Fläche der photosensitiven Trommel 41 wird dazu veranlasst, die negative Ladung darauf zu zerstreuen, wobei ein elektrostatisch latentes Bild an der Fläche der photosensitiven Trommel 41 ausgebildet wird. Das dadurch ausgebildete elektrostatisch latente Bild wird durch die Entwicklungsvorrichtung 43 derart entwickelt, dass ein Toner mit einer negativen Polarität an dem latenten Bild angebracht wird, d.h., durch eine sogenannte Umkehrentwicklung, wobei das Tonerbild an der photosensitiven Trommel 41 ausgebildet wird.
  • Demgegenüber wird das Aufzeichnungspapier P, das in einem Wartezustand in dem Blattzuführbereich gehalten wird, bei einer der Ausbildung des Tonerbildes synchronen Zeit durch die Zuführwalze 35 dem Übertragungsabschnitt zugeführt. Bei dem Übertragungsabschnitt wird das Tonerbild an der photosensitiven Trommel 41 durch die Übertragungswalze 61, an der eine Übertragungsspannung mit einer positiven Polarität angelegt ist, die umgekehrt der des Toners ist, an das Aufzeichnungspapier P übertragen. Das Aufzeichnungspapier P wird zu der Fixiereinrichtung transportiert, wo ein nicht fixiertes Tonerbild an der Fläche des Aufzeichnungspapiers P durch Aufbringen einer Wärme und eines Drucks fixiert wird. Nach einem Fixieren wird das Aufzeichnungspapier P dann durch das F/U Zuführrollenpaar 37 zu einer Ablenkplatte 39 transportiert, die eine Führungseinrichtung bildet. Die Ablenkplatte 39 führt das Aufzeichnungspapier P entlang einem geraden Weg (einer Richtung eines Pfeils B), wenn sie aufwärts gedrängt wird (wie es durch eine gepunktete Linie in 1 angezeigt wird), so dass das Aufzeichnungspapier P in einer Art und Weise mit einer Schriftseite nach oben zu einem Schriftseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 (Schriftseite-Nach-Oben-(F/U)-Ablage) ausgegeben wird.
  • In diesem Fall bildet das Schriftseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 eine dritte Stützeinrichtung und kann bei Gelenken 82a, 82b und 82c so gefaltet werden, dass es bei dem Körper 1 untergebracht wird. Bei dem Fall, bei dem die vorstehend erwähnte Prozesskartusche 40 an dem Körper 1 angebracht oder von dem Körper 1 abgenommen wird, wird die äußere Abdeckung 2 geöffnet oder geschlossen, nachdem das Schriftseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 geklappt und in dem Körper 1 untergebracht ist.
  • Andererseits, wenn die Klappe 39 nach unten gedrängt wird (wie es durch eine durchgezogene Linie in 1 gezeigt wird), wird das Aufzeichnungspapier P aufwärts geführt und in der Richtung eines Pfeils C durch die Umkehrführung 34 und das F/D-Zuführwalzenpaar 38 befördert, wobei die Bildtragseite von diesem nach unten zeigt (Schriftseite-Nach-Unten-(F/D)-Beförderung). Die F/D-Ablage erlaubt dem Aufzeichnungspapier P zu dem Ablagefach 22 der zweiten Stützeinrichtung 20 befördert zu werden.
  • Als nächstes wird der Aufbau der Bildleseeinheit 90 unter Bezugnahme auf die 1 und 3 erklärt. Die Bildleseeinheiten 90 (die „Bildleseeinheit", die nachstehend beschrieben wird, ist dazu bestimmt, ein Rahmenbauteil zu umfassen, das einen Gesamtkörper von dieser bildet) ist an der vorderen Fläche der äußeren Abdeckung 2 des Körpers 1 montiert und so aufgebaut, dass sie um eine Welle 2b in der Richtung eines Pfeils E drehbar ist. Die Bildleseeinheit 90 ist durch Eingriffsklauen 90a, die an einem unteren Abschnitt von dieser vorgesehen sind, abnehmbar an der äußeren Abdeckung 2 montiert, wobei die Klauenaufnahmeabschnitte 2c in der äußeren Abdeckung 2 ausgebildet sind.
  • Die Bildleseeinheit 90 hat in Abfolge von oben in der vertikalen Richtung ein Dokumentenzuführfach 91 an dem ein Originaldokument Q gesetzt ist, eine Zuführwalze 92 zum Zuführen des Originaldokuments Q und einen Kontaktbildsensor 93 zum Lesen einer Bildinformation von dem Originaldokument Q. Diese Komponenten sind in etwa in einer linearen Art und Weise angeordnet. Das Dokumentenzuführfach 91 ist in einer zurückziehbaren Art und Weise aufgebaut, um innerhalb der Bildleseeinheit 90 untergebracht zu sein, wenn es nicht verwendet wird. Ein Abtrennkissen 94 ist an einer geneigten unteren Seite der Zuführwalze 92 angeordnet und eine Lesewalze 95 ist unter dem Kontaktbildsensor 93 in einer einander gegenüberliegenden Beziehung angeordnet. Der Kontaktbildsensor 93 wird mittels einer Feder 96 in Richtung der Lesewalze 95 gedrängt, um in einen Druckkontakt mit der Lesewalze 95 gebracht zu werden. Ferner ist eine Beförderungsführung 97 zwischen der Zuführwalze 92 und dem Kontaktbildsensor 93 angeordnet.
  • Im Übrigen werden die Zuführwalze 92 und die Lesewalze 95 durch einen Antriebsmechanismus angetrieben, der in der Bildleseeinheit 90 montiert ist und einen Motor (nicht gezeigt) als eine Antriebsquelle aufweist. Das von dem Kontaktbildsensor 93 ausgelesene Bildsignal wird in einer Tafel 98 weiterverarbeitet, die innerhalb der Bildleseeinheit 90 befestigt ist, und durch einen Anschluss (nicht gezeigt), der an den Körper 1 gekoppelt ist, zu dem Körper 1 gesendet. Der Anschluss ist von einer gleitenden Art und angepasst, um die AN/AUS-Steuerung der elektrischen Verbindung zwischen der Bildleseeinheit 90 und dem Körper 1 in Antwort auf Anbring- oder Abnahmetätigkeiten der Bildleseeinheit 90 auszuführen.
  • Als nächstes wird der Betrieb der vorstehend aufgebauten Bildleseeinheit 90 nachstehend erklärt. Zuerst wird das Originaldokument Q derart (in einer Art und Weise mit Vorderseite nach oben) auf das Dokumentenzuführfach 91 gelegt, das eine Fläche des Originaldokuments Q, an dem eine zu lesende Bildinformation gegenwärtig ist, nach oben zeigt. Nacheinander, wenn ein Signal in die Tafel 98 eingegeben wird, das einen Beginn eines Bildlesens anzeigt, beginnt sich die Zuführwalze 92 zu drehen und führt durch die Zusammenarbeit mit dem Abtrennkissen 94 das Originaldokument Q zu deren stromabwärtiger Seite zu, während verhindert wird, dass zwei oder mehr Dokumente gleichzeitig zugeführt werden. Das zugeführte Originaldokument Q wird dann durch die Beförderungsführung 97 zu einem Spaltabschnitt zwischen dem Kontaktbildsensor 93 und der Lesewalze 95 geführt.
  • Die Bildtragfläche des so geführten Originaldokuments Q wird durch die Lesewalze 95 gegen den Kontaktbildsensor 93 gedrückt, während es dort durch befördert wird. Das Originaldokument Q wird dann durch eine Abgabeöffnung 90b befördert und dann auf dem Vorderseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 abgelegt, wobei die bildtragende Fläche von diesem aufwärts zeigt. Zu dieser Zeit wird das von dem Kontaktbildsensor 93 ausgelesene Bildsignal durch die Tafel 98 zu dem Körper 1 gesendet, um ein gedrucktes Bild auszugeben. Ferner wird das Bildsignal durch den Körper 1 zu einem Computer gesendet, um eine Bildverarbeitung auszuführen, und danach wird das verarbeitete Bild zum Drucken zu dem Körper 1 zurückgeführt.
  • Mit der vorstehend erwähnten Anordnung kann der Nutzer all die Tätigkeiten wie das Legen des Aufzeichnungspapiers P auf das Dokumentenzuführfach 13, das Legen des Originaldokuments Q auf das Dokumentenzuführfach 91 der Bildleseeinheit 90, das Entfernen des Aufzeichnungspapiers P, das auf das Ablagefach 22 befördert wurde, und das Entfernen des Aufzeichnungspapiers P und des Originaldokuments Q, die auf das Vorderseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 befördert wurden, von der vorderen Seite des Körpers 1 ausführen. Außerdem kann das Entfernen der Prozesskartusche 40 durch ein Öffnen der äußeren Abdeckung 2, die an der vorderen Seite des Körpers 1 vorgesehen ist, ohne der Notwendigkeit eines Entfernens der Bildleseeinheit 90 von der vorderen Seite des Körpers 1 ausgeführt werden. Auch kann das Anbringen oder Abnehmen der Bildleseeinheit 90 bezüglich dem Körper 1 leicht von der vorderen Seite des Körpers 1 durchgeführt werden.
  • Wie es vorstehend beschrieben ist, können bei dem Fall, bei dem der Körper 1 in Kombination mit der Bildleseeinheit 90 verwendet wird, alle Tätigkeiten die beim Setzen, Blattzuführen, Blattablegen und einer Problembehandlung für aufgestaute Papiere oder dergleichen von der gleichen Richtung durchgeführt werden, wodurch dem Gerät eine äußerst herausragende Bedienbarkeit verliehen wird. Ferner, da die Bildleseeinheit 90 einen in etwa linearen Beförderungsweg hat, kann die Fläche des Originaldokuments Q davor bewahrt werden, beschädigt zu werden. Da des Weiteren die Bildleseeinheit 90 über dem Vorderseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 angeordnet ist, kann deshalb die Zunahme des gegenwärtigen Einbauraums vermieden werden.
  • Zusätzlich zu dem vorstehend erwähnten Aufbau können verschiedene andere Abwandlungen oder Veränderungen getätigt werden. Als nächstes wird eine Abwandlung unter Bezugnahme auf 4 beschrieben. Bei dem vorstehenden Aufbau ist das Dokumentenzuführfach 91, auf das das Originaldokument Q gelegt wird, aufgebaut, um in die Bildleseeinheit 90 zurückziehbar zu sein. Andererseits wird bei dieser Abwandlung der vordere halbe Abschnitt des Originaldokuments Q an einem Teil 90c der Bildleseeinheit 90 gestützt, während der hintere halbe Abschnitt des Originaldokuments Q an dem Ablagefach 22 oder dem Verlängerungsfach 23 gestützt wird.
  • Folglich, wenn das Originaldokument Q eingelegt wird, ist es nicht erforderlich, dass das Originalzuführfach 91 aus der Bildleseeinheit herausgezogen wird, so dass eine weitere Verbesserung der Bedienbarkeit erreicht werden kann. Außerdem, da das Dokumentenzuführfach 91 für das Originaldokument Q weggelassen werden kann, wird kein Fach zum Zuführen und Ablegen des Originaldokuments Q benötigt, wodurch eine kompakte Abmessung der Bildleseeinheit 90 selbst, eine Gewichtsreduzierung und eine Verminderung der Produktionskosten erreicht werden kann.
  • Ferner wird eine andere Anwandlung unter Bezugnahme auf 5 erklärt. Die Bildleseeinheit 90 gemäß dieser Anwandlung hat in Abfolge von oben in der vertikalen Richtung einen Abschnitt 90c der Bildleseeinheit 90, an den das Originaldokument Q gelegt wird, eine Zuführwalze 92 zum Zuführen des Originaldokuments Q und den Kontaktbildsensor 93 als eine Bildleseeinrichtung. Ähnlich denen der vorstehenden Abwandlung, sind die Komponenten auch in einer in etwa linearen Art und Weise angeordnet. Das Abtrennkissen 94 ist an einer geneigten oberen Seite der Zuführwalze 92 angeordnet und die Lesewalze 95 ist über dem Kontaktbildsensor 93 in einer zueinander gegenüberliegenden Beziehung angeordnet. Im Übrigen wird der Kontaktbildsensor 93 mittels der Feder 96 in Richtung der Zuführwalze 95 gedrängt, um dieser in Druckkontakt gebracht zu werden. Außerdem ist die Beförderungsführung 97 zwischen der Zuführwalze 92 und dem Kontaktbildsensor 93 angeordnet.
  • Bei der vorstehend erwähnten Anordnung wird das Originaldokument Q (Schriftseite nach unten) an den Abschnitt 90c der Bildleseeinheit 90 gesetzt, wobei dessen Fläche, an dem ein zu lesendes Bild gegenwärtig ist, nach unten zeigt. Nacheinanderfolgend, wenn der Tafel 98 ein Signal eingegeben wird, das einen Beginn eines Bildlesens anzeigt, beginnt die Zuführwalze 92 damit, sich zu drehen und befördert durch die Zusammenarbeit mit dem Abtrennkisten 94 das Originaldokument Q zu deren stromabwärtigen Seite, während verhindert wird, das zwei oder mehr Originaldokumente Q gleichzeitig zugeführt werden. Das zugeführte Originaldokument Q wird durch die Beförderungsführung 97 zu dem Spaltabschnitt zwischen dem Kontaktbildsensor 93 und der Lesewalze 95 geführt. Während das Originaldokument Q weiter befördert wird, wird die Bildtragfläche des Originaldokuments Q durch die Lesewalze gegen Kontaktbildsensor 93 gedrückt. Das Originaldokument Q wird dann durch die Abgabeöffnung 90b auf das Vorderseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 abgegeben, wobei die Bildtragfläche nach unten zeigt.
  • Folglich wird das Aufzeichnungspapier P auf das Vorderseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 abgegeben, wobei dessen bildbedruckte Fläche nach oben zeigt, während das Originaldokument Q auf dem gleichen Vorderseite-Nach-Oben-Ablagefach 82 abgelegt wird, wobei dessen bildtragende Fläche nach unten zeigt. Somit verwechselt der Nutzer nicht das Aufzeichnungspapier P mit dem Originaldokument Q und kann deshalb diese klar voneinander unterscheiden.
  • Ferner wird eine weitere Abwandlung des vorstehenden Aufbaus unter Bezugnahme auf 6 beschrieben. Die Bildleseeinheit 90 hat in Abfolge von unten in der vertikalen Richtung den Abschnitt 90c der Bildleseeinheit 90, an den das Originaldokument Q gesetzt wird, die Zuführwalze 92 zum Zuführen des Originaldokuments Q und den Kontaktbildsensor 93 als eine Bildleseeinrichtung. Diese Komponenten sind in einer in etwa linearen Art und Weise angeordnet. Das Abtrennkissen 94 ist an einer geneigten unteren Seite der Zuführwalze 92 angeordnet und die Lesewalze 95 ist unter dem Kontaktbildsensor 93 in einer zueinander gegenüberliegenden Beziehung angeordnet. Der Kontaktbildsensor 93 wird mittels der Feder 96 in Richtung der Lesewalze 95 gedrängt, um dieser in einem Druckkontakt gebracht zu werden. Außerdem ist die Beförderungsführung 97 zwischen der Zuführwalze 92 und dem Kontaktbildsensor 93 angeordnet. Das heißt, wenn das Originaldokument Q an den Abschnitt 90c der Bildleseeinheit 90 gesetzt wird (Schriftseite nach oben setzen) wobei dessen Oberfläche, an der das zu lesende Bild gegenwärtig ist, nach oben zeigt, beginnt sich bei der so angeordneten Bildleseeinheit 90 die Zuführwalze 92 in Antwort auf das Signal zu drehen, das einen Beginn eines Bildlesens anzeigt, und in die Tafel 98 eingegeben wird, und führt das Originaldokument Q durch die Zusammenarbeit mit dem Abtrennkisten 94 in die aufwärtige Richtung zu, während verhindert wird, das zwei oder mehr Originaldokumente Q gleichzeitig zugeführt werden. Das zugeführte Originaldokument Q wird durch die Beförderungsführung 97 zu dem Spaltabschnitt zwischen dem Kontaktbildsensor 93 und der Lesewalze 95 geführt. Das Originaldokument Q wird weitergeführt, während dessen Bildtragfläche durch die Lesewalze gegen den Kontaktbildsensor 93 gedrückt wird, und wird durch eine Abgabeöffnung 90b auf dem Ablagefach 22 oder dem Verlängerungsfach 23 abgelegt, wobei sich die Bildtragfläche in einem Zustand befindet, bei der die Schriftseite nach oben zeigt (F/U).
  • Folglich kann der Nutzer, selbst während das Aufzeichnungspapier P in der mit der Schriftseite nach unten befindlichen Art in dem Körper abgelegt wird, das Originaldokument Q in die Bildleseeinheit 90 legen, ohne durch eine Abgabe der Aufzeichnungspapiere P gestört zu werden. Deshalb kann das Dokumentenzuführfach zum Zuführen des Originaldokuments Q von der in dem vorstehend erwähnten ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Anordnung, die eine ähnliche Bedienbarkeit aufweist, weggelassen werden. Infolgedessen kann die Anordnung die Erfordernisse kompakte Größe, reduziertes Gewicht und niedrige Herstellungskosten der Bildleseeinheit 90 gleichzeitig erfüllen. Ferner, während das Aufzeichnungspapier P auf das Ablagefach 22 abgelegt wird, wobei dessen bildbedruckte Fläche nach unten zeigt, wird das Originaldokument Q auf das gleiche Ablagefach 22 abgelegt, wobei dessen Bildtragfläche nach oben zeigt. Folglich verwechselt der Nutzer das Aufzeichnungspapier P nicht mit dem Originaldokument Q und kann diese deshalb klar voneinander unterscheiden.
  • Das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf 7 beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Bildleseinheit 90 mit einer unteren horizontalen Fläche 90d ausgebildet und kann deshalb selbst an einer horizontalen Ebene selbst stehend sein. Wenn die Bildleseeinheit 90, die von dem Körper entfernt wurde, an einer derartigen horizontalen Ebene platziert wird, und durch Anschluss (nicht gezeigt) an den Körper 1 gekoppelt wird, kann diese folglich unabhängig verwendet werden.
  • Daher, da die Bildleseeinheit 90 gemäß dem Bedarf des Nutzers bei jedem Zustand, wie beispielsweise angebracht an den Körper 1 oder entfernt von dem Körper 1 für einen unabhängigen Gebrauch, verwendet werden kann, kann das Vielfunktionsbilderzeugungsgerät vorgesehen werden, das ohne Rücksicht auf Einsatzorte und Anwendungen dafür leicht durch viele Nutzer bedient werden kann.
  • Wie es vorstehend beschrieben ist, kann bei dem Bilderzeugungsgerät gemäß der Erfindung, da eine Dokumentenleseeinheit an einer äußeren Abdeckung (Abdeckung) befestigt ist, durch die zumindest ein Teil der Bilderzeugungseinrichtung von dem Innenraum des Geräts entfernt werden kann, die äußere Abdeckung betätigt werden, ohne durch die Dokumentenleseeinheit gestört zu werden, wobei die Anbring- und Abnahmetätigkeiten von zumindest einem Teil der Bilderzeugungseinrichtung leicht durchgeführt werden.
  • Ferner kann bei dem erfindungsgemäßen Bilderzeugungsgerät ein gemeinsames Ablagefach für sowohl das Aufzeichnungspapier als auch das Originaldokument verwendet werden, was zu einem Erreichen einer Platzersparnis darin führt und es deshalb dem Bilderzeugungsgerät ermöglicht, verkleinert zu werden. Ferner, da das Aufzeichnungspapier und das Originaldokument zu dem gleichen Fach abgegeben werden, wobei die bildbedruckten oder bildtragenden Flächen von diesen in verschiedene Richtungen zeigen, kann der Nutzer davor bewahrt werden, das Aufzeichnungspapier mit dem Originaldokument zu verwechseln.
  • Es ist zu beachten, dass, obwohl das am meisten bevorzugte Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben ist, Fachleute andere Aufbauweisen oder Abwandlungen in Betracht ziehen können. Deshalb ist diese Erfindung nicht auf das vorstehende Ausführungsbeispiel begrenzt, sondern es sind andere Abwandlungen abgedeckt, wie sie durch die Ansprüche definiert sind.

Claims (8)

  1. Bilderzeugungsgerät mit: einer Hauptbaugruppe (1); einer Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) zum Erzeugen eines Bildes an einem Aufzeichnungsmedium (P), wobei zumindest ein Teil der Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) entfernbar an einem Innenbereich der Hauptbaugruppe (1) angebracht ist; einer Abdeckung (2) zum Öffnen und Schließen des Innenbereichs der Hauptbaugruppe (1), wobei zumindest der eine Teil der Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) von dem Innenbereich der Hauptbaugruppe (1) entfernbar ist, wenn die Abdeckung (2) geöffnet ist; und einer Dokumentenleseeinheit (90) zum Lesen eines Originaldokuments (Q), wobei die Dokumentenleseeinheit (90) dazu in der Lage ist, das Originaldokument (Q) durch eine Antriebsquelle von sich zu befördern, solange sie an der Abdeckung (2) befestigt ist, um zusammen mit der Abdeckung (2) bewegt zu werden, wenn die Abdeckung (2) geöffnet oder geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Dokumentenleseeinheit (90) abnehmbar an der Abdeckung (2) befestigt ist und ausgebildet ist, dass sie bei einem Zustand, bei dem sie nicht an der Abdeckung (2) befestigt ist, zum Lesen eines Originaldokuments (Q) und zum Befördern des Originaldokuments durch ihre Antriebsquelle verwendet werden kann, wenn sie durch eine elektrische Verbindung mit der Hauptbaugruppe (1) verbunden ist.
  2. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 1, das ferner ein Ablagefach (22) zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums (P) aufweist, an dem durch die Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) das Bild ausgebildet wurde, wobei das Ablagefach (22) einstückig mit der Abdeckung (2) ausgebildet ist.
  3. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 1, wobei die Dokumentenleseeinheit (90) an einer vorderen Fläche des Bilderzeugungsgeräts befestigt ist.
  4. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 2, wobei die Dokumentenleseeinheit (90) an einer vorderen Seite des Ablagefachs (22) befestigt ist.
  5. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 1, ferner aufweisend ein erstes Blattzuführfach (13) zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums (P), das zu der Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) zugeführt werden soll; ein Ablagefach (22) zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums (P) an dem das Bild durch die Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) ausgebildet wurde; und ein zweites Blattzuführfach (91) zum Aufnehmen des Originaldokuments (Q), das zu der Dokumentenleseeinheit (90) zugeführt werden soll, wobei das Aufzeichnungsmedium (P) und das Originaldokument (Q) in den ersten und zweiten Blattzuführfächern (13, 91) und dem Ablagefach (22) in einem in etwa aufrechten Zustand relativ zu einer Bodenfläche des Bilderzeugungsgeräts gestützt werden.
  6. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 1, wobei der zumindest eine Teil der Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) zumindest eines der Elemente aus einem elektrophotographischen photosensitiven Bauteil (41), einer Ladeeinrichtung (42) zum elektrischen Laden des elektrophotographischen photosensitiven Bauteils (41), einer Entwicklungseinrichtung (43) zum Zuführen eines Entwicklungsmaterials zu dem elektrophotographischen photosensitiven Bauteil (41) oder einer Reinigungseinrichtung (44) zum Reinigen des elektrophotographischen photosensitiven Bauteils (41) ist.
  7. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 1, ferner aufweisend: ein gemeinsames Fach zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums (P), an dem durch die Bilderzeugungseinrichtung (40, 50, 60, 70) das Bild ausgebildet wurde, und des Originaldokuments (Q), von dem das Bild durch die Dokumentenleseeinheit (90) ausgelesen wurde, wobei das Aufzeichnungsmedium (P) und das Originaldokument (Q) in dem gemeinsamen Fach in einer Weise aufgenommen werden, dass deren vordere und hintere Flächen voneinander verschiedenen Richtungen zugewandt sind.
  8. Bilderzeugungsgerät gemäß Anspruch 7, wobei das gemeinsame Fach einstückig mit einem Teil der Abdeckung (2) ausgebildet ist.
DE69736452T 1996-06-28 1997-06-27 Elektrofotografisches Bilderzeugungsgerät mit lösbar montierbarer Dokumentlesevorrichtung Expired - Lifetime DE69736452T2 (de)

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