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Die Erfindung bezieht sich auf ein Vorfeld für das Parken und Versorgen von
Luftfahrzeugen, das enthält:
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eine gehärtete Tragschicht, die auf dem Boden angeordnet ist und in solcher
Weise verstärkt ist, dass die dynamischen und statischen Belastungen, die auftreten
können, wenn ein Luftfahrzeug über das Vorfeld rollt oder auf dem Vorfeld steht,
auf den Boden übertragen werden.
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Da nun der Luftverkehr immer intensiver wird, entstehen Probleme der
Versorgung von Luftfahrzeugen, die auf den Vorfeldern von Flughäfen geparkt sind.
Immer mehr Fahrzeuge und Leute sind auf den Vorfeldern anwesend, eine
Tatsache, die hohe Kosten verursacht und zu unsicheren Situationen führen kann. Die
Luftlinien verlangen, dass das Luftfahrzeug immer schneller versorgt wird, um
eine kürzere Zeit für den Hin- und Rückflug zu erreichen. Außerdem ändert sich
die Zusammensetzung der Luftlinien-Flotten immer öfter, so dass die Auslegung
der Vorfelder und die Art, in der das Luftfahrzeug versorgt wird, mehr und mehr
geändert werden muss. Schließlich wollen die Fluglinien immer weniger für die
Versorgung ihrer Luftfahrzeuge bezahlen.
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In Anbetracht dieser Situation ist die wichtigste Aufgabe der Erfindung, ein
Vorfeld der Type zu schaffen, wie es im Oberbegriff angegeben ist, in solcher Weise,
dass das Luftfahrzeug mit geringeren Kosten versorgt werden kann, dass die Zahl
der Fahrzeuge auf dem Vorfeld reduziert wird, und dass die Transportwege nicht
einander überschneiden.
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Gemäß der Erfindung ist ein Vorfeld der im Oberbegriff erwähnten Type zu
diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Deckschicht auf der
Tragschicht angeordnet ist, und dass Rohre und/oder Kanäle und/oder Tunnel
und/oder Vertiefungen in der Deckschicht innerhalb ihrer Dicke angeordnet sind,
um Treibstoff und/oder elektrischen Strom und/oder Trinkwasser und/oder
Druckluft und/oder klimatisierte Luft- oder Sauerstoff dem geparkten
Luftfahrzeug zuzuführen und/oder Regenwasser und/oder Flüssigkeit oder festen Abfall
zu entsorgen (ausgelaufenen Treibstoff, Enteisungsflüssigkeit, Toilettenabwässer).
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Die Absicht besteht schließlich in der Schaffung von Versorgungs- und
Entsorgungssystemen, die in der Deckschicht angeordnet sind, um mit Vertiefungen auf
einem Ponton in Verbindung zu stehen und in der Lage zu sein, in einer
vollständig automatisierten Weise mit einem Luftfahrzeug verbunden zu werden. Die
Erfindung gibt diese Möglichkeit. Wenige Leute sind mit der Versorgung des
Luftfahrzeugs beschäftigt, und Fahrzeuge sind nur dazu erforderlich, um Container
oder andere Waren zu bringen oder zu entfernen. Zusätzlich wird die Sicherheit
auf dem Vorfeld verbessert und die Standzeiten für die Luftfahrzeuge werden
abgekürzt.
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Bezüglich der Dicke, die für die Deckschicht zu wählen ist, ist es notwendig, die
Lasten zu berücksichtigen, die auftreten, die Länge der Spannweiten (mögliches
Überbrücken von Rohren, Kabeln, Leitungen oder dergleichen), den Gradienten
für das Entwässern, die Dimensionen von Einrichtungen, die in der Deckschicht
untergebracht werden müssen und den Effekt der Deckschicht auf die zulässige
Höhe.
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Es sollte fest gehalten werden, dass die WO 97/13686 ein Vorfeld zum Parken
und Versorgen von Luftfahrzeugen offenbart, einen Durchlass zur Aufnahme von
Rohren und Leitungen für elektrischen Strom, Flüssigkeiten und Gase, der in dem
Vorfeld angeordnet ist, sowie flexible Verbindungsmittel zum Verbinden der
Rohre und Leitungen mit Verbindungen in einem geparkten Luftfahrzeug, die an
den gewünschten Orten montiert sind. Der Durchlass ist auch dazu geeignet, dass
Personal durch ihn hindurchgeht, und kann aus Komponenten zusammen gesetzt
werden, die eine Länge von beispielsweise 4 Metern haben. Das Dach des
Durchlasses liegt in der selben Ebene wie das Bodenniveau und ist mit Öffnungen
versehen, die durch einen Deckel abgeschlossen werden können. Es gibt keine
Erwähnung einer separaten Tragschicht und einer darauf angeordneten
Deckschicht, wobei die oben erwähnten Einrichtungen innerhalb der Dicke dieser
Deckschicht angeordnet sind.
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Die verschiedenen Leitungen für Elektrizität, Druckluft, klimatisierte Luft,
Trinkwasser, Abwasser, Treibstoff und dergleichen können jeweils an separate
Vertiefungen angeschlossen werden, die an einer optimalen Position hinsichtlich
des zu versorgenden Luftfahrzeuges angeordnet sind. Wenn die Vertiefungen eine
solche Tiefe erfordern, dass sie in die verstärkte Tragschicht eindringen würde,
wäre es notwendig, eine andere Lösung zu wählen. Beispielsweise könnte die
Vertiefung um 90º gekippt werden, oder die Vertiefung könnte an einem anderen
Ort vorgenommen werden, der mit im Hinblick auf die Fertigkeit weniger kritisch
ist, oder die Vertiefung würde durch eine andere Bedienungseinrichtung ersetzt
werden müssen.
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Statt die verschiedenen Leitungen mit getrennten Vertiefungen zu verbinden, ist
es auch möglich, die verschiedenen Leitungen an einen gemeinsamen zentralen
Ponton anzuschließen.
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Folgendes kann auch in die Deckschicht eingebaut werden: faltbare Plattformen
für das Laden von Containern, Kabinenservices und Küchenprodukten,
teleskopartig ausziehbare Masten, Vertiefungen, die einen Treistoffzufuhr-Roboter
enthalten, Ausnehmungen, die Förderbänder für das Zuführen und Entfernen von
losen Gepäck enthalten usw. Am Übergang zwischen der Tragschicht und
Deckschicht können Unterboden-Heizelemente eingebaut sein, um Eis und Schnee
abzutauen.
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Abhängig vom Ausmaß der Automatisierung und Mechanisierung wird es
möglich sein, das Luftfahrzeug schneller und verlässlicher zu versorgen und mehr
Flugzeuge pro Vorfeld zu behandeln. Es wird möglich sein, die Anzahl der auf
dem Vorfeld fahrenden Fahrzeuge wesentlich zu reduzieren. Als Ergebnis der
Automatisierung ist es möglich, bei der Versorgung von Luftfahrzeugen,
verschiedene Funktionen und Aktivitäten zur gleichen Zeit wirkungsvoll
durchzuführen, z. B. Verbinden des elektrischen Systems, Auftanken, Abführen von
Abwässern, Zufuhr von Trinkwasser, Zufuhr von klimatisierter Luft oder Sauerstoff,
Inspektion des Luftfahrzeugs usw.
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Die Erfindung wird nun detaillierter unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert,
die eine beispielhafte Ausführungsform zeigen und in denen:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Auslegung des Vorfelds ist, gemäß der
Erfindung, mit gewissen Teilen, die man sich weg geschnitten vorstellen
kann;
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Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 zeigt;
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Fig. 3 einen vergrößerten Abschnitt der perspektivischen Ansicht nach Fig. 1 mit
zusätzlichen Möglichkeiten zeigt;
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Fig. 4, 5 und 6 Querschnitte durch drei Auslegungen eines Vorfelds zeigen, bei
denen die Erfindung angewandt werden kann.
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Das dargestellte Vorfeld unterscheidet sich von konventionellen Vorfeldern durch
die Tatsache, dass eine zusätzliche Deckschicht 2 auf der üblichen Tragschicht 1
angeordnet ist. Die Tragschicht 1 ist direkt auf dem Boden angeordnet und besteht
üblicherweise aus verstärktem Beton, z. B. mit Verstärkungen, vorzugsweise an
den Orten wo ein Luftfahrzeug, das geparkt ist oder über das Vorfeld rollt, Druck
ausübt. Die Deckschicht 2 kann auf eine bestehende Tragschicht 1 aufgebracht
werden, oder im Falle eines völlig neuen Vorfelds können die beiden Schichten
aufeinander folgend aufgebracht werden.
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In der Deckschicht 2, und zwar innerhalb ihrer Dicke, sind Einrichtungen
angeordnet, die unter anderem der Zuführung von Kerosin, der Verbindung
elektrischen Stroms, der Zufuhr von Trinkwasser, Druckluft und vorklimatisierter Luft
oder Sauerstoff für das Klimatisierungssystem vorgesehen sind. Außerdem ist es
möglich, Einrichtungen vorzusehen, die für das Abführen von Trinkwasser,
flüssigem Abfall, ausgelaufenem Treibstoff, Enteisungsflüssigkeit, Toilettenabwasser
und dergleichen verwendet werden.
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Die Figuren zeigen verhältnismäßig seichte Längskanäle 4 für die Drainage zum
Entfernen von Substanzen, die umweltschädlich sind. Diese Kanäle 4 öffnen sich
in transversale Kanäle 5, die z. B. an eine Reinigungsinstallation angeschlossen
sind.
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Es sind auch breite Längskanäle 6 dargestellt, in denen beispielsweise elektrische
Leitungen, Wasserrohre, Treibstoff-Zufuhrrohre, Abfall-Entsorgungsrohre und
Saugleitungen für Staubsauger angeordnet sind. Die zwei Längskanäle 6 öffnen
sich an Verbindungsstücken in eine Vertiefung 7, wobei die Verbindungsstücke
ihrerseits mit Hauptleitungen in einem Querkanal (8) verbunden sind, der
beispielsweise parallel zum Hauptgebäude des Flughafens verläuft. Die Vertiefungen
7 können mit Hilfe von schwenkbaren Deckeln abgeschlossen werden. Die Höhe
der Kanäle 6 ist gleich oder geringer als die Dicke der Deckschicht 2, so dass die
Tragschicht nicht beschädigt werden muss. Sowohl die Kanäle 4 als auch die
Kanäle 6 sind mit Platten abgedeckt.
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Zwei Ausnehmungen 9 sind in der Deckschicht 2 und auf jeder Seite der Position
angeordnet, wo das Luftfahrzeug abgestellt wird. Schienen 10 sind auf dem
Boden dieser Ausnehmungen vorgesehen, und eine oder mehrere faltbare
Plattformen 11 können entlang der Schienen jeder der Ausnehmungen 9 laufen, wobei die
Plattformen in der nach unten gefalteten Position eine Höhe haben, die ungefähr
der Tiefe der Ausnehmungen 9 entspricht. Die faltbaren Plattformen 11 werden
verwendet, um das Luftfahrzeug mit Waren zu versorgen, die sich auf den
Kabinenservice und die Küche beziehen und/oder für das Laden oder Entladen von
Gepäck und/oder Fracht und/oder Containern.
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Zusätzlich zu einem Teil des Drainage-Kanals 4 ist jede Ausnehmung 9 von
einem Längskanal 12 flankiert, der nahe dem Längskanal 6 und zwei Querkanälen
13 läuft. Über die Querkanäle 13 wird elektrischer Strom an ein Kabel 14
geliefert; eine Bedienungsperson kann das elektrische Kabel an eine Steckdose auf der
Unterseite des Luftfahrzeugs anschließen.
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Klimatisierte Luft oder Sauerstoff kann auch über einen Querkanal 13 an eine
Vertiefung 16 geliefert werden, die über eine Teleskopstruktur 17 und ein Rohr 18
mit dem Luftfahrzeug verbunden werden kann. Treibstoff wird in die Flügel des
Luftfahrzeugs über Schläuche 19 gepumpt mit Hilfe eines Roboters. Der Roboter
und die Schläuche sind in einer Vertiefung 20 angeordnet.
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Druckluft für das Starten des Luftfahrzeugs kann über einen Schlauch 21 und eine
Teleskopleitung 22 zugeführt werden, die in einer Vertiefung 23 angeordnet ist.
Klimatisierte Luft kann in das Luftfahrzeug auch über den Schlauch 24 und die
Teleskopleitung 25 zugeführt werden. Eine Vertiefung 26 ist auch in der
Deckschicht für diese Einrichtung vorgesehen. Ein Förderband 27 kann in eine oder
beide Ausnehmungen 9 eingepasst werden, um die zugeführten Gepäckstücke
über einen Kraftförderer 28 in den Frachtraum des Luftfahrzeugs zu bringen. Die
Anzahl und die Orte 10 dieser Förderbänder hängen von der Type des
Luftfahrzeugs ab.
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Kleine Vertiefungen 29, die durch einen schwenkbaren Deckel abgeschlossen
werden können, werden in der Deckschicht auf jeder Seite des Luftfahrzeugs
angeordnet, wobei die Vertiefungen 29 teleskopische Masten 30 aufnehmen, die
nach dem Parken eines Luftfahrzeugs sich nach oben bewegen, damit auf diese
Weise die Fahrzeuge eine bessere Anzeige der Flügelspitzen erhalten.
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Auf jeder Seite des Hecks sind Schirme 31 angeordnet, die in eine geneigte
Position durch Mittel bewegt werden können, die in einer Vertiefung 32 angeordnet
sind, um die Operationen auf dem Vorfeld vor Blaseffekten (Luftstrom, der durch
die Motoren des Luftfahrzeugs erzeugt wird) von Luftfahrzeugen auf den Vorfeld-
Fahrwegen abzuschirmen (im Fall des Zurückziehens und Fahrens in die
Startposition).
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Die oben erwähnten faltbaren Pattformen 11 zum Bewegen von Waren, die sich
auf den Kabinenservice und Küchenprodukte beziehen, in das Luftfahrzeug haben
einen Stand 34, auf dem ein Vorratscontainer 35 positioniert ist (Fig. 3). Dieser
Vorratscontainer wird ausgewechselt, wenn man das nächste Luftfahrzeug
versorgt.
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Unterflur-Heizelemente 36 sind in der Teilung zwischen der Tragschicht 1 und
der Deckschicht 2 angeordnet.
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Als eine Alternative zu der Anzahl von Vertiefungen, die an den günstigsten
Orten in der Dicke der Deckschicht ausgehöhlt sind, um die Leitungen und andere
Einrichtungen mit einem Luftfahrzeug zu verbinden, ist es auch möglich, einen
einzigen gemeinsamen Ponton zu verwenden.
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Die Konstruktion gemäß Fig. 4 bezieht sich auf ein völlig neues Vorfeld, wobei
die Tragschicht aus einer Lage von Sand 38 besteht (z. B. 35 cm dick), die auf dem
Boden 3 aufliegt, und einer Schicht 39, die darauf aufgebracht ist und aus
Granulat besteht, das durch Zement miteinander verbunden ist (z. B. 50 cm dick), wobei
die zusätzliche Deckschicht 2 aus unverstärktem Beton besteht (mit einer Dicke
von beispielsweise höchstens 50 cm). Direkt unter einem geparkten Flugzeug gibt
es keine Einrichtungen in der Deckschicht. Einrichtungen sind in dem Rest der
Deckschicht angeordnet, da die Belastung in diesen Bereichen relativ gering sind.
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Bei der Konstruktion gemäß der Fig. 5, ist eine bestehende Tragschicht 1
dargestellt, die aus einer dünnen Lage von Sand 40 (Dicke beispielsweise 5 cm)
besteht, die auf dem Boden 3 aufliegt, einer Schicht von gerolltem Beton 41 (Dicke
beispielsweise 40 cm), einer Stabilisierungsschicht 42 aus Sandzement (Dicke
beispielsweise 33 cm) und einer Schicht von vorgespanntem Beton 43 (Dicke
beispielsweise 18 cm). Eine frische Deckschicht 2 von unverstärktem Beton ist auf
diese bestehende alte Tragschicht aufgebracht. Die Dicke dieser frischen Schicht
ist höchstens 50 cm.
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Die Konstruktion gemäß der Fig. 6 bezieht sich auch auf eine bestehende
Tragschicht 1, gebildet aus einer Sandschicht 44 (Dicke z. B. 35 cm), die auf dem
Boden 3 aufliegt, einer mit Zement gebundenen Schicht von Granulat 45 (Dicke z. B.
50 cm) und einer Schicht von unverstärktem Beton (Dicke beispielsweise 38 cm).
Eine frische Deckschicht 2 wird auf diese bestehende Tragschicht aufgebracht.
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In den Konstruktionen gemäß den Fig. 5 und 6 können gewisse Einrichtungen bis
in einem begrenzten Ausmaß innerhalb des Bereiches angeordnet sein, den ein
geparktes Luftfahrzeug einnimmt.
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Es ist für die neue Konstruktion des Vorfelds wesentlich, dass eine Anzahl von
Vorrichtungen in den Kanälen, Vertiefungen, Pontons oder dergleichen in der
Dicke der zusätzlichen Deckschicht untergebracht wird.
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Die Deckschicht könnte prinzipiell auch als Waffelplatten-Boden ausgebildet
sein, der hohle Würfel enthält, in denen die Leitungen und andere Einrichtungen
aufgenommen werden können. In diesem Fall werden keine Kanäle benötigt. Die
Leitungen können in Schutzhüllen angeordnet sein.