DE69801689T2 - Verriegelungsvorrichtung für eine scharnierende Schachtabdeckung - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für eine scharnierende Schachtabdeckung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen eine Verriegelungsvorrichtung für eine an einem Rahmen angelenkte Schachtabdeckung.
  • Es ist seit langem bekannt, beispielsweise Fahrbahnschächte mit Hilfe einer Schachtabdeckung oder eines Schachtdeckels zu verschließen, die bzw. der an einem Rahmen oder Träger angelenkt ist, welcher in der Fahrbahn versenkt angeordnet ist.
  • Die Anlenkung der Schachtabdeckung am Rahmen kann ein Abnehmen bzw. Herausnehmen der Schachtabdeckung aus dem Rahmen ermöglichen, oder auch nicht.
  • Es wurden auch verschiedene Systeme vorgeschlagen, mit denen die Verriegelung der Schachtabdeckung am Rahmen sowie selbstverständlich das Entriegeln der Schachtabdeckung möglich ist.
  • Bei diesen bisher vorgeschlagenen Verriegelungs- und Entriegelungssystemen zeigt sich jedoch eine Reihe von Nachteilen. Zu nennen wäre hier die wenig zuverlässige Funktionsweise, die zuweilen zu wünschen übrig lässt, ein relativ aufwendiger und kostspieliger mechanischer Aufbau des Verriegelungssystems, die Gefahr, dass sich das System auf längere Sicht festfrisst, und die erforderliche Verwendung eines Hilfswerkzeugs zum Anheben bzw. Herausnehmen der Schachtabdeckung, wenn ein Zugang zum Schacht erwünscht ist.
  • Folglich zielt die Erfindung darauf ab, diese Nachteile zu beseitigen, indem sie eine Vorrichtung zum Verriegeln der Schachtabdeckung angibt, die von besonders einfachem mechanischen Aufbau ist, die unter allen Umständen und auch auf längere Sicht absolut zuverlässig in der Funktion ist, und die selbst ein vorteilhaftes und praktisches Mittel zum Anheben der Schachtabdeckung vom Rahmen bildet, um Zugang zum Schacht zu geben.
  • Dazu liegt die Aufgabe der Erfindung in einer Vorrichtung zum Verriegeln einer Schachtabdeckung, die an einem Rahmen angelenkt ist und mindestens einen der Abdeckung zugeordneten Riegel umfasst und sich in einer der Anlenkung der Abdeckung am Rahmen gegenüberliegenden Stellung befindet, wobei besagter Riegel die Form eines Winkelhebels aufweiset, der schwenkbar an der Abdeckung gelagert ist und dessen einer Arm mit einem Organ an der Wand des Rahmen zusammenwirkt, um die Verriegelung zu bewirken, während der andere Arm einen Handgriff zum Betätigen des Riegls und zum Anheben der Abdeckung in entriegelter Position derselben bildet (siehe FR-A-2424372).
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel des vorgenannten Hebelseine Schwenkachse umfasst, an der ein Kunststoffteil eingeschnappt ist, das seinerseits in einer in der Abdeckung ausgesparten Aufnahme eingefügt und festgehalten wird.
  • Dabei ist festzuhalten, dass das Kunststoffteil im wesentlichen eine U-Form aufweist, deren Boden die Schwenkachse aufnimmt und von der zumindest einer der Schenkel durch Einschnappen in besagter Aufnahme festgehalten wird.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal umfasst die in der Abdeckung vorgesehene Aufnahme eine Wand mit einer Aussparung, die das Ausfedern eines der Arme des Hebels ermöglicht und zwei Schenkel definiert, die jeweils eine Kerbe umfassen, die das Kunststoffteil durch eine auf einem der Schenkel dieses Teils vorgesehene Nase festhalten.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird einer der Arme des Hebels in verriegelter Position der Abdeckung zwischen zwei Klauen aufgenommen, die mit der Wand des Rahmens fest verbunden sind, und umfasst an seinem freien Ende laterale Vorsprünge, die sich unter besagten Klauen abstützen.
  • Dabei ist festzustellen, dass die vorgenannten Klauen jeweils im oberen Teil eine geneigte Rampe bilden, die mit den vorgenannten Vorsprüngen beim Verschließen des Rahmens durch die Abdeckung zusammenwirken.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung enthält der andere Arm des Hebels an einem freien Ende einen Quersteg, der einen Handgriff zum Anheben der Abdeckung bildet.
  • Der genannte Hebel ist bei einer bevorzugten Ausführungsform rechtwinklig umgebogen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen, die sich nur beispielhaft verstehen und worin zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Draufsicht von oben eines Rahmens mit Abdeckung in geschlossener Stellung,
  • Fig. 2 und 3 geschnitten dargestellte Teilansichten der Anlenkung der Abdeckung am Rahmen, wobei die Abdeckung sich in Fig. 2 in geschlossener Stellung und in Fig. 3 in geöffneter Stellung befindet,
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Riegels,
  • Fig. 5 eine Vorder- und Seitenansicht dieses Riegels in Pfeilrichtung V aus Fig. 4,
  • Fig. 6 eine Seitenansicht des Kunststoffverbindungsteils, das am Riegel eingeschnappt ist,
  • Fig. 7 eine weitere Seitenansicht dieses Verbindungsteils, jedoch in am Riegel eingeschnappter Stellung;
  • Fig. 8, 9, 10 und 11 die Art, wie das Einfügen und Festhalten der in Fig. 7 gezeigten Einheit aus Verbindungsteil und Riegel in der Aufnahme der Abdeckung erfolgt, wobei diese teilweise geschnitten und in der am Rahmen verschlossenen Stellung gezeigt ist,
  • Fig. 12, 13 und 14 aufeinanderfolgende Stellungen, welche die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung nacheinander einnimmt, wenn die Abdeckung am Rahmen geschlossen und verriegelt wird,
  • Fig. 15 ausgehend von der in Fig. 14 erkennbaren Schließstellung die Entriegelung der Abdeckung vom Rahmen, bis der Riegel eine Stellung einnimmt, in der er selbst einen Handgriff zum Anheben der Abdeckung bildet, und
  • Fig. 16 eine Draufsicht der zum Rahmen gehörenden Verriegelungsklauen in Pfeilrichtung XVI der Fig. 15.
  • In Fig. 1 ist ein Rahmen 1 ersichtlich, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Achteckform aufweist und an dem eine Abdeckung 2 angelenkt ist, wobei es sich versteht, dass Zentrierklauen 3 dazu vorgesehen sind, eine gute Führung und Zentrierung der Abdeckung 2 in ihrem Rahmen 1 zu gewährleisten.
  • Bei 4 ist in Fig. 1 die Anlenkung der Abdeckung 2 am Rahmen 1 und bei 5 die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung bzw. der Riegel gezeigt, welche bzw. welcher der Anlenkung 4 diametral gegenüberliegt und gewissermaßen in einem Gehäuse 6 aufgenommen ist, das Teil des Rahmens 1 ist.
  • Die Anlenkung 4, die gut in Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, ist von an sich bekannter Art und vom Typ eines Kugelgelenks 27, das der Abdeckung 2 zugeordnet ist und in einer Aufnahme 28 dreht, die speziell dafür im Rahmen 1 ausgeführt ist.
  • Wie aus Fig. 3 hervorgeht, kann bei einer derartigen Anlenkung die Abdeckung 2 über etwa 120º geöffnet werden und dabei mit dem Rahmen 1 verbunden bleiben. Aus diesem Grund kann in einer in etwa 90º-Stellung die Abdeckung 2 aus dem Rahmen 1 herausgenommen werden, sofern dies erwünscht ist.
  • Wie insbesondere aus Fig. 4 erkennbar ist, weist der erfindungsgemäße Riegel 5 die Form eines Winkelhebels 6 auf, der schwenkbar an der Abdeckung 2 gelagert ist. Dieser Hebel 6 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in etwa rechtwinklig abgebogen und enthält einen Arm 7, der mit einem fest mit dem Rahmen 1 verbundenen und deutlich in Fig. 8 bis 16 sichtbaren Organ 38 zusammenwirkt, um die Verriegelung der Abdeckung 2 am Rahmen 1 durchzuführen, wohingegen der andere Arm 8 des Winkelhebels 6 einen Handgriff zum Betätigen des Riegels 5 bildet, wie näher weiter untern beschrieben ist, und auch einen Handgriff zum Anheben der Abdeckung 2 bildet, wenn diese entriegelt ist.
  • Wie deutlich aus Fig. 4 hervorgeht, enthält der erfindungsgemäße Winkel des Riegls 5 in Form des Hebels 6 eine Schwenkachse 9, die vom Winkel 10 selbst und von zwei querverlaufenden Vorsprüngen oder dergleichen 11 gebildet wird.
  • An der Schwenkachse 9, d. h. am Winkel 10 und an seinen beiden zugeordneten Vorsprüngen 11 ist ein Kunststoffteil 12 eingeschnappt, das insbesondere deutlich in Fig. 6 und 7 erkennbar ist.
  • Dieses Teil 12 weist in Seitenansicht eine U-Form auf, deren Boden 13 die Schwenkachse 9 aufnimmt, d. h. insbesondere die beiden Vorsprünge 11, und deren einer 14 der beiden Schenkel 14, 15 einen etwas nach außen gedrehten Teil in Form einer Nase 16 aufweist, dessen Aufgabe weiter unten erläutert wird.
  • In Fig. 8 bis 11 ist deutlich erkennbar, dass, wenn das Teil 12 am Riegel 5 eingeschnappt ist, die Einheit in eine Aufnahme 17 eingefügt und darin festgehalten wird, die in und unter der Abdeckung 2 ausgeführt ist.
  • Diese Aufnahme 17 weist in Querschnitt im wesentlichen eine liegende U-Form auf, deren oberer Schenkel aus der Oberseite der Abdeckung 2 gebildet ist. Der andere bzw. untere Schenkel dieser U-Form enthält eine Ausnehmung 18, die sich in Längsrichtung dieses Schenkels erstreckt und ihrerseits zwei Schenkel 19 definiert, wovon nur der eine in den Figuren sichtbar ist. Jeder dieser beiden Schenkel 19 enthält benachbart zu seinem freien Ende eine Kerbe 20.
  • Wie nacheinander aus den Fig. 8 bis 11 hervorgeht, werden dann, wenn die Einheit aus Teil 12 und Riegel 5 in die Aufnahme 17 der Abdeckung 2 eingefügt ist, die Schenkel 14, 15 des Teils 12 sich in der Aufnahme 17 der Abdeckung 2 jeweils zwischen den Schenkeln 19 und der Oberseite der Abdeckung 2 federnd verkeilen, welche die erwähnte Aufnahme 17 wie vorangehend erläutert definiert.
  • Am Ende des Einfügevorgangs des Teils 12 und des diesem Teil zugeordneten Riegels 5, wird die Nase 16 des Schenkels 14 des Teils 12, wie deutlich in Fig. 11 erkennbar ist, sich in die Kerbe 20 des Schenkels 19 der Aufnahme 17 einhaken.
  • Dabei ist festzuhalten, dass das Verbindungsteil 12 in Wirklichkeit zwei U-förmige Bereiche enthält, von denen nur einer in Fig. 6 ersichtlich ist, wobei diese beiden U- förmigen Bereiche an den beiden jeweiligen Vorsprüngen 11 des Hebels 6 eingeschnappt sind. Daraufhin verhaken sich zwei Nasen 16 am Ende des Einfügevorgangs des Teils 12 in die Aufnahme 17 der Abdeckung 2 an den Kerben 20 der beiden Schenkel 19, die durch die Ausnehmung 18 definiert sind, welche das Ausfedern des Schenkels 7 des Winkelhebels 6 am Ende der Einfügung des Teils 12 ermöglicht, wie in Zusammenhang mit Fig. 10 und 11 verständlich wird.
  • Es ist auch festzustellen, dass jeder Vorsprung 11 des Hebels 6 zwei gegenüberliegende Abflachungen 11a aufweist, wodurch es in die U-Form des Teils 12 eingefügt werden kann, das durch Drehen nach dem Einfügen der Vorsprünge 11 fest mit dem Hebel 6 verbunden ist.
  • Das zur Wand des Rahmens 1 gehörende und die Verriegelung der Abdeckung 2 an diesem Rahmen ermöglichende Organ 38 setzt sich aus zwei Klauen 21 zusammen, die voneinander beabstandet sind und zwischen sich einen Freiraum 22 definieren, der das Ausfedern des Arms 7 ermöglicht, wie weiter unten in bezug auf die Funktionsweise beschrieben wird. Diese beiden Klauen 21 sind deutlich in Fig. 16 erkennbar, und wie aus Fig. 8 bis 15 ersichtlich ist, definierten sie im oberen Bereich eine geneigte Rampe 23.
  • Um insbesondere auf Fig. 4 zurückzukommen, sei angemerkt, dass der Arm 7 des Winkelhebels 6 an einem freien Ende einen Quersteg 24 aufweist, welcher die lateralen Vorsprünge 25 definiert, die sich unter den Klauen 21 abstützen können, wie deutlich aus Fig. 14 hervorgeht. Beim Schließen der Abdeckung 2 können die lateralen Vorsprünge 25 auch mit dem oberen Bereich zusammenwirken, der die geneigte Rampe 23 der Klauen 21 bildet.
  • In Fig. 4 ist noch ersichtlich, dass der andere Arm 8 des Winkelhebels 6 seinerseits einen Quersteg 26 an seinem freien Ende enthält, wobei dieser Steg 26 einen Handgriff bildet, mit dem nicht nur der Riegel 5 betätigt, sondern auch die Abdeckung 2 vom Rahmen 1 angehoben werden kann, wie nachfolgend näher erläutert wird.
  • Wenn der Rahmen 1 durch die Abdeckung 2 verschlossen werden soll, wird die Abdeckung in Pfeilrichtung F um das Gelenk 4 herum verschwenkt, wie deutlich in Fig. 12 erkennbar ist, so dass die lateralen Vorsprünge 25 am Ende des Arms 7 des Hebels 6 an der geneigten Rampe 23 anschlagen, welche die beiden Klauen 21 bilden.
  • Mit fortschreitendem Verschwenken der Abdeckung 2 folgen die Vorsprünge 25 des Arms 7 der geneigten Rampe 23, indem sie die Schwenkbewegung des Hebels 6 hervorrufen, wie deutlich in Fig. 13 erkennbar ist, und zwar solange, bis die lateralen Vorsprünge 25 an das Ende der Rampe 23 gelangen. In am Rahmen 1 aufliegender Stellung der Abdeckung 2, gelangen somit die Vorsprünge 25 von den Klauen 21 frei, und wie in Fig. 14 ersichtlich ist, braucht nur der Arm 8 in Pfeilrichtung G betätigt zu werden, um die Abdeckung 2 am Rahmen 1 zu verriegeln. Da der Arm 7 des Hebels 5 nämlich nicht nur in der Ausnehmung 18 der Aufnahme 17 ausfedern kann, sondern auch im Freiraum 22 zwischen den beiden Klauen 21, werden die lateralen Vorsprünge 25 des Arms 7 durch die Klauen 21 festgehalten.
  • Um die Abdeckung 2 zu öffnen, braucht nur der Winkelhebel 6 mit Hilfe des Handgriffs 26 in Pfeilrichtung H verschwenkt zu werden, wie aus Fig. 15 hervorgeht.
  • Dabei gelangen die lateralen Vorsprünge 25 der Arme 7 von den Klauen 21 frei. In der maximalen Schwenkstellung des Hebels 6 stützt sich der Arm 8 dann an der Abdeckung 2 ab, wobei der Handgriff 26, d. h. der Riegel 5 selbst, das Anheben der Abdeckung 2 und somit das Öffnen des durch den Rahmen eingegrenzten Schachts ermöglicht.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt, die sich nur beispielhaft versteht.
  • So kann das am Riegel eingeschnappte Verbindungsteil aus jeglichem geeigneten Kunststoffmaterial hergestellt sein, wie beispielsweise Polyamid. Ferner können geeignete Spielabmessungen und/oder Sprengringe oder dergleichen aus Kunststoff an den zusammenwirkenden Teilen des erfindungsgemäßen Verriegelungssystems vorgehen sein, so dass mit Sicherheit jegliche Gefahr einer vorzeitigen Abnutzung und/oder Lärmbelästigung vermieden wird.

Claims (5)

1. Verriegelungsvorrichtung für eine scharnierende Schachtabdeckung (2) auf einem Rahmen (1) und der Art, umfassend wenigstens einen der Abdeckung (2) zugeordneten Riegel und in einer Position gegenüber des Scharniers (4) der Abdeckung (2) auf dem Rahmen (1) befindlich, wobei besagter Riegel (S) die Form eines Winkelhebels (6) aufweist, der schwenkend auf der Abdeckung (2) aufgebaut ist und dessen einer Arm (7) mit einem Organ (38) auf der Wand des Rahmens (1) zusammenwirkt, um die Verriegelung zu bewirken, während der andere Arm (8) einen Handgriff zum Betätigen des Riegels (5) und zum Anheben der Abdeckung (2) in entriegelter Position derselben bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (10) des vorgenannten Hebels (6) eine Schwenkachse (9) umfaßt, auf der ein Stück aus Plastikmaterial (12) eingeklickt ist, das seinerseits in einer in der Abdeckung (2) ausgesparten Aufnahme (17) eingefügt und festgehalten wird.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorgenannte Stück (12) deutlich die Form eines Us aufweist, dessen Boden (13) die Schwenkachse (9) aufnimmt und von dem wenigstens einer (14) der Zweige (14, 15) durch Einklicken in besagter Aufnahme (17) festgehalten wird.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Abdeckung (2) vorgesehene Aufnahme (17) eine Wand mit einer Aussparung (18) umfaßt, die das Ausfedern eines (7) der Arme des Hebels (6) erlaubt und zwei Arme (19) definiert, die jeder eine Kerbe (20) umfassen, die das Stück aus Plastikmaterial (12) durch eine auf einem (14) der Zweige (14, 15) dieses Stücks vorgesehenen Nase (16) festhalten.
4. Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekenzeichnet, daß einer (7) der Arme (7, 8) des vorgenannnten Hebels (6) in verriegelten Position der Abdeckung zwischen zwei Klauen (21) aufgenommen wird, die mit der Wand des Rahmens (1) fest verbunden sind und an seinem freien äußeren Ende laterale Vorsprünge (25) umfaßt, die sich auf besagten Klauen aufstützen.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß vorgenannte Klauen (21) jede im oberen Teil eine geneigte Rampe (23) bilden, die mit den vorgenannten Vorsprüngen (25) bei der Schließung des Rahmens (1) durch die Abdeckung (2) zusammenwirken.
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