DE69773C - Autographischer Sender - Google Patents
Autographischer SenderInfo
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- DE69773C DE69773C DENDAT69773D DE69773DA DE69773C DE 69773 C DE69773 C DE 69773C DE NDAT69773 D DENDAT69773 D DE NDAT69773D DE 69773D A DE69773D A DE 69773DA DE 69773 C DE69773 C DE 69773C
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C21/00—Systems for transmitting the position of an object with respect to a predetermined reference system, e.g. tele-autographic system
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Description
KAISERLICHES
ρατενταμΛ^
Vorliegende Erfindung betrifft eine Sendevorrichtung für diejenige Art von elektrischen
Telegraphen, bei welchen die innerhalb eines Schriftzeichenfeldes ausgeführte Schreibbewegung
eines Sendergriffels an einem elektromagnetischen Empfänger wiedergegeben und auf einen Schreibgriffel
übertragen wird, indem in den verbindenden Stromkreisen Widerstände entsprechend
den Bewegungen des Griffels geändert werden. Die Neuerungen bestehen im wesentlichen in einer eigenartigen Anordnung
der Widerstände, vermöge welcher eine Funkenbildung bezw. Abnutzung an den Stromschlufsfedern
bei veranlafster Widerstandsänderung vollständig ausgeschlossen ist, und in einer Schaltvorrichtung bei dem Sender
behufs selbsttätiger Einrichtung der Stromkreise.
Auf beiliegender Zeichnung ist: .
Fig. ι eine schaubildliche Uebersichtsdarstellung
der wesentlichen Theile des autographischen Senders,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 ein Grundrifs der Vorrichtungen zur Widerstandsänderung am Sender;
Fig. 4 veranschaulicht die Widerstandseinrichtung und Wirkungsweise des Apparates
in schematischer Oberansicht;
Fig. 5 ist ein Stromlaufschema für eine
Hauptstelle und zwei Nebenstellen mit den Schaltvorrichtungen, von welchen
Fig. 6 eine in Seitenansicht darstellt.
Das Gestell der Vorrichtung (nach Fig. 1 bis .4),. welches übrigens in einem nicht mit
dargestellten Apparatkasten eingebaut wird, be-' steht aus der Säule 2 in Verbindung mit der
Grundplatte 3 und der oberen Handauflagplatte i, die einen wesentlich viereckigen Ausschnitt,
das Schriftzeichenfeld, hat. In diesem werden die zu telegraphirenden Figuren mit
einem Griffel beschrieben, von dem nur der vordere, in ein Kugelgelenk endigende Einschraubtheil
dargestellt ist, und welcher an eine emporstehende Stange 12, das eigentliche
Stellorgan der Vorrichtung, angreift. Die Stell - oder Griffelstange 12 ist bei einem
unteren, dünneren und eine Stabfeder bildenden Theil 13 derart an der Grundplatte 3 festgestellt
bezw. eingeschraubt, dafs das obere Stangenende in dem Ausschnitt des Schriftzeichenfeldes,
durch welches es hindurchtritt, freien Bewegungsspielraum hat.
In einer bestimmten Höhe oberhalb der Federungsstelle 13 trägt die Stange 12 den
Block 15 mit den beiden die' Widerstandsänderung
gemäfs dem Stellungswechsel ' vermittelnden Anschlag- oder Druckflächen 17,
die als Köpfe von Schrauben mit Einstellmuttern 18, Fig. 3, ausgebildet sind. Die
Schrauben dienen zur Befestigung bezw. Einstellung des Blockes 15 an der Stange 12, die
in einer Bohrung jenes Blockes aufgenommen wird. In die Ruhelage wird die Griffelstange
mit dem Block durch eine an der Säule 2 befestigte Feder 14 gezogen.
In Gegenüberstellung zu den beiden Anschlagflächen 17 und rechtwinklig zu einander
■ sind zwei kastenförmige Behälter 4 an die
Grundplatte 3 angeschraubt, in denen je eine Reihe federnder Zungen 5, 5a, 5b u. s. w.
(aus Stahl) in senkrechter Lage so angeordnet sind, dafs sie mit den schmalen Kanten einander
benachbart stehen, wobei dieselben durch Isolirmasse 6 (Kitt), welche den Kasten ausfüllt,
getrennt gehalten werden. An die unteren Enden dieser Stromschlufsfedern ist ein System
von Widerständen angeschlossen, welches, wie aus Fig. 4 ersichtlich, einerseits aus den hinter
einander geschalteten Widerständen 20% 20b
und 20c u. s. w., andererseits aus den einer
gemeinsamen Ableitung zugehörigen Widerständen 7, 7Άι Jb u. s. w. besteht, deren nach
und nach erfolgende Parallelschaltung eine stufenweise Widerstandsverminderung herbeiführt.
Auf der nach innen gerichteten Seite der einzelnen Stromschlufszungen 5, 5a, 5b u. s.w.
sind bei den oberen federnden Enden die Platinstromschlufsstücke 8 angebracht, und vor
diesen . ist eine keilförmige Stromschlufsschiene 10 in Verbindung mit zwei aufrechten
Blattfedern 9, 9 so angeordnet, dafs sie in Richtung nach den Federzungen 5, 5% 5b hin
beweglich ist. Die Keilbahn dieser Schiene, welche mit einem Platinstreifen 11 belegt ist,
liegt in Beziehung zu den Federzungen so, dafs beim Herausdrücken der Schiene die
Stromschlufsstücke 8 der Reihe nach nach der Seite der abnehmenden Widerstände hin in
leitende Verbindung treten (Fig. 4).. Die Bewegung der beiden zu einer Widerstandsreihe
zugehörigen Stromschlufsschienen wird mittelbar von der Griffelstange 12 durch die stellbaren
Anschlagköpfe 17 veranlafst, indem die ebene gehärtete Fläche der letzteren auf die
bei der Rückseite der Schiene angebrachten Vorsprünge oder Spitzen 19 wirkt.
Die besondere Anordnung der Widerstände hat den Zweck, den bei der bisher angewendeten
einfachen , Hintereinanderschaltung auftretenden Uebelstand zu vermeiden, der
darin besteht, dafs vermöge der unvermittelten Unterbrechung an den Widerstandsklemmen
Funkenbildung und Abnutzung stattfindet. Wie aus dem Schema der Fig. 4 ersichtlich, verbinden
die in' ihrer Gesammtheit einen hinter einander geschalteten Widerstand darstellenden
Widerstände 20a, 20b, 20c u. s. w. einzeln je
zwei benachbarte Stromschlufsstücke 8, die gleichzeitig die Ausgangspunkte für die parallel
zu schaltenden Widerstände 7, 7% 7b u. s. w.
mit gemeinsamer Ableitung (40 bezw. 35) bilden. Die Widerstände sind in ihrer (nach
Ohm bestimmten) Gröfse so bemessen, dafs die Widerstände 7, 7a, 7b, 7C u. s. w. stufenweise
kleiner werden, und dafs der Widerstand 7a (kleiner als der gröfste Widerstand 7
gleich ist dem Widerstand 20a, ebenso 7
gleich 20b u. s.. w. Somit folgen auch die
Widerstände 20a, 2ob, 20c im abnehmenden
Verhältnifs auf einander. Das zum ersten Widerstand 7 gehörige Stromschlufsstück 5
ist beiderseits unmittelbar mit der Erdleitung verbunden (bei 36) und eine thatsächliche
Unterbrechung findet während der Wirksamkeit des Senders nicht statt.
Die Wirkungsweise ist mit Bezug auf eine der beiden gleichartigen Widerstandsvorrichtungen
folgende:
Stehen alle federnden Zungen 5, 5% 5b
aufser Berührung mit der Schiene 10, so kreist der Strom in dem gesammten Widerstandssystem
unter einer dem Widerstandsverhältnifs entsprechenden Vertheilung. Wird bei Verstellung
des Sendergriffels die Schiene aus der einfachen .Anlagestellung beim Stromschlufsstück
5 gebracht und berührt sie zunächst das Stromschlufsstück 5a, so wird der Widerstand
7a parallel zum Widerstand 7 geschaltet, während infolge der unmittelbaren Ueberbrückung
der Stromschlufsstücke 5 und 5a der zwischenliegende Reihenwiderstand 20a
(von gleichem Widerstand wie 711) fast stromlos,
daher seiner Wirkung nach ausgeschaltet wird. Wenn die Schiene 10 unter Einwirkung
der bewegten Griffelstange 12 weitere Stromschlufsstücke
8 elektrisch mit einander verbindet, so wird der Strom in drei, vier u. s. w. parallelen Widerständen 7, 7% 7b u. s. w.
verzweigt, unter stufenweiser Verminderung des Gesammtwiderstandes und entsprechender Erhöhung
der Stromwirkung in den die Be^ wegung wiedergebenden Elektromagneten a b
des Empfängers. Jene zwischengeschalteten Reihenwiderstände 20 a, 20 b, 20c u. s. w. haben
dabei den Zweck, im Falle wiederum eines der Stromschlufsstücke von der überbrückenden
Schiene freigegeben wird, eine Stromunterbrechung in der soeben benutzten Parallelleitung
7% 7h, 7C u. s. w. zu verhindern, so
dafs Funkenbildung ausgeschlossen ist. Gewissermafsen bilden hiernach die Widerstände
20a, 2ob u. s. w. die Ausgleichwiderstände
7Ά, 7b u. s. w., und treten an Stelle dieser
letzteren unter Aufhebung der Wirksamkeit derselben, wenn die unmittelbare Ueberbrückung
zwischen 7 und 7% 7s und 7b u. s.w.
aufhört.
Der Widerstand des Systems ist ein Minimum (praktisch gleich Null), sobald die Schiene 10
alle federnden Zungen berührt und dieselben elektrisch verbindet.
Der Empfänger, welcher durch zwei rechtwinklig gegen einander angeordnete Elektromagnete
α b wirkt, ist nicht in einer vollständigen Ansicht dargestellt, insofern die Erfindung
sich nicht auf diese bei autographischen Telegraphen wohlbekannte Einrichtung bezieht.
Zum Verständnifs hat man sich nur zu vergegenwärtigen, dafs die im Stromkreise der
oben beschriebenen veränderlichen Widerstände liegenden beiden Elektromagnete α b, Fig. 4,
eine der Griffelstange am Sender ähnliche Stange (in Fig. 4 im Querschnitt dargestellt und
mit 12x bezeichnet) bethätigen, so dafs sie die
Bewegung am Sender wiederholt und den mit ihr in Verbindung stehenden Schreibstift in
einer Bahn führt, wie sie der Wiedergabe der Depesche in der ursprünglichen Handschrift
entspricht. Die dabei in Mitwirkung tretende Papiervorschubvorrichtung ist nicht mit dargestellt
und braucht nicht näher beschrieben zu werden.
Damit eine selbsttätige Umschaltung bezw.
Einschaltung des an jeder Sendestelle befindlichen Empfängers statt des Senders erfolgen
kann, ist die Griffelstange 12 des letzteren selbst zum Stromleiter gemacht und schliefst bei 36 l
unten an die auch den Widerstandsleitungen gemeinsame Erdleitung 36 an.
Wird der Griffel oder die Griffelstange nach Beendigung der handschriftlichen Depeschenabgabe
losgelassen, so legt sich (Fig. 1 und 4) unter der Wirkung der Feder 14 das obere
Stangenende in eine ausgerundete Kerbe 23 bei der einen Ecke des Schriftzeichenfeldes
und bildet einen Stromschlufs für zwei leitende Stücke pq, die durch Drähte 33, 38 an die
beiden Empfängerelektrömagnete b α angeschlossen sind. Durch die Batterien A B wird
der zweifache Stromkreis vervollständigt, aus welchem somit die beiden Widerstandssysteme
des Senders ohne thatsächliche Unterbrechung ausgeschaltet werden, indem die leitende
Griffelstange (und Leitung) 36 1 einen unmittelbaren
Nebenschlufs zur Erde darbietet. Dieser Nebenschlufs wird unterbrochen und der Sender
mithin wirksam, sobald der Griffel desselben zur Hand genommen und aus der Eerbe
herausbewegt wird. Eine andere Strom-' verbindung wird mittelst der leitenden Griffelstange
12 bei Berührung mit dem in der Kerbe 24 vorgesehenen Eckstromschlufsstück r
am Schriftzeichenfelde geschaffen. Der Zweck dieser Stromverbindung wird näher aus der
folgenden Beschreibung einer Anlage mit Haupt- und Nebenstelle hervorgehen, für welche in Fig. 5 das Stromkreisschema dargestellt
ist.
. N1 und N'2 veranschaulichen in Fig. 5 zwei
Nebenstellen und H die Hauptstelle oder das vermittelnde Amt. Die Anordnung der Stromschi
ufsplatten. ρ q und r bei dem Schriftzeichenfelde jedes Senders ist nur unwesentlich
abgeändert oder vereinfacht dargestellt, indem die ausgerundeten Kerben fortgelassen und
gegenüberliegende (anstatt anliegende) Ecken des Feldes benutzt sind.
Bei dem Empfänger ist ein elektromagnetischer Unterbrecher zwischen den Drähten 42, 43
angebracht, bestehend aus zwei Stromschlufsfedern, die durch einen mit einem Anker verbundenen
Arm in Berührung gebracht werden, sobald der Elektromagnet, der hier zugleich
der Empfängermagnet ist (a b/, erregt wird, wie aus Fig. 6 ersichtlich.
Die Ableitung 42 des Elektromagneten a und die den Anruf vermittelnde unmittelbare
Leitung 51 vom Stromschlufsstück r schliefsen
bei 50 an den einen Ferndraht 41 an, während die andere Fernleitung 31 unmittelbar
vom Elektromagneten b ausgeht.
Die Einrichtung der vermittelnden Stelle H umfafst aufser einem Sender und Empfänger
die beiden Batterien 27 und 28, ferner Stromschlufsvorrichtungen 30, 301 mit Stöpseln 29,29v
zur Einschaltung dieser Batterien zwischen die zu verbindenden Stellen, und aufserdem die
Klappen- oder Meldevorrichtungen 45, deren bei den Nebenleitungeh 49 eingeschaltete
Elektromagnete 47 mit einer Erdleitung (bei 48) unter Einschlufs einer Hülfsbatterie 46 in Verbindung
stehen. Der Stromkreis in Bezug auf eine der Meldevorrichtungen wird mittelst der
leitenden Griffelstange einer Stelle geschlossen, indem man dieselbe für kurze Zeit aus der
Ruhelage an den Stromschlufsstücken ρ q heraushebt und an r legt, wobei zwischen
den Erdverbindungen 36x und 48 folgender Stromweg vorliegt: r, 51,41, 49, 47, 46.
Der durch das Herabfallen der Meldeklappe 45 benachrichtigte Beamte der Stelle H
verbindet alsdann zunächst den dieser Stelle zugehörigen Apparat . durch Stöpselung und
unter Zwischenschaltung der Batterien 27, 28 mit der Stelle, von welcher der Anruf kommt.
Hiernach ist die Verständigung zwischen Haupt- und Nebenstelle ermöglicht und bei Benutzung
des Apparates als Sender wird zugleich vermöge der Erregung des Empfängerelektro-.
magneten die Unterbrechung bei 42, 43 aufgehoben und der Stromkreis geschlossen.
Ebenso vermittelt der Beamte eine Verbindung mit einer anderen Nebenstelle. In jedem Falle
wird dann aufser den beiden Fernleitungen 31, 41 die gemeinsame Erdleitung zwischen
den Erdplatten 36, 35 1 benutzt. Sobald der
in die dargestellte Ruhelage strebende Sendergriffel 12 losgelassen wird, ist der Empfänger
mit Umgehung der Senderwiderstände eingeschaltet und zum Betrieb bereit, wie sich dies aus
der Beschreibung des Senders von selbst ergiebt.
Die Umschaltung erfolgt mithin in vollkommen selbsttätiger Weise, so dafs der
sichere Betrieb derartiger autographischer Telegraphen von keinerlei Uebung .abhängig ist,
die sich der Abonnent eines solchen Telegraphennetzes sonst anzueignen hat. .
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. An autographischen Sendern, bei welchen die Uebertragung eines Zeichens dadurcherfolgt, dafs die das Zeichen gebende Griffelstange durch Einwirkung auf eine Stromschlufsschiene Widerstände in den Stromkreis ein - oder aus demselben ausschaltet, die Anordnung der Widerstände behufs Vermeidung der Funkenbildung in der Weise, dafs an die einzelnen Stromschlufsstücke (8) in stufenweisem Verhältnifs einerseits hinter einander geschaltete Ausgleichwiderstände (2Oa, 2Ob, 2OC U. S. W.), andererseits auf einer gemeinsamen Ableitung sich vereinigende Parallelwiderstände (7, ja, jb u. s. w.) angeschlossen sind.
2. Ein autographischer Sender der unter r.gekennzeichneten Art, bei welchem ferner die Einrichtung, getroffen ist, dafs in der Ruhestellung die zum Stromleiter gemachte Griffelstange (1 2) unter gleichzeitiger Anlage an zwei Stromschlufsstücke (p q) des Schriftzeichenfeldes einen die beiden Widerstandsreihen aufser Wirkung setzenden Erdschlufs bildet, während der Empfänger (a b) eingeschaltet bleibt, und dafs ein anderes Stromschlufsstück (r) des Schriftzeichenfeldes bei Berührung mit der Griffelstange (12) zeitweise einen Anrufstromkreis zu schliefsen gestattet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69773C true DE69773C (de) |
Family
ID=343206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT69773D Expired - Lifetime DE69773C (de) | Autographischer Sender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE69773C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3984928A (en) * | 1975-07-11 | 1976-10-12 | Caterpillar Tractor Co. | Corner reinforcement for various sized loader buckets |
-
0
- DE DENDAT69773D patent/DE69773C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3984928A (en) * | 1975-07-11 | 1976-10-12 | Caterpillar Tractor Co. | Corner reinforcement for various sized loader buckets |
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