DE69802199T2 - Schliessfach, insbesondere geeignet für hotels, freizeit-schwimmbecken und dergleichen - Google Patents

Schliessfach, insbesondere geeignet für hotels, freizeit-schwimmbecken und dergleichen

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    • G07F17/10—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for means for safe-keeping of property, left temporarily, e.g. by fastening the property
    • G07F17/12—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for means for safe-keeping of property, left temporarily, e.g. by fastening the property comprising lockable containers, e.g. for accepting clothes to be cleaned
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    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/12—Locks or fastenings with special structural characteristics with means carried by the bolt for interlocking with the keeper
    • E05B63/121—Locks or fastenings with special structural characteristics with means carried by the bolt for interlocking with the keeper using balls or the like cooperating with notches
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0001—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B2047/0014—Constructional features of actuators or power transmissions therefor
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    • E05B2047/002—Geared transmissions
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Spind, der zur sicheren Aufbewahrung von Gegenständen in Freizeitbädern, Hotels und ähnlichen, hauptsächlich touristischen Anlagen, vorgesehen ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Spinds, der sich ohne Zweifel in Freizeitbädern, Hotels und ähnlichen touristischen Anlagen und u. a. auch in der Industrie als nützlich erweisen wird, dessen Handhabung, nämlich das Abschließen/Aufschließen, ohne Schwierigkeiten ausgeführt werden dürfte, und zwar durch die Benutzung solcher Mittel und auf solche Weise, die absolut passend und nützlich zur Handhabung mit anderen Mitteln und Benutzung dieser Mittel sind, die dem Benutzer in dem gesamten Aktivitätenkomplex in der Umgebung zur Verfügung stehen, in welcher der Benutzer des Spinds sich befindet.
  • Ein Spind, der aus einem Rahmen und mehreren Kammern oder Fächern besteht, ist allgemein bekannt. In einem solchen Spind sind die Fächer eines neben dem anderen plaziert, außerdem sind die Fächer in mehreren Reihen angeordnet, die eine über der anderen verlaufen. Jedes Fach ist mit einer geeigneten Tür und einem Schließmechanismus für das Abschließen der Tür ausgestattet. Der Schließmechanismus ist auf eine sehr einfache Art ausgeführt und umfaßt ein Schloß und einen Schlüssel, und er funktioniert so, daß es nur dann möglich ist, die Tür abzuschließen und den Schlüssel herauszuziehen, nachdem eine geeignete Karte, die dem Benutzer an einem bestimmten Ort und unter bestimmten Umständen übergeben wird, in ein Schlüsselloch für spezielle Aufnahme eingesteckt wird.
  • Im Sinne seiner Grundfunktion erfüllt ein solcher Spind sicherlich seine Aufgabe, da es ohne Zweifel möglich ist, jedesmal eine bestimmte Menge an Gegenständen in einem verfügbaren Spind sicher aufzubewahren. Die Benutzung eines solchen Spinds ist jedoch trotz allem eher unzweckmäßig. Der Benutzer des Spinds kann den Spind oder das jedesmal verfügbare Fach darin nämlich nur unter bestimmten Umständen in Gebrauch nehmen - normalerweise gegen Bezahlung. Er benötigt gewöhnlich Geld, damit er eine Karte für die Benutzung eines Spinds oder eines Spindfaches erhält. Nach der Wahl eines geeigneten Faches muß der Benutzer eine Karte an einem passenden Platz im Schloß einstecken und danach das Fach mit einem Schlüssel abschließen und dann den Schlüssel herausziehen. Um sich der Zugangsmöglichkeit zu den Gegenständen, die in einem Fach eines Spinds weggeschlossen sind, zu versichern, muß der Benutzer den Schlüssel mit sich führen und die ganze Zeit darauf aufpassen. Der Schlüssel, auf den ein Benutzer aufpassen muß, solange er ihm zur Verfügung steht, ermöglicht leider nur das Öffnen des Spinds, er ermöglicht jedoch nicht z. B. das Bestellen von Getränken an der Bar eines Kurortes oder im Schwimmbad oder Hotel. Zu diesem Zweck benötigt der Benutzer wiederum Geld, welches er andererseits gewöhnlich nicht mit sich führt, während er im Schwimmbecken schwimmt. Deswegen ist der Benutzer eines solchen Spinds in touristischen Anlagen, während er sich ausruht oder in seiner Freizeit, relativ schwer mit der unvermeidlichen Ausführung mehrerer zwangsläufig notwendiger, aufeinanderfolgender Schritte belastet, welche durch die Benutzung der Vorrichtung diktiert werden, weswegen sie offensichtlich zwangsläufig so kompliziert ist, so daß sie zu ihrem Besten den Ansprüchen und dem Komfort des Benutzers entsprechend angepaßt würde.
  • Eine Anordnung und ein Verfahren zur Benutzung abschließbarer Räume wird im EP-A-704 826 A2 beschrieben, wobei die Anordnung eine Schließvorrichtung umfaßt, die mittels eines steuerbaren Schlosses abschließbar ist. Außerdem umfaßt die Anordnung ein Lesegerät, das auf das Einlesen einer datentragenden Karte abgestimmt ist, und das Lesegerät ist mit dem Schloß und einem Speicherelement verbunden, das die Daten speichert, die mittels des Lesegeräts eingelesen wurden. Das Lesegerät umfaßt Mittel zum Einstellen des Schlosses in eine abgeschlossene oder aufgeschlossene Position, je nach den Daten, die von den Karten eingelesen werden, und den Daten, die in dem Speicherelement gespeichert sind. Das Dokument sagt bezüglich der Schließvorrichtung, nämlich ihrer Gestaltung, jeglichen Betriebs hinsichtlich Sicherheitsabschluß und Vermeidung möglichen Klemmens nichts aus.
  • US-A-4857714 beschreibt ein Kreditkarten-Aufbewahrungssystem, genauer gesagt: ein mit Kreditkarten betriebenes System, bei dem eine Vielzahl von Safes, die über Kreditkarten zugänglich sind und über Computer betrieben werden, mit einem entsprechenden Zweigcomputer kommunikativ verbunden sind, der seinerseits mit einem zentralen Host-Computer kommunikativ verbunden ist. Das Aufbewahrungssystem umfaßt einen Behälter für die Aufbewahrung von Gegenständen und eine Tür, die mit dem Behälter in Verbindung steht. Der Schließmechanismus steht mit der Tür in Verbindung, um gezielt eine abgeschlossene Position zur Feststellung der Tür in einer geschlossenen Position und eine aufgeschlossene Position zum Öffnen der Tür auszulösen. Gemäß einer der Ausführungsformen umfaßt der Schließmechanismus eine Achse, wie zum Beispiel eine runde Stahlstange. Die Achse ist senkrecht und verschiebbar in der Tür angebracht. Eine Feder ist an der Achse angebracht und dient dazu, die Achse nach oben zu drücken. Die Tür kann geöffnet werden, wenn die Achse nach oben in ihre höchste Position innerhalb der Tür gedrückt ist, so daß das obere Ende der Achse mit dem oberen Rand der Tür bündig abschließt. Ein Elektromotor, der elektronisch mit einem geeigneten Prozessor verbunden ist, weist eine rotierende Achse auf, mit der eine Mitnehmervorrichtung verbunden ist. Die Mitnehmervorrichtung steht in mechanischer Wechselbeziehung mit dem oberen Ende der oben erwähnten Achse.
  • Ein solcher Schließmechanismus kann ohne Zweifel bei verschiedenen Safes verwendet werden, die jedoch als gesamte Einheiten hergestellt werden müssen, die einen Behälter und eine Tür mit eingegliederter Achse und anderen erforderlichen Teilen umfassen. Folglich ist es unglaubhaft, daß ein solches System z. B. zum Zwecke der Modifizierung der bestehenden Spinde in Freizeitbädern und ähnlichen touristischen Anlagen angewendet werden kann. Zudem wird beim Abschließen der Tür die Achse nach unten gedrückt und beim Aufschließen mittels der Feder nach oben gezwungen. Beim Benutzen eines Safes werden die Türen oft zugestoßen oder sogar Gegenstände in der Türöffnung liegengelassen, was ein Klemmen beim Ab- oder Aufschließen mit sich bringen kann. Dadurch kann die Achse in ihrer nach unten gerichteten Position festgehalten werden oder festklemmen, und die Tür somit nicht mehr geöffnet werden. Andererseits kann der Benutzer, wenn die Tür zu ist, nicht sehen, ob die Tür abgeschlossen oder aufgeschlossen ist, was sowohl bei beispielsweise einem Hotelsafe, als auch beim Spind eines Freizeitbades zu Problemen führen kann. Der Benutzer eines Hotelsafes könnte nämlich die Tür geschlossen, aber nicht abgeschlossen zurücklassen, und der Benutzer eines Spinds muß entsprechend versuchen, zahlreiche Türen zu öffnen, um eine aufgeschlossene ausfindig zu machen, und danach seine Kleidung hineinlegen.
  • Die Erfindung umfaßt einen Spind, wie im unabhängigen Anspruch 1 definiert. Der Spind ist so gestaltet, daß er mehrere Reihen von Fächern umfaßt, die nebeneinander und vorzugsweise auch übereinander angeordnet sind, wobei jedes eine passende Tür umfaßt, welche mit einem Schließmechanismus ausgestattet ist. Dazu ist der Spind selbst mit einem Kartenlesegerät und geeignetem Prozessor ausgestattet, welcher mit einem elektrisch betriebenen Riegelantrieb jeden Schlosses an jedem Fach elektrisch verbunden ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Öffnen und Schließen des jedesmal verfügbaren Spindfaches unter Zuhilfenahme der Magnetkarte oder der sogenannten Chip- Karte durchzuführen, welche nicht nur zum Ab-/Aufschließen dienlich ist, sondern auch für zahlreiche andere Zwecke, z. B. zum Ab-/Aufschließen des Hotelzimmers, zum Belasten und Begleichen von Rechnungen für andere Hoteldienstleistungen sowie zum Umschalten anderer elektrischer Geräte und ähnlichem, Ferner kann bei der vorliegenden Lösung der Verschlußriegel der Verschlußeinheit mit dem Sicherheitsblech verbunden oder davon gelöst werden, und zwar mittels des Elektromotors, der vom Prozessor auf der Grundlage eines Signals gesteuert werden kann, welches vom Kartenlesegerät empfangen wird. Das Sicherheitsblech des Schließmechanismus ist vorzugsweise mit einer Öffnung ausgestattet, in der beim Abschließen ein Verschlußriegel gefaßt wird, der mittels Elektromotor, Exzenterantrieb und geeignetem Getriebe bewegt wird und vorzugsweise kugelförmig ist. Der Elektromotor ist zusammen mit dem Getriebe und dem Exzenterantrieb vorzugsweise im Inneren des Gehäuses angeordnet, wo gleichzeitig ein Stoßdämpfer verfügbar ist, der zur Dämpfung vorgesehen ist, wenn beim Schließen die Tür zugeschlagen oder die Tür nach dem Aufschließen aufgerissen wird, und der im einfachsten Falle eine Stange umfaßt, welche an eine Druckfeder geneigt ist.
  • Die vorliegende Erfindung wird detaillierter auf der Grundlage eines Ausführungsbeispiels beschrieben, das auf den beigefügten Zeichnungen gezeigt wird, wobei
  • Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Spinds gemäß der Erfindung ist; und
  • Fig. 2 die Vorderansicht einer Verschlußeinheit mit dem zugehörigen Teil der Spindtür am teilweise entfernten Gehäuse ist.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 und 2 gezeigt wird, umfaßt der Spind einen Rahmen 1, der mehrere (in diesem Falle zehn) Fächer 2 umfaßt, die eines neben dem anderen und gleichzeitig in zwei Reihen eines über dem anderen plaziert sind. Jedes Fach ist mit einer passenden Tür 21 ausgestattet, welche mit Hilfe von passenden Angeln (nicht dargestellt) in jedem Fach 2 schwenkbar am Rahmen 1 befestigt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Lösung ist der Spind mit einem Kartenlesegerät 3 und dem Prozessor 4 ausgestattet, die im allgemeinen irgendwo plaziert werden, die Stelle sollte jedoch vorzugsweise nach ihrem größtmöglichen Nutzen und so gewählt werden, daß sie für den Benutzer in höchstem Maße zufriedenstellend ist. Nach dem Ausführungsbeispiel sind das Kartenlesegerät 3 und der Prozessor 4 dazu vorgesehen, ein Fach 2 nur in einem bestimmten Moment ab-/aufzuschließen; und zu diesem Zweck ist der Spind hinsichtlich seiner Ausmaße und der Anordnung der Fächer 2 so gestaltet, daß aufgrund der ergonomischen Einschränkungen nur einem Benutzer der Zugang auf das Kartenlesegerät 3 und nur das Einführen einer Karte in das Kartenlesegerät 3 ermöglicht wird.
  • Das Kartenlesegerät 3 und der Prozessor 4 sind darauf abgestimmt, einen Datensatz von einer gewöhnlichen Magnetkarte oder sogenannten Chip-Karte zu empfangen und einzulesen, welche dem Durchschnittsfachmann allgemein bekannt ist und daher nicht separat detaillierter dargestellt wird. Das Kartenlesegerät 3 ist dazu geeignet, einen Datensatz einzulesen, der auf einer Karte gespeichert ist, und es ist ferner dazu in der Lage, das entsprechende Signal an den Prozessor 4 zu senden. Mittels des vorprogrammierten Prozessors 4 wird der Betrieb der Teile gesteuert, die der Schließmechanismus 5 umfaßt, welcher im Bereich jeden Faches 2 des Spinds plaziert ist, und zum Ab-/Aufschließen der Tür 21 vorgesehen ist, und welcher unten detaillierter beschrieben wird.
  • Der Schließmechanismus 5 umfaßt im allgemeinen das Sicherheitsblech 51, an dem nach dem Ausführungsbeispiel eine Verschlußöffnung 510 verfügbar ist, und welches vorzugsweise an jeder Tür 21 befestigt ist, und ferner eine Verschlußeinheit 52, die innerhalb eines passenden Gehäuses 520 angeordnet ist, welches vorzugsweise im Bereich jeden Faches 2 plaziert ist. Auf diese Weise können gleichfalls bestehende Spinde im Verlauf einer Lösung im Einklang mit der Erfindung modifiziert werden.
  • Ein geeigneter Elektromotor 521, der über ein geeignetes Kabel mit elektrischem Strom versorgt wird, ist in das Gehäuse 520 eingebaut und wird von dem geeigneten Prozessor 4 gesteuert, und wird ferner mittels eines geeigneten Antriebes 522 (in dem Ausführungsbeispiel ein Schneckenantrieb) in Zusammenarbeit mit dem Exzenterantrieb 523 gebracht, wodurch beim Ab-/Aufschließen der vorzugsweise kugelförmige Verschlußriegel 524 von der Verschlußöffnung 510 des Sicherheitsblechs 51 gefaßt oder freigegeben wird. Nach dem Ausführungsbeispiel kann der Elektromotor 521 z. B. mit Gleichstrom (GS) versorgt werden.
  • Zudem ist nach diesem Ausführungsbeispiel ein Stoßdämpfer 525 im Gehäuse 520 der Verschlußeinheit 52 verfügbar, der eine Stützstange 5252 umfaßt, die an eine Druckfeder 5251 geneigt ist.
  • Dank der oben beschriebenen Anordnung gemäß der Erfindung wird ein Spindbenutzer mit einer Magnetkarte oder sogenannten Chip-Karte, neben der Verwirklichung anderer Tätigkeiten, ferner in die Lage versetzt, den Spind zuverlässig ab- oder aufzuschließen. Zu diesem Zweck steckt der Benutzer die Karte in das Kartenlesegerät 3, woraufhin der Prozessor 4 in der Lage ist, das entsprechende Signal von dort zu empfangen und den Elektromotor 521 der Verschlußeinheit 52 zu steuern. Auf diese Weise wird mittels Getriebe 522 und Exzenterantrieb 523 eine geeignete Verbindung oder Freigabe des Sicherheitsblechs 51 und Verschlußeinheit 52 des Schließmechanismus 5 erzielt. Zusätzlich wird, nachdem die Verbindung zwischen dem Sicherheitsblech 51 und dem Mechanismus 52 gelöst wurde, mittels des Stoßdämpfers 525 und besonders dank der Kraft der Feder 5251, die Tür 21 behutsam angestoßen und geöffnet.
  • Dank des Stoßdämpfers 525 wird die Tür 21 nach dem Aufschließen nicht nur aufgeschlossen, sondern auch geöffnet, so daß es jedem Benutzer offensichtlich ist, welche Fächer 2 abgeschlossen (belegt) und welche aufgeschlossen und zur Benutzung bereit sind.

Claims (1)

1. Spind, besonders geeignet für touristische Anlagen, Freizeitbäder und ähnliche Anlagen, wobei der Spind mit einem Kartenlesegerät (3) zum Einlesen von Magnetkarten oder sogenannten Chip-Karten und einem Prozessor (4) ausgestattet ist, und ferner mehrere Fächer (2) umfaßt, welche mit Tür (21) ausgestattet sind und mittels eines geeigneten Schließmechanismus (5) abgeschlossen oder aufgeschlossen werden können, welcher ein Sicherheitsblech (51) und eine Verschlußeinheit (52) umfaßt, wobei ein Verschlußriegel (524) der Verschlußeinheit (52) mit dem Sicherheitsblech (51) verbunden / davon gelöst werden kann, und zwar mittels eines Elektromotors (521), der von dem Prozessor (4) auf der Grundlage von Signalen, die vom Kartenlesegerät (3) empfangen werden, gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherheitsblech (51) des Schließmechanismus (5) an der Tür (21) befestigt und mit einer Öffnung (510) ausgestattet ist, in der beim Abschließen ein kugelförmiger Riegel (524) gefaßt wird, welcher mittels des Elektromotors (521) über einen Exzenterantrieb (523) und ein Getriebe (522) dorthin bewegt wird, und daß die Verschlußeinheit (52) einen Stoßdämpfer (525) umfaßt, welcher eine Stange (5252) und eine Feder (5251) umfaßt, an welche die Stange (5252) geneigt ist.
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