DE69804320T2 - Kraftabgängige detektoren und systemen - Google Patents

Kraftabgängige detektoren und systemen

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    • H01H3/142Cushion or mat switches of the elongated strip type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen kraftabhängigen, sich der Länge nach erstreckenden Sensor gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie dieser beispielsweise aus der US-A-3 270 160 bekannt ist.
  • Die Erfindung verkörpernde Sensoren und Systeme, die nachfolgend detaillierter beschrieben werden, werden in Kraftfahrzeugen verwendet, um das Vorliegen eines Hindernisses in einer durch eine motorisierte Fensterscheibe verschließbaren Fensteröffnung zu erfassen. Derartige Sensoren und Systeme können jedoch auch für viele andere Anwendungsfälle verwendet werden.
  • Erfindungsgemäß vorgesehen ist ein kraftabhängiger sich der Länge nach erstreckender Sensor, mit ersten sich der Länge nach erstreckenden elektrisch leitenden Mitteln, zweiten elektrisch leitenden Mitteln, die sich zumindest teilweise entlang den ersten Mitteln erstrecken und mit elektrisch isolierenden Mitteln, die zwischen den ersten Mitteln und der Länge nach verteilten Teilen der zweiten Mittel angeordnet sind und diese voneinander beabstanden.
  • Die Erfindung verkörpernde kraftabhängige Sensoren und Systeme sowie die Erfindung verkörpernde Fenstersicherheitssysteme zur Verwendung in Kraftfahrzeugen werden nachfolgend anhand der zugehörigen schematischen Zeichnungen nur beispielhaft beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines der Sensoren;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Stirnansicht des Sensors gemäß Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf ein im Sensor gemäß den Fig. 1 und 2 verwendetes elektrisch leitendes Bauteil;
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines anderen der Sensoren;
  • Fig. 5 eine vergrößerte Stirnansicht des Sensors gemäß Fig. 4;
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines in dem Sensor gemäß Fig. 4 verwendeten elektrisch isolierenden Abstandhalters;
  • Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines weiteren der Sensoren;
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahrzeugs;
  • Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX gemäß Fig. 8 und
  • Fig. 10 eine Fig. 9 entsprechende Ansicht, jedoch eine modifizierte Konstruktion darstellend.
  • Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen einen der Sensoren. Er weist eine unbestimmte Länge l und eine vorbestimmte Breite w auf. Als Antwort auf eine auf ihn an individuellen Punkten entlang seiner Oberfläche und in einer senkrechten Richtung, oder zumindest quer zur Ebene lw ausgeübten Kraft erzeugt der Sensor ein elektrisch feststellbares Signal.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, weist der Sensor eine rechteckige Deckschicht 10 auf, die aus einem flexiblen und elastischen elektrisch isolierenden Material hergestellt ist und sich über die gesamte obere Fläche (wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt) des Sensors erstreckt. Um die Konstruktion des Sensors zu enthüllen, ist die Deckschicht 10 in Fig. 1 so dargestellt, als sei diese transparent. Normalerweise ist diese jedoch nicht transparent.
  • Eine ähnliche Deckschicht 12 ist entlang der unteren Oberfläche des Sensors angeordnet (wie in den Fig. 1 und 2 zu sehen); die Schicht 12 ist ebenfalls elektrisch nicht leitend. Eine elektrisch leitende Schicht 14 von rechteckiger Form ist auf der Deckschicht 10 angeordnet und bedeckt im wesentlichen deren gesamte Länge und Breite. Die Schicht 14 ist vorteilhafterweise ein leitender Film, der beispielsweise mittels der Technik gedruckter Schaltungen auf der Schicht 12 ausgebildet ist. Elektrisch isolierende Abstandhalter 16 sind in Intervallen auf der leitenden Schicht 14 sowie entlang deren Länge angeordnet, wobei die Abstandhalter 16 mittels der Technik gedruckter Schaltungen ausgebildet sein können.
  • Zwei getrennte parallelgeschaltete elektrisch leitende Bauteile 18 und 20 sind auf der Unterseite der Schicht 10 ausgebildet. Sie sind vorteilhafterweise elektrisch leitende Filme, die mittels der Technik gedruckter Schaltungen auf der Schicht 10 ausgebildet sind. Die Form des Bauteils 18 ist genauer in Fig. 3 dargestellt. Wie dargestellt, weist das Bauteil 18 einen Randbereich 22 auf, von dem aus sich einstückig ausgebildete Finger 24 erstrecken. Das Bauteil 20 ist ähnlich geformt und weist einen Randbereich 26 mit Fingern 28 auf. Wie in Fig. 1 dargestellt, sind die Bauteile 18 und 20 so angeordnet, dass jeder Finger 24 des Bauteils 18 zwischen zwei Fingern 28 des Bauteils 20 positioniert ist.
  • Die Abstandhalter 16 stellt in Kombination mit der Elastizität der Deckschicht 10, die die Bauteile 18 und 20 trägt, sicher, dass kein normaler Kontakt zwischen einem der Bauteile 18 und 20 und der leitenden Schicht 14 stattfindet.
  • Im Betrieb biegt eine in Richtung des Pfeils F auf den Sensor ausgeübte Kraft die Deckschicht 10 und presst so einen oder mehrere der Finger 24, 28 in elektrischen Kontakt mit der darunter liegenden leitenden Schicht 14. Auf diese Weise wird ein Stromkreis vervollständigt und dies kann auf konventionelle Art und Weise festgestellt werden.
  • Es ist einsichtig, dass, wenn die Kraft F auf einen sehr schmalen Bereich ausgeübt wird, der zwischen Bereich zwischen zwei benachbarten Fingern 24, 28 angeordnet und kleiner als der Bereich zwischen zwei benachbarten Fingern 24, 28 ist, es möglich ist, dass kein elektrisches Signal erzeugt wird. In der Praxis wird deshalb der Abstand zwischen den Fingern ausreichend schmal gewählt, um die gewünschte Nachweisempfindlichkeit zu erzielen.
  • In Fig. 1 sind die Abstandhalter 16 im Vollstrich dargestellt, um beim Verständnis der Zeichnung zu helfen. In der Praxis sind sie jedoch selbstverständlich nicht sichtbar.
  • Die Abstandhalter 16 sind in Fig. 1 in einer dünnen kreisförmigen Scheibenform dargestellt. Sie können jedoch in jeder geeigneten Form ausgebildet und auf jede Weise positioniert sein, die sicherstellt, dass die Bauteile 18 und 20 normalerweise von der leitenden Schicht 14 getrennt sind, so dass die Bauteile 18, 20 nur als Antwort auf eine aufgebrachte Kraft F in Kontakt mit der Schicht 14 treten.
  • Es ist aus den Fig. 1, 2 und 3 bekannt, dass die Abstandhalter 16 so geformt und positioniert sind, dass die Breite des Bereichs des Sensors, der auf die aufgebrachte zu erfassende Kraft F anspricht, nur sehr wenig geringer ist als die gesamte Breite w des Sensors. Es ist selbstverständlich möglich, die Bauteile 18 und 20 mittels elektrisch isolierender Leisten von der leitenden Schicht 14 zu isolieren, die zwischen dem Randbereich 22 und der Schicht 14 sowie zwischen dem Randbereich 26 und der Schicht 14 positioniert sind. Um jedoch für eine wirksame Trennung und elektrische Isolierung zu sorgen, wird es bei einer solchen Anordnung notwendig sein die Breite der Randbereiche 22 und 26 zu vergrößern und somit die gesamte Breite w des Sensors zu vergrößern, ohne eine wirksame Vergrößerung des Oberflächenbereichs zu erzeugen, über den diese auf die aufgebrachte Kraft F reagiert. In den Fig. 1, 2 und 3 sind die Abstandhalter 16 an den Wurzeln der Finger 24, 28 positioniert, um für eine Unterstützung über einen ausreichenden gesamten Oberflächenbereich zu sorgen, um die Bauteile 18, 20 von der Schicht 14 fortzuhalten, ohne die Fähigkeit der Finger 24, 28, sich als Antwort auf die ausgeübte Kraft in Kontakt mit der Schicht 14 zu verbiegen, signifikant zu berühren.
  • Bei einer Modifikation können die leitenden Bauteile 18, 20 durch ein leitendes Bauteil oder Bauteile jeder anderen geeigneten Form ersetzt werden. Die leitenden Bauteile 18, 20 können beispielsweise durch eine einzige fortlaufende leitende Schicht oder einen Film ersetzt werden, die bzw. der sich über die Fläche lw erstreckt und von der Schicht 14 durch separate Abstandhalter ähnlich den Abstandhaltern 16 sowie entweder durch die eigene Elastizität oder durch die Elastizität der Deckschicht 12 getrennt ist (für den Fall, dass die leitende Schicht auf der Schicht 12 ausgebildet ist).
  • Gegenstände in den Fig. 4, 5 und 6, die ähnlich zu Gegenständen in den Fig. 1, 2 und 3 sind, weisen entsprechende Bezugsziffern auf.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 4, 5 und 6 wurden die einzelnen Abstandhalter 16 der Ausführungsform gemäß den Fig. 1, 2 und 3 ersetzt durch einen einzelnen fortlaufenden Abstandhalter 32, der zickzack-förmig ausgebildet ist, um Spalten 34 zu bilden, die sich über die Breite des Sensors erstrecken und an Positionen ausgebildet sind, die mit den Fingern 24 und 28 zusammenfallen. Wie zuvor sind die Finger 24, 28 und die restlichen Teile der Bauteile 18, 20 als Filme auf der Unterseite der isolierenden Deckschicht 10 ausgebildet. Die Bereiche 36 des Abstandhalters 32, die in Längsrichtung des Sensors verlaufen, sind zwischen einerseits der leitenden Schicht 14 und andererseits den Randbereichen 22, 26 der leitenden Bauteile 18 und 20 positioniert. Die Bereiche 38 des Abstandhalters 32, die in die Querrichtung verlaufen, stützen die Deckschicht 10 zwischen den Fingern 24, 28 und helfen somit indirekt die Bauteile 18, 20 zu stützen und in ihrer Trennung von der leitenden Schicht 14 zu bewahren. Die leitenden Bauteile 18, 20 sind somit mittels des Abstandhalters 32 elektrisch von der leitenden Schicht 14 isoliert. Wie im Zusammenhang mit den Fig. 1, 2 und 3 erläutert, verbiegt sich die Deckschicht 10 als Antwort auf eine ausgeübte Kraft F und ein oder mehrere Finger 24, 28 werden in Kontakt mit der leitenden Schicht 14 gepresst, um ein erfassbares elektrisches Signal zu erzeugen.
  • Wiederum isoliert deshalb die leitende Schicht 32 die leitenden Bauteile 18 und 20 elektrisch von der leitenden Schicht 14, ohne die Gesamtbreite des Sensors zu vergrößern. Dies wird aufgrund der zusätzlichen Unterstützung der Deckschicht 10 durch die Bereiche 38 des Abstandhalters 32 erreicht.
  • Der Abstandhalter 32 kann jede geeignete Form aufweisen, um für eine elektrisch isolierende Trennung zwischen den Bauteilen 18 und 20 und der Schicht 14 zu sorgen, wobei die Unterstützung, für die er sorgt, sich zumindest teilweise Erstreckung über die Breite des Sensors erstreckt und geformt ist, dass die Unterstützung ausreichend ist, ohne Vergrößerung der Gesamtbreite des Sensors und ohne Herabsetzung dessen Empfindlichkeit gegenüber einer ausgeübten Kraft F. Der Abstandhalter 32 kann auf der leitenden Schicht 14 mittels normaler Technik gedruckter Schaltungen ausgebildet werden. Statt dessen kann er jedoch aus als separate Schicht ausgebildet sein.
  • Wie voranstehend im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 erläutert, können die leitenden Schichte 18, 20 durch ein oder mehrere leitende Bauteile geeigneter Form ersetzt werden, um leitende Bereiche zu haben, die sich über die Spalten im Abstandhalter 32 zu erstrecken und werden daher entweder durch die ihnen innewohnende Elastizität oder durch die Elastizität der Deckschicht 12 unterstützt, für den Fall, dass die leitenden Bereiche als Filme auf der Schicht 12 ausgebildet sind.
  • Gegenstände in Fig. 7, die ähnlich zu Gegenständen in den Fig. 1 bis 6 sind, weisen entsprechende Bezugsziffern auf.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 wurden die einzelnen Abstandhalter 16 gemäß den Fig. 1 bis 3 sowie der Abstandhalter 32 gemäß den Fig. 4 bis 6 durch eine Reihe isolierender Abstandhalter 39 ersetzt, die sich in Intervallen über die Breite des Sensors erstrecken, wobei jeder Abstandhalter in einem Winkel α zur Länge des Sensors ausgerichtet ist. Bei dieser Ausführungsform wurden die Bauteile 18, 20 durch eine einzige fortlaufende Schicht oder Film 18A ersetzt, die sich im wesentlichen über die gesamte Fläche lw erstreckt. In derselben Art und Weise, wie voranstehend beschrieben, stellen die Abstandhalter 39 in Kombination mit der Elastizität der Deckschicht 10 sicher, dass kein normaler Kontakt zwischen den Bauteilen 18A und der leitenden Schicht 14 stattfindet. Wie im Zusammenhang mit den vorhergehenden Ausführungsformen beschrieben, verbiegt sich die Deckschicht 10 jedoch als Antwort auf eine ausgeübte Kraft F, wodurch die leitende Schicht 18A über einen oder mehrere der Spalten zwischen den Abstandhaltern 39 in Kontakt mit der leitenden Schicht 14 gepresst wird, um ein erfassbares elektrisches Signal zu erzeugen.
  • Die Abstandhalter 39 können jeden geeigneten Querschnitt aufweisen, um für eine elektrische Trennung zwischen dem Bauteil 18A und der Schicht 14 zu sorgen. Die Abstandhalter 39 können mittels normaler Technik gedruckter Schaltungen auf der Schicht 14 ausgebildet sein. Statt dessen können sie jedoch auch separat ausgebildet sein.
  • Vorteilhafterweise kann der Winkel α variiert werden, um die Empfindlichkeit des Sensors zu verändern, ohne die Gesamtbreite des Sensors zu vergrößern. Zusätzlich kann die Breite der Abstandhalter 80 mit dem gleichen Resultat verändert werden. Somit verringern die Vergrößerung des Winkels α und/oder die Vergrößerung der breite der Abstandhalter 39 die Empfindlichkeit des Sensors für die ausgeübte Kraft F.
  • Die voranstehend beschriebenen Sensoren können nicht nur ausgebildet sein, um auf eine Kraft zu antworten, die, wie in den Figuren dargestellt, auf die oberste Oberfläche ausgeübt wird, sondern auch auf eine Kraft, die auf die Unterfläche ausgeübt wird. Dies kann dadurch erreicht werden, dass die Schichten 12 und 14 elastisch flexibel ausgebildet werden.
  • Die in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Sensoren können in verschiedenen Anwendungsgebieten verwendet werden, wo es erforderlich ist, ein elektrisches Signal als Antwort auf eine ausgeübte Kraft zu erzeugen. Eine besonderer Verwendung wird nachfolgend nur beispielhaft beschrieben und betrifft die Erkennung eines Hindernisses in einer Fensteröffnung einer Karftfahrzeugkarosserie, die durch eine motorisierte Fensterscheibe verschließbar ist. In einem solchen Fall ist es wünschenswert, wenn es möglich ist, das Vorliegen eines solchen Hindernisses (beispielsweise eines Teils des menschlichen Körpers) zu erfassen, um ein sofortiges Stoppen der Fensterscheibe zu bewirken und eine mögliche Verletzung zu vermeiden.
  • Wie in Fig. 8 dargestellt, weist eine Kraftfahrzeugkarosserie eine Tür 40 auf, die einen Fensterrahmen 42 trägt, in dem eine Fensterscheibe 44 aufwärts und abwärts verschiebbar ist. Die Fensterscheibe 44 wird mittels eines elektrischen Motors aufwärts und abwärts bewegt, der durch den Insassen des Fahrzeugs bedient wird.
  • Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch den Fensterrahmen 42, umfassend einen steifen Befestigungskanal 46, der von inneren und äußeren Rahmenteilen 48 und 49 getragen wird. Der Befestigungskanal 46 trägt einen Fensterdichtungs- und Führungskanal 50. Der Fensterkanal 50 kann aus extrudiertem oder einem flexiblen geformten Material, wie beispielsweise Gummi- oder Kunststoffmaterial, hergestellt sein. Die distalen Ränder der Seitenwände des Kanals Weise nach außen gerichtete Lippen 52 und 54 auf, die sich über die entsprechenden Ränder des Befestigungskanals 46 erstrecken. In der Nähe der Basis des Kanals 50 gibt es weitere nach außen gerichtete Lippen 56 und 58, die mit den umgebogenen Randbereichen der Rahmenteile 48 und 49 in Eingriff treten und den Kanal 50 elastisch in dem Befestigungskanal 46 halten.
  • Der Kanal 50 weist weiterhin Lippen 60 und 62 auf, sich über die Öffnung des Kanals erstrecken, sowie eine weitere innere Lippe 64 in der nähe der Basis des Kanals. Fig. 9 zeigt die Fensterscheibe 44, die, während sie sich aufwärts in die geschlossene Stellung bewegt, in den Kanal 50 eintritt, wobei die äußeren Oberflächen der Lippen 60, 62 gegen gegenüberliegende Flächen drücken und die Lippe 64 gegen die Kante der Scheibe drückt. Die Oberflächen der Lippen 60, 62, 64, die in Kontakt mit der Scheibe 44 treten, können mit einer Schicht aus einem Beflockungsmaterial 66 oder einem ähnlichen Material bedeckt sein.
  • In das distale Ende jeder Seitenwand des Kanals 50 ist ein kraftabhängiger Sensor 70 eingebettet, um in Längsrichtung entlang der Länge wenigstens eines Teils des Kanals 50 zu verlaufen; vorteilhafterweise verlaufen die Sensoren entlang dem teil des Kanals 50, der sich entlang der Oberkante der Fensteröffnung und die "A"-Säule des Fahrzeugs herab bis zum Bereich des Rückspiegels erstreckt. Vorteilhafterweise weist jeder Sensor 70 die in den Fig. 1, 2 und 3, 4, den Fig. 5 und 6 oder in Fig. 7 dargestellte Form auf.
  • Wenn ein Hindernis, beispielsweise ein Teil des menschlichen Körpers, in der Fensteröffnung angeordnet ist, wenn die Fensterscheibe 44 vollständig oder teilweise geöffnet ist, wird dieser Teil von der sich schließenden Fensterscheibe aufwärts getragen und erzeugt eine Kraft F (siehe Fig. 9), die auf die distalen Ränder einer oder beider Seitenwände des Kanals 50 ausgeübt wird, wobei diese Kraft durch das Material des Kanals an den entsprechenden Sensor übermittelt wird.
  • Wie im Zusammenhang mit den vorherigen Figuren erläutert, werden demgemäß ein oder mehrere Finger 24 und/oder 28 der leitenden Bauteile 18, 20 (oder der leitenden Schicht 18A im falle der Ausführungsform gemäß Fig. 7) in elektrischen Kontakt mit der leitenden Schicht 14 bewegt und erzeugen so ein elektrisch erfassbares Steuersignal. Dieses Steuersignal kann verwendet werden, um ein sofortiges Abschalten des Motors zu bewirken, der die Fensterscheibe anhebt; vorteilhafterweise gefolgt von einer Umkehr des Motors, um die Scheibe zu senken. Jeder Sensor ist vorzugsweise so in dem Kanal 50 angeordnet, dass die in den Fig. 1, 2 und 3, den Fig. 4, 5 und 6 oder in Fig. 7 zu oberst dargestellte Fläche in Fig. 9 nach unten gerichtet ist. Dies ist jedoch nicht wesentlich, weil die Sensoren so angeordnet werden können, dass sie auf eine auf jede ihrer Hauptflächen ausgeübte Kraft antworten.
  • Wie in Fig. 9 dargestellt, ist die Basis des Kanals 50 mit zwei sich der Länge nach erstreckenden Hohlkammern 72 versehen, um die Elastizität der Seitenwände des Kanals zu erhöhen. Die zusätzliche Elastizität stellt sicher, dass in dem sehr kurzen Zeitraum, in dem die Fensterscheibe fortfährt angehoben zu werden, nachdem der Sensor 70 das Steuersignal erzeugt hat, nur eine schwache Reaktionskraft durch die Fensterscheibe auf das Hindernis ausgeübt wird. Selbstverständlich darf die Elastizität der Seitenwand nicht so groß sein, dass sie die Empfindlichkeit des Sensors verringert. Fig. 10 zeigt eine Modifikation, bei der die Kammern 72 weggelassen wurden.

Claims (23)

1. Kraftabhängiger sich der Länge nach erstreckender Sensor, mit ersten sich der Länge nach erstreckenden elektrisch leitenden Mitteln (14), zweiten elektrisch leitenden Mitteln (18, 20; 18A), die sich zumindest teilweise entlang den ersten Mitteln (14) erstrecken und mit elektrisch isolierenden Mitteln (16; 32; 39), die zwischen den ersten Mitteln (14) und der Länge nach verteilten Teilen der zweiten Mittel (18, 20; 18A) angeordnet sind und diese voneinander beabstanden, dadurch gekennzeichnet, daß die verbleibenden Teile der zweiten Mittel (18, 20; 18A) auf jeder Längsseite der der Länge nach verteilten Teile normalerweise elastisch von den ersten Mitteln (14) fort beabstandet gehalten werden, jedoch jedes in der Lage ist, als Reaktion auf eine ausgeübte Kraft entgegen der Federkraft in Kontakt mit den ersten Mitteln (14) gebogen zu werden.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch isolierende Mittel eine Vielzahl getrennter, der Länge nach voneinander beabstandeter Isolationsmittel (16; 39) umfaßt.
3. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verbleibenden Teile des zweiten Mittels (18, 20; 18A) Finger (24, 28) umfassen, die sich im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung erstrecken und sich über das erste Mittel (14) erstrecken.
4. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite elektrisch leitende Mittel eine Vielzahl elektrisch leitender Streifen (24 oder 28) umfaßt, die sich parallel zueinander erstrecken und Seite-an-Seite, jedoch mit Zwischenräumen zwischen den Streifen entlang der Länge des Sensors angeordnet sind, wobei die Streifen mit einem Leiter (22 oder 26) verbunden sind, der sich längs des Sensors erstreckt.
5. Sensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das isolierende Mittel eine Vielzahl getrennter isolierender Abstandshalter (16) umfaßt, die zwischen entsprechenden Teilen wenigstens nur einiger der Streifen (24 oder 28) und dem ersten Mittel (14) angeordnet sind.
6. Sensor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (24 oder 28) auf einer nachgiebigen elastischen Lage (10) angeordnet sind.
7. Sensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (24 oder 28) auf einer nachgiebigen elastischen Lage (10) angeordnet sind und das isolierende Mittel (38) isolierende Mittel umfaßt, die in den Zwischenräumen zwischen den leitenden Streifen (24 oder 28) angeordnet sind und die nachgiebige Lage (10) von dem ersten Mittel (14) trennen, wobei die leitenden Streifen (24 oder 28) von den ersten Mitteln (14) mittels der Federkraft der nachgiebigen Lage (10) gehalten werden, bis die Lage (10) durch die ausgeübte Kraft auf das erste Mittel (14) zu gebogen wird.
8. Sensor nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Streifen (24 oder 28) in der Form sich von dem Leiter (22 oder 26) aus erstreckender Finger ausgebildet sind.
9. Sensor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Leiter (22, 26) vorhanden sind, die sich parallel zueinander und voneinander beabstandet längs des Sensors erstrecken, wobei sich einige der Finger (24) von einem der Leiter (22) erstrecken und die anderen Finger (28) sich von dem anderen Leiter (26) erstrecken und die Finger (24, 28) kämmend ineinander greifen.
10. Sensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Streifen in der Form sich von dem Leiter (22 oder 26) aus erstreckender Finger (24 oder 28) ausgebildet sind und das elektrisch isolierende Mittel (16) getrennte Mittel umfaßt, die jedes angrenzend an die Wurzel eines entsprechenden Fingers (24 oder 28) angeordnet sind.
11. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch isolierende Mittel eine elektrisch isolierende Lage (32) umfaßt, die zwischen dem ersten elektrisch leitenden Mittel (14) und der nachgiebigen elastischen Lage (10) angeordnet ist, wobei die isolierende Lage (32) mit Spalten (34) versehen ist, die den Positionen der Streifen (24, 28) entsprechen, um den Streifen (24, 28) zu ermöglichen, sich als Reaktion auf eine Kraft durch diese Spalten hindurch in Kontakt mit dem ersten elektrisch leitenden Mittel (14) zu biegen.
12. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste elektrisch leitende Mittel eine elektrisch leitende Lage (14) im wesentlichen rechteckiger Form mit den darauf angeordneten elektrisch isolierenden Mitteln (16; 32; 39) umfaßt, die mit dem zweiten elektrisch leitenden Mittel (18, 20; 18A) überlagert ist, wobei die elektrisch isolierenden Mittel (16; 32; 39) und das zweite elektrisch leitende Mittel (18, 20; 18A) innerhalb der Breite der leitenden Lage (14) liegen.
13. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste elektrisch leitende Mittel eine elektrisch leitende Lage (14) im wesentlichen rechteckiger Form mit dem darauf angeordneten elektrisch isolierenden Mittel (39) umfaßt, die mit dem zweiten elektrisch leitenden Mittel (18A) überlagert ist, wobei das elektrisch isolierende Mittel (39) und das zweite elektrisch leitende Mittel (18A) innerhalb der Breite der leitenden Lage liegen, wobei das zweite elektrisch leitende Mittel (18A) eine Lage mit im wesentlichen gleich ausgedehnter Breite wie die erstgenannte leitende Lage (14) umfaßt.
14. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der getrennten isolierenden Mittel (39) sich über die Breite des Sensors erstreckt.
15. Sensor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der getrennten isolierenden Mittel (39) in einem schiefen Winkel zur Längsrichtung des Sensors positioniert ist.
16. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitenden Mittel (14; 18, 20; 18A) für den Einsatz einer Technik mit gedruckten Schaltungen verwendet werden.
17. Sicherheitssystem zum Nachweisen eines Hindernisses in einer gerahmten Öffnung, die mittels eines motorgetriebenen gleitenden Schließteils (44) verschließbar ist, gekennzeichnet durch einen Sensor (70) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der auf einem oder angrenzend an einen Rahmen (42) einer Öffnung festgelegt und so positioniert ist, daß eine besagte Kraft auf den Sensor ausgeübt wird, wenn ein Hindernis innerhalb der Öffnung durch das gleitende Schließteil (44) auf den Rahmen (42) zu getragen wird und durch Kontrollmittel, um als Reaktion auf den Kontakt zwischen dem zweiten elektrisch leitenden Mittel (18, 20; 18A) und dem ersten elektrisch leitenden Mittel (14) die motorgetriebene Bewegung des Schließteils (44) anzuhalten.
18. System nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen flexiblen Führungs- und Dichtungskanal (50), der auf dem Rahmen (42) festegelgt ist, um eine Kante des Schließteils (44) aufzunehmen, die in die zwischen sich der Länge nach erstreckenden distalen Kanten der Seitenwände des Kanals (50) gebildete Öffnung des Kanals (50) eintritt, wobei der Sensor (70) auf dem Kanal (50) angeordnet ist, um der Länge nach entlang oder unmittelbar angrenzend an eine der distalen Kanten zu verlaufen.
19. System nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch einen anderen, ähnlichen Sensor (70), der entsprechend in oder unmittelbar angrenzend an die andere distale Kante angeordnet ist.
20. System nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Sensor (70) unmittelbar angrenzend an den Kanal oder die entsprechende distale Kante in das Material des Kanals eingebettet ist.
21. System nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Basis des Führungs- und Dichtungskanals (50) auf steifen Befestigungsmitteln (46) angeordnet ist, die einen Teil des Rahmens (42) bilden und, daß das die Basis des Führungs- und Dichtungskanals (50) bildende Material Hohlkammern (72) bildet, die im wesentlichen an der Verbindung der Basis und jeder Kanalseitenwand positioniert sind.
22. System nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die gerahmte Öffnung eine Fensteröffnung und das Schließteil (44) eine Scheibe Fensterglas ist.
23. System nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensteröffnung die Fensteröffnung in einem Kraftfahrzeug ist.
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