DE69803876T2 - Multifunktioneller operationstisch - Google Patents

Multifunktioneller operationstisch

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DE69803876T2
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Aldo Cristofolini
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • A61G13/02Adjustable operating tables; Controls therefor

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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Operationstisch zur allgemeinen Verwendung, der insbesondere angepasst ist für unterschiedliche Arten von Chirurgie.
  • Stand der Technik
  • Chirurgische Eingriffe werden im allgemeinen auf Operationstischen durchgeführt, die im wesentlichen eine tragende Säule mit einer Platte zum Abstützen am Boden und zum Tragen eines Plattenelements zum Operieren, auf dem der zu operierende Patient liegt.
  • Während chirurgischer Eingriffe ist es erforderlich, den Patienten und insbesondere seinen/ihren Körper, an dem der Eingriff durch zuführen ist, in der für den operierenden Chirurgen und seine Assistenten bequemsten Position zu positionieren. Aus diesem Grund muß der Tisch mit einer Oberfläche ausgestattet sein, die den Patienten trägt, wobei diese Oberfläche an alle Körpergrößen anpassbar, verwendbar für alle Arten von Chirurgie und vor allem ohne Kraftaufwand und ohne Behinderung für den Aktionsradius der Operierenden und Chirurgen verstellbar ist.
  • Die heute auf dem Markt verfügbaren, bekannten Operationstische bemühen sich diesen Anforderungen zu entsprechen, weisen aber unterschiedliche, im folgenden aufgeführte Nachteile auf.
  • Das Entfernen der Plattenelemente von der Säule oder von dem Ebenen/Säulen System kann von einer oder von beiden Seiten, z. B. entlang der Richtung vom Kopf zu den Füßen oder seitlich erfolgen.
  • Die Geschwindigkeiten der Bewegung der Plattenelemente sind fest. Eine Folge ist, dass deren Bewegung je nach Art des Eingriffs entweder zu langsam oder zu schnell sein kann.
  • Es ist nicht möglich, den Tisch mit dem Patienten in eine sehr hohe oder sehr niedrige Stellung zu bringen, mit hoher Neigung der Kopf- oder Fußseite mit der Folge, dass der Patient nicht in die so genannten Extrempositionen gebracht werden kann.
  • Im Fall von Bewegungsfehlern oder Versagen, sind die Chirurgen verpflichtet die Vorgaben zum Gebrauch aus der Gebrauchsanweisung zu lesen. Aus diesem Grund sind die Signale oft unvollständig, verzerrt oder sogar falsch.
  • Hinweise werden oft vermittelt mittels Angaben, die in den Operierenden unbekannten Sprachen verfasst sind, was die Hinweise nutzlos macht.
  • Zum Positionieren oder neu Positionieren, des Plattenelements in die Standardstellungen ist es erforderlich, eine Reihe von manuellen Vorgaben mittels Versuchen zu verwenden und so auf eine insgesamt empirische Weise.
  • Operationstische der bekannten Art sind nicht mit Speichern versehen, die geeignet sind statistische Daten hinsichtlich der Verwendung des Tischs, Handhabungsfehler zu erbringen, die in einem bestimmten Zeitraum aufgetreten sind, die Anzahl der Operationen, Alarme, Versagen und ähnliche Ereignisse.
  • Wenn digitale Anzeigen an dem Operationstisch vorgesehen sind, sind die LED Anzeigen nicht leicht erkennbar entweder weil sie oft zugedeckt sind von Betttüchern oder weil sie aus dem Sichtfeld der Chirurgen oder Assistenten sind.
  • An den Operationstischen der bekannten Art verfügbare mechanische oder elektrisch-elektronische Übertragungssysteme ermöglichen es nicht die Plattenelemente auf der Säule in eine um 180º gedrehte Position zu bringen auf eine Weise, dass die Kopfseite in einer mit der Fußseite invertierten Position ist.
  • Halterungen, die die Füße der Patienten halten, sind nicht durchlässig für Radiosignale und selbst wenn sie es sind, können sie nicht verschoben oder verbreitet werden, um den Nutzern einen einfacheren Zugang zu gewähren. Wenn sie im Gegensatz durchlässig für Radiosignale sind, können sie nicht übersetzt und verbreitet werden.
  • Wenn die Operationsebene auf das Fahrgestell gesetzt wird um von der Säule genommen zu werden, kann sie nicht bewegt werden, um säubern oder positionieren der Patienten zu ermöglichen.
  • Die Schutz erstreckenden Blasebälge, die viele Falten aufweisen, in denen sich Staub und Schmutz leicht ansammeln kann, machen das Reinigen und Sterilisieren dieser Tische schwierig.
  • Um hohe Leistungen zu ermöglichen sind die Tische der bekannten Art mit Gelenken und Verbindungen versehen. Diese erzeugen Öffnungen, die gefährliche Schwingungen des Tischs verursachen können.
  • Die US-A 5 659 909 offenbart einen multifunktionellen Operationstisch mit einer Säule, die zum Abstützen am Boden an einer Platte montiert ist, einem Plattenelement, das ausgebildet ist, um den Patienten zu stützen, und Einrichtungen um diese Säule lösbar mit dem Plattenelement zu verbinden. Diese Verbindungseinrichtung ist mit mechanischen Kupplungseinrichtungen versehen mit komplementär geformten Profilen, die verbunden sind mit elektronischen Einrichtungen für die Übertragung von Information und elektrischen Einrichtungen für die Übertragung von Leistung.
  • Die US-A 4 101 120 betrifft einen multifunktionellen Operationstisch mit allen Merkmalen des Oberbegriffs des Hauptanspruchs 1. Das Plattenelement eines solchen bekannten Operationstischs ist jedoch nicht mit Anlegeeinrichtungen versehen, die es ermöglichen ein Fahrgestell anzukoppeln oder zu lösen von allen vier Seiten des Tischs.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu beseitigen mit einem Operationstisch, der es ermöglicht Patienten auf einen Bereich zu legen von allen vier Seiten.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, der geeignet ist mehr oder weniger schnelle Bewegungen zu erzeugen abhängig von der Art des durchzuführenden Eingriffs.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der es ermöglicht Patienten in extremen Stellungen anzuordnen, z. B. in sehr hohen oder sehr niedrigen Positionen oder mit hohen Neigungen der Kopf- oder Fußseite.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen mit einem Diagnosesystem, das es ermöglicht Hinweise an die Nutzer zu geben über den Zustand des Systems, um so diesen Nutzern zu helfen mögliche Handhabungsfehler zu korrigieren.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der die Anzeige mehrsprachiger Mitteilungen ermöglicht, die leicht zugänglich sind für die Operierenden.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der das Speichern der häufigst eingestellten Positionen in einem Speicher ermöglicht, so dass diese jederzeit und schnell zurück gerufen werden können.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der statistische Daten über seinen Zustand und seine Verlässlichkeit zur Verfügung stellen kann.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der Informationen für Operierende gibt, die nicht sichtbar auf Anzeigen sind.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, dessen Verbindung zwischen Tisch und tragender Säule eine Energieversorgung ermöglicht.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der das Aufweiten und Verbreitern der tragenden Abschnitte für die Füße ermöglicht auf eine Weise, die völlig durchlässig ist für Radiosignale.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der Bewegungen der Ebene ermöglicht auch wenn die letztere von der Säule getrennt und auf dem Fahrgestell angeordnet ist.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen, der eine Vereinfachung der Struktur des Gummiblasebalgs ermöglicht und das Reinigen und Sterilisieren erleichtert.
  • Noch ein weiteres wichtiges Ziel der Erfindung ist es, einen Operationstisch zu schaffen mit hoher Steifigkeit und Stabilität. Die oben genannten Ziele und weitere, die im Folgenden hie besser klargestellt werden sollen, sind vorgesehen mit einem Operationstisch in Übereinstimmung mit dem Hauptanspruch mit einer tragenden Säule mit einer Plätte zum Abstützen am Boden, einem Plattenelement mit einer longitudinalen Achse, das ausgebildet ist, um den zu operierenden Patienten zu stützen, und Einrichtungen, um diese Säule lösbar mit dem Plattenelement zu verbinden, wobei diese Säule eine vertikale Symmetrieebene bildet, die durch diese longitudinale Achse des Plattenelements verläuft, wobei diese lösbare Verbindungseinrichtung mit mechanischen Kupplungseinrichtungen versehen ist mit komplementär geformten Profilen, die sich verjüngen zum oberen Teil des Tisches, und verbunden sind mit elektronischen Einrichtungen für die Übertragung von Information und elektrischen Einrichtungen für die Übertragung von Leistung, Anschlusseinrichtungen, um dieses Plattenelement lösbar mit der Säule zu verbinden mittels eines hebenden und transferierenden Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß diese Anschlusseinrichtungen ein Paar Betätigungselemente aufweisen, die auf jeder Seite dieses Plattenelements angeordnet sind und ausgebildet sind, um entlang beider longitudinaler und transversaler Richtungen mit dem Fahrzeug zusammen zu wirken, so daß dieses Plattenelement von allen vier Seiten davon entfernt werden kann.
  • Im Gegensatz zu bekannten Tischen können bei dem Operationstisch gemäß der Erfindung die mechanischen Kupplungseinrichtungen, die die Säule mit dem Plattenelement verbinden, vorzugsweise beides, sowohl Energieversorgung und Information übertragen, unabhängig von der Position oder Neigung des Operations-Plattenelements, ohne jede Gefahr der Überlagerung von Funktionen auf grund von Schmutzeintrag.
  • Im Vergleich mit den bekannten Tischen ermöglicht zu dem der Tisch gemäß der Erfindung dem Nutzer mehr Flexibilität aus des folgenden Gründen:
  • - sie sieht die Möglichkeit vor, Operationsebenen zwischen verschiedenen Operationsräumen auszutauschen,
  • - es ist nicht mehr erforderlich, die Operationsräume vorher zu überprüfen, um die Aufladeseite des Patienten zu bestimmen,
  • - es gibt dem Nutzer größere Freiheit, die Geschwindigkeit der Tischbewegungen in Übereinstimmung mit der Art des auszuführenden Eingriffs zu variieren,
  • - es ist möglich chirurgische Eingriffe durchzuführen, bei denen der Patient in extremen Positionen ist,
  • - Nutzer haben statistische Informationen zu ihrer Verfügung, die sowohl für den Einsatz und die Erhaltung des Operationstischs nützlich sind,
  • - Nutzer erhalten Informationen sowohl durch Ablesen von Anzeigen und Abhören künstlicher Mitteilungen,
  • - die Probleme, die durch das Interpretieren unterschiedlicher Sprachen verursacht werden, sind vermieden,
  • - Wartung und Fehlersuche sind vereinfacht.
  • Noch ein weiterer Vorteil ist durch das Fehlen von Gelenken und Verbindungen gegeben, wodurch es den Operationstischen gemäß der Erfindung möglich ist höhere Leistungen zu erzielen als Operationstische der bekannten Art, indem mechanische Öffnungen vermieden werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung werden deutlicher aus der genauen Beschreibung eines bevorzugten aber nicht einschränkenden Ausgestaltung eines Tisches gemäß der Erfindung, die im Folgenden dargestellt ist mittels eines nicht einschränkenden Beispiels mit den beigefügten Figuren, von denen:
  • Fig. 1 eine axonometrische Ansicht des Tisches zeigt;
  • Fig. 2 eine axonometrische Ansicht der tragenden Säule des Tisches von Fig. 1 zeigt;
  • Fig. 3 eine Teilschnitt-Ansicht einer Einzelheit des Tisches von Fig. 1 zeigt;
  • Fig. 4 eine Seiten-Ansicht einer Einzelheit von Fig. 3 zeigt;
  • Fig. 5 eine Seiten-Ansicht der Einzelheit von Fig. 3 zeigt;
  • Fig. 6 eine Seiten-Ansicht einer Einzelheit von Fig. 5 zeigt;
  • Fig. 7 eine Ansicht von oben einer Einzelheit der Oberfläche zeigt;
  • Fig. 8 eine Explosions Front-Ansicht einiger Einzelheiten des Tisches zeigt;
  • Fig. 9 eine Seiten-Ansicht einiger Einzelelemente des Tisches zeigt;
  • Fig. 7 eine Ansicht von oben einer Einzelheit der Oberfläche zeigt;
  • Fig. 10 eine Ansicht von oben einiger gabelförmiger Fahrgestelle, die mit dem Tisch zusammen wirken, zeigt;
  • Fig. 11 eine Teil-Ansicht von oben der Säule des Tisches von Fig. 1 zeigt.
  • Beschreibung einer Ausgestaltung
  • Mit Bezug auf die Figuren ist der Operationstisch gemäß der Erfindung, der im allgemeinen bezeichnet ist mit dem Bezugszeichen 1, aus zwei Hauptteilen gemacht: der Säule 2 und dem Plattenelement 3, die eine longitudinale Symmetrie- Ebene K bestimmen.
  • Säule 2 bildet den unteren Abschnitt des Tisches 1 und trägt das Plattenelement 3, wobei dieser Tisch die tragende Ebene 2' am Boden umfasst. Plattenelement 3 ist normalerweise mit Kissen bedeckt, auf die der Patient gelegt wird.
  • Das System des Operationstischs umfasst auch ein Fahrgestell 4, das ausgebildet ist um entweder Plattenelement 3 von der Säule 2 zu entfernen oder beides. Säule 2 ist von der Art eines Teleskops und mittels dessen ist es möglich die Höhe, die longitudinalen und die lateralen Neigungen des Plattenelements 3 zu ändern.
  • Säule 2 ist außen mit einem Schutz M für das Teleskop versehen, der sich gemeinsam mit ihr bei Höhenänderungen bewegt, wobei dieser Schutz zusammen gesetzt ist aus mehreren Deckeln, die gleitend miteinander verbunden sind, um die Elemente, die in der Säule 2 angeordnet sind, zu schützen.
  • An der Innenseite der Säule 2 ist ein unterer Teleskopabschnitt 5 angeordnet, mit einem ersten rohrförmigen Element 6, das an der Säulenstruktur befestigt ist und einem zweiten rohrförmigen Element 7, das ausgebildet ist, um mit Bezug auf das erste mittels eines Schraubenhebers 8 zu gleiten. Der obere Teil 10 des zweiten rohrförmigen Elements 7 ist verbunden mit dem Kopf 11 der Säule, mit der die Ebene verbunden ist. Der Kopf der Säule ist ein monolithischer Block mit einem annähernd keilförmigen äußeren Profil, mit einem abgerundeten oberen Abschnitt, wobei die longitudinalen Oberflächen im wesentlichen senkrecht sind zu der longitudinalen Symmetrie-Ebene K.
  • Kopf 11 ist verbunden mit der teleskopischen Schutzeinrichtung M mittels Blasebalg S mit longitudinalen und transversalen Biegungen, um dessen Faltungen zu ermöglichen und die Betriebsmittel für den Kopf der Säule zu schützen. Diese Mittel umfassen ein Motor-Reduktionsgetriebe 12 mit einem Zahnrad 13, das verbunden ist mit einer Kette 14, mittels der Drehbewegung zu einem anderen Zahnrad 15 übertragen wird, das auf dem Schraubenende 9 befestigt ist, um vertikale Bewegung des unteren teleskopischen Abschnitts 5 zu erzeugen entlang zwei Richtungen 16 mit daraus folgendem Heben und Absenken des Kopfs 11 der Säule.
  • Zwei Heber 17 und 18, z. B. von der Art der Kugel rezirkulierenden Schraube, sind schwenkbar befestigt an den jeweiligen Bügeln 17', 18' mit dem zweiten rohrförmigen Element 7 des zweiten unteren teleskopischen Abschnitts 5, wobei die Heber in ihrem oberen Abschnitt mit dem Kopf 11 verbunden sind.
  • Die zwei Heber 17 und 18 werden von getrennten Motor- Reduktionsgetrieben, jeweils mit 19 und 20 bezeichnet, mittels Übertragungselementen bekannter Art betätigt, die Heben und Absenken des Kopfs 11 der Säule in der mit dem Pfeil 21 gezeigten Drehrichtung ermöglicht, und so dem Kopf ermöglicht seitlich um die Drehachse Y zu kippen, die im wesentlichen parallel ist zu der longitudinalen Symmetrie- Ebene K des Operationstisches.
  • Eine glatte teleskopische Welle 22, die von dem Motor- Reduktionsgetriebe 23 betrieben wird, das die Drehbewegung mittels Übertragungselementen bekannter Art überträgt, ist mittels eines Universalgelenks mit einem Reduktionsschneckengetriebe 24 verbunden. Das Reduktionsgetriebe 24 ist mit zwei Wellenvorsprüngen 25, 26 versehen, die jede der jeweils epizykloidalen Reduktionsgetriebe 27, 28 in Drehbewegung versetzen um ihre Drehachse X, die transversal ist zu der longitudinalen Symmetrie-Ebene. Jedes der epizykloidalen Reduktionsgetriebe beaufschlagt den Kopf 11 mit der longitudinalen Neigung (Trendelenburg) und ist gekoppelt an die jeweiligen Anlegevorsprünge 29, 30, die an dem Kopf 11 vorgesehen sind und ausgebildet sind, mit dem Plattenelement 3 verbunden zu werden. Die Anlegevorsprünge 29 und 30 gehören jeweils zu dem mechanischen Koppeleinrichtungen 31, 31, die jeweils komplementär geformte Kopplungssitze 33, 34 umfassen, die beide in dem Operations-Plattenelement 3 angeordnet sind. Jeder Anlegevorsprung 29, 30 und entsprechende Kopplungssitze 33, 34 weisen an ihren komplementär geformten Kopplungsoberflächen jeweils Kontakte 35, 36 für elektrische Stromversorgung, eine elektronische Vorrichtung 37, 38 zur Datenübertragung und einen Sensor 39, 40 zur Erkennung des Vorhandenseins und der Lage des Operations-Plattenelements 3. Da jedes Paar elektronischer Vorrichtungen aktiv sein muss, wenn das System in Betrieb ist, gehören die elektronischen Vorrichtungen auf die selbe Platine 41, 42, die jeweils an jedem Anlegevorsprung 29, 30 und in jedem Kopplungssitz 33, 34 angeordnet sind, um so in jeder mechanischen Koppeleinrichtung ein duales Daten- Erfassungs- und Übertragungssystem zu bilden.
  • Insbesondere wird das Kontaktpaar 35, 36 zur Übertragung der Energieversorgung mit Gleichstrom versorgt, dessen Polarität abhängt von der Orientierung der Operations-Ebene mit Bezug auf die Säule 2. So empfängt das Plattenelement 3 immer die richtige Polarität an seinen Kontakten ohne jede Notwendigkeit einer Korrektur. Die Energieversorgung für die Operations-Ebene wird abgeschaltet, wenn nicht auf der Säule 2 montiert ist mittels der Kopplungssitze 33, 34, die mit den Anlegevorsprüngen 29, 30 der Säule 2 verbunden sind.
  • Die Übertragungseinrichtungen 37, 38 sind vorzugsweise von der infraroten Art und haben einen einzigen integrierten Schaltkreis, der die Signalübertragung ermöglicht und die Erfassung zum Informationsaustausch zwischen der Säule 2 und dem Operations-Plattenelement 3. Die Erkennungseinrichtungen für die Platte, die aus den elektronischen Einrichtungen 39, gebildet sind, können das Vorhandensein und die Ausrichtung des Operations-Plattenelements 3 erfassen. Ohne diese Information ist es nicht möglich die Säule in Bewegung zu versetzen, die dann gesperrt bleibt.
  • Operations-Plattenelement 3 umfasst einen Sitz 43, der mit dem Kopf 11 der Säule verbunden werden kann mit den oben beschriebenen mechanischen Koppeleinrichtungen 31, 32. Insbesondere das Operations-Plattenelement 3 umfasst einen hinteren Abschnitt 44 des Körpers mit zwei Armen 45, 46, die schwenkbar montiert sind an den jeweiligen Scharnieren 47, 48, 49, 50 mittels der jeweiligen Motor-Reduktionsgetriebe 51, 52, die longitudinal in den Armen untergebracht sind.
  • Die Operations-Platten umfassen zudem auch einen Fußabschnitt 53, der aus einem Paar Trägern 54, 56 gebildet ist, die auf der Verlängerung des hinteren Abschnitts des Körpers angeordnet sind, an den sie schwenkbar angebracht sind mittels Gelenken 56, 57. Ein Paar Motor-Reduktionsgetriebe 58, 59, die longitudinal nahe dem Sitzabschnitt 43 und innen zu den Armen 45, 46 des hinteren Abschnitts des Körpers angeordnet sind, ermöglicht beide, gleichzeitige und unabhängige Bewegungen der Beinträger 55, 54.
  • Gelenke 56, 57 sind durch ein Paar Pleuel 58, 59 gebildet, die verbunden sind mit dem Sitz 43 an einem Ende mittels Zapfen 60, 62 und mit den Beinträgern am anderen Ende mittels Zapfen 62, 63. Die sperrenden Elemente 64, 65 sind vorgesehen, um das Schließen und Öffnen der schwingenden Pleuel 58, 59 zu ermöglichen, um deren laterale Übertragung durch eine kompassartige Drehung der Beinträger 54, 55 zu erlauben. So wird das Abdecken des Arbeitsfelds des Nutzers vermieden, das so ohne Abschirmung für Radiosignale bleibt.
  • Jeder einzelne Beinträger 54, 55 kann mit einem oder mehreren Gelenken zum teilweisen Absenken der Beine oder um diese in eine Brückenstellung zubringen versehen sein. Zudem kann ein Paar Motor-Reduktionsgetriebe 66, 67 in dem Sitz 43 des Plattenelements 3 angeordnet sein und die Reduktionseinrichtungen erlauben die Übertragung der beiden beinträger 54, 55 in die Richtungen F. Das Befestigen der Plattenelemente 3 5 an den Kopf 11 der Säule findet statt, wenn die Vorsprünge 29, 30 der Säule verbunden sind mit den entsprechenden Sitzen 33, 34 des Sitzes 43. Nach dem verbinden der zwei Teile wird die Stabilität der Verbindung gewährleistet durch die Anlegeeinrichtungen 68, die verfügbar sind in jedem Sitz 33, 34, die aufgenommen werden in den entsprechenden Ausnehmungen, die in jedem Vorsprung 29, 30 vorhanden sind.
  • Jedes Anlegeelement 68 kann von außen gehandhabt werden mittels eines Hebels 70, der in geeignete Sitze 71 eingreift, die in der Gabel 72 des Fahrgestells 4 vorgesehen sind. Das Fahrgestell 4 kann benützt werden um das Operations- Plattenelement 3 durch eine translative Bewegung entweder entlang der Richtung P von der Fußseite oder entlang der Richtung T von der Kopfseite.
  • Ein anderes Fahrgestell 4' ermöglicht es das Plattenelement 3 weg zu nehmen entlang der seitlichen Richtung L, die senkrecht ist zu der vorhergehenden, wobei dieses Fahrgestell 4' versehen ist mit unterschiedlichen Sitzen 73, die jeder geeignet ist den selben Freigabehebel 70 zu betätigen, um die Operationsplatte frei zu bekommen.
  • 5 Das Steuerungssystem für den Tisch ist vorzugsweise an der inneren Seite der Säule 2 angeordnet und umfasst eine Zentraleinheit (CPU), die Hauptsteuerung und Steuerschaltungen und die Energiezufuhr und Batterieladegeräte (nicht dargestellt).
  • Die CPU der Säule, die mit einem Mikroprozessor versehen ist, steuert sowohl manuelle und automatische Bewegungen und zudem:
  • - empfängt sie Steuersignale von der Eingabe über Kabelanschluss oder über Infrarotstrahlung,
  • - steuert sie die richtige Folge der erforderlichen Motoren zum Erzeugen der Bewegungen,
  • - steuert sie die "travel end" software mittels Computer und speichert in dem elektronischen Speicher die Impulse des Motorschaltkreises,
  • - steuert sie die "travel end" Sicherheitshardware,
  • - zeichnet sie die Positionen der einzelnen Motoren der Säule auf,
  • - versieht sie den Operierenden mit den erforderlichen Informationen mittels mehrsprachiger Systeme und Sprachsynthese,
  • - kommuniziert sie mit der Operationsplatte durch Übertragen von Anweisungen zum Durchführen der Bewegungen an die elektronischen Einrichtungen der selben Platte und durch Empfangen von Informationen und Daten, die auf der Anzeige sichtbar gemacht werden,
  • - sie aktiviert und desaktiviert die Energieversorgung für die Platte,
  • - sie erkennt welche Platte auf der Säule montiert ist und welches die Ausrichtseite des Kopfes des Patienten um im Bedarfsfall die Bewegung des Motors umzukehren, der die longitudinale Neigung einstellt mit Bezug auf die Symbole an der Eingabe.
  • Die Software des elektronischen Teils ist ausgelegt die Hardware zu steuern und stoppt das System im Falle von Störungen:
  • - Aktivieren des bürstenlosen Motors erzeugt redundante Signale, die von der CPU empfangen werden, die wiederum den richtigen Betrieb des Motors steuert;
  • - das infrarote Übertragungssystem IrDA wird gesteuert von zwei Mikroprozessoren, die Signale übertragen und empfangen, um zu überprüfen, dass die Übertragung exakt ist,
  • - mittels seiner Schnittstelle steuert die CPU den korrekten Betrieb der Treiber und Mos Leistungsabschnitte,
  • - die CPU prüft und korrigiert Computerfehler in dem Speicher,
  • - die CPU verwaltet und zeigt auf der Anzeige mögliche Fehler, Alarmsignale oder Warnungen an den Operierenden.
  • Das ganze elektronische System ist auf eine Weise ausgeführt, so dass keine Funken erzeugt werden, die entflammbare und/oder explosive Mischungen entzünden könnten.
  • Die Verwendung eines bürstenlosen Motorsystems gewährleistet, dass der Motor keine Funken erzeugt und gibt zusätzlich die Möglichkeit die Geschwindigkeit und Drehzahl zu steuern, ohne die Notwendigkeit weitere Komponenten, wie Encoders oder tachometrische Dynamos, hinzuzufügen.
  • Das System ist versehen mit einem Selbstdiagnosesystem mit einer äußeren Informationsanzeige für den Nutzer in der Form einer mehrsprachigen Anzeige mit Bezug auf Information über den Zustand des Tisches, Warnung oder Fehlermeldungen. Das Selbstdiagnosesystem hat die Möglichkeit über Fernbedienung auf einem Anzeigesystem des Assistenzzentrums all die Funktionen und Informationen des Operationstischsystems über seinen Betriebszustand, die Maschinenposition und Systemzustand für schnelle Kundenbetreuung in der ganzen Welt zu wiederholen, so dass Verständnisprobleme wegen unterschiedlicher Sprachen vermieden werden. Die Telekommunikation wird mittels eines Telephonmodems oder ähnlicher Kommunikationssysteme verbunden mit der Schnittstelle, die normalerweise verwendet wird für die Eingabe über Kabel.
  • Die Anzeige ermöglicht es dem Nutzer, ohne fehler zum Programmmenu zu gelangen, was ihm/ihr ermöglicht:
  • - in dem elektronischen Speicher eine Anzahl wiederholter Positionen des Operationstischs zu speichern, die jederzeit wieder abgerufen werden können. Das System muss so zu jedem Zeitpunkt seine Stellung wissen und es mit dem einen vergleichen, das erreicht werden soll, um die Servomotoren korrekt zu steuern
  • - die Möglichkeit der Wahl der Sprache aus einer Liste von Sprachen, in denen die Information angezeigt wird und ausgegeben wird von der Sprachsynthese,
  • - die Möglichkeit die Motorgeschwindigkeit zu variieren, um diese bestmögliche an die Bedürfnisse des Nutzers anzupassen,
  • - die Möglichkeit der Extrapolation von Statistiken über Bewegungen und Alarme, die aufgetreten sind.
  • Die Suche nach der horizontalen Hebelposition des Systems zum Repositionieren des Operations-Plattenelements am Ende der Betriebszeit und zum Übertrag des Patienten mit dem Fahrgestell mittels automatischen Transfers kann durchgeführt werden mit hoher. Sicherheit durch Überprüfungen in Echtzeit der vorliegenden und abschließenden Positionen aller motorisierten Segmente zur selben Zeit um Kontakt mit dem Boden zu vermeiden, was gefährlich sein kann für den Patienten. Der Nutzer hat noch die Möglichkeit zu jedem Zeitpunkt das System anzuhalten, automatisch die horizontale Position zu suchen, um einige der Abschnitte des Operations- Plattenelements in dem abschließenden Nachoperationszustand zu hinterlassen oder in irgend einer anderen Position, die von dem Nutzer entschieden wurde.
  • Das System muß auch mögliche exzessiv gekippte Positionen vermeiden und Kontakt mit dem Boden, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten.
  • Die Erfindung kann zahlreichen Änderungen und Variationen unterliegen, ohne dabei aus dem Schutzbereich der Erfindung, wie definiert in den folgenden Ansprüchen, zu gelangen.

Claims (20)

1. Multifunktioneller Operationstisch mit einer tragenden Säule (2) mit einer Platte (2') zum Abstützen am Boden, einem Plattenelement (3) mit einer longitudinalen Achse (Y), das ausgebildet ist, um den zu operierenden Patienten zu stützen, und Einrichtungen (31, 32), um diese Säule (2) lösbar mit dem Plattenelement (3) zu verbinden, wobei diese Säule (2) eine vertikale Symmetrieebene (K) bildet, die durch diese longitudinale Achse (Y) des Plattenelements (3) verläuft, wobei diese lösbare Verbindungseinrichtung mit mechanischen Kupplungseinrichtungen (29, 30, 33, 34) versehen ist mit komplementär geformten Profilen, die sich verjüngen zum oberen Teil des Tisches, und verbunden sind mit elektronischen Einrichtungen (37, 38, 39, 40) für die Übertragung von Information und elektrischen Einrichtungen (35, 36) für die Übertragung von Leistung, Anschlusseinrichtungen (68), um dieses Plattenelement (3) lösbar mit der Säule (2) zu verbinden mittels eines hebenden und transferierenden Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß diese Anschlusseinrichtungen ein Paar Betätigungselemente (70) aufweisen, die auf jeder Seite dieses Plattenelements (3) angeordnet sind und ausgebildet sind, um entlang beider longitudinaler und transversaler Richtungen mit dem Fahrzeug (4) zusammen zu wirken, so daß dieses Plattenelement (3) von allen vier Seiten davon entfernt werden kann.
2. Operationstisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtungen (70) Hebel sind, die ausgebildet sind zum Eingriff mit jeweiligen Sitzen (71, 73), die in den Gabeln der Fahrzeuge (4, 4') vorgesehen sind.
3. Operationstisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (2) an deren oberen Seite mit einem Kopf (11) versehen ist, der ausgebildet ist, mit dem in Betrieb befindlichen Plattenelement (3) zusammen zu wirken.
4. Operationstisch gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanischen Kupplungseinrichtungen mindestens ein Paar Vorsprünge (29, 30) aufweisen, die dem Kopf (11) zugeordnet sind und jeweils komplementär geformte Sitze (33, 34), die dem in Betrieb befindlichen Plattenelement zugeordnet sind.
5. Operationstisch gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementär geformten Vorsprünge (29, 30) und Sitze (33, 34) ein im wesentlichen abgestumpftes, trapezförmiges Profil aufweisen.
6. Operationstisch gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronischen Einrichtungen für die Übertragung mindestens eine elektronische Vorrichtung (37, 38) für eine Signal-Übertragung/Empfang aufweisen, wobei die elektronische Vorrichtung auf den komplementär geformten Profilen der mechanischen Kupplungsvorrichtungen angeordnet ist.
7. Operationstisch gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronischen Einrichtungen für die Übertragung einen Sensor (39, 40) aufweisen zum Erkennen des Vorhandenseins und der Ausrichtung des in Betrieb befindlichen Plattenelements (3).
8. Operationstisch gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine elektronische Übertragungs- /Empfangs- Vorrichtung (37, 38) vom Infrarot Strahlungstyp ist (rDA) oder ähnlich.
9. Operationstisch gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (11) mit Translationseinrichtungen in einer im wesentlichen vertikalen Richtung (Z) versehen ist.
10. Operationstisch gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (11) mit ersten oszillierenden Einrichtungen versehen ist, so dass Oszillation möglich ist in einer im wesentlichen vertikalen Ebene um eine im wesentlichen horizontale Rotationsachse (X), die sich transversal erstreckt zu der longitudinalen Symmetrieebene (K).
11. Operationstisch gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (29, 30) mit zweiten oszillierenden Einrichtungen versehen sind, so dass Oszillation möglich ist mit Bezug zu dem Kopf (11) um eine zweite Rotationsachse (Y), die sich im wesentlichen horizontal und senkrecht erstreckt zu der ersten Achse (X).
12. Operationstisch gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Translationseinrichtungen mindestens einen Schraubstock (8, 9) aufweist mit kugel-rückgeführter Schraube, die zwischen einem stationären Abschnitt der Säule (2) und einem mobilen teleskopischen Element (7), das solide an dem Kopf (11) befestigt ist, wirkt.
13. Operationstisch gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten oszillierenden Einrichtungen mindestens ein paar Schraubstöcke (17, 18) von dem Typ mit kugel- rückgeführter Schraube aufweisen, die zwischen dem mobilen teleskopischen Element (7) und dem Kopf (11) wirken.
14. Operationstisch gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten oszillierenden Einrichtungen eine, kinematische Kette bilden aus einer länglichen Kupplungswelle (22), einem Universalgelenk (23'), einem Schneckengetriebe (24) und mindestens einem Paar epizyklischer Reduktionsstufen (27, 28), die mit den Vorsprüngen (29, 30) verbunden sind.
15. Operationstisch gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein flexibles Gebläse (S) mit transversalen und longitudinalen Falten versehen ist zum Schutz des verbindenden Raums zwischen dem Kopf (11) und der Säule (2).
16. Operationstisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in Betrieb befindliche Plattenelement (3) einen Sitzabschnitt (43) aufweist, der an den Kopf (11) angeschlossen werden kann und mit den Sitzen (33, 34) versehen ist.
17. Operationstisch gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzabschnitt (43) in der longitudinalen Richtung verbunden ist mit einem Abschnitt (44), der geeignet ist den Körper an einem Ende zurück zu halten und mit einem Fußabschnitt (53) an dem anderen Ende.
18. Operationstisch gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Fußabschnitt (53) ein Paar seitlicher Stützen (54, 55) aufweist, die an dem Sitzabschnitt (43) befestigt sind mit Hilfe jeweils von Stangen (58, 59), die in einer im wesentlichen horizontalen Ebene oszillieren und mit Riegeleinrichtungen (64, 65) versehen sind, so dass seitliche Einstellung der Fußstützen (54, 55) möglich ist und Durchlässigkeit für Radiosignale in dem Teil des Tisches.
19. Operationstisch gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der den Körper stützende Abschnitt (44) ein Paar schwenkbarer Arme (45, 46) aufweist, die verbunden sind mittels jeweiliger Gelenke (47-50) und beweglich sind mittels Motor Reduktionsgetriebe (51, 52), die innerhalb der Arme (45, 46) angeordnet sind.
20. Operationstisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Säule (2) elektronische Steuereinrichtungen (CPU) vorgesehen sind, die Informationseinrichtungen in der Form von digitalen Anzeigen, Ton- und Telekommunikationseinrichtungen umfassen.
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