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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wirbelstromfehler-Erfassungssonde,
die für
einen Wirbelstromtest zum nicht-destruktiven Testen eines internen
Fehlers benutzt wird.
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Beschreibung des Standes
der Technik
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Ein
Wirbelstromtest wird heutzutage weitverbreitet zum Testen bei der
Herstellung von Eisen- und Stahlmaterial und von Nicht-Eisen-Metallmaterial,
bei Wartungsinspektionstest in verschiedenen Werken bzw. Anlagen,
beispielsweise Röhren
mit kleinem Durchmesser für
Wärmetauscher
und dgl. angewandt, wobei eine Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
einer der wichtigen Faktoren ist, die über die Performance eines Fehlerdetektors
entscheiden.
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Ein
Beispiel einer vorbekannten Wirbelstromfehler-Erfassungssonde ist in 11 dargestellt.
Die Bezugsziffer 1 bezeichnet ein Testobjekt, die Bezugsziffer 50 bezeichnet
eine Anregungs- und Erfassungsspule, die Bezugsziffer 51 bezeichnet eine
Anregungsspule und die Bezugsziffer 52 bezeichnet eine
Erfassungsspule. Bei der vorbekannten Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
wird eine Spulenwicklung, eine sogenannte Pancake-Spule und dgl.,
als die Anregungs- und
Erfassungsspule verwendet, und die Fehlererfassungssonde wird in einen
absoluten Typ [11(a) und (b)] zum Ja- oder Nein-Test
eines Fehlers durch Impedanzänderung
in den jeweiligen Spulen 50, 52 sowie in einen
Differentialtyp [11(c), (d) und (e)] zum Ja-
oder Nein-Test eines Fehlers durch eine Differentialkomponente in den
beiden Spulen 50, 52 unterteilt.
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Ferner
ist die Fehlererfassungssonde in einen Selbstinduktionstyp [11(a), (c) und (e)], wobei ein und dieselbe Spule 50 sowohl
eine Anregung zum Induzieren eines Wirbelstroms als auch eine Erfassung
eines Magnetfeldes durch den Wirbelstrom durchführt, und einen gegenseitigen
Induktionstyp [11(b) und (d)], die zwei Arten
von Spulen umfasst, nämlich
die Anregungsspule 51 zum Anregen und der Erfassungsspule 52 zur
Erfassung, unterteilt.
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Der
Differentialtyp hat einen speziellen Vorteil im Vergleich zu dem
absoluten Typ bei der Behandlung von Störgeräuschen, die durch horizontale Abhebungen
(lift-offs) verursacht werden, bei denen ein Abstand zwischen der
Spule und dem Testobjekt sich ändert.
Bei der vorbekannten Wirbelstromfehler-Erfassungssonde (speziell
des absoluten Typs) treten jedoch Abhebesignale infolge von Abhebungen
so auf, dass ein Fehlersignal überdeckt
werden kann, was ein Problem einer verringerten Erfassungskraft
ergibt.
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Ferner
kommt es auch bei dem Differentialtyp, der allgemein bei Lift-Offs
gut ist, im Fall eines geneigten Lift-Offs (12), bei
der die Sonde in bezug auf das Testobjekt geneigt bzw. schräggestellt ist,
zu einer Differenz in den Abständen 11 und 12 von den
beiden Spulen 52 zu dem Testobjekt 1, die geneigte
Lift-Off-Signale verursacht, welche ein Problem einer verringerten
Fehlererfassungskraft ergeben. Es ist anzumerken, dass die Bezugsziffer 51 eine
Anregungsspule bezeichnet.
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Bei
der in 11(e) gezeigten Wirbelstromfehler-Erfassungssonde besteht
eine geringe Reduktion der Erfassungskraft gegenüber dem geneigten Lift-Off.
Diese Sonde ist so aufgebaut, dass zwei einander kreuzend angeordnete
Spulen sich in gegenseitiger Differentialverbindung befinden. Diese
Sonde hat jedoch eine Richtungsgebundenheit in der Erfassungskraft,
und es besteht ein Mangel insofern, als sie speziell unter dem Winkel
von 45° zu
einer Abtastrichtung weniger Fehlererfassungskraft aufweist.
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JP
48-112392 U sowie US-9107605 offenbaren einen Wirbelstrom-Fehlerdetektor,
der ähnlich dem
Fehlerdetektor ist, der weiter unten im Zusammenhang mit einem ersten
Beispiel beschrieben wird.
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ABRISS DER
ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Wirbelstrom-Fehlerdetektor
bereitzustellen, dessen Erfassungskraft im Fall von Lift-Offs nicht nachlässt und
der in seiner Richtungsgebundenheit verbessert ist.
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Um
die Aufgabe zu erfüllen,
stellt die vorliegende Erfindung einen Wirbelstrom-Fehlerdetektor bereit,
wie er in Anspruch 1 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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Bei
jeder der Aufbauten sind die Spulen zum Erfassen eines Magnetfeldes
so eingestellt, dass Verbindungs-Magnetflüsse (interlinkage
magnetic fluxes) gleich werden, sofern kein Fehler in dem Testobjekt
auftritt.
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Gemäß dem Wirbelstrom-Fehlerdetektor
der Erfindung sind Spulen gleicher Eigenschaften an Scheitelabschnitten
einer Raute angeordnet, wobei die an einer Diagonale angeordneten
Spulen sich im umgekehrten Verbindungsmodus befinden, und zwei Sätze der
zwei Spulen im umgekehrten Verbindungsmodus in Differentialverbindung
zueinander stehen. Dieses Beispiel ist konkret in 16 dargestellt.
Es ist anzumerken, dass der tatsächliche
Aufbau dieses Beispiels vom Selbstinduktionstyp ist, dass aber für den Zweck
eines einfacheren Verständnisses
dieser hier im gegenseitigen Induktionstyp dargestellt ist, wobei
Polaritäten
der Anregung und der Erfassung die gleichen sind. In 16 bezeichnen
die Bezugsziffern 70a bis 70d Erfassungsspulen,
und die Bezugsziffern 71a bis 71d bezeichnen Anregungsspulen.
Die Spulen 70a und 70b sind an Scheitelabschnitten
einer Diagonale einer Raute angeordnet, und die Spulen 70c und 70d sind
ebenso an Scheitelabschnitten an der anderen Diagonale der Raute angeordnet.
Die Spulen 70a und 70b sind mit einer Polarität umgekehrter
Richtung verbunden, da aber die Polarität der Anregungsspulen 71a und 71b umgekehrt
ist, wird die Ausgangsspannung der beiden Spulen 70a und 70b die
Summe hiervon (dies wird als umgekehrter Verbindungsmodus bezeichnet). Auch
die Spulen 70c und 70d befinden sich im umgekehrten
Verbindungsmodus. Der Satz der Spulen 70a und 70b sowie
der Satz der Spulen 70c und 70d stehen in Differentialverbindung,
so dass eine Differenz in den Ausgangsspannungen herrscht.
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Gemäß dem Wirbelstrom-Fehlerdetektor
der bevorzugten Ausführungsform
von Anspruch 2 sind zusätzlich
zu dem Anordnungsaufbau der in Anspruch 1 beschriebenen Sonden Sensoren
zu mehreren ausgebildet und angeordnet, und die Sensoren überlappen
einander abschnittsweise. Folglich kann ein toter Winkel bei der
Erfassungssensibilität
in der Anordnungsrichtung reduziert werden.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Es
zeigen:
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1 eine Ansicht zur Darstellung des Aufbaus
einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde eines ersten Beispiels,
das nicht der vorliegenden Erfindung entspricht,
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2 eine
Ansicht zur Darstellung eines Beispiels, bei dem die Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
von 1 auf ein zylindrisches Testobjekt
angewandt ist,
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3 eine
Ansicht zur Darstellung eines Beispiels, bei dem die Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
von 1 auf ein Walzverfahren angewandt ist,
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4 eine Ansicht zur Darstellung eines Aufbaus
einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde eines zweiten Beispiels,
das nicht der vorliegenden Erfindung entspricht,
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5 eine
Ansicht zur Darstellung einer Schaltung von Erfassungsspulen bei
der Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
von 4,
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6 eine
Ansicht zur Darstellung eines Beispiels, bei dem die Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
von 4 auf ein zylindrisches Testobjekt
angewandt ist,
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7 eine
Ansicht zur Darstellung eines Beispiels, bei dem die Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
von 4 auf ein Walzverfahren angewandt ist,
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8 eine
Ansicht zur Darstellung einer Schaltung einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde einer
ersten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung,
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9 eine
Ansicht zur Darstellung einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
einer zweiten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung,
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10 eine
erläuternde
Ansicht der Sonde von 4,
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11 eine Ansicht zur Darstellung eines vorbekannten
Wirbelstrom-Fehlerdetektors,
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12 eine
erläuternde
Ansicht eines geneigten Lift-Offs bei der vorbekannten Wirbelstromfehler-Erfassungssonde,
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13 eine
Ansicht zur Darstellung der Wirkung eines geneigten Lift-Offs eines
Wirbelstroms bei der vorliegenden Erfindung,
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14 eine
Ansicht zur Darstellung der Wirkung eines geneigten Lift-Offs eines
Wirbelstroms bei der vorliegenden Erfindung,
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15 eine Ansicht einer äquivalenten Schaltung zur Erläuterung
des Konzepts des Beispiels das nicht der vorliegenden Erfindung
entspricht, und
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16 eine
Ansicht einer äquivalenten Schaltung
zur Erläuterung
des Konzepts der vorliegenden Erfindung.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachstehend
wird eine Beschreibung zu Beispielen, die nicht der vorliegenden
Erfindung entsprechen, und zu Ausführungsformen gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren vorgenommen.
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(Erstes Beispiel)
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1 ist eine Ansicht zur Darstellung des Aufbaus
einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde eines ersten Beispiels,
das zur Erläuterung
bestimmter Aspekte der vorliegenden Erfindung dient, wobei 1(a) eine schematische perspektivische Ansicht der
Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
ist, und 1(b) eine Schnittansicht hiervon
ist. Über
einer Oberfläche
eines Testobjekts 1 angeordnet sind zwei Erfassungsspulen 2 (2a, 2b),
die sich auf zueinander konzentrischen Kreisen von unterschiedlichen Durchmessern
befinden. Die beiden Erfassungspulen 2a, 2b, die
in Differentialverbindung zueinander stehen, sind mit einer Brückenschaltung 3 nur
zum Aufnehmen eines Fehlersignals verbunden. Die zwei Erfassungsspulen 2a, 2b sind
so vorab eingestellt, dass es durch den Wirbelstrom zu gleichen
Verbindungs-Magnetflüssen
in den Erfassungsspulen 2 kommt, sofern kein Fehler in
dem Testobjekt 1 auftritt.
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Ferner
ist über
den beiden Erfassungsspulen 2 eine Anregungsspule 4 zum
Induzieren eines Wirbelstroms in dem Testobjekt durch einen Wechselstromantrieb
angeordnet. Die Mitte der Anregungsspule 4 befindet sich
auf einer Mittelachse der Erfassungsspule 2. Die Erfassungsspule 4 ist
mit einem Oszillator 5 zum Versorgen der Anregungsspule 4 mit Wechselstrom
verbunden.
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Bei
dem vorliegenden Detektor wird ein Ausgang der Brückenschaltung 3 gleich
Null, sofern kein Fehler vorhanden ist. Falls ein Fehler auftritt,
kommt es zu einer Ausgabe in der Brückenschaltung 3, und der
Fehler kann erfasst werden.
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Im
folgenden wird die Funktionsweise des vorliegenden Detektors beschrieben.
Zunächst
wird Wechselstrom von dem Oszillator 5 zu der Anregungsspule 4 geliefert,
um ein alternierendes Magnetfeld zu erzeugen und einen Wirbelstrom 6 in
der Oberfläche
des Testobjekts 1 zu induzieren. Die Erfassungsspule 2 erfaßt eine Änderung
im Magnetfeld, die von dem Wirbelstrom 6 erzeugt wird.
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Solange
kein Fehler in dem Bereich, in dem der Wirbelstrom 6 induziert
wird, vorhanden ist, befindet sich der Wirbelstrom 6 in
einem regulären
Zustand. Bei dem Wirbelstrom 6 im regulären Zustand werden Signale
durch die Erfassungsspulen 2a, 2b aufgehoben,
die so eingestellt sind, dass die Verbindungs-Magnetflüsse in diesem
Zustand gleich sind und eine Ausgabe der Brückenschaltung gleich Null wird.
Wenn andererseits ein Fehler 7 in dem Testobjekt 1 vorhanden
ist, kommt es zu einer Irregularität in dem Wirbelstrom 6, die
eine Differenz in den Verbindungs-Magnetflüssen in den Erfassungsspulen 2a, 2b innen
und außen
bewirkt. Somit wird die Differenz in den Verbindungs-Magnetflüssen durch
die Brückenschaltung 3 erfaßt, und
der Fehler 7 wird erfasst.
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Falls
ein horizontaler Lift-Off besteht, werden ferner, da die beiden
Erfassungsspulen sich auf einem konzentrischen Kreis befinden und
die Verbindungs-Magnetflüsse
gleich werden, Lift-Off-Signale aufgehoben und die Ausgabe der Brückenschaltung wird
Null. Im Fall eines geneigten Lift-Offs besteht, da das Erfassungszentrum
der beiden Erfassungsspulen sich jeweils im gleichen Abstand zum
Testobjekt befinden, nur eine kleine Differenz bei den Verbindungs-Magnetflüssen in
den beiden Erfassungsspulen, und die Lift-Off-Signale werden reduziert.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung mit Bezug auf 2 hinsichtlich
eines Falls vorgenommen, bei der der Aufbau des vorliegenden Beispiels
dazu verwendet wird, das Innere eines zylindrischen Testobjekts
zu testen, wie z.B. eines Rohrs kleinen Durchmessers etc. Hierbei
wird ein zu 1 gleicher Teil mit der
gleichen Bezugsziffer versehen, und eine Beschreibung hiervon entfällt. Bei
dem Test eines zylindrischen Testobjekts, wie z.B. eines Rohrs kleinen Durchmessers
etc., werden die Anregungsspule 4 und die Erfassungsspule 2 beispielsweise
an einer Sonden-Basissubstanz 11 angesetzt. Wenn das zylindrische
Testobjekt 10 aber eine Krümmung aufweist, wird die Sonde
relativ zu der Mittelachse des zylindrischen Testobjekts 10 geneigt.
Trotzdem können
durch Anwendung dieser Sonde horizontale Lift-Off-Signale aufgehoben
werden und geneigte Lift-Off-Signale
können
reduziert werden. Somit kann eine Fehlererfassungsleistung verbessert
werden.
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Als
nächstes
wird ein Fall, bei dem das vorliegende Beispiel für den Test
einer Eisenplatte bei einem Walzverfahren verwendet wird, mit Bezug
auf 3 beschrieben. Wenn ein Wirbelstromtest an einer
Eisenplatte 15 in einem Walzverfahren vorgenommen werden
soll, besteht kein konstanter Lift-Off der Eisenplatte 15,
die sich mit hoher Geschwindigkeit auf einer sich bewegenden Vorrichtung
wie einer Walze etc. bewegt. Mittels der Sonde der vorliegenden
Erfindung aber können
Lift-Off-Signale reduziert werden, die Fehlererfassungskraft kann
verbessert werden, und die Qualität der Eisenplatte kann aufrechterhalten
werden.
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(Zweites Beispiel)
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4 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung
eines Konzepts einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde eines zweiten
Beispiels, das zur Erläuterung
bestimmter Aspekte der vorliegenden Erfindung dient, wobei 4(a) eine perspektivische Ansicht der Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
ist, 4(b) eine Draufsicht auf diese
ist, und 4(c) eine Schnittansicht derselben
ist. Ferner ist 4 eine schematische
Ansicht zur Darstellung des Schaltungsaufbaus eines Erfassungsspulenabschnitts
der Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
des vorliegenden Beispiels. Über
einem Testobjekt 1 sind vier Erfassungsspulen 20 (20a, 20b), 21 (21a, 21b), so
angeordnet, dass jede Spule hiervon ihr Zentrum auf jedem Scheitelabschnitt
einer Raute hat. Die vier Erfassungsspulen 20a, 20b, 21a, 21b sind
so eingestellt, dass gleiche Verbindungs-Magnetflüsse auftreten,
wenn ein Wirbelstrom 6 sich in einem regulären Zustand
befindet.
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Die
beiden Erfassungsspulen 20a und 20b sowie 21a und 21b,
die auf einer Diagonalen angeordnet sind, stehen in einem gemeinsamen
Verbindungsmodus zueinander, und zwei Sätze der Erfassungsspulen 20 und 21 im
gemeinsamen Verbindungsmodus stehen in einer Differentialverbindung zueinander
und sind mit einer Gruppenschaltung 3 zum Aufnehmen eines
Fehlersignals verbunden. Ferner ist über den Erfassungsspulen 20, 21 eine
Anregungsspule 4 zum Induzieren eines Wirbelstroms 6 in einem
Testobjekt 1 angeordnet. Die Anregungsspule 4 ist
mit einem Oszillator 5 zum Zuführen eines Wechselstroms zu
der Anregungsspule 4 verbunden.
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Bei
dem vorliegenden Detektor wird, sofern kein Fehler vorhanden ist,
die Ausgabe der Gruppenschaltung 3 gleich Null. Falls ein
Fehler auftritt, kommt es zu einer Ausgabe der Gruppenschaltung 3, und
der Fehler kann erfasst werden. Im folgenden wird die Funktion der
vorliegenden Vorrichtung beschrieben. Ein Wechselstrom wird der
Anregungsspule 4 von dem Oszillator 5 geliefert,
um einen Wirbelstrom 6 in einer Oberfläche des Testobjekts 1 zu induzieren.
Durch diesen Wirbelstrom 6 wird ein alternierendes Magnetfeld
erzeugt, und die Verbindungs-Magnetflüsse, die
von dem Wirbelstrom 6 bewirkt werden, passieren die Erfassungsspule 20, 21, so
dass ein elektrischer Strom in den Erfassungsspulen 20, 21 auftritt.
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Sofern
kein Fehler vorliegt, befindet sich der Wirbelstrom in einem konstanten
Zustand, um die Verbindungs-Magnetflüsse in den
Erfassungsspulen 20, 21 gleich zu machen, und
die Ausgabe der Gruppenschaltung 3 wird gleich Null.
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Falls
ein Fehler auftritt, wird der Wirbelstrom unregelmäßig, so
dass die Verbindungs-Magnetflüsse
in den Erfassungsspulen 20, 21 untereinander in jeder
der Spulen unterschiedlich werden und es zu einer Ausgabe der Gruppenschaltung 3 kommt
und der Fehler erfasst werden kann.
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Ferner
werden, wenn ein horizontaler Lift-Off besteht, da keine Differenz
zwischen den beiden Sätzen
von Erfassungsspulen 20, 21 im Abstand von Erfassungszentren
der beiden Sätze
der Erfassungsspulen 20, 21 in dem gemeinsamen
Verbindungsmodus gegenüber
dem Testobjekt 1 besteht, Lift-Off-Signale für eine Änderung eines parallelen Lift-Offs
aufgehoben. Desgleichen werden bei einem geneigten Lift-Off die
Lift-Off-Signale stark reduziert.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung mit Bezug auf 6 zu einem
Fall vorgenommen, bei dem der Aufbau des vorliegenden Beispiels
zum Test des Inneren eines zylindrischen Testobjekts, wie z.B. eines
Rohrs kleinen Durchmessers etc., verwendet wird. Hierbei wird ein
zu 4 gleicher Teil mit der gleichen
Bezugsziffer versehen und eine Beschreibung hiervon entfällt. Im
Fall, dass das zylindrische Testobjekt 10 eine Krümmung aufweist,
wird eine Sonde 11 relativ zu der Mittelachse des zylindrischen Testobjekts 10 geneigt.
Durch die Verwendung dieser Sonde 11 können aber horizontale Lift-Off-Signale aufgehoben
werden, und geneigte Lift-Off-Signale können reduziert werden. Damit
kann eine Fehlererfassungskraft verbessert werden.
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Als
nächstes
wird ein Fall, bei dem das vorliegende Beispiel zum Test einer Eisenplatte
bei einem Walzverfahren verwendet wird, mit Bezug auf 7 beschrieben.
Hierbei wird ein zu 4 gleiches Teil
mit der gleichen Bezugsziffer versehen, und eine Beschreibung hiervon
entfällt.
Wenn ein Wirbelstromtest an einer Eisenplatte 15 bei einem
Walzverfahren vorgenommen werden soll, besteht kein konstanter Lift-Off
der Eisenplatte 15, die sich mit hoher Geschwindigkeit
auf einer Bewegungsvorrichtung wie einer Walze etc. bewegt. Mittels
der Sonde des vorliegenden Beispiels können aber Lift-Off-Signale verringert
werden, eine Fehlerfassungsleistung kann verbessert werden, und
die Qualität
der Eisenplatte kann aufrechterhalten werden.
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Bei
dem Wirbelstrom-Fehlerdetektor des ersten Beispiels ist vorzuziehen,
ein Signalverhältnis elektrisch
so anzupassen bzw. einzustellen, dass Signale von den beiden Erfassungsspulen
sich aufheben, wenn kein Fehler vorhanden ist, oder ein Wicklungszahlenverhältnis der
beiden Spulen so einzustellen, dass Verbindungs-Magnetflüsse der
beiden Spulen gleich werden, wenn kein Fehler vorhanden ist.
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Falls
die obigen Sonden nach dem Selbstinduktionstyp aufgebaut sind, tritt
eine Phasendifferenz in den Anregungssignalen auf, die an den betreffenden
Spulen erzeugt werden, da Unterschiede in den Durchmessern und den
Wicklungszahlen der beiden Spulen bestehen, und es wird eine Irregularität in der Verteilung
des alternierenden Magnetfeldes verursacht. Wenn sie aber nach dem
gegenseitigen Induktionstyp aufgebaut sind, bezieht sich die Anregung nicht
auf den Zustand der Spule, und es tritt keine Irregularität in der
Verteilung des Magnetfelds auf.
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Falls
die Fehlererfassungssonde einen Abschnitt abtastet, in dem ein Fehler
vorhanden ist, ändert
sich der Wirbelstrom in der Umgebung des Fehlers im Testobjekt,
und es tritt eine Irregularität
in dem alternierenden, von dem Wirbelstrom erzeugten Magnetfeld
auf. Die Irregularität
in dem Magnetfeld wird zuerst in der Spule mit einem größeren Durchmesser erfasst.
Somit kommt es zu einer Differenz in den Verbindungs-Magnetflüssen der
beiden Spulen, und der Fehler wird erfasst.
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Wenn
eine Änderung
in dem horizontalen Lift-Off vorhanden ist, ändert sich der Abstand zwischen
der Fehlererfassungssonde und dem Testobjekt, da die beiden Spulen
auf einem konzentrischen Kreis angeordnet sind, werden die Verbindungs-Magnetflüsse gleich,
so dass eine Differenz darin gleich Null wird und kein Lift-Off-Signal
erfasst wird. Falls eine Änderung
in dem geneigten Lift-Off vorhanden ist, wie 13 zeigt,
ist der Abstand 1 von den Zentren der beiden Spulen 2 (2a, 2b)
zu dem Testobjekt 1 hinsichtlich der jeweiligen Spulen
gleich, so dass die Differenz in den Verbindungsmagnetflüssen zwischen
den Spulen 2 klein ist und eine Verringerung der Lift-Off-Signale
erreicht werden kann. Da ferner durch die Anregungsspule 4 ein
kreisförmiger
Wirbelstrom am Testobjekt 1 induziert wird, wird eine Erfassung
eines Fehlers in jeder Richtung möglich.
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Gemäß dem Wirbelstrom-Fehlerdetektor
des zweiten Beispiels wird ein Wirbelstrom in dem Testobjekt durch
Anregung induziert, und eine Änderung in
diesem Wirbelstrom wird durch die Erfassungsspule erfasst, die magnetisch
gekoppelt ist. Die vier Erfassungsspulen sind so aufgebaut, dass
zwei Spulen auf der Diagonale in dem gemeinsamen Verbindungsmodus
miteinander stehen, und zwei Sätze dieser
zwei Spulen in dem gemeinsamen Verbindungsmodus in Differentialverbindung
zueinander stehen, was darauf hinausläuft, als ob zwei Spulen in Differentialverbindung
stünden.
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Die
Erfassungszentren der beiden Sätze
von Erfassungsspulen in Differentialverbindung sind die gleichen,
da vier Spulen so angeordnet sind, dass jede Spule an jedem Scheitelabschnitt
einer Raute angeordnet ist. Damit werden Änderungen in dem horizontalen
Lift-Off zwischen den zwei Spulen in dem gemeinsamen Verbindungsmodus
vollständig aufgehoben.
Ferner sind bei dem geneigten Lift-Off, wie er in 14 gezeigt
ist, die Erfassungszentren der beiden Sätze von Spulen 20, 21 in
dem gemeinsamen Verbindungsmodus die gleichen. Somit können die
Lift-Off-Signale stark reduziert werden, auch wenn das Testobjekt
geneigt ist, da der Abstand 1 zwischen den Erfassungszentren
und dem Testobjekt sich nicht ändert.
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Es
ist anzumerken, dass ein gemeinsamer Verbindungsmodus eine Verbindung
mit einer Polarität
einer Spule bedeutet, die in einer gleichen Richtung liegt, und
eine Differentialverbindung eine Verbindung bedeutet, die einen
Unterschied in der Ausgangsspannung ergibt. Der gemeinsame Verbindungsmodus
und die Differentialverbindung sind in 15 in
einem äquivalenten,
schaltungsbezogenen Ausdruck gezeigt. Diese Verbindungen können auch so
ausgeführt
sein, wie sie in 15(b) gezeigt sind. In 15 zeigt ein schwarzer Punkt eine Polarität jeder
Spule, und ein Pfeil zeigt eine Richtung einer durch jede Spule
erzeugten Spannung. In 15 bezeichnen
die Bezugsziffern 60a bis 60d Erfassungsspulen,
und die Bezugsziffern 61a bis 61d bezeichnen Anregungsspulen.
Die Spulen 60a und 60b sind an Scheitelabschnitten
auf einer Diagonalen einer Raute angeordnet und die Spulen 60c und 60d sind ebenso
an Scheitelabschnitten auf der anderen Diagonalen der Raute angeordnet.
Die Spulen 60a und 60b sind mit einer Polarität einer
Spule in der gleichen Richtung verbunden, d.h. im gemeinsamen Verbindungsmodus.
Desgleichen befinden sich die Spulen 60c und 60d im
gemeinsamen Verbindungsmodus. Ein Satz der Spulen 60a und 60b und
ein Satz der Spulen 60c und 60d sind so verbunden,
dass eine Differenz in der Ausgangsspannung auftritt, d.h. in Differentialverbindung.
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(Erste Ausführungsform)
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8 ist
eine schematische Ansicht zur Darstellung eines Schaltungsaufbaus
einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
einer ersten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung. Es ist anzumerken, dass die Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
der vorliegenden Ausführungsform
im Selbstinduktionstyp angetrieben wird, wobei ein und dieselbe Spule
sowohl die Anregung als auch die Erfassung durchführt. Ferner
zeigt ein schwarzer Punkt in der Figur eine Polarität der Spule.
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Zwei
Spulen 30a und 30b sowie 31a und 31b,
die auf einer Diagonalen angeordnet sind, sind in umgekehrter Polarität zueinander
verbunden. Die beiden Sätze
von Spulen 30 (30a, 30b) sowie 31 (31a, 31b)
im umgekehrten Verbindungsmodus stehen in Differentialverbindung
zueinander. Jede Spule der Erfassungsspulen 30a, 30b ist
jeweils an einem Scheitelabschnitt auf einer Diagonale einer Raute positioniert,
und jede Spule der Erfassungsspulen 31a, 31b ist
jeweils an einem Scheitelabschnitt auf der anderen Diagonale der
Raute positioniert.
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Bei
dem obigen Schaltungsaufbau hat beispielsweise die Spule 30a eine
im Hinblick auf die benachbarten Spulen 31a, 31b umgekehrte
Stromrichtung. Infolgedessen wird eine gegenseitige Induktion, welche
die Spule 30a von den Spulen 31a, 31b empfängt, versetzt.
Das heißt,
auch wenn eine Abweichung in dem Strom in den Spulen 31a, 31b auftritt, wird
die Spule 30a hierdurch nicht beeinflusst. Desgleichen
sind hinsichtlich der Spulen 30b, 31a, 31b die
betreffenden Spulen nicht durch eine Abweichung in den benachbarten
Spulen beeinflusst.
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(Zweite Ausführungsform)
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9 ist
eine schematische Ansicht zur Darstellung eines Aufbaus einer Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
einer zweiten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung. Eine Rohrtestsonde der vorliegenden Ausführungsform
ist so aufgebaut, dass die Spulen der ersten Ausführungsform beispielsweise
an einem Umfang einer säulenartigen Sonden-Basissubstanz 40 angeordnet
sind. Eine Wirbelstromfehler-Erfassungssonde
besteht aus vier Spulen 41a, 41b, 42a, 42b.
Ferner besteht eine Wirbelstromfehler-Erfassungssonde aus vier Spulen 41a, 41d, 42b, 42c.
Das heißt,
die Spule 42b wird gemeinsam von den benachbarten zwei
Wirbelstromfehler-Erfassungssonden
beansprucht. Somit werden Sonden (Sensoren) am gesamten Umfang der Sonden-Basissubstanz 40 ausgebildet.
Indem jeder dieser Sensoren elektrisch geschaltet wird, wird das Rohrinnere
entlang der Umfangsrichtung getestet, und indem sie entlang der
Axialrichtung bewegt werden, wird das Rohr entlang seiner gesamten
Länge getestet.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform wird
eine Spule gemeinsam von benachbarten Sensoren beansprucht, und
folglich kann die Anzahl von Spulen in der Umfangsrichtung gemindert
werden. Ferner ist, falls vier Spulen gemäß 10 als
ein Sensor betrachtet werden, ein Sensor 43a abschnittsweise
durch die Sensoren 43b, 43c in der Umfangsrichtung überlappt,
und folglich kann ein toter Winkel bei der Erfassungsempfindlichkeit
in der Umfangsrichtung reduziert werden.
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Es
ist anzumerken, dass die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen
Ausführungsformen
beschränkt
ist. Beispielsweise können
bei der zweiten Ausführungsform,
bei der die mehreren Sensoren auf der Seitenfläche der Säule ausgebildet und angeordnet
sind, die Sensoren auch an einer Basissubstanz einer anderen Art
als der Säule
ausgebildet und angeordnet sein.
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Ferner
kann die Erfindung mit verschiedenen Modifikationen in die Praxis
umgesetzt werden.