DE69801312T2 - Kette - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kette und insbesondere, aber nicht ausschließlich, eine Antriebskette oder Hebekette der Ausführung, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern aufweist, die durch dazwischenliegende äußere Kettenglieder gebunden sind; siehe beispielsweise DE-C-60776.
- Konventionelle Rollenketten weisen eine Folge von inneren Kettengliedern auf, die durch dazwischenliegende äußere Kettenglieder und Bolzen verbunden sind, die in den inneren Kettengliedern aufgenommen werden und durch eine Preßpassung in Löchern gesichert werden, die in den äußeren Kettengliedern vorhanden sind. Jeder Bolzen ist in einer stationären Buchse angeordnet, die eine drehbare zylindrische Rolle trägt, und die sich zwischen gegenüberliegenden inneren Laschen erstreckt. Bei bestimmten rauhen Anwendungen werden Stoßbeanspruchungen an der Antriebs- oder Hebeanordnung durch die Kette aufgenommen, was zu einem Versagen der Kette infolge Ermüdung führt.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, den vorangehend erwähnten Nachteil zu vermeiden oder zu mildern, indem eine stoßdämpfende Antriebs- oder Hebekette und billige Kette bereitgestellt wird. Entsprechend einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Kette bereitgestellt, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern aufweist, von denen ein jedes mindestens einen länglichen Bolzen aufweist, wobei angrenzende längliche Bolzen von benachbarten inneren Kettengliedern durch einen äußeren Kettengliedabschnitt miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein ausreichender Abstand zwischen einem äußeren Kettengliedabschnitt und den entsprechenden inneren Kettengliedern vorhanden ist, um so ein Biegen der angrenzenden länglichen Bolzen in einer Richtung im wesentlichen parallel zur Länge der Kette zu gestatten.
- Es ist die Fähigkeit, daß sich die länglichen Bolzen biegen können, wodurch die Kette vorteilhafterweise mit einer Stoßdämpfung versehen wird, wenn sie rauhen oder plötzlichen Beanspruchungen ausgesetzt wird.
- Ein äußerer Kettengliedabschnitt kann an jedem Ende der angrenzenden länglichen Bolzen bereitgestellt werden, um so eine geschlossene Schleife zu bilden.
- Jeder äußere Kettengliedabschnitt kann beispielsweise mit jedem der angrenzenden länglichen Bolzen zusammenhängend sein. Alternativ kann der oder jeder äußere Kettengliedabschnitt eine separate Lasche sein, die an den Enden der angrenzenden länglichen Bolzen gesichert ist, wobei in diesem Fall die oder jede äußere Lasche vorzugsweise an den Enden der länglichen Bolzen mittels einer Preßpassung gesichert ist.
- Die länglichen Bolzen können jeweils mit einem Abstandsring versehen sein, so daß ihre seitliche Bewegung relativ zu den inneren Kettengliedern verhindert wird. Ein derartiger Abstandsring zeigt vorzugsweise eine Preßpassung auf dem Bolzen, kann jedoch die Form eines Abstandshalters annehmen, der sich längs der Länge des länglichen Bolzens zwischen dem inneren Kettenglied und dem äußeren Kettengliedabschnitt erstreckt.
- Vorzugsweise ist der äußere Kettengliedabschnitt in einer Richtung parallel zur Kettenlänge elastisch biegsam. Jeder äußere Kettengliedabschnitt kann in der Form einer gesickten Lasche vorliegen, von der ein gesickter Abschnitt elastisch dehnbar ist. Eine Vielzahl derartiger äußerer Kettengliedabschnitte kann zwischen angrenzenden länglichen Bolzen verbunden sein.
- Entsprechend einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Antriebskette bereitgestellt, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern aufweist, von denen ein jedes mindestens einen Bolzen aufweist, der in Öffnungen in den inneren Kettengliedern aufgenommen wird, wobei angrenzende Bolzen von benachbarten inneren Kettengliedern mittels eines äußeren Kettengliedabschnittes miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Kettengliedabschnitt in einer Richtung längs der Länge der Kette elastisch biegsam ist.
- Der äußere Kettengliedabschnitt kann beispielsweise eine ovale Lasche mit einer Öffnung, eine U- förmige Lasche, wobei angrenzende Bolzen in Öffnungen in jedem Schenkel der U-Form aufgenommen werden, oder eine S-förmige Lasche sein.
- Die S-förmige Lasche wird vorzugsweise aus mit Abstand angeordneten Schlitzen gebildet, die sich von gegenüberliegenden Rändern der Lasche aus erstrecken, wobei sich die Schlitze in einer Richtung senkrecht zur Länge der Kette erstrecken.
- Die ovale Lasche kann eine einzelne mittlere Öffnung oder alternativ eine Vielzahl von Öffnungen aufweisen, die in der Form von rhombenförmigen Ausschnitten vorhanden sein können.
- Entsprechend einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Kette bereitgestellt, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern aufweist, die durch Verbindungskettenglieder miteinander verbunden sind, die aufweisen: parallele Schenkel, die durch Öffnungen in den inneren Kettengliedern hindurchgehen; und mindestens einen zusammenhängenden Abschnitt, der die Schenkel miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungskettenglieder an einem Ende offen sind, um eine U-Form zu definieren, so daß die Verbindungskettenglieder in einer Richtung längs der Länge der Kette biegsam sind.
- Spezifische Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden jetzt nur als Beispiel mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die zeigen:
- Fig. 1 eine Draufsicht eines Teils einer ersten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 eine Draufsicht eines Teils einer zweiten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 3 eine Draufsicht eines Teils einer dritten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 4 eine Draufsicht eines Teils einer vierten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 5 eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Teils einer fünften Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 6 eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Teils einer sechsten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 7 eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Teils einer siebenten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 8 eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Teils einer achten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 9 eine Draufsicht eines Teils einer neunten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung; und
- Fig. 10 eine Draufsicht eines Teils einer zehnten Ausführung einer Antriebskette entsprechend der vorliegenden Erfindung.
- Jetzt mit Bezugnahme auf die Zeichnungen zeigt Fig. 1 einen Teil einer Rollen- und Buchsenkette, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern I aufweist, die eine konventionelle Konstruktion zeigen. Jedes innere Kettenglied 1 weist ein Paar gegenüberliegende innere Laschen 2 auf, von denen eine jede ein Paar Öffnungen 3 aufweist und mit der gegenüberliegenden Lasche durch zwei Buchsen 4 (in gestrichelter Linie gezeigt) verbunden ist, deren Enden in den Öffnungen 3 in Eingriff kommen. Jede Buchse 4 trägt eine drehbare zylindrische Rolle 5 zwischen den inneren Laschen.
- Angrenzende innere Kettenglieder 1 sind durch seitlich begrenzende äußere Laschen 6 miteinander verbunden, die auf länglichen Bolzen 7 montiert sind, die durch die Buchsen 5 und die inneren Laschen 2 hindurchgehen. Jeder längliche Bolzen 7 wird drehbar in der Buchse 5 aufgenommen und erstreckt sich über die inneren Laschen 2 auf jeder Seite hinaus. Das Ende eines jeden länglichen Bolzens 7 ist mit einem angrenzenden länglichen Bolzen 7 des benachbarten inneren Kettengliedes 1 mittels der äußeren Lasche 6 verbunden, die an den Endender angrenzenden länglichen Bolzen 7 mittels einer Preßpassung zwischen dem länglichen Bolzen 7 und den in der äußeren Lasche 6 vorhandenen Öffnungen 8 gesichert ist. Man wird verstehen, daß, wie bei einer konventionellen Rollenkette, die inneren Kettenglieder 1 relativ zu den äußeren Laschen 6 und den länglichen Bolzen 7 drehbar sind, auf denen sie montiert sind. Um eine seitliche Bewegung der Bolzen 7 relativ zu den inneren Kettengliedern 1 zu verhindern, sind Unterlegscheiben 9 mit einer Preßpassung auf den Bolzen 7 montiert, wobei jede Unterlegscheibe 9 an eine nach außen liegende Oberfläche der inneren Lasche 2 stößt.
- In Fig. 1 kann gesehen werden, daß ein bedeutender seitlicher Abstand zwischen der inneren und äußeren Lasche 1, 2 infolge der verlängerten Länge der Bolzen 7 vorhanden ist, verglichen mit der einer konventionellen Rollenkette. Diese Konstruktion gestattet, daß sich die länglichen Bolzen 7 in einer Richtung parallel zur Kettenlänge biegen, wenn die Kette belastet wird, wodurch eine Stoßdämpfung bewirkt wird. Die Länge und die Biegsamkeit der Bolzen 7 können entsprechend der Anwendung ausgewählt werden.
- Abwandlungen der Kettenkonstruktion aus Fig. 1 werden in Fig. 2 bis 4 gezeigt. Bauteile, die den zwei Konstruktionen gemeinsam sind, erhielten die gleiche Bezugszahl und werden nicht beschrieben, außer insoweit wie sie von ihren Gegenstücken abweichen.
- In Fig. 2 sind angrenzende innere Kettenglieder 1 der stoßdämpfenden Antriebshebekette durch einen U-förmigen Bolzen 10 miteinander verbunden, wobei die Schenkel 11 der U-Form den Bolzen der Konstruktion in Fig. 1 entsprechen und die Basis 12 der U-Form eine der äußeren Laschen ersetzt. Der U- förmige Bolzen 10 wird durch eine äußere Lasche 6 geschlossen, die mit den zwei Enden 12 des Bolzens 10 in der gleichen Weise verbunden ist, wie es in Beziehung zur Konstruktion in Fig. 1 beschrieben wird.
- In Fig. 3 sind die angrenzenden inneren Kettenglieder 1 durch einen einzelnen Bolzen 13 miteinander verbunden, der zu einer geschlossenen Ringform gebogen ist. Die Enden 14 des Bolzens 13 sind beispielsweise mittels einer Schweißnaht 15 verbunden.
- In der in Fig. 4 gezeigten Ausführung wird jede äußere Lasche der in Fig. 1 gezeigten Konstruktion durch eine Vielzahl von parallelen gesickten Laschen 16 verbunden, die längs der vorstehenden Enden der länglichen Bolzen 6 mit Abstand angeordnet sind. Jede gesickte Lasche 16 besteht beispielsweise aus Federstahl und gestattet eine elastische Dehnung der Laschen unter Belastung, wodurch die Kettenfederwirkung in der Längsrichtung erhalten wird. Die Anzahl der gesickten Laschen 16 kann entsprechend der Anwendung ausgewählt werden. Bei der einfachsten Konstruktion ist eine einzelne gesickte Lasche 16 mit jedem Ende der angrenzenden Bolzen von konventioneller Länge verbunden, d. h., die gesickte Lasche ersetzt eine äußere Lasche einer konventionellen Rollen- und Buchsenkette. Die Laschen könnten aus einem anderen elastisch biegsamen Material hergestellt werden, wie beispielsweise einem Polymer.
- Fig. 5 bis 8 zeigen verschiedene Ausführungen einer stoßdämpfenden Kette, bei der die äußeren Laschen so konstruiert sind, daß sie sich unter Belastung durchbiegen. Die Form der äußeren Laschen ist so konstruiert, daß die Laschen unter Belastung nicht nur einer Zugbelastung (wie im äußeren Kettenglied eines konventionellen Kettengliedes) sondern ebenfalls einem Biegemoment ausgesetzt sind. Jede der äußeren Laschen ist mit Preßpassung mit Bolzen konventioneller Länge so verbunden, daß kein oder ein geringer Abstand zwischen angrenzenden inneren und äußeren Laschen zu verzeichnen ist.
- Die äußere Lasche 17 in Fig. 5 zeigt in der Seitenansicht eine allgemeine ovale Konfiguration mit einer mittleren ovalen Öffnung 18. In Fig. 6 ist die äußere Lasche 19 U-fömig, wobei sie aus annähernd der Hälfte der äußeren Lasche aus Fig. 5 gebildet wird. Die Enden der Schenkel 20 der U-förmigen Lasche werden mit Bolzen 21 von konventioneller Länge mittels einer Preßpassung verbunden. Es ist so zu verstehen, daß äußere Laschen dieser Konfiguration in den Konstruktionen der Fig. 1 und 2 eingesetzt werden könnten, bei denen längliche Bolzen verwendet werden.
- In Fig. 7 zeigt die äußere Lasche 22 wiederum eine im allgemeinen ovale Konfiguration, weist aber zwei parallele mit Abstand angeordnete Schlitze 23 auf, die sich in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Länge der Kette in Längsrichtung (wie durch den Pfeil gezeigt wird) erstrecken. Die Schlitze 23 beginnen an gegenüberliegenden Rändern der äußeren Lasche 22 und enden mit einem Abstand kurz vor dem gegenüberliegenden Rand, wodurch eine S-förmige äußere Lasche 22 gebildet wird.
- Die äußere Lasche 24 in Fig. 8 zeigt eine ovale Form mit einer Vielzahl von rhombenförmigen Öffnungen oder Ausschnitten 25.
- In Fig. 9 wird eine Hebekette gezeigt, bei der die inneren Kettenglieder 1 durch einen Bolzen 26 miteinander verbunden sind, der so gebogen ist, daß er einen geschlossenen Ring in der gleichen Weise bildet wie bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung. Der Bolzen 26 ist kleiner als der, der in Fig. 3 gezeigt wird, und bietet daher nicht die gleiche Stoßdämpfungsmöglichkeit. Diese Bolzenkonstruktion kann jedoch, wie gezeigt wird, anstelle der äußeren Laschen einer konventionellen Antriebskette zur Anwendung gebracht werden.
- Eine Abwandlung der Konstruktion aus Fig. 9 wird in Fig. 10 gezeigt. Hierbei werden angrenzende innere Kettenglieder 1 durch U-förmige Bolzen 27 miteinander verbunden, die längs der Kette so angeordnet sind, daß sie abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen liegen. Freie Enden 28 der Bolzen kommen mit Öffnungen 3 in den inneren Laschen 2 in einer Preßpassung in Eingriff. Diese Anordnung gestattet, daß sich die Kette sowohl längs ihrer Länge als auch seitlich dazu biegt, wodurch eine Stoßdämpfung unter Belastung bewirkt wird.
- Es wird erkannt, daß zahlreiche Abwandlungen der vorangehend beschriebenen Konstruktion vorgenommen werden können, ohne daß man vom Bereich der Erfindung abweicht, wie er in den als Anhang beigefügten Patentansprüchen definiert wird. Beispielsweise können Unterlegscheiben mit Preßpassung, wie sie in den Ausführungen der Fig. 1 bis 4 gezeigt werden, durch Abstandshalter, die sich längs der Länge des Bolzens zwischen der inneren Lasche und der äußeren Lasche erstrecken, oder ihr Äquivalent ersetzt werden. Außerdem wird man verstehen, daß die in Fig. 5 bis 8 gezeigten Ausführungen nur als Beispiele für eine Kette mit einer elastisch biegsamen äußeren Lasche gezeigt werden, und daß es viele andere äquivalente Konstruktionen gibt, die in Erwägung gezogen werden.
Claims (20)
1. Kette, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern (1) aufweist, von denen ein jedes mindestens
einen länglichen Bolzen (7) aufweist, wobei angrenzende längliche Bolzen (7) von benachbarten inneren
Kettengliedern (12) durch einen äußeren Kettengliedabschnitt (6) miteinander verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß ein ausreichender Abstand zwischen einem äußeren Kettengliedabschnitt (6) und den
entsprechenden inneren Kettengliedern (1) vorhanden ist, um ein Biegen der angrenzenden länglichen
Bolzen (7) in einer Richtung im wesentlichen parallel zur Länge der Kette zu gestatten.
2. Kette nach Anspruch 1, bei der der äußere Kettengliedabschnitt (6) mit den angrenzenden
länglichen Bolzen (7) zusammenhängend ist.
3. Kette nach Anspruch 1, bei der der äußere Kettengliedabschnitt (6) eine separate Lasche ist, die an
den Enden der angrenzenden länglichen Bolzen (7) gesichert ist.
4. Kette nach Anspruch 3, bei der die äußere Lasche (6) an den Enden der länglichen Bolzen (7)
mittels einer Preßpassung gesichert ist.
5. Kette nach Anspruch 2, 3 oder 4, bei der der äußere Kettengliedabschnitt (6) an beiden Enden der
angrenzenden länglichen Bolzen (7) verbunden ist, wodurch eine geschlossene Schleife gebildet wird.
6. Kette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die länglichen Bolzen (7) jeweils mit
einem Abstandsring (9) ausgestattet sind, so daß ihre seitliche Bewegung relativ zu den inneren
Kettengliedern (1) verhindert wird.
7. Kette nach Anspruch 6, bei der der Abstandsring (9) eine Preßpassung auf dem länglichen Bolzen
(7) zeigt.
8. Kette nach Anspruch 6, bei der der Abstandsring (9) in der Form eines Abstandshalters vorliegt,
der sich längs der Länge des länglichen Bolzens (7) zwischen dem inneren Kettenglied (1) und dem äußeren
Kettengliedabschnitt (6) erstreckt.
9. Kette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der äußere Kettengliedabschnitt (6) in
einer Richtung parallel zur Kettenlänge elastisch biegsam ist.
10. Kette nach Anspruch 9, bei der der äußere Kettengliedabschnitt eine gesickte Lasche (16) ist, von
der ein gesickter Abschnitt elastisch dehnbar ist.
11. Kette nach Anspruch 9 oder 10, bei der eine Vielzahl von äußeren Kettengliedabschnitten (6)
zwischen angrenzenden länglichen Bolzen (7) verbunden ist.
12. Kette, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern (1) aufweist, von denen ein jedes mindestens
einen Bolzen (7; 21) aufweist, der in einer Öffnung im inneren Kettenglied (1) aufgenommen wird, wobei
angrenzende Bolzen von benachbarten inneren Kettengliedern (1) mittels eines äußeren
Kettengliedabschnittes (16; 17; 19; 22; 24) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der
äußere Kettengliedabschnitt in einer Richtung längs der Länge der Kette elastisch biegsam ist.
13. Kette nach Anspruch 12, bei der der äußere Kettengliedabschnitt eine gesickte Lasche (16) ist, von
der ein gesickter Abschnitt elastisch dehnbar ist.
14. Kette nach Anspruch 13, bei der der äußere Kettengliedabschnitt eine ovale Lasche (17) mit einer
Öffnung (18) ist.
15. Kette nach Anspruch 13, bei der der äußere Kettengliedabschnitt eine U-förmige Lasche (20) ist,
wobei angrenzende Bolzen (21) in Öffnungen in jedem Schenkel der U-Form aufgenommen werden.
16. Kette nach Anspruch 13, bei der der äußere Kettengliedabschnitt eine S-förmige Lasche (22) ist.
17. Kette nach Anspruch 16, bei der die S-Form aus mit Abstand angeordneten Schlitzen (23) gebildet
wird, die sich von gegenüberliegenden Rändern der Lasche (22) aus erstrecken, wobei sich die Schlitze (23)
in einer Richtung senkrecht zur Länge der Kette erstrecken.
18. Kette nach Anspruch 14, bei der eine Vielzahl von Öffnungen (25) vorhanden ist.
19. Kette nach Anspruch 18, bei der die Öffnungen rhombenförmige Ausschnitte (25) sind.
20. Kette, die eine Vielzahl von inneren Kettengliedern (1) aufweist, die durch
Verbindungskettenglieder (27) miteinander verbunden sind, die aufweisen: parallele Schenkel, die durch
Öffnungen (3) in den inneren Kettengliedern (1) hindurchgehen; und mindestens einen
zusammenhängenden Abschnitt, der die Schenkel miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungskettenglieder (27) an einem Ende offen sind, uni eine U-Form zu definieren, so daß die
Verbindungskettenglieder (27) in einer Richtung längs der Länge der Kette biegsam sind.
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